E-Banking der CS am Boden

Zum wiederholten Mal gibt das Online-System der Grossbank den Geist auf – gestern den ganzen Tag. Was ist los bei der Nr. 2?

Der Blick feiert heute die Schweizer Wirtschafts-Spitze als digitale Vorreiterin. „Chefs haben keine Angst vor Robotern“, titelt die lauteste Zeitung des Landes.

Oder müsste es heissen „Chefs haben keine Ahnung von Digitalem“? Mit an der Party zum „2. Digital-Gipfel“ des Landes, organisiert vom Chef der Zeitungsgruppe, waren auch die Kapitäne der 2 Grossbanken.

Während das Hohelied auf helvetische Innovationskraft gesungen wurde, machte der Computer der Nummer 2 des Landes schlapp. Kein Anschluss unter dieser URL, hiess es bei der CS.

Und zwar den ganzen Tag. Das E-Banking des Multis, das für immer mehr Kunden die zentrale Anlaufstelle im Verkehr mit ihrer Bank ist: Es lief nicht.

Heute geschlossen (CS)

Weder am Morgen noch am Nachmittag. Ein Sprecher meinte dann am Abend auf Anfrage:

„Das Online Banking war heute eingeschränkt verfügbar. Seit dem frühen Nachmittag hat sich die Situation wieder verbessert und die Systeme funktionieren wieder.

„Unsere Kunden wurden auf der Einstiegsseite unseres Online Bankings über die Kapazitätsengpässe informiert.“

Spitzentreffen der Offline-Promis (Blick)

Heute morgen war der Ausfall dem Tages-Anzeiger eine Headline wert. „Probleme beim Onlinebanking der Credit Suisse“ hielt die grosse Zürcher Zeitung nüchtern fest.

Es war nicht das erste Mal. Die CS Informatik ist an einem Punkt angelangt, an dem man sich Sorgen machen muss.

Die Meldungen von Kunden über Ausfälle des E-Bankings, das den Namen CS Direct trägt, sind schon fast alltäglich geworden. Regelmässig heisst es, dass das System nicht funktioniere.

Kürzlich kam ein Totalausfall im Handelszentrum der CS hinzu. Dort war es die Swisscom, deren Leitungen spukten.

Mal dies, mal das. Aber immer ist irgendwo der Wurm drin. Die CS Informatik liegt im Argen. Sie stottert, sie schnaubt. Dann fällt sie ganz aus.

Mattscheibe.

Was tun? Der Schweizer Teil der CS, der für das E-Banking zuständig ist, soll auf neue Computer-Beine gestellt werden.

Mehrere hundert Millionen will die Bank investieren, damit eine Million Kleinkunden und Zehntausende von Firmenkunden einen besseren Service erhalten.

Dahinter steckt der Plan, die Kosten radikal zu senken. Der neue Computer könnte Tausende von Stellen obsolet machen.

Die Ein-Millionen-Franken-Frage lautet: Kann die CS das? Wenn ihre Informatik im Tagesgeschäft schlappmacht, wie will sie dann eine moderne Maschine bauen können?

So oder so macht der Plan der CS Schweiz eines klar: Die Führung ist sich bewusst, dass sie dringend ein modernes System ohne Altlasten braucht. Lange kann sie sich Crashes wie gestern nicht mehr leisten.

Erzrivalin UBS ist längst auf und davon. Ihre Architekten haben zentrale Verarbeitungen aus dem Billig-Ausland Polen und Indien in die Heimat zurückgeholt. Heute betreibt die Bank 3 Backoffice-Zentren in 3 Landesgegenden.

Sobald die UBS-Maschine reibungslos läuft, ist die Bank in der Lage, mehr Volumen anderer Banken zu verarbeiten. Eines Tages sogar von der CS?

Kommentare

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

  1. Ja die Direct Net ist schlicht eine Katastrophe. Ich habe eine Firma, wo die Konten laufen und noch ein Wertschriften-Depot bei der CS. Da ist man einfach darauf angewiesen, dass das ganze den Tag rüber funktioniert. Sei es für Zahlungen, WS-Handel oder Debitoren-Zahlungen runterladen. In den letzten Wochen ist das ganze nur noch eine reine Glücksache, ob es geht oder nicht. Manchmal geht die Anmeldung schon nicht, oder es kommt Fehlermeldung, dass Passwort falsch und Abbruch oder wenn drin, wartet man Minuten, bis Antwort vom System oder es kommt gleich „Error“ und Umleitung auf Startseite. Unbrauchbar! Da steigt die Wut. Das schlimmste ist, wenn man WS kaufen oder verkaufen will/muss, geht garantiert nix! So kann man einfach nicht arbeiten, unmöglich. Habe zwar super Verhältnis zum Kundenberater, da klappt alles bestens, aber wenn die Elektronik nicht mitmacht, hilft das leider wenig. Werde mich wohl nach einer neuen Bank umsehen müssen nächstes Jahr, so gehts einfach definitiv nicht! Schlimm ist auch, für Sandkastenspiele unter den Chefs haben sie jede Menge Zeit und Geld, das allerwichtigste, die IT, da wird gespart, ausgelagert und geflickt, bis nix mehr geht!

  2. Das CS Direct Net war mal Benchmark, aber das war so im Jahr 2000. Ich wuesste nicht was sich seit dann verbessert hat ausser das man die usability jaehrlich verschlimmbessert.

  3. Wer nur ‘Keep the Lights on’ Budgets in seinem IT Portfolio fährt muss sich leider nicht wundern. Rest geht drauf für interne Budget Diskussionen. Und für Auftritte wie ‘Aufbruch statt Abbruch’ – Digital wohlgemerkt. Ich mach mir in die Hose meines digitalen Wallets ab so viel Ignoranz. btw: CS goes Fintech? … haha

  4. Nacktes Chaos herrscht in der CS IT. Das unzuverlässige Online Banking ist nur der sichtbare Teil davon. Die CS müsste dringend in ihre veralteten Anwendungen investieren. Doch je weniger sie es tut, desto schlimmer werden die Probleme.

    Wohin fliessen dann die Milliarden? In die Lohntüten der CS Chefs. Allein die 1030 Key Risk Taker kosten im Jahr unvorstellbare 1.6 Milliarden Franken! Die reinvestieren es nicht in die CS, sondern in Champagner und in die Oldtimersammlung im Oberengadin. Sinnlos vernichtete Milliarden.

    5:1 Ratio
    Auf 5 Arbeiter stösst sich 1 DIR/MDIR gesund. Thomas Gottstein hat dieses Problem zwar erkannt, aber schon wieder aufgegeben. Thiam ist das Problem egal. Der kreist nur um sich selber.

    Es werden laufend heimlich Arbeiter auf die Strasse gestellt („gerifft“), so gross ist der Druck schon.
    Die Credit Suisse entsorgt sie im RAV. Die Öffentlichkeit soll die Kosten tragen.

  5. Jaja, da könnte man beim letzten Satz fast glauben als ob bei der UBS die neuste Generation der Infrastruktur stabil läuft..
    Happy 2020

  6. Die Bank krankt schon lange, verbraucht ihre Mitarbeiter, bietet dem Kunden miserable Leistung und zahlt sich selber sinnnlos hohe Löhne aus.

  7. Dass Leute heutzutage noch bei der CS traden, bei diesen extrem viel zu hohen Gebühren, ist mir total ein Rätsel. Paar Aktien kaufen und schnell sind 400 fällig, beim Verkauf gleich nochmals! Zustände wie vor 60 Jahren als das Börsengeschäft noch recht umständlich und eben sehr teuer war.
    Aber heute??
    Da gibt’s doch mehrere, topseriöse CH-Banken mit fantastischen Platformen, alles Realtime natürlich und minimalen Spesen. In all den Jahren noch keinen einzigen Ausreisser, Blockade.

    Aufwachen bitte! Die CS-Oberen sind mit sich selbst beschäftigt, ist hoffnungslos. Eben wurden sogar Stellen geschaffen, allein um dem CEO (In der Presse-Erscheinung) seine Weste weiss umzustreichen..

    • @exer: Wenn ein CS-Angestellter wirklich so dämlich ist, sein Depot unter seinem Namen laufen zu lassen und dieses nicht unter den Ledigen-Namen der Frau oder dem der Mutter laufen zu lassen, so verdient er es wohl, abgezockt (und als MA verachtet & verarscht) zu werden!
      Bei den role models, die die intern haben, will ich den sehen, der sich daran hält.

  8. Als Kunde bin ich von der Bank sehr enttäuscht. Die wiederholten IT-Probleme werfen ein schlechtes Licht auf die Bank und ich frage mich, ob ich mir Sorgen machen muss um meine Gelder?

    • Wenn Sie sich Sorgen um Ihr Geld machen, dann gibt es nur eines, die Bank sofort wechseln. Das würde ich Ihnen sogar anraten. Der Hammer wird noch folgen früher oder später. Die haben so viel Know How vernichtet mit ihren Entlassungen, dass kann nicht mehr gut kommen. Fällt die ganze scheisse mal so richtig zusammen, haben Sie zu wenig Mitarbeiter die das Know how haben die Arbeiten manuell zu verarbeiten. Man behält lieber die Mitarbeiter die nicht viel kosten, über keine kaufmännische Ausbildung verfügen und nur Kopfnicker sind. So sieht es aus. Warum kriegen Sie das mit der IT nicht hin? Weil die CS vor 10 Jahren die IT Mitarbeiter und das Know how die das 40 Jahre alte Host System noch in und auswendig gekannt haben entlassen haben. Darum kommen Sie nicht mehr weiter und alles ist nur gebasteltes. Geld für ein neues System haben Sie Schlichtwegs nicht zur Verfügung. Sie Zahlen lieber Millionenlöhne in der Teppichetage.

  9. Na ja. Ist halt ein riesiger ball of mud. Schwierig da rauszukommen wenn man das jahrelang vernachlässigt hat. Vielleicht eine neue Bank auf einer distributed architektur a la microservices? Ev. Ein Blick auf Erlang und die BeamVm werfen? Standardprodukte a la avaloq skalieren scheinbar nicht. Wuerde mich als Management einfach zurückhalten maulmässig wenns um Digitalisierung geht. Die findet statt, einfach ohne CS. Quo vadis CS?

  10. Die CS ist mit Abstand die teuerste Schweizer Bank. Wer dafür noch tagelange Ausfälle in Kauf nimmt, dem ist nicht mehr zu helfen. Ich wickle vieles über Interactive Brokers ab. Riesiges Universum zu tiefen Kosten.

  11. Seit gut 15 Jahren werden in der Schweiz (und anderswo…) viele, im Kern sehr komplexe IT Systeme von Amateuren und Informatik-Laien betrieben. Den Rest besorgen die „Spezialisten“ irgendwo im fernen Ausland. Leute, welche gelernt haben, den Power-On Schalter auf einem PC zu drücken oder ein paar Zeilen mit dem Word-Spielzeug aus einem „Play-Store“ zu schreiben sind noch lange keine System-Informatiker, welche ein Grosssystem mit OSx, AIX/Unix einer Bank oder einen Web-Banking-Server betreiben können. Viele professionelle IT Systeme in der Schweiz sind heute auf dem Niveau von „Home-PC-Spielzeug“ angekommen: Hauptsache „nette“ und einfache „Customer-Journey“ im Spielzeugladen und dem Banken-Konsum-Rausch! Die katastrophalen Resultate sehen wir täglich… – die Systemausfälle werden sich häufen in Zukunft.
    Die Truppe von hochqualifizierten, erfahrenen und zuverlässigen CH Informatik-Spezialisten und IT-Engineers wurde in den letzten Jahren entweder entlassen, kostensparend wegrationalisiert oder in’s Nirvana „outgesourced“. Oder ganz viele – so wie ich – haben sich aus der Bank-Informatik-Welt verabschiedet und geniessen das spannende Leben als Live-Hacker, Influencer, Schiffskapitän oder Bio-Gärtner …. ohne Infotech

  12. Eine Bank sollte Geld verdienen. Es würde mich interessieren, wie viel Courtage der CS durch den ganztätigen Ausfall durch die Latten gegangen ist.
    Und ich frage mich auch, wie es die Konkurrenz macht, die mit niedrigen Depotgebühren und Flat-Trade Gebühren lockt, dass die Computer laufen, denn diese Banken verdienen das Geld, indem die Kundschaft viele Börsengeschäfte tätigt und da müssen die Computer im übertragenen Sinne heiss laufen, damit sie den Umsatz auch schaffen.

  13. Der gröbste Fehler den CS begann war, als sie vor einigen Monaten eine neue Nöchtegern Tanta einsetzten die die Maske und Anwendungen bzw. Tools des CS online banking auf den Kopf stellte. Seither läuft der Schrott nicht mehr…..
    Merken die CS Clowns überhaupt noch etwas? nun, sind sie ja völlig mit sich selbst beschäftigt- mit Villen zeigen oder mit nutzlosen, fetten BMW’s in der Gegend rumm schleichen…

    • Nöchtegern Tanta? Was willst Du uns sagen Viktor? Seit Jahren lästerst Du hier jeden einzelnen Tag über die CS und kannst selber keinen Satz einigermassen korrekt schreiben. Ich hoffe schwer, dass Du schon längst nicht mehr Kunde bei dieser Bank bist, was inteteressiert Dich also deren online Banking?

      Und an allen anderen Nörgler inklusive Lukas: wenn ihr denselben Massstab an das Management und die Dienstleistungen an andere Unternehmen stellen würdet, müsstet ihr jeden Tag mind. 10 solcher Artikel bringen. Oder wann sind bspw. bei der SBB zum letzten Mal alle Züge ohne Probleme und pünktlich gefahren?

    • Diese Plattform heisst ja nicht umsonst Inside Paradeplatz und nicht Inside Bahnhofsplatz…tststs

    • @Wird langsam langweilig :
      „…kannst selber keinen Satz einigermassen korrekt schreiben.“
      Und dann… „inteteressiert“? Humpa humpa humpa tätäräää!!!

      Mach besser deine DIP-list oder dein Compliance-WBT, das kannst du CS-Troll besser.

  14. Das Online Banking der CS ging ja nicht nur gestern nicht. Die Baustelle besteht seit Jahren.
    Im November schon mit dem Argument zu kontern, dass Ende Jahr halt die Zugriffe höher seien ist auch erbärmlich. Wenn ein System dies nicht verkraftet, was passiert dann, wenn es zu einem Mini- Bank run kommen sollte??
    Ich will auf mein Geld und das Geld meiner Firma ständig Zugriff haben. Genau dafür zahle ich ja auch an allen Ecken und Enden Gebühren für warme Luft, grosse Floskeln eine gendergerechte Anstellungspolitik.

  15. die dummen machen immer wieder die-
    selben fehler, die intellegenzia immer
    wieder neue.
    da wir beide haben, wird es nie ein
    fehlerfreies system geben. und wer
    sich über jeden fehler mockiert, der
    schadet sich selbst am meisten. mit
    etwas nachsicht lebt sich‘s gesünder.

  16. Und angenommen, dass ich beim Ebanking einen Schaden erleiden würde? Dann kommt das Kleingedruckte zum Zug: Ich trage den Schaden selbst. Dies ist alt bekannt und bei allen Banken so.

  17. Das ist mir vollkommen egal, und sollte allen anderen hier auch sein.

    Niemand wird gezwungen, Kunde zu sein. Und es ist seit Jahren klar, dass die ausländischen Aktionäre sowie das Management nur daran interessiert sind, für sich noch möglichst viel aus der Bank rauszuholen, bevor man sich aus dem Staub macht.

    Die Bank kann machen was sie will, sie gehört euch nicht mehr. Und die Staatsgarantie erbittet sie sich nicht, sondern ihr lasst diese einfach stehen.

  18. Na ja Technik kann ja durchaus ihre Tücken haben.
    Anderseits,bei den Zuständen in der Tepichetage?
    Wenn die mitlere Ebene das mitlere Kader gut aufgestellt ist und entsprechend agieren kann,dann wird und kann vieles an Versagen aus der Tepichetage ausgebügelt werden.
    Wenn die Teppichetage den Mittelbau an guten Fachkräften nicht angemessen ,,pflegt,,dann steigt die Gefahr das die ganze Bude erodiert.
    Na ja wenn ganz oben Chaoten agieren, DANN kann das nun einmal sehr problematisch werden,den die Finale Entscheidungs und Verantwortungs-Ebene ist und bleibt die Oberste.

  19. Ja da helfen auch 100 oder 1000 MA aus Indien und Polen nicht weiter.
    Sourcing ist das magische Wort.

    CH IT ist zu teuer dafür aber eine nicht brauchbare IT aus den Fernost ist auch keine Lösung

    • Bullshit! Wenn Sie selbst in der IT tätig wären, dann wüssten Sie, was Sache ist. Es gibt unabhängig von der Nationalität Genies und Pfeifen überall. Nach zig Jahren Erfahrung in diesem Bereich kann ich Ihnen jedoch sagen, dass Systeme made in CH in der Regel den outgesourcten Systemen um Längen voraus sind. Aber im Endeffekt liegt es am Management, insbesondere am Projekt Management! Wenn du Idioten im Management hast, helfen auch sensationelle Ingenieure nichts!

    • @Axel
      Hast mein Eintrag mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht verstanden oder falsch interpretiert.
      Meine Aussage war eher von Ironie geprägt.

  20. Die Nerven in dieser CS liegen völlig blank.

    Geschäftsleitungsmitglieder schnappen wegen jeder Kleinigkeit über und werden cholerisch.

    Bestes Beispiel

    Thomas Gottstein will Kontrahenten im Rest. Kronenhalle plattwalzen.

    Wirklich grossartiges Verhalten von GL Mitgliedern.

    Dann verwundert es niemanden, wenn auch noch die IT in dieser Bank den Geist aufgibt.

  21. Sie mögen ja vom Schreiben eine Ahnung haben LH aber von IT ganz bestimmt nicht. CS Direct ist das benutzerfreundlichste E-Banking überhaupt. Und ja, zwischendurch gibt es Probleme, allerdings auch bei anderen Instituten. Über alles gesehen ist aber CS Direct eine sehr zuverlässige Plattform. Man muss nicht mit allem einverstanden sein was die CS betrifft, aber bezüglich E-Banking sind sie vorne dabei.

    • @Balou der Bär: wohl nicht dein Ernst. Schon mal andere E-Banking gesehen? Offenbar nicht. CS ist einfach eine „Krüppelbank“. „Das schlecht keine Geiss weg“.

    • @Balou: Wohl in der CS-PR-Abteilung? Das CS Direct Net als User-friendly zu bezeichnen grenzt schon an Arroganz. Aber so sind sie halt die IT-ler welche am Benutzer vorbei programmieren. Hauptsache der Code ist möglichst lange beim Programmieren, dass der eigene Job safe ist.

    • Habe schon viele Systeme gesehen und täglich gebraucht. Die CS hat mit weitem Abstand das schlechteste von allen. Alltaugstauglichkeit = Null

    • Und Balou hat keine Ahnung von IT. Sorry, CS eBanking ist von vorgestern und das Design geht komplett am Kundenbedürfnis vorbei.

    • @ex-CSler: Bisschen frustriert gegenüber deinem ehemaligen Arbeitgeber, welcher sicher immer pünktlich den Lohn bezahlt hat………….ich schliesse auf Entlassung.

    • @Balou
      Also ich denke du hast weniger Ahnung als Du denkst. Sehr zuverlässig was ich nicht lache. Mein Tipp:
      Besuch mal ein Informatik Anfänger Kurs bei der Migrosschule 😉

  22. Das System der CS ist dermassen veraltet und braucht(e) dringend ein Update. Das Millenium wäre der richtige Zeitpunkt gewesen die alten Maschinen abzustellen. Es scheinen immer noch gewisse PCs auf Windows 98 zu laufen, damit gewisse Applikationen und Reports generiert werden können. Zumal IT mit eigenem Budget zwar unterwegs ist, aber Upgrades und Neuerungen der Front verrechnet werden… IT: die Mafia in der Mafia, ein Fass ohne Boden. IT,Legal,Compliance >40% Aufwand bei der CS. Wer füttert diese „non-performing assets“? Die Front/Kunden lassen grüssen: Spesen auf 2. Säule, und wo auch immer es etwas zu erheben gibt. Bin ja grundsätzlich bereit für Dienstleistung zu bezahlen und Quersubventionierungen sind nicht die Lösung. Aber unternehmerisch denken und handeln wäre angebracht: das verstehen die Kunden

    • Nehmen Sie doch lieber den Rechenschieber…….. wenn sie ohne IT überhaupt noch etwas zu verkaufen haben.

  23. Die IT der CS ist heruntergewirtschaftet. Seit Jahrzehnten wird herumgebastelt und eine Erneuerungsinitiative jagt die andere. Alle verlaufen im Sand. Und jeder denkt, „hoffentlich hält es solange ich da bin.“. Die grossen Digitalisierungsankündigungen sind nur Tarnung. Wer Digipigi und ein Redesign des EBankings auf S/W ist als Meilensteine in der Digitalisierung betrachtet, der muss erst mal die Ernsthaftigkeit des Problems verstehen.

  24. Digitalisierung und Automatisierung sind schon seit Jahrzehnten ein Thema und die Technologie ist schon länger vorhanden, nur fehlt es an der richtigen Denke um davon auch zu profitieren. Dafür sind Online Banking, Internet Telefonie und der Self-Checkout Paradebeispiele. Es werden einfach bestehende Prozesse migriert – was das ganze unnötig kompliziert macht.
    Man muss zu Revolut gehen, um die Buchungen innerhalb einer Minute zu machen und Geld zu erhalten oder zu bezahlen. Man muss zu Skype oder ähnlichen Anbietern gehen um mit einer landline Telefonnummern zu landline Preisen mobil telefonieren zu können und im Migros und Coop sind die Self-Checkouts derart beengt oder unbequem, dass einem das verleidet, wenn man viel einkauft – als ob man nicht Zahltheken machen könnte, die sowohl bedient als auch unbedient zu gebrauchen sind.
    So wird das nie was…

    • Lasst doch den aremn Joe in Ruhe, der muss sich schon mit the most fantastic MAGA-Toupet rumschlagen.

  25. Aber wer es bisher nicht geschnallt hat, wird es auch weiter nicht schnallen.

    Aus Schaden wird man klug aber nur sehr, sehr langsam.

    …und:
    Lernt aus den Fehlern anderer, denn das Leben ist viel zu kurz sie alle selber zu machen.

    … aber eben!

  26. Digitalisierung das grosse Schlagwort im Management, nur um diese zu Impementieren, braucht A) Menschen die die Altsystemen noch kennen und verstehen B) Sehr gute Projektleiter die transparente Lösungen erarbeiten C) manager die Sie unterstützen D) und Budget aus dem Bonus topf , weil es hier um die Schweizer Firma geht, die nachhaltig erhalten bleiben soll.
    Alle Manager die nur abkassieren wollen, von den sofort trennen, da gibt es denke ich genug. Nur so kann es funktionieren als Team A;B;C;D glückauf

  27. Es gibt keine Altlasten, die Credit Suisse und die UBS haben die modernste IT die es aktuell gibt. Warum dann diese Ausfälle ?
    1. Die IT Strategie der Banken ist katastrophal schlecht. Meistens gehen 80% der Koste/Investitionen in die dezentrale Welt.
    Das ist absurd und 100% falsch
    2. Die Banken haben den Sparwahn an der falschen Stellle
    Erfahrene IT Top Experten abbauen und absurde MDR, DR Gehälter beibehalten
    ist der Wahnsinn
    3. Cramer’s dezentrales Science Fiction Projekt kostet mind. 500 Mill. CHF mit ungewissem Ausgang und ewiger Laufzeit.
    Gibt es bis dahin die Credit Suisse in dieser Form überhaupt noch ?
    4. Alle externen Berater und MDRs/DRs die ihren Value nicht darstellen können müssen weg. Hier werden seit Jahren Milliarden CHF verbrannt auf Kosten der Erfahrung an der Basis
    5. Banken brauchen Vertrauen, exzellentes internes Personal und Top IT Skill mit Erfahrung aber keine absurden Gehälter der angeblichen Risk Taker. Die sind sowieso eher Risk Maker

    • Ausgezeichnetes assessment. Diese überteuren Risk Maker sollten auch endlich benennt werden in dieser Bude.

  28. Was ist passiert? Bei der CS sind alle dabei ihren zu erwartenden Bonus für dieses Jahr auszurechnen, da bleibt halt auch mal die IT sowie CEO und VRP ausser Gefecht. 😁

    • @ schmutzli

      ……insbesondere die Derivatebombe.
      Terroristen basteln ja anscheinend gerne Bomben um sich dann auch später selbst in die Luft zu jagen.
      Eine Fusion mit der Deutschen Bank wäre durchaus passend.

      Viele Grüsse Joe A…..

  29. Die digitale Vergengenheit und Zukunft der CS: Pleiten, Pech und Pannen! Für den Kunden: schlechter Service, hohe Spesen. Für das Management: hohe Boni für mittelmässige Performance!

  30. Die IT ist ja nur ein Problem bei diesen Bank Kolossen. Viel grösser ist das Problem der fehlenden Innovation. Die einzige Innovation liegt in der Kreation immer neuer Vergütungs- und Bonusmodelle fürs Top Management und die Angestellten. Oder kann mir jemand irgendeine andere nennenswerte Innovation der Banken in den letzten 70 Jahren nennen? Beispielsweise geht die Anlageberatung bis heute nicht über die uralte Theorie der Diversifikation und der modernen Portfoliotheorie hinaus. Und dafür kassieren die nach wie vor völlig überrissene Gebühren. Zum Glück gibt es die Fintechs. Die erfinden das Rad zwar auch nicht neu, aber die Gebühren sind dafür fünfmal tiefer.

    • Da würde ich mal behauptet, dass die Geschäftsleitungen sämtlicher CH-Banken den Ausdruck “Digitalisierung” um sich werfen, ohne überhaupt zu verstehen, was in Tat und Wahrheit damit gemeint ist, geschweige denn was dafür benötigt wird.

  31. So lange, wie die Key Risk Taker pünktlich ihre Millionensaläre erhalten, ist doch alles in bester Ordnung?

  32. Ein paar Vorschläge zur Gesundung: 50 % der Managing Directors und sogenannten „Key Risk Takers“ (?!) auf die Strasse stellen, in London und New York ausmisten, Saläre normalisieren, mittelfristig eine gescheite und ehrliche Schweizer Bank bauen (mit Verpflichtung, GL und VR zu 80% mit Schweizern bzw. zu mind. 40 % mit Frauen zu besetzen) und den Rest abwickeln bzw. verkaufen.

    • @Thomas Berger
      ich glaube nicht das es so viele kompetente Frauen gibt, das wir eine Quote von 40% Frauen erreichen können.

    • Bin damit einverstanden mit ausmisten usw…. Ich würde aber a) New York, London und Raleigh, komplett dicht machen, der letzte soll das Licht ausschalten b) Schweizer machens leider nicht besser nur weil sie Schweizer sind, siehe T. Gottstein, U. Rohner usw. eine Lachnummer par excellence c) Der Schuldige am Direct Debakel ist leider Schweizer, er ist ja Mister Indien, hat schliesslich dafür gesorgt, dass das ganze Direct know-how in Indien ist… und der soll nun die Digitale CS erschaffen? Genau….. Die 500 Millionen können grad jetzt abgeschrieben werden…

  33. Dass die ICT der CS Schrott ist, das ist seit Jahren bekannt. Ein Moloch und Gewurstel, rund um einen 70-er Jahre Host herum gebaut. Keiner hat mehr einen Plan.

    Das E-Banking der CS war nur ganz kurze Zeit mal state-of-the-art. Seit Jahrzehnten ist es einfach nur instabil und schlecht.

    E-Banking erfolgt zwar digital, hat mit Robotics oder KI gerade mal gar nichts zu tun. Selbst die RoboAdvicers sind weit, weit weg von Robotern.

    Dass die Chefetage dümmlich über KI rumplappert ohne eine Ahnung davon zu haben, das kennen wir seit es Informatik gibt und dass dann genau diese Herrschaften an solchen Cüpli-Anlässen peinlich rumstolpern während zu Hause der Backbone abschmiert – auch das kennen wir.

    Die echte KI im Banking kommt, jedoch nicht in Europa und nicht bei den Grossbanken. Disruptive Geschäftsmodelle werden diese Gebilde wegputzen! Schaut mal nach Australien und Asien.

    Es bräuchte einen wie Hayek, der die Uhrenindustrie wachgerüttelt hat. Für das Swiss Banking ist jedoch kein solcher „Winkelried“ erkennbar – schon gar nicht, wenn man sich die CEO’s der Grossbanken ansieht.

    Das Swiss Banking fährt weiterhin konstant – einfach auf extrem tiefem Niveau.

  34. Thiam kümmert das wenig, lieber mit Saudiarabien Geschäfte machen, Hauptsache seine Million kommt pünktlich. Der VR ist blind das int nicht mehr tragbar.

  35. Kein Tag ohne, dass Sie auf die CS schiessen. Auch ich bin der Meinung, dass sich bei der CS einiges ändern muss, damit diese wieder vom Fleck kommt. Doch in Ihren Texten lese ich eine persönliche Aversion und das ist nicht Journalismus.
    Haben Sie mal recherchiert? Gestern Montag waren noch andere Banken von einem „Totalausfall“, wie Sie es nennen, betroffen. Ein Totalausfall ist wenn nichts mehr geht. Die betroffenen Banken waren immer über deren App erreichbar.
    Hässiges Schreiben ist kontraproduktiv und bringt das IP an den Rand eines Boulevardblattes. Wäre schade! Das IP ist ansonsten gut und wichtig.

  36. CS-Prawda Blick: „Doch für Thiam ist klar, dass Roboter keine Konkurrenz für Konzernchefs sind:“
    Schade, Roboter sind kostengünstiger (keine Boni), sozialer (keiner entlässt seine Mitarbeiter) und die angerichteten Schäden sind reparabel.

  37. Vieleicht wäre es unterm Strich billiger wenn [Bigbank] einen der neuen Internetanbieter übernehmen würde um sein Computersystem zu übernehmen…

    Nur so meine zwei Bits

  38. Zufall oder nicht…..? Auch bei der Clientis (inkl, Zürcher Regionalbanken) machte gestern das E-Banking den ganzen Tag Pause. Ob es da Einen Zusammenhang gibt?????

  39. „Was ist los bei der Nr. 2“ steht in LH’s Schlagzeile. Du lieber Himmel, wenn dieser Laden noch als Nr. 2 durchgeht, wie sieht’s dann bei den hinteren „Ranglisten“ aus?
    Und jetzt am 2. Digital-Gipfel mit grosser Schnurre den Magen füllen und plagieren, dass sie keine Angst vor der Digitalisierung haben! Natürlich nicht! Die Jobs dieser Plagöhri-Abzocker, die zu Hause wohl nicht mal das WLAN aufschalten können, sind sicher, geschasst werden die Kleinen.
    So, muss zurück in den Maschinenraum. E schöne Tag allerseits!

  40. Vor Weihnachten sind die Systeme generell überlastet – auch andere Banken hatten gestern etwas Mühe beim e-Banking. Kein Grund zur Sorge, dann macht man die Zahlungen einen Tag später – daran geht die Welt nicht unter. Und für dringende Börsenaufträge gibt es noch das Telefon – das hat gestern funktioniert. Und Direct-Net läuft heute morgen wieder. Ich habe gerade ein paar Zahlungen gemacht… also, die Erde dreht weiter! Kein Grund zur Panik und nicht mal eine Schlagzeile wert…

    • Torpedo: für einen wie Sie ist die CS genau die richtige Bank. Solche Kunden hat man gern: überrissende Preise bezahlen für im besten Fall mittelmässige Leistungen und wenn‘s nicht klappt, selber für Abhilfe sorgen. Schlecht für die CS, dass es immer weniger Torpedos gibt…

    • FRECHHEIT WAS SIE MACHEN
      ========================
      Sorry, aber Sie Haben unseren Namen “Torpedo“ geklaut, um hier als Kommentator aufzutreten!

      Der obige Kommentar ist nicht von Torpedo geschrieben!

      Suchen Sie bitte einen anderen Namen als Kommentator auf dieser Seite !!!!!

      Sie sind nicht “Torpedo“ unterlassen Sie bitte solchen Unsinn.

      Hören Sie sofort auf hier in unserem Namen als Kommentator aufzutreten!

      Mit freundlichen Grüssen

      Torpedo , Orginal

      ===========================================!!!!!!!!!!!!

    • Sehr geehrter Herr Hässig

      Der obige Kommentar ist geschrieben von einem Lügner, der unseren Namen
      “Torpedo“ kopiert hat.

      Wir würden so etwas nie schreiben.

      Bitte Herr Hässig sorgen Sie dafür, dass dies sofort aufhört.

      Danke

      Mit freundlichen Grüssen. Torpedo in Orginal

    • @T (offenbar jetzt ohne „orpedo“) und @Torpedo („Das Original“)

      Ich finde es zwar sackschwach, wenn jemand einfach einen anderen bereist gebräuchlichen Decknamen verwendet. Aber nach dem hier die allermeisten, inklusive dem „Original“ Torpedo unter Decknamen schreiben (ja, ich auch!), dann ist dieses Gezeter einfach lächerlich. Get a life, @(Real)Torpedo! Sonst entpuppen Sie sich als Blindgänger …

    • @ Barth
      Offensichtlich sind Sie derjenige wutentbrannte Lügner der unsere Kommentare und die Wahrheit nicht ertragen kann, und der unseren Namen “Torpedo“ kopierte, um uns falsch darzustellen. Das wird Ihnen auch nicht, mit ihrem obigen primitiven Kommentar unter dem Namen “barth“ gelingen.
      Anstatt unseren, von Ihnen kopierten Namen “Torpedo“, haben Sie jetzt halt nur noch den Namen “T“ in ihrem obigen, zweiten Kommentar vom 26.11.2018 / 16:22.
      Wer als Kommentator versucht die Namen anderer zu kopieren und seinen Namen so schnell wechselt, wie seine Unterhosen, fliegt schnell auf. Offensichtlich schreiben Sie schneller wie Sie denken können. Nehmen Sie sich in acht, wir wissen bereits wer Sie sind, und werden das gegen Sie verwenden.

    • @ Emil Steinegger

      Nicht nur CS.
      Das Vertrauen in das Kreditschneeballfinanzsystem, sämtlicher Banken und Notenbanken, sowie deren Unterstützer in Politik und Systenmmedien geht völlig vor die Hunde, weil letztlich sie alle ein kleineres Rädchen in der Uhr der obersten Machtelite sind und diktiert werden. Die unteren “Ebenen“ haben es nur noch nicht kapiert und glauben alle, sie seien die “Herren im Ring“, welche Macht haben.
      An der Spitze der Pyramide steht die “unsichtbare“ Machtelite, dann deren Sytemmedien, gefolgt von fehlgeleiteten Politikern, ganz unten die arbeitende Bevölkerung, welche teilweise auch noch glaubt, dass sie etwas zu entscheiden hätte.

      Hatte die Bevölkerung etwas zu sagen zu den vielen Milliarden zur “Rettung“ der UBS?
      Hat die Bevölkerung etwas zu sagen zur SNB?
      Hat die Bevölkerung etwas zu sagen in Sachen Finanzsystem?

      Null und nichts! Aber bezahlen für all die Schuldenberge aus Krediten ( die nicht mit Geld gedeckt sind), welche diese Notenbanken und Banken aus heisser Luft erzeugen soll die Bevölkerung.

  41. Kunden und Mitarbeiter auspressen bis zum geht nicht mehr und keine Investitionen im Backoffice und IT Sicherheit der CS.

    Dies passt genau ins Bild dieser heruntergewirtschafteten und schlecht geführten Bank.

  42. Es ist ja nicht bloss die Technik, die Fragezeichen zum E-Banking der Credit Suisse auslöst. Auch die permanenten Änderungen und Anpassungen, bei denen liebgewonnene Services plötzlich wegfallen und die ausser Veränderung dem Kunden nichts bringen, nerven sehr.

  43. Unbedingt noch mehr sparen & auslagern!

    Eigentlich genügt es, der IT den Stecker zu ziehen. Dann bleiben die Kosten bei 0!

  44. Die IT Sicherheit für Kunden von CS ist durch die permanenten Einsparübungen im IT und die Auslagerungen in Billigländer akut gefährdet.

    Kunden sind bei anderen Banken deutlich besser aufgehoben und haben ein deutlich höhere Sicherheit für Ihre Vermögen.

  45. Bei der CS ist die Informatik nur ein Kostenblock wo es gilt zu killen! Kunden! brauchen wir die überhaupt ? wir haben mit sparen networking und Intrigen schon mehr als genug zu tun. Da lenken uns die Kunden nur ab und das CS Direct ist do je schon ausgelagert!

  46. Das Problem, gem. eines erstklassigen externen IT-Mitarbeiters der für die CS arbeitet:

    Zuviele verschiedene Systeme die nicht miteinander korrespondieren. Es sei ein super Chaos in der CS IT und es gebe zuviele interne IT-Mitarbeiter, die null Ahnung hätten von der Materie.

    Das ist das Problem.