Swiss Re verbietet Worte „Heirat“, „Mann“, „Frau“

CEO kümmert sich mehr um Schwule, Lesben und Transgender als ums Business – Big Lob im Intranet – Wer schaut den 50+?

Swiss Re-Chef Christian Mumenthaler ist einer der bestbezahlten und angesehensten Spitzenleute der hiesigen Wirtschaft. Nun wird Mumenthaler Mister Diversity and Inclusion.

Gemeint ist die weltweite Bewegung, dass Firmen die persönlichen Vorlieben aller Mitarbeiter – vor allem auch der Minderheiten – schützt und stärkt.

Mumenthaler hat sich dem Thema wie kein Zweiter verschrieben. „We want an inclusive culture!“, lobt er im Intranet des Schweizer Rückversicherers die Zuständigen. „You have my full support!“

Mumenthalter lässt sich das Swiss Re-Programm „Diversity and Inclusion“ eine Stange Geld kosten. Wieviel, das will die Firma nicht sagen.

Ein Sprecher betonte gestern die Bedeutung der Bewegung. „Diversität und eine inklusive Unternehmenskultur sind Schlüsselfaktoren für die Fähigkeit von Teams (und damit Unternehmen), ausgewogene Entscheidungen zu treffen, Unsicherheiten zu bewältigen und innovativ zu sein.“

Und weiter: „Swiss Re will die besten Talente anziehen und halten, unabhängig von sexueller Orientierung, Gender-Identität, Gender-Ausdruck oder anderen Aspekten von Diversität.“

Die Swiss Re hat ganze Heerscharen von Leuten, die sich um nichts Anderes kümmern als um die Belange der internen Lesben, Schwulen, Transgender, Nicht-Verheirateten und so weiter. (Die Swiss Re betont, es handle sich um eine Handvoll Leute, die dafür voll zuständig seien.)

Es gibt den „Embassy status“, eine Art Zertifikat beim „Creating a safe and inclusive working environment for all our LGBTI+ employees“. Das „+“ sorgt dafür, dass auch ganz sicher alle Minoritäten eingeschlossen sind und man ja niemanden ausschliesst.

Weiter hat die Swiss Re eine „Gender-inclusive language guidance“. Und die oberste Führung hat beschlossen, dass „Gender identity and expression“ neu explizit im „Code of Conduct“ des Finanzmultis festgehalten sind.

Schliesslich ist die Swiss Re auch den „UN’s Standards of Conduct for Business against LGBTI discriminations“ beigetreten. All das wird in Broschüren und in Gesprächsforen im Intranet in lobenden Worten und mit viel Euphorie hervorgehoben.

Jetzt geht die Swiss Re-Führung noch einen Schritt weiter. Sie hat einen Index erstellt, wie man im Unternehmen intern sprechen soll. „Heirat“, „Mann“ und „Frau“ sind dabei ebenso untersagt wie vieles, das für manch einen bisher völlig unumstritten war.

Unter „Avoid“, „Vermeide“, steht das Folgende: „General use of the gendered pronouns ‚he/she‘ or family relation identifiers such as ‚mother‘, ‚father‘, ’sister‘, ‚brother‘, ‚aunt and uncle‘, unless it is known that this word is preferred by a particular individual/audience and will not exclude anyone.“

Das ist lediglich die Spitze, wie interne Unterlagen zeigen. Die Swiss Re-Führung hat jedenfalls einen ganzen Katalog von erlaubten und untersagten Begriffen für ihre 15’000 Angestellten rund um den Globus zusammen gestellt.

Sie will sicherstellen, dass die privaten Vorlieben aller Mitarbeiter geschützt und respektiert werden.

„Using the word ‚marriage‘ without first considering whether the word and the context are or should be inclusive of same-sex relationships / partnerships“ sei nicht korrekt, steht da.

Also bitte unterlassen.

Umgekehrt listen die Swiss Re-Manager auf, wie die korrekte und richtige Sprache auszusehen hat, welche ihre Mitarbeiter im Umgang untereinander verwenden soll.

Die Rückversicherung hat dafür in ihrer Broschüre mit der Überschrift „Using gender-inclusive language“ unter „Use“ aufgelistet, wie man in Zukunft reden und schreiben soll. Zum Beispiel so:

„Neutral pronouns to include anyone with a non-binary gender identity, eg when referring to a group of people, ‚they / them / their‘ or ‚regardless of gender‘ / ‚all genders'“.

Die Swiss Re-Zuständigen gehen sogar so weit, dass sie praktischen Unterricht anhand konkreter Beispiele geben, wie sie sich ihren „New Speech“ in der gender-geläuterten Firma im Alltag vorstellen.

Korrekt, steht da, sei: „All genders are invited to attend. Everyone regardless of gender is invited to attend.“

Nicht korrekt sei hingegen „All men and women are invited to attend“. Also ab damit auf den Sprach-Index der Swiss Re.

Oder „You may bring your spouse / partner along!“, das sei gut. Schlecht und unerwünscht hingegen: „You may bring your husband / wife along!“

Bei vielen Betroffenen kommt die grosse Diversity and Inclusion-Offensive der Swiss Re offenbar gut an. Im Intranet hagelt es seitenlange Begeisterungsstürme.

„Personally as a gay man, professionally as an HR Director and as a Swiss Re employee, I am so proud of the incredible progress we have made on making our already diverse and vibrant culture truly inclusive“, schreibt da einer, nach eigenen Worten ein hoher Kadermann im Personal.

Weniger zu reden geben die 50+ der Swiss Re, die ihren Job verlieren, nachdem sie junge Inder eingearbeitet haben. Sie landen im Rahmen eines grossen Auslagerungsprogramms von Backoffice-Arbeiten nach Bangalore auf der Strasse – und danach oft auf dem Arbeitsamt.

Hintergrund sind die schlechten Zahlen. Die Swiss Re hat im 2018 mit gut 400 Millionen Dollar zum zweiten Mal in Serie ein miserables Ergebnis erzielt – zu verantworten vom Spitzenmanagement unter CEO Mumenthaler und Ewig-Präsident Walter Kielholz.

Um von den bestimmenden Grossaktionären nicht stärker unter Druck zu geraten, halten Kielholz und Mumenthaler an ihren stolzen Dividenden für die Eigentümer fest. Die Ausschüttungen sind bezogen auf den schwachen Leistungsausweis übertrieben hoch.

Um genug für die Aktionäre sowie die eigenen Vergütungen zu haben, kürzt die Swiss Re im Schweizer Backoffice: zuerst in der Buchhaltung, sodann generell im Finanzbereich, inzwischen auch an vielen weiteren Orten.

Die Vorzeige-Diversity-Firma schmeisst auf diese Weise unzählige Leute am teuren Standort Zürich raus, darunter viele 50+; also solche, die es auf dem Arbeitsmarkt schwerer haben als junge, weil sie teuer sind und sich weniger einfach vom Management beeindrucken lassen.

Kommentare

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  1. Wieder outet sich Inside Paradeplatz als Click-Bait tratsch Vehikel. Schade, dass Journalismus so misbraucht wird.

  2. Gender ist eben ein grosses Thema: Hier will man Diversity.
    Alter ist auch ein grosses Thema: Hier will man nur die Jungen.

    Kürzlich in einem Job-Inserat von Logitec aufgefallen: Man verspricht Toleranz gegenüber Gender, Nationalität und Rasse – aber vom Alter ist nicht die Rede:
    “All qualified applicants will receive consideration for employment without regard to race, sex, color, religion, sexual orientation, gender identity, national origin, protected veteran status, or on the basis of disability.”

  3. Sollen sofort Branding und Motto anpassen!
    „Queer Re: where language comes first and business second (if any)“

  4. Wie viel Schwachsinn verträgt die Welt eigentlich noch? Was Swiss Re und ihr CEO da bieten ist an Armseligkeit nicht mehr zu überbieten. Ich frage mich, was auf dieser Welt eigentlich endlich passieren muss, damit sie von solchen Schwachköpfen, aber auch allen andern „Genderproblembehafteten“ befreit und die Welt wieder normal wird.

  5. Ach, da ist doch einfach der 1.April-Witz zu früh losgegangen. Oder sind die Swiss-Re-Verantwortlichen wirklich so verblödet?

  6. Werte Damen und Herren (Pardon: Of couse ‚Genderneutrale Persönlichkeiten’…äh, oder gar…Guten Tag alle miteinander – letzere Formulierung schliesst gewisslich niemanden mehr aus, als vielmehr alle ein…)
    Wie übersetzt man nun regelkonform und Verhaltenskodex-getreu folgende Einladung, welche ich bis anhin leider ’nur‘ auf Englisch gelesen habe:
    ‚You may bring your spouse / partner along‘?
    Etwa so: ‚Sie dürfen Ihren Ehepartner / Partner mitbringen‘?…
    Ehepartner wird gemäss Internet als – ggf. noch – zulässige Uebersetzung von ’spouse‘ offiziell zugelassen/akkreditiert.
    Mithin aber m.E. doch schon reichlich problembelastet, da der landläufige Begriff ‚Ehe‘ für Sie offenbar bereits ein rotes Tuch in Richtung Diskriminierung darstellt. Es sollen ja, Ihrer Direktive zufolge, mit dem Begriff ‚Ehe‘ auch gleichgeschlechtliche Beziehungen gemeint sein (dürfen).

    Aber nur schon das kleine Wörtlein ‚auch‘ kann ausschliessend-diskriminierend interpretiert werden. Kann, muss nicht zwangsläufig – agreed. Schreiber dieser Zeilen hat es selbst bei einer Fernsehdiskussion erlebt, wie ein Heterosexueller und/oder Schwuler (Darf man dies nun auch nicht mehr sagen) bei der Formulierung ‚auch‘ übersensibel reagierte und wieder beschwichtigt werden musste….

    Zugegeben: Dieses Thema bringt mich leicht in Rage. Nicht etwa, weil ich für Diskriminierung bin – im Gegenteil!

    Sexuell anders orientierte Menschen gehören respektiert. Nur wird vom sogenannt ‚anderen Lager‘ (Achtung: Das Wort ‚andere‘ Ist mötlicherweise bereits wieder ausschliessend!…)des Öfteren nicht mit gleicher Elle gemessen.

    ‚Gleiches Recht für alle‘ soll so konsequent wie nur möglich ausgelebt werden – dazu stehe ich voll und ganz.
    Nur wird es, solange Menschen auf dieser Erde leben, stets so sein und auch bleiben, dass etliche vermeinen (!), gleicher zu sein, als andere…..Lassen Sie sich doch diese letztere Aussage einmal auf der Zunge zergehen. Vielleicht merken Sie dann auch noch, dass schon mit einer solchen simplen Aussage ‚ausgegrenzt‘ bzw. ausgeschlossen, mithin auf irgend eine Art und Weise diskriminiert wird. Solange Menschen miteinander reden müssen/wollen, wird es kommunikative Missverständnisse und Fehlinterpretation geben. Dieselben gilt es, ernsthaft und aufrichtig, im humanitären und christlichen Sinn und Geist anzugehen, und schlussendlich nach Möglichkeit zu beseitigen.
    Diesbezüglich gehe ich mit Ihrer Geschäftsleitungsdevise sogar einig.
    Was indessen die Methoden und Mittel anbelangt, da trennen – ja, trennen! – uns wohl etliche Wasserscheiden und/oder Welten.

    Besten Dank im Voraus für Ihre geschätzte Kenntnisnahme.

    Freundlich grüsst Sie in Erwartung einer ehrlichen Stellungnahme
    Daniel Kovacs

    P.S. Für jegliche Rücksprachen und/oder Abklärungen stehe ich gerne zur Verfügung.

  7. Allen einen schönen International Women’s Day! Ich hoffe die LGBTI+ Community fühlt sich dadurch nicht diskriminiert 😉

  8. […] > Swiss Re verbietet Worte „Heirat“, „Mann“, „Frau“ […]

  9. Wie ich die Schweiz kenne werden auch andere Firmen diese „Guidelines“ implementieren und gleichzeitig 50+ und offensichtlich hetero Frauen „exekutieren“. Wahrscheinlich wird das Gebäude Swiss Re Next irgendwann Denkmalgeschützt und Symbol dieser neuen Zeit.

  10. SwissRe Mitarbeiter waren immer so stolz auf ihre Firma…free Lunch an der Pfnüselküste und PK bezahlt…und seit gestern? Sie schämen sich nur noch…ein Häufchen elend. Nein, dort will ich (und viele Normalbürger ohne queeeeren Hintergrund nicht mehr hin…shame on you Mumenthaler!!!!!! Shame on you

  11. Liebe Leute

    Schweren Herzenns habe ich mich zu einem Coming Out entschlossen:

    Ich leide an einem schweren Fall von BSI. Nein, nicht BSE. Auch nicht Banca Svizzera Italiana. Sondern an BSI wie BullSh!t Intoleranz. Speziell an MBSI – also an Management BullSh!t Intoleranz.

    Und leider gehöre ich da kaum zu einer Minderheit.

    • Gutmenschen ???
      Wohl die neuen Prachtbauten und den Abgang der 50plus und Mütter verschlafen?

  12. Von allen guten Geistern verlassen !

    Swiss Re vom Wahnsinn umzingelt !

    Genderblödianinnen und Genderblödiane aller Länder vereinigt euch !

  13. Ja, das ist innovativ!
    Jetzt ist es an der Zeit Kielholz zu stürzen und die Aktien zu verkaufen.
    Das wird eine Lachnummer!

  14. Es genügt den Aktienkurs der Swiss Re mit dem der Münich Re zu vergleichen, z. B. ab dem 1.1.2016 !!! Mehr als 10% Unterschied.

    • Genau. Was für die Hohepriester des Shareholder Values von Mäck Grinsi über Shark Ägrähn (auch Chagrin genannt) und Walti Kielholz bis in zu Christian Mumenthaler das absolute Mass aller Dinge ist, das scheint für sie selbst nicht zu gelten …

  15. Übrigens ein Hinweis ans Management der Swiss Re: Der Schwule weiss selbstverständlich, dass er ein Mann ist – das ist nämlich eine zwingende Voraussetzung, um überhaupt schwul sein zu können, da Schwule ja bekanntlich Männer sind, die auf andere Männer stehen.

    • Aber den Schulen darfst du nur noch als „Menschen“ bezeichnen gemäss dieser Swiss Re.

    • @ Benny Fuchs:
      Mensch geht auch nicht, denn es heisst: „der Mensch“.
      😉

      @ generell:
      Wieso müssen sich in demokratischen Gesellschaften alle nach Minderheiten richten?

  16. Bei all dieser Gleichschaltung bzw. Geschlechtslosikeit im Sprachgebrauch stellt sich mir die Frage, ob dies dann auch für die Kleidervorschriften gilt? Darf also ein Mann in der Swiss Re auch Röcke, Kostüme und Pumps tragen, nur weil ihm danach ist oder muss er sich hier dem Krawatten- und Anzugzwang unterwerfen, weil nur so Seriösität vermittelt wird?
    Den Damen umgekehrt steht ja die Modevielfalt offen: Heute Rock, morgen Kostüm, übermorgen Hosenanzug usw., lang, kurz, weit, eng – kaum Einschränkungen.
    Wohlgemerkt: es geht mir nicht darum „Mann-zu-Frau-Personen“ zu diffamieren – es geht einfach um die Gleichberechtigung in der Be“kleid“ungswahl über Gendergrenzen hinweg.
    Wenn die Sprache keine Trennung und damit Erkennung des Geschlechts mehr erlauben soll, dann darf das Äussere dies auch nicht mehr. Provokant vielleicht, aber einfach nur der logisch nächste Schritt.

  17. Könnte der Autor bitte zeigen, woraus sich ergibt, dass Swiss Re tatsächlich Regeln an Mitarbeiter und wie sie untereinenader reden aufgestellt hat?

    Denn in der veröffentlichten Abbildung kann man lesen: „The purpose of this document is to support the use of inclusive language in all employee targeted written communication.“

    Es scheint also eher, dass es in dem Dokument um Regeln bezüglich an alle Mitarbeiter gerichtete (!) schriftliche (!) Kommunikation geht – nicht aber wie im Artikel mehrfach behauptet um Regeln, wie Mitarbeiter untereinander reden sollen.

    Entweder kann der Autor nicht richtig (englisch) lesen oder es fehlen Teile des Dokuments, welche die aufgestellten Behauptungen belegen.

    • Ich glaube es geht nicht darum, ob die Kommunikation in mündlicher oder in schriftlicher Form massgeregelt wird, sondern der Beitrag soll meines Erachtens die heutige Perversion im generellen sprachlichen Umgang und die geisteskranke Umdeutung von Begriffen veranschaulichen…

    • @Visionär
      Das, was Sie als Massregelung oder gar Perversion betiteln, sehen andere als Bereitschaft, alle Menschen mit Respekt, Höflichkeit und Wohlwollen zu begegnen. „Bitte“ und „Danke“ zu sagen, wird einem bereits in Kindesalter anerzogen, ebenso wie andere Menschen nicht zu beleidigen – dies zB wird nicht als „Massregelung“ abgetan.

      Einer meiner homosexuellen Mitarbeiter hat mir erzählt, wie es ankommt, wenn sämtliche Mitarbeiter-Kommunikation von einen klassischen Modell ausgeht und man damit als Homosexueller nicht repräsentiert wird, als gäbe es dies nicht. Er sagte dies nicht vorwurfsvoll, er sagte, wenn man selbst nicht Homosexueller ist, wie solle man auch wissen, wie dies ankomme?

      Ich habe nun die Wahl zu sagen „Danke für‘s Gespräch, aber Pech gehabt, Du gehörst einer Minderheit an, nun komme damit klar!“ oder ich kann mit wenigen Kniffen meine Kommunikation anpassen, damit sich auch diese Mitarbeiter „aufgehoben“ fühlt. Die Vorschläge sind ja so gestaltet, dass eine breitere Gesellschaft angesprochen bleibt, es spricht mehr Mitarbeiter an und schliesst nicht andere wiederum aus.
      Ich persönlich bin dankbar, um einen Hinweis und Vorschlag, wie ich in meiner Kommunikation noch mehr zu einem besseren Miteinander und Wohlgefühl aller beitragen kann.

      Und darum geht es. Sie haben die Wahl, einen Beitrag zu leisten, dass sich breitere Teile unserer Gesellschaft repräsentiert fühlen, zugehörig fühlen. Sie können es selbstverständlich auch als unnötig und gar pervers abtun. Ein Vorgesetzer sagte mir auch mal, dass „Bitte“ und „Danke“ unnötig sind – quasi ineffizient sind. Dass er damit manchmal andere vor dem Kopf stösst, hat er als Konsequenz dieser Haltung erfahren und tragen müssen.

    • @Lesen hilft?:
      Freundlicher Umgang, Wertschätzung des Gegenübers, oder Gefühle wie Liebe oder Abneigung hat einfach so was von überhaupt nichts mit verbotenen, umgedeuteten oder gar unverständlichen Begriffen und Formulierungen zu tun. Entweder man „behandelt“ Menschen so, wie man auch selbst gerne behandelt werden möchte, oder dann eben nicht. Das ist eine Frage des Bewusstseins und des Charakters, nicht eine Frage von pervertierten Begrifflichkeiten.

      Viele Menschen sind heute sowas von entfernt von sich selbst, sie können nicht mal sich selbst mehr, geschweige denn andere Menschen auf der Gefühlsebene wahrnehmen. Und diese Perversionen mit Begrifflichkeiten schürt das Ganze nur noch mehr. Auf diese Weise werden wir niemals eine „bessere Welt“ schaffen.

  18. Wisst Ihr, weshalb es in der Swiss Re so wenige weibliche Führungskräfte gibt?

    Weil es MANager heisst. Und nicht WOMANager. Da fühlen sich die Weibchen ausgeschlossen.

    Statt ‚woman‘ müsste es geschlechtsneutral eigentlich eh ‚person‘ heissen. Halt, das ’son‘ in ‚person‘ ist ja auch männlich. Besser wäre also ‚perchild‘.
    Also ‚manager‘ => ‚perchildager‘ …

    • sexistisch, diskriminierender Kommentar.

      Achtung LH, wenn das mit Ihrem Blog in dieser Form weitergeht … die Geister die ich rief …

  19. Ich frage mich schon lange, wie man eigentlich Diversität durch neutrale Sprache fördern will. Das ist eigentlich ein Oxymoron. Wahre Toleranz misst sich nicht dadurch, dass man Unterschiede verneint, sondern sie akzeptiert. Die Sprache so zu verändern, dass sie selber keine Diversität mehr zulässt ist Gesinnungsterror und führt sicher nicht zu einer harmonischeren und toleranteren Gesellschaft.

    Durch solche grenzdebilen PR-Massnahmen (darum handelt es sich im Grunde ja eher, „schaut her, schaut her – wir sind sooo tolerant“) wird die Gesellschaft immer mehr in eine steril-saubere Umgebung gedrückt. Eine sterile Umgebung ist aber auch eine, in der nichts überleben kann.

  20. „AKZEPTIERT EUCH GEGENSEITIG SO WIE IHR SEID UND SEID FRIEDLICH UND RESPEKTVOLL ZUEINANDER.“

    Mehr muss in einer Hausordnung bezüglich Zusammenarbeit nicht drin stehen. Schlussendlich zählt die Leistung eines jeden einzelnen und nicht die Veranlagung.

  21. Gefährlich, wenn man vorschreibt, was Mitarbeitende sagen darf und was nicht. Redefreiheit adé.
    Diese Konstellation hatten wir mal in Europa …

  22. Wir wurden jahrtausendelang benachteiligt, und jetzt werden wir halt mal bevorteiligt. Ist doch nicht mehr als fair, oder? Dennoch bin ich mir sicher, dass der klassische heterosexuelle Mann, auch 50+, in globalen Firmen nicht verschwinden wird. Ihr dürft euch beruhigen.

    • @Vormals Benachteiligter:
      Es liegt in der Natur der sog. Demokratie, dass Minderheiten automatisch diskriminiert werden, was natürlich klar eine negative Kehrseite dieses so gehypten Systems darstellt.

      Minderheiten zu diskriminieren und zu verfolgen ist immer krank, egal in welchem System das praktiziert wird, jedoch die von Natur aus gegebene „Normalität“ zu pervertieren, ist meiner Meinung nach definitiv keine Lösung, um den Umgang mit Minderheiten zu verbessern. Wenn wir mangels Bewusstsein unser Gegenüber nicht so behandeln, wie wir gerne selbst behandelt werden würden, helfen leider auch keine Gesetze, Verordnungen, Hausregeln, etc.. Wir müssten uns viel mehr mal ein paar Gedanken über unser eigenes und über unser kollektives Bewusstsein machen…

    • Und was sagt uns das über den Zustand der Medien? Oh mein Gott. Vor allem – falls die Bilderchen zum Artikel wirklich echt sind – kann der Autor noch nicht mal richtig lesen. Also ich finde das Wort „verbieten“ (natürlich auf Englisch) nirgendwo im Dokument? Richtige Recherche ist halt anstrengend…

  23. Ab sofort sind diskrimierenden Begriffe wie „der“ und „die“ verboten. Es darf nur noch „das“ angewendet werden.

  24. Man muss die gesamte Grammatik und Schreibweise dem „Neudenk“ anpassen. Für die Übergangszeit wird es vielleicht reichen, politisch Unkorrektes entsprechend zu kennzeichnen. Zb mit dem zusatz „ngg“ für “ nichtgendergerecht“. Zb das andangs verwendete Wort „man“ mit dies Zusatz zu versehen. Die Pronomen müssen natürlich auch angepasst werden , „der/die/das“ könnte man(ngg) zb sehr einfach durch „dus“ ersetzen, „er/sie/es“ eventuell durch „ese“. Ausserdem sind sämtliche auf ein grammatikalisches geschlecht hinweisenden endungen einfach wegzulassen. Das würde dann so aussehen: „man(ngg) muss dus gesamt Grammatik…“
    Um das alles durchzusetzen brauchen Allediesoaussehenwieprimaten sofort eine sprachpolizei. Bevor es die nicht gibt ist das alles zeitverschwendung.
    Willkommen in der schönen neuen Welt. Hoffentlich geht SwissRe schnell pleite. Kehrt um und tut Buße, das Ende ist nah! Das ist Dekadenz.

  25. Na da hat die Tschender-Polizei wieder eine Betätigungsfeld gefunden!

    Sehen wir’s positiv, ein paar unbrauchbare Geistes“wissenschaftler“ weniger, die sonst in einer staatlich geschützten Werkstätte hätten untergebracht werden müssen.

  26. Die Welt wird jedes Jahr bekloppter. Die Elite dieser Geisterbahnfahrer sitzt auf den Chefposten. Es ist im Beispiel einfach so, das die Insassen einer Anstalt die Leitung übernommen haben. Was hunderte Jahre normal war ist heute Teufelswerk. Die Menschen habe ja sonst keine Probleme. Aber ja die Mehrheit ist bekloppt sie wählt sich diese Leute ja immer wieder. HOFFNUNGSLOS der Irrsin regiert überall.

  27. „Im Intranet hagelt es seitenlange Begeisterungsstürme“

    So sind sie halt, die Angestellten der Grosskonzerne. Angepasst, brav, ideenlos, kantenlos, meinungslos – und nun halt auch noch geschlechtslos.

    • Naja, sind wir doch ehrlich: Bei dieser Corporate Culture wäre es glatter Karriere-Selbstmord sich offen gegen diese Policy auszusprechen.

      Ich bin nicht meinungslos, aber möchte meinen Job (noch) behalten…..

    • Haha 😂 richtig…immer schön policies befolgen….zum Dank gibts Weihnachten nen halben Truthan mit der Rohrpost an die Birne geknallt

      Hunde wollt ihr ewig leben

  28. Raider heisst jetzt Twix, die gewöhnliche Nutte steigt auf zur Sexarbeiterin.

    Sexarbeiterinnen und -arbeiter mit psychischen Problemen sollen in Zürich unkompliziert Hilfe erhalten, auch via Skype. Das Stadtparlament hat am späten Mittwochabend (6.März 2019) einen entsprechenden Vorstoss der AL an den Stadtrat überwiesen.
    Viele Sexarbeiterinnen und -arbeiter in Zürich leiden unter psychischen Problemen. Jetzt sollen sie unkomplizierte Hilfe erhalten.
    Der Stadtrat muss nun prüfen, wie der stadtärztliche Dienst im Ambulatorium Kanonengasse ein niederschwelliges Angebot für die psychiatrisch-psychotherapeutische Beratung und Behandlung von Sexarbeitenden aufbauen und betreiben kann.

    Fragt sich abschließend, was mit „Vorstoss der AL“ konkret gemeint ist.

    • und gleichzeitig haben sie diese Woche 20 Leuten in zürich gekündigt resp in bratislava die funktion integriert….aber für so Spielereien und Spezielles ohne klaren Mehrwert haben sie Geld. wo bleibt das haus der 💯 Experten für die Kunden.

  29. Die Gender-Thematik wurde bewusst von den Eliten angestossen, mittels Hegelscher Dialektik wird ein Problem erschaffen, welches in sich nicht besteht, bis anhin wurde bei Geburt eines Menschen per Augenschein sein Geschlecht festgestellt und in die Geburtsurkunde eingetragen, spätere Geschlechtsumwandlungen wurden auf Wunsch amtlich nachgeführt, -alles bestens niemanden störte sich daran. Durch die bewusst angezettelte Gender Diskussion soll letztlich der Staat einschreiten, das Geschlecht jedes Menschen soll bei seiner Geburt unmittelbar festgestellt werden und zu jedem Menschen sicher und auf Lebenszeit festgehalten werden. Fingerabdrücke und Iris-Merkmale (Auge) von einem Neugeboren können nicht entnommen werden da diese zuwenig ausgebildet sind, ergo es bleibt nur noch die Entnahme und Speicherung der DNA jedes Menschen bei seiner Geburt -will das die Gesellschaft wirklich.
    Mittels der Gender-Diskussion wird versucht an das wahre Ziel, nämlich die DNA von jedem Mensch auf der Erde zuerlangen und abzuspeichern, dadurch können Blutlinien von Familienangehörigen, Verwandtschaften, usw. untersucht und abgeklärt werden ohne das Wissen der Betreffenden, weltweite Kontrolle der Menschen, Verküpfungen erstellt werden mit Konten gleich welcher Art und ein paar zusätzliche Abscheulichkeiten werden dadurch ermöglicht, -die hier nicht aufgeführt werden.

  30. Sichere Zeichen des Untergangs:
    In der Credit Suisse sind es auditierte 1070 Einkommensmillionäre („Risk Taker“) – und in der Swiss Re wollen ganz Fortschrittliche das Geschlecht per Aktennotiz verschwinden lassen.

    Man lasse dieses Foto einmal ganz genau auf sich wirken. Von es.
    Klingelts?

  31. Also Schwule, Lesben und Transgender, sehr nett!
    Was passiert jetzt mit den bisexuellen?
    Wurden sie wieder vergessen?

    • Und den Pansexuellen, den Intersexuellen, den Asexuellen, den Transvestiten und den Queeries?

      ände ich auch noch wichtig!

  32. Ich schäme mich, dass es das in der Schweiz gibt. Aber das ist eben die „brave new World (order)“ bzw. die westliche Wertegemeinschaft und die Hunnen oder Tataren stehen ante portas. Das wird bein Hallalli. Hoffentlich darf ich das noch erleben. Die oberen 10.000 sind doch bis auf Trump alle aus dem gleichen Muster gestrickt. Narzistisch bis zum Untergang.Ja, ja, schau’n mer amoi wos der 15. dieses Monats bringt und wenn nicht dann der 16….get gold!

  33. Eine neue Episode von „Die Menschheit schafft sich selber ab“.
    Und gleichzeitig werden Ü50er entlassen.
    Ich würde mich sicher nicht an solchen Blödsinn halten.

  34. „Inclusive language“ – also ich fühle mich als geistig normaler heterosexueller Steuerzahler ohne Hirnerweichung durchaus nicht inkludiert, im Gegenteil. – Bei neomarxistischen Konzernsekten würde ich nie im Leben arbeiten noch Kunde sein wollen. Das ganze Programm ist im Grunde Diebstahl an den Aktionären, deren Geld für solchen Humbug verprasst wird, damit der CEO sich vor seinesgleichen als Bestmensch aufspielen kann. Der Mann gehört hochkannt rausgeworfen. Und die, die sich im internen Netzwerk in Begeisterungsstürmen ergehen, dürften in den meisten Fällen nur bezwecken, sich beim Topmanagement durch möglichst theatralische Demutsgesten beliebt zu machen.

    Die gute Nachricht: Konzernsekten mit derart offensichtlich unfähiger „Führung“ dürften die nächste Krise kaum überleben. Der Laden kommt bei mir jedenfalls auf die Watchlist für Leerverkäufe.

  35. Unfassbar! Es geht hier um Rede- und Denkverbote der übelsten Sorte, und nicht wenige Kommentatoren begrüssen dies sogar noch…

    Wenn man kranke Ideologien dieser Art mit etwas Abstand betrachtet, passen sie wunderbar ins gesamte, globalistische Weltbild. Alles wird auf den Kopf gestellt, alles verdreht. Krieg ist Frieden, Konsum ist heilig, Reichtum ist edel, Rechts ist böse, Links ist gut, wir sind die Guten, Mann ist Frau, Denken macht Dumm. Ideologische Fallen zu hinterfragen ist unerwünscht, eine eigene Meinung zu haben ist ausgrenzungswürdig!

    Diese Ideologien kennen wir alle bestens aus den 1920er bis 1940er Jahren, und nur wenige erkennen leider, dass dies, was wir grade miterleben, der Anfang der Wiederholung davon ist! Zensur, Bücherverbrennungen, Ausgrenzungen, etc., gibt es alles bereits (wieder!). Und diejenigen, die diese kranke Ideologie vertreten zeigen mit dem Finger auf die anders Denkenden und bezeichnen sie möglicherweise als Faschisten oder Antisemiten!

    Wir Menschen – alle von uns – stammen von der selben Schöpfung ab, wir sind alles Individuen, haben jedoch alle eine verbindende, ursprüngliche und gemeinsame Quelle. Es gibt überhaupt keinen Grund irgend jemanden für sein ganz persönliches Rucksäckli, das ein jeder von uns mit sich trägt, zu diskriminieren, egal was da im Seitentäschli noch alles so drin verborgen ist. Und dieser ganze Gleichmachershit und Genderwahn spricht nur diejenigen an, die dies vergessen haben oder sich dessen nicht bewusst sind.

    Es gibt ein paar ganz einfache, für jedermann klar verständliche Naturgesetze, wie z.B. das Gesetz der Resonanz, oder das Gesetz von Ursache und Wirkung, die von unserer „aufgeklärten“ Pseudowissenschaft, die nichts beweisen, sondern nur Theorien aufstellen kann, einfach ignoriert werden. Sie müssen sie z.T. ignorieren, sonst würden ganze Wissenschaftsbereiche innert kürzester Zeit einfach wegbrechen…

    Viele Dinge im Leben ergeben erst wirklich Sinn, wenn man sich bewusst wird, das wir alles geistige Wesen sind, die temporär in einem materiellen Körper wohnen dürfen, um unsere Erfahrungen in der Welt der Materie sammeln zu können. Wenn man dann hingeht, und am eigenen materiellen Körper rumschraubt, sieht dieser zwar optisch dann anders aus, aus geistig-seelischer Sicht wird das Identitäsproblem jedoch dadurch wahrscheinlich noch grösser, oder die mögliche Lösung/Erfahrung wird bestenfalls einfach zeitlich hinaus geschoben, denn die Seele sucht sich ihr weltliches Vehikel immer selber aus, um bestmögliche Chancen zu haben, die geplanten und ausgewählten Erfahrungen auch sammeln zu können. Beraubt man sie dieser Chancen, wird sie einfach später nochmals einen Anlauf und Versuch unternehmen…

    Wenn sich dann in ein paar Jahren oder Jahrzehnten die Rauchschwaden um diese Political-Correctness-Hirnwaschung auflösen und der nackte Kaiser klar und deutlich für alle sichtbar im Raume steht, will niemand mehr etwas mit diesen Ideologien zu tun gehabt haben und alle werden sich fragen, wie so ein globaler Unterdrückungsmechanismus überhaupt etabliert werden konnte…

    Ausschliesslich wer gegen den Strom schwimmt ergründet die Quelle, denn nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!

  36. Die gesamte Leitung von SwissRe sollte sich schämen und endlich Ihre Arbeit machen diese Spinner. Niemand hier in der Schweiz will das. Nicht mal die „+“ Gemeinde. Lasst die Schweiz nicht an dieser amerikanischen Idiocracy ersticken! Wacht endlich auf! @SwissReMgmt: Sucht euch einen Psychologen!

  37. Ich verbitte mir das „Swiss“ im Namen dieser Spinnerfirma.

    Macht bitte GayRe oder NutsRe daraus.

    Wo Wahnsinn drin ist, sollte auch Wahnsinn draufstehen.

    Aktien verkauft und Mumenthaler gestrichen.

  38. Nichts Neues – macht sich halt gut auf der Webseite. Zürich Versicherung feiert das Thema auch schon lange; ausser dem Management und den Heerscharen von D&I Leuten macht aber niemand mit weil es so abgehoben ist. Fokus sollte vielleicht einfach auf die Angestellten sein…

  39. Erstaunlich, dass man bei so hindslausigen Zahlen Zeit findet für solchen Unsinn. Da wird einem als Aktionär richtig warm ums Herz!
    Der Mummenthaler soll erst mal wieder die Kapitalkosten verdienen. Der Mann ist offensichtlich völlig überfordert!

    • „Der Mann ist offensichtlich völlig überfordert!“

      Falsch: „ES ist offensichtlich völlig überfordert!“

  40. Das SG Managmentmodell ist ins die Jahre gekommen. Neue Ideen sind nicht in Sicht. Darum saugt die HSG (verkommen zur Hilfsschule St. Gallen) mehr Spesen und hirnrissige Ideen auf, als inovative Produkte und Lehren zu postulieren. Wie sagte schon Kant: sapere aude. (Wirtschaft ist so oder so keine Lehre wie z. B. Naturwissenschaften etc.).

  41. Diversity und inclusion heisst auch, dass für die Besetzung von Führungspositionen interne valable männliche Kandidaten übergangen werden und via Headhunter krampfhaft teuer weibliche Kandidatinnen gesucht werden. Dogmatismus in Hochform.

  42. Also ich finde das geht nicht weit genug. „Swiss“ Re ist eindeutig rassistisch, weil es Menschen anderer Herkunft ausschliesst. Stattessen würde ich „Diverse International Re“ vorschlagen, oder kurz – und englisch – DIRE.

  43. Wer seine Sexualität ausleben will, soll doch ins entsprechende Gewerbe wechseln oder seine Gesinnung für sich behalten.

  44. I have a better idea. The neuter is the solution! We have in the German language the possibility everything in the neuter to express. The solution is so easy! Exchange we the English as the cooperative language with the German and use we the neuter forms for all genders. Then everybody is included. It’s so easy, we must only want!

  45. Ich hoffe, dass die SwissRe die Unterscheidung von Weiblein und Männlein konsequent durchzieht, und auch in der Lebensversicherung die eine Hälfte der Menschheit nicht länger mit erhöhten Sterblichkeitsannahmen benachteiligt. Ganz im Sinne von „inclusive reinsurance“.

  46. Warum wohl erhalten rundherum Nationalisten und Populisten einen solchen Zulauf? Der/Die/Das Normalbürger hat die Schnauze voll von solcher abgehobener political correctness. Die Swiss Re Leute die solchen Mist produzieren haben wohl auch alle an der HSG studiert und das Gefühl sie seien die masters of the Universum!

  47. Herrn Mumenthaler ist es vermutlich langweilig geworden. Das Geschäft läuft wie geschmiert. Also kommt man auf solche Spinnereien, sozusagen als Beschäftigungstherapie. Sollte im Kanton die Stelle des Gleichstellungsbeauftragten frei werden, so wäre Herr Mumenthaler der geeignete Kandidat. Wer weiss, vielleicht aspiriert er ja darauf …

  48. In Deutschland wurde vor ein paar Wochen nun auch das dritte Geschlecht offiziell anerkannt. „Divers“ heisst dieses.
    Verstehen Sie mich nicht falsch, jede/r soll ja leben dürfen und können, wie er / sie / divers (wtf??) möchte, aber können wir bitte die Kirche im Dorf / das Hirn im Kopf lassen?

    P.S.: Ich entschuldige mich jetzt bereits vorab bei jedem/r, der / die / divers (tf?? zum 2ten) sich durch die falsche Reihenfolge er / sie / divers diskriminiert fühlt. Richtig wäre selbstverständlich divers / sie / er.

    • Es ist wohl alles nur in den Köpfen und virtuell. Da gibt es dann schon ‚diverse‘ Resultate. 😉

  49. Die TOTALE und absolute Unterdrückung durch „Neusprech“ !
    Neusprech wird wie ein Gott „hochgestellt“ und alle müssen sich dem unterwerfen; dies ist die Auswirkung von Mystizismus (die Anerkennung der ausserpersönlichen Authorität)
    Dies zeigt die Perversität und Degeneration der „Globalisten“, welche nach dem Kampf gegen Nationen und Klima nun dem Menschen auch noch die Sprache vorschreiben wollen – denn wer die Sprache kontrolliert, kontrolliert das Denken !!

    Mann Frau Nation Heirat Tod Ehe, ich werde diese Worte für immer und ewig verwenden !

  50. Liebe Fiat Luxus Gemeinde

    Eben erst die unsere unerschrockene Führerin Uriella, das Sprachrohr Gottes, von uns gegangen. Möge sie den ewigen Frieden finden! Aber bei aller Trauer empfinde ich auch ein Gefühl der Freude, dass im lieben Christian so rasch ein neues Sprachrohr gefunden werden konnte!

    Lieber Christian, ich bitte Dich inbrünstig und auf den Knien: Disloziere vom Mythenquai nach Ibach als unser neues Licht, als CEO von Fiat Luxus!

    Ergebenst, Dein treuer Diener und Berater, Ick Ordo

  51. Der Verantwortliche dieser Aktion ist auf der Stelle zu feuern wegen Verschleuderung von shareholder value aber subito. Arbeiten sieht anders aus meine Herren. Fuer solch einen Stuss +/- CHF 500.000.– per annum zu verdienen und solch einen Leistungsausweis zu zeigen ist eine Schande. Warum muss die HSG allen Schrott wie dieses political correctness Theater aus den USA kopieren ? Harvard
    ist nicht die panacea für alle Wirtschaftsfragen, common sense geht vor gentlemen !

  52. „Brave New World“!
    oder „Schöne Neue Welt“, wie der Titel des dystopischen Romans von Aldous Huxley auf Deutsch lautet.
    Lieber Killy, habt Ihr den wirklich nichts Besseres zu tun?
    Grüsse aus Mittelamerika, wo die reale Welt wenigstens in dieser Beziehung noch in Ordnung scheint! Keinem noch so machistischen CEO würde es einfallen, einen LGBTI+ Angestellten auszugrenzen!
    Werner

  53. Wie soll ich als langfristig denkender Investor das interpretieren?

    Variante 1:
    SREN geht es so blendend dass das Topmanagement keine wichtigeren Dinge zu tun hat. Also kaufen!

    Variante 2:
    Eine Firma in der die Toppriorität auch einem solchen Nebenschauplatz liegt wird langfristig vor die Hunde gehen. Also verkaufen.

    Ich überlasse es Jede[m/r] selber sich die passenden Variante rauszusuchen. Ich habe meine Wahl schon getroffen.

  54. Als schwuler MANN finde ich diese Thematik aufgesetzt und dient als Marketing.
    Nur weil man etwas auf ein Blatt Papier schreibt, wird sich eine Kultur nicht ändern!
    In der Realität sieht es bei der Swiss Re intern ganz anders aus! „Pass dich an oder geh!“ heisst das Motto!

    • Ganz genau! Von immer häufiger auftretenen sexuellen Übergriffen intern will man hiermit ablenken!

    • Sind Sie sicher, dass Sie ein Mann sind?

      Ich vermute wegen der fehlenden, schulischen, Transausbildung in der Vorpubertät konnten Sie Ihr korrektes Geschlecht noch nicht erkennen.

      Cis-Gender ist nicht normal
      😉

  55. Jetzt spinnen sie komplett.Da gibt es nur eines:Irrenhaus direkt bis zum seligen Ende,denn Hoffnung zur Besserung besteht da nicht. Es nähme mich Wunder, ob und wie viele junge Angestellte wegen diesem Irrsinn kündigen. Denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass jeder und jede diesen Blödsinn mitmachen.

  56. … und am 8. Tag erschuf Gott die Idioten. Scheinbar fanden sich diese alle bei der SwissRe.
    Ich beschäftige in meinem Betrieb Frauen, Männer, Schwule, Personen mit Migrationshintergrund, verheiratete, ledige, verwitwete, geschiedene … und und und. Und hey, es funktioniert!
    Hey, undefinierte Wesen der SwissRe: Schön, hat man keine anderen Probleme, ich möchte das auch so haben. Scheinbar läuft bei euch alles so rund, dass ihr euch den wirklich, wirklich wichtigen Themen unseres Zusammenlebens annehmen könnt.
    Frage: Habt ihr die Toiletten angepasst. Die „Genders“ müssen ja wissen, ob sie nun links oder rechts mal austreten können. Gibt es Sitzregeln bei euch? Wird mit der linken oder rechten Hand gesäubert?
    Bis ins Detail scheint mir das nicht durchdacht worden sein. Arme Welt – dein Exodus ist nahe ….

  57. Mich als Aktionär interessiert dann, weshalb die „Diversity und TG“ nicht die gewünschten Resultate bringt? Das Jahresergebnis 2018 ist, im Vergleich zur wirklich starken und vor allem sehr smarten Konkurrenz aus Münxhen, ein echtes Trauerspiel. Ich denke, es liegt wohl daran, dass sich die Münchner Rück aufs Geschäft konzentriert und nicht solche Nebenkriegsschauplätze. Ja, wenn die CEOs nicht wirklich viel taugen, dann muss man mit solchen Aktionen von den eigenen Schwächen ablenken.

  58. Was ist besser, ihr Oags: nie mehr Frau bzw. Mann sagen oder eine Frau mehr in die Geschäftsleitung befördern?

    Ihr lieben Oags (Of all genders), darf man bzw. fra Kopftuch tragen?

    Ist es nicht wunderbar, dass wir modernen Piepel mit den Ängry Ould Wäit Män endlich ein politisch korrektes Feindbild serviert bekommen haben? Danke! Vielen Dank.

    Wenn wir mit dem ganzen Quatsch durch sind, würde es mich noch interessieren, ob
    — das Management oag jetzt endlich zeitnahen Zugriff auf all die tausenden Verträge hat,
    — wie das Management oag die hunderte verschiedene Vertragskonstruktionen aus vielen Jahrzehnten systematisch erfasst und einen vollen Überblick hat.

    Es ist zum Lachen, nein, zum Weinen.

  59. Allmählich geht mir dieses übertriebe Getuhe auf die Nerven. Geht es noch um qualifizierte Angestellte oder muss man bald LBGTI++ sein um überhaupt noch einen Job zu bekommen.

  60. Und wie steht’s im Umgang mit den Kunden? Muss ich jetzt mein Kundenprofil
    mit meinen geschlechtsspezifischen Faktoren ergänzen? Und werden meine Policen jetzt alle umgeschrieben? Wäre doch eine dankbare Aufgabe für 50+.

  61. Lukas Hässig, jetzt mal ernsthaft: Die Suizidrate von queeren Menschen ist hoch. Wenn du Freundinnen und Freunde verlierst, weil sie mit so saloppem Groll wie hier nicht umgehen können, merkst du, dass solche Texte wie deiner einfach nur schlimm sind.

    Wüster wird es nur, wenn man aktiv dann noch sieht, wie du kritische Kommentare löschst. Wenn du nicht damit umgehen kannst, dass man dich kritisiert, dann schreib auch nicht einen solchen Müll.

    • Die Suizidrate ist sehr hoch, dass ist richtig, tragisch, sinnlos und sehr, sehr traurig!

      Aber einfach zu behaupten, es liege an der „bösen“ Gesellschaft ist absolut unseriös und kontraproduktiv.
      Könnte es auch sein, das diese Menschen mit sich selbst nicht klarkommen?

      Die entsprechenden Statistiken werden gut versteckt, aber es gibt z.B. immer mehr Menschen, die ihre Geschlechtsumwandlung rückgängig machen wollen. Nur, das geht nicht wirklich. Wie tragisch muss das sein, als Betroffener!

      Ihre angeblich so böse Gesellschaft, nämlich der herrschende Zeitgeist, ermutigt doch alle diese Menschen diesen extremen, radikalen Schritt zu machen. Oftmals handelt es sich dabei um Jugendliche, fast noch Kinder.
      Mit den Folgen werden diese Menschen anschliessend alleine gelassen. Viele zerbrechen daran, weil es einfach der falsche Weg ist!

      Ich wette, könnte man Coco noch fragen, wieso sie sich umgeracht hat, würde sie einiges angeben, aber sicher nicht die angeblich so böse Gesellschaft!

      Und zudem: Die SwissRe (stellvertetend für all die Elitisten/Globalisten) interessiert sich einen Deut für diese Menschen. Es ist momentan einfach opportun, nur darum machen die das. Aus Kalkül.

    • Bucher, ist die Anzahl der Suizidopfer so hoch, wie die Sterbesrate von Kindern, die tagtäglich in Kriegen oder irgendwelchen Krisengebieten sterben? Bucher, Sie schiessen mit Kanonen auf Spatzen! Lassen Sie sich umschulen!

    • Martin Bucher, wenn die Suizidrate von queeren (auch so ein Unsinn) Menschen wegen des IP-Artikels hoch sein sollte, haben wir bzw. die aber mal ein ganz anderes Problem. Dann nehmen sie sich demnächst auch das Leben, wenn sich im Supermarkt einer an der Kasse vordrängelt? Tschuldigung, es muss natürlich heissen“…nehmen sie/er/es sich…“ Sobald Leben auf einem anderen Planeten ermöglicht wird, bin ich hier weg. Dieser komplette Schwachsinn ist echt nicht mehr zu ertragen.

    • @Martin Bucher
      Es gibt eine Studie, welche bei Transgenders eine Suizid- und Suizidversuchsrate von 41% feststellt. Hört sich erst einmal durchaus prekär an – und somit gut geeignet um ideologischen Gegnern einen Maulkorb zu verpassen à la: „Wenn Sie nicht meiner Meinung sind, machen Sie sich am Tod von Transmenschen mitschuldig“.

      Aber schauen wir doch mal genauer hin: Erstens ist die Methodologie der Studie nicht besonders gut. Zweitens liegt die Betonung auf SuizidVERSUCH. Drittens liegt diese Zahl nicht nur weit über dem Niveau der allgemeinbevölkerung, sondern ebenfalls weit über dem Nivau von homosexuellen Menschen und sogar weit über dem Niveau von früheren Sklaven und Gefangenen in Konzentrationslagern.

      Aber gibt es denn eine Gruppe mit einer vergleichbar hohen Suizidversuchsrate? Ja, bei Menschen welche unter paranoider Schizophrenie leiden.

      Somit könnte eine logische Schlussfolgerung sein: Die erhöhte Neigung zu Suizidversuchen und Suiziden liegt womöglich nicht daran, dass Transgenders von so bösen Artikeln wie diesem in den Selbstmord terrorisiert werden – sondern dass sie ein psychologisches Leiden haben dürften, welches ihre Suizidalität erhöht.

  62. Da kommt mir noch ein Zitat aus Pretty Woman in den Sinn:
    „Ich habe Dich nie als Prostituierte behandelt.“ – „Gerade hast Du es getan.“
    Als Mensch, der einer Minderheit angehört, würde ich mich nicht wohl fühlen. Und überhaupt, was für ein Wort: Minder- und -heit – wer fühlt sich dabei denn wohl?

  63. Wenn schon denn schon. Um die absolute Gleichheit der Geschlechter herstellen zu können, sollten alle einen langen schwarzen, gepolsterten Umhang anziehen, alle sind platt und haben die gleiche Figur.
    Gunther Kropp, Basel

    • G.K.: Wer weiss, vielleicht werden ja bei der Swiss RE demnächst Burkas verteilt, für alle, gleich ob Mann oder Frau …

    • @Georg Stamm.
      Sie meinen: Ein Burka hätte den Vorteil, man würde die Gesichter nicht sehen und so könnte es weniger Flirts geben, die gewonnene Zeit wird für die Produktivität der Gesellschaft verwendet und die Aktionäre hätten eine höhere Dividende?

    • @Georg Stamm: ich fühle mich krisdiminiert…Mann oder Frau sollten Sie so nicht verwenden!

  64. Wer will, der kann sich natürlich in holprigem, mit „*“ garniertem „New Speech“ artikulieren und so die über 95% „Normalen“ zur Minderheit degradieren. Als IT-Mann sehe ich die Sache binär: wer wie eine Frau aussieht, wird auch so angesprochen und umgekehrt.

  65. Man muss Minderheiten nicht fördern. Warum auch ? Die Menschheit muss aufhören Minderheiten zu benachteiligen. Mir persönlich ist es verdammt nochmal völlig egal, ob jemand schwul, lesbisch oder sonstetwas ist. Mir ist egal auch egal ob jemand im Rollstuhl sitzt, an Krücken läuft oder gar keine Beine hat. Mir ist es egal ob jemand schwarz, weiss, gelb, oder purpur ist. Ich lege wert auf Character und Fähigkeiten. Und ich lege Wert auf Gleichbehandlung und werde es mir auch in hundert Jahren nicht bieten lassen, dass Minderheiten mehr als andere gefördert werden. Punkt !

  66. Erstaunlich, wie sich manche an diese Etiketten von ‚Mann‘ oder ‚Frau‘ klammern und komplett die Orientierung verlieren und durchknallen, wenn man ihnen sagt, es gebe im Fall auch noch andere Etiketten.
    Wie unsicher muss man sich seiner selbst sein, wenn man anderen sein eigenes Verständnis von Gender oder Sexualität aufdrängen will?
    Alle Leute, die ein Problem damit haben, dass es Schwule, Lesben und Transsexuelle gibt, sollten bei sich selbst mit der Psychoanalyse anfangen.
    Man kann die Bestrebungen der Swiss Re hier nur begrüssen und die Kritiker sollen sich wieder zurück unter den Stein begeben unter dem sie hervorgekrochen sind.

    • (Fast) niemand hat ein Problem mit Schwulen, Lesben oder Transsexuellen.

      Ein Problem haben aber viele damit, wenn wahrheitswidrig behauptet wird, es gebe mehr als zwei BIOLOGISCHE! Geschlechter!

      Geschlecht hat nichts, aber auch gar nichts mit sexueller Orientierung zu tun!

      Ansonsten der übliche, nichtssagende Kommentar, der ohne das kleinste Argument anzubringen, nur darauf abzielt allen die eine andere Meinung haben irgendwelche „Ängste“ und „Probleme“ anzudichten. Erbärmlich!

    • Zitat: „Wie unsicher muss man sich seiner selbst sein, wenn man anderen sein eigenes Verständnis von Gender oder Sexualität aufdrängen will?“

      Tja, das haben Sie in Ihrem Kommentar gerade gemacht! Schon bizarr, wenn man anderen Menschen Dinge vorwirft und dabei nicht bemerkt, dass man genau dasselbe tut.

      Also, Koala, friss oder rauch weniger Eukalyptusblätter, dann wird Dein Verstand auch weniger vernebelt sein. Und von der Natur bzw. Tierwelt, und das solltest ja gerade Du als Koala eigentlich wissen, wissen wir, dass nur die Stärksten überleben!

    • Vorneweg möchte ich festhalten, dass es mir so ziemlich Schnuppe ist, zu wem sich jemand hingezogen fühlt, wie er/sie/es sich kleidet oder als was er/sie/es sich identifiziert. Gleiche Chancen für alle – und für gleiche Leistung soll es den gleichen Lohn geben.

      Es stört mich aber, wenn Leute mir vorschreiben wollen, wie ich zu sprechen habe. Sprachpolizei? Nein Danke!

      Man fragt sich hier schon, wer genau wem seine Definition von Geschlecht und Sexualität aufdrängen will…

  67. Ich nehme an, dass mein Kurzkommentar politisch nicht korrekt ist. Aber da ich aus dem Arbeitsleben ausgeschieden bin, kann ich mir das erlauben. Also dann: Bullshit.

  68. Ich habe mich immer gefragt weshalb die Swiss RE permanent schlechter abschneidet als Ihre Hauptkonkurrenten (i.e. Hannover Re und Munich Re). Zudem fragte ich mich auch weshalb es gut sein soll Dividenden zu erhöhen und auszubezahlen die man nicht im Ansatz verdient hat. Nach diesem Artikel habe ich keine Fragen mehr.

  69. Jetzt wirds Lustig! Wenn Mann, Frau nicht mehr ausgesprochen werden darf, wie wird dies dann geschrieben?

    Im Geschäftsbericht darf nichts mehr stehen betreffend:
    – Frauenquoten im Kader / GL / VR
    – nichts zum Thema Frauenförderung
    – Mutterschaft
    usw usw.

  70. Mein Gott, sind das verakademisierte Traumtänzer. Haben die noch nicht gemerkt, dass Randgruppen je länger, je mehr versuchen, Mehrheiten zu gängeln, zu dominieren, ja zu terrorisieren? So werden dann Mehrheiten zu drangsalierten Minderheiten, in welchen der Unmut und die Verdrossenheit wächst, was sich wiederum radikal auswirkt und auf die extremen Randgruppen zurückfallen könnte und auch heute teilweise schon zurückfällt. So wird radikalisiert.
    Zum Beispiel AKK: Sie denkt wie die grosse Mehrheit, sie darf ihre Meinung jedoch nicht mehr sagen, selbst am Karneval nicht. Und die extremen Randgruppen machen sofort alle, die den Karneval in Schutz nehmen, mundtot.
    Und die Grossunternehmen? Sie machen das mit und der Unmut der Kundenmehrheit wächst. Aber erst, wenn der letzte Normalo vergrämt ist, können sie zügig vorwärtsarbeiten…..
    Zur Lektüre: Art. 90 uff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches, das Ehe- und Familienrecht. Das ist das Recht, unter dem die Mehrheit lebt. Punkt.

  71. Echt geil, Mumenthaler! – Geh doch zurück ins Mumental, da kannst Du tagein-tagaus so „b…“ tun wie Du immer willst (Gölä kann Dir noch Gesellschaft leisten („I hätt no viu blödär ta“)). Bei Swiss Re konzentrier Dich bitte voll aufs Geschäft, die Kunden, die Märkte und auf echte Leistungsträger! – Und schalt dieses „be……“ („bescheiden“ ist offensichtlich die falsche Lösung) Lächeln ab, fürchterlich. Danke.

  72. „…the employee IS requested to inform THEIR…“
    Wenn schon, dann „…the employees are requested to inform their…“
    Wildes Mischen von Einzahl und Mehrzahl. Das ist übelste Verhunzung der Grammatik egal in welcher Sprache. Und wenn die Leute dazu gezwungen werden handelt es sich um Tyrannei.

  73. Offen gestanden ist mir lieber, Häuptling Smiling Christian beschäftigt sich mit Gender Gedöns Sprachregeln als mit moderner Informatik. Sprich mit dem Projekt Stargate dieser unsäglichen US Firma, deren Name hier auch schon genannt wurde. (Nicht von mir übrigens.)

    Im Projekt Stargate wird das Geld nicht mit den Händen zum Fenster hinausgeschmissen, nein, sondern gleich mit grossen Bulldozern hinausgeschoben. Und für dieses teure Geld bildet man dann die Leute – Männlein, Weiblein, Gays, Transpersonen etc – jener US-Firma im Bereich Rückversicherung aus. Man nennt dies offenbar Investition.

    Und der Return On Investment (ROI)? Für Swiss Re? Bis jetzt nada.

    Bezüglich Null ROI nicht zu vergessen ist auch das famose Corporate Solutions Geschäft, das über die letzten 20+ Jahre schon verschiedene Namen hatte – u.a. International Business und New Markets. Es wäre schön, wenn Walter B. Kielholz vor seinem hoffentlich baldigen Abgang einmal offen legen würde, ob es auch Jahre gab, in welchem jenes Geschäft wenigstens minim profitabel war …

    • @B.Statter

      Stargate ? Sind das nicht diese schwarzen Löcher welche alles verschlingen was in sie hineinfällt und auf eine Zeitreise schicken ? Und das alles in Ämärikäa ?
      Klingt nach Suizid im Schnellverfahren, zuviele Zeitgeist Pillen gefressen ?

    • Nein, die Götter sind verrückt geworden! Fehlt nur noch die Schampuspulle als LGBT+ Reliquie auf dem Altar….

      Da lobe ich mir die Piratenpartei (der/das/dem/den – whatever). Die waren schon vor Jahren bekennend „Postgender!“ Damit wäre die Deppertdiskussion umgehend erledigt!

  74. Jetzt sind wohl alle komplett besoffen. Alle LGBTI+ sollen gleichberechtigt behandelt sein und werden. Das ist selbstverständlich und wo nicht, ist es sofort einzufordern ohne wenn und aber. Fakt ist jedoch, dass die ganze LGBTI+ community 7% der Erdbevölkerung ausmacht. Also das ganze tägliche Begriffsglossar der überigen 93% umzumodeln ist hirnrissig und der Sache in keinerweise zurträglich. Ich will den Job gut gemacht wissen, wenn möglich mit freundlichen aufgestellten humanen Arbeitsresourcen, dabei ist mir völlig Wurst was das Gegenüber für eine Religion, Politik, Hautfarbe, sexuelle Ausrichtung, Ethnie oder was immer auch hat. Zudem haben alle diese Merkmale individuelle Stärken die mir im Betrieb und Markt Vorteile geben können. Diese Diversifizierung und Unterschiedlichkeit muss angesprochen werden dürfen und zum Vorteil aller auch eingesetzt werden. Diesen Luxus diese Punkte zum alles dominierenden Problem hochzustylisieren kann nur die selbstherrliche, mit sich selbstbeschäftigte Gesellschaft tun, welche die Tatschen der global Probleme und Herausforderungen, welche 85% der Erdbevölkerung in der täglichen Existenz trifft, ignoriert. Das widert mich an!

    • Sie sprechen mir aus dem Herzen! Ich möchte in erster Linie selbständige Menschen als Arbeitskollegen mit denen ich mich professionell um die Geschäfte kümmern kann. Das Meiste was da bei SR vorgeschrieben werden soll ist Privatsache, die nichts mit dem Beruf zu tun hat. Die haben wohl sonst nichts zu tun. Dass man alle korrekt behandelt sollte wohl selbstverständlich sein.
      PS: ich habe schon mit „schwierigen“ Menschen gearbeitet, einige davon haben tolle und erfrischend neue Lösungsvorschläge produziert, die uns geschäftlich zumindest einen Schritt weiter gebracht haben. Wie auch sonst in der Natur: Mischkulturen sind oft resistenter

  75. Bei Swiss Re gilt also: falsch ist preferred, korrekt ist Not preferred!

    „In that case the employee is requested to inform their line manager.“
    the employee => singular!
    their => plural!
    line manager => singular!

    Solange das PC-Agieren gilt, kann man ruhig auf Logik, Grammatik und sowieso auf XMV (Xunde Mänsche-Verstand) verzichten!

    Congrats, Hr Mumenthaler! Als CEO haben Sie Ihre wahre Bestimmung bald gefunden – versuchen Sie es bei der UNO. Und nehmen Sie das Mensch mit, das die Klischees über Flight attendants und HR-Leute bestätigt, anstatt sich mit den richtigen Problemen zu beschäftigen.

    Ich empfehle Jordan Peterson, Ben Shapiro, Katie Hopkins oder Milo Yiannopoulos als Medizin gegen zuviel Stick-PCide!

    • Camille Paglia ist auch zu empfehlen. Feministin, Lesbisch, Transgender – und sie würde die SwissRe Policy in der Luft zerreissen.

  76. „Swiss Re will die besten Talente anziehen und halten, unabhängig von sexueller Orientierung, Gender-Identität, Gender-Ausdruck oder anderen Aspekten von Diversität.“ Mit diesen Sprachvorschriften wird Swiss Re genau das Gegenteil erreichen – die besten Talente werden gehen oder gar nicht erst kommen. Nachvollziehbar…

  77. Naja Herausforderungen hat diese Firma anscheinend keine mehr… „Minority report“ mit Zensur der Sprache könnte man das auch nennen. Es ist doch schlicht eine Frechheit all denen gegenüber, die solche durchaus immer noch gebräuchlichen Wörter mit Respekt benutzen. Was geschieht bsp. mit der/dem gläubigen Angestellten die/der vom Ehemann/-frau. Verboten oder brain washing? Diskriminierung ganz sicher! Es gäbe noch genügend weitere Beispiele. Der Denkprozess hat wohl nur einseitig stattgefunden – schade und bedenklich zugleich.
    Habe heute mein Paket SwissRE Aktien verkauft, trotz der-die-das Dividendenzahlung. Es gibt ja andere Dividendenpapiere mit zielorientierterem und auch freiem Führungsstil.

    • Lieber René, du hast dein Aktienpaketchen zu billig verkauft, der Kurs ist seither gestiegen und der Dividendentag ist erst in anderthalb Monaten.

    • @Seppli: Kennen Sie das Wort „Rückgrat“. Tja, Sie haben es nicht!

  78. Ein wichtige Fähigkeit für Führungskräfte: Prioritäten setzen. Natürlich muss man Diskriminierung verhindern und Minderheiten fördern. Aber wenn man seinen Fokus auf eine Gruppe die wenige Prozent, im anderen Fall Promille ausmachen, hat das Management definitiv den Überblick verloren…

    • In jeder Demokratie und in jeder gesellschaftlichen Zusammenrottung müssen die Rechte der Minderheiten vor den exzessiven Eingriffen der Mehrheit und der durch diese willkürlich festegelegten Normen, mit der sie soziale Kontrolle ausüben wollen geschützt werden. Das ist der Kern der Menschen- und Grundrechte.

    • @Kung Fu Koala: In jeder „Demokratie“ zählt doch eigentlich der Wille der Mehrheit? Gibt es Ausnahmen für X-beliebige Minderheiten, ist das vieles, aber NICHT demokratisch.

      Das wir schon lange in gekaperten Demokratie-Simulationen leben, in denen eine verschwindend kleine, bösartige Minderheit allen anderen ihren Willen aufzwingt, leuchtet jedem vernünftigen Menschen ein.
      Die Minderheiten und deren „Schutz“ sind nur vorgeschoben, die interessiert die wirklich Mächtigen doch nicht. Die sind Mittel zum Zweck, wie die Linken, welche sich vor den Karren der bald installierten Konzerndiktatur spannen lassen.

    • @Klöppeli: Warten Sie es bloss ab bis dann die 5G-Telefonie/Teledatie hochfrequentig die Birnen der Menschen gegrillt hat.

    • Genauso ist die Mehrheit vor den exzessiven Eingriffen übergriffiger Minderheiten zu schützen. In diesem Fall ist die schweigende Mehrheit der Transmenschen vor den wenigen politischen Aktivisten zu schützen, welche vorgeben, für die Transmenschen zu sprechen.

  79. Dass der Frühling am Erwachen ist, durfte ich bereits feststellen. Was mich aber irritiert ist, dass es schon 1. April sein soll. Allerdings habe ich mich bereits daran gewöhnt, dass mit zunehmendem Alter die Zeit gefühlt schneller vergeht.
    Mit freundlichen Grüssen
    Herr Lüthi, verheiratet

  80. Lukas, ich mag deine Artikel generell, aber genau wegen solchen veralteten Ansichten, wie du sie hier gerade äusserst, werden die 50+ ausgesondert.
    Nur weil man über 50 ist, heisst das nicht, dass man Minderheiten ausschliessen und diskriminieren darf.
    Langsam checkt die Wirtschaft, dass solche Ansichten auch schlecht fürs Geschäft sind. Mit diesen angry old white men habe ich ehrlich gesagt kein Mitleid. Es gibt genügend 50+, die wissen, was Anstand heisst. Für die wird es auch weiterhin einen Platz haben. Vielleicht nicht 150´000 in der Lohntüte, wenn man nicht mal ein PDF erstellen kann. Aber gut leben kann man auch mit 90´000.

    • Ja ja, die Diskriminierung ist nur gewollt wenn es gegen die „angry old white men“ geht. Da brauchts auch kein Mitleid, wie praktisch.
      Könnte man die nicht allesamt gleich entsorgen (Sondermüll!) und das lila-rosa Wunderland in dem sich alle ganz ganz lieb haben wäre (endlich) Wirklichkeit……wie naiv kann man sein?

      Wer war denn das, der die Welt, wie Sie sie kennen, erschaffen hat?

      Wer ist denn, global gesehen, die „Minderheit“?

      Die Zahl der europäisch-stämmigen Menschen schrumpft täglich, die Aussichten sind verheerend.
      Im Moment sind noch ca. 9% der Weltbevölkerung europäisch-stämmig.
      Wenn diese Menschen verschwinden, verschwindet auch deren Kultur, deren Philosophie, deren Technik.

      Nur weil die Europäer ausgesprochen altruistisch sind, heisst das nicht, das andere Völkerschaften das auch so sehen. Das werden auch noch die ganzen Verstrahlten merken, einfach auf die ganz harte Tour.

    • Junger Mann: wohl noch sehr jung. 50+ wird diskriminiert, siehst du das nicht? Das sind auch Minderheiten!
      Solltest vielleicht einmal „1984“ von George Orwell lesen. Liest man dies noch in der Schule?
      Was da Swiss Re macht, schwimmt auch auf der Welle des „Newspeak“. Sehr gefährlich.

    • Junge, Du bist vielleicht nicht dumm, aber hast einfach zu wenig Erfahrung, v.a. im selber Denken. Man kann nicht via Sprachregeln das Denken umprogrammieren. So einfach ist das. Was SwissRe tut ist nur Gewäsch, um irgendwelchen amerikanischen Aktienberatern zu gefallen. Bringen tut’s nicht, sondern erhöht nur Spannungen. Was es braucht ist nur ganz normaler Anstand. Dazu gehört, dass man alle Menschen einfach mal ernst nimmt.

    • Spätestens, wenn du siehst, wie transidente Freundinnen und Freunde sich umbringen, weil der kindische Groll und Hass von selbstgefälligen Männern sie fertig macht, merkst du, warum Inklusion notwendig ist.

    • … und irgendwann werden auch Sie, Junger Mann, ein alter, über 50+ sein! wir werden sehen, wie Sie dann darüber denken

    • Schwafelt etwas von Respekt aber zieht dann über die 50+ her. Junger Mann, Sie sind definitiv keine Leuchte! Da nützt es halt auch nicht viel, wenn man ein PDF erstellen kann (was für eine grossartige Leistung!).

  81. Wenn sich die 99.99% dem klitzekleinen Rest mit Sonderbedürfnissen beugen müssen…das ist auch eine Form von Beleidigung und daher höchst „un-inklusiv“.

    • Der Schweizer Markt ist auch nur etwa 0.1% der Tätigkeiten der SwissRE. Die Sonderbedürnisse des Schwizer Bünzlis muss demnach Multis auch nicht interessieren…

    • Na, da outen Sie sich ja als der wahre Menschenfreund. Ganz klar, hier geht es um Macht, Terror und Kontrolle kulturmarxistischer Globalisten unter dem Prätext der Gleichstellung, zur immer weiteren Auflösung der Gesellschaftsordnung.
      Die Angestellten der SwissRe tun mir wirklich leid, die sich hier brainwashen und versklaven lassen müssen.

  82. Hab selten so einen Blödsinn gelesen wie das hier – und damit meine ich nicht LHs Artikel, sondern diese Pseudoesallenrechtmachenwollenden ‚Instruktionen‘ der SRe.
    Und natürlich habe ich darüber auch mit meinem mir kirchlich und amtlich anvertrauten und der biologischen Weiterexistenz dienenden andersgeschlechtlichen Lebewesen der menschlichen Spezies gesprochen (Ehemann darf man ja nicht mehr schreiben) und auch unsere direkten sowohl genetischen als auch erbrechtlichen Nachkommen der zweiten Generation (Kinder darf man ja auch nicht mehr schreiben) mussten darüber lachen.
    Wie das jedoch meine sowohl erzeugenden als auch gebärenden und erziehenden direkten Vorfahren auffassen, möchte ich nicht abschätzen müssen…
    Könnte man da nicht einfach also Oberbegriff das Wort ‚Mensch‘ nehmen? Oder gibt es da irgendeinen LGBT-Zugehörigen, der sich nicht als Mensch fühlt???

    • Aber klar doch wäre „Mensch“ ausgrenzend…es gibt z.B. „Xenogender“ und solche, die sich als Tier identifizieren.

      Irrsinn, im reinsten Sinne des Wortes.

  83. Wiederspiegelt doch wieder das Unternehmen, die wissen selber nicht wo sie im Leben stehen und für was sie sich entscheiden sollen.

  84. Natürlich kümmert sich der CEO *persönlich* um solche Nebenthemen. Er hat ja sonst nichts zu tun und darf Kielholz beim „managen“ nicht im Wege stehen. Kieli würde am liebsten beide Rollen (VRP + CEO) selbst ausüben und braucht halt der guten Ordnung halber einen Hampelmann fürs Foto im Geschäftsbericht. Über die 50+ muss man sich übrigens keine Sorgen machen. So alt wird man bei der Rück gar nicht, wenn man Schweizerdeutsch versteht.

    • Der schweizer Wähler hat so gestimmt Die meisten Parteien wollen eine starke Zuwanderung damit man die auf Vorrat gebaute Wohnungen vermieten kann. „Die Schweiz ist an die ausländische Fachkräfte“ angewiesen-so die Politik.In dieser kurzlebigen Welt vergisst man schnell, dass der BIP pro Nase vor 2008 höher lag als heute. Also bei der nächsten Abstimmung genau gucken und entsprechend ankreuzen. Der Spruch „follow the money“ hat immer noch seine Gültigkeit.

    • So alt wird man bei Rück auch nicht, wenn sich Frau für Kinder entscheidet.

    • Wer wegen Alter (50+) oder Familie (Kinder) nicht mehr am Christopher Street Day abtanzen will oder kann, wird auch nicht mehr lange bei Rück sein.

  85. Guten Tag

    Vorweg: ich bin ein transsexueller Mensch. Und: ich bin gegen diesen Unsinn. Schliesslich: ich halte diese Verlogenheit dieser Bessermenschen nichtmehr aus!
    Der Grund: ich habe wirklich sehr viele Kosten auf mich nehmen müssen, habe fast alle Freunde verloren, keine Familie mehr und kaum Berufschancen (ja! Beruf und nicht Job), damit ich als Frau gelten kann.
    Und jetzt wollen diese linken Spinner das Geschlecht abschaffen.

    MERKT EIGENTLICH NOCH JEMAND, WAS HIER ABGEHT? Wie auf ua. meinen Kosten alle normiert und im Endeffekt versklavt werden sollen?

    Es gibt nur zwei Geschlechter: das Weib und den Mann.

    Alles andere ist sozialistische, kulturmarxistische Propaganda.

    Viele Grüsse

    • Nur weil du, lieber Wutbürger, in deinen Hasskommentaren Sätze erlügst wie «Ich bin ein transsexueller Mensch» heisst es noch lange nicht, dass du Ahnung vom Thema hast. Reg dich ab und akzeptiere, dass sich die Gesellschaft öffnet.

      (Kein Transmensch würde sich als «transsexueller Mensch» bezeichnen.»

    • „Es gibt nur zwei Geschlechter: das Weib und den Mann.“

      generell ist es ein Zeichen von Dummheit, die eigene Wahrheit zur absoluten Wahrheit zu machen

    • @Milli Vanilli
      Richtig, daher haben wir ja die Wissenschaft. Biologie und Sexfoschung. Und die sagt klipp und klar: Geschlecht ist binär. Es gibt Männer und Frauen. Punkt.

      Ja, es gibt Personen die unter dem biologischen Krankheitsbild „Intersex“ leiden. Dies ist aber kein drittes Geschlecht und erst recht kein Spektrum. Es sind Personen, die männliche und weibliche Geschlechtsmerkmale aufweisen. Häufigkeit dieses Krankheitsbildes: 0.018%

      Dann gibt es noch Personen, die an einer gestörten Geschlechterwahrnehmung leiden. Dies ist ein psychologisches Krankheitsbild. Aber heutzutage muss man es unterscheiden in „richtige“ betroffene, transsexuelle Menschen. Diese fühlen sich derart unwohl in ihrer Haut, dass sie ihr Geschlecht auch chirurgisch ändern lassen. Und das ist immer das jeweils andere Geschlecht (also Mann oder Frau).

      Und dann gibt es noch die „Fakes“, ein Haufen aus Narzissisten, Bipolaren und Opportunisten, welche sich „Transgender“ nennen. Ob sich diese Personen nun als „Moon Gender“ identifizieren (gibt es ohne Witz, deren Geschlecht ändert sich fliessend, wie die Mondphasen) oder als „Apache Attack Helicopter“ kann nicht davon ablenken, dass diese „Genders“ pure Erfindungen sind und inzwischen von den Linksextremen als politische Waffe („Transphobie!“) missbraucht werden.

    • Das sehe ich ähnlich. Ich bin auch der Meinung es gibt nur zwei Geschlechter. Aber ich habe kein Problem wenn andere meinen es gibt mehrere. Dies obwohl viele von denen nur ein Schaufenster brauchen um sich zu präsentieren und auszustellen. Toleranz ist angesagt aber wegschauen tut manchmal sehr gut.
      Ganz bestimmt habe ich nie eine Partnerin sondern ein Frau oder Freundin. Ersteres ist abwertend. Und ich mache mit ihr ja keine Geschäfte sondern anderes.

    • Milli das ist eine objektive Tatsache, nicht seine eigene Wahrheit. Dumm ist es die Natur zu verkennen, denn es schert sie nicht.

  86. Wie muss man sich die enthusiastisch gelobte „vibrant culture“ bei einem Rückversicherer vorstellen?

  87. Als nächstes wird Die oder Der Wurst CEO!!!!

    Scheinbar ist die Führung unterbeschäftig und muss dringend ausgetauscht werden.

    • Also wenn man in den Teppichetagen tatsächlich Zeit findet sich anstelle mit Wirtschaftsleistung sich mit Conchita’s täglich Lieblingsthema zu traktieren. Ja, da sollte mal laut darüber nachgedacht werden. Danke Lukas Hässig.
      50+ Uswis wegrühre und Grapefruit Lassi beaträge. Denn im grossen Kanton wird die Politik vom Fachkräfte Manko beherrscht. Jeder Lappen zählt!

    • Schon geschehen. – Der,die,das teuerste Fleischerzeugnis Europas.

  88. Das ist die übliche linke Propaganda. Für mich war es nie ein Problem, die Leute so zu nehmen, wie sie sind. Dazu brauche ich auch heute keine Regeln.Aber etwas zu „befehlen oder erzwingen“ funktioniert nicht.

    • Sorry, das istnicht linke Propaganda! Das ist Kielholz, Mumenthaler und die sind meines Wissens nach nicht in einem linken Grüppchen zuhause. Aber immer wieder interessant wie dumm Kommentare sein dürfen!

    • Na SPäher, man kann natürlich abstreiten dass die ganze Gender-Ideologie und NeoFeminismus aus der linken Ecke kommt.
      Ist halt tatsächlich ziemlich dumm das zu tun. Aber dum msein ist nicht verboten.

  89. Einerseits: Eine super Gelegenheit für alle andere Rückversicherer und Erst Versicherer auf’m Platz Zürich.
    Es gibt wieder gute Leute auf’m Markt.

    Anderseits:
    Nur weil SR Unmengen an Geld in Gebäuden und Prestige steckt und ein Schwaches Management unterstützt, müssen Arbeiter in die Schweiz den kürzeren ziehen. Und zwar nur weil es hier so einfach ist Leute raus zu werfen.
    „Swiss“ Re… Schämt euch !!!

  90. total gaga diese globalen firmen…Swiss Re und andere haben sich von der realen lebenswelt von 99 % der Bevölkerung komplett entfernt

  91. Die Sache mit den Redeverboten erinnert mich an den Untergang Jugoslawiens. Am Ende hies es, es habe schon lange unter der Oberfläche gebrodelt.

    Drittes Geschlecht, MeToo, sonst was. Alles schön und Recht. Leiden soll niemand. Nur dem Deckel draufhalten ist schon Tito gescheitert.

    • Menschen wurden vergewaltigt. Schmerz wurde verursacht. Und du schreibst davon in einer saloppen Art und Weise. Hast du eine Ahnung, was für einen hässlichen Charakter grad beweist?

      Läck Bobbi.

    • @Martin Bucher: Ein Fakten-Salat ist kein (Gegen-) Argument.

      Das ist genau so, wie wenn ich bei Doppelstockzügen erwähne, dass die Schweiz bis ins 19. Jahrhundert gehungert hat, und zuwenig Salz hatte.

  92. Willkommen im globalen Irrenhaus!

    Man lese den Text „Das Narrenschiff“ von Ted Kaczynski.
    Ja genau, dem sogenannten UNA-Bomber und Ex-Professor.

    Sein „Manifest“ ist ebenfalls durchaus sehr lesenswert, aber das Narrenschiff ist schlicht genial!

    Gen Norden!!!!!!

    (Der Text findet sich sehr leicht mittels Google)

  93. Erinnerungen an Orwell’s 1984 werden wach. „Neusprache“ und das Verbot von Ausdrücken sind erst der Anfang. In z Jahren muss man wohl einen – natürlich interreligiösen – Eid auf den neuen Swiss Re – Duden schwören, bevor man (oder frau und alle +) sich dort bewerben darf. Zudem wird es sicher Lohnabzüge geben, wenn man dermassen aussondernde Worte wie „Frau“ benutzen sollte. Alles in allem geniale Aktion zur Ablenkung von echten Problemen der Swiss Re.

    • Zum Glueck steht „Fraeulein“ nicht auf der Liste. Und „die Person hat sie nicht mehr alle“ auch nicht.

  94. Diese ganze Diversity-Gequatsche ist doch Mumpitz. Wirklich geschützt werden müssten die älteren Arbeitnehmer, auch wenn ich von ebendiesen Salär-Zugeständnisse erwarte. Was die Swiss Re hier abzieht ist einfach nur bizarr.

  95. Nun dann, bald wird die Swiss RE auch keine Minderheiten mehr haben, die outen sich ja nun selbst – ein Schelm, der da an ausmisten denkt. Schön auch, dass in der 50+ zwischenzeitlich auch zu einer Minderheit werden und so für eine gewisse, wenn auch kurze Zeit ebenfalls geschützt werden müssten.

  96. Christian Mumenthaler gehört sofort abgesetzt. Soll sich um das Geschäft kümmern. Offenbar kann er das nicht (siehe Geschäftszahlen), daher setzt er lieber auf political uncorrectness (Diskriminierung der Mehrheit) und Diskriminierung der 50+ Mitarbeiter. Wann handelt der VR endlich?

    • Erstaunlich, wieviel Zeit die oberste Leitung für Sandkastenspiele hat. Wenn da mal nicht das eine oder andere „Grossereignis“ nicht den ganzen Sandkasten wegpustet: Angesichts der Überkapazitäten in der Branche und Zinsbaisse wird wieder fusioniert wie schon lange nicht mehr: Kürzlich übernahm AXA die XL, die zwei Maklerhäuser AON und Willis wollen heiraten (Geld heiratet Geld geschlechtsneutral), die Zürcher PartnerRe wurde von SCOR zumindest beschnuppert und wenn nach jeder Erneuerungsrunde im Katastrophengeschäft die gleiche Platte abgespielt wird „Eigentlich-sollten-wir-viel-höhere-Preise-erzielen“, dann heisst das, dass da bald noch mehr von den politisch korrekt beschrifteten Jobs wegfallen werden. Beim Zürcher RAV arbeiten übrigens mehrheitlich Frauen, das lief glaube ich ganz ohne Förderung 😅.

    • Nei, denn der hat das ganze wahrscheinlich angezettelt.
      Die Machtelite grüsst.

    • Ich bin klar ein bisschen überrascht von diese “ fruhzeitig“ Entscheidung, aber deswegen kritisiere ich noch nicht…ich, selber, verstehe noch nicht, was das heissen sollen…aber ihre Argumenten sind nicht Stichhaltig. Eine Dienstleistungsfirma wie SR ist eben eine Personengesellschaft und deswegen ist Kernaufgaben der “ Primus inter Pares“ dies zu kümmern. Das ist der Kerngesschäft eine Firma. Natürlich Kunden sind primär wichtig: ohne Kunden, keine Business und kein Geschäft…
      Ich könnte mir gut vorstellen, wenn auf ein Tisch eine Maschine / Robot sitzt, dann ist alles wieder logisch und deswegen…
      Thema U 50 ist Komplex, wie alles heute. Und muss man differenzieren: es gibt in Tat und Wahrheit heute der U 50, der keine interesse mehr hat, keine Meinung und kann auch nicht mehr breit denken kann, wie viele der Kommentatoren hier gut zeigen, unabhängig von ihre Anagraphische Alter. Und dann haben wir die “ reifen“ u50: 50, 60, 80, 90 Jährige die sehr Fit sind und ihre Beitrag und Weisheit kann man nicht schlagen. Darunter zähle ich auch die Greta ( 15) und andere brilliante Jugend. Somit die Anagrafische Alter wird anachronistisch! Immer mehr wichtig wird die “ mind set“, immaginative Denken und natürlich Anpassungsfähigkeit, was viele ( auch mit Respekt andere Meinungen) hier nicht zeigen. Erfolgreich zu sein ist einfach, aber zuerst muss man “ anders denken!“ That’s simple…

  97. Bei all der politischen, sexuellen und weiss was Korrektheit, befindet sich der sogenannte normale Mitarbeiter plötzlich in der Defensive und man könnte sagen, wird diskriminiert. Mittlerweile wird jedes Augenmass verloren!

  98. Entlassungen von 50+ sind eine üble Sache, die Plätze zur Erhöhung des Rentenalters der Hohn darauf.

    Aber im Grundsatz ist geschlechtergerechte Sprache spannend und der Ansatz alle zuerst als Mensch unabhängig seiner genauen Eigenschaften anzusprechen gut. Dazu kann ja eine Swiss Re alle Vorlagen und Unternehmenskommunikation passend gestalten, damit sich die Sprache einbürgert.

    ABER Wörter verbieten ist doch der kleine Bruder von Bücher verbrennen. – Nein Danke.

    • Sorry, richtig wäre: „Wörter verbieten ist das kleine Geschwisterchen von Bücher verbrennen.“ oder besser: „Wörter verbieten ist verwandt / verschwägert / befreundet mit Bücher verbrennen“.

  99. Etymonline.com schreibt:

    „Gender …. from PIE root *gene- „give birth, beget,“ with derivatives referring to procreation and familial and tribal groups.“

    Maw: Das Wort Gender heisst im ursprünlichen Sinne „Erzeugen von Kindern“.
    Bin mir gar nicht sicher, ob die LGBT+-*/ Community wirklich Freude an diesem Begriff haben kann.

  100. Sie sollten sich doch bitte auf das konzentrieren, das auf diesem Portal relevant wäre, Herr Hässig. Ich verstehe schon, dass der Druck gross ist, wenn man jeden Tag eine Story schreiben muss und Sie mach das ja häufig auch sehr gut. Aber hier…
    Freundliche Grüsse

  101. Genau. Und die Exoten, also die Ü50 Familienväter, die wirft man raus. Dann muss man nicht mehr über sie reden. Und – noch wichtiger – keine Rente mehr erwirtschaften.

    Solche Dinge lächelt ein Christian doch einfach unverbindlich weg.

    • Gut…wären diese Ue50 schwul hätten sie bei Swiss Re nichts zu befürchten. Oder habe ich da was falsch verstanden?

    • ..und was ist mit den Ue50 Familienmüttern?
      …….und wären diese Ue50 alle lesbisch, hätten sie bei Swiss Re nichts zu befürchten, ganz zu schweigen von allen andern Menschen mit einer weiteren LGBT+-Orientierung………………………Auch wenn ich diese LGBT+-Sprachregelung der Swiss Re für weit übers Ziel hinaus geschossen halte, so ist es doch überaus entlarvend, wie verbreitet und wie tief die patriarchalen Rollenbilder immer noch in den (überwiegend) männlichen Köpfen stecken – wie dies der Kommentar von Tomtom W. Lauer anschaulich zeigt.

      So werden Frauen nach Jahrzehnten des Nichtangesprochen- und Nichterwähntwerdens noch heute mit der Floskel abgespiesen, dass sie im sog. „generischen“ (kommt vom lateinischen Verb: gignere/präs:gigno/perf:genui/ppp:genitum=hervorbringen, erzeugen, zeugen, gebären->sic!!) Masculinum „mitgemeint“ sind.
      N.B. Diese unselige Bezeichnung,“generisches“ Masculinum, welche aus der Linguistik stammt, ist von patriarchal denkenden Männern kreiert worden. Daraus ergeben sich solch irrwitzige Stilblüten wie „männliche“ und „weibliche“ Kunden, obwohl gerade die deutsche Sprache über eindeutige feminine und masculine Bezeichnungen verfügt. Bezeichnend hierzu ist auch die Feststellung im Wikipedia-Eintrag zum generischen Masculinum: „Prinzipiell können Femininum, Neutrum ebenso generisch verwendet werden, doch ist dies äusserst selten.“ -> Wen wunderts, denn welcher Mann würde sich in der Bezeichnung „Kundinnen“ mitgemeint fühlen?

      Diese – gelinde gesagt – patriarchal-männliche Unsensibiltät des Sprachgebrauchs kritisieren nun schon seit geraumer Zeit auch Menschen, welche in irgendeiner Form nicht der sog. „Heteronormativität“ entsprechen, als diskriminierend – meiner Ansicht nach zu Recht. Allerdings finde ich wie gesagt einen solchen „New-Speech“-Guide à la Swiss Re Humbug.
      Abgesehen davon muss man das Rad nicht neu erfinden, denn es gibt schon viele gute Leitfäden für den geschlechtergerechten Sprach- und auch Bildgebrauch (Bundeskanzlei für die ganze CH-Admin (2009), Uni ZH, ETH, ZHAW, Uni BE, Uni BS, SEK, u.w.). Diese lassen sich – mit wenigen Anpassungen – auch auf alle Menschen mit weiteren Sex/Gender-Orientierungen ausserhalb der Heteronormativität anwenden. NUR: Die Krux liegt eben darin, DASS sie angewandt werden, und zwar täglich, damit sich diese patriarchal wertbehafteten Rollenbilder in den Köpfen verändern.

      Dies nicht zuletzt auch im Interesse vieler Männer, die es leid sind, immer „stark“ sein zu müssen und die manche Benachteiligungen, welche sie ihren patriarchal denkenden Geschlechtsgenossen zu verdanken haben, ausbaden müssen (z.B.in Sachen gesetzlich festgelegtem Sorgerecht nach einer Scheidung…).

  102. Hat der sonst nichts zu tun? Einfach nur noch peinlich und allen verheirateten Heteros gegenüber zudem noch äusserst diskriminierend.

  103. ehrlich jetzt? so ein Mist!
    Der Mann soll sich darum kümmern, dass sein Arbeitgeber Geld verdient und um nichts anderes.

  104. Dafür stellen Sie sich quer Überzeit und Anteil Tapi auszuzahlen, wenn jemand die Firma verlässt. Generieren beim Friedensrichteramt und Bezirksgericht ein Mehrfaches an Kosten, als das Sie auszahlen sollten.
    Die Swiss Re ist 15 Jahren im Hintertreffen. Die UBS, CS etc. haben gelernt und sind diesbezüglich korrekt und Gesetzes konformer.

  105. Man scheint bei Swiss Re echt keine Probleme zu haben,…dafür wohl einige Mitarbeiter zuviel.

    • HALLO????!!!
      Sie bzw. ev. ‚Es‘ beginnen Ihre Antwort mit:
      Man…..
      Das geht GAR NICHT!!
      Bitte SOFORT ÄNDERN LASSEN. (IRONIE OFF)
      Wir verblöden wirklich bal alle…..

    • @ Weiss einer: Sie haben nichts gelernt! Die Swiss Re hat nicht einige Mitarbeiter zu viel, sondern einige Mitarbeitende!

    • Nicht wir, sondern Mumenthaler und Kielholz! Dafür knütteln sie intern Ü50 und verweigern MA die Auszahlung Überstunden!