EU-Granden im Rausch, Gegensteuer im United Kingdom und zunehmend in der Schweiz

Boris Johnson tut uns gut. Der Premier stärkt jene Meinungsführer im Land, die den EU-Deal hinterfragen.

Die EU mit Macron, Merkel, van der Leyen und Barnier (an vorderster Front) haben ihr imperiales Grossmachtgehabe überzogen.

Das United Kingdom gibt klar Gegensteuer. Und dieSchweiz wird folgen. Spätestens bei einer Volksabstimmung zu einem Rahmenabkommen.

Aber vielleicht merken Einflussreiche in Politik und Medien noch vorher, dass man sich von niemandem am Nasenring durch die Manege der Colbertisten aller Parteien und EU-Länder führen lassen darf.

Ich meinte, dies sei im schweizerischem Bewusstsein tief verankert. Denn „History matters“.

Auch für die noch verbliebenen Softies und Anpasser im Parlament, im Bundesrat, bei den Spitzenverbänden und bei jenen Medien, die die Kurve auf einen Weg, für den wir uns nicht schämen müssten und der durchaus auch im Interesse der Aufgeklärteren in der EU sein kann, noch nicht gefunden haben.

Luzi Bernet in der NZZ am Sonntag hat bereits etwas zurückgerudert. Und der Auslandchef der NZZ, Peter Rasonyi, beurteilt auch nicht mehr alles als daneben, was die Regierung unter Boris Johnson „Brüssel“ in Klartext übermittelt.

Wozu Theresa May weder willens noch in der Lage war. Und dafür von der NZZ eher schonend behandelt wurde.

Mit der unmissverständlichen Aufforderung des obersten Journalisten der TX Group (ehemals Tamedia), Arthur Rutishauser, von Boris Johnson zu lernen und allenfalls die Verhandlungen über ein Rahmenabkommen zu beenden, ist meines Erachtens seit dem gestrigen Sonntag die Stimmung in der massgeblichen, veröffentlichten Meinung von berufenen Journalisten gekippt.

Man/frau warten nun auf nächste Meinungsäusserungen insbesondere des Eric Gujer und des Peter Fischer von der NZZ. Ich will mir nicht vorstellen, dass diese zwei Persönlichkeiten den plumpen Druckversuchen der Brüsseler Spitzenbürokratie und ihren Steigbügelhaltern in Paris und Berlin, insbesondere, noch weiter nachgeben wollen.

Danach wäre dann die Reihe an der Economiesuisse, dem Arbeitgeberverband und dem Gewerbeverband, den vordergründigen und grossteils vermeintlichen, wirtschaftspolitischen Argumenten zuerst skeptische und danach allenfalls ablehnende Stellungnahmen folgen zu lassen.

Vorher sollten all diese Meinungsmacher der SVP-Begrenzungsinitiative geschlossen zu einer deutlichen Ablehnung verhelfen.

Spätestens wenn dies unter Dach und Fach ist, wäre es höchste Zeit, die unter Didier Burkhalter, insbesondere, vergeudete Zeit des vorauseilenden Gehorsams (auch des Gesamtbundesrats) gegenüber zunehmend unglaubwürdigen, vermeintlich Starken in der EU klar vernehmbar zu beenden und in einer Art und Weise Stellung zu beziehen, die beim schweizerischen Souverän Anklang fände.

Die Chance dazu wurde letztmals in Davos verpasst. Frau Sommaruga sprach lieber über Bienen.

Ein Nachtrag: Es gibt ja in der Geschichte immer wieder brillante Leute, die mit ihren Ideen und ihrer Kritik zu früh dran waren. Und sich damit viel Häme einhandelten.

Wenn es um die Überdehnung der sich ständig vertiefenden und vergrössernden EU und ihren wachsenden Anmassungen gegenüber den Mitgliedsländern geht, war Vaclav Klaus ein früher Warner und Kritiker.

Er verfügt über einen langen Atem, über schmerzliche Erfahrungen aus Zeiten zweier totalitärer Regime, sein Ökonomen-Rucksack ist prallvoll und seine Sprache klar.

Was sich Vaclav Klaus an Schimpftiraden von drittklassigen Opportunisten über die Jahre hat gefallen lassen müssen, füllt Bände. Aber Klaus‘ politischer und ordnungspolitischer Kompass war und ist erste Güteklasse. Kein Interesse zeigte er an Pfründen und dem Karlspreis.

Kommentare

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  1. Die REALITÄT ist, dass die EU eine Diktatur ist !

    Das alleinige Sagen hat die EU-Kommission, welche NIE gewählt, sondern
    „eingesetzt“ wurde und niemand weiss angeblich von wem…..
    Das EU-Parlament ist lediglich ein Debatierklub, OHNE legislativ und
    executiv Power !!!
    Power to the Bauer ist man hier geneigt zu sagen – lol
    Well, ich weiss haargenau von wem und mit welchen Vorgaben und Zielen,
    jedoch ist der normale Bürger schlichtweg zu naiv und frönt lieber seinen Hobby’s und Sport, als dass er endlich beginnen würde über dies alles nachzudenken.
    Der Grund, warum ich es hier nicht nennen maag ist zweierlei:
    1. gewisse „Raasenmuus-Gesetze“ welche eine normale und faire Diskusion
    verunmöglichen und es somit auch dem Blog nicht erlauben würden
    2. bin ich es leid als Rassist, Naaaazi, Verschwörungstheoretiker oder
    weiss ich was bezeichnet zu werden, denn ich bin weder Masochist noch
    bin ich Eines der obig genannten
    Zürück zur EU-Struktur.
    Während in den Anfangsjahren noch die Idee der Europäischen-Wirtschaftszone im Vordergrund stand, kamen sehr bald einige „Schattenfiguren“ auf den Geschmack und stülptem dem Ganzen in den 90iger
    Jahren eine DDR-Style Machtstruktur über !
    Die 4 minütige „Abschiedsrede“ von Nigel Farrange im EU-Parlament, spricht dazu Bände, Sie können sie in original English oder auf Deutsch in Youtube und ähnlichen Plattformen sehen und hören.
    (dass ihm wegen 4 Sekunden Redezeit Überziehung das Mikrofon abgestellt wurde und der gesammten Delegation das ByBy-Winken mit Englischen Flaggen
    mehrfach verboten wurde, sagt eigentlich alles über die Geisteshaltung der
    EU-Adminidiktatoren)
    Selbst wenn die Schweiz einige wirtschaftliche Abstriche machen muss, WENN ÜBERHAUPT, darf man hier niemals mitmachen, so wie wir uns auch nicht mit Nazi-Deutschland verbrüdert haben und dennoch oder gerade desshalb überlebten – sehr gut überlebten !!
    Haben Sie die Eier, die Grösse, die Weitsicht und die Intelligenz hier die Regierung zu stoppen und VERGESSEN Sie einmal „den Blocher“ um den geht es gar nicht, sondern es geht um das höchste Gut im Leben, noch VOR der Gesundheit, nämlich DER FREIHEIT
    Ich wünsche Ihnen ALLEN eine grosse Kraft um über dies alles zu meditieren

  2. „Handel unter den Nationen ja, Staatsverträge, mit denen eine Nation ganz oder zum Teil auf ihr Souvrenität verzichtet nein“ (Thomas Jefferson)

  3. Es fehlen die fähigen harten unnachgiebigen Verhandler im Bundesrat, die kräftig auf den Tisch klopfen. Aber auch im Parlament findet man kaum Leute mit Härte.

    Was Frau Sommaruga liefert ist absolut katastrophal. Keine Durchschlagskraft, dafür ängsliches, zahmes, Verhalten mit Anpassung an die Vorgaben der Gegenparteien. Forsches Auftreten wäre angesagt, Frau Sommaruga! Das beherrschen Sie als unterwürfige Person nicht! Dann treten Sie als Bundesrätin gefälligst sofort zurück!

    Wenn die Schweizer noch Freiheit wollen, dann müssen Sie sich diese mit absoluter Unnachgiebigkeit erkämpfen! Ansonsten wird man immer mehr von der EU und USA bestimmt und regiert.

    Das Rahmenabkommen brauchen wir keinefalls, es ist eine Falle die uns von den EU-Diktatoren und den Globalisten gestellt wird, in die wir niemals hineintappen dürfen.

    Schon beim Bankgeheimnis hat der Bundesrat völig falsch gehandelt, und alles verspielt. Die Steueroase ist jetzt in den USA!!!

    Der Bundesrat würde besser mal darüber nachdenken ob es nicht besser wäre aus IWF, OECD, und UN wieder auszutreten. Dann sollten die Staatsschulden auf null raschmöglichst zurückbezahlt werden, und dann Steuern sofort runter für die Gesamtbevölkerung!
    Schulden bringen Unfreiheit und Erpressung, genauso wie ein Rahmenabkommen mit der EU.

    • Lieber@Torpedo

      „Forsches Auftreten wäre angesagt, Frau Sommaruga!“

      Ohne die wachsende Verschuldung des Staates können die Privaten im Saldo kein Geld sparen. Bei dem Versuch der Privaten, durch die Kürzung ihrer Ausgaben trotz einer unzureichenden Staatsverschuldung Geld zu sparen, kommt es zu sinkende Einkommen, Krise, im schlimmsten Fall eine deflationäre Depression wie 1929-33. Gehen Sie zurück in der Geschichte ist alles aktenkundig: der versuchte Haushaltsausgleich in den USA 1937 zum Beispiel hatte sofort einen schweren Einbruch der Ökonomie zur Folge.

      Ein einzelner Staat wie die Schweiz kann allerdings seine wachsende Verschuldung vermeiden, wenn es ihm gelingt, durch Exportüberschüsse das Ausland zu verschulden. Klingelt es bei Ihnen? Ergo: SNB Bilanz und das gegenseitige Kaputtsparen/verschulden der Ökonomien – und im Falle der Schweiz – die Privatenhaushalte in einer mürderische Verschuldung zu treiben, bis es zu stagnierenden/sinkenden Real-Einkommen und Renten führt, bis die Privaten das Sparenwollen von Geld wegen ihrer Verarmung und Verelendung in der Krise aufgeben. Es braucht wirklich ein Funcke bis wir in dieser Lage sind.

      Sie sollten das Thema nicht emotional (Intuition und Präzision Ja) angehen. Es sind die einfachsten makroökonomischen Zusammenhänge die man nicht verstehen kann/will.
      Herzlich

  4. Sehr geehrter Herr Erich Heini,

    irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass nicht nur inhaltlich und geschichtlich, sondern die Vorgehensweise und Strukturierung Ihres Artikels unseriös und inkompetent wirken. Sinngemäss schreiben Sie:

    „Boris Johnson tut uns gut. Der Premier stärkt jene Meinungsführer im Land, die den EU-Deal hinterfragen.“

    Wer sind „Wir und Uns“ zum Beispiel? Wer steckt hinter der NZZ, FDP, SVP, Economiesuisse, Arbeitgeberverband? Um diese Frage zu beantworten, hilft zu hinterfragen wie die Gated Community Schweiz (A-Schweiz Herr Stöhlker) von der Sonderstellung der Schweiz und der globalen Vernetzung-Ausbeutung profitiert. Wie sind die letzten Wahlen für die SVP verlaufen? Sie hat zwölf Sitze verloren. Erinnern Sie sich an die (Überfremdungsinitiative 1970) von Schwarzenbach? Sie wurde ablehnt und bereitete dennoch den Boden für den Aufstieg der SVP unter dem Multi-Milliardär Christoph Blocher und seine Clique. Eine Annahme der (Begrenzungsinitiative) würde zur Kündigung der bilateralen Verträge mit der EU führen, und wäre auch ein Rückfall ins Schwarzenbach-Zeitalter, welches der B-Schweiz sehr schaden würde. Unabhängig von alldem sollte der ökologische Umbau des Landes als Priorität eingeordnet werden, im Wissen, er könne nur gelingen wenn er sozial abgesichert ist.
    Herzlich

    • Auch Sie haben offenbar nicht mitbekommen, dass ich im Text ganz klar für die Ablehnung der SVP-Begrenzungsinitiative Stellung nehme. Den Kindern gibt man für die Ueberquerung der Zebrastreifen mit auf den Weg: „Luege, lose, laufe“. Hier hätte lesen genügt.

    • Lieber Herr Eric Heini

      bleiben Sie sachlich. Ihr arrogantes Geschachere löst die Widersprüche in Ihrem Artikel nicht und Ihren Unsinn in der Replik schon gar nicht. Der Verdacht liegt nahe, es geht Ihnen einerseits um die Deutungshoheit bestimmter Kreise zwecks Beibehaltung der eigenen Pfründe und anderseits darum den Anschein des Diskursiven aufrecht zu erhalten. Ihre Antwort an @Klaus Marte spricht Bände:

      „Die Schweiz hat mit Fritz Leutwiler an der Spitze der Nationalbank (1974 bis 1984) über eine herausragende Persönlichkeit verfügt, die weltweit hoch geschätzt und respektiert wurde. Sogar Nelson Mandela hat dies schriftlich zum Ausdruck gebracht.“

      Sie wissen, dass das weltweite Zentralbankensystem derzeit (wie damals) die Fäden zieht, und das liegt am Glauben jedes Einzelnen, denn die meisten Menschen glauben in letzter Konsequenz eher daran, dass es das Geld ist, was die meiste Macht generieren kann, und nicht die Politik, folglich kann es das auch. Das Problem liegt also nicht im System, das Problem liegt im Schutz der Politik vor Einflüssen von einzelnen, dafür steht Ihr Artikel. Die Menschen sollen den Glauben an das Modell-Schweiz in der globaliserten Welt (SNB, SRG, Bundesgericht usw.) nicht verlieren, sonst droht die Hinterfragung durch die arbeitenden Menschen und nicht durch ihre „Meinungsführer“!. Überlegen Sie sich, ob es im nationalen Interesse ist eine PUK i.S. Franken-Rüttli einzufordern. Überlegen Sie sich auch wie die Fallhöhe der SNB-Bilanz für die nächsten Jahre sein wird, um dann als Wasserstoffbombe zu landen. Wenn Sie diese und die anderen offenen Fragen (Fachkräftemangel, Demografie, Einwanderung, das Schweigen über das wahre Verhältnis/Abhängigkeit zur Europäischen Union) beantwortet haben; dann reden wir weiter!
      Herzlich

      Zu: Václav Klaus
      https://www.youtube.com/watch?v=0lnRkd3eOB4

  5. Lieber Herr Heini

    Listen Sie doch bitte mal die Persönlichkeiten in der Schweiz auf, die mit Vaclav Klaus auf Augenhöhe sind?

    Den Geheimdienstspezialisten Eric Gujer mit seinen Bullshit-Stories à la Skripal zähle ich nicht dazu.

    Die NZZ muss ja immer auf Bellingcat verweisen, dessen Gründer Eliot Higgins vorher angeblich Damenunterwäsche verkauft hat und sein Studium abgebrochen hat.

    • Hier muss zwischen einem Präsidialsystem in einer repräsentativen Demokratie, wie es die Tschechische Republik kennt, und der direktdemokratischen Schweiz mit ihrer Kollegialregierung unterschieden werden. Unser System würde einen Leuchtturm wie Vaclav Klaus im Bundesrat nicht zulassen. Denn: Wenn bei uns eine Person im Bundesrat alle andern intellektuell haushoch überragt, wird diese Persönlichkeit, nicht zuletzt von den Medien, geschwächt bis demontiert. Kurt Furgler hat es erfahren. Allerdings bin auch ich der Meinung, die Mitglieder unseres Bundesrates müssten deutlich besser qualifiziert sein. Es ist mir beispielsweise schleierhaft, wie noch vor der letzten Vakanz in unserer Regierung zwei innerschweizerische Parlamentarier (ZG und NW), die nicht einen einzigen Satz in französischer Sprache auf die Reihe brachten (nur mündlich wohlverstanden) meinten, sie dürften kandidieren. Die Schweiz hat mit Fritz Leutwiler an der Spitze der Nationalbank (1974 bis 1984) über eine herausragende Persönlichkeit verfügt, die weltweit hoch geschätzt und respektiert wurde. Sogar Nelson Mandela hat dies schriftlich zum Ausdruck gebracht.

    • Lieber@Klaus

      Herr Heini ist ein anderes Kaliber. Lesen Sie den Artikel genau.

      „Boris Johnson tut uns gut. Der Premier stärkt jene Meinungsführer im Land, die den EU-Deal hinterfragen.“

      und

      „sollten alle diese Meinungsmacher der SVP-Begrenzungsinitiative geschlossen zu einer deutlichen Ablehnung verhelfen“

      und

      „Ich will mir nicht vorstellen, dass diese zwei Persönlichkeiten den plumpen Druckversuchen der Brüsseler Spitzenbürokratie und ihren Steigbügelhaltern in Paris und Berlin, insbesondere, noch weiter nachgeben wollen.“

      Es offenbart eine Denkhaltung, die eine Aufforderungen zu windigen Alternativen und Vereinfachungen lenkt, um Antworten auf falsch gestellte Fragen zu produzieren. Unterscheidungen, die nötig wären, werden unterschlagen. Es wird suggeriert, die britische Regierung sei auf dem richtigen Weg und die Begrenzungsinitiative solle abgelehnt werden. Ergo: nach aussen hin gegen die EU und nach innen gegen die SVP. Es wird somit der Anschein des Diskursiven aufrechterhalten, damit die Macht und die Mächtigen jenseits von Abstimmungen und von Wahlen weiterhin die Geschicke ihrer Eigeninteressen nicht abgeben, bzw. nicht zur Rechenschaft herangezogen werden (Franken-Rüttli usw.).
      Herzlich

  6. Der einzige vernünftige Kommentar zu diesem populistischen Beitrag von E. Heini ist der von J. Graf! Lieber Softi als kalter Krieger.

  7. Für die Lautsprecher der EU wird’s argumentativ und ökonomisch eng, wenn sie gegen zwei alte und erfolgreiche Demokratien mit eigener Währung antreten wollen.

    Ist es illusorisch sich vorzustellen, dass dereinst die sparsamen Vier (felix Austria, Holland, Dänemark und Schweden) einem neuen Club nach Muster der alten EG, zusammen mit England/UK? und unserer wehrhaften Schweiz beitreten werden?

    Beste Grüsse, Martin Bode

  8. Aha……
    Nein, ich werde die SVP Initiative annehmen, denn dann weiss ich was Sache ist.

    Lehnen wir die ab, werden die das Rahmenabkommen durchzwängen und es wird nochmals darüber abgestimmt werden müssen.
    Also warum nicht gleich klare Fronten schaffen…?

    Warum dem Bundesrat nochmals eine Möglichkeit geben etwas durchzudrücken was ich nicht will, was die Mehrheit der Schweizer nicht will ?

    Auf unsere Politik kann man sich nicht verlassen, siehe Sommaruga die am WEF lieber mit der EU gegen das Schweizer Volk konspirierte.

    Und warum überhaupt, die SVP ist die einzige verlässliche Konstante hier im Land.

    Erick Heini, ihre FDP ist zu gar nichts mehr zu gebrauchen, schon gar nicht für eine gerade Linie, eine berechenbare Politik. Die NZZ übrigens auch nicht mehr.
    Wenn Sie für eine selbstbewusste Schweiz weibeln wollen, dann fangen sie mit der SVP-Initiative an.
    Genau solche Initiativen stärken die Schweiz sofort, nicht nur indirekt über ein dann vielleicht angelehntes Rahmenabkommen.

  9. Guter Artikel, danke.

    In unserem Land fehlen die Leuchtturm-Figuren, ob man mit ihnen einverstanden ist oder nicht. Das aktuelle völlig intransparente Wischiwaschi schafft nicht wirklich Vertrauen.

    Für eine umfassende Meinungsbildung gehört Vaclav Klaus‘ „Völkerwanderung“ unbedingt dazu.

  10. Die EU ist bestimmt verbesserungswürdig.
    Was aber hier geschrieben wird, ist schlichtweg Blödsinn.
    Rein wirtschaftlich können wir einpacken, wenn wir die Verträge mit der Bergrenzungsinitiative der SVP abschiessen. Den Nationalisten geht die Realität ab. Unser Wohlstand beruht auf der Zuwanderung – und auf der Ausbeutung der Zugewanderten!
    IP wird mit solchen Beiträgen zur Online-Weltwoche, die ebenfalls im luftleeren Raum agiert. Einfach um die Nationalisten und Fremdenhasser zu befriedigen.

    • für wen wird’s eng? Man sieht ja jetzt schon, wie die „grosse EU“ hilflos ins Rudern kommt, wenn’s darum geht die ausbleibenden Milliarden von UK auf die verbleibenden Mitglieder aufzuteilen: Das Motto der Auseinandersetzung scheint bei der Mehrheit klar: Die Geber sollen noch mehr geben, die Nehmer noch mehr bekommen – natürlich um der Zukunft des erfolgreichen Friedensprojekts Europa willen! Auf dem ihrem Weg zum Crash unvereinbarer Geld-Wünsche kann’s sich die EU nicht leisten, auch noch die reiche und grosszügige Schweiz auszubooten! Und die clevere Schweiz wird diplomatisch genug sein, das nicht an die grosse Glocke zu hängen, sondern lieber freundlich-zurückhaltend auf den ÜBERLEBENSTRIEB der systematisch-strukturell armen EU zu setzen.

    • Lesen kann helfen. Zu Ihrem Anliegen schreibe ich „….sollten alle diese Meinungsmacher der SVP-Begrenzungsinitiative geschlossen zu einer deutlichen Ablehnung verhelfen“.

    • Herr Graf
      Sie sind ganz sicher auf dem Holzweg! Mehr muss man dazu nicht schreiben, aber man kann es überall nachlesen! Zum Glück gibt es noch INSIDEPARADEPLATZ und nicht nur die bezahlten, linken Kommentare die Gebetsmühlenartig von den Presseorganen verbreitet werden.
      Aber eines glaube ich :die Schweizerinnen und Schweizer durchschauen diese Spielchen der Verräterbande sicher.

    • J. Graf….

      Einpacken können wir, weil wir Bürger haben wie Sie,
      Naiv bis ins Mark ……die jedes Ammenmärchen wiederkäuen ohne nachzudenken.

      Sehen sie sich an was in Thüringen gerade passiert, wollen sie sich einer Diktatur anschliessen ?

      Wir haben vor der EU, mit der EU ….und wir werden nach der EU noch Geschäfte mit dem Ausland machen.
      Gute Produkte sind gefragt…..
      Die USA sind zudem ein Markt ausserhalb der EU, eben so wie viele andere Länder auch.
      Nur wenn die EU beschliessen sollte uns zu Boykottieren, dann würde uns das verunmöglicht.
      Aber weder sind wir ein Iran, noch Waffenlos.

      Unsere SNB ist einer der grossen Player im Eurorettungsspiel.
      Die EZB hat eine Bilanzsumme von um die 3 Billionen für mehrere Hundert Millionen Bürger, die SNB von beinahe 1 Billion für 8 Millionen Einwohner.

      Alleine schon wenn unsere SNB ihre um die 300 Milliarden Euro-Staatsanleihen auf den Markt werfen würde, könnte so eine Aktion das sofortige Ende des Euros und somit der EU bedeuten.
      Früher wäre das Ergebnis so einer Aktion ein Krieg gewesen, heute haben die alle keinerlei Armeen mehr die so einen gegen uns führen könnten.
      Die ganze Welt würde nämlich erkennen das diese Papiere nichts mehr Wert sind, ja die EZB müsste versuchen sie alle sofort vom Markt zu kaufen, damit eben nicht ersichtlich wird, dass die niemand kaufen will.
      Tja, mit was aber könnte die EZB unsere Euros kaufen ?
      Jedenfalls nicht mit anderen Euros und auch eher nicht mit Dollars usw. denn dann wären deren Devisen-Reserven weg…. null ….never.
      Sie müsste uns etwas werthaltiges anbieten, Gold eventuell, naja Franken vor allem.
      Aber die Franken sind wohl etwas vom wenigen was in den Büchern der EZB noch einen realen Wert aufweist ….und genau das müssten die hergeben.
      Gold könnten sie auch aus dem Grund nicht hergeben…. denn das Gold ist die letzte Reserve …..der man noch vertrauen kann.

      Diese EU ist mittlerweile dermassen fragil das die Schweiz neben ihr wie eine Supermacht erscheint.

      Allerdings können Berufsdefätisten wie unsere Bundesräte das natürlich weder erkennen noch begreifen.

      Boah….. Tschüss EU.

    • @erich heini

      Wenn Sie etwas behaupten, akzeptieren Sie implizit, dass Sie dies erstens auf ernsthafte Weise tun, also meinen, was Sie schreiben; deshalb stellt Ihre Antwort auf den Kommentarschreiber @J. Graf ein Selbstwiderspruch dar. Sie merken es nicht?

    • Lieber Walter Roth

      Sieht die Realität wirklich so aus, wie von Herrn Erich Heini beschrieben? Was sich feststellen lässt ist die Tatsache, dass der Kommentarschreiber J. Graf Fakten auftischt die keiner hören will. Ihr Kommentar ist eine Mischung aus Verwirrung und völlig verrückten Behauptungen, bei denen am Ende auch diese zu Verrücktheiten werden. Kein Wunder das Ausmass der Verblendung ist seit dem EWR-Nein so auch exponentiell sozusagen, dass es zwangsläufig zerbersten muss. Die Zeit ist reif!
      Herzlich

  11. Am Schweizer Wesen soll die Welt (oder zumindestens Europa) genesen? Oder am britischen? History Matters! Na klar, diese sollte man aber auch wirklich kennen.
    Parasitäre Wegelagerer.. es ist kaum auszudenken was möglich gewesen wäre, wenn es Zugang zur See gegeben hätte…

    • @ Koch……..

      Richtig…. die EU sollte sich an uns ein Vorbild nehmen.

      Dann ginge es ihr gut…. wirklich gut.

      Und wen meinen sie mit „parasitäre Wegelagerer“ ?

      Sie sind vermutlich einer, ich nicht …..und die Schweiz auch nicht.
      Sehen sie sich die Daten an, die Schweiz steht über allen…… warum sind wir so gut…. weil wir Parasiten sind…?

      Dummkopf…. eben weil wir kaum Bodenschätze hatten, ist bei uns Geistesleitung gefragt. Nun ja, bis jetzt, Heute ist das Sozitum gefragt und damit werden wir absteigen… in die Nirgendwo-Liga.

      Aber zur Stunde sind unsere Unis noch in den Rankings, die Anzahl der Patente im Verhältnis zur Einwohnerzahl immer noch oberste Liga, die wirtschaftliche Freiheit noch einigermassen gegeben, die Ausbildung der Handwerker noch erstklassig und die Arbeitsmoral diejenigen die noch Arbeiten, sehr gut.
      Aber alles ist gefährdet, wegen denen die meinen wir seien Schmarotzer….. die nur immerzu das Geld der anderen ausgeben, die selber meist in Ämtern, NGOs und der Politik ein absolut unproduktives Leben verbringen, kurzum wegen der Sozis aller Farben.

  12. Als Deutscher kann ich nur sagen, dass ich es toll finde, wenn die Schweiz gegenüber der EU per Rahmenvertrag verpflichtet wird. Immerhin muss der Zahler Grossbritannien ersetzt werden – und wir Deutsche sorgen dafür, dass die Schweiz künftig zur Ader gelassen wird in der EU. Herzlich willkommen im Rahmenvertrag liebe Schweizer. Ihr werdet schon sehen, wie Euer Volk entscheidet – das tappt doch immer wie die Lemminge Eueren Politikern hinterher.

    • Der Kommentator aus Deutschland irrt.

      Er sollte vielleicht einmal Schillers „Wilhelm Tell“ lesen.

    • Markus Müller….

      danke für ihr Statement.

      Und richtig, wir werden schon sehen was da aus uns wird.
      Die EU ist Deutschland…. und Deutschland driftet gerade ab in die Diktatur.
      Eine Gesinnungsdiktatur seid ihr schon jetzt, eine DDR 2.0 werdet ihr bald sein.
      Siehe Thüringen.

      Die AfD wollen die am liebsten verbieten, AfD Wähler oder Funktionäre aus Beamtenverhältnissen entfernen, AfD Lehrer entlassen werden, AfD Politiker werden heute mit Gewalt überzogen und auch ihre Familien diskriminiert.

      Die Politische Apartheit ist nun Standard.

      Deutschland 2020.

      Noch einmal….
      Deutschland ist die EU…. und das Land driftet gerade immer schneller ab….. die Schweiz soll sich dem anschliessen ?

      Nein, die Schweiz muss draussen bleiben und weiterhin das Beispiel dafür geben, das man gerade ohne EU sehr erfolgreich sein kann.

      Leider sind wir von Defätismus durchdrungen und haben eine Mitte-Sozi Regierung.
      Bei uns ist nichts mehr sicher…… Werte die einst Felsenfest standen, die sind nur noch Makulatur.

      Ich befürchte schlimmes…..

    • Guten Tag Herr Müller
      Arbeiten Sie in der Schweiz? Das Fränkli scheint willkommen zu sein.
      Doppel Moralisten braucht das Land nicht, gehen Sie doch zurück…..

    • @ MM….

      haben soie die Ironie in Müllers Kommentar nicht verstanden…….

      Lesen sie ihn nochmals…….((-:

  13. Die EU konnte einem demokratisch gesinnten Menschen nie geheuersein. Die EU ist ein elitäres Projekt basierend auf einem zentralen und autoritären Staat a la Frankreich in dem die Macht bei einer anonymen, nicht gewählten Beamtenmasse liegt. Das passt nicht auf ein Europa mit 30 Sprachen, Kulturen und unterschiedlichen Erfahrungen mit Demokratie. Der Versuch so etwas umzusetzten musste scheitern.
    Es gab ja zahlreiche die warnten davor, die wurden aber als fremdenfeindlich und Nazis verunglimpft.
    Man merkte dabei gleich, dass es in der Schweiz viele Obrigkeitsgläubige Personen gibt, die kein Problem damit haben mit die Demokratie auszuhebeln und abzuschaffen, wenn es ihren Interessen dient. Es war der Versuch eines kalten Putsches, die UK hat ihn nun gestoppt. Die Schweiz ist leider zu klein und hat auch nicht genügend Rückgrat um sich dem Zu entziehen.

  14. Nach Personenfreizügigkeit („nur 8-10000 Zuwanderer pro Jahr“), Weissgeldstrategie (eigentlich Keingeldstrategie), Frankenrütli (wenig Rütli drin dafür viel Euro) nun also auch noch der Rahmenvertrag (eigentlich Kolonialvertrag) als neueste Schnapsidee des Berner Deep State.

  15. Leider ist das Wunschdenken Herr Heini. Die Verblödung unserer Politikerkaste dauert schon zu lange und hat zu stark auf die Bevölkerung abgefärbt. Die Begrenzungsinitiative wird abgelehnt und wir setzen uns ohne Schwimmweste mitten ins sinkende Schiff «Europa». Wer noch nicht schwimmen kann, der sollte das schleunigst lernen.

    • Nicht aufgeben. Klären, kämpfen. Es lohnt sich. Denn bis auf weiteres steht uns mehr zu, als nur alle 4 Jahre bei Wahlen Kreuzchen machen zu dürfen. Wir sind eingeladen, bei (meistens) wichtigen Fragen unsere Stimmen abzugeben. Was leider allzu viele zu häufig unterlassen. Und meines Erachtens wird die Begrenzungsinitiative zu Recht abgelehnt. Werfen Sie mal einen Blick auf die für die Schweiz und ihren Arbeitsmarkt zu erwartende, demographische Entwicklung. Wir brauchen Zuwanderung. Fragt sich, wie viel und welche.

    • @erich heini

      Jawohl. Geben Sie nicht auf. Statistik, Mathematik und Empirie und keinen Blödsinn schreiben. Im letzten Jahrhundert ist die Lebenserwartung um über dreissig Jahre gestiegen. Der Anteil der Älteren (65 plus) hat sich mehr als verdreifacht. Parallel sank der Anteil der unter 20-Jährigen auf weniger als die Hälfte. Nach heutiger Lesart handelte es sich um eine demografische Überalterung katastrophalen Ausmasses. Die ökonomische Katastrophe fiel aber aus. Natürlich gibt es Bereiche, in denen Stellen aus Sicht der Unternehmen nicht schnell genug oder in ausreichender Zahl besetzt werden können. Aber man muss sich nicht einmal tief in die Zahlen eingraben, um zu erkennen, dass der Fachkräftemangel herbeigeredet wird.

  16. Danke Herr Erich Heini!
    Endlich ein senkrechter Schweizer der wahres schreibt und kein Kriechgänger ist wie unser Bundesrat!
    Was die Frau BR Sommaruga in Davos an den Tag gelegt hat ist für mich Verrat an der Schweiz! Hoffentlich geht jetzt doch noch vielen SchweizerInnen nach diesem Bericht von Ihnen das Licht an.
    Ich bedanke mich bei Ihnen für diese Tatsachen recht herzlich und hoffe ,dass es viele LeserInnen weiter sagen.

  17. brüssel ist das ezb labor der angelsächischen nwo küche schlechthin, man bedenke dass der eigentliche eu motor görmäny nicht viel mehr als ein us bundesstaat agieren und handeln darf….letztes beispiel ’nordstream 2′)))
    die schweiz hat ihre schuldigkeit als coole deviseninsel getan und wird im future keine bedeudente rolle mehr einnehmen…thats a fact.

    höchstens die immer blaser wirkenden ‚räte des bundes‘ verscherbeln das
    letzte gramm eidgenossenschaft an die tentakeln der squaremile gentelmans,
    indem sie das matterhorn in den hallen der wallstreet kreuzigen lassen,
    was einem beitritt zur commenwealth AG gleichkäme und ironischerweise der smarteste schritt in diesem toxisch viralen umfeld wäre.

    wer die schweizer presse und nationalbank lenkt sollte nicht noch jahre hinter vorgehaltener hand diskutiert werden müssen und hierfür den angelsachsen johnson als gutes beispiel herzunehmen ist ja fast schon peinlich….weil sich der kreis der schmierenpressen genau hier ja
    schon wieder schliesst.

    erbärmlich anzusehen wie europa von den anglozionisten abgewickelt wird und noch erbärmlicher schaut die einst hochkultivierte schweiz dabei aus der wäsche, die wie in diesem artikel, uns den schädling garnoch als smarten wirt präsentieren möchte….eigentlich süss und amüsant wenn es nicht zufällig meine heimat und meine identität betreffen würde.

    but what shalls…der zug scheint eh schon abgefahren….

  18. Der Tscheche Vaclav Klaus ist in der Tat einer der wenigen beeindruckenden Politiker in Europa. Er hat einen klaren Blick und hat einen klaren Weg. Er ist nicht korrupt und finanziell lukrative Jobs in der EU interessieren ihn nicht. Ein Politiker, wie ihn sich die Menschen wünschen. Er hält die Freiheit der Menschen hoch, dies auch, weil er selber in der kommunistischen Tschechoslowakei erfahren musste, was es heisst ohne Freiheit leben zu müssen. Vaclav Klaus ist eine grossartige, integre Persönlichkeit.

  19. Guter Beitrag, danke!
    Wann, ja wann, erwacht die offizielle Schweiz? Dem EU-Debriefing von Davos vom 20. Januar 2020 (Sommaruga, Cassis, Keller-Suter; von der Leyen) ist zu entnehmen, dass das institutionelle Rahmenabkommen „den Rahmen für die weitere Vertiefung dieser Beziehungen bildet“. Im Klartext heisst das, Vorbereitung zum EU-Beitritt als zu schröpfender Nettozahler – nein danke!

  20. Dow Jones und SMI im Taumel. COVID-19 Experten von IP und anderen (rechten) Lagern am Spinti- und Phantasieren. Die Meinung scheint gemacht: wir sollten unsere Grenzen schliessen!
    Gegen Italiener, Ausländer; aus gesundheitspolitischen und anderen Überzeugungen.
    Was braucht es da noch mehr, um einen Rundumschlag zu lancieren und etwa „die EU mit Macron, Merkel, van der Leyen und Barnier“ imperialem Grossmachtgehabe zu bezichtigen?
    Und unser Heil gar in einem verlogenen Idioten für Schweizer Gegensteuer zur EU zu suchen?
    Spätestens bei einer Volksabstimmung zu einem Rahmenabkommen wissen wir dann auch, wer diese aktuelle (in erster Linie noch politische) Kriesenzeit am besten gemeistert hat. Ich setze nicht auf die jetzt besonders lauten SVP Anhänger.

    • Dass wir über ein Rahmenabkommen abstimmen können, ist für mich das beste Argument gegen ein Rahmenabkommen.

  21. So ist es. Danke Herr Heini, danke Boris Johnson. Wer als Schweizer Politiker mit dem Ausland gegen die Schweiz paktiert, wie seit Jahren Schweizer Politiker aus SP, FDP und BDP, sollte wegen Verdachts auf Verfassungsbruch abgesetzt werden. Was den Demokraten in den USA, unter dem Jubel der Schweizer Linken und ihren Medien recht war, müsste ihnen erst recht in der Schweiz billig sein, wenn hiesige Politiker sich hinterrücks mit dem Ausland verschwören um Schweizer Abstimmungen zu beeinflussen. Was sich Sommaruga in Davos geleistet hat, ist nur die Spitze des Eisberges. Die ganzen Drohkulissen von EU Politikern gegen die Schweiz sind von der Schweiz aus bestellt und orchestriert. Mit Ausnahme der SP und der Grünen, die mit der unbegrenzten Masseneinwanderung die Schweizerische Identität zersetzen wollen und von Economiesuisse bzw. deren politischem Arm, die FDP, gibt es in der Schweiz niemanden der, wenn er sachlich über die Nachteile der Massenimmigration und der Unterwerfung der Schweiz unter EU Recht informiert würde, hierfür stimmen würde. Weder der Bundesrat, noch die öffentlichrechtlichen Medien, die zu einer vollständigen, wahrheitsgemässen und ausgewogenen Information der Stimmberechtigten verpflichtet wären, kommen dieser Pflicht nach, was umso schwerer wiegt, als die gleichgeschalteten Mainstreammedien nur einseitig berichten.

  22. Die gelenkten Systemmedien wie Tagi, NZZ, SRG etc bauen eine Mauer des Schweigens um Bern. Niemals eine kleinste Kritik an unserem EU- Turboparlament aus FDP, SP, CVP und Grünen. Dafür Hass und Hetzte gegen die SVP, die sich gegen den unseeligen Rahmenvertrag stemmt. Mit dem Rahmenvertrag werden wir unsere gesamte Unabhängigkeit und Freiheit verlieren. Das letzte Sagen hat immer ein EU- Gericht. Boris hat England davor gerettet. Unsere EU- Turbos führen uns ins Verderben. Ich hoffe auf ein JA für die Begrenzungsinitiative.

    • Unabhängigkeit und Freiheit? In dieser Globalisierung? Auf welchem Planeten leben Sie? You dreamer!

    • An Turbo: Es gibt ca 180 unabhängige Staaten auf dieser Welt. Sie leben alle ohne Rahmenvertrag.

  23. Traurig, dass wir hier keinen solchen Churchill in unserer Regierung haben. Lauter Chamberlains in Bern wie damals. Wollen unsere Kronjuwelen verscherbeln für ein paar Sekunden Ruhm in Brüssel und eine Bundespension.

    Früher nannte man rückständige Gebiete ohne Souveränität bei Gesetzgebung und Gerichten Untertanengebiete. Aber freiwillig unterworfen hat sich damals niemand, schon gar nicht einem rückständigen Staatsgebilde. Der Rahmenvertrag ist Wahnsinn. Noch schlechter als ein EU-Beitritt, weil noch weniger Bürgerrechte.