Sexuelle Belästigung: Vontobel schaut weg

Vorwürfe in 2 Fällen gegen den Chef des Assetmanagements – Personalchefin ist im Bild – Manager bleibt, Assistentin weg.

Bei US TV-Star Bill O’Reilly war nach 6 sexuellen Belästigungs-Vorwürfen Schluss. Der Talkmaster musste gehen – mit 25 Abgangs-Millionen in der Tasche.

Wie viele Vorwürfe die Zürcher Vontobel im Fall Axel Schwarzer zum Handeln bewegen, ist offen. Zwei mögliche sexuelle Belästigungen plus Liaison mit Erbin sind für die Familienbank zu wenig, um gegen den Chef des Assetmanagements vorzugehen.

Die Vorwürfe der sexuellen Belästigung fallen in die Jahre um 2012 und 2014 und betreffen laut einer Quelle Assistentinnen.

In einem Fall war die Frau gemäss Auskunft direkt im Assetmanagement, jener Division also, die von dem aus Deutschland stammenden Schwarzer seit 6 Jahren geleitet wird.

Der zweite Fall rund zwei Jahre später spielte sich im Investment Banking ab. Für diesen gibt es mehrere Zeugen.

Grund ist: Die interne Affäre, bei der es wie immer in solchen Fällen um ein Machtgefälle geht, wurde intern zum Thema.

Die Personalchefin des Bereichs Investment Banking, wo die Bank Vontobel mit ihren Strukturierten Produkten zu den führenden Anbietern der Schweiz zählt, wurde ins Bild gesetzt.

Ob sich die betroffene Assistentin, die sich vom hohen Manager Schwarzer bedrängt gefühlt hatte, selbst bei Human Resources gemeldet hatte, ist nicht bekannt.

Entsprechend weiss man auch nicht, ob ein formelles Verfahren in Gang gekommen war.

Die zweite sexuelle Belästigung um das Jahr 2014 herum fällt zeitlich zusammen mit der Beziehung, welche Schwarzer mit einer der Erbinnen der Bank Vontobel unterhalten hatte.

Diese eskalierte, nachdem sich Schwarzer nicht entscheiden konnte, seine Ehefrau zu verlassen. Die Erbin fühlte sich von Schwarzer hintergangen.

Als dieser begann, die ganze Angelegenheit zu verleugnen, ging die Erbin in die Offensive. In Gesprächen mit Vontobel-CEO Zeno Staub und -Präsident Herbert Scheidt bezichtigte sie Schwarzer der Lüge.

Das könne eine Unternehmensleitung, die auf den guten Ruf der Firma zu achten habe, nicht ohne Massnahmen zulassen, war ihr Argument.

Staub und Scheidt hörten sich die Klagen der Erbin an und unternahmen … nichts.

Gleich erging es der Frau im Vontobel-Clan, der die Bank mit 50 Prozent der Stimmen beherrscht. Die übrigen Erben wollten sich nicht für ihre Verwandte stark machen. Eine Aussprache der 4. Erbengeneration Anfang Jahr verlief im Sand.

Damit kann Schwarzer weiter am Ruder bleiben. Der 59-Jährige gehört als Chef des erfolgreichen Assetmanagements zu den bestbezahlten Vontobel-Managern.

In einem Interview mit der „Bilanz“ meinte die neue starke Frau der Familie Vontobel, die Rechtsanwältin Maja Baumann, dass der Geist ihres verstorbenen Grossvaters Hans Vontobel weiter in der Bank zu spüren sei.

„Heute steckt er ein wenig in allen Mitarbeitern drin – in Form der Werte, die er dem Unternehmen vermittelt und hinterlassen hat“, sagte Baumann.

Die Aussage, wonach die Familienbank Vontobel besonders hohen Wert auf Anstand und Respekt lege, kontrastiert mit dem Fall Axel Schwarzer.

Sex, Lies and E-Mails, lautet dort der Befund.

2 Jahre lang hatte Schwarzer der Vontobel-Erbin seine Liebe bezeugt. Am Ende stritt er alles ab – und sein Chef Zeno Staub glaubte ihm.

Trotz gegenteiliger Belege in Form von E-Mails, welche die Frau vorweisen kann.

Die Vontobel-Pressestelle meinte zur Beziehung Schwarzers mit der Erbin, dies sei Privatsache. Wenn überhaupt, dann gehe es um erwachsene Menschen. Und die seien für ihr Tun und Lassen selbst verantwortlich.

Bei den Vorwürfen der sexuellen Belästigung in mindestens zwei Fällen wiederholt sich das Muster. Schwarzer stritt intern und nach aussen alles ab. Die Assistentin, die sich bedrängt gefühlt hatte, musste selbst die Konsequenzen ziehen.

Sie hat die Bank verlassen.

Schwarzer blieb.

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145 Kommentare zu “Sexuelle Belästigung: Vontobel schaut weg

  1. Das HR sollte Frauen und Männern die Belästigt werden, jemanden zur Seite stellen. Ich habe selbst viele Frauen begleitet, die sich die schlimmsten Sprüche anhören mussten und die aufdringlichsten Berührungen und Einladungen über sich ergehen liessen. Oft wurden die Sprüche in Meetings wo nur Männer und eine Frau waren gemacht. Die Männer fühlten dann immer sehr stark.
    Bemerkung: Oft sind sich Männer gar nicht bewusst, was sie da eigentlich sagen.

    Diese Frauen haben schnell gelernt, die richtigen Sprüche bereit zu haben wie: Ich fühle mich sexuell belästigt. Ist dies deine Absicht? Weiss deine Frau / Freundin darüber bescheid? Ich verstehe deine Bemerkung nicht? Was willst du mir damit genau sagen?

    Dieses Auftreten braucht eine gewisse innere Wut und vor allem Mut, die Sache anzusprechen. Dies kann in Rollenspielen sehr gut geübt werden.

    Jedes gute HR reflektiert das eigene Denken und Handeln und holt sich immer wieder einen Supervisor(in) ins Haus um die verschiedenen Fälle zu besprechen und an sich zu arbeiten.

    Das sollte ein Hr. Lüscher eigentlich alles wissen!

    • Was macht man, wenn die Chefin des HR auch eine der jüngeren Frauen ist, die der oberste Chef ausgewählt hat?

    • @ Peter Müller: Wir sollten auch einer jüngeren HR Chefin etwas zu trauen können. Ihr Kompetenz zuschreiben. Natürlich ist es wichtig, sich auf schwierige Gespräche gut vorzubereiten. Sich mit den eigenen blinden Flecken (also die Teile, die wir nicht selbst an uns sehen) vorher auseinanderzusetzen, ist sehr wichtig. Also sich zu überlegen: Was sind meine Anteile an diesem Streit oder Problem? Wie kommuniziere ich eigentlich? Wie denke ich über die andere Person und mich selbst? Was ist mir bei dem Gespräch wichtig? Was für Lösungen sehe ich? Wie bekomme ich das, was ich möchte? (um nur einige zu nennen)

      Gerade in schwierigen Situationen (beruflich und privat) ist unser Blickwickel reduziert. Ein guter Coach und ich würde immer einen Externen empfehlen, kann einem helfen, Klarheit in sich zu schaffen, sodass das Thema souverän angesprochen werden kann.
      Das alter einer HR Chefin darf keine Rolle spielen, sie muss sich dem Thema annehmen. Und wenn die Perron überfordert ist, können wir nachsichtig sein. Alle Beteiligten können viel über sich lernen, wenn beide offen sind die Dinge anzusprechen bzw. zuzuhören.

    • @Unterstützung:
      Das Alter war nicht mein Punkt. Sie fabulieren leider an dem Kern vorbei.

      Vielleicht sollte ich es klarer machen, indem ich „ausgewählt“ schreibe.

  2. Die zukünftigen Bewerberinnen und Bewerber sollten beim Vorstellungsgespräch bei Vontobel (und auch bei anderen Firmen) folgende fragen dem HR und dem Vorgesetzten stellen:

    – Was hat die Vontobel aus den Schlagzeilen vom 21.4.17 gelernt?
    -Was hat die Vontobel konkret verändert bzw. vorgenommen seit den Schlagzeilen vom 21.4.17?
    -Wie gehen Sie als HR Person und Vorgesetzter mit Mobbing und sexueller Belästigung der weiblichen (und männlichen) Mitarbeiter um? Was für Schritte und Massnahmen werden dann eingeleitet?
    -Wie stehen Sie als Vorgesetzter zu sexueller Belästigung am Arbeitsplatz?
    -Wie ernst nehmen Sie als HR Person und Vorgesetzter die Anliegen ihrer Mitarbeiter? Können Sie mir einige Beispiele machen?
    -Wie wird bei Vontobel der Slogan gelebt? Also „Leistung schafft Vertrauen“? (Das Vertrauen sowie das Wort Leistung vor allem mit Gefühlen zu tun hat, scheint der Bank noch nicht bewusst zu sein. Für sie scheint es nur einen sachlichen Geldwert zu haben)
    -Wie schaffen Vorgesetzte „intern“ eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre? (Konkrete Beispiele sind wichtig)
    -Wie wird Wertschätzung und Respekt in Ihrem Unternehmen konkret gelebt?
    – etc. etc. etc.

    Wichtig ist, der HR Person und dem Vorgesetzten genügend Zeit zum nachdenken zu geben. Und wenn die Antwort nicht konkret oder tiefgründig genug ist, was bei Vontobel sicher der Fall sein wird, unbedingt nachfragen. Und falls notwendig noch einmal nachfragen.

    Auch die Bewerberinnen und Bewerber suchen ihre Arbeitgeber und Vorgesetzte aus und sollten unbedingt darauf achten, wie kompetent diese sind!

    • @ Applicant: Wenn Sie eine oder zwei Fragen sich rausnehmen und diese in ihren eigenen Worten formulieren (aber die Fragen müssen „offen“ sein, also: wie, wo, was wann aber nicht warum und wieso!), zweigt dies, dass sie auch kritisch ihren neuen Arbeitgeber sind. Die Bewerber/innen getrauen sich heute gar nicht mehr, die wirklich wichtigen Fragen zu stellen. „Gute“ HR Leute wollen zukünftige Mitarbeiter die Mitdenken, eine eigene Meinung haben und die Konflikte lösen können. Dies können Sie im Bewerbungsgespräch demonstrieren bzw. üben und erhalten wertvolle Informationen über ihr Gegenüber.

      Nur mit solchen Mitarbeitern, kann sich ein Unternehmen weiterentwickeln!

      Ich habe es selbst oft ausprobiert. Natürlich was dies in einem dreier Gespräch (HR, Vorgesetzter und ich). Die Fragen waren unbequem und hoch kritisch. Danach bekam ich immer ein Telefonat vom HR, ob ich eine Führungsposition haben wolle…

  3. Aus langer Erfahrung (u.a. in der GL einer Bank): bei sexueller Belästigung muss es eine Null-Toleranz geben. Erster Fall: Verwarnung und Bestrafung (zB 75 Prozent Kürzung Bonus). Zweiter Fall: Rausschmiss, ungeachtet von sonstiger Leistung oder Position. Alles andere ist toxisch für die Firmenkultur. Wir haben das schon in den 90ern so gehandhabt und sind damit sehr gut gefahren.
    Übrigens ist das nicht nur ein Männer-Thema. Wir hatten auch Fälle mit Frauen als Täterin.

    • Der letzte Satz stimmt. Ist das Opfer der Vorgesetzte, dann kommt es zu einem Ausgeliefertsein des Vorgesetzten, verbunden mit Zugeständnissen finanzieller und beförderlicher Art. Und eine Coolness der Täterin sondergleichen, denn sie nützt ihre auffälligen Vorteile gegenüber den Mitarbeitenden bis zum eigenen Austritt radikal aus.

  4. Leider ist diese Branche auf’s tiefste nur erdenkliche Niveau gefallen!!! Der Respekt und das Vertrauen sind weg!!!

  5. @ Mohammed: Träum mal schön weiter über deine Männerwelt. In deinem zu Hause magst du vielleicht der kleine Prince sein. Aber bei meinem Arbeitsplatz würdest du schon anders spuren. Denn du stehst nicht über dem Gesetz.

  6. Vontobel hat eine interessante Geschäftsleitung. Herr Staub: der Intellektuelle mit Beisshemmung; Herr Schubiger: der zuverlässig Erfolglose; Herr Studer: der erfolgsorientierte Gesetzesübertreter; Herr Schwarzer: der grabschende Dealmaker; Herr Lüscher: das fleischgewordene Peterprinzip: Herr Sieg: der zahlenverliebte Langweiler. – Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass dieser Männergesellschaft eine charakterstarke Frau ganz gut tun würde.

    • Interessanterweise halten sich die genannten Herren allesamt für superschlau und bilden sich ein, in der Championsleague des Swiss Bankings mitspielen zu können. Leider ist das Gegenteil der Fall. Ein Haufen selbstverliebter Schwätzer, die sich schamlos auf dem Buckel der Aktionäre, der Kunden und der Belegschaft gütlich halten.

  7. Gibt es nur noch die Grappscher die das Nötig haben ???
    Arme Welt in der Wir Leben . Da Gehören Einige zur Behandlung
    in eine Klinik Embrach oder Burghölzli . Jedoch nicht auf den Kosten
    Der Krankenkasse , sondern Selbst Bezahler .

  8. Schwarzer ist ein emotional gesteuerter Frauenjäger, der seine Grenzen nicht kennt bzw. diese konsequent ignoriert. Noch schlimmer ist die Tatsache, dass er vom Vontobel-CEO gedeckt und geschützt wird, letztlich einem Vater von zwei Töchtern, die hoffentlich nie einem Belästiger über den Weg laufen.

    Das der Head of HR in Deckung geht, erstaunt dabei übrigens nicht wirklich. Wer den folgsamen Herr Lüscher kennt muss wissen, dass er keine Hilfe zu erwarten hat. Da stellt er lieber noch ein paar weibliche HR-Businesspartner an.

  9. Die Dynamik bei den Kommentaren zum heutigen Artikel zeigt für mich wiedermal die ganze Dramatik an dieser Thematik.

    Im Artikel geht es doch darum, dass sich ein Vorgesetzter offensichtlich nicht angemessen verhalten hat, aufgrund seiner Machtposition aber trotz Fehlverhaltens nichts passiert. Wäre dieser Vorgesetzter aber ein Mitarbeiter XY wäre er wahrscheinlich schon lange abserviert worden.

    Aber viele der Kommentatoren nützen wiedermal die Gelegenheit, den Ganzen Mist gewürzt mit viel Gehässigkeit und Bosheit über einen bestimmten Typus an Frauen loszuwerden.

    Mich wundert es ehrlich gesagt nicht, dass bei einigen Arbeitgebern bei sexueller Belästigung einfach weggeschaut wird. Offensichtlich sind sich ja viele einig darüber, dass die Belästigten eh alle selber schuld sind.

  10. Eine schwache Bank, geführt von einem schwachen CEO, der wiederum ein schwaches – und im Fall Schwarzer sogar ein sehr schwaches – Managementteam anführt. Dazu eine lausige HR-Truppe und eine unsensible Pressestelle. Tolle Bank, diese Vontobel.

  11. Ha,Ha, sexuelle Belästigung darf gelacht werden, wenn man Angestellte loswerden will, dann setzt man ein Frau/Mann ein um etwas in der Hand zu haben, dass man im/ihr kündigen kann, so läufts.

    cheers

    • Du bist ja ein ganz primitives Kerlchen, Schätzchen. Hast wohl keine Frau abbekommen? Vielleicht liegt das ja an Deinem unzeitgemässen Frauenbild, Du Vogel…

    • @ Möchte gern Profi-Typ: Ihren Kommentar finde ich echt witzig. Ich als Frau kann gar nicht mehr kochen und bei mir steht der Mann am Herd. Und er macht seine Sache wirklich gut. Vielleicht lohnt es sich einmal darüber nachzudenken, dass die Männer mal statt immer an Sex zu denken, sich mal der Kunst des Kochen widmen? So eine Art Kochen als kreative Therapieform?

      Männer ab an den Herd, statt Frauen am Arbeitsplatz zu belästigen!

    • @Sandra B. Ich hoffe, Du bist happy mit deinem Waschlappen daheim. Geniesse es. Die Zeiten werden sich mit der Islamisierung – der abslout besten Religion aus Männersicht – bald ändern.

    • @ Mohammed Bin Immerspitz: Gehörst du auch zu den Männern die Ihre Frauen zu hause schlagen? Wenn ja, pass nur auf mein Freundchen. Es braucht nur eine Strafanzeige und eine gute Verurteilung und dann wirst du keinen Job mehr finden und deine Kinder auch nicht mehr sehen. Die Polizei geht mit solchen Männern wie dir hart um und auch die Gerichte hier in diesem Land. Sei also auf der Hut.

      Übrigens mit deinem Immerspitzen Getue, tust du ganz schön etwas kompensieren. Aussen Gross und innen ganz ganz ganz Klein! So wie Machos eben sind!

    • @ Mohammed: Würde ich deinem Vater erzählen, was du hier geschrieben hast, würde der sich bei mir entschuldigen und dich in die Schranken weisen. Er würde sich für dich schämen!

      Du solltest es schätzen in diesem Land zu sein und wenn es dir hier nicht passt bist zu immer frei zu gehen. Keiner wird dich aufhalten zurückzukehren.

  12. @ Daniel Müller: Ich weiss, dass ich den kleinen Kerl (damit meine ich das Äffchen Du Pont) nicht erreiche. Dafür bräuchte es eine Therapie über mindestens 5 Jahre hinweg und dies wöchentlich. Hier fehlt aber jegliche Spur von Krankheitseinsicht. Kurz gesagt: ein hoffnungsloser Fall
    (big smile)

    • Du probierst einen auf niedlich zu machen. Du kannst das nicht, es kommt einfach eher als dämlich rüber. Und Deine Verusche es mit Englisch aufzupeppen scheitert noch mehr.
      Frau & Komik ist selten ein erfolgreiches Gespann.

    • Typisches Beispiel linksfeministischer Hybris. Die Andersdenkenden sind krank und müssen therapiert werden. Das ist krank. Aber vielleicht sind Sie ja nur ein frustriertes, hässliches Entlein, das auch gerne einmal einen richtigen Kerl hätte.

    • @ Höllebölle: Ich probiere auf niedlich zu machen? Du hast wohl gar nichts verstanden! Aber was will man von einem Höllebölle auch erwarten. Die Antwort lautet: Nichts!

  13. Männer, benutzt swoodoo!
    Im Ausland weiss das weibliche Geschlecht die Qualitäten von Schweizer Männern noch zu schätzen.

    • @ s Voodoo: Welche Qualitäten haben bitten Schweizer Männer? Körperlich- und Sinnlichkeit sowie Sexappeal haben die Schweizer Männer oft nicht.

      Die Schweizer Frauen wissen was sie brauchen und wollen!

    • …die Schwiizer Wiibli fahren nach Kenya und die Männchen eben nach Thailand. Wenn kümmerts, dass die nicht mehr zusammen in die Kiste steigen.

    • @ Nick Schuler: Ein hässliches Entlein? LOLA. Wenn Frau eine Meinung hat und weiss was sie will muss sie immer gerade hässlich sein? Und natürlich braucht sie immer dann einen richtigen Kerl. Ohhh Mann, in was für einer Welt leben Sie!

    • @Samira: Du hast ja weiter unten selbst gepostet, dass du massiv übergewichtig = hässlich bist. Wahrscheinlich drückt dein Gewicht auch auf dein Gedächtnisleistung. Es ist offensichtlich, dass du einfach frustriert und verbittert bist, weil dich die Männer nicht attraktiv finden. Fahr doch mal zur Entspannung nach Afrika – dort finden die Männer dicke Frauen klasse. Abnehmen wäre natürlich auch eine Lösung.

    • @ Benno Kleber: Es scheint zwei Samira’s zu geben. Du Dumpfbacke. Sich über Übergewichtige lustig zu machen ist einfach das Allerletzte.

    • …dann gibt’s eben zwei dicke, frustriert Samiras, und dicke Frauen sind das Allerletzte. Schon mal überlegt, weshalb es keine hübschen Feministinnen gibt? Eben!

    • @ Benno Kleber: Wie viele Feministinnen kennen Sie persönlich? Ich bezweifle, dass Sie überhaupt wissen was eine Feministin ist. Wissen Sie denn überhaupt wer Sie selbst sind? Werfen Sie einen Blick in den Spiegel. Das was Sie sehen, müssen Sie uns nicht mitteilen, denn etwas Schlaues wird es ganz bestimmt nicht sein.

    • @ s Voodoo – die da wären? ich warte noch auf die erleuchtende Erkenntnis

  14. @reto blumenthal: Wie wäre es, wenn ein Chef seiner Mitarbeiterin sagen würde, dass sie sich anders anziehen soll. Vielleicht sind die jungen Frauen froh um ein ehrliches Feedback. Schon einmal daran gedacht?

    Ich selbst habe schon einem jungen Mitarbeiter (männlich) sagen müssen, dass er seine Garderobe ändern muss. Das ist doch einer der vielen Aufgaben eines Vorgesetzten. Dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter (w/m) sich entwickeln. Wozu gibt es Mitarbeitergespräche?

    Was mir zu denken gibt, ist Ihre sexistische Betrachtungsweise. Vielleicht sollten Sie diese einmal reflektieren.

    • Liebe Klartext

      Ich denke nicht dass es sich lohnt auf alle super sexistischen Aussagen hier drinnen einzugehen – im Gegenteil – wir Frauen müssen lernen für unsere Rechte einzustehen und entsprechend „laut“ zu werden – und das nicht auf insideparadeplatz…

      Sparen Sie sich die Mühe und Energie und freuen Sie sich auf das bevorstehende sonnige Wochenende… Ist viel wichtiger als sich mit solch niveaulosen Herren auseinander zu setzen 🙂

      Drüber stehen, Krone richten und kämpfen wo es sich wirklich lohnt!

      Happy Weekend

      Bankerin bzw. seit heute Stewardess 🙂

    • Herr Klartext

      Das einzige klare hier ist, dass Sie offenbar noch nie Berührung mit dem minderen Geschlecht hatten. Ja, wohl auch buchstäblich.

      Eine Junge Frau ehrliches Feedback zur Kleidung? Was für ein grandioser Tip. Ebenso guter Tipp: Sich den Gang zum HR sparen und gleich direkt zum RAV latschen. Nicht alle arbeiten in einer gesunden Arbeitsatmosphäre, wie man sie in meinen Unternehmen vorlebt. Sie können also davon ausgehen, dass jeder der Ihren Tipp gelesen hat und tatsächlich befolgt, morgen keine Arbeit mehr hat. Und wohl auch keine mehr findet.

      Sie haben einem jungen MÄNNLICHEN Mitarbeiter Ihre angefragte Meinung mitteilen müssen? aha. Und wie soll das hier relevant sein? Nochmals, Sie scheinen sich mit den Hot Dogs nicht so gut auszukennen… eines ist die Wurst, das andere das Brötchen. Es gibt Unterschiede. Natürlich kann man mit einem MANN ein offenes, ehrliches und direktes Gespräch führen. Und das zu jedem Tag im Monat.

      Was uns allen zu denken gibt, ist Ihr Unvermögen bei einem geschlechtsrelevantem Thema differenzieren zu können. Die Primarschule wäre halt doch wertvoll gewesen.

      „Bei uns fummelt auch das HR mit.“ – Marcel Du Pont

    • @ Stewardess: Ich sehe das anders als Sie. Ich weiss, dass es da draussen Männer gibt, die anders Denken. Nur leider zeigen sich diese viel zu wenig. Den Opfern tun meine Mitteilungen vielleicht gut. Dies darf nicht vergessen werden.

      Ihnen aber auch ein schönes Wochenende!

    • @ Stewardess: Ich möchte gerne bei dem Bild der Königin bleiben….

      Eine Königin muss ihre Krone nicht richten, denn diese verrutscht sich nicht. Eine Königin sollte für ihr Volk sorgen und wo es nur kann helfen. Die Königin selbst muss wandelbar sein und zur Jägerin oder Kriegerin werden (falls nötig). Sie muss ihre Waffen beherrschen und jederzeit bereit sein, zuzuschlagen (bildlich gesprochen).

      Was hier auf IP geschieht ist aber alles andere wie eine Schlacht. Viele der Jungs stecken in ihrer Pubertät fest und sind bis zum heutigen Tage noch weit davon entfernt, reife Männer zu sein.

      Reife Männer (wie auch Frauen) zeigen Respekt und Wertschätzung vor Frauen und beschützen diese, wo und wie sie nur können.

  15. Wenn ich all diese Bänkler Tussen sehe, die es darauf anlegen, so denke ich oftmals daran; hallo, wieder eine die dieses Geschäftsmodell fährt….

    • @ Pedrovitsch: Ein guter Vorgesetzter erkennt, wenn seine Mitarbeiterinnen mit Manipulationen arbeitet. Ein guter Vorgesetzter sollte diese Verhaltensmuster erkennen und gezielt ansprechen. Dies sollte man von einem Vorgesetzten erwarten können.

      Man redet von Machtgefälle, wenn verschiedene Hierarchien / Ränge im Spiel sind wie zum Beispiel in einer Bank.

      Im Privaten Bereich ist dies anders. Wenn Mann und Frau in einer Beziehung sind, können beide auf unterschiedliche Weise, Macht ausüben. Bei Häuslicher Gewalt (psychischer, physischer und sexueller Gewalt) sind übrigens von 10 Fällen, 9 Mal die Männer – die Täter.

      Wir sprechen hier aber über den beruflichen Kontext. Also liebe Vorgesetzte, wenn ihr Frauen gegrabscht, solltet ihr dafür bestraft werden. Bei Übergriffen gibt es keine Grauzonen!

  16. Frauen sollten einige wichtige Regeln befolgen, wenn sie Sexuelle Belästigt werden:

    1. Regel: Beweismaterial sammeln (Fotos, Zeuge, SMS Nachrichten, Combox Nachrichten, Emails etc.)
    2. Regel: Sich auf ein Konfliktgespräch vorbereiten, mit Hilfe eines Business Coaches. (auf die Körpersprache muss stark geachtet werden)
    3. Regel: Das Gespräch mit dem Chef suchen und sagen, was Frau nicht mehr möchte.

    (Bemerkung: eine zweite Chance geben ist wichtig, denn Mann lernt nicht beim ersten Mal)

    4. Regel: Bei wiederholtem Übergriff, wieder das Gespräch mit dem Chef suchen und den möglichen Schritt 5 ankündigen.

    5. Regel: Falls Schritt 3 und 4 nichts genützt hat, mit dem Beweismaterial zum HR und zur Polizei!

    Wenn Frau diese Schritte in einer inneren Klarheit durchzieht, wird sie schnell sehen, wie sich die Situation ändert. Und Mann wird meistens zum süssesten Hündchen!

    Wichtig! Den Chef weiterhin an der kurzen Leine führen

  17. Was für eine Aussage von der Pressestelle. Weiss diese nicht, zu was erwachsene Menschen alles fähig sind? Das Private beeinflusst immer auch die Arbeit. Zu sagen, dass die Mitarbeiter für ihr Tun und Lassen selbst verantwortlich sind, sollte dann aber auch Konsequenzen haben.

    Mein Tip an die Pressestelle: Setzen Sie sich mit den verschiedenen Menschenbildern auseinander. Aber bitte nicht in Ihrem HR.

  18. @reto blumenthal: Klar! Frauen sollen sich anpassen. Wo bleibt die Selbstverantwortung und die Selbstbestimmung des Mannes?!

    Kinder gehen zur Mama und fragen um Hilfe, weil sie überfordert sind. Aber keine „reifen“ Männer! Hallo?? Aufwachen bitte Hr. Reto Blumenthal

  19. ist sexuelle belästigung ein offizialdelikt? falls ja, müsste da nicht die zürcher staatsanwaltschaft der sache nachgehen? gibt es unter den kommentarschreiber/innen eine/n juristen?

    • Es gibt eine „Fachstelle für Mobbing und Belästigung“ in Zürich und Bern. Arbeitgeber und Arbeitnehmer können sich dort informieren. In heftigen Fällen würde ich als Opfer sofort die Polizei anrufen und zwar am Arbeitsplatz. Es reicht wenn die Betroffenen ein „Gefühl von Angst“ haben. Aber auch da, Beweise sind sehr wichtig! Eine Nummer die zu merken ist, ist die der Polizei 117.
      Es gibt aber auch die Dargebotene Hand 143, die gut Unterstützen kann und ich bin sicher die Opferhilfe nimmt sich auch diesen Themen an.

      Leider melden sich Opfer nur selten. Sie haben Angst, dass man ihnen nicht glaubt oder die Tat wird verharmlost. Es ist wichtig den Betroffenen (Frauen wie auch Männern) gut zuzuhören und sie an die richtige Anlaufstelle zu begleiten damit sie sich informieren können. Oft mangelt es an Wissen und die Angst ist riesengross. Haben die Betroffenen dann die Informationen, gibt dies oft Sicherheit und die nächsten Schritten können gemacht werden.

    • Ich wurde selbst mal sexuell belästigt am Arbeitsplatz und kann deswegen aus Erfahrung sagen: man steht völlig alleine da. Ich habe mir einen Anwalt genommen, wobei: es ist KEIN Offizialdelikt. Ich hätte ihn anzeigen müssen, aber dann wäre alles so öffentlich geworden, dass ich wohl nie wieder einen Job gefunden hätte (und dort weiterzuarbeiten war keine Option). Alle haben weggeschaut, die, die mir helfen wollten, bekamen Redeverbot und wurden eingeschüchtert, am Ende hatten alle Angst und ich stand alleine da. Auch die Fachstellen konnten nicht helfen – wie sollen sie auch?? Sie können nichts machen, nur Empfehlungen geben. Er hat es sogar zugegeben (er mag mich halt, deswegen…), aber schlussendlich hat seine Chefin (ja, eine Frau!!) nichts gemacht ausser mich gefragt, wieso ich als Frau so reagiere, wenn mir ein Mann Komplimente macht).
      Er viel später habe ich erfahren, dass er es schon bei ca. 5 andern gemacht hat…

      Am Schluss half mir der Anwalt, dass ich einen „sauberen“ Abgang da hatte (ich war natürlich während längerer Zeit krankgeschrieben und musste nicht mehr dahin), dass ich ein gutes Abschlusszeugnis bekam und dass das finanzielle geregelt wurde (inkl. Bezahlen vom Anwalt, Outplacement etc.).

      Aber: er arbeitete weiterhin dort und konnte weiter seine Spiele mit den Frauen treiben…

      Auch wenn ich eine sehr starke Frau bin, hat mich das Ganze tief getroffen. Nicht, was er gemacht hat, sondern: dass ich so alleine da stand und niemand was machen konnte. Aber eben: die Anzeige war keine Option: wenn es öffentlich geworden wäre, wäre für mich alles noch viel härter und schlimmer geworden und ich hätte bestimmt nie mehr einen Job gefunden.

      Als dann seine Chefin ging, hat dann die neue Chefin gehandelt: endlich!!!!

    • @ Claudia Huber: Ich habe ihren Kommentar gelesen und mich sehr geärgert, dass alle wegschaut haben. Sich ein Redeverbot auferlegt haben lassen und dann noch Angst hatten. Ich ärgere mich über die umprofessionelle Chefin, die Sie nicht ernst genommen hat. Was für eine unverschämte Antwort, dass Sie die Bemerkungen als Kompliment ansehen könnten. Weiss diese Frau denn nicht, dass wir Frauen selbst aussuchen, ob und was für Komplimente wir gut finden und unsere Meinung haben dürfen? Hätte ich bei dieser Anlaufstelle gearbeitet, wäre ich mit zu Ihrer Chefin gekommen.

      Mir tut es so Leid!!, dass Sie alleine in dieser Situation waren. Ich weiss wie sich das anfühlt. Es ist einfach nur Schrecklich.

      In meinem Job, in denen die Frauen auch in ganz schrecklichen Situationen stecken, begleite ich diese überall hin. Sei es zur Polizei für die Einvernahme der Strafanzeige, zum Arbeitgeber, zum Sozialamt, zu schwierigen Gesprächen mit ihren (Ex-)Partnern und Familienangehörigen, zum Anwalt, etc.. Ich weiche nicht von ihren Seiten.

      Ich (weiblich) bin auch für Sie da, falls Sie mit jemanden sprechen möchten. Hr. Hässig kann Ihnen gerne meine Nummer geben…

    • @Gedanken
      Danke für das Angebot betreffend Kontaktnahme.

      Aber leider hätte es auch nichts gebracht, wenn Sie mich zu meiner Chefin begleitet hätten: viel zu viel Macht… Und was hätten Sie bewirken können? Sie wusste schon länger von einigen Fällen, wie mir der HR-Chef versicherte, machte aber nichts, da sie auf diesen Mann angewiesen war.

      Es gab eine interne Untersuchung, wo frühere Anschuldigung untersucht wurden (meine wurde nicht mehr untersucht, da er es zugegeben hatte) und es wurden mehrere in einem Bericht beschtätigt. Und was passierte? Nichts….. Weil: man konnte die Chefin nicht zwingen, ihn zu entlassen und sie wollte nicht. Es war eine in der Öffentlichkeit sehr bekannte Person mit viel Macht. Sehr wahrscheinlich hatte sie selber auch „Derck am Stecken“, von dem er weiss, weswegen sie zu ihm halten musste….

    • @ Claudia Huber: Firmen und Vorgesetzte haben immer auch etwas zu beschützen. Sie probieren alles, dass ihre internen Vorfälle nicht an die Öffentlichkeit kommen. Hätte eine externe Person Sie begleitet, hätte die Firma gewusst, dass es jetzt auch eine professionelle Stelle gibt, die davon weiss. (Das wissen ist jetzt auch ausser Haus!) Übrigens hätte eine Strafanzeige nicht ihre Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt geschwächt. Es hätte aber ihre Stellung bei der Firma gestärkt. Oft steckt zu viel Angst in einem, vor allem wenn man alleine ist. Eine Strafanzeige, der Anwalt plus eine Externe Person und die Möglichkeit mit der Geschichte an die Presse zu gehen, wären vier Druckmittel gewesen. (Diese müssen aber zeitlich richtig eingesetzt werden) Gerade wenn er, die Tat gestanden hat und der Täter weiss, jetzt könnte es ihm an den Kragen gehen (mit der Strafanzeige) und dies für „Ihn!!“ berufliche Konsequenzen haben könnte, gibt dies Ihnen die Macht zu fordern. Und dieses Gefühl hätte Ihnen sicher sehr gut getan 🙂

      Ich (als externe Person) hätte von der Chefin eine psychiatrische Abklärung verlangt und dass man ihm eine gute Therapeutin oder Coach zur Seite stellt. Auch hätte ich einen Massnahmenplan mit der Chefin erstellt, dass wenn eine weitere Tat passiert, dass dies folgen hätte wie: Keinen Bonus, Lohnkürzung, Kündigung. Da die Chefin selbst etwas zu beschützen hat, wäre sie sicher darauf eingegangen. Jetzt muss ihre EX-Chefin ja vielleicht immer damit rechnen, dass Sie mit Ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit gehen.

      Das A und O ist eine kompetente Person an der Seite zu haben, die immer reflektiert, welche Angst jetzt wirklich der Realität entspricht und welche nicht.

      Bei Ihnen ist jetzt alles vorbei. Ich hoffe, dass Sie einen guten Arbeitgeber haben, der Sie wertschätzt und respektiert.

      Oft begleiten uns Enttäuschungen und Verletzungen aber noch über viele Jahre hinweg. Wenn die Wut, der Hass, der Ärger, die Angst und vor allem die Trauer nicht verarbeitet wurden, tragen wird diese ein ganzes Leben lang mit uns mit. Solche Erfahrungen machen einfach etwas mit uns auf einer ganz tiefen Ebene…..

      Ich bin in Gedanken bei Ihnen.

    • @ Gedanken:
      Und wenn es keine Firma sonder eine öffentliche Firma ist?
      Und wenn die Damen, die gingen, eine Stillschweigevereinbarung unterschreiben mussten, dass sie nicht darüber sprechen? (und dafür viel Geld erhielten?)
      Und es ist leider so: wenn man dann eine neue Stelle sucht und sowas erlebt hat, dann ist man froh, niemand weiss, was da vorher passiert ist: der psychische Druck war auch so enorm, wenn es an die Öffentlichkeit gekommen wäre, wäre da noch viel schlimmer geworden.
      Was hätte es mir genutzt, wenn sie ihn dann zwar hätte entlassen müssen, aber es mir dadurch noch viel schlechter gegangen wäre?

      Bonus gibt es bei öffentlich-rechtlichen Firmen eh nicht, Kündigung ist nicht ganz einfach bei solchen Personen und wenn die Chefin ihn deckt, weil sie es so will, dann wird es schwierig.

      Ich melde mich bei Ihnen persönlich, habe die Daten von Lukas Hässig bekommen. Es ist wichtig, dass man weiss, das man da am Schluss völlig hilflos ist und und man oft alleine dasteht – es ist einfach so….

    • @ Claudia Huber: Jeden Tag arbeite ich mit Frauen und Männern die sich in sehr schwierigen beruflichen und privaten Situationen befinden. Darunter gehören Zwangsheirat, starker sexueller Missbrauch, starke psychische und physische Gewalt um nur einige zu nennen.

      Und jeden Tag mache ich die Erfahrung, wie sich die Systeme und Menschen verändern können. Wie Täter bestraft werden und wie Frauen Heilung finden.

      Ich wäre froh, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen, denn ich will Ihre Geschichte hören und wissen, wie es Ihnen ergangen ist und was ich jetzt vielleicht noch für Sie tun kann…. bis bald

  20. @CIC Olé: Sie kritisieren das Englisch von Sara und übersehen die Bedeutung von Sara’s Satz. Damit haben sie sich selbst disqualifiziert.

    • @Baumschüler, der Satz ist in dermassen schlechtem Denglisch verfasst, dass er keine Bedeutung hat.

  21. Herr Staub, wann unternehmen Sie endlich etwas gegen ein solch gravierendes Fehlverhalten Ihrer Managerkollegen? Sie sollten sich schämen, dass Sie hier kein Machtwort sprechen und dem schamlosen Treiben eines Axel Schwarzer tatenlos zusehen.

    • @ eine Betroffene: Danke für Ihr klares Statement! Und ich stimme Ihnen zu!
      @ Herr Staub, wegschauen ist keine Option. Wenn sie dies tun, machen dies ihre männlichen Mitarbeiter auch. Seinen sie doch ein gutes Vorbild. Es ist an der Zeit ihren Job zu tun!

    • @ Herr Straub: besinnen Sie sich auf die menschlichen Grundwerte, die Sie als Mitglied der RPK der röm.-kath. Pfarrei St. Anton mitvertreten. Pfui! Aber Sie können ja Ihr schlechtes Gewissen jeden Tag wegbeichten. Nochmals Pfui.

  22. Naja, es gab es ja schon vor einigen Jahren bei der Baudirektion vom Kanton Zürich, dass ein Generalsekretär meinte, er müsse seine Vorzimmer immer betatschen etc. Und was machte die dazugehörige Regierungsrätin? Nichts… Schlussendlich sind die Damen gegangen und waren dann teils arbeitslos, aber er durfte immer bleiben und nichts passierte. Dem Vernehmen nach gab es dafür für die Damen jeweils Entschädigungen, bezahlt vom Steuerzahler!! Dann finde ich das, was bei der Bank Vontobel so abgeht, harmlos… Da bezahlt wenigstens nicht noch der Steuerzahler.

    • @ Heinz Müller: Reden Sie etwa die sexuelle Belästigung bei der Vontobel jetzt schön? Wie denken Sie, ist das für all die Opfer? Eine Tat und deren Form von Wiedergutmachung, sollte nie verharmlost werden. Dies würde nämlich für die Opfer eine zweite Verletzung bedeutet.

      Denken Sie mal nicht ans Geld sondern, wie es den Frauen dabei geht!

  23. Ich (weiblich, 39 Jahre alt) war drei Jahre bei Vontobel und kannte auch Axel Schwarzer und hatte mit ihm regelmässig geschäftlich zu tun. Auch wenn ich eher attraktiv bin, hat er sich nie an mich ran gemacht. Aber: das will nicht heissen, dass es bei andern anders war.
    Es kommt halt immer drauf an: macht sie mit oder nicht…. Wenn sie am Anfang mitgemacht hat, dann ist sie selber Schuld…

    • @Roswita H.: Sie sind sicher eine starke Frau, die weiss was sie will und was sie kann. Aber nicht alle Frauen sind so. Ihre Aussage, dass es immer darauf ankommt, ob Frau mitmacht ist zu einfach. Es gibt Frauen, die können sich nicht abgrenzen, nicht nein sagen, nicht stop sagen. Sie haben es nicht gelernt. Haben Angst, dass wenn sie dem Vorgesetzten „Nein“ sagen, sie eine Kündigung erhalten. Es gibt Frauen, die Kinder alleine aufziehen müssen und auf den Job angewiesen sind. Und und und und und.
      Frauen sollten andere Frauen unterstützen und sie nicht so einfach und leicht einfach abschreiben. Danke für Ihre Kenntnisnahme.

    • @ Roswita H.: Was meinen Sie mit „wenn sie am Anfang mitgemacht hat, dann ist sie selbst Schuld…“.

      Wenn Frau am Arbeitsplatz belästigt wird, können dies viele Opfer gar nicht glauben bzw. wahrhaben, dass ihnen dies passiert. Dann wird vielleicht gelächelt, weil Frauen überfordert sind, in diesem Moment. Und Männer interpretieren dann dieses Lächeln falsch.

      FRAUEN DÜRFEN IMMER IHRE MEINUNG ÄNDERN!
      UND DIES IMMER UND IMMER WIEDER. BIS ES FÜR UNS FRAUEN STIMMT!

  24. @Marcel du Pont: Ich frage mich wie viele Frauen sie kennen? Sind es 1 oder 2? Sie sollten sich dringend zum Psychiater begeben und sich helfen lassen….

    • Frau Mina
      Ich bezweifle sehr, dass Sie wirklich eine Frau sind. Denn Ihre Frage macht überhaupt keinen Sinn.
      Sie wüssten sonst bestens, wie das mindere Geschlecht auf Geld reagiert. Eine Frau ist in der Lage die letzte Null der Milliarde auf über 50km bei Gegenwind und Hagel zu riechen. Wären Frauen Schweine, gäbs schon lange keine Trüffel mehr zu finden.

      Somit sollte Ihen klar sein, dass ich – auch ohne mein Zutun – mehr Frauen kenne als mir lieb ist. Ich habe bei meiner Hauptresidenz beim Hauptausgang ähnlich wie sie eine Schale mit Frauen statt Bonbons, in die man beim rausgehen reinlangen und sich bedienen darf.

      Also wie lautete nochmals ihre Frage?

    • @ Marcel du Pont: Sicher haben sie viele Frauen. Nämlich alle aufblasbar. Spielen Sie mal weiter mit ihren Puppen!

  25. Schwarzer tanzt dem Vontobel-CEO richtig schön auf der Nase herum und kümmert sich herzlich wenig um Ethik, Moral oder Anstand. Und die HR-Kollleginnen und -Kollegen von Vontobel sind ein Witz. Lüsche selber, der HR-Chef ist eine Lachnummer, der zusammen mit CEO Staub in schöner Regelmässigkeit nichts unternimmt und unangenehmen Konfliktsituationen durch wegschauen zu entgehen versucht. Sackschwaches Leadership aller beteiligten Vontobel-Manager.

  26. Es gibt nicht umsonst den Spruch: „Da hat sich wieder mal Eine nach oben gevögelt!“.

    Oder die arbeitsvertragliche Weisung an Männer in wichtigen Schlüsselpositionen: „Verlassen Sie sofort und unverzüglich einen geschlossenen Raum, wenn Sie sich alleine mit einer Frau darin befinden. Dies gilt insbesondere auch für Liftkabinen und dergleichen. Werden diese Räume videoüberwacht, kann davon ausnahmsweise abgesehen werden“.

    Also nicht sofort jemanden verurteilen und Frau ist nicht immer so unschuldig wie es vielleicht auf den ersten Blick aussieht.

    Es braucht grundsätzlich immer drei dazu. Jemanden der es tut, jemanden der es zulässt und jemanden der wegsieht.

    Und dieser Jemand der aus Sicht anderer wegsieht, ist ja meist der Arbeitgeber und im Normalfall eher daran interessiert seinen Laden sauber zu halten, wenn es denn juristisch auch glasklar machbar ist. Negative Signale nach aussen mag eigentlich kein Arbeitgeber. Denn dann geht’s schnell um Geld….

    Und darum gibt’s auch gute Beispiele von Arbeitgebern die konsequent reagiert und kommuniziert haben, sofern die Sache schon in der Öffentlichkeit breitgetreten wurde.

    Dies als Denkanstoss…..

    • @Pedrovitch: Was wissen sie über Machtgefälle, Machtausübung, Opfer und Täterrollen? Anscheinend nicht sehr viel!

      Mann sollte lernen sich zu kontrollieren und sich zu hinterfragen. Dies scheint für Männer in Machtposition immer noch eine sehr grosse Herausforderung zu sein.
      Wann wird sich dies ändern?

    • @Malika:
      Machtausübung geht auch ganz gut von unten nach oben, wenn die Attribute stimmen…..

      Geht manchmal vergessen in der ganzen Genderdiskussion. Dies soll aber keinesfalls die nicht korrekt Machtausübenden schützen.

      Wie bereits versucht zu vermitteln: Es gibt nicht nur Schwarz oder Weiss sondern halt meist auch Grau….

  27. ist das auch sexuelle nötigung, wenn die damen nicht mehr wissen, wie aufreizend sie sich kleiden und schminken müssen, wenn sie zur arbeit kommen?
    durchsichtige blusen, z.t. ärmellos, zum teil ohne bh’s…
    viel zu enge und kurze röcke und die beine offen beim sitzen…
    übergeschminkt und überparfümiert und ständig beim kaffee oder auf dem wc und laut lachend…
    klar, die wollen gar nicht auffallen und sie dürfen sich anziehen wie sie wollen und das ganze heisst gar nichts, sowieso…
    ich fühle mich als mann sexuell genötigt, so!
    habe die schnauze voll, dass diese weiber auf opfer machen und wir männer so arbeiten müssen.

    • @reto Blumenthal: Sie bringen mich zum Lachen. Sie armer armer kleiner Kerl und alle diese armen Männer die mit ihnen Leiden.

      @Alle Frauen: zieht euch gefälligst anständig an. Das schwache Geschlecht ist eben doch nicht so stark wie es sich selbst auf IP darstellt.

    • @Bewerbung: So ein dummer Witz kann nur von einem Mann kommen, der einen zu kleinen „Willy“ hat. Das ist doch einfach so typisch und so peinlich.

    • herzlich willkommen! – Die anderen Bewerber und Bewerberinnen können in der Regel auch nicht mehr als Sie, dann also schon lieber blond, attraktiv und ein T-Monster.

    • @Tina:
      „so typisch und so peinlich“…?
      Obwohl ich Ihnen zustimme, dass der vorpubertäre post von Bewerbung vermutlich aus männlicher Feder stammt, frage ich mich, ob ihr Zusatz „zu kleiner Willy“ nicht ähnlich pauschalisierend, dumm und unnötig ist wie die Machosprüche über „geile Ärsche und grosse Titten“.
      Das haben Sie als reife Frau doch sicher nicht nötig, oder?

    • @ Q. Westion: Damit die primitiven Männer hier auf IP einen verstehen, muss Frau leider die gleiche Ebene betreten.
      Sie können mir aber sicher sagen, was man unter „reife“ versteht oder? Nun freue ich mich auf ihre Erklärung!

  28. ‚Grab the by the pussy‘ scheint nicht nur in amerikanischen Männerköpfen ein weitverbreitetes Denkmuster.

    • @Von Topmanagern und ihren Denkweisen: Ja leider haben die Jungs heute nicht mehr drauf.

      Mein Tip an die Frauen: Grab them by balls and squeeze as hard as you can! And you will find out, how much fun that is!!!

    • Bei Euren Englischkenntnissen wird es mit der Karriere auch nur dank „grabschen lassen“ etwas.

  29. Schwarzer ist ein charismatischer und verdammt gut aussehender Bad-Boy. Das weiss er und nimmt sich was er will, ganz dem Motto „Grab’em by the pussy“. In einer Schweizer Bünzli Bank wie Vontobel sticht er hervor: er kuscht nicht und entscheidet instinktiv. Er ist Vontobels Alpha-Männchen. Kein Wunder liegen ihm die Frauen zu füssen also wieso sollte Vontobel ihn loswerden? Schliesslich hat er das AM und seine Entourage zum grossen Erfolg „geführt“.

    • Schwarzer ist ein überheblicher Grossschwätzer, der es offenbar mit der Wahrheit nicht so genau nimmt und der sein scheinbar schwaches Ego über die sexuelle Belästigung von Kolleginnen kompensieren muss. Sorry, liebe Vontobel, aber solche fragwürdigen Manager, welcher Nationalität auch immer, gehören schleunigst entsorgt. Der Typus Schwarzer ist letztlich der Glaubwürdigkeit der Bank, aber auch des CEOs, abträglich.

    • Soweit ich das überblicke, wächst Schwarzers Division weniger organisch als vielmehr über Akquisitionen. Sein Erfolgsausweis ist vor diesem Hintergrund wohl eher bescheiden. Tatsache ist, dass er seine Libido offenbar unkontrolliert im Büro auslebt und seine Vorgesetzten schauen dem bunten Treiben tatenlos zu. Das Geschwätz von Zeno Staub in Sachen Integrität und Vorbildfunktion des Managements erweist sich als dass, was es ist: leere Worte.

    • Man sagt nicht Schwarzer.
      Man sagt Euroafrikaner.

      Das Niveau hier sinkt im freien Fall wenn Onkel Du Pont mal nicht da ist.

  30. Es wird Zeit, dass in Corporate Social Responsibility-Reports auch Kriterien wie sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz einfliessen.

  31. Bring mir Kohle, Liebes, dann halte ich Dich warm….
    oder
    Liebeskummer lohnt sich nicht, my Darling, schade um die Tränen in der Bank….
    -> make your choice !

  32. Lüscher als HR-Chef gehört genauso gefeuert wie Schwarzer. Doch Zeno Staub gibt seinen GL-Buddies imer noch eine Chance und noch eine Chance…. Zahlen gehen vor Moral.

  33. Das Vontobel-HR ist ein Witz. Seit Jaren gilt: Bei Mobbing, sexueller Belästigungen etc. wird wegeschaut. Das gilt nicht nur heute sondern seit Jahren. Selbst die langjärigen HRs sind nur Administratoren. Dass vornehmlich die deutschen Mitglieder des Top-Managements von Vontobel Asset Management diese Situation (ohne Korrekturinstanz) ausnutzt spricht nicht für die einzelnen Personen.

  34. Die Ass-istentin vom Ass-etmanagement, die Ass-esoirs trägt, weckt Gelüste zum Anf-ass-en. Das wirkt ass-ozial, macht aber Sp-ass.

    M-ass-enweise solche Berichte sind heutzutage zu lesen. Kr-ass!

    ?

  35. Sorry…aber beide Damen wurden bestimmt nicht gezwungen, mit Ihrem Chef in die Pfanne zu steigen. Da steckt ganz bestimmt viel Kalkül dahinter (Geschenke, Karriere usw.). Jeder der Damen hat gewusst auf was sie sich einlassen.

    Das Axel seine Lust im Büro auslebt ist unterirdisch. Geld hat er ja sicher genug, scheint aber zu blöd zu sein.

  36. Frauen müssen aufstehen und laut aussprechen, was Ihnen passiert ist. Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist ein absolutes No-Go Herr Schwarzer! Hat die Vontobel noch keine internen Kurse über dieses Thema geben!? Wieso schaut das HR da weg? Diese Personen sollten sofort gefeuert werden.

    @die Erbbin: Hoffentlich machen sie dem Schwarzer weiter mächtig Feuer unterm Hintern.

    @Maya Baumann: Glauben sie wirklich, dass der Zeitgeist ihres Grossvaters noch existiert? Sie scheinen immer noch in der Rolle des kleinen Mädchens zu sein. Aufwachen, hinschauen und erkennen was wirklich Sache ist, wäre doch langsam an der Zeit.

  37. Sexuelle Belästigung ist ein sehr ernst zu nehmendes Thema. Die Konsequenzen sind für die Opfer meist nur schwer zu verdauen, wenn überhaupt. Die Fälle häufen sich nun, rasant und meiner Meinung nach wird da einfach zu wenig dagegen Unternommen.

    Wie viele Opfer braucht es noch, bis man sie rechtlich schützt? Wie viele CEOs und andere tüchtige und vitale Mitglieder unserer Wirtschaft sollen diesem hungrigen Mode Trend noch zum Opfer fallen? Vontobel ist einfach das neuste Unternehmen, das diesem Trend zum Opfer fällt. Genüsslich weist man dabei sogar auf Kollege O’Reilly hin, ja, das Thema sorgt für Leser und Zuschauer.

    Während die Tüchtigen für Ihre Unternehmen Mittel produzieren, bevorzugen viele – zufällig meist weibliche – Akteure die Abkürzung zu nehmen. Wieso soll man 10 Jahre lang dem Chef den Kaffee bringen und das Sitzungszimmer abräumen, wenn man ihm die gesamte Garderobe abnehmen und eine Plantage kaufen kann? In unserer verweichlichten Gesellschaft zählt offenbar schon ein gut gemeinter Klapps auf den Hintern oder ein Kompliment zu den Strapsen als „Sexual Harassement“. Äh tschuldigung, ist denn gar keine Interaktion mit den Untergebenen mehr angesagt?

    Darum wird halt bei Marcel Du Pont entsprechend vorsortiert. Claire wäre nicht Claire die Angestellte, wenn Sie nicht das Talent hätte zu verstehen, dass man Onkel Du Pont eine Freude macht, wenn man ihm auf den Schoss sitzt um seinen Krawatte zu richtigen. Genauso verstehe ich, dass Sie sich über ihren Bonus freut, oder dass sie z.B. an Ihrem Geburtstag mit den anderen Mädels auf meine Sommerresidenz in Florida mit darf.

    Unsere Schweizer Unternehmen sitzen da immer noch im Hinterzimmer. Angestellt werden Frauen aufgrund von angeblich selbst erreichten Errungenschaften in Ihrem CV – statt Aufgrund der Talente, die man selber sehen und überprüfen kann. Kein Wunder brockt man sich da die menschlichen Pendants zur getrockneten Feige ein. Angezogen aber nicht so kompetent wie ein Mann, „wie ein Mann behandelt werden wollen“ – ausser natürlich man hat den monatlichen Besuch der roten Zora. DANN sollte der Arbeitgeber plötzlich Verständnis für die verminderte Leistungsfähigkeit oder gar das Fernbleiben von der Arbeit verstehen. Wenn das nicht klappt, weil es vertraglich festgelegt ist, greift man halt zur Harassement Keule. Wer auf die Erpressung nicht eingeht wird der Presse vorgeworfen.

    Zeit etwas für die Opfer zu tun! Gerne biete ich meine Hilfe an. CEOs und generell Personen die tüchtig genug sind sich über die Armutsgrenze (>300K/Jahr) zu stemmen, dürfen mich auf Facebook oder anderswo konsultieren lassen.
    Sexuelle Belästigung ist, wenn die Bluse nicht genug weit aufgeknüpft ist und man sich für den freien Blick in den Balkon strecken muss.

    „Es ist keine Belästigung, wenn sie danach lächelt.“ – Marcel Du Pont, Milliardär aka „Flink-Finger Mäse“

    PPS: https://www.facebook.com/marcel.dupont.9849

    • Die Waage gleicht der großen Welt:
      Das Leichte steigt, das Schwere fällt.

      Gotthold Ephraim Lessing
      * 22. Januar 1729 † 15. Februar 1781

    • @Marcel du Pont: Ihr Kommentar ist geschmacklos. Noch geschmackloser sind aber die vielen Leute (es sind sicher Männer), denen dieser Kommentar gefällt.

      Hilfe!!! Neue Männer braucht das Land!!!

    • Guten Tag Fräulein Samira

      Impulsiv, von Hormonen geleitet, irrational. Immer wieder müssen sich Frauen, und mir ist das Beta Geschlecht übrigens sehr wichtig, diese Vorwürfe anhören. Frauen können nicht klar denken, nicht sauber argumentieren, sondern reagieren emotional, liefern keine Materie.
      Ihre Antwort zementiert dieses Vorurteil. Als einer, der sehr oft von sehr hübschen Frauen umgeben ist, stört mich dies natürlich. Man kennt mich ja vor allem für einen unermüdlichen Einsatz für Frauen, deshalb kann ich ihre Antwort so nicht stehen lassen. Die anderen Leser sollen wissen, dass vielleicht Sie, Fräulein Samira, zur emotional geladenen und argumentativ unterbestückten Sorte gehören, doch andere Frauen können sehr wohl Zusammenhänge erkennen und logisch argumentieren. Fast 2 Wochen im Monat, wenn man PMS auch noch abzieht.

      Ich bin für Kritik immer offen, doch wenn jemand auf Frauen rumtrampelt muss ich reagieren! Candy, die auf meinem Schoss sitzt und der ich diese Worte diktiere, sagt sie sei übrigens meiner Meinung.

    • @SAMIRA
      Tja, sie haben Recht! Wir waren in unsere alte Römer Reich sehr Gentlemen und diplomatisch und haben wir immer die Frauen unterstütz. Ja, es stimmt sie haben damals leider nicht geschafft bis ganz oben, aber heute sehen wir gerne ein paar in Time 100 Ranking! Die wären genau, diejenige die wir seit 2000 Jahre gewartet haben… man braucht einfach Geduld!
      http://time.com/collection/2017-time-100/?xid=homepage&pcd=hp-magmod

    • Wenn ich ein Vöglein wär, flög ich zu Dir.
      Da ich kein Vöglein wär, vögle ich hier.

      Phallus Longus, April 2017

    • @Marcel du Pont: Interessant ist, dass sie doch auf meinen Kommentar eingehen (müssen)? :-)) Sie sind eben doch nicht der, für den sie sich gerne halten möchten. Nämlich cool, smart und vor allem ein Frauenkenner. Sie sind gerade in die Falle gelaufen…..

      Auch hier ist mehr „Schein als Sein“.

    • @Samira: Dupont hat völlig recht mit seinem Statement. Ihre zweite Antwort war auch ohne Materie und einfach nur Emo.

    • Der grosse Marcel hat wie immer Recht. Der Klaps auf den Hintern im Minirock und der Blick in die offene Bluse ist das natürliche Recht eines jeden Chefs. Wenn Frau damit nicht einverstanden ist, ziehe sie gefälligst eine Burka an. Diese Weicheierfrauenverstehergutmenschen , welche sich tagtäglich dafür schämen, als Mann geboren worden zu sein und darunter leiden, keine Periode zu bekommen, werden es in ihrem bemittleidenswerten Beta-Leben nie zu etwas bringen, und das ist auch richtig so.

    • Es ist schwierig zu erahnen, warum Hässig MdP gewähren lässt. Hässig selber kann es nicht sein die Rolle von MdP zu spielen. Aber Geld könnte ein Grund sein. Oder irgendwelche Verwandtschaft. Für uns „Nichtsnutze“ war MdP anfangs zwar eine lustige Abwechslung, so peinlich seine Kommentare immer waren. Aber heute ist gibt es wohl kaum etwas, das unerträglicher ist. Wohin steuert IP?

    • @ Emm Erdeur: Leider gibt es Menschen wie der kleine Du Pont. Und in den Chef Etagen trifft man sie besonders oft an.
      Durch deren Fassadenhaftigkeit wird vieles überdeckt. Und innen sieht es oft ganz katastrophal aus. Diese Menschen können sich aber nicht dem Inneren zuwenden, denn die Wunden sind oft zu tief und zu schmerzhaft. Also wird gegen aussen kompensiert was das Zeugs hält. Jetzt haben die Leser auf IP zwei Möglichkeiten. Das kleine Kerlchen a) zu ignorieren oder b) dem Kerlchen zu sagen, was man von ihm haltet. Ich bevorzuge Variante b. Vielleicht merken seine vielen Mitläufer irgendwann einmal, dass das Kerlchen kein Held ist sondern ein kleiner dummer Narr.

      Der kleine dumme Narr kann zwar hier seine Sprüche klopfen aber im wahren Leben bringt er sicher nicht viel zustande vor allem was die zwischenmenschlichen Beziehungen betrifft.

      Ich find es gut, dass IP ihn gewähren lässt. Denn leider gibt es auch dieses Niveau auf dieser Welt. Und wenn man es nicht sieht, wächst das Unkraut unkontrolliert weiter.

    • @Klartext: Es geht hier doch nicht um MdP. Es geht hier um die Frage, warum Hässig mit MdP-Kommentaren die Glaubwürdigkeit von IP absichtlich aufs Spiel setzt. Warum will er das? Ist es ihm einfach egal, weil er sowieso mit IP aufhören will? Oder sind MdP-Kommentare eine zusätzliche, günstige Einnahmequelle? Wer weiss, was alles dahinter steckt.

    • @ Emm Erdeur: Jeder hat das Recht seine Meinung zu sagen, egal wie schräg diese auch ist. Wenn Sie denken, dass IP seine Glaubwürdigkeit durch dieses Kerlchen verliert, geben Sie dem Kerlchen ganz schön viel Macht. Dabei ist er doch nur ein ganz kleines Kerlchen. Die Leser müssen ein dickes Fell bekommen und das Kerlchen dahinstehen wo es hingehört. Nämlich in die Ecke.

      Wenn ein Mensch mit Dreck um sich schmeisst, liegt es an jedem Einzelnen zu entscheiden, ob er sich vom Dreck treffen lässt oder nicht.

      Vielleicht möchte IP den Leserinnen und Leser auch die Möglichkeit geben, frecher und bestimmter zu werden?

      Alle IP Leser haben zu jeder Zeit die Möglichkeit, Wichtiges und Wissenswertes zu kommentieren. Darin liegt doch die Chance…

    • Na sieh mal einer an. Während der Hai beim verdauen war, haben die Sumpfkrebse an den Resten weitergenagt.

      Besonders grandios ist Emm Erdeur und seine „reverse psychology“ Kommentare, mit der er denkt Hässig in Panik versetzen zu können hahaha…
      Da sieht man ja von einem halben Kilometer hindurch, da kann man ja nicht Mal aus Anstand „netter Versuch“ anfügen.

      Der Pöbel meint er könne mitreden, herrlich.

    • Bravo MDP, Du hast einmal mehr absolut recht. Warum geht ein Bordell nach dem anderen den Bach runter? Weil die Männer Weicheier geworden sind und Angst haben, die Sekretärin sprich „Susi bring mir bitte noch einen Kaffee“ könnte sie anschwärzen. Und am nächsten Morgen gabs für Susi als erstes einen Klaps auf den runden Po, falls der Kaffee beim servieren bereits lauwarm war.

    • Stimmt, einbisschen Körperkontakt schadet nicht und ist ja irgendwie auch eine Form der Anerkennung. Aber Männer schätzen diese offene Umgangsform eben nicht; nach einem beherten Griff in ihre Weichteile höre ich nur ein dumpfes Stöhnen und ihr Gesicht zieht sich zusammen wie eine getrocknente Pflaume, ein süsses Lächeln bekomme ich nie 🙁
      was mache ich nur falsch???

    • @ Kleines Kerlchen: Sie denken, dass Emm Erdeur versucht hat Hr. Hässig in Panik zu versetzen? Interessant wie Sie die Kommentare interpretieren und dabei zeigen Sie ganz schön viel von sich selbst. Aber davon verstehen Sie ja nichts. Aber kleines Kerlchen: „netter Versuch“.

      Was Sie versuchen anderen Leuten hier auf IP zu unterstellen sind Sie selbst. Sie probieren hier die Leute zu verletzen und zeigen dabei Ihre eigenen Wunden.
      Noch einmal: netter Versuch, kleines Kerlchen.

  38. Ich verurteile sexuelle Belästigung. Was Sie aber hier zusammenschreiben und vermutlich aufgrund von unbewiesenen Gerüchten, ohne die Fakten zu kennen, ist schludriger Journalismus.

  39. Das wundert mich nicht, die ganze HR Abeitung sind Frauen, Blond, Röcke und High Heels usw. genau nach dem Geschmack von Head Human Resources!!! Weiss ja jeder dort! Ist nicht das erste Mal, dass eine Assistentin gehen mussten. Chefs gegen junge hüpsche Assistentinen (gleiche gilt für HR) Wie gesagt, bei allen Mitarbeitern bekannt. Die Aufgabe von HR ist nicht den Mitarbeiter zu helfen sondern die Bank zu schützen!

    • Mit dem HR von Vontobel habe ich schon zusammengearbeitet. Es waren Blonde Frauen, die sich wichtig aufgespielt haben. Wie so oft ist es mehr „Schein als Sein“. Persönlichkeitsentwicklung wäre angesagt und zwar Top down.

  40. Also mit der besagten Vontobel-Erbin habe ich gar kein Erbarmen, sollte sie doch wissen, mit wem sie sich einlässt. Dass sie schlussendlich „den Schuh“ ihres Lovers erhalten hat, ist sicher auch auf ihre eher „spröde“ Art zurückzuführen. Nur wegen dem Geld, bindet sich heute kein Top-Shot mehr an eine Frau, welche höchsten mit einem Fünfer oder Sechser auf der Richterskala zu bewerten ist.

    • @Regis Schifferle: Wie viele Lügen tischen Männer auf, wenn sie Fremdgehen? (Jetzt mal nur über die Männer gesprochen). Leider glauben dies Frauen. Die Erbin als Spröde zu bezeichnen und sie auf einer Skala zu bewerten, ist wirklich unterstes Niveau.

  41. „In einem Fall war die Frau gemäss Auskunft direkt im Assetmanagement, jener Division also, die von dem aus Deutschland stammenden Schwarzer seit 6 Jahren geleitet wird.“

    Offensichtlich geniessen Top-(Flop-)Manager aus dem nördlichen Nachbarland immer wieder eidgenössisch large Verhaltens-Weisen beim Agieren. Anders kann man die tabubrechenden Fehltritte dieser eingewanderten Gilde nicht interpretieren.

    In ihrem Heimatland würden solche „Desperados“, ohne Rücksicht auf Verluste, beurlaubt und ausgemustert.

    >>>Vontobel Go>>>>>

    • @ T. Ruth:
      Ihr geistreicher Kommentar hat mich wirklich sehr behelligt.
      Nun würde ich gerne von Ihnen wissen, wie Sie Ihren eigenen Text ehrlich analysieren? Vielen Dank im Voraus.

  42. Das wundert mich jetzt nicht wirklich bei der Vontobel. Banker mit Geld und schlechtem Charakter, tun dumme Dinge, wie wir schon bei einem Top-Manager gesehen hatten, der am Sihlqui Prostituierte nötigte. Er ist immer noch einer der Chefs der Firma. Aber ganz ehrlich, die Damen die in Banken arbeiten, sind die neuen Stewardessen. Sie wollen sich einen Chef/Kapitän/Piloten angeln, siehe Affäre Collardi. Ich habe die Collardi-Affäre letztes Jahr zufällig kennen gelernt und ich kann Euch allen bestätigen – sie ist ein Nichts aber jung und extrem Geld fokussiert. War keine angenehme oder spannende Person. Also, die Frauen tragen zu diesen Situationen auf jeden Fall bei.

    • @ P. Feller: Was muss Frau in ihren Augen sein um wertvoll zu sein? Eine junge Frau als „Nichts“ zu beschreiben ist schäbig. Frauen können doch Geld fokussiert sein müssen sich aber der Konsequenzen bewusst sein. Die Männer schauen doch in der heutigen Zeit auch meistens nur auf das Äussere. So ist der unausgesprochene Deal.

    • With all my due respect, it needs both, but to my understanding it is an absolute NO-GO at the working place, even thought the working place is the no. #1 meeting place. Also it is an old game, for my personal integrity everywhere but not at the working place. Never! Guys, just behave and control yourselves.

    • @klartext & emmerdeur:
      Gründen Sie doch beide eine Psycho-Gesprächsgruppe für missverstandene Menschlein, vermeintlich angestarrte Frauen, ignorierte Männer und v.a. humorfreie Individuen wie sich selber. Da können Sie sicher einige hier im Forum als Member gewinnen, zb Sara, Samira, Schweizer, Reiseveranstalter oder Ingrid.

      Hier kommt nur langsam an die Oberfläche, was die neuzeitliche Erstweltproblem-Genderdiskussion mit unserer Gesellschaft angestellt hat! Männer machen keine Komplimente mehr, weil sie Angst haben, von der Frau als sexueller Belästiger bezeichnet zu werden. Ingrid beschwert sich drum über die Schweizer Männer, die nichts mehr bieten. Dass sie nur Komplimente hören will von Typen, die sie attraktiv findet, die von andern aber unter Belästigungen abtun kann, ignoriert sie in ihrer fraulichen Selbstherrlichkeit. Und der Typ Hugi/Du Pont ignoriert halt die Selbstbestimmung der Frau und macht, was ihnen ihr Instinkt (Sara) vorgibt. Svetlana und Sara reagieren darauf identisch überlegt und benutzen die Machomittel mit ungekehrten Vorzeichen (beherter (sic!) Griff in die Weichteile). Wobei das natürlich in Ordnung ist, denn – sie sind ja Frauen und somit immer die Opfer!
      Gott, lass es Hirn regnen!

    • @ T. Ruth: Sie scheinen nicht zu wissen, dass Täter immer Opferanteile haben und Opfer immer Täteranteile.
      Um auf Ihren Kommentar genauer einzugehen, ist mir meine Zeit viel zu schade.

      Geben Sie das nächste Mal Ihre Meinung über den Artikel ab, statt eine Zusammenfassung zu geben, wer was geschrieben hat. Denn das kann ja jeder.

    • @ T. Ruth:
      „Gott, lass es Hirn regnen!“ Ist ist das Ihr Ernst? Lesen Sie mal Ihren eigenen Kommentar durch.

    • @ T. Ruth:
      Sie scheinen eine sehr intelligente Frau zu sein. Können Sie mir bitte den Begriff „Psychohygiene“ erklären? Und wie dieser Begriff im Zusammenhang mit den Kommentaren steht?

  43. Ueberall das gleiche, auch bei sog. korrupten NGOs wie dem SRK. Mehrere solche Fälle in den letzten Jahren, die alle vom Chef und dem Personaler unter den Teppich gekehrt wurden. Die kompetenten Mitarbeiterinnen mussten dann gehen.

    • Sehr richtig festgestellt, Frau Boss. Die Linken sind keinen Deut besser und überhaupt es wurde niemand verletzt und Via Sicura ist total übertrieben mann kann auch vor den Schulhäusern etwas schneller fahren mann muss einfach den Kindern eintrichtern sie sollen besser aufpassen dann passiert nichts und wenn auch die Frau ist selber schuld sie hat den Mann gereizt dass passiert oft und am Schluss wird dem Mann die Schuld gegeben.

    • Ich denke, die fähigen Mitarbeiterinnen müssen sich von Anfang an den Arbeitsort aussuchen, an dem sie ihre Leistungen geschätzt sehen. Es ist nun mal so, dass viele Firmen bzw. deren Chefs diese Kompetenz gar nicht wollen. Ein männlicher kompetenter junger Mitarbeiter würde vom Chef evtl. einfach auf eine andere Art gemobbt und würde dann ebenfalls gehen.