Das WEF und die Schweiz feiern Verlobung – Alois Zwinggi macht den Brautführer

Wie Davos soeben gezeigt hat, sind nicht die Terroristen von unten unser Risiko, sondern jene von oben.

Das Match des selbst ernannten Weltherrschers Donald Trump gegen die 17jährige Weltretterin Greta ging am jüngsten WEF in Davos unentschieden aus.

„The Donald“, sein gleichzeitig startendes Impeachment-Verfahren in den USA im Nacken, plusterte sich vor einiger Weltprominenz und viel Schickeria auf wie ein Truthahn, der frühmorgens auf Brautsuche ist.

Kaum jemand glaubte ihm ein Wort, aber auch die schimpfende Greta zog ihre Show eher als Kinderattraktion ab, die den Davoser Zirkus langweiliger Anzugträger („Davos men“) für einen kurzen Augenblick unterbrach.

Was dann folgte, war politische Routine. Ein Werbespot (Lagarde) folgte dem anderen (Merkel). Die Weltmedien wandten sich enttäuscht ab. Das 50jährige Jubiläum des WEF wurde zum Rohrkrepierer.

Erst 24 Stunden später, als man in der Schweiz für eine Rechtfertigung der Ausgaben der Steuerzahler in der Höhe Dutzender Millionen Franken zu suchen begann, trat die eigentliche Sensation zutage.

Der Bundesrat, vertreten durch seinen Aussenminister Ignazio Cassis, feierte Verlobung mit dem World Economic Forum, vertreten durch dessen Gründer Klaus Schwab. Der Brautführer war ein Schweizer, der geschäftsführende Direktor des WEF, Alois Zwinggi.

What happened?

Noch vergangenen Dienstag in Davos, in aller Heimlichkeit, unterzeichneten Cassis und Schwab die Verlobungsurkunde, wonach beide mit sofortiger Wirkung noch enger als bisher zusammen leben möchten.

Der Bund öffnet dem WEF sein Bett an der Rhône, das internationale Genf. Dafür werde der Bund mit seinen Stars künftig in total vier Betten des WEF ruhen; nicht nur in Davos, sondern auch bei anderen WEF-Anlässen.

Diese Vereinbarung, die der Schweiz viele globale Auftritte sichern soll, ist besonders apart, weil Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga ihren jüngsten WEF-Auftritt vor der Weltelite total vergeigt hat.

Es wäre daher nützlich, wenn der Bundesrat auch einmal darüber nachdenken würde, wie er die Schweiz künftig nach aussen vertreten will. Vor Sommaruga in Davos ist schon Ueli Maurer bei CNN in New York City gescheitert. Einzig Dölf Ogi ist noch in guter Erinnerung.

Der Bund schickt künftig seine klügsten Beamten in die Hallen des WEF in Cologny bei Genf zur Unterstützung grosser Projekte. Dafür dürfen sie am Wissen der WEF-Stars schnuppern, was beidseitig wohl Vergnügen bereitet.

Wo eine Verlobung gefeiert wird, die schon einer der schwächsten Aussenminister der Schweiz, Didier Burkhalter, im Jahr 2015 mit der Anerkennung des WEF als internationale Institution in Genf eingeleitet hatte, dürfte eine Hochzeit das Ziel sein.

Bleiben wir bei der Verlobung. Das heisst, keine Steuern für das WEF und seine Mitarbeiter, diplomatische Pässe der Schweiz für die Spitzenmanager des WEF, keine Park- und andere Bussen bei Fehlverhalten, das den Normalschweizer teuer zu stehen kommt.

Der Bundesrat, die offizielle Schweiz, hoffte damit, das WEF definitiv in der Schweiz halten zu können. Gründer Klaus Schwab darf nach einer Anstandsfrist damit rechnen, dass er hierzulande noch zu höheren Ehren als einem Jubiläumsbuch kommt, wie es Präsenz Schweiz, auch ein Staatsbetrieb auf Steuerzahlers Kosten, soeben in Davos präsentiert hat.

Es ist wiederum die A-Schweiz der globalen Stars, die sich in Davos, Bern und Genf feiern lässt. 96% aller Schweizerinnen und Schweizer, denen dieser Status nicht zukommt, die Vertreter der B-Schweiz, zahlen den Spass.

Niemand wird ihnen je sagen, wie viele Millionen der Bundesrat tatsächlich für Davos und das WEF verschwendet – und die immer weniger bedeutenden Schweizer Medien wedeln dazu vor Stolz und Freude mit dem Schwanz.

Im Zürcher Schauspielhaus wird passend dazu das zynische Stück „Streik“ nach einem Roman der US-Ultraliberalen Ayn Rand aufgeführt, wo am Ende der Geschichte die Reichen die Armen erschiessen. Sie wissen nicht mehr, was sie sonst für sie tun könnten.

Die Schweiz, das zeigt auch die Davoser Verlobung, ist zunehmend die Schweiz der reichen Ausländer, wo das Tribut zahlende Volk, wie in Davos, nicht mehr zugelassen ist.

Damit erfüllt sich die Prophezeiung des deutschen Altrevolutionärs Rudi Dutschke, der in einem „Spiegel“-Interview sagte: „Nach unserem Sieg schicken wir die Alten und Reichen in die Schweiz.“

Unser Land, vielfach hoch gelobt, wird zur bevorzugten Insel der Reichen. Wo sollen sie auch sonst hin, wenn die Welt allerorten in Unruhe gerät, Aufstände zur Regel werden und der Rest entweder abbrennt oder überflutet wird?

Wie Davos soeben gezeigt hat, sind nicht die Terroristen von unten unser Risiko, sondern jene von oben.

Nachtrag: Mitarbeiter zahlen Steuern, das WEF nicht

Wie uns das World Economic Forums hat wissen lassen, zahlen die rund 800 Mitarbeiter des WEF in Cologny/GE und an anderen Orten pflichtgemäss ihre Steuern. Nicht aber das WEF, das als NPO anerkannt und daher von allen Steuern auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene befreit ist. Das gilt nicht für anfallende MwSt., die normal abgerechnet werden. Das WEF ist zwar den in Genf ansässigen Internationalen Organisationen gleichgestellt, hat aber keine Diplomatennummern für seine Autos erhalten, weshalb die WEF-Mitarbeiter, sollte dies einmal vorkommen, ihre Verkehrsbussen auch bezahlen müssen.

Kommentare

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  1. Und was hatten CS-TT, Couchepin FDP, Maurer und Blocher SVP, Nationalrätin Markwalder FDP, SNB-Chef an der Bildberger-Konferenz zu suchen? Wer regiert die Welt?

  2. Während des 2. Weltkrieges (1933 – 1945) war Davos ein Nazi Zentrum. Es existieren dort deutsche Anstalten und deutsche Schulen mit Hitler-Jugend.

    Die wenigsten wissen es.

  3. Ach Herr Stöhlker ihr Neid auf Herrn Schwab kam schon bei ihrem letzten Erguss über das WEF zum Vorschein. Dass sie Trump hassen ist auch nicht neu, ohne ihn wäre das WEF ein reiner Gretaanlass der Umweltjammeris geworden. Sterbenslangweilig. Ihre Angst, die wohlhabenderen Deutschen könnten in die Schweiz flüchten scheint mir berechtigt. Sie sind ja auch so einer. Trotzdem wollen sie die Schweiz unbedingt in die EU prügeln. Irgendwie macht das alles keinen grossen Sinn.

  4. Wir sehen die subjektive Realität, die wir mit unserem beschränkten Empfinden erfassen können, als unsere (eigene) erträgliche Illusion. Die Wahrheit blenden wir wohl wissend aus. So wird das Menschengeschlecht, selbst in der unerträglichsten Realität einen Weg für seinen Fortbestand finden.

    Wir sind wie Kinder, die das Schauspiel der Schausteller und Gaukler als Schatten an der Wand empfinden. So können sie uns Illusionen als Realitäten vortragen. Wir sehen, dass es ein schönes, hoffnungsvolles und hervorragendes Schauspiel ist. Wir wagen nicht, uns umzudrehen und die Gaukler zu fragen: Was ist Wahrheit? Wir erlauben auch niemandem, unsere bequeme Illusion der Realität, durch Wahrheit zu stören.

    Da wir die Gaukler nicht sehen wollen, vermuten wir geliebte, gefährliche, eigensinnige Politiker und Ikonen auf der Bühne hinter uns. Alle wollen sie zu ihrem eigenen Nutzen – durch ihr Schauspiel – Kontrolle über unsere Wahrnehmungen erlangen. Doch sind es wirklich Ikonen oder Politiker? Oder sind es mehr Schulmädchen und Milliardäre die nach Anerkennung, Kontrolle und Macht streben? Keiner von diesen Gauklern dient der Sache, sondern nur sich selbst und seiner Position innerhalb der Machtgefüge (das WEF hat dies wieder mal klar gemacht). Alle Gaukler und Schausteller erzählen uns ihre Version der Wahrheit – die tatsächlich nur Vermutungen unseres Wissens sind:

    Um uns herum verändern festgeschriebene Gesetze oder zufällige (oder weniger zufällige) Ereignisse – deren Zusammenhänge wir noch nicht gänzlich verstehen – die wahre Realität der Welt. Wir verstehen diese neuen Realitäten nicht, da wir in keiner kurzweiligen Menschenzeit in einer solchen Realität gelebt haben. Keine Erziehung, kein Bildungssystem, keine Erzählung und keine Religion kann uns auf das Kommende vorbereiten, da es viel zu schnell passiert. Wir verstehen auch diese festgeschriebenen Gesetze nicht, weil unser junges Wissen auf dem Geschehenen basieren und nicht auf dem Zukünftigen. Deshalb ist unser Wissen über die zukünftige Realität vermutlich wieder nur eine Illusion.

    Jetzt, wo wir durch unsere Dummheit und Unwissen die Realitäten verschieben, erkennen wir erst die Instabilität unseres eigenen Wissens und dadurch die wahre Fragilität unseres Seins. Wir erkennen, dass wir als Menschheit noch zu jung, zu unerfahren und zu unwissend für diese neuen Realitäten sind. Es wird sich zeigen, ob wir uns am Abrund stehend wandeln können oder, ob wir rückwärts gehend den Gauklern und Schaustellern in den Abgrund hinterher springen.

    • @Erkenntnis

      Sie treffen den Nagel auf den Kopf, wir brauchen einen Bewusstseinsprung. Es gibt eine angeborene Logik, die bei Eruierung der Sachlage sehr hilfreich sein kann. So gibt es am Ende viele Wahrheiten, die wir auch noch mit Glauben vermischen und im Extremfall militant verteidigen bis sie sich als pure Illusion entpuppen. Ist die Schweiz wirklich eine Erfolgs-Geschichte? Schon die Frage löst bei 90% der Schweizer einen Reflex aus. Stellen wir uns die Frage, ob unser Land überbevölkert ist? Ja, bestimmt. Ist es realistisch von einer Überbevölkerung von 30 – 40% auszugehen? Nun, jeden Tag müssen also für 3-40 % der Bevölkerung in der Schweiz Lebensmittel importiert werden, und das aus der ganzen Welt, weil die Schweiz überbevölkert wurde, um ein Wirtschaftswachstum zu generieren. Und die Liste der Nebenwirkungen des Modell-Schweiz ist unendlich lang…Ein Erfolgsmodell sieht für mich anders aus.
      Herzlich

  5. Die „Eliten“ sind es auch.
    Zitat von einem früheren Chef:
    „Der Friedhof ist voll von unersetzlichen Leuten.“

  6. Der Bundesrat hat wohl erkannt, dass Grossboni-Manager das WEF beherrschen und für Kleinkrämergeschäfte benutzen zum Schaden der Schweiz. Scheint wohl ein Machtkampf im Gange zu sein.
    Gunther Kropp, Basel

  7. Der einzige, der in den letzten 50 Jahren die Schweiz auf internationalem Parkett einigermassen anständig und würdevoll vertreten konnte, war BR Kurt Furgler – stellen Sie sich die heutigen BR vor, wie sie Ronald Reagan und Gorbatchov zusammenbringen würden…

  8. Wieso wohl ist Dölf Ogi noch in guter Erinnerung? Er war ein Mann des Volkes ohne Anwalts- oder Juristendiplom. Er sprach unsere Sprache, managte den Skiverband und Intersport und musste Entscheidungen treffen. Leute wie Dölf Ogi brauchen wir in Bern. Spuhler wäre ein solcher Mann aber der ist dermassen erfolgreich mit seiner Stadler-Rail, dass er kaum nach Bern zurückkehren wird.

    • Lieber@Davos Man

      Sie sind Naiv. Die meisten Nachrichten sind negativ und ziehen runter, dagegen hilft nur sich mit beweisbaren Fakten auseinaderzusetzen. Die zu finden und auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen ist eine Herkules Aufgabe im statistischen Wunderland Schweiz. Diese ausländischen (Milliardäre) bauen hier durch Übernahmen und Restrukturierungen Arbeitsplätze ab; bringen Ihre Freunde aus ihrem ausländischen Netzwerk ins Management und legen ihre Gewinne und Vermögen in off-shore Zentren an; investiert wird in der Folge nicht hier sondern wiederum im Ausland und zudem werden sie noch durch einen Vorzugssatz pauschal rechtsungleich besteuert. Bringen tut das der B+C Schweiz nichts. Sobald der ROI nicht mehr stimmt verlassen die unser Land und betreiben das Spiel weiter in einem andern Land. Interessiert sind die nur an der persönlichen Kohle und an Macht. Das ist genau ein Teil der A-Schweiz, die Herr Stöhlker immer wieder erwähnt. Haben Sie die Zahlen zur Armut in der Schweiz zur Kenntnis genommen? Ohne Sozialtransfers wären 33% der Schweizer von Armut betroffen (SKOS). Noch schlimmer sind die 50Plus die auswandern. Das wird uns eines Tages teuer zu stehen kommen. Inzwischen überweist die AHV 1,12 Mio. AHV Renten ins Ausland. Und die grosse Welle steht noch bevor. Die Realwirtschaft droht zu einer leere Hülse zu werden.
      Herzlich

  9. Das kann Cassis gut, etwas pläuderlen und anstossen, sonst ist sein Leistungsausweis äusserst bescheiden. Nachtrag: Helikopter fliegen wie damals JSA.

    • 🇨🇭🇨🇭🇨🇭
      Unser Berner Septett,
      Ist fröhlich und nett ?
      Vor den Augen ein Brett;
      Kriechen mit allen ins Bett .

      🇨🇭🇨🇭🇨🇭
      Die Schweiz verlor Profil .
      Hat seit Jahren kein Stil!
      Dazu fehlt auch ein Ziel.
      Die Minus werden zu viel!

      🇨🇭🇨🇭🇨🇭
      Es fehlen Konkordanzen,
      Die gleich langen Lanzen?
      Lästermäuler , Schranzen :
      Kratzen sich am Ranzen.

      🇨🇭🇨🇭🇨🇭
      Jetzt kommen die Frauen:
      Treiben im Dorf die Sauen.
      Kann man auf sie bauen?
      Es herrscht mieses Trauen!

      ORF

  10. Besten Dank Herr Stöhlker für ihren interessanten Kommentar. Einzige Ausnahme, ich fand es wohltuend, dass SS über den Gartenhag denkt und die Bienen in den Mittelpunkt stellte am WEF und nicht dieses angstvolle, respektlose Verhalten weiter genährt wird durch die sogenannte Elite.

  11. Die Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga war so was von Peinlich !
    Sie hatte die chance mit D.T zu sprechen und vermasselt es mit dem Klima. So wird die Beziehung sicher nicht warm sondern es herrscht eher Permafrost. Sogar D.T s Diplomat steckte dies der Presse. Und Greta ist je nur aufgebaut worden um dem kleinen Mann noch mehr aus der Tasche zu ziehen. Ja es wird wärmer, die Erde kommt ja aus der Eiszeit und ohne Erwärmung gäbe es uns nicht. Vor 20000 Jahren gab es noch keine Oelheizungen noch PKW oder LKWs.

  12. … oder zur Kenntnis nehmen wollte, weiss es spätestens jetzt. Schweizer oder Eidgenossen hin oder her, alle sind austauschbar. Die „Eliten“ sind es nicht aber das Volk und seine Bürger schon. Aber satt, mit Brot und Spielen ruhig gestellt wollen es dies anscheinend so. Nun dann …

    Harren wir der Dinge, kein Bond ist so spannend wie die Realität.

  13. Stöhlker……

    Blödsinn.

    Nein, ohne Trump wäre es am WEF ganz einfach langweilig gewesen.
    Gretalein, nein die nahm da kaum einer noch ernst, der hat jene 18 Jährige aus Afrika die Show gestohlen, obwohl die Göre namens Natasha Mwansa aus Sambia auch nur den selben Unsinn daherlaberte.

    Nein, Trump war das einzige was uns am WEF überhaupt interessierte, er war der einzige der sein Land wirklich vertreten hat und auch gehört wurde.
    Das allerdings nur weil unterdurchschnittliche Politiker aus Deutschland wie Robert Habeck, natürlich moralinsauer die Gelegenheit nutzten um das hier angesagte Trump bashing weiterzuführen.

    Stöhlker…. wen wollen sie denn in der Schweiz haben, die Labertanten der Klimahysteriker Fraktion, oder die Staatsmänner die in unserem Land ihre Kontakte pflegen und Reden anstatt Krieg zu führen ?

    Die Schweiz kann daraus viel Nutzen ziehen, ja das heisst ……könnte, würde sie nicht Plaudertanten wie SS dort für sich sprechen lassen.

    • @Herrn, ich wiederhole, Herrn Walter Roth! Mich würde einmal Ihre Kinderstube, Ihr Werdegang und Ihre Verdienste für die Allgemeinheit interessieren. Es scheint, dass es bei Ihnen nur zwei Meinungen gibt, die Ihrige und die Falsche. Ihre Äusserungen sind sehr oft menschenverachtend und beleidigend. Ich frage mich, wie man so frustriert werden kann.

    • @ W. Roth
      Meinen Sie mit Staatsmann allen ernstes Trump?
      Mag sein, dass er ein guter Verkäufer ist, aber nur in seiner eigenen Sache.
      Masse allein heisst noch nicht staatsmännischer Leader.
      Vielleicht habe ich Sie auch falsch verstanden.

  14. Mir kommt es vor, als ob einige Mega-Anlässe sich gewaltig im Sinkflug befinden: WEF sowieso, die ganze resultatfreie Zuprosterei der Zuproster, Fussball-WM – neuerdings an Weihnachten in der Wüste, wo kein Grashalm wächst. Dakar-Rallye – von Moslem-Terroristen aus der Sahara nach Südamerika vertrieben, jetzt im Heimatland der Moslem-Ultras Saudi-Arabien durchgeführt – Ich will das alles nicht mehr sehen und hören.

  15. Alles bleibt im Dunkeln, genau wie bei den flüchtlings Kosten !
    Die Letzteren sind sicher auch ein Faktor der krankenversicherungs Kosten !
    Das Fussvolk muss bezahlen und darf nichts wissen .

  16. D ie Schweiz 🇨🇭 und ihre Bürokraten ;

    A ll gegenwärtig sich preisen , verraten!

    V olkes fremd, überall hinein plagaten:

    O stentativ Würde, Ehre können warten!

    S cheuen sich nicht Bullshit zu starten.

    ORF

  17. Eigentlich müsste in einer Demokratie die Bevölkerung darüber entscheiden, ob WEF, BIZ-Bank, UNO etc. hier erwünscht sind, und unterstützt werden, oder nicht. Gut möglich, dass diese Instutionen dann nicht mehr hier wären.

    Wenn Bundesrat und Parlament regelmässig alles Digialisieren wollen, dann wäre es allerhöchste Zeit, dass diese Polityrannen und -.Terroristen endlich dafür sorgen, dass die Bürger über Internet, lückenlose Einsicht in die Buchhaltung des Bundes, und genaue Angaben über Einnahmen und Ausgaben erhalten.

    Es kann doch nicht sein, dass ein Staat die Bürger peinlichst genau kontrolliert, und von uns jährlich genaue Steurerklärungen (unter Bussandrohung, bei Nichteinreichung) einfordert; wir Bürger aber keine Einsicht in die Bundesbuchhaltung erhalten.

    Interessant ist auch, dass an einem Weltwirtschaftsforum über die riesigen Probleme im Finanzbereich kaum öffentlich gesprochen wurde. Das wäre doch das wichtigste Thema gewesen für ein Wirtschaftsforum.

    Es ist doch sehr wahrscheinlich, dass sich in diesem Jahr die grössten Probleme im Finanzbereich entfalten, und für die Menschen zu einer grossen Bedrohung werden. Das Kreditschneeball-Finanzsystem der Notenbanken und Banken steht doch vor grössten Problemen, und das WEF, sowie die Politik lenken ab und sprechen lieber über Klimawandel und CO2-Steuern.

    Eigenartiges Verhalten, dieser freiheitsraubenden Terroristen und Tyrannen von “oben“! Die von “oben“ kriechen auf tiefem Niveau.
    Diese korrupten, hässlichen Ar…….kriec…er.

    • „wir Bürger aber keine Einsicht in die Bundesbuchhaltung erhalten.“

      Gute Idee für eine Volksinitiative !

      Wüsste man tatsächlich, welche Firmen wieviel Steuergelder erhalten, dann wäre der Aufschrei erheblich.

      Was man von anderen fordert, müsste man auch selbst bereit sein zu liefern!

      Daran hapert es.

    • @ Torpedo….

      führen sie den Sozialismus ein und alles wird besser….((-:

      Ansonsten gibt es auch Initiativen auf Kantonaler Ebene.
      Damit könnten die Bündner das WEF abschiessen, so sie denn wollen.

      Davos und Umgebung leben aber vom Tourismus und dafür ist das WEF eben doch eine sehr gute Werbung, dadurch kennt man in der ganzen Welt das kleine Örtchen.

      Es ist mit solchen Dingen oft so.
      Die Königin in England ist wohl die beste Werbung für Grossbritannien, bei uns sind es die UNO in Genf, das WEF und noch andere Sachen wie Matterhorn, Schokolade, Käse usw. In England richtet die Queen ein Königliches Festbankett aus nachdem man wichtige Abkommen mit anderen Staatschefs unterzeichnet hat.
      Wo kann man in so einem Ambiente und mit so viel Tradition noch etwas erleben was man sonst nur noch aus Filmen kennt.
      Das erleichtert so manche Verhandlung für Englands Regierung sehr.
      Kontakte spielen eine immens wichtige Rolle dabei wie man als Land in der Welt wahrgenommen wird.
      Und dort in Davos können die Mächtigen sich treffen ohne einen Staatsbesuch abhalten zu müssen.
      Einfach unter einander Termin abmachen, sich treffen, reden und verhandeln ……ohne das die ganze Welt darauf fokussiert.
      Hätten wir 1914 ein Davos gehabt…. wer weiss.
      Denen das „zusammentreffen“ zu verunmöglichen, wer kommt bloss auf so eine dämliche Idee.

      Für was haben wir Regierungen wenn sie nicht miteinander reden dürfen ?

      Wir hätten sehr viel mehr Grund die UNO zu verabscheuen, denn dort werden so ungeheuerliche Fehler wie das Migrationsabkommen ausgeheckt in welches nun auch noch „Klimaflucht“ als Asylgrund aufgenommen werden soll.
      Solche Dinge sind der Grundstein um Europa zu zerstören.

      Natürlich, beim WEF 2020 hat uns SS lächerlich gemacht.
      Nun ja, die ist eben Lächerlich.
      Unser Bundesrat wird leider in seiner Gesamtheit oft so wahrgenommen.

      Ich würde vorschlagen endlich fähiges Personal nach Bern zu wählen und das WEF so zu behalten wie es ist, es ist gut für unser Land.

      Die Linken die immer für alles Globalistische sind, die sollten das WF mögen, aber sie verabscheuen es.
      Klar, der Linken Ziel ist nicht die Weltgemeinschaft, sondern der Kommunismus. Klima und Grenzenlosigkeit dienen nur dem Ziel das zu verwirklichen was die Menschen eigentlich gar nicht wollen.
      Wir sollen da hineinmanövriert werden ohne das es uns rechtzeitig ins Bewusstsein kommt.
      Würden sich in Davos die Mitglieder der „Internationale“ treffen, wäre alles OK…. da hätten die auch einen Gaddafi lächelnd begrüsst.

    • Lieber@Walter Roth

      Sozialismus und Kapitalismus gab es nie in der Menschheitsgeschichte; es gab die Diktatur des Proletariats und des Kapitals!
      Herzlich..

    • @ Walter Roth

      Den Sozialismus brauchen wir nicht einzuführen, von dem haben wir doch jetzt schon viel zu viel!
      Und für das WEF brauchen wir auch nicht all die Steuer-Millionen ausgeben.
      Schwab hat hohe Einnahmen aus seiner WEF-Veranstaltung. Deshalb soll er die gesamten Sicherheitskosten selbst übernehmen, und nicht die Allgemeinheit.
      Wenn die Politiker etwas zu besprechen haben mit mit ihren „Kollegen“ im Ausland, dann gibt es im Digitalzeitalter auch Videokonferenzen. Da brauchen die gar nicht immer alle in die Flugzeuge zu steigen und ständig Weltreisen auf KOsten der Steuerbürger vornehmen.

      Auf dem WEF-Apero-Plauschtreff werden keine Beschlüsse gefasst, dass konnte man ja erkennen.
      Trump machte lediglich Wahlwerbung für die US-Bevölkerung. Von der Layen, Merkel und Co. waren , wie die Berner Bundespolitiker eine Nullnummer wie jedes Jahr üblich.

      Da reden diese Politganoven ständig davon das die Bevölkerung den CO2-Ausstoss reduzieren soll, und dann sitzen sie selber ständig in den Flugzeugen. Das passt nicht zusammen. Es ist doch offensichtlich, dass die Politganoven mit der CO2-Lüge nur neue Steuereinnahmen mittels CO2-Besteuerung haben wollten, und die allgemeine Bevölkerung soll damit belastet werden. Die Rückerstattung dieser CO2-Steuern an die Bevölkerung ist auch so ein Schwindel, weil sie nicht stattfindet. Die grössten Teile der CO2-Steuern versickern bei wenigen Profiteueren.

      Tourismus-Subventionen für die Bergkantone gibt es bereits ohne WEF zuviel.

      Wenn Schweizer Unternehmen gute Produkte herstellen, die weltweit gut verkäuflich sind und die Politik dafür sorgt, dass wir hierzulande möglichst tiefe Steuersätze, möglichst keine Bürokratie, weniger Gesetze, Vorschriften und Verbote haben, sowie weniger unnötige Schulden und Staatsausgaben (für WEF etc.) dann ist für Wohlstand gesorgt, und wir können auf das „WEF-Geschwafel“ etc….problemlos verzichten. Ein schlanker Staat ist viel wichtiger für Wohlstand, wie ein, für den Bund geldverschlingendes, Weltwirtschaftsforum in Davos!

      Nicht die Politiker bringen den Wohlstand, sondern die arbeitende Bevölkerung, deren Arbeitgeber, und Unternehmer.
      Die Politiker machen sich gerne wichtig mit viel Geschwätz, konsumieren gerne Kaffee, Kuchen und Aperos mit ihren ausländischen Kollegen, auf Kosten der Bevölkerung.

  18. Die wahren Terroristen kennt man kaum. Sie ziehen die Strippen. Namentlich bekannte sind nur die „Puppen“. Aber sie verdienen gut, leben im Luxus und haben schöne Chicks.

  19. „Wenn sich zwei Kranke miteinander ins Bett legen und ein Kind zeugen, da kommt von Beginn an was Behindertes raus.“ 

    Claus Weselsky (* 18. Februar 1959 in Dresden) ist ein deutscher Lokführer und Gewerkschaftsfunktionär. Seit dem 6. Mai 2008 ist er Bundesvorsitzender der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer(GDL).

    • Thomas Middelhof, früher “geldgeil“ mit Massanzug und Kravatte unterwegs, heute nach tiefem Absturz, präsentiert er sich mit ausgelutschten Jeansjacken im Niemandsland. ……eigenartige und bedauernswerte Figur.