Vontobel spielt Google, bleibt stier&grau

Familienbank jubelt über Gewinn, sieht sich als moderner Arbeitgeber – Von Google geholte Personalfrau hoch frustriert?

Zeno Staub wird zum Breschnew des Paradeplatzes. Er bleibt CEO der Zürcher Familienbank Vontobel – und bleibt und bleibt, bis die Haare nicht mehr grauer werden können.

Doch Staub ist immer noch jung, und er verweist gerne auf seinen Erfolg. So wie heute mit dem Jahresergebnis 2018 (dessen Online-Verlinkung erst im zweiten Anlauf mit anderthalb Stunden Verspätung gelingen will):

„IFRS-Konzernergebnis steigt um 11 Prozent auf CHF 232.2 Millionen“, „Betreute Kundenvermögen lagen mit CHF 192.6 Milliarden über dem Vorjahresniveau“, „Das um Notenstein La Roche-Integrationskosten bereinigte Konzernergebnis wuchs um 14 Prozent auf CHF 249.2 Millionen an“.

Doktor mit Strähnen: Staub, Ewig-CEO (Bild: Vontobel)

Zeno forever. Damit er noch viele Jahre unumstrittener Chef der Nummer 2 unter den Privatbanken des Platzes Zürich sein kann, setzt Staub auf einen selbst gebauten Jungbrunnen.

Der heisst: „Investitionen in Talente und Technologie zahlen sich aus“; „Investitionen in Talente und Digitalisierung für ein verbessertes Kundenerlebnis“.

Zeno Staub sieht also seine eigene Zukunft und jene seiner Bank Vontobel in neuen „Talenten“, die er von aussen holt oder die er intern entdeckt und fördert. Personalführung und Kultur, so die Schlagworte.

Zu diesem Zweck hat Staub zwei entscheidende Massnahmen ergriffen. Er hat den ganzen Vontobel-Auftritt neu gestaltet. Seither macht Staubs Vontobel mit einem Zähne fletschenden Schimpansen Werbung.

Vom Affen gebissen? Vontobel-Werbung, Flughafen Zürich (Bild: IP)

Zweitens holte Staub eine Personalchefin von Google. Der Internet-Riese gilt als erfolgreicher Arbeitgeber mit einer inspirierenden Kultur und einem Arbeitsumfeld für Cracks – mit Hängematten, Fitnessräumen, Drinks und Spielen.

Die Google-Schweiz-Frau heisst Caroline Knöri. Sie begann vor ein paar Monaten im Vontobel-Headquarter an der Zürcher Gotthardstrasse und sollte helfen, Staubs Vision einer juvenilen, frischen, sich ständig erneuernden Vontobel-Belegschaft und -Kultur zu schaffen.

Nun zeigt sich, dass die Erste, die vom Alten erschlagen werden könnte, Google-Frau Knöri sein könnte. Insider berichten, dass die Personalchefin demotiviert sei und am liebsten den Bettel schon wieder hinschmeissen würde.

Schon Heimweh? Knöri, HR-Chefin (Bild: HR Today)

Bei Vontobel heisst es dazu: Alles nicht wahr. „Im Namen von Frau Caroline Knöri möchten wir Ihnen mitteilen, dass sich Frau Knöri bei Vontobel sehr wohl fühlt und ihr die Aufgabe als Leiterin Human Ressources sehr viel Freude bereitet“, schreibt ein Sprecher der Bank als Antwort auf eine entsprechende Anfrage.

Und fährt fort: „Sie schätzt das Arbeitsumfeld bei Vontobel, das durch eigenverantwortliches unternehmerisches Handeln und Zukunftzugewandtheit geprägt ist, sehr. Würde sie heute nochmals vor der Frage stehen, die Aufgabe als Leiterin HR bei Vontobel zu übernehmen, so wäre die Antwort ja. Vontobel ist aus ihrer Sicht ein inspirierendes Unternehmen.“

Das Zitat, von Vontobel organisiert und von Personalchefin Knöri abgesegnet, wirkt mit seinem dezidierten Bekenntnis zur Vontobel mit gesuchten Wörtern wie „Zukunftzugewandtheit“ wie eine Bestätigung, dass etwas nicht stimmt. Sonst verliert man keine Worte – zumindest nicht so viele.

Laut internen Stimmen herrsche bei Vontobel ein tiefer Graben zwischen dem Anspruch, modern, aufgeschlossen, inspirierend zu sein, und der Realität, in der die Chefs der drei Bereiche Investment Banking (92 Mio. Vorsteuer-Gewinn), Asset Management (180m) und Private Banking (93m) sich wie moderne Fürsten gebärden und CEO Zeno Staub bei Konflikten rasch klein beigibt.

Stimmt das, dann stärkt Staub seiner neuen Personalchefin nicht den Rücken, sondern lässt zu, dass seine mächtigen Divisionsleiter dieser in denselbigen fallen. Das sei der Grund für deren Frust und Enttäuschung, wie es aus dem Inneren der Bank heisst.

Würde HR-Frau Knöri das Handtuch werfen, wäre dies das Eingeständnis, dass die bunte Smarties-Welt der neuen Vontobel vor allem eines ist: Schein und Show. In Tat und Wahrheit würden weiterhin die alten Haudegen den Ton angeben und ihre Günstlinge bei Laune halten.

Kommentare

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  1. Wen interessiert überhaupt das HR? Das ist so etwas von unwichtig. Genausogut hätte man schreiben können, in China sei ein Sack Reis umgefallen

  2. Staub ist leider ein Opportunist erster Güte. Da werden Leute von aussen geholt, mit Vorschusslorbeeren überhäuft, um sie dann ein paar Monate später wieder fallenzulassen. Tolle Unternehmenskultur…

  3. Ich hatte kürzlich ein Interview bei Vontobel. Da waren die schlimmsten Gestalten welche ich jemals angetroffen habe. Danke lieber Gott dass ich nicht dort arbeiten muss. Dann lieber stempeln gehen.

    • Nein, das hat damit nichts zu tun, bei VT arbeiten wirklich die grössten Freaks wie aus der Geisterbahn.

    • Ich hatte dort auch schon ein Vorstellungsgespräch und hatte die gleiche Erfahrung gemacht. Echt schräge Typen dort.

      Ich habe dann die Einladung zu einem zweiten Vorstellungsgespräch dankend abgelehnt.

  4. Unser HR ist eine totale Lachnummer. Es wird in erster Linie umgesetzt, was das Management vorgibt. CK leitet eine bestenfalls mittelmässige Truppe, die sich intern noch nie zu profilieren vermochte und allseits belächelt wird. Wenn die Damen durchs Haus tippeln, dann bestimmt nicht mit einer fundierten Strategie. Lächerlich, der ganze HR-Laden.

    • Kann ich leider nur bestätigen – die mehrheitlich aus Damen bestehende HR-Truppe verstehen sich in erster Linie als Ausführungsorgan und als willfähige Administratorinnen. Null Profil und schon gar keine starke Position, die einen Change Management-Prozess begünstigen würde.

  5. „Digitalisierung für ein verbessertes Kundenerlebnis“. Das finde ich aber wirklich gut Herr Hässig. Als Kunde der selber via Internet aktiv ist, stört es mich, wenn es schwerfällig ist oder viel Zeit vergeht. Bei Migrosbank habe ich bei einem Abschluss augenblicklich auch den aktuallisierten Konto- und Depotstand. Bei VZ muss ich viele Minuten warten, bis ich überhaupt weiss ob der Abschluss passierte. Dafür hat die Migrosbank andere Schwerfälligkeiten z.B. im Zahlungsverkehr. Da finde ich den Ansatz von Vontobel völlig richtig.

    • Mir scheint eher sie sind hässig. Wahrscheinlich weil ihnen IP nicht passt. Ich finde die Zeitung sehr gut. Sicher hat es auch hier Artikel die ihre Schwächen haben aber generell liest man hier vieles, was von Interesse ist und in keinem andern Medium auch nur angesprochen wird.Für mich gilt daher: Weiter so und wie fürher schon ein Leser vorschlug, Erweiterung auf die Politik in Bern.

  6. Bin ich froh, dass LH bei Vontobel immer nur was zu nörgeln und nichts zu kritisieren findet! Wir sind happy, dass Zeno da ist und da bleibt. Konstanz hat noch selten geschadet – auch in dieser eingebildet schnelllebigen Zeit. Unsere Jahresergebnisse lassen sich seit Jahrzehnten sehen.

    • „Wir sind happy das Zeno da ist und da bleibt“ – da freut sich der Breschnew des Swiss Private Banking bestimmt ob solch serviler Voten aus den eigenen Reihen.

  7. Alles nur Fassade: ein bisschen Farbe auf die Homepage, eine HR-Chefin von Google und schon ist man bei Vontobel der Meinung, dass eine neue (und bessere) Unternehmenskultur implementiert ist. Die Realität sieht leider anders aus – das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Das Management, und speziell unser CEO, haben nicht nur wenig Ahnung, was hinter den Kulissen so abläuft: Es interessiert einfach auch nicht. Hauptsache die Dividende für die Eigentümer und die Boni für die Teppichetage stimmen – und das tun sie.

  8. Wer CK und Vontobel kennt und etwas gesunden Menschenverstand hat, für den war sonnenklar, dass dies nicht kompatibel ist und klar zum scheitern verurteilt. Es gab wohl sehr viele, die sich bei dieser Besetzung die Augen gerieben haben und es nicht glauben konnten.
    Mein Tip: lieber ein schnelles Ende mit Schrecken, als ein (auf beiden Seiten!) frustriertes in die Länge ziehen. Good luck allen!!

    • Nicht so schnell… nach dem gplden hand-shake, muss sie zuerst noch den feten Bonus und den golden parachute kassieren, während der Testvdie Migrationen stemmen darf (für rund 10% weniger Sackgeld-Bonus).

  9. Die hochstudierte Google-Frau (vom HR der mächtigsten IT-Firma) kann die Digitalisierung nicht selber implementieren, da zu wenig IT-Kenntnisse. Das Personal hätte Anrecht auf eine PEKO, welsche sich im Gegensatz zum HR) für die Interessen der MA einsetzt, od. wenigstens anhört und interessiert und nach oben kanalisiert. Bei Vontobel interessiert nur der nächste Chef (top-down). Die wahren Probleme bekommt Xeno gar nie zu hören, umgeben von seinen Kumpels.
    Nun hat Frau Knöri auch noch einen teuren Spartenleiter, zur Seite erhalten.
    Ich frage mich, ob sie vom HR auch so viel Ahnung hat, wie von IT (von Google), denn das gekaufte Zeiterfassung-System vom Amazon-Konzern taugt nicht viel.
    Wenigstens weiss der reichste Ami (Jeff Bezos) unsere Arbeitszeiten, Löhne, Spesen,USA-Reisen und die Aktienpläne aller Mitarbeiter (gut für USA & NSA).
    Das HR besteht fast nur aus hübschen Damen, zur Sicherung und Motivation der unfähigen Führungskräfte.
    Schade, geht Xeno nich einmal wöchentlich mit einem anderen Sachbearbeiter essen, ohne seinen Chef zu informieren.
    Da kämen noch Synergien zum vorschein, aber statdessen kürzt man lieber deren 3K-Bonus, und motiviert sie mit Mehraufwand zu Überstunden, während VR, Revision, ext. Audit und Compl. schlafen, od. profitieren.

  10. Es war schon früher so:
    Um den Heiligenschein flatterten peripher weisse Engelein mit etwas insider-Wissen im Rucksäcklein. Damals noch à la criée. Drum war doch der Ebner,nachher BZ Bank, so vehement gegen die Einführung der elektronischen Börse. Und er war so böse als er als Börsentelefonist nicht mehr direkte Sicht- und Lauschverbindung zum Händler-Ring hatte.

    Nach aussen schön brav, adrett, bieder und eben staubtrocken wie es sich für Züricher Zwinglianer gehört. Die Clientele aus altdeutscher MoneyDynastien schätzte dies. Understatement und Bescheidenheit gegen Aussen war angesagt.

    „Mehr Mut zur Musse“ war die Devise. Wir haben es damals intern hinter vorgehaltener Hand abgewandelt in: „Mehr Mut für Mäuse…“

    Und die Ära Bachmann, Fischer et al. hat dann diese staubtrockene Angelegenheit mit einer seichten inneren Aura gefüllt. Aufstand der grauen Mäuse oder einfach Gier nach noch mehr Mäusen (plus, plus..)?
    „Seid Money Generatoren – gleich wie“ war die unausgesprochene Devise. Kunden wie Hoeness etc. haben in der Folge Einzug gehalten mit entsprechender Stilausrichtung…

    Dann erfolgte die erste Zensur.

    Dass VT seither bei den Strukkis die Nase vorne haben, hat natürlich auch mit Mäusen zu tun. Denn die Ratten verstecken sich am liebsten dort, wo keiner sie sieht. Und mit Strukkis lassen sich die Kosten eben etwas verwedeln.
    Soviel zur Transparenz nur aus Kostensicht. Über den andern Aspekt der Transparenz dann später…
    tbf

  11. Dass der „forever“-CEO bleibt – trotz guter Zahlen – das kann ich schlicht nachvollziehen. Einfach, dass er schon lange im Sessel sitzt und den Staff verjüngt, ist doch kein Grund, ihn zu kritisieren – zero reason…

  12. Irgendwie nicht so handfest. Ich durfte bei der Vontobel bereits arbeiten und kann nur von einer sehr positiven Kultur berichten, wo Mitarbeiter gut zusammenarbeiten und die eine Hand die andere wäscht- und das auf allen Stufen.

    Was der Vontobel mit der NLR-Integration gelungen ist, ist eine Meisterleistung, die gewürdigt werden sollte. Lukas- eigentlich findest Du doch immer spannende Facetten, die unterbelichtet sind, und über welche man gerne mehr liest. Bitte fokussiere Dich darauf, statt über langweilige HR-Chefinnen zu schreiben! Danke und weiter so. K.

    • NLR-Migration ist gelungen?? Die Hackordnung bleibt gleich und wer sich nicht abgrenzen kann (da zu lieb und gewissenhaft) bleibt auf der Strecke.
      Erfolgreiche Migration, das erträumen sich alle im Projekt-Team, und kassieren fette Prämien, während das Fussvolk jahrelang daran zu kauen hat und sich gegenseitig zerfleischt, weil im Support zu wenig Stellen bestehen.
      Keep on dreaming…

    • Ja, eine wirklich treffliche Beschreibung der Usanzen bei Vontobel: Eine Hand wäscht die andere – gerade und speziell um Umfeld von CEO Staub.

  13. Nun ja… die Google-Zeiten sind vorbei. Willkommen im harten Swissbanking. Ist die Dame zu hart in der Bankenwelt gelandet. Kann das Kind nicht mehr auf Arbeitszeit in die Krippe gebracht werden. Ist auf einmal ein Arbeitspensum von 100% gefordert, sind Abendeinsätze gefordert auch wenn es Zuhause bei der Familie schöner wäre. Tja werte Frau Knorrli..entscheiden sie sich.

    • Im harten Swissbanking? Das ich nicht lache. Wenig arbeiten und viel kassieren ist immer noch Standard bei den Banken. Gearbeitet wird zwar, aber meistens nur sinnloses Zeugs ohne konkreten Nutzen (Kundenfokusierung ist und bleibt ein Fremdwort im Swissbanking). Hauptsache man kann sein eigenes Revier verteidigen.

  14. Nachdem Raiffeisen (Gisel und der amtlich unfähige RBCH-VR) die Notenstein „günstig“ an Vontobel abgegeben haben, sieht man nun, was möglich gewesen wäre.
    Man erinnert sich, zuerst hat Vontobel das Ostblock-Geschäft der Notenstein „abgekauft“… – eine Mischlerei bei der VR zugeschaut hat… – auch nachträglich noch ecklig…

  15. Schon bevor ich bei Vontobel einen Abgang gemacht habe, vor ein paar Jahren, war das HR nur ein Puppentheater der Bankleitung. So wie ich gehört habe, ist das seither nur noch schlimmer geworden. Kann mir also gut vorstellen, dass die HR-Frau einen völligen Kulturschock bekommen hat. Mitarbeiter sind dort nur Verbrauchsmaterial das nach Belieben ersetzt werden kann, Erfahrung ist nichts Wert.

  16. Was auch immer in die Google-Knorrlis hineinprojiziert wird! Mann-oh-Mann! Die meisten sind ebenso 0815-Uniabsolventen wie viele andere auch, nur dass sie bei der Arbeit ab und zu am Töggelikasten stehen und in der Hängematte liegen und sich dabei noch Weissichwas massieren lassen können.

  17. Die von Hässig als Mittel zum Zweck für ein weiteres Vontobel-Bashing erwähnte Frau Knöri (Personalchefin) ist bei Vontobel nur eines der vielen Rädchen, welche sich täglich drehen und insgesamt zum, ohne Zweifel, sehr guten Ergebnis 2019 beigetragen haben. Hässig hasst Vontobel; vermutlich ist er dort „einmal abgeschifft“ und er benimmt sich wie ein trotzender Lausejunge! Schämen Sie sich, Herr Hässig, sie Boulevardjournalist übelster Sorte!

  18. Haha.. Ja HR ist halt nicht nur Drinks und Hängematten einführen, eine HR Chefin bei der Bank ist ein anderes Leben als bei einer Tech Firma, spreche selbst aus Erfahrung 😉

  19. Mal ehrlich: In stieren Schweizer Firmen ist das HR doch „Vollzugsbehörde“ – die Linie hat mehr zu sagen in Personalfragen. Diesbezüglich würde es nicht wundern, wenn die Dame wenig erbaut ist von den „Silberrücken“ in Zürich Banking City.

    • Gell, Sie gehören halt zu denjenigen, welche die in letzter Zeit häufiger publizierten Artkel bevorzugen. Ihrem Wunsche gemäss sollte LH wohl lieber PR-Artikel des Teutonen KHS, dröge Börsentipps über Dräger oder Artikel über das grosse Leiden der Walliser Bergbauern (Autorin: wieder einmal die altkluge Ingenieurin) schreiben. Und vielleicht finden sich ja noch weitere Feld-Wald-und-Wiesen-Autoren, welche ihre Problemchen in IP einer Oeffentlichkeit zugänglich machen wollen. Damit hätten Sie, Vontobel sowie der gesamte Paradeplatz endlich ihre verdiente Ruhe. Gell, schön wärs, nicht wahr?!

    • Sinnlos ist Dein erhellender Beitrag.Mozzi und sonst nichts. Typisch schweizerisch nur nichts konstruktives

    • @JJ: kann nur beipflichten: Ich lese IP gerade wegen dem PARADEPLATZ. Da gehören solche Stories wie die aus dem Reich des staubigen Zenos hin. Es kann ja nicht jeden Tag ein Vinzenz auffliegen. – Was alles Inside EU, Bundesbern und Vatikan passiert, bekomme ich auch woanders.

    • Sie – und einige andere – haben das Prinzip hier wohl nicht begriffen.

      Der Zürcher Finanzplatz ist schlicht nicht gross genug, um täglich einen Skandal zu produzieren.

      Also gibt es halt nicht jeden Tag einen Burner. So what.
      Die Regelmässigkeit ist halt Teil des Konzeptes und auch Sie waren heute auf dem Blog und haben die seichte Story gelesen.

      Sinnloser als sinnlose Beiträge sind nur noch sinnlose Kommentare. Sparen Sie sich diese. Nichts für ungut.

    • P.S. Abgesehen davon: Allein schon der Ausdruck „Breschnew des Paradeplatzes“ lohnt die Lektüre des Artikels.

      Weiter so, Herr Hässig!