Thiam bringt Credit Suisse in höchste Gefahr

CEO lässt Ex-Topshot beschatten, Buddy Pierre-Olivier Bouée zieht Strippen – Thiam will CS-Präsidium – Rohner in Falle.

Tidjane Thiam wird zur Gefahr für die CS, den Finanzplatz und die Schweiz. Der CS-Chef wendet Methoden an, die nichts zu suchen haben in diesem Land. Er will damit die volle Macht bei der CS.

Thiams wahre Persönlichkeit zeigte sich am Freitag, als bekanntwurde, dass die Polizei 3 Detektive verhaftet hatte, die Iqbal Khan beschatteten. Die CS war rasch geständig, dass sie dahintersteckte.

Ex-Thiam-Zögling Khan, der zur UBS abspringt, hatte Strafanzeige gemacht, die Finma ist laut Medien alarmiert. Der Blick berichtet heute gross und fragt: „Wird es nun eng für CS-CEO Thiam?“

Hinter dem Krimi stecken Thiam, sein Stabschef und Mann für Geheimes Pierre-Olivier Bouée und weitere, die seit Jahren Thiam jeden Wunsch erfüllen.

Es handelt sich um einen verschworenen Zirkel, der vor 4 Jahren die Macht bei der CS am Zürcher Paradeplatz ergriffen hatte; dies, obwohl es damals Hinweise auf Fragwürdiges gegeben hatte.

Was steckt dahinter? Thiam

Doch Urs Rohner, der Präsident der CS, wollte sich die Chance nicht entgehen lassen, mit Thiam als neuem CEO seine eigene Karriere zu sichern. Rohner schlug Warnungen in den Wind.

Nun steckt der Schweizer Anwalt und CS-Chairman in der Falle. Er müsste Thiam und seine Truppe umgehend entlassen, ihnen alle Boni streichen und schon ausbezahltes Geld zurückfordern.

Doch Rohner hat Angst vor Thiam und vor dem eigenen Ende. Stürzt er Thiam, ist auch Rohners Zeit vorbei. Mit einer Entlassung seines von ihm hochgelobten CEOs gäbe er seinen Fehler zu.

Angst vor Geständnis: Rohner

Es rächt sich, dass Rohner vor allem eines ist: ein Karrierist. Er müsste die CS aus der schlimmen Umklammerung von Thiam und seinen Leuten befreien. Was aber macht Rohner? Er schweigt.

Thiam erhält dank Rohners unentschuldbaren Zuwartens die Chance, an der Macht zu bleiben. Thiam hat nur noch eine Chance: Er muss die grossen Aktionäre gewinnen, um Rohner zu beerben.

Das versucht Thiam mit aller Kraft. Rohner hält mit einem eigenen Freund dagegen: Ulrich Körner, bis 2008 eng mit Rohner weit oben bei der CS, soll von der UBS zur Nummer 2 zurückkehren.

Und dort Urs Rohner als Präsident ablösen. Dies berichtete letzte Woche Finews. Gelingt das Manöver, dann hätte Rohner wenigstens eine gute Tat vollbracht: Er hätte Thiam verhindert.

Die Lage ist ernst. Thiam, sein „Geheimdienstler“ Bouée, sein Kommunikationschef Adam Gishen – sie haben die CS im Griff. Mit der Torpedo-Aktion gegen Ex-Kollege Khan öffnet sich ein Abgrund.

Pierre-Olivier Bouée spielt eine zentrale Rolle im Krimi. Offiziell trägt er den Titel eines Stabschefs von Thiam, zudem ist er Chief Operating Officer, also zuständig für alle internen Abläufe.

Mann fürs Geheime: Bouée

Eine zentrale Machtposition. Diese sieht auch die Führung eines besonderen Manns vor: des weltweiten Sicherheitschefs der CS. Bouée lenkt den „Head Security Services“ der CS.

Über ihn könnte Bouée die Kommandoaktion gegen Iqbal Khan orchestriert haben. „Direkt verantwortlich für die Überwachung war die Sicherheitsabteilung der Grossbank“, schrieb die SonntagsZeitung.

Bouée ist gemäss Informationen zuständig für die Sicherheitsabteilung der CS. Er soll laut einer Quelle die Überwachung von Khan angeordnet haben, die jetzt strafrechtlich untersucht wird.

Die CS lässt das offen, sie beantwortet keine Fragen. Gegenüber der SonntagsZeitung nannte sie die Sache lediglich eine „private Angelegenheit“.

Die Gefahr für die CS und die Schweiz besteht darin, dass Thiam und seine Weggefährten einen geheimen Plan verfolgen, der ihre eigenen monetären Interessen und Machtgelüste im Zentrum hat.

Finanz-Legende Grübel: So nicht (Blick)

Die CS als Bank, die im Notfall vom Schweizer Steuerzahler gerettet werden muss und im Herzen des Finanzplatzes steht, droht, ausser Kontrolle zu geraten. Sie würde zum Spielball fremder Mächte.

Die Machtergreifung würde dann gelingen, wenn Thiam den Thron besteigen könnte und per 2021 Präsident der CS würde. Dann wären Thiam&Co. nicht mehr zu stoppen.

Es wäre die Krönung eines langen Wegs von zwei Verbündeten: Thiam und Bouée. Thiam stammt aus der Elfenbeinküste, wo er in den 1990er Jahren hoher Minister war.

Bouée ist Franzose und war in jener Zeit ebenfalls beim Staat tätig: als Beamter im Finanzministerium von Frankreich.

Frankreich und die Elfenbeinküste verbindet eine lange Geschichte. Das afrikanische Land am Atlantik war von 1893 bis 1960 eine französische Kolonie. Thiams Familie gehörte zu den Herrschern der Elfenbeinküste.

2000 beginnen Bouée und Thiam bei McKinsey in Paris. Von da an marschieren sie Seite an Seite. Gemeinsam erobern sie die Spitze grosser Unternehmen – und werden dabei unermesslich reich.

2002 springt zunächst Thiam, zwei Jahre später Freund Bouée zur Aviva, das ist ein englischer Versicherer. Thiam steigt dort auf zum Leiter Europa, sein Buddy Bouée wird Chef-Stratege.

2008 wechseln beide zur Prudential. Ebenfalls ein UK-Versicherer, ist die Pru, wie sie genannt wird, eine der renommiertesten Unternehmen Englands. Ihre Aktien werden in London gehandelt.

Thiam wird zum Überflieger. Als Finanzchef eingewechselt, wird er schon nach wenigen Monaten CEO der Pru.

Wir schreiben 2009. Bouée seinerseits wird zu diesem Zeitpunkt Thiams Mann fürs „CEO Office“. Die zwei sind von nun an definitiv unzertrennlich.

Thiam gibt in London rasch zu reden. Er will die AIA – das ist der Asienteil der damals schlingernden US-Versicherung AIG – für einen stolzen Preis kaufen.

Das verheimlicht er vor dem Regulator. Als der Wind davon kriegt, hagelt es eine Rekordbusse. 30 Millionen Pfund muss die Prudential zahlen.

Thiam überlebt. Und kassiert. In seiner Zeit bei der Pru steigt seine Entschädigung in astronomische Sphären: von 1,2 Millionen Pfund 2009 auf 11,8 Millionen Pfund 5 Jahre später.

2015 wechselt er als CEO zur CS. Von da an klingelt die Kasse von TT, wie Thiam überall genannt wird, am Paradeplatz.

Zum Start vor 4 Jahren erhält Thiam von der CS als Erstes einen Willkommens-Bonus über 14 Millionen Franken.

An Lohn und Boni kommen seither hinzu: für 2015 – dort allein für die 2. Jahreshälfte – 4,6 Millionen Franken, dann 11,9 Millionen (2016), weiter 9,7 Millionen (2017), schliesslich 12,7 Millionen (2018).

Total erhielt Thiam von Juli 2015 bis Dezember 2018, in 42 Monaten, die Summe von 53 Millionen Franken von der Credit Suisse. Macht 1,3 Millionen im Monat. Ein Bundesrat kassiert 450’000 Franken – im Jahr.

+53 Mio für TT, -59% für Aktionär (Swissquote)

In der gleichen Zeit sank der Aktienkurs der CS um 59 Prozent.

Eine undurchsichtige Rolle spielte Thiam jüngst rund um die französische Scor, eine grosse Rückversicherung, die auch in der Schweiz wichtig ist.

Scor-Chef Denis Kessler griff vor Jahresfrist einen Widersacher an, der seine Firma unfreundlich übernehmen wollte.

Thiam half Kessler auf fragwürdige Weise. Er befahl seinen CS-Investment-Bankern letzten Herbst, ihre Arbeit für die Angreiferin, die französische Assekuranzfirma Covéa, sofort einzustellen.

Gleichzeitig gab Thiam Denis Kessler, dem Chef der angegriffenen Scor, geheime Unterlagen aus seiner Investmentbank heraus – und zwar stapelweise. Der bedankte sich bei Thiam überschwänglich.

Mit seinem Support half Thiam seinem Landsmann Kessler, während er seinen eigenen CS-Leuten sowie der CS-Kundin Covéa in den Rücken fiel.

Denis Kessler und Tidjane Thiam sind in einer Art Geheimloge in Frankreich. Sie heisst Le Siècle. Mitglied ist auch Dominique Strauss-Kahn, ein Ex-Finanzminister Frankreichs, der in Sexprozesse verwickelt war.

Kommentare

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    • ..und die Erde ist eine Scheibe – gell Du Spezialist.

      Du hast Dich im Forum geirrt. Schleich Dich!

  1. Blick unter einem der Fotos:

    „Iqbal Khan konnte mit einem nur dreimonatigen Konkurrenzverbot von der CS zur UBS wechseln. Hat er was gegen die Grossbank in der Hand, um so schnell und problemlos wechseln zu können?“

    Das ist eine interessante Frage.

  2. 100% haben die an den Detektiven gespart, wie überall.
    Die kamen dann in so billigen Detektivkostümen mit riesiger Lupe, Pfeiffe und Sherlock Holmes Mütze und dachten keiner merkt es….

    • Es kann auch Absicht gewesen sein.

      Er sollte es merken, um ihn einzuschüchtern.

      So unprofessionell können doch Detektive kaum sein.

  3. Warum diese künstliche Aufregung? In diesen Kreisen wimmelt es nur so von Soziopathen, solange man diese untherapierbaren Abzocker weiter ihr Unwesen treiben lässt, wird sich gar nichts ändern, allenfalls sinkt das Niveau ihrer Machenschaften noch tiefer. Jetzt könnte der Finanzminister endlich mal Flagge zeigen.

  4. Hätten wir mehr gut ausgebildete SwissBankers in der operativen Chefetage – gäbe es solche Schandszenen wohl kaum. Diese Geschichte riecht tatsächlich nach einem handfesten Geschacher – und es ist schon wieder zum Schaden unseres Landes bzw. der Schweizer Bevölkerung!

  5. Interessant, wie man das alles so für bare Münze nimmt und sich zu 100% auf die Aussagen von Khan und ihm nahestehende Kreise abstützt.
    Was sagt denn die Polizei dazu, hat man eigene Recherchen angestellt? Mir scheint hier werden vor allem Gerüchte verbreitet und mit Hörensagen untermauert…

  6. Herr Rohner – hätten Sie mehr gut ausgebildete SwissBankers in der operativen Chefetage – z.B. frisch gewaschene vom Lauterbrunnental oder standhafte vom Schächental – gäbe es solche Schandszenen in der Schweiz wohl kaum. Diese Geschichte riecht tatsächlich nach einem handfesten Geschacher – und es ist schon wieder zum Schaden unseres Landes bzw. der Schweiz. Bevölkerung!

  7. Gott sei Dank arbeit ich nicht mehr bei Credit Suisse. Die Bank ist vōllig ausser Kontrolle, Kopf stinkt, Aktie sinkt.
    Compliance herrscht, K-People verlassen die Bank. Bermuda Dreieck ist immer noch geheim, Wahtheit immer nochnoch pendent …

  8. Herr Roger Federer!
    Was halten Sie als grosser Werbeträger CS und somit mitverdienen von der ganzen Schweinerei was diese Bank an den Tag legt?
    Massenentlassungen von Schweizern, Korruption und Abzocke auf der Teppichetage.

  9. „..sie (die CS) würde zum Spielball fremder Mächte..“
    Es muss erinnert werden, dass die CS schon sehr, sehr lange „Spielball“ fremder Mächte ist. Das Sagen haben ausländische Investoren. Allerdings ebenso bei UBS oder Julius Bär, l e i d e r!

    Was ist aus dem guten, alten, seriösen Bankenplatz Schweiz nur geworden die letzten 40J?? Bei der CS zumindest ein Skandal nach dem anderen und Um-, Neu- Rück- und Ausbau seit jetzt 40J. Das einzige welches sich kontinuierlich erhöhte waren die Saläre/Boni der Teppichetage.

    Eine Skandalbank. Nicht nur dies: Die CS gestand selbst (!!) ja vor Gericht öffentlich ein, eine kriminelle Organisation zu sein! Man stelle sich dies mal vor. Eigentlich hätte die Finma, so diese tatsächlich existiert, den Saftladen CS schliessen und deren Aktivitäten einer anderen Bank übertragen müssen. Aber nein, man toleriert jetzt in der Schweiz offiziell „kriminelle Organisationen“. Sizilien ist hier, mitten in Zürich! Das Volk wird von Hampelmänner/Frauen resp. Marionetten ge(ver-)führt welche in Bern nur darauf warten in einen dieser VR einsitzen zu können. Dr.jur. Moritz Leuenberger in Memoria oder Frau Dr.jur. Leutwyler CVP vor wenigen Monaten: Widerlich!

    Und als ob noch immer nicht genug, hat ausgerechnet diese CS den letzten Stresstest als einzige Bank n i c h t ! bestanden, zu wenig EK, zuviel unsichere, nicht bewertbare Posten, zu kleine Reserven usw. Logo: Das Tafelsilber wurde in den letzten 5J verkauft, verscherbelt, weg, aus,
    Schluss und Amen.

    Grossinvestoren, FamliyOffices mithunderten Millionen, vielen Milliarden ist nur dringend zu raten ihr Geld hier ab zu ziehen. Dass Iqbal Kahn so rasch und einfach zur UBS wechseln konnte ist ausschliesslich und nur damit zu erklären, dass dieser sehr erhebliches, belastbares Beweismaterial hat gegen Sonnenkönig Thiam, der in keiner Art und Weise, weder im Auftreten, Habitus oder seiner Personlichkeit zu einer Schweizer Bank passt.

    Nur schade, dass man dies erst jetzt, wo’s zu spät ist, einsieht. Die CS wird weiter skandalen, deren Wert noch weiter sinken bis, ja bis eine Grossbank diese endlich kalt übernimmt, ausschlachtet und dann ist endlich fertig luschtig.

  10. Das wundert mich nicht. Die Grand Diva verwechselt die Schweiz sehr wahrscheinlich mit der Elfenbeinküste und meint, er könnte sich hier auch so benehmen wie seine Familie in Afrika. Er wurde in der Sonntagszeitung nicht grundlos als Schelm von Abidjan betitelt. Diesen sofort Absetzen. TT ruiniert nicht nur unsere Schweizer Bank, er macht auch viele Schweizer Arbeiter kaputt und unglücklich. Sozialloser, egoistischer, machtbesessener möchte gern Manager. Keiner stellt sich gegen Ihn, Human Resource und Vorgesetzte sind alles Scheisser und Angsthasen. Diese Bank ist für alle Arbeiter zu ein Horrorkabinett verkommen. Ich hoffe, dass TT und Rohner für den Mist den Sie anrichten auch mal zahlen müssen und zur Rechenschaft gezogen werden. Geld weg von dieser Bank. Unsere Regierung ist blind und schwach und lässt sogar zu, dass auch noch die Freizügigkeitskonti von den Herren zur Ader gelassen werden können mit Spesen. Absolute Schweinerei was hier abgeht.

  11. Der Sumpf, beziehungsweise die Banken und Notenbanken sind ja bereits auf bestem Wege sich selbst trocken zu legen. Sie betreiben ein Kreditschneeballsystem das gelegentlich vor dem Zusammenbruch stehen wird.
    Den Banken fehlte immer das Geld für ihr Kreditschneeballsystem. Die Bankkredite sind nicht durch Geld (Ersparnisse) gedeckt.
    In der Vergangenheit, als das Kreditschneeballsystem noch stark expandierte, konnten die Banken hohe Zinsen kassieren. Die Zinszahlungen an die Banken waren also nur möglich, weil sich die Verschuldung mit Krediten immer ausdehnte. Die Zinszahlungen / Zinseinnahmen an und für die Banken, entstanden auch immer nur durch neue Kreditaufname beim Bankenkartell.

    Ohne neue Kreditaufnahme beim Bankenkartell, gibts auch keine Zinsen mehr fürs Bankenkartell!! Völlig schizophren!

    Seit vielen Jahren können wir beobachten, das die Zinsen im Durchschnitt immer weiter sanken. Das ist deshalb so, weil die Realwirtschaft der Welt bereits so hoch verschuldet ist, dass sie gar nicht mehr fähig ist, noch mehr Einnahmen für höhere Zinszahlungen zu erwirtschaften. Würden die Zinsen erhöht, käme sofort die Pleitewelle mit Dominoeffekt.
    Rückläufiges oder stagnierendes Kreditwachstum signalisieren Alarmzeichen.

    Heute sehen wir vielerorts bereits Zinsen von null, oder nahe null.
    Wenn bereits über “Helikoptergeld“ nachgedacht wird, ist das bereits ein Alarmzeichen, dass dieses Kreditschneeballsystem der Banker nicht mehr so weit vom Komplettzusammenbruch entfernt sein wird.

    Es ist höchste Zeit sich vorzubereiten!

  12. Wie stimmt oder wählt wohl meine Pensionskasse?

    Ich will schon lange nichts mehr von der CS wissen und trotzdem bin ich mit einem mir unbekannten Betrag dran beteiligt.

    • Ihre Ueberlegung ist gut! – Fragen Sie Ihre Arbeitnehmer-Vertreter im Stiftungsrat. Oder gibt es die gar nicht, weil Sammelstiftung? Die Aktionärsdemokratie, die Minder mit seiner Initiative meinte, war schon vor deren Annahme durch die Finanzindustrie ausgehebelt.
      Das ist alles sehr kompliziert, aber es hat System. Leider wird nicht hinterfragt, wie dieses System funktioniert, weil es eben zu kompliziert ist. Dann schon lieber TV-Fussball, Chips und Bier.

  13. Wir leben in spannenden Zeiten. Muss Boris Johnson zurücktreten oder gibt es ein Impeachment Verfahren gegen Trump? Ziehen die Saudis und Iran in den Krieg? Lässt Erdogan die Flüchtlinge nach Europa ziehen? Kann sich in Opposition in Hongkong gegen China halten? Tritt Schottland aus dem United Kingdom aus? Muss die UBS 5 Megafranken in Frankreich zahlen? Ist Zürich reif für einen Agentenmovie?
    „Jetzt gehts rund“ sprach der Papagei als er im Ventilator verschwand.
    Schauen wir mal was die nächsten Nachrichten bringen. Trotz einigermassen komfortabler Situation fühle ich mich auf dem Balkon des Hotels Abgrund („Frankfurter Schule“) nicht wohl.

  14. Wenn das stimmt, müssen Rohner und Tiam gehen und zwar sofort. Solche Methoden erinnern an schlimme Zeiten im letzten Jahrhundert.

  15. Haben die Bankiers von heute eigentlich keine Verbundenheit und Loyalität mehr mit dem eigenen Arbeitgeber. Früher waren doch die Bankiers stolz, Vereinler oder Gesellen zu sein und hätten nicht so einfach das Büro gewechselt. Oder ist das romantisches Wunschdenken eines Nichtbankiers? So wie die Typen loyal gegenüber Ihren Arbeitgebern sind, werde Sie auch den Kunden die entsprechende Loyalität entgegenbringen.

  16. Der Mann mit der weissen Weste Urs Rohner, welcher alles emotionslos betrachtet hat natürlich von diesem neuen Skandal Wilder Westen im Hollywood Style in der Zürcher Innenstadt beim Haus Metropole nichts gehört, nichts gesehen und auch nicht darüber gesprochen.

    Einige subalterne Mitarbeiter ca. 10 Stufen unter Urs Rohner sind für dieses diletantische Debakel bei CS verantwortlich.

    VR hat natürlich rasch die Konsequenzen gezogen und diese subalternen „Idioten“ an die frische Luft gesetzt. CS hat mit diesen subalternen Idioten selbstverständlich nichts zu tun.

    Vom US Debakel wusste Urs Rohner und sein Team selbstverständlich auch nichts und vom Mosambik Debakel ebenfalls nichts gewusst.

    Subalterne „Schwachköpfe“ in der CS Pyramide sind alleine dafür verantwortlich.

    Die Logik ist verblüffend.

  17. Uns so einer wie TT möchte allen ernstes den Schweiz Pass erwerben. Die Schweiz kann nur gewarnt werden. Das Gebahren dieser Herren ist durchtränkt von französichem Grössen- und Adelswahn. Darauf können wir in der Schweiz mehr als nur verzichten.

  18. Das ist an Dummheit und Unprofessionalität nicht mehr zu überbieten. Solche Leute führen eine systemrelevante Bank?
    Gegenüber der Familie – mit Kindern ! – sind solche Aktionen inakzeptabel. Eine schonungslose Aufklärung – da dürfte wohl auch der gesetzliche Rahmen überschritten sein – ist zwingend. Danach haben Aktionäre und der Gesamt-VR die personellen Konsequenzen zu ziehen. Gescheiter wäre, man fängt endlich an, die Mitarbeiter korrekt und als Vorbild zu führen. Dann wechseln sie nicht. Wenn doch: Sie sind frei im Rahmen der bekannten arbeitsrechtlichen Bedingungen. Auch die Kunden sind frei. Alles andere wäre Sklaverei oder sittenwidrig.

    • Kein anständer Mensch würde einen Lohn über 1 Mio. entgegennehmen. Keiner bringt mit ehrlicher Arbeit eine solche Wertschöpfung hin.
      Tja, die Schweizer waren halt gegen die 1:12 Initiative…

  19. Offensichtlich sind solche Dinge nicht so ungewöhnlich, wie wir gewöhnliche Bürger, Mitarbeiter, Angestellte, Selbstständige, etc. glauben.

    https://www.zerohedge.com/geopolitical/ceo-danskes-estonian-branch-mysteriously-disappears-fraud-scandal-intensifies

    Signifikant jedoch ist der Zeitpunkt. In guten Zeiten geschehen solche Sachen nicht. Von meinem Platz aus gesehen ist hier überall sehr viel Feuer unterm Dach und manchmal sehen wir den Rauch.

    Die FED stellt ja nun wieder Tonnen von (Repro)Dollars zur Verfügung, vielleicht ist das nochmal die Rettung für die CS, wenn es um die Oktober Deadline geht.

  20. Die FINMA ist alarmiert; zu recht, aber leider zu spät – sie hätte es bereits bei der Ernennung Thiams sein müssen, hat aber weggeschaut. Das Bankgesetz verlangt für solche Positionen Kenntnisse und Erfahrungen im Banksektor. Was hatte Thiam davon genau? Kenntnisse? Berufserfahrung in einer Bank?

  21. Die ganze Schweinerei haben doch die Portiers und jene angerichtet, die den feinen Herren ihre Autos in der Tiefgarage jeweils auf Hochglanz polieren. Wenn dieser VR etwas untersucht, kann man ‚getrost‘ auf Desinformation setzen. Information ist für die längst ein Fremdwort. Darf man auf die Staatsanwaltschaft hoffen ? Einige Zweifel bestehen leider auch diesbezüglich.

  22. Was wäre eigentlich in einem solchen Fall die Rolle des CS-Verwaltungsrats? Dieselbe wie diejenige der Finma? Zuschauer? Auch der längst überfällige Abgang von Rohner könnte an dieser fragwürdigen, jahrzehntelangen CS-Kultur kaum etwas ändern. Nur weiter so!

  23. Was wäre in einem solchen Fall eigentlich die Rolle des Verwaltungsrats? Diejenige des Zuschauer, wie die Finma? Wahrscheinlich ist er das Hauptproblem der CS. Auch der längst überfällige Abgang von Rohner würde an der fragwürdigen CS-Kultur nichts ändern.

  24. Extraterritorialität und Quasi Diplomatenstatus. TT könnte mitten in der Bahnhofstrasse eine Grossmutter erwürgen und nichts würde geschehen.

    Die CS ist schon lange keine Schweizer Unternehmung mehr. Die Schweizer sind in dieser Bude nur noch Arbeitssklaven bis 50, dann RAV Kanonenfutter. Rohner ist der Schweizer Grüssaugust der die Grüsstante Stalker Wäh begrüssen darf (übrigens was für eine schwache Vorstellung heute).

  25. Wenn CS professionell vorgegangen wäre und keine Laien-Beschatter beauftragt hätte, so wäre die ganze Geschichte nie publik geworden. Oder waren die Professionellen vielleicht zu teuer?
    PS: Ich will hiermit auf jeden Fall der CS keine Sympathie bezeugen…..

  26. Manchmal ist es tatsächlich wirklich besser, sich zu verabschieden und andere Leute das machen, von dem man nichts versteht. Der Hoby Pilot versteht nichts, aber die ganze Zeit auf weisse Weste machen, das hingegen schon!

    In der Bankenlandschaft scheint dies noch immer nicht angekommen zu sein, da wirtschaftet man lieber den Laden runter- lässt es sich gut gehen dabei und fahrt das Eigentum der Eigentümer, sprich Aktionäre und ihr Investments an die Wand! Wie sieht dass denn aus?

    Totengräber einer Bank zu sein, muss wohl einen gewissen Status haben und daher auch erstrebenswert sein, anderst lässt sich das hartnäckige Sesselkleben des unfähigen Bänklers Rohner und Konsorten nicht erklären….

  27. Ihr Schreihälse. Und trotzdem habt ihr noch schön eure Könteli bei der CS oder führt täglich mit der Faust im Sack die Befehle des Managements aus. Ansonsten schön ruhig bleiben – Großaktionäre und Management kassieren weiterhin herrlich, alles andere interessiert die nicht.

  28. Schlicht – einfach: Der Fisch stinkt vom Kopf her!
    Rohner und Thiam sollten doch einfach gehen – Auf Ihre Abgangsboni könnten sie ja aus moralischen Anstandsgründen zur minimsten Schadensminderung verzichten. Anstandsgründe? Wohl eine Nullnummer!

  29. Also Leute, um es auf den Punkt zu bringen: den Thiam wollen wir weder in der Schweiz noch in der CS.

    Dann zum Rohnerli: einmal mehr hat dieser in Personalfragen komplett versagt. Warum stellt er einen ein, der ihm das Wasser abgraben möchte!

    Es soll die gesamte Führungsriege der CS und der UBS zum Teufel.

  30. Article magistral! Non, ces moeurs n’appartiennent pas au paysage, même bancaire, helvétique. Mais CS, qui plus est sous contrôle de gestionnaires formés dans des cultures très différentes, n’est plus une banque suisse. Seule sa licence l’est, et certain de ses petits clients, que le retail maltraite et trait avec constance. Pour le reste, nous sommes dans un club de gens n’ayant que faire des règles, hors leurs propres règles et intérêts. Espérons un réveil des grands actionnaires avant le crash.

  31. Welcome to Banana Republik Switzerland 🇨🇭🍌🍍🍌.

    Der Untergang der Wohlstands-Schweiz durch EU-Beitritt, Klimawahn & Klimaneutralität bis 2050, Masseneinwanderung, „Schlumpf’s Bankgeheimnis-Zerstörung“ und Bankenversagen der CEOs von CS und UBS…die Prognosen für 🇨🇭 sind düster. Zum Glück habe ich mir einiges gespart, um zukünftig im Ausland in Saus und Braus zu leben und nicht von fallenden Arbeitsplätzen abhängig bin.
    Das dumme Volk wird leiden.

    • Ihr Kommentar ist auch nicht gerade toll. Denn in Saus und Braus im Ausland zu leben bedeutet, auf Kosten der lokalen Bevölkerung, welche über viel weniger Einkommen verfügt. Also auch Sie ein weiterer Egoist.

  32. The war for talents kennt wirklich keine Grenzen und dafür sind alle Mittel recht. Der Kursverlauf der Aktien unser tollen Grossbanken verdeutlicht klar was diese Talente wert sind. Ausser Spesen nichts gewesen 🤣🤣

  33. Jetzt wirds spannend wie bei „Dallas“. Geld, Gift & Galle sind die grossen Vektoren im Alltag der CS. Wer fliegt jetzt raus? Hofentlich Thiam, Rohner und wie sie alle heissen.

  34. Der Artikel von L. Hässig sagt eigentlich alles: In den oberen Etagen der CS stimmt (fast) nichts mehr. Kürzlich nun noch diese dilettantische Beschattung von Herrn Khan. Zum Glück gibt es in den unteren CS-Etagen noch kompetente Mitarbeiter (eigene Erfahrung), dank denen diese Bank noch lebt.

  35. Falls der Credit Suisse-Ceo Thiam von diesen Machenschaften im Vorfeld wusste, ist er nicht nur als CEO sondern auch als VRP untragbar.

  36. Nun, jeder kann selber interpretieren wie TT seinen Abgang in England vollzog.
    Eines ergibt sich ganz klar, die obersten Banker in der Schweiz wissen nicht, wie sie die Politik in Bern steuern müssen und wie sie ihren langjährigen Usanzen in der Schweiz nachleben sollen. Die Macht in Bern ist nicht mehr die volle Macht, die sie vollständig bis 1989 nutzen und kontrollieren konnten. Obwohl die FINMA und dahinter der Bundesrat nach wie vor eine Kuschel-Behörde in ihren Diensten ist, wissen sie nicht, was sie tun sollen, um weiterhin ungestört national und international auf fetten Weiden zu fressen. Ihr angeknacktes Selbstbewusstsein verdecken sie mit Arroganz gegenüber der Schweizer Politik verbunden mit kriecherischem Gebaren vor fremden Regierungen der USA und der EU.
    Mit einem Herr TT und seinem Netzwerk in London, der übrigen EU und Afrika, erhoffen sie sich das Verschwinden ihrer Alpträumen und Rettung aus ihren offensichtlichen Schwächen.
    Folgerichtig kann Herr TT tun und lassen was ihm behagt.

    • Richtig, Herr Rohner hat TT nicht geholt und kann ihn auch nicht feuern. Es sind andere Leute im Hintergrund die über TT entscheiden.
      Nur so ist zu erklären, dass er trotz totalem Versagen auf allen Gebieten noch nicht gespickt wurde.
      Als nächstes wird er es wie Gisel und Merkel machen, er erklärt seinen Rücktritt auf das Jahr 2035.

  37. In KMUs sind Überwachungen nicht unüblich:

    Beispiele:
    ,- Arbeitgeber kann sich jederzeit auf individuellen Bildschirm „schalten“ mittels Spezialsoftware (Tabuthema aber leider normal)
    ,- Zugriff auf digitale Dokumentes des Arbeitnehmers kann ebenfalls rekonstruiert werden (wegen der tollen CH Gesetzgebung ist dies sogar Standard)
    ,- private E-Mails werden vor allem aus Neugier gelesen (via Server, offiziell verboten, darum werden MA nie darauf angesprochen)

    Ich habe mich übrigens schon sehr lange an die potentielle „Überwachung“ gewöhnt und solange ich nicht zu oft beim Arbeiten am Bildschirm unterbrochen werden ist mir diese egal.

    Was ich noch nie selber nachgewiesen habe, sind Kameras. Es soll Ehefrauen geben, die die Angestellten der Ehemänner in ihren Büros belauschen und beobachten.

    Die Sicherheitsabteilung der CS garantiert mindestens eine gewisse Professionalität beim Mitlesen und Beobachten. Zudem gehe nicht davon aus, dass die CS Mitarbeiter diesbezüglich naiv sind.

    Jedenfalls: solche Überwachungsmethoden sind eine Sau-Mode und für jeden Mitarbeiter eine Beleidigung und Demütigung.

    • die privaten mails, texte und bilder werden nicht nur gelesen, sondern verbreitet. cs in Horgen von 2006-2013.
      gestützt von it-ler, die sich bei diesen minusmenschen anbiedern. man sieht sich!

  38. TT hat doch vieles richtig gemacht und scheint flexibel genug zu sein, sich dem allgemeinen Zeitgeist bzgl. Überwachung (BÜPF, Einführung 5G, Terrorismus-Bekämpfung, Sozial-Dedektive etc. etc.) hierzulande anzupassen … ich würde sogar behaupten, dass er zwischenzeitlich im Alpen-Überwachungsstaat voll integriert ist. Die einzigen, die in dieser Sache versagt haben, sind ja nur die 3 „Cowboys“, die sich völlig unprofessionell verhalten haben.

  39. Einschüchterungen durch Schlägertrupps, monarchistisches Gebaren und französischer Filz: Sorry, aber brauchen wir das wirklich in der Schweiz? Es reicht eigtl. schon, dass wir lokale Tendenzen dieser Art bekämpfen müssen…

  40. Jeder hat es selber in der Hand, ob er noch mit dieser Bank geschäftet. Es gibt genug Alternativen. Offenbar hat es immer noch mehr als genug Leute, welchen das alles absolut egal ist, ansonsten wäre die CS schon längst abgewickelt.

  41. Im Blick von heute steht in etwa:
    Da ein ganzer Monat nichts geschah, wurden die Kosten für Bodyguards etwas viel. OMG der arme Khan. Verdient Millionen und kann sich ein paar Bodyguards nicht leisten? Jämmerlich!

  42. Selber schuld, wenn man sich Franzosen ins Haus holt! Feiges Powerplay, intrigieren, backstabbing wird als völlig normal erachtet. Eigenverantwortung ein Fremdwort, das Gegenteil wird zelebriert. Thiam mag aus der Elfenbeinküste stammen, aber er wurde in Frankreich ausgebildet und beruflich dort geprägt. Wer schon mal mit unseren lieben Nachbarn beruflich zu tun hatte, hat garantiert, nach kurzer Zeit, die Deutschen (den Kasernenhof-Typ), Teabags (den Blabarian) und andere englisch sprechende Middleperformer -mit Tränen in den Augen- vermisst. Tolle Feriendestination, nette Menschen, aber nie im Leben zusammenarbeiten. Klingt alles sehr nach Verallgemeinerung. Wenn jedoch ein Staat sich immer noch als Weltmacht und Nabel der Welt sieht, dann färbt das sicher auch auf die Bevölkerung ab. Noch zum Schluss: Ich bin kein Rassist. Ich hatte mit Thiams afrikanischer Herkunft NIE ein Problem, jedoch mit seiner französischen Prägung.

  43. „Der Starbanker litt Todesangst“ scheint mir leicht übertrieben. Sicherlich ist der Mann, der sonst als Supermann und Starbanker angerpriesen wird ein bisschen belastbarer und knickt nicht gleich ein, weil er das Gefühlt hat verfolgt zu werden.
    Würde sich eine durchschnittliche Mitarbeiterin eines Konzern so verhalten und äussern, würde man ihr paranoides Verhalten oder gar Schizophrenie attestieren.
    Völlig unglaubhafte Story.

  44. UBS hatte Kweku Adoboli, die CS hat Thiam. Wer hat wohl den grösseren Schaden angerichtet? In jedem anderen Land hätte sich die Politik schon lange eingebracht. Schliesslich heisst die Firma immer noch Credit SUISSE.

  45. Für TT könnte das „Einbürgerungsprojekt“ zum Problem werden. Oder doch etwa nicht?
    PS: Warte gespannt auf die Gefälligkeitsinterviews unserer Qualitätsmedien, worin sich die CS-Führung wieder (weiss)waschen kann… 🙂

  46. Einen Sicherheitsdienst hat wohl jede grössere Firma und braucht ihn auch. Das Angestellte überwacht werden – zumindest am Arbeitsplatz – ist normal. Das hohes Kader besonders unter die Lupe genommen wird, dürfte einem auch nicht überraschen.
    Die Frage ist doch die, warum Kahn bei einem Weggang von der CS nicht per sofort freigestellt wurde. Insbesondere nachdem sein Wechsel zur Konkurrenz bekannt wurde.
    Den Satz „so etwas hat keinen Platz in der Schweiz“ kann eigentlich nur jemand von sich geben, der noch nicht begriffen hat, dass es sich bei grossen Firmen umd globale Player handelt, die nach globalen Regeln des Machtpokers funktionieren, die Schweizer Befindlichkeiten interessieren da keinen.
    Vielleicht wacht ihr mal auf aus eurer Heidiland Lethargie, liebe Schwizerlis…

  47. Der Blick schreibt, es sei keine Geschichte aus dem Milieu. In der Bankenwelt leben und arbeiten Machtmenschen, vom Geld getrieben. Wenn wir von Macht sprechen, meinen wir immer Machtmissbrauch – also doch ein Milieu mit Kriminellen.

    Und was genau ist jetzt die wirkliche Geschichte?

    Ein unter „Beobachtung“ gestellter EX-MA? Eine Bank, die einen Kunden ohne Gründe ausschliesst und seine Leistungen verweigert, um ihm damit zu schaden? CEO, der angeblich geheime Unterlagen herausgeben kann ohne rechtliche Konsequenzen zu befürchten? Wo kein Kläger, kein Schuldiger – abgesehen davon gäbe es ganz viel aufzuarbeiten.

  48. Warum kann man heute unserer doch so honorigen Frau Regierungsrats-präsidentin Walker Späh nicht unseren persönlichen Eindruck über ihre Gegendarstellung per Kommentar mitteilen? Geniessen nun solche Leute hier über Spezialrechte oder hat die Dame etwa IP dazu genötigt?

  49. Wir brauchen keine Herren mehr von der Elfenbeinküste, welche mit Hollywood Methoden auf dem Schweizer Finanzplatz gegen Kunden und Mitarbeiter vorgehen.

  50. Der Tageshitt. Pleite T.Cook.
    Was hat das mit einer CS und der
    dortigen Teppichetage zu tun?
    Welche Prioritäten vertreten die International aufgestellten Karussel- Kariere und Abzoker-Grössen.
    Logo zuerst die der zumindest grossen Geldgeber,
    und welche in der 2.Priorität,die der Schweiz der Schweizer, tja kann sein oder eben auch nicht.
    Wo und nach welchen proritäten ist zb. die CS mit
    Krediten oder Aktienanteilen und anderen Finanzverschreibungen involviert.Na ja innerhalb der Schweiz ist das noch so in etwa unter ,,Kontrolle,, Probleme sickern da schon mal durch. Wie sieht das ausserhalb aus, da war doch vor kurzem was mit einem
    Kredit,an Grins faktisch Pleitestaat.
    Was für faule Eier wie ein Fall Cook schlummern und Köcheln da noch in einer CS und UBS die ebenfalls international aufgestellt und von Internationalen Globalkarusell- Grössen ,,letztverantwortlich,, gesteuert oder und abgezokt werden.
    So langsam sollten das ALLE schnallen. ,,Verdient,, und Abgezokt, oder in den Sand gesetzt wird heute International-Global. Wenn es schief geht dann bleibt der Schaden immer und unausweichlich auf der Nationalen ebene hängen, muss ausgebadet werden.
    Was auf Politischer Ebene gilt, das gilt auch genau gleich im Bereich Wirtschaft es gibt keine übergeordnete Macht oder Bürgen. Es bleibt ALLES letztlich auf der Nationalen Ebene hängen.Da ist auf der Globalen Ebene nix aber auch gar nix Übergeordnetes das man verantwortlich machen kann, könnte.Globalisierung das ist ein verharmlosender Bergriff für reinsteas Arsen, hochtoxisch.
    Wie setzt sich das Arsen zusammen? Aus 2 Komponenten.
    Die Wirtschaft träumt / e vom möglichst schrankenlosen Globalen agieren. Die Linken an vorderster Front, von
    der Verbrüderung der Menschheit.Der Mix ergibt,jeder fährt seine eigenen Schiene in der Wirkung reinstes tödliches Arsen für ALLE auf diesem Planeten.
    Das Kernproblem niemand will und KANN letztzlich Verantwortung für den Kuchen, Globalmasse übernehmen.
    Die faktisch totale Globalisierung eine, der
    wohl grössten verheerendst wirkenden Dummheiten der Menscheitsgeschichte.

    • @ michael w
      Na ja in der Realität sind die Dinge
      nun einmal vielschichtig und Komplex.
      Vernetzt, relativierendes Denken ist
      nun einmal nicht jeder Frau/Manns
      Sache,mit dem Begriff Kybernetik können
      ganz viele auch nichts anfangen.
      So als Beispiel einfach mal das mit
      der ganzen E.-Kutschen Sache.
      Ganz viele haben begriffen das beim
      herumfahren hinten kein CO 2 herauskommt
      von den ganzen Zusammenhängen wie was
      wo null Ahnung, jedoch lauthals
      auch auf der Strasse und vor der
      Kamara dafür plädieren.
      Tja man kann sich Wissen auch aneignen
      wenn man will,etwas vorgekautem
      hinterherrennen logo ist viel weniger
      anstrengend.Jedem das seine, grins,
      das Hirn verbaucht viel Energie,
      Energiesparen ist ja inn, voll
      im Trend. Braver Bürger, Grtulation.

    • Der Unterschied ist der Auftraggeber.

      Es ist ein Kleiner unterschied ob das Sozialamt jemanden überwacht bei dem es Betrug vermutet oder eine Privatfirma einen ehemaligen Angestellten…

    • Ja, hab ich auch gedacht. Mit dem Khan muss man kein Mitleid haben, ist ja selbst so ein Abzocker und Taugenichts.

    • Tja, lieber Skyclimber, so ist das eben nicht. Staatliches Handeln braucht eine Grundlage im Gesetz, privates hingegen nicht. Wir leben in einem Staat im dem grundsätzlich alles erlaubt ist, was nicht gesetztlich verboten wurde.
      Also darf ein Privater andere durchaus beobachten lassen, das ist sogar legal, solange gewisse Regeln eingehalten werden.

  51. Die schon mehrfach gescheiterte „Pumpe“ Rohner hat sich TT geholt, denn es muss ja immer einer sein, welcher noch schlechter ist als er. Dieser Globi gehört schon lange entlassen, d.h. von den Aktionären abgewählt. Habe ihn letzthin über den Paradeplatz laufen gesehen, hatte Angst, dass er vor lauter „Hohlkreuzgeben“ hinfällt. Ein uneinsichtiger, Affektierter Blender ohne Substanz!

    • “Pumpe Rohner“

      Das gesamte Finanzsystem der Notenbanken und Banken ist eine riesige betrügerische gescheiterte “Kreditpumpe“, welcher das Geld für die Kreditverträge schon immer gefehlt hat.

    • Immerhin war er mal CEO bei Prosiebensateinsmedia. Das sollte genug Rüstzeug für die Bankenbranche bringen.

  52. I wonder if this guy does get a misconduct at least. It is laughable how there are entire departments looking proactively how to mess your career and Thiam who is supposed to be the example as CEO gets away with this kind of behaviour.
    Ethics and conducts trainings are done probably by his secretary

    • Es ist nicht die Geschäftsleitung, die versagt. Es ist das System, welches Rohners und Thiams und wie sie alle heissen, an solche Positionen hievt. Haben Sie sich schon mal überlegt weshalb es diese „Leader“ gibt, die wir haben – von der Politik bis hin zur Wirtschaft?

    • Nicht nur die Geschäftsleitung, nicht nur die CS. Das globalisierte Gebahren dieser Abzocker und Taugenichtse.

  53. Die „Leistung“ des Duo’s TT/Rohner sprechen ja klar gegen den Status Quo.
    Und wieder einmal „verkauft“ ein Schweizer die Firma, diesmal an ein afrikanisches Land.
    CS Quo Vadis?

    • Die CS wird schlimm enden, die Politik muss eingreifen, die fiesen Sprüche der SVP bringen rein gar nichts.

  54. Da wirds ausnahmsweise mal richig interessant. Wenn die Zürcher Strafjustiz solche Vorgänge unter den Tisch kehrt ist das Vertrauen in den Staat irreparabel beschädigt. Schlägertypen Verfolgungsjagd, peinlichst. Rote Linie überschritten.

    • Das Vertrauen in die Bananenrepublik Schweiz ist doch schon lange dahin… Oder trauen Sie etwa unseren Richtern noch?

  55. Das ist doch nur ein kleiner Nebenschauplatz, der einmal mehr die Charaktere aller Partizipanten aufzeigt…

  56. You can shine your shoes and wear a suit
    You can comb your hair and look quite cute
    You can hide your face behind a smile
    One thing you can’t hide
    Is when you’re crippled inside

    You can wear a mask and paint your face
    You can call yourself the human race
    You can wear a collar and a tie
    One thing you can’t hide
    Is when you’re crippled inside

    • Ist das so schlimm? Sicher peinlich wie in diesem Fall, wenn es auskommt, vielleicht auch leicht strafbar.
      Aber ist das ein Grund um das Management einer Firma auszuwechseln? Es ist wohl im Interesse der CS, dass Kahn sich an Verträge hält. Wenn er in dieser Liga spielt muss er auch damit rechnen, dass seine Aktivitäten überwacht werden.

  57. Thiam war Entwicklungsminister an der Elfenbeinküste. In diesen Breitengraden werden Deals und Abmachungen grundsätzlich mit dem Geldkoffer oder/und der Kalaschnikov getätigt. Ursli hingegen hat wohl frei genommen die Tage damit er seine Weste wieder weisswaschen und bügeln kann. Und Bouée empfehle ich einen längeren Aufenthalt im Ausland.

    • Nun gut, dass die französische Justiz es nicht so genau nimmt mit den Regeln sah man ja erst kürzlich. Dieser Bouee ist doch ein Produkt, resp. eine Ausgeburt dieses maroden frazösischen Staats.

  58. Wenn sich dies als wahr herausstellen sollte, dass die CS dahinter steckt, dann müssen Konsequenzen bis in die hoechste Führungsriege gezogen werden.

    Iqbal ist auch nicht blöd und trifft sich im Moment mit CS Kundenberatern um sie abzuwerben.

    Aber in der Schweiz solche WildWest oder Nigeria Methoden anzuwenden…… Das hätte ich von der CS vor dem Hintergrund ihrer Ethikstandards (wenn sie denn existieren) nicht erwartet.

    Einen ihrer noch Angestellten inkl Familie in Todesangst zu versetzen ist jenseits. Iqbal wirdwohl noch lange nicht gut schlafen können und das hat niemand verdient….niemand.

    TT bleiben sie mit ihren Methoden weg, bleiben sie aus der Schweiz. DAS war unterste Schublade und ich hoffe, sie werden Konsequenzen zu spüren bekommen.

    • Sehe ich auch so, ein angeblich seriöser Berater einer Kantonalbank, sagte einmal zu mir, nach dem ich das Konto und Depot aufgelöst und gekündigt hatte u. einen Abschluss-Steuerreport verlangte: „Warum Report, Sie haben doch so wenig bewegt, die Schweiz braucht Geld“. Ich frage mich welche ungebildeten Obertrottel, arbeiten bei Schweizer Banken inzwischen?

  59. Ich weiss gar nicht wo das Problem lIegt. Das gleiche haben wir ebenfalls bei Marco Illy gemacht und zwar erfolgreich.
    Unser Fehler diesmal bestand darin uns erwischen zu lassen.

  60. Es geht wieder einmal nur um Macht und Gier! Geld hat keiner dieser Herren mehr nötig.

    Mir tun all die vielen guten Mitarbeitenden leid, die unter solch einem Kommando wertvolle Arbeit leisten und dann einmal mehr die Zeche zahlen dürfen.

    • Die Zeche mussten schon viele Schweizer Mitarbeiter mit Ihrer Entlassung zahlen.
      Grundlos überforderte soziallose Chef’s und HR Angestellte die nur nach der Pfeife von oben tanzen, damit Sie nicht die nächsten sind die Ihr Bündel packen müssen.

  61. Die Privatdetektiv-Aktion passt zu einer Dritt-Liga-Bank und ist der CS absolut nicht würdig!
    Eine so unprofessionelle Handlung schlägt sich doch automatisch auf das Image von CS und ihrem Geschäftsgebahren nieder. Was haben die sich nur gedacht! Man kann es kaum glauben! Ich werde meine Konsequenzen ziehen.
    Man muss sich ausserdem mal fragen bei der CS, was man mit einer Unternehmungsführung anfängt, die laufend (negativ) in den Medien abgehandelt wird. Und das ja nicht nur wegen den exorbitanten Vergütungen!
    Das alles ist nicht im Interesse der Bank.

    • Die CS ist schon seit vielen Jahren Dritt-Liga-Bank!
      Zu wenig Reserven, zu wenig EK, unsichere Zukunft und dann noch als einzige Bank (!) den letzten Stresstest n i c h t bestanden.

      Alles nur Schein, hohl, heisse Luft und demnächst pufff f..

  62. Was soll diese Aufregung?

    Die Grossaktionäre lieben die CS.

    Nur die Kleinen sind verärgert.

    Rohner kann brav weitermachen, wie er will.

    Solange die Grossaktionäre nicht eingreifen, passiert das gar nichts.

  63. Was da von höchster Stelle orchestriert wird ist nur penibel und erinnert an Gepflogenheiten in afrikanischen Ländern. Da hat TT bekanntlich genügend Erfahrungen gesammelt. Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht und er hat schon riesige Risse. Nur haben es die Betroffenen noch nicht gemerkt und wollen den Bonustopf weiter füllen. Zu Lasten des anständigen, arbeitsamen Fussvolkes. TT und UR übernehmen Sie endlich Verantwortung und stehen Sie zu ihren Fehlern.

    • Der Krug ist schon lange zerschlagen. Wir haben eine Schwache und blinde Regierung die mal den Fi…er zum A.. heraus nehmen müsste und sich für die Schweizer Arbeiter gross machen müsste. Aber die Lobbyisten verdienen auch mit, darum sind Sie schweigsam. Auch Roger Federer als Werbeträger der CS enttäuscht nur. Der sollte auch langsam seinen Werbeauftritt für diese Bank Hinterfragen und auf der Seite des Schweizer Volks stehen. Auf diese Millionen die er verdient könnte er spielend verzichten.

  64. Salut TT… also von mir bekommst du garantiert nicht den Schweizer Pass! Kannst mal die Koffer packen und richte das auch noch deinem Kollege aus! Bye bye!

    • @The Intelligent Investor: ……aber eben für einige gleicher!(wie bei den Schweinen in Orwells „Animal Farm“!

    • Rohner „fährt“ bei der CS gar nichts. Er hat dafür einen CEO und einen COO. Und wo genau steht in immer Link-Artikel, dass Rohner die TV Kette an die Wand gefahren hat? Im zweitletzten Satz steht, Rohner habe einen guten Job gemacht.

  65. Was bei der Geschichte auch sauer aufstösst: Wie kann ein Starbanker seinen ‚Trumpf‘, hier die unübliche 3 Monatsfrist, derart offensiv ausspielen? Das ist doch irgendwie unprofessionell. Sieht eher nach überschiessenden Emotionen und Alpha-Allüren aus, nicht nach still grübelndem Führungsverhalten, wie es vom Schweizer Banking (ehedem) zu erwarten war.

    • Er ist hier aufgewachsen. Muss wohl fuerbdich besonders schmerzlich sein, zuzusehen wie ein Auslaender mehr Kohle kriegt als du.

    • Das ist diskriminierend und zeigt erneut die fremdenfeindliche Gesinnung vieler Schweizer.

      Zudem, Iqbal ist hier geboren und aufgewachsen, sie Unwissender!

    • Ich rate euch Kriecher selbst nach Pakistan zu reisen um zu erfahren was „fremdenfeindlich“ wirklich heisst.
      @Bananent..
      Ja, soviel Lohn möchte ich auch, du etwa nicht?
      Und aufgepasst mit dem Alias, übertrifft mein Kommentar bei weitem.
      @Anna Lou: Zwei mal empört an einem Tag, wirst überleben.

  66. „Total hat Thiam von seit Juli 2015 bis Dezember 2018 die Summe von 53 Millionen Franken von der Credit Suisse erhalten. In der gleichen Zeit sank der Aktienkurs der CS um 59 Prozent.“
    Kann mir bitte jemand erklären: wie ist das möglich!!!?? (CS, UBS, GAM, ……)

    • Es ist ein großer Trost,
      andere dort scheitern zu sehen,
      wo man selbst gescheitert ist.

      William Somerset Maugham
      * 25. Januar 1874 † 16. Dezember 1965

  67. Es braucht hier eine „lückenlose“ Aufklärung gemäss Oswald Grübel und entsprechende Konsequenzen bei TT & seinem Team bei diesem Debakel der CS.

    TT & sein Team veranstalten hier den Wild-Wild-Wild West mitten in der Stadt Zurich. Sie haben wohl nicht ganz verstanden, wo Sie sich befinden und was Ihre Aufgabe ist.

    • Völlig einverstanden.
      Aber es braucht nicht nur „hier“, in dieser unsäglichen Beschattungs-/Rangelei-Geschichte, eine „lückenlose Aufklärung“.
      Es gibt noch mindestens ein zweites «Debakel» mit «Wild-Wild-West» der Crime Suisse: der parallel köchelnde CS-Mosambik-Fall, dessen Ungereimtheiten eine tickende (Atom-?)Bombe sowohl für die CS wie für die FINMA vermuten lassen.
      Sowohl Urs Rohner wie Mark Branson «& friends» müssten eigentlich aufgrund ihrer «Verdienste» gleich mehrfach zurücktreten können.

      PS: Mit der heutigen Wiederholung des unpräzisen Schletti-Artikels zu Mosambik fördert die Republik leider eher die falsche Wahrnehmung des Falles: Mosambik hat sich z.B. gar nie rechtsgültig gegenüber der Crime Suisse und den nachfolgenden «Forderungsinhabern» verpflichtet (z.B. Republik-Formulierung: «Konkret verschwiegen die Banker die Existenz der zwei weiteren Kredite, die Moçambique aufgenommen hatte.»)!
      Offene Fragen z.B.:
      – Wer zahlte die Kredit-/Obligationenzinsen in der Anfangsphase? Mosambik war es sicher nicht, da dies der IWF sofort gemerkt hätte.
      – Wohin sind die Forderungen und Obligationen ausgelagert worden?
      – Weshalb stellt die Crime Suisse London offenbar tiefere Bonitätsanforderungen an (behauptete) Darlehensnehmer wie Mosambik als das HQ in Zürich?
      – Liegen gar keine (ursprünglichen) CS-Kredite vor, sondern Kreditgeschäfte auf Auftrag und Risiko von unbekannten Dritten (z.B. Frelimo-Leuten)?
      – Etc.
      TT als intimer Afrika- und IWF-Kenner müsste auch hier die Antworten kennen.

  68. Der Schaden ist angerichtet – und wie. Nun zeigt sich „Karrierist“ Rohner’s schlechtes Gespür in seinen Exekutive- Personalbesetzungen.

    Es wird spannend zu lesen sein, wie zukünftig das wohlgesinnte Hoforgan der Credit Suisse, die Ringier-Presse, diese weiterkochende „Räuber und Poli“- Geschichte kommentieren wird.

    Interessant wird auch sein, wie lange die Grossaktionäre Qatar, Norwegen, Harris und Olayan diesem kindischen Treiben noch zusehen werden.

    Unwürdige „Suisse“ in der internationalen Wirtschaftspresse vorgeführt.

  69. Thiam ist fragwürdig (und damit in guter Gesellschaft im swiss banking). Bei Igbal Khan hat es sich nicht um eine Ueberwachung gehandelt. Bei einer professionellen Ueberwachung (diese könnte sich die CS leisten)hätte Khan absolut nix bemerkt. Man braucht dafür auch keine 3 Schlägertypen die den Ueberwachten dann auch noch stellen. Herr Khan sollte bewusst eingeschüchtert werden. Man wollte Angst machen und Machtpositionen klarstellen. Klar auch das wurde wieder (wie für Thiam normal) halb gepfuscht gemacht. Ja so funktioniert business heute. Tipp für Thiam: Das nächste mal andere anheuern. Die machen das professioneller. Tipp für Khan: Augen auf. Bei Verdacht noch während der Ueberwachungsphase (Fahrt im Auto) Polizei verständigen, nicht anhalten und mögliche Verfolger nicht selber konfrontieren. Anweisungen der Polizei oder des eigenen Sichheitsdienstes befolgen. Viel Spass im Real Banking.

  70. Erstaunt diese Geschichte jemanden? So geht es doch seit Jahren unter Rohner. Er hat die Bank nicht im Griff und zockt nur ab. Gleich wie Thiam.

    • wieso nur bei Rohner? Glaubt wirklich jemand, internationale Konzerne arbeiten nicht alle mit Sicherheitsdiensten und Privatdetektiven und stellen ihre Gegner – insbesondere Abtrünnige aus den eigenen Reihen – an den Pranger?
      Schwizerlis leben in einer Kollektiven Illusion die als Fassade eine heile zivlisierte Welt vorgaukelt, unter dem dünnen Schleier werden aber Medikamente mit Menschenversuchen getestet und keiner will was gemerkt haben was Schweizer Mengeles so treiben in ihrem Büro.

  71. Wie macht man als Autor aus einer Mücke einen Elefanten…? Es ist höchstens die Stümperhaftigkeit der Verfolgung vorzuwerfen…

    Richtig ist, dass der finanzielle Speckgürtel kleiner wird und daher auch die Bandagen härter. Das Anlagevolumen hat seit 2009 um 250-300 Mia abgenommen. Das spüren die „kleinen“ Angestellten schon lange und neu halt auch die Belle Etage…

    • Und die Boni, werden die auch kleiner?
      Bandagen härter? Bald Prügeleien (Handy entreissen ist ja schon geschehen)? Und dann Schiessereien?

    • Mücke? Wenn der Staat hier nicht gnadenlos durchgreift haben sie in 10 Jahren Schutzgeldanschöpfung in den Restaurants und Bars der Stadt. Gewisse Grundregeln müssen – zur Not auch entschieden – verteidigt werden, sonst ist alles nur noch Fassade. Das ist hier die Realität und kein netflix-Schinken!

  72. Auswärtiges Amt
    „Die Kriminalität in Côte d’Ivoire ist hoch, insbesondere in den westlichen und nordwestlichen Landesteilen (Grenzgebiete zu Liberia, Guinea und Mali). Im unmittelbaren Grenzgebiet zu Burkina Faso besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko.“
    2020: Justizministerin Karin Keller-Sutter
    „Vom Betreten einer CS-Geschäftsstelle wird dringend abgeraten.“
    Fazit: Suisse aus CS oder noch vorzugsweise Thiam sollten umgehend verschwinden.

    • Ich frage mich, wie ein solcher Kommentar 36 Likes erhält…. können die Wutschreiber nicht in der Sonne spazieren gehen?

  73. Open letter to Mr. Thiam:

    Leave, just leave and never come back. We’ve all had enough of you and your primitive tactics. You’ve failed as a CEO and now have shown your true colors.

    It’s quite clear that you will not obtain the Swiss passport now, which will destroy your chances of ever becoming Chairman.

    Good bye!

    • Excellent comment! Well done!

      TT just go & take your clan with you an GO!

      Never show up again that we can SAVE THE REPUTATION of our financial place here in Switzerland!

      It’s enough!

    • Open letter to Jan:

      The shareholders decide on the Board of Directors, which is forming the operational management. Why don t you address your open letter to the Tierwelt?

    • @Keller FINMA und Politik sind seit Jahren damit beschäftigt die Reputation des Finanzplatzes zu sichern. Dies passiert indem man die kriminellen Machenschaften unter den Teppich kehrt. Im Nachgang heisst es dann, man hätte keine Kenntnisse gehabt oder agiert wie die FINMA die auch nicht davor zurückschreckt den Mediensprecher vorzuschicken und Lügengeschichten zu kommunizieren. Ich erinnere hier an einen Fall bei welchem die Finma aktiver Teil eines Deals war der Organe vor Strafverfolgung schützte. Oder eine Finma die GWG-Hinweise unter den Teppich kehrt obwohl ihr sogar zur Kenntnis gebracht wurde, dass Insider bedroht und genötigt wurden. Der „saubere“ Finanzplatz ist zu einem verfilzten und korrupten Moloch verkommen – wobei dafür Politik und Aufsichtsbehörde die Hauptverantwortung tragen, insbesondere weil divese Personen ein Teil dieses Molochs sind. Weder Unabhängigkeit noch der Kundenschutz sind inzwischen prioritär auf dem Finanzplatz. Die ganzen Skandale rund um die systemrelevanten Skandale öffnen aber möglicherweise ja einigen Personen mehr die Augen bezüglich Finanzplatzfilz und Versagen der Politik als Oberaufsicht. Zwangsaktionäre zahlen seit Jahren die Zeche für die ganzen Machenschaften auf dem Finanzplatz, die Frage ist nur, wie lange man dies noch zu tun gedenkt bis man gegenlenkt – der GAU wäre dann die teuerste Variante, wobei ich diese nicht mal mehr ausschliesse. Wobei auch hier: Die Zeche zahlt der Steuerzahler (Zwangsaktionär).

    • offener Brief an Rocco
      Könnte es sein, dass Sie ein TT Protegierter sind und Ihr
      Bonus an seiner Gunst hängt??

    • True colors? Ist das eine Anspielung, dann wäre diese zutiefst rassistisch… Aber gehen soll der Thiam allemal. Der Parvenue und Regime-Günstling aus Cote d’Ivoire hat es tüchtig vermasselt. Und mit sich reissen soll er auch Urs den Hürdenläufer. Viele Hürden hat er bislang unbegreiflicherweise gemeistert. Bei der letzte ist er jetzt aber gestrauchelt und er fällt.

    • Jan, your comment got the most likes – fine. However, I dislike all comments with anonymous writers behind!

  74. Die kulturelle Bereicherung der Schweiz soll als Positivum gewertet werden, trotz aller negativen Randerscheinungen. (Ironie aus).

  75. Als Kunde, Mitarbeiter und Bürger von unserem Land kann man nur noch sprachlos, enttäuscht und schockiert sein über das Management dieser CS.

    Gelder abziehen von CS und CS Bank verlassen ist die einzige sinnvolle und richtige Antwort.

  76. Jetzt einmal schauen, ob Rohner nur ein Hosenscheisser und Schauspieler ist: Raus mit der TT-Truppe, mit Reclaiming der Boni ab 2015! – Falls er dies nicht schafft, hat er sich selbst zum Furz gekrönt.

  77. Jetzt haben wir auch noch internationalen Sumpf bei uns. Bouée ist auch der Bruder vom soeben abgesetzten Roland Berger CEO auf Grund von Ungereimtheiten (siehe Manager Magazin). Diesen Sumpf muss man sofort trockenlegen.

  78. Und was sagt uns dieser aus alten Weisheiten zusammengeflickte Artikel?

    Gleiche Story wie letzte Woche garniert mit „wenn, hätte, könnte“ und uralten Informationen. Auf Click-Fang?

    Seit wann waren Körner und Rohner Freunde bei CS? Bischen besser recherchieren. Für Körner war jeder Freund, der ihm weiterhelfen konnte – gleiches galt für Rohner. Auch das ist typisch im Banking – Freunde gibt es nicht, nur Seilschaften, die Dir den Aufstieg ermöglichen.

    Der eigentliche Skandal liegt darin, dass Karrieristen ohne know how und auch ohne Interesse an know how wie Rohner auf solche Positionen kommen können. Der Grund ist eigentlich der Zürcher Filz – hier ist anzusetzen. Da hilft kein generelles CS Bashing.

    • Der Filz ist nach wie vor in der FDP zu finden. Geht wählen und setzt ein Zeichen ! Jetzt haben wir es noch in der Hand, andernfalls wir wieder und wieder wertvolle Jahre verschwenden.

  79. Was für eine herrliche Schmierenkomödie!

    Irgendwelche Pseudo-Eliten welche sich in massloser Übersteigerung des Egos überbieten. Seilschaften, welche bekanntlich immer Schicksalsgemeinschaften sind. Völlig unprofessionelles, rufschädigendes und kursminderndes Verhalten von sogenannten Managern, welche doch ach so schwere Bürden tragen und weitreichende Entscheide fällen – weswegen man sie mit Millionen-Gehältern ausstatten muss.

    Wenn es nicht so verdammt peinlich und grotesk wäre, dann könnte man fast darüber lachen. Das ist unsere sogenannten Banker-Elite! Dass es um den Finanzplatz Schweiz nicht gut steht, das war bekannt. Dass es so schlecht darum steht, das ist erbärmlich.

    Keiner braucht mehr Feinde, wenn er im eigenen „Hause“ solche Freunde hat. Rette sich wer kann. Diese Branche scheitert kolossal an sich selbst; da sind keine Feinde von aussen mehr erforderlich!

    RIP Finanzplatz Schweiz

  80. CS Top Management fügt dem Finanzplatz Schweiz einen enormen Reputationsschaden zu durch derart zweifelhafte und unlautere Machenschaften.

    Wer schenkt einer derartig geführten CS noch Vertrauen?

    Im Konkursfall der CS steht das Schweizer Volk vermutlich nicht hin um diese Bank zu retten.

    CS hat jegliches Vertrauen und Goodwill in der Schweiz verspielt.

    • Da bin ich Ihrer Meinung, das Schweizer Volk rettet diese Bank nicht mehr. Das haben wir ja bei der UBS gesehen, bis heute wurde niemand dafür zur Rechenschaft gezogen. Wer die Tragweite der Bank CS noch nicht versteht und sein Geld weiterhin auf dieser Bank lässt ist selber dafür verantwortlich.

  81. Haben diese Herren, nebst ihren eigenen, auch noch andere Interessen, zum Beispiel eine bessere Performance der Aktie ihres Arbeitgebers!!!

  82. #CreditSuisse … und wann agiert der „Glaubwürdigkeits-Plauderi“ Finma-Direktor Mark Branson?

    OK – „einwandfreie Geschäftsbesorgung“ war für die FINMA schon immer, dass man Nötigung und Drohungen von Seiten Banken an die Adresse von Dritten akzeptierte um fragwürdige Machenschaften unter den Teppich zu kehren!

  83. TT und seine Clan müssen wohl umgehend abtreten.

    So geht dies wirklich nicht.

    Wir sind in der Schweiz und nicht in einer Bananenrepublik in der Elfenbeinküste, wo derartige Machenschaften Tagesordnung sind.

    Wo bleibt die Finma?

    • Doch die Schweiz ist inzwischen eine Bananenrepublik. Eine „gekaufte“ Aufsichtsbehörde agiert pro Banken, Organe und gegen Kunden und Aktionäre. Die Politik, ein Teil davon dem Finanzfilz zugehörig, schaut seit Jahren dabei zu, wie sich der Finanzplatz seit Jahren selber zerlegt, was noch das Eine wäre, es werden aber auch Aktionäre, teils ja die Zwangsaktionäre geschädigt.

    • „So jung und schon so unbekannt“

      …das Wichtigste ist, dass die „Anderen“ die Schuldigen sind….dann ist es nicht nur politisch nicht korrekt, sondern auch dumm, einen Afrikaner wie diesen zu erniedrigen……

    • @D.S. Richtig erfasst. Die Schweiz ist immer mehr zu einer Bananenrepublik verkommen. Hätten wir nicht die tausende Angestellten, welche Tag für Tag dafür Sorgen, dass die Qualität in der Schweiz demjenigen entspricht, wo wir erwarten können, egal welche Branche, hätten wir bereits Zustände wie in Sierra Leone oder Nigeria…
      Was sich hier TT & Co. geleistet haben, grenzt aber bereits an die obenerwähnten Zustände.

    • Genau, so ist es. Die Regierung unterstützt das ganze. Warum? Weil Sie mit Ihren Mandaten und Lobbyismus auch abkassieren und so immer mehr in die Fänge der Wirtschaft geraten. Mandate und Lobbyismus bei Prlamentarier sollten schnellstens verboten werden. Wer dies nicht will, hat im Parlament nichts mehr zu suchen.