Jetzt fliegt die UBS in ihrem Vorzeige-China auf

CEO Ermotti liess sich vor Tagen als Eroberer von Fernost feiern – Nun hält Peking Bankerin fest – Chaos pur bei UBS Asien.

Die grösste Bank der Schweiz hat ein veritables Problem. Ein Führungsproblem. Die Crew von Sergio Ermotti hat keinen Drive, keine Ideen, keinen Spirit. Dafür immer mehr Baustellen.

Nach Frankreich, wo die UBS vor dem Richter steht, explodierte übers Wochenende China. Eine UBS-Beraterin mit Heimbasis Singapur wird in Peking von den Chinesen festgehalten.

Die Aktion des Regimes der asiatischen Supernation wirft ein Schlaglicht auf die fundamentale Schwäche der Nummer 1 des Finanzplatzes. Diese zeigt sich eindrücklich im Aktienkurs.

In China und Asien gerät mit der aktuellen Krise ein tiefer liegendes Problem ans Tageslicht. Die UBS ist zwar die grösste Vermögensverwalterin in Fernost. Doch sie riskiert viel – und ist nicht geführt.

Fast zwei Mal CS: UBS, Nr. 1 in Fernost (Zahlen: FT)

Es herrsche Chaos in Fernost, sagt eine UBS-Quelle. „Die IT-Plattform ist doppelt so teuer wie andernorts, und sie sorgt für Ärger bei den Kunden.“ Es sei zu Unterbrüchen im Handel gekommen.

Für die risikofreudigen Chinesen und Asiaten ein Grund zum Wegrennen. Die Lage sei dramatisch, meint die Auskunftsperson. „Riesige Kosten, wuchernde Reorganisationen, Blutverlust in der Crew.“

Die besten, erfahrensten Manager würden flüchten, zurück blieben junge Leute und Ja-Sager.

Die UBS ist in eine veritable Krise in ihrem Vorzeigemarkt Asien und China geschlittert. Dabei hatte alles vor kurzem in hellem Sonnenschein geglänzt.

CEO Sergio Ermotti frohlockte, dass die UBS schon bald als erste Auslandbank die Mehrheit einer chinesischen Wertschriftentochter halten würde. Bis jetzt ist die UBS erst Minderheitsbesitzerin.

7 Jahre am Steuer, 13 Franken die Aktie: Ermottis Bilanz

Alles sah nach Aufwind und Aufstieg in China aus. Bis am Freitag, als die Nachricht aus Peking die Welt erreichte. Nun wird gerätselt, ob die Kommunisten wie vor 10 Jahren die Amerikaner die UBS als grösste Ausland-Vermögensverwalterin wegen Schwarzgeldes zur Ader lassen.

Die Schuld liegt beim Management in der Schweiz. Dort hat niemand Stopp gerufen; keiner ist eingeschritten, als es in Asien drunter und drüber ginge. Alle haben sich nur stolz auf die Brust geklopft: Wir sind Spitze.

Der Fall eines in den Medien hochgejubelten Digitalmanagers spricht Bände. Der Mann heisst Ketan Samani und sollte die UBS zu einer Onlinemacht machen.

Er brachte wenig zustande. Diesen Sommer musste der Asien-Banker schliesslich sein Büro räumen – erneut unter hellen Knallpedarden in den Online-News.

Hochtrabendes Eigenmarketing: Game over

Dabei hätte er laut Insidern längst weg gehört. Doch der Chef der UBS in Asien hielt seine schützende Hand über dem Manager.

Edmund Koh heisst dieser, er hatte im 2015 das operative Steuer der UBS Asien von Kathy Shih übernommen, eine bekannte UBS-Frau.

Koh ging offenbar Risiken ein, ohne diese genau zu prüfen und zu kontrollieren. Er liess zu, dass sein Unterstellter Samani mit Geld um sich schmiss, hochtrabende IT-Pläne zum Besten gab.

Um am Ende zu erkennen: ausser Spesen nichts gewesen. Keine Innovation im grösseren Stil kam unter dem inzwischen Fortgeschickten zustande; im Gegenteil, die Probleme rund um die IT häuften sich.

Nun könnte man Asien als Ausrutscher abtun. Doch das wäre zu kurz gegriffen. Die UBS-Spitze hat die Zügel überall schleifen gelassen. Jetzt geht es solange runter, bis rigoros oben ausgemistet wird.

Das Beispiel par excellence ist die interne Fusion von Vermögensverwaltung USA mit dem Rest der Welt. Jürg Zeltner, der Chef des Rests, hatte sich letztes Jahr dagegen gestemmt – und wurde entlassen.

Ausgeschaltet: Zeltner

Es zeigt sich: Zeltner hatte recht. Die Zusammenlegung hat eine Monster-Bürokratie geschaffen. Die Kosten steigen und müssen mit Kürzungen unten kompensiert werden, die Abläufe mit Co-Führungsstrukturen sind schwerfällig, Machtspiele prägen den Alltag.

Der Schuss mit der internen Fusion im Paradebereich Vermögensverwaltung ging nach hinten los. Die Kapitäne sind mit sich und ihrem Überleben beschäftigt, in der Mannschaft weiss niemand, wohin die Reise geht.

Und die Ausgaben nehmen zu, statt dass sie sinken. Ein Desaster erster Güte, das bisher durch vermeintliche Erfolgsgeschichten wie jene in Asien überdeckt werden konnten. Nun geht auch das nicht mehr.

Kommentare

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  1. der chinesische Drachen hat dem Treiben der UBS&Co. schon lange zugeschaut – Geld trotz Kapitalverkehrskontrollen ins Ausland zu bringen…; jetzt hat der Drache einmal feuert gespeit – die UBS China Strategie . schwer angeschlagen ! China von Singapur aus zu fuehren zeugt von INKOMPETENZ – viel zu weit weg und enorm teure Basis; verschiedenste Arten von Bussen werden noch folgen – wie in den USA, hat auch die UBS in China ziemlich versagt !

  2. Da kommt eine kleine Atombombe daher. China ist nur darum so lange nicht eingeschritten, weil die Politikerkaste und die einheimischen Banken selber krumme Geschäfte machen. Man sucht jetzt einen Sündenbock, wie damals die Amis. Da die Schweizer Banken ihre Tricks immer so unsauber durchziehen, dass auch ein Kindergärtler das rausfinden würde, ist es nicht anderes als redlich verdient wenn sie auch für die Kulisse den Sündenbock abgeben.

  3. Nachdem nun auch Festlandchina dem AIA unterliegt, haben Schweizer Banken bei festlandchinesischen Kunden und Kunden aus Singapur nicht mehr viel zu sagen. Die Sache läuft nun ganz anders: Geld auf eine Bank nach HK überweisen, anschliessend auf eine zweite Bank in HK und schlussendlich landet das Geld auf der Endbank in einem benachbarten Land (dort, wo im Moment Festlandchinesen wie verrückt Condominiums kaufen). Bei diesen Endbanken gibt es für Festlandchinesen und Anleger aus Singapur einen „europäischen“ Namen und für Anleger aus des Westen einen „given name“ in Traditional Chinese. Und weg ist das Ganze; unter dem Radar und verschwunden. De facto entspricht das einem Nummernkonto.

    Ein Trick, den die Bubis aus dem Kaufleuten wohl nicht kennen. (Wird auch nicht einfach so verraten.) Aber wenn man sich von einer dieser Banken beraten lässt, kann man ein genaues Flussdiagramm für die Vorgehensweise erstellen. Kommt hinzu, dass es sich bei diesen Beratern um langjährige, seriöse Mitarbeiter handelt, dies im Gegensatz zu den Windsäcken der Schweizer Banken, welche permanent wechseln und zudem gar nicht die Landessprache (und Usanzen) kennen.

    Um welches Land es sich bei der Enddestination handelt, verrate ich hier nicht. But it werks™.

  4. Noch ist die Dame in Beijing auf freiem Fuss, darf jedoch das Land nicht verlassen.
    Bin gespannt was man irgendwann von offizieller Chinesischer Seite vernehmen wird! Doch eines scheint mir plausiber zu sein: irgendwas steckt dahinter.
    Doch allgemein kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass das Topkader absahnt was das Zeug hält (schöne „Begründungen“ sind dabei keine Mangelware) und dabei die Zügel schleifen lässt. Folge:
    Ein Skandal jagt der andere!

  5. Nicht nur in IT in Asien…

    Im WM ist es genau das gleiche.

    Leute entlassen + Kunden melken = Kunden weg + Kosten steigen.

    Keine klare Führung. Sobald das PowerPoint raus ist, fangen die Mittelkadermafiaspiele an.
    Aber an den Kunden zu denken, völlig unnötig.

  6. Nun, der UBS-Aktienkurs spricht Bände: Ein einziges Trauerspiel. Da ja weit oben bei der UBS hoch bezahlte Leute sitzen., die so hoch bezahlt werden weil sie unglaublich fähig sind und eine Riesenverantwortung tragen, stimmt da etwas nicht: Entweder hat der Markt nicht gemerkt was für eine lohnende Investition die UBS ist, oder das Topmanagement ist eben nicht so fähig wie man meinen sollte. Ich tippe stark auf Letzteres. Ich meine, das ganze Topmanagement und der gesamte VR sollten von dort verschwinden. So kann es bei der UBS nicht mehr weitergehen !

  7. miserabler artikel , keine recherchen aber trotzdem seinen lohn bezogen, sofort entlassen, dieser journalist hat keine ausbildung
    trotzdem die ubs ist eine katastophe sowohl vr präsident wie auch ceo gehöhren sofort abgesetzt

    • „Dieser Journalist“ ist selbständig und könnte sich höchstens selbst entlassen. Ihre eigenen Recherchen sind wohl auf dem Niveau Ihrer Rechtschreibung.

  8. War schon lange überfällig. Bis anhin haben die Behörden einigen ehemaligen Mitarbeitern aufgelauert. Das hatte die UBS nicht interessiert. Jetzt kann sie zeigen, ob sie zu dem aktuellen Mitarbeitern steht. Es bleibt abzuwarten wie es bei UBS in China nun weitergeht. Nächste Baustelle und Busse. Frankreich lässt Grüssen. Der Reisestopp nach China ist schon mal Tatsache.

  9. Falls Herr Ermotti seinen Sessel bald räumen muss
    kann er ja immer noch zu Chain IQ gehen die er seinem Freund ermöglicht hat.
    Da ist sicher noch ein Chefpöstchen frei.

    Herr Hässig, bleiben Sie an der Chain IQ dran!
    Ist ja blöd wenn die Skandale die Bänker erst treffen wenn sie schon pensioniert sind…

    PS: guter Artikel!

  10. Nur in China? In Singapur ist die UBS (wie die CS übrigens auch) doch auch, gelinde gesagt, ein Chaoshaufen! Und wollen nicht gerade die obersten Bosse bei den Banken und (Rück-)Versicherern nur diese „yes-men“ in ihren Unternehmen, weil sie kritische Stimme nicht mögen. Das hat man nun davon. Jetzt können die jungen Schnösel zeigen, dass sie es richten können. Und ich weiss bereits jetzt, diese Typen werden fallen, sehr tief fallen.

  11. Und was macht der deutsche UBS-Absahnerkapitän, Intensivkurs chinesisch vermutlich oder wohl eher seinen Abgang vorbereiten, bevor es definitiv kracht.

  12. wenn
    – Ermotti (CHF 14,2 Mio in 2017) gefeuert würde und
    – sein Nachfolger nur noch CHF 2 Mio hätte und
    – die Salärstruktur generell angepasst würde?

  13. Ich habe den Eindruck Ermotti unterliegt dem gleichen Grössenwahn nach Grösse wie vor Jahren Ospel.
    In der obersten Etage von UBS gehört ein scharfer „Cut“ gemacht und dem Grössenwahnsinn ein Ende bereitet bevor es zu spät ist! Aktienkurs im Moment CHF 13,94, das sagt schon alles und das alles auf dem Buckel der Aktionäre.
    Aber Hauptsache die Bonis stimmen und man kann wieder, ohne viel dazutun, Millionen kassieren. Prost Gemeinde!!

  14. Die überlange Schonfrist für Ermotti müsste längst vorbei sein: „7 Jahre am Steuer, 13 Franken die Aktie: Ermottis Bilanz“ – Wie wärs mit einem Doppelrücktritt bei den beiden Instituten: Rohner und Ermotti gehen Hand in Hand – das wär doch ein Bild: selbst die Aktienkurse würden fliegen…

  15. Wenn man weiss, wie viele UBS-Aktien man in der Pensionskasse hat, dann könnte man das sehr einfach hedgen.

    Ansonsten ist das halt einfach der Skandal vor dem nächsten.

  16. viele unserer banken haben es einfach noch nicht kapiert:
    aktive steuerhilfe für ausländer ist strafbar und zwar schon immer.
    gescheiter wäre es mit performence zu punkten oder mit inovationen.
    aber eben, dass ist halt angstrengender.
    und so gehts halt munter weiter, statt steuern wieder bussen zahlen!

  17. Die Schweiz ist ein kleines, politisch, wirtschaftlich und politisch unbedeutendes Land, 8 Mio Konsumenten sind ein Klacks. Die schweizerische Regierung ist alles andere als dynamisch, ideenreich oder gar mutig und die Bewohner nach Jahren des Wohlstands verweichlicht und halt auch feige. Deshalb eignen sich Schweizer Firmen als Sündenböcke. Dabei tun diese Firmen gar nichts, was andere Firmen nicht auch tun…

    international in keinem

    • Ihre Aussage ist Ausdruck des bekannten Schweizer Minderwertigkeitskomplexes. Unsere Selbstwahrnehmung ist diesbezüglich ziemlich gestört. Die Schweiz ist nicht annähernd so klein und unbedeutend, wie wir uns selber vormachen. So sind wir, je nach Liste, die 19 oder 20igst grösste Wirtschaftsmacht – mit einem BIP ähnlich wie jenes von Saudi Arabien (damit müssten wir eigentlich in der G20 sein). Auch bevölkerungsmässig liegen wir über dem Median (wenn auch nahe dran).

      Eine Grossmacht sind wir sicher nicht, aber eine Mittelmacht allemal. Unser Selbstbild weicht also ziemlich von den Fakten ab.

    • Sehr geehrter Herr Niederer

      Die Schweiz ist doch nicht wirtschaftlich unbedeutend! Die Schweiz ist ein ökonomisches Powerhouse.

      Der einzige Fehler den man hier m.E. manchmal macht, ist sich mit „junk“ oder quasi-junk-Volkswirtschaften zu vergleichen. Klar, wenn man sich mit Berlin oder einer mittelgrossen französischen Stadt ausserhalb der Speckgürtel vergleicht, dann fühlt man sich plötzlich pudelwohl und klopft sich auf die Schulter. Dabei ist solch ein Vergleich von vornherein absurd.

      Der richtige Vergleichsmassstab für die Schweiz ist Kalifornien, New York, Bayern, Lombardei usw.

      Was allerdings manchmal Anlass zur Besorgnis gibt, sind Meldungen wie diese hier: https://www.powderbulksolids.com/article/Buhler-Opens-New-Asian-Manufacturing-and-R-D-Site-04-27-2018

      Ich kann mich als Laie natürlich täuschen aber da wird man das Gefühl nicht los, hier wird Knowhow gegen kurz- bis mittelfristigen Widerstand gegen Preisdruck eingetauscht.

      Die Methoden der Konkurrenz sind da wirklich brutalst. Selbst wenn man nicht in bestimmten Ländern produziert muss man an jeder Schublade mit Bauplänen vertrauenswürdige Leute haben.

      Da glaube ich schon dass die Schweiz (wie ihr nördliches Nachbarland in noch viel stärkerem Ausmass) ein bisschen mehr Muskeln zeigen muss. Nicht bei allen Unternehmen stehen m.E die Anreizstrukturen so, dass man diese Aufgabe vollständig an die Privatwirtschaft delegieren kann. Wie bekommt man das als kleine offene Volkswirtschaft so hin, dass man trotzdem dem Freihandel Vorschub leistet? Das gleicht so in etwa der freihändigen Berechnung eines Stellarators. Geht eigentlich nicht.

      Ich vermute man muss – in Massen – lernen im Verborgenen dirty zu spielen. Angenehm und stressfrei ist das sicher nicht. Ich glaube uns bzw. denjenigen die an der Wahlurne den Ausschlag geben geht es einfach zu gut, als dass man sich dieser Aufgabe stellen würde. Lieber an der Vorstellung festhalten dass man alles durch Verhandeln und Diskussionen lösen kann. Das betrifft bei weitem nicht nur die Schweiz.

      Ausserdem sollte man mehr Selbstbewusstsein haben wenn es um die Frage geht wo Hightech entwickelt wird. Ich kann beim besten Willen nicht erkennen was am iPhone 12 hightech ist ausser die mind control die Leute dazu bewegt dafür einen vierstelligen Betrag hinzublättern. Sogar swipe-tp-unlock patentiert, lächerlich. Schauen Sie mal den Fusionsreaktor an der in Greifswald steht oder bspw. den HL-LHC der gerade am CERN gebaut wird. Die Schweiz ist an der Hightechfront ganz vorne mit dabei.

  18. Wie war das mit der fanfahrenhaft vorgestellten Weiss Geld Strategie? Spricht für China dass sie jetzt aufschliessen was den machtdiskurs um Bussen und verfahren angeht.

  19. Wie die South China Morning Post berichtete, werden die um Steuereinnahmen geprellten Staaten Malaysia, Indonesia, Philippines, India und eben China das „Treiben“ in Singapore
    nicht länger tolerieren.

  20. Die UBS will seit Jahren Fuss im Fernen Osten fassen bzw. mehr Kunden mit Mind. USD Mio. 1 bis Mio. 10 an Land holen. Wenn die UBS der Ansicht ist, diese Kunden mit Fonds zu überbordenden Gebühren ab zuspitzen wie sie es mit den Schwarzgeldern von Kunden in den letzten Jahren gemacht haben, dann machen sie die Rechnung ohne den Wirt. Banken sollten zuerst MA auf Direktionsebene die von der HSG usw. kommen und noch nie Kunden betreut haben, abbauen bzw. den Lohn dieser Quersubventionierer um 50 % reduzieren.

    • Diese HSG Leute im Direktionsrang sind aber nicht Quersubventionierer, sondern Quersubventionierte, oder nicht? 50 % Reduktion des Lohnes ist eher das Mindeste, aber ich denke man sollte 90 % von denen einfach mal abbauen. Dann könnten die Mitarbeiter mit Kundenkontakt sich wieder auf ihre Aufgabe konzentrieren.

    • Tja, lieber Meier Max. Es wird nicht mehr lange gehen, dass Kunden vom Computer bedient werden. So gesehen ist Ihre Forderung die eines Dinosauriers….

  21. RM hat mindestens 40 Seiten Cross Border Regeln akzeptiert und unterzeichnet.
    Er-Sie hat auch sehr ambitiöse 2018 Ziele, darum muss er-sie sehr aggressiv sein.
    Die Banken (UBS-CS) wissen es, schuldig wird aber der RM jedenfall. Die weisse Weste Gag ist überall, SE wird noch als Finanzkönig gefeiert.
    Sein Gesicht ist aber immer mehr trüb, wird er voraussichtlich als TT-Emulator geehrt.

    • RM = Kanonenfutter der Schweizer Finanzindustrie.

      Wenig zu verdienen, alles zu verlieren.

      Sollen doch Ranzotti & Co. selber Gelder
      im Ausland akquirieren.

  22. Wenn Ermotti Pilot wäre, so würde er auch fliegen und die UBS-Aktie würde sich nach jahrelangem Dahindümpeln sicher erholen….