Swissquote-Chef Bürki: Perfektes „Insider-Timing“

CEO&Co. an Spitze von Trading-Bank verkauften eigene Aktien über 12 Mio. seit Anfang 2018 – Dann kam Crash – Jetzt Käufe.

Marc Bürki ist von Haus auf Ingenieur. Mit der Präzision des Technikers baute er über die letzten Jahre eine neue Bank auf, die zu den raren Erfolgsgeschichten des gebeutelten Finanzplatzes wurde.

Die Swissquote. Nun zeigen sich Risse. Bürki baut sich am Firmen-Sitz in der Romandie einen Tempel, gleichzeitig rauscht die Aktie in die Tiefe. Empire-Building zum falschen Zeitpunkt.

Wenns ums eigene Geld geht, zeigt Bürki ein goldenes Händchen. Er und seine Kollegen ganz oben in der Swissquote verkauften Unmengen an eigenen Aktien – just vor dem Crash.

Von Anfang 2018 bis heute belaufen sich die Verkäufe der sogenannten Insider der Swissquote auf 12,4 Millionen Franken. In insgesamt 73 Verkäufen machten die Swissquote-Chefs so viel Kasse.

Umgekehrt kauften sie fast nichts von ihren Titeln. Es gab in den zurückliegenden 14 Monaten gerade mal 11 Käufe von „Insidern“ der Swissquote, davon 7 in den letzten Wochen. Gesamtsumme: magere 328’000 Franken.

Noch besser für Bürki und seine Swissquote-Gefolgsleute wird die Geschichte, wenn man bei der Börse, die alle Insider-Deals ausweist, den jeweiligen Zeitpunkt für Kauf und Verkauf anschaut.

Verkauf oben, Kauf unten: Bürki, Insider (Swissquote)

Da zeigt sich dann, dass Bürki selbst und seine Mannen ein unglaublich gutes Gespür für den richtigen Moment hatten. Sie verkauften nahezu auf dem Höchst und kauften, als der Kurs darb.

Die Aktie der Swissquote begann ab Anfang 2018 steil zu steigen. Lag sie zunächst um die 40 Franken, setzte sie ab März zu einem Höhenflug an, mit Zenit im August bis Anfang Oktober 2018.

Damals erreichte der der Titel gegen 75 Franken – nahezu eine Verdoppelung des Werts innert 9 Monaten. Dann kam der jähe Absturz.

Von Anfang bis Mitte Oktober 2018 rauschte der Swissquote-Titel von über 70 auf unter 45 Franken. Danach begann ein Auf und Ab. Heute kostet die Aktie um die 40 Franken.

Swissquote-Chef Bürki und seine Kollegen begannen mit ihren Massenverkäufen im Januar 2018, als der Steigflug einsetzte.

Im Frühling 2018 nahmen die Verkäufe zu. Damals gab es noch vereinzelte Zukäufe.

Richtig Fahrt nach die Verkaufswelle dann im August auf. Dutzende von Verkaufsdeals fanden damals statt, die Insider-Manager der Swissquote warfen ihre Papiere in rauen Mengen auf den Markt.

Raus, raus, raus: Ozean von Verkäufen (Six)

Zu welchem Kurs? Zum Höchstkurs. In den letzten August-Tagen schloss die Swissquote-Aktie auf einem lange nicht mehr gesehenen Level. Unter dem Tag überschritt der Preis gar die 75 Franken-Grenze.

Einzig im 2007, am Vorabend der grossen Finanzkrise, hatte die Swissquote-Aktie noch leicht höhere Werte erreicht. Danach sank sie auf gegen 20 Franken, um dann neuen Anlauf zu nehmen.

Swissquote-Chef und -Gründer Marc Bürki erklärt die Deals zu heiklen Zeiten wie folgt:

„Ich habe 30’000 Titel verkauft. Dies entspricht einem kleinen Teil von den 1,9 Millionen Titeln, die ich seit der Gründung der Gruppe hatte.“

„Ich lebe in einem sehr teuren Kanton. Mein Steuersatz ist bei 71 Prozent, die Rechnung wird ab und zu durch Aktien-Verkäufe finanziert.“

„Wir haben sehr strikte Regeln, wenn es um Management-Transaktionen geht . Der Handel mit Swissquote-Aktien ist nur zu gewissen Zeiten möglich.“

„Ich habe (nach den Verkäufe) einige Titel zurück gekauft – so um die 2’000 Aktien. Einfach als Reaktion, weil ich das Gefühl hatte, dass die Aktie zu stark gefallen ist.“

„Diesen Eindruck habe ich jetzt auch wieder. Die Aktie ist leider teilweise zum Spielzeug von Fonds geworden, die Leerverkäufe machen.“

Kommentare

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

  1. „Die Aktie ist leider teilweise zum Spielzeug von Fonds geworden“ … sagt der „Spieler“.
    … auch im Namen der anderen „Spieler“ bei Swissquote?

    Uneingeschränkte Lobhudeleien von Fan-Boys ungerechtfertigt.

  2. Swissquote ist in der heutigen Zeit der Digitalisierung hervorragend aufgestellt mit einem leistungsfähigen, einfach zu bedienendem Handelssystem, welches konkurrenzlos ist gegenüber den meisten anderen Anbieter, Grossbanken eingeschlossen. Das Unternehmen ist auch gut geführt, die Topmanager halten schon seit Jahren relativ hohe Aktien-Beteiligungen, die Kosten haben sie im Gegensatz zu den Grossbanken im Griff! Als Aktionär hat man über die letzten Jahre auch eine ansprechende Rendite erzielt. Solche Management Transaktionen
    stellen für mich kein Problem dar, sind relativ klein im Verhältnis zu den
    Beteiligungen. Natürlich können diese Topmanager abschätzen ob ihre
    eigene Aktie eher günstig oder teuer ist, dementsprechend das Timing.
    Für mich ist Swissquote eine Erfolgsgeschichte die noch nicht zu Ende ist, der heutige Aktienkurs eine gute Einstiegsmöglichkeit für mittelfristig orientierte Anleger, denn die Digitalisierung im Bankengeschäft wird weiter Fortschreiten, Swissquote davon profitieren.

  3. Ich machte kohle mit dem kursrutsch. Verkaufsposition bei 1.215 gehalten und eine wurde bei 1.19 eröffnet. Swissquote ist die inovatiefste bank der schweiz.

  4. Dieser Beitrag ist nicht besonders gelungen. Wenn schon hätte man die Verkäufe mit dem Newsflow abgleichen sollen. Natürlich sollte ein Unternehmer am besten wissen, was seine Firma wert ist. Dass er entsprechend handelt, kann ihm nicht vorgeworfen werden. Gegen Missbräuche gibt es Insider-Strafnormen und Transparenzvorschriften der Börse. Gutes Timing, Herr Bürki!

  5. Marc Bürki und Paolo Buzzi, der Mitbegründer von Swissquote, sind zwei bodenständige Burschen und haben überhaupt nicht gemeinsam mit der Genfersee Überheblichkeit. Ausserdem sind sie von den Mitarbeiter sehr geschätzt.

  6. Dass die absurd hohen Steuern in der Schweiz der Wirtschaft dringend benötigtes Kapital entziehen, zeigt dieses Beispiel exemplarisch auf. Junge Unternehmer haben es schon schwierig Kapital zu finden, wenn sie es einmal erfolgreich investierten, kommt sofort wieder der Staat und macht die hohle Hand im grossen Stil.

    • Ich bin CEO von zwei Startup und das was sie sagen stimmt einfach nicht.
      Erstens ist es eine dämliche Ausrede von Bürki und zweitens gibt es 1000 Möglichkeiten Steuern zu umgehen.
      Wenn Sie in der glücklichen Lage sind soviel Kohle zu verdienen, dass sie es nicht mehr investieren können, sollten sie auch die Steuern bezahlen.

      Jungunternehmen werden gut gefördert in der Schweiz und können sich auch gut finanzieren, selbst bei windigen Geschäftsmodellen wie der Cryptoblase.

      Sollen diese doch die Gelder von den Chinesen bekommen und bei uns schön brav Steuern zahlen. Da haben wir wenigstens was davon wenn die Blase platzt.

    • Ceo Startup. Eine besonders schlaue Strategie von Ihnen, die Steuern zu tricksen. Gratuliere herzlich zu dieser besonderen Eingebung und hoffe, Ihre Businesspartner finden ihre Tricksereien auch lustig.

  7. Ach herje Herr LH. Es steht jedem Aktionär zu, bei hohen Kursen zu verkaufen und tiefer wieder einzusteigen. Leider machen die 0815 Retail-Investoren genau das Gegenteil. Sie kaufen die Tops und verkaufen die Lows. Die Verkäufe waren über ein halbes Jahr verteilt, also auch keinen newsbedingten Sell-Off Event. In den USA übrigens üblich, dass zu Steuerzwecken Aktien verkauft werden. Auch vom Management. So lange es in geordneten Bahnen läuft ist doch alles ok, oder nicht?
    Ich würde mir etwas weniger bashingbehaftete Clickbait-Artikel von Ihnen wünschen.

  8. Für mich ist Marc Bürki der „Hayek“ der Schweizer Banken-Welt. Grund genug, heute ein paar tausend Swissquote – Aktien zu kaufen. Machen wir uns doch nichts vor, weit und breit sehe ich keinen klügeren Banker als Marc Bürki.

  9. Eine Bank der man nicht vertraut.

    Die Swissquote hat noch weitere Probleme. Die ganze Geschichte mit der Auflösung des Mindestkurs 1.20CHF am 15.01.15 ist noch nicht vom Tisch. Das CfD Produkt von Swissquote, wie auch das von vielen anderen Banken, hatte damals versagt. Alle anderen Banken sind dem Kunden entgegengekommen und haben die Minussalden von sich aus gelöscht. Nur Swissquote war nicht bereit Kompromisse einzugehen und versucht noch immer gegenüber 420 Kunden Forderungen geltend zu machen. Dies zeigt, dass sie kein adäquates Risikomanagement machen, gegen Sorgfalts- respektive Treuepflicht verstossen wie auch gegen Treu und Glauben handeln und nicht mit den Kunden sondern gegen den Kunden Lösungen suchen. Ein solches Verhalten gegenüber den Kunden ist sehr bitter und es erstaunt nicht dass nun die Umsätze im Traiding rückläufig sind.

    Ich hoffe nur, dass nun die Kunden die im Crypto-Business sind, nicht gleiche Erfahrungen machen müssen. Für die anderen 420 im Stich gelassenen Kunden, hoffe ich auf ein positives Urteil des Handelsgerichts. Die negativen Schlagzeilen werden sich noch mehren.

    • Es wird niemandem gezwungen ein Auto, ein Haus, ein Kühlschrank und ein Ferienhaus auf Kredit zu erwerben … und hoffen dass die SNB eim den Rücken frei hält.

    • Wer als Kunde solch hochspekulative Devisenoptions-Geschäfte tätigt (wiederholt kleine Optionsprämien bei Short Put-Transaktionen einnehmen, bei einem enormen Verlustpotential) muss auch bereit sein die Verluste zu tragen. Es kann ja nicht sein, dass die Gewinne mir als Kunde gehören und die Verluste zu Lasten der Bank gehen.

      Man kann sich diese Optionsgeschäfte vorstellen, wie wenn man vor einer nahenden Dampfwalze versucht etwas Kleingeld aufzuheben.

    • @Hansueli
      Es scheint du kennst die Forex (CfD) Produkte von Swissquote nicht. Dabei geht es nicht um Kredite für Autos, ein Haus, ein Kühlschrank oder ein Ferienhaus. Swissquote gewährt Kredite für das spekulative Anlegen in Währungen. Dabei tritt Swissquote als Gegenpartei auf und verdient bei jedem Kauf / Verkauf ganz schön mit. Wenn die eignen Sicherheitssysteme jedoch versagen, wie am 15.01.15, will Swissquote jedoch jegliche Verantwortung den Kunden in die Schuhe schieben. Es reicht Ihnen nicht das man das ganze investierte Geld verliert, sie fordern zusätzliche Gelder. Ihre Berechnung basiert dabei auf einem Fantasie Kurs stunden nachdem das Geschäft geschlossen sein sollte. International wurde diesem Treiben längst der Riegel vorgeschoben nur die FINMA Mühlen mahlen halt sehr langsam.

    • @ Patrick: Ihr Beispiel mit den geschriebenen Put-Optionen mag so schon korrekt sein. Ganz anders sieht es jedoch aus wenn jemand einen Stop-loss Auftrag bei sagen wir mal 1.1950 gesetzt hatte und dieser angeblich zu einem Kurs von weniger als 1.0000 durch SQ ausgeführt wurde. Dies ist nach meinem Dafürhalten völlig inakzeptabl.

    • Weil Swissquote (und, by the way, viele anderen Brokern) ein Hebel von 100 anbietet heisst nicht dass es für jedermann geeignet ist. Und weil die SNB den 1,20 Kurs Jahrenlang unterstützt hat heisst nicht dass dies für aller Ewigkeit geplant war.
      Wie schon hundert mal gelesen, wer nicht weiss was er macht, soll die Finger davon halten. Gewinne kassiert mal gern, aber sobald es unangenehm wird, ist die Bank (oder die Anderen) dran schuld … Wie immer. Komisch nur dass man von den „Shorts“ bis jetzt nichts gehört hat, was ?
      Ich arbeite in der Finanzwelt seit gut 30 Jahren, und uA auch im Termingeschäft wo es ähnlich ablauft : man spekuliert mit ein Hebel (i.e. Kontraktgrösse, resp. Tickwert) und muss eine Marge dagegen bezahlen (beim FDAX zBsp sind es 10k € Marge für ein theoretischen Einsatz von aktuell 25 € pro Punkt, also 300k € PRO KONTRAKT !). Ich habe in meinem Leben unzählige Leute gesehen die gedacht haben man könne hier schnell viel Geld verdienen, und am Schluss auf die Fresse bekommen haben.
      In der Schweiz ist man mit 18 Volljährig und für sein Leben und Taten selbst verantwortlich …. und so, nebenbei … Vertrag schon mal gelesen ? oder einfach unterzeichnet und losgelegt ?

    • Lieber Hansueli
      1. Ich kann lesen, auf dem Risikohinweis auf der Webseite von Swissquote Stand vor dem 15.01.15 ganz klar, dass man nicht mehr verlieren kann als man einsetzt.
      2. Dazukommt das in den meisten AGB’s unlautere Passagen zu finden sind und ganz sicher in denen AGB’s von Swissquote.
      3. Zudem sind die Gewinner bei den Forex (CfD) Produkten von Swissquote immer nur die Bank und nicht der Kunde. Bei jeder Transaktion verdient Sie als Gegenpartei einen schönen Batzen mit. Und wie Sie gesagt haben, Gewinne kassiert man gerne, aber sobald es unangenehm wird, ist der andere Schuld.
      4. Swissquote gewährte für den Handel sehr grosse Kredite ohne Überprüfung des Kunden. Dabei haben sie sich auf Ihre Forex-Applikation verlassen, die leider im entscheidenden Moment versagt hat.
      5. Der typische CFD-Kunde ist ein Kleinanleger. Die durchschnittliche Verweildauer von Kunden der CFD-Anbieter beträgt ca. 6 Monate. In dieser Zeit verliert nach Beobachtungen der Bundesanstalt sowie anderer europäischen Aufsichtsbehörden ein Großteil der Privatanleger das von ihnen eingesetzte Kapital. Diese aufsichtlichen Beobachtungen werden durch diverse Studien europäischer Aufsichtsbehörden bestätigt.

    • Was passiert wohl wenn man 2 millionen UBS aktien gleichzeitig auf den Markt schmeisst ? oder dass ein Käufer plötzlich aufhört ein bestimmten Kurs einzuhalten ? Riiichtig, der Markt bricht zusammen.
      Im gegensatz zum Aktienmarkt, gibt es im Forex kein „Stop Trading“. Und obwohl der Forex Markt der grössten ist, heisst noch lang nicht dass der „Auftragsbuch“ ins unendliche gedeckt ist.
      Es ist nicht das erstes Mal dass wir uns in diese Zeilen treffen. Offensichtlich haben Sie 5 Jahren später immer noch nicht verstanden dass wenn ein Kurs innert 30 Sekunden um satte 30% einsackt, dass nicht jeder seine Ausführung bei 1,1990 erhält.
      Ich arbeite in der Finanzwelt seit gut 30 Jahren, und uA auch im Termingeschäft wo es ähnlich ablauft : man spekuliert mit ein Hebel (i.e. Kontraktgrösse, resp. Tickwert) und muss eine Marge dagegen bezahlen (beim FDAX zBsp sind es 10k € Marge für ein theoretischen Einsatz von aktuell 25 € pro Punkt, also 300k € PRO KONTRAKT !). Ich habe in meinem Leben unzählige Leute gesehen die gedacht haben man könne hier schnell viel Geld verdienen, und am Schluss auf die Fresse bekommen haben.
      In der Schweiz ist man mit 18 Volljährig und für sein Leben und Taten selbst verantwortlich …. und so, nebenbei … Vertrag schon mal gelesen ? oder einfach unterzeichnet und losgelegt ?
      Wie schon hundert mal gelesen, wer nicht weiss was er macht, soll die Finger davon halten. Gewinne kassiert mal gern, aber sobald es unangenehm wird, ist die Bank (oder die Anderen) dran schuld … Wie immer. Komisch nur dass man von den „Shorts“ bis jetzt nichts gehört hat, was ?

    • naja, der Moderator hat wohl heute ausgeschlafen … 10 stunden um Kommentare freizuschalten (-.-)

    • Lieber Hansueli

      Mit Ihren offenen Fragen sprechen Sie das Risikomanagement an. Genau das hat unteranderem auch versagt und zwar das Risikomanagement der SQ und nicht das von den einzelnen Kleinanleger. SQ hätte nicht erlauben dürfen auf ein Währungspaar mit einem Hebel von 100 zu spekulieren, wenn dieses durch einen Mindestkurs geschützt ist. Die einzelnen Kleinanleger, die nicht wie sie schon 30 Jahre im Geschäft sind, kennen diese Risiken nicht. Deshalb wäre auch eine Regulierung seitens der FINMA ein logischer nächster Schritt analog dem Vorgehen in der EU.

    • @Peter Leuenberger

      Wie lachhaft ist denn diese Aussage … „der kleinanleger kennt die Risiken nicht“

      Diese Logik nach, müsste man Porsche, Ferrari und Audi Autos an Neulenker verbieten, weil Sie mit soviel PS nicht umgehen könnten !!

      LOL

  10. Nun ja, als Chef der Swissquote ist es ja grundsätzlich sein Job, die Aktienmärkte zu verstehen. Man könnte also auch davon ausgehen, dass er wirklich sehr stark ist in dem, was er tut. Die wichtige Frage, die sich stellt, ist doch, ob es für diese Schwankungen einen Grund gibt, der ihm bekannt war? Denn nur dann handelt es sich um Insiderhandel. Über diesen Umstand steht leider nichts im Bericht, obwohl das ja sicher nicht allzu schwer zu recherchieren wäre…