Ciao Thiam?

Morgen präsentiert CS Quartalsergebnis – Wird CEO Thiam weitermachen können? In Krise versagt: Was bei richtigem Sturm?

Im Spionagefall rund um Ex-CS-Spitzenmann Khan lautet die zentrale Frage: Wie konnte CEO Tidjane Thiam nicht vom Vorgehen seines engsten Vertrauen Pierre-Olivier Bouée wissen?

Oder noch kürzer: Hat Thiam die Wahrheit erzählt?

Der CS-Steuermann behauptet durch alle Böden, er habe nichts von der Operation seines Stabschefs gewusst.

Die Grossen stolpern nicht über ihre Aktionen, sondern über die Lüge. So die Geschichte der menschlichen Machthabern.

Hier geht die Frage weiter. Wie soll Thiam, der hochbezahlte CEO, eine echte Krise an den Märkten und bei seiner Credit Suisse meistern, wenn er schon im Fall Khan ins Wanken gerät?

Der Verwaltungsrat muss sich diese Frage stellen. Laut Finews von heute könnte die Geschichte um Khan und der dahinterstehende Machkampf aber auch anders ausgehen.

Das Medium sieht Präsident Urs Rohner als Verlierer gegen Thiam. Grund: Ehrenpräsident Rainer Gut habe sein Vertrauen in seinen Nach-Nachfolger verloren.

Viel Spekulation. Sicher ist: Thiam ist als CEO Dreh- und Angelpunkt. Wenn er die Überwachung mit Einschüchterung nicht selbst befohlen hat, so hat er die Operation zumindest nicht verhindert.

Damit geriet seine Bank einen medialen Sturm, der mehrere Wochen dauerte und die zuvor besseren Zahlen im Geschäft in den Schatten stellte.

CEO Thiam konnte ganz offensichtlich nicht verhindern, dass die CS nicht aus der Ecke fand. Er steht damit in der Verantwortung des daraus resultierenden Imageschadens.

Der Fall Khan ist nur noch der Auslöser für das, was nun intern und zuoberst beim Finanzmulti vor sich geht. Es liegt ein vollständiger Zerfall von Vertrauen, Glaubwürdigkeit und gegenseitigen Respekts vor.

Die Mannschaft unten im „Maschinenraum“ erwartet eine Klärung. Sie merkt im täglichen Geschäft, dass die CS nicht mehr gleich wahrgenommen wird.

Oben misstrauen sich die höchsten Manager. Die möglichen Nachfolger auf dem CEO-Stuhl wie Risikochefin Lara Warner will sich den Karrieresprung nicht vermasseln, indem sie sich mit dem angeschlagenen Thiam verbrüdert.

Präsident Urs Rohner müsste ein Machtwort sprechen. Doch er ist selbst Teil des Problems. „Sein“ CEO Thiam hat sich zum Problemfall entwickelt.

Dabei liegt der Wechsel von Thiam und seinen engsten Begleitern im 2015 von der englischen Versicherung Prudential ins CS-Headquarter am Paradeplatz vermutlich anders.

Herr der Verdienste (CS)

Der langjährige CS-Banker namens Kai Nargolwala sass damals sowohl bei der CS im VR als auch bei der Prudential. Und: Nargolwala war Mitglied im Vergütungskomitee des CS-Verwaltungsrats.

Nargolwala könnte die entscheidende Figur gewesen sein, dass Thiam von der Prudential zur CS kam. Als Mitglied des VRs der Prudential kannte er Thiam als dortigen CEO.

Thiam erhielt von der CS zum Start gut 14 Millionen Franken. Auch das könnte dank Nargolwala zustande gekommen sein.

Nargolwala war 2008 als damals frisches Mitglied in der operativen Konzernleitung der CS höchstbezahlter Manager der Bank. Er erhielt die phantastische Summe von 21 Millionen Franken.

Seit 2017 ist Nargolwala „Vorsitzender des Vergütungsausschusses“ im letztinstanzlich verantwortlichen CS-Verwaltungsrat. Auch gehört er seit 2019 als Mitglied zum neu gebildeten „Conduct and Financial Crime Control Committee“.

Nargolwala dürfte der engste Vertraute von CEO Thiam sein. Er agiert vermutlich als eine Art Schutzherr des operativen Chefs.

Als Mitglied des Vergütungsausschusses seit 2014 und Präsident dieses Gremius ab 2017 ist Nargolwala entscheidend für die sprudelnden Boni und Gehälter ganz oben in der Bank.

CEO Thiam hat seit 2015 inklusive der erwähnten Antrittsgabe rund 50 Millionen erhalten, hinzu kommt die Entschädigung des laufenden Jahres. Er ist somit innert kürzester Zeit Mehrfach-Millionär geworden.

Unter Nargolwala und den übrigen Mitgliedern des Vergütungsausschusses im VR der CS soll es auch zu Beteiligungen für Topshots im früheren Asset Management unter dem Amerikaner Rob Shafir gekommen sein. Die hätten sich an Deal beteiligen können, ohne eigenes Geld investieren zu müssen.

Nun ist es laute einer Auskunftsperson bei einigen dieser Transaktionen zu Ausschüttungen in hohem Millionenbereich zugunsten von Shafir und weiteren Ex-Topshots gekommen. Shafir hat die Bank verlassen, nachdem Thiam das Steuer übernommen hatte.

Shafir & Co. hätten laut dem Insider null Abwärtsrisiko gehabt. Nur die Kunden hätten ihren Einsatz verlieren können. Im Erfolgsfall, so wie jetzt, hätten aber die CS-Manager voll am Gewinn teilgehabt.

Kommentare

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  1. Wenn so eine Aktion in der Firma eigenmächtig durchgeführt werden würde – wenn! – dann wäre Thiam ein schlechter Geschäftsführer und gehört abgesägt. Wenn er davon wusste, muss ich dazu als persönliche Meinung sagen: Ganz klar in der Elite eines afrikanischen Staates sozialisiert.

  2. Wäre doch mal interessant eine Crowdfunding-Aktion zu starten, damit man anschliessend eine Verwaltungsbeschwerde gegenüber der FINMA platzieren könnte wegen Nicht-Wahrnehumg ihrer Pflichten zur Prüfung der einwandfreien Geschäftsführung bei systemrelevanten (Gross)banken. Aber mit einem Ami als Chef (in welchem anderen Land gibt es denn sowas) wird auch das wohl nix bringen… leider!

  3. Nobody cares about what you have to say, especially not Thiam. Whether he stays or goes, he’s cashed in the millions for life.

  4. Die 1030 „Risk Taker“ wollen unbedingt an Thiam festhalten. Denn er hat bisher garantiert, dass ihnen nichts passiert. Für sie werden laufend an der Basis Arbeiter entlassen, wo der Druck immer mehr steigt.
    Kleinvieh macht auch Mist, finden die 1030 Strategen.

    Das Kleinvieh merkt sich das.

    • Wie wahr ! Aber was niemand so richtig merkt, ist, dass immer mehr ruhige Schaffer und Top-Producer still und leise die CS verlassen – und wohlgemerkt mit den Kunden, denn „Stille Wasser grunden Tief“ … !

  5. Wuffffff ???
    Und schon wieder ein neuer Name und Hintermann der
    ,,verdeckt,, mit möglicherweise ,,ungedektem,, Fremd-Kapital mitspielt.
    Wie viele sind das noch???
    Scheint da hat sich ein Horror-Kabinet zusammengefunden.
    So langsam wird das etwas unheimlich mulmig.
    Haben wird da eine Finanznuklearbombe im ,,Schweizerhaus,, DAS könnte verdammt teuer werden.

  6. Mit der CS auf IP ist es ja wie mit Trump: Kaum ist mal ein Tag Ruhe und man hört nichts, erfreut man sich kurz der Windstille, nur um am nächsten Tag wieder umso heftigeres Ohrensausen geschenkt zu kriegen. Aber nun zu den risikofreien Bezügen der Nimmersatten: Saläre sind eine Entschädigung für Lebenszeit, die dem Arbeitgeber verkauft wird. Ist die Lebenszeit einiger Weniger tatsächlich soviel mehr wert als jene aller Anderen? Soll der Gierigste von ihnen als Erster dran ersticken.

  7. Wieso sollte Thiam die Wahrheit berichten, wenn VRP Rohner seit Jahren Storys auftischte, dies bis hinauf zur FINMA und das ohne jegliche Konsequenzen? #FinanzplatzSchweizFirst

  8. An meiner alma mater der Harvard Universität wurde vor ca. 5 Jahren eine große Studie mit ca. 5000 Probanden durchgeführt,mit dem erstaunlichen Ergebnis, das man an der Augenpartie eines Menschen auf charakterliche Fehlentwicklungen
    rückschließen kann.
    Mit ein wenig Übung und Erfahrung erkennt man faule Eier relativ schnell. Keine gepflegte Frisur, Maßanzug oder charmantes Auftreten
    kann das überdecken.
    Es ist sehr hilfreich
    und zum Selbstversuch
    im Bekanntenkreis oder
    Investmentansatz sehr empfohlen.

    • Das kann denn auch mal ganz
      schön danebengehen mit Augenpartie und so Dingen.
      So vorab ein allgemeines Auftretensmuster
      und an zweiter Stelle das Gespräch
      Dialogfähigkeit,Wissensstand-
      sind da wohl zielführender.
      Einem Betriebsökonomiebanausen leihen
      nur naive Dummis Geld.
      Nein so was, hmmm unabhängig von der Augenpartie,
      letztlich entscheidet sich alles am Faktum
      was in die Birne geladen wurde und wird.
      Egal was in die Birne geladen wird DAS
      verändert die Augenpartie NICHT.
      Das ,,Universelle,, Erscheinungsbild, Auftreten
      resp. allgemeine ,, Ausstrahlung,,
      kann da sehr wohl entsprechende Vorab-
      Rückschlüsse zulassen.
      100 % Garantie gibt es nicht,
      NUR so mehr oder weniger Annäherungswerte.
      Auch Universitäten haben da noch lange nicht,
      den Heiligen Graal gepachtet.
      Grins unfehlbar ist NUR der Papst, na ja wers
      den auch glauben WILL.

  9. Ich zitiere: „Grossbanken sind Selbstbedienungsläden für Manager“. Hat mir lustigerweise ein HNWI-Berater der CS gesagt….

  10. Artikel zu Nargolwala …….. spricht für sich. Traurig mit anzusehen, wie wir Schweizer uns nach Strich und Faden verarschen lassen ……… der TT garniert einfach und lacht uns aus …….. CS Aktie und Bank ist am Arsch, Pensionskassen ist das scheissegal ?!???? Langsam frage ich mich, ob in diesem Land noch irgeneiner was studiert oder sich wehrt ……

  11. Ich möchte mich für den Posten als VR-Präsident empfehlen. Ich habe zwar keine Erfahrung im Bankwesen, bin aber anständig, loyal und integer. Und ich spiele Gitarre. Schlechter als bisher kann ich es kaum machen. Würde den Job auch für einen tieferen Lohn übernehmen als UR. Danke für die Kontaktaufnahme.

  12. Soll man dazu noch etwas kommentieren? Eigentlich wurde über die letzten Monate und Jahre bereits alles gesagt über dieses Management. Millionen kassieren, die eigene Karriere pflegen, den Aktienkurs in den Keller rasseln lassen. Ich meine jedem Menschen mit Verstand leuchtet ein, dass diese Leute das Geld nicht wert sind, welches sie sich gegenseitig zu lasten der Aktionäre zuschieben.
    Es wäre wirklich Zeit, diesen Stall von Grund auf auszumisten und all die hohlen Krawattenträger in die Wüste zu schicken – aber ohne goldenen Fallschirm.

  13. Ciao Thiam – goodbye weisse Weste Rohner – adieu Rainer Gut!
    Gut soll doch gleich auch noch mit Rohner gehen – es wird nicht alles gut – aber vieles könnte! besser werden.
    In die Wüste zu den Mehrheitsaktionären mit dem Filz – Neustart mit neuen Gesichtern!
    OK, man darf doch noch träumen…?!

    • @weisse weste
      Rainer Gut soll auch gehen – auch wenn er schon lange gegangen ist? Er ist nur noch Ehrenpräsident ohne direkten Einfluss. Es muss sich um eine lange Blutleere im Kopf handeln bei Ihnen oder pure Dummheit!

  14. Diese Ex-Pru Genossen werden immer gefährlicher für die CS. Leider hat das VRP
    UR immer noch nicht gemerkt. Anstelle von TT schickt man Mr. Golfer G mit BR Präsi nach Saudiarabien. Ist das ein Zeichen ?

  15. Mit 210 Mrd. CHF assets für die Schweizer Einheit bzw. 1/7 vom Konzern, muss man keine Zeit verlieren um gross zu überlegen was mit der CS schweiz passieren wird. 17 Mrd. CHF an Betriebskosten im Verhältnis zum Gewinn heisst, dass die Kosten um mind. 2 Mrd. gesenkt werden müssen. Einsparungen von mind. 600 Mio. CHF muss die CS schweiz umsetzen. Die CS und die UBS müssen in den Kommenden 3 Jahren den MA Bestand in der Schweiz von 37000 um mind. 7000 bis 8000 reduzieren.

    • Man könnte ganz einfach auch die MDs streichen und Bonuszahlungen für das Kader bei schlechtem Geschäftsgang.

    • @ Meier Max: Wie oft werden wir ihr CopynPaste des selben Kommentars noch erdulden müssen? Haben Sie sich vielleicht auch schon mal überlegt, dass vieles nicht in den einzelnen Einheiten dezentralisiert sondern zentralisiert in der Schweiz erbracht wird?

  16. Dem Top-Management der CS schenke ich schon lange kein Vertrauen mehr. Ich würde denen nicht mal 5 Rappen zur sicheren Verwahrung anvertrauen. Wer das genau so sieht und dort Geld hat, dem kann man nur empfehlen sein mühsam ersparrtes Geld in Sicherheit zu bringen.

  17. Als erste vertrauenbildende Massnahme gehört die CS an den obersten Stellen tüchtig ausgemistet, damit es zu einem „Neuanfang“ kommen kann.

  18. Für mich sind CS, die UBS und die Privatbanken schon lange nur Plätze, welche es Auserwählten ermöglichen, ihr Geld weiter zu vermehren und damit dem ehrliche Zeitgenossen Geld wegzunehmen. Wollten die Banken wirklich Ehrlich und integer sein, so wurden sie auch nicht Aussenstellen auf den Cayman’s betreiben, und das Geld der Reichen dorthin verfrachten. Wir leben leider in einer durch und durch unehrlichen Welt.

  19. Die Aktionäre verlieren unter der Führung von VRP Rohner und CEO Thiam “Hemd & Hosen”; während Rohner während seiner Amtszeit an die 30 Mio. und Thiam an die 70 Mio verdienen. Dabei wurden die von Thiam ausgegebenen Gewinnziele nicht annähernd erreicht, nicht einmal die Kosten haben sie im Griff wie das zu hohe Cost-/Income Ratio mit 77% deutlich aufzeigt! Solche Führungsorgane haben weiteres Vertrauen der Aktionäre mE nicht verdient, wann bemerken das endlich die Ankeraktionäre und handeln dementsprechend, indem dieses Shareholder-Value Vernichtungsduo ausgewechselt wird?

  20. Die Zeit der Diskussionen ist vorbei.

    TT & seine Führungsmannschaft muss ausgewechselt werden um das Vertrauen in diese Bank wieder aufzubauen.

    Als systemrelevante Bank sind derartige Zustände mit Negieren und Intrigen nicht akzeptabel. Wir sind in der Schweiz.

  21. Seit langem ist bekannt,dass Thiam protegiert wird.Spannend, dass IP den Hintergrund mit dem Drahtzieher Nargolwala beleuchtet.Dieses Vergütungskomitee sorgt dafür, dass Thiam und seine London Boys trotz Totalversagen überhöhte Boni kassieren. Er hat zusammen mit Rohner den Aktienkurs und die Glaubwürdigkeit der Bank in den Boden gefahren.Dass er auf superkompetente Mitarbeiter zählen kann, die dafür sorgen, dass die CS noch funktioniert. Wie Grübel mehrmals sagte: Es ist Zeit für einen Schweizer CEO.Time is up für Gottstein und Thiam. And dear Mr. Thiam, it s definitely time to go home. CS and Switzerland doesn t need you any more. Dann steht auch wieder im dichtbebauten und dicht bebaumten Herrliberg eine Immobilie frei. Wenn selbst die Times ihre Glaubwürdigkeit voll anzweifelt. Die Fakten sprechen gegen sie.

  22. Wer ist schon heiliger als der Papst?

    Klar, die Medien und alle daran Beteiligten wollen was mitzuteilen haben. Und endlich hat man dank dem schlauen Khan etwas Spezielles.

    Die Medien, Facebook, können Wahlen beeinflussen, aber schlussendlich schaden sie sich selber. Khan wird den Bumerang schon noch spüren. Umso klüger mal die UBS. Im Gegensatz zu Gut, wenn‘s stimmt …

  23. UR und TT und die ganze Entourage sind untragbar geworden und schaden der CS und dem Finanzplatz Schweiz.

    Es ist aber wichtig, dass abgeklärt wer von der Entourage von TT involviert war in diesen Bespitzelungs-Skandal.

    Es waren deutlich mehr als die 2 Sündenböcke informiert, welche jetzt über die Klinge springen mussten.

    Dann wird das ganze Lügengebilde der CS wie ein Kartenhaus zusammenfallen.

  24. Diese Banker: Jeder hilft jedem abzukassieren. Das ist gegenüber den Normalarbeitenden, den KMU’s dies in Sachen Verantwortung und allen übrigen Bürgern eine bodenlose Frechheit. Und zu guter letzt meinen sie noch sie seien die Besten, was wohl nachweislich nicht stimmt.

  25. Rohner hat versagt.

    Dieser hat die ganze Kommunikation sowie das Vorgehen bei der Untersuchung zu verantworten. Beides ein Mix aus Dummheit (Naivität) und Arroganz (das vermeintlich einfache Volk mit Untersuchungsberichten abspeisen – wie Raiffeisen).

    Thiam hat in seiner Karriere schon ganz andere Krisen gemanagt sowie öffentlich kommuniziert. Ich gehe eben davon aus, dass er von Rohner einen „Maulkorb“ erhalten hat.

    Das Duo Rohner und Thiam wird in den nächsten Jahren weniger auf Nachhaltigkeit, sondern auf Gewinn setzen also maximal viel ausweisen und sich gegenseitig für das Change Management resp. der Sanierung des Unternehmens rühmen.

    LH hat sich in den Fall Thiam „verbissen“ und die übrigen Beteiligten zu sehr ausgeblendet.

    • Genau so ist es und nicht anders! Wetten dass morgen der Kurs
      ungeachtet des Ergebnisses noch steigt.

  26. Ciao Thiam?

    Oder Rohner weg weil Ehrenpräsident Rainer E (wie Emil) Gut das Vertrauen in ihn verloren habe?

    Da ist wohl in beiden Fällen Wunsch Vater des Gedankens: Es wird nichts von dem geschehen. Leider. Thiam und Rohner bleiben am Ruder.

    Money talks. Und von dem hat Ehrenpräsident Rainer E (wie Emil) Gut zwar viel, aber definitiv *viel* weniger als die Grossinvestoren …

  27. Natürlich wird er weitermachen, solange die Grossanleger von der Bank profitieren, halt sie ihm die Stange. Das Problem ist der Bauer.