Thiam poliert Gewinn, Khan weiss nicht weiter

Aushängeschilder von New Credit Suisse hoffen, dass Börsen weiter steigen – Hinter Glanz klafft Einbruch – Wohin mit Thiam?

CS-Chef Tidjane Thiam versteht seine eigene Bank nicht. Vor wenigen Wochen malte er schwarz, nun frohlockt er. Drei Viertel Milliarden Reingewinn im Quartal per Ende März – plus 8 Prozent.

Was Thiam beherrscht ist Zahlenpolieren. In seiner Botschaft zum 1. Quartal schwärmt er von „Rekordhöhe“, „Aufwärtspotenzial“, nennt „grosse Fortschritte“, freut sich ob „qualitativ hochwertigen Wachstums“.

Thiam, wie er leibt und lebt. Ein blendender Rhetoriker, der seine „Story“ zu vermarkten weiss. „Wir verfügen nun über ein geringeres Risikoprofil, eine stärkere Kapitalbasis und eine strukturell niedrigere Kostenbasis“, meint er.

Und verkündet: „Unser Geschäftsmodell ist widerstandsfähig.“ Den CS-Aktionären soll das „langfristig einen Mehrwert“ bringen.

Die grossen Medien glauben Thiam. „Credit Suisse steigert den Gewinn im Startquartal deutlich“ (Blick), „Die Credit Suisse erzielt weitere Fortschritte“ (NZZ).

Hinter der glänzenden Fassade klafft ein Abgrund. Der Gewinn ist allein die Folge der steigenden Börsen. Die wahre Messgrösse heisst Umsatz, respektive Ertrag.

Der will und will nicht steigen. Im Gegenteil: Er sinkt. Einmal mehr. Wie die Schwindsucht: Die CS wächst nicht, sie schrumpft.

Shrinking CS: Erstes Quartal 2019 (CS)

Im ersten Quartal, das von Thiam als derart glorreich gerühmt wird, nahmen die Einnahmen aus dem gesamten Geschäft um 4 Prozent ab: von über 5,6 auf unter 5,4 Milliarden Franken.

Besonders zu denken geben muss, dass die CS in ihrer neuen Paradedisziplin, der Betreuung der weltweit reichsten Privatkunden, sich nicht steigern kann.

Der Rückgang im Business war dort sogar ausgeprägt, die Einnahmen sanken von 4 auf 3,7 Milliarden. Das ist ein überproportionaler Rückgang.

Dort, wo die CS punkten will, verliert sie unter ihrem Anführer Thiam. Dort, wo sie kleiner werden will, nämlich im riskanten Trading, hält sie sich besser.

Verkehrte Welt. Wie so vieles, wenn es um Thiam geht. Der grosse Chef meinte einst, er verstehe jedes Detail des Investmentbankings. Als nächstes erlitt er dort einen Milliardenverlust.

Nun zeigt er vermeintlich gute Gewinne. Doch das Startquartal ist das wichtigste, hier legen die grossen Banken die Basis fürs ganze Jahr.

Mit drei Viertel Milliarden bleibt die CS mini. Sie genügt nicht den Anforderungen der Investoren. Und sie verdient viel zu wenig für ihre stolze Grösse mit 46’000 weltweiten Mitarbeitern.

Das Problem ist, dass sie nur noch wenig hat, um weiter zu punkten. Das zeigt sich heute bei Iqbal Khan und seiner Internationalen Vermögensverwaltung.

Khan war der Star der letzten drei Jahre. Nun verliert er Kunden und Vermögen. Statt starken Neugeldzufluss wie bisher gab es nur noch ein Rinnsal im ersten Quartal.

Unter dem Strich ein Minus: Khans Kahn (CS)

Flossen im Vergleichsquartal noch über 5 Milliarden Franken neu zu, sank dieses Volumen auf gut 1 Milliarde für die 3 Monate bis März.

Es kommt noch schlimmer. Berücksichtigt man die Marktentwicklung und die Devisenkurse, so verzeichneten Khan und sein Königreich kein Wachstum bei den Kunden-Milliarden, wie das 2018 der Fall war. Sondern einen Rückgang.

Schrumpfen. Auch hier. Dabei war Khan der grosse Glänzer der neuen CS-Garde. Nun fragt sich, was aus ihm wird. Kann er in seinem IWM frisches Feuer unter den Beratern entfachen? Oder zieht Khans Masche – auch er ein Redner-Talent – nicht mehr?

Der Emporkömmling ist im Gespräch als neuer CEO von Julius Bär. Wichtiger für die Bank ist die Zukunft von CS-Chef Thiam. Er hat den Multi in seiner Zeit nicht weitergebracht. Vielmehr ist die einst stolze Credit Suisse heute zu einem Dauer-Sanierungsfall geworden.

Den 17’000 Mitarbeitern in der Schweiz droht ein weiterer schleichender Abbau über die nächsten Jahre – dies ohne Aussicht auf Wachstum im Geschäft, weil Thiam das Banking nicht versteht.

Es braucht einen nächsten Wechsel an der operativen Spitze. Doch dafür müsste auch Thiams Vorgesetzter, CS-Präsident Urs Rohner, seinen Platz räumen. Nur ein neuer Ober-Kommandierender kann die operative Führung der CS in neue Hände legen.

Kommentare

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  1. Die Frage ist, ob es Banken in Europa gibt, denen es in ihrem Business besser geht als den 2 CH-Grossbanken. Offenbar ist auch das Business schwieriger geworden und die Margen lassen sich nicht einfach erhöhen, dafür ist die Konkurrenz zu stark. Folglich ist nicht nur aber auch bei den Kosten anzusetzen.

  2. „Unser Geschäftsmodell ist widerstandsfähig.“ Hahaha, das ist der blanke Hohn! Thiam hat überhaupt kein Geschäftsmodell, sein einziges Mittel Gewinn zu machen sind Einsparungen!

  3. Wie das ach sooo positive Ergebnis zu bewerten ist zeigt der Börsenkurs überdeutlich: Ein sehr kurzes Strohfeuer!

  4. Wie soll man eigendlich mit minus % privatvermögen in die schweiz bringen? Die politik muss auch aufwachen. Thiam macht es sich sowieso zu einfach, sagt dies und das ist schlecht und streichen wir, aber etwas besser machen kann er nicht.

  5. TT & Khan & Co. sind lediglich geldgierige Grossbank Manager ohne viel Verantwortungsgefühl für das Unternehmen oder für die Gesellschaft.

    Die Sprache, welche diese Damen und Herren verstehen ist systematisch und konsequent Vermögenswerte von der CS abzuziehen.

    Dann entsteht eine gewisse Unruhe.

  6. Muss man sich vorstellen: Auf 45 CS Mitarbeiter kommt 1 Einkommensmillionär mit durchschnittlich 1.5 Mio. Gehalt! Kein Unternehmen dieser Welt braucht 1030 Einkommensmillionäre! Und jammert noch dem Fussvolk vor es seien schwierige Zeiten und da müsse man wahnsinnig sparen und mehr arbeiten.
    Und entlässt mit einer perfiden Salami-Taktik permanent Leute an der Basis.

    Hoffentlich stoppen die Aktionäre diesen Wahnsinn und lehnen den Vergütungsbericht an der GV ab.

    Facts zum Club der ▶ 1 0 3 0 ◀ CREDIT SUISSE Einkommensmillionäre:
    https://insideparadeplatz.ch/2019/03/25/thiamrohner-sehen-sich-auf-stufe-jamie-dimon/

  7. Die CS legt einen hervorragenden Quartalabschluss vor. Was macht Lukas Hässig: Er stellt mehr oder weniger alles in Abrede mit zum Teil haarsträubenden Unterstellungen.

  8. Herr Hässig wusste ja schon Ende Januar, dass das 1. Quartal bei der CS katastrophal werde (Anzeichne für IP war die von TT einberufene Managing-Directoren-Konferenz). Später bestätigte LH diese Prognose und nun kommt es plötzlich anders als man denkt – das kann ja nicht mit rechten Dingen zugegangen sein (poliert Gewinn)! Oder ist man etwa selber auf dem Holzweg – wie bei vielen hier „vermeintlichen“ Storys. Sehr geehrter Herr Hässig: etwas mehr Bescheidenheit, vielleicht auch einmal einen eigenen Fehler zugeben und etwas mehr Anerkennung für erbrachten Leistungen (nicht der CEO’s und VRP’s aber der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) würde IP glaubhafter und lesenswerter machen.

    Thomas von Burg

  9. Die CS und alle Schweizer Banken sind nur ein Schatten ihrer selbst. Lahmes Management (gute Sprecher, resp. Versprecher), die internationale Konkurrenz, das weggefallene Bankgeheimnis tun ein Uebriges.
    Haben die CS u.a. noch nicht begriffen, dass England nach dem Brexit (resp. City of London) den Bankenplatz Schweiz plattmachen könnte? Die Rothschild Banker haben die grösste Vermögensverwaltung der Superreichen in Nevada USA etabliert. Zuerst müssen die kleinen Angestellten der CS geopfert werden, bevor die Köpfe des Managments rollen. werden.

  10. Wollen Sie uns wieder einmal einen Bären aufbinden, Herr Hässig? Nein, nicht den Julius. Aber ich befürchte, Sie sind schon wieder auf dem falschen Kahn. Beziehungsweise Dampfer.

  11. „…weil Thiam das Banking nicht versteht“
    Vielleicht versteht er Banking sehr wohl. Was ist mit dem Autor? Versteht dieser Banking, oder heute besser gesagt „modernes Banking“?
    Gemäss Schulbuch wäre alles sehr einfach und verständlich: ein hierarchisches System, wobei die Zentralbank im Zentrum steht. In Tat und Wahrheit handelt es sich aber um ein sehr dynamisches und komplexes System ohne Zentrum. Ich rede hier vom Schattenbankensystem, wo es kaum einer für nötig hält einmal hinzuschauen. Sonst wäre doch wohl aufgefallen, dass zwischen 1995 und 2007 das Bilanzwachstum der Banken völlig ausser Kontrolle geraten war. Wie soll man exponentielles Bilanzenwachstum denn sonst nennen? Banken wuchsen, die globale Wirtschft wuchs und alles war super, nicht wahr? Genauso sollte es doch weiter gehen, nicht wahr? Bisher konnte noch kein einziger Journalist oder Experte erklären, wie ein lokaler Markt von ein paar huntert Millonen (subprime), weltweit einen Schaden von ein paar hundert Milliarden verursachen konnte.
    Ist halt so eine Sache mit dem „modernen Banking“ (Bilanzbuch Management). Man verkauft seine „Assets“ an eine andere Bank (oder Hedgefond, Versicherung, wasauchimmer), diese macht damit einfach ein Rebranding oder restrukturiert diese „Assets“ ein wenig und verkauft sie an die nächste Bank mit einem kleinen Gewinn, usw usf. Innerhalb der Bilanzen der Banken entstand, dank stetig steigender Bilanzkapazität (man beschäftige sich bitte mit Staatsanleihen), ein positiver Feedback-Loop und alle waren glücklich – bis zum 7. August 2007, als alles auseinander brach und diese Schlaumeiereien zu einem negativen Feedback-Loop umschlugen.
    Ein Gesundschrumpfen der Banken war politisch nicht gewollt und weil Zentralbanken das Schattenbankensystem nicht regulieren oder reparieren können, stecken wir halt nach wie vor im bekannten Finanzschlamassel drin fest (wohl noch für lange Zeit).
    Exponentielles Wachstum von Bilanzen hat nun mal Konsequenzen. Ein Gesundschrumpfen ist bitter nötig!
    Also noch mals die Frage: wer versteht hier nichts von Banking?

    • Sie haben ja recht mit der Beschreibung des Schattenbankensystems.
      IP ist aber die einzige kritische Stimme die sich getraut etwas gegen die Medienmitteilungen zu berichten.
      Das die Probleme nicht gelöst sind wissen wir alle.

      Herr Ermotti hat noch vor ein paar Monaten behauptet, dass vergebene Kredite Gelder sind aus dem verwalteten Kundenvermögen.

      https://www.youtube.com/watch?v=5m5ifQV4aIg

      Wenn der Chef der grössten Schweizer Bank nicht weiss woher die Kredite stammen, geschweige denn eine Bilanz lesen kann, so hat Herr Hässig doch die grössere Fachkompetenz als diese Herren und tut recht daran diesen Abzocker auf die Finger zu schauen.

  12. Herr Hässig – auf welchem Kurs sind Sie? Was wollen Sie wirklich? Khan degradieren? Er liefert! Immer wieder!!!

  13. Als es bei ABB eine Personalie gab, zog der Kurs an.
    Gleiches würde bei UBS und CS passieren.
    Ich hätte einen Verwendungszweck für Thiam: Er könnte mitwirken die Seidenstrasse zwischen China und Afrika zu bauen.
    Bei Urs, tja, also, erm, wie wäre es mit Ruhestand.
    Viele CS Kollegen in seinem Alter werden auch gefragt, ob sie nicht bald in Ruhestand gehen wollen.
    Die Schuld fürs Versagen sehe ich bei den Aktionären die die Tragödie mittragen.

  14. Thiam und Rohner könnten doch sagen, wir stehen nahe am Abgrund – aber bald werden wir einen grossen Schritt nach vorn machen…….

  15. Die einzigen perlen der CS sind SUB und IWM. Asien…. nichts obwohl Thiam ja Asien Experte sein sollte oder sich zumindest so positioniert hat…

    Gottstein oder Kahn sollten die Nachfolge von Thiam antreten. oder vielleicht ein Konzept von Co-CEOs der Gruppe… … Beide verstehen das Geschäft und haben die Kosten im Griff. Sie könnten die CS wieder zu neuem Ruhm führen!

  16. Guten Morgen Herr Hässig
    Ihre Rufe verhallen ungehört. Die Börse jubiliert und die Bankaktien werden noch länger feiern als nur heute!

  17. Lieber Lukas – sehr interessant. Thiam muss wirklich gehen viel Blabla… Er hat nichts wirkliches geschafft außer die GL #Me2 tauglich gemacht was aber auch nur aus eigen Interesse “good guy” Strategie von Thiam ist. Finde es auch interessant das immer Khan in Verbindung mit Thiam gesetzt wird. Gib es nur diese zwei in der GL oder auch andere Personen? Was ist mit dem CFO und dem Corporate Center? Was ist mit Asien? Was ist mit der Investmentbank die machen Verluste?

    Ich würde eher gerne wissen was mit UBS AM passiert und zwar wirkliche Details… Warten wir mal das Resultat morgen ab…

  18. Ein Pilot im Blindflug. Das Hauptproblem, nämlich fehlendes solides Wachstum, ist nicht gelöst, und es sind auch keine Ansätze sichtbar, wo die Bankführung dies aktiv sucht. So wird das in der Tat nichts, auch wenn optisch das eine oder andere Quartal gegenüber den traurigen Vergangenheitswerten oberflächlich mal kurz besser aussehen mag. Blick über den Teich, wo die Konkurrenz meilenweit enteilt ist. Die CH-Grossbanken spielen leider nicht mehr in der gleichen Liga. Sinnbildliches Provinzniveau, beim UBS Hauptsitz (einst weltgrösster Vermögensverwalter) müssen Sie einen Barbezug von über CHF 20’000 voranmelden, damit die Bank sich organisieren kann.

    • Es ist leider ein Plan der Elite, das Bargeld abzuschaffen und die Banken helfen kräftig mit. Ohne Bargeld hat man keinen Bankansturm und diesen gelte in der nächsten Krise zu verhindern. Für den normalen Bürger ist das Bargeld die letzte Bastion der Freiheit Sollte die letzte Freiheit verschwinden, wird die Ueberwachung perfekt.

    • Da sagt die SVP nichts, sonst reden sie immer von der Nichtdurchsetzunginitiative, die nicht durchgesetzt wird.
      Alles Falschspieler.

    • Sähe kein Problem:
      Rohner in den Ruhestand – somit wäre das Risiko für weiteres Unheil beschränkter.
      Sein Rücktritt würde den gebeutelten Aktionären noch ein schönes Abschiedsgeschenk bescheren.
      Aber ob er über wenigstens diese Qualität verfügt?
      Eher negativ…

  19. Allerdings spricht der Markt eine andere Sprache!

    Die Kurserholung seit Ende Jahr 2018 für CS lässt erwarten, dass die Thiam/Rohner-Regentschaft zu/am Ende ist.

    Deshalb sehe ich klar weniger rot als IP uns heute ausmalen lässt.

    Analysten grosser Institutionen sehen für CS ein Preisziel von CHF 17.00 und darüber.

    Ich kaufe heute wieder zu.

    • Dann kaufe du mal……..

      SMI auf Höchststand, Langfristaussicht für traditionelle Banken / europäischen Bandensektor mehr als mau und Mai & Sommerloch voraus……

      Da existieren sicherlich aussichtsreichere Alternativen!

      Bonne Chance!

  20. „verkündet: „Unser Geschäftsmodell ist widerstandsfähig.“ “ heisst im Klartext: Unsere Geschäfte gehen eigentlich zurück, allerdings versuchen vorläufig, gewissen Widerstand zu leisten.
    Das nächste Geschäftsmodell … . Das überlasse ich euch IP-Lesern. Es kommt bestimmt.

  21. Netto 50 Mio. mehr im Q. – Geschäftsaufwand minus 300 Mio., heisst 250 Mio. Verlust im operativen Geschäft – zuerst müssen Banken 1/2 der Riskmanager und compliance MA entlassen, diese zu hoch dotierte Garde verhindert jeglichen Neugeldzufluss. Man betrachte sich die bar liegenden Vermögen an in der Schweiz, Kunden misstrauen den Banken vollkommen, lieber Geld liegen lassen als den Banken ein Mandat erteilen wo dann das Vermögen mit Strukies und Schrott zu Margen von 2 % – 4 % belastet wird.

    • Richtig Meier Max, oder eben in Betongold investieren. Das machen aber jetzt halt auch alle (Herdentrieb). Aber auch diese Blase platzt in nicht allzuferner Zukunft.

  22. Alles „Halbgötter“, die sich im Kreise drehen.
    Die Zeiten sind ganz einfach vorbei!
    Solange die Zinsen tief bleiben.
    Und die bleiben noch sehr lange so tief.
    Siehe Japan.

  23. Bloomberg: „Credit Suisse Ends String of Losses in Trading“
    Financial Times: „Credit Suisse net income up 8% despite investment bank woes“
    Reuters: „Credit Suisse unexpectedly boosts first-quarter earnings“
    finews: „Die Credit Suisse trotzt dem schwierigen Umfeld“
    msn.com: „Credit Suisse steigert Gewinn im Startquartal deutlich“

    Inside Paradeplatz: „Thiam poliert Gewinn, Khan weiss nicht weiter“

    einfach nur lächerlich

    • Wie schon Ueli Maurer (kürzlich) sagte: «Vieles ist Mainstream.»

      Inside Paradeplatz eher nicht.

      Und das ist gut so, wie wir mittlerweile (fast) alle wissen.

    • Zitieren Sie auch aus der Bibel oder Wikipedia, wenn Sie etwas wahres erklären wollen?

  24. Bestbezahlte Schauspieler bzw. (Schmieren-)Komödie. TT hätte ich damals gerne für einen Film mit Bud Spencer gecastet. Mögl. Titel des Streifens: „Viel Haue für Versager“

  25. Herr Thiam darf sich in den (unverdient) Ruhestand begeben. Die CS mit der UBS fusionieren. Radikal umstrukturieren und abbauen. Es braucht diese Finanzmonster nicht mehr. Die Zeichen der Zeit verkannt.

    • @ Andreas Mitterdorfer: Gratulation, sich mit so wenigen Worten diametral zu Widersprechen verdient Anerkennung, Ironie off.

  26. „Khan weiss nicht weiter“????

    IWM:
    Rekord P&L Zahlen
    Nettomargin so hoch wie noch nie
    Kosten, schön tief
    NNA nicht hervorragend aber in Ordnung

    Ach ja: Khan im Titel = Clickbait

    • Igi bist Du das?…Zahlen nehmen übriges alles an, glaub nicht alles…aber für das eigene Ego ist das sicher super….

    • Es würde mich schon mal interessieren warum die Europaeischen Banken derartig unprofitabel sind. 700m in typisch besten Quartal des Jahren ist ja ein Witz, seien wir doch ehrlich. Aber zurück zum warum: Sind es die negativen Zinsen? Haben in der Vergangenheit die Schwarzgelder Ineffizienzen übertüncht? Oder hat die Investment Bank mit irrem Leverage jeweils die Kohlen aus dem Feuer geholt? Was immer der Grund ist, LH hat schon recht, von Wachstum ist also weit und breit nichts zu sehen.