Kasino-Elite sieht sich dank Staatsgeld gerettet

Verblendung: Shutdown zwingt Weltwirtschaft in die Knie. Schuld ist der Westen mit seiner Gier. Uns droht lange Depression.

Für viel zu lange Zeit wollte es scheinen, Zinsen seien ein Entscheid von Bürokraten und selbst ernannten Wettermachern in den Zentralbanken (die alle abgeschafft werden sollten, dringendst).

Der Schein trügt, und die Zauberlehrlinge schauen wohl mit blankem Entsetzen auf das was ihre plumpe, frivole Politik seit Beginn des Jahrhunderts angerichtet hat: ein schier unglaubliches Desaster.

Nicht nur das: Ihr „Gelddrucken“, will sagen deren Verschuldung im Bankensystem, hat den ganzen wirtschaftlichen Metabolismus verbogen, sprich die Risikosteuerung ausgesetzt.

Es werden viele Unternehmen die kommende Schuldenkrise nicht überleben, weil deren Management mittels Aktienrückkäufen das Eigenkapital der grosskapitalisierten und börsenkotierten Unternehmen buchstäblich ausplünderten, um so die Aktienpreise zu stützen.

Sie wollten damit die Kaufrechte (in den Millionen), die sie sich „zuteilten“, mit Aktienrückkäufen bei jeweils Höchstkursen ins Geld pushen; über deren Verfalldatum hinaus. Nichts mehr und nicht weniger.

Allein die im SPX enthalten Unternehmen wurden um rund 5’000 (!) Milliarden US-Dollar Eigenkapital auf diese Weise „erleichtert“.

Die gleiche Unverfrorenheit ist und war Alltagspolitik in der Schweiz, spätestens seit Beginn des 21. Jahrhunderts. Regierungen haben in keinem Moment dieser Unverschämtheit Einhalt geboten.

Jetzt will Boeing 60 Milliarden Dollar Hilfe vom Staat, nachdem der Rüstungs- und Flugkonzern mehr als 40 Milliarden Eigenkapital vernichtet hat. Ähnliches erfahren wir von vielen anderen Firmen.

Aber es kommt noch dicker. Was passiert hier mit den Kosten für die Schulden (in den USA +50% seit 2009, zum grossen Teil für Aktienrückkäufe bei historischen Tiefstzinsen aufgenommen) dieser Unternehmen?

Sie rauschen unisono in die Höhe. Als Beispiel jene der mittleren und schlechteren Risiken. Die guten Risiken haben „glänzende“ Aussichten, ersteren zu folgen (durch Herabstufung ihrer Bonität).

Selbstredend können ein grosser Teil der weltweit tätigen oder anderswie grosskapitalisierten Unternehmen den anstehenden Wirtschaftseinbruch kaum lange mit den „neuen“ Zinsen für total „unproduktive“ Schulden überleben.

Wo sind sie nun die Zauberlehrlinge in den Zentralbanken, die massgeblich für diese Katastrophe verantwortlich zeichnen? Zentralbanken, die, wie gesagt, sofort abgewickelt werden sollten?

Ah klar. Sie schmeissen gutes (?) Geld dem angefaulten hinten nach (Greshamsches Gesetz), fahren also fort mit der gleichen unsinnigen Politik und erwarten andere als die immer gleichen Resultate. Toll. Sie machen eine sehr schlimme Situation direkt und ohne Umschweife katastrophal.

Und in diesem Zirkus ist dann die Schweizer Nationalbank die Spitze des totalen Unsinnes. Sie ist vollgestopft mit potentiell stark im Wert verminderten festverzinslichen Fremdwährungs-Obligationen auf der Aktivseite ihrer Bilanz gegen eine „Fremd“finanzierung in Franken auf der Passivseite im Schweizer Bankensystem.

Sie muss gar noch ein Ausfallrisiko ihrer Schuldner in Kauf nehmen. Plus noch FANG (Facebook, Apple, Netflix, Google) und andere lächerlich überbewertete Aktien der USA. Und weiterhin reagiert die Politik nicht auf diese Risiken. Dem Ramschfonds SNB darf nicht in die Suppe gespuckt werden.

Cash is King: Zinsen explodieren

Man glaubt es kaum. Hier das dazugehörige Bild. Die Zinsen sind kurz spitz von 4% im Jahr auf über 10% (sic!) hochgeschnellt.

Die besseren Kreditrisiken, die noch einen langen Weg von immer tieferen Preisen, sprich höheren Finanzierungskosten, vor sich haben, sind vorerst um 2% per annum gestiegen. Sie schossen in der 2008er Krise auf über 7% jährlich hoch, heuer dürften sie weit darüber steigen.

Risiko zurück – selbst für Qualitäts-Schuldner

Wir sind also erst am Ende des Anfangs. Der totale Zusammenbruch der Kreditmärkte und Unternehmen steht uns bevor.

Wer möchte raten, was mit Arbeitslosigkeit geschehen wird, der dazugehörenden Staatsverschuldung, Hyperinflation und Massenelend?

Nein, es sind und waren nie die Russen – und auch nicht die Chinesen. Es war dieser bodenlos idiotisch-unmoralische Kasinokapitalismus mit dem dazugehörenden Fest von „Brot und Spielen“ und Gig-Wirtschaft.

Letztere wollen jetzt alle Überbrückungsgeld – soll doch der Zirkus etwas später in der alten Form weitergehen. Er wird nie, gar nie mehr in diesem geldverkommenen und geldgetränkten Modus wieder auferstehen.

Die Gelder der öffentlichen Hand werden frivol verbrannt, Gelder, die wohl vernünftigerweise noch in der anstehenden weltweiten Depression nötig wären. Wie doch das Vorgehen (Hochmut kommt vor dem Fall) von SNB, Grossunternehmen und einfältiger und ideenloser Politik (der „Eliten“) sich gleichen.

Es ist abenteuerlich, verantwortungslos, verblendet, idiotisch und flächendeckend zerstörerisch. Die kommenden Jahre werden mit den meisten sozialen Errungenschaften abfahren, die Altersvorsorge wird weitestgehend ausgesetzt, die Arbeitslosen bleiben auf Jahre ohne Einkommen, die Banken brechen zusammen.

Und über all dem thront Herr Jordan, der Überbürokrat der SNB, der viel von diesem Schlamassel zu verantworten hat (mit seinen Amtskollegen in anderen Ländern).

Kommentare

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  1. Schade, noch nie waren so viele Hände so sauber wie heute und trotzdem sollen wir sie uns nicht geben. Das hat zwar, wie der obige Artikel, nichts mit der aktuellen Lage der Finanzmärkte zu tun, hat aber mehr Realitätsgehalt.

  2. Zu Recht erwähnt der Artikel unsere SNB mit ihren US$-Schatzscheinen und überbewerteten US-Aktien. All diese Anlagekäufe hat sie finanziert mit dem Verkauf von Schweizerfranken an unser Banksystem. Dies war natürlich die zum Wohlgefallen der Amerikaner billigste Art den Kurs des Schweizerfrankens niedrig zu halten und unseren Werkplatz nicht durch einen überteuerten Schweizerfranken zu schaden. Der Negativzins war schon richtig, aber es war zu wenig. Warum nicht eine strenge Devisen-Zwangswirtschaft einführen und den Dollarkurs teilen in einen Finanz-Dollar und einen für den kommerziellen Handel. Der Kommerz-Dollar angehängt an einem fixen Euro/SFr-Kurs zu 1.05 und den Finanz-Dollar zu 75 Rappen für einen Dollar. Warum hat man nicht mehr an den Bund ausgeschüttet? Die 2 Milliarden SFr waren lächerlich. Und warum hat man nicht den £-Bestand auf 0 gestellt? Heute ist der 1.14, er wird sich auf 1 reduzieren! Ein Riesenverlust! Die SNB wird einen Verlust im 1. Semester 2020 von mehr 100 Milliarden SFr aufweisen. Wie gewonnen, so zerronnen und die Schweiz und seine Wirtschaft haben nichts davon gehabt.
    Wo sind unsere ehemaligen Roosa-Bonds in SFr vom US-Schatzamt?

  3. Wie wäre es wenn die Welt still stehen würde. Wir haben jetzt die Zeit und Gelegenheit darüber nach zu denken, Wir sind bereits am Anfang des Stillstandes. Besinnen wir uns auf die menschlichen Werte. Anstand, Würde,Ehre, Respekt, Nächstenliebe, Liebe , Güte, Wohlwollen Gnade, Vergebung , Verzeihung, Demut und vieles mehr. Wenn ich die heutigen Kommentare lese, wird mir übel.Was ist davon noch übrig?? von unseren Werten?
    Es ist wohl wahr die Schweiz läuft schon längst rückwärts. 1985 wurde das BVG eingeläutet mit katastrophalen Fehlern, hätte man damals vernünftiger gehandelt, z.B. den Arbeitgeber zu 25% am Sparen der Angestellten verpflichtet und dafür für jeden Arbeitnehmer vom Ersten Fränkli an, mit ins Boot genommen, wäre unsere Bevölkerung heute wesentlich besser dran.Bei der heutigen Finanz Krise bei der Ganzen Bevölkerung hätten wir einen besseren Anteil an Selbst Versorger. Die Teilzeit- Masche hätte einen viel kleineren Anteil, der Zerfall an guten Arbeitsplätzen ebenfalls. Heute kommt das Alles auf uns zu, was so alles verbockt wurde.Gut möglich dass wir nochmals von ganz unten beginnen müssen, bzw dürfen.

  4. “Das Robert Koch Institut bezieht sich auf Meldungen der Gesundheitsämter und der zuständigen Ministerien der Bundesländer. Die von der Johns Hopkins Universität veröffentlichten Daten stammen von der Weltgesundheitsorganisation sowie von nationalen Einrichtungen.”
    Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-zahl-der-ansteckungsfaelle-in-deutschland-steigt.1939.de.html?drn:news_id=1113139

    “Die aktuellen testpositiven Sterbezahlen in Italien liegen immer noch unter 50% der normalen täglichen Gesamtsterblichkeit in Italien, die bei etwa 1800 Todesfällen pro Tag liegt. Daher ist es möglich, vielleicht sogar wahrscheinlich, dass ein großer Teil der normalen täglichen Mortalität jetzt einfach als „Covid19“-Todesfälle gezählt wird (da sie positiv getestet werden). Dies ist der Punkt, den der Präsident des italienischen Zivilschutzes betont hat.”
    Quelle: Italienischen Zivilschutzes und ISS (Istituto Superiore Sanità) und:
    https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

    “Gestern hat die Gesellschaft für Epidemiologie mit Zahlen von 5,7 Mio Infizierten (nach 50 Tagen) und 1,1 Mio. Intensivbetreuungen (nach 100 Tagen) gewarnt und eine große Presseresonanz erhalten. (s. z.B.: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/corona-pandemie-forscher-fordern-harte-massnahmen-16688530.html?printPagedArticle=true#pageIndex_3).

    Die entsprechende Stellungnahme ist inzwischen auf der Homepage deutlich geändert geworden, weist in der neuen Version die oben zitierten Zahlen nicht mehr aus. Aber auch das Neue erscheint unlogisch, da es in den Grafiken nach 100 Tagen mehr Coronafälle auf der Intensivstation gibt als infizierte Personen insgesamt. (s. dazu Grafiken im FAZ-Link von oben)
    Ich habe deshalb nachgefragt – Interpretationsfehler von mir nicht ausgeschlossen. Bitte die Äußerungen von gestern nicht wiederholen, gerne auch zurücknehmen.
    Quelle: Prof. Gerd Bosbach. Jahre lang wissenschaftlicher Mitarbeiter des Statistischen Bundesamtes und Professor für Statistik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung Hochschule Koblenz

    Das Ganze beginnt zu stinken!

  5. Genau, es ist wie Baron Münchhausen der sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zieht.
    Schauen wir mal, die Kleinen werden bezahlen wie immer in der
    Weltgeschichte. Die „Handelsschüler von St. Gallen“ schweigen und werden dann, wenn alles vorüber ist gross verkünden was falsch gemacht wurde.
    Avanti dilletanti

  6. So etwas idiotisches, der sprüht ja nur Galle. Wohl bekomm’s. Ich schlage dem Autor ein Glas guten Rotwein zu trinken, vielleicht beruhigt er sich wieder.

    • Phillip: Jetzt lassen Sie doch dem Autor seine Freude. Seit er vor gut 15 Jahren nach langer Bankerkarriere wegen Underperformance rausgeschmissen wurde, sinnt er auf Rache gegen die ganze Gilde und das System mit seinen Eliten. 2008/09 kam die Initialzündung, 2010 trat er an Weltuntergangskongressen auf:
      https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/wir-werden-aufstaende-willkuer-und-totalitarismus-erleben/story/31180223
      .
      2019 hat Greta noch allerlei Ungemach heraufbeschworen und jetzt ist sie endlich da, die grosse pandemische Katastrophe, zeurst das Virus, dann Wirtschaftskollaps, Immokollaps und dann Aufstände, Willkür und Totalitarismus…
      .
      Ereignisse auf die ein Apokalyptiker ein halbes Leben lang gewartet hat!

  7. Seltsam: https://it.sputniknews.com/italia/202003228888529-coronavirus-9-aerei-con–gli-aiuti-per-litalia-in-partenza-da-mosca/

    Die Nachricht ist aus offizieller Seite bestätigt: Gestern hat der Premier Italiens Putin um hilfe gebeten. Russland sendet sofort (innerhalb der nächsten 48hr) 9 vollgeladene Flugzeuge des Typ (76 VKS) mit 100 Ärzte (Virologen, Pneumologen, Mikrobiologen) und viel Material. Kuba sendet 52 Ärzte (mit Erfahrung in der Ebola Bekämpfung) und Material. Venezuela sendet 40 Spezialisten-Epidemiologen. China hat bereits 3 Flugzeuge gesendet. Alles bereits eingetroffen oder unterwegs.

    Wo ist die EU, Nato und die USA??? Lagarde? Von der Leyen? Die Hilfe die man Italien und Andere Staaten verspricht ist eine Farce. Wenn die EZB im Sekundärmarkt bereits emittierte Anleihen erwirbt und diese in ihren Bilanzen ausweist, so steht das für den Erwerb der Staatsanleihen emittierte Geld den Staaten nicht zur Verfügung. Der ESM Mechanismus hat die Sterblichkeit in Griechenland in Höhe getrieben (Troika darunter Madame Lagarde IWF) das Geld landet bei den Geschäftsbanken und keineswegs in der Realwirtschaft. Die Aussagen Von der Leyen sind nichts als infame Lügen. Diese Institutionen und Individuen (auch die hinter den Kulissen) wird man zur Rechenschaft ziehen müssen; notfalls mit Einführung des Kriegsrechts.

    Halten wir fest: Sanktionen gegen Russland die den Mittelstand in Europa hart treffen seit Jahren!. 20000 US-Soldaten in Deutschland und Baltikum in den letzten Wochen gelandet und von willfährige europäischen Politikern empfangen.

    Wir erleben, hoffentlich, gerade die letzten Zuckungen der EU, Euro und mit der Hilfe von Millionen mündigen Bürger auch der Nato.

  8. Ich habe gar nicht fertig gelesen, weil der Artikel nicht gut rechergiert ist. Nur ein Beispiel der erwähnten FANG – Aktien: Apple hat ein PE von rund 20 – 25 und rund 100 Milliarden Cash bei tiefen Schulden. So gesehen ist das B…s..t was der Autor hier schreibt. Ich hätte lieber ein paar klare Beipsiele, wo statt Dividenden zu bezahlen Aktienrückkäufe mit überhöhter Verschuldung gemacht wurde. Die gibt es, aber man muss das zuerst richtig untersuchen und nicht einfach etwas nachplappern.

  9. Ich sehe ehrlich gesagt keine Alternative zu dem Plan, die Firmen mit Liquidität zu stützen. Nur sollte wie im Fall der SWISS eine Beteiligung daraus erfolgen. Bei Manager-geführten Firmen muss anders vorgegangen werden als bei Inhaber-geführten Firmen bzw. KMU und Selbständigen. Vielleicht gerade eine Chance für einen Staatsfonds? Das Geld das jetzt versprochen wird, ist einmal mehr OPM (Other Peoples Money), die Bürger stehen am Schluss in der Pflicht und sicher nicht Entscheidungsträger wie damals ein alt-BR Leuenberger oder Villiger wie bei dieser Swissair-Geschichte die wohl das Kleinstformat darstellte von dem was jetzt kommen kann.

  10. Sehr geehrter Herr Paul Feuermann

    Man kann Ihren Ueberlegungen durchaus folgen. Es ist wie vielfach behauptet keineswegs ein Massenwahn sondern durchaus rational zu erklären, der Virus ist ein Nebenschauplatz. Die echte Gefahr ist deshalb, dass die Funktionseliten, die Sie sehr gut kennen, dem Kontrollverlust mit immer restriktiveren Massnahmen begegnen und die Masse diesen sogar zustimmt.

    https://www.youtube.com/watch?v=aYZ2gVs9U7o&fbclid=IwAR3xeBgsHtin9Z_U-Ni0zBXlFXH-dUR4vwPQrTiMqvkps4Z9-sCYsDqE-a0

    Herzlich und bleiben Sie schön gesund…

  11. @Feuermann
    Meines Wissens sind beschriebene Aktienrückkäufe in der Schweiz nicht erlaubt, ausser zeitlich begrenzt und max. 10% der Gesamtaktienzahl.Ich bin bei Ihnen,wenn Sie die frevelhafte Plünderung des Eigenkapitals in den Unternehmungen anprangern. Aber ist es denn überhaupt attraktiv Eigenkapital zu bilden und zu halten? Aus Sicht eines verantwortungsbewussten Unternehmers und in Anbetracht der Krise, welche sich gerade vor unserer Haustüre abspielt, kann die Frage nur mit ja beantwortet werden. Dem gegenüber steht die Schwierigkeit dieses Eigenkapital zu bilden, falls der Zugang zur Börse verwehrt sein sollte. Dann bleibt eigentlich nur noch der Weg, den bereits versteuerten Firmengewinn zu verwenden, was die Sache aber unatraktiv macht. Sollten sie dann noch“ to big to fail“ sein, kann ihnen das Thema eh am Allerwertesten vorbei gehen.Die SNB wirds schon richten.

    • @Rolf Laager

      Was bei all den Zahlen von Infizierten und Toten derzeit immer fehlt, ist eine Einordnung. Wenn in Italien 800 Tote zu beklagen sind, ist das schlimm, aber für die Frage, ob man eine Pandemie hat, muss man sich ansehen, wie es in den Jahren davor war und wenn sich das nicht groß unterscheidet, hat man keine Pandemie.
      Nur werden solche Einordnungen eben NICHT vorgenommen, vermutlich damit das Volk nicht mitbekommt, dass gar nicht mehr sterben als sonst (jedenfalls bisher).

      https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

      Hinzu kommen die bereits bekannten Schwächen von PCR-Tests, laut chinesischen Wissenschaftlern ist der CoV-2 Test (Prof. Drosten Berlin) zu 50-80% falsch positiv, da kann man auch Kaffeesatzlesen.

  12. und wer hat diese misere insziniert?

    unsere so hoch gelobten geldgierigen baenker…. die lieber in irgendeine option investieren anstatt den realen betrieben kontokorrentkredite ausgeben.

    kaum jedoch geht aber ihr hoch risiko geschaeft baden, rufen sie nach den staat.

    wissen sie, was eine solche krise gutes hat ? all die unnuetzen finanzjongleur jobs werden verschwinden & die jobs der kleinen leute sind wieder gefragt.

  13. Richtig…….

    ….Prof. Schachtschneider wurde vor Jahren in einem Interview gefragt….“ wie lange das mit der Finanzkrise und dem Schuldenzudecken durch die EZB noch weitergehen könne“…
    Er sagte, so lange sich alle Mitspieler bei dem Spiel einig seien, könnte das noch 20 Jahre so weitergehen.

    Corona ist nun der unvorhergesehene Belastungstest.

    Übrigens, ich war lange Jahre selbständig Erwerbend wie man so sagt.
    Nun hat man zuerst einmal wie üblich, bei den Krisengeldern die gesprochen wurden, die Selbständigen vergessen, denn die haben ja weder Anrecht auf Kurzarbeit noch Arbeitslosenentschädigung.

    Nun hat man noch schnell nachgebessert, denn wenn tausende Handwerker die Krise nicht überleben…… sieht unsere Schweiz hernach ganz anders aus.

    Da spart sich der Bundesrat sich lieber die Folgekosten.

    Also, Selbständige sollen nun offenbar 80% ihres Einkommens aus der Steuererklärung, oder maximal 196 Franken pro Tag bekommen und das für die Dauer von 30 Tagen.
    Bei statistischen 21.6 Arbeitstagen pro Monat ergibt das also 4214 Franken für einen Monat Zwangspause.

    Tja, unsere Bundesberner glauben anscheinend, dass Selbständigerwerbende nur trockenes Brot essen.
    4214 Franken…. und gibt’s da noch Abzüge ?

    Nun jedenfalls reicht das einem Flexiblen Handwerker zu nichts. Hoffentlich ist er ohne Familie…..

    Wenn man da hört wer da auf der anderen Seite mit Millionen gepämpert werden soll….. werde ich wütend.

    Viele Handwerker werden in der Werkstatt weiter arbeiten, ohne viel Kontakt zu den Kunden.
    Und ja, sie bekommen halt so viel wie sie versteuern….. aber würden die auch noch jeden Franken angeben, sie wären eh unter dem Existenzminimum.
    Nein, sie versteuern nicht alles, überleben dafür mit sehr wenig und hohem Risiko, tun unserem Land aber sehr gute Dienste.

    Erst mal arbeiten sie ihre Bestellungen ab, aber mangels Akquisition werden die in 1-2-3 Monaten einbrechen. Im Sommer ist meist eh Flaute und genau nach dorthin bewegen wir uns zu.
    Deren Krise kommt wohl erst im Herbst.

    Die Handwerker, das sind die welche wirklich noch Arbeiten und die nicht in Büros sitzen um sich Gendergaga auszudenken, die werden mit maximal 196 Franken pro Tag aufgefangen. Wohlgemerkt, nur für 21.6 Tage pro Monat.
    Ich habe zu meiner Zeit Samstags meist immer gearbeitet, war oft auch Sonntags bei den Kunden usw.

    Tja, die einen bekommens halt, die anderen eine Scheibe trockenes Brot.

    Hauptsache die Politiker, Lehrer, Journalisten und all das linke Gesocks hat keine Einbussen.
    Aber Handwerker, die wählen eh meist SVP…. also was solls.

    • Sie haben periodisch die Möglichkeit, in diesem Lande die „Ihnen gefälligen“ PolitikerInnen zu wählen und das von Ihnen so bezeichnete „Gesocks“ abzuwählen.
      Nur:
      Ich habe noch nie den Vielschreiber und Weltverbesserer Walter Roth politisch aktiv wahrgenommen.
      Fangen Sie doch mal im „Rössli“, „Hirschen“ und „Bären“ an – der Zulauf wird Ihnen sicher sein – hoffentlich kein „Gesocks“…

  14. Jahrzehntelanges sorgfältiges Wirtschaften – für die Katz!

    DotCom + Finanzkrise + Coronamassnahmen = sorglos in den Ruin

    West und Ostrom gingen mit Hyperinflation unter.

  15. Wir haben gelebt durch zu viel Liberalismus (Mont Pèlerin Society). Früher oder später werden wir sterben durch zu viel Liberalismus (Mont Pèlerin Society). Es ist das Kugel Prinzip. Diese Woche musste ich auf IP lesen, dass die NZZ sozialistisch ist. Über so viel Dummheit kann ich nicht einmal mehr den Kopf schütteln.

    Bundeskanzler Sebastian Kurz hat ja schon in einem Statement zwei Dinge gesagt. Nach der Krise müssen wir mal über diese EU sprechen wie auch über die Globalisierung. Er meinte wohl zweimal gescheitert. Mal schauen ob daraus überhaupt etwas wird. Den von der Bankenkriese 2008 war nach der Rettung (von Mont Pèlerin) von Verbesserung plötzlich auch nicht mehr die Rede. Nur von weiter so.

    • nein – wir haben nicht zuviel Liberalismus, sondern zuviel Geldsozialismus der Zentralbanken. In freien Märkten wären die Zinsen NIE so niedrig, Italien hätte aus dem Euro müssen, abwerten, es hätte nie diese riesigen Kapitalfehlallokationen gegeben etc. Und die Unternehmen optimieren gemäss den Bedingungen (niedriger bzw. 0 Zins, zahlen hohe Dividenden und reduzieren teures Eigenkapital). Der Zins ist die wichtigste Grösse in einer Volkswirtschaft. Wenn wir je aus diesem Schlamassel rauskommen wollen, brauchen wir mehr Freiheit, mehr bürgerliche Politik, kleinräumigere Organisationen, mehr direkte Demokratie, MEHR MARKT, weniger Globalisierung, weniger Europa und vor allem weniger dieses „Ponyhof“-Denkens, nämlich dass der Staat schon alles richtet. Ein Rundum-Versorgungssozialismus wird uns ins Elend bringen, frei nach Churchill: „Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die ungleichmäßige Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends“

    • @Leader -Quatsch. Der übliche bürgerliche Unsinn. Das heutige Mont Pèlerin System ist schon lange tot. Das System funktioniert ja nur (noch) mit Schulden machen und noch mehr Schulden machen. Das gibt automatisch weniger und immer weniger Zinsen. Weil man einfach auf «noch mehr Schulden machen» angewiesen ist. Wer hat den Leverage erfunden? Das funktioniert wie die Mär vom unendlichen Wachstum in einer endlichen Welt. Irgendwann ist fertig. Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht.

      Und schon kommen wieder «Schlaumeierli» wie sie und labbern etwas vom Sozialismus. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit hat man 2008 (Bankenkriese) ein marodes System das am Ende war/ist künstlich am Leben erhalten. Wieso hat man das System nicht einfach untergehen lassen wie man 1989 das andere System zurecht untergehen liess? Ist es nicht das Dogma des Kapitalismus; was zu schwach ist um untergehen zu können muss man es untergehen lassen?

      Und schon muss es der Staat wieder richten. Wie damals mit der UBS. Und kaum drückt man die wieder gesunde Bank den genau gleichen Mont Pèlerin Wahnsinnigen in die Hand, werden wieder monströse Gehälter bezahlt und Leute kommen daher wo etwas von Sozialismus schnorren.

      Haben wir, die sonst über jeden Mist von 300 CHF abstimmen, darüber abgestimmt ob wir die UBS mit 67 Mia. CHF retten wollen? Haben wir darüber abgestimmt, ob wir die UBS wieder voll privatisieren wollen? Geschweige denn den genau gleichen Mont Pèlerin Wahnsinnigen wieder in die Hände zu drücken?

      Eliteunis wie die unsere in St. Gallen mit ihren schon längst gescheiterten (dämlichen, pardon goldenen) Ideen sind der eigentliche Untergang des Kapitalismus. Wir sind wieder beim Kugelprinzip.

    • Wer hat eigentlich «too big to fail» erfunden? Ich persönlich finde das eine riesige Schweinerei/Verarschung. Wieso kassiert ein UBS CEO 14 Mio. CHF bei Staatsgarantie. Sein Nachfolger hat in der Niederlande 10x weniger kassiert. Wieso kassiert ein ZKB CEO 2 Mio. CHF? Wieso hat Warren Buffet vor wenigen Jahren gesagt das für ihn kein Angestellter mehr als 100‘000 $ Jahresgehalt Wert ist?

  16. Die Zentralbank ist die Bank der Banken. Die Fed gehört ihnen direkt, die SNB ist formal staatlich, hat aber noch etwas gegen die Geschäftsbanken unternommen.
    Die Zentralbanken werden jetzt zum Prügelknaben gemacht – in diesem Artikel und auf den Grünäugigen müssen wir sicher auch nicht mehr lange warten – und das ist einerseits richtig und andererseits komplett falsch.
    Richtig, weil alles was sie tun, nicht nur plan- und hilflos aussieht sondern auch leztlich wirkungslos ist. Die 10 Jahre seit der Finanzkrise 1 wurden damit vergeudet, tiefer in den Schuldensumpf zu marschieren, die letzten Reserven aufzubrauchen, die Fallhöhe ins Gigantische zu steigern.
    Falsch, weil sie doch nur den Zirkus, wie es in diesen sehr offenen Artikel heißt, so wie er ist, weiterlaufen lassen wollen, im Interesse der Finanzindustrie. Wer gegen die Zentralbanken wettert, die Banken aber ignoriert, verhält sich wie jemand, der das Hündchen mit Fusstritten traktiert und zum Herrchen „Grüetzi!“ sagt. Die Banken haben doch mit Kredit, Leverage und Risiko, ihren Produkten, das Schlamassel erst angerichtet, dass die Zentralbanken seit 10 Jahren zu entschärfen versuchen.

    • Welcher Grünäugige? Ein Grünschnabliger?
      Tststssss… Fragen über Fragen.

    • @Andreas Sprecher

      https://www.youtube.com/watch?v=JBB9bA-gXL4

      Was derzeit läuft, ist die softe Variante eines Systemwechsels mit geringen Schäden an Sachkapital und Menschenleben. Ein Krieg wäre verheerender gewesen. Morgen werden wir aufgrund der Vorgänge am Wochenende das nächste Blutbad an den Märkten sehen. Eine extreme Volatilität wird sich einstellen. Und sobald Gold an einem Tag 100 $ steigt, bricht der Markt sofort zusammen!

  17. Die Texte des Autors sind nicht immer leicht zu lesen. Manchen Satz muss ich zweimal lesen und seine Satzteile zueinander in die richtige Beziehung setzen, um ihn zu kapieren. Zum Schluss muss ich seinem Resultat zustimmen. Der Mann hat recht und vor allem sehr viel Einsicht in die üblen Tricks und Diebestaktiken einer verantwortungslosen Führerschaft im Finanzsektor. Das gilt für die Schweiz sowohl wie für den gesamten Westen.

    Es ist leider zu befürchten, dass dieser Finanzcrash eine völlige Eigendynamik entwickelt, die Keiner auf dieser Welt noch zu stoppen vermag. Sie läuft ab wie eine chemische Reaktion, bei der man nur noch warten kann, bis sie am Ende ist. Dann geht es uns allen nicht mehr besonders gut. Weiter möchte ich nicht denken, es wird mir dabei übel. All die Finanzspritzen werden nicht helfen, die Schuldenhöhe der Länder, der Privathaushalte, der Kommunen, der Firmen sind so monströs, dass man nur sagen kann: Whatever it takes, it will never be enough.

    Die östliche Halbkugel tut ja schon seit Jahren alles Erdenkliche, um diesen zu erwartenden Crash zu mildern – Goldeinkäufe, US-Anleihen abstossen, Dollar-Abhängigkeit zurückdrängen, politische und wirtschaftliche Beziehungen mit Ländern pflegen und stärken, die gleichgelagertes Konfliktpotenzial mit dem Westen haben, Handelswege wie die Seidenstrasse ausbauen, um die Wirtschaft zwischen den Ländern zu beleben usw. usw. Diese Regionen auf der Osthalbkugel dürften den Finanzcrash besser meistern als der Westen. Treffen wird er alle, und zwar ziemlich böse.

    • @Elisa, die östliche Halbkugel trägt sehr viel dazu, um im Westen einen Crash herbeizuführen. Für die kommunistische Partei Chinas, ist es das oberste heilige Ziel, den Kapitalismus zu besiegen. Zur Erinnerung: Den Wirtschaftskrieg haben nicht die Amis angefangen, sondern die Chinesen! Die Amis haben nur darauf reagiert.

      Im weitgehend getarnt kommunistisch geführten Russland, sehe ich diesen Kurs ebenfalls. Man tut alles auf allen Ebenen, um uns zu schaden. Das Vorgehen ist subtil, doch man kann den gleichen Trend wie in China, aus den russischen Medien herauslesen. Militärisch arbeiten die Länder zusammen.

      Nun der Westen wäre nicht angreifbar, wenn die EU nicht so schlecht aufgebaut wäre, Deutschland nicht von Merkel DDR-2.0 regiert würde, und die zwei Parteien-Amis sich nicht gegenseitig bis zum Blut zerfleischen.

      Was die Bankenkrise betrifft. 2008 hätte man locker ein krisensicheres Geldsystem einführen können, dass die nächsten 1000 Jahre funktionieren würde.
      Man hat es nicht getan und muss sich nicht wundern, wenn es letztlich wieder Bürgerkriege gibt, Schlächter an die Macht kommen und wir mit einem Weltkrieg 3.0 konfrontiert werden.

      Die Schulden wird man ohne Krieg nie wieder los! Und dieser Krieg findet zwischen Russland und Europa in Europa statt – dank dem Fall des Bankgeheimnisses, gibt es keinen Grund, dass die Schweiz diesmal davon kommt. Ich hoffe wirklich nicht, dass es so kommt. Aber ich erwarte das Schlimmste. In anderen Medien warne ich schon länger davor und wurde immer belächelt.

      Nur so ein Gedanke, wenn am 19.April das Leben bei uns normal weitergehen würde, kehrt der Virus doch zeitverzögert oder mutiert wieder über Afrika oder Südamerika zurück. Diese Nummer funktioniert nicht.

      Gruss aus der Quarantäne.

    • @AJD

      «Den Wirtschaftskrieg haben nicht die Amis angefangen, sondern die Chinesen! Die Amis haben nur darauf reagiert.»

      Das ist Ihre Sicht, ich sehe das anders. Ich kenne keine Nation ausser die USA, die ständig bestimmten Ländern, die mächtiger und wirtschaftlich stärker werden und vor allem nicht nach Guster der USA handeln, mit halbjährlich erneuerten Sanktionen oder neuen hohen Zöllen deren wirtschaftlichen Erfolg blockieren wollen. Ich kenne keine Nation ausser die USA, die anderen Ländern, wo wichtige Ressourcen zu holen oder wichtige strategische Positionen einzunehmen sind, den Krieg erklärt haben. Dabei zerstören die USA solche Länder bodengleich, arbeiten mit Nuklear-Sprengköpfen, während die Menschen abgeschlachtet oder vertrieben werden. Ich kenne keine Nation ausser die USA, die den Grossteil ihrer Produktion nach China verlagert hat – dies zugunsten höherer Gewinne für die Oberschichten und zulasten der eigenen Bevölkerung, die zunehmend der Arbeitslosigkeit und Armut ausgeliefert ist und weiter wird. Usw. usw. Kommunismus? Demokratie? Kapitalismus? Sozialismus? Alles alte verkommene Gedankensysteme, die nie Wirklichkeit erlangt haben, sondern dazu benutzt wurden, die Völker gegeneinander aufzuhetzen. Die Versprechen dieser Systeme versumpfen in der Korruption und Kriminalität. Diese Begriffe müssen Sie gar nicht mehr aufs Tapet bringen.
      Wirtschaftlichen Erfolg haben, das ist keine Kriegserklärung, sich verbessernde produktive Konkurrenz ebensowenig. Nur die USA sehen das so. Wer zettelt also ständig Krieg an, selbst im eigenen Land??? Das sind nicht die Amerikaner, sondern das ist die US-Regierung, nur diese!!!

      Trump bezeichnet die EU, Russland und China als Feinde
      https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-07/handelsstreit-donald-trump-eu-feind

  18. der staat ist heutzutage ein verkommenes wallstreet tool.
    unions und gewerkschaften sind börsenorientierten leiharbeiterfirmen gewichen, löhne, rechte und handhabung erinnern an sklavenenklaven.
    billignachschub wird aus niemandsland täglich enmass und höchst illegal
    im gewande der menschenwürde in fremd erarbeitete sozialsyteme asyliert,
    wo sie dann später und je nach bedarf als unbrauchbar aussortiert oder
    eben in die vorgesehenen sklavenkasten assimiliert werden.
    der eine oder andere wird medien aspirant um als scapegoat und geföhnter wunderintegrant der sache dienlich zu sein.

    geld wurde zu gott und unsere freiheit steht in gottes medien gemeiselt.
    über unsere letzten snb präsidenten erüberigt sich jeder comment, herr feuermann….hildebrand bei blackrock und sein ziehsohn jordan auf dem weg dorthin. der staat hat hier fiskalpolitisch wie personalökonomisch komplett versagt in dem er das heil der eidgenossen in die tentakeln der federal reserve führte die mit strohfirmen wie blackrock munter den takt und die future’s vorgeben. dem schweizer volk wird derweil vorgegaukelt sie hätten den euro oder gleich die komplette union mit stützungskäufen gerettet, indem sie hiermit eigentlich nichts anderes, wie sich hiermit an die wallstreet verkauften……

  19. Ein Feuermann geriert sich, nachdem weltweit Alarm ausgelöst worden ist, als
    moralisierende Feuerwehr. Keine Frage: Ein Zeitalter geht zuende, aber die Welt nicht unter. Es ist schlicht monokausal und ideologisch, die katastrophalen Auswirkungen einer Pandemie auf die zurecht kritisierten Entartungen eines Kasino-Kapitalismus zu verkürzen. Jetzt kommt es zunächst darauf an, die rapide Verbreitung von Krankheit und Tod einzubremsen und zu stoppen. In Afrika
    könnte die Mortalität der spanischen Grippe
    übertroffen werden. Nach dem derzeit nicht absehbaren Ende der Katastrophe werden wir
    pragmatische Konzepte für den Wiederaufbau
    benötigen. Dann wird weder Kasino-Kapitalismus noch Sozialismus gefragt sein,
    sondern Marktwirtschaft mit Augenmaß.

  20. Tja, substanziell habe ich dem nichts zuzufügen, ausser, dass es gut ist, wenn Leute da sind, die mit ihrem Hintergrund und Ueberblick in die Zukunft schauen.
    Bei IP kommen solche Leute zu Wort. Deshalb schätze ich IP.

  21. Herr Feuermann, ja Sie haben absolut recht und wird so kommen. Ich predige das auch schon seit Jahren meinen Kunden und Bekannten. Ist alles schon seit Jahren absolut offensichtlich. Sehen wollte es niemand. Ja die Musik spielt auf der Titanic bis sie am Meeresgrund aufschlagen. Herr Jordan wird dann natürlich alle Schuld strikt von sich weisen, wie alle anderen auch. CEO, Politiker, Banker. Schuld an allem das Coronavirus und die bösen bösen Chinesen. Sie selber natürlich nicht. Dabei war Corona nur die Nadel, die in den voll aufgepumpten Ballon eingestochen hat. Ja viele werden noch auf die Welt kommen die nächsten Jahre. Es wird dann eine Vor-Corona und eine Nach-Corona Zeit geben.

    Aber ja, die Krise wird nach einer totalen Verwüstung auch sein gutes haben:

    – Grüner Terrorismus ist seit heute gestorben. Von Gretchen wird man nie wieder lesen! Die Grünen werden bei den nächsten Wahlen im Nirvana verschwinden
    – Die EU und den EUR wird es nicht mehr geben. Die Nato ebenfalls nicht mehr. Schön in Italien zu sehen, wer denen jetzt hilft. Nicht der absolut liebe grosse Bruder aus Übersee, nicht die Nato, nicht die EU oder andere EU-Länder. Nein, die Chinesen und die Russen! Das zeigt, wer das neue Jahrhundert in Zukunft führen wird.
    – Den Amis wird die Kohlen für ihr völlig überteuertes Militär ausgehen. Das wird auch höchste Zeit! Damit wird der Staatsterrorismus der letzten Jahrzehnte zu Ende gehen!
    – Die Globalisierung ist tot und mit ihr der grenzenlose Turbokapitalismus und der verlogene Liberalismus! Schön so.
    – Die Banken werden wieder zu dem werden, war sie vor Hundert Jahren mal waren. Vermittler zwischen Sparern und Schuldner. Ihr grössenwahnsinniges Gezocke wird ein Ende nehmen.

    Ich freue mich auf die Zeit nach Corona. So wie bisher konnte es einfach nicht mehr weitergehen. Ja die nächsten Jahre werden brutal hart, in 5 Jahren wird man die neue Welt nicht mehr wiederkennen. Alles wird anders sein. Aber jede Krise bietet Chancen, diesmal hoffentlich zum Besseren und es wäre zu hoffen, dass die Menschheit endlich mal minimal etwas lernt aus der Vergangenheit und nicht wie bisher immer 1000x versucht das selbe zu tun und jedes Mal ein anderes Ergebnis erwartet! Viel Glück allen!

  22. Unsere CHSchnitzelbank:
    Die macht einem krank!
    Lauter nebulöse Bilanzen;
    Verkündet von ‚Instanzen‘.

    Welche üppig investieren:
    In Schrott und nun verlieren!
    Lauter Akademische Phrasen:
    Ringsherum platzende Blasen!

    Das tägliche Ritual: verarschen:
    Masslos Überzogene Margen!
    Die Schnitzelbank ein Derivat?
    Bald ruft sie nach dem Staat.

    Bald kommt ein Goldverbot?
    Die Schnitzelbank ist in Not!
    Längstens am Ende des Latein!
    Pisst sie nun allen ans Bein!

    ORF

  23. Hören Sie doch auf, aus dem fernen Urguguay, wo Sie ja keine Ahnung mehr haben, was in unserer Schweiz, der Sie den Rückken gekehrt haben, mit Ihren super gescheiten Prognosen und hochintellektuellen Analysen, was alles falsch gemacht wurde.
    Das Problem aller Prognosen ist, dass sie in der Zukunft stattfinden, und das drüfte für Ihre auch zutreffen.

    Besser, wir tun jetzt das, was getan werden muss, anpacken und nicht schwafeln.

    • Vollständig einverstanden.
      Was hier jetzt alles für nachträgliche! Besserwisser in Erscheinung treten.
      Die meisten haben doch in irgendeiner Form profitiert und haben es tunlichst nicht bemerkt.
      Ausser vermutlich schon die Handwerker – die hier nicht in die Tasten hauen.
      (Hier wieder die Ausnahme des „Walter Roth“, der schon immer alles besser wusste…;-) )
      Jetzt wird die Apokalypse herausbeschworen – schlimm genug ist die Situation ja – und nach der überwundenen Krise haben genau diese Leute dann auch wieder alles kommen sehen.
      Ja, packen wir an, wo wir können (und dürfen)!

  24. Die SNB bzw. seine Exzellenz Herr Jordan haben den “point of no return” längst überschritten, weil es kein zurück gibt. Der “Untouchable” kann walten und schalten, wie er will. Kein Politiker wagt auch nur annähernd etwas kritisches zu sagen oder Fragen zu stellen. Es muss wahrlich etwas Berauschendes haben, wenn man der mächtigste Mann im reichsten Land der Welt ist.

  25. Wir werden uns retten, in eine noch schrecklichere Welt, aber die Katastrophe kommt beim nächsten Zusammenbruch. Nun sollten wir lernen aus der Scheinwelt auszusteigen und bescheidener und realer werden. Ob wir dies schaffen, liegt in der noch verborgenen, doch sehr nahen Zukunft.

  26. Sie schreiben zu Recht: „Der totale Zusammenbruch der Kreditmärkte und Unternehmen steht uns bevor.“ Sind wir uns bewusst, was das bedeutet?

    Es kommt eine Hyperinflation und eine Wirtschaftskrise auf uns zu, wie sie die Welt noch nie erlebt hat.

  27. Vielen Dank für die Klarstellung. Nun der Hauptfehler liegt nicht bei den Zentralbanken. Nein. Nun ich war immer der Meinung dass Aktienrückkäufe ein Unternehmen ausbluten. Anstatt überschüssiges Kapital als Reserve anzulegen oder in die Firma zu investieren oder dem Kunden zuhalten (Preissenkung) wurde das Kapital der Firma vernichtet und dem Management und Aktionären zugeteilt. Aktienrückkäufe waren/sind ein Selbstbereichungswerkzeug für das oberste Management eines Unternehmens eben deshalb machen Mänäger das bevorzugt. Wie Topmanager die Finanzmärkte als Bancomaten nutzen https://www.nzz.ch/finanzen/fonds/sind-die-finanzmaerkte-bloss-noch-ein-super-bankomat-fuer-topmanager-ld.1496671 Nun ist eine Krise und Unternehmen betteln beim Staat um Geld. Also durch eigene Dummheit und Frechheit Kapital vernichtet und jetzt soll der Staat einspringen. Sauerei. Extrem ist hier die USA: z.B. Boeing hat gigantische Rückkäufe gemacht, jetzt fehlt Geld, der Staat soll bitte per sofort 60 Milliarden lockermachen. Dazu muss man wissen dass in den USA die reichsten 10% rund 80% der Aktienwerte halten. Die reichsten 10% profitierten am meisten von den Aktienrückkäufen. Auch in der Schweiz auf tieferem Niveau dasselbe, Firmen die vorher Geld vernichteten jetzt bittesehr lieber Staat hilf uns.

  28. Adressieren Sie Ihre Schreibe doch an Trump und das Fed. Dann liegen Sie richtig!
    Und auch an Ihre Nachbarländer. Aber darüber schweigt des Sängers Höflichkeit.

    • Trump ist sicher nicht meine favorisierte Politfigur, aber für die geschilderte Misere ist er ganz sicher nie und nimmer allein verantwortlich. Er hat prächtige falschspielende Exemplare als Vorgänger, die ihren Hintermännern genauso servil dienten wie Trump und eine Menge Unheil anrichteten. Trump setzt nur grossmaulig fort, was schon seit Generationen die anglo-amerikanisch-zionistischen Kräfte anstreben – eine hegemoniale Alleinherrschaft über den Globus. In meinen Augen ein Macht-Wahngebilde, das sich nie und nimmer verwirklichen lässt – von keiner Nation und keiner Gruppe aus. Der Weg zu einer solchen Einsicht scheint mit üblem Terror und diktatorischen Mitteln gepflastert zu sein. Wird Zeit, dass die Menschen gegen das aufstehen.

    • Blödsinn…….

      das haben wir Europäer schon ganz alleine zu verantworten.
      Klar musste nun auch noch ein Idiotisches Trump-Bashing kommen.
      nein, die EZB und unsere SNB haben das ganz alleine verbockt.
      Unsere SNB sitzt nun auf hunderten Milliarden von Euro und Dollar Staatsanleihen die im Wert gerade pulverisiert werden.
      Mit Glück kann die SNB vielleicht den Konkurs noch abwenden. Und deren Politik hat mit Trump nichts, aber auch gar nichts zu tun.

      Würde die SNB nun versuchen Liquider zu werden, solche Papiere abzuverkaufen, alle Welt würde sehen das Eurostaatsanleihen nichts mehr Wert sind, denn niemand mit Hirn wird die nun noch kaufen.

      Bundesrat Maurer ist wohl der einzige der diesem ganzen Mist noch Gegenwehr erbrachte, aber auch er durfte wohl nicht sagen, dass die Schweiz mit einer Staatschuldenquote von um die 40% sehr gut dasteht, demgegenüber unsere SNB ein Verlustrisiko von 5-600 Milliarden aufgehäuft hat und droht die Schweiz n den Untergang zu reissen.

      Wir müssten eigentlich alle jetzt verfügbaren Gelder horten um diese ungeheuren Risiken abzudecken.

      Alleine es ist so gross, das dagegen die 42 Milliarden für die Wirtschaft geradezu als Peanuts erscheinen.

      Wir Schweizer sind ganz ohne Trump und die FED in einer miserablen Lage.

    • @ W. Roth

      …go for President of Swiss National Bank! 🙂

      Damit man Sie dann auch in Englisch versteht, müssten Sie einfach noch ihre Diktion schärfen und Ihre gern gepflegten Ausdrücke „Blödsinn“ und „Dummkopf“ googeln…

  29. Die Eliten mit Ihren Zentralbanken werden entzaubert. Wo ist eigentlich Herr Meyer aus Basel?
    Ist jetzt die SNB pleite, wenn die Aktiven im Wert fallen?
    Danke für Ihre Aufklärung.

    • Q. Uarantäne: Da eine Zentralbank einen Planungshorizont hat der weit jenseits eines Unternehmens ist, zumindestens solange der Staat besteht, spielt der momentane Wert von Anlagen keine Rolle. Eine ZB kann nicht Konkurs gehen, und hat immerwährende Einnahmen. Der Wert an Beständen also egal. Für ein (privates) Unternehmen gilt das nicht. Diese sind auf Gewinn angewiesen, eine ZB eben nicht.

    • @ Q.Uarantäne…….

      Herr Meier wird das sicher noch in einem Artikel erklären.

      Es ist so wie Sie sagen, wir stehen am Abgrund.
      Die SNB hält für mehrere hundert Milliarden Staatsanleihen in Euro und Dollar.
      Die fallen und es droht eine Wertberichtigung die sich gewaschen hat.
      Die wird das Eigenkapital schnell mal übersteigen, dann ist die SNB Konkurs.

      Nur Idioten kaufen nun noch Euros und geben dafür Franken her. Aber der Sturz des Franken droht ebenso….. das ist die bittere Realität.

    • Herr Kremsner
      Ich zitiere Sie:
      „Q. Uarantäne: Da eine Zentralbank einen Planungshorizont hat der weit jenseits eines Unternehmens ist, zumindestens solange der Staat besteht, spielt der momentane Wert von Anlagen keine Rolle. Eine ZB kann nicht Konkurs gehen, und hat immerwährende Einnahmen. Der Wert an Beständen also egal. Für ein (privates) Unternehmen gilt das nicht. Diese sind auf Gewinn angewiesen, eine ZB eben nicht.“

      Ich finde Ihre Antwort sehr spannend und habe folgende Anmerkungen.
      Sie erwähnen „weit jenseits“. Über welchen Zeithorizont sprechen wir hier? Meinen Sie Generationen? Und warum sollte dies notwendig sein? „Remember in the long run, we are all dead“

      * Was sind denn die „immerwährenden Einnahmen“ ?

    • @ gerüstbrett roth

      rom ist gefallen und züri wird fallen…..

      uuuuuuuaaaahhhhhhhhhhhhaaaahahaha der war aber auch sowas von gut krähe

  30. Vor ein paar Wochen rechnete Goldman Sachs noch mit einem leichten Wachstum der US-Wirtschaft in 2020, jetzt wird ein Einbruch der Wirtschaftsleistung um -24% im 2. Quartal prognostiziert. Es wird wohl der grösste Einbruch seit Beginn der Aufzeichnungen, annualisiert -10% bis -15%. Der US-Finanzminister rechnet gar mit 20% Arbeitslosenquote.

    Ich bezweifle, dass es in Europa besser aussehen wird trotz neuen Billionenschulden. Wenn jeder zu Hause bleiben muss und nichts mehr konsumiert oder produziert, weil er Angst haben muss, gebüsst oder eingesperrt zu werden, hilft auch kein Gelddrucken mehr. Je nach Szenario (V-, U-, L-shape) könnte diese Rezession schlimmer werden als in den 30er Jahren. Wir alle wissen, was sich am Ende der grossen Depression zugetragen hat, nur dass es damals bis kurz vor Kriegsende glücklicherweise noch keine Atomwaffen gab.

  31. Na ja, wenn Sie auch an einigen Punkten recht haben, muss man nicht gleich den Teufel an die Wand malen. Take it easy.

  32. Daher vor dem grossen Knall unbedingt noch den Papiurlaub und die Überbrückungsrente einführen, oder sonst noch ein Nice-to-have, unsere Roten sind da erfinderisch. Sonst ists zu spät. – Es ist schon unglaublich, auf welches Wohlwollen dieser Zauberlehrling Jordan in der Medien-, Polit- und Wirtschaftselite geniesst. Die SNB – die heilige Kuh der Schweiz. Kritiker werden sofort stigmatisiert – wie bei Klima und Energie.

    • Dieser Papiurlaub wird nicht noch mehr verwässern, als sie es ohnehin schon ist.

  33. Wie recht Sie haben!

    Es ist Zeit mit diesen unsinnigen Pandemie-Massnahmen aufzuhören. Der Coronavirus erhöht die Gesamtsterblichkeit nicht, d.h. die Leute, die nun angeblich an Covid sterben, wären ohnehin gestorben.

    In diesem Licht sind alle von der Schweiz getroffenen Massnahmen zur Eindämmung des Viruses unverhältnismäßig und müssen aufgehoben werden.

    Tun wir es nicht, ist uns wirtschaftliches und gesellschaftliches Elend gewiss.

    • Sie meinen also 50M Tote weltweit innert 8-16 Wochen sind kein Problem? Offensichtlich verstehen Sie absolut rein gar nix von Wirtschaft.

    • Wir recht Sie doch haben. Ich hätte nie gewusst, dass alle die an Corona-Virus sterben auch sonst gestorben wären. Sogar wir, der nicht an Corona-Virus sterben und dann sterben, wären ja wohl auch gestorben.

    • Wir sollten die ganze Medizin abschaffen. Es ist statistisch erwiesen, dass die Gesamtsterblichkeit 100% ist! – Was sind das denn für Argumente?

    • sie haben recht wir sterben alle. die frage ist nur wie und wann. ich 67j jahre alt, stelle mir meinen abgang auf jeden fall etwas anders vor. unglaublich egoistische ansicht. ganz offensichtlich haben sie die zeichen der zeit noch nicht erkannt. aber es bleiben ihnen noch ein paar monate der besinnung.

    • @Marcus
      Der Intelligenz sind Grenzen gesetzt, der Dummheit aber nicht…..(pflegte mein Vater schmunzelnd zu sagen) Bei Ihnen, shameless Marcus, müsste noch hinzugefügt werden, dass Arroganz zur Dummheit ein ideales Paar findet. Das Dumme ist nur, Sie verstehen es gar nicht, denn Ignoranz ist heilbar durch Wissen, für die Dummheit hingegen gibt es kein Mittel….

      Der Dynamit geladene Artikel von Paul Feuermann zeigt auf eindrückliche Weise auf, was das wirtschaftliche Spiel-Casino, mit den Haupt-Playern der Nationalbanken und den raffgierigen Unternehmen mit der Vergewaltigung des EK über Jahrzehnte bewerkstelligt haben. Und natürlich nun die mega Bombe Corana-Virus, welche soeben in die Spielcasinos explodiert ist. Und zu guter Letzt, dass wir in den Anfängen einer weltweiten und nie dagewesenen Weltwirtschaftskrise stehen, resp. stecken. Die ist nicht mehr aufzuhalten, das ist ein Faktum, leider.
      Normalerweise zeichne ich am Schluss mit «Cordialmente», aber das ist in diesem Fall unmöglich! Deshalb verbleibe ich mit

      Commiserabile

    • so ein schwachsinn, denn sie da schreiben.

      wissen sie eigentli wie stark die „wieder“ gesundende kranken unsere intensivstationen ueber lange zeit blockieren ?! darunter sind sicherlich auch ganz viele die ihre gedanken tragen…

      sollten sie angesteckt werden, erwarte ich von ihnen, dass sie komme was es wolle, nicht ins spital gehen… sie waeren jo sowiso gestorben !

      aber ich denke… dazu haben sie zu wenig mum !

    • @ Fragezeichen
      Der, der den Kommentar „hingesudelt“ hat, nämlich Marcus, versteht Ihren intelligenten Text nicht, aber trösten Sie sich, viele Leser Ihres Kommentars konnten wahrlich schmunzeln, wenn nicht sogar lachen. Ein gelungener „Return“ des Zaubergriffels, nämlich die Kraft der Worte! Gratuliere!
      Cordialmente

  34. Die USA werden in diesem und den beiden Folgejahren wahrscheinlich Haushaltsdefizite erzielen in Höhe der gesamtem Staatsverschuldung des Jahres 2000 – US$ 5,5 Bio.

    Das Jahr 2000 übrigens war das letzte, in dem die USA einen Haushaltsüberschuß erzielten.

  35. und diese xmilliardenschirme stehen nun endlich den gebeutelten arbeiterfamilien, den indigen obdachlosen und den beschissenen pensionskassen teilnehmern zur verfügung.

    ein hoch an unsere nimmermüden, selbstlosen zentralbänker….
    dass ich das noch erleben darf)))