Panik bei Thiam-Friends vor CS-Entscheidung

Amis, Franzosen, Brits drohen VR mit Klagen. Chairman Rohner, Roche-Mann Schwan, nette Professorin: Helden? Weicheier?

Tidjane Thiam hat die Credit Suisse ins Elend geführt. Wer auch immer Thiams Leistung in 4,5 Jahren CS-Führung rühmt: Wenn eine Firma derart bebt, hat ihre Spitze versagt.

Überall wäre Thiam längst Geschichte. Nicht so bei der Nummer 2 des Finanzplatzes, einer Too Big To Fail-Bank, die wir Bürger im Notfall retten müssen.

Wie das geht, sieht man in diesen Tagen, in denen sich das Schicksal der CS entscheidet. Drei Aktionäre, die zusammen über 10 Prozent der Bank besitzen, fordern ultimativ Thiams Verbleib.

Sonst, so einer von ihnen, hagelts Klagen.

So etwas hat die Schweiz selten erlebt. Beim Fight um die Sika kämpften VR und Management geschlossen gegen den Angreifer aus Frankreich.

Bei der CS geht die Front quer durch die Spitze. VR gegen Konzernleitung, Präsident gegen CEO.

Bürgerkrieg am Paradeplatz.

Die meisten Medien tippen auf Thiam als Sieger. In einem unglaublich anmutenden Foto inszenierte sich Thiam als Chef, der von seiner ganzen Führungscrew auf Händen getragen würde.

Ein Leader, ein Freund, ein charismatischer Kommandant, für den die Truppe sich noch so gerne aufopfert.

Alle für einen, einer für alle. Uns kann nichts trennen. Brothers in arms.

We love you. And us. And TT (Instagram)

So die Botschaft, die Thiam mit dem Foto aussandte, das er auf Instagram publizierte und das laut einer CS-Quelle diese Woche rund um eine Sitzung der Konzernleitung entstand.

Warum ist das unglaublich? Die Leute rund um Thiam verdienen alle Millionen – im Jahr. Sie haben Macht, müssen Persönlichkeiten sein, Vorbilder für ihre Teams und Mitarbeiter.

Hier spielen sie Globis. Sie alle wissen, dass Thiam sich in Szene setzen will mit dem Bild. Damit er gutmütig wirkt und nicht wie ein Spy-Master.

Alle machen brav mit, tanzen nach Thiams Pfeife. Statt auszuscheren, lächeln sie wie exaltierte Teenies in dieser einzigartigen Farce.

Anhimmeln und Scharwenzeln statt Rückgrat zeigen. So die obersten operativen Köpfe der CS. Sie geben sich her für Thiams Ego-Show, damit sie weiter im Amt bleiben und viel Geld kassieren dürfen.

Swiss Banking, next level.

Für Präsident Urs Rohner und seinen wichtigsten Verbündeten im Verwaltungsrat, Roche-Chef Severin Schwan, heisst das, dass die Zwei einen noch schwereren Stand haben.

Hier die versammelte Geschäftsleitung, die Ober-Boss Thiam scheinbar die Stange hält. Darüber drei angelsächsisch getriebene Aktionäre, die ihre Masken fallenlassen und sagen: Passt auf, Burschen. We’ll sue you.

Thiam ist unglaublich kampferprobt. Er hat im 2010 bereits eine Schlacht gegen seinen Präsidenten gewonnen: bei seiner Ex-Firma, der englischen Versicherung Prudential.

Damals hatte Thiam dem Regulator hoch und heilig versichert, dass er keine Übernahme des Asien-Ablegers des US-Versicherers AIG plane.

Kurz darauf zeigte sich, dass er genau dies vorgehabt hatte. Die Aufsicht bestrafte darauf die Prudential mit 30 Millionen Pfund. Eine enorm hohe Busse. Sie ging direkt aufs Konto des CEOs.

Normalerweise das Aus. Doch Thiam überlebte, er blieb CEO der Prudential. Wie war das möglich? With a little help von meinen reichen, mächtigen Investoren-Freunden.

„There is some momentum behind a move to oust Prudential Chief Executive Tidjane Thiam, but some large shareholders said Chairman Harvey McGrath’s position is even harder to defend than his CEO’s“, schrieb Reuters im Juni 2010.

„If someone has to go, it should be the chairman and not the chief executive,” said one top-20 investor, speaking on condition of anonymity.“

Fast forward: 10 Jahre später die genau gleiche Krise, diesmal bei der Credit Suisse, dieser einst stolzen Schweizer Finanzgrösse, die schon lange von ausländischen Kräften gesteuert wird.

Wo Thiam auftaucht, ist Ärger programmiert. Bei der Prudential konnte Thiam weitere Jahre bleiben. Dann gelang ihm der Sprung an die CS-Spitze, wohl mit Hilfe eines Manns namens Kai Nargolwala.

Der sitzt sowohl bei der Prudential als auch bei der Schweizer Bank im Aufsichtsgremium. Nargolwala war einst best verdienendes CS-Konzernleitungs-Mitglied, er erhielt in einem einzigen Jahr über 20 Millionen. 2008, als die Welt zusammenkrachte.

Nargolwala wechselte darauf in den VR der CS. Als Board-Mitglied sowohl bei der CS als auch bei der Prudential könnte er es gewesen sein, der Thiam Präsident Rohner in die Hütte gesetzt hat.

Verwaltungsrats-Mitglied Nargolwala soll jedenfalls viel Gewicht im höchsten Gremium der Bank haben. Dieses entscheidet an seiner Sitzung von heute über Thiam.

Bleibt der CEO, oder muss er gehen?

Präsident Rohner und Severin Schwan, der sogenannte Lead Independent Chairman: Sie wollen Thiam von seinem Posten entfernen. Davon ist zumindest auszugehen.

Kai Nargolwala dürfte Thiam hingegen retten wollen.

Das heisst: Leute wie die Harvard-Professorin und einstige Absolventin an der Uni Zürich, Iris Bohnet, die nicht zu den starken Figuren im VR zählen, müssen heute erstmals in ihrem Berufsleben richtig Farbe bekennen.

Für Rohner ist es der Tag einer ganzen Karriere. Thiam tanzt dem Schweizer, seinem Vorgesetzten, seit Monaten auf der Nase herum. Im Wissen, dass er mächtige Investoren auf seiner Seite hat.

Rohner liess das zu. Nun muss der Präsident zeigen, dass er – und nicht der höchste Angestellte – der ultimative Verwalter des Erbes der vormals grossen Credit Suisse ist.

Nur wenn Rohner Thiam, 55, vom Hof jagt, nimmt der 60jährige seine Verantwortung wahr. Lässt er den unkontrollierbaren und aufständischen CEO auf dem Posten, ist klar, wer das Sagen hat.

Der Manager, der eigentlich Unterstellte.

Crunchtime für Rohner. Bereitet er dem untragbaren Treiben ein Ende, hat er seinen Job erfüllt. Dann kann er gehen, weil er aufgrund seines Amts am Ende des Tages die letzte Verantwortung für alles trägt.

Kommentare

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  1. Ja Macron will unsere Banken kaputt machen, ganz klar. Frankreich hat uns sein Fremdenlegion geschickt. Macron ist de „Chef“ ein Drittwelt Land. Jetzt prallt er als einzige Land mit Legion und Atombombe. Macron ist gefährlich.Im CS hat viel zu viel Französischen suspekten Namen und Gruppierungen. Heute hat der BLICK etwas diesbezüglich publiziert, hoch interessant.
    Frankreich, ist unser grösste Feind, siehe alles was rund um CS, Genfer Banken passiert, kein Zufall.
    Dies ist auch ein Grund dass unsere Armee auf kein Fall Raffale kauft!

  2. zuerst kassieren sagende Mächtige (egal fon wo) milliarden mit vernichtung,dann dieselben kassieren milliarden bei rettung fom schweizer Volk….
    Super marktwirschaft….
    credo (suisse????)
    geht Arbeiten und stirbt,andere danken Dir nicht mal…Sie lachen

  3. Interessanter Artikel, leider wie immer, im Stile eines Boulevards. Schade.
    Abgesehen davon , den Rohner zu schützen nur weil er Schweizer ist geht nicht. Wenn sie gute Kontakte in die Bank haben, dann wissen sie, das sich die Mehrheit Rohner Abgang wünscht, möglichst schnell.

  4. Wenn dieser Möchtegern-Bankmanager und Mitglied des Club der 30 entsorgt wird, dann geschehen doch noch Wunder. Aber der Weisswesten-Urs hat soviel Dreck unter der Weste, dass sich der hüten wird eine falsche Bewegung zu machen

  5. Seit wann dürfen Aktionäre black Mail machen? Die haben it dem daily business absolut nichts zu tun. Da kann man fragen, was TT über diesen Typen weiss. Denn wenn die Aktie nur eine Richtung hat, dann macht der CEO seine Arbeit nicht richtig. Und übrigens sind alle Schweizer mit ihren PK‘s Aktionäre. Wahrscheinlich in % mehr als diese. FINMA muss jetzt endlich ihre Arbeit machen oder man kann diese Firma einstampfen.

  6. TT postet Fotos wie aus seinem persönlichen Poesiealbum. Was für eine erbärmliche Nummer. Der Mann glaubt wohl, wir sind alle naive Teenager.

    Ein Grund mehr, ihn hochkant zu feuern. Er ist eine Schande für CS und die gesamte Schweiz.

  7. Sehr suspekt, diese Friends und Grossaktionäre. Geben Sie sich gleich auch zur Untersuchung preis? Da platzt wohl eine Bombe.

  8. Alle Mitarbeiter wissen, dass Thiam seinen COO verraten hat.
    Die CS muss den Mitarbeitern nie mehr mit Ethik, Compliance und ähnlichem Wortmüll kommen. Am schlimmsten ist ja die Spitze selber.

    Das Vertrauen ist restlos zerstört.

  9. „…die wir Bürger im Notfall retten müssen.“ Hässig, bleib bei den Fakten. Wir Bürger müssen die CS nicht retten. Das hat der Staat längst reguliert und kostet uns keinen Rappen. Aber das weisst du ja auch!

    • Staatsgarantie (vom Steuerzahler) für Privatbanken ist faktisch eine geschenkte Versicherungspolice. Ist bei Atomkraftwerken nicht anders.

  10. Sollte doch nun auch dem Letzten klar sein, dass die durch Nepotismus eingesetzten Akteure sich gegenseitig den Rücken freihalten. Rohner könnte, tut aber nix und bekennt so, unwillentlich Farbe…

  11. ein ranghoher manager einer privatbank sagte mir vor jahren: ‚weisst du rico, wir sind alles nutten hier. aber wenigstens gut bezahlte nutten…’… wie recht hatte/hat er!
    ps: bitte verzeihung um für die ausdrucksweise. habe eben den manager zitiert…

  12. Die meisten Schweizer haben keine Ahnung mit welchen Beträgen sie für die Grossbanken haften müssten im Ernstfall. Der wirtschaftliche Tsunami und seine Folgen für die Schweizer Steuerzahler wären unvergleichlich. Kein Land hat ein solches Risiko gegenüber seinen (ausländischen?!) Grossbanken. Diese Finanz Atombombe muss endlich entschäft werden. Dazu braucht es Lösungen von der Politik und Gesetzgebung.

  13. hmmm…könnte es allenfalls sein, dass die Überwachungsmaschine der CS auch die Aktionäre ins Visier nahm und so gefügig macht?

    Wer weiss, vielleicht sind auf den Rechnern des Privatdetektiv-Vermittlers komprimierende Fotos…

    das wäre stoff für Herrn Martin Suter

  14. Ja, die französischen Monarchen (Louis XVI und Louis Philippe) haben sich auch gerne mit Speichelleckern umgeben.
    Irgendwann ist das Motto dann plötzlich „Eilige Flucht“.

    • Hinkt ein bisschen der Vergleich, z.B. der Ospel wurde schliesslich auch nicht drangsaliert, wurde einfach in der Kronenhalle ausgebuht und letbt jetzt als Multimillionär immer noch ganz gut.
      Der Thiam wird noch versuchen ein paar Jahre gut abzuzocken und dann zieht der sowieso weiter

  15. Mit dem Bild auf Instragram will uns wohl TT & seine Mannschaft komplett vera…n!

    Er und seine Mannschaft nehmen das Schweizer Volk nicht ernst und lachen darüber.

    Wir stimmen dann gerne mit den Füssen ab und kehren dieser Bank den Rücken.

  16. Das lächerliche Foto sagt alles über den Zustand der CS. Diese erbärmliche Situation haben die unfähigen Rohner und Thiam gemeinsam verschuldet. Was würde der kluge Menschenverstand wohl raten? Aber eben, letzterer scheint sich klammheimlich aus der CS geschlichen zu haben!

  17. Was macht eigentlich die ganze GL? Die könnte Thiam auch zurückbinden. Scheinen aber auch alles schwache Figuren zu sein. Die könnte man auch gleich mit entsorgen.

  18. In der Endphase eines (totalitären) Systems, zeigt es sein wahres (hässliches) Gesicht. Es lacht uns mittens ins Gesicht und gibt uns zu verstehen, was wir doch für naive Idioten sind. Leider fehlt bei uns das Gen zur Revolution. Also, schön brav bleiben, ducken und weiter für das System arbeiten. Die Schuld liegt ja bei Anderen.

  19. Dieser Skandal wird vom Ausland sicher als weiteren Sargnagel für das Ansehen vom Schweizer Finanzplatz sorgen – Nägel mit Köpfen hat es ja schon genügend mit Schwarzgeldern, Bussen usw.

    • @nicht banker, das ist auch absicht der grossen finanzplayer und -zentren… das der finanzplatz ch endlich vollumfänglich zerstört wird und die assets und vermögen endlich abfliessen.

  20. TT bereitet mutmasslich die Übernahme der CS durch die Allianz vor. Und wird dann der Präsi der neuen Gesellschaft, wetten?

  21. Hätte einen Abgang von TT einen positiven Einfluss auf den Aktienkurs? Ich würde meinen: ja. Warum haben die grossen Investoren kein Interesse an einem steigenden Kurs?

    • Warum wohl? – Weil sich duch überhöhe Zinsen und sonstige Ausschüttungen profitieren. Darum! Es handelt sich um ungetreue Geschäftsführung. Aber unsere Papierli-Gesetze greifen nicht. Typisch Bananenrepublik Schweiz.

  22. Weisser Rauch und Glockengebimmel beim Grossmünster soll heute die neue CS Ära einläuten. Die Korken lass uns knallen auf den neuen CS CEO und eine neue Ära auf dem ehemaligen Schweinemarkt am Paradeplatz.

  23. Ich kenne nur ein “ Maestro“ der Timing für Rucktritt: Ossi, mehrmals…
    vielleicht oder sicher Gut, dann auch Wuffli, aber gezwungen worden…Diese Leute haben keine Gesicht Verlust erlitten…aber in der Schweiz gibt diese Paranoia, Phobie, Angst der “ Gesicht-Verlust“, unnotigerweise…Man kann alles sagen, aber TT ist sicher nicht Schuld an die Debakel der ‚alte CS‘ , geschweige denn die Debakle der Finanzplatz:Bauernopfer…Wahrscheinlich auch nicht diese VR…aber Sie tragen Verantwortung… wer geht ist nicht eigentlich wichtig: wichtigere ist wer kommt!

  24. Ist das Bünzliland und Bananenrepublik Schweiz neuerdings englisch sprechend? Oder ist es für Hässig einfach rentabler, wenn noch ein paar Kommentare in englischer Sprache erscheinen? Wieso kann man die nicht übersetzen? Oder sollen wir jetzt englisch – die Sprache der beiden „Dumpfbackenländer“ USA und UK mit Ihren glorreichen obersten Trotteln „Trumpel“ und „Boris“ lernen?

    • @Deutschsprechender
      Gute englisch Kenntnisse (und weitere Fremdsprachen)
      sind für deutschsprechende von Vorteil.
      Es könnte auch von Vorteil sein, wenn Sie
      das Zählen mit den Fingern erlernen.

    • Nein, die Schweiz hat vier Landes- und drei Amtssprachen. Englisch ist sowohl in der Technik als auch bei der Finanz-, Flug- und IT- Branche angesagt. Boris Johnsons Leistungsausweis ist erstaunlich. Die über 90’000 Parteimitglieder (von ca. 160’000) waren sich dessen schon im Juni 1919 bewusst und haben „BoJo“ klar gewählt. Er hat nicht enttäuscht.

  25. Was für Lachnummern sind diese „Geschäftsleitungsmitglieder“ eigentlich? Einfach nur peinlich und eine Schande!

  26. Der VR Saal wurde akribisch gereinigt, auch mit „Elektronik“ offensichtlich geht bei der CS die Post ab. Alles soll beim alten bleiben, und da wird die PR-Abteilung gefordert sein wie bleibt T.T und dabei U.R Weste weis und trotz allem zeigt der VR volle Entschlossenheit so dass nach aussen es nach einem Neustart mit hart durchgreifen aussieht und doch keiner Fliege ein Haar gekrümmt wir. Wir wetten schon ob der Sicherheitschef nochmals gefeuert wird!

  27. TT und UR sollen bleiben. Gefordert sind der BR und die FINMA, keine „Staatsgarantien“, too big to fail, mehr. Dann kann jede Firma, jeder Aktionär, jeder Kunde entscheiden ob er mit der CS weiterhin geschäften will.

  28. Wir bringen x-tausende auf die Strasse rund ums das Klima, einem Thema welches die Schweiz nichts anderes als Zuschauer ist.
    Es geht kein Schweizer auf die Strasse und zeigt unserer Politik, dass wir keine Lust haben für systemrelevante nicht schweizerische geführte Unternehmen gerade zu stehen.
    Auf Blogs Dampf abzulassen verändert nichts. Die Schweiz wurde geachtet wegen deren Hellebarde.

  29. Rohner wird von mehreren Grossinvestoren weltweit medial vorgeführt. Das muss er sich wohl gefallen lassen, weil sehr wahrscheinlich die Überwachungsaga älter ist als der CEO Job von TT. Das Ding ist viel grösser, älter und tiefer als bisher kommuniziert. IP bitte hart an der Sache dran bleiben. Von den Behörden ist nicht viel zu erwarten. Sie werden die Sache eher totschweigen.

  30. UR hat halt bei TT nicht so gut recherchiert wie LH und sich damit ein TP (Trojanisches Pferd) eingehandelt. Money talks ! Sorry Ursli you lost it – und leider auch einmal mehr der CH Finanzplatz.

  31. Es muss doch ein Szenario geben, um beide loszuwerden – plus all die debil grinsenden GL-Mitglieder auf dem Thiam-Post. Diese servilen Opportunisten gehören allesamt ebenfalls rausgeschmissen.

  32. Zu Zeiten von Rainer Gut hatte man als Angestellter hohen Respekt vor dem Patron, und zwar alle und ehrlich.

    Was zu Zeiten von Rainer Gut unmöglich war, ist heute Tagesgeschäft. Vom einfachen Abgestellten bis zum MDR fluchen und schimpfen heute alle über Thiam. Ubd alle hoffen, dass er endlich rausgeschmissen wird, da wr ja freiwillig niemals geht.

  33. Kann man ein bereits dreckiges Nest eigentlich noch mehr beschmutzen? Antwort: JA. Einige Herren schaffen dies wieder und immer wieder. #asthonishing

    #WithdrawYourMoney #desperateSwissBanking #LostInDirt #EverythingComes2anEnd #EthicalMentalGrounding

  34. Die grossen Aktionäre können nicht verkaufen. 1. Zu grosse Verluste. 2. Wer kauft denn? 3. Ein Aktienverkauf an der Börse unmöglich.
    Abwarten und Tee trinken bringt nichts. Herr Rohner…einmal wenigstens eine gute und logische Entscheidung.

  35. Provokation par excellence….
    Gewissen wie Charakter aller = Fremdwörter… ein Mensch musste sein Leben verlieren…für solches Halunkentum

    Gewissen

  36. Der VR der CS hat keine Glaubwürdigkeit mehr. Was es jetzt braucht ist ein Befreiungsschlag! Heute sollte sofort ein neuer, vertrauensbildender VR-Präsident ernannt werden. Der VR sollte dann die Geschäftsleitung inkl. CEO der CS stabilisieren bzw. entsprechende Personalmassnahmen treffen.

  37. ich sehe eine lächelnde hr-frau. von ihr (die ich kenne) hätte ich nicht gedacht, dass sie dies so durchzieht..

  38. Diese Investment Manager wir Harris usw. haben auf der CS Position schon soviel verloren, dass Sie bei einem weiteren Taucher der CS Aktie von ihren Kunden verklagt werden, also gibt es nur eine Strategie: Kopf runter und keine Veränderung zulassen. Eigentlich gilt, it gets worse before it gets better! Bei CS und UBS gilt seit Jahren leider: It gets worse and worse! Epic!!!!!

  39. 1. Es wird überhaupt nichts passieren.
    2. TT und UR bleiben wie Felsen in der Brandung.
    3. CS wird, falls nötig, vom Steuerzahler gerettet werden.
    4. Weitere Berichterstattung(en) überflüssig.
    5. Zurück in den Maschinenraum.

    • @ S.Gax / Fortsetzung erlaubt

      6.
      …..und viel Spass im Maschinenraum, dort könnt ihr Sklaven arbeiten bis ihr die Summen bereit habt, um Eure heissgeliebten Finanzinstitute zu retten, bei denen Ihr Eure Konten habt. Jeder “schlaue“ Eidgenosse soll schliesslich für sein eigenes Konto auch selbst die (Staats-)Garantie übernehmen.

      Bedauerlich wirds halt schon wenn der Eidgenosse derart gehirngewaschen und polithörig geworden ist, dass er nicht mal mehr realisiert, dass er mittels Steuerverwaltung für seine eigenen Bankguthaben auch noch die Garantie übernehmen, und diese, lediglich virtuellen Bankguthaben dann auch noch als Vermögen versteuern soll. ……..

      7. Ist es nicht bedauerlich wenn man solchen Staaten, Finanzplätzen und
      Banken auch noch nachtrauert?

  40. „Hier spielen sie Globis. Sie alle wissen, dass Thiam sich in Szene setzen will mit dem Bild. Damit er gutmütig wirkt und nicht wie ein Spy-Master.“

    Irgendwie schlechter Stil Herr Hässig (nicht wegen dem Globi-Wort).

    Ich fühle mich in die Grundschule oder in eine Runde von ungebildeten plappernden Hausfrauen versetzt, wenn ich so was lese. Zum Fremdschämen.

    LH scheint zu resignieren und sich auf ein gelangweiltes Publikum spezialisieren zu wollen.

  41. an LH: Als deren Hofchronist hätte ich die Protagonisten mehr mit den starken Farben des 19. Jh gemalt – denn unsympathisch sind sie alle!

  42. Also bitte, Globi, eine Beleidigung. Von Globi.
    Hier geht es nicht um Globi, sondern Hutu gegen Tutsi und Tutsi gegen Hutsi bis zum Brutzli.

    • @Der Rückbauer
      Radikale Hutu ermordeten bis zu einer Million Tutsi
      und andere.
      Dieser Völkermord in Ruanda kann nun tatsächlich nicht
      mit diesem CS Skandal in Verbindung gebracht werden.

  43. Wie sieht es denn wirklich aus, wer beherrscht eigentlich die CS Group. Ein Auszug aus dem Aktienregister wäre hier mal hilfreich und vor allem wie viele Aktien sind wirklich eingetragen und welche schwimmen einfach im Markt herum. Es könnte auch ein Hinweis geben auf das Verhältnis schweizerisch od ausländisch beherrscht.
    Herr Hässig hier finden sie sicher noch zusätzliches Material.

  44. Somit dürfte nun allen klar sein, dass eine einwandfreie Geschäftsführung bei der Crédit Suisse nicht mehr gewährleistet ist. Somit sind zumindest zwei wichtige Akteure auf dem Finanzplatz Schweiz aufgefordert ihre Verantwortung wahrzunehmen. Erstens, die FINMA. Sie kann und muss den VRP auffordern, die einwandfreie Geschäftsführung wieder herzustellen. Übersetzt heisst das, der VRP muss den bisherigen CEO ersetzten. Die interventionistischen Aktionäre sind dadurch ausgeschaltet. Zweitens sind alle Pensionskassen mit dem Label ESG aufgefordert, per sofort ihre Mandate mit Asset Managern, die hier eine einwandfreie Geschäftsführung mit ihrem Verhalten verhindern, zu kündigen. Das G im ESG ist klar und eindeutig durch die Asset Manager verletzt worden. Eine aktive Haltung und Verantwortung der Pensionskasse ist hier gefordert.

  45. Mein Vorschlag, die „super“ Aktionäre sollen TT einen top Job anbieten. Dann haben sie einen super Mann (gemäss ihren eigenen Aussagen) in ihrer „eigenen“ Firma und die CS ist ein Problem los. et voila

  46. Vor einigen Monaten hatte Rohner die Chance, Thiam loszuwerden. Zwei Gründe, oder deren Kombination davon könnten dazu geführt haben, dass er es schliesslich doch nicht gemacht hat: er war befangen und er hat in seiner Naivität gedacht, die Wogen würden sich von alleine glätten.
    In der heutigen Situation gibt es nur noch die Flucht nach vorne. Sofern er und Schwan wirklich Thiam loswerden wollen kann es nur heissen, TT oder wir.
    Zumindest könnte er dann das Quäntchen gebliebener persönlicher Glaubwürdigkeit retten.
    Aber am Ende tun mir die CS-Mitarbeiter leid, die jeden Tag ihr Bestes geben.

  47. Alles bleibt beim alten! Ev wird der Sicherheitschef zum vierten mal gefeuert. U.R ist selber ne Flasche und S.Schwan wird sich auch nicht zum Fenster hinaus lehnen da er mit Roche eigentlich einen guten Job hat und macht will er hier nichts riskieren. Was konnte sich L.M in denn 2000 Jahren alles leisten. Bspl. die Brasilianische Bank wo er zugekauft hat weil es eine Perle sei, dabei ging es dort um Geldwäsche in Grösster dimension, tja was sollte er dann sagen a habe von nichts gewusst oder b mir war klar das da Karren weise Geld gewaschen wurde. Also weder a noch b waren eine option. So jetzt auch T.T wer will gegen ihn sein der grosse Rohner , der Ihn geholt hat andere unter ihm sind still sonnst sind sie die wo morgen mit dem Sicherheitschef gefeuert werden und andere VR ? sehe da aber niemand wo sein Geld wert wäre. Aber so ist die Kultur bei der CS halt mal.

  48. Wie wärs, erst wieder ein Thema und Artikel daraus zu machen, wenn endlich eine Entscheidung gefallen ist?
    Jeden Tag das gleiche Lied, wir kennens langsam!
    Gilt auch für Kommentare.

    • Sie haben wirklich Ahnung von Journalismus. Spannender als hier gehts kaum.

      Und immer die besten neuen Infos aus der armseligen Zockerwelt. Thiam ich wünsche netten Abflug aus Zürich!

  49. Die ganze CS-Spitze gehört in die Wüste gejagt. Die CS mutierte mittlerweile zur grössten Schande für die Schweiz.

    • CS ist die grösste SCHANDE der Schweiz.

      Die inkompente GL der CS lacht noch mit TT ins Instagram und verseckelt die Schweiz skrupellos.

      This is the last and final wake up call for FINMA – STOP this desaster with CS!!!

  50. Dass das Foto pubertär ist, ist eine Sache und dass seine Führungscrew hinter TT steht, ist klar, denn sonst wären sie längst von Bord gegangen…

    Was viel interessanter ist, ist dass sich einzelne Aktionäre derart vehement für den Verbleib von TT einsetzen – trotz katastrophalem Aktienkurs. Was also haben diese Aktionäre für einen Vorteil, wenn TT bleibt? Und wovor haben sie Angst, wenn er allenfalls den Machtkampf verliert? Welche Vereinbarungen bestehen zwischen diesen Aktionären und TT, von denen diese Aktionäre profitieren und somit auf den Verbleib von TT angewiesen sind? Vereinbarungen, die ihnen grosse Gewinne einbringen – sonst wären sie wohl kaum derart aufsässig.

    Falls die FINMA nichts findet, das illegal ist und somit keine Handhabung hat, durchzugreifen, dann können wir nur hoffen, dass diese Investoren zusammen mit ihrem CEO nichts planen, das ihnen riesige Gewinne einbringt und deren Zeche dann der Steuerzahler berappen muss. In diesem Falle sollte die CS nicht als too big too fail eingestuft werden – dann soll sie liquidiert werden. Ohne Einsatz von Steuergeldern.

    • Die grossen Aktionäre sind auch Kunden der CS. Gratis Kredite (selbst zur Zeichnung von CS Aktien und Cocos), gratis traden über die Prime Brokerage Desk, Vorkaufsrechte bei IB Transaktionen (bevor diese in PB vertickt werden…), Wine & Dine für die ganze Entourage und obendrauf noch Internships für die Kinder…

    • für eine million im jahr würd ich auch mal ne nacht auf dem Friedhof schlafen… spookeeeeee!!! was ich da sehe auf dem pif

  51. Eine lahme Ente quackt nicht mehr. CS ist klares Beispiel von Ineffizienzen und Unklarheit. In ein Paar Jahren wird die Bank zuerst zerfleischt und dann verkauft / fusioniert.
    2500 CH-Arbeitsplätzen sind immer noch pendent.
    Keine Interesse mehr für Retailkunden, Schaltern, Hypos. Im Ausland ist PB Rentabilität ist immer noch ein Traum, dank Bankgeheimnis Abschaffung ist die Situation in der Schweiz deutlich verschlechtert.
    Ein „Grounding“ würde ich momentan ausschliessen, ich sehe CS eher im Elefantenfriedhof und seine Angestellten ständig beim Reka-Psychiater.

  52. Und wo ist die FINMA? Ich dachte sie sitzen seit Wochen im Haupsitz am Paradeplatz und TT macht sein Spiel munter weiter??? Einmal mehr, mir fehlen die Worte, es ist beschämend was da passiert!

    • Bigmacl….beschämend für wen?

      Nehmen Sie es doch nicht so persönlich.
      Es handelt sich doch schliesslich lediglich um eine banale, bedauernswerte Bank die am betrügerischen, weltweiten Kreditschneeball-Finanzsystem mitbeteiligt ist.

  53. Wegen der Bedeutung unserer beiden Grossbanken in und für die Schweiz sollten 51% des AK stets in Schweizerhänden sein! Sollte man vinkulierte N-Aktien, Stimmrechtsaktien für diese Gesellschaften einführen? Die Bilanzsummen beider übertreffen bekanntlich die jährliche Wirtschaftsleistung unseres Landes bei weitem. Weil to big to fail müssten letztlich die Schweizer Steuerzahler im Schadenfall einstehen. SMI-Titel dürfen derzeit an EU-Börsen eh nicht gehandelt werden. Und ist der Handel von UBS und CS-Aktien in New York wirklich noch wichtig? Dank Brexit können diese Titel immerhin in London gelistet bleiben.

    • Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig man sich wirklich mit ausländischen Aktionären auskennt. Hier geht es einerseits um Macht aber der Kurs in CHF ist wichtig aber dazu kommt die Komponente des starken CHF. Ich weiss nicht, wann diese Investoren gekauft haben, aber der Gewinn aus dem CHF dürfte nicht zu klein sein. Je nach Zeit des Investments kann ein Kursverlust ohne weiteres in einen schönen Gewinn ausmünden.

    • und welche Schweizer Aktionäre sollen bitte freiwillig in diese beiden Grossbanken investieren?

    • @ Fritz Stauber

      Woher kommt denn diese ständige idiotische Gehirnwäsche wie:

      “unsere beiden Grossbanken“???

      “müssten letztlich die Schweizer Steuerzahler im Schadenfall einstehen“ ??

      Erstens, sind es nicht unsere (bereits etwas gestutzten) Grossbanken, sondern die Banken der Aktionäre. Und zweitens, sollen diese gefälligst selbst ihre “Zombi-Kracken“ retten, denn es ist deren Aktienkapital, und nicht das der Steuerzahler. Die Steuerzahler sollen niemals private Aktionäre retten!

      In der Bundesverfassung steht etwas von Freiheit. Wenn nun Jemand glaubt, das die Menschen zwangsversklavt werden können um diese privaten Zombiebanken mit Zwangszahlungen “retten“ zu müssen, dann liegt er falsch.
      Solche Vorgänge haben mit Freiheit nichts gemeinsam, und sind nicht bundesverfassungskonform.

      Wir wären allen Journalisten und Kommentatoren dankbar, wenn Sie endlich den Spiess umkehren würden, und von vornherein schreiben würden, dass Bankenrettungen von der Bevölkerung zukünftig niemals mehr akzeptiert werden!

      Es ist höchste Zeit in dieser Angelegenheit den unerbittlichen Kampf gegen Banken und Politik aufzunehmen!!

      Anstatt ständig riesige Bonis an sich selbst, und Dividenden an Aktionäre auszuzahlen, hätten diese Bankster ihr eigenes Eigenkapital stark erhöhen können! Darauf muss man hinweisen! – … und nicht ständig “die Steuerzahler müssen automatisch einspringen…so ein verdammter Unsinn!!!

      Falls Banken zukünftig pleite sind, müssen die Verantwortlichen persönlich hart zur Rechenschaft gezogen werden. Dafür müsste die Politik endlich sorgen.
      Es können dann neue Banken gegründet werden, ohne Staatsbeteiligung natürlich, “fertig-schluss“!

  54. Das ist das traurigste Kapitel in der Schweizer Geschichte. Ein solch Fragwürdiger soll noch in der CS verbleiben. Schade regiert das ausländische Geld. Severin Schwan habe ich zugetraut, dass er TT in die Wüste schicken kann. Ich bin fassungslos über diesen VR.

    • Wo leben Sie. Ist soooooo!

      … und wer das nicht will darf nach Elfenbeinküste.

    • Bravo Severin Schwan, Sie haben Charakter, Durchsetzungsvermögen und Verstand. Sie sind ein Glücksfall für Roche, die klugen Anleger danken Ihnen.

  55. Auf dem Foto ist eine überbezahlte Truppe zu sehen. In der Mitte ein CEO, der die fröhliche Runde wahrscheinlich systematisch überwacht, bespitzelt und kontrolliert. Sie tun mir alle irgendwie leid.

    • Wirklich?

      Ist doch nicht Ihr Ernst.

      Wenn das trotzdem so ist dann, nein … nicht einmal Sie tun mir mehr leid.

    • Mir tun die überhaut nicht leid! Mir tun die Mitarbeiter leid wo für solche arbeiten müssen und ihre Gesundheit schädigen nur das oben no rs bizeli meh Boni git.

    • Dieses Marionetten brauchen Ihnen nicht irgendwie leid zu tun. Nein!
      Die lächeln in die Kamera und lassen sich inszenieren und manipulieren weil ihnen Geld wichtiger ist als morgens einem ehrlichen Spiegelbild zu begegnen.
      Keine dieser „Puppen“ hat verstanden, dass das weisse Hemd keine Taschen hat aber eine reine Seele Tür und Tor öffnet.

    • Ich nehme an die Adressen dieser Herrschaften sind bekannt. Also Kündigung schreiben, Briefmarke drauf und ab auf die Post..

    • Fotografin
      Wenn Ihnen diese Schlüpfer Leid tun muss ich Ihnen gestehen dass Ihnen Frau Fotografin nicht mehr zu Helfen ist.

  56. Ich bin kein Freund von Rohner, aber es kann ja wohl nicht sein, dass grosse Investoren medial und ultimativ dessen Absetzung fordern, derweil der CEO im Amt verbleiben soll, welcher für die unsägliche Überwachungs- und Misstrauenskultur innerhalb der CS steht. Sollte sich der VR nicht durchsetzen können, muss halt die Finma ran. Wäre toll, wenn die Herren des Regulators Eier hätten.

    • Ja genau, die FINMA muss durchgreifen. Wir sind in der Schweiz und nicht in Frankreich oder den USA. Alle diese Möchtegerne sind lediglich nur Angestellte und nicht Unternehmer

    • Misstrauens- und Überwachungskultur ist leider der Normalfall in Grossunternehmen.

      Andere Grossbanken haben gleich wie Thiam selber angegeben, dass Sie „SO“ keine Überwachungen durchführen oder von keinen „SOLCHEN“ Überwachungen gewusst haben. ALLE überwachen jedoch (einfach nicht mit tätowierten „Rambos“ die sich in der Öffentlichkeit auffällig benehmen).

      Für Überwachungs-Systeme also die Governance sowie die Performance hat eben schon Rohner vorab eine Verantwortung.

  57. In der CS herrschen Zustände wie in einem guten Hollywood Film. TT soll bleiben und weiterhin gute Unterhaltung liefern. Herr Hässig, bleiben sie dran

  58. Bleibt TT im Amt, wird der Aktienkurs der CS steigen (Die Jahreszahlen 2019 sind interessanterweise noch nicht veröffentlicht worden)? Wohl kaum. Wie können seine Verteidiger wie Harris Associates und Anhang auftretende Verluste in ihren Beständen an CS-Aktien dann auffangen? Diese Aktionäre denken nur kurzfristig und da ist ein Ausverkauf der CS in ihre Einzelstücke wohl profitabler als die weitere Kursentwicklung des CS-Konzerns abzuwarten. Der bis jetzt allmächtige CS-Konzernchef TT hat diese Möglichkeit nicht dementiert und sie als absolut unmöglich bezeichnet.

  59. Und nach TT will LH den Hiltebrandt. Weils ihm de Hans (Geiger) zugeflüstert hat. Was haben unsere Schweizer Pfeiffen feriggebracht? Swissair, Swisscom, Post, SBB, Ruag, UBS, SNB? Diese Unternehmen sind für das Land wichtig. Die CS ist systemrelevant aber damit hat sichs schon. Die Detektivstory was unterhaltsam aber jetzt könnten wir wieder zu IVs‘-Märchen übergehen.

    Bei CS wird auch heute und morgen nichts passieren.

    • Lustig das Sie nur Staatskonzerne aufzählen. Das dort von Gesetzes wegen der Bundesrat der Chef ist und das MbO mit dem CEO macht, ist Ihnen hoffentlich bewusst?

      Das jeder einzelne Staatskonzern Gewinn schreibt und wegen sehr guter Führung Marktanteile dazugewinnt, haben Sie ebenso gekonnt vergessen.

    • Politiker und Bankster schreibt Euch eins hinter die Ohren:
      ===========================================================

      Die Bevölkerung muss gerettet werden vor den Bankstern, und nicht umgekehrt!

      ===========================================================

      Die Bevölkerung ist “too big to fail“ , nicht die Banksters !

      ===========================================================

  60. das ist aus meiner sivht doch alles ein abgekartetes spiel der reichen und mächtigen der branche und der einflussreichen der wirtschaft und politik. wir alle wissen – es geht sowieso nur ums geld. ein mc kinsey mann ist da doch genau der richtige. für die ausserhlb der bankenbranche wäre es ein verlust wenn einer wie thiam nicht mehr seine macht ausüben könnte, geschäftchen einrichten und lenken könnte, so wie das die wirtschaft und politik gerne will um zu profitieren. es ist traurig, aber leider müssen wir uns vor augen halten, dass es nicht nur thiam und rohner so wollten, sondern eben auch die anderen. angst haben sie nun vielleicht alle, weil noch anderes zu tage gehoben werden könnte.

  61. Ein heutiger Abgang von Herr T. Thiam & seiner Entourage wären ein Segen für den Finanzplatz Schweiz und ein Geschenk des Himmels.

    Lukus Hässig muss man dann den höchste Orden der Eidgenossenschaft verleihen werden.

    Wir können nur noch beten.

    • Die Schweiz kennt keine „Ordenskultur“. Zum Glück sonst wäre auch dies käuflich …

    • Die zu Unrecht bezogenen Millionen beschlagnahmen. Da könnte die SVP mal etwas positives bewirken, aber die mögen nur arbeitendes Personal im Pflegebereich, Gastgewerbe, Bau etc. schlecht reden.

  62. Thiam, you hypocrit, just take off and leave CS and also, you better leave Switzerland.With your incompetence you ruined one of our Swiss banks and their reputation. If that is all that you learned in the French ENI schools, by the way a well known way for Managers from the African continent.
    ,that is ridiculous. And your French friends among the stakeholder, what a shame. We will be happy when you go back to your country for a minister position.

    • Thiam just continued what Brady started. To ruin a bank..

      And whose job would it have been to bring back CS on a healthy track?

      The Chairman and VR.

      This is why both boards need to be completely overhauled and all people replaced.

  63. Natürlich setzt TT alles daran, weiterhin bei der CS abzukassieren. Für ihn steht viel auf dem Spiel, keine andere Firma wird ihm je so viel Geld für eine so miserable Leistung bezahlen.

    • Sie waren ja auch einer dieser überbezahlten CS-ler und scheinen etwas frustriert, dass Thiam immer noch viel mehr Geld als Sie verdient.

      Wieso sind Sie nicht mehr bei der CS? zu schlecht bezahlt worden für gute Leistungen oder doch anders rum?

  64. Wo Suisse draufsteht müsste auch Swiss drin sein. Die SNB sollte ein 10% Aktienpacket der CS übernehmen und diesen Laden durch ein neues, Schweizer Management aufräumen lassen.

    • Anstatt sich jeden Tag ueber das Management und den VR der CS zu aergern, sollte man einfach die Konsequenzen ziehen und die Geschaeftsverbindung mit dieser Institution kappen und das Vermoegen bei einer renomierten Bank anlegen, z.B. Vontobel, wo man nebst freundlicher, kompetenter Beratung auch eine gute Performance haben wird.

    • Die Schweizer sind leider auch schon vom Neoliberalismus verseucht. Da wird sich auch mit einer Schweizer Führung kaum etwas an sozialer Verantwortung ändern. Auch die wollen nur abkassieren.

  65. Jeder droht und überwacht jetzt jeden bei CS.

    CS ist zu einem Alptraum fuer die Schweiz geworden.

    TT & Crew müssen heute in die Wüste geschickt werden – sie hinterlassen
    nur verbrannte Erde.

  66. Thiam hat es in relativ kurzer Zeit geschaft, dass seine Mitarbeiter, ausser den Einkommensmillionären, null Vertrauen in die Spitze haben, diese Bank nie als Arbeitgeber empfehlen würden und keinen Stolz zeigen, für dieses Institut zu arbeiten. Egal welchen CSler man fragt, alle äussern sich nur mehr zynisch. Die meisten bleiben aber doch, zu gemütlich und zu unsicher ein Wechsel.
    Mit so einer Stimmung wird die CS nie mehr erfolgreich. Eine Erneuerung der gesamten Spitze tut not!

    • Was macht es denn für einen Unterschied ob dieser TT bleibt oder nicht. Geht er kommt der nächste . Das Ganze Geldhaus ist nur noch eine Witzfigur. Ich wünsche der CS einfach nur noch einen baldigen Schluss – das wäre das einzig sinnvoll für dieses Affentheater unfähiger Schausteller.

  67. Solange die CS systemrelevant ist und durch uns Steuerzahler gerettet werden muss, müssen wir sicherstellen, dass der ausländische Einfluss kontrolliert wird. Das Inlandgeschäft der UBS und CS zusammenlegen und 51% verstaatlichen. Das internationale Geschäft können die ausländischen Investoren aufteilen. Somit lösen wir das Problem des Grösse der beiden Banken gegenüber der Schweizer Wirtschaft. Nach dem Motto: Ende mit Schmerzen oder Schmerzen ohne Ende!

  68. „Too big to fail“? Warum eigentlich, denn diese Bank hat ja praktisch keine Schweizer Besitzer mehr und immer weniger Schweizer Kunden? Ich bin gespannt, ob in einem sog. „Ernstfall“, die Schweiz wirklich (politisch) dazu bereit wäre, der CS x-Dutzend Milliarden reinzuschieben, wie damals bei der UBS. Beim „Failen“ ist die CS ja bereits tüchtig. Also müsste man beim „big“ ansetzen: Eigenkapitalvorgaben verschärfen, Geschäftsbereiche auftrennen und die Aktionäre im „Ernstfall“ zahlen lassen.

    • Big to fail? Das hatten wir schon mal – und sollte das wieder passieren, dann sollen die CS selber schauen – sind bald nur noch die Super-Reichen die ihren Stutz bei CS parkiern – dann sollen die sich auch selber retten – und nicht der kleine Bünzli-Büetzer. Das sollte sich die CS gut merken und alle Rechten Politiker!

    • 1. Hat die CS jedes Jahr mehr schweizer Kunden
      2. Sind ein grosser Teil unserer KMUs direkt davon abhängig, dass sie ihre Kredite von der CS erhalten und behalten dürfen
      3.wurde der UBS damals kein einziger Franken „reingeschoben“. Es wurden die risikohaften Papiere übernommen und mit Gewinn (für die Schweizer Bürger!) später verkauft
      4.nein das hatten wir nicht schon mal

      Anstatt erfundene Halbwahrheiten rum zu posaunen bitte informieren (nein dieser Hobbyblog ist keine verlässliche Quelle) und sich selber ein Bild machen, danke

  69. Wow 10% Der grösste Teil liegt in unseren Pensionskassen. Keiner hier will Thiam und sein Entourage noch länger sehen.

    Wie welfremd muss ein Thiam sein um das nicht zu sehen. Das alleine disqualifiziert ihn für seine Funktion.

  70. Also heute ist der Tag aller Tage? War das nicht bereits am Dienstag? Du klingst langsam wie ein echt verzweifelter Weltuntergangsprohet Lukas. Jeder Atemzug wird von Dir interpretiert und so ausgelegt, dass er in Deine Story passt. Die Spionage Affäre aufgebauscht bis ins Unermessliche (dabei bist Du der Erste, der genau solche Methoden anwendet, um an schmutzige Infos zu gelangen).
    Du schreibst gar von Bürgerkrieg – ein Schlag ins Gesicht eines jeden Bürgers, der schon mal einen solchen Bürgerkrieg miterleben musste. Deine Schäfchen Kommentatoren schreiben von der ultra schlechten Stimmung bei der CS – den Laden, den sie nicht einmal mehr betreten dürfen, weil sie versagt haben (ach nein die dummen blöden Mänätscherlis haben deren wahren Talente verkannt – Illoyalität und Griesgrämigkeit).

    • Bennylein, was für ein Dummerchen du bist. Haben Sie Dich in der 8. Realklasse wegen fehlendem IQ auf die Strasse gekippt. Und jetzt lässt Du nur noch Gesabber los. Was für ein unverständlicher Kommentar….Schäm Di, Bennylein….du Plauderi…nicht einmal das kannst du….Melde Dich beim Pfuusbuus, bei Dir ist echt der Pfuus dus….

    • @ Benny Fuchs, Nationalökonom, Freund der Wahrheit, Bankexperte, Plauderi

      Was für ein Depp bist du eigentlich, dass du unter meinem Namen schreibst!?

    • @ Benny Fuchs…der Plauderi

      Der Text ist nicht von mir, hat jemand unter meinem Namen geschrieben…

  71. Setzt der VR heute Donnerstag Thiam schon wieder ab? Gemäss IP ist das ja schon so gut wie am letzten Dienstag geschehen.

    Wird auf IP nun jeden Tag der selbe kalte Kaffee wieder aufgewärmt?

    Diese Seite wird allmählich erbärmlich.

    • Rohner hat den Termin verschoben, nicht LH.

      Einfach mal die Schnauze halten, Sie hat niemand gefragt.

    • So erbärmlich kann die Seite nicht sein, wenn du 1. sie liest und 2. noch kommentierst.