Neuer Gastro-Hotspot für Banker beim Paradeplatz

Mit Extra-Aktion für Inside-Paradeplatz-Leser.

Dieser Text stammt von Pascal Schelbert, Geschäftsführer Restaurant ENI’T.

Es ist heute nicht mehr einfach, ein Banker zu sein. Die Branche befindet sich in einem Neuerfindungsprozess, das Sozialprestige des Berufsstandes hat gelitten und überall wird die Effizienz erhöht.

Der Druck ist spürbar gestiegen, die Arbeit und die Anzahl Business-Meetings haben nicht abgenommen. Zeiten, um im Kreis von Freunden und Kollegen zu reflektieren und zurücklehnen sind rar.

Diesem Trend will ich im neu eröffneten Restaurant ENI’T an bester Lage unweit des Paradeplatzes etwas Schönes entgegensetzen. Hier gibts Genussvolles kombiniert mit vielfältigen Sinnesfreuden für Banker, vor allem solchen mit Flair für erlesene Zigarren, Spirituosen und exklusiven Wein.

Es ist mein Wunsch und Bestreben, mitten im Bankenviertel einen reizvollen Ausgeh-Spot zu schaffen, wo man nach getaner Arbeit gerne hingeht. Dafür setze ich mich mit meinem Team und harter Arbeit ein.

Das Handwerk nach der Hotelfachschule habe ich von der Pike auf gelernt und über mehrere Jahre Erfahrung in Kaderpositionen der 5*-Hotellerie erlangt – zuletzt im Widder Hotel Zürich.

Im ENI’T haben wir uns auf die Fahne geschrieben, unvergleichliche, einzigartige Fleischerlebnisse zu bieten. Das Wort ENI’T ist etruskisch und heisst auf Deutsch Fleisch – der Name des neuen Gastronomie-Konzepts ist also Programm.

Die modern interpretierten, klassischen Fleischgerichte im ENI’T sind mit Herzblut gekocht und raffiniert abgeschmeckt. Ganz nach dem Motto „reduced to the max“. Als Küchenchef wirkt der erfahrene Roger Heé, der in den Küchen der 5*-Hotels Kulm in Arosa und im Zürcher Baur au Lac wirkte.

Das Fleisch gibt es als Klassiker schön verarbeitet als Hackbraten, Ossobuco oder Gulasch. Natürlich ist es ab 200 Gramm auch aus dem Reifeschrank (dry age) bestellbar.

Ob man nun eine kraftvolle Patoro-Zigarre raucht, einen Single Malt geniesst, einen neuen mazedonischen Wein kostet oder das Ganze mit einem Grappa abrundet – für passionierte Geniesser ist das Gaumenerlebnis vielfältig.

Übrigens stiess man über das Vorgängerlokal „Siena“ auf die Etrusker und den Namen ENI’T: Das Volk lebte einst im gleichen geografischen Gebiet in Umbrien und der Toskana; seine Kultur ist zwischen 800 und 100 v. Chr. Nachweisbar.

Die Etrusker gelten als das modernste Volk der Antike und haben neben den Griechen mit ihren Baukünsten und technischen Fähigkeiten die römische Kultur am meisten beeinflusst. Die wunderbar erhaltenen Malereien der Etrusker zeigen farbenfrohe Bilder von Fischfang und Jagd, von Wettkämpfen und Gelagen mit Musik und Tanz.

Diese Kultur nimmt das ENI’T in einem neuen Konzept und einer neuen Ausrichtung auf. Dazu wird es auch Anlässe mit Musik geben.

Geniessen lässt sich diese Kultur ideal in geselligen Runden: Im ENI’T darf es auch mal lauter werden und die Gespräche dürfen sich über die Tischkante hinaus bewegen.

Die Gäste sollen es sich so gemütlich machen, als wären sie zuhause. Das restauranteigene Maskottchen ENI’T – halb Mensch, halb Stier – unterstützt die Kultur und erzählt eine Geschichte, womit das Restaurant selber zur Story wird. So sind die eigens kreierten Tische, Stühle, Dekoration und Lampen sowie der exklusive Wein aus Mazedonien auch in Verbindung mit den Etruskern zu sehen.

Die Produktqualität im ENI’T spiegelt sich auch in der Inneneinrichtung des Restaurants wieder, das sich über zwei Stockwerke erstreckt. Der begehbare Weintresor, ein Käsebuffet und der Reifeschrank sind zentrale Bestandteile des ansprechenden Interieurs.

Im „ENI’T – A story to tell“ lässt sich in angenehmem Ambiente Neues probieren. Auf der Bar-Karte finden sich schmackhafte Snacks, um den Abend – etwa nach einem Konzertbesuch in der nahegelegenen Tonhalle – gemütlich ausklingen zu lassen.

Wer im ENI’T das Stichwort „Inside Paradeplatznennt, erhält bis Ende November 2016 zum Lunch als Geschenk eine exklusive Cigar „Brun de Ré / Piccolo Smooth“ (Rauchzeit etwa 15 Minuten) zum Sofortrauchen oder Mitnehmen.

Wer zum Diner am Abend kommt, dem wird auf das gleiche Stichwort ein exklusiver Schluck aus der 5-Liter-Whisky-Flasche „Ardbeg 10“ ausgeschenkt.

Kommentare

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  1. So eine Schickimick Beiz steht quer in der Landschaft der von Entlassungsängsten und gegenseitiger Zerfleischung gebeutelten Kravattenheinis. Der Wirt hat es allerdings vor allem auf die Banker mit Flair für erlesene Zigarren, Spirituosen und exklusiven Wein abgesehen, die priviligierte Uperclass also.. Sollten sich solche in der neuen Beiz einfinden, werden alle übrigen sich dort mit Vorteil nicht blicken lassen. Die Angst, von der Uperclass auf die Abschussliste gesetzt zu werden, wenn man, statt aufopfernd unerreichbare Vorgaben zu erfüllen, lässig erlesene Zigarren und Spirituosen geniesst, ist berechtigt. Aber auch die Uperclass, untereinander in permanentem Konkurrenzkampf, wird es nicht darauf anlegen, die knapp bemessene Freizeit mit ihresgleichen zu bestreiten. Generell wird ihnen aufstossen, dass der Wirt, seine Werbung im redaktionellen Teil ausgerechnet jenes Mediums platziert, das sie täglich durch den Kako zieht. Auch deshalb werden sie dem hoffnungsfrohen Jungwirt nicht den Gefallen tun, teure Fleischstücke und erlesene Zigarren bei ihm zu verdrücken bzw., Rauchverbot hin oder her (ist die Beiz so klein, dass es dort nicht gilt), zu inhalieren. Nochmals: Diese Beiz steht quer in der Landschaft. Auch ich werde sie nie beehren, weil ich es nicht mag, wenn ich einen vermeintlich redaktionellen Beitrag lese um dann festzustellen, dass das von A – Z Werbung ist.

  2. ich bin und bleibe deshalb weiterhin im Widder , wo für mich Alles stimmt.

    Gastronomische Kapriolen sind mir fremd.

  3. Sicher will ich ein exzellentes Essen mit bestem Wein nicht im gleichen Raum wie die „Zigarren-Selbstdarsteller“ geniessen. Schon das gemeinsame Marketing dieser beiden sich gegenseitig ausschliessenden Fakten – Top-kulinarisches Erlebnis mit anspruchsvollem Wein zusammen mit stinkendem Zigarrenrauch – weist darauf hin, dass das Konzept nichts für Feinschmecker ist. Und es heisst noch: die Gäste sollen es sich so gemütlich machen wie wenn sie zu Hause wären. Das heisst also, dass geduldet wird, dass die Amis die Füsse auf die Stühle und Bänke legen dürfen! Es darf geschmunzelt werden.

    • Sali,
      womit Sie beweisen, dass Sie kein Geniesser sind und es wohl auch NIE werden.
      Es gibt seit 100derten von Jahren einen direkten Zusammenhang zwischen den Genüssen – DAZU gehört auch nach einem guten Essen eine GUTE Zigarre und ggf auch ein HIGH CLASS Whiskey (je nach Geschmack – ich bevorzuge einen guten Brandy 😉 )
      Und ja, ich gehöre zu den meistgehassten Nationalitäten in ZH – denn angeblich nehmen WIR den SOOOOOOOO gut ausgebildeten CHlern die Arbeit weg…….

    • Das Restaurant hat auch einen Nichtraucherbereich, dort können Sie sich problemlos vergnügen. Übrigens ist der Alkohol im Wein dem Genuss viel abträglicher als der Rauch einer Zigarre. Der Rauch mag zwar etwas störend wirken für den einen oder andern, aber Geruchsnuancen lassen sich recht gut rausriechen. Bei zu viel Wein wird die Wahrnehmung viel stärker beinflusst (das nennt sich dann besoffen sein).

    • @ein Deutsche Banker

      Vielen Dank für den Kommentar. Damit disqualifizieren Sie sich selber. Vermutlich kein Feinschmecker, ansonsten wüssten Sie, dass der Rauch die Geschschmacksknospen betäubt. Eine räumlich Trennung ist somit angebracht. Der Genuss ist weg, darum geht es in der Regel. Ihnen geht es eher protzen, so quasi seht her ich kann mir das leisten und dazu noch eine fette Havanna! Eigentlich recht erbärmlich!

    • @ ein DEUTSCHER Banker

      Genau solche Grossschnurris brauchen wir nicht! Geh zurück in die Heimat!

  4. Welchem vernünftigen Menschen käme es in den Sinn, dahin zu gehen, wo sich MDs, GMDs und sonstige Banklis selbst zelebrieren? Da scheint mir etwas am Geschäftsmodell des Eni’t krank zu sein. Vielleicht sollte es besser Eh Nüt heissen.

    • Nicht ganz Faire, auch nicht konstruktive, Kritik! Hier bemüht sich der Geschäftsführer um neue Gäste für sein Restaurant. Er nutzt dabei die Publi-Reportage auf IP um neue Kunden anzusprechen, daher auch verständlich dass er hier Banker anschreibt. Heisst nicht dass nur Banker willkommen sind, oder? Die gastronomischen Genüsse sollten im Vordergrund stehen. Ich wünsche ihm viel Erfolg!

    • Der Brunch in der roten Fabrik ist sonst auch ganz nett. Und auch da tummeln sich Bänker – ist das so schlimm?

  5. Ich war einmal dort essen -> nie wieder!
    schlechter, unaufmerksamer Service.
    Burger fad, anstatt Medium well done
    Als Beilage zu meiner Piccata hatte ich Risotto bestellt, bekam trotzdem Spaghetti (zuuuu lange gekocht). Risotto wurde nachserviert (zuuuuu wenig gekocht…..)
    Habe beides stehen lassen, dem Servicemitarbeiter interessierte es nicht….

    • Das tönt nun etwas gar vernichtend. Ich bin als Geschäftsführer immer im Restaurant und kann mich an diesen Vorfall nicht erinnern. Seit der Eröffnung vor zwei Monaten haben wir viele positive, ja begeisterte Feedbacks erhalten. Auf jeden Fall nehmen wir diese Kritik sehr ernst. Ich lade den Schreiber dieses Kommentars ein, nochmals vorbeizukommen und uns zweite Chance zu geben, um ihn zu überzeugen. Pascal Schelbert, Geschäftsführer Restaurant ENI’T

    • Grandios – da fühlt sich der Herr Gastrokritiker etwas betupft, dass er von IP abgetrocknet wurde 😉

    • Der „Herr Gastrokritiker“ fühlt sich nicht betupft, aber ich war schon etwas überrascht, dass ich von einer Finanzpublikation abgetrocknet wurde. Immerhin, es gab doch ganz schön viele Hits auf meinem Artikel – IP scheint, offensichtlich sehr rege gelesen zu werden. Everyone’s a winner 😉