Sturz von BMW-Chef: Die wahren Gründe

Kurt Egloff, Lieferant schneller Schlitten, lud Oberzöllner an BMW-Golfcups – Gab Freund und Nachbar BMW-Aufträge.

Kurt Egloff versorgte den Paradeplatz mit „Hot Cars“ und „Cool Events“. Der BMW-Schweiz-Chef bolzte Volumen und organisierte BMW Golf-Cups.

Dann der Knall. Vor wenigen Wochen setzte ihn die Konzernleitung in München vor die Tür. „Knallhart“ innert einer Stunde, wie der Blick schreibt.

Laut Zeitung sei Egloff vor allem über die Aufblähung der Absatzzahlen gestolpert. Mit Flottenrabatten und Leasing-Deals habe der Aargauer die eigene Leistung über Mass aufgepeppt.

Mag sein. Doch das war nicht der Grund für Egloffs Sofort-Rausschmiss. Sondern sein Gebaren als oberster Chef der deutschen Nobelkarrosse in der Alpenrepublik.

Egloff nutzte seine Macht für seine Freunde. Er lud einen hohen Kadermann der Oberzolldirektion in Bern zu BMW-Golfturnieren ein. Nicht einmal, sondern immer wieder.

Der Berner Beamte hat ein ausgezeichnetes Handicap. Er spielte bei den BMW-Turnieren mit. Einmal landete er unter den Top-Fünf.

Alles auf Einladung und Rechnung von BMW-Chef Kurt Egloff – respektive dessen Spesenbudget.

Im 2017 in Bad Ragaz ging er beim BMW-Turnier zusammen mit Egloff als Team an den Start. Mit dabei ein dritter Mann. Und der spielt eine wichtige Rolle im Skandal.

Sein Name: Hilgon Van Breda. Seine Herkunft: Südafrika. In seinem LinkedIn-Profil nennt sich Van Breda „Real Estate Investor“.

Das ist er tatsächlich. Vor allem rund um BMW-Projekte. Van Breda kommt nämlich immer dann ins Spiel, wenn ein konzessionierter BMW-Händler in der Schweiz einen Neubau plant.

Dann heisst es, man soll Van Bredas Firma SwissInc angehen. Diese würde sich um alles kümmern: um Planung, um Kosten, um Termine, ums Bauen.

Das verwunderte die BMW-Händler. Früher liefen die Neubauten für Garagen, Showräume und Büros nicht über einen privaten Investor, sondern über eine Finanz-Tochter der BMW Schweiz.

Das änderte sich, als Kurt Egloff das Steuer bei der BMW Schweiz übernahm. Egloff war bis vor ein paar Jahren ein Kadermann bei der Schweizer BMW, danach wurde er Chef von BMW Österreich.

Im Frühling vor 2 Jahren setzte die Münchner Konzernzentrale den dynamischen Schweizer dann auf den Stuhl des hiesigen Länderchefs. Deren Headquarter liegt in Dielsdorf im Zürcher Hinterland.

Sofort kam Van Breda ins Spiel. Rasch wurde klar: Van Breda hatte eine besondere Nähe zu Egloff. Die beiden sind Nachbarn in einem Aargauer Nest. Gehdistanz über Fusswege: 8 Minuten.

Auch der Sport verbindet die zwei Geschäftsleute: Van Breda und Kurt Egloff sind beide leidenschaftliche Golfer.

Die BMW-Händler verstreut über das ganze Land erhielten von Van Breda und dessen Firma SwissInc keinen guten Service.

„Wir haben inzwischen mehrere hundert Tausend Franken für unser Neubau-Projekt ausgeben und wissen immer noch nicht, wann der Bau beginnt“, sagt ein betroffener BMW-Händler.

In den Schweizer BMW-Kreisen begann es zu rumoren. Mehrere Händler taten sich zusammen und bestärkten sich darin, dass sie etwas unternehmen müssten.

Schliesslich schalteten sie die Münchner Zentrale ein. Diese wurde vor wenigen Wochen aktiv. Sie entliess Egloff.

Egloff nahm das Telefon nicht ab. Sein Freund Van Breda war nicht zu sprechen, seine Frau meinte, er stünde nicht zur Verfügung.

Ein Sprecher der BMW-Zentrale in München sagte, man gebe keine Details.

Kommentare

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  1. Die Pointe liegt ja wohl nicht bei Egloff, der ja nur das machte was andere Händler von Nobelkarossen auch machen, sondern darin, dass ein hoher Staatsbeamter solche Geschenke annimmt. Wäre schon spannend ob der Staat als Arbeitgeber, den ich mit meinen Steuern finanziere etwas gegen solches Gebaren unternimmt.

  2. Der Fall ‚Egloff‘ hat wohl in der Region Basel nicht halt gemacht. Hier wurden dubiose Vereinbarungen getroffen zu Ungunsten des renommiertesten Autohauses. Mit top Auszeichnungen versehen, muss diese um das Mini-Geschäft bangen. Hier hat das Prinzip ‚Sauhäfeli, Saudeggeli‘ rund um den Fall ‚Egloff’ wohl auch gegriffen.

    • Sie müssen es ja wissen….
      Hauptsache mal einen rauslassen ohne eine Ahnung zu haben.
      Sie wollten ja nicht mal ihren richtigen Namen angeben.
      Gruss

  3. Der Ware Grund war:
    Egloff fuhr in seiner Freizeit (also eigentlich die ganze Woche) mit einem Tesla durch die Schweiz. Dies kam in München nicht gut an.
    Kenne auch Lampo und Benz Händler, die sich gerne im Tesla bewegen.
    Beim Thema elektromobilität hat BMW wie alle Deutschen auch den Zug verpasst! Das Entwicklungsteam vom i3 / i8 hat in China die Firma Byton gegründet und wird nun mit einem China-BMW den Euro Markt aufmischen.

  4. Man Vergleiche diesen Artikel mit dem Bericht „Blick deckt die Hintergründe auf“ im Blick, auf welchen im Artikel verlinkt wird.
    Herr Ringier: Ich glaube, Sie sollten LH fragen, ob er Zeit und Lust hätte, beim Blick Chefredaktor zu werden. Oder zumindest ein paar Schulungen in Sachen „Journalismus“ zu geben.

  5. Herzliche Gratulation Herr Hässig! Gut, dass München solche Zeichen setzt! Es wäre aber auch wichtig, dass auch die Mitinvolvierten den Hut nehmen müssen!

  6. Mein Schwager ist seid 40 Jahren bei BMW immer die Nase hoch vor allem in der Schweiz kannst du Dir auch so einen Schlitten leisten beim Händler ich fahre deshalb Mercedes

  7. Sehr geehrter Bericht, wir hatten ebenfalls in Bezug mit Golf mit Herrn Egloff zu tun, ausser „Vetterliwirtschaft“ war er sehr forsch. Haben auch mit Herrn von Breda zu tun, Schlimmer und eine art Mr Cohen. Hat uns direkten Zugang zu Egloff versprochen. Der Dritte im Bunde ist M. B., ebenfalls eine „Leuchte“ im Golf. All diese Herren werfen ein schlechtes Licht auf Golf, aber es hätte auch jede andere Sportart, wie Fussball, Eishockey etc. sein können. Golf war der Vorwand um im Engadin (B.’s Welt), Organisator/Seilzieher (Von Breda) und Egloff (Zahlmeister & Zampano) mit vielen Bekannten und Freunde Feste wie Golf, Autos, Essen und Service + zu feiern.
    Haben uns immer sehr über alle 3 Leute mit nicht korrekten Machenschaften geärgert und mehrmals versucht auf diese Missstände hinzuweisen, leider war kein Interesse dieser Herren etwa zu ändern.

  8. BMW made my day. Gibt es in München kein funktionierendes Controlling ? Einer offensichtlich länger von statten gegangenen derart ‚groben Verzerrung des Ergebnisses durch unlautere Sachverhaltsgestaltungen‘ erst nach Intervention betroffener Händler nachzugehen, wirft ein desaströses Bild auf den defizitären Zustand des Konzerncontrollings in MUC.

  9. Immer wieder eine Freuden- Feuerwerk welches zu uns Herr Hässig zubereiten!
    Es lohnt sich halt schon immer wieder mal IP zu lesen weil, dadurch kann der Geneigte auf all die nutzlosen mainstream Blätter die da und dort feil geboten werden gelassen verzichten!

    Jetzt ist klar, was Sache ist auch bei diesem Kurt Egloff!
    Gilt auch für den Kadermann „Flaschenhals“ in der Oberzolldirektion wegen Bestechlichkeit und Günstlingswirtschaft!

  10. Stoppen Sie die aufgeblasenen Nichtsausdrücke: „oberster Chef der deutschen Nobelkarrosse in der Alpenrepublik“ …. war das die Funktionsbezeichnung auf seiner Business Card ? Ueberlange Aufsätzchen sind kein Zeichen für Fleiss; und saloppe, unpräzise Bezeichnungen sind ein Zeichen, dass man den Kern der Sache evtl. nicht erfasst hat. Halten Sie sich kurz.

    • Sie haben sicher Anteile an Ringier, sonst müssten Sie LH nicht so ungerechtfertigt angreifen oder spielen mit Egloff Golf oder sind Zollbeamter, der nicht mehr golfen darf.

  11. Lustig, daß Hässig – einmal mehr – besser recherchiert hat als die Konzernmedien wie Ringier.

    Und lustig, wie Van Brenda seinen (ausländischen) Kunden den Schweizer Immobilienmarkt auf seiner Webseite erklärt.

    Alles laufe geheim und läuft „very reserved“ und „extremely discreet“ über Kanäle, zu denen Außenstehende keinen Zugang haben, Van Brenda natürlich schon und er hift gerne.

    „For outsiders it’s next to impossible to have access to the best property investment opportunities offering attractive long term yields and capital appreciation. The Swiss culture is very reserved whist the market is extremely discreet. The best real estate is traded by word of mouth and only the less desired properties are known publicly.“

  12. Also: wenn jemand privat für eine Tätigkeit einen Bekannten empfiehlt, dann steht er unter Generalverdacht? Es steht nichts von einer Vorteilnahme des Empfehlenden noch einem Zwang für die BMW Händler.

  13. @ Mazetta

    Ich hatte vor etlichen Jahren einmal mit der Oberzolldirektion zu tun. Einen Beamten dieser Behörde konnte man in Bern nicht einmal zu einem Kaffee einladen.

    Zu einem Jubiläum unserer Firma wurde der zuständige Beamte jedoch von uns nach Zürich eingeladen und lebte etliche Tage im Luxushotel … auf unsere Kosten.

    „Honni soit qui mal y pense!“

  14. was sind wir doch für biedermänner!!!
    ich habe einige jahre in süditalien in
    gehoberner position gelebt. dort sind
    derlei DINGE normal. nur, anstatt den
    “ innovativen“ landeschef zu entlassen,
    hätte man ihn wieder zurück zur muttter-
    brust beordert. und den zollkadermann
    hätte man nicht einmal erwähnt.
    damit wäre doch die ordnung wieder
    hergestellt. oder?
    bei bmw hingegen könnte man meinen,
    dass in münchen sowas wie ein ehrenkodex besteht, welcher wieder ordnung schafft. könnte das sein, oder irre ich da?
    also dann, bis vw, oder mercedes, oder…
    gruss. zokki

    • “ in gehoberner position gelebt.“ [nicht gearbeitet] Besser hätten Sie Ihr Argument nicht ad absurdum führen können. aber ja, man wird das gefühl nicht los, dass dieses Land hier mehr und mehr versüditalienert auch dank kosmopoliten wie sie sich als einen darstellen. buon viaggio.

    • Mit süditalienischer Ordnung kenne ich mich nicht aus. Aber um Ordnung wiederherzustellen, hat BMW ein globales Signal an alle Händler und Niederlassungen weltweit gesandt, durch ein Exempel, statuiert im kapitalistischen Musterland Schweiz. Ich denke, den Spin haben die Münchner Effizienzriesen gut hingekommen. Und die Medien spielen auch artig alle mit, ist ja auch eine feine Story.

    • @Calvin Zwingli: Die grössten Korrupties wandern, gemäss meiner Erfahrung, aus dem grossen Kanton in die CH ein, gefolgt von den Frenchies.

    • @Calvin Zwingli: Der Hauptgrund, warum Menschen Vorurteile haben ist schlicht der, dass dies zum bestehenden Wissen passen. Erweitern Sie Ihr Wissen dringend, am Besten mit einer Reise in den Süden. Übrigens: Ohne Südeinfluss würden Sie dann weder durch den Gotthardtunnel fahren können noch am Ferienort ein CH Spiel in Russland sehen.

  15. Die Partnerschaft von SBB mit BMW wäre eigentlich auch ein Kündigungsgrund gewesen. Auch für den Bähnler-Papst von Doris‘ Gnaden, Monsieur Andreas Meyer!
    Der wäre bestimmt auch ein nettes Gschpänli für Frau Post-Ruoff!

  16. Bin die Marke auch zig Jahre gefahren bis es zum Bruch kam ! Ich habe ebenfalls die BMW Zentrale in München eingeflochten. Diese haben dann dem Supertechniker in Dielsdorf die Hosen auch straff gezogen. Seit her habe ich eine angenehme Distanz zur Marke und fahre hervorragende Konkurrenzprodukte.

    • Habe gehört RB hat unter Ihm die grösste BMW-Firmenflotte der Schweiz aufgebaut…

    • @Analyst.

      PV fährt seit 2018 vorwiegend BMW. Die meisten Fahrzeuge der Zürcher Polizei sind nämlich BMW.

      Die Kastenwagen, in denen man aus der U-Haft zu den Einvernahmen gefahren wird, sind dann von VW.

      Ich hoffe, das hat so geholfen.

  17. Gibt es eigentlich überhaupt noch einen Manager auf den höheren Ebenen, der sich daran erinnert, was eigentlich sein Leistungsauftrag ist?

    Ihr habt für das Wohl der Firma zu sorgen, nicht für das Euer bemitleidenswertes Ego.

    Aber mitlerweile denkt ja wohl jeder, der ein paar Milliönchen auf der Seite oder CEO auf der Visitenkarte stehen hat, dass er über allem steht.

    • Das Prinzip der oberen Zehntausend lautet:

      „Alle denken nur an sich, nur ich denke an mich“

  18. Saugut recherchiert…
    Und immer auf die armen Aargauer reinhauen…
    Aus D grüssen Middlehoff, Schickedanz mit dem dubiosen Bau- & (Real)-Investmentmagnaten Esch.

  19. Einmal mehr ein Beispiel, wo ein Manager seine Leistungen aufpeppt und frisiert, ohne dafür die entsprechende Leistung zu erbringen.

    Im modernen Chargon der sog. „Headhunter“ heisst dies „Netzwerken“ und steht an oberster Stelle in dieser trivialen Skala.
    Beinhaltet aber auch je nach Auslegung (nicht nur) Machtmissbrauch, Korruption und Preisabsprachen etc. Hat sich mittlerweile in diesen Zirkeln zum courant normal entwickelt, weil man sich keines Rechtsverstosses bewusst ist.
    Compliance gilt in diesen Kreisen als Geschäftsbehinderung.

    • Genau, aber sind Sie sicher, dass der „Chargon“ kein „Charbon“ (Kohle) ist, und damit der schnöde Mammon gemeint ist, den all diese Erhabenen dauernd vor Augen haben. Vielleicht meinten Sie aber „Jargon“, das wäre jedoch unpassend – Netzwerken etc., wie es von z. B. Headhuntern betrieben wird, ist durchaus ehrenwert. Headhunter bedienen sich üblicherweise keines Jargons (saloppe, ungepflegte Ausdrucksweise) sondern eines verständlichen Deutsch, sonst machen sie nämlich kein Charbon!

    • Observer:

      Richtig erkannt:
      Ich würde mich hüten, die Tätigkeit Ihrer honorigen Gilde zu kritisieren.
      Immerhin gehören Sie zu den überdurchschnittlich honorierten Telefonisten auf dem Platz Zürich. Und das eben ist in Ihrem Berufsbild (und das meine ich genau so und genau wie Sie) Netzwerken: Mit Telefonieren Kohle machen…

      Zudem ist Ihr Berufstitel nicht geschützt, was dann und wann eben auch noch zum Problem für Ihre Kunden werden kann. Alles als Auftraggeber schon erlebt und noch mehr…

  20. Autohändler, was haben wir denn erwartet? Dort gehts nur um Umsatz und die Boni. Gut, hat Deutschland gehandelt, denn ich habe den Eindruck, wenn man die Medien scannt, dass momentan besonders viele Schweizer Betrüger überführt werden. Gut, werden diese Leute aus dem Verkehr gezogen. Betrüger müssen grundsätzlich unschädlich gemacht werden. Ein ehem. Klotener Autohändler wurde vor 3 Jahren in U-Haft gesteckt, weil er einer der grössten Drogengeldwäscher der Schweiz war. Villa, Familie, Prostituierte etc. das war sein Leben und jetzt wartet er auf die Verkündung seiner Gefängnisstrafe. Die Medien wissen nichts davon.

  21. OK, Egloff soll sich auf den Golfplatz schleichen. (Solche Vögel gibt es überall, gerade auf den Golfplätzen) – Frage wird wohl sein, wie er nun zum Golfplatz kommt, nachdem die Gratis-Firmenprotzkarosse nun futsch ist. Gibt es eine ÖV-Linie, die dorthin führt?

    Das Thema des Tages allerdings: Vonti kauft Notenstein La Roche.

  22. Was hat die Story mit schweizer Banken zu tun?

    Haben viele Banken von den Flottenrabatten und Leasing-Deals profitiert?

    • Dann lies es doch nicht, wenn es dich nicht interessiert und nutze die Zeit am Morgen um ein paar Finanzdeals zu machen. Gute Rendite wünsche ich.

  23. So, dann wäre noch abzuklären, ob der golfspielende Berner Kadermann, arbeitend in der Oberzolldirektion sich an die interne Compliance gehalten hat. Ich gehe einmal davon aus, dass die OZD eine Compliance hat. Wenn sein Vorgesetzter seine teuren Golf-Einladungen abgesegnet hat, hat auch dieser ein Problem. Denke schon, dass der Kerli von BMW-EX-Chef geködert resp. bestochen wurde.

    • Interne Compliance ist das eine, Schweizer Gesetze das andere. Hausverstand sagt mir, von Gesetzeswegen darf der BMW Typ den Zolltyp einladen (was interne Compliance anbelangt wohl nicht) aber der Zolltyp darf nicht annehmen, sofern BMW in irgendeiner Beziehung zu den Zollbehörden steht.

    • @Mazetta: da täuscht Sie ihr Gefühl…auch die aktive Bestechung ist in der Schweiz strafbar, bei Beamten sowieso.

    • Ich denke nicht, dass sich ein Beamter wegen einer Golfteilnahme (im Wert von ca. CHF 300.–) korrumpieren lässt. Nehmen Sie doch auch mal eine solche Einladung an. Sie werden sehen, auch Sie werden nicht kriminell dadurch….

  24. Gratulation, Herr Hässig! Da haben Die die Konkurrenz vom Blick ja in Bezug auf Details, Recherche usw. wieder mal meilenweit geschlagen.
    Sind Sie sicher, dass Sie nicht mal etwas in Bezug auf Postauto und SBB (Cargo) recherchieren wollen? Dazu bringen die anderen Medien ja auch nix brauchbares zustande.

    • Michael Ringier wird sich sicher wieder vor Wut in den &@3@& beissen. Er kann dann ja wieder einen Wutartikel schreiben und sich damit in der Branche komplett lächerlich machen.
      Anstatt in seinem traurigen Laden mal gründlich aufzuräumen. Gerade heute: Artikel gesponsert von der Julius Bär auf Blick.ch. Ist das noch Journalismus?!?

    • @Gambler: Als Michael Ringier sich in seinen A….. beissen wollte ist er dabei auf einen Walder gestossen.

    • Die Blickjournalisten erinnern an die Schulbuben auf dem Fussball-Grümpi, die sich als Ronaldo fühlen, wenn sie einmal das Tor treffen.
      Dann kommt Luki, und knallt den Ball aus 40 Meter Entfernung voll ins Lattenkreuz. Und Papa Michael beginnt zu schimpfen.