Vorzeige-Schweiz am Anschlag

Wohlstandsland versagt in Krise: zu wenig Notfallbetten, Schutzmaterial, Sauerstoff. Wo ist der Corona-Krisenmanager?

Die Kurve zeigt dramatisch nach oben. Die Schweiz kommt Italien immer näher. Dort passiert in den überfüllten Spitälern Schreckliches, Unvorstellbares. Gleiches in Madrid. Es werden Event-Hallen zu Not-Lazaretten umgebaut.

Die Schweiz hat den „Vorsprung“ auf Italien nicht genutzt. Vor 4 Wochen schloss das Nachbarland 10 Nord-Gemeinden, vor 3 ging Mailand zu.

Wir lassen bis heute die Süd-Grenzgänger ins Land. Bern spielte die Corona-Krise zunächst herunter, sagte, Masken würden nichts bringen.

Dann sprang die Regierung von null auf 100: Lockdown, Stillstand, Hausarbeit. Masken fehlen immer noch.

Die Überforderung ist maximal. Die Schweiz hat viel zu wenig Akut-Betten. Die öffentlichen Spitäler verwandeln ganze Stockwerke in Schutzzonen.

Es reicht nicht. Die Privatspitäler helfen. Die Klinik im Park, die zur Hirslandengruppe gehört, hat knapp 20 Corona-Notzimmer bereitgemacht.

Laut einem Sprecher sei man gerüstet: „Die Privatklinikgruppe Hirslanden verfügt insgesamt über 71 Intensivpflegeplätze. Schutzbrillen, Schutzanzüge und Gesichtsschutzmasken sind aktuell ausreichend vorhanden.“

Explosionsartiger Anstieg in der Schweiz: Corona-Infizierte (M. Feier)

Doch dann schränkt er in einem entscheidenden Punkt ein. „Die Beschaffung von zusätzlichen Beatmungsgeräten dürfte sich in der aktuellen Situation aufgrund der hohen Nachfrage schwierig gestalten.“

Das Unispital Zürich USZ, eines der grössten Krankenhäuser des Landes, hat immer noch erst eine überschaubare Anzahl von Corona-Notfallplätzen.

„Das USZ hat für COVID-19-Patienten 40 Normalbetten reserviert und 16 Intensivpflegebetten (Stand 19.3.2020)“, schrieb ein Sprecher am Freitag. „Insgesamt können 100 Beatmungsplätze für COVID-19-Patienten zur Verfügung gestellt werden.“

Dann meldete er sich nochmals mit einer nächsten Zahl. „Ich habe noch einen Nachtrag: voraussichtlich ab nächster Woche stehen 12 weitere Intensivbetten exklusiv für COVID-19-Patienten bereit. Die Kapazitäten werden derzeit sukzessive ausgebaut, auch bei den Normalbetten.“

Die neue Anbauschlacht der Schweiz, sie heisst Betten-Schlacht. Völlig unvorbereitet, mit viel zu wenig Notfall-Betten und Beatmungsgeräten, steht das Land da und muss improvisieren, hektisch umbauen.

Planung, Pandemie-Vorsorge, Notvorräte? Nicht vorhanden.

An diesem Punkt steht das Land. Wie weiter? Die Chefs sind die 7 Bundesräte, ihre Einflüsterer sind die Spitzenbeamten im Gesundheitsamt; jene Beamte, welche die Krise zunächst heruntergespielt haben, um vor Wochenfrist in Panik zu verfallen.

Der Lockdown, den sie mit dem Stillstand weiter Teile des Landes und den desaströsen Auswirkungen auf die Wirtschaft faktisch verfügt haben, ist angesichts der Notlage vermutlich die einzig richtige Lösung.

Italien mit seinen schrecklichen Bildern legt das nahe. Für die Alternative mit kompletter Schutz-Isolation der Gefährdeten und für den Rest mehr oder weniger Courant normal ist es jetzt wohl zu spät.

Umso mehr braucht es einen Katastrophen-Manager. Es gab mal den Katastrophen-Franz. Franz Steinegger, der Mann aus den Urner Bergen.

Wer ist der Corona-Franz? Wo ist der Mann oder die Frau, die sich nicht wie der Bundesrat von den Beamten vor sich hertreiben lässt, sondern das Heft in die Hand nimmt und die Schweiz auf die Corona-Bekämpfung ausrichtet?

Es geht nicht um Sondergewalten, sondern um Sonderkönnen. Der Corona-Katastrophenchef muss die Alpennation vor Chaos bewahren und eine Anbauschlacht starten. Die Wirtschaft muss sich umstellen: alles in den Dienst der Krisenbewältigung.

Die Menschen zuhause brauchen Hoffnung. Wenn sie merken, dass Bern das Heft wirklich in die Hand nimmt, dann überstehen sie die Zeit in der Isolation.

Kommentare

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  1. Die Grenze zu Italien, im Wissen wie schlimm es bereits war nicht zu schliessen, war ein sträfliches Versagen. Leider können Versager nicht bestraft werden. Noch nicht mal dann, wenn es mehr Menschenleben kosten wird durch dieses Versäumnis. Ganz zu schweigen vom „kochschen Maskendebakel“, der statt offen und ehrlich zu sagen wir haben zu wenig Masken für alle, ständig dieselbe Leier wiederholt, das nütze absolut nichts. Wahrscheinlich ist es so, dass sehr viele Länder welche das anders sehen und handhaben, in den Augen Koch’s ziemlich dumm sind. Oder könnte es sein, es ist umgekehrt!?

  2. Was für eine glückliche Fügung des Schicksals, dass der Lead in der gegenwärtigen Corona-Krise in den Händen von Leuten wie Simonetta Sommaruga, Alain Berset oder Daniel Koch liegt und nicht in jenen von Lukas Hässig, Klaus Stöhlker, Isabel Villalón oder Hans Geiger

    • An BR SS & Co. überzeugt die Unparteilichkeit und das kühle Distancing gegenüber der Gesundheitslobby – ganz so, wie es dem Jobbeschrieb entspricht. Im Unterschied zur erwähnten Herrencorona wird zwischen legitimen Lobby-Anliegen und Staatswohl sorgfältigst abgewogen. BR Sommaruga operiert in der Hinsicht ähnlich besonnen wie einst Ex-BR Leuthard gegenüber der Strombranche.

    • Auch Herr Cassis als Arzt und Krankenkassenmitarbeiter kann sicher viel Wissen beitragen

  3. Unwirklich, da Hilft dem notleidenden Italien Russland und Kuba mit Armeeeinheiten. Schonungslos wird das handlungsunfähige Scheingebilde EU vorgeführt. Die EU hat von Realwirtschaft und Marktwirtschaft keine Ahnung. Sie bleibt was sie immer war, ein Unterstützungsverein für die Agrar- und Finanzwirtschaft.

  4. Also irgendwie wärs schon schön, wenn man hier auch mal fair wäre. Wie einer der BR letzte Woche sagte: „Überlegen Sie mal, was passiert wäre, wenn wir vor 3 Monaten gesagt hätten, dass ab morgen Versammlungen von mehr als 5 Personen verboten sind?!“ (oder sinngemäss, dass die 65jährigen nicht mehr aus dem Haus dürfen). – Eben. Zu der Zeit war Frau Villalon schon längst aus dem Blog bugsiert, statt dass man ihr Anliegen ernsthaft diskutierte. Das ist eben genau das, was der BR damit meinte …

    Es sei bitte zu vermerken, dass es Chefetagen sind, die heute noch immer ein Problem damit haben, ihre Mitarbeiter situationsgemäss handeln zu lassen, was unsere Misere beträchtlich verlängert.

    Man hat nicht im Januar das Land für 2 Monate schliessen können und gut wars, denn wenn eine Welle von allen Seiten zeitlich versetzt auf einem zurollt, reichen 2 Monate nicht dazu aus. Man versuchte dann also den kürzest möglichen Zeitpunkt für eine Schliessung zu finden, und der ist eben dann, wenn die Welle tatsächlich ins Land schwappt.

    Es sind und waren Männer, die laufend dafür sorgen, dass der Staat immer weniger effizient durchgreifen kann und ihm durch Lobbyismus Geld für die nötige Vorsorge entzogen wird, weil sie es in ihre eigenen Interessentöpfe umleiten (lassen).

    Es waren Power-Point-Gläubige, die den Leuten abgewöhnten, dass eine Kurve auch mal nach unten gehen, oder eine Situation nicht erklärbar sein kann.

    Es war kein Super-Franz da, als man die kleinen Spitäler um Zürich herum schloss, zugunsten der grossen, unausgelasteten, heute oft virenverseuchten Spitäler der Stadt.

    Es waren diverse Typen, welche z.B. mit Hypotheken und der Baulobby zu tun haben, die NICHT vorsorgten, damit wir uns heute in unserem Eigen- oder Mietheim nun gegen auswärtige Feinde – wie Viren – selber schützen können, OHNE dass die ganze Wirtschaft zusammenkracht. (Wenn man heutzutage bezahlbares, virengeschütztes Homeoffice mit höchsten Sicherheitsstandards hätte, statt ausländische PC-Hard- und -Software in den Firmen und zuhause lediglich programmierbare Kühlschränke …. ?)

    Und wer hier hat vor vier Monaten vorsorgliche Massnahmen getroffen und diese akkurat publik gemacht? Z.B. der Chemiebranche oder externen Schutzmasken- oder Virentestherstellern „Dampf unter dem Füdli“ gemacht, oder früher dazu geschaut, dass die horrenden KK-Prämien für Intensivstationsbetten verwendet werden oder sich für modernere Schutzkeller mit Sauerstoffanschluss bemüht? – Nada, lieber Frau V. sagen, sie solle sich nicht so aufregen.

    Bern – also: „die Anderen“ – sollen das Heft in der Hand … ?

    Und jetzt lassen Sie diese Verwaltung doch einfach mal tun was sie (trotz all dieser andern) tun kann. Also gehen Sie jetzt Hände waschen, statt in die Tasten zu hauen und husten Sie ins Taschentuch.

  5. Die Chinesen müssen ja schön dumm sein. Dir Corona Krise ist schon fast besiegt und Millionen laufen noch mit Masken herum. Die haben wohl unseren Oberguru Daniel Koch noch nicht gehört, der uns da sagte, Masken müsst ihr nicht kaufen die nützen nichts. Und der muss es ja sicher wissen, er führt uns ja – ins Verderben.

    • In China gibt es weiterhin viele Fälle. Es werden aber nicht alle Fälle bekannt gegeben um die Bevölkerung zu schützen.

  6. Unsere grossen Helden sind über das ganze Land verteilt, riskieren für uns Kopf und Kragen, gehen über Ihre Grenzen hinaus. Es sind Aerzte und Pflegende.

    Und die Nieten sitzen alle in Bern und sind daran, uns ins Elend zu „führen“.

  7. Ich bin froh, das der BR auf eine verordnete Ausgangssperre verzichtet. Wer gerne Zuhause bleibt, kann das jederzeit tun. Es ist auch zu empfehlen. Wer aber den Nervenkitzel liebt, soll rausgehen und wird vielleicht krank. Ist dann aber ein individuelles Problem – eine Garantie für eine Intensivbehandlung gab und gibt es nie.

  8. Es ist für mich mittlerweile unerträglich, den hilflosen Bundesrat mit seinem versagenden Einflüsterer-Beamten Koch in den Medien ertragen zu müssen.

    Zuerst will man die Grenze zu Italien nicht schliessen weil es nichts bringe. Selbstverständlich hätte es was gebracht, ausser man wäre so dumm das Virus noch zu importieren (die waren so dumm).

    Dann versucht man den Bürgern einzutrichtern Masken würden nichts nützen. Eine klare Begründung warum sie nichts brächten fehlte indes. So einen Mist würde ich wahrscheinlich auch erzählen, wenn ich wüsste es fehlt an allen Ecken und Enden an Masken. Man könnte den Menschen aber auch die Wahrheit sagen statt wie Herr Koch es tat, sie brandschwarz anzulügen.

    Dann die Kackofonie der Behörden contra der Fachleute, wo die Einen behaupten die Akut Betten würden genügen und die Anderen sagen sie genügten bei weitem nicht. Wie es sich nun herausstellt genügen diese nicht.

    Am unerträglichsten ist die Tatsache, dass der Bundesrat mit seinem „Spitzen-Einflüsterer-Koch“ zu Beginn die Krise herunter gespielt haben. Entweder war es Kalkül um die Grenze nicht schliessen zu müssen oder es war schlicht Dummheit. Ich befürchte es ist schlimmer, es ist eine Mischung von Beidem.

    Dann die zögerlichen Massnahmen, wobei die einzelnen Massnahmen sicher richtig aber viel zu zögerlich und immer zu spät eingeführt wurden. Ebenfalls ein Totalveragen. Aktuell wieder die pseudo Ausgangssperre. Es hätte eine klare Ausgangssperre gebraucht. Aber am Freitag hat der Bundesrat ja wieder eine ordentliche Sitzung, da kann er ja dann, 20 Todesfälle später, die Ausgangssperre dann doch noch beschliessen.

    Der Bundesrat mit seinem Chef-Einflüsterer Koch ist für mich für jeden Todesfall zuviel mitverantwortlich. Schade nur, kann man solche Versager weder abwählen noch zur Rechenschaft ziehen. Ich traue mich nicht zu schreiben, was ich denen wünsche.

    Somit

  9. Die Deutschen machen es besser
    Stand heute Montag Abend hat die Schweiz 118 Tote, gleich viele wie das 10 Mal grössere Deutschland, das auch 118 Tote hat. Und da gibt es Leute, die wollen den Chef des BAG zum Schweizer des Jahres wählen. Unverständlich diese devote Haltung. Die Deutschen machen es viel besser.

  10. Dieser „Artikel“ ist ziemlich der grösste Stuss, den man bis jetzt über die Schweiz und Corona lesen konnte. Er erreicht fast das geistige Tiefniveau des Stöhlker Geschwurbels. Fast nichts an den Zahlen stimmt. Die Führung durch Bundesrat und Koch BAG und vor allem auch Finanzminister ist bestens und vollkommen unbürokratisch vorgegangen. Klar muss man es jetzt an der Realität austesten. Aber einen Steinegger brauchen wir sicher nicht.Alpöhis vom Urnerland. Und die Länder wie D , A und CH meistern das professionell. Das Geschwafel der fehlenden Tests und Masken entbehrt jeglicher Faktengrundlage.

    • Dein letzter Satz ist völliger Unsinn und du bist eine Dumpfbacke. Unser Spital beginnt eigene Test zu produzieren, da der Markt leergefegt ist – und Masken müssen wegen Mangel länger als erlaubt getragen werden! Also wenn du nicht selber weisst, was Realität ist – halt doch einfach deine Klappe.

    • @ wurlitzer, kann ich nur vollumfänglich zustimmen so eine Dumpfbacken verharmloser sollte wirklich den Mund halten.

  11. Hauptsache, dass alle Involvierten während den Interviews die gendermässige Korrektheit rund um Ärzte/Ärztinnen, Patienten/Patientinnen, Sanitätssoldaten/Soldatinnen etc. richtig aussprechen. Auch wenn die Antworten dadurch oft noch unklarer werden. Fehlt eigentlich nur noch, dass man die 3 Sternchen auch noch mündlich erwähnen müsste – und zwar jedes Mal. GUT, DASS DAS VIRUS SÄCHLICH IST, SONST MÜSSTE MAN BEIM NENNEN DES COVID 19 JEDESMAL AUCH NOCH DIE WEIBLICHE/MÄNNLICHE FORM AUSSPRECHEN…

  12. Wo ist der Krisenmanager? ganz einfach, das seit Jahrzehnten funktionirende Amt für Gesundheit. Sprich Koch. Wer von der Medienschaffendenzunft kann es besser?

  13. Jetzt tut doch nicht so dämlich und fresst endlich Eure Jod-Tabletten gegen einen atomaren Unfall!

    Dann bei einem atomaren Unfall bringen die Jod-Tabletten eh nichts. Für diesen Zweck hätte man damals besser Zyankali-Tabletten verteilt.

    Ob die Jod-Tabletten nützen? Keine Ahnung! Jedenfalls sicher mehr, als die Südgrenze über Wochen hinweg offen zu lassewn …

  14. … wie Sommaruga!

    Warum bestellen wir nicht endlich russische Kampfflugzeuge?
    Günstiger, besser und verlässlicher. Hat das Schweizer Bundesheer nicht auch eine Verantwortung gegenüber seinen Piloten und dem Volk?

    zero-h: Russia Deploys Military Virologists & Equipment To Italy After Putin Phone Call
    Oiso, damit ich das richtig verstehe: Nicht die EU, nicht die NATO kommt Italien zu Hilfe, sondern Onkel Vladimir?
    Interessante Zeiten.

    Die ersten geostrategischen Auswirkungen des Virus! There’s more to come! Die ganzen supranationalen Einheiten mit 2 oder 3 Buchstaben werden nach dieser Krise heftig in Frage gestellt und einige hoffentlich bedingungslos aufgelöst werden. Wenn die nicht einmal in größter Not wirklich helfen können oder wollen, erübrigt sich deren Alimentierung! Die Menschen wachen auf! TB

    15:20 | Leser-Kommentar
    Russische Luft- und Raumfahrtstreitkräfte haben die Bildung der notwendigen Quote beschossen, acht mobile Brigaden von Militärärzten nach Italien zu transportieren, Spezialfahrzeuge für Desinfektion und andere Geräte medizinisch, wie vom russischen Präsidenten Wladimir angekündigt Putin an Premierminister Giuseppe Conte so das Russische Verteidigungsministerium in einer Notiz. Dies sind 9 Transportflugzeuge IL-76, die in Kürze abheben wird. Die Details der Operation sind wurden telefonisch zwischen dem russischen Verteidigungsminister besprochen, Serghei Shoigu und der Italiener Lorenzo Guerini.

    • Gestern Bericht am TV: „Rubel fällt massiv gegenüber Dollar“. Unter den Fittichen von Putin wird’s nicht wirklich warm.

  15. Was passiert eigentlich momentan in Sachen Migration:
    Es erscheint bizarr, ist aber trotzdem Realität: Die derzeitigen Einreiseverbote an Deutschlands Grenzen aufgrund der Coronakrise gelten nicht für Asylbewerber. Das erfuhr die JUNGE FREIHEIT aus dem Bundesinnenministerium. Seit Anfang der Woche kontrolliert Deutschland seine Grenzen zu Frankreich, der Schweiz und Luxemburg. Ohne triftigen Grund darf kein Ausländer mehr einreisen. Ausnahmen gibt es für Warenverkehr und Berufspendler – und für Asylbewerber.
    Das bedeutet: Reist ein Migrant beispielsweise über Italien nach Frankreich oder in die Schweiz und erreicht die deutsche Grenze, braucht er nur Asyl zu beantragen und wird zur Durchführung seines Verfahrens nach Deutschland gelasssen. Franzosen oder Italiener hingegen werden, sofern sie keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben oder hier arbeiten, an der Grenze abgewiesen und zurückgeschickt. Dies bestätigte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums auf Nachfrage der JF.
    Wer das Wort „Asyl“ sagt, darf einreisen
    „An den deutschen EU-Außengrenzen (Flug- und Seehäfen) hat sich am bisherigen Verfahren keine Änderung ergeben. Dies gilt auch für die Schengen-Binnengrenzen“, teilte sie auf die Frage mit, ob Asylbewerber nach wie vor in die Bundesrepunblik gelassen werden.
    Heißt: Während für EU-Bürger die Grundfreiheit der Personenfreizügikeit eingeschränkt beziehungsweise sogar ausgesetzt wird, dürfen Nicht-EU-Ausländer noch immer ungehindert umherreisen – wobei sie möglicherweise dabei sogar das Coronavirus verbreiten – wenn sie nur das Wort „Asyl“ auf den Lippen führen.
    Die Weisung für die Schweiz lautet: Personen dürfen einreisen sofern u.a. sie die folgende Voraussetzung erfüllen: Sie befinden sich in einer Situation der äussersten Notwendigkeit.


  16. All diese negativen Äusserungen sind fehl am Platz. Haben sicher noch einige Trümpfe die noch nicht gespielt wurden. Bin allerdings auch der Meinung wir hätten zu gleicher Zeit wie China reagieren sollen.
    FG

  17. … wie das Kaninchen vor der Schlange.

    Dabei helfen Chinesen, Russen, Cubaner in Italien, Spanien Frankreich.

    Ebenfalls gibt es für schwere Fälle sogar ein Medikament aber …. wir sind doch die Schweiz.

    Wie realitätsfremd (bzw. US-hörig)muss man den sein bzw. noch werden.

    Schickt Euren Bundesrat und seine Berater nach Quasadugu meinetwegen Kinsasha.

    Japan hat etwas, was die Schweiz gut brauchen könnte.
    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/corona-japan-hat-etwas-was-italien-nicht-hat/

    Siebtes Flugzeug mit Hilfsgütern gestartet: Italiens Außenminister empfängt russische Maschinen

    Das siebte Transportflugzeug der russischen Luft- und Weltraumtruppen vom Typ Il-76 ist am Sonntag vom Militärflugplatz „Tschkalowski“ bei Moskau nach Italien gestartet.
    „Das siebte IL-76-Flugzeug der militärischen Transportluftfahrt der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte ist vom Flugplatz ‚Tschkalowski’ (im Gebiet Moskau) in die Italienische Republik gestartet“, heißt es in der Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums.

    Die EU denkt über schärfere Maßnahmen gegen Russland nach … die helfen jetzt Italien … während man sich selbst vornehm zurück hält. Das ist eine Provokation sondergleichen, weil die US-Truppen in Italien und Europa mit ihren Panzer aufmarschieren, tragen diese nicht zur Entschärfung der Krise bei. Im Grund kommt dieses Vorgehen der Russen einer …… Besetzung der lebensnotwendigen Infrastruktur gleich. TS

    Liebesgrüsse vom Onkel Sam via Holland
    https://www.facebook.com/1399910869/posts/10216201045564403/

    Liebesgrüsse aus Moskau
    https://www.facebook.com/100041974392294/videos/217165423025936/?d=n

  18. Unsere sinnvollen Armeespitäler, bezahlt von Steuergeldern, wurden einfach eingestampft. Genau solche Spitäler für echte Notfälle braucht es jetzt. Dabei spielt doch keine Rolle ob die Geräte noch neu sind, funktionieren müssen sie. Auch ein 30 jähriges Beatmungsgerät würde nun seinen Dienst erfüllen. Wie stellt sich denn die Armee die Versorgung ihrer Verletzten vor? In überfüllten öffentlichen Spitälern? Bitte auch längerfristig an dieser berner Sauerei dranbleiben. Danke

  19. Es ist schon so: Ein Land kann verschiedene Feinde haben, solche, die nicht mit Panzern und Kanonen bekämpft werden können. Bill Gates soll ja vor einigen Jahren eindringlich auf eine solche Pandemiemöglichkeit hingewiesen und gewarnt haben. Man nahm ihn wohl zu wenig ernst oder grad gar nicht. Das werden etliche Menschen mit ihrem Leben bezahlen, auch jüngere. Die Grenze von I zum Tessin hätte man vermutlich vor 2 Wochen schliessen müssen, wirtschaftliche Folgen hin oder her. Pflegepersonal hätte nach einem Test weiter einreisen dürfen um so das Gesundheitswesen aufrecht zu erhalten. Jetzt hat das Tessin ein veritables Problem, so wie Italien. Schlimm.

    • Bill Gates, seine Tätigkeiten im Impfbereich und in der WHO sind höchst kritisch zu betrachten!

  20. Die sogenannten Leitmedien, vollgestopft mit rot rotgrünen Lehrern, Phil und Germanistik Abschlüsslern welche noch nie in wirklich in der Realindustrie, die nicht von Steuern und Zwangsgebühren oder staatlichen Schutzgarantien (wie die Banken) leben gearbeitet haben, schreiben jetzt unsere Industrie, die einzige Perle, die wir in der Schweiz haben an die Wand. Dann gehen die Banker die jetzt jeden Schalter geöffnet haben sollten, weil die Entlastung der KMU ja über die Banken läuft, feige in Deckung wie die grosse ZKB und machen ihrem Namen als geschützte Werkstatt alle Ehren.

  21. Die Quittung für end- und sinnlose Frauenförderung und Quote. Jetzt haben wir die inkompetentesten Leute an Positionen, wo sie niemals hingehört hätten. Noch schlimmer: die wird man aus den Positionen nicht mehr wegbekommen und Einsicht, dass sie es komplett verbockt haben, wird mit Sicherheit nicht eintreten. Schuld ist – wie immer bei solchen Leuten – jemand anderes.
    Nach der Krise wird man wieder nach Kompetenz fragen und nicht nach BH oder Röcken.

  22. Allen voran das BAG und viele «Experten» haben es, freundlich gesagt, verschlafen. Wer glaubt, dies wird jemals aufgearbeitet, darf weiterträumen. Glaubt wirklich jemand, der Immunologe Beda Stadler und Nicole Frank, die ihm noch die Worte in den Mund legte, werden sich jemals für ihren Schrott entschuldigen, wenigstens die Fehler eingestehen. Sind die sich bewusst, dass ihre flotten Sprüche evtl. das Verhalten und damit das Überleben von Leuten beeinflusst hat?
    Ich empfehle die Rundschau vom 05.02.2020 in der SRF Mediathek anzuschauen. Dies ist leider nur ein Beispiel unter vielen.

    Das BAG täte gut daran, den aktuellen Leiter Übertragbare Krankheiten asap in den Ruhestand zu schicken. Damit niemand das Gesicht verliert, wäre eine Notlüge dienlich.

    Die Lage ist explosiv. Ich erwarte von unseren Bundeshaus-Politikern über ihren Schatten zu springen. Die Zeiten für dumme Seitenhiebe, wie gegen Frau Martullo, sind schon seit Wochen vorbei. Ich fordere die Politiker auf, die Industrie (und Bevölkerung) jeweils frühzeitig und vollständig zu informieren. China war fähig innert Tagen Spitäler aufzuziehen und wir können nicht einmal Schutzkleidung produzieren. Schämt euch.

  23. Ich weiss zwar nicht warum, und wem es am Ende nützen soll. Aber zur Zeit wird auf allen Propagandakanälen in ganz Europa dieselben stereotypen Halbwahrheiten rausgeblasen.

    Fakt ist: Aufgrund der langen Inkubationszeit und des oftmals symptomlosen Veraufs weiss heute niemand, wieviele Einwohner bereits infiziert sind. Da wird, auch hier, mit wilden Annahmen hantiert, die dann üble Schreckenszenarien unterfüttern sollen. Pure Propaganda. Weitere harte Fakten bei swprs.org.

    Fakt ist: Die wirklich relevante Zahlen bei den sogenannten Coronatoten sind:
    1. Wer ist wegen des Virus gestorben und wer ist nur mit dem Virus gestorben. Italien sagt, dass bei max. 12% der sog. Coronatoten die Infektion eine Rolle gespielt habe.
    Dies wird von der Propaganda verschwiegen.

    2. Wieviele Lebensmonate sind wegen des Virus verloren. Wenn ein Schwerkranker wegen Corona einen Monat früher stirbt, als er an den übrigen Erkrankungen verstorben wäre, dann müsste man diesen Monat dem Corona zurechnen.
    Dazu gibt es in der Propaganda noch nicht mal eine offene Frage, von Hochrechnungen ganz zu schweigen.

    3. Wollte man robuste Zahlen haben, müsste man bei einem repräsentativen Sample der Wohnbevölkerung ALLE durchtesten. Dann hätte man eine Ahnung von der tatsächlichen Situation und der echten Bedrohungslage.

  24. Tja, ist halt auch ein Resultat davon, dass viel zu lange nur die Wirtschaftslobbyisten ihren einseitig profitgetriebenen Einfluss im BH geltend machen konnten. Bleibt zu hoffen, dass wir etwas gelernt haben und künftig dem Gesundheitswesen sowie den hier sich uneigennützig Aufopfernden mehr Bedeutung und Wertschätzung entgegenbringen werden, statt immer nur dem maximum profitum (koste es was es wolle, zulasten Umwelt, Mensch und Tier) hinterher zu rennen.

  25. Wenn ich hier die zum Teil sehr „schönen“ Kommentare über unsere Bundesräte und Beamte lese, dann haben wir ja nach der Krise soviele neue freiwillige Politiker wie nie um die jetzigen zu ersetzen.

    Sie werden sicher alle Krisen und Probleme im Handumdrehen lösen. Die Wirtschaft wird florieren wie nie zuvor, die Steuern sinken auf null (Steuern braucht es doch nicht, oder?), das Gesundheitswesen kostet auch nichts, dafür haben wir aber tausende von Intensiv-Betten. Natürlich gibt auch keine Flüchtlinge mehr (wir könnten ja auch eine Mauer bauen).

    Und solche Viren gibt es auch gar nicht mehr, da diese von all den kleinen Trumps bereits früh entdeckt und schon vor dem Ausbruch einer Epedemie vernichtet werden.

    Wahrscheinlich haben Sie alle auch so unvorstellbar grossartige Genies als Onkel…

  26. Ich war letzt Woche beim Arzt. Noch nie so wenig Leute gehabt! Noch nie so kurze Wartezeiten (5 Minuten)! 😵

    Und ich bekam eine Maske! 😷

    • BAG-Koch: seit Ewigkeit im Amt und nichts gemacht. Nicht mal eine Fax-Ablöse hingekriegt aber nie um Worte verlegen.

  27. Irgendwie sind alle westeuropäischen Politiker nicht mehr in der Lage, mit Krisen umzugehen. Erst nicht wahrhaben wollen, dann abwiegeln und wenn das Kind im Brunnen liegt, auf andere zeigen.

    Es war genug Zeit und man sah auch Erfahrungswerte in Asien, um von Beginn an harte Massnahmen aufzurufen. Aber nein, die Schnarchnasen in Bern wachen erst auf, wenn das ganze Haus bereits in Flammen steht.

    Mit der jetzigen Verbreitungsdichte ist es ein reines Statistikspiel auf exponentieller Kurve. Es dauert nur wenige Tage, bis die Spitäler überlastet sind. Wenn jetzt noch etwas helfen soll, dann:

    1) kompletter Lock-Down
    2) Testen, testen, testen
    3) schnelle Errichtung von Sonderlazaretten und importiertes Personal aus Asien, die schon auf der abklingenden Kurve sind

    Oder man akzeptiert knallharte Triagen, die vielen Problempatienten das Leben kosten.

    Aber auch das wird der BR vergeigen und auf beschwichtigende Kommunikation setzen, solange bis sie irgendwann nur noch traurig aus der Wäsche schauen. Würde mich nicht wundern, wenn sie die jetzt schon unvollständigen Statistiken dann auch noch einstellen.

  28. Herr Hässig – im Grundsatz richtig! Ich würde Ihnen mehr Mut und Vertrauen gönnen und das vor allem in das bestehenden Krisenmanagement. Da niemand weiss, wie sich das Virus bekämpfen lässt und niemand weiss wie es sich entwickelt/mutiert sind drastische Massnahmen besser, als zu lasches Handeln. Ob es richtig, oder falsch war, wird man erst im Nachhinein feststellen können. Und wie wäre es mit dem bestehenden Krisenmanager Daniel Koch, welcher unpopulär, seriös und gradlinig mit entsprechender Ruhe das riesige Problem bewältigt und uns verständlich nahe bringt? Grosses Kompliment und das ohne Gejubel! Er ist nicht der Corona Franz – sondern der Corona Daniel!!! Lassen Sie Ihr grandioses Portal nicht von selbsternannten, verantwortungslosen Populisten und sogenannten Fachleuten disqualifizieren. Sie als einziger, erfolgreicher Investigativjournalist hätten es nicht verdient!

  29. Grundsätzlich wäre im Moment die einzige Frage, die wir uns alle stellen sollten die Folgende: Wie ist mein eigenes Verhalten? Wie kann ich helfen? Alles andere ist wenig hilfreich.

  30. Mir war aufgrund von ein paar Telefonaten mit Freunden in Asien bereits im Januar klar, dass es eine Pandemie in Europa/Schweiz geben wird.

    Es gibt in Bern mehrere Leute im BAG, die dafür bezahlt werden, Pandemie Fälle frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig notwendige Vorkehrungen zu treffen. Offensichtlich haben ALLE diese Leute gepennt oder wissentlich geschwiegen.

    Pandemie war als einer der Top Risiken für die Schweiz gemäss Risikobericht 2015 identifiziert. Aus Kostengründen und Untätigkeit sieht man nun bei der Vorbereitungen ein Totalversagen. Im Vgl. hatte man in den letzten Jahren zB für das Asylwesen (ca. 2-4 Mia. CHF p.a.) und Entwicklungshilfe (3.7 Mia CHF p.a.) übervolles Budget und Willen, alle Vorgaben mustergültig zu erfüllen…

    Thema Militärspitäler…7 von 8 wurden unter BR Parmelin geschlossen. Wer war nochmals der Spital Officer in charge damals ? ach ja, Thomas Süssli…

    Thema Reporting BAG…eine IT Lösung/App bereitzustellen für die Fälle zu melden und auf Stufe Kanton und Bund zu konsolidieren dauert wenige Tage (Login, Web-frontend mit Formular, workflow, Datenbank, Konsolidierungsreport fertig) und ist so was von trivial. Aber beim BAG hat man offensichtlich keine Kompetenz und gibt auch nicht einen Auftrag, dass sofort umzusetzen. Eben, man verwaltet die Probleme und kommentiert die Krise statt zu handeln, und das seit Wochen bereits.

    Konsequenz ist eine einfache Rechnung/Schätzung (Zahlen von Asien):
    – Asien hat vor 2.5 Monaten mit lock-down angefangen, wo wir jetzt stehen. Sie machen es garantiert nicht schlechter als wir, und es dauert noch ca. 1 Monat (je nach Region…). D.h. bei uns wird dieser Zustand mindestens 4 Monate ab jetzt noch dauern.
    – bei unvorbereiteten Ländern wie die Schweiz gibt es 30x mehr Tote als bei einer Grippe. D.h. bei 1000 Grippe Tote pro Saison (Annahme: 4 Monate), werden wir 30’000 Tote zu verzeichnen haben in den nächsten Monaten. Jeder soll die Rechnung selber machen…

    Bleibt gesund!

  31. Nun, die hysterische Schönwetter-Regierung hat ja schon ziemlich alles Pulver verschossen und das für ein Virus, der relativ harmlos daher kommt.

    Man möchte nicht wissen wie dieser kopflose Hühnerstall mit seinen Schönwetter-Gockeln und -Diven vorgeht wenn mal wirklich eine erste Bedrohung an der Türe steht. Zum Beispiel die EU mit Panzern an der Grenze vor fährt („wird nie passieren!“) oder ein Virus wie Ebola (Mortalitätsrate von 95%) übers Land fegt („unrealistisch da in Afrika“).

    Eigentlich lässt sich ja nicht mehr viel steigern wenn das Pulver schon verschossen ist. Allerdings ist bei so einer devot-masochistischen, obrigkeitsgläubigen Bevölkerung sicher noch eine Steigerung möglich. Man könnte ja Leute, die sich nicht an eine Ausgangsperre (letztes Pulver) halten, einfach erschiessen.

    Eigentlich tun mir die Leute in diesem Land echt Leid. Man ist so in einer Wohlstandsblase gefangen, dass der Horizont zwangsläufig sehr beschränkt sein muss. Diese Wohlstandsverblödung lässt dann die wirklichen Probleme und Fakten schnell mal aus den Augen verlieren.

    Dafür gibts massenweise Gspührschmi-Fächer und „Studien“gänge statt faktenorientiertes MINT und jeder will ein Pöstchen in irgend einer staatlich geschützten Werkstätte und geschlechtslose Diversity-Toiletten. DAS sind die Prioritäten eine Spassgesellschaft.

    Hop, hop, hop und jetzt nach draussen gehen, Solarzellen auf dem Dach montieren, Klatschen fürs Gesundheitswesen, sich ein Eiskübel über den Kopf schütten oder sich sonst irgend so einem Massenverblödungsphänomen widmen!

    • @Dr.phil.nat sowieso: Sie haben zwar auch recht. Aber trotzdem: Schön, dass Sie sich bilateral mit uns unterhalten und selber noch Personen aus der Kriegszeit (also Sturmwetterperiode) in der Regierung haben. Schön auch, dass Sie unsere Bildungsverantwortlichen frühzeitig vor der Übernahme des Softskill-Europäischen Schulsystems gewarnt haben und nun diesbezüglich genüsslich auf Ihre Ergebnisse in unserem Land blicken. Jedoch das mit dem „Leid tun“ … man würde erst im Ernstfall sehen, wieviele Hellebarden tatsächlich noch in unseren Kellern sind. Sehr wohlgemeinte Grüsse aus dem sonnigen Heidiland!

  32. Nun, die Schweiz kann die Grenzen nun mal nicht zumachen. Viele Firmen haben auf’s schnelle und gedankenlose Geld gesetzt und Prozesse ins Ausland verlegt, resp. ihre vitalen Prozesse mit billigen Arbeitskräften aus dem Ausland alimentiert (dazu gehören auch Krankenschwestern, Ärzte, …).

    Dummheit will eben bestraft sein!

  33. Es gibt viele ältere Menschen, die haben sich mit einer Patientenverfügung bereits selber vorsortiert: Sie wollen keine Intensivpflege, sondern nur noch palliative Pflege. Das entlastet die Intensivstationen und entbindet die Ärzte vor schwierigen Entscheiden.

  34. Ich als Kleingewerbler reiss mir den Arsch auf, suche nach alternativen Verkaufskanälen und zahle meinen zwei Teilzeitangestellten weiterhin die Löhne.

    Währendessen Tausende mir hohem Risiko die Grundversorgung der Schweiz aufrechterhalten,

    SUCHT DIE FDP-MADAME DIE WEITE UND IST FROH NICHT IN BERN SEIN ZU MÜSSEN.

    Ein nicht tragbares politisches Verhalten einer gewählten Volksvertreterin.

    Unwürdig, unsolidarisch. Treten Sie zurück.

  35. Für die Suche nach den Verantwortlichen ist es noch zu früh, denn sie wird zu massiven Konflikten und Schuldzuweisungen führen, die die Politik nach rechts oder links versuchen wird, abzuleiten und uns momentan nur Kraft und Konzentration kostet. Jetzt gilt es, möglichst viele (alte) Leben zu retten, aus Respekt und Liebe zu unseren Vätern und Müttern sowie Grosseltern. Das Versagen auf allen Ebenen von Staat und Wirtschaft muss später thematisiert werden.

  36. Bis ein wirksames Medikament, ein Impfstoff, entwickelt ist, wird es noch viele Monate dauern. Da stellt sich die Frage, ab wann die Risikogruppe der Ü65 sich wieder auf die Strasse getrauen darf. Theoretisch wohl frühestens, wenn ein Impfstoff da ist. Haben die Leute das schon realisiert?

  37. Google: „drei Kantone übernehmen Schwerkranke aus dem Elsass“
    Je ein Spital in Basel, Baselland und Jura nehmen Corona-Patienten aus der Grande Nation auf.
    Der Notstand in der CH kann also nicht so schlimm sein, wie
    beschrieben.

  38. So ein Schrott! Also lieber Nachschau als voraussehende Vorsorge? Der BR hat mit seiner Wohlfühlstrategie auf ganzer Front versagt! Und ja, er hätte sehr wohl jede noch so einschneidende Massnahme durchsetzen können, wollten unsere 7 Helden aber nicht!

    • Vorzeigeschweiz ist der Witz des Tages!
      Eine Schande, wie zögerlich und miserabel der BR handelt. Alles Witzfiguren, denen man nichts mehr glaubt.

  39. Der Corona-Franz heisst Daniel Koch. Die in diesem Text grassierende Panikmache entbehrt jeder Grundlage, ist weder sinnvoll noch bringt sie etwas.

    • Noch viel schlimmer ist einer der BAG Direktorern, der sich im Büro verkriecht, eine absolute Nullnummer ohne jegliche Führungsfähigkeiten.
      Der Kanton Tessin hat 10x mehr Coronakranke als die nördlich gelegenen Kantone, warum wohl? Weil man vom Epizentrum in Norditalien andauernd zehntausende durchseuchte Personen als Grenzgänger hat hin und her pendeln lassen und immer noch lässt, die den Virus im ganzen Kanton verteilt haben und weiter verteilen. Von Anfang an Grenze zu und das Problem wäre gelöst gewesen, dann hätte man dort nicht mehr Fälle als in anderen Kantonen. Solches Versagen sollte untersucht werden!!!

  40. Gemäss NZZ, mit Quellenangaben, haben Virologen in Wuhan schon im März 2019 vor diesem Virus gewarnt.
    Ich frage mich, was die vielen hoch bezahlten Leute bei unserem BAG so den ganzen Tag machen.
    Lesen die solche Berichte nicht?
    Wir wissen nun, dass die Grundstoffe für die wichtigsten Medikamente in Indien oder China produziert werden. Sandoz u.a. passen das Zeug nur noch zusammen und verkaufen es dann teuer.
    Wenn es Pflichtlager gibt, sind diese zu klein
    Diese Abhängigkeit wurde scheinbar von BAG nicht erkannt oder es wurden keine Massnahmen getroffen.

  41. Ich habe schon mehrmals darauf aufmerksam gemacht, das Herr Koch sofort ersetzt werden müsste.Ein Katastrophenmanager der sagte, „Testen nützt nichts“ und die Grenzen zu Italien nicht schliessen will, „wir beobachten die Szenerie“ ist untragbar. Da nützt auch die 180 Grad Wende vom WoEnde nichts mehr..
    Alle wichtigen notwendigen Schutz-Massnamen wurden verschlafen.Früher oder später kommt die Ausgangssperre..wahrscheinlich eher später!

    • Koch möchte dass all die unnützen Masken (seine Worte) an Pflegefachkräfte geschickt werden. Private nützen sie nicht, aber Pflegekräfte?
      Wer wird hier verarscht?

  42. Lukas, so ein Scheiss! Es geht nicht nur um Schutzmasken und -Anzüge, Bettenanzahl, Beatmungsgeräte.
    Wieder einmal zielst Du sehr oberflächlich auf’s Falsche.

    Was fehlt ist genügend ausgebildetes Pflegepersonal. Diese können wir nicht herzaubern. Seitenhieb auf SVP: wie sähe es in der CH aus ohne ausländisches medizinisches Personal? Ich denke, SVP wird nicht antworten.

    Bekannt ist schon lange, dass 50% des ausgebildeten Pflegepersonals den Beruf innert weniger Jahre wieder verlässt. Nehmen wir das ernst!

    • So ist es ! … Der Notstand ist in allererster Linie ein Personalnotstand auf allen Stufen. Unser ausgebildetes Pflegepersonal flüchtet wegen der schäbigen Löhne, der geringen Wertschätzung und der Unvereinbarkeit von Job und Familienleben scharenweise aus dem Beruf ! Und als ob dies allein nicht schon schlimm genug wäre, hat auch noch ein stupider, seit Jahren phantasielos aufrecht erhaltener Numerus clausus dafür gesorgt, dass wir heute unter einem akuten Mangel an Spitalärzten leiden, welche wir nun im Ausland rekrutieren müssen, um unsere Gesundheitsversorgung vor dem Kollaps zu bewahren. Und um das Mass voll zu machen, werden Hausarztpraxen, vorab auf dem Land, gleich reihenweise geschlossen, da die immer weniger werdenden Hausärzte mittlerweile das Pensionsalter erreichen und keine Nachfolger mehr zur Verfügung stehen. Die Misere ist hausgemacht. Sehenden Auges von Politik, Verwaltung und Gesellschaft in Kauf genommen.

    • Sorry, Herr Falscher Fokus. Es geht nicht um Pflegepersonal. Es geht darum, dass die Massnahmen nicht rechtzeitig getroffen wurden: Grenzen schliessen, damit nicht jeden Tag 10-Tausende aus dem Corona-Virus Hotspot hin- und her pendeln. Nur eine Einschränkung der Mobilität von Anfang an hätte die Kurve der Erkranken verflacht. Das ist ein Leadership-Problem. Ebenfalls fehlende Vorsorge: wer etwas von „übertragbaren Krankheiten “ verseht (oder wie der Leiter dieser Abteilung im BAG verstehen sollte) hätte aufgrund von Wuhan Alarm schlagen müssen und wenn seine Vorschläge nicht akzeptiert worden wären sofort aus Protest zurücktreten sollen.

  43. Soviel Unwahrheiten in einem einzigen Bericht.
    Tragisch, diese Art der Berichterstattung, inhaltlich und formal, fördert im schlimmsten Fall das Risiko einer Massenhysterie.
    Bitte recherchieren Sie zuverlässig und berichten Sie wahrheitsgetreu.
    Sie und viele Ihrer Berufskollegen sind bei den ersten die mit dem Finger zeigend kritisieren wenn z.B. die Krankenkassen Prämien ansteigen.
    Shame.

  44. wenn man dann noch den sachverhalt betrachtet, dass es warnungen zu handen der gesundheitsminister in deutschland und italien gab, muss man in der nachbearbeitung dann die verantwortlichen zur rechenschaft ziehen!

    natürlich, die empfehlung risikopersonen ‚einzusperren‘, wichtigen politikern und managern in der risikorange home-office ist verordnen, wäre bereits jetzt betrachtet die richtige lösung gewesen.

    die fahrlässigkeit der politik, allen voran der gesundheitsminister: man hat die aus seriösen kreisen stammenden warnungen trotz kenntnis, dass diese warnenden mit unis und wissenschaftler in china kontakt standen, in den wind geschlagen. also den einerseits bereits vielwissenden und andererseits noch in vielen bereichen unwissenden viel zu wenig beachtung geschenkt!

    bevölkerung und wirtschaft kann sich also bei den verantwortlichen gesundheitspolitikern ‚bedanken‘ für ignoranz und arroganz. diesbezüglich muss dann auch nicht mal mehr überraschen, dass in der ‚vorzeige schweiz‘ gerade im gesundheitswesen so einiges am anschlag steht, handelt es sich doch um abbild vieler fragwürdiger sachverhalte bei bund und kantonen

    • Ist es tatsächlich nur Dummheit? So dumm sind nicht einmal die gewählten Eidgenossen. Nein, da muss mehr dahinter stecken! Das ist koordinierte Dummheit! Das ist gewollt und zählt man die Vereinbarungen der Konzertpianistin zu den kommenden Entscheiden auf dem Finanzparkett, dann dürfte vielen ein Licht aufgehen. Leider wieder einmal zu spät.

      Wie sagt die Trulla mit Dackelaugen: Nun ist es halt passiert!

  45. Unserer Armee hatte mal acht Notspitäler in der Schweiz, unterirdisch, voll ausgerüstet mit allem, was man im Krisenfall braucht, Intensivplätze, Operationssäle, Apotheke, Notstrom. Es wurde bis auf ein Notspital alles eingestampft und die Gebäude, die dem Steuerzahler hunderte von Millionen gekostet haben, werden jetzt als Lagerräume missbraucht. Das übliche Gefasel, Sicherheit durch Kooperation, eine Krise käme doch nie, zu teuer, sowieso schlecht da von der Armee, usw. Die verantwortlichen Personen für diesen Skandal müssen zur Rechenschaft gezogen werden!

    • Lieber Ex-AdA

      ich weiss nicht in welcher Truppengattung Sie waren. ICH war bei der Spitaltruppe und habe einen guten Teil meiner Dienstzeit in den von Ihnen so hoch gelobten Bunker-Spitälern verbracht. Lassen Sie Sich sagen dass diese Anlagen zur Behandlung des Corona-Viruses denkbar ungeeignet sind.
      In diesen Bunkern ist es immer kalt und feucht, auch im Hochsommer, und die Lüftung verbreitet jeden Keim in Windeseile im ganzen Komplex. Wenn Sie ein Militärspital aufbauen wollen wären oberirdische Anlagen wie diejenigen auf dem geschlossenen Waffenplatz Moudon besser geeigent gewesen. Schliesslich ist nicht mit Bomben zu rechen…

      Nur so meine Meinung

    • „verantwortliche Personen“= ganz konkret:
      rot-grüne Pazifisten
      Pseudobürgerliche Gutmenschen (CVP/FDP)

    • Die Spitäler werden geschlossen, aber für hunderte Milliarden werden Fliegerli gekauft.

      Ist die Armee eigentlich für die Bürger da? Oder gibt es die Armee nur um die Waffen-Industrie zu subventionieren?

    • Zum Glück hat man diese GOPs und unterirdischen Spitäler nicht mehr. In diesen zugigen Löchern und staubigen Betten zu liegen, wäre wohl für die meisten von den Lungenkranken der Tod. Ich habe die meisten WK‘s in solchen Anlagen geleistet.

    • Sehe ich genauso.
      Also das wäre ein Fall für eine PUK:wer, welcher BR hat das entschieden…vermutlich der gleiche, der die Privatisierung der Swisscom…vermasselt hat…mit den gleichen EFD-Gehilfen…vormals im EMD…

    • @Surlemur: Wow, ist es soschwierig zu verstehen? Nicht für Corona-Infizierte könnte man diese Spitäler gebrauchen, sondern für jene Fälle wie z. B. Bein-/Schulter-/Beckenbrüche und jene Fälle, die nicht eine intensive Behandlung benötigen. Die kurzsichtige Denkweise einiger Artgenossen ist erschreckend. Man könnte meinen, die Spitäler in der Schweiz seien bis jetzt leer gewesen. Einfach mal Hirn einschalten, auch wenn das bei gewissenen Personen schon zu viel ist. Somit könnte man diese Armeespitäler in der jetzigen Zeit ganz sicher gebrauchen.

    • @ Surlemur „Schliesslich ist nicht mit Bomben zu rechen…“
      Genau. Wie auch niemand der heutigen Generationen mehr mit Seuchen, Katastrophen und Kriegen rechnet. Was nicht sein darf, kann es nicht gegen.
      Ich würde sagen, diese Corona Virus Ereignisse sind hoffentlich ganz heilsam und zeigen, was es in einer Notlage tatsächlich braucht: Eigenständigkeit des Landes mit Eigenproduktion von Strom über Lebensmitteln bis medizinischen Geräten und Medikamenten. Und wieder mehr Spitäler für den Notfall……
      Es war doch sehr interessant zu sehen, wie schnell sich jede Nation sich selbst die Nächste war. Sogar Transit Lieferungen wurden einfach gestoppt und die Grenzen sind plötzlich wieder wichtig.

  46. Es ist nun wirklich so, dass die Schweizer im allgemeinen aufgrund der Erfahrungen der letzten drei Generationen unheimlich eingebildet sind. Sie glauben, sie seien etwas Besonderes und besser vor allen Risiken geschützt als der Rest der Welt. Ganz besonders eingebildet ist die aktive Elite. Zusätzlich zur üblichen Überheblichkeit sind sie der Meinung, dass sie selbst schon wüssten, was gut ist und ihnen niemand etwas zu sagen habe.

    • 100% d’accord. Unerträgliche Besserwisserei und Überheblichkeit schützen vor Lernfähigkeit. Zudem kommt noch Faulheit und Harmoniesüchtigkeit. Schlechte Voraussetzungen für den Neuanfang, den es dringend braucht.

    • Schweizer sind sehr arrogant. Denken immer das sie die besten sind. Das sie alles besser können. Egal ob Bundesrat, Student, Arbeiter. Alle sind eingebildet. Alle denken das wir Ausländer nichts können.

    • Etwas billig, Jakob …
      und ganz differenzierte Ansichten zum Untersuchungsobjekt „die Schweizer“. Bist Du nur unhöflich oder darfst Du das?

    • Lieber @Jakob

      Ich will ja wirklich nicht unhöflich sein. Aber das von mir untersuchte Objekt waren „die Schweizer im Allgemeinen“.

      Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

      „Die Schweizer“ fein bis in die Einzelheiten abzustufen war also nicht das Thema. Deshalb „im Allgemeinen“.

      Aber schön, dass ich in Ihrem Fall den Nagel auf dem Kopf getroffen habe. Wieso sollte ich das nicht dürfen?

    • @ Ausländer, Wohnsitz Kanton Zürich
      Hat schon was, was Sie schreiben. Die Schweizer Banker (Gut und Konsorte) waren so dumm, dass sie de facto die Macht an Auslaender abgegeben haben, die dann die Grossbanken auf noch duemmere Weise an die Wand gefahren haben. Vielleicht haben jene aber auch nur auf geschickte Weise einfach die dummen Schweizer an der Nase herumgefuehrt. Gelernt haben wir daraus nichts.

    • Sehe ich genauso. Ich kam neu aus Deutschland in die Schweiz. In einer Organisation lief ein Detail nicht und ich habe gefragt, wer der Leiter dieser Sektion sei. Antwort: „Ach, Ihr Deutschen braucht immer einen Führer“. Ich bin froh hier sein zu dürfen, aber die eingebildete und arrogante Haltung, besonders der HSG und ETH Absolventen kann ich leider bestätigen. Selbstkritik ist nicht typisch schweizerisch.

  47. Die Beamten in Bern sind viel zu langsam und werden täglich von den Ereignissen überrollt. Die paar wenigen Intensivbetten werden bei weitem nicht ausreichen. Wenn sich in dieser Woche nicht massiv etwas ändert werden unzählige ältere und mittlerweile auch junge Schweizerinnen/er wie die Fliegen sterben.

    • @Bern Überfordert: Dass die Beamten in Bern viel zu langsam sind ist Ihre subjektive Wahrnehmung. Diese Woche wird sich auch nicht’s massiv ändern. Den WELTWEIT sind derzeit die Gesundheitswesen am Limit. Und die Fliegen werden weiterhin umherfliegen.

  48. Besten Dank für die Info, wo ist nun der Mehrwert des Artikels? Konstruktive Lösungsansätze würden unterstützen.

    • Warum müssen andere Vorschläge unterbreiten ? Dafür haben wir ja die 7 Zwerge und den untauglichen BAG Koch, den man schleunigst absetzen sollte. Von einer guten Regierung sollte man erwarten können, dass sie immer einen Plan B hat

    • Bevor wir über irgendwelche Lösungen diskutieren, müssen zuerst alle Fehler und Versäumnisse ganz klar aufgezeigt werden mit Namen und Funktion.

    • Lisa8050
      Ich denke Sie liegen völlig falsch und sind der „Nachplapperei“ verfallen. Sagen Sie mir doch was der Herr Koch nicht gut oder falsch macht. Oder anders gesagt was sollte man nach ihrer Ansicht nach machen, natürlich besser, ist ja Ihr Anspruch.

  49. Für mich der wichtigste Satz:

    „Es geht nicht um Sondergewalten, sondern um Sonderkönnen. Der Corona-Katastrophenchef muss die Alpennation vor Chaos bewahren und eine Anbauschlacht starten. Die Wirtschaft muss sich umstellen: alles in den Dienst der Krisenbewältigung.“

    Menschenverachtend finde ich, dass im TV von Selektionen von Kranken gesprochen wird, behördliche Vorgaben nun wohl verschriftlicht sind und Alte nun freiwillig ihren Platz räumen „sollen“ oder teils sogar wollen.

    Mich persönlich zereisst das innerlich. Vor allem habe ich als „Vorerkrankte“ jetzt nun definitiv wirklich Angst und das in vielerlei Hinsicht. Aktuell werde ich real von Alpträumen heimgesucht, jede Nacht.

    • Aber Ihnen wird doch allabendlich zu bester Sendezeit gesagt, doch bitte nicht in Panik zu geraten.

      Die 7 Apparatschiks haben alles in den Händen. Vieles rieselt halt durch die Finger … Kollateralschaden, was solls.

    • Habe in der Patientenverfügung festgelegt, dass ich nie auf wegen Corona ins Spital gehe. Mein Beitrag für die Spitäler. Welches ist Ihr Beitrag?

  50. Hört auf mit dieser Panikmache, IP bleib bei Deinen Leisten – es wird genug Abzockereien mit all dem leichten Geld geben: Unsere Administration (Eigentumswohnungen) hat schon mal den Hauswart für Kurzarbeit angemeldet – nur wusste der von nichts und arbeitet ganz normal!
    Italienische Verhältnisse wird es in der Schweiz nicht geben – das schafft kein anderes Land, höchstens UK könnte fast diesen Negativstand erreichen. Die Italiener fragen sich nun auch öffentlich – im staatlichen Fernsehen: „Wo ist all das Geld geblieben, das wir von der EU für unser Gesundheitswesen erhalten haben?! Ja wo denn???
    Aber jetzt bekommt Italien externe Hilfe aus dem kommunistischen Lager: China, Russland und sogar Kuba – das mausarme Land – entsenden Hilfstruppen. China nutzt die Gelegenheit, einen weiteren Abschnitt der neuen Seidenstrasse zu betonieren…..

    • Dass ihr Ticinesi ein Italien Kompex habt, ist nichts neues. Es wäre besser, wenn Sie bleiben würden, wo Sie sind.

    • „Italienische Verhältnisse wird es in der Schweiz nicht geben – das schafft kein anderes Land,..“

      Höchstens der Kanton Tessin, so wie es aussieht. Es ist einfach, immer den Italienern die Schuld zuzuschieben.

    • Werter Herr Ticino, Ball schön mal Flach halten… Würde Italien die italienischen Ärzte/innen und Pfleger/innen für sich behalten, nota bene von Italien ausgebildet und bezahlt, dann würde es bald nicht mehr viele Ticinesi geben…

      Oder erhofft sich dann der Ticino Hilfe aus der Willensnation Schweiz?

    • China hat schon seit Langem ein de facto-Veto bei allen wichtigen Entscheidungen in der EU – strategischen Infrastrukturinvestitionen in der Peripherie sei Dank. Das Zentrum spart sich kaputt und hält obsessiv an Phantasien aus 60er-Jahre-VWL-Modellen fest. Die Koinzidenz von Nettokapitalexporten, wesentlich in Betonburgen am Mittelmeer oder niemals sich amortisierender Infrastruktur, und Nettokapitalimporten eines strategisch handelnden Konkurrenten in die Herzkammer des Produktionsnetzwerks könnte in die Geschichtsbücher eingehen und Kuka würde dann der Lehrbuchfall.

      Es ist unter keinem Regime akzeptabel wenn mehr Luxusgüter im Umlauf sind als Schutzmaterial für medizinisches Personal.

      Es gibt immer noch mehr Grund für Optimismus als Pessimismus aber wenn es noch zwanzig Jahre so weitergeht nicht.

    • Die EU Pappnasen in Brüssel erweisen sich in dieser Krise als absolute Nullnummern. Peinlich, dass die ehemaligen Klassenfeinde aus Kuba, Russland und China Fachpersonal und Material unverzüglich nach Italien liefern und das ehemals solidarische EU Gefasel sich in Luft auflöst. Peinlich, peinlich …

    • Das ist genau dass, was die obersten mächtigen Eliten auf dieser Erdkugel wollen:
      Finanzcrash, Corona und Chaos, um dann den Kommunismus und Diktatur der Menschheit überzustülpen zu können.

      Die blinden und verblendeten westlichen Politiker sind im Tiefschlaf, und glauben wiedermal ihr komplett lädiertes Kreditschneeball-Finanzsystem mit neuen Schuldenbergen retten zu müssen, um die Zukunft zu sichern.

      Bevölkerungsschutz soll gemäs den Politikern/-.innen in Bern durch neue Kampfjets mit über 6 Milliarden neuen CHF-Bankkrediten erfolgen.

      Für unnötigen Quatsch wollen sie die Steuergelder verschleudern!

      Für den wirklich benötigten Bevölkerungsschutz wie sichere Gesundheitsversorgung investiert man nicht mehr, wie ersichtlich.

      Dafür verpflichtet man die Menschen weiterhin, eigene Luftschutzplätze beim Staat einzukaufen, oder diese selbst zu bauen. So wie man hört, sind diese staatlichen Luftschutzräume dann auch noch als Lagerplätze illegal vermietet!

      Bundesräte und Parlamentarier gebt uns Menschen diese veruntreuten Gelder sofort zurück!!!! Und schaffen sie danach die Schutzraumpflicht bitte sofort ab.

      Bereits jetzt herrscht trotz grosser staatlich subventionierter Pharmakonzerne Medikamentenmangel in der Schweiz!

      Wenn China und Indien keine Antibiotika mehr liefern können, werden viele Schweizer verrecken, weil hier praktisch nichts mehr produziert wird, dank der “Globalisierungsidiotie“. Die Bundeshaus-Politik hat es dank vieler scharfer Gesetze und einem Falschgeldkreditsystem geschafft, die Schweiz als Produktionsstandort zu zerstören.

      Bundesräte und Parlamentarier:
      Streichen sie sofort sämtliche Entwicklungshilfegelder, sowie Kohäsiomnsmlnsmilliarden, und sehen sie zu wo sie im Bundeshaushalt weitere Abstriche vornehmen können. Die Schweiz verkommt sonst so, wie sie von Ihnen geführt wird, bald selbst zum Entwicklungshilfeland.

    • Italien bekommt gar nichts von der EU. Italien ist Nettozahler, sie gibt der EU wennschon. Deshalb täte dieses schöne Land gut daran, den von den Franzosen und Deutschen geführten Club zu verlassen.

  51. In Afrika interessiert dieses Virus niemanden. Dort hat man es in der Vergangenheit mit wirklich gefährlichen Epidemien wie Ebola zu tun gehabt und kann über so etwas wie Covid nur Lachen. Die Menschen dort werden auch gar nicht so alt und schwach, dass ihnen ein Grippevirus den Rest geben könnte. Covid ist eher ein Luxus-Problem von Industriestaaten, in denen die Gesellschaft das würdevolle Ableben von 80-jährigen mit Vorerkrankungen nicht akzeptieren kann. Es müssen unbedingt alle an Beatmungsmaschinen angeschlossen und von ihren Verwandten isoliert werden.

    Auf einmal stellen sich auch alle auf den Balkon und jubeln den Ärzten und Pflegerinnen zu. Wieso haben wir nicht schon jeden Tag geklatscht als nur Patienten mit Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, HIV, Diabetes oder antibiotikarestistenten Keimen behandelt wurden und in noch grösserer Zahl daran gestorben sind? Wieso haben wir nicht schon früher das gedruckte Geld in die biomedizinische Forschung und Gesundheitsinfrastruktur investiert anstatt in Banken und Immobilien?

    • „In Afrika interessiert dieses Virus niemanden“

      Lieber Herr Koch
      Sie haben das Wort „noch“ vergessen. Lassen Sie sich nicht täuschen. In Sub-Sahara-Afrika mag der Altersdurchschnitt viel tiefer sein als in Europa / Asien / Amerika doch bedeutet das nicht dass sich der Virus nicht ausbreiten kann. Nehmen Sie dazu die HIH-Epidemie in diesen Ländern, die schlechte medizinische Versorgung, geringe Bildung und den Aberglauben der Massen und sie bekommen eine hochexplosive Mischung

    • Wieso klatschen wir nicht wenn Müllmänner die Strassen sauber halten?

      Es ist wie dieses Eiskübel-über-den-Kopf-schütten Phänomen dass es vor ein paar Jahren mal gab: Es kostet nichts und man kann sein hedonistisches Ego drin baden (dazu noch ein paar Föteli für Instagram). Lächerlich!

      Dafür beschäftigen wir uns (und die Politik mit ganz ganz viel Steuergeldern) mit Pseudoprobleme wie genderkonforme Toiletten, Diversity und eingebildeten Rassismus. Irgendwo muss die ganze Wählerschaft von Rot-Grün mit ihren anspruchslosen und unbrauchbaren Bildungen halt unterkommen. Wo wenn nicht im Staat?

    • Darum stehen staatliche Gesundheitssysteme so gut da?

      Wobei das Schweizer Gesundheitssystem ja bereits komplett staatliche Planwirtschaft unterworfen ist.

  52. Das einzig Sinnvolle an diesem Artikel ist der Beginn des letzten Abschnitts: Die Menschen brauchen Hoffnung! Genau, und da hilft Ihr Geschrei über mangelnde Planung und fehlende Betten herzlich wenig. Man kritisiert auch nicht mitten in der Schlacht die Generäle. Ich hätte sehen wollen, was Sie geschrieben hätten, wenn sich unsere Spitäler zulasten des Staates oder der Krankenkassen für den Fall einer Pandemie schon nur einige Hundert Intensivbetten auf Vorrat gehalten hätten. Also bitte, überlegen Sie sich doch, was Sie im Moment zur Verbesserung der Situation beitragen können. Dieser Artikel ist sicher heute nicht hilfreich.

    • Finanzplaner, wenn du von dem Bereich Intensivstation keine Ahnung hast, halt den Mund. Wir hatten schon vorher teilweise einen Mangel an Intensivbetten…Was ist das für eine Planung – am Beginn geht schon alles Material aus…Desinfektionsmittel, Schutzkittel, Masken, Sauerstoff, …Normale Sicherheitsvorgaben für Schutzmasken werden missachtet..wegen Mangel für 9 Stunden getragen und bringen sicheren Schutz laut Firma für 2 Stunden…Personal wird dem Virus ausgeliefert und da fragt ihr, warum etwa 10 o/o der Coronapatienten Spitalpersonal ist??

    • Courant normal halt auch in der Krise:

      Jetzt kriechen wieder all die Nachher-Besserwisser aus ihren Löchern!
      Warum haben all diese Szenen-Fachleute nicht schon vor 3-4 Wochen in dieser Schärfe interveniert?!
      Ihre wohlfeilen Lösungsansätze vorgetragen und den „Linken“ die Krise tüchtig um die Ohren gehauen. Unfassbar: jetzt hat das Virus auch noch eine links-rechts Variante. Analysten ans Werk!

  53. Das Tessin hat fast drei Mal mehr Tote als der nächste Kanton. Warum wohl: Weil unser Bundesrat und Herr Koch die Grenzen nach Norditalien noch immer nicht geschlossen haben. Alles sonst ist zu. Nur die Grenze zum grössten Seuchenherd Europas (oder der Welt) lässt Herr Koch, der Rockstar unserer linken Medien, offen. Und entgegen der ganzen Welt, sagt er uns noch immer, Masken nützen nichts. Was für ein Irrsinn. Und wahrscheinlich küren sie diesen Mann noch zum Schweizer des Jahres.

    • Du bist wirklich nur ein Tubel, kein Schweizer des Jahres.
      Es ist ein stetes Abwägen, was mehr bringt oder weniger schadet. Das ist die Basis jedes Entscheides.Eine Zeitlang machte es Sinn, die TI Grenzen offen zu lassen. Es waren wenige Grenzübergänge. Lebenswichtig waren die in Tessiner-Spitälern arbeitenden Norditaliener. Ich nehme an, diese dürfen auch weiterhin kommen. Wenn aber der TI die produzierenden Firmen schliesst werden damit auch tausende der weiteren Grenzgänger zuhause bleiben.

    • Genau wie damals „Super Mario“ Corti bei der Rettung der Swiss. Zuerst hat er sich selber 8 Millionen zugeschaufelt!

    • So bedeppert ist die Mehrheit in diesem Land tatsächlich heutzutage. Ich freue mich auch schon wieder auf die Klima-Knallfrösche bzw. -Papageien, die nichts überprüfen, was ihnen ein paar korrupte Ideologen vorquatschen und -gauckeln, und die nach Abklingen der Seuche wieder aus ihren miefigen Löchern hervorkriechen werden. Mann muss sich echt an die Stirn fassen! Die pseudoelitären Heuchler-Futzis des WEF („Wohin richte ich mein Windfähnchen heute aus?“), die Luft (nicht mal heisse) absondern, können auch ersatzlos abdampfen.

    • BAG-Koch, macht einen guten Job!

      Er hatte einfach noch keine Zeit gefunden, Sie „Schweizer des Jahres“ – die andere, treffendere Auszeichnung hat „Jean“ (oben) gefunden – zu konsultieren.
      Aber ich schlage vor, Sie für Ihren Beitrag für die „Himbeere des Chats“ zu nominieren. Meine Stimme haben Sie. Garantiert 🙂

  54. Ja es fehlt jemand der den Leuten den Arsch aufreisst und vorwärts treibt. Unsere Piloten fliegen zur Zeit auf Sichtflug und die Richtung bestimmt das Bauchgefühl.
    Beispiel. Know-how und fähige Fabriken hätten wir genug um fehlendes Medizinmaterial & Pharma herzustellen. Wenn ich lese „Lonza nun bereiterklärt, in einer Anlage am Standort Visp auch für den Kanton Wallis Desinfektionsmittel herzustellen“, under dem Motto „jeder ist sich selbst am nächsten“.Da muss doch der Bundesrat den Unternehmen BEFEHLEN so wie er dem Volk befiehlt zu Hause zu bleiben.
    Zitat : Die Geschichte lehrt uns, dass bis heute keine Krankheit durch Quarantänemaßnahmen überwunden wurde. Diese können Zeit gewinnen, sie aber nicht heilen. Thierry Messan https://www.voltairenet.org/article209494.html

    • Tja Mark, du siehst das etwas sehr eng. Der BR BEFIEHLT uns nicht zu Hause zu bleiben, er EMPFIEHLT es stark. Sonst hätten wir ein Ausgangsverbot. Das will der BR unbedingt vermeiden, da es stark in die Menschenrechte eingreift. Die Hoffnung wäre, dass das Volk es irgendwann versteht, dass es nur so geht. Ebenso will er sich nicht mit Befehlen an Unternehmen wenden, da geht es auch um Grundrechte. Und du hast recht, einen Quarantäne heilt die Kranken nicht, aber die Verbreitung wird unterbunden! Das ist es, was der BR machen kann, er kann keine Medizin herstellen. Das ist Sache der Pharmaindustrie. Und NEIN: er kann denen nicht Befehlen einen Impfstoff zu finden :o)

  55. Deutschland habe 30’000 Intensivbetten, wenn es stimmt.Vergleichsweise müssten wir mind. 3’000 haben.Und tausend hätten wir.So sagt man.Es fehlt mengenweise in der sog. reichen Schweiz überall Herr Daniel Koch, Herr Berset und Frau Sommaruga.Wir wollen Taten sehen nicht leichtfertige Versprechungen.Und Herr Koch soll bitte sein Pflicht tun und zu uns in anständigem Ton reden, auch wenn nicht alle seine Agenda sofort nachvollziehen.Wo sind jetzt die hochbezahlten Kommunikationshirsche die ihm beibringen, was es braucht nur schon um alle Schweizer wirklich zu erreichen, geschweige denn das internationale Volk aus 190 Ländern.Ich bin auch der Meinung dass kommuniziert wird, dass jene Ausländer, die es hier nicht wirklich braucht prüfen sollten ob sie nicht durch Abreise und temporäre Abwesenheit in ihren ausl. Liegenschaften, ausserhalb der überbevölkerten Schweiz bleiben könnten.Aber wir sind ja nett und holen aus (Feindesland) Frankreich Schwerstkranke in unsere Spitäler.

    • Im Luxus-Führungsbunker der selbsternannten Elite in Kandersteg hat es noch ein paar… genaue Zahlen „geheim“ also nur den Russen und Amerikanern bekannt.

    • Feindesland Frankreich? Sind Sie noch ganz normal? Ausserdem holen die anderen Nachbarländer ebenfalls Erkrankte aus F in ihre Spitäler. Hochmut kommt vor dem Fall, Groeg.

    • Im Kanton St. Gallen haben die FDP und die SVP die Hälfte der Spitäler geschlossen

    • Zum Glück hat man diese GOPs und unterirdischen Spitäler nicht mehr. In diesen zugigen Löchern und staubigen Betten zu liegen, wäre wohl für die meisten von den Lungenkranken der Tod. Ich habe die meisten WK‘s in solchen Anlagen geleistet.

    • Man sollte halt Lesen können:
      Aus Ihrem „Feindesland“ Frankreich (ebenfalls aus Deutschland) arbeiten in der Region Basel sehr viele Menschen im Gesundheitsbereich in den Spitälern. Sie pflegen zu 99,9 Inländer…
      Noch Fragen, groeg?

    • Apropos Ausländer: Wäre jetzt auch an der Zeit, dass die pauschalbesteuerten ausländischen Milliardäre stärker zur Kasse gebeten werden.

    • @René:Wo sind Ihre Geschichtskenntnisse?Am Wienerkongress hat Frankreich zwar sehr grosse territoriale (als Verlierer)Forderungen durchsetzen können.Aber da hat FR.auch die Schweiz endgültig verloren. Nicht vergessen, der Herr Napoleon ist brandschatzend und vergewaltigend durchs Schweizer Land gezogen und war im Besitz der kaputten Schweiz.Mit seinen erfolgreichen Attacken aufs Bankkundengeheimnis, dem von ihnen ausgeheckten Unterwerfungsvertrag und der Zangenbewegung um die UBS (sehr billig zu haben, die Krone des Anlagekapitals)macht Frankreich einen neuen erfolgversprechenden Versuch (58% der Tub…schweizer sagen NEIN dazu) das industrielle Powerhaus Schweiz (per capita Exporte 45% über denen Deutschlands)in seine Klauen zu zwingen.Die denken langfristig und, zusammen mit den Euro- und Francophilen Verrätern in der Verwaltung könnte Frankreich die Schweiz wie ein schöner Apfel in die Hände fallen.Bitte nachdenken René.Frankreich ein Freund?Absolut lächerlich.Für die sind und bleiben wir les petits Suisses.Un Suisse ist bei denen ein Türsteher, oder Rausschmeisser.

  56. Ja Hoffnung brauchen wir. Ich habe mich schon gefragt wie es wohl weitergehen soll. Helfen die Massnahmen dass das Virus verschwindet? Nützen die Massnahmen überhaupt etwas wenn jeden Tag 70T Grenzgänger aus Norditalien unkontrolliert ins Tessin kommen und wenn zurückkehrende Reisende am Flughafen nicht getestet werden? Warum kann man die Grenzgänger nicht testen und nur solche mit negativem Testergebnis zur Arbeit in die Schweiz lassen? Zuwenig Tests. Quatsch, wir haben in der Schweiz die Roche die kürzlich Test der USA zur Verfügung gestellt hat. Roche würde sicher Hand bieten und uns auch Test zur Verfügung stellen damit wir die Grenzgänger und alle aus dem Ausland Zurückkehrenden testen könnten. So langsam zweifele ich daran, dass die in Bern noch wissen was sie machen.

  57. PANIK und LÜGEN
    Bereits seit Wochen habe ich das Gefühl, dass Informationen verheimlicht werden, um die Ausbreitung einer Panik zu verhindern.
    Unser Problem nach der Krise werden wirtschaftliche Probleme sein und zwar auf internationaler Ebene, nicht nur national.
    Auf wessen Schultern sollen all die Schulden gebürdet werden, welche die Staaten nun machen, um ihre Wirtschaft vor dem Kollaps zu retten? Wer wird die Gesundheitskosten tragen, das Kurzarbeitergeld, die Corona-Milliarden? Die Antwort darauf kennen wir alle!
    Ein Total-Crash der weltweiten Wirtschaft würde neben Problemen aber auch gewaltige Chancen eröffnen: einen Neustart ….. für die Umwelt, die junge Generation, eine ehrlichere Politik, einen völlig anderen Umgang mit Geld und viele andere entartete Systeme.
    Die Frage ist nun: Wie sehen wir unsere Zukunft? Und was lernen wir aus der heutigen Situation?

  58. Überall Ansammlungen von Menschen. Auch alten.

    Das kommt nicht gut.

    Die Schweizer nehmen die Gefahr zu wenig ernst.

  59. Ja, man hat halt bisher gemeint, ein bisschen Dummschwätzen, ein (Fach-)Unipapierchen und ein Dünnbrettbohrer-MBA-Kürslein, veranstaltet von Eunuchen-Organisationen und -Professoren, die nie zuvor einen scharfen Schuss abgegeben noch jemals unter scharfem Gegenfeuer gestanden haben, würden reichen für Führungsaufgaben. Ueber solide Führungs- und Stabsarbeit, Kenntnisse und Fertigkeiten welche man sich früher über Jahre im Militär angeeignet hatte (heutige Qualität bei den noch vorh. „Darstellern“ = Fragezeichen), wurde in den vergangenen 30 Jahren nur noch gelacht. Schauspielernde Bubis, Gschpürschmis und voll-abgesicherte Büro-Karrieristen in viel „zu grossen Schuhen“ genügten. Von „Strategie“ wurde bei jeder (Furz-)Idee in jedem Blümchen-Seminar gefaselt, ohne dass die Protagonisten in der Lagen waren, die ca. 12 relevanten strategischen Grundsätze zu nennen, noch eine Vorstellung hatten, was kohärente strategische Führung bedeutet, noch einen sinnvollen Analyse-, Planungs- und Führungsrhythmus fahren konnten. (Natürlich gab es auch früher immer ein paar Trottel am falschen Platz.) Jetzt hat man die Quittung.

    • Der Fehler liegt im System. Wie soll Leadership entstehen, wenn alles auf eine Konkordanz ausgelegt ist. Es geht ja immer nur darum es allen recht zu machen und sich bis zur Unkenntlichkeit zu verstellen.

    • Genau richtig!
      Jetzt braucht es einen Mann wie A. Blattmann ehemaliger Chef der Schweizer Armee, der das Zepter von den 7 Zwergen in Bern übernimmt!
      Wir haben jetzt keine Zeit mehr zum diskutieren. Es wird schon bald aufgrund der Situation viel Chaos und Tote geben. Die Wirtschaft und die Probleme der Leute, dass Sie jetzt ein paar Tage oder Wochen nicht raus gehen können wird in Zukunft noch das kleinste Problem sein, wenn wir jetzt nicht handeln!
      PS Schaut mal noch Österreich wo der Kanzler S. Kurz im richtigen Moment sehr gute Massnahmen getroffen hat. Klar fördernd und fordernd die ganze Bevölkerung in die Pflicht nimmt und das Staatsfernsehen ORF auch einheitlich kommuniziert, nicht so wie die Schlafmützen vom SRF im Home Office…

    • Gegenfeuer???
      Die Führungskultur war füher anders, da haben Sie recht.

      Aber echt jetzt.
      Wie viele Male wurde auf Sie schon scharf geschossen?
      Sind Sie bei der Polizei oder waren Sie in einem Krieg?
      Bin gespannt, ob Sie uns DAS verraten zur Erklärung Ihrer Führungserfahrung.

    • In der Armee werden einige gezwungen zum „weitermachen“ (Offizier werden). Das sind meistens nicht die besten sondern die nicht geeignet sind und nicht planen können.

    • @Dummschwätzer-Detektor

      Gestatten Sie eine Frage zu Ihrem Pseudonym, verehrter Herr (ziemlich sicher, leider!) Dummschwätzer-Detektor:

      Das Postfix „_Detektor“ habe ich leider nicht ganz begriffen. Können SIe mich bitte dahingehend aufklären?

      Vielen herzlichen Dank im voraus, freundliche Grüsse
      Ergebenst, Ihr Dummschwätzer-(Detektor?)-Bewunderer

    • Zur Antwort an H.
      War für die Schweizer Armee im Ausland im Einsatz (Kosovo und BIH) und als Milizsoldat meine Militärpflicht in CH erfüllt.
      Bin also kein Militärkopf, habe vorher für Banken, Verwaltung und Private Unternehmen gearbeitet.
      Durfte Herrn Blattmann bei einem Besuch der Truppe kurz kennenlernen. Dieser hatte schon vor Jahren empfohlen, dass sich die Schweiz auf allfällige ernste Situationen vorbereiten sollten. (anlegen von Notvorräten etc.) er wurde nur Müde von vielen belächelt.
      Die Schweiz hatte rund 100 Jahren keine grösseren Kriege oder Katastrophen zu bewältigen. Einige denken daher wir sind eine Insel der Glückseligen und es kann nichts passieren.
      Wenn man aber über den Tellerrand rausschaut und gesehen hat was auf der Welt in den letzten Jahren so alles passiert ist, ist schon erstaunlich wie wenige sich Gedanken gemacht haben.
      Einzig die Schweizer Armee war sich immer dieser Risiken bewusst, diese wurden aber von der linken und auch Mitte Parteien und vielen Wirtschaftsführer in Frage gestellt. (Zu teuer, braucht es nicht mehr etc. Führungsstil nicht mehr zeitgemäss).
      In einer Krisensituation wie dieser, muss aber ein Gebilde und die Führung in der Lage sein rasch zu entscheiden, kommunizieren und wie vorzugehen ist. Solche die sich nicht daran halten, sind schnell mit der Polizei aus dem Verkehr ziehen. Bei einer Pandemie ist kein Zeit zu verlieren bis jeder Verstanden hat, weshalb er nicht mehr ins Fitness oder in den Ausgang gehen kann.
      Es ist auch keine Zeit da zum diskutieren was wir für eine Gesellschaft wir sind und keine Massnahmen wie in einer Diktatur. Jeder verlor Tag, kostet Menschenleben!
      Aus meiner Erfahrung, ist das einzige Interesse vieler Manager/Führungskräften/Politiker möglichst viel Geld sowie Bonus rauszupressen und deshalb steht die wirtschaftliche Seite im Fokus.
      Die Wirtschaft ist wichtig für die Schweiz aber nicht zu zu diesem Zeitpunkt und das kann fatal enden mit vielen Opfern/Chaos/Unsicherheiten und am Schluss auch mehr Geld kosten.
      Deshalb ein Mann aus der Armee mit der Armee und den Zivilen Kräften das Ganze koordiniert zum Wohle der ganzen Bevölkerung.

  60. Einmal mehr haben unser Schönwetterpolitiker in Bern versagt. Hätten wir die Grenze zu Italien rechtzeitig dicht gemacht wäre das Problem Corona nicht explodiert. Sehen wir doch das Tessin an.
    Herren Bundesregierung was habt ihr gedacht dies ist das Erbe von euch.
    Zudem zu wenig vorgesorgt und nun nicht fähig das nötige Material in der EU zu beschaffen, es steht an der Grenze und darf nicht eingeführt werden……
    Versager auf dem Buckel der Schweizer Bevölkerung
    Und Ihr wollt einen Beitritt zur EU ?
    Die SVP Initiative ist umgehend zu befürworten.

  61. Der Fehler ist, dass die von den Mainstream-Medien gehirngewaschene Bevölkerung immer noch den Behörden vertraut und den selbsternannten Krisenmanager Berset mit seinem Adlatus Koch vom rotinfizierten BAG zum Superman hochjubelt. Der Bundesrat, aber auch die Kantone hatten keinen Plan, waren also völlig unvorbereitet, haben dann viel zu spät reagiert und zudem falsch kommuniziert. So wurde am Freitag, 13.3., verkündet, dass sich max. 50 Personen in einem Restaurant aufhalten dürfen, unabhängig von der Grösse des Lokals! Kontrolliert wurde dies nicht. Auf einem Spaziergang durch die Stadt Luzern sah ich keinen Unterschied zu einem gewöhnlichen Samstag: volle Restaurants mit relaxten Gästen, Strassencafés ebenfalls gut besetzt, Geschäfte offen. Es ist klar, dass sich am Wochenende vom 13./14. März das Virus sehr stark verbreitet hat – was Berset & Co. hätten verhindern können. Wenn der Staat versagt, hilft nur Eigenverantwortung. Eigenverantwortung setzt eine skeptische Haltung gegenüber dem Staat voraus. Dazu braucht es keine Coronakrise, das gilt immer. In der Praxis bedeutete das schon im Februar: keine Restaurantbesuche mehr oder höchstens Self-Service, auch kein Coiffeur, kein Hallensport, kein Kontakt mit grösseren Gruppen, Handschuhe beim Einkaufen, Türoffnen und Drücken auf den Liftknopf. – Es ist eine Schande, dass eines der reichsten Ländern der Welt mit einem hochentwickelten Gesundheitswesen bei einer solchen Krise völlig überfordert ist und deshalb die Wirtschaft lahmlegen muss. Da müssten Köpfe rollen – aber die Hoffnung ist gering, solang die Medien dieses System hochleben lassen. Wie der nette Markus von TeleZüri, der sich geehrt fühlt, wenn er den angeblichen Krisenmanager D. Koch interviewen darf.

    • Es ist ja nicht mal eine richtige Krise… warten wir mal bis der Schonwetter Hühnerstall mit etwas wie Ebola konfrontiert ist… oh Boy!

    • Also ehrlich, ihr Text ist ja an Wiedersprüchen kaum zu überbieten…. Eigenverantwortung scheinen Sie den Menschen offenbar zuzutrauen, aber einen Satz weiter erklären sie selber, dass die Leute keine Eigenverantwortung haben (volle Restaurants etc.). Ebenso, dass die Wirtschaft nicht lahmgelegt werden darf, das schreiben sie einen Satz, nachdem sie die Schliessung von Restaurants und Coiffeursalons fordern, ebenso wie keinen Kontakt von grösseren Gruppen. Wie soll das gehen in der Fabrikhalle, auf der Baustelle, im Grossraumbüro?? Der BR hat gut reagiert, dass es nicht jedem gefällt, ist klar. Aber das mit der Eigenverantwortung hat der BR effektiv ein bisschen zu lange geglaubt. Leider sind die Menschen in der CH aufgrund der Wohlstandsverblödung nicht mehr dazu in der Lage…

  62. Im Nachhinein ist man immer schlauer. Die heutigen Maßnahmen wären vor 4 Wochen auf breitesten Widerstand gestoßen. Schlicht nicht umsetzbar im Föderalismus. Machen wir die Abrechnung wenn’s vorbei ist. Negatives Geschwätz und man-hätte und man-sollte Besserwisserei bringen jetzt gr nichts.

    • Werter Herr Hugo, aus meiner Sicht bringt es sehr wohl was! Wir sind Weltmeister im alles Schönreden und uns auf die Schulter klopfen. Bei jeder Statistik sind wir die Besten, Schönsten, Reichsten, Ehrlichsten, Gescheitesten etc. etc .etc. Und keiner hinterfragt diese Statistiken! Wir sind ja ein von Gott auserwähltes Volk – nur wir machen, dank der direkten Demokratie, alles richtig! Die anderen, v.a. die EU, sind alles verblödete Lumpen…

      Und ja, man hat es besser wissen müssen! Aber wir, wahrscheinlich auch ich, sind vor lauter Gier, Sparen, Mehr, Mehr, Mehr… völlig verblödet! und jetzt haben wir die Quittung!

      PS: Seien wir doch ehrlich, wie erbärmlich wir doch sind. Verwehren tausenden von Schweizern die medizinische Ausbildung, mit der Begründung, da braucht es nur die Besten der Besten! Und gleichzeitig sind wir auf Ärzte/innen, Pfleger/innen aus aller Welt abhängig. Und keiner, schon gar nicht die Medien, haben den Mumm zu sagen: Hey, wir machen das, weil es BILLIGER ist! Wir möchten auf dem Rücken euer Zukunft SPAREN, SPAREN, SPAREN…

    • Danke Hugo. An all die Besserwisser: zeigt mir, dass ihr anfangs März alle Aktien verkauft habt. Sonst haltet die Klappe und unterstützt unsere demokratisch gewählte Regierung.

    • Im Nachhinein ist man sowieso immer schlauer und da es keine Kristallkugel gibt, muss man eigentlich nur eines bedenken. Was wiegt schwerer: Sich im Nachhinein zu entschuldigen, man hätte zu rigide reagiert… Oder: Im Nachhinein zugeben zu müssen, dass man 500 Tote hätte verhindern können… (ich weiss schon: „what if“ gibt es nie)!

  63. Stand der Infizierten per 23.3.2020: mehr als 7000!

    In Italien leben 60 Mio Menschen, in der CH runf 8 Mio. Also um den Faktor 7.5 weniger.
    Miltipliziert man diese 7.5*7000, so kommt man auf >50’000 !

    Italien hateine Fäsche von etwa 300’000 km2, die CH etwa 40’000 km2. Auch hier ist der Faktor 7.5.
    Das heisst, in der CH leben die Leute um den Faktor 7.5 zusammengepfercht!

    Das sind Fakten!

    Man kann dem BR und seinen teuer bezahlten Beamten nun wirklich kein gutes Zeugnis ausstellen.
    Betreffend ökonomischer Hilfe an die notleidende Witrtschaft, ich spreche hier bewusst KMU’s und Ein-Mann Betriebe, so ist das BR Getue eine verdammte Schweinerei. Mit unserem Steuergeld werden Banken finanziert, die wiederum Kredite , also Geld gegen Zinsen, vergeben.

    Mehr will ich dazu nicht sagen. Aber wer an diese Schwachkopf Politiker noch Glauben hat, dem ist definitiv nicht mehr zu helfen!

    • H. Müller,
      Rechnen ist nicht Ihre Stärke, was?
      Also hier eine kleine Schwachkopf-(Ihre Worte) Hilfe:
      Wenn die Fläche 7,5 mal kleiner ist und die Bevölkerung ebenfalls 7,5 mal kleiner ist, dann ist die Dichte genau gleich und nicht „um den Faktor 7.5 zusammengepfercht“ (was auch noch grammatikalisch falsch formuliert ist).
      Also bitte setzen und nachdenken, bevor Sie „Schweinerei“ austeilen! Danke

    • Gratulation!

      Mit der Bezeichnung Schwachkopf Politiker, haben Sie genau die richtige Bezeichnung gefunden für diese Bundeshausinsassen.

    • Rechnen ist wie immer Glückssache: Italien und die Schweiz sind sehr ähnlich besiedelt, 0.005 km2 pro Einwohner/in resp. ca. 200 Personen pro km2. Also nichts mit „Faktor 7.5 zusammengepfercht“… Oder auf was wollen Sie genau hinaus?

    • Also wenn die Fläche und die Anzahl Einwohner im gleichen Verhältnis stehen (7.5, was ich nicht nachgeprüft habe), hat in der Schweiz und Italien ja jeder Einwohner gleich viel „Platz“. Das ist der Fakt. Oder was wollen Sie uns jetzt damit sagen??? Stand heute: Italien 300’000 Infizierte, CH 7000, Faktor 43!!!!! Ich hoffe, ich muss jetzt nicht erklären, wer die Lage besser im Griff hat…

  64. Wer ist der Corona-Franz?

    Ein Beispiel aus diesen Tagen. Die Aargauer FDP-Nationalrätin Maja Rinniker.

    Quelle: NZZ / 21.03.2020, „Wenn der Alltag keiner mehr ist: Für vier Parlamentarier steht die Welt wegen Corona kopf“.

    „Sobald sie kann, fährt sie mit den Kindern in die Berge. Sie will kein Risiko eingehen.“

    „Die FDP-Nationalrätin ist froh, dass sie nicht in Bern bleiben muss.“

    Jeder Leser auf IP soll sich hierzu selbst seine Gedanken machen. Meine Worte erspare ich hier besser.

    Schweiz 2020.

    https://www.nzz.ch/gesellschaft/coronavirus-wenn-der-alltag-keiner-mehr-ist-ld.1546920

    • Noch nie einen scharfen Schuss geschossen und noch nie unter Feuer gestanden. Dann lieber abhauen, sollen die anderen schauen, wenn es brenzlig wird. – Abwahl vorbereiten. Transfer für solche Politiker-Darsteller.

    • In Krisen fallen die Masken. Die Defizite werden aufgezeigt:

      Flucht in die Berge zeigt den Charakter.

      Zusage zur NZZ-Homestory zeigt die Intelligenz.

      Einzelfall in Bern, oder eine Besonderheit der FDP?

    • Ich würde vorschlagen, dass sie dann nach der Krise gleich in den Bergen bleiben soll. Schönwetter-Politiker brauchen wir nicht, welche lediglich mitschwimmen, wenn der Wellengang tief ist. Beschämend.

    • „Riniker wird jetzt Vollzeitmami auf Zeit. Sonst sitzt sie in der Geschäftsleitung einer Praxis für Gastroenterologie, ist Nationalrätin, Verwaltungsrätin einer Regionalbank, Vizepräsidentin beim Hauseigentümerverband Aarau Kulm“

      „weiterhin ihren Lohn erhalten, für die Überweisung hat sie den Laptop dabei“

  65. Ich habe den Eindruck, dass einige Wohlstandsschweizer den Fünfer und das Weggli wollen. Das geht jetzt einfach nicht mehr. Da kann man noch lange mit dem Finger nach Bern zeigen.

    • Den Fünfer und das Weggli haben zu wollen – ja sogar überzeugt davon zu sein, dass einem beides zustünde – ist seit jeher DIE Schweizer Kernkompetenz. Dafür sind wir im Ausland bekannt und beliebt.

  66. Man darf auch einmal eingestehen, dass man von einer Situation vollständig überfordert ist. Melden Sie sich doch in Bern als Krisenmanager, denn Sie und nur Sie sind offenbar die bestqualifizierte Persönlichkeit für alle unsere Probleme. Ansonsten empfehle ich Ihnen die Schnauze zu halten. Nach der Krise sind konstruktive Ideen gefragt

  67. Milliarden für Migranten in den Sand gesetzt, Bundesbudet ist um fast 10 mrd chf in den letzten Jahren gestiegen; dies haben wir ganz sicher den Linken und Grünen zu verdanken.

    • Ach ja? Und wem sind die ganzen Privatisierungen und Sparmassnahmen im Gesundheitswesen zu verdanken, dass wir dort betreffend Personal, Geräten und Schutzausrüstung aus dem letzten Loch pfeiffen? Eher dem neoliberalen Sumpf als den bösen bösen Linken und Grünen.

    • Völlig idiotisch, anstatt das man die Schulden auf null reduziert und die Steuern für ALLE senkt, erhöht man unnötig die Ausgaben, und ignoriert das alles über ein unseriöses Kreditschneeballsystem mittels Falschgeld finanziert wird.