Vergewaltigung: UBS-Personaldienst jagt Frau

Sabine Keller-Busses Leute fragten: Ist sie One-Night Stand-Typ – Möglicher Täter, Big Investmentbanker: Raus ohne Folgen.

Der Fall um eine mögliche Vergewaltigung einer jungen Londoner UBS-Mitarbeiterin eskaliert. Die Financial Times berichtet heute, wie der UBS-Personaldienst das Opfer statt den Täter jagte.

„They were asking (my friends) for messages and screenshots and asking whether I’m the type of girl who’d have a one-night stand“, sagte die Trading-Juniorin der Zeitung.

Und fuhr fort: „UBS wouldn’t have asked all his friends, ‚is (Name entfernt) a rapist‘? But they were asking mine ‚does (Name der Frau) sleep around?‘ It was an investigation into me even though I’m the complainant.“

Der letzte Satz hat es in sich. Die junge Frau, also das potenzielle Opfer, wurde von der UBS und ihrer Human Resources hinterfragt. Der Trader, der mögliche Täter, wurde geschont.

Danach sieht es derzeit aus. Die UBS wollte sich gegenüber der englischen Finanzzeitung nicht im Detail äussern – „employee confidentiality“.

Letzten September wachte die Frau am Morgen in einem „unfamiliar house“ auf, „zusammen mit einem Kollegen, der ihr Boss war. Sie konnte sich an nichts erinnern, ausser dass es am Abend zuvor einen Arbeitsanlass mit Drinks gab.

Es ist ihre Schilderung der Ereignisse. Die Frau ging zur Polizei, die empfahl, die UBS Personalabteilung einzuschalten, weil sich die Untersuchung sonst, wenn sie in Polizei-Hand läge, in die Länge ziehe.

UBS Human Resources übernahm. Damals war Sabine Keller-Busse, die grosse Aufsteigerin im UBS-Management, zuständig für die weltweiten Personalbelange der Grossbank.

Die Frau, die bis 2008 bei McKinsey Partnerin war und dann im 2010 via Credit Suisse zur UBS gestossen war, hatte seit 2014 die globale Verantwortung für das gesamte Human Resources.

Anfang 2016 wurde Keller-Busse in das oberste operative Gremium des Finanzmultis gewählt: in die Konzernleitung unter CEO Sergio Ermotti.

Zwei Jahre später, also zu Beginn des laufenden Jahres, machte Keller-Busse den nächsten Karriereschritt. Nun führt sie als Chief Operating Officer das gesamte Backoffice der Bank rund um den Globus.

Ihr Nachfolger als Chef des globalen Human Resources ist Stefan Seiler, ein Mann mit langen Studien, der intern als williger Ausführender gilt.

Keller-Busse und ihr UBS Human Resources waren also zuständig, als die Trading-Juniorin damit ins HR kam und sagte, sie sei in jener Septembernacht 2017 vermutlich von ihrem direkten Chef vergewaltigt worden.

Gemäss den Aussagen der Frau, welche die Financial Times wider gibt, nahm der Personaldienst von Keller-Busse den Fall auf die leichte Schulter.

Zunächst hiess es, es gebe einen Bericht darüber im November. Zu jenem Zeitpunkt hatte der belastete Investmentbanker die Bank verlassen – offiziell freiwillig und damit ohne Konsequenzen.

Für die Frau schob die Bank den Fall vor sich her. „They were telling me, ‚Oh it’ll be next week, one more week, maybe two more weeks'“, meint sie gegenüber der FT. „I was asking what the delay was and they just weren’t telling me.“

Gleichzeitig schoben ihre Vorgesetzten sie in der UBS Investmentbank in London von Büro zu Büro. Man habe ihr gesagt, dass sie erst wieder einen „permanenten“ Büroplatz haben könne, wenn die „Dinge gelöst“ seien.

In den ersten Wochen nach der unseligen Nacht musste die Frau offenbar sogar weiter mit dem Beschuldigten im gleichen Grossraumbüro ausharren und sich abschätzige Kommentare von Tradern anhören.

Mann müsse ja nun „aufpassen“, was man noch „in ihrer Nähe sagen“ dürfe, hätten ein paar Kollegen gemeint, führte die Frau aus, als der Fall zum ersten Mal an die Öffentlichkeit gekommen war. „Für den Fall, dass ich sie auch bei Human Resources melden würde“.

Schliesslich verlor die Investment-Bankerin offenbar den Glauben an eine ernst gemeinte Untersuchung und an ein weiteres Fortkommen ihrerseits in der UBS. Sie kündigte und heuerte bei einem anderen Unternehmen an.

Dann meldete sie den Fall doch bei der Polizei. Und sie schrieb UBS Investmentbank-Chef Andrea Orcel, beschwerte sich über das Verhalten von Human Resources.

„I didn’t want to look back in five or 10 years and (think) ‚I didn’t exhaust some avenues’”, begründet die junge Bankerin den Schritt, warum sie nun doch die Behörden eingeschaltet habe und den Vorfall nicht auf sich sitzen lassen würde.

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76 Kommentare zu “Vergewaltigung: UBS-Personaldienst jagt Frau

  1. „Letzten September wachte die Frau am Morgen in einem „unfamiliar house“ auf, „zusammen mit einem Kollegen, der ihr Boss war. Sie konnte sich an nichts erinnern, ausser dass es am Abend zuvor einen Arbeitsanlass mit Drinks gab.“

    OK – also, wer hat jetzt genau wen vergewaltigt???

  2. So, die angebliche Vergewaltigte hat also ihren neuen Freund zu seinem Heim begleitet. Damit ist es zu 99% eine Falschanschuldigung. Sie ist freiwillig zum Haus ihren Freundes gekommen.
    Ein Vergewaltiger würde niemals sein Opfer nach Hause schleppen, bessere Beweise gäbe es dann nicht! Zudem wäre ein Opfer einer Vergewaltigung sehr froh, dass Leute Informationen sammeln und damit Beweise gegen den potentielle Täter finden. Stattdessen beklagt sie sich noch darüber.
    Sehr gut, dass die UBS, die Opfer falscher Anschuldigungen schützt!!
    Also Strafanzeige stellen und auf Schadenersatz klagen!

    • Ach, und wenn man im Haus „nein“ sagt aber freiwillig ins Haus getreten ist, ist es keine Vergewaltigung??? Echt jetzt?

    • @cyberterrorist

      Sie haben offensichtlich die Intelligenz einer Fliege. Leben Sie im Mittelalter? Mit anderen Worten dürfen alle Frauen vergewaltigt werden, nur weil sie die Wohnung betreten haben? Ich hoffe, Sie haben keine weiblichen Freunde oder Geschäftkolleginen. Das ist ungeheuerlich, was Sie da von sich geben! Ein übler Stammtisch Kommentar. Pfui!!!!

  3. Das Zentrum des Lebens und angestrebter Inhalt unseres Daseins ist heute zum allgegenwärtigen und immerwährenden Konsum avanciert und verkommen, da zählt natürlich auch Sex inkl. entsprechender „Gegenleistung“ mit dazu – sei diese nun materieller oder auch Karriere fördernder Art. Und damit wir nicht so schnell vom „rechten“ Weg abkommen, lassen wir uns pausenlos freiwillig mit Smartphone und MS-Medien wie willenlose Zombies auf Kurs halten, denn Konsum ist – abgesehen von der Wissenschaft – DIE neue Religion. Als wäre dies nicht schon dekadent genug, gibt’s immer und überall noch Menschen, denen dies noch nicht reicht, und sich deshalb auf Kosten und ohne Einwilligung anderer mass- und hemmungslos weiter bereichern – sei dies in materieller und/oder auch sexueller Art.

    Es ist also keine Frage des Geschlechtes oder der hetero-, homo, trans-, multi- oder was weiss ich was für einer sexuellen Neigung, sondern schlicht und einfach eine Frage des (niederen) Bewusstseins.

    Im weiteren sind WIR ALLE bei allem was wir tun oder unterlassen, jeweils IMMER Täter UND Opfer. Die Bewirtschaftung eines Schuldkultes bringt uns diesbezüglich als Gesellschaft leider nicht weiter…

  4. Die Dynamik bei den Kommentatoren beweisst leider wieder einmal, dass es leider immer noch grosse Defizite beim Verständnis für das Thema sexuelle Belästigung und Diskriminierung gibt.
    In dem Beitrag geht es um eine mögliche Vergewaltigung und über das unfähige Verhalten mit dem Thema umzugehen innerhalb der UBS.
    Es braucht hier aber nicht lange und die meisten Likes bekommen die Kommentare die die Meinung vertreten, dass die Frauen schuld an der sexuellen Belästigung sind, weil diese eh mit allen Männern ins Bett gehen die Ihnen Geld und Status versprechen. Der Mann in dieser Konstellation ist höchstens Oofer oder williges Werkzeug dieser geldgierigen Frauen.
    Es braucht noch viele Jahre und sehr viele mutige Frauen die trotz der vielen Häme und Sch… die über sie ergossen wird, trotzdem bereit sind etwas zu unternehmen.

  5. Kein bisschen überraschend. In dem Laden gibt es in den oberen Rängen nicht eine einzige Person, die im beruflichen Kontext für irgendetwas Verantwortung übernimmt. Man versteckt sich hinter Policies, Guidelines, Prozessen und Committees. Entscheidungen werden nur von mehreren Personen gefällt, damit kein Einzelner hinhalten muss.
    Aber letztendlich läuft das Spiel so, man kann es nicht ändern, so traurig es auch ist.

  6. Letzten September, vor einem vollen Jahr!!
    Was hat denn die Frau seither gemacht? War Sie bei der Polizei?
    Eine Firmenfete, OK, da gehts doch locker zu. Wie viele
    Alkidrinks hat die Dame sich wohl genehmigt?
    Sieht arg nach Zickenvergeltung aus..

    • JENS EGGER…. Hier geht es um eine junge Dame die wir nicht kennen so etwas zu erleben wünschen wir nicht unseren Töchtern auf keinen Fall… Sie hingegen ein Super IQ von 50 … Schreiben von Zickenkrieg… Hier fängt es ja schon an dass Sie eine Frau als Zicke titulieren… ÜBERLEGEN SIE dochmal und BENUTZEN SIE MAL IHRE GEHIRNZELLEN ZUR ABWECHSLUNG….

  7. K-B. Schert sich nur um die Meinung der Machthaber, der Rest ist Beiwerk. Selten eine weniger fähige HR Verantwortliche gesehen.

    Und Stefan ist ein lieber Junge, der das Spiel mitspielt aber mintichten das Format eines Group HR Heads hat.

    Wer hat sich in einer Bank schon jemals eine starke HR Persönlichkeit geholt? 80% des HR Overheads sind eh Line Manager Aufgaben. Wenss dann aber mal wie in diesem Fall heikel wird, wo sich HR wirklich beweisen könnte, da wird gemauert.

    Wundern tuts wohl keinen mehr.

    • Das kann ich nur bestätigen! K-B war eine Fehlbesetzung im HR – wenig Fachkompetenz, sehr schwache Leadership skills und immer nur die eigene Karriere als Ziel. Es ist sehr traurig und ein Armutszeugnis, dass gerade eine Frau als HR Chefin in diesem Fall so versagt hat!

  8. Dazu fällt mir Carl Hirschmann und sein ex. Clup Saint Germain ein. Die jungen Frauen taten alles, aber wirklich alles um Einlass in den Clup zu bekommen- und leider ist das in vielen Banken, nicht bei allen Banken, ganz genau genau so!
    Und an die Adresse der Headhunterin sei erwähnt; finden Sie sich nur ein oder zwei mal an den dafür bekannten Orten ein, und Sie sind in der Lage genau das zu verstehen und auch zu erkennen, was das Posting des Karriere-Boster in der Kürze ganz genau auf den Punkt gebracht hatte!

    • Herr Falkenschweif, danke aber wie man sieht macht es wenig Sinn, die Praxis aufzuzeigen. Gut-Schweizer verschliessen die Augen bei vielen unangenehmen Themen. Hirschmann habe ich völlig ausgeblendet. Die Familie hatte einen Berater, einen Bekannten von mir, zu Hilfe gebeten, der aber aufgrund der Anschuldigungen abgelehnt hatte. Ein anderer hat für Geld dann übernommen und rein gar nichts erreicht. Fazit: Hirschmann musste auswandern. Es ist, wie Sie schreiben: kommt ein junger reicher Promi, rennen die Luxusliebenden Mädels in Zürich los. Sie machen alles für Geld, Reisen, Parties, Karriere etc. – einfach alles.

  9. …einen Arbeitsanlass mit Drinks…
    Typische Arbeitsweise bei der UBS (?) – Gilt dann wohl als Überstunden.
    Und natürlich gehört dieser Fall in behördliche Hände – Banken-HR haben null knowhow dafür!

  10. Eines vorneweg….Vergewaltigung ist eine Straftat und dies soll nun von der Justiz geklaert werden.

    Ich beziehe mich hier auf die Vielzahl an Damen, die in den Banken arbeiten, die NUR (!) auf Banker aus sind und fuer z.B. die neuen Schuhe und die Handtasche alles tun. Das habe ich selbst oefters am eigenen Leib erlebt und ich kann ihnen sagen – im Vergleich zu S’pore, Lux oder Frankfurt – gibt es hier in Zuerich Horden davon.

    Einige sind in der Zwischenzeit bereits sehr transparent und sagen dies von anfang an….dann bekommt man Whatsapp mit Bildern der Wuensche etc…..da weiss man auch, wo man dran ist und kann sich darauf einstellen…..oder es eben lassen. So schlau sollte man(n) dann doch sein……denn es ist sehr schnell klar, dass sie weiterziehen, wenn der Naechste mehr bringt oder der Wunsch nicht erfuellt wird. Das ist Prostitution der ersten Guete und diese wird in Zuerich frei ausgelebt…..von beiden Seite.

    Halb zog sie ihn, halb sank er hin…..

    • @Headhunter sind wohl doch intelligenter als @Headhunterinnen. It is a mens world, remember. Genau so läuft es, wie der Headhunter beschreibt. Frauen wollen das nicht lesen aber die jungen Zürcher Mädels funktionieren leider zu oft so. Deswegen werden sie zu Spielzeugen der Mächtigen und vorallem den Reichen und wenn das Spielzeug verbraucht ist, kommt das nächste.

    • KARRIERE BOOSTER OH NOOO NICHT SCHON WIEDER..
      Bitte gehen Sie unbedingt in eine Therapie… Und nehmen Sie einen Blitz Kurs (Was bei ihnen wahrscheinlich wenig helfen wird)
      1) Wie behandle ich eine Frau…
      2) Wie benehme ich gegenüber eine Frau….
      3) Frauen sind kein Freiwild am Arbeitsplatz….
      Danach schreiben Sie wieder und mal schauen ob das etwas genutzt hat.. Aber ich zweifle….

    • HEADHUNTER…. WAKE UP!!!
      Wir leben im neuen Zeitalter… Nicht im Flintsones Alter….. AUFWACHEN… Und Blitz Kurs…

    • These are the same male bankers who moan that they are a victim when a client brings them undeclared assets. You are allowed to use your brain when this happens and turn it down.
      Similarly, if you feel that a female colleague behave this way, don’t start whining that you, male banker, are the victim. You have brains, so please use them. Don’t victimize women; they are who they are. It is about how YOU deal with it, just like how YOU deal with undeclared assets.

  11. Eine weitere unschöne Geschichte bei der UBS. Besonders pikant, dass die HR damals einer Frau anvertraut war, die aber den Fall nicht ernst nahm, als lästig auf die Seite schob oder eventuell gar nichts davon wusste ? Auch das wäre inakzeptabel, so ein Fall muss an die oberste HR-Chefin gehen. Die vielbeschworene „Frauensolidarität“ hat hier hochkant versagt. Das hätte der grösste Macho besser gemacht.

  12. Wir waren nicht mit dabei ..

    Klassisch .. es gibt aktive Manager (die sehen sich aber eher als Verantwortliche).. und es gibt reaktive Verwalter.

    Ein aktiver Manager kennt die Werte, die er propagiert und vorlebt. Er hätte den obersten HR verantwortlichen nach London beordert, um das Ganze zu untersuchen und zu leiten. Im Falle einer Schuld, steht man dafür gerade. Macht nichts ungeschehen, unterstreicht aber die Werte, die man vorlebt !

    Verwalter sind anders, Probleme werden ignoriert, ausgesessen und darauf hoffen, dass sich das Problem von selbst löst, z.B dass der/ die Kläger/In die Firma verlässt und Gras über die Sache wächst. Am Ende kann man doch Alles mit Geld richten, der Geldmultiplikator macht’s möglich ..

    Wer nun wen zu Recht beschuldigt, ist das Eine, offensichtlich ist, dass eine Organisation nicht fähig ist, mit Krisen (egal welcher Grösse) umzugehen. Wer vertraut schon solchen Leuten sein Geld an ?

    Wer Probleme auf Stufe Mitarbeiter und Werte nicht lösen kann, kriegt auch keine Strategie hin, die einen langfristigen Erfolg sichert. Was interessiert da der Aktienkurs dieser Unternehmen, der nota-bene aus irgendwelchen Gründen ja auch nicht vom Fleck kommt ..

    Führung ist keine Frage (nur) des Organigrammes, oder mit den ironischen Worten von General Schwartzkopf ‘I recognize it (leadership), when I see it ..’ . Wie wäre’s mit einer Namensänderung von CS, UBS und anderen .. Je-Ka-Mi mit fortlaufender Nummernvergabe (#) ?

    Mfg Industrial

  13. Wenn zwei zuviel getrunken und danach die Nacht zusammen verbracht haben, kann man dann zwangsläufig von Vergewaltigung sprechen, obwohl man sich an nichts erinnert? Kann sein, dass der Herr KO-Tropfen benützt hat. Doch verbringt er dann seelenruhig die ganze Nacht mit seinem Opfer? Die ganze Sache stinkt gewaltig. Es gibt viele Frauen, die Schäferstündchen im Nachhinein betreut haben. Doch deshalb eine Anzeige machen, geht gar nicht!

  14. Seltsam. Die Polizei schickte sie zur Bank und nahm keine Anzeige auf und nahm keine GM Untersuchung vor? Sorry, aber mit der Geschichte stimmt prinzipiell was nicht…

  15. Ich frage mich, warum die schwächsten Führungskräfte und „lame ducks“ im Land alle bei Grossbanken landen. Mir würde es als Chef unwohl werden, hätte ich solche unfähigen Leute unter mir an Bord….

  16. passt gerade in die diskussion die tamara funiciello gestartet hat. alle männer sind gewalttäter. ok, wenn das so ist, dann sind die frauen eben die opfer. sie machen sich selbst zu opfern, wenn sie nicht nein sagen können. gerade dort, wo grosse abhängigkeiten durch finanzen entstehen, sind frauen vielfach die schwachen und machen sich von den männern abhängig. wenige schaffen es aus eigener kraft nach oben. der rest bleibt unten.

  17. Es kann wohl nicht sein, dass die Polizei bei einer vorgeworfenen Vergewaltigung die Ermittlung dem UBS HR überlässt. Hier stimmt etwas nicht.

  18. Wurde auch mehrmals von der Rechtsabteilung der UBS aufgefordert meine WhatSApp Messages zur Witch Hunt von ehemaligen Mitarbeitern rauszurücken. Hat die UBS keine anderen Probleme, als Ehemalige zu jagen. Die sollen sich aufs Business konzentrieren zum Wohle der Aktionäre.

  19. Nach einigen Jahren Arbeitserfahrung in England kennt man die Spielregeln, um nicht ins gefahrenvolle Licht zu geraten:
    – Nur Idioten jagen im eigenen Zoo: Wer nicht realisiert, dass es bei Liebeleien in der eigenen Firma vor allem um Macht geht, ist selber Schuld
    – Keine Liftfahrt mit einer Frau: Wer sich mit einer Frau in diese nicht einsehbare, ohne Kamera ausgestattete Kammer wagt, ist bei späteren Anschuldigungen ebenfalls selbst Schuld, mangels Zeugen
    – Branchen/Firmenübergreifende Liebeleien: Wer sich mit der Konkurrenz ins Bett legt, wird früher oder später einen Interessenskonflikt im Haus haben
    – Anstössige Sprache ohne Zeugen: Idealerweise überlegt man sich gut, was / wie / wo man Sprüche klopft und wieviele Ohren diese hören

    Damit schrumpft das berufliche Anschuldigungspotential auf ein Minimum.

  20. Sehr hässlicher Fall – und erst noch in der Financial Times ausgebreitet. Vermutlich nicht ganz im Sinne der HR excecutives: ”We want to use storytelling so that people inside the bank can feel what we stand for.” (Patrick Stolz, Global Head Recruiting, Sept. 2016)

    Sergio: Zeit, die FT zu verbieten?

    • „Success always hugs you in private…!
      But failure always slaps you in the public…!
      That’s life.“
      Diamonds

      Belästigungen, Bullismus und andere psychologische Angriffe sind heute überall und diese seitens Männer und Frauen….aber eben für Männern ist viel schwierig zu beweisen.
      Was aber nirgends zulässig sein sollte, ist Vergewaltigung! Das ist eine schwere Verbrechen unsere Meinung nach und wahrscheinlich 100 % sind Männer tätig…da sonst gar nicht geht.
      Wir kennen diesen Fall nicht und auch hier, bei dieser nebulose Darstellung, wird nicht klarer…deswegen sollten wir uns gar nicht melden, aber wer eine solche Tatbestand zulässt hat ein grösseres Fehler gemacht…und das sollte auch bestrafft werden!
      Tja, die Menschen machen Fehler…aber Führungskräfte sollten diese vermeiden….

  21. Ob bei UBS, CS, VT oder JB.

    Ob Kündigung, Degradierung oder sexuelle Belästigung.

    Ob Ehebruch, Vertragsbruch oder Glasbruch.

    Ob nach Skiweekend, Weihnachtsfeier oder Apéro.

    Spielt alles keine Rolle. HR steht zuerst auf der Seite der Oberen. Es ist schliesslich einfacher und weniger spektakulär den Untergebenen zu opfern als zugeben zu müssen, dass eine Person mit Führungsfunktion und entsprechender Verantwortung Mist gebaut hat.

    Man denke nur an Collardis Sekretärinnen. Oder Schwarzers Geliebte. Und an viele weitere.

    Aber vielleicht hat die gute Dame hier auch einfach zu viel getrunken. Wäre nicht das erste Mal, dass sich jemand auf einer Feier ins Koma gesoffen hat. Die Finanzbranche ist berüchtigt dafür.

  22. Immer gut auf dem Möbel abstützen, sonst fällt man in sich zusammen. – Alle mir nach! Äh, oder doch nicht? Wie jetzt, äh, fühle mich in diesen albernen Büro-Mutti-Klamotten auch nicht richtig wohl. – Was Akris auch immer wieder für einen bünzligen Bünzlischeiss schneidert bzw. kriemlert! Und der Optiker gehört mit seiner Empfehlung auch geteert und gefedert.

  23. Ach Gott, #metoo in den Banken. Echt jetzt?! Die jungen Frauen wollen schnell aufsteigen, viel Geld verdienen und noch mehr Spass haben. Parties ohne Ende und da kann es schon mal sexistisch zu und her gehen unter diesen vielen Machos. Aber die jungen Frauen machen immer willig mit. Ich kenne einige Frauen am Paradeplatz die so einiges machen würden, wenn die Karriere versprochen wird. Mit einiges meine ich ziemlich zuviel. Viele sind einfach nur selber Schuld und jammern danach. nichts Neues.

    • @Karriere-Booster

      was für ein jämmerlicher, abwertender und beleidigender Post. Schon allein die Tatsache ALLE über einen Kamm zu scheren ist widerwärtig.

    • @Headhunterin. Sie haben ja keine Ahnung, wie ich grad lese. Sie müssen vor den Unternehmen kriechen als Headhunterin, sonst gibts keine Mandate. Aber ich spreche aus purer Eigenerfahrung. Das was ich gesehen habe und immer noch sehe und erlebe ist das, was im obigen Text steht. Was sagen sie zu der jungen Dame bei Julius Bär, die Boris bezirzte. Ich kenne sie persönlich und sie sucht regelrecht Banker. Habe selber daneben gestanden. Deshalb Ball schön flach halten, Frau Headhunterin.

    • sexistisch = Diskriminierung aufgrund des Geschlechts

      sexuell = es geht um Sex

    • @Karriere-Booster
      Was Sie sagen, ist: Wenn es die Frauen nur schön bunt treiben, darf man sie auch vergewaltigen. Ist das wirklich Ihre Meinung? Darf man sie dann auch zusammenschlagen wie die Frauen in Genf? Haben die auch etwas falsch gemacht? Generalisierungen sind übrigens immer diskriminierdend. Deshalb folge ich auch dem Tweet #MenAreTrash nicht.

    • @Karriere Booster

      gar nix muss ich. Weder kriechen, noch den Ball flach halten. Vielleicht ist das für einen beschränkten Denk-Horizont schwer begreifbar.

      Und für begriffsstutzige Menschen wie Sie es offenbar sind: Eine Vergewaltigung, eine versuchte Vergewaltigung ist was es ist. Da gibt es nichts zu beschönigen und herumzureden. Und ja, es ist Sache der Justiz dies vollumfänglich zu klären, aber es ist definitiv und ganz klar auch die Aufgabe des HR im Zweifelsfalle erstmal beide Seiten zu schützen und nicht eine Seite davon zu bevorteilen. Und wenn der Artikel genau so stimmt, dann hat HR im höchsten Maße versagt.

    • Absolut korrekt, so läuft das. Wenn die Dame, welche sich Headhunter nennt wüsste, wieviele junge Mädchen sich bereits als Studentin prostituieren, dann hätte sie vielleicht eine Vorstellung, was in den Banken so abgeht. Für Geld machen diese Damen fast alles; man braucht ja schliesslich immer mal wieder das neuste Handy und ein paar Cüpli zum Feierabend 🙂

    • ich bin zwar keine Headhunterin, aber stimme mit ihr voll & ganz überein.

      auch ich kenne viele Gbrüder Grimm, die viele am Paradeplatz und bei Julius Bär kennen, persönlich, die natürlich willig mitmachen, ach nein „machen würden“, und anschliessend jammern, aber eben selber Schuld sind. ja, viele kenne ich.

    • Ich liebe es, wie die Frauen hier toben und ihr Geschlecht verteidigen. Logisch darf man keine Frauen vergewaltigen oder sie wie in Genf verprügeln. Das ist entsetzlich. Aber der Headhunterin fehlt die Intelligenz, den Populismus meiner Worte zu erkennen. Herrje, und die stellt Mitarbeiter in Firmen an. Das kann nicht gut gehen. Egal. Die @Nachteule hat es nochmals auf den Punkt gebracht. Und meine Meinung: Frauen die sich super sexualisiert in der Männerwelt präsentieren müssen damit rechnen, dass sie angemacht werden. Vollkommen normal. Also liebe Frauen, seid stilvoll und keine billigen Flittchen, denn nur die Flittchen werden untragbar angemacht.

    • Karriere-Booster…. = Steinzeitalter….
      SIE HABEN EINE MEISE….
      bitte lassen sich behandeln… Unbedingt….
      Bevor Sie einer Frau schaden zufügen…

    • NACHTEULE… your IQ is 50 max.
      An alle Frauen…. Wehrt Euch und klagt an lasst Euch so etwas das nicht gefallen…

    • Trauriger Kerl, meint er sei göttlicher, unwiderstehlicher Karierebooster, nur weil er möglicherweise einen überbezahlten MDR-Titel hat.
      Natürlich gibt es Schmeissfliegen, die von Eurem filzigen Rückenwind angezogen werden. Hat aber nichts damit zu tun, dass ihr geile, oder schlaue Typen sind, denn die Banken ziehen nunmal oberflächliche und miese Charaktere an. Das liegt nur am zu vielen und einfach verdienten Geld!
      Geht mal in die Industrie arbeiten, dort muss man für weniger leisten!

    • @Karriere-Booster
      Sie verallgemeinern schon wieder! Nichts gelernt? Und zur Erinnerung: Im Artikel ging es um Vergewaltigung, nicht um Anmache. Ist das für Sie das Gleiche? Und noch etwas: Offenbar gibt es für das Verhalten dieser Frauen eine Nachfrage und das Verhalten wird belohnt. Da müssen wir jetzt auch nicht lange studieren, von wem, gäll.

    • @Christine Klingler. Richtig, das Angebot ist da. Aber wieso gehen diese Frauen denn nicht auf den Strich. Ah ja, da müssen sie für weniger Geld dasselbe viel öfters tun. Arbeiten muss man immer für Geld. Vielleicht sollte man im Keller von Banken einen Beischlafraum einrichten, wo sich die hübschen Mädels die wenig bis nichts können, zu Randstunden anbieten. Wahrscheinlich auch nicht gut für Sie. Spass beiseite: Junge Frauen in Banken prostituieren sich sehr oft und gern. Meine Beobachtung. Bei mir haben es in der Freizeit auch schon 2-3 Bankenspielzeuge probiert aber ich rate jedem vernünftigen Mann – Finger weg von diesen Geschöpfen. Das bringt IMMER NUR Ärger und kostet viel zuviel.

    • Liebe Frauen, hört auf @Fred Feuerstein und macht genau so weiter, dann ändert sich nämlich nichts. Emanzipiert Euch lieber mit Fleiss und Intelligenz aber sicher nicht auf der von mir beschriebenen Ebene. Geld und Luxus schaffen grosse Abhängigkeien und seid ihr nicht mehr interessant für die Shugar-Daddies oder zu fordernd, stossen sie Euch ab. Wie ein gebrauchtes Auto – dann holt man sich einfach ein neues.

    • @Karriere-Booster
      Selten so gelacht, Sie Spassvogel. Wie ich nun sehe, verwechseln Sie Angebot und Nachfrage (Marketing-Lektion 1). Auch das I-Wort würde ich an Ihrer Stelle nicht so schnell in den Mund nehmen. Intelligente Leute können differenzieren (aber ist halt anstrengend). Und jetzt noch ein Geheim-Tipp: Sie hätten spielen sollen! Wenn beide wollen, spricht nichts dagegen, ich glaube, das ist in der Erwachsenenwelt inzwischen durch. Aber dann wärs halt mit dem hohen moralischen Ross nicht mehr so einfach…

    • KARRIERE BOOSTER = OH NOOOO…
      NACHTEULE = Von ihnen wollen wir schon gar nicht reden…

      Kann man diese zwei nicht blocken Hr. Haessig…
      Gott Sei Dank haben Die Frauen die „ME TOO“ Bewegung angefangen… AN DIE FRAUEN…. Bitte nicht aufgeben… weiter So… Es musste ein Zeichen gesetzt werden… Die Frauen Sind kein Freiwild und gewisse Männer müssen dass nun wirklich lernen… Auch wenn man es ihnen einhämmern muss… Das Steinzeitalter ist vorbei…. Artificial Intelligence steht vor der Tür…. Und diese Typen reden immer noch den gleichen Blödsinn… Und Habens einfach nicht kapiert dass die Frauen super Intelligent sind und sogar einige Schritte voraus… Deshalb an die Frauen macht weiter sooo nicht aufgeben…

    • Headhunterin…. Hören Sie nicht auf diesen Karriere Booster…
      Der Muss noch lernen wie man mit Frauen umgeht… Er schwafelt daher…. Da würde auch ein Blitz Kurs nicht helfen… Deshalb ist der ein hoffnungsloser Fall….

    • @Fred Feuerstein: könnte es sein das Dein Frau, falls du überhaupt eine hast Professorin ist und du deine Zeit als Hausmann verbringst?
      Ich glaube da brauchst du auch sehr viel Feuer am A. für die Fortbewegung der Hausgeräte inklusive Staubsaugers.
      Wie sind eigentlich die nachmittaglichen Kaffee- Groupie Pausen im Sprüngli, wo der neuste Hausfrauen Tratsch über die Bühne geht?
      Ich wünsche dir weiterhin ein spannendes Leben 🙂

    • @fred feuerstein. Damit Sie nicht einschlafen, will ich Sie jetzt etwas am Hintern kitzeln und Sie darüber informieren, dass #metoo tot ist und der neue Trend #shetoo heisst, den Asia Argento angestossen hat. Frauen sind genau so wie Männer, wie wir gerade vorgelebt bekommen. Sie süsser Mann Sie, der den Frauen nur Gutes tun will und trotzdem nicht gehört wird. Männer wehrt Euch und schaut, dass ihr nicht sexuell belästigt werdet von verzweifelten Frauen, so wie argento. #shetoo vs. #metoo. Männer, ihr macht fast alles richtig – weiter so.

    • Nachteule & Karriere Booster Sie sind ja zwei Neugierige haha…
      Ja ich bin verheiratet und habe eine wunderschöne intelligente Frau die mich aber nicht braucht um Ihre louboutin Schuhe zu kaufen obwohl meine Kreditkarten
      und mein Ferrari ihr jeder zur verfügung stehen. Nein Sie will selber was erschaffen so wie viele andere Frauen das auch tun.. Eine Frau braucht heutzutage den Mann nicht wie Sie das denken…..Wir leben in einer gleichberechtigten und harmonischen Beziehung… UND SIE BEIDE? Haben sicherlich auch ein spannendes. Leben 🙂 Und Ihre armen Frauen hinter dem Herd… Dürfen die wenigstens ihre Meinung sagen hahahah….

    • @Fred Feuerstein. hahaha, ok, gratuliere zur selbständigen Gattin, den Kreditkarten und dem Ferrari. Da scheinen wir ähnlich zu leben ausser – einen Ferrari habe ich mir nicht gekauft. Für mich etwas zu unpraktisch und meine Frau, auch selbständig, legt wenig Wert darauf. Wir setzen unsere Prioritäten anders. Gleichberechtigung ist ganz in meinem Sinne aber wir sprachen ursprünglich von den jungen „Jägerinnen“, die auf einen grosszügigen Ernährer hoffen und dabei auch gerne mal Grenzen überschreiten. Durch meine Arbeit, bin übrigens kein Banker, sehe ich aber präzise in dieses Geschehen hinein und stelle immer wieder dasselbe Verhalten junger Frauen fest. Die Männer, auch viele verheiratete, befeuern dieses Verhalten immer wieder und da werden einige Fräuleins schwach und wundern sich dann, wenn sie liegengelassen werden, wenn der Mann keine Lust mehr hat. Erlebe ich laufend. Diese Art Frauen werden nie umdenken, weil weder Moral noch Ethik in ihrem Wortschatz zu finden sind und deshalb wird sich an der Situation ob #metoo oder #shetoo gar nichts ändern.

  24. Einmal mehr wird an diesem Fall eine ganz verwerfliche Schwachstelle des schweizerischen Rechtssystems deutlich: das nämlich nicht die Täter, sondern die Opfer oft bestraft und verfolgt werden. Ähnlich gelagert wie im Fall des Whistleblowers Adam Quadroni, der das Engadiner Baukartell hat auffliegen lassen und perfiderweise von der Graubündner KantonsPolizei wie ein Schwerverbrecher behandelt worden ist, inklusive Blutergüssen und Prellungen… diese Lücke im schweizerischen Rechtsystem muss ganz schnell schnell geschlossen werden. Weiterhin ist es eine Riesen Schande, dass Frau Keller Busse sich von ihrem Topmanagement dazu hat verleiten lassen, dass Vergewaltigungsopfer zu verfolgen statt den Täter zu verfolgen. Die Moral von der Geschichte: das Vergewaltigungsopfer hat völlig recht, sich die stärkste Gegenwaffe zu nehmen: nämlich die Medien, die renommierte Financial Times, Bravo!. Das kann ein ganz harter Genickschuss werden für die UBS, die Engländer und viele Financial Times Leser werden das Vorgehen von Keller Busse überhaupt nicht goutieren. Der Fall ist der reputative Supergau für Keller Busse und die UBS.

    • KARRIERE BOOSTER Ojeeee….
      Wann lernen Sie endlich dass die FRAUEN super intelligent sind und was Sie hier schreiben ein totaler Blödsinn… Die Frauen sind uns voraus..
      Es gibt nur eins sich mit dem Gedanken so schnell wie möglich anzufreunden und den Frauen den Platz frei machen…. Dieser Rat ist umsonst… In die Therapie müssen Sie trotzdem…

  25. Was heute jedes „Tussi“ weiss, dass man bei Getränken an feuchten Abenden, selbst mit Kollegen,aufpasssen muss, hat die „Siebengscheite“ offenbar nicht gemacht. Der Täter hat offenbar auch genug Getränke inhaliert, denn die Frau ist jetzt optisch wirklich kein „Notfall“. Es könnte jedoch auch sein, dass Sabine K. aus einem „Fehltritt“ ihrerseits einen Fall ZUG machen will, und der ist ja gründlich in die Hosen gegangen! Aber immer die Männer anschwärzen, ohne stichhaltige Beweise!

    • Nicht ganz gecheckt? Es war nicht Sabine, die vergewaltigt wurde.

  26. Wie ist die Frau in das Haus und Bett ihres Kollegen und Vorgesetzten gekommen?

    Freiwillig, durch Zwang oder gar betäubt?

    Vielleicht hat sie ihren Kollegen verführt, um diesen zu erpressen oder ihn zu beschuldigen, um auf diese Weise Karriere zu machen oder jenen loszuwerden?

    Never fuck the compamy!

  27. Sieht wie ein Chef aus, die Dame, vielleicht im Bundesamt der Verwaltung der Militärguätzlis? – War schon im Studium eine blonde graue „Maus“.

  28. was für ein widerliches Verhalten der Bank. Allerdings habe ich nichts Anderes erwartet.
    McKinsey Partnerin, Frau? Anstand, Rechts- und Gerechtigskeitsempfinden, Empathie etc geht anscheinend flöten, sobald man entsprechend aufgestiegen und „Mitglied im Club“ ist.
    Einfach nur eine Schande für Frau Keller-Busse

  29. Wenn es eine Vergewaltigung gab, dann muss man äh frau keine Briefe schreiben, sondern eine Anzeige bei der Polizei machen. Geschah dies?

    Offenbar ist der angebliche Täter noch frei.

    Es scheint also alles andere als klar zu sein, was war und was eben nicht wahr.

    Es gilt für das vermeintliche Opfer wie auch den vermeintlichen Täter die Unschuldsvermutung. Und die UBS soll kein Richter spielen.

    Beide haben das Unternehmen verlassen. So ists gut.

    Der Rest sollen Gerichte klären, sofern die Dame überhaupt eine Anklage gemacht hat und es zu einer Verhandlung kommt.

    Das ganze riecht doch irgendwie auch speziell, Briefe schreiben, Interviews geben etc.

    • Genau. Falls es eine Anzeige gab und die Londoner Polizei nichts unternahm, wäre das ein Skandal für sich. Aber die Geschichte, wie sie hier beschrieben wird, ist derart diffus und schwammig, das man sich nicht wirklich ein Bild machen kann, was denn nun eigentlich vorgefallen ist.

    • Aus meiner Sicht etwas spezielle Geschichte von LH. Ich kenne das britische Gesetz nur ansatzweise, denke aber, eine Vergewaltigung müsste auch dort ein Offizialdelikt sein. Und die Polizei schickt sie zum HR der UBS und unternimmt nichts weiter?? UBS HR ist ja wohl kaum qualifiziert dazu, Strafsachen unter ihren Mitarbeitern aufzuklären!? Geht für mich irgendwie nicht auf.