Hosenscheisser-Banking: 80 Banken meiden Viktor

Vekselberg wurde von CS und UBS vor Tür gestellt, nachdem Grossbanken massiv profitierten – 80 Banken machen es nach.

Viktor Vekselberg war jahrelang willkommen bei der CS, der UBS, der Julius Bär und den Schweizer Ablegern grosser Ausland-Banken.

Seit Anfang April ist der Oligarch Persona non grata. Ein Aussätziger. Ohne auch nur eine Zeile oder einen Anruf setzten die CS und die UBS Vekselberg vor die Tür.

Alle Gelder, private und geschäftliche, wurden von einem Tag auf den anderen blockiert. Und als Vekselberg seine Kredite wie gefordert zurückzahlte, behielt die CS die hinterlegten Aktien bei sich.

Eine einzige Bank bemühte sich, Vekselberg wenigstens reinen Wein einzuschenken. Es war aber nicht die CS, mit der Vekselbergs Schweizer Holdingfirma Renova die letzten Jahre am meisten Business gemacht hatte,

Auch nicht die UBS, bei der Vekselberg vor allem viel von seinem privaten Geld angelegt hat.

Nein, die BNP Paribas Schweiz, der hiesige Ableger der französischen Grossbank, war als einziges Geldhaus so anständig, ihren guten Kunden über die Blockierung dessen Assets ins Bild zu setzen.

Das Vorgehen von UBS und CS kann man als unflätig, unanständig oder einfach als kompromisslos bezeichnen.

Die beiden Grossen der Branche halten sie halt einfach ans Motto „Don’t mess with the U.S.“, sagen Beobachter. Die Amerikaner hatten Veskelberg als einen von 7 Oligarchen vor 2 Monaten auf eine schwarze Liste gesetzt.

Doch damit macht man es sich zu einfach. Vekselberg war ein Topkunde des hiesigen Finanzplatzes – egal, wie man zum Entstehen seines Reichtums nach dem Kollaps des Sowjetreichs steht.

Und dieser Finanzplatz hat Vekselberg nun unisono zum Aussätzigen gestempelt. „Wir haben 80 Banken angefragt, ob sie für Viktor Vekselberg ein Konto eröffnen würden“, sagt ein Vertrauter des Oligarchen.

„Das Resultat lautete: Keine einzige Bank in der Schweiz war bereit dazu.“ Alle hätten auf die CS und die UBS verwiesen und gesagt, falls die beiden Grossen Vekselberg meiden würden, könnten sie auch nichts machen.

Somit ist klar: UBS und CS machen, was Uncle Sam befielt. Und alle anderen Finanzhäuser auf dem Platz höselen hinterher.

Der Befund reicht weit. Tidjane Thiam, ein Welt-Franzose mit Background Elfenbeinküste, und Sergio Ermotti, ein Ex-Investmentbanker aus dem Südkanton, führen US-Befehle aus.

Der Rest der Schweiz macht dann mit.

Besonders brisant ist, dass innerhalb der CS ein US-Aufpasser das Sagen hat. Der amerikanische Anwalt Neil Barofsky respektive andere US-bezogene Stellen haben bis jetzt 700 Millionen Dollar von der CS erhalten. Zuletzt werden es wohl gegen 1 Milliarde Dollar – 1’000 Millionen – sein. Barofsky gibt vor, was die CS noch darf. Vekselberg gehört nicht mehr dazu. Und der Finanzplatz steht stramm.

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44 Kommentare zu “Hosenscheisser-Banking: 80 Banken meiden Viktor

  1. Weshalb die Aufregung? Banker legen sich seit jeher winselnd auf den Rücken, wenn’s ernsthafte Probleme gibt.

    War noch nie anders.

  2. Absolut peinlich, beim Kassieren sind die CH Banken zuvorderst und jetzt wo Hr. Vekselberg die US Justiz am Hals hat, will man nichts mehr mit ihm zu tun haben. Nun sieht man wie die Banken ticken. Geldgierig/ Unseriös/ Uneinsichtig/ Kurzsichtig und das schlimmste finde ich persönlich absolut vertrauensunwürdig. Ich würde und werde keinem Banker mein Geld anvertrauen.

  3. Die Banken entwickeln sich vom Saulus zum Paulus. Früher wurden alle Gelder angenommen, ob sie nun Marcos, Abacha oder wie auch immer hiessen. Heute übt ein Big-Player Namens USA seine institutionelle Macht aus und alle folgen. Früher hat man es übertrieben bis man erwischt wurde und klein beigeben musste, heute übertreibt die Gegenseite. Es ist ein Fakt, dass die USA die Schweizer Banken an den Eiern hat, wer nicht gehorcht ist über kurz oder lang, klinisch tot. Dass das so ist, muss man sich vermutlich an der eigenen Nase nehmen, was nicht heissen soll, dass die USA Chorknaben sind ber leider am längeren Hebel!

  4. Ganz egal, wie schwarz das Geld ist, laut lh haben die braven Schweizer Bankiers es gefälligst für den despotischen Russen zu verwalten. Dafür ist der Finanzplatz Zürich schliesslich bekannt. Schön, dass der Autor ein so klares Bekenntnis zur Kriminalität gibt, Chapeau

  5. Es ist schon so: Insbesondere die UBS und die CS kuschen vor den USA. Sie wissen auch warum und die CS hat noch immer den US-Aufpasser im Haus, der es sich fürstlich bezahlt (von der CS) dort gut gehen lässt und keine Anstalten macht, endlich zu verschwinden. Unter solchen Kolonialbedingungen kuscht man natürlich. Die früheren Manager aus den 90er und Nullerjahre lassen grüssen. Die spielen Golf auf den Balearen und die heutigen CS-ler und UBS-ler löffeln deren Suppe aus. Trotz allem: Den Anstand soll man nicht verlieren und wie man V. Vekselberg gegenüber vorging, war nicht anständig.

  6. Wer sich mit Putin ins Bett legt, muss sich nicht wundern wenn er sich Flöhe einfängt…..

  7. Es ist einfach schrecklich, wie sich die Geschichte wiederholt.
    Am 10. April 1500 wurde der Herzog von Mailand durch den unseligen Rudi Turmann aus Uri verraten.
    Am 18. Februar 2009 hat die UBS 300 Kunden an die amerikanischen Behörden verraten.
    Ist wirklich jemand überrascht, dass wir vor lauter weissen Westen die Realität nicht mehr erkennen!?

    Wir müssen uns schämen und die Lehren daraus ziehen: keinen weiteren Verrat mehr!

    Wir sind ein Volk von freien Bürgern, die Beamtokratie muss endlich beendet werden!

    Nach dem Verrat von 1500 hat es bis zur Schlacht von Novara (1513) gedauert, d.h. 13 Jahre, bis die Ehre der Schweizer wieder hergestellt wurde.

    Wenn wir uns beeilen, schaffen wir es auch noch bis 2022!

    • @WTG
      Der Rudi Turmann hat auffällige Parallelen zu Gisel. Der Turmann glaubte u.a. auch, dass Gras über die Sache gewachsen sei. Uri hat anno das „Enforcement“ Verfahren zügig, ohne HSG Professoren und Gutachten umgesetzt und das Vertrauen in die Eidgenossenschaft wieder hergestellt. Und dafür brauchte es nicht mal einen Barofsky von Novara.

      Also FINMA und BR Maurer SVP. Unsere Vorfahren haben’s vorgemacht. Was macht ihr ?

      Der Landvogt (bailly) von Dijon gab Turmann für seinen Treuebruch zweihundert Kronen, was dem fünffachen Jahressalär eines Söldners entsprach. Er blieb zuerst in Frankreich und, als er glaubte, es sei Gras über die Sache gewachsen, kehrte er nach drei Jahren nach Uri zurück. Er wurde jedoch sofort festgenommen und angeklagt. Schon am folgenden Tag wurde er im Schächenwald ob Altdorf enthauptet.

  8. Es kann doch nicht sein, daß man in einem souveränen Land kein Konto mehr eröffnen kann wegen Beschuldigungen aus den USA.

    Hier gilt doch CH-Recht und nicht US-Recht.

    Wenigstens bei der Staatsbank Postfinance sollte Vekselberg ein Konto eröffnen können (müssen).

    Der Bundesrat sollte sich einsetzen dafür und damit demonstrieren, daß die Schweiz souverän ist.

    • @Remo, wir sind kein souveränes Land. Unserer wichtigsten Firmen wurden ans Ausland verscherbelt und die Firmen, die noch Schweizerisch sind, werden bevorzugt von ausländischen CEOs geführt.

      Die EU macht unsere (meist grottenschlechten) Gesetze, die von uns automatisch übernommen werden. Militärisch sind wir seit den Reformen ab 1992 ein kaputtgesparter Witz. Die USA macht mit unserem Finanzplatz was ihnen einfällt. Auch die Politik ist total fremdgesteuert, sogar das Volk stimmt meist gegen die eigenen Interessen ab.

      Sämtliche Schweizer Massenmedien werden von ausländischen Agenturen mit internationalen News gespeist, die man 1:1 raushaut, ohne die Quellen auch nur eine Sekunde zu hinterfragen.

      Die Frankenwährung ist faktisch an den falsch aufgebauten Euro angehängt. Um den Franken zu schwächen (anstatt zu stärken) wird die SNB zu einem der größten US-Hedgefonds und schwächt damit die Schweizer Wirtschaft. Zudem ist der größte Aktionär der SNB ein Deutscher!

  9. Wie schon mal geschrieben:

    Werte UBS & CS. Stellt Eure Zelte in den USA, Singapur, Indien oder China auf. Je eher desto besser.

    Wäre für Euch einfacher und nachhaltiger für uns hiesigen KMU’s und alle inländischen Angestellten welche noch einen Job haben bevor ihr alles an die Wand fährt. Die KMU’s sind die welche die Schweiz wirklich am Laufen halten. Ihr hinterlasst nur verbrannte Erde.

    Gebt nach der Rückzahlung des Kredits nicht einmal die Assets zurück. Tolle Werbung für Swissness ! Wer wird da noch in der Schweiz investieren? Schon mal darüber nachgedacht, dass Vekselberg auch „sein“ berufliches und privates Netzwerk hat welche auch ihre Beteiligungen in der Schweiz haben?

    Immer müssen wir den von Euch, in immer kürzeren Abständen, verursachten Bullshit im In- und Ausland ausbaden und am Schluss zahlen die hiesigen Angestellten und/oder die Steuerzahler (ihr und eure Expats zahlt ja, nach Euren Abzügen, kaum noch Steuern) die Zeche.

    Es reicht ! Packt die Koffer und geht !

  10. Vekselberg hat sehr viele Millardärs-Freunde die NICHT-Russen sind, deutsche, schweizerische, französische etc. Milliardäre. Vekselberg wird diesen ganzen Milliardären Insides zu UBS und CS erzählen, die ganz bestimmt (!) dazu führen werden, dass diese ganze Key Client/ UHNWI und Family Office Kunden ihre Gelder aus der Schweiz abziehen bzw erst garnicht anlegen. Voller Schuss ins eigene Knie von CS und UBS, riesen Rohrkrepierer.

    • sie haben absolut recht! es liegt wohl daran, dass angst/panik/feigheit das denkvermögen der mänätscher trübt…

    • und wohin sollen all diese Oligarchen denn gehen wenn sie weg von der Schweiz wollen? Etwa in die USA?

    • @walter waffenhändler:
      dort sind sie schon lange, trust me.
      denn die amis haben eine sache gelernt: das fressen kommt eben doch vor der moral.
      bei uns salben sich unsere linksgespülten politiker gegenseitig mit wohlklingenden worten solange ein, bis auch ein verhungerter aussieht wie heidi klum. wen interessiert dabei das volk?

  11. Hand aufs Herz, wer hat etwas anders erwartet? Haben doch alle gestrichen die Hosen voll, dass ihnen die USD Korrespondenzbanken den Hahn zu drehen oder gott bewahre, generell USD Überweisungen kritsch hinterfragen.

  12. Für diese Geschäftshaltung sind die hohen Löhne sowie die Boni einmal mehr in keiner Art und Weise gerechtfertigt. Die Banker haben je länger mehr die Haltung – zuerst ich, ich, ich, ich – die Eigentümer und die Kunden können durchaus Geld verlieren. Kein Wunder müssen sie immer mehr mit der Politik zusammenarbeiten – diese verhält sich exakt gleich!

    • Ein Vekselberg in seiner Situation bezahlt dir jede Gebühr. Hohe Erträge versprechen hohe Boni. Ihr böser und gieriger Banker müsste so einen Kunden sofort reinholen. Tut er aber nicht. Bekommt nämlich die Bank ein gröberes (US/FINMA) Problem fliegen die involvierten Front- und Compliance-Leute.

  13. Die Schweizer Banken wurden in den letzten Jahren nur zu oft von Bern und FINMA im Stich gelassen bzw. sogar fremden Staaten ans Messer geliefert. Wer will da noch Risiko nehmen?

  14. Gemäss Wikipedia bezeichnet Treu und Glauben das Verhalten eines redlich und anständig handelnden Menschen. Seinen historischen Ursprung hat der Grundsatz im römischen Recht: Ein römischer Bürger hielt viel auf seine gute Treue, zum Beispiel seine Zuverlässigkeit und Lauterkeit im Rechtsverkehr. In der Schweiz besitzt dieser Grundsatz sogar Verfassungsrang..

    Viktor Wekselberg hat seine Erfahrung mit der Zuverlässigkeit und Lauterkeit der grossen Schweizer Banken gemacht. Er hat seine Lehren daraus sicher gezogen. Es ist anzunehmen, dass andere internationale Kunden das Treiben beobachten und auch ihre Lehren ziehen.

    • Herr Geiger

      in Ergänzung:
      Treu und Glauben gilt für BEIDE Parteien. Und ist demnach DIE BASIS für ein zweiseitiges Rechtsgeschäft. Dies war auch bei den Römern so, die Sie hier zitieren.

    • Das sehe ich auch so und noch viel, viel schlimmer. Die schweiz. Bankenwelt ist getrieben von der GIER und nicht mehr von Sachverstand und Einhaltung der rechtsstaatlichen Prinzipien. Einerseits führt das dazu, dass sich kriminelle Kunden die Schweiz nutzen können, aber schlimmer andererseits, andere Kunden wie hier Viktor Vekselberg auf Wunsch der USA ohne klaren Nachweis einer Straftat die Konten einfriert. Auch bei Vekselberg gilt die Unschuldsvermutung! Diese wurde jedoch in der Schweiz schon lange auch von Richtern geschreddert (Beispiel causa Elmer)! Es gelten wie bei den USA die wirtschaftlichen Interessen oder besser die GIER nach Geld, Macht, Zerstörung etc. Die Schweiz (Behörden, Bankoligarchen, Justiz und Teile der Politik) treibt den Untergang des Finanzplatzes voran und nur weil, man hier kein Rückgrad hat, einen sauberen Bankenplatz zu pflegen wie das der Bauer mit seinem Acker macht und noch wichtiger zu verteidigen. Schade!

    • Die Juristen die die Sperre der Gelder den Banken mitteilen, verbieten es den Banken eine Begründung zu geben. Der Kunde muss an die Rechtshilfestelle vewiesen werden. Dort kann er sich erkundigen. Es sind nicht immer die Banken Schuld. Zudem sind hier generell Fragen offen.

    • Aber Herr Professor: Das angelsächsische Recht basiert eben nicht auf ursprünglich römischem Recht. Die angelsächsische Rechtslehre kennt Treu und Glauben nicht. Nach einigen Mia Bussen von Schweizer Banken sollte das eigentlich bekannt sein.

  15. Möglicherweise kennt Herr Hässig einige pikante Details nicht. Nur soviel: ohne Grund handeln auch CH-Banken nicht so. Es gilt immer noch das Bankkundengeheimnis auch wenn Einige dies nicht wahrhaben wollen.

  16. Schweizer Banken als Marionetten der moods der US President?
    So kann man auch Geld verdienen…. was würden sagen die Schweizer, wenn Russland die Schweizer Mannschaft boykotieren würde aufgrund schleteres Verhalten der Banken?
    Es wird nur lächerlich…was sonst? 😁🤣

  17. Das einzig überraschende ist hier, das noch jemand von den Schweizern – insbesonder den ‚Schweizer‘ Banken – noch irgendwelchen Widerstand gegenüber Druckversuchen aus dem Ausland erwartet. Schliesslich geht es ja hier nicht um Leute mit Prinzipien, sondern um solche, die dem eigenen Profit folgen.

  18. Herr Vekselberg ist sowenig ein „Russe“, sowenig ein Herr Barofsky ein „Amerikaner“ ist. Das Sagen bei unseren Grossbanken haben auch nicht die „Amis“, sondern jene, welche in Amiland das Sagen haben. Und die werden niemals nie genug haben. Es steht Ihnen ja alles zu, glauben Sie.

  19. Hat jemand begriffen, weshalb diese Schwarze Liste überhaupt erstellt wurde? Wegen angeblichem Meddling der Russen bei den US Präsidentschaftswahlen, wo Russen bei Facebook gerade mal $ 50000 für pro Trump-Werbung geschaltet haben bei Werbebudgets von Hilarious Hillary von über einer halben Milliarde? Give me a fucking break!
    – Die Amis mischen sich natürlich nirgends ein, so wie der damals noch amtierende Präsident Obama, der bei einem UK-Besuch damals in aller Öffentlichkeit vor der Abstimmung gegen den Brexit sprach. – Hä?!! Entweder gehöre ich in die Klapse oder die US-Demokraten! TT und Ermotti und deren speichelleckende Führungs- äh eher Opportunistenriege gehören übrigens schon lange dorthin.

  20. W7undert das noch jemanden ?

    Wir haben eine Frau in den Bundesrat gewählt die das Amt nur durch Verrat an der eignen Partei erreichte.
    Es ist einfach niemand mehr da, der einen gerade Rücken machen kann, wir sind Hosenscheisser.

    Vekselberg ist bestimmt keiner meiner Lieblinge, aber diese Art der Geschäftsgebarens ist Niederträchtig.
    Schade hat er die Kredite an die UBS zurückbezahlt……
    Konnte er da nicht vorher noch Bedingungen aushandeln und sonst das ganze Platzen lassen ?

    Die Schweiz ist eine Hosenscheissernation die nur noch eines unbedingt verhindern will, …..das eine SVP noch mehr Stimmen bekommt, dass sie obwohl grösste Partei, nichts ändern kann.

    Die USA sind für uns ein wichtiges Land, ich betrachte sie trotz allem als unsere Freunde und auch als Demokratie. Aber auch Freunde darf man erziehen, ihnen Grenzen aufzeigen, nicht immer ja sagen.
    Aber eben, viele Schweizer, nicht nur der aus Afrika, haben nur noch das Fressen im Sinn.

    Wollen wir hoffen es gibt einen Crash…… der alles neu justiert.

  21. Toller Artikel……………….
    Die CH-Banken haben nix gelernt…………..
    Kein Wunder ………….
    Der und Rohner gehören schon lang auf den Golfplatz Lipperswil….

    Gottseidank war ich früher bei mutigen Chefs auf vielen Banken………….

    • Ermotti hiess früher
      Mister
      Shindengen Electric Manufacturing

      bei Warranthändlern in den 80er Jahren als Die Japanische Börse
      40000 erklamm………….

    • Rohner gehört tatsächlich nach Lipperswil, jedoch nicht auf den Golfplatz, sondern ins Conny-Land, als Ersatz für die Delphin-Nummer!

  22. Also Lukas Hässig, jetzt reichts! Weshalb sollen die anderen kleinen Banken jetzt für einen russischen Oligarchen ins Risiko gehen, wenn sich die grossen – nachdem sie satte Gewinne gemacht hatten – aussteigen?

    Ich würde wetten, dass Ihre nächste Schlagzeile lauten würde: „Was macht die St. Galler, Zuger, Schwyzer Kantonalbank oder Clientis mit Vekselberg-Geschäften?“

    Wenn die Sperbank in Russland ihn als Kunden möchte ist ja alles in Butter.

  23. Banker gehen nur gerne mit, wenn es dem Kunden gut geht. In Krisenzeiten halten Geldmanager nicht zum Kunden. Der Titel dieses Artikels ist wirklich treffend.

    • Mark Twain hat die Banken so beschrieben:

      „Eine Bank leiht dir einen Schirm, wenn es nicht regnet. Und verlangt ihn zurück wenn es dann doch regnet.“

  24. Schon sehr seltsam wie sich unser Luki Luke zum wiederholten Male für Vekselberg ins Zeug legt – hat er hier mal ein Inserat geschaltet?
    Dass sich die Banken mit einer Person auf der schwarzen Liste 0.0 erlauben dürfen, ist selbsterklärend. Vekselberg hat sicher viel Geld liegen lassen, aber das hat er für eine entsprechende Leistung getan. Hätte eine der Grossbanken anders gehandelt wäre sie vom Autor als Knecht vom russischen Oligarchen an den Pranger gestellt worden.

  25. Nix Hosensch… Endlich wird ein kleptokratischer Oligarch vor die Türe gestellt. Wie wär’s wenn weitere folgen?