Lienhardt-CEO in Not durch Instagram-Sekretärin

Duri Prader, ein gestandener Zürcher Private Banker und Doktor, stolpert über Vorzimmerfrau – Die verunglimpft Stellenbewerber.

Duri Prader mühte sich gestern am Telefon mit Journalisten ab. Aus heiterem Himmel wurde der Ex-Vontobel-Banker und heutige Chef und Mitbesitzer der Zürcher Bank Lienhardt von einem Internet-Sturm erfasst.

Praders Vorzimmerfrau hatte eine Stellenbewerbung eines Hausabwarts auf ihr Instragram-Konto geladen. Das mangelhafte Deutsche des Manns hat sie ins Lächerliche gezogen.

Der Blick brachte die Story gestern gross. Für Lienhardt-Chef Prader ein Albtraum. Er versuchte, die junge Frau zu schützen, stellte sich vor sie hin. „Sie ist da hineingerasselt“, meinte Prader.

Auf den Fotos im Instragram-Konto ist nicht nur eine Textprobe des Kandidaten zu lesen, der sich mit Grammatik und Rechtschreibung schwertut.

Sondern man sieht auch deutlich das Logo der Lienhardt & Partner, eine kleine, aber bekannte Privatbank in der Limmatstadt, die eine lukrative Nische mit Private Banking kombiniert mit Immobilien besetzt.

Für Duri Prader leidet die Frau am meisten selbst. „Sie stürzte in mein Büro und fragte, ob sie nun einen Fristlosen habe“, sagte Prader gestern am Telefon.

Das wolle er nicht, meinte Prader im Gespräch. „Das ist absolut unentschuldbar, was da passiert ist. Aber hoffentlich war das eine Lektion für unsere Mitarbeiterin.“

Auf Instragram weist die Frau fast 14’000 Fans aus. Diese folgen der jungen Bankerin bei dem, was sie schreibt.

Das sind ziemlich viele Followers. Diesen zeigt sie sich in offenherziger Pose, wie der Blick publik machte.

Das war Duri Prader, der seiner Lienhardt-Bank ein seriöses, konservatives Image geben will, bisher offenbar nicht aufgefallen. Oder es war ihm egal.

Jedenfalls investierte Praders Sekretärin viel Zeit und Energie in ihren Instagram-Auftritt. Im Fall des unglücklichen Hausabwarts versah sie ihre Fotos mit lustigen Internet-Figürchen.

Und sie liess sich auch einen Titel für ihre „Geschichte“ einfallen. „Das isch mal e Bewerbig“, steht über einem der Bilder, die sie ins weltweite Netz hochlud.

Da sitzt die Instagram-Sekretärin im Vorzimmer von Chef Duri Prader und bastelt an vermeintlich lustigen Beiträgen für ihre 14’000 Leser, und der Lienhardt-Chef merkt von all dem nichts.

Man könnte es als Problem der Digital immigrants sehen. Das sind Leute wie Duri Prader, die nicht ins Internet hineingeboren wurden, sondern im Erwachsenenalter damit lernten umzugehen.

Im Unterschied zu den Digital natives, die mit dem Internet gross geworden sind. So wie die junge Instagram-Bankerin.

Und doch will nun Immigrant Prader seiner Native-Sekretärin die Gefahren des Netzes erläutern.

„Die jungen Leute müssen lernen, die Sprengkraft der sozialen Medien richtig einzuschätzen“, sagte er gestern im Gespräch.

Vielleicht können sie das. Deshalb haben einige Tausende von Followern.

Dann aber wäre es an den Chefs, die Kraft des Netzes richtig einzuordnen. Und intern Regeln dafür aufzustellen.

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135 Kommentare zu “Lienhardt-CEO in Not durch Instagram-Sekretärin

  1. Diese Dame sollte besser selbst die deutsche Sprache erlernen. Ihr Dialekt bassiert nicht mal auf einem Grammtikbuch. Beschämend, dass solche Leute im HR sitzen dürfen.

    • @Frauenversteher: Der wird wohl in seiner Waschküche in Regensdorf sitzen und hat wieder keinen WiFi-Empfang.

  2. Nur weil die besagte Dame sich einen “Fehltritt im Benehmen und Einschaetzung” geleistet hat, sollte sie, gemaess Mehrheit der Schreiber, fristlos entlassen werden? Was sind das fuer elende Wuerstchen, welche mehrheitlich aus Neid, gegenueber der offenbar huebschen und von der Natur grosszuegig bestueckten Dame, dieser ans Leder wollen. Arme, verlogene Gesellschaft! Wenn ich die Wahl habe, zwischen zwei gleichwertigen Damen auszulesen, dann nehme ich die optisch Schoenere, wie vermutlich auch die ueberwiegende Mehrheit der Maenner. That is life and i like it!

    • @ Julius Schwartenloch
      Hat Ihre Tastatur kein ä, ö oder ü?

      Zudem ging es wohl bei denen nicht um Neid, sondern stellten die sich die Frage, wie intelligent so jemand wohl ist, wenn sie so handelt und dummerweise vergisst, den Banken-Namen abzudecken….

    • Naja Herr Schwartenlocher…Wenn wir die verlogene Gesellschaft sind, sind Sie wohl der (Schön)-Dummschwätzer, der sich bei einer gut aussehenden Sekretärin ein paar Pluspunkte holen will.

    • Selten was Dümmeres gelesen, Julius: die äusserlichen Reize der Dame sollten wir hier mal ausblenden und uns auf das Wesentliche konzentrieren. Fakt ist doch, dass hier jemand offenbar absolut unprofessionell und unsensibel ein Bewerbungsschreiben verbotenerweise im Netz verbreitet und sich überdies erdreistet, sich über den Absender (dessen Telefonnummer beispielsweise auf dem Bild ersichtlich ist) zu amüsieren. Wer ein solch drastisches Fehlverhalten toleriert (die Bank in der Person von Duri Prader) oder auf diesem Blog verharmlost und auf Äusserlichkeiten reduziert (Julius), verkennt die Tragweite und die Dramatik solcher unsäglichen Aktionen. Und wer sich in einer Vertrauensstellung solche Verfehlungen leistet, ist nicht mehr tragbar – nicht nur auf einer Bank.

    • Sie haben wohl ihr Foto in LinkedIn, bevor der Account gesperrt/gelöscht wurde, nicht gesehen. Wenn doch, bin ich überrascht, dass sie das hübsch nenen. Das Gesicht relativiert die ‚heissen‘ Fotos..

  3. Ich frage mich folgendes:

    1. Wieso war sie so blöde und hat nicht den Namen der Bank abgedeckt?? So was ist ja wirklich schädigend für die Bank.

    2. Bearbeitet sie ihr Instragram Profil während der Arbeitszeit? Wenn ja: wieso hat sie die Zeit dazu?

    Wenn sie sonst top war, wäre eine Entlassung wohl wirklich übertrieben, aber betreffend Punkt 1. muss ich schliessen, dass sie wohl auch sonst nicht die Intelligenteste ist (und auch sonst ihr Handeln lässt darauf schliessen…

  4. Menschen mit narzisstischen Persönlichkeitsstörungen gehören nicht in Vertrauenspositionen. Wer zum Beispiel eine pathologische Selbstdarstellerin als Assistentin beschäftigen mag, hat mit höchster Wahrscheinlichkeit selber einen an der Waffel.

    • Hahaha. Der war gut. Wegen mir kann man diesem Credo gerne folgen. Aber dann wären die Chefetagen der meisten Finanzinstitute (und wohl noch viel mehr) verweist. Was vermutlich aber kaum negative Auswirkungen hätte.

    • Genial zusammengefasst in nur 2 Sätzen 🙂
      Wie kommt es überhaut, dass bei aller Banking-Compliance, HR-Checks etc. diese Art Mensch auf Kunden, Mitarbeiter und Bewerber losgelassen wird, in einer „renommierten“ Bank?
      Oder anders gefragt: Stinkt der Fisch tatsächlich (immer) zuerst vom Kopf her?

    • ABER SIE ENTSCHEIDED OFFENBAR ÜBER DIE ZU VERGEBENDEN JOBS!
      Ist wohl wie bei meinem Chef, da bläst die Assistentin den Marsch, und endtscheidet für den Pantoffelhelden.

  5. Bei Aduno werden 100 Leute entlassen: 8 Kommentare
    Irgendeine Tussi schreibt was unüberlegtes auf Instagram: 100 Kommentare
    Irgendwas läuft hier doch falsch!

    • ABER SIE ENTSCHEIDED OFFENBAR ÜBER DIE ZU VERGEBENDEN JOBS!
      Ist wohl wie bei meinem Chef, da bläst die Assistentin den Marsch, und endtscheidet für den Pantoffelhelden.

  6. ok Freunde: jetzt habt ihr alle Euer Mütchen an einer ev. leicht minderbemittelten jungen Frau (die wirklich einen schweren Fehler begangen hat, der nicht zuletzt charakterliche Schwächen offenlegt: man macht sich nicht öffentlich lustig über andere Leute) gekühlt.
    Nun huscht bitte zurück an Eure (meist unwichtigen und hoffentlich bald abbaubaren) Arbeitsplätze und macht, wofür Ihr bezahlt werdet. Ich bin sicher, die junge Frau hat etwas aus diesem medialen Shitstorm gelernt und ich glaube kaum, dass sie so etwas nochmals macht. Es ist kein Schaden entstanden. Niemand hat seine Stelle (oder sein Leben) wegen ihr verloren. Vielleicht wurde die Reputation der Bank für einen Tag einwenig beschädigt. Das ist alles. Ihr Fehler ist absolut verzeihbar.
    Weniger verzeihbar ist die Hetzjagd und die (gespielte) Empörung vieler Schreiberlinge hier. Ihr seid neidische Schwachköpfe, weil ihr es nie in eine Position bringen werdet, wo eine Sekretäring für Euch arbeiten muss.

    Nur eines noch: alle Banken sollten sich überlegen, ob frühere Berufs/Stellenbezeichungen nicht besser gewesen sind. Früher wäre die junge Frau einfach als „Sekretärin“ bezeichnet worden und heute als „Executive Assistant to the CEO“.
    Heute ist jeder verdammte Schaufensterdekorateur „Art Director“ oder der „Ober/Garçon“ ist „F&B Director“.
    Schade: gerade bei Banken sollte nicht Motto sein: „mehr Schein, als Sein“.

    • Auch MD wie Du vorgibst zu sein, wechseln mal die Stelle. Keine Sorge, ich poste Deine lustige Bewerbung dann auch auf Instagram und teile Deine Schreibfehler mit 14‘000 (!) Followern.

      Dein Ruf wird irreparabel zerstört sein. Meiner nicht.

      Denk mal darüber nach

    • Es wurde Niemandes Ruf zerstört. V.a. nicht derjenige der Bewerber.
      Du kannst sicher sein, es gibt Leute, die keine Schreibfehler usw. machen. Sie haben etwas gelernt. Andere Leute teilen Bildli mit 14’000 Followern. Sie verwechseln ihre Scheinwelten mit dem richtigen Leben.

    • Dein Arbeitsplatz scheint auch nicht wirklich wichtig zu sein, denn offenbar verfügst Du über viel Zeit, um Dich hier mit besagter Selbstdarstellerin zu solidarisieren, die sich letztlich aufgrund Ihrer eigenen Niederträchtigkeit ins Abseits katapultiert hat. Die Dame wäre andernorts zu Recht umgehend entlassen worden. Punkt. Und Du darfst jetzt wieder in Dein Grossraumbüro huschen und darauf hoffen, nicht ebenfalls bald abgebaut zu werden, Du Schwachomat.

  7. Was soll man da sagen ? Für eine Chefsekretärin wirklich saublöd, anders kann man das nicht benennen. Vielleicht hatte sie zu wenig zu tun ? Vielleicht war es öd und langweilig im Büro ? Wie auch immer, ich würde so jemanden nur behalten, wenn andere Qualitäten top wären, denn die Berufserfahrung zeigt uns doch: Viele kochen nur mit Wasser, eine Auswechslung bringt ev. nichts, im Gegenteil. Also, abwägen.

    • Genau so ist es: Bei einer neuen Person weiss man bloss, dass sie neu und anders ist. Da würde ich doch lieber auch auf bekannte Qualitäten setzen.

  8. „Das mangelhafte Deutsche des Manns“ naja ihr Deutsch ist auch mangelhaft Herr Autor (:
    (schon gut ist nicht böse gemeint, ich konnte nicht wiederstehen)

  9. social media ist ein segen. wunderbare plattform für die ganzen pflaumen aus der finanzbanche. früher musste man lange warten und sparen um eine freakshow zu besuchen, heute braucht es nur ein paar klicks. darum ihr lieben – nur weiter posten!

  10. geschieht der dame recht. steigert vielleicht, aber nur vielleicht, ihr emphatievermögen…
    föttelt diese dame auch depotauszüge ab? wer weiss…

  11. Wenigstens hat sie es bei Google Search ganz nach oben geschafft. Hut ab. Da wird der Hans Geiger sicher neidisch… Und dem sein Videöli vom 30.11. hat lediglich ein Kommentärli. Hans! Mach etwas!

  12. Unglaublich, dass ein CEO eine Privatbank so jemanden überhaupt anstellt. Da sieht man wiedermal kein Feingefühl und leider wiederum für die Bänker ein schwarzer Tag……………..weitere schwarze Tage werden folgen, denn es hat leider immer noch viel zu viele von diesen Ja und Amen Sager in den Banken welche absolut KEINEN Mehrwert für Ihre Kunden / Innen bieten.

  13. Ui, ui, ui. Die hat ja noch einen Youtube-Channel und ist Selena Gomez-Fan (muahahaha). Und ins Kaufleuten geht sie auch gerne. Soooo peinlich. Was stellt der Duri da für Teenies als PAs an? Macht sich damit doch selber lächerlich.

  14. Ich finde es sehr traurig, dass eine Assistentin in dieser Position sich Ihrer Verantwortung nicht bewusst ist. Genau solche Damen schädigen den Ruf der „Vorzimmerdame“. Zudem hat sie das Vertrauen Ihres Vorgesetzten ausgenutzt, was ich für ihn selbst sehr bedauere.

  15. Chef und Vorzimmerdame sind wohl beide digital naïves, ganz unabhängig vom Alter.
    Der CIO dieser Bank hat wohl noch viel Arbeit nachzuholen…

  16. Wenn sich alles wirklich so verhalten hat, wie in der Presse geschrieben und der Chef immer noch hinter dieser Person (Dame wäre das falsche Wort) steht, dann gibt es nur eine Entscheidung: Beide raus und zwar sofort. Wer seine Assets in einer Bank mit solchem Personal platziert ist selbst schuld. Was ich mich aber auch frage, ist die Rolle des HRM. Auch diese Instanz hat ihre Verantwortung nicht wahrgenommen. Mich würde auch interessieren, wie dieses kollektive Versagen ins Leitbild der Bank passt. Denke, dass der VR auch mal etwas in sich gehen sollte und sich überlegt, was denn seine Aufgabe, seine Kompetenzen und seine Verantwortung sind.

    • @ Harry Eggimann: Bin absolut Ihrer Meinung. Ein no go bei einer Bank. Point Final.

    • Atmen Sie bitte mal tief durch.
      Die Sünde der Assistentin ist minimal gegen die Fälle in Grossbanken: Stinkende Thunfische, systematische Entlassungen von Ü50, Insider-Delikte usw.
      Im Gegensatz dazu hat sich die Sekretärin nicht mal bereichert.
      Aber es ist halt einfacher, auf die „Kleinen“ einzuprügeln, oder?

    • Guten Tag Herr Eggimann,

      Sehen Sie auch primär als eine Person? Oder agieren Sie als Mann?

      Bezüglich HRM sollte man etwas bremsen. Oder wollen Sie, dass die HRM regelmässig die „Privatsphäre“ der Personen durchleuchten.

  17. #MeToo ?! 🙈

    Man(n) soll bekanntlich das Kind nicht mit dem Bade ausschütten, und über Niveau lässt sich bekanntlich streiten.
    Trotzdem wünsche ich der besagten Bank bzw. deren Vorgesetzten, dass sie die notwendigen Konsequenzen daraus ziehen – Kündigung!
    Die besagte ‚Dame‘ kann sich ja zukünftig als ‚Influencerin‘ versuchen – Qualifikation ist vorhanden.

  18. Grundsätzlich ein lobenswerter Charakterzug, wenn sich ein Chef vor seine Mitarbeiterin stellt. Die Aktion dieser Vorzimmer-Dame ist aber aus meiner Sicht unentschuldbar. Sie riskiert den Ruf Ihres Arbeitgebers, sie verunglimpft eine dritte Person und sie setzt gemäss Artikel auch noch Arbeitszeit dafür ein. Es gibt eigentlich nur eine richtige Entscheidung in diesem Fall….

  19. Sich öffentlich über Menschen und deren (Schreib-)Schwächen lustig zu machen ist einfach nur niedertärchtig.
    Das Meitli ist aussen hui aber innen ziemlich pfui…

    • Diese sogenannte ‚aussen hui‘, diese aufgefakte, aufgepimpte, aufgegeelte, aufgebretzelte, aufgewasweissichwasnochalles törnt rund 75% der männlichen Bevölkerung, nämlich alle mit gesunder Durchblutung auch über Nabelhöhe, 100%ig ab.

  20. Prader wurde mit dieser Sekretärin mehrmals gesehen.

    Kein Wunder, dass er die Dame schützt, obwohl sie entlassen gehörte.

    • Was erzählen Sie da für eine Lüge? Einfach mal etwas behaupten und sich den Kosequenzen nicht bewusst sein.

  21. Bestimmt hat sie soo viel Ahnung über das Nageln eines Hauswart, wie die jeweiligen HR-Mitarbeiter-Models auf den Banken, welche die einzelnen Jobs auf den Banken jeweils vergeben.
    Logische Schlussfolgerung: Bewerbungen den techn. Maintenance- & Facitility Jobs, sind somit der CEO-Dame vorlegen, denn die kann & weiss alles.

  22. Tja, warten wir ab bis wann aus der Steuerabteilungen unsere Städte und Kantonen die Dokumenten von „untouchables“ noch veroffentlich werden, die Null Steuereinkommen und wenig Vermögen nachweisen, aber in Ferraris und teuren Klamotten herum spazieren und villas in Bahamas, Côte d’Azur besitzen… dann werden sich viele tot lachen…
    P.S: Aufgrund diesen Text, versteht man gut , wer der Bewerber war… sorry habe doch abgesagt… die Sekretärin war nicht so Bildhübsch und Intelligent, wie ich erwartet habe…😊😉

    • Glauben Sie wirklich daran?

      Der zweite Teil sollte wohl lustig sein. Tja, hat nicht ganz geklappt.

  23. Also bei dieser Bank möchte ich kein Kunde sein. Da müsste ich doch tatsächlich zittern, dass den(r) Assistent(s) etwas an meinem Äusseren nicht passt und Daten über mich auf FB oder twitter oder instagram oder youtube, …. zu finden sind.

    Eines Tages komme ich mit Sneakern aus dem letzten Jahr zu einem Gespräch mit meinem Kundenberater und am nächsten Tag finde ich Auszüge mit meinem Kontostand und einem Foto mit meinen „altmodischen“ Sneakern auf Instagram. Jesses!

    • Tja Milli, ich habe mich tot gelacht…
      Das ist Transparenz und Compliance unter Idioten…
      Und der gute Matter will noch das Bankgeheimnis in BV verankeren, wenn schon nicht einmal die Grundsätzliche Menschenrechte ( um das geht hier übrigens…) eingehalten werden.
      Hildebrand und diese Fall bestätigt, dass nicht Inflation aber Dummheit ist am wachsen…

  24. sieht aus, als hätte sie ihr linedin und instagram profil gelöscht.

    gut, dass es die datenleichen im netz gibt …. linedin+ assistent CEO+ Bankname …… 🙂

  25. „Sie ist da hineingerasselt“ Ganz klar. Sie ist sicher irgendwie irgendwen’s Opfer. Vermutlich war mal wieder das Patriarchat schuld. Wir wissen doch alle das Frauen von Natur aus emphatischer sind als Männer. Also bitte.

    Wenn ein Mann sich so einen Lapsus erlauben würde, Herr Prader, würden Sie dann auch Gnade vor Recht walten lassen?

  26. Das ist doch eine lustige Geschichte, heitert den Arbeitsalltag auf.
    Nicht viele Leute schaffen es mit Anfang 20 schon auf Inside Paradeplatz!
    Der Chef ist mir sympathisch. Wenigstens kämpft der für seine Mitarbeiter!

  27. Einen „Fehler“ gemacht?

    Aha

    10-20 Bilder aufnehmen
    Schauen, dass der Arbeitgeber perrt Zufall drin ist
    Bild bearbeiten
    Text dazu schreiben
    Verschlagworten (#)
    Hochladen

    innerhalb 30 Minuten machbar.

    Nennt man dann vorsätzlich und nicht Flüchtigkeitsfehler…

  28. Die Dame ist einfach bescheuert. Wahrscheinlich wurde sie wegen ihren Massen angestellt und nicht wegen der Kompetenz! Würde zu DP passen!

  29. Genau vor solchen Typen / Typinnen habe ich (als Bankkunde) einen Horror. Ich sage immer: Ein Banker / Bankangestellter (betrifft auch Sekretärinnen) gehört niemals auf LinkedIn oder sonstigen Social Media Sites. Mein Kundenberater hat bei Auslandbesuchen nie einen Computer mitgenommen, sondern die Kundendaten ins Financial Times gekritzelt. Wurde als Dank für seine Verschwiegenheit und Diskretion dafür nach über 20 Jahren als 50 + entlassen. Und ich habe die Bank gewechselt.

    • Tönt irgendwie nach Schwarzgeld Strategie. Heute ist vertrauenwürdig, wer vernünftig sichtbar ist.

  30. Duri Prader, mit dieser „Führungsqualität“ kann man keine kleine PB leiten. Das liest auch der eine oder andere Kunde und schliesst dann auf die „Mitarbeiter-Qualität“ generell. Und den Umgang mit heiklen Daten oder gar den Kundenprofilen.
    Fazit: Die Sekretärin – Instagram und medienwirksam – entlassen.
    Zum Schutz der Privatbank Lienhardt & Partner im Selfiezeitalter …

    • Im Ernst jetzt! Das ist doch keine richtige Bank. Lächerlich. Ein Immobüdeli mit etwas VW, nicht mehr.

  31. Abgesehen vom Deutsch, das bemängelt wurde, hatte der Bewerber die notwendigen Qualifikationen? Wenn ja könnte ihn die Bank ja wenigstens zum Vorstellungsgespräch einladen… Alternativ macht die Sektretärin mal drei Monate die Hauswartung und erzählt uns dann, ob ihr ihre guten Deutschkenntnisse bei der täglichen Arbeit nützlich waren…

  32. Sorry, aber wenn das Vorzimmer-Girl nicht mal den Namen ihres Arbeitgebers auf Instagram abdecken kann, dann ist sie definitiv nicht qualifiziert genug für ihren Job als CEO-Assi.

    Darum: unprofessionell, deplatziert und absolut nicht tolerierbar, fristlos raus!

  33. Aber sowas gehört entlassen? Wegen einem Fehltritt gleich an der Existenz der Frau nagen?

    Oder sie durfte den Job nur wegen ihren „Qualifikationen“ (hahaha) behalten? Sexismus pur… auch wenn der Spruch i.O. wäre an einem Stammtisch

    Schundkommentare, wenn die Leser mich mehr anäkeln als die CEO mit ihren Monsterboni, dann kann das Ruhig noch so weiter gehen mit den Defiziten des Kapitalismus

  34. Bei mir bewarb sich einmal eine Russin – Iwanka Machslochof. Diese Dame stellte immer wieder, Ihre herausragende Gabe, Dinge kommen zu sehen ins Rampenlicht. Ihr favourite Sentence war: “ Ich hab’s mit Auge kommen sehen , he … he… he…“

  35. Wie zahlreiche „Blick“-Leser – erstaunlicherweise im Gegensatz zu IP-Lesern – in ihren Kommentaren erwähnt haben, ist das Problem nicht in erster Linie die Sache mit der Bewerbung, sondern die fehlende Verschwiegenheit der Dame. Gut, im Zeitalter – nicht der Digital Natives (das ist Blödsinn) – sondern des Ichs (Narzissmus, „Ich stehe im Mittelpunkt“, (auch Duri Prader ist einer von denen: „Hier bin ich der König im Dorf“, finews.ch, 31.3.2016) – [Erich Zemmour, „Le Suicide Français“, lesen!] ist das heute halt normal. Allerdings nicht für die Mitarbeiterin einer Bank, schon gar nicht für die Sekretärin eines CEOs. Heute macht sich Barbie über einen vielleicht tüchtigen 50 + Portugiesen mit Familie lustig und morgen… gibt sie ihrem Ken, der in eine Finanzboutique arbeitet, einen USB-Stick mit einer Kundenliste. Nochmals: Interessant, ist kein IP-Kommentator auf diesen Aspekt eingegangen. Vielleicht ist dieses Vorgehen von Turnschuh- bwz. Stillettodatenaustausch in gewissen Kreisen heute alltäglich. Und wg. Duri: Logisch ist der mit EDV aufgewachsen: Im Gegensatz zu Barbie hatte der wahrscheinlich einen C64 und weiss noch, was ein Modem und Netscape sind. Eine zweite Chance: No problem. Aber sicher nicht bei einer Bank!

  36. Das man in so einem Job noch Zeit für so was hat? Und der Hauswart muss ja auch nicht eine Deutsch Koryphäe sein.
    Anders bei der Vorzimmerdame die muss natürlich De, Franz und Englisch perfekt können.
    Ich würde das Instagram von ihr gerne mal sehen und der 14000 und einte sein;-) kann da jemand einen Link veröffentlichen oder ist das hier verboten?

  37. Luki, wo ist das Bild hin!?! Zensur?? Rohner schafft es nicht, Dich in die Knie zu zwingen, aber vor dieser Dame gehst Du auf die Knie? Und das, obwohl der Blick ihr freizügiges Foto immer noch online hat:
    https://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/weil-sie-zu-schlecht-deutsch-koennen-ceo-assistentin-stellt-bewerber-an-instagram-pranger-id7683145.html
    Und auf LinkedIn kann jeder eben besagte Dame auch finden, der nach Assistant to CEO schaut.
    Was ist mit Dir los??????

  38. Pranger gab es im Mittelalter. Dann gab es Hexenjagd und es wurde ruhig bis Internet kam.

    Seitdem kann jede/r etwas posten, ohne sich zu überlegen, welche Schaden er/sie zufügt. Einerseits mach sich eine arrogante oder naive Dame über «einfache Leute» lustig, andererseits schreiben «Ahnungslose» grausame Bewerbung, die den RAV-Anforderungen kaum entsprechen.

    Menschen haben sich ahnungslos oder mit Absicht lächerlich gemacht. Eine Firmenleitung braucht dringend einen Social Media Crash-Kurs und wird danach eine bitterernste Internet-Weisung mit entsprechenden Strafaspekten erlassen.

    Wer wird den miesesten Weihnachten erleben? Eine Assistentin, ein CEO, erfolglose Bewerbende?

    Kein gutes Zeichen, für alle ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen, die normal und ehrlich Ihre Tätigkeit ausüben oder sich bewerben in einer Gesellschaft, die nur noch nach Geld, Glamour und Pranger trachtet.

  39. Den Bewerber ins Lächerliche zu ziehen, ist mehr als frech, zumal es um vertrauliche und persönliche Angaben geht. Vermutlich etwas neues, für die sekretärin des Topmanagers-
    Mal ehrlich, jeder andere, mit weniger langen Haaren, wäre den Job los, zumal die Arbeitszeit nicht für das eigene Ego-Up-Brushing (on world wilde web) genutzt werden darf.

    • @Peter Keller: Ja, sicher war die mündlich. Eine Fremdsprache wird die junge Dame wohl beherrschen.

    • Französisch? ✌️ Ich bleibe dabei : es gründet tief : Wie das herrlich aus dem Ruder lief! Denn die Konturen-Signale zeigen: Da kann ‚Mann‘ leicht was vergeigen! 💃🏿

    • Was isch Ortografi, Mann? Und grakati-animalisch, oder was? Pass uf! Bin ich Stiel sicher, tscheggsch?

  40. Ein junge Frau hat einen Fehler gemacht, hat aber keine Personen namentlich an den öffentlichen Pranger gestellt. Die Journalisten in der Boulevardpresse lassen da oftmals weit weniger Fingerspitzengefühl walten. Auch das vor allem auf den Reizen der Frau herumgeritten wird, zeugt nicht von einer seriösen Berichterstattung. Über die Arbeitsleistung dieser Assistentin ist nichts bekannt. Vor Duri Prader ziehe ich den Hut. Andere Chefs von grösseren Instituten gehen bei solchen negativen Meldungen in Deckung und lassen nichts von sich hören oder der Pressesprecher wird vorgeschoben. Ein Reputationsschaden ist sehr kurzfristig entstanden (in zwei Wochen spricht niemand mehr über diese Geschichte), deshalb finde ich es auch richtig, dass die Frau in ihrer Position verbleiben darf. Der Denkzettel sollte angekommen sein.

    • Den Bewerber nicht, aber ihr Zahlmeister…

      Sie haben ein lustiges Verständnis von beruflicher Seriosität.

  41. Na und, wo ist das Problem? Darf man das nicht lustig finden und verbreiten – der Name war ja unkenntlich gemacht, da sist die Hauptsache. Ich erinnere mich an eine Bewerbung, bisheriger Berusangabe: Begaxel, Das war ein Bäckergeselle aus der Steiermark. Über dumme u/o ungebildete Leute scherzen ist nicht verboten.

    • Aber nicht wenn man seinen Arbeitsgeber dabei mit in den Strudel reisst…

      Der arme Chef musste eine schwierige Entscheidung treffen und hat sich klar entschieden.
      Auch nicht zwingend im Interesse der Firma.

    • @Ivo

      Deine Bewerbung möchte ich gerne sehen! Da kann, aufgrund der obenstehenden Stichprobe, vermutlich auch gelacht werden…

      Trauriger Typ, der nur aus solchen Gründen (über andere) lachen kann…

    • Dann hoffen wir doch mal, dass nie irgendwas von Dir ohne Dein Wissen gepostet wird. Hast Du wenigstens einmal versucht, Dich in die Lage des Hauswartes zu versetzen? Wohl kaum. Von dem her taxiere ich Dich und diejenige welche das als nicht schlimm taxieren als absolute Egomanen, Gefühls- und Charakterlose Wesen. Hauptsache man kann jemand den man nicht mal kennt durch den Dreck ziehen. Was übrigens auch für die sogenannte Sekretärin gilt. Ich täte dieses Instagram Huhn auf der Stelle fristlos feuern. Und wenn ich der Hauswart wäre würde ich dieses dämliche Ding wegen Ehrverletzung und Datenschutzverstosses anklagen. Soll sich dieses Nagellack Tussi doch dem witmen was sie kann: nichts tun und andere Schickanieren. Gott, was für ein Weib.

  42. Bei einem Hausabwart sind andere Kenntnisse und Fertigkeiten wichtiger als eine gute Orthographie.

    Jedem mit der Sache Vertrautem ist das bewußt.

    Außerdem finden sich unter Bewerbern mit mangelhafter Orthographie, die um ihr Handicap wissen oft gute, loyale und dennoch preiswerte Mitarbeiter.

    Wie man an den Bildern des Blick – Artikels sehen kann, waren Duri Prader die äußere Erscheinung seiner Vorzimmerdame wichtiger als jemand zu finden, der diese Tätigkeit gut und gewissenhaft ausfüllt.

    Eine Fehlbesetzung, die weitere Fehlbesetzungen vornimmt…

    • Jetzt weiss ich wenigstens, wo meine Bewerbung gelandet ist! Scherz beiseite, wenn man in einer solchen Position arbeitet, sollte man/ Frau schon wissen was sie tut; Zudem frage ich mich, auch als ehemalig CEO Assistentin, woher die Zeit nehmen sich socialmässig so zu profilieren? Jung hin oder her, eine Entlassung scheint angebracht, da einfach zu Dumm andere Vorzüge hin oder her… Da wurden andere schon wegen weniger entlassen, zsB., zu alt…

  43. Ob die Bewerbung in gutem oder schlechtem Deutsch abgefasst ist,
    ist eigentlich nicht das Kriterium. Äusserst bedenklich ist für jeden Bewerbenden, dass Bewerbungsdossiers von solchen Personen überhaupt gesichtet und aussortiert werden können. Aber die Qualität vieler HR Abteilungen ist heute eh bedenklich wie mit Bewerbungen und Bewerbenden umgegangen wird. Aus dieser Sicht ist so ein Vorfall sogar nachvollziehbar.

  44. Auch auf die Gefahr hin, von anderen Kommentatorinnen einen Satz rote Ohren zu kassieren, wage ich trotzdem folgende Behauptung: Bei der Einstellung der Dame als CEO-Assistentin gaben wohl nicht ihre exzellenten Kenntnisse der orthografischen, grammatikalischen und stilistischen Finessen unserer Sprache den Ausschlag.

  45. Und wieder zerreissen sich hier alle Neider und Neiderinnen das Maul. Ich habe auch eine Sekretärin mit zwei gewaltigen Vorteilen. Und die Zusammenarbeit mit ihr bereitet viel Freude. Häufig arbeiten wir gemeinsam hart und lange, oft schieben wir sogar noch Nachtschichten.

    • @Seasoned Banker: Sie haben etwas nicht begriffen: Solange Ihre Sekretärin verschwiegen ist, stört das niemanden. Und bei einer Bank (wo Sie ja offenbar arbeiten) ist dies eben a crucial point, Mr Seasoned Baker (rather, I guess).

  46. Zuerst mal stellt sich bei mir die Frage, welche körperliche Qualitäten eine Sekretärin haben muss, und zwar für den Chef.

    Einige legen sich sehr attraktive Sekretärinnen hinzu, obwohl es auch andere gibt.

    (Natürlich hat eine attraktive Frau ein diskriminierungsfreies Recht auf Arbeit.)

    Zweitens: Wäre der Hauswart ein Expat, so könnte er mit Englisch durchkommen. Auch nach 20 Jahren Aufenthalt müssten alle Englisch mit dem Expat reden.

    Dies ist zwar gut für das Englisch der Sprecher. Aber ist zeigt eine Heuchelei bei der Integration auf: für höhere Berufe genügt Englisch, für andere Deutsch.

    Schlussendlich landet das Ganze bei der Einbürgerung: die einzigen, welche die sprachlichen Einbürgerungskriterien erfüllen, werden am Schluss Hauswarte, Busfahrer, Friseusen, Migros-, Fabrik- und Baustellenarbeiter sein. Ultrapolemisch gesagt.

    Natürlich ist es unsinnig nur auf Nobelpreisträger zu setzen, weil jeder der obigen Berufe eine Integration aufzeigt.

    Auffällig ist aber die Heuchelei der Sünneli-Partei hierzu: Deutschpflicht für die Einen, Schweigen bei allen anderen. Die sind von den Sponsoren offenbar richtig zurückgepfiffen worden.

    Trotz linguistischm Potential wurde der schweizer Teil des Alamanischen nicht zur Landessprache erklärt. Länder ohne Dyglossien, wie das kleinere Slowenien, haben eben eine höhere Schriftsprachenbeherrschung. Die Hauswarte wären zwar keine Literaturpäpste, könnten sich aber ausdrücken.

    Was sagt die Ehefrau dieses Chefs zur Sekretärin? 😁

  47. „Echter Trash, und wenn man runtersrcollt, weiß man, warum sie nicht gefeuert wird.“ 😁😜😵🏩👯💖🙈🙉🙊

  48. Ja aber hallo wo sind wir denn? Wieso müssen Chefs immer für jede „Kleinigkeit“ der Mitarbeitenden verantwortlich sein. Gegen eine Verluderung der Gesellschaft kann man nicht immer den (!) Schuldigen suchen, auch wenn das den Journis und deren Leser gefällt. Haben wir in der Schweiz nicht schon genug Regeln und Gesetze? Ich denke schon. Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen, das wird so bleiben.

    • da hoff ich doch sehr sie haben ein Kruzifix an der Arbeitszimmerwand und haben ihr Kraut nicht geraucht sondern gefunden.

  49. Ab heute bin auch ich ein Follower der Vorzimmer-Vorzeige-Frau…….

    C’est la via 🙂 Et merci pour Inside Paradeplatz.

  50. Ich kenne die Qualitäten oder Qualifikationen dieser Frau nicht aber die Körbchengrösse war womöglich eher das Kriterium für den Chef.
    Diese Aussage ist tragisch für alle die Frauen die wirklich was können
    und jeden Tag ihr bestes geben.

    • Ein Doktortitel schützt eben auch nicht davor, dass einem das Hirn in die Hose fällt. Und mit solchen Bojen geht niemand auch bei stürmischen Zürisee unter.

    • Sowohl der VR als auch die GL besteht ausschliesslich aus Testosteron (das im Jahr 2017). Also welche Kriterien bei einer Vorzeigedame in diesen Kreisen hoch gewichtet werden, ist der Fantasie überlassen.

  51. Fristlos wäre aber richtig gewesen, aber die Sekretärin hat wahrscheinlich soooooo guuuuuute Qualifikationen 😋 da findet man halt keinen Ersatz! Absolut verständlich……*ironie off*

  52. Na, da befinden sich mehrere Personen in einem Lernprozess über die Risiken und Nebenwirkungen moderner Medien. Shit Happens, ist ja eher eine lustige Anekdote für das Weihnachtsessen und nichts wirklich passiert.
    Aber Hut ab vor dem Prader! Bei der CS oder einer ähnlichen Bude wären sicher alle in Deckung gegangen und hätten noch zusätzlich Steine auf die Mitarbeiterin geworfen.

    • Im Zeitalter von #metoo und Belästigung gibt es keine Toleranz auch für solche Vorfälle. Es ist schäbig, sich im Internet über Leute lächerlich zu machen, die offensichtlich Defizite haben. Aus mit der Maus.

  53. Oberpeinlich für die Traditionsbank aber verständlich, dass Duri Prader auf die „schöne Aussicht“ im Vorzimmer nicht verzichten will. Die Rämistrasse ist eine Betonschlucht und bietet wenig schöne Sicht. Die Bank Lienhardt, so kenne ich sie, stellt gerne sexy Frauen ein. Aber vielleicht sollte sich dieses Mädchen mehr auf die Arbeit und weniger auf die Präsentation ihrer „Voralpen“ konzentrieren. Bei der Bewerbung scheint das bei Lienhardt aber ein wichtiger Faktor zu sein.

  54. „Dann wäre es an den Chefs, die Kraft des Netzes einzuordnen“ – Nein, umgekehrt: Die digital natives checken noch immer nicht, welche Folgen ihre Selbstdarstellung in den (a-)sozialen Netzwerken haben können! Dummheit pur.

  55. ist unverzichtbar: Sie federt mit ihren Qualitäten einiges ab zwischen harter Kundenfront und gestresstem Management.