Stille am Paradeplatz: UBS schliesst Schalterhalle

Tschau Service für Kunden: Flaggschiff-Haus ohne Cash-Bezug – Beratung nur auf Termin – Verwaiste Etagen am Ex-Hauptsitz.

Die UBS-Spitze unter CEO Sergio Ermotti hat sich für Hunderte von Millionen einen Prunkbau an der Zürcher Bahnhofstrasse 45 geleistet. Nun schliessen Ermotti&Co. ihr zweites Flaggschiff-Gebäude in der Limmatstadt – zumindest für den Publikumsverkehr.

Dieses steht am geschichtsträchtigen Paradeplatz. Im dortigen UBS-Haus gibt es in Zukunft einzig noch Beratungsgespräche auf Termin, wie aus der Bank zu erfahren ist.

Das Ende der Schalterhalle im eindrücklichen Gebäude kommt fast über Nacht. Bereits in drei Monaten, Ende Juni, ist Schluss.

Lichterlöschen am Paradeplatz, diesem einst Glamour und Macht ausstrahlenden Inbegriff von Good Old Swiss Banking.

Die Credit Suisse hat hier unter der Adresse Paradeplatz 8 ihren weltweiten Hauptsitz, auch die Bank Safra und die HSBC lassen sich eine Präsenz an der teuren Lage nicht nehmen.

Wann letztmals ein Kunde über die Schwelle des Safra-Hauses trat, lässt sich schwerlich sagen. Vermutlich vor Urzeiten.

Zwischen diesen Häusern mit eindrucksvoller Verzierung thront die UBS. Deren Immobilie ist zwar weniger eindrücklich als die Gebäude rund herum, was die Architektur angeht; es stammt aus einer jüngeren Zeit.

Doch Geschichte atmet es ebenso. Hier hatte der Bankverein seinen Zürcher Sitz. Mit der Fusion vor 2 Jahrzehnten zur verschweissten UBS wurde der Bau zum zweiten repräsentativen Gebäude der neuen Nummer 1 des Finanzplatzes.

Nun also stellt der Multi am alten Zürcher Bankverein-Sitz sämtliche Schalter-Aktivitäten ein: keine Rundum-Bedienung mehr, kein Cash-Service, keine Dollars und Euros, keine Beratung, kein Gold.

Gebühren hoch, Leistung runter: So geht das heute im Herzen der helvetischen Geldindustrie. Umgekehrt erklimmt die Entlöhnung für die Verantwortlichen längst vergangen geglaubte Höhen.

Es kommt noch besser. Am historischen Bankverein-Sitz mitten in der City von Zürich herrscht auf in den oberen Etagen Öde und Tristesse.

Laut einem Beobachter stünden 2 Stockwerke leer, die bisher für Kundengespräche verwendet worden seien. Im Lift seien alle Tafeln für diese abmontiert. Geblieben sei die Kantine ganz oben.

Aus der Bank ist dazu eine halbe Bestätigung zu erhalten. Eine der erwähnten zwei Stockwerke werde „für interne Zwecke genutzt“. Was das heisst, lässt sich angesichts der Dauer-Kostenabbaus in der Schweiz leicht erraten.

Das Ende der historischen Schalterhalle am Paradeplatz findet die Spitzencrew des führenden Geldhauses des Landes nicht weiter problematisch. Man bediene die Kunden an der Bahnhofstrasse 45, also “ in kurzer Gehdistanz zum Paradeplatz“.

Im herausgeputzten Palast der hochbezahlten Bosse gibt es einen Fitnessraum – for Top-Members only. Die Kunden dürfen derweil die eindrücklichen Marmorwände bestaunen.

Blick in heilige Bahnhofstrassen-Halle (Bild: Blick/UBS)

Erzrivalin Credit Suisse ist bei der Umnutzung alter Schalterräume viel weiter. Die CS-Spitze zeigte dabei keinerlei Hemmungen.

Im Parterre am Paradeplatz-Hauptsitz sind teure Kleiderboutiquen, Gastrobetriebe, Reisebüros eingezogen. CS-Services muss man mit dem Kompass suchen.

Aus der UBS heisst es, man plane im alten Bankverein-Hauptgebäude auch nach dem Aus der Schalterhalle keine solche Umnutzung. Das Erdgeschoss würde für Beratungsgespräche auf Termin genutzt.

Gibt es Verkaufsüberlegungen? Die CS machte auch da forsche Schritte. Das alte Leuenhaus, wo die Bank Leu ihren eindrücklichen Hauptsitz hatte, ist längst verkauft; ebenso wie die einstige Zentrale der Berner Volksbank, die vor einem Viertel Jahrhundert im CS-Hafen gelandet war.

Ein UBS-Banker sagt, es gebe „überhaupt keine Verkaufsüberlegungen“.

Kommentare

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  1. Resultat der Aufhebung des Bankgeheimnis und des Ebankings. Es kommt noch schlimmer!
    Die baldige Unterwerfung in Sachen Rahmenvertrag wird dann die Kantonalbanken treffen.

  2. Ja, das ist mal so. Die Finanzindustrie erlebt jetzt, was die reale Industrie vor einigen Jahrzehnten erlebt hat.

    • Das Verhalten ist doch vorausschauend. Die vielleicht erste Grossbank ohne Kunden braucht auch keine Schalter mehr fuer solche.

  3. Im Gegensatz noch vor 30J muss und geht kein einziger Kunde mehr in eine Bank-Schalterhalle um Bares ab zu heben oder Gespräche zu führen. Wer das Bejammert lebt noch immer im letzten Jahrhundert um 1950 oder so.. He, die Zeiten haben sich geändert!! Auch das (falsche) ständige Wiederholen vom Sätzchen:

    „..Die UBS-Spitze unter CEO Sergio Ermotti hat sich für Hunderte von Millionen einen Prunkbau an der Zürcher Bahnhofstrasse 45 geleistet..“

    ist falsch und bewusst irreführend. Das Haus musste nach langer Zeit saniert, aufgefrischt und fitt (Elektronik) gemacht werden für die nächsten 25J. Die prunkvolle Schalterhalle steht unter Heimatschutz, darf nicht abgeändert werden!! Offenbar kapieren das Journalisten nie und nimmer.. Stattdessen wird lieber gestunkert. Die Schalterhalle ist fantastisch renoviert, Meisterstück! Die ganze Renovation bezahlt die UBS doch aus der Portokasse, besonders wenn sie 20J Zeit dazu hat. Statt an Paradeplatz geht der (Gross-) Kunde halt an die Bahnhofstr.45, 4 Minuten zu Fuss, frische Luft. Nicht die Rede wert. Das UBS-Gebäude am Paradeplatz ist sowieso eine architektonische Katastrophe, grässlich.

    Auf einem anderen Blatt steht natürlich wie die Bank global steht in 20J: Sie ist zu klein und das EK, das Eingemachte, obwohl sehr, sehr gross, im Gegensatz zu US-Banken aber erweiterungsfähig..
    Die UBS wird die CS wohl schlucken sobald deren Aktien wieder mal unter 10 oder gar 9 CHF zu liegen kommen. Wir sind immer noch masslos overbanked und ohne das Bankgeheimnis haben die CH-Banken eigentlich keine Daseinsberechtigung mehr.

    • Sie sind vielleicht einer jener subalternen Angestellten, die es auch besser finden, Mails selber in den PC zu hacken als dies durch eine gute Sekretaerin erledigen zu lassen, die man dafuer gut bezahlt und vielleicht sogar als Belohnung zwischendurch zu einem guten Abendessen einlaedt.

    • @Tofa Lula
      Nein, nein, bin nicht angestellt, nirgens wo.
      Föllig frei, in jeder Hinsicht, gottseidank, fehlte ja gerade noch..

      Gruss

  4. Ich bin Geschaeftsmann und nicht Rentner und ging immer gerne an den Bankschalter, da mein KMU Berater der Allerwertesten fuer Bagatellen nicht lüpft. Ich bleibe analog unterwegs, solange es geht und laufe nun eben 800Meter weiter, das Bellevue ist auch schoen.

    • Hmm… Warum sind Sie denn bei einer solchen Bank Kunde? Die Dorfsparkasse XY würde Sie doch gerne als Kunde haben.

  5. Aber Herr Hässig, die Schalter an der Bahnhofstrasse der UBS genügen vollauf.
    Lieber keinen Artikel publizieren als solchen Blödsinn. Sie zerstören Ihren guten
    Namen.

    • Dazu kommt noch, dass die Schalter immer leer waren und wurden kaum genutzt. Auch in der Bahnhofstrasse gibt es keine „Schalterhalle“ mehr wie früher mit Dutzend Schaltern sondern nur 2-3. Die Wahrheit ist, dass die Leute nicht mehr so viel an SChalter gehen wegen eBanking, Bankomaten und Multimaten.

  6. Die Wahrheit ist brutal schlimm, dass wir auch von zum Teil tolle, kreative Kommentare tod lachen müssen! Mindestens etwas, aber die Lage ist mehr als „Sorgenkind“, was „die elite uns dort“ liefert ist deprimiriend. Zum glück, man schaut nur 500 meter weg und man sieht die Schonheit der Natur, die Berge….was sonst?
    Und wir glauben immer noch in ein bessere Zukunft: irgendwo, irgendwann….das ist schade, dass alles so zusammenbricht, aber auch eine chance für neues! Wer hat den Mut? Wer kann „die leviten“ noch an diese Leute lesen? Wer? Ich frage mich, ich suche, ich finde keine Antwort. Gott anscheinend hat uns verlassen, zwar mit viel Geld ( nicht fųr alle, nur für die besten und schönsten…) und wir wissen nicht was tun?

  7. Die grössten Bank – Räuber arbeiten offensichtlich in den Banken! Ich verstehe nicht, weshalb die Aktionäre als Besitzer der Firma, diesen Aktivitäten nicht einen Riegel schieben! Aktionäre steht endlich auf und übernehmt Verantwortung!

    • Lieber Aktionär mit wachem Auge: das sollte ja auch in Ihrem Interesse sein, wenn Kosten gespart werden.
      M. E. macht es wirklich wenig Sinn praktisch am gleichen Standort 2 Schalter zu haben. Oder etwa doch?

    • Ich habe da das Bild von Kleinaktionaeren vor Augen, die an der Aktionaersversammlung zwar viel zu sagen, aber nichts zu bewirken haben.

    • @ Aktionär mit wachem Auge

      Weil es ZWEI Klassen von Aktionären gibt, darum? SIE haben die Kleinaktionäre vor Augen, die zwar immer mehr verlieren, aber nichts zu sagen haben. DIE REALE WELT hat die Grossaktionäre vor Augen, welche Teil dieses Abzockersystems sind und demzufolge keinen Grund zum Eingreifen haben!

  8. Die hippe Zürcher Szene wäre einem supercoolen Club in den Hallen des ehemaligen SBV’s sicher nicht abgeneigt, wo all die potenten Banker-Guys die Influencer-Girls mit 217 followern anbaggern könnten, bevor sie diese testosteron-geflusht in ihre geleasten BMWs und Porsches locken.
    Sollte die UBS das gar auf eigene Rechnung betreiben wollen (alias Ultimate Bass Scene), hätte der leidgeprüfte Aktionär gar eine Chance, nächstes Jahr im Geschäftsbericht eine Sparte mit einem Cost-Income-Ratio von unter 82 zu finden!

  9. Die Linken sind bald früher am Ziel als erhofft oder befürchtet. Bald werden dort wohl gemeinnützige Wohnungen für ihre Clientele enstehen, oder der leere Sitz wird besetzt. Wenn dann der Staat die Banken übernimmt, weil sie, Regulierungen sei Dank, nicht mehr konkurrenzfähig sind, bzw. sie niemand mehr haben will, ist Venezuela dann nicht mehr weit.

    • Was ist das Problem an bezahlbaren Wohnraum?
      Stichwort Venezuela, warum nochmal helfen unsere Banken der Oligarchie das Geld der Bürger zu verstecken und zu verprassen? Die Banken sind selber Schuld wenn sie immer weiter reguliert werden, da Moral offenbar ein Fremdwort geworden ist.

      Wenn unsere Währung mal ein Problem bekommen sollte dann wegen dem Versagen der SNB die auf Druck der FDP, CVP und SVP die Exporteure subventioniert und nicht wegen bezahlbaren Wohnungen in der Stadt Zürich.

    • was jetzt sollen die linken schuld da es der finanzindustrie sooooo schlecht geht oder was wollen sie uns damit sagen. ich erinnere sie, ews (links?), cs und ubs (link?).. sie haben die historie der letzten 30 jahre bankenplatz zürich einfach ausgeblendet guter JJ

  10. Und für was braucht die UBS überhaupt Kunden? Nur um Gebühren abzuknöpfen und sicher nicht für gute Serviceleistungen.

    • Nur schon die Saldierung eines nicht benötigten aber monatlich Gebühren verursachenden Kontos meiner Tochter war ein Kraftakt und dauerte sage und schreibe mehr als zwei Wochen. Ob so viel Inkompetenz verstehe ich, dass es gleich besser ist, die Schalter zu räumen.

  11. Ich empfehle dort per 1. April 2019 eine gehobene Schlafstelle der Pfarrer-Sieber-Wohltätigkeits-Organisation einzurichten. Die Möbilierung wird selbstredend von Gönnern der Sieber-Stiftung übernommen, damit die darbende UBS die Boni der Teppich-Etage nicht antasten muss!

    Mit diesem „Schritt in die Zukunft“ wird das schlitternde Bankhaus endlich wieder mal für positive Meldungen in den Medien sorgen.

    • Gute Idee. Dort würden sich vermutlich die entlassenen Ü50 Bankangestellten sehr wohl fühlen.

    • Eines der Geheimnisse eines langen
      und erfolgreichen Lebens ist es,
      jedem alles jede Nacht,
      bevor man zu Bett geht,
      zu vergeben.

      Bernard Baruch
      * 19. August 1870 † 20. Juni 1965

  12. Si vergogni Signor Ermotti.
    Quando ha iniziato ho avoto il più rispetto da Lei. Adesso è tornato in dispetto per tutto quello que sta combinando.

  13. Diese Schalterhalle braucht es wirklich nicht.
    300 Meter Richtung See ist die ZKB mit bestem Schalter-Service.

  14. Macht doch aus dieser geschichtsträchtigen Lokalität eine volkstümliche Beiz im Stile des erfolgreichen Zeughauskellers. Cordon Bleu und Züri Gschnätzlets ist insbesondere auch bei den Touristen ein sicherer Wert.

    Beratungsgespräche hätten in dieser Beiz eine symphatische Umgebung dazu.

    • GRATISTIP bezüglich Beratungsgespräche in der Beiz.

      Die UBS müsste effektiv viel lockerer werden. Ein Gespräch in der Beiz kann Wunder bewirken.

      Casual. Diese aufgesetzte pseudo- Kompetenz ist ein grosser Störfaktor bei High-net-worth individuals.

    • Ein versöhnlicher Ort wie eine Beiz könnte den drögen Paradeplatz wiederbeleben.

      Wer am Ende des Latains ist, muss die Leute bei Wurst und Brot abholen, Herr Ermotti.

    • @Appenzeller Kläffer

      „Leute mit Wurst und Brot abholen……..“

      Dies hat seinerzeit auch Martin Ebner gemacht mit seinen Vehikeln „BK Vision“ und „Pharma Vision“. Als seine Produkte bös am Serbeln waren, pries der einst sehr scheue Ebner seine Beteiligungsprodukte an Volksfesten an und grillierte dabei Bratwürste um neue Interessenten zu ködern.

  15. Neu „Bank of Amazon“ am Paradeplatz ?!

    Es juckt mich mit jedermann eine hohe Wette abzuschliessen, dass 2025 (und nicht viel später) eine neue Bank am Paradeplatz einziehen wird: Bank of Amazon.

    So wie sie dem klassischen Detailhandel den Garaus machen und nun selber erste Shops eröffnen.

    Wenn man des Englischen mächtig ist, siehe hier:

    http://fintechnews.ch/fintech/bank-of-amazon-is-disrupting-the-financial-landscape/21954/

    „Amazon hat derzeit 310 Millionen aktive Kundenkonten, 100 Millionen Prime-Kunden und 5 Millionen Verkäufer, ein beträchtliches Ökosystem!“

  16. Schalter? Am Paradeplatz? Wer braucht den sowas antiquitiertes im 21 Jh.? Womöglich ein paar Rentner – die dort gerne auch noch eine Postfiliale hätten? ….oder LH, der in Nostalgie schwelgt?
    Leute, braucht endlich eure Debit- und Kreditkarten! Bargeld ist schon lange out.

    • @Osmanli: das mag für jemanden wahr sein, der dem Sultan vom Bosporus ewige Treue und Kadavergehorsam geschworen hat.
      Für selbständig denkende Menschen hingegen wird Bargeld ein Faktor bleiben. Ob es dazu Schalterhallen braucht, ist definitiv eine andere Frage.

    • @Osmanli:
      Es gibt eben Menschen die verstehen erst dann was mit ihnen geschieht, wenn das Bargeld abgeschafft = verboten sein wird, und auf dem eigenen (Pflicht)konto Ende Jahr jeweils ein kräftiger Minuszins und fette Gebühren abgebucht werden…

      Auch Sie verwechseln Bequemlichkeit mit Freiheit.

    • Vor lauter Digital und Debit- Credit heisst es dann
      für sie irgendwann mal „Game Over“ auf dem Bildschirm.
      Sorry ihre Bank ist pleite und sie ihr Vermögen los und die
      Schulden lassen wir dann eintreiben.

      Das horten von Bargeld oder besser Edelmetall ist keine schlechte Idee denn wir leben in einer brandheissen Phase
      und bald heisst es: rette sich wer noch kann

  17. Die Stimmung bei den Grossbanken und Baer ist eine katastrophe, jeder hat Angst vom Arbeitskollegen abgehört zu werden, nur damit man seinen Arbeitsplatz sichern kann. MA am Kassaschalter schieben Kunden Tel. Nummern unter dem Glas zu, mit der Bitte eine Stelle zu finden, denn selbst Gespräche über das Mikrofon werden abgehört. Erinnert an Zeiten der Stasi.

    • Ähnliches gehört Max. Der Zerfall in Raten leider nicht aufzuhalten.

      Das Geschäftsmodell bei diesen SMI-Grossbanken stimmt bloss noch für diese verslavten high risk Pseudos.

    • Sollten sich diese Abhorch-Eingriffe belegen lassen, unbedingt eine Meldung an Inside Paradeplatz.

      Die Würde des Menschen……..unantastbar.

    • ja wenn wunderts, jede/r meinte für ein paar tausender irgendwelche infos verschachern zu können… blöd gelaufen. die freiheit und selbstbestimmung zu gehen hat jede/r angestellte, ob diese genutzt wird ist ein anderes thema. und genau das ist so gewollt.. .alle kleben am stuhl… die angst der kleinen macht die grossen erst gross