Hat es Thiam auf Stuhl von Rohner abgesehen?

CS-CEO ist mit Abgang von Iqbal Khan internen Widersacher los – Will Schweizer Pass – Damit auf Präsidenten-Thron?

Tidjane Thiam hat wieder Ruhe im Stall. Die Aufregung rund um Iqbal Khan, den jungen, aufstrebenden Private Banking-Chef seiner Credit Suisse, der von Bord gesprungen ist, wird sich legen.

Finews und Financial Times spekulieren über Machtkämpfe. Gut möglich. Jedenfalls wollte Khan einen Plan, wie es mit seiner Karriere bei der CS weitergehen soll.

Den gab ihm sein Chef Thiam nicht. Denn der CEO will zuerst selbst sicherstellen, dass sein Stern nicht vorschnell erlischt.

Wie? Bei Thiam fällt auf, wie er sich als guter Bürger medial in Szene setzt. Er, der ständig um die Welt jettet, rückt seine Villa in Herrliberg ins öffentliche Bewusstsein.

„Ich geniesse das Leben in der Schweiz“, lautete letztes Jahr eine Schlagzeile im Blick.

In einem kürzlichen Interview legte Thiam noch eins drauf. Out of the Blue kam er auf den Schweizer Pass zu sprechen.

Diesen hätte er sehr gerne, sobald er sich von seiner Zeit in der Schweiz her und seinen Sprachkenntnissen dafür qualifizieren würde.

Warum will Thiam Schweizer werden? Was ist sein Plan?

Monsieur le Président (Gova Media)

Thiam ist ein typischer Karrierist. Er schaffte es vom McKinsey-Berater und Kurzeinsatz als Finanzchef an die Spitze einer grossen englischen Versicherung.

Dort wurde er von der Aufsicht abgestraft. Irgendwie kam Thiam über die Runden. Als dann die Luft draussen schien, suchte er den nächsten Spitzenjob.

Das Angebot der Credit Suisse kam ihm gerade recht. Die Bank schenkte ihm 14 Millionen Antrittsbonus, sie übernahm also gesperrte Boni von Thiam bei der Prudential, seiner Ex-Firma.

Rubel rollt: Bezüge CS-Spitze (IP)

Und die CS überhäufte ihren CEO seit 2015 mit jährlichen Entschädigungen von durchschnittlich mehr als 10 Millionen.

Thiams Leistung ist durchzogen. Er senkte die Kosten, doch die Erträge gingen ebenfalls zurück. Im Wealth Management unter Iqbal Khan stiegen die Neugelder. Ob dereinst Altlasten daraus werden, muss sich weisen.

Insgesamt ist die Story mit Thiam als CEO der CS ernüchternd. Die Aktie stürzte ab und dümpelt nun.

Was also tun? Thiam könnte als nächsten Karriereschritt Präsident der CS werden. Dafür wäre der Schweizer Pass ideal.

Für Urs Rohner auf dem Präsidentenstuhl eine unangenehme Vorstellung. Die beiden haben sich auseinandergelebt, ist am Paradeplatz zu vernehmen.

Rohner bereue es, Thiam zum CEO der CS gemacht zu haben. Nun werde er ihn nicht mehr los. Wenn nun Thiam sogar Rohner beerben will, macht Rohner gleich nochmals Zweiter.

Das Szenario hängt ab, ob Thiam noch 2 Jahre bleibt. Nun macht er sich vielleicht Hoffnungen auf die Leitung des Währungsfonds. Die dortige Chefin Christine Lagarde soll neu die EZB lenken.

Thiam war schon vor 3 Jahren im Gespräch als nächster IWF-Präsident. Damals dementierte er Gerüchte nur halbherzig.

Später brachten ihn Landsleute als Präsident für seine Heimat Elfenbeinküste ins Spiel. Thiam reagierte umgehend mit einem langen Communique. Danke, aber nein.

Das wäre dem CS-Chef dann doch zu wenig. Der IWF-Vorsitz hingegen würde selbstverständlich die Krönung bedeuten. Ob es diesmal klappt? Die Alternative: weiter CS-CEO und hoffen, dass es fürs CS-Präsidium reicht.

Kommentare

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  1. Wir wollen Thiam und andere Mitglieder dieser verwöhnten, elitären Clique gar nicht. Nicht als Nachbarn, nicht als stimmberechtigte Mitbürger, und bestimmt nicht als Profiteure pauschaler Steuerabkommen.

  2. Unsere schöne Schweiz ein flächenmässiger Mückenschiss auf dem tiefverschmutzten Erdball. Die Grünen und neu Frau Gössi und ihre FDP meinen ja nicht wirklich im Ernst man könne das Klima mit ein paar Einschnitten 100 Jahre vor die Zeit der Industrialisierung zurückdrehen. Auch glaube ich kaum, dass die Jugend und alle Pseudo Gretas das aktuelle Wohlstands-Leben dafür aufgeben wollen, denn das ist mit ein Hauptgrund der weltweiten Umweltverschmutzung aus der Nutzung fossiler Energien und der Massen- u. Überproduktion der Industrien für unsere aktuelle Wegwerf Gesellschaft die
    von der aktuellen billigen Geldschwemme mehr den je getriggert wird.

    Es ist dasselbe wenn wir auf eigene AKW’s verzichten wollen lehrt uns Tschernobyl, dass wir von einer Katastrophe eines AKW GAU’s in einem benachbarten Meiler kaum verschont blieben. Genau so können wir das Klima für die Schweiz alleine kaum beeinflussen.

    Fazit:
    Es geht den benannten Parteien nur darum das Klimathema zum Mainstream in den Medien zu machen und so die Bevölkerung
    auf ihre Seite zu ziehen. Es stehen ja Wahlen an und gerade die FDP war schon immer ein Fähnchen im Wind und schlägt sich auf die Seite welche ihr am besten nutzt.

  3. Kompetenz braucht man nicht auf dieser Bank.
    Selber schuld wer sich anstrengt.
    Aber eine grosse, arrogante Fresse, die hilft („networken“).
    Die CS kann ihre Ethik-Initiative auf den Misthaufen schmeissen.
    Sie kann auch mit der LGBT Heuchelei abfahren.
    Sie soll einfach die Mitarbeiter anständig behandeln.

  4. Die Bundesräte streiten sich schon, wer den Switzerländs Pass an TT (Teletubby?!) schon vorzeitig und feierlich übergeben darf. Dann kann dieser grosse Zukunftspläne für die CS verkünden, bevor er sie dann an den nächstbesten ausländischen Konzern verscherbeln wird. ABB lässt grüssen.
    Bye bye Helvetia! Es war eine schöne Zeit…

  5. Die Sache hätte schon mal zwei Vorteil. Der sagenhafte Sesselkleber und gigantische Wertevernichter Rohner ist dann ein für alle Mal weg und draussen. Er hätte dann noch mehr Zeit für Sponsoring-Geschichten.
    Thiam würde dann ganz sicher dieser Sponsorengeschichte den Stecker ziehen.
    Für die gebeutelten CS Aktionäre ein erster Lichtblick, man gönnt sich ja sonst nichts!

  6. Man kann heute fast nicht mehr glauben, dass es einmal Banken CEO’s gab, für welche das Wohlergehen der Unternehmung an oberster Stelle stand. Ich spreche da von Leuten wie beispielsweise Robert Studer (ex. CEO SBG). Dies änderte sich nach der Fusion von SBG und SBV am 8. Dezember 1997. Das damalige neue UBS Führungsduo Ospel und Cabiallavetta verkörperten bereits die neue Generation von Top Bankern, nach dem Vorbild der US-Investmentbanken. Um die eigenen Boni zu maximieren versuchten diese bis vor kurzem noch, eine führende Rolle im globalen Investment Banking einzunehmen. Den Erfolg dieser Strategie spürten sie primär im eigenen Sack. Die Unternehmen produzierten dagegen über zwanzig Jahre hinweg Milliardenverluste; die UBS musste vom Staat gerettet werden. Heute müssen beiden Banken froh sein, dass noch unabhängig sind bzw. überhaupt überleben können. Solange es möglich ist, dass sich die selbstoptimierenden und Macht besessenen Manager bei diesen Instituten die Klinke in die Hand geben wird sich nichts ändern. Der Markt wird es regeln!

  7. Iqbal Khan ist ein aufgeblasener Wichtigtuer und Selbstdarsteller.

    Leider wimmelt es bei CS von derartigen unfähigen und arroganten Managern.

    Als Kunde kann man glücklicherweise seine Gelder bei einer derartigen Bank wie CS konsequent abziehen.

    • Lieber Fred
      Wie recht Du hast, auch ich stelle fest, dass es praktisch überall nur noch CEO’s gibt, welche sich ausserordentlich gut verkaufen und präsentieren können. Die Arroganz wird bei den CEO’s jedoch als Führungsstärke interpretiert und gerne gesehen (dies im Gegensatz zu den „gewöhnlichen“ Mitarbeitern). Leider wird dann jeweils die Unfähigkeit erst nach 2 – 3 Jahren festgestellt, doch dann treten diese unverfrorenen CEO’s, welche das Wort „Selbsteinschätzung bzw. Selbstkritik“ in ihrem Vocabular nicht führen, bei einer anderen Firma wieder einen hervorragend dotierten Job als CEO an.

      Lass Dein Geld ruhig bei der CS, die obigen Ausführungen haben mit der CS gar nichts zu tun. Es läuft praktisch überall immer gleich: Die CEO’s kennen nur ein Ziel: Zulangen und sich immer mehr bereichern. Die volle Identifikation mit der Firma ist heute nur noch Schein und wird nach aussen vertreten. Mehr braucht es ja auch nicht, denn die nächsten lukrativen Stellen winken ja schon…

  8. Dieses ganze Postengeschacher macht einen richtiggehend Krank. Alles läuft wie geschmiert!“Bei den meisten Menschen ist der Geist gespalten, fragmentarisch, und alles Fragmentarische ist korrupt.“ J.K.

  9. Welcher Fall tritt wohl eher ein: TT und UR verschwinden von der CS-Bildfläche oder der Berliner Flughafen wird eröffnet?

  10. Ein typischer Schweizer erhält in vier Jahren CHF 60 Mio. und vernichtet dabei kontinuierlich Kapital der Firma sowie deren Anteilseigner.
    Selber schuld, wer kein typischer Schweizer ist.
    De facto hat Thiam rein gar nichts erwirtschaftet.
    Ausser Kapitalverluste.

  11. IWF-Vorsitz, Thiam passt.

    Anforderungsprofil? Die Messlatte ist niedrig.

    Affaire Tapie:

    „IWF-Chefin schuldig, aber straffrei
    Schwarzer Fleck auf Lagardes weißer Weste.“

    • „IWF-Vorsitz, Thiam passt.“

      WAS??? DER??? FÜR „PEANUTS“??? MUHUAHAHA!!!! Doch nicht im Ernst, oder? Der würde doch niemals für ein solches Gehalt „arbeiten“…

  12. Wenn es Frankreich mittelfristig besser gehen soll, müssen die ENA-Seilschaften, und die anderer sog. „Elite-Schulen“ ihres krakenhaften, ungesunden Zugriffs auf Politik, Wirtschaft und Verwaltung beschnitten werden.

    Gleiches gilt in der Schweiz für HSG-und McKinsey-Boy-Groups, die blitzgescheite und erfolglose Ego-Reisende am Laufband produzieren.

    Ein Beispiel? Thomas Wellauer, der von Selbstzweifeln verschonte, genialische Hunter-Strategie-Fantast und All-Finanz-PowerPoint-Blender, der sich „zugute“ halten darf, aus Unfähigkeit der Swissair den Todesstoss verpasst und die Winterthur-Versicherung den Franzosen verscherbelt zu haben.

    • Ach der Tommy Wellauer. Von ihm halte ich gar nichts. Und seit neuestem ist er ja Berater unseres famisen BR Ignazio Cassis. Da haben sich zwei grosse “Genies” gefunden!

      Allerdings:
      Wellauer hat an einer Der anerkannt besten Hochschulen weltweit studiert, also nicht an der HSG.
      Und die Hunter Strategie hat meines Wissens von Nils Hagander, auch ex McK zu verantworten. Zusammen mit dem ex Swissair VR (und ex CS VR Präsident und CEO sowie ex McK Consultant) Lukas Mühlemann …

  13. Thiam beherrscht – wie Rohner – offenbar mühelos den „discorso“ der Macht. Er hat es nach dem Studium weit gebracht und geniesst entsprechend das Leben in vollen Zügen. Gibt es Luft nach oben? Da muss er hin.

  14. Natürlich hat die Financial Times recht. Der Abgang von Khan deutet unmissverständlich auf einen internen Machtkampf hin.
    Wer hat das ultimative Sagen bei der CS? Ohne Zweifel sind die amerikanischen Institutionellen und die Leute aus dem Nahen Osten die stärksten im Ak­ti­o­na­ri­at. Für diese riesigen US-Fonds ist eine Beteiligung an der CS nur ein Tintenfleck. Eine preisewerte Bedienung der CS ist für sie interessanter als sogar die Entwicklung des Aktienkurses. Was bekommen die Aktionäre aus dem Nahen Osten, gute Konditionen als Kunden?
    Ähnliche profitable Anlagemöglichkeiten bei der CS wie in der Vergangenheit? Oder doch billige Kredite für ihr breitgefächertes Portefeuille?
    Sicher hat TT da ihr Vertrauen als der ultimative Kostenkiller der CS und seine Stellung wird sich als Schweizer Bürger sicher verfestigen, vielleicht wird er sogar Mitglied der Constaffel Zunft.
    Die Geschichte mit dem IWF wird sich nächstens erweisen, nämlich als Rohrkrepierer.

  15. Wollen kann man viel, aber braucht es nicht mindestens zehn Jahre für den Schweizer Pass. CS CEO seit 2015. Laut Wikipedia davor keine Station in der Schweiz. Gibt es da Sonderrrechte oder ist der Mann einfach ungeduldig bis 2025?

    • @ Graf Zahl

      Ja, es gibt Sonderrecht für Reiche und Mächtige. Wir leben schon lange in einer Zweiklassengesellschaft. Hast du noch nicht gemerkt?

    • @Benny Fuchs: Nicht nur für „Reiche und Mächtige“. . . Wenn es um Sportkoriphäen mit Medaillenaussichten an WM oder Olympischen Spielen geht, lässt sich das Recht schnell etwas zurecht biegen . . .

    • Achtung? Wenn man TT allenfalls 10 Jahre wie üblich auf den CH Pass warten liesse, wären man allenfalls rassistisch.
      Jede Aussage und Handlung muss man heute ja heute auf die Goldwaage legen. Birräweich

  16. Es würde gerade noch fehlen, wenn jeder erst gerade „Dahergelaufene“ (In diesem Fall Thiam!) subito mit einem Schweizerpass ausgestattet wird…

    • aehm – aber das ist die Realität – wir vergeben den Schweizerpass wie früher Sugus verteilt wurden – Griff in die Kiste und Wurf in die Menge….
      Am Geburtenüberschuss liegt es jedenfalls nicht dass die stetige Schweizer Wohnbevölkerung in den letzten Jahrzehnten so stark zugenommen hat.

    • @ es CS

      Nein danke! Weder das eine noch das andere!

  17. frage mich ja schon, wie es möglich ist,
    dass solch, sehr mittelmässige „top“ leute
    auf solche machtstühle kommen und
    sich darauf noch so lange halten können,
    obwohl kaum gewinne produziert wurden,
    dafür unsägliche altlasten, die mögliche
    gewinne für viele jahre dahinschmelzen
    werden !?

    • Dazu könnten die Hinweise des Dr. Daniele Genser hilfreich sein. Er zeigt auf, was der verdeckte Staat bedeutet! Dieser dahergelaufene TT gehört offenbar einem höheren Machtzirkel an!

    • @Benny Fuchs

      Ganser heisst der Verschwörungstheoretiker, pardon der Schweizer Historiker und Publizist. Dr. Daniele Ganser.

      Dass Sie, lieber Herr Fuchs, Nationalökonom und Bankenexperte, auf dessen Zug aufspringen, kann mich nicht wirklich verwundern …

  18. Schlimmer als mit Rohner kanns ja kaum werden. Aber wen interessiert das schon und wer ist schon bei der CS-Kunde….

  19. Also, wenn der den Schweizer Pass kriegt, dann beantrage ich den Katmanduanischen Pass und gebe den Schweizer ab.

    • Katmandu ist die Hauptstadt von Nepal, ergo kein Staat, ergo auch katmanduanischen Pass, ein Blick auf die Landkarte würde helfen. Aber die Message stimmt im Kern der Sache; auch ich würde mich schämen wenn TT den Schweizer Pass erhalten würde – was bei CS abgeht ist kläglich und die Vergütung an TT ein einziger Skandal und Schlag ins Gesicht für Mitarbeiter wie Aktionäre.

    • Du hast wohl gemeint, den nepalesischen? TT bekommt vermutlich auch keinen Berner oder Zürcher Pass 🙂

  20. Wie Geschichte zeigt, schaffen es Karrieristen aller Hautfarben immer wieder die Welt in Staunen zu versetzen …………. Was schliesslich daraus hervorgeht sind ausnahmslos Riesenpleiten, deren Konsequenzen Erdbeben ähnliche Verluste nach sich ziehen. Auch eine CS ist längstens dabei diesen Weg zu gehen, aller Wahrscheinlichkeit schneller als wir denken.

    • Leider haben diese Typen eine solche Seilschaft, dass es klappt. Ja, das sind alles Nieten, die nur abkassieren. Aber wir einfachen Bürger schaffen es nicht, uns von diesen paar wenigen die uns regieren und herum schubsen zu befreien!

  21. IWF-Chef verdient „nur“ 470’000 p.a. plus eine Pauschale von
    84’000 p.a. Aufwandentschädigung, alles steuerfrei.
    Thiam würde also 25 mal weniger verdienen als jetzt.

    • @ Chevalier noir

      Sie Naivling, Sie! Beim IWF hat er mehr Macht! Um das geht es! Und diese lässt sich zu Geld machen. Hintendurch. Schmiergelder! Na, fällt jetzt der Groschen?

    • @Benny Fuchs

      Ich arbeite nicht beim IWF. Sonst würde ich Sie für Ihre unhaltbare (und vor allem unbeweisbare) Unterstellung verklagen, Herr Fuchs.

      Und noch ein kleiner Gratistip: Ausgerechnet Sie sollten das Wort Naivling nicht derart unbedacht in den Mund nehmen.

    • Stimmt leider nicht. Madame Lagarde kassiert 1 Mio. Euro pro Jahr, lässt sich das aber in US $ auszahlen…jetzt gibt es einen Lohn-sprung nach oben als Junker-Nachfolgerin. Ob sie BR Blanc-Cassis auch küssen wird? Olé

    • @ good old Onkel Bob:
      Der IWF hatte Adolf geholfen, die gestohlenen Gold-Groschen (100te Tonnen von Aurum) zu verhöckern und hatte folglich somit den 2. Weltkrieg VERLÄNGERT und BEFEUERT. Ist keine edle Institution, meines Erachtens, da dort hunderte Milliarden versanden und privatisiert werden (mittels Umverteilung von öffentlichen Geldern, zu US- gesinnten Gespoten und Warlords, also Diktatoren in 3.Weltländern).
      Bitte die echten Sach- und Aufklärungsbücher lesen und keine Gutenacht-Geschichtsbücher!
      Quelle: Trading with the enemy, von Charles Higham
      Freundliche Grüsse auch an Trudi Gerster-

  22. Copy paste für Ubs…
    Lagarde auf EZB wäre ein toll „Schachzug“!
    Und doch bewegt sich, das freut uns sehr…
    Viel Personallkarusell, aber wo bleibt die Leistungen? Wo bleiben die Role Models der GB?
    Managers kommen und gehen…Bonus fliessen, aber die Problemen bleiben und nichts wird geändert…wie lange dulden noch die Aktionären oder sind mit Dividenden und Einfluss schon zufrieden? Und die Stakeholders was sagen dazu?
    Viele Fragen, keine Antworten…so heute die Gesellschaft…

  23. Tiam und Rohner sollen beide möglichst schnell von der Bildfläche verschwinden, das würde der CS am meisten helfen…..

  24. Wichtig ist nur, dass man mal den Rohner in die Wüste schickt. Der ist er Hauptverantwortliche für den ganzen Mist bei der CS.

    • Na ja, danach wird es bestimmt nicht besser. Rohner ist doch nur die Marionette. Die wirklichen Strippenzieher kennen wir nicht.