Erste Corona-Infizierte bei UBS in Genf und Tessin

In Carouge herrscht Aufregung: Banker kam aus Italien zurück, arbeitete trotzdem. 2 weitere im Tessin infiziert, Büros jedoch offen.

In der UBS in Carouge bei Genf herrscht helle Aufregung. Ein Banker kam vor wenigen Wochen aus Italien zurück und arbeitete danach normal weiter.

Vor rund einer Woche zeigte er erste Symptome. Nun haben Tests ergeben, dass er mit dem Corona-Virus angesteckt worden ist.

Die Bank reagierte zunächst zurückhaltend. Sie schickte nur die unmittelbar in der Nähe des Betroffenen stationierten Teams nach Hause.

Der Rest der rund 100 Mitarbeiter, die zusammen mit dem Infizierten in einem offenen Raum arbeiteten, sind weiterhin in der Bank.

Das finden Insider zu wenig. Zumindest alle auf dem Stock, auf dem der UBS-Banker gewesen sei, hätten heimgeschickt werden sollen, sagen sie.

„Der Mitarbeiter war die letzten zwei Wochen hier und hat krank gearbeitet“, sagt ein Insider. „Es besteht also eine rechte Möglichkeit, dass viele von uns infiziert wurden, aber wir sind alle noch hier.“

Die Chefs vor Ort wüssten nicht, wie sie mit dem Fall umgehen sollen.

„Keiner entscheidet, niemand scheint zu wissen, was zu tun ist“, sagt eine zweite Auskunftsperson. Die Leute seien entsprechend verunsichert.

Die Frage wird sein, wer alles ausserhalb des Teams mit dem Infizierten in Kontakt gekommen war; etwas, das kaum präzis beantwortet werden kann.

Die UBS ist die erste grosse Bank, die einen Corona-Fall hat.

Ein Sprecher bestätigte dies soeben. Doch er bezieht sich auf zwei Mitarbeiter im Tessin.

Zum Vorfall in Carouge bei Genf sagte er nichts. Dieser ist aber bereits von 3 Quellen bestätigt.

Die UBS verzeichne zwei bestätigte Fälle im Tessin, heisst es aus der Bank. Die Mitarbeiter hätten sich in einem der betroffenen Gebiete aufgehalten.

Wie vorgesehen hätten sich die Mitarbeiter in Selbstquarantäne von 14 Tagen begeben, respektive seien in medizinischer Betreuung.

Man habe die nötigen „Sicherheitsvorkehrungen“ getroffen, „um die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu schützen“. Das geniesse bei der UBS höchste Priorität, heisst es.

Es zeigt sich, wie die Verunsicherung hochschnellt, kaum wird in einem Betrieb ein Corona-Fall bekannt. Alle Mitarbeiter fragen sich sogleich: Wer war in der Nähe, könnte ich betroffen sein?

Die Bank-Leitung ist gefordert. Sie muss schnell adäquate Massnahmen ergreifen. Dies ist hier zumindest in den Augen der Angestellten bisher nicht passiert.

Vielmehr lassen die Zuständigen die Leute im Dunkeln. Infizierter in Behandlung, sein Team nach Hause geschickt, weiterarbeiten.

Genügt das? Die Frage stellt sich nicht nur bei der UBS. Diese setzt jetzt wie die CS eine sogenannte „Split Organisation“ um. Zentrale Bereiche wie Rechenzentren werden auf 2 Orte verteilt.

Das ist der Anfang. Banken, Firmen, die Wirtschaft, sie alle stehen vor völlig neuen, ungewohnten Herausforderungen.

Sollen sie bei der ersten bekannten Ansteckung sofort den ganzen Betrieb bis auf die überlebenswichtigen Funktionen stilllegen und die Crew in globo nach Hause schicken?

Oder werden nur die unmittelbaren „Nachbarn“ des Infizierten ausgesondert, so wie dies die UBS in Carouge beschlossen hat?

H&M, das Warenhaus aus Skandinavien, hat heute rigoros reagiert. Kaum wurde bekannt, dass sich jemand vom Personal angesteckt hatte, wurde der Laden geschlossen.

Es scheint sich zu rächen, dass die Schweizer Behörden nach dem Ausbrechen von Corona in Norditalien vor 2 Wochen nicht schärfer reagiert haben. Nun rennen sie der Entwicklung hinterher.

Kommentare

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  1. Besonders stossend an der Situation in Carouge ist, dass der Entscheidungsträger „nichts von dieser ganzen Corona Panik hält“ und Mitarbeitern mit Symptomen das Home Office verweigert (persönliche Kenntnis einer solchen Situation). Das heisst, die MA zeigen Eigenverantwortung, bangen aber um ihre Stelle oder zumindest ihren Lohn.

    Gleichzeitig schiebt der Bund die Verantwortung für den Arbeitsweg auf die Einzelperson, Stosszeiten (nota bene sechs Stunden pro Tag) seien zu vermeiden aber in den Grossraumpferchen der Internationalen Unternehmen zu arbeiten wieder mal völlig ok. Hauptsache, der Rubel rollt. Wir sind ein reiches Land mit einer hohen Bildung und einer exzellenten Gesundheitsvorsorge. Es kann doch nicht sein, dass wir nicht eine Vorbildfunktion in dieser Situation einnehmen und stattdessen weiter ein „jeder wie er mag“ durchziehen.

  2. Mit Bersets Segen, melden sich die Mediziner offenbar immer mehr ab. Virentests werden nur noch gemacht, wenn schwere Symptome auftreten. Alle anderen sollen bitte ihren Hausarzt weder anrufen noch besuchen, sondern gefälligst zu Hause bleiben. Nach Jahrelangen Vorbereitungen auf einen Pandemienotfall, stellen die Experten plötzlich fest, dass es nicht genügend Spitalbetten bei einer weiteren Ausbreitung des Virus hat. Masken müssen klammheimlich Lastwagenweise freundnachbarschaftlich aus Deutschland angekarrt werden, weil „in der Schweiz keine Masken hergestellt werden“. Auf die Idee, ausreichend Masken auf Lager zu halten und die Herstellung von Masken im Notfall im Inland sicherstellen, ist keiner der hochbezahlten Seuchenexperten des Bundes gekommen. Nachdem die gestressten Ärzte und das Medizinalpersonal sich der Gefahr des Virus nicht zu sehr aussetzen wollen, soll das Militär zum Einsatz kommen. Das sind schliesslich alles Rechtsextremisten. Keine Rede ist davon, die Zivis zur Betreuung der vom Virus am schwersten Gefährdeten, den Alten und Kranken, zum aufzubieten. Die Zivis sind überwiegend Linke und sollen den unbestreitbaren Gefahren eines Ernstfalldienstes nicht ausgesetzt werden. Die in langen Jahren und Hunderten von Notfallübungen ausgetüftelte Strategie, im Pandemiefall die Ansteckungsherde herauszufinden und einzudämmen, wird aufgegeben, weil das bei 300 Fällen, anders als bei 100 Fällen, zu aufwendig sei. Auf die Idee, einen Teil der Tausenden von Zivis auf diese Aufgabe vorzubereiten ist offenbar niemand gekommen. Nachdem uns die Experten klarmachen, dass mindestens 80% der Bevölkerung den Virus kriegen wird, frage ich mich als Laie, weshalb Veranstaltungen abgesagt und Unternehmen zur Bewilligung von Hausarbeit oder gar zur Schliessung aufgefordert werden, was die Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben auf Monate hinaus abgewürgt, mit absehbaren verheerenden Folgen für alle. Sinnvoller wäre es, auf Veranstaltungsverbote und amtliche Empfehlungen zu Hausarbeit etc. völlig zu verzichten und den Virus sich frei entfalten zu lassen. Innert spätestens 3-4 Wochen wäre die Schweizerbevölkerung durchgeseucht und vor neuen Ansteckungen gefeit. Die Wirtschaftlichen Auswirkungen wären wesentlich geringer. 99% der Infizierten lobt sich, völlig fit und arbeitsfähig zu sein. Sie sollen deshalb ihrem normal Alltag nachgehen dürfen. Durch die Verbote des Bundesrates wird die unvermeidbare Durchseuchung um Monate hinausgeschoben. Die Gefahr für Alte und gesundheitlich Vorbelastete wäre bei einer kurzen Durchseuchung nicht höher als bei einem Monate langen Verlauf derselben. Von den Spitälern darf erwartet werden, dass sie sich mit allen Mitteln für diese gefährdeten Gruppen einsetzen.

    • Du hast überhaupt nicht verstanden worum es geht und wo die Gefährlichkeit des Virus liegt: Jeder 10. Erkrankte ist ein schwerer Fall der Intensivstation Bett und Beatmungsmaschine braucht (da bei den üblen Fällen der Virus auf die Lunge geht und meist beidseitige Lungennetzündung führt). Dies führt bei zu schneller „Durchseuchung“ wie du es salopp nennst im Nu zu absoluter Überlastung der Intensivstationen sodass nicht mehr genug Betten und Beatmungsgeräte zur Verfügung stehen, sodass Spitalpersonal entscheiden muss wem geholfen wird und wem nicht. Wie ein solches Horrorszenario aussieht
      zeigt die Situation in China (v.a. zu Beginn, mittlerweile Dank radikaler Massnahmen viel besser) und aktuell auch schon Italien und Iran.

      Darum nochmals für dich Ignoramus: eine Verlangsamung der Ausbreitung ist DER SCHLÜSSEL zum ganzen, damit die Anzahl kritischer Fälle eine Chance hat auch die notwendige Intesivmedizinische Versorgung zu erhalten.

      Typen wie du sind mit Hauptgrund wieso unnötig ältere oder gesundheitlich vorbelastete Menschen sterben werden weil selbsternannte Experten MEINEN es besser zu wissen und durch ihr dummes und rücksichtsloses Verhalten die Verbreitung anheizen.

  3. Wer es noch nicht gecheckt hat..hier Klartext: Die Verantwortlichen haben versagt. Nix wir haben alles im Griff. Nein Panik ist harmlos. Fehlendes Material. In der ersten Woche keine Desinfektionsmittel mehr🧐 heute wegen Exportstop von D dringend benötigte Masken an Grenze gestoppt. Man spricht von einer Durchsuchung von 50 – 70 Prozent in 1. Phase. Weshalb die stupiden Einschränkungen..Reduktion des Krankenanstiegs. Das Krankenhauspersonal arbeitet mit lächerlichem Schutzmaterial und soll mangels FFP 2 und FFP3 Masken bald mit chirurgischen Masken arbeiten. Die Intensivstationen sind mit 1-2 Patienten am Anschlag…geht mal zählen wie viele Zimmer mit Unterdruck in CH?🧐
    Es wird jeden treffen, der sich nicht selbst einsperrt, also alle Arbeitnehmer. Beatmungsplätze fehlen sowieso. Also stürzt euch auf die Coronaviren..
    Wir brauchen momentan keine Flugwaffe…die Coronatröpfen fliegen nicht in dieser Höhe🤪

  4. Bei der UBS ist doch dafür die Tante verantwortlich, die kürzlich als Nachfolgerin von Ermotti gehandelt wurde. Hät wohl kä Luscht me. Der UBS Aktienkurs reflektiert den fiebrigen Zustand inkl. zukünftige Heilungschancen. Es sieht schlecht aus. Ich hoffe auf ein durchgängiges „Nein“ zu allen Anträgen an der GV. Die UBS Geschäftsleitung und VR muss entschädigungslos davon gejagt und vergangene Boni eingezogen werden.

  5. Jeder kann angesteckt sein während 2 Wochen und mehr, ohne es zu merken. Aber während dieser Zeit kann er andere anstecken. Daher wäre geboten, allgemein Masken zu tragen. Nachdem Frau Martullo das machte, wurde sie von den anderen Politikern und den Medien fertig gemacht. Einfach schrecklich, was in diesem Land abgeht.

    • Ach hören sie doch auf, Masken nützen fast nichts, so die Meinung der massgebenden Fachleute. Schrecklich ist höchstens, dass Leute wie sie Panik verbreiten. Zum Beispiel sind in Deutschland dieses Jahr schon über 200 Leute an der normalen Grippe gestorben, vom Coronavirus noch kein einziger!!!

    • @Carlo
      Wegen genau solcher ignoranten und idiotischen Aussagen wie die Ihrige warden Leute, welche Hochrisiko-Patienten sind angesteckt und warden sterben.
      Ihre Aussage ist das Allerletzte.
      Ich hoffe, Sie werden die Erfahrung des Virus nicht machen müssen.

  6. SCHULE ZU MACHEN UND ONLINE UNTERICHT VERORDNER.SONST WIRD ZU SPÄT.ICH WEISS NICHT WARUM SIND POLITIKER SO VEANTWORTUNGLOS.

  7. Absolut nicht nachvollziehbar. Bei mir in der Firma wird in Grossraumbüro rumgehustet. Allen ist es unwohl. Die Firma ordnet jedoch kein Home Office an, weil das vom BAG nicht aneordnet wurde.

    • Das Problem ist nicht das BAG, sondern jene Idioten, die damals das Grossraumbureau eingefuehrt hatten. Fast niemand fuehlt sich in einer solchen Legebatterie wohl und arbeitet gerne darin.

  8. Man sollte sich in dieser Sache doch auch mal an die Tipps von ehemaligen Bundesräten halten: Rire c’est bon pour la santé. Also.
    Danke IP! Ich geh jetzt ein Corona kippen 🙂

    • Immer noch super, da die Boni noch fliessen als gäbe es kein morgen.

      Viele neue MDs ernannt: lohn chf 450’000.- im Büro sitzend, handy games spielend und das Team arbeiten lassen.

      Schweizer Banken waren einmal weltklasse. jetzt sind sie in der MIttelklasse.

  9. Ich habe home office beantragt, aber es geht ja nicht weil ich im sogenannten „red zone“ bin. also arbeite ich weiter vom pooled arbeitsplatz aus, wo es weniger leute hat, also minimal besser.
    Der Chef meint, sollte ich Zuhause oder vom einem pooled Arbeitsplatz keine verbindung haben zu gewissen bank systemen (weil ja red zone), so will die Person, dass ich weiterhin in die Office komme oder noch besser, ich soll mir Urlaub nehmen, wenn ich nicht in die Office kommen will.

    • Da haben sie sich aber schlecht informiert.. ich bin auch in der der zone und habe auf alles zugriff… brauchst nur die richtigen Rechte und schwups home office 🙂

  10. Hätte nie gedacht mal für die GL der UBS Partei zu ergreifen.

    Aber was soll sie denn machen? Gemäss Bund ist ja alles in Ordnung wenn wir eingepfercht im ÖV zur Arbeit fahren und in der Arbeit Kontakt mit Kollegen und Kunden haben.

    Dann kommt noch das Veranstaltungsverbot, das in jedem Kanton unterschiedlich und teils willkürlich angewendet wird.

    Sitze ich in Liestal mit 50 Leuten für einen Anlass in einer Beiz und alle tragen Fasnachtskostüme ist es gefährlich, verboten und wird gebüsst. Sitzen dieselben Leute in derselben Beiz und tragen zivile Kleidung ist es hingegen ungefährlich und erlaubt.

    Wenn eine Regierung nicht klar kommuniziert kann man nicht von der Wirtschaft verlangen, dass sie eigene Regeln aufstellt, auf welcher Grundlage denn?

  11. WHO ist eine UNO Behörde. Zur gleichen Zeit, wo der WHO Generaldirektor sich beklagt, dass einige Länder nicht genug getan haben gegen die Ausbreitung des Virus, ruft Sommarugafreund UNO Generalsekretär Gutterres zu einer Konferenz zur Erleichterung der Migration auf. In keiner Verlautbarung des Bundesrates und der linken Parteien (inkl. auch FDP) ist auch nur mit einem Wort davon die Rede, dass die unbegrenzte Migration und die Globalisierung die Verbreitung des Virus vielleicht anheizen. Z.B. wäre ohne die tägliche Völkerwanderung von Grenzgängern aus der Lombardei ins Tessin, bzw. ohne die 300`000 Chinesischen Migranten in Italien, von denen gefühlt die Hälfte zum Nejahrsfest in China waren oder Neujahrspäckli aus China erhielten, oder ohne die vielen Schweizer, die mal eben mit Sparbillettes in Mailand waren, die Eindämmung des Virus einfacher.

  12. Das haben wir nun von den ach so gelobten Grossraumbüros…
    Aber Hauptsache es wurde pro Mitarbeiter ‚billiger’…

  13. Jedes Jahr sterben weltweit bis zu 650’000 Leute an Grippe…. Beim Corona Virus sind es etwas über 3000 bis jetzt….

  14. In 13 Ländern weltweit sind inzwischen sämtliche Schulen geschlossen. Das betreffen knapp 300 Millionen Schulkinder, so die WHO. Das BAG und die kantonalen Gesundheitsbehörden wissen es besser, in dem sie die Schulen am Montag öffnen mit lächerlichen Auflagen die juristisch auch noch auf die Eltern abgewälzt werden können. Wenn sich diese Entscheidungen als Fehler (Gefährdung der öffentlichen Gesundheit) erweisen sollte, müssen das BAG und die kantonalen Gesundheitsbehörden zur Verantwortung gezogen werden. Wir werden in diesem Falle auch erfahren was Medien und Justiz in unserem Land noch wert sind.

  15. Politiker brauchen, für die für
    ihre Wiederwahl nötige Propaganda,
    Spenden aus der Wirtschaft in die
    Kasse ihrer jeweiligen Partei.

    Dies ist leider eine der schwächsten
    Stellen der Demokratie.

  16. Die Massnahmen des Bundes sind wohl gut gemeint aber für mich nicht ganz nachvollziehbar. Veranstaltungen wie die Basler Fasnacht verbieten, aber am SBB in Basel kommen täglich Züge aus Mailand an. Die Passagiere steigen frischfröhlich aus und mischen sich unter die Leute. Keiner weiss ob es darunter Infizierte hat.
    In der S1 von Basel nach Frick stehen zu Stosszeiten die Fahrgäste auf Tuchfühlung nebeneinander. Sind zwar keine 1000 Leute in einem Abteil, aber braucht es tausend Leute um sich anzustecken? Einer der neben mir steht und niesst oder hustet genügt.

  17. KÖSTLICH – ein Banker kam aus Italien zurück. Sorry liebe UBS aber von Krisenbewältigung habt ihr echt nichts verstanden, was ihr ja schon öfters bewiesen habt.

    Wenn das Geld und der Umsatz aus Italien ruft, lässt man die Verkäufer von der Leine.

    Was nützt es dann, wenn sonst die Veranstaltungen der UBS und anderer Firmen abgesagt werden?

    Krisenbewältigung sieht also ganz anders aus.

  18. „Die Frage wird sein, wer alles ausserhalb des Teams mit dem Infizierten in Kontakt gekommen war; etwas, das kaum präzis beantwortet werden kann.“

    B.S.

    Seit Edward Snowden wissen wir, dass anhand der Handydaten jede Bewegung des Betroffenen in den letzten zwei Wochen exakt zurückverfolgt werden könnte. Das schliesst jedes andere Handy ein, das innerhalb eines Radius von 10 Metern vom Handy des Betroffenen war.

    Damit könnte man – angesichts der Handydichte im Land – mehr als 95% seiner Kontakte finden.

  19. Was Sch…haufen. Das ist jenseits von gut und böse. Keine Quelle der Angstmacherei ist schlimmer als IP. Die B.S. Machine läuft wirklich auf Hochtouren.

    Ich zweifle nicht, dass der Coronavirus eine Biowaffe aus irgendeinem der weltweit zahlreichen Biolabors ist. Aber der Virus tut seinen Job nicht, indem er tötet, sondern indem den ganzen Hype fördert, der letztlich die Volkswirtschaften weltweit einbrechen lässt, als ob sie Kartenhäuser wären. Und die ganzen Medien kassieren Milliarden für die billigen Clicks der Newsjunkies, welche die Virusmeldungen gierig auflecken.

  20. Wer ist erstaunt? In der UBS herrscht eine Angstkultur und auf jeder Stufe ein Führungsproblem! Niemand entscheidet, jeder will gut dastehen.

  21. Jeder Manager bei UBS denkt sofort an seine Jahresziele, seinen Bonus und die anstehende Beförderung, welche durch die tieferen Aktivitäten der Mitarbeiter in Gefahr sind. Bei UBS Mitarbeiter ist die Angst, ihren Job zu verlieren grösser, als vor Corona! Und es wird trotzdem geschehen. Echt krank diese Panik Kultur.

  22. Bei UBS leiden die Manager vor allem an CMA- und IHS-Viren. Und noch ein wenig am IBDW-Virus.

    Wie auch die meisten hähren Managers, vor allem in Geld- und Versicherungsinstituten.

    CMA: Der Cover-My-Ass Virus.
    IHS: Der Ich-Habe-Schiss Virus.
    IBDW: Der Ich-Bin-Der-Wichtigste Virus. Ein Virus, der vor allem mäMä (männliche Mänätscher) angreift …

  23. Ich denke dass Corona nicht gefährlich ist. Die wenigsten Leute werden von dem Virus „umgebracht“. Und wenn,dann waren sie durch Alter, Krankheiten, etc. schon so geschädigt, dass der Tod allenfalls etwas beschleunigt wird.
    Ich denke aber auch, dass Corona sehr gefährlich ist. Wenn viele Leute aus Angst vor Ansteckung nicht mehr den ÖV benutzen sondern das eigene Auto, gibt es mehr Unfälle mit entsprechend mehr Toten und Verletzten. Die Wirtschaft leidet durch das überzogene Verhalten vieler Menschen jetzt schon.
    Zusammengefasst: Leute, beruhigt euch, wascht immer wieder die Hände, haltet ein wenig Abstand und bleibt zu hause wenn ihr erkältet seid. Mehr braucht es nicht, ganz im Gegenteil, mehr wäre nur schädlich. Und die Presse sollte endlich mit der Sonderberichterstattung aufhören anstatt alle noch mehr verrückt zu machen.
    Danke.

    • Nick, ich schliesse mich Ihrer Meinung voll an. Selbst wenn das Virus die gesamte Schweizer Bevölkerung ausradieren sollte – diese Säcke wären irgendwann mal später sowieso gestorben.

      Wieso also die Aufregung?

      Ironie off

    • Nicht gefährlich? Das dachte man bei der spanischen Grippe auch. Zur Erinnerung: die Todesrate war zwar weltweit nur 1% aber die extreme Ansteckungskapazität des Virus hatte zur Folge dass ca. 40-50% der damals auf 1.4 mia geschätzen Bevölkerung angesteckt wurde und es deshalb zwischen 50 und 100 Millionen Tote gab, mehr als der erste Weltkrieg…

  24. Sorry, aber in der Schweiz haben wir glücklicherweise eine direkte Demokratie. Das letzte Wort hat der Souverän – und das sollten alle hier wissen. Und damit übernehmen wir Selbstverantwortung. So auch mit diesem Virus. Der ist hoffentlich nicht so schlimm wie ihn dieser weltweite Hype darstellt.
    Das BAG macht seine Arbeit sehr gut, auch Herr Koch.
    Die UBS hat auch eine Governance für solche Situationen und setzt diese ein. Wer jetzt also auf BAG oder Arbeitgeber schiessen will, sollte erst mal Selbstverantwortung zeigen. Oder muss man denen auch noch die Windeln wechseln.
    Soviel von mir zu diesem Virus.

    • Ha ,Ha, Ha! Die Governance ist etwa so, wie das Parlament in Nordkorea!

    • mit ’no name‘ übernehmen sie gewaltig (selbst)verantwortung…. oder haben sie evtl. angst ihren job zu verlieren, wie die betroffenen ubs-mitarbeiter auch?

    • Klasse Thema: Selbstverantwortung ! Wie bildet man die denn ? Bekommt man die komplett mit der Muttermilch eingetrichtert oder erlernt man das ?
      Wenn jetzt jeder Peter und jede Heidi über das Internet in den unterschiedlichsten Medien seinen / ihren Senf verbreiten kann, wie will man aus diesem ganzen Gewusel das richtig wichtige herauslesen ? Wird der Virus nun durch modifizierte CamTrail verbreitet oder nicht ? Oder was, wenn der Virus mutiert – so wie 20min heute den Corona Virus Hype auf einen neue Stufe zu heben versucht.
      Nicht Selbstverantwortung – gesunder Menschenverstand ist hier weitaus mehr gefordert. Leider ist der Wirt des Coronavirus der Mensch und nicht das Internet….

  25. Sorry, aber in der Schweiz haben wir glücklicherweise eine direkte Demokratie. Das letzte Wort hat der Souverän – und das sollten alle hier wissen. Und damit übernehmen wir Selbstverantwortung. So auch mit diesem Virus. Der ist hoffentlich nicht so schlimm wie ihn dieser weltweite Hype darstellt.
    Das BAG macht seine Arbeit sehr gut, auch Herr Koch.
    Die UBS hat auch eine Governance für solche Situationen und setzt diese ein. Wer jetzt also auf BAG oder Arbeitgeber schiessen will, sollte erst mal Selbstverantwortung zeigen. Oder muss man denen auch noch die Windeln wechseln.
    Soviel von mir zu diesem Virus.

    • Die Governance hat ja viel gebracht in Carouge. Sicherlich wird diese existieren, fraglich ist nur, ob sie die Angestellten kennen?

    • Die direkte Demokratie in der Schweiz ist eine Farce. Sie beruht auf gezielter Indoktrination der Bevölkerung durch die Behörden und einseitiger Information durch die Medien. Nicht jeder Post in den sozialen Medien, in dem behauptet wird, dass „das BAG seine Arbeit sehr gut macht, auch Herr Koch“, stammt von einem normalen Blogger.

  26. Herr Hässig das sind doch 0/8/15 Meldungen der Regenbogenpresse. Bringen sie doch etwas über das ungenügende Eigenkapital unserer Grossbanken. Auch in den USA fallen die Banken (21:35) überproportional. Die beiden CH Grossbanken sind immer noch völlig überbewertet. Das harte Eigenkapital ist minimal. Null Krisenfest. Ich will nicht noch einmal Versteckergelder retten.

    • Nachtrag
      Warum nur diese Panik bei Banken. Gerade in dieser Branche kann doch auf Homeoffice umgestellt werden. Ausser die Schalterangestellten und die Kundenbetreuer braucht es doch niemand in einem festen Gebäude. An vielen Stellen gibt es riesige Überkapazitäten, da merkt niemand wenn die wenige Arbeit zu Hause erledigt wird. Zu Hause gibt es dann sogenannte Bewegungsroböterli die die Maus etwas bewegen, damit der Überwacher denkt man arbeite. Wunderbare Welt.

  27. …diese Sache gerät in der Schweit langsam aber sicher ausser Kontrolle!
    Jedoch ist es nun mal auch so, das der Mensch immer dazu neigt, schlechten Informationen abzuspeichern- und die Guten zu verdrängen!

    Dabei gibt es schon viele tausend Menchen, die geheilt nach Hause gehen konnten!

  28. UBS Carouge lässt Kunden also immer noch das große Büro dort besuchen, während möglicherweise Hunderte von Mitarbeitern infiziert sind? Unglaublich!! UBS zeigt, dass es nur um Geld geht.

    Was ist 2 Wochen Quarantäne für eine so reiche Bank, um das Wohl ihres Teams zu gewährleisten?

    Die Mitarbeiter in Carouge und die breite Öffentlichkeit in Genf, die jetzt Opfer unachtsamer Unternehmensgier ist, tun mir leid.

  29. Es ist nur teils gedankenlos, teils erscheint es – nicht nur in diesem Fall – leider wie klares Kalkül. Man kann nicht alle Leute nach Hause schicken, ohne das Geschäft signifikant zu beeinträchtigen, und wer will das schon… Es können nicht alle homeoffice oder split teams machen, die Netzwerke schaffen das oft gar nicht, es hat auch nicht jeder einen Laptop (usw usw). Man nimmt in Kauf, dass viele erkranken, die meisten überleben es ja.
    The show must go on.

    • Dass die relativ jungen Mitarbeiter krank werden, ist eine Sache – dass sie es auf unsere ältere Bevölkerung übertragen, weil UBS zu entspannt ist, ist eine andere!

    • Na ja, ein seltsamer Hype bei dem Menschen sterben. Ein solcher Kommentar kann nur von einem Dummschwätzer kommen!

  30. Dass die Chefs nicht wussten, wie mit dem Fall umzugehen ist, erstaunt niemand. Die wissen nur, wie man Boni abzockt.

    • Wieder so ein Chefgläubiger. Typ typischer Untertan. Selber denken, Augen und Ohren offenhalten, ist die Devise.

    • Genau selber denken und handeln ist die Device. Und dem Chef ein hohes Gehalt geben da er ja so viel Verantwortung trägt und Entscheidungen treffen muss. Gemäss dieser Logik hat der CEO am meisten Verantwortung aber nichts zu tun.

  31. Es ist wirklich sehr, sehr einfach, Herrn Koch und das BAG zu kritisieren. Denn glücklicherweise müssen die Kritiker nicht selber entscheiden. Was wäre denn die Alternative? Wäre eine Panik in der Bevölkerung wirklich wünschenswerter als eine bedächtige Reaktion?

    Aber ja: die Aufarbeitung dieser Krise wird Schwachstellen zutage fördern. Nur … im Nachhinein kenne auch ich die gemachten Fehler; und der Stress zu entscheiden ist auch geringer, denn mit nachträglicher Kritik ist wohl nicht zu rechnen.

    • Hier eine Alternative für Herr Koch: Richtig wäre gewesen vor 2 bis 3 Wochen die Grenzen zu Italien zu kontrollieren. Jeder, der einreisen will mit einem Scanner nach Fieber schnell checken. Machen die Chinesen auf jeder Autobahn; die Fallzahlen dort sind rückläufig. Hätte nicht die Ausbreitung verhindert aber massiv vermindert.

    • Ja, aber das Niveau der Mehrheit der Kommentare ist noch tiefer… Eine Infektion = ganze Filiale zu – wieso soll das nur bei einer Bank gelten und nicht beim Supermarkt? Und das Übertragungsrisiko im Grossraumbüro mit 100 Leuten soll höher sein als bei Grossveranstaltungen? Einfach nur Bashing was die Leute hier betreiben – denen sollte man mal gleich hart auf die Rübe geben.

  32. Die Politik ist darauf ausgerichtet, Lösungen nur vorzutäuschen.

    Zeigt sich in Zukunft, dass Corona tatsächlich ein wirklich grosses Problem wird, ist so ein Verhalten fatal bzw. letal.

    Auf jeden Fall ist das Ergebnis der bisherigen Massnahmen (hauptsächlich Beobachtung) exakt Null!

  33. Na ja, das Prinzip Eigenverantwortung funktioniert leider auch nicht. Die letzten Tage und Wochen zeigen leider deutlich auf, wie gedankenlos Leute agieren. Es sollte doch logisch sein, wenn man sich in Risikoregionen aufgehalten hat, abklärt ob man ins Büro geht, oder vernünftigerweise zu Hause bleibt und abwartet. Hotlines und Möglichkeiten gibt es zur Genüge! Völlig unverständlich, da kann man nur den Kopf schütteln! Da ist nun das BAG aber auch die Unternehmen gefordert um solch simple Verhaltensweisen den Leuten klar zu machen. Weitere rigide Massnahmen sind bei solchen Ereignissen gefordert, abwartende und Tee trinkende Manager, die mal abwarten was in den Grossraumbüros passiert, bringt nichts. Solch ein Verhalten ist verantwortungslos. Wo bleibt hier die Fürsorgepflicht der Arbeitgeber? Klare Massnahmen wie es H&M durchgezogen haben, sind angebracht. Das Wohlbefinden aller geht vor!

    • Super Beispiel H&M
      Ab Mitte – Ende März werden alle Geschäfter geschlossen, Auch Migros und Coop schliessen und alle Besserwisser hier geniessen zu Hause ihre Notrationen.
      Wenn ihr dann nichts mehr zu essen habt könnt ihr dann wieder den Staat kritisieren 🧐🧐🧐🧐🧐

    • @Runi
      Die Flächendeckende Versorgung mit dem Virus ist und bleibt gewährleistet.

  34. Werde bald meine Fränkli in Cash bei der UBS abholen…. tiefe Zinsen und eine kollabierende Wirtschaft geben den Banken den Rest…. hoffentlich ist dann noch einer in der Bank, welcher mir die Nötli rüber schieben kann…..

    • Wenns denn soweit ist, sind auch die Nötli nichts mehr wert.
      Habe von denen so einige zuhause für schlechte Zeiten, aber bei Hyperinflation kann ich damit vielleicht gerade so einen Kaffee wärmen.

    • Sorry, dass ich nochmals komme. Aber wenn Du die Nötli desinfizieren willst dann steck sie bloss nicht in die Waschmaschine. Sonst bekommst Du Probleme mit dem Geldwäschereigesetz.

  35. Panik, Panik, Panik – ich schlage vor wir stellen die gesamte Schweiz unter Quarantäne, dann können wir normal weiterleben und weiterarbeiten! Die ganze Panikmache geht mir langsam auf den Keks!

    • Wir wissen nicht, wie sich das auswirken wird. Der Punkt ist also, warum wir das Risiko eingehen sollten. Experten waren sich klar darüber, was wir tun müssen, um dies einzudämmen.

      Es ist immer besser zu überreagieren. Warum sollte eine große Schweizer Marke wie ubs beschädigt werden wollen, weil sie zu entspannt über das Virus ist?

    • Warum sollt UBS eine große Marke sein? Ist ja echt lachhaft! Die Bank steigt ab und wird in wenigen Jahren verschwunden sein – mit oder ohne Virus!

  36. Den letzten Abschnitt im Artikel kann man unterschreiben, genau so ist es, es war ein Fehler, die Grenze nicht zu schliessen. Man hat von den Chinesen nichts gelernt. Warum wohl haben diese so massive Massnahmen ergriffen? (Hat letztlich zwar nichts gebracht, 11 Mio. sind der Blockade ja entwischt!). Jetzt haben wir den Salat. Nun können wir nur hoffen, dass 1. bald ein wirksames Medikament zur Behandlung der schwer Erkrankten gefunden wird und 2. auch eine Impfung.

    • Na ja – wieder so ein Kommentar, der nichts taugt! Falls die Schweiz die Grenze schließen sollte, können wir gleich auch alle Spitäler schließen, ein Großteil unserer Firmen, wir hätten wohl schnell auch Probleme mit der täglichen Versorgung und Energie sprich Benzin hätten wir wohl auch nicht mehr! Solch rechtsradikale Propagandamassnahmen sind ganz einfach nur Schrott und führen schnell zum Ruin der Schweiz! Es wäre schön, wenn auch die Kommentarschreiber etwas mehr Intelligenz anwenden könnten – ist aber wohl etwas viel verlangt!

    • Martin, wie kommen Sie darauf, mich „rechtsradikal“zu nennen? Was soll das? Können Sie mit Meinungen nicht leben? Sind Sie ein Taliban? Wenn man so eine Epidemie aufhalten will, so nützen nur strengste Massnahmen. (s. z.B. Israel!). Das wollte/will man offenbar nicht. Man könnte, wenn man wollte, aber Wirtschaft und Autofahren ist wichtiger. Nun müssen halt alle mit den Folgen leben …. oder sterben. Aber zum Glück betrifft letzteres ja nur die kranken Ü60, vielleicht auch Ihr Opi oder die Omi, gell.

  37. Herr Koch vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) war beim Bekanntwerden der ersten Fälle ausgesprochen relaxed. Er ist halt ein Bundesbeamter und ein Berner. Denen geht solches einfach zu schnell.
    Wenn solche Ämter wirklich einmal gebraucht werden, dann bummeln sie oder verharmlosen oder machen sonst einen ungenügenden Job.
    Wofür brauchen wir diese dann überhaupt?

    • In dieser Angelegenheit wurde wohl von keinen Lobbyisten Anschub geleistet. Sobald jedoch ein Impfstoff oder ein Medi – dessen Wirkung auch noch so minimal sein mag – daherkommt, dürfen wir uns dann auf Millionen-schwere Awarness-Kampagnen gefasst machen.

    • Warum man sie braucht? Es geht doch nicht darum. Leute mit dem richtigen Parteibuch müssen versorgt werden. Er muss auch nichts können, er hat schon die richtige Meinung!

    • Um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen und die Arbeitslosenquote zu senken.

    • er wird so sicher wie das amen in der kirche in eine höhere gehaltsklasse mit entspr. höherer lohnkurve befördert werden. br berset kostet es ein 3 sekunden müdes lächeln, und dann ist es gegessen. lucky punch, andere träumen und hoffen einen karriere lang auf diesen moment. herr k kann sich dann einen neuen barbiere leisten.

    • Beamte schützen sich vorerst selbst, der Schutz der Bevölkerung ist nachrangig, wichtig ist für die Beamten,dass Ihre überzogenen Gehälter weiterhin ausbezahlt werden und sie Ihre Versorgungen bzw. Zuweisungen erhalten wie evtl. Coronavirus-Urlaubstage, Schutzmasken,Schutzanzüge, Desinfektionsmittel, Schutzbrillen, Schutzhauben, -alles Mittel/Zuweisungen welche die schweizerische Bevölkerung ungenügend oder nicht erhält.

  38. Mitarbeiter und ihre Familien haben keine allzu hohe Priorität, wenn dies zutrifft. Warum sind die Mitarbeiter in Carouge Atill, die in einem von Keimen befallenen Büro sitzen, besorgt darüber, an wen sie das Virus außerhalb der Arbeit weitergeben?

    UBS konnte die Reisekosten schnell senken und damit Kosten sparen. Doppelmoral.

  39. Vor etwa 10 Tagen hat unser BAG verlauten lassen, Corona sei wie eine normale Grippe. Das BAG sagte während Tage, es seien keine Massnahmen nötig, man sei am Beobachten. Warum nun dies Hektik. Hätte das BAG vielleicht doch sofort reagieren sollen. Schwer zu sagen.

    • BAG hat lange beobachtet: Im Nachhinein ist man immer klüger. Hätten die Behörden vor 2-3 Wochen die Grenzen geschlossen (mindestens die des Tessins), alle Reisen nach Italien und China verboten, von da keine Flugzeuge mehr landen lassen, dann hätte es einen Aufschrei gegeben und man hätte Hysterie gerufen. In solchen Situationen macht man es immer falsch. Die Grippe-Aussage des BAG war allerdings verfrüht, unvorsichtig und daneben.

    • In der Privatinsustrie würden solche Pfeifen fristlos entlassen. Beim Bund bekommen sie wahrscheinlich noch eine Auszeichnung. Verantwortung müssen sie sicher nicht übernehmen. Trump hat übrigens Einreisen von Ausländern aus China vor 5 Wochen verboten. Amis durften kommen, mussten aber sofort in Quarantäne.

  40. Es nützt nichtS, big money zu machen, wenn man hinterher tot ist.
    Auch vollkommen Unbeteiligte können angesteckt werden und sterben. Wir bekommen sowie weiterreichende Quarantänemassnahmen und Einschränkungen der Freiheitsrechte, warum jetzt nicht gleich, solange es noch was nutzt.
    Was an der Börse nicht funktioniert, funzt auch nicht im realen Leben (= Verluste nicht zu realisieren)