Martin Scholl – im Schlafwagen zum ZKB-Helden

CEO arbeitet Nine to Five, erzielt damit die besten Resultate der Branche – Wenig machen, dies richtig: Scholls Motto funktioniert.

Martin Scholl hat sein Leben in der Zürcher Kantonalbank verbracht. Er ging als 16jähriger bei der Staatsbank in die Lehre, scharte Freunde um sich, zusammen stieg die Stifti-Gang auf.

Vor 12 Jahren gelangte die Truppe an die Macht. Martin Scholl wurde CEO, bald machte er Freund Christoph Weber, ein anderer Ex-Lehrling, zum Private Banking-Leiter und Stellvertreter.

Scholl, Weber und noch ein paar weitere, sie lenken seit der grossen Finanzkrise mit dem Absturz von UBS und CS die Geschicke der grössten und damit gefährlichsten Kantonalbank des Landes.

Mit Erfolg. Heute steht die ZKB als Fels in der Brandung da. Gewinn, breite Abstützung auf die drei Geschäftspfeiler Zinsen, Beratung und Trading sowie Rückhalt im Publikum – alles top.

Und dies sogar mit vornehmer Zurückhaltung im heissen Real-Estate-Markt. Mit plus 2,7 Prozent bei den Hypotheken sei die ZKB leicht unterdurchschnittlich gewachsen, meldet die Bank heute.

Sankt Martin – der Heilige des geschundenen Finanzplatzes. Wie war das möglich? Wie geht es weiter mit dem bald Sechzigjährigen, der immer noch wie 50 wirkt?

Die erste Frage erhält eine überraschende Antwort. Martin Scholl macht sich die Arbeit leicht. Er fährt mit dem Audi A4 nie vor 8 Uhr von Zürich-Nord an die Bahnhofstrasse und oft exakt um Fünf von dort zurück.

Nine to Five vom Feinsten. Wozu sich ein Bein ausreissen, wenn die Dinge von selbst laufen?

Dazu paart sich eine auf diesem Karrierelevel selten anzutreffende Selbstironie. „Ich hätte die Millionen auch zum Fenster rausschmeissen können“, meinte Scholl einst zu nutzlosen Zinsabsicherungen.

So etwas getraut sich sonst keiner vom Paradeplatz zu sagen. Dass Scholl dies tut, hängt auch mit seiner Bank zusammen. Die läuft sowieso, weil sie als Bank des helvetischen Wirtschaftskantons immer läuft.

Wobei: Das war früher auch schon anders. Scholls Vorgänger stürzte sich kopfüber in undurchsichtige Abenteurer rund um fragwürdige Übernahmedeals, noch vorher wurde die Bank von einer Amoktat erschüttert.

Erst mit Sankt Martin, dem grossen Langweiler und Nichtstuer des Bankenplatzes, kehrte Ruhe ein. Und nichts getan, das stimmt auch nicht ganz. Wenig hat Scholl angepackt. Das dafür richtig.

Er kaufte die Swisscanto, und er einigte sich relativ ruhig und recht günstig mit den Amerikanern. Die Swisscanto, eine bekannte Investmentfirma, die allen Kantonalbanken gehörte, hat sich als wahre Perle entpuppt.

Während die Raiffeisen um Jahre zurückgeworfen wurde durch den irrwitzigen Zusammenkauf von Assetmanagern unter der alten Führung, hat sich die ZKB mit der Swisscanto zu einer Kraft im Anlagegeschäft gemausert – dort, wo die Zukunft liegt.

Auch im Psychologischen hat Scholl mit wenig viel erreicht. Er sagte, er fände die jährlichen Qualifikations-Gespräche Schrott – und schaffte sie ab. Zu recht: Bei den Grossbanken gleichen die Mitarbeiter-Einschätzungen heutzutage Folterübungen.

Trotzdem ist die Stimmung im ZKB-Personal nicht toll. Scholl hin oder her. Der kann aber mit seinen Zahlen glänzen. Und abtreten.

Das will er offenbar noch nicht. Erst wenn er Zürich zum Jubiläum seiner Bank eine Seilbahn über den See geschenkt hat, geht er. Ausgerechnet damit verspielt er Sympathien. Die Stadt-Parlamentarier finden Scholls Gondel eine Schnapsidee.

Kommentare

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  1. Immerhin setzt die ZKB auf eigenes Personal, das die Bank seit Lehrlingszeiten kennt, und nicht auf grossmäulige Angelsachsen, die ausser gross abzukassieren NICHTS können.

    • diese Aussage ist auch nicht mehr als eine Momentanaussage – haben sie zur Zeiten von Ospel, Kurer, Rohner, Mühlemann, Wellauer dasselbe geschrieben? – alles Schweizer (nicht angelsächsische) Manager-Qualitätsware.

  2. Trotzdem ist die Stimmung nicht so toll? Wir haben ein Commitment Index von 89% erreicht im letzten Jahr. Da schlagen wir sogar die immer so um ihre Kultur beneidete Hilti Gruppe. Aufwachen LH und zuerst recherchieren, dann schreiben! Ich arbeite seit langer Zeit bei der ZKB und die neuen Wege ohne Jahresgespräche und MBO wurden durch viele kürzere, intensive – der heutigen schnelllebenden Zeit angepassten – Führungssequenzen ersetzt. Wir fördern unsere Mitarbeitenden mit Respekt, Weitsicht und Herz. Sie dürfen sich gerne bei uns bewerben!

    • na na na.
      als ehemaliger Insider darf ich bemerken, dass es besser KEINE Jahresgespräche, als getürkte und nutzlose gibt.
      So dolle war und ist die Stimmung in der ZKB ganz und gar nicht – und das ist Teil des Führungsstils. Da stinkt der Fisch gewaltig vom Kopf her. Aus meiner Erfahrung muss ich sagen, dass ich auch Vorgesetzte mit 9to5 Arbeitszeiten – aber auch copy-paste, wenn es um geile und in der Ueberzeit geschriebene Arbeiten ging. Da waren sie immer mächtig stolz auf das zusammengeklaute und als Eigenes Verkaufte….
      so sah und sieht die Realität aus – ausser man gehört zum inneren Kreis 🙁

  3. Wunderbar, spricht mir aus der Seele und entspricht meiner Erfahrung. Die Effizienzverteilung beim Personal zeigt in der Praxis eine grosse Spanne. Die Unterschiede sind nicht plusminus 10 oder 20%, sondern es sind Faktoren von 2 und mehr. Darum ist das Stundenpensum kein Massstab.

  4. Scholl wäre gut geraten vielleicht doch mal ein wenig länger im Büro zu bleiben und dafür die Misstände der ZKB in Österreich zu lösen. Klopft man in der Schweiz solchen Männern auf die Schulter und lobt sie dann noch während manche Mitarbeiter in Österreich um ihre Existenz gebracht werden? Aktuell wird ja sogar prozessiert. Und Mobbing und schlimmer Psychostress ist ja seit der Übernahme von Weber und seinen Marionetten von Voständen in Österreich auch gang und gebe. Aber ruhig in die Hände klatschen für die tolle ZKB Führung!

  5. Lieber weniger und dafür richtig. Die Seilbahn würde dann in die Kategorie weniger fallen. Do things right vs. Do the right thing!

  6. Psychologie hin oder her werden 55+ Mitarbeitenden ruhig gefeuert, ohne dass es überhaupt jemand merkt.

    Die ZKB bleibt eine Firma im klassischen Gedankenmodell: Die Schweiz über alles… Fremdenfeindlichkeit wird hier ausgelebt… Gondelbahn hin oder her…

  7. Was ist denn daran falsch?

    Endlich ein Geschäftsführer (oder besser CEO), der die work-life-balance im Griff hat!

    Dabei gehe ich davon aus, dass er den gleichen Massstab auch bei seinen Subalternen ansetzt.

  8. Wenn der CEO seinen Job in acht Stunden erledigen kann, spricht das für ihn. Er konzentriert sich aufs Wesentliche.

  9. Mit der Staatsgarantie im Rücken würde ich auch im Schlafwagen fahren.
    Und mein Büro würde ich auch nicht vor 9 Uhr besetzen, bzw. vor 5 Uhr wieder verlassen. Recht hat er.

    Die Prahlhanse mit 12 Stunden Arbeitstag sollen angeben wieviel davon auf Zeitung lesen, private Telefonate und sonstigen Ego-Leerlauf draufgeht. Hinzu kommen noch die ausgedehnten „business lunches“ von 12 – 3 Uhr mit anschliessender Schläfrigkeit.

    So besehen ist der Arbeitstag von Sankt Martin viel effizienter und gesünder gestaltet als derjenige der Macho-CEO‘s.

  10. Korrekter Kommentar!

    Eine Kantonalbank hat „langweilig“ zu sein. Mindestens 25% der Züricher ist ja auch „langweilig“. Und das wichtige und nachhaltige Hypothekargeschäft ist auch „langweilig“.

    Weiter so Herr Scholl.

  11. Lieber weniger Aktionismus und das was gemacht wird dafür nachhaltig und gut! Jetzt muss er sich nur noch bei der Seilbahn über den See auf diese Kernkompetenz zurück besinnen.

  12. Da bleibt genügend Zeit um sich um so kreative Themen wie die Seilbahn über den See zu entwickeln, nur leider will vermutlich kaum jemand diese Bahn, notabene muss der normale Bürger auch noch zahlen wenn er sie nutzen will. Er zahlt also eigentlich doppelt, indem die Kosten der Bahn das Ergebnis der ZKB belasten, die ja uns Allen gehört, und indem er/sie ein Ticket kaufen muss. Das Geld würde besser eingesetzt um mit einem feinmaschig über den Kanton verteilten Filialnetz Kundennähe zu zeigen. In unseren zwei Stadtteilen in Winterthur (Wülflingen und Veltheim) mit rund 20’000 Einwohnern gibt es keine ZKB, man muss ins Stadtzentrum fahren und das Glück haben einen Parkplatz zu finden, und diesen trotz Schlangen an den ZKB Schaltern auch wieder rechtzeitig verlassen zu können bevor eine Hostesse einen lieben Gruss an die Scheibe heftet.

  13. Martin Scholl ist wenigstens nicht so ein aufgeblasener Blender wie seine Kollegen der anderen systemrelevanten Institute. Und damit wohl auch der Beweis, dass es anders geht. Auch wenn die Institute nicht ganz so einfach zu vergleichen sind wäre Scholls Bescheidenheit kein schlechter Benchmark.

  14. Luft in den Fond – Produkten ? Seil für die Topmann- SCHAFTEN und Bahn als Umwelt- und Klima – Gefühle ….. der Bankrat ist gefordert! Deodorant für das Jubiläum. Es riecht oder es reicht?

    • Fond-Produkte? Welche meinst Du? Maggi oder Knorr? Oder doch Deodorant? Du überforderst mich.
      Zur ZKB/Scholl: 358 Mio. für das Zürcher Volk. Wie immer super. Wer ist da noch Kunde bei einer anderen Bank?

  15. Der Laden läuft gut, ich bin seit langem Kunde der ZKB und immer zufrieden.
    Mit ist Scholl lieber wie die „Topshots“ von CS und UBS. Von mir aus kann er noch lange bleiben.

  16. Lieber LH, ich finde Ihre Kommentare meist nicht nur interessant sondern überaus mutig. Wenn Sie nun aber CEO Martin Scholl in Ihrem aktuellen Bericht mitunter als „dem grossen Langweiler und Nichtstuer des Bankenplatzes“ bezeichnen, finde ich das nicht nur falsch, wenn nicht gleich unverschämt! Solange Sie über die tatsächlichen und oft aufgeblasenen „Grossschwätzer“ der Schweiz. Bankenwelt kritisch oder sogar negativ schreiben, ist das absolut berechtigt und auch nötig. Aber bitte nicht auf bislang unbescholtene Banken-CEO einschlagen, wenn diese quasi im Hintergrund „still aber sehr wohl konsequent“ ihren verantwortungsvollen Job bestens erfüllen und nicht immer wieder mit grossem Brimborium auf sich aufmerksam machen! Schade um diesen Ihren Kommentar bzw. Einschätzung!

  17. Wie bitte, die ZKB hat 100 Millionen Busse an die USA bezahlt und hat unterschrieben, dass sie ein „Verbrecherisches Institut“ ist!!!!!! Wer möchte schon bei Verbrechern Kunde sein!? Klar, man kann sagen alle Banken sind Verbrecher, aber nur wenige unterschreiben dies sogar!!!

  18. Aktives Asset Management ist die Zukunft!? Uuiuiuiuiuiui… auf die Abschreiber auf Swisscanto warte ich nur… Eine Frage der Zeit!

    • Und da wären noch die versteckten Gewinnausschüttungen der Swisscanto selig an die Kantonalbanken via Retros der Fonds. Dank diesen wurden mehr als Xxx Mio. an den Fiskus vorbei geschmuggelt. Uiiiii…

    • Eines muss ich Euch Anwälten lassen… Ihr schafft es jeden Tag, uns mit Euren Meinungen zu langweilen. Lukas, Anwälte tun alles nur für Geld und schaffen keinen Mehrwert für die Bevölkerung. Du schaffst jeden Tag Mehrwert für uns Leser.

  19. Diese Seilbahn leider eine schnapsige Zwängerei, Herr Scholl. Kein Sehnsuchtsstiller, kein Vermächtnis – und dazuhin so langweilig.

    Finanzieren Sie doch stattdessen ein schnuckelige, kleine Dschunke mit Kultcharakter auf dem See, um die ungeliebte, hässliche „Panta Rhei“ zu ersetzen.

    In Hongkong und im Norden von Laos gibts besten Anschauungsunterricht für derartige, unbeugsame Holzschiffe.

    Belohnung bei guten Bilanzzahlen: Niemand hätte was dagegen, wenn Sie sich auf diesem Kahn einmal jährlich mit dem Bankrat zusammen auf Piratenjagd im Zürchersee einfinden werden.

  20. Well done ZKB. Als Kunde und als Zürcher Steuerzahler bin ich sehr zufrieden mit euch!

    Auch die stete und konsequente Digitalisierung habt ihr im Griff. Im Gegensatz zu vielen anderen Banken.

    Weiter so!

  21. Scholl hat aber gutes Fachwissen, speziell im Kommerzbereich, da wo er auch gross geworden ist. Fachwissen ist für Weben hingegen ein Fremdwort. Scholl hat Weber nur, weil er weiss, dass Weber ohne ihn nichts ist und im somit 100 % loyal gegenübersteht und somit seine Machtposition festigt.

  22. «Erst wenn er Zürich zum Jubiläum seiner Bank eine Seilbahn über den See geschenkt hat.» – ich sage schon jetzt, mit hoher Wahrscheinlichkeit wird die Bahn nicht gebaut oder zumindest nicht so wie angedacht.

    Ein anschauliches Beispiel: Spielt der Wettbewerb (Einsprachemöglichkeiten Seilbahn), stockt das Business Modell «Mitläufer» der Kantonalbanken.

  23. Jeder Mensch hat wenn er ehrlich ist eine überschaubare Phase in der er produktiv und konzentriert arbeiten kann. Die Manager Märli mit ich brauch nur 3 Stunden Schlaf sind Bullshit…. Manchmal ist weniger mehr so auch bei Entscheidungen… Es muss nicht auf jeder Hochzeit getanzt werden nicht jeder Blödsinn gefördert. Keep it simple.

  24. Man sollte sowieso allen misstrauen, welche behaupten, sie seien Vielarbeiter oder hätten hätten einen 11-Stunden-Tag, ohne eine Wand mit Auszeichnungen oder sonstige Erfolge vorzuweisen.

    In der Schweiz ist es populärer, rechtzeitig zur Arbeit zu kommen, als rechtzeitig ein Projekt abzuschliessen. Verspätungen in Jahren werden toleriert. Verspätungen in Minuten nicht.

    • @Daniel Müller: Das ist leider die Untugend in der Finanzindustrie. Oder anders gesagt, man schiesst mit Kanonen auf Spatzen. War mir, als ehemaliger Mitarbeiter bei CH-Versicherern/Rückversicherern immer ein Rätsel, weshalb die Manager, trotz hervorragender Ausbildungen/Masterabschlüssen/MBAs, es nie schaffen, sich auf die wesentlichen Dinge zu fokussieren. Im Bereich „Mikromanagement“ sind diese Manger absolute Weltklasse. Bei (Gross-)Projekten versagen ihre Künste, trotz oder gerade weil sie top ausgebildet sind. Da merkt man dann oft, wie hilflos sie sind, mit irgendwelchen Phrasen um sich schlagen, und sie wohl selber feststellen, dass Theorie und Praxis zwei verschiedene Paar Schuhe sind.

  25. Eine Heiligsprechung am Freitag als Bonus? Liest sich wie ein Wiedergutmachungsartikel aus einem Vergleich mit der ZKB!

    Dabei ist die ZKB immer noch fleissig daran, ihre subalternen Banker an die USA zu verraten. Gute Nacht, wenn sich nicht einmal mehr LH daran erinnert!

    • @Banky
      Sie sind also der Ansicht, dass eine Firma Mitarbeiter, die gegen das Gesetz verstossen haben, schützen soll? Selbst wenn dies für die Firma – und in diesem Fall möglicherweise für die Steuerzahler im Kanton Zürich – negative Folgen haben könnte?

      Da habe ich definitiv eine andere Meinung …

  26. Warum verdient Scholl 1,8 mio Chf, das ohne jegliches Unternehmerrusiko, da die Bank dem Kanton gehört, der ceo der Luzerner in verdient ca. Chf 400000, da müsste Hr scholl 5x mehr pendelten auf dem Pult haben.

    • Wach auf Max!
      Der CEO der LUKB erhielt (verdiente?) 2017 rund Fr. 1.2 Mio oder 1‘179‘820.- um genau zu sein. Nicht schlecht oder? 2018 wird es wohl kaum weniger werden.

  27. Was haben Resultate u/o erbrachte Leistung mit Präsenzzeit zu tun? Es gibt solche die in 6-8 Stunden mehr leisten als andere in 14 Stunden. Zudem gehört es heute einfach zum guten Ton Stunden abzuhocken oder mindestens im Zug auf dem Laptop rumzuhacken oder am Handy lauthals zu Proleten um bei allen den Eindruck zu erwecken man sei besonders „busy“
    und unverzichtbar.

    Früher sagte man er Überstunden macht ist entweder
    überfordert oder hat eine Freundin die bei Jelmoli bis um Acht arbeiten muss und er auf sie wartet.

    Die Welt ist heute schon ein wenig krank.

    • Bravo und auf den Punkt gebracht. Dieses Pseudo-Getue von langen Präsenzzeiten ist einfach nur zum kotzen. Habe dieses Spiel lange in der Finanzbranche ertragen müssen. Nur Grossschätzer und Heissluftballone…weniger ist mehr und Effizienz ist alles….da brauchts kein übermässigen Stunden. Gut gemacht Herr Scholl!

    • Der Dativ von „Held“ ist „Helden“. „Im Schlafwagen zum ZKB Helden“, müsste es daher heissen. Just sayin‘