Gretchen-Parlament: Für Thomas Jordan ein Segen

Frau und Grün reicht für Karriere in Politics – Wenn dann SNB Tausend Milliarden $ und € hält, hat Legislative keinen blassen Schimmer.

„Gretchen-Parlament“ – diesen Ausdruck wählte ich in Anlehnung an die grüne Greta und ihre Jünger und Jüngerinnen europaweit.

Kann von einem legalen Wahlkampf die Rede sein? Grüne Frauen wurden gewählt aufgrund sexueller Übervorteilung. Ich selber war Ständeratskandidat in Basel, wurde aber an keine einzige Podiumsdiskussion zugelassen. Women only.

Keine der Ständeratskandidatinnen hatte den Stolz und forderte, mit den Männern auf Augenhöhe anzutreten – alle profitierten gerne von ihrer sexuellen Bevorzugung zu ihren Gunsten.

Falls man mich einlade, so müsse man den anderen Mann, der als Ständerat kandidiere, auch einladen, wurde mir beschieden. Mehrheitlich veröffentlichten die Medien nicht einmal mein Resultat.

Unlauterer Wettbewerb nennt man das. Ist das rechtmässig?

In den USA kaum. Benachteiligung aufgrund des Geschlechts wäre ein Delikt. „Sexual harassment“. Hier handelt es sich nicht um eine Benachteiligung der Frauen aufgrund ihres Geschlechts, sondern der Männer.

„Gender“ wird unaufhörlich gepredigt, aber nur solange „Gender“ zugunsten der Frauen geht und zulasten der Männer. Ernst nehmen kann man ein so gewähltes Parlament nicht. Deshalb: “Gretchenparlament“.

Wollen wir das? Wollen wir nur noch grüne Frauen; „grüne Feen“?

Ich selber bin ja auch grün, habe grüne Augen und gehe fast jede freie Minute ins Grüne. Ich bin seit über einem Jahr nicht mehr mit dem Flugzeug geflogen, und mein Auto hat einen grünen „Eco“-Motor (Verbrauch 4 Liter).

Man kann fast sagen: langweilig grün.

Ich bin passionierter Jäger (Sauen) und Fischer (Hechte). Trotzdem weiss ich: Bei Pilzen kenne ich mich nicht aus.

Ich kenne einzig und allein den Fliegenpilz – seit meiner Kindheit: rot mit weissen Punkten und äusserst giftig. Nicht anrühren.

Ich bin demütig genug: Ich lasse mir etwas sagen – auch von einer Pilzinspektorin.

Vom „Pilzeln“ lass ich meine Finger. Nie und nimmer würde ich beispielsweise auf die Pilzsuche gehen und dann diese Pilze essen oder gar Gästen auftischen, ohne sie vorher von einem Pilzkontrolleur oder einer Pilzkontrolleurin prüfen zu lassen. Alles andere wäre grobfahrlässig.

Und ich mache keinen Unterschied zwischen Pilzinspektorin und Pilzinspektor; nicht wie das Gretchenparlament und die Medien zwischen Ständerätinnen und Ständeräten, was gemäss „Gender“ gar nicht zulässig wäre (auch keine Unterscheidung mehr zwischen „Vater“ und „Mutter“).

Neulich sah ich hier auf Inside Paradeplatz ein Interview mit der raketenhaft aufgestiegenen Ständeratskandidatin des Kantons Zürich, Marionna Schlatter. Nichts gegen diese junge Dame als Person. Hübsch. Sympathisch. Klug. Redegewandt. Taktisch gut und – entscheidend – Frau.

Soziologin sei sie und Pilzinspektorin. Ich respektiere jedes fachliche Wissen. Pilzinspektorin ist zudem höchst verantwortungsvoll.

Macht sie einen Fehler, so kann das schlimmste Konsequenzen haben. Was sagt Frau Schlatter jenen Leuten, welche ohne Kenntnisse Pilze suchen gehen und diese dann verzehren?

Nach dem Interview von Frau Schlatter fühlte ich mich in etwa genauso, wie sich Frau Schlatter fühlen muss, wenn sie von Leuten hört, welche ohne Ahnung Pilze selber suchen und dann ihrer Familie auftischen.

Hier einige Zitate aus ihrem Interview zur Frage nach ihren wichtigsten politischen Vorhaben:

„Grüne Themen zuvorderst“, “Kanton Zürich hat irrsinnige Chancen“, „gemäss McKinsey Studie, bei der UNO zitiert, bräuchte es zwei Billionen Investitionen in der Klimapolitik, um sieben Billionen auszahlen“, “Geld kommt zurück“, “Wenn wir nichts machen, so kommen wir in grosse Probleme, die werden viel grösser sein“, “Systemrelevanz“, “Hätte man vor 30 Jahren gesagt, ab 2030 fliegt man nicht mehr mit Kerosin, hätten wir synthetischen Treibstoff“.

Das alles tönt gut, aber das sind alles giftige Fliegenpilze. Sie schauen prächtig aus, sind aber giftig.

Wie werden aus zwei Billionen Investitionen sieben Billionen? Woher kommt die Energie, um den synthetischen Treibstoff herzustellen? Irrsinnige Chancen für Zürich?

All diese Behauptungen erinnern mich stark an die Behauptungen unserer Geldpolitiker und Nationalbanker. „Geld aus dem Nichts“, “Geldmultiplikator“, „eine Expansion der Geldmenge von einer Milliarde führt zu einer gesamten Geldmengenexpansion von 10 Milliarden“, „unbeschränkt“, „Wenn wir nichts machen, wird alles viel schlimmer“.

Gretchenparlament und Nationalbank – das sind Schwestern im Geiste. Wohin führen leere Versprechen?

Wir, die Schweizer, sitzen in der Falle: in der Devisenfalle. Unsere Nationalbank hat mit über 700 Milliarden Schulden Devisen gekauft und kann diese nicht mehr verkaufen.

Weil die SNB den Wert ihrer Devisen durch Zukäufe immer weiter stemmt, verbucht sie fantastische Gewinne. Analog einem Schneeballsystem steigen die SNB-Gewinne aber nur, so lange sie Zukäufe tätigt.

Die SNB-Gewinne haben nicht nur das Aussehen wie ein Fliegenpilz: gross, prächtig und verführerisch. Sie sind Fliegenpilze.

Genauso, wie man einen Fliegenpilz aber nicht essen darf, genauso darf die SNB ihre Gewinne nicht realisieren.

Würde sie versuchen, ihre Gewinne zu realisieren, so würde der Wert der Devisen einbrechen. Die SNB wäre am Ende. Genauso, wie wenn man einen Fliegenpilz isst.

Wie hat schon „Paracelsus“ gesagt, der im Spätmittelalter in Einsiedeln geborene und später in Basel lehrende Arzt: „Alles Gift ist eine Frage der Dosis“.

Die Devisendosis der SNB ist eine Überdosis. Deshalb Gift.

Versteht das unser grünes Gretchenparlament? Versteht man das als Frau besser denn als Mann?

Was antwortet es dem Nationalbankpräsidenten, dem Absolventen der US-Elite-Universität Harvard, wenn dieser sein Märchen erzählt, die Nationalbank könne „unbeschränkt“ „Geld aus dem Nichts drucken“? Ansonsten sei alles viel viel schlimmer noch?

Unser Gretchenparlament ist kein „Match“ für unsere Nationalbank. Wie wollte es auch? Die SNB wird weiterwursteln können wie bisher: kaufen, kaufen, kaufen. Querbeet. Es ist „wurst“, was in die „Wurst“ kommt. Hanf, Minen, Nuklear, you name it.

Das Gretchenparlament hilft der SNB und den Märchenerzählern vom Bürkliplatz. Ich befürchte, es wird vor allem das „Märchen von der Geldschöpfung aus dem Nichts“ lieben; wie Kinder das Märchen von „Hänsel und Gretel“.

Kommentare

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  1. Lieber Herr Dr. Meyer

    Der Gouverneur der ungarischen Nationalbank bringt es auf dem Punkt (Link). Es wird allmählich Zeit, dass wir die Welt um uns so begreifen wie sie wirklich ist und mit Wunschbildern aufräumen (Link). Es geht schlicht um Vernunft und Logik, die man über Verwirrung bisher sehr erfolgreich untergräbt. Beispiel: SNB und Teile der Wirtschafts-Elite. Die Wahrheit hat nur dann Gewicht, wenn die jedem inhärente Vernunft und die Logik wieder greifen. Das aber geht nicht über Nacht. So lange bleiben Sie und die wenigen auf die sich ihres Verstandes bedienen auf der Verliererseite.

    https://www.ft.com/content/35b27568-f734-11e9-bbe1-4db3476c5ff0

    https://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2019/nr-10-23-april-2019/die-gruendervaeter-europas-waren-in-der-hand-der-amerikaner.html

    Herzlich

    • Liebe Elisa

      Danke.

      Verliererseite? Wie man es nimmt.

      Die Bank of England hat wenige Monate nach mir meine Theorie übernommen.

      Es muss jeder einmal Rechenschaft über sein Leben ablegen. Daran glaube ich.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

      PS. Erinnern Sie sich an die Geschichte von König Salomon und den zwei Frauen, von denen eine ihr Kind in der Nacht verlor? Beide wollten das übrig gebliebene Kind.

      König Salomon entschied: Das übrig geblieben Kind wird mit dem Schwert halbiert. Und die Frau, die sagt: Nein, tut das nicht: Sie ist die wahre Mutter. Sie erhält das Kind.

      Genau so komme ich mir vor: Ich habe meine wissenschaftlichen Erkenntnisse hier preisgegeben. Sie wurden gestohlen. Ich habe es geschehen lassen, weil es wichtiger ist, dass meine Erkenntnisse weiterleben, als dass ich den Kredit dafür erhalte.

      Ich sehe mich also nicht als Verlierer.

      Marc Meyer

  2. Guten Tag Herr Meyer,
    Sie haben absolut Recht betreffend Geldpolitik des SNB Managements. Die für 700 Milliarden aufgekauften wertlosen Anleihen sind ein unverzeihlicher Desaster.

    Ihr Zitat: Weil die SNB den Wert ihrer Devisen durch Zukäufe immer weiter stemmt, verbucht sie fantastische Gewinne. Analog einem Schneeballsystem steigen die SNB-Gewinne aber nur, so lange sie Zukäufe tätigt. Würde sie versuchen, ihre Gewinne zu realisieren, so würde der Wert der Devisen einbrechen. Die SNB wäre am Ende.

    Wie ist dies zu verstehen: Sind die erwirtschafteten Gewinne nicht realisierten Gewinne der SNB?

    Des Weiteren ist in vielen Medien zu lesen, dass das Geld aus dem NICHTS erschaffen wird. Dem würde ich auf folgendem Grund nicht zustimmen. Das Geld entsteht durch die Hinterlegung von geheim gehaltenen Kollateralwerten.
    Diese von uns erschaffenen Kollateralwerte sind geheim gehaltenes Anlagevermögen und Sicherheiten betreffend Kreditvergabe der klassichen Banken sowie Zentralbanken.
    Diese Tatsache wird an den so genannten Unis absichtlich nicht unterrichtet.

    Das bedeutet, dass sobald ein Mitarbeiter im Namen seiner Bank bei der SNB Kredit aufnimnt, dass der unwisesnde Mitarbeiter mit seinen geheim gehaltenen Kollateralwerten über die juristische Person in Haftung geht. Das geheime Treuhandkonto des Bankmitarbeiters wird betrefend Kreditvergabe in Haftung genommen.

    Vielen Menschen ist nicht bekannt, dass die juristische Personen (latente Obligationen)nicht nur vom Handelsregister, sondern auch vom Standesamt herasugegeben werden. Jetzt sind sie wahrscheindlich überrascht, denn an den Unis wird darüber absichtlich nichts gelehrt. Besten Dank im Voraus für die Antwort auf meine gestellte Frage.

  3. Nach yürg Mettler mache die snb alles richtig.
    Für mich nicht glaubwürdig.
    Was sagt Herr Marc Meyer dazu
    Veröffentlicht vor 3 stunden
    Gruss

    • @German Schnyder

      Danke

      Ich habe Herrn Mettler meine Antwort zu seinem mit Fehlern vollgepackten Beitrag direkt geschrieben.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

  4. „Probleme mit den Fauen“

    Herrn Meyers Beitrag ist in Bezug auf die Fähigkeiten von Frauen und Männern nun wirklich unterste Schublade.

    Einige Zitate:
    ~~~~
    Frau und Grün reicht für Karriere in Politics …
    ~~~~
    Grüne Frauen wurden gewählt aufgrund sexueller Übervorteilung.
    ~~~~
    … alle profitierten gerne von ihrer sexuellen Bevorzugung zu ihren Gunsten
    ~~~~

    Schülern von Wirtschaftsgymnasien stellten Herrn Jens Weidmann einige ernstzunehmende Fragen wie:
    Ist es möglich, dass die Europäische Zentralbank Pleite geht?“
    Herr Meyer titulierte diese Fragestunde dann als „Schulmädchen-Interview“, weil zwei der Fragenden dem weiblichen Geschlecht angehörten. Diese herabwürdigende Art und Weise hat sich bei ihm offensichtlich verfestigt. Die Frauen sind schuld aber auch die Medien.

    Zur Ergänzung nochmals der Kommentar von Damian:
    ~~~~
    “Ja. Die Medien haben die Wahl manipuliert,“
    sagt ein glückloser Verlierer.
    Bei Herrn Meyer sind immer die andern schuld.

    ~~~~

    „Verwirrungen“
    Ansonsten enthalten der Beitrag und die nachfolgenden Kommentare von Herrn Meyer immer wieder nur die altbekannten Verwirrungen. Sieh auch:
    Dr. Marc Meyer und die Geisterfahrer

    In Meyers wundersamer Phantasiewelt existieren auch zwei unterschiedliche „Schweizer Franken“, wie sein Kommentar zeigt:
    ~~~~
    Der Wert von SNB-Notenbankgeld wird weit stärker fallen als der Aussenwerts des Frankens. ….
    ~~~~
    Die 100 Franken-Note ist also keine 100 Franken wert?

    LG
    Rudi Müller

    • Her Meyer hat das alles ganz richtig erkannt.

      Frauen die Gesetze brauchen um sich behaupten zu können, das sind schwache Naturen.
      Und wer sollte vor denen Respekt haben, wenn sie nur per Quote irgendwas wurden ?

    • @Rudi Müller

      Danke

      Sie kommen ja aus Norddeutschland.

      Ist es in Deutschland erlaubt, dass bei öffentlichen politischen Diskussionen Frauen oder Männer zum Vornherein ausgeschlossen sind nur weil sie eben Frauen oder Männer sind?

      Und fänden Sie persönlich das gut so?

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

  5. Mehr als 11.000 Wissenschaftler aus 153 Ländern erklären im Fachjournal „BioScience“: wenn sich das menschliche Verhalten, das zu Treibhausgasausstoß und anderen den Klimawandel begünstigenden Faktoren führt, nicht grundlegend und anhaltend verändere, sei „unsägliches menschliches Leid“ nicht mehr zu verhindern. „Aus den vorliegenden Daten wird klar, dass ein Klima-Notfall auf uns zukommt“, heißt es in der Erklärung der Forscher, darunter auch 871 Wissenschaftler deutscher Universitäten und Institute…. Aber die „Grünsozis-Greta-Jungen-Medien“ übertreiben es, gell? …. UNVERANTWORTLICH! Shame, shame, shame!

    • @Ein Mensch:
      Anstatt das für bare Münze zu nehmen was 11’000 sog. Wissenschafter angeblich behaupten, würde es Ihnen und allen anderen Gretalogen mal gut tun, sich SELBSTÄNDIG, UNABHÄNGIG und in EIGENVERANTWORTUNG mit dem Thema CO2 und Klima auseinander zu setzen. Was haben Sie für Ausreden bereit, dass Sie dies bis jetzt noch nicht in Angriff genommen haben?

      Menschen wie Ihnen kann man alles verkaufen, wenn das Prädikat „akademisch geprüft“ draufsteht. Bitte endlich mal das eigene Gehirn einschalten, wenn die Schöpfung einem schon eines zur Verfügung gestellt hat!!!

    • Ach Mensch……

      Den selben Unsinn haben die uns auch mal wegen dem Ozonloch verzapft.

      Und was ist daraus geworden…..?

      Guckste hier…
      https://www.eike-klima-energie.eu/2019/11/01/das-ozonloch-schrumpft-im-oktober-2019-auf-die-kleinste-groesse-seit-1982/

      Nun wird der selbe Unsinn wieder mit dem Klima durchgezogen.

      Gurgeln sie mal das „Klimamanifest von Heiligenroth“, oder die Petition der 500 Wissenschaftler gegen die Klimahysterie.

      Beispiel eines Klimawissenschaftlers von UNO-IPCC…… der Australier John Cook… der „Experte“ hat zum Beispiel Kognitionspsychologie studiert….(((-:

      Also ich als Handwerker werde mich auch bald beim IPCC melden, die zahlen sicher nicht schlecht.

  6. Leute – habt ihr euch schon überlegt, was passiert, wenn am Wochenende der Jordan über den Jordan geht anstatt die globale Finanzkriese uns Alle in den Abgrund reisst?

    • Danke Ja

      Diese Frage wurde auch nie erörtert.

      Sollte man vielleicht einmal.

      Und wer erzählt dann Jordans Märchen weiter?

      Und wer löffelt dann Jordans Suppe aus?

      MfG

  7. Herr Meyer schreibt:

    „Ich hatte rund 1 Prozent der Stimmen (Bundesratsparteien FDP bei Nationalratswahlen 5 Prozent, CVP, 3 Prozent)“

    Hier nun die Resultate Ständeratswahlen 2019 Kanton Baselstadt:

    https://www.srf.ch/news/schweiz/wahlen-2019/wahlen-2019-kantone/wahlen-2019-basel-stadt

    Herr Meyer erhielt 531 Stimmen.

    Obige Rechnung kann uns Herr Dr. Meyer sicher noch expliziter erklären, und zwar mit Zahlen im Verhältnis zu den übrigen Ständeratskandidaten/Parteien.

    Das wäre für seine Glaubwürdigkeit sehr aufschlussreich.

    • Ich habe geschrieben FDP und CVP bei den Nationalratswahlen.

      Zudem nochmals:
      Ohne an eine einzige Podiumsdiskussion zugelassen wotden zu sein, da nur Frauen zugelassen.

      MfG

    • Ja, aber könnten Sie das mit Ihren % Zahlen erklären. Ich komme auf andere Werte. Danke.
      Mit freundlichen Grüßen

    • @Wähler, @Marc Meyer,
      Nur noch kurz aus der Buchhaltung, Herr Meyer:
      5 Kandidat/innen, total gültige Stimmen 55’542, Frau Herzog erhielt davon 37230 Stimmen (über 67%), Sie 531 Stimmen (d.h. 0.96%, ergo Ihre rund 1%). Fakt ist daher, dass Ihr Wähleranteil somit etwa 1.43% der Siegerin entspricht, die Differenz ist sehr signifikant, da sollten Sie schon noch etwas über die Bücher wenn Sie nochmals antreten sollten. Uebrigens: Auch vor, bei und nach den Wahlen gilt: Andere runtermachen macht die eigene Leistung noch nicht besser.
      Wie ich aber an dieser wie anderer Stelle schon festgestellt habe: Ihre Argumentation ist wirr und Ihre Verschwörungstheorien sind absurd ….“ohne an eine einzige Podiumsdiskussion zugelassen worden zu sein, da nur Frauen zugelassen“… Wer glaubt so etwas ausser Ihnen? Haben Sie einen Fliegenpilz verspeist?

    • @ Marc Meyer, @Enigmabear

      Nochmals (ich bleibe hartnäckig):
      Herr Meyer schreibt:
      „ Ich hatte rund 1 Prozent der Stimmen (Bundesratsparteien FDP bei Nationalratswahlen 5 Prozent, CVP, 3 Prozent)“

      Bitte erklären Sie, warum Sie schreiben “Bundesratsparteien FDP bei Nationalratswahlen 5 Prozent, CVP, 3 Prozent“.
      Ihre 1% sind erklärbar, jedoch die von Ihnen erwähnten FDP 5% und CVP 3%, sind für mich nicht erklärbar.

      Gerne erwarte ich Ihre konkrete Antwort (ich vergesse nicht).

    • Enigmabaer……

      Und weil das so ist schliessen Sie darauf das die Demokratie so gut funktioniert hat ?

      Ich denke es ist hier in der Schweiz wie in den USA, die Geier, sorry, die Parteien bestimmen wer für sie kandidieren darf.
      Das Establishment hat sich die Demokratie in Teilen zur Beute gemacht und wer nicht dazugehört wird ausgesondert.

      Herr Mayer hatte nie ein Chance, denn er gehört nicht zum Clup der fetten Schmarotzer.
      Wir sind noch nicht wie die USA, aber wie bemühen uns dorthin zu kommen.

  8. Es ist hart aber wahr: Schlatter hat (ausser vielleicht vom Pilzlen) von nichts, aber wirklich gar nichts, eine Ahnung. Selbst bei grünen Kernthemen scheint sie einfach nachzuplappern, was in ihrer Partei grade so en vogue ist.
    Sie ist dermassen weltfremd, dass es nicht nur für eine Ständeratskandidatin, sondern eigentlich für jeden Mensch in ihrem Alter einfach nur peinlich ist.

    Dass sich die brilliante Tiana Moser zu ihren Gunsten zurückgezogen hat, ist das grösste Debakel des ganzen Wahljahres. Und das sage ich als einer, der auch sie nicht gewählt hätte.

  9. Ständeratskandidat?! Einfach nur peinlich Hr. Meyer! 531 Stimmen – lachhaft und erschreckend! Geistig ver(w)irrter Narzisst!

    • @Karl Carli

      Danke ich wiederhole, was ich schon „Sam“ geschrieben habe:

      Ich hatte rund 1 Prozent der Stimmen (Bundesratsparteien FDP bei Nationalratswahlen 5 Prozent, CVP, 3 Prozent)

      Das ohne die geringste Werbung und ohne eine einzige Podiumsdiskussion.

      Und ich benötigte keine unlauteren Machenschaften.

      Und ich benötigte nicht das Geld von anderen.

      Marc Meyer

  10. Der SNB gehen die Mittel zur Kursmanipulation langsam aus. Die Kritik an den Fremdwährungskäufen wächst und bei weiteren Zinssenkungen droht ein Bank(omaten) Run. Da kommt mit dem Gretchenparlament willkommene Unterstützung: der Wohlstandsverlust der nächsten Jahre bringt die Schweiz runter auf EU Mittelmass. Das nimmt natürlich den Aufwertungsdruck vom Franken weg.

    • @Hartz 5

      Danke

      Je der SNB gehen die Mittel aus. Das „Märchen von der Geldschöpfung aus dem Nichts“, worauf die SNB ihre Stützungskäufe basiert, wird zur schweren Hypothek.

      Der Wert von SNB-Notenbankgeld wird weit stärker fallen als der Aussenwerts des Frankens. Die SNB läuft Gefahr, die Schweizer Wirtschaft schwer zu schädigen. Das könnte die Einführung des Euros bedeuten.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

    • @Hartz 5
      So lange eine Nachfrage besteht, kann die Nationalbank liefern, bis die Nachfrage nachlässt – dann wird sie die Franken wieder zurücknehmen. Das Nationalbankgeld ist kein Volksvermögen, es ist lediglich ein technisches Hilfsmittel für den Güter- und Dienstleistungsaustausch. Die Wertaufbewahrung ist eigentlich nur ein unerwünschter Nebeneffekt.

  11. Mein Kommentar beschränkt sich auf Ihren Fokus: Frauenbevorzugung.
    Ihre persönliche Erfahrung scheint mir ebenfalls störend. Doch die Erfahrung mit überwiegend Männern in der Politik ist schlecht, sehr schlecht! Warum blocken Sie bereits im Anfangsstadium diese Bewegung, die nichts als gerecht ist und für eine Demokratie eine Selbstverständlichkeit sein sollte.

    • @Viktor Krummenacher

      Danke.

      Genau. Selbstverständlich sollte sein, dass alle gleich behandelt werden.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

  12. Hallo Dr. Marc Meyer ! Es hat im neuen Parlament auch viele qualifizierte SVP-Leute, z.Bsp. Herr Hess Erich, Herr Burka, Herr Heer Alfred, Herr Tuena Mauro, Frau Friedli, Frau Iveta Estermanova, Frau Geissbühler, Frau Schläpfer, Frau Bircher, Herr Mike, Herr Rolandrino, uvm. Da können wir zuversichtlich sein !!

    • @Michael Meier

      Die desaströse Geldpolitik der SNB haben leider alle Parteien mitverbrochen.

      Deshalb bin ich parteilos ins Rennen.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

  13. Seltener Schrott, welcher dieser angebliche Finanzfachmann von sich gibt. Noch verreckter als Peter Pilz, wenn er schon das Thema Pilz übergebührend erwähnt. Da kann ich verstehen, dass ihn die Frauen nicht einladen wollten. Zu der, als von ihm als hübsch titulierte Frau Schlatter, möchte ich nicht beleidigend werden

    • @Kurt Forster

      Also Sie finden es ist gut, dass man nur Frauen einlud, weil ich Schrott erzähle?

      Haben Sie die Problematik bezüglich 700 Milliarden Schulden der SNB verstanden?

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

  14. Sehr geehrter Herr Dr. Marc Meyer

    Finde es gut, dass Sie es versucht haben.

    Das ist wichtig und so sieht man wie es lääuft.

    Ich bin noch dabei und sehe das als Angebot an die Zürcherinnen und Zürcher.

    Richtig ist, dass es keine neutrale Wahl gibt.

    In Zürich wurden 56’000 Stimmen gar keiner Person zugeordnet.

    Vermutlich waren das alles meine! 🙂

    Und erst nach einer strengen E-Mail an Jacqueline Fehr wurde ich überhaupt als Kandidat gelistet.

    Oder gab es so viele Kandidaten bei den Ständeratswahlen?

    Korrekt wäre es, allen dieselben Kontaktmöglichkeiten zu den Wählenden zu geben.

    Nicht aufgeben!

    Freundliche Grüsse, Klaus Marte
    Ständeratskandidat Zürich für den 2. Wahlgang

    • @Klaus Marte

      Danke.

      Super, dass Sie noch die Chance haben. Wurde Sie an irgendeine Diskussion eingeladen? Ich drücke Ihnen die Daumen.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

    • Danke

      Ob Sie, Herr Gluck immer noch von Glück reden, wenn Sie reslisiert haben, dass Sie 100’000 Franken Schulden haben, weil die SNB für Sie Euros gekauft haben, bezweifle ich.

      Trotzdem viel Glück

      Marc Meyer

    • Natürlichen wollen sie und die meisten
      Keine Kritiker…
      Aber im prinzip ensteht alles Bessere durch Kritik ob sie es wahr haben wollen oder auch nicht…

    • @German Schnyder

      Danke

      Ja da haben Sie zu einem grossen Teil Recht.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

      P.S: Ich versuche jedoch immer, zu ermutigen.

    • Ich würde marc meyer nicht so blöd dar stellen.(felix gluck)
      Marc meyer schreibt die wahrheit.
      Aber solche leute will man nicht in der schweizer regierung.
      Nur zur kenntnisnahme,

  15. Zitat des Autores:
    „Ich kenne einzig und allein den Fliegenpilz – seit meiner Kindheit: rot mit weissen Punkten und äusserst giftig. Nicht anrühren.“
    Vlt. sind Sie hier auch mit Vorurteilen behaftet? Was bedeutet giftig? Halluzinogen ist nicht gleich giftig… Vlt. ist es genau das, was vielen Menschen im Parlament fehlt: Eine halluzinogene Erfahrung, welche vlt. unsere Denkkraft anregt? Aber das will die Regierung natürlich nicht, daher wird es als giftig eingestuft… Nicht das man noch auf die Idee kommt, dass System in dem man lebt zu hinterfragen.

    Beste Grüsse,
    Hippie 2.0

    • @Gif Tig

      Danke

      Fragen wir doch die Ständeratskadidatin Marionna Schlatter, ob Fliegenpilze giftig sind oder nicht:

      Sehr geehrte Frau Schlatter

      Sind Fliegenpilze nun giftig oder nicht? Und was heisst giftig?

      Vielen Dank für Ihre fachgerechte Antwort:

      Marc Meyer

  16. klitzekleine Berichtigung am Rande – an den Naturburschen Marc Meyer:

    Es gibt bis heute keinen einzigen dokumentierten Todesfall, der auf den alleinigen Konsum von Fliegenpilz(en) zurückzuführen wäre.

    Der Konsum von Fliegenpilz mündet typischer Weise in Übelkeit und Erbrechen, und danach in einem Bewusstseins erweiternden Reisli, das wahrscheinlich so manchem Polit-, Bänker- oder CO2-Fuzzi ziemlich gut tun würde; dann könnten sie vielleicht wieder mal klar und über den eigenen Horizont hinaus denken, und den Schaden, den sie in ihrer Unbewusstheit/Abhängigkeit anrichten, beheben…

    • @Visionär

      Vielen Dank für diese Aufklärung und diesen herzlichen Lacher.

      Trotzdem – ich esse keinen Fliegenpilz.

      Lieber schaue ich ihn an.

      Fliegenpilze und SNB-Gewinne haben etwas gemeinsam:

      Sie sind nur schön zum Anschauen – mehr nicht.

      Viele Grüsse und schönen Abend

      Marc Meyer

  17. Herr Dr. Meyer, dass Sie als Einzelkämpfer machtlos sind, wissen Sie doch selbst. Schliessen Sie sich der SVP an oder bringen Sie die FDP oder die CVP wieder auf den rechten Weg. Eine dieser Parteien wird Sie aufnehmen. Andernfalls verpuffen Ihr Engagement und Ihr Fachwissen. Und das ist sehr schade.

    • @L’unité fait la force

      Danke

      Das Problem ist folgendes:

      Die desaströse Geldpolitik der SNB haben alle Parteien zusammen mitverbrochen.

      Die waren alle dafür und können ihren Fehler nicht zugeben.

      Deshalb bin ich parteilos angetreten.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

      P.S: Das Resultat ist, dass niemand die SNB zurückholt, was früher oder später zum Konkurs der SNB führen wird, oder zur Einführung des Euro.

  18. Kritiker will man in der schweiz nicht anhören wie Herr Meyer,eventuel wenns dann zu spät ist.
    Ja die schweizer nationalbank macht einen riesen blödsinn wenn sie die zinsen noch weiter senken will..
    Wann nur purzeln die hohen aktien preise wegen den Minus zinsen auf AHV und Pensionen,und den immer höheren gebühren der banken….
    Und der 20 milliarden € druck maschine
    Der EZB

    • L’unite fait la force

      Vielen Dank für Ihren konstruktiven Beitrag.

      Schauen wir was Gott mit mir vor hat.

      Viele Grüsse und Dank

      Marc Meyer

    • @German Schnyder

      Danke

      Ja die SNB macht wirklich einen Riesenblödsinn.

      Und nach meiner Beurteilung können wir jetzt nichts mehr machen – ausser warten auf den Devisenknall, der unsere SNB aus den Angeln heben wird.

      Ich habe die SNB oft genug gewarnt. Aber sie hörte nicht. Jetzt ist es zu spät.

      Der Reslität wird sie nicht ausweichen können.

      freundliche Grüsse

      Marc Meyer

  19. Herr Dr. Marc Meyer
    Wären Sie als männliches Erscheinungsbild, der bessere Ständeratskandidat?
    Wenn man nicht begreifen kann, dass die Organisation nicht im Sinne und Zweck der Geldschöpfung organisiert ist, sollte man längst erkannt haben. Aber Ihre Fakultät Ökonomie, darf immer noch straffrei behaupten die Banken könnten das geschöpfte Giralgeldguthaben, entweder für Aktivgeschäfte oder zum Parken bei der Zentralbank verwenden.
    Die Währungshoheit liegt beim Staat. Dieser hat die Geldschöpfung als Treuhandfunktion dem Bankensystem überbunden. Aus diesem Auftrag kann weder eine Forderung noch Verpflichtung erwachsen. Auch die Verzinsung, Liquidität, Eigenmittel und Delkredererisiko sind erfundene Spielformen der Irrläufer aus der Fakultät Ökonomie. Der Gesetzgeber deckt diese Betrügereien mit den falschen Gesetzen!
    Die erzeugten Banken sind reine Finanzgesellschaften! Die Bürgerinnen und Bürger müssen zwingend die Wahl erhalten, die Aufbewahrung zinslos und ohne Delkredererisiko bei der ZB zu halten, oder mit Risiko und Rendite bei den Finanzgesellschaften zu halten.
    Die Zentralbanken trotzen dem Staatskapitalismus der Chinesen!
    Grundsatz der Geldschöpfung kurz und bündig

    Grundsatz der Geldschöpfung aus dem Nichts (es ist keine Quelle notwendig) = Schulden anhäufen, damit das Umlagevolumen für die gegenseitige Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit zur Bedürfnisabdeckung, ausreicht.

    Im 21. JH. ist die Grundsicherung für ein ordentliches Leben, ein Menschrecht!

    Warum die Menschen nicht in der Lage sind, zu verstehen, dass wir immer noch Tauschen, wie seit tausenden von Jahren, einfach die Leistung mit Geld aufgewogen, hat mit dem Unvermögen zu tun, selbst zu denken und zu plausibilisieren!

    Geld aus dem Nichts, tauscht die gegenseitige Leistung! Es kann nicht fehlen; denn die Bedürfnisse müssen abgedeckt werden. Geld ist daher der zugeordnete Wert der Leistung. Solange die Bedürfnisse der Menschen abgedeckt werden, ist ausreichend Geld in Umlage vorhanden.

    Man muss nicht um die Ecken herum denken, sondern einfach nur logisch. Die Geldschöpfung ist keine Theorie, sondern gelebte Praxis. Leider ist die Organisation nicht im Sinn und Zweck der Geldschöpfung umgesetzt, sondern dient dem Slogan: „Brot und Spiele“ wie im Mittelalter, nicht mit Tieren etc. sondern nur mit Geld!

  20. Herr meyer,
    Sie haben 100% recht,was will den dieser jordan den schweizer franken noch mehr schwächen,anstatt jetzt endlich eine zinserhöhung zu beschliessen,sodas das ausland und die ezb sieht,das man nicht ewig mit Minus zinsen weiter fahren kann.
    Nicht zum glauben dieser jordan will der AHV und den pensionskassen noch mehr
    Minus zinsen verlangen.
    Herr Jordan was macht die snb mit
    Den 800mrd fremdkapital das teilweise zu 1.20 und mehr zum euro gekauft wurde
    Vergraben oder dann zu 1zu 1 zurück
    Wechseln oder noch tiefer.
    Die schweiz braucht doch eine starke währung

    • Herr Schnyder

      Ich gebe Ihnen 100 Prozent Recht.

      Vom Riesengrwinn der SNB wird das Schweizervolk keinen Rappen sehen nur die Scherben zusammenwischen.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

    • ….eine starke aber wertlose Währung…..
      Hauptsache der ganze Schrott ist bald wertlos!
      Dann brauchen wir keine Diskussionen mehr.

      Wenn die Politik nicht “schnallt“ was sie zu tun hat, und das Volk auch nicht, dann haben sie es nicht anders verdient.

    • @Torpedo

      Leider wird man de Schaden, den die SNB anrichtet erst sehen, wenn es zu spät ist.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

    • Herr Schnyder, der CHF ist eine starke Währung, wenn nicht sogar DIE stärkste Währung überhaupt. Herr Jordan will diese nicht per se schwächen, sondern eine weitere Aufwertung bremsen, damit wir Schweizer uns langsam darauf einstellen können. So geschehen schon seit es den Euro gibt (der war mal 1.70 und höher… bei 1.40 wurde die Apokalypse prophezeit, bei 1.20 wieder, jetzt bei 1.10 siehts nicht besser aus). Auch der USD hat sich von über 2.– auf unter 1.– abgewertet. Durch die Verlangsamung dieser Aufwertung des CHF konnte sich die Schweizer Wirtschaft anpassen. Einen Trend kann man nicht einfach so stoppen, man kann ihn nur bremsen.

  21. Dank unserem neuen Mitte- Links Parlament, werden wir in den kommenden 4 Jahren Milliarden für Ideologien zum Fenster raus werfen. Die Mitte bestehend aus grossen Teilen der FDP und CVP hilft leider dabei den Linken. Und das vor dem Hintergrund, dass der CO2 Ausstoss der Schweiz gerade mal 0,1% des Weltausstosses ausmacht. Um diese 0,1 auf 0,0 % zu bringen, führen die Grünen und Linken zusammen mit FDP und CVP Flugabgaben ein, verteuern Heizöl und Benzin und kreieren laufend neue Abgaben. Zusammen mit der enormen Zuwanderung in unsere Sozialsysteme wird unser Staatshaushalt irgendwann zusammenbrechen. Vor allem auch, weil diese Regierung immer mehr Steuerzahler und Firmen ins Ausland verjagt. Schade um unser schönes Land.

    • @Anita

      Danke

      Zudem: Die grösste Last kommt von der SNB mit 700 £Milliarden Franken Schulden. Man stelle sich das vor. 100’000 pro Einwohnerin und Einwohner.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

    • Die Auswirkung der Geldschöpfung aus dem Nichts (es braucht keine Quelle) kennt keine Ausnützung; denn die Ausgaben werden, Sie werden es kaum vermuten, zu Wirtschaftseinnahmen.
      Diese Wirtschaftseinnahmen werden nicht direkt an die Berechtigten umgelegt, damit die einfältige Bevölkerung meint, sie würde irgendetwas bezahlen!
      Der mit Gehirnwäsche infizierte Zahler Virus wirkt weltweit.
      Stellen Sie sich vor, auch die anteiligen Wirtschaftseinnahmen aus den Staats- und Sozialausgaben (Schulden in Umlage) würden direkt zwischen Wirtschaft und Berechtigten, umgelegt, würden Sie sich immer noch als Zahler wähnen.
      Die Dummheit, nicht zu verwechseln mit dumm (Adjektiv) hilft den Ökonomen und Regierenden, ihre Spiele für Irrläufer (Arbeitsplätze) zu generieren.
      Wir füllen alljährlich eine idiotische Steuererklärung aus, damit der Staat, mitteilen kann, welcher Anteil eigentlich ihm gehört.

    • Anita:

      Wie kommen Sie auf 4 Milliarden, die zum Fenster hinausgeschmissen werden? Fake im Parteiblättli gelesen?

      Sie müssen mindestens angeben wofür, wenn Sie schon mit Zahlen argumentieren wollen. Sind Sie damit überfordert?

  22. An Ihren Taten soll man sie messen: als ich heute morgen meinen Briefkasten leerte, fand ich darin eine Wahlempfehlung der SP im Postkartenformat für die Grüne Marionna Schlatter, mitsamt Darstellung, wie ökologisch die Dame ggü. Hr Noser sei.
    Beim Leeren dreier weiterer Briefkästen (Depotfach, ein „leerer“ ohne Name und einer Nachbarin, die „Keine Werbung“ am Briefkasten kleben hat), sind mir dann drei weitere solcher Postkarten-Werbungen in die Hände gekommen.
    Fazit: es scheint auch ökologisch zu sein, farbig bedruckte Vielfarbenflyer in unbenutzte Brifkästen zu werfen…!

    • Auch in Basel die drei Ständeratskandidatinnen:

      Mit riesigen farbigen Plakaten wurde geworben.

      Wo bleibt da der Umweltschutz?

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

    • Oh Marc

      Oh jemineee

      Am Schluss vergönnt ihr den Grünen noch das colorierte WC Papier. Herjeee…

  23. Zum Beweis der Klimakrise schwaflen die Klimahysteriker von hunderten Millionen von Menschen, die wegen dem Steigen des Meeresspiegels ihre Städte an den Küsten verlassen müssten. Tatsächlich würde beim Abschmelzen der ganzen Alpen der gesamte Meeresspiegel weltweit um weniger als einen Zentimeter steigen.

    • Es gabe ein Zeit, da waren die beiden Mythen bei Schwyz mit Gletschern überdeckt, die bis in die Vogesen reichten. Und diese schmolzen nicht wegen den Autos.

      Ich bin auch für Umweltschutz aber mit Augenmass.

      Marc Meyer

    • Wenn die Gletscher in der Schweiz nicht mehr da sind, haben wir 3 „kleine“ neue Probleme.

      Weniger Trinkwasser Reserven
      Wenig Wasser für die Stromerzeugung
      Berge ohne Permafrost die ins rutschen kommen.

    • @Boris Zoolander

      Ich liebe die Gletscher auch.

      Früher war das Mittelland einmal ganz mit Gletschern bedeckt und die sind zurückgegangen ohne Autos.

      Umweltschutz ja mit Augenmass.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

  24. Diese ganze Klimadiskussion kam erst in den letzten beiden Jahen auf. Klimaschwankungen gehen aber über Jahrzehnte oder besser Jahrhunderte. Wie immer, sind die Linken und Grünen auf dieses Thema aufgesprungen und punkten damit. Und wie immer machten die ganzen Medien täglich seitenlang Gratiswerbung für die Linken und die Grünen.

    • Richtig, die Medien machen täglich seitenweise Gratiswerbung für Links und Grün. Diese Werbung würde Abermillionen kosten, für Links ist sie aber gratis. Und trotzdem hacken die Medien auf der SVP rum, weil die angeblich ein grösseres Werbebudget habe als die Linken.

    • “Ja. Die Medien haben die Wahl manipuliert,“
      sagt ein glückloser Verlierer.
      Bei Herrn Meyer sind immer die andern schuld.

    • @Damian

      Danke

      Ich beschwere mich nur darüber, dass ich an keine Podiumsdiskussion eingeladen wurde mit der Begründung, dann müsse man den anderen Mann auch einladen.

      Finden Sie das korrekt?

      mdG

  25. Wenn Herr Meyer bei der Ständeratswahl so um die 500 Stimmen zugesprochen bekommt, dann hat er wohl ganz viel ganz schlecht gemacht. Seinen Frust wird er wohl kaum los, wenn er in den Spiegel schaut. Und das „Gretchen Parlament“ tritt erst an. Alle Parlamentarier, v.a. die von der grössten Partei (und zugewandte) haben es jahrelang vorher verbockt.

    • @Sam

      Danke.

      Ich hatte rund 1 Prozent der Stimmen (FDP bei Nationalratswahlen 5 Prozent, CVP, 3 Prozent)

      Das ohne die geringste Werbung und ohne eine einzige Podiumsdiskussion.

      Und ich benötigte keine unlauteren Machenschaften.

      Marc Meyer

    • @Mike

      Was ist entwürdigend? Bitte konkret.

      Ich finde es entwürdigend, wen man als Mann a priori ausgeschlossen wird von der Diskussion.

      Hatten das die Frauen nötig?

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

  26. Die Verlinkungsgaukler, die unablässig Themen miteinander vermischen, die nichts miteinander zu tun haben, haben wieder Hochkonjuntur.

    Genau so wie die naiven Geister, die sich mangels Argumente in Verschwörungstheorien flüchten müssen.

  27. Die Stunde der Dilettanten
    „Die völlige Abwesenheit von Wissen ist kein Hindernis auf dem Weg nach oben, sondern Voraussetzung für einen erfolgreichen Aufstieg“. Henryk M. Broder.
    Dem neuen Parlament und den Wählern sei Dank. Es gaht obsi

    • @D-Emenz

      Danke. Ja auch der Franken wird nach oben gehen.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

    • Marc Meyer

      Den Franken nach oben will ausschliesslich die SVP und Sie und nicht die linksgrünen!

      Zum Glück gibt es eine linksgrüne Mehrheit, sonst würden noch mehr ü50 arbeitslos. Und zum Glück wurden Sie nicht gewählt.

    • @linksgrüner

      Danke

      Nein. Sämtliche Parteien wollten den Mindestkurs.

      Finden Sie es gut, dass Sie jetzt 100’000 Franken Schulden haben, weil die SNB 700 000 000 000 Schulden gemacht hat, um Devisen zu kaufen.

      Und finden Sie es gut, dass die SNB deswegen nun die Negativzinsen so stark senkt, was die Sozialwerke stark schädigt?

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

    • Herr Marc Meyer

      Die Sozialwerke werden gespiesen durch die Wirtschaft. Heisst durch Lohnabzüge. Dazu gehört die ganze Wirtschaft, auch die für die Schweiz lebensnotwendige Exportwirtschaft, die 50% zum BIP beiträgt.
      Dies die Wertschöpfungskette im erweiterten Wirtschaftskreislauf.

      Daher finde ich die SNB Geldpolitik im Gesamtinteresse des Landes richtig.

    • @Linksgrüner

      Ein in die Schweiz investierter Franken trägt mehr zum BIP der Schweiz bei als ein im Ausland investierter Franken, umgewechselt in Euro.

      mfG

      Marc Meyer

    • Herr Meyer

      Wenn das Ausland Waren und Dienstleistungen bei uns kauft, investiert das Ausland in unser BIP.
      Und das sind 50% unseres BIP.

      Sie verwechseln Exporteinnahmen mit CH Direktinvestitionen im Ausland. Ihre Behauptung wird durch die Zahlungsbilanz widerlegt.

  28. Endlich wird die verhärtete und renitente old boys Männerdomäne etwas aufgemischt.

    War überfällig in diesem sturen, festgefahrenen und sich selbst blockierenden Parlament.

    • @H.K.

      Es gehet nicht um alte Männer und junge Frauen – es geht um Sachverstand.

      Marc Meyer

    • Genau um Sachverstand geht es Herr Meyer.

      Darum haben die Stimmbürger so gewählt, um Kandidaten mit der Arroganz wie Sie zu verhindern.

      Dass Sie den Wählern Sachverstand absprechen zeigt wie selbstgefällig Sie sich verhalten und denken.

  29. Ach je Grüne und Klima.
    Das wissen um die Klima und Wettermechanismen reicht
    eben mal für eine Wetterprognose von 10-15 Tagen.
    Die ganze Hysterie basiert wie so sehr vieles mehr
    auf eher symplen linearen Hochrechnungsprognosen.
    Sogar das Licht als ,,absolute,, Grösse breitet sich nicht linear aus, wird von der Gravitation abgelenkt, das gilt auch für alles weiter unten angeordnete, nix ist linear alles relativ zu den übrigen Fachtoren.
    E.-Mobilität und Wirtschaft:
    Sicher das benötigte Öl müssen wir im Tausch gegen andere Güter Importieren.Dumm nur, die für die angebliche Klimaneutralität benötigte Technik leider (Der einzige Grosse Hersteller in Europa in D war wiedeholt pleite.) AUCH,aus China.
    Na ja kann man nix machen diese sog.Grünen einfach grün angemalte linke Phantasten, stehen nun einmal
    mit den Faktoren, Physik,nicht aushebelbaren Ökonomischen Zwängen, und besonders gravierend mit dem Faktor Mengen (Mengenlehre) erheblich auf Kriegsfuss,
    da findet sich bei diesen,denn auch sehr schnell ganz viel an Ideologischem und Esotherischem Schwachsinn.

    • @Hans von Atzigen

      Bei der SNB geht es einzig und allein um plus oder minus bzw. links oder rechts.

      Aber nicht einmal das verstehen die – und „gambeln“ mit 700 Milliarden Volksschulden.

      Marc Meyer

    • @Marc Meyer: 700 Milliarden Volksvermögen, nicht Schulden :o) ständige Wiederholung macht es nicht korrekter.

    • @Notenbänkler

      Die 700 Milliarden Guthaben der Banken bei der SNB sind Schulden. Hat man das bei der SNB immer noch nicht kapiert?

      mfG

    • @Marc Meyer: Sorry, ich dachte, wir reden über die Devisenanlagen. Die Giroguthaben sind Schulden, das ist korrekt. Mit diesen kann die SNB aber nicht „gambeln“ wie sie es nennen. Diesen „Schulden“ stehen aber 760 Mia Devisenanlagen und über 40 Mia Goldbestände als Guthaben gegenüber.

  30. Hänsel und Gretel sollen künftig via Mobilitätshubs am Stadtrand von Bern den weiten Weg ins Zentrum und in die berühmten Laubengassen finden … Die Verödung der Innenstadt wird zur grosse Freude der Shopping Center im Speckgürtel! Und die Stauzeiten ab Autobahnausfahrten richten sich nach stadtauswärts. MOlmol. Hier heisst das Gretchen mal Ursula Wyss und regiert aufblühend im Namen der SP.

  31. Lieber Herr Meyer, ich spüre hier eine leichte Enttäuschung und muss sagen ihr Artikel tropft vor Sexismus. Können sie beweisen, dass keine Männliche Kandidaten angefragt wurden oder behaupten sie es, weil SIE nicht eingeladen wurden? Ich persönlich würde zu einer Debatte über das Klima, und ja das Klima war Thema Nummer eins bei den letzten Wahlen, auch keinen SVP Politiker einladen der weniger zur Diskussion beiträgt als heisse Luft und Opposition.

    Vieleicht spielt auch eine Rolle, dass sie bei Umfragen auf kein duzend Prozent kamen und dadurch von Anfang an ausgeschlossen wurden oder möchten sie Podiumsdiskussionen wie bei den Amerikanischen Vorwahlen mit 12 Kandidaten auf der Bühne?

    Sie mögen sehr valide Punkte haben, leider disqualifizieren sie sich mit den ganzen Schuldzuweisungen und herablassende Argumentationen gegenüber andersdenkende.

    • Zugegeben, der Artikel sieht wirklich etwas nach einer Abrechnung eines Verlierers aus. Trotzdem muss ich sagen, dass Hr. Meyer durchaus valable Kritikpunkte aufbringt. Die Aussage, dass, wenn er eingeladen wird, man auch den anderen Mann einladen muss, ist einfach nur eine Frechheit. Weshalb soll man ihn nicht einladen, nur weil er zu wenig Prozentpunkte erhält? Und wie soll er denn mehr Prozentpunkte erhalten, wenn er keine Bühne erhält? Merken Sie was? Richtig, die Katze beisst sich in den Schwanz!
      Und Ihre Aussage, dass Sie auch keinen SVP-Politiker an eine Klimadebatte einladen, ist nichts anderes als die Bekämpfung jeglicher Demokratie. Er ist anderer Meinung? Na, dann reden wir doch gar nicht mit ihm… super Strategie… Und nebenbei widerspiegelt es leider auch genau die heutige Situation der Klimadebatte. Es gibt keine Diskussion, weil jeder, der anderer Meinung ist, einfach von vornherein mal ausgeschlossen und stigmatisiert wird. Die Argumente, dass es eben doch möglich sein könnte, dass das Klima eben doch nicht vom Menschen gemacht ist (vgl. z.B. https://www.youtube.com/watch?v=wCnUUGilH5Y ), werden direkt schlecht geredet und jeder, der diese Meinun vertritt, ist automatisch ein Menschenfeind…

      Um meinen Kommentar in ihren Worten abzuschliessen… Sie mögen sehr valide Punkte haben, leider disqualifizieren Sie sich mit der Verhinderung jeglicher Diskussion durch Ausschluss anders Denkender…

    • @mortimer

      „Sexismus“?

      Bitte Konkret. Was ist „sexistisch“?

      Ich jedenfalls würde nie und nimmer an einer Diskussion teilnehmen, wo Frauen explizit ausgeschlossen sind.

      Ich respektiere Frauen.

      mdG

    • Diese herablassende Attitüde auf Andersdenkende schimmert bei Herr Meyer seit Jahren schon durch.
      Durch diese Art verbaut er sich sämtliche Diskussionskanäle. Selber schuld. Da nützt es auch nichts mehr in die Opferrolle zu steigen und Erbarmen zu erheischen.

    • @sandro

      Danke

      Warum „Abrechnung“?

      Ich möchte einfach festhalten, dass ich von jeder Diskussion zum Vornherein ausgeschlossen war.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

    • @Leser

      Bitte geben Sie doch Ihre anderen Pseudonyme bekannt, unter denen Sie mir hier auch schon geschrieben haben. Wäre lustig.

      mfG

    • @Sandro

      Meine Anliegen ist weniger, dass des Diskussionsverweigerer, sondern eher einer Grundsatzfrage. Sollten bei einer Diskussion zur Entwicklung der menschlichen Spezies Theologen eingeladen werden oder bei einer Astrologie Vorlesung Flat-flatearther? Ja hätte man die gleiche Frage im 15 Jhr gemacht hätte es umgekehrt ausgehsehen. Ich frage mich einfach ob es sinnvoll ist bei Diskussionen Personen dabei zu haben die klar Wissenschaftliche Erkenntnisse leugnen und in der Gesellschaft eine schwindend kleine Minderheit repräsentieren. Und ich meine Damit nicht die Vertretung von Minderheiten Wie z.B. Mitglieder der LGBTQAI+ Community weil das ja eine weit getragene Meinung ist zum Schutz einer Minderheit.

      Lädt man solche Personen ein führt dies zur Validierung ihrer Punkte. Man gibt ihnen eine Plattform um diese Meinung als ebenbürtige zu vertreten was definitiv nicht der Fall ist.

      Ja man kann sich streiten wie, dass man die ganze Klima Geschichte angehen möchte. Man kann von mir aussagen, dass es egal ist und wir damit leben müssen. Aber leugnen was geschieht, Leugnen dass der Mensch einen grossen Einfluss hat ist einfach keine Diskussionsgrundlage.

      Oder bist du einer anderen Meinung.

      @Marc Meyer

      Ich finde es lustig wie Sie Ihr versagen Frauen in die Schuhe zu schieben. Es klingt als würden Sie sagen, dass Sie besser als all diese Kandidatinnen gewesen wären. Dass ist mein lieber Herr Dr. der Inbegriff von Chauvinismus, und ich vermute Sie wissen es. Hätten Sie valable Punkte, dann hätten Sie diese bereits im Wahlkampf so proklamiert, dass Sie ebenfalls eingeladen worden wären 😉

  32. Nun sag, wie hast du’s mit der Umwelt? Du bist ein herzlich guter Mann, allein ich glaub, du hältst nicht viel davon.

    • @Jolanda Eggenberger

      Danke

      Wie gesagt, ich bin in der Natur, so oft wie möglich.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

  33. Etwas wirr, was Sie alles rein nehmen in den Beitrag. Dennoch ist es so: wir haben ein Gretchenparlament. Von nichts eine Ahnung, aber mit viel Meinung gesegnet, alle auf einer „Mission“. Man hört nicht mehr zu. Es sind Fake-Debatten (Einer spricht am Pültchen, der Rest schwatzt).

    Wenn man irgendeine windige Mehrheit hinkriegt verzichtet man auf Kompromisse und setzt sein Anliegen durch. In der Stadt Zürich wird das schon vorexerziert.

    ps: mit windige Mehrheit meine ich Mehrheiten von Links mit SVP …

    • @Miriam

      Danke.

      Nein gar keine Angst vor jungen Frauen.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

    • Angst machen nicht junge Frauen, sondern dass die abstrusen Ideen der Grüninnen eines Tages mehrheitsfähig werden könnten. Ich bin überzeugt, dass die meisten von ihnen weder wissen, wie eine Wärmepumpe funktioniert, noch den Unterschied zwischen einem Sonnenkollektor und einer PV-Anlage kennen. Das ist keine Unterstellung, hat doch die Vorsitzende der deutschen Grünen im TV gesagt, Strom könne im Netz gespeichert werden. Es ist nicht anzunehmen, dass es hier besser aussieht bei ihren Parteifreundinnen. Ja, es macht Angst, wenn solche Politiker/innen über die Energie-/Stromversorgung entscheiden. Was die jungen Grünen und -innen nervt, ist nämlich die Berufs- und Lebenserfahrung der Älteren sowie deren Besonnenheit. Denn all dies fehlt den Gretas.

    • @weder Greta noch Petra

      Danke

      Das Schlimme: Man darf etwas anderes gar nicht sagen, sonst wird man von der Diskussion ausgeschlossen.

      Marc Meyer

  34. Da regt sich ein Verlierer über angebliche sexuelle Diskriminierung unf hat als Leistungsausweis was genau vorzuweisen?

    Ah ja, genau, gar nichts. Eine politische und wirtschaftliche Nullnummer der meint bloss weil alt und Mann gehöre er gewählt oder sei von Interesse.

    • Da beschimpft jemand eine Person die den Mut hat offen anzusprechen, was heute und für die Zukunft schief lauft. Ihnen (M.F) fehlt der Anstand, mit ihrem Namen offen und k o n s t r u k t i v eine andere Ansicht als die Ihrige zu kommentieren.
      Sehr bedenklich!

    • @M.F.

      Bitte lesen Sie meinen Beitrag „Die SNB und das Märchen von der Geldschöpfung“ (September 2013) und dann „Money Creation in a modern Economy) der Bank of England April 2014.

      Und dann sehen sie, dass die Bank of England meine Argumentation haargenau abgekupfert hat ohne Zitatangabe.

      Und dann vergleichen Sie noch die Home Page der SNB: Die hat meine Theorie auch klammheimlich auch übernommen.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

  35. Grüezi Herr Meyer

    Vielen Dank für Ihren Kommentar. Erfreulich, dass Sie diese himmelschreiende Gender-Ungerechtigkeit thematisieren. Es ist eine katastrophale Entwicklung (nicht nur in der Politik), dass Ämter aufgrund von (Frauen- und sonstigen) Quoten besetzt werden und nicht auf Basis von Wissen und Kompetenz. Von solcherlei AmtsträgerInnen hat eine freidrehende SNB natürlich wenig zu befürchten, da muss ich Ihre Einschätzung leider teilen.

    Ich schätze den Einsatz und Mut von nüchtern und logisch denkenden Leuten wie Ihnen sehr, auch wenn solche kritischen Persönlichkeiten zur Zeit von den Medien natürlich totgeschwiegen werden werden.

    Ich vermute aber, es werden (bald) wieder Zeiten kommen wo fähige und selbstständig denkende Persönlichkeiten gefragt sein werden an Stelle von Blendern, Hysterikern, Quotenbegünstigten und Zauberkünstlern.

    • @Sepp Huber

      Danke

      Ja ich wurde regelrecht totgeschweigen – ganz im Sinne der SNB.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

    • … das hoffe ich auch.

      Die Zusammensetzung des neuen Parlaments beendet die Blockade-Politik der unnützen letzten Legislatur.

      Und das gibt für den Bürger Hoffnung.

    • Alle Parteien zusammen haben das Devisendebakel der SNB mitverschuldet.

      Marc Meyer

    • Na Realist…

      Sie sind aber ziemlich Naiv…….

      Im Gegenteil, überall in Europa legen die Konservativen zu.
      Das führt in der wohlhabenden Schweiz zu heftiger Gegenwehr der Sozis, aber die wird das nicht lange aufhalten können.

      In Österreich und Italien haben es die Sozis nochmals geschafft die Patrioten abzustrafen, aber das ist nicht von Dauer, in Italien kriselt es schon wieder mit Conte.

      Wir haben noch eine sehr grosse Mehrheit an Bürgern die von Zerfall noch nichts mitbekommen haben, die immer noch als Hauptthema ihres Lebensplanung die Frage betrachten ob der neue Wagen 200 oder 300 Ps haben, ob man einen Englischkurs für die Kids in Malawi spendieren, oder nun ein E-Mobil anschaffen soll.

      Aber auch hier in der Schweiz, sogar einstige Wohlstandsoasen der Arbeitswelt brechen akut weg …..wie gerade die der Banker.

      In der Schweiz kann man sich den Luxus des Ignorierens noch etwas leisten, aber es bricht schon überall durch.

      Teilzeitstellen nehmen auch hier Rapide zu, Ü-45 zu sein wird zu einer Existenzfrage und trotzdem verschleudern wir immer noch Milliarden nach Afrika, importieren massenhaft Unterentwickelte und leisten uns Geisteskrankheiten wie Gender.

      Tja, warten sie bloss mal ab, die SVP wird reüssieren in bisher ungeahntem Ausmass, denn nur sie hat versucht die Fehlentwicklungen konsequent zu bekämpfen.

      Und am SNB Debakel ist die SVP ebenfalls weit weniger Schuld, sie hat immerhin den korrupten Hildebrandt abgesetzt.

      Leider hat die Mehrheit des Volkes das nur wenig goutiert, denn die Massen meinen noch immer …..unsere SNB sei ein Bollwerk der Solidität.
      Die SVP hat wenig Lust das nochmals anzugehen, aber man weiss dort durchaus um das Problem.
      Aber kommt es von der SVP, werden alle Parteien stramm dagegen sein….. ihr somit in der Sache eine Schuld anzulasten ist falsch.
      ———————————-
      Also lasst es Crashen, denn nur eine Krise wird die Bevölkerung von ihren Utopien heilen, wird die wirklich Tüchtigen wieder zu Tage befördern.
      ———————————-

  36. Die Situation ist noch weit düsterer,
    denn auch die Uelis im Parlament fressen
    dem Zampano der SNB aus der Hand, so lange
    alles gut geht.

    • Ja – solange alles gut geht; d.h. solange die SNB ihr eigens Portfolio stützen und damit höher bewerten kann, was unseriös ist.

      Marc Meyer

      Die USA müssen nur sagen, dass sie ab sofort die SNB-Devisenkäufe nicht mehr dulden und dagegenhalten oder Sanktionen gegen uns verhängen.

      Dann erwachen wir frühmorgens mit einen Schweizerfranken 20 Prozent höher. Die SNB ist dann Konkurs und mit ihr die kreditgebenden Schweizerbanken.

      Marc Meyer

    • Reaktor……

      So viel ich mich erinnere ist Ueli Murer der einzige der jemals anklopfte und zur SNB Geldpolitik was kritisches sagte.

      Ihre Wahrnehmung ist Subjektiv und falsch, halt das übliche SVP bashing.

    • @Dr.Meyer: Dann macht die SNB ja doch das Richtige, wenn sie den CHF stützt oder versteh ich sie jetzt falsch? Denn ohne dies Stützkäufe wäre der CHF tatsächlich 20 oder 30% höher… Und nach wie vor behaupte ich, dass die SNB NICHT Konkurs gehen kann. Wenn Sie mir das Gegenteil beweisen (nicht nur behaupten) bin ich aber durchaus lernfähig.
      Wenn wir das Experiment noch einmal zurückdenken, und die SNB nie die Devisenreserven angehäuft hätte (Mindestkurs etc.) wäre die Bilanz natürlich viel kürzer. Aber dafür wäre die Hälfte der Industrie abgewandert oder in Konkurs. Ob das dann volkswirtschaftlich die bessere Alternative gewesen wäre… Alles graue Theorie, gebe ich zu. Aber auf dieser Basis muss die SNB auch die Strategie für die Zukunft planen. Prognosen sind halt schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen… (Zitat von… weiss ich leider grade nicht mehr)

    • @Rainmaker

      Das Problem ist, dass die SNB Schulden in Franken hat und Vermögen in Devisen. Wenn der Franken steigt, so steigen damit die Schulden der SNB.

      Ich habe in meinem Beitrag „Die SNB erhält Lektion von der Stoosbahn“ deutlich gezeigt, dass die Schweizer Wirtschaft angekurbelt wird durch Investitionen in der Schweiz und nicht im Ausland.

      Bei negativem Eigenkapital kann die SNB die an sie gerichteten Zahlungsaufträge der Banken nicht mehr ausführen und ist deshalb zahlungsunfähig.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

  37. Du Marc, wenn du an kein Podiumsdiskussion zugelassen wurdest, ist das dyn Fehler. Weisst du, bei uns in der Schweiz funktioniert es so, dass man etwas machen muss, wenn man etwas erreichen will, z. Bsp. selber ein Podium organisieren wo du selber Themen & Teilnehmer bestimmst. Man nennt das Eigenverantwortung (schon mal von diesem Konzept etwas gehört ?). Viel Glück dann beim nächsten Mal !

    • Erstens:
      ich kenne dich nicht.

      Zweitens:
      Wozu haben wir ein staatliches Fernsehen?

      Sehnsucht nach „No-Billag“ wird wach.

      Marc Meyer

    • @ Dr. Meyer: ich kenne ihren politischen Status nicht, da ich nicht aus der Region Basel komme. Aber aus meiner Sicht kann das Schweizer Fernsehen nun mal nicht JEDEN Kandidierenden aus der ganzen Schweiz für eine Podiumsdiskussion einladen. Diese Podien sind wie Alois schon schreibt im Normalfall von den Kandidaten oder deren Parteien lokal zu organisieren.

    • @Rainmaker

      Es gab Podiumsdiskussionen hier vom lokalen Fernsehen und der Presse. Da waren nur Frauen zugelassen.

      Marc Meyer

  38. Als ich vor über zwanzig Jahren Regensteuer (Meteowasserabgabe) bezahlen musste dachte ich erst an einen 1.April Scherz.
    Und dann dachte ich wieso nicht die Lunge vom Hausarzt vermessen lasse und alle bezahlen eine Luftsteuer! Ha jetzt haben die es tatsächlich erreicht das dass Volk CO2 bezahlen muss, und das noch mit grossem Aufwand wie diverse Klima Streiks und ein regelrechtes betteln um ne neue Steuer zahlen zu dürfen. Sind wir noch bei Trost! Die Luftfahrt wächst und wächst mehr als wir hier am Boden unten einsparen können, aber die Klimajugend will sich ja auch was gönnen! Alleine wie die Helvetic Air wächst und Herr Ebner wird nicht zwölf neue Flieger kaufen wenn er nicht 100% davon überzogen wäre.

    • Ich habe gelesen, der grösste Ausstoss von Co2 erfolge durch Abbrennen von Wald in Afrika, Asien und Südamerika.

      mfG

    • Richtig, der Luftverkehr hat sich seit 1990 beinahe verdreifacht und wird auch weiterhin wachsen. Nicht aber die Emissionen, denn die stagnieren fast auf dem Niveau von damals. Kein anderer Verkehrsträger kann eine solche Erfolgsbilanz vorweisen, und das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht.

      Abgesehen davon macht die Luftfahrt weltweit gerade mal 2,5% aller anthropogen erzeugten CO2-Emissionen aus – die wiederum nur 3% (in Worten: drei Prozent) des gesamten CO2-Kuchens ausmachen. Ja, 97% des CO2 erzeugt die Natur selbst, und das ganz ohne unser Zutun.

      Gut, in der Schweiz ist der CO2-Anteil der Luftfahrt etwas höher als 2,5% an diesem klitzekleinen anthropogenen Kuchen.

      Das kommt dann so zustande, indem wir unsere CO2-Bilanz durch die seit den 1990ern anhaltende Vertreibung der Industrie und der Transformation zu einer reinen Konsumgesellschaft der alternden Wohlhabenden massiv aufhübschen können.

      So viel zu den Fakten. Alles Andere ist schlicht irrationaler Hass auf das Flugzeug (wie generell bei den Grünen üblich auf alles, was Technologie ist…), der sich durch keine noch so herbeigedichtete und/oder scheinehrenwerte Gründe schönreden lässt.

    • Die Aussage: „Dieser klitzekleinen anthropogenen Kuchen“ sag gar nichts aus. Die Frage ist doch was dieser menschengemachter CO2 Ausstoss bewirkt?
      Er ist eben genau der Teil, der das Klima zum Kippen bringt. Und genau der Anteil, den wir beeinflussen können. Das ists!

    • Wenn man sich einem Kippunkt nähert können auch 2,5% den Unterschied ausmachen zwischen Leben und Tod. Es ist mal davon auszgehen dass die Systeme hochkomplex sind und kan gut beraten ist, nicht mit Sparkassen-Logik an die Sache heranzugehen.

      Was ich mich aber auch immer frage: was hat man von einer Einsparung am Ort A wenn dadurch am Ort B mehr verbraucht wird? Solange der Energieträger global gehandelt wird es das doch die zwangsläufige Folge von Angebot und Nachfrage. Verbrauchsreduktion als Selbstzweck lokal ohne Einbezug der Reaktion andernorts – was bringt das genau?

    • Lieber Beat, tief durchatmen… das Dingen heisst „Meteorwasserabgabe“ und ist ein Teil der Abwassergebühr. Und fürs CO2 hab ich selber noch keine Rechnung erhalten, obwohl ich das sogar als Sinnvoll ansehen würde. Zu Helvetic Air: auch der Herr Ebner kennt die Zukunft nicht und hat schon so manches Investment in den Sand gesetzt. Aber natürlich muss er 100% überzeugt sein um so viel Geld in die Hand zu nehmen.

    • @ZIRP:
      Eigentlich ist es noch viel dramatischer: ohne Null- resp. Minuszinspolitik würde uns schon die Gegenwart um die Ohren fliegen.

      Minuszinsen sind eines der letzten möglichen Instrumente, den unausweichlichen globalen Finanzkollaps noch etwas hinauszuzögern. Dummerweise führen die meisten Notenbanken noch Bargeld, das man uns – um den Weg zur breitflächigen Anwendung von Minuszinsen frei zu machen – unbedingt noch wegnehmen möchte. Danach folgt die grossangelegte Zwangsenteignung auf allen Ebenen (Minuszinsen, Erosion unserer Renten, Zwangshypotheken, Goldverbot, etc.). Wie es die Vergangenheit bereits x-fach aufzeigt, ist man diesbezüglich äusserst erfinderisch…

      JEDES ungedeckte Geldsystem der Vergangenheit ist bis anhin implodiert. Warum denken bloss die meisten Menschen, dass es diesmal anders kommen wird?

      Was muss noch alles passieren bis die Mehrheit endlich versteht, dass sich nichts am System zu Gunsten der Allgemeinheit ändert, so lange wir immer und immer wieder die selben Systemparteien, die selben Systempolitiker und -Funktionäre wählen, und immer wieder die selben, verlogenen Systemmedien konsumieren?

      Jedes Tier, jede Spezies ist in der Lage, aus Fehlern der Vergangenheit zu lernen, mit Ausnahme des Homo Magna Pecunia…

      Es wird von nirgend wo Hilfe kommen, weder in Form eines Erlösers, eines tüchtigen Wirtschaftsbosses, eines Politfunktionärs, eines Notenbankpräsidenten, einer EU-Kommissison oder einer pseudogrünen C02-Göre! Wir selbst müssen die Ärmel hoch krämpeln, diesen dekadenten Saustall ausmisten und die Verantwortlichen in die Wüste schicken!

    • Die Schulden unserer Nationalbank sind bald viermal höher als jene von Bund, Kanonen und Gemeinen zusammen.

      MfG

    • @ ZIRP

      Sie sollten folgendes dringend noch lernen.
      Wenn das angebliche “Geld“ (das kein Geld ist!) durch Kredite und Bankbilanzverlängerungen entsteht, dann können die Schulden gar nie zum Verschwinden gebracht werden auf dieser Welt, der Unwissenden.

      Weil das weltweite Finanzsystem ein Kreditschneeballsystem ist, und nur durch immer höhere Verschuldung bisher überlebte, haben sich riesige Schuldenberge überal angesammelt.

      Weil die weltweiten immer grösseren Schuldenberge keine hohen Zinsen mehr vertragen, mussten die Zinsen über lange Zeit immer tiefer gesenkt werden. Nun sind wir bei Nullzinsen angekommen, und bereits wurden Negativzinsen teilweise eingeführt.

      Nullzinsen bedeuten “Gratisgeld“.
      Hier zeigt sich bereits deutlich, dass wenn etwas gratis ist, dann ist es auch wertlos. Dollar, Euro, Schweizer Franken, Yen usw… sind in Wahrheit wertloser Schrott! Die grossen Menschenmassen brauchen anscheinend noch etwas Zeit um das zu realisieren!

      Null.- und Negativzinsen sind aber auch ein deutliches Zeichen, dass wir uns in der Endphase dieses Kreditschneeball-Finanzsystems befinden. Der Zusammenbruch wird durch Nullzinsen nur noch hinausgezögert.

      Wie lange es noch dauert, bis der endgültige Zusammenbruch des Kreditschneeball-Finanzsystems eintrifft, kann nicht bestimmt werden.
      Die Einnahmen der Banken werden weiter schrumpfen, und die Kreditvergabe dadurch ebenfalls.

      “Helikoptergeld“ wäre die Fortsetzung der Falschgelderzeugung der Banker, und zugleich aber auch ein Zeichen das die Finanzakrobaten am endgültigen Ende ihres Lateins stehen.

      Jeder darf sich auch noch selbst die Frage stellen:
      Warum musste man früher den Banken Zins bezahlen, wenns doch auch zum Nulltarif möglich ist!

      Noch grotesker ist es beim Bund: Er zahlt für Kredite keinen Zins und erhält dazu noch Geschenke. Fragt sich nur wie lange noch?

      Eines ist aber sicher, dies wird dann am Tag des Zusammenbruch des Finanzsystems, für die Menschen auf dieser Erdkugel zum grössten Problem.
      Es geht dann ums Überleben, und um die Existenzfrage jedes Einzelnen!
      CO2-Ausstoss und grüne Politik, werden dann spätestens nicht mehr auf der “Prioritätenliste“ der Menschen stehen.

      Wir haben an den Wahlen gar nicht teilgenommem, weil in der Schweiz keine Partei existiert, welche sich um das obige Problem kümmert. Das Wort Freiheit ist in der Schweizer Politik ebenso ein Fremdwort. Immerhin haben fast 55% der Schweizer zum Grossteil, vielleicht auch aus diesen Gründen, gar nicht abgestimmt.

      Kann man Kanditaten wählen, wenn sie vom Finanzsystem nichts verstehen?

      Schlimm ist es dann auch noch wenn, Diejenigen die Wissen haben, und sich zur die Wahl stellen, wie Dr. Marc Meyer, komplett ausgegrenzt werden von den System-Medien.

      Zum Thema Altervorsorge: Sobald das Kreditschneeball-Finanzsystem der Notenbanken und Banken implodiert, ist die Altersvorsorge grösstenteils Vergangenheit.

      Zum Thema Japan: Steuererhöhungen werden in Japan zum endgültigen Kollaps führen. Das Kreditschneeball-Finanzsystem ist auf ständiges Wirtschaftswachstum und immer noch höhere Verschuldung angewiesen, um weiter existieren zu können. Bei Steuererhöhungen, (auch bei Negativzinsen!) werden Konsum und Wirtschaftswachstum rückläufig sein, da die Menschen noch weniger haben für Konsum und neue Bankkredite. Japan zeigt federführend, wohin die Reise der ständigen Verschuldung führt.

      Die Schere von Realwirschaft und Finanzwirtschaft öffnet sich immer weiter.
      Geld kann nur durch reale Arbeit (Leistung!) entstehen. Wenn die Notenbanken und Banken nur Schuldenberge durch Falschgeld (Kredite) erzeugen wird das Problem nur grösser, aber nicht gelöst.

      Die Politik kümmert sich nicht um die wahren Probleme, sondern um Nebensächlichkeiten.

      Ein Trost für Dr. Marc Meyer:
      Wenn dann der Tag “X“ des Zusammenbruchs kommen wird, dann werden die Sitzplätze im Berner Bundeshaus rasch leer gefegt sein.

    • Wahrscheinlich erzeugt die Natur selbst den grössten CO2-Ausstoss. Bei einem Vulkanausbruch entstehen riesige Mengen an CO2- welch den menschengemachten CO2-Ausstoss auf Erden während eines Jahres, um das x-fache weit überdreffen!!!
      Ein weiters Problem ist die Abholzung der Wälder!

    • Wahrscheinlich erzeugt die Natur selbst den grössten CO2-Ausstoss. Bei einem Vulkanausbruch entstehen riesige Mengen an CO2- welch den menschengemachten CO2-Ausstoss auf Erden während eines Jahres, um das x-fache weit übertreffen!!!
      Ein weiters Problem ist die Abholzung der Wälder!

    • Visionär…………..

      Absolut richtig.

      Nein es wird niemand kommen um uns zu Retten, denn die retten nur sich selber …….und das tun die seit 2008.

      Demokratie ist ein System was jeden Tag aufs neue verteidigt werden müsste, allein wir tun das nicht mehr.
      darum breitet sich auch hier in der Schweiz eine Politikerkaste aus die vollgefressen, träge, unterdurchschnittlich und EU-affin ist.

      Und beim Stimmbürger, da hat kaum jemand den Ernst der Lage erkannt. Die Stimmbürger von heute haben den Aktivdienst und generell keinerlei Krisen mehr miterlebt, sie meinen das komme nicht mehr vor.
      Die Finanzkrise scheint für die ja gelöst, die Warner sind nur ewig langweilige Rufer in der Wüste, deren Prophezeiungen eh nie eintreffen.

      —————————————

      Für alle anderen.

      Jedem der sich ins Thema Geld mal etwas einarbeiten möchte, dem empfehle ich das folgende Buch….

      Das Silberkomplott
      von Reinhard Deutsch
      Gebundene Ausgabe, 320 Seiten, 1. Auflage
      Erscheinungsdatum: 05.2006
      ISBN-10: 3938516267 / ISBN-13: 978-3938516263
      Kopp Verlag e.K.

      Nun ja, ich weiss, den Kopp Verlag ist etwas Speziell….. trotzdem ist das Buch gut.
      Auch ich habe um 2009 damit angefangen, als ich wissen wollte was hier falsch läuft.
      Damit man überhaupt mal versteht was Geld ist und wann das Fälschen ( Münzverschlechterung ) damit losging….. ist es sehr gut, es ist leichtlesig und es geht mit seinen Betrachtungen bis ins Römische Reich zurück.

  39. Genauso wie die Nationalbank vielleicht gezwungen ist an ihrer Politik festzuhalten, sind die Verwalter unserer Vorsorgegelder gezwungen an ihren Positionen festzuhalten und zwar weltweit. Was meinen Sie wie gut oder schlecht es uns allen geht wenn die Bewertungen um 50% korrigiert würden – na dann gute Nacht. Wir hocken alle im gleichen Boot – mögliche Kurskorrektur – Fehlanzeige. Hören Sie auf den schwarzen Peter der SNB zuschieben zu wollen.
    Was unsere Politiker anbetrifft – die haben von ganz links bis ganz rechts eh nur eines im Sinn – die eigene Person. Und in der Schweiz sind aus globaler Sicht nur 8,5 Millionen betroffen. Dies ändert weder das Klima noch die globalen wirtschaftlichen Strukturen.

    • Doch – die SNB hat uns unnötig in dieses Devisendebakel geführt.

      Marc Meyer

    • Sparschein……

      Kaufen sie sich eine Lampe, denn diese „GUTE NACHT“ wird kommen.

      Und wenn sie vorher schon etwas mehr darüber lernen wollen, sehen sie sich die Videos oder Aussagen von Prof. Wilhelm Hankel, Prof. Schachtschneider, Hans Werner Sinn, Starbatty, Hans Olaf Henkel, Gauweiler, Nölling und anderen an.

  40. Die Idee hinter den SNB – Devisenkäufen war, daß Europa dereinst vergleichbar wie im Konjunkturzyklus von 2003 bis 2007 prosperieren wird, was der SNB ermöglichen würde, die bisher zur Schwächung des schweizer Franken erworbenen Euro zu einem höherem Kurs wie den durchschnittlichen Erwerbskurs mit Gewinn zu verkaufen.

    Nur beruhte die Hausse in Europa von 2003 bis 2007 auf dem durch die niederen Zinsen des Euros neu hinzugewonnenen Verschuldungsspielräumen, was sich nie mehr wiederholen läßt, da diese speziell in Südeuropa längerfristig erschöpft sind.

    Zudem ist China in den vergangenen 2 Dekaden als neue globale Wirtschaftsmacht aufgestiegen und ein großer Teil der einstmals industriellen Produktion Europas wie auch der Schweiz stammt nun unumkehrbar von dort.

    Insofern sind die SNB – Devisenkäufe eine Wette darauf, daß es der Schweiz zukünftig wirtschaftlich deutlich schlechter ergeht als Europa und den USA, denn nur ein solches Szenario würde der SNB ermöglichen, ihre Devisen in Zukunft mit Gewinn wieder zu veräußern.

  41. Die Beschreibung von Frau Schlatter: huebsch, sympathisch, klug. Da muss man dann praktisch gar nicht mehr weiterlesen….#me too ist noch nicht bei Ihnen angekommen. Ich bin weder Frau, noch uebermaessig politisch korrekt, aber eine Frau zuerst mit „huebsch“ zu beschreiben finde ich schon schwach. Ich bin sicher, dass Sie einen Herrn Schlatter nicht zuerst als gutaussehend beschrieben haetten.

    • @Steve

      Darf man eine Frau nicht einmal mehr als „hübsch“ bezeichnen?

      Wo sind wir?

      mfG

      Marc Meyer

    • Steve, Sie haben recht, es ist schon schwach, wenn Herr Meyer Frau Schlatter mit „hübsch“ beschreibt, denn das stimmt gar nicht, Frau Schlatter ist alles andere als hübsch. Und auch bei Herrn Schlatter glaublich aus Niederglatt haben Sie recht, denn dieser Herr ist wirklich nicht gutaussehend. Wie viele andere Männer und Frauen.
      Letzthin war ich in Frankreich und habe einer bildhübschen jungen Frau gewinnend „Mademoiselle“ gesagt. Sie hat gestrahlt und mich fortan immer „Monsieur“ genannt. In der Schweiz hätte mir dafür wohl die Steinigung gedroht.

    • @Rückbauer:
      Tja, so weit haben wir es gebracht.
      Aber dafür dürfen sich Pansexuelle oder Queer-gender-feministische Homi Nonsapiens aussuchen, ob sie aufs Herren- oder Damen-WC gehen wollen!

  42. Die jungen sind da um Ihre Zukunft zu bauen – Klimakrise bewälltigen – und nebenbei SNB Jordans 700 Milliarden Devisen-Schulden abzubauen?

    • Ich habe ja nicht so eine grosse Ahnung von dem Thema, könnten Sie mir deshalb freundlicherweise erklären, weshalb 700 Milliarden Devisenreserven „Schulden“ sind?

    • Die jungen werden mit einer Schuld der SNB von 700 Milliarden starten müssen.

      Marc Meyer

    • @Jürg Mettler

      Die SNB hat jederzeit die Pflicht, die Giroguthaben der Banken gemäss Auftrag des Kontoinhabers auf ein anderes Konto zu überweisen. Das geht legal nur solange genügend Vermögen auf der Aktivseite der SNB-Bilanz vorhanden ist.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

      P.S. Die Behauptung von SNB-Jordan, die SNB müsse ihre Schulden nicht zurückzahlen ist falsch.

    • Hallo Herr Meyer,
      dies beantwortet m.E die Frage von Hr. Mettler nicht. Wieso genau sollen die Devisenreserven der SNB Schulden sein? Besten Dank

    • @Tom

      Danke

      Der Ausdruck „Devisenreserven“ ist bereits falsch: Reserven sind Eigenkapital auf der Passivseite und die Devisenanlagen sind Vermögen auf der Aktivseite.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

    • @Jürg Mettler und Tom: Unangenehme Fragen werden gerne überlesen…
      @Dr. Meyer: Ein Kontoübertrag von einer Bank zur anderen ist eine Verschiebung auf der Passivseite der SNB, die Aktivseite wird nicht tangiert!

    • @Tom

      Weil die SNB jederzeit liefern muss, wenn die Bank das will. Die SNB kann dem nur ausweichen, solange sie der fordernden Bank selber abkauft. Das geht aber nur solange, wie sie den Euro oder Dollar stützt.

      Deshalb kann die SNB ihre Bilanz nicht verkürzen. Geben die Banken der SNB aber keine Kredite mehr, so muss die SNB verkaufen – hat dann aber nicht genügend Vermögen,. um all ihre Schulden zu begleichen.

      Die SNB kann dann nur noch die Minuszinsen noch mehr senken.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

    • @Notenbänkler

      Die SNB darf einer Bank nur gutschreiben, wenn sie über entsprechendes Vermögen verfügt.

      Sie darf nicht gutschreiben ohne Gegenposten, gensauso wenig wie Herr Jordan durch die Bahnhofstrasse gehen darf und gratis Banknoten verteilen kann.

      Warum wechseln Sie immer das Pseudonym?

      Marc Meyer

    • @Marc Meier: Der Gegenpart ist das Konto einer anderen Bank, da ja die eine Bank ihr Geld an eine andere Bank überweist (Verschiebung auf der Passivseite). Wenn die Bank Bargeld bestellt, druckt sie Noten und liefert diese physisch (gegen Belastung des Kontos der Bank). So einfach geht das bei der Notenbank.

  43. Statt mit Milliardenbeträgen am Devisenmarkt zu intervenieren, so pflegte der Schweizer Nationalbankpräsident Fritz Leutwiler zu scherzen, sollte man lieber 20 000 Franken aus dem Nationalbank-Budget für eine linke Gruppe abzweigen. Die Linken könnten dafür demonstrieren und einige Schaufenster an der Zürcher Bahnhofstraße demolieren. Weil so das Vertrauen in die absolute Stabilität der Schweiz leicht zu erschüttern sei, würde der ungeliebte Franken-Höhenflug schnell abbrechen.

    Quelle: https://www.zeit.de/1977/20/ein-denkmal-fiel-vom-sockel

    • Fritz Leutwyler hatte es leider auch nicht geschnallt.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

      P.S. Was haben Sie lieber, wenn das Wertpapier in ihre Händen steigt oder fällt?

    • Sehr geehrter Herr Dr. Meyer,
      ohne das Bonmot von Carl Fürstenberg überstrapazieren zu müssen sind mir niedrige Realwerte lieber als hohe Nominalwerte und zwar nicht allein weil ich nur zehn Finger habe.
      Wünsche Ihnen und Herr von Atzingen einen wunderschönen Tag.

  44. Herr Meyer, Sie suggerieren, dass Grüne und Linke schuld sind an dieser unsäglichen Geldpolitik.
    Die bürgerlichen haben diese Geldpolitik begonnen und getragen. Die SNB-Politik ist der Misthaufen der FDP,SVP und der CVP. Ihn jetzt den Grünen unterschieben zu wollen ist unredlich.

    Linke Kreise sind die Einzigen welche mit der Vollgeldinitiative Lösungen aufgezeigt haben.
    Damit haben Sie schon mal gezeigt, dass sie mehr vom Geldsystem verstehen als Sergio Ermotti.
    https://www.youtube.com/watch?v=5m5ifQV4aIg&t=2s

    Jetzt wäre es mal an Ihnen und den „bürgerlichen“ Lösungen aufzuzeigen wie ein Finanzsystem ohne spekulatives Wachstum aussehen muss bevor es vor die Hunde geht.

    • Vollgeld.
      Sicher ja im Grundansatz eine gute Sache.
      leider so wie dem Stimmbürger vorgelegt mit 2 elementaren Fehlern behaftet.
      1. Keine Regeln zur legitimation der Geldschöpfung.
      2. Grins das wurde klar kommuniziert und verbreitet
      die Möglichkeit geschöpftes Geld, an den Staat und die Bürger direckt zu verteilen.(= Helikoptergeld)
      Und so nebenbei in den letzten 50 jahren waren die angeblich sooo kompetenten Linken,jeweils die ersten, die Zinssenkungen verlangt haben. Konjunktur für mehr Beschäftigung ankurbeln, hiess das Rezept.Hände hinterher in Unschuld waschen oder was?

    • @Büezer

      Danke

      Alle Parteien zusammen haben die katastrophale Geldpolitik der SNB mitgetragen (siehe Fernseh-Interviews mit den Spitzen der Bundesratsparteien im Vorfeld der Einführung des Mindestkurses.)

      Ich sage nur: Die SNB wird jetzt noch leichteres Spiel haben ihre Märchen dem Parlament zu erzählen.

      Früher gabe es doch immerhin noch einen Hans Kaufmann (SVP), der eine Verschuldungslimite für die SNB einführen wollte.

      Der Bundesrat behauptete dann aber in seiner Motion an das Parlament, die SNB könne nicht „illiquide“ werden – auch der Bundessrat fiel damit auf das Märchen der SNB herein, Notenbankgeld sei Vermögen der SNB.

      Jetzt wird es der Notenbankpräsident noch einfacher haben.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

      P.S: zur Vollgeld-Initiative: Die wissen bis heute noch nicht, ob Vollgeld nun ein Aktivum oder Passivum der SNB ist.

    • Bitte nicht schon wieder die Realität verzerren; die aktuellen Notenbankstrategien mögen Tücken haben; diese sind jedoch im Gegensatz zur Vollgeldzwängerei, Helikoptermannaausschüttungsidee und bedingungslosem (wertlosem) Grundeinkommen (kommt m.W. allesamt aus dem roten Lager) noch mehr oder weniger überschaubar.

    • @Supermario

      Danke

      Beide sind abstrus, weil sie die Schulden der SNB als Vermögen interpretieren.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

    • richtig

      Aber aus der Vergangenheit lernen und nicht meinen, man wisse schon alles besser.

      Wir etwas reiferen sollten versuchen, in der Gegenwert die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren, sofern überhaupt noch möglich, und der Jugend für die Zukunft keine Schulden zu hinterlassen.

      Marc Meyer

    • Kann sein, aber ich denke grün, weiblich und ein abgebrochenes Psychologie Studium wird für den Aufbau einer neuen Zukunft nicht reichen….

    • Mario…

      Nur leider sind die Jungen noch mit so wenig Horizont ausgestattet das sie sich ihr Zukunft nicht bauen können.
      Das heisst, sie versuchen es und werden all die Fehler der älteren Generationen wiederholen müssen.
      Ein Hamsterrad in das sie sich begeben.
      Die älteren verlangsamen, auch mal das was positiv wäre, aber sie haben doch Erfahrung und vermeiden die groben Fehler recht wirksam.
      Von uns würde keiner den Klimawandel stoppen wollen….., denn unsere heutige Menschheit gibt es nur wegen der Warmphasen. Zudem kann der klimatische Wandel nicht gestoppt werden, niemals, unmöglich, das ist nicht machbar.

      Nein, nie hat eine Gesellschaft der letzten 10ooo Jahre hat der Jugend übermässig viel Entscheidungsbefugnis eingeräumt.
      Alle wussten sie das man erst mit der Erfahrung lernt und das Junge sprunghaft sind, sich nur zu Leicht begeistern lassen ohne alles gründlich abgewogen zu haben.

      Wir sollten also unsere Geschichte intensiv studieren um daraus zu lernen, denn nur daraus kann man lernen, aus der Zukunft ist das ja klarer Weise nicht möglich.

    • @pfeise

      Im Falle der SNB reicht offensichtlich nicht einmal ein abgeschlossenes Harvard-Studium.

      Marc Meyer

    • @Walter Roth

      Danke

      Was ich an ihnen bewundere und sehr schätze ist, dass Sie die Demut und den Mut haben, zuzugeben, dass Sie auch jetzt noch etwas lernen können.

      Ich glaube, das ist das Wichtigste – ob jung oder alt.

      freundliche Grüsse

      Marc Meyer

    • Herr Meier….

      Richtig.

      Ich bin ein oft unangenehmes und sehr zähes Schlachtross, ein giftiger Appenzeller noch dazu, vielfach ungeduldig mit den Naiven, habe gewiss manchen Fehler, ……..aber ich habe immer von allen etwas lernen können.

      Ich bin in meinem Beruf extrem weit gekommen, besser kann man den Heute nicht mehr ausüben.
      Trotzdem, wenn ich auch oft bei Handwerkern zu Besuch war die ich als sehr wenig begabt betrachtete, alle sie hatten irgendwann mal einen Geistesblitz.
      Und genau dieses klitzekleine Fünkchen an Genialität galt es zu erkennen und mit den Augen zu stehlen.
      Aber dazu musste man mit allen den Austausch pflegen.

      Bei jedem konnte man etwas lernen, bei jedem habe ich etwas gelernt.
      Neugierig zu sein ist eine Tugend

      Mit den Augen stehlen und den alten Handwerkern zuzuhören, das hat mir viel Wissen eingebracht und mich zu einem sehr guten Berufsmann werden lassen.

      Und als ich ein Kind war und mein Grossvater nicht mehr arbeiten konnte, da sass er auf dem Bänkli vor der Haustüre und wartetet darauf das wir Kinder ihm zuhörten.
      Und ich hatte viele Geschwister, aber ich war der einzige der neben ihm sass und sich die alten Geschichten anhörte.
      Als er 1923 in Deutschland war, damals in der grossen Inflation. Wie die deutschen Heuer sich „Potzt und Gstrieglet“ fühlten wenn sie den Sommer in der Schweiz arbeiten durften. Wie die in den ersten Tagen fast nur Fleisch assen, denn zu hause war Fleisch seit 1915 selbst für Bauern ein Luxus.

      Will man erkennen was heute falsch läuft, ist es gut wenn man von den alten Krisen was mitbekommen hat.

    • @Walter Roth

      Danke für Ihren SUPER-Beitrag.

      Ich habe Sie richtig eingestuft.

      Ich zahle meinen Schülerinnen und Schüler 2 Franken, wenn ich einen Fehler mache und sie mich darauf hinweisen, so dass ich etwas lerne.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer

  45. Nach dem Wegfall des Ost-West-Konflikts (nie benötigtes Schweizer Réduit) nun die Klimareligion in Verbindung mit Negativzinsen, um das leichtgläubige Volk mit angeblichen von Experten exakt berechneten Gefahren, vor denen man es schützen müßte (Umweltkastastrophen, Arbeitsplatzverlust), gefügig zu halten und darauf Steuern zu erheben.

    • Sie haben die Vogelgrippe und das Waldsterben vergessen.

      Freundliche Grüsse

      Marc Meyer