Finma-Chef Branson, der Casanova im Betriebe

Oberaufseher hatte schon zu UBS-Zeit Kind mit Jobbezug, trotz Ehe – Same Procedure als Finma-Chef – Druck steigt.

Mark Branson gerät in die Schusslinie der Politik und des Finanzplatzes. Verbotene schwarze Liste mit Banker-Namen, unhaltbare Vorwürfe gegen UBS-Devisenhändler – jetzt reichts, sagt Bern.

Branson, ein Engländer mit langer Schweizer Zeit, bräuchte volle Glaubwürdigkeit. Die aber hat der Finanzpolizist verspielt. Aus persönlichen und aus beruflichen Gründen.

Persönlich, weil Branson zwei Mal seine Ehe-Frauen wegen einer neuen Liebschaft verlassen hat. Das kommt vor. Speziell ist: Beide Male stammte die neue Flamme aus der eigenen Firma.

Nicht nur das. Bransons Liebschaften hatten eine Art Unterstellungsverhältnis zum grossen Finanzmann. Sie waren zumindest zum Teil abhängig von ihm.

Bei der UBS war Branson in den Nullerjahren nicht nur oberster Kommunikationschef der UBS, sondern auch Präsident der Verbier-Stiftung.

Die Grossbank zahlte über die Jahre zweistellige Millionensummen für das bekannte Verbier-Musikfestival. Branson sei Dank.

Branson war für Verbier der Boss, er hatte das dicke Portemonnaie im Sack. In Verbier geschah es dann auch, dass sich Branson, der damals verheiratet war, in eine junge Violinistin verliebte.

Die Musikerin war nicht direkt abhängig von Branson, aber der grosse UBS-Manager hatte dank seiner Funktion als oberster Schirmherr über die Verbier-Millionen viel Einfluss und Macht.

Branson und die junge Frau wurden ein festes Paar. Branson liess sich scheiden, gab seiner neuen Liebe das Ja-Wort und gründete mit ihr in einem Zürcher Villenvorort eine Familie.

2006 kam zum privaten Glück der berufliche Erfolg hinzu. Branson wurde vom weltweiten Kommunikationschef zum Chef Japan in Tokyo hochkatapultiert.

Ein Karrieresprung sondergleichen für einen Stabsmanager. Branson verantwortete neu eine der wichtigsten Ländertöchter des Schweizer Finanzmultis.

Zu jener Zeit begab es sich, dass ein gewisser Thomas Hayes, wie Branson ein Engländer, bei der UBS Japan seinen Zins-Schwindel begann.

Hayes und Verbündete manipulierten den Libor. 10 Jahre später kassierte Tom Hayes dafür 14 Jahre Gefängnis.

It happened under Branson’s watch, würden die Angelsachsen sagen. Doch dem UBS-Spitzenmann und seinem weiteren Aufstieg innerhalb des Finanzimperiums tat Japan keinen Abbruch.

Im Gegenteil, Branson kehrte zurück in die Schweiz und wurde neuer Finanzchef der weltweiten Vermögensverwaltung als dem Kernstück der Grossbank.

Endgültig zum vermeintlichen Shooting Star wurde Branson im Juli 2008. Da trat der Mann mit der spitzen Nase und den scharfen Gesichtszügen vor laufender Kamera vor US-Senatoren.

Am Hearing unter Führung von Demokrat Carl Levin vollzog Branson den grossen Kotau.

„Ich bin hier, um absolut klar zu machen, dass die UBS mögliches Versagen bei der Einhaltung der Vorschriften echt bedauert“, gab der UBS-Spitzenmann mit ernster Miene zu Protokoll.

„Im Namen der UBS entschuldige ich mich.“

Branson, der Superstar. Der Banker der Zukunft: einsichtig, mutig, visionär.

Hätte man denken können. Tatsächlich war der Auftritt der Anfang vom Ende von Bransons scheinbar unaufhaltsamen Aufstieg an die Spitze.

Wenige Monate nach der historischen Zäsur mit Aufgabe des Bankgeheimnisses trottete Branson gesenkten Hauptes erneut nach Washington, um sich von Senator Levin die Leviten lesen zu lassen.

Er und seine UBS hätten sich nicht an ihre Versprechen gehalten, donnerte der US-Politiker, und machte aus dem kurz zuvor noch heldenhaft glänzenden Branson einen ertappten Schulbuben.

Bei der UBS war Branson damit History. Sein Gesicht stand für Lies auf Videotapes seiner Firma; die hässliche Fratze des überführten helvetischen Schwarzgeld-Bankings.

Inzwischen hatte Oswald Grübel das Zepter bei der UBS übernommen. Was sollte er mit der Altlast Branson anfangen?

Als Notausstieg öffnete sich ein Weg nach Bern. Dort wäre Branson nicht nur mit einem guten Job versorgt, sondern er könnte auch von Nutzen für die Bank sein.

So übernahm Branson, der „Verbrannte“, im 2010 als Abteilungsleiter die Aufsicht über die Banken. 4 Jahre später sollte er das Ruder bei der Finma ganz übernehmen.

Branson, der nächstes Jahr erst 50 wird, hatte sich gegen nationalistische Kräfte im Parlament durchgesetzt. Diese wollten einen waschechten Schweizer an der Finma-Spitze, keinen eingekauften.

Immer wieder kursierten Gerüchte, dass Branson im Dienste ausländischer Finanzplatz-“Killer“ agiere. Sie verwiesen auf den Untergang der Bank Wegelin Anfang 2012, der ältesten Swiss Bank.

Erhärtet wurden solche Vorwürfe nie. Dafür zeigte sich, dass Branson sich selbst nicht im Griff hat.

Erneut geschah, was ein Jahrzehnt zuvor sich bereits ein erstes Mal abgespielt hatte. Branson verliebte sich – in eine Mitarbeiterin.

Besonders brisant: Die neue Liebe arbeitete als Bransons formelle Assistentin. Nun also war das Unterstelltenverhältnis zweifellos ein nahes.

Liebe im Betriebe ist weit verbreitet. Doch bei Branson stellt sich die Frage anders. Ist der Mann der den Schweizer Finanzplatz sauber und stark halten muss, auf der Höhe seiner Aufgabe?

Die Engländer sprechen von „Fit And Proper“. Der Ausdruck ist in der Schweizer Bankenaufsicht verankert unter dem anderen Begriff „Gewähr“.

Jeder Banker, sei es im VR, der operativen Führung oder sonst exponierter Funktion eines Schweizer Finanzinstituts muss von der Person her besonderen Anforderungen genügen.

Die Finma umschreibt den Grund für ihr Erfordernis für „Gewähr für eine einwandfreie Geschäftstätigkeit“ unmissverständlich.

„Damit soll insbesondere das Vertrauen des Publikums in die beaufsichtigten Unternehmen und das Ansehen des Finanzplatzes gewahrt werden.“

Also Vertrauen der Kunden und der Bürger des Landes.

„Zu dieser Gewähr gehören alle charakterlichen und fachlichen Faktoren, die einer Person die korrekte Führung eines beaufsichtigten Unternehmens erlauben.“

Somit zählt nicht nur berufliches Können im Bankenwesen, sondern auch das Persönliche der Spitzenleute.

„Zur Beurteilung ist vor allem die bisherige und gegenwärtige berufliche Tätigkeit einer Person mit Blick auf die Zukunft wichtig.“

Mit anderen Worten: Wer in der Vergangenheit mit seinem Charakter nicht überzeugte, der dürfte auch in Zukunft nicht geeignet sein für eine Stelle ganz oben im Schweizer Banking.

Umzusetzen hat diesen Gewährsartikel der oberste Aufseher des Bankenplatzes: Mark Branson.

Er, der aufgrund seiner eigenen Definition möglicherweise nicht Gewähr für einen Topjob bieten würde.

Not Fit And Proper, könnte es bei Branson heissen.

Der gleiche Mann schiesst scharf um sich, wenn es um Banken auf Abwegen geht. Der Tessiner Privatbank BSI hat Branson vor Jahresfrist kurzerhand den Laden zugemacht.

Das war schäbig; nicht weil die BSI eine Musterschülerin war. Im Gegenteil, die Ticino-Banker hatten viel Mist in einem Malaysia-Korruptionsfall gebaut.

Doch die BSI war zum Zeitpunkt, als Branson sich als „Tough Watchdog“ gebärdete, bereits mausetot. Ihr liefen die Kunden davon, als einziger Ausweg blieb die Flucht in die Arme von Käuferin EFG.

Der lautstarke Lizenzentzug war damit unnötig und einzig gut für die Selbstinszenierung.

Die liebt Branson.

Kommentare

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  1. Fit & proper? Was kommt NACH Branson? Ein hoher Scheef der Finma und Vertrauter von Branson hatte bei einer Insurance scheinbar eine Affäre mir der für seine Abteilung zuständigen HR Business Partnerin. Unschön für all diejenigen Mitarbeiter, die sich bei Problemen mit ihm an das HR gewandt haben …

  2. Ein guter Artikel, to the point LH!
    Ist schon traurig, wie dumm wir Schweizer sind. Man stelle sich mal den Aufschrei vor in den USA oder in den UK, wenn ein Schweizer Chef der Banken-Aufsichtsbehörde werden wollte!
    Aber das ist nicht einmal die Hauptsache in diesem Trauerspiel.
    Branson war der Chef von Thomas Hayes in seiner Japan-Zeit und als solcher mindestens indirekt verantwortliche für sein Tun. Also ist er entweder ein schlechter Chef, wenn er nicht weiss was in seinem Laden läuft oder er lügt, was beides keine guten Voraussetzungen sind für den Job als oberster Bankenaufseher. Branson gebührt der oberste Platz auf der „Schwarzen Liste“.

  3. Off-Topic: Liebe zukünftige Assistentinnen, als Escort würdet ihr mit weniger Aufwand viel mehr verdienen und könnt auch ungewollte „Bekanntschaften“ ablehnen.

  4. So wie Branson sich verhaelt bietet er sicher nicht gewaehr fur eine ethisch saubere fuehrung der FINMA.
    Ein handeln des VR ist laengst angezeigt.
    Auch der rest der FINMA sollte mal durchgebuerstet werden und all die faulen eier ausgemistet.
    die herren regieren wie koenige. denn sie wissen, dass sie keine instanz mehr ueber sich haben. jeder der sich wehren will hat es extrem schwierig.

    • Ja genau. Die FINMA sollte mal ausgemistet werden. Was sich dort in Bern abspielt ist haarsträubend. Da werden Banken liquidiert und die deutschen Hochschulabgänger, bei denen es in der FINMA ja langsam mehr gibt, als Schweizer, freuen sich darüber; sie können persönlich etwas lernen. Die Stellen, die damit verloren gehen und der Ruf des Schweizer Finanzplatzes ist denen überhaupt nichts mehr Wert.

  5. Unter Bransons Führung geht die schon immer schwache Finma zügig den Bach runter. Er posaunt in den Medien grossartig rum – von grauen oder schwarzen Listen, aber weder Kunden, Anleger oder Investoren dürfen erfahren, um welche Banken es sich dabei handelt. Die Bankenaufsicht in der Schweiz ist offenbar eine Geheimveranstaltung.

    Gleichzeitig macht Branson auf frère chochon mit den Platzhirschen UBS, CS, Raiffeisen, Julius Bär et cetera.

    Dieser Westentaschen-Casanova kann von mir aus sofort und für immer in die Ferien, zusammen mit seinem Verwaltungsrat. Preisfrage: Warum braucht eigentlich eine Bundesbehörde einen (privaten) Verwaltungsrat?

  6. Branson muss weg, keine Frage … das Problem ist bloss, dass sein Stellvertreter und damit designierter Nachfolger, Peter Giger, keinen Deut besser ist! Fragen Sie mal bei der Zurich nach, wo er im Frühjahr 2014 von Bord gesprungen ist.

  7. Spätestens seit dem CS-Skandal im Zusammenhang mit Lehman Brothers, 2008 unter Haltiner, weiss jedes Kind, dass die FINMA ihrer Aufgabe als unabhängige Aufsichtsbehörde nicht nachkommt. Das war vor knapp 9 Jahren. Seither hat sich auch unter seinen Nachfolgern nicht viel geändert. Bund und Parlament sind mit der FINMA „zufrieden“, so verfilzt und ausser Kontrolle diese auch ist. Branson ist nur das Resultat dieses unerträglichen Zustandes.

  8. Hochstapler’s Rezept: Angeborene Arroganz mit wenig Hintergrund: Im Geschäftsgebahren bekannt als bunter Hund Positionen-Schinder bei Bank mit Weltformat. Dank Kungelei dann Spitzenjob beim Staat ?

  9. Branson mach endlich den Platz frei!

    In dieser Position erwarte ich mehr Selbstbeherrschung, mehr Unabhängigkeit und weniger Eigeninteresse, Ego-Show und Filz.

  10. Wieso so feinfühlige Kommentare über Branson. Sagen wir es straight forward: Wann wird Branson gefeuert? Sein Verhalten ist untragbar für den Finanzplatz Schweiz, die Finma und die Politik.

  11. Tja, wir müssen uns zuerst fragen, was fit and proper heisst wirklich!
    Dann müssen wir klar unterscheiden bei Männer / Frau Beziehungen heutzutage, ob wirklich um eine physische (Bett) Beziehungen sich handeln oder um nur Flirt oder Sympathie sich handeln. Der Unterschied ist gross… wenn um ausserehe Beziehung sich handeln, dann würde ich unter diese auch die Escort und ähnliches…. am Ende machen wir dann eine Photo von diese Top-Leute und sehen wir, dass diese praktisch Leer ist! That is life! La messa e finita, andiamo in pace. Amen.

  12. There is only one boss.
    The customer.
    And he can fire everybody in the company
    from the chairman on down,
    simply by spending his money somewhere else.

    Sam Walton
    * 29. März 1918 † 5. April 1992

  13. Die Finma ist eine Institution, welche eine gefährliche Eigendynamik entwickelt hat. Sie ist Gesetzgeber, Ankläger und Richter gleichzeitig. Kommt hinzu, dass sie es fertiggebracht hat, den Finanzplatz Schweiz in kurzer Zeit und hocheffizient zu bodigen. Die Finma sollte man sofort abschaffen.

    • @ No Finma:
      …….Ohne die Finma in Schutz zu nehmen: Es ist nicht die Finma, wie Sie behaupten, welche es fertig gebracht hatte, den Finanzplatz Schweiz in kurzer Zeit zu bodigen! Die Facts sind: Die Banken waren und sind die echten Totengräber des Finanzplatzes Schweiz. Das weiss ja jede Person welche nicht mal mit Finanzen etwas am Hut hat. Schauen Sie doch mal was man im Ausland über die Schweizer Banken sagt…….

  14. Eine schöne Zusammenfassung des Werdegangs von Mark „Libor“ Branson.
    Aber umgekehrt ist die Finma gnadenlos wenn es um einen kleinen Fisch geht.

  15. Heute würde ihm bei der UBS vom Regulator die Gewähr für eine einwandfreie Geschäftsführung abgesprochen und seine Karriere wäre zerstört … Vom Saulus zum Paulus und wieder zum Saulus … Total unglaubwürdig … wann wird ihm endlich das Mandat entzogen?

  16. Ich stimme mit diesem Artikel absolut überein. Branson ist der falsche Mann auf diesem Stuhl, das war er von Anfang an.

  17. Branson ist hier im Blog schon seit Jahren als Person Non-Grata bekannt. Dieses Verhalten kann man sich echtnur in der Schweiz leisten.

    Traurig ??

  18. Fragen Sie einmal Thomas Bauer, was er zu Branson meint!
    Bauer hat als Kantonsrichter in BL ähnliche hinterlassen, die totgeschwiegen werden.

    M. Fact

  19. Fragen Sie einmal Thomas Bauer, was er meint! Er hat als ehemaliger Kantonsrichter – und keinerlei branchenspezifischer Kenntnisse – in BL ebenso Skandalöses hinterlassen. Seine Fähigkeiten sind vergleichbar: IMMER LÄCHELN und danach IM HINTERGRUND die REVANCHE vorbereiten!

  20. Es ist immer das gleiche:
    EX_UBS Branson wird in die FINMA von der UBS auf diesen Posten gehieft, sodass die UBS die Kontrolle (indirekt) der FINMA übernimmt.
    Heikle sachen werden so unter dem Tisch informiert, dass die UBS zuerst intervenieren kann auf kommende Probleme.( Staat, Geldwäscherei u.s.w.) Die FINMA ist verfilzt in allen Bereichen.
    cheers

  21. Wir alle tragen Masken, und es kommt der Zeitpunkt, an dem wir sie nicht mehr abnehmen können, ohne dabei Stücke unserer Haut mit abzutrennen.

    Andre Berthiaume

  22. Die FINMA: Mindestens ausserhalb des Kerngeschäfts „produktiv“ 🙂
    Na ja, wenn die Aufsichtsbehörde schon die vielen öffentlich gewordenen Skandale der letzten Jahre im Rahmen der Aufsichtstätigkeit nicht bemerkt, geschweige denn verhindert hat, dann müssen ja sonst irgendwo „Erfolge“ vermeldet werden. Es ist mir allemal lieber, wenn sich die FINMAler/innen mit sich selbst beschäftigen, als nutz- und sinnlose Fragebögen zu kreieren (neuerdings sogar nicht mehr in offizieller Landessprache QUESTIONNAIRE FOR BANK ?!), die Banken mit abgeschriebenen Zahlen zur Kontrolle (weil man das selbst nicht kann?) zu belästigen, wahl- und ziellos und generell die „Datenqualität der statistischen Erhebungen“ zu kritisieren etc. Wie wär’s mit Redimensionierung und Konzentration auf das Wesentliche? Die Politik ist gefragt!

  23. wenigstens ist der nachwuchs bei der finma so sichergestellt. man sollte solche böcke auch richtig prämieren! 🙂

  24. Branson sollte sich schleunigst verabschieden, bevor ihm und

    – Moçambique-Urs der Geheimdienstkredit und andere «Kredite»
    – Z. Staub/H. Scheidt die oberfaulen Münchner „Prozessakten“
    – B. Collardi «verschiedenes» (Stoffel/Priora, Fifa, 1MDB u.ä.)
    – etc.

    um die Ohren fliegen, sofern die Presse ihre Hausaufgaben macht.

  25. Wäre Branson in seiner Rolle als oberster Bankenaufseher so konsequent wie seine Libido aktiv, hätten einige Protagonisten auf dem Schweizer Finanzplatz ein echtes Problem.

  26. Dont! dip your pen into the company’s ink … Wurde mir in UBS, CS, .. Immer wieder gesagt …

    Ist aber nur gültig für niedere Chargen … Der Chef darf seinen ‚Stift‘ überall reinhauen ….

    • Der Steuerzahler und Wähler – bei den nächsten Wahlen sollte man halt schauen welche Parteien die Banken Lobby Unterstützen und welche die Konsumenten….

    • Dumme Frage:

      Welcher Vogel hat dem Dark Vader auf den Kopf gekackt?

      ——————-

      Nein, es war nicht der Fledermausmann, der Star wars!

  27. Der Durchschnittsmensch steckt nur ein Viertel
    seiner Energie und Fähigkeiten in die Arbeit.
    Hut ab vor denen, die mehr als die Hälfte geben.
    Die Welt steht Kopf vor den wenigen, die alles geben.

    Dale Carnegie
    * 24. November 1888 † 1. November 1955