Bundesrat und Corona-Beamte versagen, wir zahlen die Zeche

Keine Masken, keine Betten, keine Medikamente: Welch Pleite für reichstes Land der Welt. Jetzt würgt Bern die ganze Wirtschaft ab.

Gut 3’000 erkrankten Menschen und knapp 40 Todesfällen in der Schweiz stehen Hunderttausende von Menschen gegenüber, deren Lebensmodell durch Arbeitslosigkeit und Bankrott gefährdet ist. Und das Risiko, dass der Bundesrat grosse Teile der Schweizer Wirtschaft und Bevölkerung ganz ruiniert, wird täglich grösser.

Der Bundesrat hat unter internationalem Druck und angeführt vom schlecht vorbereiteten Bundesamt für Gesundheit (BAG) den Geist aus der Flasche gelassen. Jetzt ist dieser im Begriff, die Menschen in der Schweiz zu fressen. Der Virus trifft wenige, die Aktionen der Regierung in Bern zerstören Hunderttausende von Existenzen.

Während die meisten Konzerne oft ernsthaft, aber nur am Rande betroffen sind, ist die Zerstörung des Schweizer Mittelstandes im vollen Gange. Wo bisher in den Kantonen Leben herrschte, ist Todesstille eingetreten. Unsere Spitzenpolitiker haben ein Leintuch der Ruhe über das Land gelegt.

Jüngere Menschen, die, wie die meisten Bundesräte auch, derlei noch nie erlebt haben, nehmen dies in Kauf. Ältere Schweizer, die noch Kriegserfahrung haben, beginnen sich zu fragen, was das soll.

In 14 Tagen werden wir es wissen, wie Daniel Koch, der bleiche Sprecher des BAG, es in der letzten „Rundschau“ des Schweizer Fernsehens verlauten liess. In 14 Tagen werden wir wissen, ob die Betten in den Spitälern überfüllt oder, wie heute, noch weitgehend leer sein werden.

Die „Rundschau“-Sendung war eine weitere katastrophale Fehlleistung der Schweizer Spitzenmedien. Anstelle das Volk aufzuklären, was im Land vorgeht, wie gross die Gefahr in Norditalien und Ostfrankreich, beide an die Schweiz angrenzend, wirklich ist, wurde ein Portrait des 64jährigen Gutmensch Koch gezeigt.

Wem nützt dies? Die beiden SRG-Journalisten sassen in Anbetungshaltung vor dem „Corona-Helden“ und vergassen, Anschlussfragen zu stellen, die dringend notwendig gewesen wären.

Zum Beispiel, warum wir so viel Angst vor „italienischen Zuständen“ haben. Man hätte berichten können, dass dort total 80’000 chinesische Schwarzarbeiter, von chinesischen Unternehmern angestellt, Tag und Nacht eng aufeinander hocken – und der Virus wütet unter ihnen.

Die Krankheit ist die Folge eines sozialen Skandals, den niemand, die Regierung in Rom nicht, die EU-Regierung in Brüssel ohnehin nicht, wahrhaben wollte. Es ist daher kein Wunder, dass die chinesische Regierung ein Sonderflugzeug mit Schutzmaterial zuerst nach Italien senden liess.

Man hätte berichten können, dass es in Ostfrankreich, an Basel angrenzend, in Mulhouse/Mühlhausen ein religiöser Kongress mit über 2’000 Menschen war, wo die ersten Infektionen auftraten. Die jungen Christen strömten dann zurück in ihre Heimatregionen und steckten noch mehr Menschen an.

Dafür reden die medizinischen Fachleute von „einem Krieg“, den man jetzt gegen den Corona-Virus führen müsse. Unsere Militär-Chefin, Viola Amherd, nahm die Gelegenheit wahr, eine Grossübung der Sanitätstruppe auszulösen. Diese Offiziere und Soldaten durften schon lange nicht mehr richtig üben und nehmen jetzt die Chance wahr, die Bevölkerung noch mehr bei deren normalen Tätigkeiten zu stören.

Derweil, wie sich jetzt herausstellt, hat das Bundesamt für Gesundheit in der Vorsorge total versagt. Rundum wurde es versäumt, die notwendigen Lager aufzufüllen. Daher fehlt es ebenso an Schutzmäntel für das Gesundheitspersonal, an Beatmungsgeräten, an Mundschutz und anderen Hygieneartikeln.

In Deutschland haben soeben die Grenzen geöffnet, um uns mit dem Notwenigen zu versorgen. Natürlich war es eine Schweinerei der EU-Behörden, die Schweiz nicht zu beliefern, aber wir sind nicht Mitglied dieser zerfallenden Staatengemeinschaft.

Die EU-Spitze ist nicht klüger als Menschen in anderen Staaten.

In der Schweiz wüten derweil viele gegen die „gelbe Gefahr“, die uns in diesen Mist hineingeritten hat. Oder waren es doch die US-Amerikaner, wie die Chinesen sagen, die im letzten Oktober in Wuhan an internationalen militärischen Wettkämpfen teilgenommen haben?

Und die Chinesen auf dem Festland schliessen ihre Wohnquartiere gegen die „hässlichen Weissen“ ab, die jetzt, wo sie wieder Ordnung hergestellt haben, die Krankheit erneut ins Land tragen.

Es ist offensichtlich: Wir sind wieder zurück ins 19. Jahrhundert gefallen.

Die vor dem Bankrott stehenden künstlerischen und sonstigen Eliten der Schweiz können dann im besten Fall im Herbst wieder Siegeslieder anstimmen, wie heldenhaft sich unser Land in der Krise bewährt habe.

In Wirklichkeit sind unsere Verantwortlichen hemmungslos über eine Piste geschleudert, die sie nicht beherrschten. Die Milliarden, die der Bundesrat jetzt verspricht, wird der Mittelstand bald wieder über höhere Steuern und Gebühren bezahlen müssen.

Ja, wir haben eine Krise, aber es ist eine soziale Krise, eine Wirtschaftskrise und für viele Zehntausende auch eine Finanzkrise.

Unsere Konzertpianistin und unsere Dolmetscherin an der Spitze des Landes, dazu unser Klavierspieler aus Fribourg und ein immer ins Ungefähre blickender Winzer aus der Westschweiz haben das Land ins Chaos geführt.

Wo ist eigentlich Ueli Maurer, unser weltgewandter Finanzminister? Er gibt seit Wochen keinen Ton von sich. Von daher lässt sich ableiten, dass auch er an diesem Chaos-Theater keinen Gefallen findet.

Zwei Akte, die Überraschung und die Panik, haben wir bald hinter uns. Jetzt warten wir auf den dritten Akt, den Höhepunkt, damit wir im vierten von der Tragödie oder den Siegeshymnen überwältigt werden.

Kommentare

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  1. Kommen Sie ins Tessin und schauen Sie sich an was in den Intensivstationen in den letzten Wochen vorgegangen ist. Sprechen sie mit den hunderten Familien die einen Verwandten sterben sehen müssten. Bitte.

  2. Hier seiner Meinung kundzutun bringt rein gar nichts.Es ist
    verfassungswiedrig was die Regierung in Bern gemacht hat.Schaut doch die Todeszahlen Vom Bundesamt für Gesundheit vor und nach Corona an ( in Zusammenhang mit Corona).Fangt an aufzuwachen!

  3. Je länger die sog. Corona-Krise andauert, desto mehr ärgere ich mich über das Verhalten des BAG und einiger Bundesräte.
    Mir ist schleierhaft und in keiner Weise nachvollziehbar, wieso in der Schweiz keine Maskentragpflicht eingeführt wird, wie analog in Österreich.
    Es hätten damit schon längst Geschäfte des Non-Food-Bereiches und anderer Betriebe geöffnet werden können. Stattdessen werden auf Kosten der Steuerzahler tausende Millionen (wie der Finanzminister locker betonte) für Massnahmen verkündet und gesprochen.

    Vorgestern war ich in einem Einkaufszentrum (mit Maske). Bei vielen Gestellen hatten Kunden viel weniger als 2 Meter Abstand. Die Angestellten mussten sich beim Auffüllen durch viel zu enge Verhältnisse bewegen (keine Masken).

  4. In der Lombardei leben 10 Millionen Menschen. Knapp ein Prozent der Bevölkerung stirbt jährlich, also 100000 Menschen. Das liegt daran, daß ein Mensch im Schnitt alle 80 Jahre stirbt, weil er im Schnitt 80 Jahre alt wird. Davon sterben in der Lombardei etwa 10000 innerhalb von ein bis zwei Monaten.
    Wichtig wäre jetzt zu wissen, wie viele Menschen in der Lombardei im Verlauf des letzten Monats nicht an Corona gestorben sind, sondern an anderen Todesursachen. Sollte sich zufällig herausstellen, daß es erheblich weniger Leute waren, als statistisch zu erwarten wäre, so war die tatsächliche Todesursache bei vielen nicht wirklich Corona. Nur leider wird die Todesstatistik anscheinend erst am Ende vom Jahr herausgegeben und dort wird sich Corona nur an einer Dezimalstelle zeigen, die man auch gerne mal wegrundet. Mir ist nur aufgefallen, daß die Todesursache aufgrund von Richtlinien im Zweifel Corona lauten muß. Ich will niemanden durcheinanderbringen. Jeder sollte sich an die Regeln halten. Aber es gibt sicher auch nicht wenige Leute, die sich jetzt hysterisch verrückt machen und das ist auch nicht schön. Es soll außerdem auch nicht wenige Leute geben, die den Mathematikunterricht komplett verpennt haben.

  5. Es ist nicht nur ein Versagen. Es ist eine Schande, ein Verrat. Und ich wage es zu behaupten, dass es Einige dort oben gibt, die ins Fäustchen lachen!

  6. Herr Stöhlker, schauen Sie sich die Spezialrundschau von gestern Abend an. (Wobei, Sie misstrauen ja grundsätzlich den „linken Medien“. Sie können sich ja selber ein Bild in den Spitälern machen.) Wenn Ihnen anschliessend immer noch nicht die Scheuklappen (oder das Brett) vor den Augen abfällt, dann bleibt von Spott, Hohn und Menschenverachtung nur noch das Letzte: Gegenüber den Angehörigen, den Pflegenden, den Ärzten, den Behörden, den Unterstützenden. Gegenüber allen welchen ihren Teil zur Eindämmung des Problems beitragen.

    • Gestern waren von den 850 „normalen Intensivbetten“ 280 belegt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass 3 von 4 Betten frei sind.
      Es sind Stand heute 0.0005 % der Menschen auf der Welt MIT dem Coronavirus gestorben, ob sie auch AM Coronavirus gestorben sind, das muss noch herausgefunden werden.

  7. Einfach nur peinlich… Ein Artikel auf dem 30-Jahres-Tiefpunkt eines Klugscheissers, der endlich mal den Mund halten sollte, denn tiefer fallen kann er nicht.

  8. Sie kommen mir vor wie ein schlechter Fussballreporter. Er weiss ganz genau warum die eine Mannschaft gewonnen hat und die andere verloren.
    Warum haben Sie dann vor Spielbeginn das nicht gewusst? Ganz einfach, weil man es nicht wissen konnte!

  9. Klaus Stöhlker der Besserwisser…. soll doch selbst Unterstützung anbieten. Ein Artikel schreiben ist einfach….

  10. Interessant dürfte ein Blick auf die Nutzniesser einer Pandemie sein, in diesem Zusammenhang ist sicher die Finanzierung der WHO, die schlussendlich die Pandemie ausgerufen hat von Interesse..
    https://www.youtube.com/watch?v=bHe7wqo9ALQ

    Blieb die Schweiz und andere nicht bereits in der Vergangenheit auf jeder Menge von TAMIFLU sitzen?

    Meine Zweifel an der rein philanthropischen Ausrichtung jeglicher Foundations hege ich schon lange.

    Die Finanzquellen und Verflechtung der WHO kombiniert mit den Vorkommnisse um Event 201 hinterlassen bei mir ein immer stärkeres Unbehagen.

  11. Die zynische Schreibe von Stöhlker gefällt mir auch nicht, aber womöglich sind seine Einschätzungen richtig. Bis jetzt gibt es einen mehr als 99prozentigen Konsens, dass die drastischen Massnahmen rund um Corona richtig sind. Nun mehren sich aber Meinungen von Topexperten, wonach diese Massnahmen völlig überzogen sind, ja geradezu zerstörerisch oder selbstmörderisch für eine funktionierende Wirtschaft und Gesellschaft.

    Zitat: „COVID-19, der Spuk ist längst entzaubert, nur wissen Sie das nicht. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands.
    Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Massnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen.“
    Video / Interview:
    https://www.youtube.com/watch?v=JBB9bA-gXL4

  12. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut unserer Gesellschaft (Sie Herr Stöhlker und ich dürfen hier schreiben was wir wollen). Genauso hohes Gut das Gesundheitssystem (in dem sich aktuell unzählige Ärzte und Pflegende erhöhtem Risiko aussetzen um das ganze Schlamassel so gut noch möglich im Zaum zu halten). Genauso wie die Bereitschaft sich wenn nötig gegenseitig zu unterstützen (von sehr vielen Bewohnern überall in diesem Land und anderswo).

    Was tragen Sie Herr Stöhlker zum Funktionieren unserer Gesellschaft bei, ausser Spott, Hohn und Menschenverachtung?

    • Angst und Panik vor einer erfundenen Gefahr – so meine aktuelle Einschätzung – ist so ca das Gefährlichste, das man einer Gesellschaft antun kann.
      Das Denken ist unter diesen Umständen nur noch schwer möglich.
      Vertrauen würde ich zurückgewinnen, wenn Herr Drosten, die Entscheidträger der WHO und Co sich mit allen anderen Profis, die zu komplett anderen Schlüssen kommen, an einen Tisch setzen und einmal eine Auslegeordnung machen würden. Käme die erweiterte Runde dann zur selben Lageburteilung wie sie heute gemacht wird, dann würde ich es glauben.

    • All den Mitbürgern, die in Blindheit, Panik und Schockstarre verfallen sind die Augen zu öffnen, ist ein auch ein Beitrag und es erfordert auch Zivilcourage eine Ansicht zu vertreten, die die meisten im Moment leider nicht hören wollen.

  13. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut unserer Gesellschaft (Sie Herr Stöhlker und ich dürfen hier schreiben was wir wollen). Genauso hohes Gut das Gesundheitssystem (in dem sich aktuell unzählige Ärzte und Pflegende erhöhtem Risiko aussetzen um das ganze Schlamassel so gut noch möglich im Zaum zu halten). Genauso wie die Bereitschaft zu unterstützen (von sehr vielen Bewohner überall in diesem Land und anderswo).

    Was tragen Sie Herr Stöhlker zum Funktionieren unserer Gesellschaft bei, ausser Spott, Hohn und Menschenverachtung?

    • Lieber M,

      Sie unterliegen einem Grundlagen-Irrtum. Ich spotte nicht, sondern beschreibe, was sich in der Schweiz rund um Corona abspielt. Für menschenverachtend halte ich die schlechte Vorbereitung unserer Behörden. Der Bericht von Prof. Zeltner dazu wurde (fast) unterdrückt.

  14. Aktuell ist doch weniger die Zeit, Vergangenheitsschelte zu betreiben als vielmehr in die Zukunft zu schauen und an konstruktiven Lösungen mit zu arbeiten! Daher empfinde ich diesen faktenfreien und generalkritischen Kritizismus als völlig falsch

    Das land braucht zupackende Hände und keine erhobenen Zeigefinger in einer Krise!

  15. Herr Stölker,Sie lassen an Niemandem ein gutes Haar und Sie sind zynisch! Die Konzertpianistin…ein ins Ungefähre blickender Winzer etc.. Brauchen wir einen solchen Bericht? Von A – Z nur Negatives verbreiten und nirgends Mut machen? Meine Lebenserfahrung sagt mir, dass Menschen welche alles und jeden kritisieren, Selbstdarsteller mit einem grossen Anteil Narzissmus sind. „Zyniker sind entäuscht von der Liebe“. Zitat, Erich Fromm
    Ob da was dran ist?

  16. Der Herr Stöhlker nimmt sich gemäss seinen eigenen Worten als Aufklärer wahr.

    Denn er weiss immer, was Sache ist.

    Vor allem, wenn es darum geht, unangenehme Sachverhalte nicht oder „angepasst“ zu kommunizieren.

    Denn davon lebt sein Kommunikationsgewerbe – auch in der Krise.

  17. Sehr geehrter Herr Stöhlker

    Sie behaupten, behaupten und behaupten. Machen diverse Leute runter. Alles ohne zu begründen. Nicht eine Quellenangabe, nur Behauptungen. Sind Sie zu faul um zu begründen oder entsprechen Ihre Behauptungen gar nicht der Wirklichkeit?
    Sie kommen mir vor wie ein Lenker eines überladenen Lastwagens ohne Führerprüfung und Talent, den Lastwagen zu lenken.
    Also, ich bin gespannt auf Ihre Quellenangaben.

  18. Sie, lieber Herr Stöhlker, würde ich als Berater nicht engagieren wollen. Möge Ihr Geschäft den Bach runter gehen, und mögen die unzähligen kleinen Unternehmen durch die Liquiditätsversorgung gerettet werden.

  19. Herr Hässig, wie viele Unverschämtheiten, Lügen und Anmassungen darf sich Ihr Freund Stöhlker noch leisten? Es wäre an der Zeit, diesen Brunnenvergifter aus dem Verkehr zu ziehen.

    • Herr Zimmermann, was machen Sie denn für Vergleiche. Nur weil die staatliche Stimmungsmache in Teilen an 1933 erinnert… Ich schätze den offenen Diskurs auf dieser Plattform und hoffe sehr, dass uns das erhalten bleibt!

      Lesen Sie Kommentare, folgen Sie den Links – höchst interessant & lehrreich. Dank des Beitrags von Herr Stöhlker kommt wahrlich viel zusammen. Danke für den Trigger, Herr Stöhlker!

    • Sehr geehrter Herr Zimmermann,
      ich wüsste sehr gerne, wer Sie sind, um sich ein solches Urteil über mich erlauben zu können: Alter, Beruf, Wohnort, soziale Einordnung.

  20. Nun ja……

    Italien hat an sich keinen Notstand, nur eine temporäre Überflutung mit Patienten.

    Im Grippewinter 2017/18 starben um die 25ooo Patienten, bei Corona sind es bislang ca. 4000.

    Italien hat gerade erst zugegeben wie sie zählen.
    Im Moment wird alles was älter ist und stirbt, in die Coronaliste eingetragen.
    Es ist also bei den 4000 Opfern nicht mal getestet worden ob sie Träger des Virus sind, denn die Influenza ist ja auch nach wie vor da und ein Risiko für ältere Kranke.

    Von Notstand kann man nur sprechen was die fehlenden Intensiv-Kapazitäten angeht, nicht aber was die Fallzahlen betrifft.

    Drum sind Fachätzte wie Dr. Wodarg im Moment ziemlich entsetzt wie wir mit Corona umgehen.

    Hier nachmals der Link zu Wodarg, der mehrere Video hochgeladen hat um zum Thema aufzuklären.

    https://www.youtube.com/watch?v=XnlT3rPNUp0

  21. Ach Herr Stöhlker in einigem mögen Sie durchaus recht haben, aber machen Sie es doch einfach besser! Als so zu Unken! Uns sind Sie froh, dass Sie in der Schweiz 🇨🇭 sein dürfen! Pessimisten ist noch nie ein Denkmal gesetzt worden. Völlig deplatziert im Moment Ihr Unkentum! Jetzt gilt der Zusammenhalt und aus der Situation das BESTE zu machen! Dazu gehört auch, dass Toilettenpapier zu teilen und das tun Sie doch oder! Beste Grüße Susanne Kuntner

    • Herr Stöhlker ist meines Wissens weder Mitglied der Landesregierung noch Mitarbeiter im BAG. Er muss ‚es‘ nicht besser machen, er soll und darf kritisieren.
      Weder die Schweiz noch die Kantone waren auf die Pandemie auch nur ansatzweise vorbereitet, entgegen seien Aussagen, weder materiell noch konzeptionell, trotz Vorlaufzeit in China.
      Man darf Probleme benennen und gleichzeitig ’solidarisch‘ sein, was immer das ist.

  22. Sehr geehrter Herr Stöhlker ,auch wenn einige Passagen sich später als richtig herausstellen; der Zeitpunkt Ihrer Äusserungen ist denkbar schlecht gewählt. Wie müssen sich wohl Ärzte, Pflegende und Alle,die sich aufopfernd um die Eindämmung dieser Pandemie bemühen fühlen ?; eine Klatsche ins Gesicht ! Das ist unqualifiziert und verwerflich!

    • Ich jedenfalls bin froh für diesen differenzierten Artikel anstelle des massengetöns für die Schaafherde. Sie grossen Kritiker alle hier – was ist denn unser Beitrag? Wer fängt zuerst an sich für das Gesundheitspersonal einzusetzten, damit deren Löhne endlich der Leistung, Verantwortung und dem Risiko entsprechen? Wir reden hier nicht von Millionen Löhnen und Millionen Boni der Clowns der Finanzbranche.

  23. Die pointierten und kritisch formulierten Fragestellungen und Aussagen von Herrn Stöhlker geben zu denken. Ein schwarzes Loch ist ihm dabei noch entgangen: was nützt uns eine technologisch hoch stehende und nicht mehr finanzierbare Spitzenmedizin in guten Zeiten, wenn diese schliesslich an simplen Problemen wie der Bereitstellung von einfachem Material hapert.

  24. Keine Ahnung, weshalb ich bei dem notorischen Besserwisser bzw. vermeintlichen Alleswisser Stöhlker immer an AfD denken muss… Dürfte nicht nur an seiner/deren Nationalität liegen. Das Portal hier verkommt immer mehr zu einem Sammel- und Tummelplatz für alte, frustrierte Verschwörungstheoretiker, die ihren medialen Bedeutungs- und Aufmerksamkeitsverlust mit dummdreistem Verschwörungsnonsens und Alleswisserei zu kompensieren versuchen. In deren Wahrnehmung mag das ja sogar funktionieren. In Tat und Wahrheit machen sie sich aber bloss lächerlich und offenbaren, dass die Entwicklung hin zur altersbedingten Senilität schleichend verläuft. Stöhlker schadet mit seinen blindwütigen und dümmlichen Rundumschlägen nicht nur dieser Seite, sondern vor allem auch denjenigen, deren Positionen er zu vertreten vorgibt…mit seinen durchschaubaren, billigen und aggressiven Pöbel-Polemiken.

  25. Wie kommen die Deutschen (unsere Freunde) dazu, Medikamententransporte und Materialtransporte in die Schweiz während der Corona-Krise zu annektieren?

    Der Bundesrat musste wie in Kriegszeiten intervenieren – wegen eines Materialtransportes.

  26. Koch hat die Arroganz in vorwurfsvollem Ton den Schweizer Fehlverhalten vorzuwerfen.Das Fehlverhalten liegt aber bei ihm und seinem Dept.Den sollte man sofort absetzen und ersetzen mit einem Macher statt eines Schwätzers.

  27. Die Schweiz hat per capita zehn mal mehr Tote als Deutschland.80 zur 84.Stöhlker hat leider recht, aber es sind andere die die Mund aufmachen sollten, statt still daneben stehen, wenn dfas BAG Mumpiz erzählt.Es wird nicht hunderte, sondern tausende Tote hier geben. Man muss sie dann wenigstens zur Verwantwortung ziehen.Nur, die es angeht geniessen Immunität.Stand Sonntag 22.3. 06Uhr00

  28. Stand Samstag, 21.3.2020: etwa 6000 Infizierte!

    In Italien leben etwa 60 Mio, in der Schweiz rund 8 Mio. Faktor zum Hochrechnen wäre also 7,5 (ist wirklich sehr einfache Rechnung). Also hätten wir hier in der Schweiz, wären es auch 60 Mio Einwohner, rund 45000 Infizierte!

    Vergleicht man die Fläche der Schweiz (41’285) mit Italien (301’338), so kommt man hier auf einen Faktor von rund 7,5!

    Was sich daraus schliessen lässt: Die Infizierten leben in der Schweiz auf viel engeren Raum zusammen! Wenn das kein grosses Risiko ist, dann gute Nacht. Da muss man nicht lange beobachten!

  29. Kanton Zürich: Wie war das schon wieder mit den von der ehemaligen Regierungsrätin Verena Diener so gepushten Spitalschliessungen? Wieviele Intensivbetten hat man da abgebaut, die uns jetzt fehlen?

  30. Eine Erklärung für die hohen Fallzahlen in Italien, mit nach meiner Meinung höherer Plausibilität als die längst bekannten «Illegalen Chinesischen Fabriken», die es übrigens vor allem in der Region PRATO, rund 300 km entfernt von Epizentrum des Corona Virus in der Provinz BERGAMO gibt, ist neben der Luftverschmutzung in Norditalien, die starke Durchmischen der Generationen.

    In Italien werden die alten Menschen meist erst ins Altersheim gebracht, wenn die Betreuung in der Familie absolut nicht mehr geht. Vielfach leben heute, ausserhalb der Metropolen, 2- oder gar 3-Generationen in engem fast täglichem Kontakt oder gar unter dem gleichen Dach. Auch auf der Piazza und in den Bars, die seit rund 10 Tagen alle geschlossen sind, ist die «Durchmischung» der Generationen sehr stark.

    Ein Umstand der mit, zu der nach meiner Meinung hohen Lebensqualität beiträgt.

    Dies wird aber in Zeiten einer Epidemie zum Nachteil, da auch nach einem kompletten «Shut Down», wie er in der Nacht von Samstag auf den Sonntag den 22.03 von Premier Hr. Conto verkündet wurde, die Familiäre Nähe zwischen den Generationen weiter besteht und die Ansteckungsgefahr während der Inkubationszeit des Virus bleibt.

    Die Entscheidung des kompletten «Shut Down» treffen uns als Selbstständige mit 2 Firmen in der betroffenen Region direkt und hart, dem gegenüber kontrastieren 600 Tote alleine am Samstag 21.03 in der Lombardei. Zuhause sterben ist in dieser Zeit fast ein Privileg, auf der Intensivstation wird einsam gestorben.

    Vor diesem Hintergrund bleibt auch eine Gesellschaft, mit mehr Tendenz zur Anarchie als Obrigkeitsgläubigkeit wie wir in Italien, geschlossen zu Hause, zumindest finden sich in unserer Region (Lecco-Bergamo-Milano-Como) kaum Menschen auf den Strassen. Ich denke in der Schweiz sollte man es uns gleichtun zu stark ist der Austausch zwischen unseren Ländern sei es in Wirtschaftlicher Form, in Form von Angehörigen oder in Form des Tourismus.

    In der Zeit der Post Pandemie können wir dann die Regierungsarbeit, sowohl in der Schweiz als auch bei uns und auch in den Umliegenden Ländern beurteilen und bewerten. Gefühlt habe ich zumindest ein gutes Gefühl bezüglich der Information der Bevölkerung durch die Regierung Conte die auch unpopuläre Entscheidung trifft. Ich denke in dieser Zeit sollten wir uns an die alte Weisheit erinnern – nur wer keine Entscheidung trifft macht keine Fehler.

    In der Zeit der «Post Pandemie» wird es sicher auch interessant einige Vorlaufende- und Parallel-Ereignisse um die Pandemie näher zu beleuchten.

    Dies insbesondere:

    18.10.2020
    Event 201 Pandemie Tabletop (meine Zweifel an der alleine philanthropischen Ausrichtung jeglicher Foundations hege ich schon lange – so auch gegen die Gates Foundation).

    18.10.2019
    Eröffnung der Military World Games in Wuhan

    Dezember 2019
    Ausbruch des Corona Virus in Wuhan.

    Januar 2020
    WEF Davos.
    Erneutes Treffen verschiedener Exponenten des Pandemie Tabletops.

    Januar 2020
    Die “Shut Down und Isolation der Bevölkerung in Wuhan.

    Februar 2020
    Offizieller Ausbruch Corona Virus Fälle in Europa

    Februar 2020
    Start des «NATO Defender Manövers 2020»

    März 2020
    Europa und die Finanzmärkte stürzen in Chaos 16.03.2020

    18.03.2020
    Abbruch des NATO Defender Manövers 2020 wegen dem Ausbruch des Corona Virus

    17.03.2020
    MODENA Inc. Kündet an das erste Menschen mit einem neuen Corona Impfstoff geimpft werden (MODENA – Finanziert von der Gates Foundation – war unter anderem Part an dem Event 201 Tabletop).

    Ich gehe davon aus das diese Ereignisse alle rein Zufällig in diesem engen Zeitraum liegen.

    Sollte nach der Pandemie in einigen Ländern, mit dem Hinweis auf den Schutz der Bevölkerung, der «Citizen Score» oder die generelle Impfpflicht eingeführt werden, werden wir möglicherweise eines Besseren belehrt.

    Grüss aus der Lombardei (sorry für etwelche Deutsch-Grammatische Unzulänglichkeiten)

  31. Herr Hässig…

    Sie habens bald geschafft und mit ihrer Zensur nicht nur Frau Vilallon vertrieben, sondern auch mich und etliche andere.

    Hildebrandt war …, nichts anderes.

  32. Manchmal bin ich mit Herrn Stöhlker nicht einverstanden, diesmal aber sehr wohl. Leider wird das Versagen der Politik und auch der verantwortlichen Beamten in den Medien totgeschwiegen, weil auch das Medienversagen in der Corona – Krise so ziemlich total war. Inkompetent hoch x. Sogar als Zuschauer der Ereignisse in Asien haben sie versagt. Es gibt keine Entschuldigung. Europäischer Herdentrieb schlägt sehr simple Logik. Vor kurzer Zeit las ich überall z.B., Corona bedeute eine Wachstumsverminderung von 0.2 %. Infantilst, schon damals. Als Kompensation wird auf demokratisch fragwürdige Weise ohne Diskussion, ohne Hinterfragung, wieder mit dem vollen Einverständnis aller Medien inkl. wie immer SRF (Sommaruga?) durch alle europäischen Regierungen und Finanzinstitutionen Geld ausgegeben oder zugesagt, in unheimlichen Mengen. Kritik in den Medien unerwünscht, dafür viel Gequatsche über Solidarität. Muss der Schweizer Steuerzahler z.B. die SWISS retten? Oder all die Firmen, die immer weniger Steuern zahlen? Vielleicht. Ich weiss es nicht. Es gibt nicht mal eine Diskussion. Nur diese linke Totschlag – Solidarität als Zwang.

  33. Ohje, jetzt meldet sich der Herr Stöhlker auch mal wieder zu Wort und weiss natürlich alles besser. Und Inside Paraplatz ist auch noch so blöd zu verbreitet diesen Mist. Herr Stöhlker, Sie lästern über die Vergangenheit aber ich höre nichts Brauchbares für die Zukunft. Der Bundesrat und das BAG sind aber genau an diesem Punkt. Sie müssen die Zukunft managen und ich glaube nicht, dass Sie mit Ihrem Palaver einen entscheiden Beitrag für eben diese Zukunft geliefert haben. Also, in Zukunft besser schweigen wenn Sie nichts Konstruktives für Zukunft zu bieten haben.

  34. Liebe Kritiker: WAS SOLL DAS? Man kann ja an einem Beitrag Kritik üben. Aber doch bitte höflich und sachlich. Was ich hier an Unfreundlichkeiten und Unverschämtheiten einem geachteten Mitglied unserer Gesellschaft gegenüber von so manchem Kommentarschreiber lesen kann, wirft ein sehr schlechtes Licht nicht nur auf den Verfasser, sondern auf unser ganzes Land. Haben wir es verlernt, unsere Tugenden der Bescheidenheit, Zurückhaltung und Neutralität zu verwenden? Jedes geschriebene Wort in diesem Blog ist weltweit einsehbar. Was sollen denn andere Völker von uns denken, wenn wir uns derartige Ungezogenheiten vor der Weltöffentlichkeit leisten? Ein bisschen mehr Höflichkeit und Achtung anders Denkenden gegenüber wäre wohl mehr als angebracht. Im übrigen enthält der Artikel sehr interessante Informationen. In diesem Sinne möchte ich mich für meine Landsleute bei Herrn Stöhlker für die angeprangerte Wortwahl entschuldigen. Ein trauriger und auch erboster „Stiller Beobachter“.

    • Für Freundlichkeiten ist kein Platz mehr bei dem extremen Versagen unserer Behörden.Oder hat man schon von einem Reiseverbot für die 300’000 Italiener hier gehört?Die bringen und doch die Covit 19 ins Haus, frisch angeliefert aus Italien.Grenzen zu, ausser für in der Pflege Arbeitende.Die müssen verpflichtet werden, hier weiter zu arbeiten.Sie kamen wegen Geld, also sollen sie jetzt auch bleiben.Basta.

    • Auch meine Meinung, danke! Und vielen Dank Herr Stöhlker, es braucht Mut um gegen den Strom zu schwimmen!

    • Hallo Herr „Stiller Beobachter“,

      Sie prangern fehlende Höflichkeit und Sachlichkeit gegenüber Herrn Stöhlker an.

      Offensichtlich haben Sie sich aber mit dem Inhalt seiner Ausführungen nicht wirklich befasst oder nicht verstanden.

    • Haben Sie Stöhlkers abstruse, beleidigende und abwertende Pamphlete überhaupt gelesen? Tja, wie man eben in den Wald ruft…

  35. Sehr geherter Herr Stöhlker

    Ich Danke Ihnen für Ihre klaren Worte. Ja, ich hätte mir gewünscht, dass die Schweiz sich etwas stoischer und bedachter Verhalten hätte oder würde.

    Der Preis wird hoch sein, sehr hoch! Und wir werden dafür die Rechnung bekommen. Das wird den Covid19 weit in den Schatten stellen. Ich höre das Jammern in der Ferne jetzt schon auf uns zu kommen. Dann wird bei UNIA und all wie sie heissen Stille einkehren.

    Warum!

    Weil jedes Volk das verdient was es erschaffen hat. Da sind auch wir Scheizer nicht mehr ausgeschlossen. Demoktratie hin oder her. Wir haben unsere Souveränität schon lange verloren. Nur haben viele unserer Mitbürger unter dem Thema „wir sind ale gleich“ das wesendlich aus dem Aug verloren.

    Schaut hin, Frankreich „Krieg“ Deuschland „Chaos“ Ostereich „Der neue Führer“ Italien „Untergang von Rom“

    Herzlichen Grüsse

    André C. Moergeli
    Architekt / Unternehmer
    Maschwandnen

    • Hr Moergeli

      wenn Sie so planen/bauen wie Sie schreiben, dann möchte ich in einem Ihrer Häuser nicht mal ein Erdbeben der Stärke 1.2 erleben müssen!
      Ein Buchstabendreher sei Ihnen gegönnt, aber „Scheizer, ich Danke, Demoktratie, ale gleich, wesendlich, Oestereich“??? Als einziger Bewohner von Maschwandnen stört dies wenigstens keinen Ihrer Nachbarn… 😉

      Beste Grüsse

  36. Interessant, was die Behörden alles falsch gemacht haben. Aus dem Bericht ist nicht zu erkennen, welchen persönlichen Beitrag Sie im Vorfeld geleistet haben und welche Verantwortung Sie in Zukunft übernehmen, um so etwas zu vermeiden. Ihr Bericht ist nichts als Nörgelei und Besserwissertum.

    Freundliche Grüsse

    • Sehr geehrter Herr Brönnimann,

      als Berichterstatter in einem Krieg muss ich den Generalen nicht sagen, was sie zu tun haben. Sie würden, wie auch nicht auf andere, nicht auf mich hören. Ich betrachte meine Artikel als eine Form der Aufklärung. Das genügt.

  37. Die zum Teil äußerst aggressiven Kommentare gegen Herrn Stöhlker (mit dem man nicht einer Meinung sein muß und den man auch nicht mögen muß) sagen weit mehr aus über die Kommentatoren selbst und über die aufgeheizte Stimmung als über Stölkers Artikel.

  38. Ob all den Kontroversen und Pamphleten hier eine Denksportaufgabe, sozusagen als home office:

    Warum hat denn Japan mit dieser grossen Dichte und einem Mega-Anteil an 100-Jährigen und über 70 Jährigen stand heute (21.3.20; 14:30 Uhr MEZ) „nur“ 1007 Totalinfektionen zu verzeichnen??

    • @C.W.
      Sehr gute Frage !In der Annahme, dass in Japan nicht mehr oder weniger gelogen wird als in Europa,darf angenommen werden, dass die Zahl so ungefähr hinkommt.Die durch ihre Fragestellung bereits angedeutete Suggestivantwort dürfte in den Augen der meisten Kommentatoren ungefähr so ketzerisch daherkommen, wie die Kommentare von Dr. M.Meyer zur Rolle der SNB in Finanzfragen.Aber zurück zur eigentlichen Frage, welche ich als Metapher, aufs Wesentliche runtergebrochen so beantworten möchte : Weil vielleicht der Ballermann nicht in Japan liegt ?

    • Die Asiaten ziehen einfach alle konsequent diese Zellstoffmasken an. Ich sehe nach wie vor kaum Schweizer mit denen.

  39. Unternehmensberater waren vor dem Virus der Grund, weshalb es vielen in der Schweiz schlecht geht. Honorare unsensibel hoch, Nutzen gleich null. Warum die Banken kriminell tätig sein können. Es waren kaum die KMU und die Selbstständigen, die in China und Vietnam produzieren liessen. Stöhlker, halt in Zukunft die Klappe und geh mithelfen in den Spitälern. Da siehst Du die wahre Not.

  40. Leute werden kritisiert, weil sie Corona zu wenig ernst nehme. Aber was machen denn unsere Behörden ? Sie lassen noch immer täglich Tausende von Grenzgängern ins Tessin rein. Dies trotz den Leichenbergen in der Lombardei, die vom Militär abtransportiert werden müssen. Im Tessin wird es bald auch so aussehen. Die 4 Tausend Grenzgänger, die im Gesundheitsbereich arbeiten, müsste man in der Schweiz in Hotels einquartieren, bis der Spuk vorbei ist. Und das Maskentragen wird von den Behörden fast verboten. Ich habe noch ein paar Masken von der SARS Zeit. In früheren Empfehlungen schrieb das BAG auch, Masken zu tragen. Mein Zahnarzt sagte, Masken sollten unbedingt getragen werden, sie bieten einen 90%igen Schutz. Mein Eindruck ist, die Behörden machen zu wenig.

  41. https://www.youtube.com/watch?v=Vm1-DnxRiPM

    Event 201 Pandemic Exercise: Segment 1, Intro and Medical Countermeasures (MCM) Discussion

    Gegenargumente: Alles was mit 2 Beinen stirbt wird auf COVID19 getestet. Ticker informieren uns über die Sterblichkeit und Ausbreitung.

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=1290&v=j3BSN6kCZkE&feature=emb_title

    Die Kritikpunkte eines alten Hasen der „PR“ Welt wie Herr Klaus Stöhlker sind nicht Hirngespinste, sondern Elemente die diskussionswürdig und untersucht werden müssen. Bleiben Sie dran Herr Stöhlker.

  42. Ach, wieder einmal einer dieser sinnlosen, überflüssigen und destruktiven Beiträge. Warum immer nur meckern. In dieser, für viele Leute schwierigen Zeit, brauchen wir Aufsteller, sicher nicht Besserwisser und Klugscheisser. Ziehen sie am gleichen Strick und in die gleiche Richtung wie der Bundesrat.

  43. Sehr geehrter herr stöhlker
    Machen sie es besser! Als UB hätten Sie es in der Hand gehabt, Unternehmen auf die risiken von produktionverlagerungen nach asien zu warnen, ebenso schwarzarbeiter aus china zu beschäftigen

  44. „Ältere Schweizer, die noch Kriegserfahrung haben, beginnen sich zu fragen, was das soll.“

    Welche Menschen haben denn noch wirklich Kriegserfahrung? Ü75-Jährige… Und wie alt waren die damals?

    „Derweil, wie sich jetzt herausstellt, hat das Bundesamt für Gesundheit in der Vorsorge total versagt. Rundum wurde es versäumt, die notwendigen Lager aufzufüllen. Daher fehlt es ebenso an Schutzmäntel für das Gesundheitspersonal, an Beatmungsgeräten, an Mundschutz und anderen Hygieneartikeln.““

    Das hat sich nicht herausgestellt. Das hat man gewusst und auch daran gearbeitet. Aber nicht zuletzt rechtskonservative und wirtschaftsliberale Kreise haben immer wieder gebremst.

    „Ja, wir haben eine Krise, aber es ist eine soziale Krise, eine Wirtschaftskrise und für viele Zehntausende auch eine Finanzkrise.“

    Im Moment noch. Spätestens aber wenn die ersten Covid-19 Patienten nicht mehr behandelt werden können und deshalb sterben, haben wir auch eine humanitäre Krise. Wollen Sie das? Ist Ihr Business und das Ihrer Kunden wirklich wichtiger im Moment?

    Es werden wieder Zeiten kommen, in denen Sie unreflektiert alles und jeden kritisieren können. Im Moment wäre wohl etwas mehr Zurückhaltung angebracht.

  45. Aktuelle Zahlen zum Corona-Virus

    In diesen Tabellen fehlt die jeweilige Anzahl der Geheilten pro Kanton oder Land.

    So geben die Tabellen immer noch verzerrte Eindrücke über das Ausmass der Folgen des Corona-Virus. Ausserdem ist eine an die Realität annähernde Prozentzahl der Infizierten aus der älteren Bevölkerung ab 60 oder 65 Jahren anzugeben. Genauso ist eine Prozentzahl der Infizierten bis 60 oder 65 Jahren anzugeben.

    • Bravo Elisa,

      diese und viele anderen Angaben verweigert uns das BAG. Warum sollen wir dann glauben, was uns als Notnahrung vorgesetzt wird? Nicht einmal die besten Schweizer Journalisten, was immer dies heissen mag, haben derart gute Fragen gestellt.

  46. Nur drei Punkte:
    – nur krisenunfähige Berater (und auch Journalisten und Politiker) meinen während des noch laufenden Gefechts sei für Manöverkritik der richtige Zeitpunkt
    – ob Bundesbern in der Vorsorge und im Krisenmodus allenfalls auch mal nur die zweitbeste Lösung gewählt hat, ist in ein paar Monaten zu evaluieren
    – etwas steht aber schon jetzt fest: Herr Koch kommuniziert aus dem Stand besser, als es Herr Stöhlker je gekonnt hat …

  47. Sehr plausibel – Fehler passieren eben. So disfunktioniert die reiche Schweiz auch, immer noch leider. Warum erinnert es mich ein bisschen an die namenlosen Guthaben, Ausloeser des Untergangs unseres Bankgeheimnisses?

  48. Ueli Maurer bleibt sich treu. Der einzige mit selbstgefälligen Seitenhiebe gegen die anderen. „Wenn die Sonne am Horizont tief steht, werfen auch Zwerge aus dem Zürcher Oberland grosse Schatten„. Und bleiben befangen in ihrem Übervater von Herrliberg und Schloss Rhäzüns.

  49. Dümmer gehts nimmer. Und unethischer und unZIVILISIERTER !!
    Ich lobe mir sachliche Beiträge wie
    https://youtu.be/Fx11Y4xjDwA

    Ja wir haben eine Wirtschafts- und Finanzkrise. Die lässt sich mit vereinten Kräften und Solidarität beheben. Aber bei einer Gesundheitskrise ohne genügende Massnahmen gibts völlig unnötigerweise eine erhebliche Vielzahl von Sterbenden. Es geht un Leben und Tod.
    Gestatten Sie mir den Ausdruck :
    Sie sind ein unmenschliches Wesen ohne Ethik und Moral. Schämen Sie sich und bleiben Sie gesund.

  50. Auf solche Beiträge kann die Schweiz verzichten. Das hilft niemanden vor allem wenn man merkt das der Verfasser absolut keinen Plan hat von was er überhaupt redet.

  51. Mit dem Erwerb des Schweizer Passes hat Stöhlker die Überheblichkeit und Arroganz, die etliche aus dem grossen Kanton bei uns so beliebt machen, leider nicht abgelegt.

  52. Chapeau, Herr Stöhlker, in Details mag man abweichender Ansicht sein, aber in den relevanten Punkten schildern Sie das Problem treffsicher.
    Nur noch eine kleine Korrektur – sollten Sie doch eigentlich wissen: Daniel Koch ist kein Gutmensch, sondern ein Bessermensch, wie Sommaruga, Funiciello, Wermuth, Berset, Rytz, Glättli und die zahllosen weiteren Profiteure der Sprüchezunft, die sich im staatlichen und halbstaatlichen Speckgürtel tummeln und auf Kosten der Steuerzahler leben.
    ® Tionu (09:16): Dass Sie den Nominativ nicht vom Akkusativ unterscheiden können und gleich 3 Fehler in einem Sätzchen mit 9 Wörtern zustande bringen, ist beeindruckend. Sie dokumentieren damit eine aussergewöhnlich hohe und absolut überzeugende geistige Kompetenz.

  53. Vor Jahren versuchte Stöhlker die 01er-Vorwahl für Zürich zu retten …
    Jetzt versuchte er es mit pöbeln! Sein Geschreibsel vor ein paar Tagen und dieses hier sind unter jeder Sau. Wohltuend, wie er von Heinz Zimmerman in den Senkel gestellt wurde!
    Wir reissen uns hier in den Spitälern den Arsch auf, damit die Sache einigermassen über die Runden kommt; machen Überstunden wie blöd um die Spitalinfrastruktur auf die gröbsten Auswüchse der Corona-Pandemie anzupassen.
    Und was tut der unwissende, sich aufplusternde Stöhlker? Er sondert seine bireweiche Ergüsse ab – null Ahnung aber stänkern.
    Lukas Hässig würde es gut anstehen, diese Pfeife wenigstens für einige Zeit auszubremsen.
    All jene, die Stöhlker noch zujubeln haben offensichtlich sowenig Ahnung wie ihr Vorbeter.
    Herzlichen Dank allen, die uns heute Mittag applaudierten. Wir bleiben dran und tun unser Möglichstes.

  54. Herr Stölker
    Sie sind ein Mensch mit einer „gruusigen“ Einstellung und einem Herz aus Stein – wenn Sie denn eines haben.

  55. Alle sind sie Närrisch geworden…..

    ….dabei haben wir noch nicht mal ne echte Krise.

    In Italien gabs im Winter 2017/18 gegen 25 tausend Todesopfer in Folge der Grippe, der echten und falschen Grippe.
    Bei Corona sind es in Italien nun 3500 Opfer innert 6 Wochen.
    Ob Corona die Grippe toppen wird ist fraglich, trotzdem ist auch in der Schweiz die Hölle losgebrochen.

    Der Bundesrat stellt 40 Milliarden zur Verfügung …….die hernach wieder irgendwie in die Kasse müssen.
    Was heisst das für die Eidgenossenschaft…. vermutlich 20 Jahre lang Schulden abstottern und mehr Steuern zahlen. Eventuell Corona-Sondersteuern die in ein paar Jahren nicht wieder abgeschafft werden.

    Die Politik hat erkannt das es sich mit so einer „Pandemie“ unglaublich leicht regieren lässt.
    40 Milliarden…… dem Gegenüber jedoch 10 Jahre politisch abstrampeln wegen 3.5 Milliarden für einen neuen Kampfjet der Armee.

    Ich war in der Apotheke……. Klebeband am Boden für das „Social-Distancing“.
    Ein gestresster Apotheker, vom Verkaufspersonal war nichts zu sehen.
    „Bitte mit Karte zahlen“ war das nächste Anliegen.

    In der Bäckerei….. „bitte das Bargeld vor die Kasse legen, sie müsse sich vorsehen“.
    Ich ….“tragen sie doch eine Maske“ Sie…. „die haben doch gesagt( gemeint ist wohl das BAG ) Maske tragen nütze nichts?
    Ich leg das geld hin…… Sie aber nimmts mit der Hand auf und legts in die Kasse.
    Also sage ich, „aber sooo wird das nichts, sie haben sich gerade angesteckt“.
    Sie legt genervt los, ….“jeder würde was anderes sagen“…..
    Ich, „bitte denken sie logisch“….. Sie, noch genervter ….“ja ja ja das klären wir nächstes mal“.

    Draussen wartet eine Kundin darauf das ich das Geschäft verlasse….. „Social-Distancing“………

    Aus einer chinesischen Studie von Ärzten in Wuhan weiss ich, dass die bei Windstille, also z.B. in einer Bäckerei, von 4.5 m Sicherheitsabstand schrieben, auf der Strasse von 6.5m.
    Diese Studie war nur kurz im Netz, sie war wohl von der Regierung Chinas nicht abgesegnet.

    An der Tankstelle ein hübsches junges Ding, die hat keine Hemmungen.
    Nun ja, die Statistiken sagen ja auch das sie es leicht übersteht.
    Ich empfinde es bereits als positiv, das mal eine nicht auf verklemmt macht.

    In der Firma ging ich um 3 nach Hause, sind kaum noch Leute da, vielleicht 50 von 140.

    Sie grillen nun über Mittag, die Restaurants sind ja alle zu…(((-:
    Die Lehrlinge bestellen ihr Essen aber via Hauslieferdienst, von zu Hause mitbringen…. eher nicht…. ist ja auch beschwerlich.

    Tja, ich hatte dazu um 1980 gerade mal 5 Franken pro Tag, von denen 2.30 fürs Postauto abgingen.
    Die restlichen 4 km lief ich dann zu Fuss, sonst häts nochmals gekostet.

    Die Schweiz eine Nation von Hasenfüssen.

    ….((((((((((((-:

    • Genau. In Italien starben 25000 in einem Jahr. Das heisst knapp 70 an einem Tag. Und heute? 793 an einem Tag an Corona Virus. Tendenz immer noch steigend. Noch Fragen? Wird langsam Zeit dass Sie sich der Dynamik bewusst werden.
      Wer steckt hier den Kopf in den Sand und wer ist närrisch oder einfach dumm?

    • Wenn ich mir den Ton in allen Ihren Beiträge so zu Gemüte führe, muss ich annehmen, dass Sie damals auf dem langen Heimweg auch das letzte Bisschen Anstand, das Ihnen sicher auch beigracht wurde, verloren haben!

    • Und wie würden Sie die staatliche Kommunikation und die Leistungen der ‚Mainstream-Medien‘ beurteilen

  56. Herr STÖHLKER sollte, zusammen mit seinem inkompeteten Kommentar, zurück nach Deutschland ausgewiesen werden. Donn kann er dann von UNSEREM San Mat profitieren, welche seine deutschen Partner blockieren. Deutschland entwickelt sich Langsam zu einem unzuverlässigen und nicht mehr ganz vertrauenswürdigen Partner.
    Pfui

  57. Das Üble ist, dass dieser teutonische Nestbeschmutzer für seine unqualifizierten Anwürfe noch eine Gage kassiert!

    • Lehmann….

      Da Sie Schweizer sind, schäme ich mich für mein Land.

      Ob solcher Idioten brauchen wir gar keine EU mehr, wir erledigen uns selber.

  58. Ein weiterer unsäglicher Stöhlker’scher Erguss, welchen zu kommentieren sich erübrigt.

    Die Frage drängt sich auf, ob Lukas Hässig wirklich gut beraten ist, sein IN$IDE PARADEPLATZ weiterhin als Podium für populistische Dampfplauderer wie Klaus Stöhlker und Isabel Villalón zur Verfügung zu stellen. iP läuft zunehmend Gefahr, seinen Ruf als ernstzunehmendes Informationsmedium für den Finanzplatz Zürich leichtfertig zu verspielen. Lukas Hässig sollte sich allmählich Gedanken darüber machen, ob er sein Starjournalisten-Duo mitsamt seiner kommentarfreudigen Wutbürgergemeinde nicht besser zu Roger Köppels SVP-Parteiblättchen „Weltwoche“ oder Ulrich Schlüers AUNS-Postille „Schweizerzeit“ weiterziehen lassen sollte …

    • …wovon Isabel Villalón (nun bei IP weg wegen Zensur durch LH) die gegenteilige Meinung von KJS vertritt!

  59. Wenn ich die Kommentare hier lese,zeigt sich ein Bild, dass die meisten Menschen hier in der schönen Schweiz noch nicht aufgewacht sind und die Wahrheit einfach nicht ertragen können/ wollen. Danke Herr Stöhlker für diesen Beitrag!!!
    Unsere Politiker sind nur Polit-Puppen die keine Entscheide fällen können, sie werden wie die EU von der UN gesteuert. Das Corona-Virus Szenario ist nur ein Deckmantel für das eigentliche Ziel der Kabalen.

    • Also Dein Niveau ist nicht zu toppen.. man muss nicht mit allem einverstanden sein was andere schreiben. Sie dann aber als Behinderte zu diffamieren ist unterste Schublade und hat nun mal gar nichts mit Zivilcourage zu tun. Dss ist wirklich unterstes Niveau…
      Mehr fällt mir dazu wirklich nicht ein…

  60. Was soll dieses versteckte Manifest zugunsten des Blocher-Flügel in der SVP. Haben diese Leute jemals etwas für die ganze Schweiz nützliches getan. Sie sind die stärksten Befürworter des Kantönli-Geistes, einer Haltung, die einen gestandenen Föderalismus verhindert und zu Absurdistan führt. Wenn wir die jetzige Lage gut überwinden wollen, auch wirtschaftlich, brauchen wir einen starken Bundesrat und eine für die Schweizer Wirtschaft arbeitende Nationalbank, die nicht in US$ Dollar-Fängen der Amerikaner sich eingerichtet hat. Einen Bundesrat, der zusammen mit der SNB so operiert, dass wir unseren kollektiven Reichtum so steuern, dass er nicht zur Gratis-Subvention der USA und im geringeren Masse der Euro-Zone wird. Die SNB kauft weiterhin im riesigen Ausmass US$-Papiere, wo sie sowie so nächstens riesige Verluste einführt und verwendet ihre Euros nicht, um den Lufthansa-Konzern samt Swiss billigst einzukaufen. Für die SNB ist es ein Verbrechen jetzt billige Schweizer Aktien zu kaufen. Sie behält lieber ihre überteuerten US-Aktien wie Apple, die ein sehr schmales Produkte-Segment hat und von der Konkurrenz aus China (Huawei) und Südkorea (Samsung) im internationalen Massenmarkt schwer unter Beschuss kommen.
    Natürlich ist unsere Elite US$-Addicted und meint die Amerikaner verschwenden viele Gedanken für unser Wohlergehen. Sie haben nie begriffen, dass Mitglied im Verein EU für unsere Interessen besser ist als am Katzentisch draußen. Hat unser Bundesrat Einfluss auf die 4 Milliarden SFr Strafe von Frankreich wegen der UBS? Überhaupt nicht!
    Bleibt weiterhin gegen die EU und verlacht sie als Totgeburt! Die Chinesen und Amerikaner beten jeden Morgen angeblich für unser Wohlergehen oder auch nicht. Wir brauchen ja keine Verbündeten, mit denen wir gemeinsam Interessen vertreten, wir sind ja der ultimative neutrale Gorilla, der niemand fürchtet und alle als blöd anschaut. Oder doch die billige Hure, wie es kürzlich der Crypto-Skandal zeigte?

    • Die EU ist eine Totgeburt. Das hat die Coronakrise mehr als deutlich aufgezeigt. Wo war sie im Krisenmanagement zu sehen? Wann, wenn nicht in dieser Situation hätte es ein fähiges und koordiniertes Krisenmanagement gebraucht? Da war ausser der EZB Intervention nichts. Jedes Land hat eigene Massnahmen ergriffen. Es scheint die vielgelobte Solidarität funktioniert im kleinen Rahmen besser….
      Die EU ist und bleibt eine Schönwetterunion. Reformunfähig, Reformunwillig und damit langfristig (in dieser Form) nicht überlebensfähig.

      Insofern haben wir Schweizer bisher vieles richtig gemacht.

    • Mannnn oh Mann Zach…..

      Sie sind vielleicht ein ………

      Würden sie die SVP kennen, so hätten sie erkannt das etliche ihrer Forderungen durchaus im Sinne eben jener Partei sind.
      Verhindert haben viele Dinge gerade ihre linken, roten und grünen Sozis.
      Unsere SNB betreibt einen Linkskurs der gerade einer EU zudient, dabei aber im Nebenresultat auch den USA nützlich ist.
      Trump bemängelt diese Haltung übrigens öfters.
      Er ist dafür gerade das nicht zu tun.

      Unsere SNB wurde einmal von der SVP gezwungen, wenigstens ihren Hildebrandt abzusetzen.
      Nachgekommen ist allerdings nichts was auch nur einen Jota besser wäre.
      Die Schweizer Bevölkerung, darunter Leute wie Sie, haben das aber keineswegs goutiert, deshalb scheut sich die SVP so einen Kampf nochmals zu führen. Die haben auch lieber ein normales politisches Leben, als gegen eine weitgehend uninformierte und naive Bevölkerung den Saustall SNB aufzuräumen.

      Und noch was…. Blocher hat aus einem „kleinen“ ein Multinationales Unternehmen gemacht.
      Er ist in der Geschäftswelt sozusagen… Multikulti, das müsste ihnen doch gefallen.
      Tut es aber nicht, denn sie neiden den Tüchtigen ihr Geld.

  61. In Italien sind 23.5% der Bevölkerung über 65 Jahre alt, in der CH erst 18.5%. In Sachen Lebenserwartung liegt die CH mit knapp 83 Jahren nur wenig vor Italien mit 82.4 Jahren.
    .
    Das ist viel eher der Grund wieso in Italien das Virus so letal wütet als die Gschichtli mit den x-zehntausend zusammengepferchten Chinesen (die es zwar tatsächlich gibt).
    .
    Tja und ansosonsten bringt uns dieser stölkersche Lästermaulartikel in der jetzigen Situation gerade mal rein gar nichts!

  62. Es ist immer schwierig, in einer Krise Entwicklungen vorauszusehen und verhältnismässige und wirkungsvolle Massnahmen zu beschliessen und umzusetzen.

    Aber die Verantwortlichen in unserem Staat haben einen existenziellen Fehler gemacht, welcher nicht passieren darf:

    Sie haben sich nie gefragt, warum China Mitte Januar praktisch von einem Tag auf den anderen, ganze Gebiete mit Millionen von Menschen abschottet. Das Regime riskiert mit diesen Massnahmen die ganze wirtschaftliche Entwicklung und schlussendlich auch seine Existenz (kommunistische Partei).

    Jetzt ist klar warum: das Gesundheitssystem drohte zu kollabieren. Ein kollabiertes Gesundheitssystem wäre der Kern von gewalttätigen Aufständen bis zur Revolution.

    Und was haben unsere 7 Weisen und die Diplomaten und der NDB gemacht: Nichts! Wertvolle Zeit vertan! Wirkungsvolle Massnahmen (Süd-Grenze schliessen) zu spät!

    Das Problem war das chinesische Neujahrsfest Ende Januar. Anschliessend reisten zehntausende chinesische Textilarbeiterinnen und Textilarbeiter zurück an ihren Arbeitsplatz in die Lombardei. Die Konsequenzen kennen wir….

  63. Daniel Koch würde in jeder normalen Firma sofort gefeuert.

    So schön gesagt:
    Unsere Konzertpianistin und unsere Dolmetscherin an der Spitze des Landes, dazu unser Klavierspieler aus Fribourg und ein immer ins Ungefähre blickender Winzer aus der Westschweiz haben das Land ins Chaos geführt.

    • Herr Stöhlker
      Sie sind wirklich ein unsäglich dummer Plauderi und solche brauchen wir nun aber gar nicht mehr!

      Edi von Känel

    • Mir sind Klavierspielerinnen, Dolmetscherinnen und Winzer im Bundesrat weitaus sympathischer als Dummschwätzer in diesem Forum.

    • @ Peter…….Heinz….David….Adriana….Andri…. usw.usf.

      Alle ihre Kommentare ähneln sich derart, dass ich mich frage, ob sie da eine konzertierte Aktion abgelassen haben.

      Nichts ausser dummes Geplärre, kein Argument ….nur Beleidigungen.
      Ganz mieser Stil eben.

    • Falls es stimmt, dass FFP1 Masken schon zu mindestens 25% schuetzen, FFPx noch mehr, dann wuerde die Kurve abgeflacht, allein schon dadurch, dass alle solche Masken korrekt tragen wuerden (zusammen mit Haende waschen und Abstand halten). Eine Megafabrik zur Herstellung in genuegender Zahl, Verteilung der Masken an die Bevoelkerung und PR Kampagne (Maske tragen ist cool!) zum einhaemmern deren korrekter Anwendung waeren fuer ein paar wenige Millionen zu haben. Dummerweise haette man, nebst Verflachung der beruechtigten Kurve, zusaetzlich allmaehlich auch eine kontrollierte Durchseuchung erreicht, mit dem Nebeneffekt einer Massenimmunitaet. Nein, man faehrt lieber die Wirtschaft (vor allem Einzel-, Klein- und Mittelbetriebe) an die Wand und hofft auf einen Impfstoff, der der Pharma Riesenprofite einbringen wird. Andere Grosskonzerne duerfen sich dann an den Wiederaufbau der am Boden liegenden Wirtschaft machen. Wie kann ich nur solche Hirngespinste haben, wo ich doch kein Virologe bin?

  64. Zusammenstehen, einander unterstützen, Fehler nicht für eigene Zwecke und Propoganda missbrauchen, Lösungen aufzeigen und mitarbeiten. Von solchen Sachen habe ich nichts gelesen. Ehrlich auf solche Leute kann unser Land verzichten. Schade dass die Medien solchen Leuten immer noch eine Plattform bieten. Ich hoffe einfach die Sendezeit wird nicht mit ihren Möchtegerne Allwissenden Mär verbraucht.

    • Lieber Peter,
      jede Regierung, jede Partei, jede Kirche lebt von den Lämmern, die blökend und schwanzwedelnd ihren Führern folgen, neuerdings auch Führerinnen. Erfahrungsgemäss gehören zwei Drittel aller Europäer, und ich zähle die Schweiz dazu, zu den Lämmern. Sie werden ausgenommen und freuen sich noch darüber. Ein Fünftel gehört zu den Unruhigen, den „Widerspenstigen“, den Selbstdenkern. Und etwa jeder Siebte darf sich zu einer Form der Führungselite zählen. Nun bestimmen Sie, wozu Sie gehören.

    • @klaus
      Aha. So ist das. Jede Regierung lebt von den blökenden schwanzwedelnden Lämmern (die ja nicht selbst denken können). Und daneben gibts noch die Unruhigen, Widerspenstigen sprich (Querulanten wie Sie selbst) und dann noch die Führungselite, die sich davon abhebt. Dazu gehören wohl auch die unsäglichen Abzocker. Wow! Super formuliert.
      Dieser Schwachsinn gesellt sich bestens zu Ihren letzten zwei Artikeln. Bei-träge waren das ja wohl zuallerletzt.
      Ich empfehle Ihnen, gehen Sie doch zurück in Ihren Teutonenstall. Dort finden Sie vielleicht gegebenenfalls noch ein Bett in den 28‘000 existierenden auf den Intensivstationen. Wie Sie wissen haben wir hier proportional viel weniger. Und die möchten wir nicht an solche unverantwortliche Dampfplauderi ohne Moral und Ethik wie Sie verschwenden. Wir brauchen Sie nicht.

  65. Haben Sie irgendwelche Belege für die Aussagen im Zusammenhang von Covid 19 und „Illegalen“ arbeitern? Oder für den restlichen Müll der ihrem Wahn entsprungen ist.
    Ich halte ihre Aussagen für irreführend und gefährlich und hoffe, dass nicht zu viele Menschen auf diesen Blödsinn reinfallen und hoffe auch, dass ihre Auftrag geber sich ihrer Verantwortung bewusst werden und es ihr lezter Artikel ist. Sie sind eine Schande

    • es ist erwiesen, dass für die Modeindustrie tausende von Chinesen illegal gearbeitet haben. Wie Tiere zusammengepfercht in der Fabrik auf billigen Matratzen am Boden. Keine Hygiene, keine Sozialleistungen. Wahrscheinlich durften ein paar glückliche im Dezember nach China und wieder retour nach Italien. Und jetzt diese Katastrophe – aber am Schluss kann man Stolz „made in Italy“ in die Kleider nähen

    • Falls Sie die chinesischen Arbeiter in Norditalien ansprechen, erinnere ich Sie an den grossen Brand in einer Textilfabrik dort, bei dem bedauerlicherweise viele dieser fleissigen Leute umgekommen sind was den Skandal ans Tageslicht brachte. Auch die (vor der Corona Katastrophe) auffaellig niedrige Zahl von Todesfaellen unter den Chinesen (verglichen mit der Vergleichszahl Einheimischer aus der Gegend) hat dazu gefuehrt, dass man „Mehrfachbelegung“ von Paessen bereits Verstorbener auf die Schliche kam. Gluecklicherweise scheint sich das seit einiger Zeit geaendert zu haben, und zwar in dem Ausmass, indem Chinesen ordentliche italienische Staatsbuerger wurden und auch deren Kinder dort in die Schule gehen (wo sie uebrigens durch excellente Leistungen auffallen). Nein, die Chinesen sind nicht schuld, es sind die von Italienern selbst herbeigefuehrten Umstaende.

    • Wo Herr Stöhlker recht hat. Das in der Lombardei tausende Chinesen arbeiten ist wohl bekannt.In Italien findet keine Triage der Toten nach Nationalität statt. Das in Italien das System schon lange am Boden ist weiss man ebenfalls. Ja,vielleicht hat die Politik das Ganze unterschätzt. Doch unser Nachbarn wurden ebenso kalt erwischt. Wenn man Deutschland verfolgt, findet dort noch zeitgleich ein politisches Machtspiel statt. Für das ist nun wirklich keine Zeit. Sind wir froh hat sich die Armee mit der Miliz mit erhöhter Bereitschaft vor 3 Jahren auf solche Fälle ausgerichtet. Gut hat die Armee dies schon geübt und konnte diese Woche innerst kürzester Frist mobilisiert werden. Hoffen wir, dass es nur die Sanität braucht und keine anderen Einheiten zum Grenzschutz oder Polizeieinsatz. Der Bundesrat handelt ob dies mit der Zusprechung von Geldern das gelbe vom Ei ist kann keiner sagen. Stark wäre es, wenn Herr Stöhlker die Unternehmen dahin beratet, ihre Ausrichtung soweit machbar auf den Menschen zu fokussieren und die soziale Verantwortung war zu nehmen. Doch eher sind die Unternehmer sich näher, entlassen rasch möglichst ihr Angestellten und schauen wo noch ein Gewinnoptimierung in der aktuelle Lage drinliegt. Unternehmen denen bewusst ist, dass ein Wissenserhalt trotz Krise mit Gürtel enger schnallen wichtig ist, werden gestärkt in die Zukunft gehen. Herr Andri leider gehört Herr Stöhlker zu der Kaste die die Bodenhaftung längst oder sicher in St. Gallen verloren haben. Die Schande ist grösser als nur auf ein Person gebrochen.

    • Stöhlker: Ihr „Bericht“ liegt niveaumässig zwischen Blick und Breitbart… Da Sie offenbar der Risikogruppe angehören, bitte ich Sie, Ihren Aluhut aufzubehalten und sich schleunigst in Isolation zu begeben. Herzlichst, Stefan

  66. Und was macht der Stölker genau, ausser meckern? Genau, nichts!! Er könnte ja einfach mal Danke sagen, all denen die jetzt bis zur Erschöpfung im Gesundheitswesen schuften. Shame you Stölker.

  67. Ich finde auch, der Bundesrat macht alles richtig. Verhängt keine Ausgangssperre und lässt das Virus laufen.

    Gar nicht so schlecht, zumal unsere AHV komplett am Ende ist und vielleicht haben wir Glück und nach der Pandemie muss weniger ausbezahlt werden. So spart man auch Geld.

    Eine Versicherung hat einer mir bekannten 80jährigen seit Februar kein Geld mehr ausbezahlt. Ein Familienangehöriger der das bemerkt hat, hat sofort interveniert und die waren ganz schön verschnupft. Sieht so aus, dass sie Zahlungen zurück halten in der Hoffnung, dass die Alten zwischendurch sterben. Ziemlich mies, was diese Versicherung da tut. Seid achtsam liebe Pensionäre und passt gut auf euer Geld auf.

    • Um welche Versicherung handelt es sich. Wuerde mich interessieren, da ich auch schon uebere laengere Zeit auch mein Geld warte.

  68. Was für ein wunderbarer Artikel der alle anschwärzt aber keinerlei Vorschläge offeriert. Alles Scheisse, alle inkompetent, alle rasstisch. Aber immer schön subtil einfliessen lassen, dass die heilige Wirtschaft in keinem Fall beeinträchtigt werden darf. Was sind da schon ein paar Tote? Die Bevölkerung vermehrt sich dann schon wieder aber der Profit! Der ist für immer weg!

  69. Wieder mal ein Rundschlag eines alten weissen Mannes, der alles besser weiss. Zusammen mit Donald Trump wären Sie ein absolutes Dream Team.

  70. Das Corona-Virus-Desaster wurde möglich, weil Schweizer,Deutsche PolitikerInnen, ein New Yorker-Polit-Immobilien-Händler und eine EU-Spitzen-Politikerin wegen der sogenannten Marbella-Sache zu getriebenen wurden und mit einer inszenierten „Blut-Schweiss-Tränen-Theater sich befreien wollten und ein globales Chaos verursacht haben. Jean-Claude Juncker wird wohl geahnt haben, was die Figuren anrichten können,als er mir das „Von-Der-Leyen-EMail bestätigen liess.
    Gunther Kropp,Basel

  71. Das ist peinlich, Herr Stöhlker, was sie hier rauslassen.
    Ein Virus kennt keine Moral oder es hat auch keine Kenntnis vom Dow Jones.
    Es ist verhängnisvoll, dass sie sich auf dieser Plattform aufführen, als
    hätten Sie schon mal so eine Krise erlebt. Wir ALLE sind Anfänger*innen mit Corona. Also bitte: wiegen Sie Ihre Worte ab. Es ist nicht die Zeit der Besserwisserei.

  72. Leider muss ich KS recht geben, der Bundesrat und die diesem direkt unterstellten Behörden haben total versagt. Alles was bisher entschieden wurde war schon richtig, nur halt, wie es dem schweizer naturell entspricht, zu vorsichtig und vor allem zu spät. Es ist halt einfach so, wir haben nur eine „Schönwetterregierung“ die in Krisenzeiten heillos überfordert ist. Verhandlungen mit der EU waren keine Krise, aber selbst da ein klägliches Versagen, devotes, unterwürfiges verhalten dass es schon weh tat.

    Ich bin mir sicher, hätte man die Grenze zu Italien sofort und konsequent ganz geschlossen, wir hätten heute eine weniger dramatische Situation. Selbst die Grenzgänger von Italien die in den Tessiner Spitälern arbeiten, hätte man nicht mehr rein lassen dürfen. Es hätte dann wohl einen Personalmangel gegeben, aber viele Ansteckungen wären nicht passiert. Wie blöde muss man eigentlich sein, das Virus förmlich noch zu importieren mit den Grenzgängern? Versager auf der ganzen Linie. Ich habe eine unsägliche Wut auf Euch und traue mich gar nicht zu schreiben, wohin ich Euch wünsche.

    Vor diesem Hintergrund wage ich gar nicht daran zu denken, dass dieselben Versager nun über das wirtschaftliche Schicksal der Schweiz bestimmen. Erste Müsterchen haben sie schon geliefert, indem Sie die Banken auffordern, grosszügig Kredite zu vergeben. Verdammt nochmal, habt ihr es noch nicht kapiert, dass Kleinbetriebe welche die Mehrheit aller Arbeitsplätze schaffen, keine Kredite sondern echte Hilfe brauchen!Hilfe in Form von Geld welches sie nicht zurückbezahlen müssen. Grosszügige Kredite kann man den Konzernen, falls nötig geben, die sind in der Lage diese dannn irgenwann zurück zu bezahlen. Wenn das nicht genau so passiert, sind dieselben Versager auch noch die Totengräber der Wirtschaft. Mir wird jetzt schon speiübel beim Gedanken, dass der Bundesrat heute wieder informieren will, was er zu tun gedenkt. Achja, heute war ja eine normale Bundesratssitzung. Da wir uns ja nicht in einer Krise befinden, kann der Bundesrat getrost nur einmal in der Woche eine Sitzung abhalten, alles andere würde ja auf einen Notstand hinweisen.

    Schlimm ist einfach, dass man zusehen muss wie unfähige Leute die Schweiz zugrunde richten ohne dass man danach diese zur Rechenschaft ziehen könnte.

  73. Ich kann dem Bericht leider garnichts positives abgewinnen, die Medien versuchen wenigstens etwas Vertrauen aufzubauen, indem sie uns den Herrn vom BAG `Koch`vorgestellt haben. Herr Stöhlker scheint hier nur an die Einschränkungen und Verluste zu Denken. Das Leben ist, was man daraus macht. Ich bin Kunsthandwerker und habe im Moment keine Aufträge, aber ich habe eine Familie mit der ich jetzt mehr Zeit verbringen kann. Alles im Leben ergibt einen Sinn, den wir natürlich erst im Nachhinein erkennen. Also denke positiv und alles wird gut.

  74. Herr Stöhlker,

    ich kann es nicht anders sagen: Ihnen ist nicht mehr zu helfen. Da trifft totale Ignoranz auf grenzenlose Dummheit, gepaart mit gefährlichem Halbwissen.

    Behalten Sie doch bitte Ihren Gedankenmüll für sich. Die Situation ist ernst. Sehr ernst sogar. Die Fakten sprechen eine klare Sprache. Informieren Sie sich.

    Grüsse
    Marco Rohr

  75. @ „Arschgeige“
    Robert (!) Koch???
    Ist Ihr NickName Programm?
    Machen Sie mal den Job von Daniel Koch, Sie Experte.
    Grundsätzliche Frage:
    warum wissen eigentlich immer alle, welche keine Verantwortung tragen, in allen Foren grundsätzlich alles besser.
    Und das mit einer gottähnlichen Überzeugung.
    Völlig wurst, mit welcher Meinung zu welchem Thema

  76. Na, na, na, lieber Herr Stöhlker, jetzt aber den Ball mal schön flach halten. Mit Ihrem heutigen Rundschlag mit dem Zweihänder bin ich gar nicht einverstanden, sowas bringt nix. Diese Krise hat niemand so erwarten können, und die, die es trotzdem gemacht haben, wurden grossmehrheitlich belächelt und als verhinderte Science-fiction-Autoren betrachtet.

    Ich finde, dass der Bundesrat und der von Ihnen völlig unpassend angefeindete Daniel Koch einen hervorragenden Job in der Krise machen. Ich würde mal behaupten, dass auch Sie, wenn Sie denn seit Wochen 24/7 im Einsatz stehen würden, wohl auch etwas bleich um die Nase wären.

    Zudem hätte ich früher das Geschrei – vermutlich auch von Ihnen – hören wollen, was für eine Verschwendung von Steuergeldern das denn sei, wenn die Schweiz über Jahre Schutzmasken und andere Schutzartikel in grosser Zahl mit Steuergeldern eingekauft und in Gotthardkavernen gehortet hätte. Etwas, was aus früherer Sicht von den meisten als völlig überflüssig eingestuft worden wäre.

    Im Gesundheitswesen wird nach dem Willen der Mehrheit (oder zumindest einem grossen Teil) der Bürgerinnen und Bürger in diesem Land seit Jahren das Skalpell ansetzt, um Kapazitäten zu eliminieren und Kosten zu sparen. Ähnliches gilt für die Armee. Nun zeigt sich halt die Wahrheit des alten Sprichworts, wonach man nicht gleichzeitig den Fünfer und das Weggli haben kann.

    Bleiben Sie gesund! Beste Grüsse

    • Seit dem Sars-Vorfall vor 13 Jahren ist klar das Schutzmasken und weiteres Material bzgl. einer Pandemie auf Vorrat gehalten werden müssen, selbst der Vorfall-Schweizerhalle hat dies gezeigt.
      Welche Szenarien werden eigentlich angedacht, wenn nicht solche, welche in den letzten Jahren stattfanden.

  77. Nach, beziehungsweise noch während der “Coronakrise“ steht schon die nächste Krise vor der Tür die zu platzen droht:

    Das hochverschuldete weltweite Kreditschneeball-Finanzsystem kommt dem “Supergau“ jetzt jeden Tag mit Riesenschritten näher. Mit wiederum nochmals neuen Schuldenbergen wird das Problem nicht gelöst. Die Naivlinge in Bern wollen aber genau das, obwohl sie eigentlich wissen müssten das man bestehende Schuldenberge nicht mit neuen Schuldenbergen zum verschwinden bringt.

    Warten wir doch einfach mal noch ab, welchen goldenen Quartals-Abschluss
    die spezialgesetzliche Falschgeldzauberer AG mit Büroräumlichkeiten am Bundesplatz Bern und in Zürich hinlegen wird.

    Nach Negativzins, wartet schon bald das “Negativ-Eigenkapital“ der SNB. Die Systemunglaubwürdigkeit könnte schon bald deutlich nachgewiesen werden können.

    Wenn es so weiter geht könnte der Falschgeldpokerer und chronische Bilanzverlängerer schon bald den letzten K.O.-Schlag erhalten.

    Wie lange brauchen die Bundeshauspolitiker/-.innen noch um zu kapieren was da abläuft???
    Weit über hundert Jahre nur aufschulden wird in Bälde nicht mehr funktionieren.

    Bundesrat und Parlament:

    Die Schweiz verkommt langsam aber sicher selbst zum Land, dass Entwicklungshilfe benötigt.

    Medikamentenmangel kann bereits nachgewiesen werden.

    WC-Papiermangel ist bereits Tatsache.

    Im Militär / VBS konzentriert man sich auf die nächsten Fehlinvestitionen. Die Bedrohungslage die durch Coronavirus und einem drohenden Zerfall des Falschgeld-Finanzsystems für Menschen und Wirtschaft entsteht, kann man nicht mit neuen Kampfjets und neuen Krediten beseitigen!

    Ein weiteres Problem sind die jährlich steigenden Gesundheitskosten und Krankenkassenversicherungen die bereits von Vielen nicht mehr bezahlt werden können.

    Die Teuerungsrate wird bewusst falsch berechnet.

    Banken (viel zu wenig Eigenkapital) könnten bald im “Dominoeffekt“ flach liegen. SNB AG droht negatives Eigenkapital.

    Staat, Unternehmen und Private müssen sich über ein Kreditschneeballsystem mit Falschgeldkrediten finanzieren, da wir über kein nachhaltiges Geldsystem verfügen.

    Altersvorsorge der Eidgenossen steht auf der Kippe. Aufgrund dessen, dass der Schweizer Franken von SNB und Banken beliebig vermehrt wird, entsteht eine ständige Kaufkraftentwertung der Altersvorsorgegelder BVG und AHV.

    FAZIT:
    Bundesrat und Parlament erfüllen die an sie gestellten Anforderungen keinesfalls! Die Fallgrube wird für die Menschen täglich, immer grösser.

  78. wiederum lassen Sie sich nicht beirren von den vielen Buhrufen, welche Sie hier ernten. Ein ganz grosses Bravo dafür! Es sind immer wieder die gleichen Schreihälse, welche leider ohne jeglichen Sinn und Verstand hier den Mainstream vertreten. Dabei wäre es so einfach, sich zu informieren. Euromomo bietet als internationale Plattform die effektiven Zahlen über Menschen, welche bisher gestorben sind (übrigens die einzig verlässlichen Zahlen, denn alles andere sind Mutmassungen). Was sehen wir, kein Ausschlag, eine sehr milde Grippe, milder als die drei Winter zuvor, klar mit diesen SARS-CoV-2 Viren, mehr aber auch nicht. Machen Sie weiter so Herr Stöhlker!

  79. Nochmals mein Kommentar vom 17.3.:

    Allein in Prato mit 200’000 Einwohner leben 50’000 Chinesen, welche grösstenteils illegal in den Billigfabriken unter sklavenartigen Umständen arbeiten-der Staat schaut weg. Was, wenn an der „Fake News“, dass die Mortalitätsrate von Chinesen höher sei als die von Weissen etwas dran wäre und viele der schwer Erkrankten Chinesen wären – und wir Schweizer die Italienischen Zahlen als Grundlage für unser Handeln nehmen. Müsste es dann nicht zukünftig deutlich weniger Fälle in Schweizer Intensivstationen geben? Die nächsten Wochen werden es zeigen.

    In der Schweiz und in Südkorea (aussagekräftiger) liegt die Rate Erkrankter/Tote bei stabilen 1%. Vielleicht kommen die Italiener einfach mit dem Zählen nicht nach und das Land hat anstatt 41 T Erkrankte deren 494 T (41035:8.298*100).Der erste Fall in Italien wurde Mitte Januar festgestellt..

  80. Alkohol-, Schmerzmittel-, und Zigarettenverkäufe sind explodiert. Viel tödlicher als Corona. Grippe ist jedes Jahr. Viren sind normal. NOROvirus ist ansteckender und tödlicher als Coronavirus. Hatten wir alles schon. Es gibt auch Sommergrippe. Wenn wir uns jetzt nicht wehren, dann wird es immer schwieriger aus dem Corona Notstand rauszukommen. Wir müssen unsere Freunde, Bekannte, Nachbarn aufklären. Für Gleichdenkende bin ich unter 0787667881 auf Whatsapp oder auf Instagramm erreichbar. Für andere habe ich keine Zeit. Die dürfen auf Experten vertrauen, die z. B. gesagt haben, dass es nicht zum Swissair Grounding kommen könne. Oder 2020 gäbe es keinen Börsencrash. Den Preis zahlen wir und unsere Familien. Ganz einfach.

  81. Übrigens Herr Stöhlker…….

    warum hat IP bloss Frau Villalon vergrault.

    So wie es aussieht hat Sie mit ihren Prognosen durchaus recht behalten.

    Ärgerlich…..

    • … und wenn Herr Lukas Hässig nach Isabel Villalóns überfälliger Zwangspensionierung jetzt auch noch Herrn Stöhlker den Mantel reicht, besteht berechtigte Hoffnung, dass man sich bei IN$IDE PARADEPLATZ endlich wieder aufs Kerngeschäft namens Finanzwirtschaft zurückbesinnt und das Podium iP für rechtspopulistische Dummschwätzer und Plaudertanten samt deren zügellos herumpöbelnden kommentargeilen Fangemeinde für geschlossen erklärt.

  82. Die Beantwortung der wirklich wichtigen Fragen fehlt wie in allen Artikeln:

    1) Sind MEHR alte Menschen betroffen als bei anderen Krankheiten wie der Grippe?

    2) Falls nein, leiden die betroffenen MEHR als bei anderen Krankheiten wie der Grippe, z.B. aufgrund eines einsamen Todes oder weil Corona ähnlich dem Tod durch Ertrinken sein soll?

    3) Sind anderer Bevölkerungsgruppen HÄUFIGER von der Krankheit betroffen als bei anderen Krankheiten. Junge und Personen ohne Vorerkrankung z.B.?

    4) Sind Folgeschäden (Lunge) auch bei Jungen zu erwarten?

    5) Ist das Krankenhauspersonal überfordert weil sich zuviele Menschen im Krankenhaus melden, das Personal selber erkrankt und/oder weil es nicht ausreichend Geräte (Beatmungsgeräte) gibt?

    6) Erst nachdem obige Fragen geklärt sind, kann man sich um die wirtschaftlichen Folgen kümmern und dann eine Entscheidung anhand der konkreten Zahlen treffen.

    Und die Frage nach „Cui Bono“ ist sicher immer gerechtfertigt!

    Sehe hier aber auch bisher niemanden, der da alle Faktoren – zumindest gedanklich – berücksichtigt.

    Ich darf diese hier allerdings auch nicht auflisten wegen Zensur!

    • Wie ein seriöse Statistik über die Fallzahlen in Italien zeigt (derzeit in deutschen Zeitungen zu lesen), sind über 90jährige nur etwas anfälliger als 50-60jährige. Erst die 70-9ojährigen haben die höchsten Sterberaten, davon Frauen deutlich weniger als Männer.
      Nur 0,1% der in Italien mit dem Virus diagnostizierten Patienten starben nachweislich an Corona. Bei allen anderen lagen andere Todesursachen vor. Ich halte die öffentlichen italienischen Spitäler seit Jahrzehnten als unterqualifiziert.

    • Habt Ihr das gehört. Das Genie vom Zürisee hält die italienischen Spitäler seit Jahrzehnten für unterqualifiziert. Was für ein Seher. Welche rasche Durchdringung des ital. Gesundheitssystems durch dieses geniale Hirn.
      Einen Scheiss versteht der Herr. Er kennt weder Italien noch die Italiener. Schasu er doch mal hin: die Spitäler, die Aerzte und Gesundheitsberufe verrichten ihren Job. Die italienische Bevölkerung ist stolz auf sie und danke ihnen öffentlich.
      Was für eine Diskrepanz zu den geistigen Fürzen dieses selbstverliebten Herrn.

    • Ach Gottchen, verschonen Sie uns mit Dr. Wodarg. Er hat zwar eine Facharztausbildung in Pneumologie (in den 80ern), hat aber danach nur noch in Ämtern und in der Politik gearbeitet. Wissenschaftliche Publikationen nahe null und wenn Publikationen, dann Meinungen und Behauptungen. Geforscht hat der nie!

      Vertrauen Sie auch einem Betriebswirtschafter in ökonomischen Fragen? Na, dann!

    • Sorry, habe das Video auch gesehen – schauen Sie im Gegenzug auf SRF-News nach. Dort finden Sie einen 10v10-Beitrag, welche das alles als absolute Fake-News entlarvt…
      Das überzeugt mich mehr als Dr. Wodarg und seine abstrusen Erklärungen!

    • @ Richi….

      Ja so ein dummer Kommentar musste ja noch kommen.

      Da Wodarg nicht das erzählt was unsere Regierungen behaupten, schiesst man sich nun auf den ein.
      Aber Dr. Wodarg hat in seiner Laufbahn immerhin sehr viel mit den Fallzahlen, den Ämtern die diese Zahlen erfassen, den Viren und der Vorbereitung zur Bekämpfung von Epidemien zu tun gehabt.

      Besser als der Schweizer Dummkopf Beda M. Stadler ist der in jedem Fall.

      Als Pneumologe ist die Krankheit Covid-19, bei der die Menschen ja eben an der schweren Verschleimung der Lunge sterben, sogar ganz genau sein Gebiet.

      Übrigens, Ärzte machen irgendwann mal eine Grundausbildung und in ihrer Laufbahn immer wieder Kurse um aktuell zu bleiben.

      Wodarg hat vermutlich in seiner langen Laufbahn sehr viel Erfahrung gesammelt, ein Grund ihm sogar mehr zu vertrauen wie irgend einem Jungspund.

    • @ K.Ritiker…

      Nun ja, kritisch im Denken sind sie jedenfalls nicht.

      Ich hab den Schmarren im 10 vor 10 auch gesehen.
      Überhaupt, was unsere Bundesämter da rauslassen……

      Unter aller Sau.

      Masken tragen wir als eher unnütz bezeichnet….. aber da man ca. 14 Tage lang in der Inkubationszeit ist und schon andere anstecken kann, wäre Masken zu tragen überaus hilfreich.
      Es wird ja nur auf Corona getestet, wenn man schon Krankheitssymptome zeigt, dann aber hat man unter Umständen schon 10 andere angesteckt. Und Corona ist mehrfach ansteckender wie Grippe.

      Also wenn sie glauben vom BAG was vernünftiges zu hören, nur zu, sie werden dann bestimmt Corona kennen lernen ,( was ich ja als bessere Lösung ansehe wie Monatelang unter Quarantäne zu stehen )

      Fakt ist, es gab im Grippewinter 2017/18 in Italien ca. 25ooo Todesopfer.
      Bei Corona sind wir erst bei 3500.

    • @Ritiker: Sie glauben doch wohl nicht den Propagandaquatsch der SRG?! Das ist der verlängerte Arm des BAG. Die TV-Journis von SRG plappern nach was aus Bern kommt. Was denn sonst?! Ich bin ganz der Meinung von Herrn KS!

  83. Der Fluch der bösen Tat.
    Ja, Herr Stöhlker, Sie haben leider Recht. Auch ich bin einer aus der Risikogruppe und muss mir jede halbe Stunde diese doofe Ansage unserer obrigkeitlichen „Führung“ aus Bern anhören. Und immer werden wir angehalten, Nichts zu tun, einfach zu warten, uns nicht zu schützen, da das Material dazu fehlt.
    ALLE diese sogenannten „Massnahmen“, die unsere unbedarften Bundesrätinnen dekretiert haben, sind improvisiert, kaum überlegt, die Folgen nie hinterfragt.
    Als Angehöriger der Risikogruppe habe ich aber auch noch die Zeit erlebt, wo unsere Schweizer Gesellschaft mit Ihren Miliz-Strukturen und Ressourcen, echte „besondere Lagen“ meistern konnte. Weil sie diese Lagen immer wieder übten, weil sie vorbehaltene Beschlüsse im Detail ausgeplant und organisatorisch und materiell sichergestellt hatten.
    Und weil wir wussten, dass unsere Führung sich „bottom-up“ auf unseren soliden Vorbereitungen und abgesprochenen Aktionen verlassen konnten, auch wenn einmal die Lage verworren und die Meldketten unterbrochen waren.
    Die Zeiten haben sich geändert, Sie sagen es: Alles was nach Miliz oder subsidiär aussieht, ist eliminiert worden, nicht nur in der EU, sondern auch in „Bern“.
    2014 sollte wieder einmal eine sogenannte „Sicherheits-Uebung“ durchgespielt werden, wo auch die höchsten und wichtigsten Stäbe, nicht nur in den Kantonen, sondern auch in „Bern“, hätten beübt werden sollen, um zu erleben, welche Massnahmen taugten und welche nicht, und um für den echten Einsatzfall alles noch Fehlende vorzubereiten, 1 zu 1.
    Der Uebungsleiter wurde, nach 2 Jahren detaillierter Vorbereitung mit seinem Team, von der hohen Magistratin Sommaruga in die Wüste geschickt, die mit ihren Chefbeamten sich nicht beüben, und dabei auch noch kritisieren lassen wollte.
    Das Thema „Flüchtlingsströme“ durfte nicht geübt werden. Ein Jahr später schrammte unser Land an einer Katastrophe vorbei, weil „zum Glück“ Deutschland seine Grenze weit öffnete.
    Zum Thema „Pandemie“ wurde mehr diskutiert als geübt. Ausser in den berühmten Parties des Chefs. Die letzten Wochen haben gezeigt: Es ist nichts vorbereitet. Es fehlt an allem: Die Führung hat nicht einmal eine Uebersicht der Lage, da das Meldesystem des BAG, seit bald 10 Jahren und sicher 3-stelligem Millionen-Budget, immer noch nicht funktioniert. Die einzige Fachperson in diesem „Laden“ muss uns immer wieder „beschwören“: Die Zahlen der Infizierten die er habe, „zeigen etwa den Stand vor einer Woche“; Tendenzen könnten deshalb nicht erkannt und fundierte Schlüsse nicht gezogen werden.
    Schutzmaterial fehlt, trotzdem hat die gestylte Bundespräsidentin „Sofortmassnahmen“ „zum Schutz der Bevölkerung“ und später noch „zur Unterstützung der Wirtschaft“ verkündet. Sie hat damit nur bestätigt, dass Sie noch nie in einer Führungsausbildung war, und nicht weiss, dass SOMA etwas anderes sind, und nicht zuerst von einem grossen externen Berater-Team ausgearbeitet werden müssen, um dann in 3 Wochen ev noch eine kleine Wirkung zu entfalten.
    Herr Stöhlker, wir hoffen alle, dass unser Land diese Krise trotz dem Dilettantismus unserer Bundesrätinnen überwinden kann. Aber nachher müssen wir aufräumen in „Bern“!

    • @ alter Of

      Wurden Sie nicht weiter befördert?
      Waren Sie Sympathisant der unprofessionellen P26?
      Die Zeit der renitenten Kettenschleifer ist endgültig vorbei!

    • @ Neuer Off..

      Sie Blödmann Hoch-7.

      Ich habe die Zeiten auch noch erlebt wo unsere Armee was taugte.
      Und die P-26 war keine Schauspielertruppe, die war etwas vom wenigen Professionellen das wir hatten.

      Die Armee war ausgerüstet, hätte aber erst im Konfliktfall das Kämpfen gelernt.
      Aber das lernte auch die Wehrmacht erst dann…. nur das die aus dem ersten grossen Krieg viel Personal mit Erfahrung hatte.

      Die Armee die wir heute haben, der trauen ich hingegen nichts mehr zu, nichts, gar nichts.

    • Ex Stabsof….

      Tja, in einem Krieg ist es immer so das die faulen Eier, gerade im Offizierskorps, als erstes rausfaulen.
      Und bei denen sind sehr viele faule Eier.
      In Aktivdienst, in der Truppe mines Vaters, verschwanden einige Offiziere mir nichts dir nichts.
      Faule Eier die man einfach wegbeförderte, versetzte, der Truppe erparte, bevor die Truppe sich derer selbst entledigt hätte.

    • 50 % der Staatsangestellten und 90 % des Führungspersonal muus nun auf Ihre Tauglichkeit überprüft werden.

  84. Herr Stöhlker, also mit dem Artikel haben sie den „Rank“ gefunden.

    Genau diese Sorgen treiben auch mich um.
    Wir werden den Corona-Unsinn in 4-6 Wochen hoffentlich aufgegeben haben.
    Niemand hat je eine Seuche mittels solcher Massnahmen bezwungen.
    Ich war sehr für Schulschliessungen…..vor 5-6 Wochen.
    Nur unser Bundesrat, was tat der ……. beobachten, beobachten, beobachten. Jetzt ist es zu spät, wir müssen die Seuche ertragen, krank werden und eine Immunabwehr bilden.
    Ein Impfstoff wird erst 2021 kommen. Also müssen wir unsere älteren Jahrgänge schützen so gut es geht, wir selber aber lernen damit klarzukommen.
    Sollen wir bis dahin unsere Industrie erwürgen…?
    China würde sicher gerne liefern, aber ob wir das dann noch bezahlen könnten…?

    Nun ja )))-: die Belastbarkeit unserer Jungen Generation …..die sind gedanklich auf nichts mehr vorbereitet, ausser Gender-Gaga und Klimahysterie.

    —————————-

    Rundschau.

    Diese Sendung ist nur noch eine Propagandafarce.
    Denken wir zurück an den Fall Mörgeli , wie wurde da gelogen.
    Ein Karl Eduard von Schnitzler hätte sich die Rundschau mit Koch vom BAG, genüsslich angesehen, ich zappte nach 2 Minuten weg.
    Wie kommt ein Koch bloss in eine Sendung, dieser Typ würde sich besser für die US- Serie „The Walking-Dead“ bewerben.

    ———————–

    China.

    China hat seinen Aufstieg massgeblich den USA zu verdanken, denn sie konnten 30 Jahre lang ungeheure massen ihrer Güter nach dorthin liefern.
    Amerika hat dabei aber einen hohen Preis bezahlt, denn sie haben dadurch einen erheblichen Teil ihrer produzierenden Industrie verloren.
    Nicht nur das, die Chinesen kopierten was ihnen gefiel und raubten Patente wo es denen gerade Nützlich schien, es gibt für die keine Regeln.
    China ist kein Partner der Welt….. es schirmt seine eigenen Märkte rigoros nach aussen ab.
    Am 15 Januar hat China mit Trump einen Vertrag abgeschlossen.
    Sie verpflichteten sich dazu, Jährlich in den USA ein mehr an Waren von um die 250 Milliarden Dollar zu kaufen und die Zollgrenzen zu lockern.
    China beschuldigt in seiner Propaganda nun die USA der Urheber des neuen Corona Virus zu sein. Eine schmutzige Sache.
    Nun ja, ein Land welches Führer auf Lebenszeit ernennt, für so ein System sind Dinge wie Corona gefährlich.
    Nun also glauben die den Vertrag, den sie ja im Angesicht der Krise unterschrieben, via Corona aushebeln zu können.
    China wusste vermutlich schon im September vom Corona-Virus, und sie taten was die Schweiz auch machte…. sie beobachteten es zu Tode.
    China war nie ein Freund anderer Länder, sie sind uns Westlern lediglich in Hassliebe verbunden, denn ohne uns kein Aufstieg.

  85. „Von daher lässt sich ableiten, dass auch er an diesem Chaos-Theater keinen Gefallen findet.“

    Mach ich auch immer so.

    Wenn mir etwas nicht passt, sage ich einfach nichts, damit es alle mitbekommen!

  86. Klar, dass das germanische Grossmaul wieder mal alles besser weiss. Wie solche Beiträge zur Verminderung der Krise beitragen sollen, erschliesst sich mir nicht! Haken wir es als (unqualifizierte) demokratische Meinungsäusserung ab und gehen, trotz des teutonischen BR-Bashings dazu über, die Aufforderungen derjenigen, welche wirklich etwas von der Materie verstehen, zu befolgen. Für mich gilt jedenfalls: Je weniger Stöhlker, desto besser……..

  87. Schlicht en fräche Siech! Der ungehobelte Herr St., der ja so nah beim Mittelstand lebt/fühlt macht unser BAG, unseren BR, unsere Institutionen runter. So lange in der Schweiz. So wenig begriffen! Im Zusammenhang mit Daniel Koch wird er gar persönlich und verweist auf Aeusserlichkeiten. Verglichen mit Koch kann St. in seinem Leben nichts vorweisen. Er hat sicher nie schmutzige Hände gekriegt vom Arbeiten.
    Wenn jemand nun sagt, wir müssen die Krise GEMEINSAM bewältigen, bin ich nicht einverstanden. Es geht auch ohne St.
    Wenn alles so schlecht ist soll er doch „the fuck“ nachhause zurück kehren.

  88. Stölker, ein von Norden kommendes Grossmaul, das ja immer alles besser weiss und das man abstellen sollte. Warum dieser Stölker noch immer zum Wort kommt, ist mir wirklich völlig schleierhaft. Das spricht auch nicht für den Inside Paradeplatz. Grossmäuler und Besserwisser bringen uns nicht weiter.

    • Kann ich nur unterschreiben, Lukas Hässig disqualifiziert sich und seine Finanzwebseite mit diesem teutonischen Schreiberling. ST ist ein „Tschuttplatzlaveri“

  89. „Man hätte berichten können, dass dort total 80’000 chinesische Schwarzarbeiter, von chinesischen Unternehmern angestellt, Tag und Nacht eng aufeinander hocken – und der Virus wütet unter ihnen.“

    Sind diese identisch mit den Patienten im Krankenhaus?

    • Darüber wüsste ich auch gerne mehr.
      Insofern sind wir in der Schweiz nicht besser, hat doch das BAG nach Koch’scher Aussage zuerst die Deutschschweizer mit Informationen bedient und dann erst andere Minderheiten, wie es die Angehörigen der rund 200 Nationen sind, die in der Schweizer Wirtschaft arbeiten, Steuern zahlen und ihre Sozialleistungen erbringen. Den Italienern, die im Süden von billigen Afrikanern und im Norden von billigen Chinesen leben, ist deren Schicksal gleichgültig. Sind wir anders?

    • Vermutlich ist die Sterblichkeit unter den chinesischen Gastarbeitern nicht anders als in anderen Bevölkerungsgruppen. Dadurch dass die Gruppe altersmässig eher jung sein dürfte, sind in absoluten Zahlen weniger Tote als im Vergleich zur ital. Gesamtbevölkerung zu erwarten. Als Erklärung für ein Einfallstor (eines von vielen) für das Virus nach Italien/Europa passen die Aussagen in Herrn Stöhlkers Beitrag.

  90. Man fragt sich ernsthaft was diese Schönwetterregierung tun würde, wenn wirklich ein Problem am Horizont auftauchen würde.

    1) An der saisonalen Grippe sind schon über 1 Million Menschen gestorben
    https://web.archive.org/web/20200319085520/https://en.wikipedia.org/wiki/Influenza#Pandemics

    2) An Malaria, Tuberkulose und verseuchtem Trinkwasser sterben jährlich Dutzende Millionen.
    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_causes_of_death_by_rate

    3) An 2019-nCoV sind noch nicht einmal 12’000 gestorben.

    4) In der Schweiz sterben täglich 200 Menschen – ob mit oder ohne 2019-nCoV.

    5) Mit dieser Armee kann die Schweiz keine Schlacht mehr gewinnen. Eine Armeeführung, die bis heute nicht sagen kann was sie eigentlich konkret anbieten kann, hat auf ganzer Linie versagt (im Führungsbunker in Kandersteg stehen aber noch 17 Lungen-Kreislauf-Geräte für die selbsternannte Elite herum). Zitat: «Die Anzahl ist nicht öffentlich.» Vermutlich weiss die Armeeführung in ihrem Schönwetter Führungsstab selber nicht, wo sie welche Kapazitäten hat. Wenn man so sieht wer bei Kaderaspirationen weiter macht, erstaunt einem das auch nicht wirklich.
    https://web.archive.org/web/20200318190700/https://www.nzz.ch/schweiz/coronavirus-die-schweiz-hat-zu-wenig-beatmungsgeraete-ld.1546948

    Man muss es so sehen: die Prioritäten in der Bildung haben sich in den letzten 40 Jahren massiv weg von faktenorientierten MINT-Fächern hin zu „Gspührschmi“-Fächern („etwas Soziales“) bewegt. Gemäss einer Umfrage von 2018 ist einen Anstellung beim Staat der Traum vieler – Risiko als selbständiger Unternehmer auf sich nehmen? Nein danke!

    Die „Bildung“ eines durchschnittlichen Journalisten spricht für sich (vielleicht oder gerade deswegen wählen 95% von denen Rot-Grün). Kritischer Journalismus ist sowieso out, lieber das kopflose kakophone Nachplappern der Obrigkeitspropaganda – schliesslich lockt ja mal ein gut bezahltes PR-Pöstchen bei irgend einem Bundesamt.

    • Wieso nicht einmal das Positive berichten, nämlich dass es sehr wohl Medikamente gegen das Coronavirus gibt, in Austalien, Japan, China und jetzt auch in den USA eingesetzt. Gestern Mittag, 19.3.2020 ist der Commissioner der FDA (Food and Drug Administration), Dr. Stephen Hahn, Chef der Zuassungsbehörde für Medikamente, an der White House Press Confernce vor die Medien getreten und hat verständlich erklärt, was die Behörde tut und dass Chloroquin, ein Malariamedikament und Remdesivir, ein Aids Medikament gute Resultate in andern Ländern gezeigt haben, das Coronavirus abzutöten, und deshalb auch in den USA eingesetzt werden dürfen. Das ist Führung, beruhigt das Volk. Es handelt sich ja um zugelassene Medis.
      Wieso informiert das BAG/Swissmedic nicht darüber. Koch und Co. müssten dies ja auch wissen. Auf Youtube ist die Pressekonferenz in voller Länge verfügbar.
      Lieber auf der Panikwelle reiten – „es gibt keine Hoffnung“. Der schwache Bundesrat hat die volle Unterstützung der Medien wie „Blick“, die im Minutentakt neue Horrorszenarien entwerfen.
      Es gibt sehr wohl Hoffnung, die oben erwähnten Medikamente sind in der Schweiz verfügbar und können sofort eingesetzt werden. Guter Wille vorausgesetzt. Wenn die FDA die Zustimmung gibt, kann das die Swissmedic auch.

    • @Tango:
      Chloroquin funktioniert unterdurchschittlich in der Petrischale.Nützt exakt NULL.

      https://www.ardmediathek.de/ndr/player/Y3JpZDovL25kci5kZS83M2JmNzE1OS02NjNhLTQ1MjUtYWI5Yy1iMDc2YjczOGI0ZmM/malaria-medikament-vorerst-kein-hoffnungstraeger-17

      FDA approval (für das Einsatzgebiet) für das Medikament gibt es auch nicht und selbiges ist auch in kurzer Zeit nich zu erwarten.

      Aber alle anderen sind ja Idioten, der BR unfähig etc.

      Wenn der Herr Koch nur Youtube geschaut hätte wie Sie. Dann wäre jetzt alles besser. Echt jetzt?

  91. Die Schwizerlis sind gut im schreiben von Dokumenten (es gibt einen Pandemieplan, aber nur für Influenza) und im Diagramme machen, wer wen informieren soll.
    Worin sie regelmässig versagen ist bei der Umsetzung, dem Implementieren von den im Dokument festgehaltenen Massnahmen – da übernimmt niemand Verantwortung oder Initiative, der Ball wird hin- und hergeschoben, aber immer flach gehalten.
    Deswegen wurde nach dem Erstellen des Dokumentes absolut nichts gemacht ausser regelmässig die Sirenen getestet. Und weil die Schwizerlis bisher nie eine echte Krise hatten, hat das niemand gemerkt, das man zwar einen Plan hat aber sonst nichts. Lager sind leer, Zusammenarbeit funktioniert nicht, Prozesse werden nicht eingehalten, jeder macht was er will – das ganze macht keinen Sinn, aber gut rennen wir noch drei Wochen herum wie aufgescheuchte Hühner, dann wird sich die Krise erledigt haben und die Schwizerlis können wieder beim Glas Fendant Jassen.

  92. Erst werfen sie (in ihrem letzten Artikel) dem BR und den Medien Corona-Panik vor und nun beklagen sie sich, dass nicht genügend medizinische Ressourcen bereitgestellt wurden? Was denn nun, Panik oder nicht? Und wo sind ihre Vorschläge zum Krisenmanagment? Oder berufen sie sich weiter auf die „internationalen Experten“, die behaupten das Ganze sei nichts als eine aufgeblasene Story?

    Zu guter Letzt noch ein von Neid getriebener Seitenhieb auf den „bleichen BAG Gutmenschen“, der in seinem Leben vermutlich mehr Nützliches und Sinnvolles zustande gebracht hat als alle PR Berater zusammen. Peinlich.

  93. BITTE LESEN, RECHERCHIEREN UND ANDERE INFORMIEREN:

    Schauen Sie sich die Videos an von:
    Oliver Janich
    Eva Hermman
    Heiko Schrang

    Dann suchen Sie nach der Verbindung zu:
    Bil Gates
    Bill & Melinda Gates Foundation
    Wer ist Hauptsponsor der WHO ?

    Ein Auszug von einem Text:
    Die Pandemie-Übung mit dem Titel „Event 201“ brachte die Teilnehmer mitten in einen unkontrollierten Corona-Virus-Ausbruch, der sich wie ein Lauffeuer aus Südamerika ausbreitete und weltweite Verwüstungen anrichtete. In der Simulation führte CAPS (das Coronavirus) innerhalb von 18 Monaten zu einer Todesrate von 65 Millionen Menschen, so die John Hopkins University.

    Suchen Sie nach den Teilnehmern von diesem „Event 201“

    Merken Sie sich die John Hopkins University

    Dann schauen Sie sich den werdegang an von unserem Helden aus Bern Daniel Koch
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Daniel_Koch

    Weitere Informationen können gelfiert werden

    Wenn wir nichts machen, dann ……

    • Was bist denn Du für ein verquerer Arsch?
      Und Du hast alle diese Querverweise selber rausgesucht, gelesen, verarbeitet und uns nun darauf aufmerksam gemacht? Was sind denn DEINE Schlussfolgerungen? Mach mal ein paar Sätzli, dann wird schwarz auf weiss jedem klar, von welchem Mioststock runter Du krähst.

  94. Während Norditalien längst in Grossalarm Modus ging, hat unsere Landesregierung aus dem grössten von C-Virus infiziertem Land Europas, weiterhin tagelang runde 68’000 Arbeitspendler nach der Schweiz passieren lassen. Es wurde mitgeteilt, dass es dann zu wenig Personal in den Spitälern hätte und, und. Oder wollte man, in Anbetracht der Abstimmung zur Begrenzungsinitiative, kein Wasser auf die Mühle geben?

    Wir haben es nun schwarz auf weiss, immer und immer mehr, wir bekommen den Hals nicht mehr voll, ein Tunnelblick ohne Ende. Interessiert es eigentlich noch jemanden, ob die nächsten Generationen ihre Kinder noch auf eine grüne Wiese schicken können? Das kühle Maskenhafte auftreten einer BR KKS und die Verabschiedung der älteren Leute in die Bedeutungslosigkeit eines Rentendaseins, lässt nichts g u t e s erahnen.

    Herrscht eigentlich bei unseren linksliberalen Medien kollektive Obrigkeitshörigkeit, wieso hört man nichts? Ist es nicht die Schuld von Bern, dass der Tessin nun am meisten von diesem Corona-Virus betroffen ist? Sie sind damit beschäftigt auf Trump, Bolsonaro oder Johnson rumzuhacken!

    Die weltweit grösste Pandemie von der es wohl nie einen Impfstoff geben wird, ist die menschliche Dekadenz und Dummheit.

  95. Wenn Sie schon Kritik üben wollen, dann müssen Sie dies bei einer globalen Pandemie dorthin adressieren, wo sich die selbsternannte Weltpolizei befindet: in das Land der Tausend Möglichkeiten:
    Die USA unter Trump:
    Trump hat die Frühwarnsysteme des Landes beschädigt, indem er vor zwei Jahren die Pandemie-Einheit im Nationalen Sicherheitsrat auflöste und anderen Stellen, die wichtig für die Bekämpfung des Virus wären, die Budgets kürzte. Als die Krise da war, reagierte Trumps Regierung nur verspätet und mangelhaft auf Hilfegesuche von Bundesstaaten, die ­steigende Fallzahlen hatten. Und statt die Gefahr ernst zu nehmen, stritt der Präsident viel zu lange ab, dass es überhaupt eine Gefahr gab.
    Da ist das was in der Schweiz abgeht geradezu mustergültiges Krisenmanagement.

    • @DPig:
      Nur weil mein Nachbar seinen BMW mit 110 Sachen gegen die Wand gefahren hat, muss ich die Beule in meiner Seitentür trotzdem nicht toll finden, oder? Also hört doch endlich mal auf mit diesen „ich nicht, du auch“-Spielchen auf dem Niveau von Kleinkindern!

      Trump wird in der Late Week Tonight-Show von John Oliver genau deshalb zerpflückt, weil er jegliche „Responsibility“ in obigen Punkten ablehnt… sehr lustig und erhellend zu schauen.

      Trotzdem hätte die CH die Möglichkeit gehabt, die Corona-Ausbreitung gerade am Anfang massiv zu verlangsamen, wenn man an der Grenze zu Italien sofort die heutigen Massnahmen implementiert hätte! Aber lieber verbrennen wir unser Geld mit Kampagnen über Kondome und Alkohol statt es für Nützliches zu brauchen. Schönwetter-Piloten halt, allesamt!

  96. Einverstanden.
    China brauchte 3 Monate mit diktatorischen Mitteln, bei uns im Westen nicht möglich.

    Also dauert es bei uns mindestens 6+ Monate, eher mehr.

    A) Das würde bedeuten, dass die Wirtschaft nachhaltig zerstört, kaputt, am Boden ist = Depression.

    B) Es gibt nur ein Gegenmittel: in spätestens 2 Monaten „let it ratter“. Viele Tote ubd viel Leid, aber die Wirtschaft kann gerettet werden.

    Die Politik und die Gesellschaft werden zwischen A) und B) entscheiden müssen.

    Es bleibt noch das Prinzip Hoffnung: SEHR SCHNELL wirksame Medikamente und Impfstoffe, aber heute, nicht morgen.

    • Ausgangssperre und Versammlungsverbote gibt es auch in Demokratien. Für mich erstaunlich, wie bereitwillig wir unsere demokratischen Grundrechte aufgeben….

  97. Moment Herr Stöhlker – halten Sie es wie Adenauer? „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“

    SIE haben hier doch erst vor ein paar Tagen verbreitet, dass eh alles nur dumme Panikmache ist.

    BITTE hören Sie sofort auf irgendwas zu diesem Thema öffentlich zu schreiben. STOP

    Lieber Herr Lässig – bitte unterbinden Sie Artikel von Herr Stöhlker zu diesem Thema sofort.

    • also etwas kann mit diesem Stöhlker nicht mehr ganz stimmen. Ist er so vergesslich, dass er nicht mehr weis, was er vor 4 Tagen in diesem Forum
      geschrieben hat, oder was führt ihn dazu von Tag zu Tag unglaubwürdiger und
      hetzerischer zu werden? Es ist so einfach die Schuld immer anderen in die
      Schuhe schieben zu wollen und sich selbt als Genie zu betrachten. Für mich
      eine „Pfui“ Haltung und in diesem Falle outet Stöhlker sich auch als Windfahne.

    • Was soll das denn? Gut, dass jemand auch Fragen stellt! Was sind denn Sie für eine Headhunterin? Für Bundesstellen?

    • @Wahrheit

      zwischen (intelligenten) Fragen stellen und Sermon ins Netz hauen ist ein himmelweiter Unterschied.

  98. Herr Stöhlker

    Mit Verlaub: Sie befinden sich hier auf Territorium, von dem Sie keine Ahnung haben. Sie haben sich mit Ihrem letzten Beitrag zu Corona bereits total disqualizifiert, und ich finde es unanständig, dass Sie sich hier überhaupt noch mit besserwisserischen Texten zu Wort melden! Ich bitte Sie inständig zu schweigen, Sie tragen hier in dieser Krisensituation zu gar nichts bei.

  99. Wir wurden in der Vergangenheit schlecht regiert, warum sollte es hier anders sein? Es war nicht zu erwarten, dass unsere Regierungsmitglieder plötzlich weise, vorausschauend und moralische Leitbilder werden. Nur haben sie jetzt die absolute Macht, und sie werden sie in ihrem Sinn nutzen. Alle anderen sind praktisch mundtot. Der Schaden wird in der Tat immens sein, der Nutzen nicht messbar. Und die Regierungen werden so oder so gewinnen: gibt’s wenig zusätzliche Tote, was zu hoffen ist, werden sie das für sich in Anspruch nehmen. Gibt es schlimme Todesfälle, ist das Virus schuld. Ist ja klar. Von den 65+ und den Vorgeschädigten hätte man erwarten können, dass sie sich wie bei jeder Grippewelle selbst schützen und zurückziehen. Man bräuchte nicht das ganze Land lahmzulegen.

    • Hier:

      https://twitter.com/IsabelVillalon1

      Nehme aber an, Sie wollen von Herrn Hässig eine Erklärung?

      Es wird halt auch auf IP zensiert und diese Tatsache allein spricht ja für sich.

      Zumindest ist es weniger schlimm als bei NZZ, Tagi, 20min oder auch infosperber.

    • @KM
      Die beiden werden sich schon wieder finden. Auch wird Frau Villalon lernen, etwas sorgfältiger mit leicht googelbare Trivialitäten wie Orte, Zahlen, Zitaten und ähnlichem umzugehen, ebenso Hypothesen (oft zutreffend) als solche zu bezeichnen. Die Artikel waren ja meistens sehr gut geschrieben, interessant und lesenswert.

  100. Wie beschämend ist Ihr Artikel. Im Moment sollte die einzige Sorge sein, was kann ich tun um mich und die Anderen zu schützen und wie kann ich helfen. Ich habe Familie in Italien, ich weiss wie schlimm die Situation ist und jeder kennt in der Zwischenzeit jemanden, der gestorben ist. Und es hat irgendwie kein Ende. Anstatt zu kritisieren sollten wir zusammenstehen und unsere Regierung und die vielen Menschen, die ihre im Moment sehr schwierige Arbeit machen unterstützen.

    • Hinweis:

      Kritisieren und Unterstützen schliesst sich gegenseitig nicht aus.

      Warum gehen sie davon aus, dass Systemkritiker sich nicht an Vorsichtsmassnahmen halten?

      Sie dürfen davon ausgehen, dass besonders Kritiker ein Verantwortungsbewusstsein haben.

      By the way: nicht nur Händewaschen, auch Kopfwaschen bringt was.

  101. Robert Koch sollte sofort ersetzt werden.Ihm haben wir es zu verdanken, dass die Grenzen zu Italien nicht kontrolliert bzw. geschlossen wurden.Original Text Koch vor einigen Wochen: Wir müssen erst einmal abwarten und beobachten was passiert.Andere Länder hatten schon sofort reagiert (Österreich etc. ) und die Grenzen geschlossen.
    CH wartete ab und liess alle Italienreisenden ungehindert passieren.Bahn, Bus etc.
    bis es zu spät war..
    Auch die Aussage Kochs „Testen nützt nichts“ ist mehr als fahrlässig.. Bei der Geschwindigkeit der Ansteckungen im Tessin müsste sofort eine Ausgangsperre für den ganzen Kanton verhängt werden.
    Koch will erst mal abwarten..Auf Was wohl??

    • Also ich finde die 3 Postulate von Robert Koch bezüglich Infektion ganz ok und evidenzbasiert.
      Den Rest kann ich nicht beurteilen. Lg
      Vom Anton aus dem Tessin

  102. Ich denke es wäre an der Zeit, Herr Stölker keinen Platz mehr zu bieten, dass er seine Miesmache verbreiten kann!

  103. Zu viert traten die Bundesräte vor ein paar Tagen vor die Presse. Gefeiert von unseren linken Medien. Ein jämmerlicher Auftritt der niemandem etwas brachte. Keine Konzepte, keine Infos, einfach alles schlittern lassen. Das grösste Problem der Euroturbos die das sassen war, die Grenzen nicht zu schliessen, das hätte die EU verärgern können. Schlussendlich wurden die Grenzen geschlossen, aber nicht von uns, sondern von Österreich, Deutschland und Frankreich. Eine blieb offen, die in die Lombardei, Norditalien, dem schlimmsten Coronaherd in Europa. Italien selbst hat derweil die Grenzen gegen die Lombardei schon lange dicht gemacht.

  104. Herr Stöhlker,

    anstatt Rundumschläge zu verteilen gehen Sie heute um 12:30 am besten auf Ihren Balkon und Klatschen. Dann haben Sie etwas frische Luft und tun noch etwas Gutes und können sich zudem noch abreagieren.
    Schönes Wochenende noch.

  105. Lieber Herr Stöhlker
    Es ist relativ einfach, die Behörden zu kritisieren und dabei die verschiedenen Anordnungen nicht zu befolgen (und diese Aussage geht sowohl an die Jungen und die Alten). Hüben und drüben werden zusätzliche Leute aufgeboten (Polizisten, Sicherheitsleute, Militär, usw.), um dem demokratieverwöhnten Schweizer beizubringen, dass er sich gefälligst an die Anordnungen halten soll. Allen die für unsere Sicherheit einstehen und sich tagtäglich der Ansteckungsgefahr aussetzen gebührt ein grosses MERCI!
    Ich finde, der BR und seine MA agiert super, das Problem liegt bei unserem föderalistischen System, wo jeder meint, er sei der Spezialist.
    Schönes Wochenende, Herr Stöhlker, und bleiben Sie gesund!

  106. Es gab und gibt immer wieder saisonale Influenzawellen, Corona mag aggressiver sein, aber bisher wurden solche Wellen INDIVIDUELL ! überstanden. die derzeitige
    Kollektivierung mit unermesslichem Schaden, wann soll sie enden, wie weiter
    in den Folgejahren mit mutierten Viren ? dieselbe verheerende „Übung“und damit
    zurück zu den Höhlenbewohnern ? Man solle nicht in Panik verfallen, genau das
    taten die Landesregierungen.

  107. sehr geehrter Herr Stölker
    ihr Bashing auf die Schweizer-Regierung ist absolut nicht angebracht. Sie schreiben in ihrem Beitrag als wüssten sie alles besser und würden alles besser können.
    Sie schreiben aber nicht, was für bessere Entscheide sie HEUTE treffen würden.

    ich finde, dies ist unterste Schublade – sorry für meine Sichtweise.

    habe fertig.

  108. Sehe ich aus so, @Klaus Stöhlker!
    Aber Sie haben zwei wichtige Amtsstuben mit den absolut passiven political correctness-zentrierten und auf sich bezogenen Systemlerinnen und Systemler vergessen:

    1. seco mit der weinerlichen Tante: Haben nicht vorgesorgt und versuchen sich auf die gleiche Stufe wie die „sterbenden“ KMU’s zu sehen. Wir sitzen nicht im gleichen Boote, wie die seco-Tante an der Medienkonferenz vom 16.3.2020 weinerlich in die Runde sagte.

    2. EDA. Das EDA macht überhaupt nichts für die im Ausland, zum Teil in der Dritten Welt, gestrandeten Schweizerinnen und Schweizer. Die verstecken sich in einer ao Lage hinter auslegungsbedürftiger Gesetzesartikel. Sorry, das ist ein abgehobener, steuergeld-verzerrender Club von Cüpli-Diplomaten. Der Chef und seine Getrauen brauchen wir so nicht!

  109. Couch Consulting at it’s best! Vielleicht wäre es mal gut einfach mal nichts zu sagen – als einfach mal so daherzuplappern. Grumpy old man ohne Substanz!

  110. Ihr Elaborat zeigt, dass Sie nicht wissen, was es heisst, Verantwortung über Menschen zu tragen. Ja wie hätten Sie es denn gemacht? Und würden Sie die Verantwortung tragen, wenn aufgrund Ihres Entscheids Menschen sterben, weil sie die Lage u. U. falsch eingeschätzt haben?
    Kritisieren ist immer einfach – aber das ist das, was PR tut: leere Worte, verdrehen, Wahrnehmungen schaffen – übernehmen Sie mehr Verantwortung!!! und kommunizieren Sie so! Alles andere nervt.

  111. Eben lese ich, die Ärzteschaft macht einen Aufruf an den Bundesrat, die Schweiz stillzulegen um Krankheitsübertragungen zu stoppen. Warum ums Himmels Willen ist die Grenze zu Italien noch immer offen. Von 70 Tausend Grenzgängern arbeiten gerade mal 4Tausend im Gesundheitsbereich. Diese 4 Tausend könnten doch in leerstehenden Hotels im Tessin untergebracht werden. Aber das BAG erlaubt, dass täglich 70 Tausend aus dem schlimmsten Seuchenherd Europas über die Grenze ins Tessin kommen. Unerhört was da im Tessin abläuft. Und was macht Herr Cassis, der Tessiner Bundesrat ? Er ist auf Tauchstation. Was ist los in unserem Land ?

  112. Herr K.Stöhlker
    Schreibe das nicht noch einmal.
    Das Wunderreich EUDSSR-ZK
    und der Vorsitzend haben versagt.
    Den Kommentar finden Sie bei Ihren
    letzte Auslassungen.Hmmmm
    Freundliche Grüsse

    • Dieser Beitrag nützt genau einer Person: Lukas Hässig.
      Mit derlei Schwachsinn besteht die Hoffnung auf mehr Klicks (scheint zu funktionieren), und damit mehr Werbeeinahmen.

      Kurzum: LH versucht auf der dramatischen Situation für sich persönlich möglichst viel Kapital zu schlagen!

  113. Danke, dass es noch Stimmen gibt, welche sich nicht dem Mainstream-Geschwätz unterwerfen.

    Apropos Unterwerfung: Darum geht es bei dieser Psy Op! 100 Mal grösser als 9/11.

    Vertuschen, dass das Finanzsystem am Ende ist, Crash, Hyperinflation, Währungsreform, Schulden-Sklaven, Bevölkerungsreduktion, Überwachungs- und Polizeistaat.

    Orwell 4.0 vom Feinsten. Darum geht es. Keine Theorie, sondern echte Verschwörung der Weltelite.

  114. Herr Stöhlker beurteilen sie mal Deutschland bezüglich Corona-Virus. Die Scheiz macht in dieser Krisensituation einen sehr guten Job. Ihr Bericht gehört zur Kategorie „Fake-News“.

  115. Bravo. Endlich jemand der die Dinge beim Namen nennt: den Ursprung der italienischen Situation. Bis dato wurde ein Marketing-Mann von Unilever beschuldigt, den Virus aus Shanghai eingschleppt zu haben. Von Chinesen, die in der Lombardei arbeiten, war nicht die Rede.
    Und nun bei den Massnahmen steht ein totales Ausgehverbot im Raum. Der Kanton Uri hats vorgemacht und die Romands (Waadt und Genf) wollen’s auch. Der Menschenverstand (ob gesund oder nicht) ist auf der Strecke geblieben.

  116. Versagen!
    In der heutigen Situation die Entscheidungsträger zu kritisieren, ist sehr einfach. Ich finde es aber völlig inakzeptabel, dass so herablassend über Sie geprochen wird ( Konzertpianistin, Winzer, usw)Das ist völlig daneben. Welche Kriterien haben sie für ein Bundesrat? Banker, CEO, Manager? Gerade diese haben grösstenteils völlig versagt.
    Ich gebe ihnen völlig recht, dass das Bundesamt für Gesundheit sowie auch die Wirtschaft und Politik in der Vorsorge total versagt hat. Das die reiche Schweiz zuwenig Masken usw. auf Lager hat, ist sehr bedenklich. Das ist auch eine Folge der Sparwut bürgerlicher Politiker. Alles wird globalisiert, ja keine Vorgaben an die Chemiekonzerne, usw.
    Wie man jetzt sieht: In der Krise ist jeder sich am nächsten!

  117. Es wird in den immer empörten Mainstream-Medien von der erhöhten Todesrate des Covid-19 „Killervirus“ geschwafelt, um möglichst viel Panik zu erzeugen. Dabei ist dieses Virus aus derselben Familie, wie alle anderen Coronaviren, welche uns alljährlich als GRIPPE heimholen. Und ja, es ist ein neues, mutiertes Virus. Muss es auch sein, denn die Coronaviren müssen mutieren um in unseren Körpern jedes Jahr von neuem zu überleben – darum nützt auch eine Grippeimpfung jeweils nur bedingt. Die erhöhte Todesrate wird hier mit vollkommen neuen Methoden „berechnet“: Man nimmt die auf Covid-19 positiv getesteten und vergleicht dies mit der Anzahl Todesfälle, zack, hat man eine 10mal höhere Todesrate als bei einer normalen, alljährlichen Influenca. Nur wurde bei letzterer noch NIE eine solche Statistik erstellt. Im weiteren ist davon auszugehen, dass die Durchseuchung bereits in der Bevölkerung bereits xmal höher ist, als uns die Tests bislang sagen. Wenn man dann die Statistiken von z.B. Deutschland bzgl. die Influenza-Toten über die letzten Jahre anschaut, stellt man fest, dass diese Zahl extrem schwankt. Von wenigen Tausend bis weit über 35’000 Toten pro Jahr! Vergleicht man nun diese, offiziellen, Statistiken mit den bislang durch das Grippevirus Covid-19 gestorbenen Personen, stellt man leicht fest, dass das Covid-19 Grippevirus wesentlich weniger Todesfälle verursacht, als ein mittelschweres Influencavirus in der Grippesaison. Und es trifft – wie auch sonst bei Influenca-Toten – alte Menschen mit Vorerkrankungen. In seltenen Fällen auch junge Menschen, aber die haben ALLE irgend eine schwere, bislang vielleicht unentdeckte, Vorerkrankung. Fazit: Es handelt sich m.E.n. um den grössten Hoax/Fake-Hype der Menschheitsgeschichte. Mit multimedialer Unterstützung wird hier ein normales Grippevirus aus der Coronafamilie als pestähnlicher Superkiller „verkauft“ und damit Panik und Angst in der breiten Bevölkerung ausgelöst. Die durch die Mainstream-Medien bedrängten Politiker, allesamt ohne naturwissenschaftliche Ausbildung, fahren mit freundlicher Unterstützung der selbsternannten Experten unsere Wirtschaft an die Wand. Eine noch nie dagewesene Vernichtung unseres Wohlstandes ohne wirkliche Not. Beklatscht von einem indoktrinierten und panischen Volk, welches nun noch mehr Freiheitsbeschränkungen wünscht und darob vergisst, dass es in Zukunft gar keine Ausgangssperren mehr braucht, wenn alle ihre Jobs verloren haben. Willkommen im Zeitalter des gelebten, menschengemachten Irrsinns!

    • Endlich einer, der den „Trick“ durchschaut. Ich denke, dass mit diesem Hype viel grössere Betrügereien, wie z.B die Enteignung des Mittelstandes – weiter forciert und überdeckt werden soll. Mit diesem „Virus“ hat man fiskalisch nun endlich die Atombombe in der Hand. Die Zentralbanken können ihr Glück gar nicht fassen. Auch der Staat kann nun weiter zum Polizeistaat mutieren…

    • Und die Italiener haben in den vergangenen Jahren einfach nicht gemerkt, dass sie soviel Erkrankte und Tote in den Spitälern hatten.

      SO EIN SCHWACHSINN.

  118. Der unbedarfte Schreiberling mit Verblödungstendenz wird doch wohl auch seinen solidarischen Beitrag zur Zechenzahlung leisten, nachdem er jahrzehntelang als Systemgünstling schmarotzen durfte?

    • ganz genau !

      einer der sich nun “ schweizer “ nennt und noch nie für irgendetwas gerade stehen musste. solche leute brauchen wir hier nicht.

      gehen sie zurück nach deutschland und kritisieren sie da.

      ich bin froh kann ich hier leben und bin der schweiz, den behörden und den menschen sehr dankbar. ich als hier geborener deutscher..

  119. Ach Herr Stöhlker, hören Sie doch auf mit ihrer destruktiven Besserwisserei. Das Land braucht jetzt Macher, die schnelle Entscheide fällen, nicht Dauernörgler wie Sie die nur Lärm produzieren. Ihr grösster Mehrwert wäre, jetzt einfach mal still zu sein. Es nimmt Sie ja sowieso niemand ernst.

    • Macher meinen sie. So wie unser Bundesrat und dieser Koch vom BAG. Alle wussten um die schreckliche Lage in der Lombardei. Und der sagte noch zwei Wochen lang, wir müssen beobachten. Nun ist es zu spät. Die Schweiz und vor allem das Tessin geraten in die gleiche Lage wie Italien. Wäre nicht nötig gewesen.

    • Leider ausser Beschimpfung des Autors keine Sachaussage, nur Polemik. Dabei zeigen die Fakten (gefährdete Gruppe/Nicht gefährdete; Messmethoden; Anzahl Tote; benötigtes Kapital um nur schon Oberflächenschäden abzufedern, usw) klar, dass das Vorgehen völlig überschiesst und nirgends fokussiert. Aber die Regierungen taugten in den letzten Jahren nichts, warum sollten sie plötzlich jetzt in Fähigkeiten aufblühen? Aber man spielt auf Emotionen, nicht auf Fakten. Und die Regierung hat jetzt Allmacht. Leider

    • @ Lukas du Meister…
      ……..…..hau dich doch selber.

      Sie gehen ja eigentlich mit Stöhlker einig…. denn auch er findet, man bräuchte nun endlich mal „Macher“ nicht schwächliche Defätisten.

      Aber wo sehen die denn einen „Macher“ ?

      Ich kannte solche, z.B. Franz Josef Strauss, oder Blocher, Martullo ist wohl auch eine von der Zunft.

      Aber sonst, sehen Sie irgendwo so ein seltenes Exemplar ?

      Nein ich nicht, nur geschasste Klavierspielerinnen und derlei …. die von „Machen“ rein gar nichts verstehen.

      Haben sie die blöden Fragen der tumben Journis bei der Pressekonferenz unseres Bundesrates heute um 4 mitbekommen?
      Auch Journalisten mit Verstand gibt’s keine mehr.

    • Meine Meinung. Wenn’s dem Herr Besserwisser Stöhlker nicht passt ist die Deutsche Grenze noch offen für deutsche „Wutbürger“. Und tschüss

    • Herr Stöhlcker Sie haben 100% Recht. Wir werden von Idioten geleitet. Die Maßnahmen treiben uns ins Elend. Wir müssen da durch wie mit jeder viralen Infektion. Die Infektion kann so nur verlangsamt werden. Den Corona gibt es seit über 40 Jahren. Der kommt wieder. Dann wieder fast alles zu machen, wie jetzt? Impfungen gibt es kaum gegen solche Krankheiten, nur welche die mehr schaden als nutzen. Für unseren Fall sicherlich keine Impfung.Früher wurde ohne hochgiftigen Inpfverstärker geimpft. Israelis haben geforscht im Zusamenhang mit der Vergangenheit. Zirka 60% müssen immun sein, dann ist Schluss bis die nächste Mutation kommt. Je mehr Leute die Abwehrkräfte in sich haben desto kleiner die Infektionsrate. Rechnen können die Jungen Leute mehrheitlich nicht mehr. Warum werden die Fallzahlen per Land und nicht per Million angegeben? Es ist so gewollt. Ein Test den die Meisten nicht bestanden haben.

  120. Das italienische Institut für Gesundheit (ISS) hat gestern eine Analyse der Todesfälle publiziert: Medianalter der Verstorbenen 79.5 – nur 3 von 2003 Gestorbenen hatte keine Vorerkrankung – nur 17 waren unter 50 Jahre alt.

    Was nun geschieht, ist eine gigantische Umverteilung mit neuen Schulden im Billionen-Bereich und Massenarbeitslosigkeit, um ein paar Alten mit Vorerkrankungen einige Lebensmonate zu schenken und dafür werden auch Staatspleiten, Hyperinflation und mögliche bewaffnete Konflikte innerhalb Europas, Asiens oder im nahen Osten in Kauf genommen. Die Jungen sollen kollektiv für die Misswirtschaft und Exzesse der älteren Generationen haften.

    Derweil leben die Alten weiterhin in ihren schönen Einfamilienhäusern, die sie einst zum Spottpreis mit viel Eigenkapital erwerben konnten und die Politik wird weiterhin alles mögliche tun, damit die Immoblase nicht platzt und die Senioren ihre Rente bekommen, während junge Selbständige schon jetzt ohne Einkünfte sind und möglichst bis 70 in prekären Arbeitsverhältnissen arbeiten sollen, um die Immoschulden, Staatsschulden und Renten zugunsten der Alten abzustottern.

    Bislang haben fast keine Länder eine Ausgangssperre nur für Senioren verhängt, wieso eigentlich? Mir reicht’s langsam, ich werde dieses Spiel nicht mehr weiter mitspielen! Es gibt genügend Orte auf der Welt, wo man sich für unter 100.000 CHF ein schönes Haus kaufen kann, wo die Sonne scheint, man sich seinen Strom selbst erzeugen kann und wo man sein Obst und Gemüse selbst anbauen und das ganze Jahr ernten kann. Sollen die Alten in ihrer Heimat doch von gedrucktem Geld leben in ihren Liegenschaften mit Millionenwert!

    • Millenial…..

      Sie Idiot.

      Zitat:
      Die Jungen sollen kollektiv für die Misswirtschaft und Exzesse der älteren Generationen haften.
      ————-

      Ohne diese „Alten“ hätten sie rein gar nichts mit dem sie hier ihren Unsinn zum besten geben könnten.
      Es gäbe keine Medikamente, keine Patente, keinen Wohlstand, keine Urlaubsflüge im Teenageralter, ja sie wären ohne „ihre Alten“ gar nicht auf der Welt.

      Und, „ihren Alten“, stecken sie die persönlich mit dem Virus an, die habens ja verdient.

      Und wenn sie mal Alt sind, dann sind sie ja eine Last, erzeugen bloss noch Co2.

  121. Ich gratuliere Herrn Stölker für diesen Artikel, welcher die Situation unverblümt darstellt. Es ist ein Skandal, dass die Bundesräte Parmelin und Maurer sich verkriecht haben und bis jetzt sich nicht konkret geäussert haben. Dass die Beamten versagen ist für sowieso klar, da ist immer niemand verantwortlich. Nun sollte es allen klar sein, dass die EU auch tot ist.

    • Der Ueli Maurer sagt ja er habe keine Lust..so kann man sich aus der Äffäre ziehen

  122. Sehr geehrter Her Stöhlker
    Was Sie schreiben ist in vielen Punkten völlig richtig.
    Ich stelle fest, dass das Schweizer Gesundheitswesen bestens funktioniert, wenn sich damit Geld verdienen lässt. Jetzt in der Krise zeigt sich, dass das System versagt. Denn mit den Corona-Patienten hat man viel Arbeit aber der Ertrag ist uninteressant. Das BAG hat tatsächlich schlecht gearbeitet wie Sie richtig feststellen. Wo sind die Notvorräte, die Beatmungsgeräte ? Die Hausärzte sind weiterhin in ihren Praxen und nicht vor Ort bei den Patienten. Am Wochenende steht er nicht zur Verfügung. Wir haben in der Schweiz 8.5 Mio Betten. Das sollte ausreichen. Hätten wir genügend mobile Sauerstoffkonzentratoren (Peis Fr. 2000.-) könnten wir die Leute in den meisten Fällen zu Hause behandeln. Auf den Intensivstationen sind die Ueberlebenschancen ja sehr schlecht wie wir jetzt von Cremona wissen. Das Gesundheitswesen in der Schweiz sollte massiv überdacht und neu aufgestellt werden.

  123. Werter Herr Stöhlker,
    besten Dank für Ihren Beitrag, dazu folgendes:
    1) In Deutschland gibt es z.Zt. 13’957 „bestätigte Infektionen“ (s. Link zur Statistik), die Sterberate liegt bei 0,222%; die „Übersterblichkeit“ in der Grippesaison beträgt in Deutschland ca. 20-30’000 zusätzliche Todesfälle
    2) In China werden z.Zt. – praktisch von einem Tag auf den anderen – keine neuen Fälle gemeldet. Das ist aus meiner Sicht epidemiologisch bei einer Bevölkerung von 1,4 Milliarden Menschen nur erklärbar, wenn man davon ausgeht, dass einfach aufgehört wurde zu messen. Wie man aus den Medien vernehmen kann, werden auch nur noch Einreisende nach China getestet.
    3) Das Robert Koch Institut (RKI) meldete z.B. für das Jahr 2018, dass in Deutschen Spitälern 20’000 Menschen durch Krankenhauskeime (nosokomiale Infektionen) starben: darüber regt sich offenbar niemand auf.
    4) Die Zustände an den italienischen Spitälern sind schon seit Jahren lamentabel: schon vor Jahren mussten Angehörige von Spitalpatienten für die Pflege, Medikamente und andere Hilfsmittel teilweise selbst aufkommen, d.h. anderweitig (z.B. in Apotheken) besorgen u. bezahlen.
    5) Beachtet man den immensen wirtschaftlichen Schaden den die behördlichen Massnahmen bewirken, – wobei unser Finanzsystem schon längst an galoppierender Schwindsucht leidet – darf man gespannt sein auf den Ausgang dieses Spektakels. Oder – stimmt hier etwas nicht?

    https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

    https://www.wodarg.com/

  124. Bitte setzt Herrn Stöhlker und ähnliche selbsternannte Experten – wenigstens vorübergehend – in die journalistische Quarantäne, seine Beiträge zum Thema sind zunehmend unerträglich und menschenverachtend! Wenn das nicht möglich sein sollte, dann werde ich mich hier wieder verabschieden, denn mit kritischem, aber dennoch qualitativ gutem Journalismus ausserhalb der üblichen Anbieter hat dies für mich nichts mehr zu tun.

    • Es fällt auf, dass die Kritiker nur auf den Mann schiessen. Sachliche Argumente haben sie keine, Fakten blenden sie völlig aus. Ent-täuscht: der richtige Begriff, reine Emotion, faktenfrei

  125. Man kann die Menschen in drei Klassen einteilen: solche, die sich zu Tode arbeiten, solche, die sich zu Tode sorgen und solche, die sich zu Tode langweilen.

    Winston Spencer Churchill (1874-1965), brit. Staatsmann; 1940-45 u. 1951-55 Premier, 1953 Nobelpr. f. Lit.

  126. Sie schon wieder mit Ihren Halbwahrheiten und zusammengewürfelten Fakes? Es ist tatsächlich so, ab einem gewissen Alter verlieren manche nicht nur Gehör und Augenschärfe, sondern auch das gesunde Mass der Selbsteinschätzung. Derartige Kommentare braucht hier niemand, schonen Sie sich, damit Sie genügend Munition nach der Krise haben – da schaden Sie mit Ihrer „spitzen Feder“ niemanden.

  127. Besten Dank Herr Stöhlker
    Sie brauchen klare Worte denen ich nur zustimmen kann!
    Der Höhepunkt der Wohlstandsverblödung ist erreich.
    Das wir von der jetzigen Regierung nicht mehr erwarten können,ist bekannt.Das Gespräch der Journalistin Eva Herman mit Dr. Wodrag zeigt den Rest auf.

  128. Herr Prof.Dr.Dr. Klaus Stöhlker, ich mag Ihre fundierten, wissenschaftlichen Kommentare nicht mehr lesen! Dass man Sie überhaupt noch schreiben lässt! Wir sind uns bewusst, dass Sie alles im Griff haben und sicher einen ausserordentlich perfekten und wissenschaftlich gut fundierten Berater für unsere Landesregierung wären.
    Fazit: Schuster bleib bei Deinem Leisten!

  129. Herzlichen Dank für Ihre offenen Worte! Kann ich nur unterstützen und bin absoluter gleicher Meinung. Aber ein gutes dürfte das ganze trotzdem noch haben, die EU und EUR werden das nie überleben. Ein kleiner Trost am Rande! Auch die liberalen Traumprojekte lösen sich gerade in Luft auf.

  130. Bitte diesem zynischen Besserwisser und Dummschwätzer keine Platform mehr geben. Seine Zeit ist schon vor 10 Jahren abgelaufen….

  131. Wir brauchen Lösungen, die für mehrere Monate durchführbar sind.

    10 Milliarden für das „Brechen“ also nicht stoppen einer Welle – bis die Spitäler besser ausgerüstet sind oder was?

    Ab dem 20. April wird die Welle wieder hochgehen* und nach einem Monat auf dem gleichen Stand wie heute sein….

    *Weil die Grippe eben sehr ansteckend ist und noch niemand immun. Das Land kann nicht mehr als 4 Wochen abgeschottet bleiben, Einzelpersonen werden sich anstecken und die Welle neu auslösen

    • Qualitative längerfristig praktikable Lösungsmöglichkeiten:

      ,- Alle immunschwachen Arbeitnehmer und insbesondere Lungenkranke (also nicht nur Blumenverkäufer), sollten Anrecht auf Lohnvergütung haben (!!) für mehrere Monate. Diese sollten das Haus nicht verlassen müssen (dürfen).
      ,- Praktisches Ausgehverbot für Rentner für mindestens zwei Monate (siehe Uri, das heisst 2 Stunden spazieren ausserhalb Menschenmenge ok)
      ,- Schnelltestverfahren, ev. sogar täglich, für Personen welche Risikopersonen betreuen (Altenbetreuung etc.)
      ,- Grenze Nord-Italien (Krisenherd): Grenzgänger testen und für eine Weile im Tessin unterbringen (dann haben die Tessiner auch etwas davon)
      ,- Kleinkinder sind auch Risikopatienten
      ,- Nicht Risikopatienten halten sich möglichst streng an die Vorgaben des Bundes und konsumieren aber konsequent weiter bei den kleinen KMUs (heute müssen z.B. Papeterieläden schliessen, während z.B. Migros ähnliche Waren weiterverkaufen darf…)

      Liste ist natürlich nicht abschliessend und nicht perfekt – aber wir müssen Antworten finden auf die Frage, wie wir mit der Krise einige Monate lang umgehen können.

  132. Wenn das mit den 80’000.00 chinesischen Schwarzarbeitern in Italien stimmt, könnte dies gut zur Pandemie in Italien beigetragen haben. Der Bund muss sich jetzt seines Handelns und deren Folgen bewusst sein (sonst per sofort auswechseln) und somit rasch und unbürokratisch dem Volk finanzielle Mittel zukommen lassen. Und sicher nicht die Banken in irgendeiner Form unterstützen, damit diese noch Gewinn aus dieser Krise schlagen können.

    • Das stimmt nicht. Es sind, wie man der internationalen englischsprachigen Presse entnehmen kann sind es eher gegen 100’000, vor allem in der Lombardei, Veneto und der Toskana,viele aus Wuhan oder Hubei. Klingelts?
      China hat sich dagegen gewehrt als Italien (viel zu spät) einen Einreisestopp verhängte. Spätestens jetzt sollte es klinglen..
      Man sollte das thematisieren, aber wegen unserer China hörigen Presse und Politik wird das nicht geschehen.

    • einverstanden, aber zum Auswechseln bräuchte es ein Parlament – und das ist ja bekanntlich im Urlaub. Unsere Demokratie wurde vor laufenden Fernsehkameras demontiert und das Volk applaudiert, ja verlangt gar noch mehr Einschränkung…

    • Es stimmt, ich habe es schon vor zehn Jahren mit eigenen Augen gesehen. Hotspot ist die Stadt Prato. Den Güsel den sie dort fabrizieren, finden Sie an den Markt-Ständen in Luino wieder und natürlich an den Stränden im ganzen Land wo die armen Teufel aus Afrika den Schrott loswerden möchten. Darüber gab es sogar Fernsehberichte. Die eigentliche Katastrophe ist, dass es ein EU-Land ist wo solche Zustände herrschen, oder eben unser Nachbarland. Erstaunlich wie diese Erwähnungen keine Resonanz in der Mainstream-Presse finden. Ein Fall für die Rundschau von SRF zum Beispiel, das brächte mal Zug in den Kamin. Aber eben.

  133. Unsere Landesführung ist aktuell in jeder Hinsicht ein kümmerlicher Haufen Versager. Jede Bäckerei, die von Katzen geführt wird, leistet in solchen Situationen bessere Arbeit. Aber das kommt davon, wenn unsere überpolitisierte-geschlechtersensitive Gesellschaft eine Konzertpianistin und eine Dolmetscherin aus ihrer natürlichen Umgebung entreisst und ihnen danach eintrichtert, dass sie das Glück ab sofort auf einem Dreirad auf einer Kreuzung mitten in Mexiko-City suchen müssen.

  134. Sehr dürftiger Bericht! Fängt bereits beim Titel an: Keine Masken: bringen sowieso nichts, keine Betten: stimmt nicht, keine Medikamente: Niemand braucht zu hamstern, es hat genug!

    • Woher bitte wissen sie, dass Masken nichts bringen? Weil es der Koch sagte ? In China trägt jeder eine Maske. Ich habe viel mehr Vertrauen in die Chinesen als in diesen greisen Koch.

  135. Mein Gott, Herr Stöhlker, was für ein armseeliges Rundum-Bashing.

    Ist das ernsthaft Ihr Niveau?

    Sie können glücklich sein, dass sich Bits und Bytes weder weigern noch von einem elektronischen Medium davon rennen können, denn sonst wäre diese Seite leer, was mit dem Gehalt des Beitrags korreliert.

    Miesepeter, Schlaumeier, Besserwisser und andere sich für unentbehrlich haltende Persönlichkeiten sollten gerade in Krisensituationen den Mund halten. Diese Art von Menschen richten im laufenden Betrieb schon genügend Schaden an!

  136. Mag sein, dass die bundesrätlichen Massnahmen tiefgreifend sind und schon früher hätten greifen müssen.
    Aber Leute die solche Artikel schreiben und die Situation verharmlosen, sollten gleichzeitg unterzeichnen dass sie an keine Beatmungsmaschine angehängt werden möchten, wenn sie vom Coronavirus befallen sind. Dann bleibt ein Bett mehr übrig, für jene die jetzt wissen, dass es auszuharren gilt um den Kollaps des Gesundheitssystems zu verhindern – und dieser wird/würde uns alle betreffen!

  137. Total Einverstanden!
    Versagen auf ganze Linie….
    Wir haben jetzt leider, in dieser schwierige Lage kein Federer, Nadal, Djokovic….nur Primadonna schönwetter Kapitäne….das war so auch schon in 2008, aber dort gab noch Hinterlinien Genialhelfer, die jetzt entweder ins Ausland oder zuf Rande ruhig bleiben.
    Das ist die Lage, nicht drammatisch aber katastrophisch…lachen wir trotzdem, das ist Gratis und Gesund!🤣🤣🤣

  138. SHAME ON YOU
    Dieser Kommentar ist der Plattform IP nicht würdig!
    Eine derartige Verharmlosung ist ignorant und dumm. Warum sind in Italien über 3000 Menschen gestorben? Warum wurden in Wuhan gewaltige Notspitale aufgebaut? Warum appellieren Ärzte und Infektiologen/Virulogen vor dem, was in Kürze passieren wird? Glauben Sie, dass das alles Idioten sind?
    Und NEIN, jetzt ist nicht der Zeitpunkt für Vorwürfe und Kritik oder der Suche nach Sündenböcken.
    Es ist die Zeit für Kreativität, Mut und Zurückhaltung. Wir werden das ohne jeden Zweifel überstehen d.h. die meisten von uns.
    Es ist absolut widerwärtig zu sehen, wie sich wieder alles ums Geld dreht. Die Wirtschaft wird sich wieder aufrappeln, glauben Sie mir. Es wird Opfer, Konkurse und Rückschläge geben, aber alles wird sich wieder einpendeln.
    Gut, Aktionäre müssen vielleicht (vorübergehend) mit einigen Verlusten rechnen. Aber wer Geld zum Spekulieren hat, der nagt Auch nicht am Hungertuch.
    Hilfe brauchen auch nicht die Banken, sondern die Kleist- und Kleinbetriebe mit den vielen Selbsgändigerwerbenden, die auch kein Kurzarbeitergeld bekommen können. Diesen Menschen muss der Staat helfen.
    Und für die Umwelt ist es das Beste, was passieren konnte. Ich habe immer gesagt, dass hoffentlich ein Finanzcrash vor dem Umweltcrash kommt. Jetzt sehen wir, wie schnell sich die Umwelt regenerieren kann. Daraus müssen wir jetzt Konsequenzen ziehen und lernen. Denn der nächste nahe Crash ist ein Umweltcrash und aus dem kommen wir nicht so leicht wieder heraus.
    LEUTE- schaltet endlich eure Köpfe ein. Müsst ihr alle einen SUV fahren, 4 mal im Jahr in Ferien gehen, Konsumieren bis zum Abwinken, Billig- und Exportwaren aus Asien kaufen, Lebensmittel immer billiger einkaufen …… das ist doch Wahnsinn!

    • „Warum wurden in Wuhan gewaltige Notspitale aufgebaut?“

      Und warum wurden die bereits wieder abgebaut? Als man die aufgebaut hatte, konnte man noch nciht abschätzen. Zwischenzeitlich kann man das viel besser. Die Zahlen aus Wuhan sind bei weitem nicht so dramatisch, wie ursprünglich angenommen.

    • Gratuliere, genau das ist auch meine Meinung.
      Ich verstehen nicht warum man in Inside Paradeplatz einen solchen Mist verbreiten kann.

  139. Aufgrund der Beschlagnahmung der Masken sieht man gut, wie gut die partnerschaftliche Beziehung CH und EU ist. Zukünftig keine Zugeständnisse mehr bezüglich EU.

  140. Vielen Dank – Sie treffen es genau auf den Punkt!! Hier werden zu tausenden Existenzen vernichtet, ohne dass es einen nachvollziehbaren Grund dafür gibt. Die paar Infizierten und Toten (die Sterblichkeitsrate der Grippe ist in jedem Jahr leicht variierend aber IMMER da!!!!), kreieren so einen unverständlichen Hype bei unserer Regierung. Man darf neben der grossen Anzahl von Chinesen im Norden Italiens auch nicht vergessen, dass das Durchschnittsalter der Verstorbenen jenseits von 80 ist und dass in dieser Gegend das Durchschnittsalter um die 60-65 Jahre liegt – ein vehementes Strukturproblem, was bei der Diskussion völlig ausser Acht gelassen wird. Ja, Tote sind tragisch, aber einen ganzen Kontinent, ja eine ganze Welt in so einen Hype zu versetzen, ist fahrlässig und wird durch unsere und andere schwache Regierungen und den unsäglichen Medien leider mit Volldampf weiter geschürt. LEIDER!

  141. Praktisch perfekt. Ausser die Gehässigkeit gegenüber der Bundespräsidentin (SP) und die wohlwollende Unterstellung zu Ueli Maurer (SVP). Aber das ist wohl IP Gepflogenheit an die ich mich immer noch gewöhnen muss.

  142. Die Erde/Natur wehrt sich mit dem Virus gegen Ausbeutung,
    Uebernutzung, Wasserverschmutzung, Luftverpestung.
    Besonders auch gegen Tierquälerei wie sie in China und
    anderswo täglich verübt wird.

  143. …..und wo sind ihre Lösungsansätze, Herr Stöhlker? Aus ihrer Analyse ergäben sich Vorschläge, wie es gelingt, Krisen zu bewältigen. Sie erkennen ein Chaos, dann wäre das der Ansatz für Ideen um das Chaos zu bewältigen.

  144. Jaja, es ist natürlich einfach zuzusehen und zu kritisieren. Ueli wird sich dann schon melden, sobald sich offenbart, welches die richtigen Massnahmen sind und wird sagen, er habe dies schon immer gewusst.

  145. Erst ist alles nicht so schlimm beim Stöhlker, und nun versagt der Bundesrat und das BAG bei der Krisenbewältigung.
    Was solls denn nun sein?
    Das ist nur noch zynisch und peinlich was hier raus kommt.

  146. Au lieu de critiquer, un examen interieur ne serait pas utile ? C’est la politique fiscale, les investissements insuffisants dans les infrastructures et des plans de risques basés sur ceux des voisins, ne tenant aucun compte de la richesse de la Suisse qui sont le fruit de cette imprévoyance.
    Et donc, c’est aussi l’influence portée par l’auteur du toujours moins, une petite cure de silence ne ferait pas de mal !

    • Vous êtes qui? Porte-parole de l’OFSP ou même du CF Berset? La Suisse dispose de suffisamment de fonds pour se préparer à une telle crise. Les recettes fiscales ne cessent d’augmenter, à l’instar des fonctionnaires généreusement rémunérés. Mais les bien-pensants ont d’autres priorités: le tiers monde, l’UE, les pseudo-réfugiés, les frontières ouvertes, le climat, la culture rouge verte BCBG.

  147. Die SRF Sondersendungen zeigen überdeutlich die Inkompetenz der beteiligten Moderatoren/ Redaktoren und Interviewer auf! Sie sind mehrfach überfordert, in sprachlicher und intellektueller Hinsicht! Immerhin stellen sie sich ihrer Aufgabe und geben ihr Bestes!
    Leider kann dies von Klaus Stöhlker nicht gesagt werden! Er kommentiert, wie immer aus der Position des ewigen „Beifahrers“, der genau weiss, was der Fahrer gerade falsch macht: Er sollte den Gang wechseln, schneller fahren und überhaupt hätte er bereits vor Stunden links abbiegen sollen!
    Natürlich macht der Fahrer Fehler! Er handelt aber auch, ganz im Gegensatz zum Beifahrer, der nur auf seinen vier Buchstaben sitzt und überflüssige Kommentare absondert!

    • Ich verstehe, sie wollen schlafend sterben und nicht schreiend wie ihr Beifahrer.

  148. Herr Stöhlker, ich kann mir nur vorstellen, dass es Ihnen in der Quarantäne (?) langweilig ist, wenn Sie solche Zeilen veröffentlichen. Lesen Sie besser ein spannendes Buch oder schauen Sie einen guten Film!

  149. Sehr geehrter Herr Stölker
    Gut geschrieben. Die angeordneten Massnahmen richten noch nicht abschätzbaren Schaden im Mittelstand und den kleinen KMU’s an. Die Grossunternehmen werden die Steuergelder gerne abgreifen.
    Leider versteht die Mehrheit des Volkes nicht, was immer und immer wieder, jeweils etwas anders verpackt, passiert.
    Die Bereitschaft darüber nach zu denken wird vermutlich erst einsetzen, wenn das Vermögen weg ist.

  150. Das BAG hat’s vermasselt. Keine Maskenlager aufgebaut und dann den Leuten ohne rot zu werden weismachen wollen, die würden sowieso nichts nützen.
    Jedem Laien leuchtet ein, dass der täglich zehntausendfache Personenverkehr zwischen der roten Zone Lombardei und dem Tessin einen Impact hat – ausser dem BR. Plötzlich geht Grenzen schliessen.
    Die Hofberichterstattung der Mainstream-Medien nimmt langsam Züge an wie in Deutschland. Positiv: der unsägliche Klimawandel-Hype ist Makulatur, nur Trump ist noch immer an allem Schuld.

  151. jaja Herr Stöhlker, sah ja lange so aus, als hätten Sie schon etwas Schimmel angesetzt. Aber hier haben Sie 100% Recht! Das Bleichgesicht war 40 Jahre im BAG-Kämmerlein eingesperrt und bekommt jetzt jeden Tage gefühlte 50 Stunden Fernsehpräsenz (inkl. Porträts) – mit Selbstdarsteller Berset im Schlepptau! Was erwarten Sie – dass die beiden die Bühne von sich aus wieder freigeben? Nein, nein, dann lieber noch etwas auf (wie Sie richtig sagen: zerstörerische) Hysterie machen. Und Frau Amherd fliegt ein bisschen mit dem Armeehelikopter über die Schweiz, um sicher zu sein, dass alles im (Klo)Griff ist. Schöne neue Welt!

  152. Es ist tatsächlich erstaunlich, wie Daniel Koch vom BAG hochgelobt und von einigen schon als Schweizer des Jahres gesehen wird. Für mich ist er eher, zusammen mit Alain Berset, der Versager des Jahres: keine Schutzmasken vorhanden (deshalb wird wohl stur auch behauptet, Schutzmasken würden nichts nützen, was gerade bei FFP3-Masken erwiesenermassen nicht stimmt), nicht ausreichend Desinfektionsmittel, Medikamente werden rationiert, im Vergleich zu Deutschland pro Kopf eher wenige Intensivstationen usw. Ich habe stark das Gefühl, dass sich die Kommunikation des BAG daran orientiert, eigene Versäumnisse zu vertuschen. Aber Alain Berset hat sich letztes Jahr halt um die wirklich „wichtigen Dinge“ gekümmert – lieber eine milliardenteure Kulturstrategie verabschieden (macht mehr Spass, denn dann kann man selber Kulturpreise verteilen und wird zu Aperos eingeladen) als für eine Pandemie gerüstet sein.

  153. ich war noch nie ein “ Fan “ von Ihnen, aber was Sie da nun von sich geben ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu übertreffen. Wir sind Stolz auf unsere Behörden und wie wir das Problem “ schweizerisch “ lösen. Gehen Sie doch nach Deutschland und geben denen doch den nötigen Ratschlag.

    • Nein, ich als Schweizer bin nicht „wir“ und auch nicht stolz auf unsere Schönwetterbehörden. Was wir jetzt erleben, ist Staatsversagen: Pläne für solche Ereignisse müssten nur aus der Schublade gezogen werden können, alles müsste innert max. 2 Tagen bereit sein. Das ist der Job der vielen Ämter. Das Gegenteil ist der Fall: Als es in Italien bereits kritisch wurde, hat Berset noch zwei Wochen lang „beobachtet“, dann erzählte er, wir seien „sehr gut vorbereitet“, was nicht zutrifft. Viel zu spät reagiert, keine Schutzausrüstungen, zu wenig Desinfektionsmittel, zu wenig Beatmungsgeräte, zu wenig Intensivpflegebetten. Und v.a. viel zu wenig Tests. Wir sollten uns an den Besten orientieren, nicht an IT oder DE. Sondern an Südkorea, Hongkong oder Taiwan.

  154. Kritik üben ist sehr sehr einfach.
    „Der Virus trifft wenige, die Aktionen der Regierung in Bern zerstören Hunderttausende von Existenzen.“: Offenbar sind die Opfer dem Autor egal. Nun, ich hoffe, er bleibt vom Virus verschont. Wenn nicht, hat er halt Pech. Im Übrigen werden wir vermutlich alle zur Kasse gebeten. Nur, Arbeitnehmer müssen schwierige Zeiten meistens alleine meistern und schauen, dass sie für unvorhersehbare Vorkommnisse Rücklagen bilden. Für KMU’s/die Wirtschaft im Allgemeinen gilt das offenbar nicht. Da stehen sofort alle Schlange beim Staat. Bei wem ? Beim Staat, das sind ja wir…

    • Wieviel ist ein Menschenleben für sie wert? 10 andere Existenzen? 100 andere Existenzen? 1000 andere Existenzen?

    • @ Starman….

      Bei etwas „unabwendbarem“, ist es da nicht Klug, abzuwägen mit welchen Massnahmen der Schaden am geringsten ausfällt ?

      Ja es werden Menschen sterben…. vielleicht werde ich darunter sein… alles möglich.
      Trotzdem sollte man abwägen, nicht stur Ideologisch handeln und dabei noch mehr Schaden anrichten.

      Zum Leben gehört das Sterben dazu….. so ist das nun mal.

      Wir richten gerade einen sehr grossen Schaden an.
      Aber auch den Opfern der Pandemie ist nicht geholfen wenn wir, um Opfer zu vermeiden, das ganze Land schädigen.
      Wir brauchen eine gesunde Wirtschaft um der Pandemie die Stirn bieten zu können.

      das ganze Land herunter zu fahren nur um im besten Fall eine Verlangsamung der Durchsuchung zu erreichen, ist das sinnvoll ?
      Das Virus aufhalten können wir nicht, niemand konnte das jeh. Wir haben Krankheiten nahezu ausgerottet, aber schon bei der Grippe und samt all den vielen Impfungen, gelingt uns das nicht mal Ansatzweise, ja wir bekommen dann halt einfach die „falsche Grippe“, die uns aber genauso stark beschäftigt sie die echte Influenza.

      Was wir auch tun, wir werden noch lange auf eine Impfung warten müssen, wohl bis 2021.
      Es wäre vesser wir würden Corona akzeptieren und darauf vorbereiten mittels Krankheit eine eigene Immunabwehr aufzubauen.
      Die Quarantäne-Massnahmen sollten sich gezielt auf unsere Grosseltern und Risikofälle konzentrieren.

    • @ Tommy
      @ Walter Roth
      Eine „wirtschaftliche“ Existenz kann man neu aufbauen (siehe Weltwirtschaftskrise 1930).
      Eine „menschliche“ Existenz (sprich „Leben“) kann man nicht neu aufbauen.
      Ein Vergleich hinkt.
      Und ja, das Sterben gehört zum Leben. Aber, sind sie sicher, dass sie es noch so „cool“ sehen, wenn es Sie betrifft. Sie hätten ja mit Ihrem Tod zumindest einen wichtigen Beitrag zum Wohle der Wirtschaft geleistet …
      Ein Kalkül – wie Sie es anstellen – hat nichts mehr mit Menschlichkeit zu tun. Mir ist diese – zum Glück – noch nicht abhanden gekommen.
      Im Übrigen kann man den Grundsatz „Survival of the fittest“ nicht nur auf Menschen, sondern auch auf die Wirtschaft anwenden.

  155. Grüezi Herr Stöhlker,

    Korrekt, wir sind in einer Krise. Wir alle. GEMEINSAM!
    Nicht die EU, nicht die Schweiz, nicht die Chinesen oder Amerikaner. Die gesamte Welt. GEMEINSAM!

    Die Krise hat viele unterschiedliche Gesichter, bedingt durch die Brille, Perspektive und Position, durch die man sie betrachtet.

    Aus meiner Sicht war kein Land dieser Erde ausreichend auf eine solche Krise wirklich vorbereitet. Auch nicht die Schweiz. Nicht ihre Regierungsvertreter. Nicht ihre Institutionen.
    Und ja, wahrscheinlich schlittern unsere Verantwortlichen gerade über eine Piste, die sie nicht beherrschen.
    Egal ob Konzertpianistin, Dolmetscherin oder Winzer. Ich persönlich mache der Schweiz und Ihren Vertreten dafür keinen Vorwurf; umgekehrt hätten wir wahrscheinlich Schlagzeilen à la „Schweiz hortet unnötigerweise Schutzkleidung und verschleudert Millionen“ lesen dürfen.

    Gestatten Sie mir bitte noch zwei Fragen:

    1. Ihr Beitrag vermittelt eine gewisse Unzufriedenheit bezüglich des Krisenmanagements. Was würden Sie anders (und ggf. besser) machen? Schlittern Sie aktuell nicht über die von Ihnen aufgeführte Piste?
    2. Haben Sie den Verantwortlichen bereits Ihre Expertise und Unterstützung angeboten? Ich glaube, dass ein GEMEINSAMES Voranschreiten und Bündelung aller Kräfte deutlich effektiver ist, als darauf hinzuweisen, dass ein gewisser Winzer immer ins Ungefähre blickt…

    Besten Dank und alles Gute. Bleiben Sie gesund!

    • es hätte wohl gereicht, die allgemeinen Hygienevorschriften umzusetzen und den eigentlich exponierten, die 65+ und die Vorgeschädgten zu empfehlen, sich zu schützen und zuhause zu bleiben. Diese Selbstverantwortung wäre wohl zumutbar. Alle andern haben bekanntlich von Corona nichts EWrnsthaftes zu befürchten. Man braucht dazu nicht gleich das ganze Land einzusperren und die Wirtschaft zu ruinieren, um die Exponierten vor sich selbst zu schätzen.

    • Ihre Fragen sind schnell beantwortet: Zu 1, fragen Sie nicht Leute um „free lunch advise“, wenn diese ihre Brötchen mit Honorarnoten für Beratungs-(Bessermach-) Leistungen verdienen. Und zu 2, Meister Stöhlker kennt man in Bundesbern bestens, inkl. Telnummer. Nur Bundesbern ist dermassen „beratungsresistent“, dass sich ein Angebot oft gar nicht lohnt. Wer es trotzdem versucht, muss einen sportlichen Atem haben, um die verlangte, einzureichende Papierflut durchzuhalten ohne Gewähr auf das Mandat … Daher sitzen eben eher die „geschmeidigen Copains“ der Bundesverwaltung am PR-Tischli oder in der Vorbereitung zur PK. Und die Profis schreiben dann – wie hier KJS auf IP – von den Pannen und gemachten Fehler.
      Die üppigen Honorare der Copains für „Unzureichendes“ bezahlen wir Steuerzahler.

  156. Uebrigens. Wo sind die linken Grossmäuler Wermuth, Funicello, Molinari, Rytz, Glättli etc. ? Verstummt. Die bewegen sicher nichts.

    • Mark 2: Ach so und wo sind Maurer (Kai Luscht) und Parmelin? Wie viele andere SVP-Granden abgetaucht. Sogar von Blocher und Köppel und Dauergrinser Nörgeli hört man nichts mehr….

    • @ Mark 2….

      …. die Helden der Werktätigen haben sich in Sicherheit begeben und schmollen.

      Ihre Themen wie Klimahysterie und Gender-Gaga sind gerade nicht sehr gefragt, und zu was anderem haben die eh nichts zu sagen.

    • Merkwürdig – bei der GSoA, Gesellschaft Schweiz ohne Armee, herrscht auch auf einmal Totenstille.

    • Diese Working Poor machen sich Sorgen, weil ja die Sitzungen im Bundeshaus ausfallen bzw. Sitzungsgelder nicht anfallen. Jetzt haben die erwähnten Rot/Grünen Politiker eine Krisensitzung einberufen und hoffen auf einen unbürokratischen Notfond des Bundes. Übrigens Glättli hat sich im Homeoffice beim Rüeblischellen an der Hand verletzt … er ist aber auf dem Weg der Besserung …

    • Sie haben gemerkt, dass ihr selbstgehäkelter Mundschutz nur beschränkt wirkt …

  157. Sehr guter Artikel. Ein totales Versagen der Politiker in der Schweiz und ganz Westeuropa.

    Die Situation im Herkunftsland Ihrer Schwiegertochter wird täglich dramatischer und eine volle Ausgangssperre vom Freitag Nachmittag bis Dienstag morgen (nicht Montag; weshalb ein Tag mehr?) Gibt es. Und danach sollte niemand mehr angesteckt werden? Nein, dahinter steckt viel mehr. Die grösste private Fluggesellschaft wird in den nächsten Tagen Konkurs anmelden; das sagt mindestens der Aktienkurs.

    In einem Land ohne Arbeitslosengeld und Sozialhilfe, Restaurants und Hotels, die wegen 90 % weniger Kunden Personal entlassen müssen, ist das eine schreckliche Tragödie. Die Unterschicht verarmt komplett; Millionen von der Mittelschicht fallen in die Unterschicht. Ein starker Einbruch im Immobiliensektor ist nur eine Frage der Zeit.

    Ein Bank run auf die Banken ist gut vorstellbar, auch in der Schweiz.

    Das EDA in Bern ruft die Schweizer im Ausland zurück, wo es noch viel mehr kranke Patienten gibt. Ist das jetzt gut oder schlecht? Wo sollen alle die über 1 Million Auslandschweizer wohnen? Am besten im Bundeshaus in Bern?

    Die Situation wird viel dramatischer gemacht durch die Politiker, als einige Zehntausend infiszierte Menschen, wovon um 90 % wieder gut genesen.

    • InfiSziert??? Wie geht schlecht genesen???
      Echt Kurt, wenn Sie es nicht mal schaffen, das zentrale Wort beim Thema korrekt zu schreiben, dann HALTEN SIE UM GOTTES WILLEN IHR DUMMES MAUL!!!

  158. Stöhlker grosse Fresse und selber nichts konstrukitves beitragen. Wenn er so
    ein Siebenkluger Besserwisser ist, soll er sich doch einbringen und Verantwortung
    übernehmen anstatt ständig nur zu motzen.

    • @ Dölfli Thomas…

      Und Du, was machst du bei der ganzen Sache, nur die Klappe aufreissen ?

    • Unfug oh je rötheli, ich kassiere für die Verbreitung solchen Unfuges wie
      Stölker wenigsten nicht noch Geld und kümmere mich Tag und Nacht um einen
      schwer kranken Menschen. So ist das Rötheli.

  159. Die Zeit nach Corona wird kommen. Wählerinnen und Wähler sollen sich jetzt Gedanken machen, welche Parteien gesellschaftlich zukunftsfähig sind.

    Gesundheitswesen:

    – Privatisierungen
    – Abbau Solidarität durch lohnabhängige Prämien oder Franchisen
    usw

    Quelle: Positionspapier der FDP Schweiz (Zugriff 19.02.2020, fdp.ch).

    Selbst jetzt im Februar 2020 forciert die FDP das Modell Spitalverkauf und -schliessung, Beispiel Kanton St. Gallen:

    https://www.dieostschweiz.ch/artikel/fdp-stgallen-will-alle-spitalregionen-unter-gemeinsamer-fuehrung-65PDNzo

    SP, Grüne und SVP tun sich zusammen und sagen gemeinsam Stop zu Spitalschliessungen. Ein Zeiten für die Menschen und gegen FDP, CVP und GLP.

    Liebe Wählerinnen und Wähler. Es ist eure Zukunft. Denkt daran.

    • Gesundheitskosten von min. CHF 1000.00 sollte jede Person im Jahr in der Schweiz selbst tragen müssen, bei Grossfamilien können Ausnahmen gewährt werden, nur so bekommt die eigene Gesundheit einen Wert und jede Person achtet wieder auf seine eigene Gesundheit und den ansteigenden Gesundheitskosten, welche immer weiter steigende Krankenkassenprämien verursachen.
      Ps.
      Bei vorsorglichen Untersuchungskosten sollten ebenfalls eine Ausnahme bzgl. Kostenübernahme gewährt werden.

  160. Herr Stöhlker, ich teile Ihre Meinung hier gar nicht und finde diesen Artikel grottenschlecht bis sinnlos. Wieso?
    Die von unserer Regierung gewählte Strategie kann nur funktionieren, wenn alle die Massnahmen umsetzen. Diesen Weg haben wir jetzt eingeschlagen und wir müssen ihn nun gehen, sonst wäre es wirklich sinnlos. Anders ausgedrückt: zur Zeit sind wir in einer Phase in der wir zusammenhalten müssen um mit der gewählten Strategie die Krise zu überstehen.
    Die Behörden lächerlich zu machen ist immer einfach. In diesem diesem Artikel bieten Sie ja keine Alternative zur der vom Bundesrat gewählten Krisenbewältigungsstrategie, nur dumme Sprüche. Das ist wirklich kontraproduktiv.
    Wenn die Krise überstanden ist, muss wirklich eine sorgfältige (und sachliche) Überprüfung der Massnahmen erfolgen und die nötigen Schlussfolgerungen müssen in Ruhe gezogen und umgesetzt werden. Dann müssen diese Schlussfolgerungen diskutiert werden. Da dies den Staat eventuell etwas kosten wird, dürfen Sie dann kritisieren, dass dies zu teuer kommen wird und wir die Wirtschaft mit Steuern abwürgen.

    Bleiben Sie gesund!

  161. Die „Spitzenmedien“, vom Staat kontrolliert haben von Anfang an versagt. Sensation und Panikmache waren das Leitmotif dieser pubertierenden Schreiberlingen.

    • Ob sich der Mitbesitzer von Ringier auch so ins Zeug legt für eine angemessene Lohnerhöhung beim Pflegepersonal? Oder ist das jetzt einfach eine „Klatschhasen-Aktion“ von der Zeitung mit dem Käferli?
      Schrecklich, wenn ein CEO Zeit hat für solchen „happy day“-Quatsch und sich noch ablichten lässt – oh Gloria.

  162. Da bin ich mit Ihnen nicht ganz einverstanden. Natürlich hat die CH den Globalisierungsgaul viel zu stark geritten auf Kosten der einheimischen Bevölkerung. Man kann das Virus als Zeichen gegen die Globalisierung deuten. Man wird sehen ob die Menschheit oder was in 2 Jahren davon übrig ist gelernt hat. Fact ist momentan, dass sich ein Virus in der Tendenz verschärft – mutiert – wenn er schneller an neue Wirtskörper gelangen kann. Somit spielt jeder Staat mit dem Feuer der nicht versucht dieses Interval zu verlängern. Er wäre dann jener Staat der es nicht im Griff hatte und sich gegenüber anderen Staaten zu verantworten hätte. M. E. hat die CH in allen Belangen versagt. Man hat die Situation typisch schweizerisch bedebattiert während sich jenseits der Grenze die Spitäler füllten. Man hätte schon vor drei Wochen den kompletten Shutdown durchziehen müssen. In 14 Tagen kommt die Rechnung – und diese wird hässlich.

  163. Sehe ich absolut nicht so.

    Sie unterstellen der Schweizer Regierung, nicht fähig zu sein Herr der Lage zu sein, finde ich schon fast peinlich und sehr anmassend.

    Ich glaube in diesen Thematik sprich Virus überschreiten sie ihre Kompetenzen massiv, ist schon fast ein bisschen Arrogant.

    Sind sie ein Experte in diesem Bereich?

    Wohl eher nicht.

    Schweigen ist Gold und reden sprich schreiben ist Silber heisst manchmal ist es besser nichts sagen sonst macht man sich nur lächerlich.

    • Wäre die Schweizer Regierung tatsächlich Herrin der Lage – dann wäre ein Grenzstopp für COVID-19 verhängt worden und dieser gar nicht erst in die Schweiz gelangt…

    • Sollberger….

      …Sie glauben also nicht das unser Bundesrat unfähig ist.

      Ich schon, zumindest 5-6 von 7.

      Wie wäre es, wenn würden uns die Erfolge dieser „Bundesräte“ beschreiben würden?

      Wir sollen also schweigen….. weil wir nicht ihre Meinung vertreten ?
      Boah, sind sie sich bewusst was sie uns da vorschlagen ?
      Verstehen sie die Quintessenz ihrer eigenen Worte überhaupt?

  164. Wer schreit denn immer nach Privatisierung, Steuersenkungen und bloss keine Regulierung? Hustet die Welt, soll der Papa Staat es aber richten und es wird die hohle Hand gemacht.

    • Privatisierung, Steuersenkungen und keine Regulierungen sind schon richtig. Aber ich gebe Ihnen recht, der Staat sollte sich jetzt zurückhalten. „Unternehmer“ die keine 2 Monate überleben können sollen ruhig pleite gehen. Eigenverantwortung heisst eben vorsorgen, heisst Reserven bilden; und zwar bevor man immer den „dicksten“ Karren fährt, in weiss ich wo Ferien verbringt und sämtliche Gourmettempel von innen kennt! Der Staat sind nämlich dann diejenigen, welche vorgesorgt haben. Von denen nimmt er nachher das Steuergeld, welches er jetzt den Unbedarften nachwirft.

  165. Stöhler, ich kann kaum in Worte fassen, was ich ob Ihrer Texte empfinde. Wie kann man so weltfremd, so verblendet und in der Folge so einfältig sein? Ich verstehe ja, dass Sie zur Corona-Risikogruppe gehören und ein bisschen Panik haben, aber lassen Sie doch bitte die anderen normaldenkenden Menschen in Ruhe.

  166. Aber für die Mainstream-Medien, nicht zuletzt den Spiegel, der nun bereits zweimal als Lügenfabrik überführt worden ist, bleibt das Hauptthema noch immer der amerikanische Präsident.

  167. Die (unsere) Pianistin ist nicht verantwortlich für Covid19 – eine Fehlleistung ist sie allemal. Null Leistungsausweis. Da hat ein Mr Kurz unseres östlichen Nachbarstaates ein ganz anderes Format und Auftreten.

  168. Ein typischer Stölker. Im Rundumschlag alle BR und alle Parteien getroffen – ausgenommen die Freisinnigen. Und warum zB erwähnen Sie, lieber KJS nicht, dass sich unsere hübsche Frau Keller-Sutter solange geziert hat die Grenzen nach und
    aus Italien dicht zu machen? Aha verstehe, weil die Freisinnigen ja Ihre Partei sind und man lieber zuerst vor den fremden Türen wischt als vor der eigenen.

    • Stöhlker schreibt:

      «Unsere Konzertpianistin und unsere Dolmetscherin an der Spitze des Landes, dazu unser Klavierspieler aus Fribourg und ein immer ins Ungefähre blickender Winzer aus der Westschweiz haben das Land ins Chaos geführt.»

      Mit der Dolmetscherin ist doch KKS gemeint – also kriegen auch die Freisinnigen ihr Fett ab!