CS verliert Iqbal Khan

Alles deutet auf raschen Absprung des Shootingstars zur Julius Bär hin – Dort herrscht Panik wegen Venezuela – Türk mit Formular A.

Heute ist der Tag der Zäsur. Bei der Julius Bär endet die Ära der alten Spitze, es übernimmt ein Schlachtross der CS das Präsidium – und dürfte als Nächstes den Youngster der Grossbank holen.

Iqbal Khan. Alles deutet darauf hin, dass der immer noch junge und stets adrette Leiter der Division International Wealth Management der CS den Rücken kehrt und nächster CEO der Bär wird.

Für die CS wäre Khans Abgang zunächst ein Dämpfer. Der Ex-Revisor von Ernst&Young galt als Kronprinz von CEO Tidjane Thiam. Ohne Khan bleiben Gottstein und Lara Warner in Poleposition.

Der Wechsel von Khan könnte schnell gehen. Bei der Bär brennt es lichterloh. Der neue Präsident – er heisst Romeo Lacher und ist ein Apparatschik der alten Schule – muss bei Bär rigoros ausmisten.

Personell in der Geschäftsleitung, materiell bei den Kunden und Beratern, technologisch bei der Informatik. Die Bär steht ausgeblutet da – ohne starke Persönlichkeiten, ohne neue IT, ohne rigorose Prozesse.

Fliegender Wechsel? Khan (IP)

Es rächt sich, dass unter Ex-CEO Boris Collardi das Motto „Everybody welcome“ galt und Bär-Präsident Daniel Sauter sich um seine eigenen Investments kümmerte. Die beiden hinterlassen ein Wrack.

Schafft ein neues Duo von der CS namens Lacher-Khan, das Schiff zu drehen? Die Aufgaben sind riesig, die Absturzgefahren gross.

Hi there, it’s me, Romeo: Lacher

Es geht vor allem um ein einzigartiges Compliance-Versagen. Das Wort mag man nicht mehr hören. Doch im Fall der grossen Zürcher Privatbank muss man sich mit ihm ernsthaft auseinandersetzen.

Gestern deckte die NZZ auf, dass es bei der Julius Bär 700 Konten gibt, die mit einem zu einer 10jährigen Haftstrafe in den USA verurteilten Ex-Venezuela-Banker zusammenhängen.

700 Konten: Wahnsinn. Selbst das ist noch nicht alles. Wie aus Insiderkreisen nach den gestrigen News bekannt wurde, hat die Julius Bär auch Venezuela-Konten ausserhalb der Schweiz.

Das heisst, es gab weitere Kundenberater mit reicher Klientel des Regimes des ausgenommenen Südamerika-Staats, die ausserhalb des offiziellen Venezuela-Teams agierten.

Oberste Chefs wie Ex-Südamerika-Boss Gustavo Raitzin und Noch-Middle-East-Leiter Rémy Bersier sollen mit PEPs aus Venezuela anmarschiert seien.

Die unglaublichen Vorgänge führen zum Befund, dass die Bär eine Art Venezuela-Krebsgeschwür mit Metastasen hat. Die Ableger sind offenbar bereits weit im Bär-Organismus verstreut.

Das ist nicht einfach Pech. Sondern die Folge einer Kultur, bei der die Compliance nur dem Wort nach existierte.

Die Berater der Julius Bär konnten in der alten Ära noch so umstrittene Kunden zur Bank bringen. Collardi wollte sie praktisch alle, Präsident Sauter war irgendwo, nur nicht in der Bank.

Konto gerne? Collardi, DiCaprio

Ein Insider erklärt, wie das beispielsweise mit vermögenden Russen ging. Da wurde mit dem Treuhänder eines Russen-Kunden das Formular A besprochen und dieses zunächst nur teilweise ausgefüllt.

Später dann der Clou: Die Assistentin des zuständigen Kundenberaters des Oligarchen füllte die fehlenden Stellen nachträglich aus. Und zwar in immer gleichen Handschrift, so dass das Vorgehen jedem ins Auge stach.

Das Ganze erinnert an die UBS-Banker in Geheimmission auf der anderen Seite des Atlantiks. Sie liessen bei ihren illegalen Besuchen die Amerika-Kunden blanko Formulare unterschreiben – und füllten den Rest mit Aufträgen später in Zürich, Basel und Genf aus.

Wie diese Geschichte ausging, wissen wir: Sudden death für das 75 Jahre alte Schweizer Bankgeheimnis.

Bei Bär könnte das Thema noch weitaus heisser sein, meint der Gesprächspartner. Denn es gehe um Tricks rund um das Formular A.

Gemeint ist jenes Dokument, das für jeden Front-Banker und jeden Compliance-Offizier von zentraler Bedeutung ist. Mit dem Formular A wird von Kundenseite her gegenüber der Bank bestätigt, wer der wahre wirtschaftliche Begünstigte eines jeweiligen Kontos ist.

Wem gehören die Millionen und Milliarden, die zur Bär gebracht werden? Wer ist der echte Mann oder die echte Frau hinter einer Stiftung, einer Treuhand-Struktur, einem Vehikel?

Kurz: Was ist das wirklich für Geld, das zu uns kommen will?

Das Formular A ist der Gral des Schweizer Finanzplatzes. Es soll sicherstellen, dass keine kriminellen Gelder im Land landen.

Wer beim Formular A trickst oder gar fälscht, der hebelt jene Sicherung aus, die das Swiss Banking honorig machen soll.

Im Fall von riskanten neuen Kunden mit hohen Geldern, die über ihre Anwälte und Treuhänder zur Bank Bär kommen wollten, ging es darum, einen Weg zu finden, grünes Licht von der internen Compliance zu erhalten.

Mit den leer gelassenen Stellen auf dem Formular A, die dann später von einer Assistentin auf Anweisung ihres Chefs, des grossen Kundenberaters, ausgefüllt wurden, bewegt sich die Julius Bär in einer Grauzone. Die neuen Chefs Romeo Lacher und – voraussichtlich – Iqbal Khan müssen diese ausleuchten.

Kommentare

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  1. „[Das Formular A] soll sicherstellen, dass keine kriminellen Gelder im Land landen“.
    Herr Hässig, glauben Sie eigentlich den Quatsch, den Sie schreiben? Wie soll ein Stück Papier irgend etwas sicherstellen? Springt es bei einer Falschdeklaration dem Schreiber an den Hals und zerschneidet es seine Kehle? Oder fliegt das Dokument zum nächsten Scanner und versendet sich an die Strafverfolgungsbehörden?

    Seien wir ehrlich: Das Formular A dient nur dazu sicherzustellen, dass die obersten Chefs aus dem Schneider sind, falls die Dreckgeschäfte doch mal auffliegen sollten. Mehr nicht.

  2. Ein rasches Auffinden des verlorenen Iqbal ist wesentlich! Ansonsten er vom Bär Julius angefallen werden könnte.

    Dennoch wird um schonendes Anhalten von Iqbal gebeten. Am besten wird er mit fetten Bohnen – halt, BONI – ruhiggestellt …

  3. An einem Podium hatte man die Gelegenheit, Khans Verhalten zu studieren: Sein Geltungsdrang war physisch zu spüren. Wie beim Klassenstreber, der die Hand aufstreckt und dazu wie verrückt schnippt. Eine eigenartige Form von Übererregung. Er schien völlig überdreht. Schliesslich die aggressive Aussage: „Eyfach Gring ache und deliwärä!“
    Das sagte er genau so.
    Sein Gesichtsausdruck: Das habe ich jetzt aber gut gesagt, könnt ihr [GL] mich bitte loben.

    Die Mitarbeiter haben langsam genug von solchen Persönlichkeiten.

  4. Vermutlich verliert die CS Herrn Khan vorübergehend. Er wird die Braut JB für die Übernahme der CS zurechtstutzen und dann in neuer Funktion als Nachfolger von TT zurückkehren!

  5. Was die Kommunisten haben sich die Taschen mit viel Geld gefüllt ? Das kann doch gar nicht sein. Gutmenschen füllen sich nie die Taschen zu Lasten anderer Menschen oder gar eines ganzen Volches. Hier muss mit Venezuela wirklich ein grosser Irrtum vorherrschen. Fragt doch mal unsere SP Grössen Wermuth, Wyss, Funiciello oder Molina was denn in Venezuela los sei. Diese Genossen wissen sicher Bescheid über ihre Regierungskollegen in Venezuela. Dann könnt ihr ja die Formulare A ausfüllen. Alles sicher nur ein grosses Missverstädnis, denn Sozialisten und Kommunisten sind immer nur für das Volch da. Die Bösen sind auf der anderen Seite der Politik zu finden.

    • Was die Banken produzieren, weiss ich leider nicht. Aber die Banker produzieren Boni, und von diesen leben sie.

  6. Wie definiere ich „starke Persönlichkeiten“ lautet die Frage. Stellt sich überhaupt jemand die Frage was der Kunde erwartet oder an Dienstleistungen haben möchte? Wer ist ein guter Kundenberater? Einer der jährlich 30 Mio bringt oder einer der mit dem Kunden eine langfristige Beziehung aufbauen kann.In einem System, das an Überregulierung kränkt und wo eine ehrliche Meinung verpönt ist, kann man diese Eigenschaft nicht entwickeln. Die Bonuskultur hat die Grundwerte in dieser Branche zerstört und die Politik hat für den Rest gesorgt.

  7. TT is completely screwed if Khan makes the move. The only reason why TT is still around is the fact that IWM is carrying the entire bank.

    Best case scenario would be CS taking over JB, asigning Khan as their new CEO, dropping Thiam, take out the garbage at JB and hire a few women in order to remain politically correct.

  8. Mir ist alles würst eigentlich…aber ich beobachte die Szene sehr lange und meine Schlussfolgerung ist: PB in der Schweiz quo vadis?
    Nun, 10 Jahre seit der FINMa herausgabe von 4500 Dossier an USA und das ende der Bankgeheimnis, man hat gehofft, dass etwas besser auch dann herauskristalisieren könnte. Aber wir haben nur uns getäuscht! Oder, sie haben uns getäuscht….was bleibt übrig nach der “ business Orgien“ von PV und BC and Konsorten ist nicht klar, aber die Lage hat nicht sich verbessert und der Swiss Banking Name hat sich deutlich verschlechtert….ich bin kein Pessimist, aber nennen mir ein Name in diesen Landschaft die noch Ehre verdient, die in gute Erinnerung, sagen wir nicht in 100 Jahre, aber 20 Jahre bleibt? Eine bitte!
    Tja, wir sind sehr, sehr entäusch von PV ubd BC natürlich, der erste macht sich durch eine Lavineprozess, der zweite kann sich gut noch darstellen und macht gerade noch Karriere bei eine “ letzte Perle“ der Swiss Banking, die aber anscheinend in eine Sinnkrise steckt, wenn diese “ der Mann der Stunde“ ist…
    Die Medien haben wie immer der Junge mit Ambitionen gepuscht, gebubbled….bis wannn nicht mehr ging. Die Aktienkurse, Notabene, haben uns auch getäuscht: nur nach oben, als wenn Analysten und Investoren nicht unterscheiden könnten zwischen Kabis und Apples…
    Nur IP, der schon sehr früh uns hingewiesen hat dass bei diesen Bank etwas nicht stimmte….aber wie bei PV haben wir nicht glauben können! Nein, der Junge, secondo, unerfahren westschweizer mit ein “ Triste“ Austrahlung kann nicht so böse ( ein andere Wort wąre mich in Sinn gekommenen, aber mein Compliance Officee sagte mir: not political correct!) Sein…
    Auch der Zeno, ja diese kritisiert für die eigenartige Frisur und bekanntlich gegner von BC hat uns noch nicht entäuscht eigentlich…
    Alles im allen, wenn ich oder ein Freund, oder bekannten wäre angefragt worden von Family Officer der neue Miliardärin Mackenzie Bezos um eine Name eine Bank in der Schweiz zu nennen für ein klein Deposit, was sollten wir noch emphfelen?
    Das, meine Damen und Herren, ist meine wichtige Frage: wenn Swiss Banking nur noch von “ schlechte Kunden“ hoffiert ist, wo bleibt die Space für gute Kunden?
    Tja, wahrscheinlich wird sie doch noch in USA ihre Geld lassen bei JPM, oder anderen…
    Wer verstehen kann, sollte auch handeln.

    • Gesetze und Regeln können geändert werden. Der Mensch kann nicht geändert werden.
      Das pathologische monitäre Denken dieser Klientel ist in ihrem Hirn eingraviert kann nicht geaendert werden.

  9. Der Auftrag von Khan wird es sein, die Altlasten zu entsorgen und den Rest für eine Übernahme durch die CS fertig zu machen.

    Ist doch offensichtlich, nicht?

  10. Kompliance auf Julius B. ist „Free Style“ und immer war.

    PEPs? Freier Stil 🙂 Wir bevorzugen die Willkommenskultur 🙂 🙂

    CDBs? nicht Huberkompetent oder sogar genug kompetent

    AML? kann jemand noch einen Witz Sage(r)n

    Front Compliance? Être con comme un bonnet

    In Russia comlpiance like that, very good, just continue like that! We love compliance Julius Bear!

    • Das ist zu 100 % so! Habe Bekannte, die korrekte Compliance machen wollten. Die flogen nach wenigen Wochen raus! Dank den beiden Front Office Team Leitern M u. M werden alle krummen Fälle durchgewunken!

  11. IP hackt dauernd auf Khan herum (wahrscheinlich zurecht) und nun soll dass für die CS ein Verlust und für die Bären ein Gewinn sein falls er wechseln sollte – kapier ich nicht

    • Doch, Sie verstehen. Er ist hier eine Niete und wird es dort auch sein. Kein Gewinn für niemanden.

  12. Wann endlich verpflichten Banken und Versicherungen Top Manager, die nicht das Gedankengut von Gier, Vetternwirtschaft, Netzwerk, kurzfristigem Denken und nach mir die Sintflut in ihrer DNA haben? So wie sie es in ihren Eliteunis in Amerika, England oder der HSG gelernt haben. In diesen Teppichetagen muss ein neues und komplett anderes Gedankengut Einzug halten. Ein Gedankengut mit Sozialkompetenz und ehrlicher Arbeit. Wo es nicht nur um Macht und Geld geht.

    Wegen der Umwelt gehen die Jungen zurecht und beeindruckend auf die Strasse. Ich hoffe sehr, dass die Jungen auch bald wegen dem Gedankengut der «alten Säcke» auf die Strasse gehen. Solange die alten Säcke und Sesselkleber, mithilfe ihrer Macht, Netzwerke, McKinsey und permanenter Angstmacherei die Geschicke von UBS, CS, Zürcher Kantonalbank, Swiss Re, Zurich Insurance (einfach allen grossen Banken und Versicherungen) leiten, haben die Jungen keine Zukunft. Mit oder ohne Sauerstoff.

    • Für einmal 150% Einverstaden!
      Ich shorte diesen Sektor….
      Viele Grüsse

    • Die Lösung wäre ganz einfach: Man konzentriert sich auf den eigenen Nachwuchs und verzichtet ganz bewusst auf die BS+MS Importe. Was hilft mir ein Uni Absolvent wenn ich ihn zuerst ausbilden muss und die eigenen KV-Leute auf der Strecke bleiben. Wie kann einer die Kunden betreuen und beraten wenn er nicht einmal die meisten Zusammenhänge kennt… Früher war die Kompetenz die grösste Stärke der Schweiz und heute heisst es „Moment bitte, ich muss es zuerst abklären“

  13. Der Fisch stinkt immer vom Kopf her.

    Die Bankenwelt weiss, wieso Private Bankers so viel verdienen: Es ist die Risikoprämie, die bezahlt wurde und nach wie vor wird, um der Geschäftsleitung zu erlauben, die Compliance-Anforderungen 100% sauber zu gestalten – jedoch weg zu sehen, auf welche Weise die Private Bankers das von den selben Leuten sehr aggressiv geforderte Neugeld generiert wird. So können GL und VR die Hände mit Wasser waschen und „hilflos“ sagen, dass man ja alles tut um dies zu verhindern, es jedoch immer ein paar schwarze Schafe gibt…

    Es ist zum Lachen, jedoch schwer auszurotten – und die FINMA macht mit!

  14. Weshalb sollte Khan dies tun? Bei JB gibt es keinen Blumentopf zu gewinnen, so wie es aussieht. – Auf alle Fälle muss er nun Farbe bekennen, denn je länger die Gerüchte laufen, desto unmöglicher wird er auch in der CS. – Er könnte am Ende zwischen zwei Stühle plumpsen.

    • Interessant, interessant… Sehe das nicht wirklich realistisch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er zur JB wechselt… was soll er da… es ist wie immer ein gut in Szene gesetzter Titel von Lukas, damit er auf seine täglichen Klicks kommt… @ Lukas – wäre viel Interessanter mehr über UBS und dessen AM-Geschäft zu Erfahren und wieso Ermotti seine Aktien verkauft… ???

  15. Ein Kundenberater von Julius Bär erfuhr, dass ein Vermögen nicht dem Ehemann sondern der Ehefrau gehörte; als er die Änderung mit neuem Form A meldete, warf ihm die Compliance manhgelnde Sorgfalt vor, verknurrte ihn zu einer Busse und kündigte ihm das Arbeitsverhältnis… Die Bär-Compliance ist von allen guten Geistern verlassen…

    • Also bitte James: Compliance entlässt keine Angestellten, nicht mal beim Bär

    • Falls Compliance im Bär Kundenberater entlassen hat, ist das die Compliance mit der meisten Macht im Bezug auf alle Banken in der Schweiz!

    • Tja, James, die guten alten Zeiten kommen leider nicht zurück. Heute würde auch keine Bank mehr ein Konto für eine Galerie mit Briefkastensitz in Liberia eröffnen. Wie war das damals eigentlich mit Form A?

    • @ James Douglas

      Was für ein blöder Schnurri bist denn du? Compliance hat keine dahingende Befugnis, denn Compliance ist eine (wenn auch wichtige) Abteilung des Risk Managements. Nich mehr und nicht weniger.

  16. Compliance (nebst Bonus) ist eine riesengrosse Worthülse geworden im banking, die seinesgleichen suchst. Überall.

    Diese Beruhigungstablette hat nie funktioniert und wird nie funktionieren. Im anarchistischen banking dieser Tage blickt anscheinend niemand mehr durch……..weil die abgöttische Gier hoch oben über allem thront.

    Viel Glück beim Rudern im Nebel, Iqbal.

    • Wenn Bonus eine (Wort-) Hülse sein soll, dann aber sicher eine für die Obersten immer prall gefüllte Hülse!

    • Nix Formular T …. gemeinnützige Stiftungen / Trusts sind der grosse Hit … da muss es nicht mal einen WB geben und schon gar keine lässtigen VSB Formulare und FINMA schläft ruhig weiter den Schlaf der gerechten…

    • Absolut! Auf Formular T werden bei vielen Banken nur die „Begünstigten“ erfasst, resp. eben nicht, weil diese namentlich nicht bekannt sind. Angeblich…

      Völlig unfähig sind viele Compliance Trotteli. Aber das ist ja bewusst so gemacht. Viele Leute die keine Ahnung von Tuten und Blasen haben werden doch beschäftigt.

  17. Click Bait! LH braucht wieder Clicks. Was generiert Clicks?

    1) EY Skandale
    2) Khan Gerüchte
    3) Ermotti/UBS News

    Blablablablablablaaaa

    • Und jetzt?

      1) Ohne LH wären die Chauvinisten von EY wieder ungestraft davon gekommen, wie es jetzt auch noch einige da ganz oben im HR oder Forensic tun.

      2) Spannend ist’s ja, wobei LH den Shirkhan ja nur lobt

      3) Serginho scheint die ja runterzuwirtschaften, und nicht den Tante Emma Laden, sondern die grösste Bank der Schweiz. Da sind Artikel darüber ja wohl nur logisch und gerechtfertigt, nicht?

      Ergo; die Presse als vierte Gewalt ist von den Grossunternehmen infiltriert (gell, Marc Walder?), zum Glück springt hier LH in die Bresche. Stalder und Schmid, da könnt ihr ein Lied davon singen, nicht?