Zürich, das Las Vegas der Schweizer Gegenwart

Wirtschaftszentrum boomt unter Rotgrün – Party à gogo, doch Menschen seriöser als anderswo – Baden im Geld.

Gleich dreimal hintereinander wurde zu Sommerbeginn in der Limmatstadt Zürich durchgefeiert: zuerst die „PRIDE“, wo alle Geschlechtskombinationen sich fanden, viele Schweizerinnen und Schweizer, bunte Secondos und sehr viele Süddeutsche.

Zürich zeigt Flagge: Pride (IP)

Kaum war die „PRIDE“ vorbei, lärmte die schon fast traditionelle „Street Parade“ durch die Innenstadt und über die Seeufer. Feministische Omis tanzten dort ekstatisch in bunten Röcken mit ihren Enkeln, von einem neuen „Woodstock“ träumend, diesmal ohne Schlamm, sondern auf dem harten Pflaster der einst zwinglianisch geprägten Wirtschaftshauptstadt der Schweiz.

Sofort rauschte mit mächtigem Aufwand, finanziert von der Stadt und dem Kanton Zürich, das „Züri Fäscht“ drei Tage und zwei Nächte lang heran. Die verschreckten letzten Bürger der Stadt flüchteten vor dem „Bumm-bumm-bumm“ der Grosslautsprecher in abgelegene Zimmer und verriegelten die Fenster.

Corinne Mauch, Sozialdemokratin, bekennende Lesbe und Jazzmusikerin, aufgestiegen von einer eher harmlosen Verwaltungsangestellten zur neuen Symbolfigur Zürichs, ist die Schutzheilige derlei fröhlichen Tuns.

Sie kam an die Macht, weil die lange Zeit Zürich beherrschenden Freisinnigen diesen Wahlkampf um die Zukunft der Stadt nicht ernst nahmen und Corinne Mauch mit Hermann („Stritti“) Strittmatter einen der besten Werber der Schweiz auf ihrer Seite hatte.

Das bedeutete die Übernahme Zürichs durch die rotgrüne Fraktion. Die dekadent gewordenen Freisinnigen mussten ihre Macht abgeben. Der politische Aufsteiger Dr. Christoph Blocher, ein Rechter vor Marine le Pen und der AfD, kam bis auf knapp 30% der Stimmen, aber nicht mehr weiter.

Zürich ist eine Stadt, die sich derlei Feste leisten kann. Mit über einer halben Milliarde Franken jährlich subventioniert die international stark zurückfallende Banken- und Finanzmetropole die zwanzig armen Kantone der Schweiz.

Nicht ganz uneigennützig, denn zusammen mit den eher noch reicheren Innerschweizer Kantonen Schwyz und Zug oder der Pharmastadt Basel will man verhindern, dass die tiefen kantonalen Steuern zugunsten der superreichen In- und Ausländer und einer gleichförmigen nationalen Einheits-Steuerwüste aufgehoben werden.

Gordon Craig, Engländer, hat Zürich vor vierzig Jahren als Stadt des Geldes und des Geistes beschrieben. Das mag zwischen 1830 und 1945 der Fall gewesen sein, als flüchtende Deutsche in mehrfachen Wellen die drögen Handels- und Industriefamilien intellektuell in Schwung brachten.

Friedrich Dürrenmatt und Max Frisch waren die letzten Kronzeugen schweizerischer Intellektualität, die mit starkem Bezug auf Zürich die Krise des modernen Menschen vorweg nahmen. Jetzt wurde Lukas Bärfuss, ein Berner, mit dem in unseren Gefilden höchsten Literaturpreis, dem Büchnerpreis, ausgezeichnet.

Er, der als proletarischer Schriftsteller gerne die Schweiz beschimpft, wunderte sich darüber nicht weniger als das massgebliche Feuilleton der „Neue Zürcher Zeitung“. Es liess kommentieren: „Ein Vorschuss auf Werke, die noch zu schreiben sind.“

Als der Zürcher Geist, der weitgehend auch der Schweizer Geist ist, langsam verdunstete, blieb das Geld als essentielles Merkmal erhalten. Auch Lukas Bärfuss betreibt eine „Manufaktur“, die jedes Jahr für neue Produkte sorgen muss, die mit Lärm und Chuzpe auf den Markt gebracht werden.

Er ist darin nicht unähnlich dem Schweizer Autor Martin Suter, dessen Krimis und Gesellschaftsromane zu Bestsellern in Europa geworden sind.

Dieser kaufmännische Geist Zürichs hat grosse Teile der Schweiz durchdrungen. „It’s the money, stupid.“ Bill Clinton hätte die Zürcher Ehrenbürgerschaft verdient.

Die alten Zürcher Familien, die seit mehr als 500 Jahren die Stadt prägten, ziehen sich seither Zug um Zug zurück. „Das Zürcher Bürgertum existiert nicht mehr“, sagt einer der grossen Insider, selbst noch Elite, aber die Söhne und Enkel derer verachtend, die Zürich einst gross gemacht haben.

„Jedes Wort ist eine Fehlerquelle“, sagte schon Ueli Bremi, einer der Grossmeister der Zürcher Politik und Industrie. Seither hat sich das Schweigen über Stadt und Region gelegt.

Man redet nicht. Man feiert.

Man verdient Geld, soweit dies nicht schon die Ausländer übernommen haben.

Wie die Engländer, die ihren Brexit wollen, um wieder zur einstigen imperialistischen Grösse aufzusteigen, träumen die alten Schweizer von einer freien Tell-Schweiz, die jederzeit den Habsburger abschiessen kann.

Jetzt sind es die EU-Behörden in Brüssel, die an die Stelle der Habsburger getreten sind. Und die Staatszeitung NZZ schiesst seit Jahren auf Angela Merkel, die aber nicht daran denkt, zurück zu treten. Was ist die NZZ? Eine Legende? Eine Fata Morgana?

Zürich boomt, denn es ist die Hauptstadt einer Region, kleiner als es diese von Paris oder London ist, die den Rohstoffhändlern dieser Welt (Glencore, Trafigura) beste Entwicklungschancen bietet.

Zürich ist die Hauptstadt der Banken, der Versicherungs- und Rückversicherungskonzerne, der 3000 Restaurants, Bars und Dirnen, die jederzeit Millionen von Menschen anlockt. Das gibt es zwischen Frankfurt, Stuttgart, München und Milano sonst nicht mehr.

Zürich ist das Las Vegas der Gegenwart. Aber es ist fleissiger geblieben. Seriöser und materieller gleichzeitig.

Die linksgrüne Stadt- und kantonale Verwaltung macht seit Jahren einen guten Job. Das Chaos auf den Strassen und im Nahverkehr wurde von den Bürgerlichen geerbt. Die Sozialleistungen mussten ausgebaut werden, weil die zunehmende Armut (10% der Bevölkerung) nicht wahrgenommen werden soll.

Und Zürich baut wie rasend aus, nach Norden, nach Süden und massiv nach Westen. Im Norden liegt der Flughafen, der von der Deutschen Lufthansa und ihren Schweizer Töchtern (Swiss, Edelweiss) dominiert wird. Zürich ist der internationale Flughafen auch für Baden-Württemberg, dem wichtigsten Handelspartner der Schweiz.

Zürich wird, mehr denn je, zu einer alemannisch-schwäbischen Stadt. Dr. Christoph Blocher, Chef einer 14 Milliarden Franken schweren Industriellenfamilie, Schwabe in fünfter Generation, ist der lebendige Kronzeuge.

Ach ja, es gibt auch Berner, Bündner, Walliser und Genfer. Im Schweizer Mix spielen sie eine eher geringere und bremsende Rolle.

Zürich mit seinen Nachbarkantonen bringt das Geld. Zürich bringt das Vergnügen.

Alle Welt liebt Zürich.

Kommentare

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  1. Sie, Herr Stöhlker, können weder Kommas noch den Namen unserer Stadtpräsidentin (Wow! Bekennende Lesbe! Als ob es eine Rolle spielen würde) richtig buchstabieren. Bin schon gespannt auf Ihr Obituary! Wird dann aber nur in der Regionalpresse stehen und nicht in der NYT. Aber ich glaube, das Wort „Altersdemenz“ wird darin vorkommen.

  2. Wie kann sich ein Zurich so viele Feste leisten? Ich bin Auslandschweizer aus Zueri und brauche 4000 Franken pro Monat Unterstuetzung da ich in einem Land lebe das viel Kostet und ich als Auslandschweizer meine Schweizer Werte weiterleiten soll (per Ueli Maurer 1st August rede auf Youtube) Warte auf Ueberweisung sonst komme ich wieder zurueck und dann Kostet das Zueri 8000 pro Monat.

    • Die Streetparade 2019 hat nur in den feuchten Träumen von Herrn Stöhlker bereits stattgefunden…

  3. Artikel sehr schwach! Was genau wollen Sie uns mitteilen? Musste mehrmals lesen und trotzdem total unverständlich geschrieben. Zudem: Streetparade kommt erst.

  4. Diesen Beitrag verstehe ich nicht. Ist es einfach nur die übliche linksgrünen Schelte? Und wenn ja; an was sollen sie diesmal schuld sein?

  5. kein problem..da wir damit aufwuchsen und dies kulturell wunderbar integriert haben.
    by the way …sind Sie ein drogen troll..ein drogen spürhund der grenzpolizei…ein sozialarbeiter der kesb…oder sind Sie der CS auf der payroll..auf jeden Fall danke für den Unterhaltungswert den Sie bei IP steigern..you made our day..Dude!!!

  6. Ach Gott wie politisch eingefärbt ist ihr Kommentar denn? Aller übelst verherrlichen sie eine Gesellschaft und deren politischen Repräsentanten die nichts anders tun als sich selbst zelebrieren – natürlich auf Steuereinnahmen die alsbald versiegen und einer Hochpreisinsel die alsbald versinkt! Nur das alte Rom kann mit Ihnen noch mithalten!
    Ueberdies Mauch ist Punk-„Musikerin“, auch so eine Randerscheinung.

  7. Die Street Parade findet erst am 10 August statt, Herr Stölker… Aber was wollen Sie eigentlich genau sagen?? Versteht jemand was der Mann da von sich gibt?

  8. Mein Grossvater hat schon gesagt: zwei Weltkriege haben sie verloren diese Grossmäuler, und jetzt probieren sie’s wirtschaftlich zu übernehmen (siehe LH/Swiss Schlamassel)..
    Bei den grossen Schweizer Banken haben sie sich auch schon ganz oben eingenistet..
    Da nützt auch das „Freude herrscht“ von unserem Dölf nicht mehr viel zur Rettung.

  9. Nach dieser Kolumne empfiehlt sich vorzüglich die Lektüre des neuen Buches von
    Steffen Klatt: ‚Blind im Wandel –
    Ein Nationalstaat in der Sackgasse‘.
    Viele Stöhlker-Kritiker werden auch gegen dieses Buch Galle speien, aber zumindest überlegenswert sind viele der darin enthaltenen Gedanken und Rück- und Ausblicke.

  10. Das wirklich schöne Fest ist in diesem Jahr in Vevey.
    Vom 18. Juli bis 11. August.
    Das Fête des Vignerons (Winzerfest) gibt es nur alle 20 Jahre.

  11. Die Kolumne ist derart voll von Faktenfehlern, auf die schon einige hingewiesen haben. Offenbar ist Stöhlker noch nie an einem der beschriebenen Zürcher MassenParties gewesen, auch seine Sachkenntnis der Schweizer Schriftsteller ist vollkommen fehlerhaft. Psychiatrisch würde man sagen, dass „Stöhlker“ perseveriert oder Halluzinationen hat. Er wähnt sich offenbar schon im überteuerten Schweizer Altersheim von Zollikon, derartige „Halluzinationen“ produziert man, wann man als Klient Psychopharmaka wie Halldol erhält. Allenfalls ist Stöhlker in einer Pilotgruppe von „Marihuana Versuchspersonen“ eingeteilt worden, seit er in der Firma seines Sohnes ausgemustert und auch von Markus Gilli aus der „Talkrunde“ entsorgt wurde. Kleine Empfehlung an Lukas Hässig: Bilden Sie eine Ersatzreihe von „AltersKolumnisten“ und Stöhlker ist dann der erste Einsatz. So kann er seine “ GeistesBerieselungen“ weiterhin unter s IP Publikum streuseln. Er wird dann auch als „Master Raver“ und Rapper auf einem der Musikwagen der Zürcher Street Parade mächtig einheizen.

    • Dieser Kommentar geht zu weit. Der Schreiber scheint ein unlösbares Problem zu haben. Möglicherweise mit Marihuana.

    • Stöhler funktioniert so: Viele Themen zu ZH, CH und Wirtschaft und Gesellschaft im Alter im allgemeinen. die sind alle irgendwie nicht so auf den Punkt geschrieben. Aber das hat Methode: Jeder 3-4 Artikel ist für irgendeinen Mandanten, für den er „Öffentlichkeitsbildung“ betreibt und irgendwo im Text einen Link oder eine These unterbringt. Nach dem Seniorenportal Artikel zuletzt, der schon recht offensichtlich versteckt verlinkt war, hier ein Züri Artikel, um die Sponsoringspur im diffusen Pointendschungel zu verwedeln. Dann wieder einen ABC Sesamstrassen-Schweiz-Artikel und dann kommt wieder irgendeine Person oder Unternehmen en passant. Das wäre sehr intelligent von Herrn Stöhlker.

  12. Sehr geehrter Herr Stöhlker

    Was genau ist nun die Bottomline Ihres Beitrages? Was möchten Sie uns mitteilen?

  13. Ein Erklärungsversuch für rot-grün: in der Stadt wohnen vor alle Leute, die jung, unverheiratet, arm, einkommenstief, sozialabhängig, arbeitslos, Studenten sind. Die neuen teuren Wohnungen werden nur noch als Zweitwohnungen benutzt und deren Besitzer und Mieter stimmen nicht in Zürich ab. Diese Stadt ist vor allem ein lustvoller Ort, wo man sich vernügen soll. Autofrei natürlich. Dekadenz dank dem Standort-Immage, finanziert durch die Finanzwirtschaft und dank dem interkontinentalen Flughafen. Ich frage mich aber: Wieso nicht? Ist doch ganz nett so ein Disneyland in der Schweiz, wenn die das selber bezahlen können.

  14. Verstanden. Zürich ist erfolgreich dank der alemannisch-schwäbischen Invasion und dem intellektuellen Schwung der deutschen Flüchtlinge. Deren Flucht nach Zürich verdanken wir den Hunnen und Dschingis Khan.

  15. Ein elender Abgesang auf ein noch nicht totes Land, ein noch nicht totes Volk.
    Macht es Spass einem vermeintlich Toten nachzutreten?
    Darf man das Defätismus nennen?

    Wenn auch das Antideutsche hier verbreitet ist, so hoffe doch auch ich, dass aus dem Alten etwas neues erwächst.
    Allerdings nicht das, was die Agenda 2030 vorsieht, sondern das aus dem Kern des Landes: dem Schweizer Volk.

    Mögen die Jammerer schweigen und die Schaffer erwachen!

  16. Wer ein Flair für Widersprüche hat, wird von Rotgrün-Züri bestens bedient. Mal schnell den KlimaNOTSTAND ausrufen – und dann ab ans Zürifäscht (keine Erfindung der Roten) und an die Street Parade. Völlig CO2-neutral, mit 2000 W/Jahr und minimalem ökologischem Fussabdruck. Grüne Vorzeige-Weltstadt mit optimaler, nachhaltiger Anbindung an den nicht ganz CO2-freien Flughafen, der praktischerweise in der rückständigen SVP-Agglo liegt. Viele Velofahrende (sic!), aber auch immer mehr Junge mit E-Scootern, da gibts wohl noch Luft nach oben bei der grünen Umerziehung – oder sieht man’s bei gewissen Minderheiten weniger eng? Coolness bedeutet wohl auch, sich zusammen mit hunderten Konkurrenten für eine alte Dreizimmerwohnung für 2500+/Mt. im lärmigen K4 zu bewerben. Genau wie im grossen Vorbild Berlin. Life is a cabaret.

    • Ja, die CO2-Hysterie. Mir scheint, da ist ein Haufen Heuchelei im Spiel. Ich habe die riesigen Abfall-Berge von PET-Flaschen und Bier-Dosen selber gesehen, die da nach dem Züri-Fäscht herumlagen. Im Nachhinein habe ich mich gefragt, ob wohl die gleichen CO2-bewussten Party-Leute einige Tage später den Eingang der CS am Paradeplatz blockiert haben. Wahrlich Affen-Theater.

  17. Stöhlker wird ein zunehmend böserer Mann, was an seinen Belehrungstexten ohne jegliche Verbesserungsvorschläge leicht zu erkennen ist. Er kritisiert immer nur, was auf Dauer furchtbar langweilig wirkt. Er ist auch zunehmend verwirrt, wie er viele Dinge durcheinander bringt. Er hat wohl Angst, dass er in Vergessenheit gerät. Anerkennung scheint sein Lebenselexier. Früher war er aufregend, heute will er offenbar nur, dass man sich über ihn aufregt. Traurig der Mann, verbittert und negativ.

    • Sehr schöne Analyse, und eine sehr empathische Beschreib ung eines nicht umkehrbaren Zerfallsprozesses. Es ist ein Beispiel von freundnachbarlicher Verzeihens- und Verstehensprozesses. Und wir fühlen ja mit, Herr Stöhlker hat sowohl Frau Merkel als auch AKK zu verdauen. Das ist schwere Kost, wir fühlen mit und sacken innerlich Richtung Erdmittelpunkt.

  18. Zürich mit seinem Nachbarkanton Baden-Württemberg, eine einzigartige Symbiose. Deswegen, Herr Ministerpräsident Kretschmann, pflegen Sie weiterhin befruchtende, bilaterale Beziehungen, trotz aller Brüssler-Minderwertigkeitskomplexe und Erpressungsversuche. Hat allerdings die Stuttgarter Autoindustrie Husten, bekommt G+F eine starke Grippe, werden die grossen Schweizer Banken immer unhöflicher zur wohlhabenden „schwäbischen“ Kundschaft, ziehen die eben zu den kleineren Institutionen weiter – um als gleichwertige Menschen respektiert zu werden. Es gibt für fast Alles Lösungen, nur muss man wollen.

  19. Die Liberalen sind auf den ältesten Trick des Teufels reingefallen, der seine Anhänger tagtäglich glauben lässt es gäbe ihn gar nicht.
    Deswegen ist mit Liberalismus immer die Loslösung von der göttlichen Moral gemeint. Aber von der will in klein Sodom und Gomorrah eh Niemand was wissen. Nun schert euch zum Teufel ihr Nikolaiter!

    • Wer ernsthaft (vielleicht ist ihr Beitrag Satire, ich war mir nicht sicher) nach Inquisition und kirchlichen Moralaposteln und „göttlicher Moral“ ruft, ruft nach dem Ideal des Gottesstaats. Die Gottesstaaten, die es gibt (Iran, Vatikan, Nepal, bald Türkei?) taugen wohl eher weniger als Ziel für Zürich. Die Reformation und deren Strenge war das Fundament der Stadt. Und Reformation war die Abkehr von der „göttlichen Moral“ der Inquisition, des Ablasshandels und des Wucherzinses.

  20. Es gibt zwei Zürich: einmal die bösen und trotzdem erfolgreichen Rot-Grünen, und dann noch die guten aber erfolglosen Rechtsbürgerlichen: die etwas verknöcherten FDPler und die in der Sackgasse gefangene SVP.

    Die städtische FDP rennt mit ihren oft kleinkarierten Projektlein immer wieder gegen die rot-grüne Mauer, denn – und das ist ihr Problem – es geht ihr weniger um die Projektlein als um Klassenkampf. Unterdessen verkommt ihre NZZ zum Sprachrohr der Biodeutschen von der AFD und lärmt gleich wie die SVP, welche die «Papierlischwyzer» abwertet und damit Schweizer Bürgerinnen und Bürger meint, die nicht schon beim Rütlischwur Bratwürste und Andenken verkauften. Aber die NZZ hat auch eine gewisse Eleganz, denn das muss man schon können, zum Büchnerpreis zu sagen, Bärfuss habe ihn als Vorschuss für das erhalten, was er nicht geschrieben habe, und nicht als Anerkennung dessen, was er schrieb. Elegant formuliert, aber schäbig und kleinlich. Und genau so sind sie halt: jetzt wurden sie dabei erwischt, wie sie die alte reiche Pensionskasse plünderten, um Deckungslücken der jüngeren, armen Pensionskasse zu schliessen. Also bitte! Sind wir so kaputt?

    Und die SVP mit ihrem Fremdenhass. Was soll daraus werden bei der nächsten Wahl, wenn es zu wenig Fremde hat? Und was will die SVP mit dem Wahlkampf-Thema Klima / Umweltschutz machen? Wenn doch ihr Parteipräsident Rösti zugleich Präsident der Erdöl-Lobby ist und seinen Lohn dafür bekommt, dass er für steigenden Erdöl-Verbrauch kämpft? Ah doch, sie haben etwas gefunden: Die Migranten verursachen Milliarden Autokilometer, Berge von Abfall und trinken den Bauern das Wasser weg. Huereluschtig! Vergesst nicht die Methan-Fürze! Und all das würden die Migranten nicht machen, wenn sie im Ausland wären.

    So kläffen die Hunde und die rot-grüne Karawane zieht weiter von Erfolg zu Erfolg: Früher flohen die Leute aufs Land, dank Rot-Grün wollen immer mehr in die Stadt. Bitte, liebe Bürgerliche, löst euch aus diesem Mist und werdet wieder wählbar.

    • Bravo Seppli gut geschrieben. Die Stadt Zürich ist herrlich und das ewige SVP Geleier und der Fremdenhass ist echt zum Ablöschen. Nie SVP wählen und das Leben geniessen und Corinne Mauch ist ein Goldschatz. Stöhlker soll doch dorthin gehen, wo es scheinbar besser ist, wir vermissen ihn nicht.

    • „Dank rot-grün wollen immer mehr in die Stadt“
      Immer mehr Aargauer bestimmt.

  21. Jetzt weiß auch der letzte Strassenköter, warum Stöhlker für die alteingesessenen ein rotes Tuch ist.
    Wer so pauschal mit Superlativen umgeht, bleibt immer einer, der unter „JWD“ (Janz weit draussen) abgehakt wird.
    Auch nach 30 Jahren Schweiz nix vom Land kapiert, und das mit Schweizer Personaldokumenten !
    Übrigens sind von 50 Porsche-Fahrzeugen im Urania-Parkhaus 42 geleast.
    Die allermeisten Schwulen am CSD leben am 20. des Monats bereits mit leerem Kühlschrank.
    Auf der Langstrasse flanieren heute am Tag potthässliche und fette Schwarzafrikanerinnen, die schon für 30 Franken mitgehen.
    In der Lindenhofstrasse gibt es einen Laden, der Banknoten und Münzen anbietet. Als ich dort eine Banknote von Simbabwe erstand (Nennwert 100 Milliarden Simbabwe-Dollar), breitete eine äußerlich gutsituierte ältere Dame den dritten Rucksack mit Silberbesteck auf der Theke aus.
    Tafelsilber zum Materialpreis, mitten in der City.
    Also echter Reichtum sieht für mich anders aus.
    Obwohl: der Parkplatz am Paradeplatz (unterirdisch) kostet mich monatlich mehr als meine Studentenbude in Tübingen 1984.

    Trotzdem: Zürich hat seine beste Zeit hinter sich.

    Es habe nur noch nicht alle bemerkt.

  22. Ich persönlich finde es faszinierend, schon im zweiten Absatz feststellen zu müssen, dass die Ihren Beiträgen zu Grunde liegenden Forschungsstrategien zu wünschen übrig lassen.

    Die Street Parade findet erst noch statt.

  23. „Zürich wird, mehr denn je, zu einer alemannisch-schwäbischen Stadt“

    Jetzt muesch aber ufhöre, Chlaus! Das gaht eidütig zwiit.

    • „Alle Welt liebt Zürich.“ Schon weniger Schlechtes gelesen von ihm. Zeilenhonorar-Journalismus auf der Höhe eines anderen Klaus (Zaugg: Watson Eishockey-Schwaffler). Nächste Woche auf diesem Kanal: „Alle Welt liebt Stöhlker“

  24. Die linksgrüne Verwaltung macht einen guten Job! Hä??? Echt.jetzt? Das ist aber ein Joke oder?
    Zürich braucht wieder mehr Zwingli und weniger Dampfplauderer, Wendehälse und Abzocker.

  25. Beissende Ironie! Das Lachen sollte allen Normalen im Halse stecken bleiben, denn der Tanz auf der Titanic ist nicht mehr lange sauglatt.

  26. Materielle und Postmaterielle Dekadenz, ist Ihnen noch nicht aufgefallen, das in dem allgemeinem Fröhlichkeits-blabla, das mittlerweile im Mainstream der Gesellschaft angekommen ist, überhaupt keine Inhalte transportiert werden? Wo keine Inhalt mehr vorhanden sind, gibt es mittelfristig auch keine sinnstiftende Gemeinschaft mehr, geschweige denn gute Ideen. Es ist einfach zu wenig, sich 5 mal in der Woche über die nächsten Ferien zu unterhalten, und sich zum Abschied „Genüs‘is“ zuzurufen. Da muss mehr gehen oder es gibt ein böses Erwachen. Ach ja, wurde das dadaistische Cafe Voltaire erst nicht wieder neubelebt, ich hätte es fast vergessen. Selig die Betäubten, denn sie werden lange vor sich hindösen!

  27. Als Zürcher kann ich dieser Analyse nur zustimmen.Die Freisinnigen haben Total versagt und sind doch bis heute durch ihre bankenhörigkeit stigmatisiert. Nun in Zürich wohnen wenig Banker, obwohl sie da arbeiten. In Zürich wohnen Ärzte, Krankenschwestern, Professoren, Beamte, Lehrer, Expats, sehr viele Ausländer als fleissige Helferlein und vielfach randständige Schweizer die den Absprung aus dieser Stadt nicht mehr geschafft haben. Diese Leute wählen halt mehrheitlich Links und Grün. Davon leben sie ja, denn sie alle müssen nicht in der freien Wirtschaft ihr Geld verdienen. Habe nun schon zwei mal erlebt, wie Frau Mauch den einzigen Freisinnigen in der Regierung vor laufender Kamera zur Schnecke gemacht hat und muss sagen, wer dass mit sich machen lässt hat es nicht anders verdient.

  28. Stöhlker kann es einfach nicht verwinden dass die Schweiz nicht in die EU will. Und vor allem der Eidgenosse in 5. Generation, Dr. Blocher verhindert das seit vielen Jahren. Im Gegensatz zu Stöhlker wuchs Blocher hier auf, nahm mit der Muttermilch ein, dass wir besser dran sind mit direkter Demokratie und Unabhängigkeit. Die Blochers haben eben dazu gelernt. Trotzdem danke ich Herrn Stöhlker für die immer interessanten und unterhaltsamen Betrachtungen, die er über die Schweiz anstellt.

  29. Zürich hat in 20 Jahren das Eigenkapital von -500 Mio auf knapp 1.5 Mrd. erhöhen können. Es waren wirtschaftlich die wohl besten 20 Jahre der Schweiz mit einem Immobilienboom, Urbanisierung, sinkenden Zinsen und einer global gut laufenden Wirtschaft. Die ZRH-Aktien und die vielen billigen Landflächen der Stadt kauften die Bürgerlichen. Rot-Grün vergoldete diese oder heute – viel lieber – verschenkt sie unter dem fadenscheinigen Konzept der Kostenmiete an ihre Parteigänger. Dieses Eigenkapital steht gegen etwa 14 Mrd. Bilanzsumme der Stadt. Und weil Rot-Grün ist wie sie sind, wollen sie möglichst alles kontrollieren. Und so ist der Fixkostenblock zu enormen Ausmass gewachsen! Und das Jahresbudget liegt bei fast 10 Mrd. Diese Stadt hängt heute am „Tropf der sehr guten Zeiten“. Ein etwas rauer Windstoss, der erste in 20 Jahren, und sie fällt um.

    • So ein Unsinn. Die Finanzkrise 2008/09 inkl sieben Jahre keine Steuerzahlungen der Grossbanken mehr haben weit über 2 Mrd Steuerausfall gebracht und Züri hat das locker überstanden.
      Das war doch schon ein heftiger Gegenwind.

  30. Die Street Parade fand zwischen der Pride und dem Züri Fäscht statt? Ja wirklich, Herr Stöhlker? Die Street Parade findet stets im August statt. Sie schreiben Käse.
    Und die SVP erreichte in der Stadt Zürich 30 Prozent Wähleranteil? Ja was! Herr Stöhlker meint wohl den Kanton; in der Stadt stieg die SVP nicht annähernd so hoch. Stöhlker reiht Fehler an Fehler. So kennt man ihn.

  31. Und am Sonntag herrscht in der Zürcher Innenstadt tote Hose. Die unzähligen Touristen aus Asien können froh sein, wenn sie eine Röschti im Zeughauskeller bestellen können. Dabei wäre der Sonntagverkauf besonders an der Bahnhofstrasse ein Umsatzbolzer. Leider sind wir in dieser Hinsicht tiefste Provinz …

    • Der Witz ist ja dass üblicherweise die Hochpreisläden (Schmuck, Uhren, Mode) auch an einem Sonntag Kunden empfangen. Die einfachen Ladenbesitzer schauen in die Röhre. Richtig rotgrün-sozial.

  32. Jetzt im Ernst, lieber Herr Stöhlker, waren Sie schon mal an so einem von der Obrigkeit gefördertem Ausdruck der Massenglückseligkeit, ich meine eines dieser Strassenfeste in Zürich?

    Der Qualm der Foodstände ist stechend, die Multikultimasse kein Inbegriff von Benehmen und Eleganz, die Anpöblereien Usanz und die Müllberge steigen (nicht getrennt) zum Himmel.

    Rotgrün unterhält ihre Klientel, die idiotisierten Massen (Watson.ch Leser und derlei Volk), nach altrömischer Manier mit Chnoblibrot und Zirkus.

    Jedermann liebt Zürich, insbesondere jene, die mit der Familie am Quai unschuldig spazieren gehen wollen und sich von Marihuana-Schwaden umweht, zwischen rivalisierenden Araber- und Dominikanergangs hindurchschleichen müssen. Immerhin dröhnt irgendwelche Rasta Musik im Hintergrund.

    Zusammengefasst, ein echtes Vergnügen. Wäre diese Frau Mauch doch nur eine subalterne Beamtin geblieben.

    • Ach Frau Villalon, Sie haben die Medien für sich entdeckt und lieben es, wie dieser Stöhlker, sich selbst ins Rampenlicht zu rücken. Das haben Sie gut vom ehem. Meister kopiert. Seien Sie entspannt. Ihre Meinung verändert das Verhalten der Menschen auch nicht. Aber nett, immer wieder mal von Ihnen zu lesen.

    • Und jetzt will Mauch diesen Gangs noch das Stimmrecht geben. Zürich quo vadis?

    • @ Isabel Villalon; Sie bringen es auf den Punkt. Bin Ihr grösster Fan. Wieso gibt es nicht mehr von Ihnen ? Ich würde mich freuen.
      Frauen Quote Ja aber nur solche wie Sie es sind. Frau Lauch muss
      ihre Wähler auf billige art und weise bei Laune halten.

    • Sehe ich auch so. Allerdings kommt’s auch noch etwas auf die Tageszeit drauf an. Aber wie schon Anna bemerkt, sollte das Nettsein und „ein Fäscht haben“ dann beim Stimmrecht (Frau Mauch) schon aufhören. Immerhin haben Banken und andere auch schon gemerkt, dass wenn man IT nach Indien oder anderswo auslagert, das irgendwie doch nicht so gut funktioniert. Ist auch logisch: in anderen Kulturen kann man ein Kerzlein auf dem Altar anzünden, wenn was schief geht, und fertig ist das Problem. Bei uns wäre in solchen Momenten Zivilcourage und Nachbesserung gefragt. Leider kommt dies uns anderweitig abhanden: Wir verschenken lieber Kerze, Kirche und Altar an fremde Vögte wie Zeitmangel und Maximumprediger. Und so laufen wir halt auch am Seeufer um die Musiker herum, selbst wenn sie auf dem Gehweg spielen und wir an sich das Kopfweh loswerden wollten, beim spazieren.

  33. Unter Mauch verkommt „Downtown Switzerland“ immer mehr zur billigen Chilbi-Stadt. Kulturell machten ihre beiden Vorgänger definitiv einen besseren Job.

  34. Na ja, Herr Stöhlker trauert einer Zeit nach, in der wenige das Sagen haben und der Rest den gnädigen Herrschaften zu Diensten sein soll. Diese Zeiten sind vorbei und werden vermutlich nicht mehr wiederkommen. Manchmal kann es von Vorteil sein, wenn man der Wahrheit ins Auge blickt und nicht in einer vermeintlichen Nostalgie schwelgt!

  35. Zürich ist mir viel lieber und lebenswerter als die langweiligen Innerschweizer-Millionärsgettos wie Feusisberg, Altendorf, Zug und wie sie alle heissen.

    • Zug ein Ghetto? Wohl schon lange nicht mehr über den eigenen Züri-Perimeter hinausgeschaut. In der Schweiz gibt es keine erfolgreichere Stadt als Zug. Das wird sich auch nicht ändern – im Gegenteil.

  36. Nach 5 Generationen mit helvetischen Vorfahren mutterseits
    ist Herr Blocher stark veredelt.
    Sein schwäbischer Blutanteil beträgt nur noch 16%.

    • ist es schon wieder soweit? fangen wir wieder an Blutanteile zu zählen und das zu bewerten („veredelt“)? Meine Erfahrung: Es gibt Gute und Schlechte, Freunde und Feinde, Schlaue und Dumme, Ja-Sager und Nein-Saber mit jeder Zusammensetzung und überall.

  37. „Die meisten Sätze und Fragen, welche über philosophische Dinge geschrieben werden sind, sind nicht falsch, sondern unsinnig!“
    Ludwig Wittgenstein

    …das gilt auch über Zürich….
    Ich habe schon gehöfft, dass mit den schwäbe ein bisschen lustiger wird, aber das ist nicht passiert. Sie haben sich gut “ assimiliert“ und sprechen Mundart….trinken ein bisschen mehr Bier….what else??

  38. …in Zürich und Nebengemeinden hat’s viele Lesben- und? Corinne Mauch ist nur eine davon- sie representiert ja auch nicht die Schönheit von Lesben.
    Friedrich Dürrenmatt und Max Frisch zu benühen ist in etwa dasselbe, einem ewig Gestrigen erklären zu wollen, die Zeit von weissen Socken sind vorbei aber Cogi voll In.

    • Hach, der Fiktor wieder mal…
      Die Schönheit von Lesben? Was soll das denn jetzt heissen?
      Beim weitaus grössten Teil der homosexuellen Damen bin ich mir jeweils nicht sicher, ob es natürliche Neigung, ehrliche Einsicht oder frustrierte Realitätsverweigerung ist, dass frau auch nach 25 Jahren noch Jungfrau ist.
      Aber wer von weissen Socken und Cogi (sic!) schreibt, ist wohl irgendwo weit hinterm Baregg stecken geblieben…

  39. Eine Ode auf „downtown Switzerland“ mit seinem ausgeprägten Konsumismus. Gibt es da wirklich 3000 Restaurants, 3000 Bars und 3000 Dirnen?

    Ein sympathisches Einladungsschreiben an alle gemerkelten Deutschen, es einmal hier zu versuchen…..

    Las Vegas im Titel würde ich durch Frisco ersetzen. In San Francisco geht doch die LGBT-Mee Too-Rainbow-Party ab und die Immopreise gehen auch dort durch die Decke……

    Ich finde, „uns“ Zürchern würde ein bisschen weniger Coolness gut stehen. Neurotisch verpacktes Geschwurbel soll nicht mit Herzlichkeit, Ausgelassenheit und Freundlichkeit verwechselt werden.

    • …redet von „neurotisch verpacktem Geschwurbel“ und sagt gleichzeitig „mee too“ (?!?), verbindet das mit den Immo-Preisen in der Bay Area und nennt San Francisco so supercool wie es nur ein echter Zürcher kann „Frisco“….!
      Da kann ich nur mega-cool und echt zürcherisch antworten: facepalm!

    • @G. Ruesome

      Ich greife mir auch auf den Kopf, weil Du in Deinem Erregungszustand Baba’s Text nicht ganz verstanden hast.

  40. Völlig wirrer Artikel ohne roten Faden…Street Parade z.B. kommt übrigens erst im August, wohl etwas (zu) schnell geschrieben

  41. Stöhlker hat übersehen, dass die Street Parade noch gar nicht stattgefunden hat dieses Jahr! Zudem schreibt er: „Die linksgrüne Stadt- und kantonale Verwaltung macht seit Jahren einen guten Job.“ Das muss das Ecstasy sein…

    • Die Zürcher werden nur noch von gewissen Deutschen übertroffen…

    • Vorurteile haben Sie nicht? Glauben Sie mir, diesen infamen Grössenwahn konnte ich ebenso, bei einigen Züricher Bankern entdecken und erleben, sobald man ihnen deutlich machte, nicht nach ihrer „Vermögensverwaltungs-Pfeife“ zu tanzen.

    • hahaha Streetparade hat stattefunde – FAKE NEWS – schwach recherchiert oder hart gekokst

    • @Kompass: Mir persönlich gefallen die interessanten Beiträge von Herrn Stöhlker. Zwar teile ich nicht immer seine Ansichten, aber in einigen Belangen hat er Recht. Ihr selbstgefälliger Kommentar trägt nichts zur Sache bei. Wenn es Sie so nervt, lesen Sie doch den Blick.

  42. Hat Hr. Stöhlker die 3000 „Dirnen“ (die verrichten Arbeit wie jeder Beamter, Bänkler, Handwerker etc.) selbst gezählt?

    • Die Chance, dass die Dirnen einen besseren Job machen als die Banker, stehen verdammt gut! Deren Kunden laufen wenigstens mit einem kurzfristigen Lächeln aus dem Meeting!