Zürcher Betrugs-Krimi erfasst CS und Schwyz-KB

Grossbank gab 25 Mio. Kredit, KB-Vizechefin sass in heissen Firmen – 75-Mio-Anleihe: Crash? Deutscher Milliardär im Zentrum.

M. ist alt. Und reich. Sehr reich. Er sitzt in Brunnen am Vierwaldstättersee. Und gibt ruhig Auskunft am Telefon. „Aber lassen Sie meinen Namen aus dem Spiel“, bittet M., „der tut nichts zur Sache“.

M. soll Milliarden haben. Ein Teil seines Vermögens investierte er in die Schweizer Kredit AG. Diese ist seit Februar in Nachlassstundung. Letzte Woche schritt die Polizei ein. Bei Involvierten führte sie Razzien durch.

Milliardär M, ein deutscher Herr, sagt, für ihn sei die Sache „erledigt“. „Was passiert ist, ist passiert“, meinte er gestern am Telefon. „Jetzt bin ich draussen und habe nichts mehr damit zu tun.“

Sein Banker, der bei Grossbanken und der Basler Safra Sarasin aktiv war, habe ihm ein Investment in die Schweizer Kredit AG schmackhaft gemacht. Ob er sich missbraucht fühle? Die Frage könne man sich stellen.

Der Banker sieht sich selbst als Opfer. D., so abgekürzt, liegt sich in den Haaren mit F., seinem Geschäftspartner. Die beiden schenken sich nichts, haben Anwälte und PR-Leute eingeschaltet.

Ein Krimi, wie er in der Bankenstadt Zürich immer mal wieder vorkommt. Wirklich? Es tauchen Namen und Banken auf, die aufhorchen lassen.

Da wäre zunächst die Credit Suisse. Die Grossbank zählt Milliardär M. zu ihren Ultra High Net Worth Individuals, den besten Kunden im exklusiven Private Banking.

Um Leute wie M. geht es, wenn die CS ihre Strategie – weg vom Trading, hin zur Beratung – hochleben lässt. Für Kunden wie M. sind die CS-Banker zu vielem bereit.

Auch zu einem Kredit über 25 Millionen an eine Firma namens Schweizer Kredit AG, die vor kurzem gar die Namensrechte der Schweizerischen Kreditanstalt wollte; so hiess die CS einst.

Die CS gibt sich wortkarg. „Wir äussern uns nicht zu möglichen oder bestehenden Kundenbeziehungen“, meinte gestern ein Sprecher.

Die 25 Millionen gab die CS aber nicht einfach so. Sie verlangte einen Bürgen. Der hiess M. Der reiche Deutsche vom schönen See in der Zentralschweiz stand gerade für die Firma.

Diese hatte eine simple, seit Banken-Urzeiten herumschwirrende Idee. Carry-Trade heisst der Oberbegriff für das Modell, konkret ging es ums Profitieren von tiefen Zinsen für fremdes Geld und hohe Zinsen für ausgeliehene Kredite.

Profaner: Kleinkredite an arme Leute mit Zinsen bis 15 Prozent. Die CS gab also dafür ihre 25 Millionen, weitere 75 Millionen besorgten sich die Macher der Schweizer Kredit AG bei Investoren auf dem freien Markt.

Sie gaben vor 3 Jahren eine 4-Prozent-Anleihe aus, Laufzeit: bis Ende 2019. Nun ist die Rückzahlung wohl gefährdet.

Wer hat den Bond, also die Anleihe, gekauft? Wer könnte nun sein Geld verlieren? Insider sprechen von Schweizer Pensionskassen.

Die Spur führt in die Innerschweiz. Genauer: nach Schwyz. Ins Herzen des Landes. Dort hat die Schwyzer Kantonalbank ihren Sitz. Und dort sitzt eine Frau als Nummer 2 am Steuer.

Ihr Name: Nicole Reinhard. Ihre Berufung: VR-Präsidentin in speziellen Firmen, darunter eine Nova Vorsorge mit Sitz in Schwyz, an der die Schwyz-KB ein Beteiligung hält, und die Assurinvest, an der ihrerseits die Nova die Aktien hält.

Bei der Assurinvest taucht dann auch jener Finanzmann auf, der mit seinen vielen Firmen nun auf dem Radarschirm der Ermittler gelandet ist.

Frau Reinhards Mandate: Vorsorgegelder sicher?

Was sucht die Vizechefin der Schwyzer KB, ein vermeintlich stockkonservatives Geldhaus, bei Firmen, in denen umstrittene Financiers sitzen, wo diese dann PK-Gelder verwalten?

Die Schwyzer KB wollte gestern nichts Konkretes sagen. „Wie bereits heute Morgen telefonisch erwähnt, ist Nicole A. Reinhard aktuell ferienabwesend im Ausland“, lautete die Kurz-Stellungnahme.

Laut einem Insider soll Milliardär M. ein wichtiger Kunde von Nicole Reinhard sein. Der Wirtschaftskrimi könnte also noch mehr Kreise ziehen. Es sind bekannte Zürcher Anwaltsbüros eingeschaltet, diese schreiben Klagen und setzen die Behörden unter Druck.

Es geht wie immer um die Frage: Where’s the Money? Millionen im zweistelligen Bereich sind verschwunden, die Involvierten geben sich gegenseitig die Schuld.

Eine, die Geld verlieren könnte, ist die österreichische Glasfirma Riedel respektive die Glashütte GmbH in Tirol. Eine Sprecherin versuchte gestern zu beschwichtigen.

„Die Tiroler Glashütte GmbH gehört zu den potentiell Geschädigten im laufenden Verfahren wegen Veruntreuung rund um die Schweizer Kredit AG.“

„Die Behauptung, dass die Tiroler Glashütte GmbH im Fokus der Geschädigten stehen würde, entspricht nicht der Wahrheit, da das finanzielle Engagement nur gering ist.“

„Dem Unternehmen ist bisher keinerlei finanzieller Schaden entstanden.“

Milliardär M. will nichts mehr wissen, dessen Bankberaterin bei der Schwyzer KB ist im Urlaub, die Österreicher spielen den Fall herunter. Gleichzeitig werden teuerste Anwälte von der Leine gelassen. Der Krimi könnte zum Thriller werden.

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72 Kommentare zu “Zürcher Betrugs-Krimi erfasst CS und Schwyz-KB

  1. Das war ja nicht anders zu erwarten, wenn eine HR Leiterin, welche schon damals kaum Interesse an Menschen hatte, sondern v.a. ihre eigene Karriere und Darstellung, dann schwupps auf einmal dem Private Banking vorsteht. Die Zahlen kamen ja von selbst, da Staatsgarantie und die Grossbanken verloren nach 2008 Kunden en gros. Nun ist die Zeit, diesen Fehlschuss zu korrigieren.

    • @Sparschwein In diesem Krimi sollte definitiv etwas tiefer gebort werden ! Nicht das noch Moos über die Geschichte wächst. Bin mir sehr sicher, dass am Schluss mehr als nur ein Vogel abgeschossen wird !

  2. Herr Hässig, Sie könnten mal das Imperium der F und Umfeld unter die Lupe nehmen; General Electrics ist im Vergleich dazu ein einseitig ausgerichtetes KMU. Verflechtungen nach links und rechts, Nova, Schweizer Kredit AG, und zig andere beherrschte Unternehmen mehr, die sich Geld und Schulden gegenseitig hin und herschieben, unter Zuhilfenahme von unzähligen selbstgegründeten Beratungs- und Treuhandunternehmen. Warum das so sein muss und wer davon wohl profitiert (rein rhetorische Frage)?

  3. Eine Selbstdarstellerin vor dem Herrn. Wenn N. Reinhard ein Mann wäre, müsste sie heute umgehend zurücktreten. Als Quoten-Frau wird sie weiterhin geduldet und evtl. sogar mal noch zum CEO der SZKB befördert.

  4. Nova Vorsorge hat heute gleich mal vorsorglich dementiert, dass sie nix mit der Schweizer Kredit zu tun haben. Komisch ist nur, dass der F. und der W. nicht nur gemeinsam VRs bei der Nova Vorsorge sind, sondern auch gemeinsam VRs bei der Swiss Investi AG, CHE-100.816.947. Diese Gesellschaft verfügt per 31.12.2016 über Aktiven von CHF 7’261’074.27 und Passiven (Fremdkapital) von CHF 2’008’163.83. Nicht schlecht für die 2 PK Spezi(-alisten) und ganz bestimmt frei von Interessenkonflikten…

  5. Wer bei Nova genau nachschaut, sieht, dass zwei Schwyzer KB Vertreter im VR sitzen. Auch KV-GL Sutter steht mitten im Sumpf und dies als angeblicher Risikomanager.
    Präsident ist ex IB Känel. Der hat die kleine Retailbank und damit die VR-Delegierten wohl zu sehr in den Risiko-Wind gestellt. Es ist schwer nachzuvollziehen was das Trio Känel-Reinhart-Sutter beim Festlegen dieser Strategie geraucht hat.

  6. Wenn der „M.“ der ist, den ich denke, dann glaube ich, haben die CS und die Täter nun ein Problem.
    Der wird garantiert nicht ohne einen Kampf zahlen bzw. jeden gnadenlos verklagen, der mit dabei war. Und das nötige Kleingeld dafür hat er ja.
    Wird spannend.

  7. Der genannte Banker „D.“ des Milliardärs war ja bereits vorher bei Sarasin aktiv,
    Gleiches Schema – anderes Produkt: bei Safra Sarasin hat er im gleichen Team wie H (ist öffentlich in der Bilanz) das Dividendenarbitrage oder auch „Cum Ex“ Podukt vertrieben.
    Als er deshalb bei Safra ging, har er sich das neue 100 Mio Produkt mit der Kredit AG ausgedacht. Jedesmal feulent 100 Mio. – bereits bei Safra sarasin landete die komplette Kundeneinlage als Vorab- Provision bei den Beratern. Immer die gleiche Abzocke und die Finma schaut immer beschämt weg, weil den Finma Beamten Cum ex/ Kredit Produkte etc zu kompliziert sind.

  8. Wie gesagt, das Umfeld der VRin und ihres Ehemanns ist anzuschauen. Letzter hatte eine schnellen Abgang beim einem Privatkreditinstitut.

    • Der Ehemann ist ausserdem diesen Sommer vom Bundesstrafgericht des mehrfachen Erteilens falscher Auskünfte gegenüber der FINMA für schuldig befunden worden

      Urteil

      „Seit Januar 2016 ist er im Sinne eines Zwischenverdienstes als Geschäftsführer der K. GmbH auf Abruf angestellt“ (Erw. 6.3.4). Das dürfte eines der Ventures seines Schwagers sein.

      Im Umfeld kommt wirklich einiges zusammen.

  9. Der Lieblingsspruch von Nicole A:
    „Ich schliesse mich dieser Meinung an…“

  10. Bezirksgericht Zürich, Entscheid vom 1. Juni 2018 in Sachen Schweizer Kredit AG betreffend Nachlassstundung: […] Der Antrag des Sachwalters auf Erhöhung des Stundenansatzes des Mandatsleiters von CHF 370.- auf CHF 410.- wird abgelehnt. […]

    Tipp: Stunden grosszügig aufschreiben.

  11. @Schlimmer geht immer
    Ich frage mich, wer hier der Dummschwätzer ist…
    Wo und mit wem arbeiten Sie seit 30 Jahren zusammen…
    Diese Aussage zeigt eigentlich nur Eines,
    dass Sie ein sehr armer, dummer Rassist sind, und dies absolut nichts mit dem Thema zu tun hat. Eigentlich tun Sie und Ihr Umfeld mir leid…
    Schade, dass es noch solche Leute gibt.
    Dazu gehören auch die 34 Daumen hoch…

    • Wusste ich’s doch, dass die Deutschen eine andere Rasse sind… 😉
      Hoffe, Sie haben Ihre Pillen gegen hohen Blutdruck noch rechtzeitig eingeworfen.

  12. Müsste man hier nicht noch die Nationalität der Täter angeben ? Unser SVP hat ja gerade wieder so ein Initiative gemacht !! Das muss man wissen !!

  13. Wie hoch ist eigentlich die Garantiekommission, die die Credit Suisse an den deutschen Milliardär in Brunnen zahlt?
    Ist die Garantie durch M mit versteuerten Guthaben sichergestellt?
    Hat „M“ die 25 Mio. tatsächlich verloren, oder sind sie nur „woanders“?

    Wäre die famose „Schweizer Kredit AG“ im Ausland (z.B. Maputo oder München) domiziliert, könnte man jetzt wohl einen verdeckten Treuhandkredit als „Gestaltungsmodell“ diagnostizieren.

  14. Typisch von den superreichen Deutschen in der Schweiz: „Ich fühle mich soooo wohl in der Schweiz.“. Und die stolzen Schweizer verhalten sich unterwürfig. Weiter soooo.
    Kiki

    • und Araber fühlen sich soooooo wohl in der Schweiz und investieren, „um der Schweiz etwas zurückzugeben“ (wohl für die „Gastfreundschaft“).

      Und die „stolzen“ Schweizer Regierungsstatthalter, Juristen, Notariate und Staatsanwälte etc. kuschen auch bei denen. Weiter soooo.

    • Manchmal greifst Du auch daneben Kiki. Neidisch auf die deutschen Milliardäre? faktisch hat Deutschland nun mal wesentlich mehr Milliardäre, aber wenigstens ordentlich verdientes Geld und nicht mit Insider trades etc wie die meisten schweizer Reichen.

  15. …dass es Verbindungen gibt zwischen dem UHNWI der CS und der SZKB ist REINER ZUFALL. Oder war Frau Reinhard mal im Private Banking der CS;-))?

  16. Zwei Juristen in der GL der SZ KB sind wohl „zwei Juristen zu viel“.

    Erinnert an andere „erfolgreiche“ (ex-)Juristen bei Anstalten wie
    – Credit Suisse
    – Zürcher Kantonalbank („Anstalt des öffentlichen Rechts“, die
    der KB SZ sogar mal einen CEO lieferte)
    – u.a.

    • Aber aber U. Aggermann, haben Sie den die Vergangenheit bei der BKZ immer noch nicht verarbeitet. Schadet ihhrer Gesundheit

  17. Einer sitzt auch bei der Nova Vorsorge AG selbst im Verwaltungsrat. Ein gewiefter Bursche, der in Vaduz sogar eine Gesellschaft betreibt: mit Zielkundschaft in Deutschland und Italien. Die Policenprämien werden in „Substanz“. Bestimmt eine prima Sache!

    • Der gewiefte Bursche hat eine Firma in Zürich und ist Besitzer eines Rennsport-Teams …
      Die Geschäfte müssen ja gut gehen, dass man sich ein Rennsport-Team finanzieren kann.

    • und trotz Ähnlichkeiten hat der gewiefte Bursche nichts mit der Bettwaren AG in Wädi zu tun ;)))

  18. Wunderschön, wenn es auch mal auf der sonst so „beschaulichen Seite des Banking“ richtig kracht. Die KBs sind doch mittler weilen durchzogen von ehemaligen Abzocker-RM aus dem TBTF-Umfeld mit dem Sportwagen-Prospekt in der Mappe grad neben der Kundenpräsi!
    Hier gehört eine Portion: … seven sinking steps ;-)))

    • Der mit den „… seven sinking steps“ war gut… 🙂

      Die wird leider noch Bundesrätin da ihr Schöpfer (oder Vater) sie mit solch universellen Qualifikationen ausstattete da alles andere ja unter ihre Würde wäre.

  19. Die Quoten-Managerin Nicole Reinhard passt sowieso überhaupt nicht zur bodenständigen und konservativen SZKB. Vom Banking und dem Kundenbusiness versteht sie mit ihrem HR-Background nicht viel. Aber sich mit Mandaten schmücken, steht ihr gut. Was das für welche sind, scheint sie nicht genau zu prüfen und genau daher ist sie eigentlich für ein Institut wie die SZKB nicht tragbar in der GL.

    • Wollerauer: Dass die SZKB dort jemanden im VR haben will, kann ich noch verstehen, denn sie hat ja Geld investiert. Man hat vielleicht diese Frau Reinhard dazu abdelegiert (jemand muss es ja machen), wobei es wie in vielen VRäten nicht draufankommt ob jemand kompetent ist: Ein pro forma-VR. Solche gibt es mehr als man glaubt. Wenn die GL gut ist, dann läuft die Sache, sonst nicht. Das ist nur ein denkbares Szenario, ob es bei der SZKB so lief, weiss ich nicht. Es würde aber einiges erklären.

    • Frau Reinhard: Selbstgerechte HR-Dame, vom Banking leider keine Ahnung, jedoch massiv gepusht vom Umfeld und Quotenfrau in der GL. Schaute schon als HR Chefin weg, wenns ihrer Karriere schaden könnte.

  20. „Nicole Reinhard weilt ferienhalber im Ausland“ – die Frage ist, ob das „Ferienland“ ein Abkommen mit der Schweiz hat oder nicht 😂😁
    Herr Hässig, graben Sie weiter, der ganze Fall klingt hochinteressant!

  21. Schon einmal einen sauber geschäftenden Deutschen getroffen? Ich in fast 30 Jahren Berufsleben nicht. Dazu kamen noch die mehr oder weniger harmlosen Dummschwätzer, die wenig bis nichts können, dafür eine umso grössere Klappe haben.

    • oh man. Dieses unkonstruktive Deutschen-Bashing – man – man – man

      in 4,5 Jahren Schweiz habe ich mehr Betrüger mit Schweizer Pass erlebt, als an anderen Orten in denen ich gelebt habe.

      Was soll also der ewige SVP Bullshit? Dummheit, Betrug (tbc) sind Charaktereigenschaften und haben nichts mit einer Staatsangehörigkeit zu tun.

      P.S: und nicht aufplustern – ruhig durchatmen – ich bin schon wieder weg 😉

    • Schon einmal einen sauber geschäftenden SCHWEIZER getroffen? Ich in fast 30 Jahren Berufsleben nicht. Dazu kamen noch die mehr oder weniger harmlosen Dummschwätzer, die wenig bis nichts können, dafür eine umso grössere Klappe haben. BLAHBLAH

    • Ja, ausserhalb der Bank- und Versicherungsbranche halten die deutschen Fachkräfte die Schweiz mit ihrer guten Arbeit am laufen.
      Auch sehr zur Freude der Arbeitgeber die den Lohn der Schweizer an das Niveau der EU anpassen können.

      Daran sind die deutschen Arbeiter aber nicht Schuld.

      Haben Sie in Ihrer Bank-und Versicherungsbranche überhaupt jemand getroffen der Mehrwert schafft und kein Dummschwätzer ist?

      Vielleicht wird es Zeit nach 30 Jahren die Branche zu wechseln. Auf dem Bau sind Leute wie Sie gesucht die sauber Arbeiten und zupacken können.
      Da lernen Sie auch die Deutschen besser kennen.

    • Hallo Headhunterin,

      1) Die Deutschen, die in der Schweiz leben, sind oft nicht die meist interessant.
      2)Die $VP will das Geld der Ausländer, die Ausländer aber nicht. Dafür erzählt sie dem braven Volk Märchen.
      Schöne Adventszeit.
      Kiki

    • Die grössten Betrüger findet man doch unter den Headhuntern – da wird tagtäglich gelogen bis sich die Balken biegen!

    • oha; headhunterin isch meini e linge chäfer. esch jo klar, dass sie vorab quotemadam voll in schutz nimmt.

    • Habe in 35 Jahren oft tolle Kollegen aus den nördlichen Nachbarland kennengelernt. Betonung liegt auf Kollegen. Im Moment wo ein Deutscher zum Vorgesetzten wurde, war Ende mit normal und der genetisch bedingte Dummschwätzer kam raus. Wir Schweizer sind ja garnicht so angepasst, denn wir stehen hier und anderswo für unsere Überzeugung ein. Geht doch einfach nach Hause, wir holen uns die Arbeitskräfte woanders.

    • Jetzt mal Ball flachhalten und Kehr erstmal vor der eigenen Haustür.. Die grössten „Betrüger“ sind die schweizer Banken, die 100 Jahre lang die armen Deutschen mit überrissenen erpresserischen Gebühren über 2% für Schwarzgeldkonten abgezockt haben. Der ganze Reichtum der Schweiz/er baut doch die letzten 100 jahre auf dieser Abzockerei auf! Oder siehst du hier irgendwo eine Porsche-, BMW, Siemens oder Daimler Fabrik? Ich sehe am Paradeplatz nur Banken und Louis Vuitton store.

    • @John Nylon Polyprop

      Sie haben so gar keine Ahnung von dem Job. hmmm?
      Aber das macht nichts. Ich brauche Sie nicht und Sie mich nicht.

      ====

      @Kiki la Belle – ist mir im Grunde wumpe wer, wen für was braucht. Nur wird mit dem Ausländer-Blaming, explizit gegen Deutsche, nix besser. Und das müsste auch dem verbortesten Schweizer irgendwann mal klar sein.

    • Typisch Deutsch, es muss keiner in die Schweiz kommen, wenn ihm die Schweizer nicht passen

    • Geil, „Schlimmer geht nimmer etc.“ hat hier ein paar „Politically Correct“-Bünzlis gewaltig aus dem Busch geklopft. Dabei hat er zwar etwas holzschnittartig überzeichnet, aber eben doch viel Wahres ausgesprochen.

    • @ Headhunterin

      Denkst Du, dass Dein Kommentar hilfreich ist für die begehrten Fachkräfte aus dem benachbarten Ausland ? 4 1/2 Jahre in der Schweiz und „ich bin schon wieder weg“ ?! Warum bist Du denn gekommen ? Um Abzuzocken bei Null Wertschöpfung für unser Land ?

      Wenn Du von Charaktereigenschaften schreibst fang bei Dir selber an.

  22. Ganz abgesehen davon, dass dieser reiche Investor M. gar keinen 25 Mio Kredit benötigt:
    Diese Geschichte unterstreicht abermals die chronische Fach-Inkompetenz der CS.

    • Hubertus: Der reiche „M“ war kein Kreditnehmer, im Gegenteil, er war Bürge für den 25 Mio.-Kredit der CS. Die 25 Mio. hat er wohl geistig schon abgeschrieben, so wie wir 2500.- ohne allzu viele schlaflose Nächte abschreiben, nehme ich mal an.

    • Schon mal was von Leverage gehört? Die meisten UHNWI haben riesige Kredite ausstehend um die Eigenkapitalrendite zu erhöhen…