Pierin Vincenz wieder da: Party wie Good Old Days

Ex-Raiffeisen-Chef haut in St.Gallen an grosser Olma-Expo auf Putz – Im Rampenlicht bei Lieblingswirt Köbi Nett – Nur Show oder Ernst?

An Allerheiligen taucht ein Mann aus der Vergangenheit auf. Pierin Vincenz heisst er, gefallener Raiffeisen-Held, gejagt von Häschern, geplagt von Medien.

Tempi Passati. Vincenz haut wieder auf den Putz. Vor Wochenfrist zeigte er sich an der St.Galler Olma. Das ist die grosse Herbst-Messe der Ostschweizer Kapitale.

Vincenz war dort lange der grosse Star. Mit seinem Fall endete auch die Party. Die Raiffeisen schloss ihr eigens an der Olma finanziertes Vergnügungs-Lokal.

Wer dachte, das wärs gewesen, sieht sich getäuscht. Vincenz ist zurück. Laut, fröhlich, braungebrannt. Als ob das Leben pure Freude wäre.

Mit Vincenz strahlt auch Köbi Nett. Der ist für Ostschweizer eine Legende. Nett galt als Vincenz‘ Mann für Gaumen- und andere Freuden.

Im bekannten Lokal von Köbi Nett ging Vincenz in den guten alten Zeiten ein aus aus. Allein, zu zweit, in der Gruppe – immer war es lustig.

Wer ist das Schaf? (Raiffeisen 2014)

Nun waren Vincenz und Nett das Party-Team an der Olma Ausgabe 2019. Die Zwei feierten gemeinsam, liessen es krachen – die Menschen lachten.

The Show must go on. Vincenz, der nächstes Jahr vor dem Richter landen könnte, weil ihm ungetreue Geschäftsbesorgung vorgeworfen wird:

Er zeigt sich in aller Öffentlichkeit. Verstecken, verkriechen, abtauchen? Nö. Warum auch?

St.Galler Ikone: Köbi mit Filius (netts.ch)

Die Auftritte häufen sich. Vincenz ist in Begleitung, man sieht in in den Sälen nobler Hotels. Alles gut – so die Botschaft.

Schnell und laut: Das war Vincenz schon immer. Zu Zeiten, als alles rundlief, kurvte er im Spezial-Mercedes durch das Land. Das Auto zählt nicht zu den Günstigen.

Da geht was (Mercedes)

Die neue Präsenz passt zum Naturell des bekanntesten Inland-Bankers. Das explizite Auftreten könnte zudem mit Juristen-Taktik verbunden sein.

Der Bündner gibt zu verstehen, dass er sich nicht fürchtet vor dem, was ihm bevorsteht. Ein Strafprozess mit maximaler medialer Beachtung? Kinkerlitzchen.

Warum das wichtig sein könnte, hängt mit den möglichen Vorwürfen gegen Vincenz zusammen. Diese fussen nicht nur auf klassisch Geschäftlichem, sondern zielen auch auf den „Charakter“ des Machers.

Heisse Olma (alp7.ch)

Der habe bei Spesen keine Grenzen gekannt, mit Tausendern nur so um sich geschmissen, um auf seine Rechnung zu kommen – so das Bild, das die Strafbehörden von Vincenz wohl vor dem Richter zeichnen wollen.

Wenn Vincenz sich im Vorfeld des möglichen Prozesses – die Anklage ist bis jetzt nicht erfolgt – offen als kein Kind von Traurigkeit zeigt, dann hilft ihm das möglicherweise. Ich bin halt so, wo liegt das Problem?

Kommentare

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  1. @Observer
    Wenn Du glaubst, dass der Name Rothschild ramponiert ist, so bleibt immer noch der Wein. Den hat die St. Galler Bank nicht zu bieten.

  2. In Rom, London oder Los Angeles ist es gar kein Thema, wenn Leute mit Problemen wie Herr V. sie hat, in Bars und Restaurants sind.

    Das hat mit dem eigentlichen Problem nichts zu tun. In Anbetracht der Tatsache, dass Herr V. in Zürich menschenunwürdig inhaftiert war, gönne ich ihm etwas Spass. Und er steht ja dazu, kam nicht mit Heino-Perücke und Sonnenbrille. Es ist doch das Recht jedes Menschen, in Freiheit, sein Leben zu geniessen.

    Und ich stehe für meine Worte mit meinem Namen, meistens auch nicht üblich hier.

    • wir alle könnten hier mit unseren offiziellen Namen kommentieren. Nur wird das niemand interessieren, wer wir sind. Wichtig ist, dass wir selber wissen, wer wir sind :-)). Niemand sucht das Rampenlicht, der Diskretion schätzt. Ausser, die Medienexponierung lässt sich beruflich nicht vermeiden.

      Sie mögen Recht haben, es gibt noch andere Leute in anderen Städten, die ebenfalls das Leben geniessen. Dagegen hat niemand etwas. Realität ist einfach, dass man im Leben nicht ungeschoren davon kommt, wenn man etwas Unrechtes getan hat. Auch wenn man so tut, wie wenn und als ob…

      Es fällt schon auf, dass es Menschen gibt, die um jeden Preis alle über einen Kamm scheren wollen. Mark my words: Nicht alle haben die gleichen Charaktereigenschaften, und nicht alle machen die gleichen Fehler in der gleichen Situation. Sogar innerhalb der eigenen Mischpoche gibt es unterschiedliche Menschen, wir sind alle Individuen. Deshalb trifft die Annahme, wir seien ja alle so gleich, nicht zu. Es gibt Menschen, die machen etwas aus ihrem Leben („do the right thing“), und es gibt solche, die gehen rücksichtslos vor. Menschlichkeit hingegen ist bestimmt universell, wir tragen sie alle in uns. Sie kann aber nur zum Tragen kommen und zur vollen Blüte gelangen bei positiven Lebensbedingungen.

    • @ Pierre Rothschild: Das sind Worte eines selbsternannten Experten, auch mit ramponiertem Familiennamen…

  3. Mit Verlaub: Dieser abgehalfterte Vincenz nervt in und um St. Gallen nur noch mit einen hochnotpeinlichen, inszenierten „Auftritten“!

  4. Offenbar findet der abgrundtief gefallene Pierin Vincenz in seiner ganz offensichtlichen Verzweiflung in Köbi Nett den „nützlichen Idioten“ und „Steigbügelhalter“, um sich endlich wieder in Szene zu setzen und den „Unbetroffenen“ zu spielen…

    • „Steigbügelhalter“ würde ich hier nicht verwenden…das Wort benutzte mein Geschichtslehrer jeweils, um Generalfeldmarschall Hindenburg zu beschreiben…

  5. Der Mann hat sich bisher alles kaufen können, alles, auch Zuneigung und Zustimmung.
    So entsteht der Wahn, man könne und dürfe alles.
    Er hat jetzt schon gute Laune, weil er weiss, dass er sich mit dem unsinnig vielen Geld auch ein mildes Urteil wird kaufen können.
    Jööö, eine Busse, oder: jööö, eine bedingte Haftstrafe, wie herzig. Da kann der nur lachen.
    Jetzt schon.

  6. Nun ja, Vincenz ist nicht verurteilt und den Umgang mit einem Verdächtigten zu meiden, wäre ein Puritanismus den wir vor langen Jahrzehnten abgeschafft haben.
    Also, wer mit ihm Umgang haben will, soll ihn pflegen, dagegen ist nichts einzuwenden.

    Trotzdem wird sich der eine oder andere überlegen ob ihm das die Reputation stärkt, so ist es im Leben.

    Das Nett`s kenne ich, es ist auch mein Lieblingsrestaurant.

    Sehr schönes Ambiente, viele Parkplätze, aufmerksames und freundliches Personal, Preis/Leistung sehr gut.
    Und der Köbi, ja der ist schon irgendwie ein Original und gehört dazu.
    Also wer dorthin geht, unbedingt einmal „Köbis Liebling“ essen …..also Filetschnitzel an Zitronen-Rahmsauce mit Breiten Nudeln, ……oder das Lamm mit Kräuterkruste auf Artischockenbeet und Risotto…… ausgezeichnet.

    Das Alp-7, der Festanbau am Nett`s ist während der Olma nun mal ein Event-Treffpunkt um ausgelassen abzuhängen….. auch für einen wie Pierin Vincenz.

    Also, sind sie in St. Gallen, unbedingt einmal bei Köbi essen gehen, es lohnt sich.

    • @Walter Roth

      Vielen Dank für Ihren tiefschürfenden Beitrag zum Thema Bankenszene Schweiz. Die findet mittlerweile offenbar in Restaurants statt, sei es beim kultigen und netten Beizer Köbi Nett oder in der bonzigen Kronenhalle in Zürich. Mein Lieber Gott … äh … Stein!

      Und dann wundert man sich allenthalben über den Niedergang des Swiss Banking …

      PS: Ich war schon seit vielen Jahren nicht mehr in der Gallusstadt, Gott (nein, nicht Gottstein!) sei’s gedankt.

      Man soll zwar bekanntlich nie „nie“ sagen, aber die Wahrscheinlichkeit dass ich noch einmal den Weg in die St. Gallische Oberbünzligkeit mit ihrem „Stolz“, der HilfsSchule Gossau (HSG), finde, ist doch verschwindend klein …

      Und Ihnen, werter Herr Roth, empfehle ich, ein neues Beizenführer-Portal aufzuziehen. Sie wären zweifellos der Erste, der so etwas macht …🤣. Immerhin hätte dies für Sie den Vorteil, dass ich mich ganz sicher nicht dort tummelte …

    • Sehr geehrte Frau Morgengülle, dass Sie den Weg in die Gallusstadt nicht auf sich nehmen wollen, stört die St. Galler nicht. Diese mögen indifferenzierte Leute nämlich nicht. Nur weil die St. Galler etwas arrogant daherkommen, sind sie noch lange nicht bünzlig; aber man kann sich über die Definition Ihrer „Bünzligkeit“ natürlich streiten. Mit herzlichen Grüssen vom Rosenberg, Swiss Air

    • @ Swiss Air

      Liebe Swiss Air

      Findiguet!

      Aber nachdem es Sie nicht mehr gibt, bzw. bei Ihnen die Luft (Air!) draussen ist, ist mir auch ihre Meinung herzlich egal.

      Für Ihre Bemühungen danke ich trotzdem herzlichst.

    • Das Bundesstrafgericht kritisierte im Juni 2019 die Amtsführung Laubers im FIFA-Fall.

      Gerügt hatte das Gericht seine informellen und nicht protokollierten Treffen mit Fifa-Präsident Gianni Infantino.

      Für die Wiederwahl 2019 empfahl die Gerichtskommission des Parlaments, Lauber nicht wiederzuwählen.

      Lauber hat die Amtspflichten grob fahrlässig verletzt.

      Auch sein Angriff auf die eigene Aufsichtsbehörde spricht laut Kommission gegen die Wiederwahl.

      Unterstützung erhielt Lauber von der Schweizerischen Staatsanwälte-Konferenz (SSK) und von der SVP- sowie der FDP-Fraktion, die Lauber zur Wiederwahl empfahlen.

      Auch eine knappe Mehrheit der SP-Fraktion sprach sich für die Wiederwahl aus.

  7. Herr Vincenz wird wohl erkannt haben, dass er sehr bald keine Feste mehr feiern kann und haut auf den Putz. Man möge es ihm gönnen.
    Gunther Kropp, Basel

  8. Vinzenz macht es richtig: Forsch auftreten und feiern wie wenn nichts wäre, das ist das Gebot der Stunde. Denn wer sich nicht mehr zeigt und sich verkriecht hat schon sowas wie ein Schuldeingeständnis gemacht. Ausserdem hat Vinzenz wohl die besten Anwälte angeheuert. Das nötige Kleingeld dürfte er haben. So zieht er getrost in den Krieg.

  9. Der (aufmerksamkeitsgeile, narzisstische) Vinzenz it nicht mehr der Rede wert, geschweige denn der Schreibe.

    Abwarten, bis der Prozess vorüber ist.

  10. Zu gerne würde ich einen Blick in die Notizen des Seelenklempners von PV werfen. Es würde mich nicht wundern wenn dort ein von Selbstzweifeln geplagter, um Anerkennung schreiender, grosser Junge auftauchen würde. Im Grunde genommen hat PV doch einfach den richtigen Zeitpunkt verpasst um im Kreisel abzubiegen. Und nun dreht er dort unter Anleitung von Erni & Co. munter weiter seine Runden. Ein armer Tropf halt.

  11. Es gilt auch bei Vincenz: Ist der Ruf einmal ruiniert, lebt es sich ungeniert! Vincenz ist nur noch verbrannte Erde. Schwer kontaminiert, ohne Aussicht auf Heilung. Aber: Auch für Ihn gilt bis auf weiteres die Unschuldsvermutung.

  12. Arme Zürcher Steuerzahler … was wird der Zwangsurlaub in Zürich wohl kosten? Es scheint, als ob sich jemand schon über viele ‚Zürcher Fränkli’ freut!

    • Es gibt keine Steuerzahler! Die Dummheit ist grenzenlos. Zuerst die Ausgaben und dann die Einnahmen, nicht umgekehrt, Herr Hotelier!

      Oder können Sie Geld ausgeben, ohne es vorher erhalten zu haben. Die Umlage der Wirtschaftseinnahmen aus Staats- und Sozialausgaben, sind nicht zur Weiterleitung über das Erwerbseinkommen vorzunehmen, sondern direkt an die Berechtigten (Ausgebende Personen, soweit ein Rechtsanspruch besteht).

      Diese Idiotie hat ein viel höheres Ausmass, als die Spiele von PV.
      Unschuldsvermutung gilt; denn der Gesetzgeber hat viele Türen offen gelassen!

    • @Vicenzo

      Ich bin da anderer Ansicht: Die Inhaltlosigkeit herrscht schon länger an. Unterbrochen von einigen wenigen guten Artikeln.

      Nehmen wir den „Fall“ CS / Rohner / Thiam / Bouée / Kahn. Am Anfang war ein guter Artikel. Und zwei oder gar drei „Followups“ waren auch einigermassen ok.

      Aber irgendwann wird es einfach lächerlich. Etwa vor der Verkündigung der Zahlen 3. Quartals der CS. Wird Thiam nun den Hut nehmen (müssen)? Lächerlich!

    • @ Morgengülle aus Sankt Kaffee

      Sie Dummkopf.

      Leiten sie mal ein Lokal zu so einem Erfolg wie es Köbi konnte, dann reden wir über Sie.

      Zudem hat er früher auch das Centile in St. Gallen geführt und in Bangkok bekannten Hotelketten bei der Verbesserung von Küche/ Restauration geholfen.
      Das Centile auch ein sehr gut laufendes Restaurant mit Aussensitzplätzen und gutem Essen.
      Ich und meine Frau sitzen dort sehr oft und das werden wir weiterhin gerne tun.

    • @ Walter Roth

      Vielen herzlichen Dank für ihr kompetentes 😂, liebevolles und überschwängliches Lob („Sie Dummkopf“ 🤣!) für meinen Beitrag. Eine derartige Weihe meiner Leistungen habe ich bis anhin noch nie erfahren!

      Ich habe Ihr Lob deshalb bereits ausgedruckt und als Zertifikat über meinem Bett aufgehängt! Ich fühle mich wahrlich geehrt! Ein Dr. h.c. (steht jetzt „h“ für „honoris“ oder etwa doch für „humoris“?) wäre ein Dreck dagegen! („Meh Dräck“, wie Chrisi-Bisi de Röhr zu sagen pflegte!) Ein Nobelpreis? Nobel zwar, aber nicht vergleichbar mit Ihrer Weihe!

      PS:
      1) Ihre Lobhudelei bezüglich Köbi Nett geht an mir (hinten!) vorbei!
      2) Im Gegensatz zu Ihnen und anderen Kleingeistern geht es ebenfals (hinten!) an mir vorbei, ob jemand über mich redet, und was. Denn für mich galt, gilt und wird gelten: „I did it My Way!“

    • @Walter Roth

      Oh, noch was, ehe ich’s vergesse:
      „Leiten sie mal ein Lokal zu so einem Erfolg wie es Köbi konnte.“

      Nein danke! Kein Interesse! Selbst wenn der Typ viel mehr Kohle haben und verdienen sollte als meine Wenigkeit.

      Denn: Sich bei Leuten wie Ihnen – ganz zu schweigen von einem Pierin Vinzenz oder, Gott behüte, dem …-stein – einschleimen zu müssen, das ist nicht mein Ding. Never as. Never will be!

    • @ Morgengülle aus Sankt Kaffee …..

      Sie haben nun mit 4 Kommentaren meine Einschätzung ihrer Person derart deutlich bestätigt, mehr geht nicht.

      Bravo.

  13. Seriös auf dem Foto von 2104 mit einem ganz seriösen: Prof. Johannes Rüegg Stürm, welcher als Verwaltungsratspräsident bei der Raiffeisen so richtig gut verdiente. Dem Mann, der sich public Mönögement auf die Fahne schrieb und nun, nachdem er die Jüngsten an der HSG nicht mehr unterrichten darf, neu Public Mönögement für Spitäler und Ärzte an der Universität unterrichten wird. Traurige Geschichte!

  14. Nun, dass Vinzenz wenig Unrechtsbewusstsein hat, ist bekannt.Dass die St.Galler weiterhin seine lächerliche Fassadenwelt mitmachen,spricht gegen sie.Die erwartete Anklage wird sicherlich seinem Treiben zusetzen.Und dass er permanent braungebrannt ist, wen interessiert das. Er ist die Bündner Steinbockvariante von Thiam.Dass er seine Controlling Tussi schon wieder bei Spuhler „untergebracht“ hat, zeigt das Rückgrat dieser Personen.

  15. Lieber IP.
    Ihr Vinzenzbashing ist krankhaft!
    PV hat trotz allem ein Recht auf ein Privatleben. Sein privates Geld wird ihm niemand mehr nehmen können, er kann frei verfügen!
    Und frei soll ein Mensch sein, solange er nicht verurteilt ist.

    • Selten einen dümmeren Kommentar gelesen: wer, wie Vincenz, dermassen fieberhaft die Öffentlichkeit sucht, darf sich nicht wundern, wenn sein Privatleben von den Medien ausgeleuchtet wird.

    • @berweger

      Ahnungslos, Herr oder Frau Berweger? Es geht auf IP nicht um VINZENZ-Bashing!

      Es geht um BASHING.

      Bash. Anybody. Anytime.

      Rohner, Thiam, Buddy Bouée, Gottstein, Uncle Walt, der liebe Christian, Cisullo, Collardi, Weber, Ermotti und wie sie alle heissen.

      Alle frustrierten zornigen alten weissen Männer – so wie ich 😉😉 – können sich hier abreagieren, durch Likes oder gar Kommentare. (Ok, vielleicht gibt es noch zwei oder drei glücklichere, jüngere, nicht-weisse und/oder weibliche Personen, die hier auch kommentieren.)

      Das nennt sich ein Business Model.

      Tscheggsch?

  16. nach dem Inhalt dieses Artikels. Zwei Cervelat-Promis, die sich selbst gerne als das Zentrum des Universums sehen gehen zusammen an die OLMA. Das war’s?

  17. Pierin Vincenz hat mit seinem unwürdigen und charakterschwachem Verhalten die Integrität und das Ansehen der vielen Raiffeisen-Mitarbeitenden, die jeden Tag ihr bestes geben, nachhaltig beschädigt. Sie als zahlen einen hohen Preis für die unrühmlichen Eskapaden ihres vormaligen Chefs, der offenbar weder Einsicht noch Reue zeigt. Der Mann hat sich dermassen disqualifiziert, dass sein derzeitiges Gehabe nur noch als peinlich bezeichnet werden kann.

    • Sehe ich genauso: es ist mir ein Rätsel, wie der Mann seinen Ex-Raiffeisenkollegen, und ich meine nicht das Management, noch in die Augen schauen kann.

    • Jö!
      Bei einer Genossenschaft hat doch jeder eine Stimme. Charakterschwach hat man JAHRELANG immer schön mitgestimmt. DAS ist der Skandal!
      Jetzt die Empörten mimen. Ohne IP würde der Zampano weiter die Show reissen, bei der die Genossenschafter charakterschwach mitklatschen.

    • @realist

      Wie?! Der nette Köbi hat sogar ein Imitsch? Hoppla! Ein weisses Quadrat?

      Da reden die Sankt Güller immer von den arroganten Zürchern. Und dann legt sich ein Beizer ein Imitsch zu!

    • @ Realist…

      ich kenne Sie zwar nicht, finde den Kommentar aber Saublöd…..
      Nun ja, zum Glück muss ich mich mit ihnen nicht zeigen.

  18. Gähn.

    Wer ist schon wieder dieser Vinzenz?
    Ach so, der, dem sie vermutlich nach dem Prozess eine Entschädigung für seinen Zwangsaufenthalt in Zürich bezahlen müssen, weil die Anklageschrift nicht ausreicht?

    Köbi?
    Nett vielleicht, aber irrelevant. Von Legende kann keine Rede sein …

  19. Die Wahrnehmung ist richtig, trotzdem ist dieser Herr gesellschaftlich erledigt. Aber gute Miene zum bösen Spiel machen muss er fast, denn sonst könnte man ja auf die Idee kommen, er sei schuldig im Sinne der Anklage. Auf jeden Fall befindet er sich etwa in derselben Situation wie damals Cabiallaveta. Der kann sich höchstens noch im Golfclub Lantsch sehen lassen.

    • @SwissAir

      Also der Cabby hat sich über 5 Jahre lang fast täglich in der Swiss Re gezeigt. „Uncle Walt“ sei Dank …

  20. Umgang mit Scham und Schuld. Version Vincenz: Flucht nach vorn. Anstelle eines Aufenthaltes in der Höhe lässt er die Sau an der Olma raus.

  21. „Was interessiert mich das Gespött des Volkes: was gestern war interessiert mich einen Deut!“ Feiern und Amüsieren sind jetzt angesagt; im Knast gab es weder Kaviar noch Schampus. Und ausserdem sorgt mein Anwalt, dass meine Feten und alles drum herum vom Steuerzahler einstens berappt und abgegolten werden! Viva Pierin : Viva Svizzera.

    • ich glaube, der staatsanwaltschaft wird das lachen noch vergehen… das einzige bewiesene verbrechen bis jetzt… äh warten sie… keines?!
      es sei denn, es ist schon verboten an die olma zu gehen…

    • Wobei PV – zumindest bis jetzt noch nicht – im Gegensatz zu DT noch nie pleite war 🙂

    • Wobei PV – zumindest bis jetzt noch nicht – im Gegensatz zu DT noch nie PRÄSIDENT war 🙂

  22. RV wird ungeschoren, oder nur leicht geschoren, davon kommen. Durch üble Tricks, Anwaltmätzchen, wegen einer überforderten Staatsanwaltschaft, Verjährung. Da darf die Party steigen, weil dann einmal mehr das Recht aussen vor blieb und die Blender weiterhin blenden!

  23. Man darf nicht vergessen, der Mann ist von niemandem abhängig. Er hat Geld, ist Single und da muss der Bündner-Partyhengst doch feiern.

  24. Daran sieht man immer wieder: die Gefallenen in der Schweiz kommen immer wieder lachend zurück und die Leute vertrauen ihnen immer wieder blind!

  25. Auch wenn der Herr Vincenz vielleicht einigen Dreck am Stecken hat, feiern darf er doch wohl ein bisschen, oder etwa nicht?