Corona-Stress in UBS, CS, Vontobel: Home Office

Banken schicken Schweizer nach Hause, damit diese von dort aus arbeiten. Bär: Selbstquarantäne, Reiseverbot.

Der Paradeplatz bereit sich auf Operation Corona vor. Die Massnahmen reichen weit. Flächendeckendes Home Office für Tausende von Bankern ist in Planung.

Sobald das Virus Zürich erreicht, könnten die Zuständigen den Hebel umlegen. Order von der Brücke: Ab sofort wird von zuhause aus gearbeitet.

Vontobel hat in Asien, Italien und „nun auch im Tessin (…) detaillierte Pläne“ zum Schutz aller Betroffenen ausgearbeitet, sagte gestern ein Sprecher der Zürcher Privatbank.

„Diese Pläne sehen unter anderem vor, dass Teams in den oben genannten Regionen vorsorglich mit Hilfe moderner und sicherer Technik teilweise von zu Hause arbeiten können.“

Die Bank reagiert vehement.

„Darüber hinaus sollen beispielsweise Mitarbeitende, die von Reisen aus China, Hong Kong, Singapur oder der Lombardei heimkehren, vorsichtshalber nicht an den Arbeitsplatz in ein Vontobel Büro kommen.

„Entsprechend der Inkubationszeit des Coronavirus sollen die betroffenen Mitarbeitenden mindestens 14 Tage nach Rückkehr daheimbleiben und von zu Hause arbeiten.“

Zwangs-Homeoffice. Sobald Corona in einer neuen Region ausbricht, beispielsweise in Zürich, fällt diese bei der Vontobel sofort unter das Not-Regime.

Lichterlöschen? (IP)

Bei der UBS wird ein weit reichendes Home Office ebenfalls zum Thema Nummer 1. „Bei Bedarf und je nach Situation“ sollen die Leute „von zuhause aus arbeiten können“.

Auch die CS hat Home Office in Planung. Offiziell hält sie sich bedeckt. „Die Credit Suisse beobachtet die Entwicklungen aufmerksam und ergreift bei Bedarf konkrete Massnahmen.“

Die Julius Bär verlangt von Mitarbeitern, die aus China heimkehren, sich in Selbstquarantäne zu begeben: 2 Wochen Heimzelle.

Das gilt auch, wenn nur der Partner oder sonst ein Haushaltsmitglied kürzlich im Reich der Mitte war. Auch dann heisst es: ab in die Selbst-Quarantäne.

Die zweite zentrale Abwehrmassnahme ist das Fliegen und Reisen. Das findet in die Corona-Gebiete praktisch nicht mehr statt.

Gemeint ist nicht nur China. Sondern auch Norditalien und das Tessin. Die UBS fordert alle Mitarbeiter auf, keine Reisen in diese Regionen zu unternehmen, ausser es geht nicht anders.

Veranstaltungen in Italien sind bei der UBS generell auf dem Prüfstand. Will heissen: Sie werden wohl abgesagt.

Die Julius Bär hat ebenfalls Reiseverbotszonen – und wie.

Reisen seien „angesichts der eskalierenden Auswirkungen des Coronavirus (…) nach China, Hongkong, Italien, Macao, Singapur, Südkorea und Taiwan nicht gestattet, es sei denn, es gibt gewichtige Gründe“.

Und weiter: „Alle Geschäftsreisen weltweit müssen auf das notwendige Minimum beschränkt werden.“

Vontobel wird noch deutlicher. „Geschäftsreisen (auch Transit) von und nach Asien sowie Italien und dem Tessin finden bis auf Weiteres nur noch in absoluten Ausnahmefällen statt und müssen genehmigt werden.“

Full-Stop auf dem Bankenplatz: Die Geldhäuser stehen voll auf die Bremse, ihre Manager gehen nicht mehr in die Ferne, ihre Berater besuchen keine Kunden mehr.

Und bald könnten die Banken ihre Angestellten im Heimmarkt nach Hause schicken.

Erfahrung mit Home Office ist vorhanden.

In den letzten Jahren schlich sich die Mode ein, dass die halbe Equipe am Freitag nicht mehr im Büro erscheint.

Kommentare

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

  1. Wird es nicht langsam Zeit anzugeben, wie viele Personen Corona kranke wieder genesen sind?? Das gäbe auch eine interessante Statistik – dazu könnte man doch auch die Altersgruppen, Lokalität der ehemaligen Patienten etc. darstellen. Meines Erachtens wäre das ein Beitrag zur Beruhigung der Gemüter…

  2. Gut für die Aktionäre ihrer Lieblingsfirmen jetzt lernen, dass die Angestellten ihrer Junk-Unternehmen zuhause Party feiern – sie deren Löhne bezahlen dürfen und an den Börsen den Arsch verlieren!
    Na da mal prost und noch viel Spass!

  3. Macht man nichts – wird gemeckert und macht man was, wird auch gemeckert. Manchesmal finde ich es vollkommen daneben, das man jetzt überall seinen Senf dazugeben kann. Was waren das doch für schöne Zeiten, als das nur per physischem Leserbrief ging.

  4. „In den letzten Jahren schlich sich die Mode ein, dass die halbe Equipe am Freitag nicht mehr im Büro erscheint.“: Unterschreibe ich! Doch zum aktuellen Konzept gibt es einen grossen Unterschied. Die Leute die nun Homeoffice machen müssen, müssen dort die Bank Aktivitäten sicherstellen und nicht nur mal ein Email / Chat checken. Aus Sicht BOYD oder Heimarbeitsplatz ist dies ein Spannendes Szenario, denn es wird aufzeigen wo die Schwachstellen im System sind und welche zukünftigen Möglichkeiten bestehen Home Arbeitsplätze vollproduktiv im Einsatz zu haben. Das erlaubt in Zukunft Banken/Finanzdienstleistern in Zukunft Peak Mitarbeiter zu haben, welche nur noch bei Bedarf arbeiten werden und abgerufen werden können. Statt Filialnetze zu betreiben kommt der Zukünfte Kundenberater zu Ihnen nach Hause! Spannend und eine grosser Prototyp für Kosteneinsparungen! Mal sehen was die Banken / FISD daraus machen und lernen. Bis jetzt ist Homeoffice & Notarbeitsplatz Infrastruktur nur ein Schlagwort und Hobby nur wird es Realität mit Potenzial. Könnte aber auch der erste Schritt zur Dezentralisierung von Big Hub Strukturen sein und Menschen erlauben auch auf dem Land zu Leben und Arbeiten zu können und die finanziellen Vorteile ausserhalb der grossen Lebensstätten zu sein. Der Staats sollte deshalb in Zukunft auch auf eine dezentrales Infrastruktur Angebote wie Datenleitungen, Design und Printing Fabriken, usw. setzen und das weitergeht als der Ausbau der ÖV, welche die Menschen in die zentralen Kernzellen der Schweiz bringen. Dadurch ist man auch nicht mehr mit solchen Klumpen Risiko Szenarios ausgesetzt.

  5. Eine Quarantäne von 14 Tagen scheint eine zu romantische Annahme zu sein, da die Inkubationszeiten für die Quarantäne je nach Quelle zwischen 10 und 24 Tagen variieren. Ausserdem zeigen einige der infizierten Träger keine Symptome und stellen somit ein höheres Risiko für andere dar. In diesem Artikel habe ich gelesen, dass das Verhältnis von Toten zu Infizierten 4000 betragen kann! https://www.abrechnungen.ch/2020/02/25/covid-19-ausser-kontrolle/ Angesichts der Tatsache, dass es in der Schweiz bereits mehrere Fälle gab, scheinen diese vorbeugenden Massnahmen insgesamt nicht zu genügen.

    • Offenbar werden meine Blog-Artikel gelesen, freut mich 🙂 Vielleicht noch ein Hinweis: Die Hauptaussage des Artikels ist nicht, dass auf einen Toten 4000 Infizierte kommen. Sondern eher grundsätzlich, dass bei Ausbruch die Anzahl der Infizierten unterschätzt wird und dass die GEMESSENEN Zahlen sehr verzögert in der Statisitk erscheinen. Aus diesen Gründen wird der Ausbruch anfangs unterschätzt und die Behörden sollen proaktiv agieren als reagieren. Momentan sind sie generell eher spät dran.

  6. Vielleicht benötigt es mal einen Anstoß, das wir endlich erwachen, mit dieser Globalisierungswelle aufzuhören! Gerade mit einer solchen Pandemie, oder wenigstens Anzeichen einer bevorstehenden, wird bewusst, wie verletzbar ein System sein kann, das nur Maximierung auf Grund von geographischen Produktionsverschiebungen erbringen kann. Aktuell sind doch noch einige Manager am Werk, am Standort Schweiz die letzten Produktionsstätten im Zuge von Digitalisierung und Raffgier zu verschieben! Bitte prüft doch mal Strategie und Nachhaltigkeit dieser Globalisierung und ob sie wirklich wegweisend für das anstehende Jahrzehnt ist und noch Gültigkeit hat. Manchmal ist weniger mehr!

  7. Dieser Coronavirus Spuk wird schneller vorbei sein als gedacht. Israelische Forscher vom MIGAL, The Galilee Research Institute, haben heute Donnerstag bekanntgegeben, einen Impfstoff, oral eingenommen, in 3 Monaten auf dem Markt zu haben. 2016 begannen sie einen Impfstoff gegen infektiöse Bronchitis bei Hühnern zu entwickeln. Rein zufällig haben sie dabei das Coronavirus als „proof of concept“ gewählt. Die Wirksamkeit ist wissenschaftlich bestätigt. Nun läuft ein fast-track Verfahren, damit ein Impfstoff für Menschen in 8-10 Wochen auf dem Markt ist. Das Coronavirus wird sicher nicht zum Menschheitskiller, und für Panik besteht kein Grund. Aber Panik verkauft sich gut, je nach Branche. Für die Medien ein gefundenes Fressen. Ich hoffe, das BAG hat diese News aus Israel auch gelesen. Die USA, das CDC, Center of Disease Control, jedenfalls wissen es bereits. Die Amerikaner, Gilead und Moderna Therapeutics bräuchten 12-18 Monate für die ersten Tests.

    • Bei solchen Impfstoffen ist weniger die Entwicklung als die Vorschriften zur Markteinführung das zeitaufwendigste Hindernis. Wette, dass in China schon seit einiger Zeit in quasi aussichtslosen Fällen bereits alles mögliche ohne bürokratische Hindernisse “ausprobiert” wird. Es wird nicht zu unserem Schaden sein.

  8. Mutter Natur zeigt halt ab und zu den geldgierigen Kapitalisten und abgehobenen Märkten, wer hier das letzte Wort hat.

    • Die Aktien-Bilanz der SNB wird einen grossen unrealized Loss erleben. Aber der Verlust ist ja niemandem geschuldet – das Geld wurde im Rahmen von Devisenoperationen aus dem Nichts erschaffen.

    • Uns die SVP macht Politik für die Begrenzungsinitiative, wahrlich nur noch billig.

  9. Was passiert mit den so vielen italienischen Arbeitern im Tessiner Banken?

    Werden sie von zu Hause arbeiten … ist es für di FINMA uberhaupt in Ordnung? 😉

  10. Wenn alle Banker plötzlich von zu Hause arbeiten können warum musste man auf einen Virus warten und tat dies nicht schon früher? Was für einen Banken-Job/Position kann von zu Hause erledigt werden?

  11. Kann nicht aufhören zu lachen. Ist der Artikel Ihr Ernst, Herr Hässig???
    Seit 3 Wochen erscheinen hier fast täglich Artikel zu Corona die besagen das wir das Virus unterschätzen und alles viel schlimmer ist als die Medien es uns glauben machen und dann kommt Herr Hässig und kritisiert das Banken Ihre Mitarbeiter ins Wohlfühl-Home Office schicken und Reisen nach China, Korea, Singapur und Norditalien verbieten…..

    Was sollen die den sonst machen? Die Mitarbeiter weiterhin nach China reisen lassen und mit Grippe Symptomen verlangen, das alle ins Büro kommen? Zudem sind solche Masnahmen ja auch ausserhalb der Finanzindustrie gang und gebe. Was passiert wenn man solche Massnahmen nicht trifft, hat man ja vor ein paar Wochen in Bayern gesehen, wo ein Mittelständler seine Fabrik vorübergehend schliessen musste, wegen einem infizierten Geschäftsgast aus China….

    Sorry, aber in letzter Zeit häufen sich hier die Artikel mit mässiger Qualität, während die Zahl der Gastschreiber in die Höhe schiesst. Vielleicht sollte man eher mal hier die Korrelation untersuchen…. 🙂

  12. Das Home-Office Unwesen. Sind wir doch ehrlich: Nur zu viele Schlaumeier nutzen das, um zu Hause zu faulenzen, Kinder zu betreuen usw. Aber sicher nicht zum Arbeiten.

    • Vielleicht könnte man diskutieren, welche Tätigkeit in einer Bank sinnvoller ist, als Kinder zu betreuen?!

      Der Prozentsatz könnte tiefer sein als die Todesrate beim Corona-Virus!

    • Abscheuliche Behauptung ohne Fakten! Ganz offensichtlich vom Faulenzer selbst verfasst, der aus eigener Erfahrung spricht (mit Bewertung, far below expectation).
      Wer nicht liefert, egal ob im Office, zu Hause, auf dem Mond oder im All, kann ohne Probleme über die Leistungsbemessung bzw. Zielerreichung erfasst werden!

      Wie kommt so etwas überhaupt online fragt man sich.

    • Fädammt, hätte ich doch bloss meinen zweiten HO-Tag nicht bereits gestern Donnerstag eingesetzt, dann müsste ich jetzt Freitag in der Frühe nicht zum Haus raus. HO ist toll für konzentriertes Arbeiten und spart Pendlern viel Reisezeit.

      PS: Arbeite bei einer Bank
      PPS: gestern im HO 14h netto gearbeitet, weil ich am Abend „nur noch was fertig machen wollte“

    • @HomeOffice

      das sagen immer die, die nicht fähig sind organisiert und konzentriert zu arbeiten. (Und lieber 3 von 8 Stunden auf den Gängen und in der Kaffeeküche rum schwatzen)

      Anwesenheit bedeutet nicht Leistung

    • @Headhunterin: Arbeite auch in der Bank und kenne zig solcher Durchlauferhitzer. Die kommen morgens glaub ich nur deswegen zur Arbeitsstelle, weil es offenbar im HO noch langweiliger ist.

    • Was ein Unsinn ! Glaubst Du, Du kannst beim HO auf der fauelen Haut liegen ? Auch da ist Output erforderlich. Und wenn die Kunden etc. Dich nicht erreichen oder man auf Antworten 30min und mehr warten muss, dann bekommt das Dein Vorgesetzter aber ganz schnell zu hören und dann ist Schluss mit Lustig.

    • äh, darüber sind sich heutzutage alle im klaren.
      Allerdings sind auch aus rechtlichen Gründen nicht alle Tätigkeiten aus dem Ausland erlaubt. Sobald jemand mit Kundendaten arbeitet oder Einsicht in diese hat/braucht, kommt ein Arbeiten ausserhalb der CH nicht mehr oder nur in besonderen Konstellationen in Frage. Und das sind doch recht viele Leute…

    • @Stan Treiber
      Die von Ihnen erwähnten “besonderen Konstellationen” kann man in den meisten Fällen mit einem Confidentiality Agreement (ein oder mehrere Blatt Papier) ziemlich einfach umschiffen. Wollen Sie nochmehr ins Ausland auslagern?

  13. Wie die verschiedenen Banken intern den „Corona-Stress“ (Zitat Hässig) verarbeiten, geht den „Hässigen“ gar nichts an und wird individuell, nach Bedürfnissen vom Management der betreffenden Banken gelöst. Hässig will jetzt auf den Zug der Corona-Paniker aufspringen, ein Brikett nachlegen und macht dies mit seinen bescheidenen Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen. Einen Lösungsansatz hat er natürlich auch nicht und sollte sich deshalb auf Dinge konzentrieren, wovon er wenigstens eine gewisse Ahnung hat.

  14. das ganze theater in italien ging doch nur wegen der fashionweek los, und jetzt startet das ganze in paris. mal sehen wie sich der virus als nächstes ausbreitet.

  15. Die Banken reagieren viel besser als die Politik! Sie ergreifen sinnvolle Massnahmen, um ihre Mitarbeiter, ihre Kunden und am Ende auch ihr Geschäft zu schützen.
    Ganz anders als die Politiker. Diese behaupten nämlich, dass es sinnlos sei, die Grenzen zu schließen und lassen sich von der Propaganda und Vertuschung der Chinesischen KP beeinflussen.

    • ha ha ha. und am Donnerstag abend traffen sie sich zum grossen Beförderungsapero im Carlton, hahaha

  16. So what?
    Ich persönlich finde es gut das Unternehmen für den Notfall planen (nennt sich Business Continuity Management und hat jedes grössere Unternehmen, nicht nur Banken) und Reisen in betroffene Regionen eingeschränkt werden. Man stelle sich nur vor was für ein Artikel hier vom Stapel gelassen wird, wenn ein UBS/CS/JB Mitarbeiter einen Kunden in China trifft, sich ansteckt und dann in Zürich/Singapur/Hongkong direkt ins Büro geht….

    Von daher nicht sicher, was der Artikel hier kritisieren will:
    1) Das Banken für den Notfall planen? Finde ich eher gut als schlecht.
    2) Das Bankmitarbeiter Home Office machen sollen? Sehe ich auch kein Problem mit.
    3) Das Banken Freitags verwaist sind weil alle ‚Home Office‘ machen? Halte ich eher für ein Gerücht. Gibt immer noch viele Bankbereiche wo Home Office nicht möglich oder nicht gern gesehen ist…….

    • Sehr gut geschrieben. Ich habe selber auf einer Bank in dem Bereich BCM gearbeitet. Die Pläne gibt es schon lange.

  17. „Es schlich sich in den letzten Jahren bei einigen Instituten die Mode ein, dass die halbe Equipe am Freitag nicht mehr ins Büro kam“

    Sind wir ein bisschen neidisch, Herr Hässig? 😉

  18. Ist auch nachvollziehbar, wie bei der letzten Korrektur der Finanzmärkte im Spätherbst 2018 werden die Kundendepot die mit Strukies und derivativen Schrottprodukten abgespitzt wurden, einmal mehr brutal bestraft. Es zeigt sich einmal mehr, dass die meisten Frontleute bzw. die zentralisierten Vermögensverwaltungsabt. vom wirklichen Privatbanking immer noch nicht viel Ahnung haben. Getrieben von der Kommisionsgier in all diesen Produkten; die Zeche wird zum guten Glück bei solchen Börseneinbrüchen knüppelhart bezahlt.

    • Man muss unterscheiden zwischen Basis Services wie Zahlungsverkehr und dem Bereich der Investoren. Ersteres Service ist extrem wichtig für die Schweizer Bevölkerung, letzteres dient nur den Geldbeutel des Investors zu füllen.

  19. Der heutige Artikel ist bis auf den letzten Satz in Ordnung
    Sie haben Muehe Ihre Boesartigkeit abzulegen
    Sollte doch auch anders gehen