Unser nachlässiger Staat verschleudert jetzt das Geld seiner Steuerzahler

Die Virus-Krise offenbart ein kolossales Versagen unserer Behörden. Mit dem Lockdown wollen sie sich vor Kritik schützen.

Er hat es gewusst: Professor Thomas Zeltner, dessen offizieller Bericht zu den Pandemie-Risiken der Schweiz im Januar so verschämt vorgestellt wurde, dass niemand dessen Dringlichkeit verstehen wollte.

Vor allem das Bundesamt für Gesundheit (BAG) nicht, das samt den Kantonen von seinem früheren Chef (1991 bis 2009) in den Senkel gestellt wurde.

Die Katastrophe war in diesem Augenblick schon im Gang. Der Corona-Virus drang von Wuhan aus nach Europa vor. Die Schweiz im Herzen Europas konnte nicht erwarten, verschont zu bleiben.

In der Schweiz gab es bisher keine „Erste Welle“, wie vom BAG während Wochen mit Hilfe der total kontrollierten Medien angekündigt. Es gab „hot spots“ im Tessin, das zu spät von Italien abgeriegelt wurde.

Das Gleiche in der Waadt und Genf, wo man die Grenzen zu Italien und Frankreich nicht schliessen wollte. Und nicht zuletzt im Unterwalliser Top-Ferienort für die Romands, Verbier, wo eine tanzwütige Jugend bis Mitte März rauschhaft durchfesten durfte.

Der Staat Wallis weigerte sich, entgegen dem Rat seiner Ärzte, dieses Viren-Nest zu isolieren.

Die Deutschschweizer blieben, mehr oder weniger, diszipliniert und gesund, vor allem die Innerschweizer und die Appenzeller.

Sechs lange Wochen durften mit staatlicher Bewilligung ganze Corona-Virenströme über die Flughäfen Zürich, Basel und Genf in die Schweiz eindringen.

Die Flughafendirektion Zürich weigert sich ebenso wie Lufthansa und Swiss, die beiden grössten Zubringer aus dem Ausland, ihre Passagiere auf den Virus hin zu kontrollieren. Sie scheuten den Aufwand.

Das BAG und der Bundesrat erkannten die Gefahr zu spät. Gegenmassnahmen wurden zögerlich getroffen, weil man im BAG sehr gut wusste, dass man nicht vorbereitet war.

Am 24. Februar fand eine Sitzung des Bundesamts für Bevölkerungsschutz statt, wo es hiess: „Wir haben noch viel Zeit.“

André Duvillard, Chef des Sicherheitsverbunds Schweiz, sagte: „Wir haben noch Zeit bis März.“

All diese Spitzenbeamten sollten sich täuschen. Die Schweiz war nicht vorbereitet.

Nur der Bundesrat und seine Chefbeamten, hohe Offiziere und Parlamentarier wurden mit Pandemie-Kits ausgerüstet. Dem Schweizer Volk, darunter 2,5 Millionen Risikomenschen über 65 Jahren, wurde bis heute vom Tragen von Gesichtsmasken abgeraten, weil nur 17 Millionen Stück beschafft wurden, zwei Millionen täglich für Ärzte und deren Helfer.

Virus-Tests stehen, im Unterschied zu anderen Ländern, in der Schweiz nur beschränkt zur Verfügung. Das verängstigte Volk ist von SP-Bundesrat Alain Berset zu Hausarrest verurteilt worden („stay@home“).

Impfstoffe stehen nicht zur Verfügung, weil schon FDP-Bundesrat Pascal Couchepin eine Schweizer Impfstoffproduktion als nicht notwendig befunden hat.

Wie Professor Zeltner schon im Herbst 2019 in seinem Bericht hatte wissen lassen, fehle es an allem: an Schutzkleidung, Mundschutz, Beatmungsgeräten und Betten.

Jetzt galt es für die hoch bezahlten Berner Beamten (Durchschnittssalär: 127’000 Franken), Zeit zu gewinnen. Sie starteten eine Informationskampagne, die vordergründig gegen den Virus gerichtet war, aber auch ihre eigene Nachlässigkeit vertuschen sollte.

Das gelang bis zum letzten Wochenende, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis die fragile Koalition zwischen Bund, Parteien und Politikern sowie den Medien aufbrechen wird.

Das Volk, 8,5 Millionen Menschen, musste darauf eingestimmt werden, die Schwächen im System durch das eigene Verhalten auszugleichen.

Ausländer in der Schweiz, die 25% der Bevölkerung stellen, wurden gleich gar nicht oder zu spät und ungenügend informiert, ganz so, als seien sie gegen Corona immun.

Dem Volk wurde, von Beamten und anderen Hilfskräften assistiert, die freie Bewegung genommen. Es wurde angehalten, seine Mietwohnung oder das Haus nicht mehr zu verlassen. Ausser im Notfall. Damit sollten die schlecht vorbereiteten Spitäler entlastet werden.

Grosseltern wurden von ihren Kindern und Enkeln getrennt. (Es ist fraglich, ob egoistische Single-Leser und Gender-Fanatiker die Folgen verstehen werden.)

Angst wurde gesät, denn, wie das BAG durch seinen obersten Anti-Virus-Kriegsführer Daniel Koch verlauten liess: „Jeder muss helfen.“

Während das Volk, soweit es die deutsche, französische und italienische Sprache verstand, dem mehr oder weniger Folge leistete, machte das BAG zwei weitere dramatische Fehler, welche die Schweiz zu einem Corona-Hochrisikoland machten.

Auf Druck der Tessiner Wirtschaft schloss man die Grenzen zu Italien nicht. Aussenminister Ignazio Cassis rief seinen italienischen Kollegen Luigi di Maio sogar an und bat ihn, die 70’000 italienischen Grenzgänger von der Abriegelung der Lombardei auszunehmen.

Seither ist das Tessin eines der Hochrisikogebiete der Schweiz. Alain Berset hat drei Wochen später alle Schweizer aufgefordert, an Ostern den Südkanton nicht zu besuchen. Gier schlägt Gesundheit.

Unsere drei Landesflughäfen Zürich, Basel und Genf sind seit Wochen, im Unterschied zur Praxis vieler anderer Staaten, offengeblieben. Der Druck der Deutschen Lufthansa und ihrer hoch rentablen Schweizer Tochter Swiss war zu gross, als dass die ohnehin bedrängten Landesflughäfen dem viel Widerstand geleistet hätten.

Über die Flughäfen, die kaum Kontrollen gegen die Virusgefahr bei einreisenden Passagieren durchführten, kam die Pandemie in die Kantone.

Dies ganz im Unterschied zu den Niederlanden, wo eine der Schweiz vergleichbare 4-Parteien-Koalition viel mehr Ruhe ausstrahlte und bis zu 90 Milliarden Euro in Aussicht stellte, um die Wirtschaft zu stabilisieren. Die Einschränkungen blieben behutsam.

Wie war derlei möglich?

Bundesrat und BAG kommunizierten seit Februar wie zur Zeit des Kalten Krieges. Der liegt über 30 Jahre zurück, und die Baby Boomer haben keine Ahnung, wie Kommunikation im Ernstfall funktioniert.

Zuerst wurden die Parteien in den Räten dazu verpflichtet, vorläufig zu schweigen und dem Bundesrat, der per Notrecht regiert, nicht in den Rücken zu fallen.

Das klappte perfekt, denn wir haben keine Parteipräsidenten mehr, die dem Bundesrat etwas entgegen zu setzen hätte. Die Parteiendemokratie wurde über Nacht aufgehoben.

Dann mussten die Vertreter der grossen nationalen Verbände (Arbeitgeberverband, Economiesuisse, Schweizerischer Gewerbeverband, Schweizerische Bankiervereinigung und Travail Suisse) auf Linie gebracht werden.

Auch das hat perfekt geklappt, sodass auch einer der am meisten Betroffenen, Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes mit 500’000 Firmenmitgliedern, in schweigende Zustimmung verfiel.

Schliesslich galt es die Medien zu zügeln. Am leichtesten fiel es bei der SRG, deren Präsident Jean-Michel Cina ein CVP-Parteifunktionär ist, der die Sender des SRF auf leichtem Mittelinks-Kurs zu halten hat.

Das SRF wurde ab sofort zum Propagandasender des Bundes und speziell der beiden SP-Bundesräte Simonetta Sommaruga und Alain Berset wie auch des BAG.

Die anderen Mitglieder führt man seitens der Bundesverwaltung seit über 50 Jahren am besten über eine Chefredaktoren-Konferenz, wo man der Blüte des Schweizer Journalismus die Verantwortung klar macht, die sich ihnen stellt: Die Meinung der Bundesvertreter gilt. Abweichler werden nicht geduldet.

Sogar die „Weltwoche“ von Roger Köppel kippte aus ihrer selbstbehaupteten Eigenständigkeit. „Inside Paradeplatz“ blieb seit Wochen die einzige unabhängige Ausnahme.

Nur Zyniker können diese national koordinierte Kommunikationsleistung als einen Erfolg bezeichnen.

Erst in den letzten Tagen meldete sich auch das Weltblatt „NZZ“ mit Kritik am Vorgehen des Bundes zu Wort. Chefredaktor Eric Gujer wiegelte kurz darauf wieder ab.

Erst am 23. März schrieb Tamedia-Oberchefredaktor Arthur Rutishauser: „Kritische Medien braucht es – jetzt erst recht.“ Auf der gleichen Seite liess er Martin Ebel schreiben: „Solidarität müssen wir erst wieder lernen.“

Am 27. März folge Patrik Müller, Chefredaktor von CH Media: „Das schafft nur die Schweiz. Die halbe Wahrheit.“

Von derlei höflicher Kritik liess sich der Bundesrat nicht beeindrucken.

Die Panikwelle aus Bern wurde vor allem von Bundespräsidentin Sommaruga und Gesundheitsminister Berset (beide SP) weiter am Leben gehalten. Beide haben eine traumhafte Medienpräsenz. Das Volk aber zitterte zunehmend oder blieb ratlos.

Am 26. März meldet das grosse Zürcher Regionalspital Zollikerberg: „Noch ist die zu erwartende Welle nicht eingetroffen.“

Jetzt, wo das Versagen des Bundes offensichtlich geworden ist, notieren wir acht Punkte.

Eins: Haben wir genügend Krankenhäuser? Im Prinzip ja, auch wenn sie vielerorts mit Menschen und Material schlecht ausgerüstet sind. Das ist die Folge neoliberaler Sparprogramme, aber Italien, Spanien und Frankreich sind noch schlechter dran.

Wir wissen nicht mehr, ob dort die Patienten am Virus sterben oder an der schlechten Versorgung. Wer über 75 ist, hat dort noch eine geringe Überlebenschance.

Zwei: Dürfen wir Zehntausende von Firmen ruinieren, um die Krise zu stoppen? Was Finanzminister Ueli Maurer bereitgestellt hat, ist ein milliardenschwerer Tropfen auf den heissen Stein.

Wir werden dennoch in den kommenden Monaten eine Fülle von Firmenpleiten erleben, wenn dort die reichen Familien ihren Verwandten nicht unter die Arme greifen. Wie schlimm es wird, lässt sich nicht absehen.

Zwischenzeitlich verdienen die Schweizer Banken an Zinsen, die sie für staatliche Notkredite über 500’000 für ihren Risikoanteil von 15% verdienen dürfen. Auch die kleineren Kredite schenken ein: Dort wird seitens der Banken eine Gebühr erhoben.

Addiert, ergibt dies einige hundert Millionen Franken für die Banken, die aus dem 20 Milliarden-Blankokredit des Bundes für sie abfallen.

Der Satiriker Andreas Thiel durfte im NZZ-Feuilleton, also dort, wo es für die meisten nicht so ernst zugeht, schreiben: „Heute liegt die Ironie darin, dass die Regierung, um die Bevölkerung zu schützen, Notmassnahmen ergreift, die denjenigen Teil der Bevölkerung in existenzielle Nöte stürzt, der nicht für die Regierung arbeitet.“

Drei: Sind Beamte, Staatsangestellte und Gutverdienende bessergestellt? Ja, Bundes- und kantonale Beamte und Angestellte verdienen sich weiterhin eine „Goldene Nase“ und denken nicht daran, eine Appell der „Neue Zürcher Zeitung“ zu folgen: „Zeigt Loyalität, spendet für die Ärmeren.“

Gutverdienende aller Branchen, vor allem in Banken und Versicherungen, halten sich bedeckt oder machen sich die Tidjane Thiam still mit Dutzenden Millionen aus dem Staub.

Vier: Zahlen Kinder für die Alten? Im Prinzip ja. Aber auch die Alten über 65, die ihr Leben lang gekrampft und gezahlt haben, kämpfen um jeden Franken. Wo Krieg herrscht, gewinnt der Stärkere.

Fünf: Können wir Virologen vertrauen? Sie bilden einen, gemessen an Chirurgen, schlecht bezahlten Berufsstand. Viele Virologen machen einen sehr guten Eindruck, weshalb es schade ist, dass sie sich widersprechen.

Wir müssen unterscheiden zwischen Virologen, die dem BAG nahestehen, und der Mehrheit der anderen und nicht minder Qualifizierten, die vom BAG kaum beachtet werden.

Sechs: Haben wir die richtigen Daten? Nein, denn die Daten des BAG haben sich als wenig zuverlässig herausgestellt.

Es gelingt dem Amt nicht, den Weg des Virus durch die Schweiz aufzuzeichnen. Auch meldet es die Genesenen schon lange nicht mehr.

Daher haben ein welscher Student und das Zürcher Amt für Statistik sich erfolgreich zusammengetan, um bessere Daten zu liefern. Auch Andere wie ein Zürcher Web-Spezialist ergriffen die Initiative. (Anm.: arbeitet für IP.)

Wirklich vertrauenserweckend sind diese Vorgänge nicht.

Sieben: Wie wichtig sind freiwillige Helfer? Sie sind auf jeden Fall wichtig. Es handelt sich auch im eine Schweizer Tradition, die jetzt wiederauflebt. Diese Helfer können entlasten, aber sie können mit ihrem Einsatz die einmal gemachten Fehler des BAG nicht beseitigen.

Acht: Hat der Bundesrat den Rechtsstaat beerdigt? Nein, aber National- und Ständerat müssen in dieser Woche beweisen, dass sie die in Bern und vielen Kantonen gemachten Fehler aufdecken und dauerhaft beseitigen können. Dieser Virus ist nur einer von vielen, die noch kommen werden.

Seit 20 Jahren haben wir schwache Gesundheitsminister.

(Ursprünglich stand hier irrtümlich ein Fehler, nämlich: „Auch Alain Berset ist nur ein Ersatz für den erfolglosen Ignaz Cassis, der aus dem Innen- ins Aussendepartement geflohen ist.“ Cassis war nie Innenminister, er wurde Nachfolger von Aussenminister Didier Burkhalter, der zuvor das Innere geleitet hatte.)

Die in den Räten vertretenden Parteien haben keine kraftvollen Gesundheitspolitiker mehr, wie dies mindestens in der FDP und der SVP noch bis vor zehn Jahren der Fall gewesen ist. Die Privatisierung des Gesundheitswesens war, wie sich jetzt zeigt, ein Schönwetterprojekt, das mit dem Corona-Virus gescheitert ist.

Ich weiss, dass nur die Besten meiner Leser bis zu dieser Zeile durchgehalten haben. Daher verzichte ich jetzt darauf, die Aussichten aufzuzeigen. Eines voraus: Erstmals dürfen wir erleben, wie unser Staat den kontrollierten Durchgriff auf sein Volk nach chinesischem Vorbild übt.

Vorläufig kämpfen Ärzte und Schwestern, um das Allerschlimmste zu verhüten. Das ist grossartig.

Das BAG sucht sein Gesicht zu wahren. In Wirklichkeit hat es dies längst verloren – trotz des immer traurigen Daniel Koch, der auch nicht weiss, welches Ende dies haben wird.

Professor Didier Pittet, Uni Spital Genf, sagt: „Wir befinden uns in der zweiten von acht Wochen der Pandemie-Welle.“ (Anm.: Diese Welle hat es nie gegeben.) Er wirft dem Bundesrat vor, er habe zu wenig klar kommuniziert, weshalb das Volk nicht zugehört habe.

Simonetta Sommaruga hat uns alle „zu einem Ruck“ aufgerufen. Völlig erfolglos. Was soll ich rucken, wenn ich zuhause eingesperrt bin? Das ist Kommunikation vom Dümmsten.

Eines muss noch gesagt werden: China überschwemmt die Welt, vor allem Asien, Afrika und Lateinamerika, mit Hilfsgütern. Auch Italien, Spanien und Frankreich, Serbien und andere Balkanstaaten. Den USA, dem nächsten Notfall durch die Dummheit seiner Eliten, hat China Hilfe angeboten.

Kommentare

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  1. Wir erleben hier scheinbar vor aller Auge und in aller Öffentlichkeit den Aufbau einer faschistischen Weltregierung.
    Und alle schauen weg. Vor allem die Presse, als vermeintliche Kontrollinstanz der politischen Gremien.
    Interessant, woran erinnert uns das? An welche Ereignisse der näheren Welt-Geschichte? Schon damals kam einer aus dem nichts (heute ist es Bill Gates mit seiner Forderung, die Weltbevölkerung durchzuimpfen. Sein Gefährt? Seine durch ihn finanzierte WHO. Seine medizinische Qualifikation? Keine).
    Offensichtlich haben wir nichts aus der gruseligen Geschichte gelernt. Und rückblickend wird es – wie immer – heissen: wir konnten das doch nicht wissen. Wir wussten nichts davon.
    Und immer geschieht es unter dem schenheiligen Deckmantel des Schutzes der Bevölkerung. Wer seine Freiheit für vermeintliche Sicherheit verschenkt, hat dann leider beides verloren.
    Willst du das? Nicht wirklich, oder? Wir müssen uns also neu darauf konzentrieren, das System grundlegend zu wandeln. Die Technologie nutzen für Veränderung zum Nutzen und zum Vorteil der gesamten Menschheit, anstelle des Förderns von heimlichen Despoten und potentiellen Diktatoren.

  2. Wau solche Artikel fehlen schon lange; oder wurden nicht beachtet.Das nennt sich über die eigene Nase zu schauen.

  3. Je suis surpris qu’un média comme Inside Paradeplatz accepte un article dans lequel l’auteur, qui semble pourtant sérieux, sois si négatif et destructeur dans un moment difficile à passer et où il faut plutôt rassembler que diviser, indépendamment des décisions adéquates ou erronées.
    De plus, évoquer des vérités pour faire passer des contre-vérités me semble hautement irresponsable.

  4. Sehr geehrter Herr Stöhlker
    Schön, was Sie alles (zu) wissen (glauben).
    Schreiben Sie doch zu Themen, von denen Sie etwas verstehen. Ich weiss zwar nicht, was das sein könnte, aber Ihre inkompetenten, neunmalklugen Artikel nerven nur.

  5. Also so intelligent ist das hier auch nicht – Freiheitsrechte hin oder her. Bei einer Seuche die vermutlich jeden ansteckt der mit dem Erreger noch nicht in Kontakt war und bestenfalls eine Mortalität von 0.7 Prozent hat (vermute ich mal), muss man solange es weder eine Therapie noch Impfung gibt, auf Konsequente Isolation setzen. Sonst gibts ca 60 000 Tote in der Schweiz. Und am Beatmungsgerät zu hängen ist kein Spaziergang. Was ich sage mag nun eine Beleidigung für einen homo oeconomicus sein, der vom Machbarkeitswahn besessen ist, aber man kann den Wert eines Menschenleben nicht ökonomisch beziffern. Schlagt euch das aus dem Kopf.

    • Super dieser Bericht kann ich nur unterstützen .
      Es würde der ganzen Welt besser gehen wenn mindestens 50 % von diesen linken Medien und Journalisten verschwinden würden . Bei diesen ist ja alles schlecht was Arbeit ist sogar in dieser Zeit , die sicher nicht gut ist . Für alle Arbeitnehmer die die UNIA finanziell unterstützen rate ich mal zu überlegen wer hier wirklich Arbeitsplätze schafft und wer sie vernichtet , weil ewig funkzioniert dieser Sozial – Staat nicht .

  6. Super! Nach dem ganzen Gesülze endlich einmal ein zynischer Kommentar zu dem Possenspiel unserer Gralshüter!

  7. Mich interessiert natürlich die breite Meinungsvielfalt.

    Ich persönliche finde den Artikel aber nicht sehr gut. Stöhlker hat keine Linie, die er vertritt. Er wirft in alle Richtungen mit Steinen um sich, und das in einem Glashaus.

    Einerseits sagt er, es sei gar keine Virenpandemie (was im übrigen auch meine Meinung ist), anderseits wirft er der CH-Regierung vor, zu langsam reagiert zu haben und die Grenzen zu Italien und Frankreich nicht rechtzeitig geschlossen zu haben.

    Was nun: haben wir eine Viren-Pandemie, die rechtfertigt oder sogar bedingt, dass wir die Grenzen schliesssen und den Notstand ausrufen?
    Oder ist das alles übertrieben?

    Beides gleichzeitig vertreten zu wollen, hilft nicht, den Menschen Klarsicht zu vermitteln.

    Stöhlkers Ausführungen sind nicht stringent.

    Nur meine Meinung…

    • Es ist gar keine Viren-Pandemie.

      Es ist eine etwas stärkere Influenza-Epidemie.

  8. Zu den Nachher-ich-habs-immer-schon-besser-als-alle-anderen-gewusst-Behaupter, gehört auch Herr Stöhlker.

    Ein treffender Kommentar eines Psychologen dazu lautet:

    „Nicht selten sind diese Besserwisser sehr intelligente Menschen, aber mit geringer emotionaler Intelligenz.

    Zu der Kategorie Besserwisser zählen Personen, die das Bedürfnis haben, anderen möglichst oft ihr (Mehr-)Wissen kundzutun – in der Regel in überheblicher Weise. Und dieses Wissen dann häufig auf eine Weise ausspielen, indem sie andere dabei bloßstellen.“

    Man sollte es zudem vermeiden, sich über körperliche oder psychische Probleme anderer auszulassen, weil man ja andere so behandeln sollte, wie man selbst behandelt zu werden wünschte.

    Eine Gruppe von Menschen die an einer mehr oder weniger ausgeprägten Form von Autismus leiden, verstehen das oft nicht, lesen Signale dazu vollkommen falsch und wundern sich über die heftigen Reaktionen die sie damit auslösen.

    Was sicher ist, sie können nichts dafür. Wenn man das weiss, kann man damit entspannter umzugehen lernen und sogar dem Sozial-antennen-Freien Fiebermesser-Ableser Stöhlker etwas abgewinnen.

  9. Grüezi Herr Stöhlker,

    danke für den Mut zur Kritik mit Durchsicht. Ich finde Ihren Bericht positiv-frech, aufmuckend und gleichsam aufmunternd.

    Ich erinnere mich an die ersten Interviews mit Daniel Koch der die Situation auf niedrigstem Feuer hielt und als Fachperson und wichtige Verbindung zur Bevölkerung eine müde ist. Eine klare, offene Kommunikation ist nun gefragt, eine mit Körperspannung, Gradlinigkeit und Stehvermögen bis zum Ende.

    Auf meine Empfindung zu gewissen Punkten gehe ich an dieser Stelle nicht ein weil ich Zusammenhänge zuwenig gut kenne.

    Als einer aus der Risikogruppe wünsche ich mir, dass sich das „Alles-ist-möglich“ mehr in Grenzen hält so wie wir desswegen nun in Grenzen gehalten werden.

  10. Ich bin so richtig glücklich, dass es wirklich noch andere Menschen gibt die so denken wie ich. Ich bin ganz ihrer Meinung. Danke, dass sie das veröffentlicht haben und hoffe, dass die Schweizer Bevölkerung endlich aufwacht und sieht, was wir für eine Regierung haben,

  11. Frech und heuchlerisch ist dieser Artikel – lesen Sie doch nochmal den Schmarren, welchen Sie am 16. März geschrieben haben, eine 180 Grad Wende in dieser Unverfrorenheit erlebt man selbst bei Aktienanalysten selten. Ich Vorname passt trefflich zu Ihnen!

  12. Zitat „Die Flughafendirektion Zürich weigert sich ebenso wie Lufthansa und Swiss, die beiden grössten Zubringer aus dem Ausland, ihre Passagiere auf den Virus hin zu kontrollieren. Sie scheuten den Aufwand“
    Diesen Satz sollte sich jede Familie, die einen Toten zu beklagen hat einrahmen und überm Bett aufhängen. Wenn der Flughafen und seine Airlines auch nur einen Rappen Hilfe aus meinem Steuergeld erhalten werde ich v**** wütend! Es wird Zeit für eine Sammelklage!

  13. Ja und hat unser Oberschlaubi denn vor dem Virus und der Kriese gewarnt, 2015?
    In der Causa Vincent — well done, god job. Causa Corona, nix als mäckern.!

  14. Herr Stöhlker
    Sie mit Ihren ständigen negativen Kommentaren, sind einfach nur noch peinlich. Ein alternder Mann, der einfach nichts mehr zu sagen hat und das nicht merkt.
    Es braucht keinerlei Intelligenz, immer nur alles herunterzukritisieren. Aber das Leben lang nur von unserer schönen CH profitiert zu haben und jetzt alles nur noch schlecht reden.
    Herr Stöhlker, sind Sind einfach nur ein dummer, peinlicher uns unqualifizierte „Schnurri“ geworden.

    Hören Sie endlich auf. Sie sind überfällig. Ich mag keine Netzbeschmutzer.
    Auch ein Alter

  15. Das Personal in den Spitälern meldet sich nun auch an zur Kurzarbeitbei der entprechenden Kasse, da die dringend erwarteten Patienten bzgl. dem Coronavirus in den Spitälern nicht ankommen, -wegen einer leichten Grippe auch nicht zu erwarten.
    Die Corona-Hysterie mit der entsprechenden Verordnung durch den BR kann somit per 1. April 2020 nun wirklich beendet werden.

    Ps.
    Der untauglich PCR-Test sollte nicht durch die Krankenkassen bezahlten werden, dieser PCR-Test bzgl. Feststellung des Coronavirus ist nicht wissenschaftlich validiert.

  16. Sehr geehrter Herr
    Sie wissen natürlich immer wie’s weitergeht und was zu tun ist. Nur verraten Sie uns das erst im nachhinein.

  17. Mit diesem Artikel haben Sie Herr Stöhlker den Nagel auf den Kopf getroffen, und Herr Bernard Bachmann mit seinem Kommentar ebenfalls. Zu all dem gibt’s eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. 
    Nur möchte ich noch bemerken dass Christoph Blocher es war der in seiner Amtszeit verordnen wollte dass Spitäler oder Bunker mit all den besprochenen medizinischen Artikeln, Schutzanzügen Medikamenten, Masken, genügend Better etc, eben alles was heute fehlt für einen solchen Notfall wie wir ihn heute erleben, aufbauen wollte. Er blitzte ab, man lachte ihn aus und nichts wurde getan. Couchepin wenn ich mich genau erinnere war hauptsächlich dagegen, die anderen 6-G’scheiten ebenfalls. Resultat zeigt sich jetzt. Wiederum ein Beweis mehr dass er der Einzige ist und war der denken konnte und immer noch kann. 
    Seine Tochter ebenfalls, man erinnere sich dass sie von einer sich-zu- wichtig-nehmenden Isabelle Moret aus dem Nationalsaal geworfen wurde weil sie klugerweise eine Maske trug. Gegen Dummheit ist leider immer noch kein Kraut gewachsen.
    Faszit: leider ist unser Volk gegen unsere Regierung machtlos, die Zeiten haben sich geändert, die Regierung eine Katastrophe, das Volk zählt nicht mehr,  nur noch Geld und Macht haben das Sagen…..

    • Ich bin ganz Ihrer Meinung. Blocher war gut und wenn wir solche Bundesrat hätte, wäre es vielleicht nicht zu diesem Ausmaß gekommen.

  18. Grossartig, genau so spürt man es. Wäre es nicht so herrlich sonnig heute würde ich jubeln: you made my day!

  19. Hervorragend zusammengefasst.

    Milliarden Franken jährlich für militärische Verteidigung ausgeben von Fantasie-Gegner, aber ziemlich trottelhaft in eine Pandemie durch einen kleinen Virus hineinlaufen, obwohl man spätestens am 22. Januar 2020 wusste, dass dieser auch die Schweiz besuchen wird (dank den chinesischen Touristen unter anderem), ist Politik auf Kindergarten-Niveau.

  20. „Die Privatisierung des Gesundheitswesens war, wie sich jetzt zeigt, ein Schönwetterprojekt, das mit dem Corona-Virus gescheitert ist.“ Dieser Satz zeigt so viel Unverstandenes, dass Sie zumindest nicht (mehr) darüber schreiben sollten. Es ging natürlich immer nur um die Privatisierung und daher folgerichtig auch die „schwachen Gesundheitsminister“.

    Eine diskrete Schar höchstwohlvermögender Familienmitglieder lächelt Sie nur ungläubig an oder vielleicht auch aus…

  21. Wer Bundes- oder Regierungsrat werden will muss die Interessen der Grosskonzerne vertreten und politisch durchsetzen. Bekanntlich können und dürfen Befehlsemfänger keine Eigeninitiative entwickeln,weil die gehorchen müssen. Die Grossmanager der globalen Grosskonzerne wurden von den Corana-Vieren überrollt und mussten erkennen, dass die intellektuell überfordert sind gigantische Krisen zu managen und zu lösen. Die Polit-Kaste ist ohne Führung und hoffnungslos überfordert mit der Giga-Krise fertig zu werden. Das Chaos hat die Herrschaft übernommen. Der Souverän fügt sich und ist apatisch geworden. Die Chinesen und die greisen US-Macht-Milliardär haben erkannt, was für Möglichkeiten die C-Krise bietet und handeln entsprechend. Die Frage ist wohl, wer am Schluss übrig bleiben wird.
    Gunther Kropp, Basel

  22. Hurra auf China, das ich nicht lache.
    China hat die Welt zuerst mit dem Virus überschwemmt, mittlerweile weiss man, das dieser bereits im November ausbrach. Trotzdem sind aus Wuhan tausende in die Welt geflogen und den Virus verbreiteten.
    Prato und Umgebung ist voll von Chinesen, diese reisten alle 2 Monate nach Hause und neue kamen.
    Das kann China mit den paar Masken und Schutzanzügen nicht gutmachen.

  23. Können wir uns die nächste Grippe noch leisten?

    Die nächste Grippe wird wieder hunderttausende anstecken und zehntausende Spitalaufenthalte nötig machen. Es werden wieder 2000 Leute sterben. Wieder. Jedes Jahr.

    Am Coronavirus werden nicht einmal halb so viele Menschen sterben. Zumindest wenn man sich die aktuellen Statistiken anschaut. Wenn die Rate der Neuansteckungen unter 5% fällt, so ist die Sache für die Spitäler erledigt. Da Patienten ca. 2 Wochen bleiben werden es nicht mehr mehr (ja, kann man nachrechnen). So weit sind wir bald und haben noch keine „Exit-Strategie“.

    Südkorea hat gezeigt wie man ohne Lockdown durch kommt. Testen und Tracen was das Zeug hält. Dafür brauchen sie jetzt keine Milliardenhilfen. Daran sollten wir uns ein Beispiel nehmen und froh sein, dass das Coronavirus so ein leises Lüftchen ist. So quasi die perfekte Übungsanlage für einen _wirklichen_ Ernstfall (wie etwa die spanische Grippe mit 10% Todesrate).

    Aber auch da schaffen wir es aus dem Nichts eine kapitale Rezession zu schaffen. Kein gutes Zeugnis für unsere so genannte Elite.

    Und ja, IP stellt sich gegen die Mehrheit, nur leider in die falsche Richtung. Wenn wir künftig wegen jeder Grippe so ein Theater veranstalten können wir den Staat gleich mit der Wirtschaft einpacken.

  24. Unsere sieben Pausenclowns in Bern tarnen sich halt hinter den von ihren marktunfähigen, ueberbesoldeten Mitarbeitern beschlossenen Verordnungen. Das ganze Verhalten und Benehmen basiert auf operativer Hektik zwecks Tarnung der geistigen Windstille – und das alles auf Kosten der 20% guten Steuerzahler.

  25. Es ist mittlerweile schwer zu verstehen, was es noch braucht, damit endlich eingesehen wird, was hier abgeht! Bill Gates hat mit seiner Stiftung als Hauptsponsor der WHO diese ganze Geschichte inszeniert, dies kann man alles nachlesen und damit heute schon beweisen! Jetzt ist er daran, mit ausgewählten Firmen aus der Pharmaindustrie das Gegenmittel bereit zu stellen. Ein Milliardengeschäft, keine Verschwörungstheorie. Akteure wie Drosten und Wodarg standen sich schon früher beim Skandal um die Schweinegrippe und den damit verbundenen Impfmethoden und Impfmitteln gegenüber. Auch hier gibt es eine saubere Aufarbeitung des Senders ARTE (Profiteure der Angst). Wer nicht gerade auf beiden Augen blind ist, kann einige Parallelen erkennen. Zusätzlich gibt es seit Mitte März eine französische Studie, welche herkömmliche Corona Viren mit Covid19 verglichen hat. Keine erhöhte Sterblichekeit, etwas tiefer als bei den Grippewellen der vergangenen Jahre. Unzählige Ärzte haben ausgesagt, dass die Symptome von Covid19 klinisch nicht von einer normalen Grippe zu unterscheiden sind. Krankenhäuser, mit wenigen Ausnahmen, sind immer noch leer! Die wenigen Ausnahmen sind nicht etwa überfüllt, weil der Virus vielleicht doch so gefährlich ist, nein, weil man den Leuten Angst macht und sie ihre Eltern und Grosseltern bei geringsten Anzeichen in die Spitäler schleifen. Dies spühren vor allem die Krankenhäuser in Italien und Spanien, welche per Definition in einem desolaten Zustand sind. Und bei uns? Anstelle, dass man endlich mit dieser unsinnigen Testerei (Fehlerratio von 50% – 80%) aufhört und unsere gut ausgebildeten Hausärzte wieder ihren Job machen lässt, faselt man uns vom Bundesrat und seinen Beratern täglich etwas von einer Kurve vor, bei welcher schon die Datengrundlage keinem ernst zu nehmenden Belastungstest stand hält. Weiter will man uns allen Ernstes erzählen, man hätte den Peak noch lange nicht erreicht. Zu gerne würde ich erfahren, welche Statistik hier die Grundlage einer solchen Aussage bildet! Ausstiegsszenarien oder mindestens die Bekanntgabe einer Schwelle, welche unterschritten werden müsste damit man über einen Ausstieg aus diesem Szenario sprechen könnte, letztlich hat man nicht nur die wirtschaftliche Grudlage vieler Existenzen einfach platt gemacht, es sind auch viele unserer Feiheitsrechte massiv beschnitten worden, darüber wird noch nicht einmal diskutiert. Die Mensch müssen sich jetzt informieren und ihre eigene Meinung bilden, Jugendbilder im Netz herum schicken reicht nicht mehr!

  26. @ Klaus Stöhlker

    und ich habe Ihren Bericht bis zum Schluss (durch)gelesen…. und Sie haben mir ein schönes Beispiel aufgezeigt, demonstriert, dass ein „wackerer Geist“ kein Blatt vor den Mund halten sollte, resp. darf. Gratulieren Ihnen, wie auch der Artikel von René Zeyer (heutiger), welcher eben soviel Geist übermittelt hat. Das ganze IP-Team gehört natürlich dazu!
    Cordialmente

  27. Ich frage mich noch immer wo denn jetzt der Mehrwert für diesen Stöhlkerschen Artikel liegt! Völlig sinnbefreites Aneinanderreihen von hätte-hätte-Fahrradkette-Blah-Blah, unterirdisch geschrieben für einen „Unternehmens­berater für Öffentlichkeits­bildung“, ihm wird solcher Mist auch mehr schaden als nutzen. Hmmmm, wo kann nur der Mehrwert liegen? Shit, ich finde ihn einfach nicht. Reine Selbstbefriedung vielleicht?

    • ,..auch ich habe Ihren Bericht zu Ende gelesen Herr Stölker!

      Bravo!~Ihr Wort in Gottes Ohr!,..

      wie wahr und schier unmöglich das alles doch leider ist,..auch ich habe vieles davon logischerweise sehen kommen und in einem Schreiben am 25.2.2020 dem Bund und BAG nahegelegt,.natürlich ohne Erfolg und so fühle auch ich mich inzwischen nicht mehr, als eine kaum noch für voll wahrgenommene Nummer, welche jedoch durchaus ihre Steuern noch voll bezahlen darf,..

      ,..zum Glück gibt es da doch hin und wieder eine Art mutige integre Winkelriede mit wahrhaftigen Meinungen, Absichten und Ansätzen wie Ihre!,..

      Herzlichen Dank!
      C.W.

  28. Unsere Bundespolitiker sind halt Mitmacher und keine Macher. Man wartet ab und kopiert andere. Scheint für unser Land genug zu sein. Der Letzte soll einfach das Licht löschen.

    • Die Schweiz wird durch den Vatikan gesteuert, dass ist der Kern von dem Uebel.
      Bill Gates propagiert nun die Chipimpfung für die Menschheit.Zuerst das vermeintliche Problem via Coronavirus schaffen und danach die Lösung propagieren, ein Vorgehen wie aus dem Buch von Georg Wilhelm Friedrich Hegel.

  29. Sie bemühen sich redlich und zurecht, die offensichtlichen Versäumnisse in Been aufzudecken. In der staatstreuen und von der SRG dominierten Medienlandschaft wird das leider untergehen. Da müsste auch mal was geändert werden.

  30. Es bleibt zu hoffen, dass in diesen Zeiten möglichst vielen Menschen wieder klar wird, dass ganz entgegen der Grundhaltung der hippen Generation YOLO und des medial verbreiteten Mantras „Alles Neue ist cool, alles von vor 2000 ist rückständig, abschottend und kleingeistig!“ die von den Alten gelehrten Weisheiten eben doch sehr viel Wahrheit in sich trugen.
    „Kaufe nichts, was du nicht selbst bezahlen kannst!“ oder „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not!“.

    Aber es war eben schon viiiiel cooler, die Pirellis auf dem geleasten M3 am Bellevue mal so richtig durchdrehen zu lassen. Oder sich jedes Jahr bei Kontostand 217.30 Ferien für 10 Mille auf Ibiza zu leisten.
    Und jetzt reicht die Kohle noch für gefühlte 3 Tage, wobei dies in Tat und Wahrheit 10′ sind!
    Welcome to the real world!!! TEOTWAWKI!!!

  31. Ach Herr Stöhlker, reisen Sie doch bitte freiwillig aus unserem Land aus. Auf solche Nörgeler können wir, gerade in dieser Zeit, gut verzichten. Dieses Format mutiert wie länger je mehr zur Boulevard-Presse. Insideparadeplatz ist eher outsid in allen Belangen.

    • Das ist doch wieder mal so ein typischer Kopfnicker Beitrag. Wenn man nichts zu sagen hat, bzw. keine Ahnung von der Materie, dann wird auf den Mann gespielt. Widerlegen Sie doch seine Thesen/Fakten, aber das übersteigt wahrscheinlich Ihren Horizont.

    • Sie haben nicht recht. Die Schweizer mögen einfach keine Kritik vertragen sondern es muss alles lieb, artig und sanft vor sich gehen. Und wenn einmal jemand den Mund aufmacht wie Herr Stöhlker (und de no en Düütsche) sich erlaubt Klartext zu reden dann wird ausgerufen. Ich bin seiner Meinung weil ich mich nicht mehr von einer Märchenerzählerin Sommaruga mit Brotgeschichten (Weihnachten 2019) oder Biendligeschichten (Davos Trump- Gespräch 2020) einlullen lassen will.

  32. 1. Sie – KS – wollen einfach nur Recht haben.

    2. Sie wohnen schon so lange hier und verstehen offensichtlich nicht, wie – zeitlich – so eine Demokratie funktioniert. Ich habe schon als Kind gelernt, dass wir „langsam, dafür stabil“ sind. Das ändert sich seit ca. 1990, seit Berater und andere unser Land überfluteten und den Dienstleistungssektor exorbitant aufplusterten, was rechtlichen Schwall nach sich zieht / seit extrem viel Geld für Lobbyismus und Werbung verwendet wird / seit Klienten der Berater, in ihren Firmen fiese AGBs kreieren, teilweise den Staat zu umgehen versuchen (vor allem den sozialen Teil) und insofern „den Staat“ dazu zwingen, immer umfangreichere Gesetze und Verordnungen zu erlassen und mehr Leute einzustellen. Dies alles verkürzt unseren Politikern die Zeit für Sachgeschäfte und Gesamtüberblick, die haben nämlich auch nur 24 Stunden pro Tag. Unsere Politiker handeln in der Regel nach bestem Gewissen – gemäss unseren Gesetzen, Verordnungen usw. – Wenn Ihnen diese nicht passen, dann ändern Sie diese.

    3. Wem soll Ihr Artikel etwas nützen? – Wieso gehen Sie davon aus, dass ein Leser Ihre „Fakten“ nicht auch selber kennt und täglich selber aneinanderreihen könnte, wenn es ihn wichtig dünkte?

    4. Was macht Ihr Artikel an irgendeiner Lage – vor allem an der, in einigen Wochen oder Monaten – besser?

    5. Wieso veräppeln Sie den Lesern, mit Ihrer destruktiven Kritik? (Ich weiss, Sie benennen dies nicht als Kritik – es kommt aber trotzdem so an und ist ausserdem in dieser Situation auch noch absolut unanständig und keineswegs vorbildlich.)

    6. Wenn jemand selber denken kann, benötigt er m.E. keine Experten, die er zitieren kann, um in einer Diskussion zu punkten. (Quellenangaben sind für die Vorbereitung von Gesprächen wichtig.)

    7. Es ist schön zu sehen, dass Sie verstanden haben, dass man in der Schweiz relativ ungestraft seine Meinung sagen darf. – Sie haben unser Militär noch nicht bemängelt. Schiss?

    8. Haben Sie eigentlich schon erkannt, was MOMENTAN das grösste Problem für die Wirtschaft ist? – Kleiner Tipp: Es hat mit IT-Sicherheit zu tun. – In diesem Bereich hätten Sie Ihre Klienten seit spätestens 2009 vorbereiten müssen. / Es wäre schon längst unabdingbar, dass in einer Unternehmung GUTE IT-Leute sitzen, die in der OBERSTEN Chefetage das Mit-Sagen haben!!!

    Habe fertig.

  33. Ich bin hier sicher zu wenig differenziert und auch unfair, weil Stöhlker mich seit Jahren nervt: Seine wohlfeile und herablassende Attitüde ist nicht zu ertragen. Seine aufschneiderische Besserwisserei stösst mir hier – in diesem Kontext – besonders auf, weil Expertise wohl null. Wer jetzt die Gelegenheit nützen will, seine Lieblingsthemen (Bern-Bashing etc.) zu bewirtschaften, dem sollte auf IP nicht noch Platz dazu geboten werden.

  34. Nach der Schlacht ist jeder ein General. Nur nörgeln und kritisieren kann jeder. Vorschläge was jetzt gemacht werden sollte und auch UMSETZBAR ist kommen von Herrn Stöhlker keine.

  35. Sehr geehrter Herr Stöhlker

    Sie schreiben u.a.:

    „…mit Hilfe der total kontrollierten Medien angekündigt…“

    oder

    „Das SRF wurde ab sofort zum Propagandasender des Bundes“

    Danke für diese mutigen Worte.

    Ich denke, die grösste Gefahr der Schweiz liegt in den Medien, welche vollkommen kontrolliert sind und ausschliesslich von „in the box“ kontrolliert werden. Sie sind zu einem „Führungsinstrument“ verkommen, anstatt die „vierte Gewalt“ zu sein.

    Ich musste dies leider in den letzten Jahrzehnten im Zusammenhang mit der Nationalbank erleben:

    Sie hat hunderte Milliarden Franken Staatsschulden gemacht, um Schuldpapiere ausländischer Staaten zu finanzieren und drückte mit ihren US-Aktienkäufen die US-Börse hoch.

    Damit verstiess die SNB gegen die Bundesverfassung. Aufgrund der Corona-Krise dürfte sie voraussichtlich nun schon dutzende Milliarden im Ausland verloren haben.

    Diese Geld könnten wir nun in der Schweiz selber gut gebrauchen.

    Die kontrollierten Medien unterstützen die SNB immer. Und hier, auf IP, wo noch einigermassen freie Meinungsäusserungen möglich sind – leider anonym – wurden SNB-Trolle eingesetzt, um die Diskussion abzuwürgen.

    Die Medien schauen immer weg, wenn es um Probleme in der Schweiz geht. Sie werden immer objektiver, je weiter das Versagen von der Schweiz weg liegt.

    Wir werden jetzt sehen, wohin diese Reise führt.

    Schade, dass ein Corona-Virus kommen muss, um uns die Fehler hierzulande aufzuzeigen. Mit freien Medien könnte uns dieser Virus nicht so hart treffen.

    Freundliche Grüsse

    Marc Meyer

    P.S: übrigens schreiben Sie richtig: „DER“ Virus, nicht das Virus. Die Endung „..us“ ist maskulin, wer Latein hatte, der weiss das.

    • Ich geh mal nur auf das PS ein, der Rest ist ja eh nur Verschwörungstheorie. Deshalb hier für den Lateiner, Dr. Meyer, aus dem Duden:

      Der Virus oder das Virus? Offenbar ist bei einem Virus das Geschlecht ebenso wandelbar wie seine Oberflächenstruktur. Und richtig: Ein Virus ist nicht nur in medizinischer, sondern auch in sprachlicher Hinsicht ein Verwandlungskünstler.

      Als Fachbegriff fand besagter Krankheitserreger zunächst als das Virus Eingang in die deutsche Sprache. Das ist typisch für bildungssprachliche Entlehnungen: Sie behalten zunächst ihr ursprüngliches Geschlecht bei. Mediziner und Seuchenspezialisten verwendeten Virus also als Substantiv sächlichen Geschlechts und blieben damit sehr nahe am lateinischen Ursprung: Mit dem sächlichen Hauptwort virus bezeichneten die alten Römer Schleim, Saft oder Gift.

      Doch wie ein Virus passt sich auch eine bildungssprachliche Entlehnung allmählich an ihre neue Umgebung an. Je häufiger sie in der Alltagssprache verwendet wird, desto eher wird ihr Geschlecht dem angepasst, was gewohnt und üblich klingt. Da Substantive auf -us meist männlich sind, wurde das Virus allmählich zu der Virus. Heute existieren in der Alltagssprache beide Formen nebeneinander und beide gelten als korrekt. In der Fachsprache dagegen blieb es bei der ursprünglichen sächlichen Form: das Virus.

    • Sie sind ein ganz Gescheiter, aber halt im beschränkten Rahmen – Sie Lateiner! Wozu gebrauchen Sie Ihren Dr.-Titel eigentlich sonst noch?

  36. Guten Tag Herr Stöhlker,
    einen ganz herzlichen Dank für Ihre Analyse helvetischer Behördearbeit.
    Feingeist vom Feinsten.
    Herzliche Grüsse
    P. Heuberger

  37. Das Departement des Innern und das ihm unterstellte BAV wie auch die kantonalen Gesundheitsdirektionen inkl. Kantonsapotheken machen betr. Umsetzen des Pandemieberichts – reine Empfehlungen, keine Weisungen!, strukturelle Fehler in der Aufbauorganisation eine schlechte Falle. Trotz strategisch richtigen Riskmanagementerkenntnissen – hohe Eintrittswahrscheinlickeit, rasche globale Epidemieverbreitung, hohes Ausmass an Erkrankungen mit Todesfolge wurde die Bevorratung matchentscheidender Hygiene – und Medizinalartikel für Prävention und Behandlung auf allen Stufen (Bund, Kantone, Aerzte) sträflich vernachlässigt. Zudem ist der Pandemiebericht in der Oeffentlichkeit völlig unbekannt. Eine umfassende Beschaffungsstrategie mit kompetenter SWOT- Analyse inkl. Buy/make fehlt. Pandemiestrategie rechnet mit wenig Beschaffungs-, Produktions-, Kapazitäts-, Qualitäts-, Logistikproblematik. Einbezug entsprechender Experten scheint zu fehlen. Bericht hat primär medizinischen Fokus.
    Politik und Verwaltung haben sich mit Gesundheitskosten, Krankenkassen, Spitalbetten – alles richtig – befasst. Nicht aber mit dem grundsätzlich richtigen Ansatz im Pandemiebericht BAV von 2018.
    Frau Nationalrat Ruth Humbel, CVP Aargau, jedoch ist höchsten Respekt zuzubilligen. Visionär hat sie vor bereits mehr als 10 Jahren mit parlamentarischen Vorstössen leider erfolglos versucht, die Risiken einer Pandemie aufzuzeigen und im weiteren das damalig Schweizerische Seruminstitut In Bern vor einem Verkauf ins Ausland zu bewahren. Alle Achtung! Viel Arbeit für die parlamentarische Gesundheitskommission unter ihrer Leitung!

  38. Lieber Herr Stöhlker
    Vielen Dank für Ihre aufschlussreiche Analyse, welche ich mehrheitlich nachvollziehen und bejahen kann.
    Aber. Sie haben in Ihren bisherigen Corona-Beiträgen die Gefahren von Corvid 19 stets verharmlost. Was hat Sie dazu bewogen, die Front zu wechseln?
    P.S.
    Dank an IP für die Bereitstellung dieser Plattform

  39. Die Gefahr des Virus ist immer gleich geblieben.

    Die Bevölkerung erlitt jedoch mit den Massnahmen einen Schock: Doch keine aggressive Grippe sondern irgendwie ein „HIV-Virus“ aus dem Labor und die Politiker getrauen uns nicht die Wahrheit zu sagen..?

    Plötzliche waren alle extrem verunsichert.

    Nein, wegen der Hohen Ansteckungsgefahr, haben wir einfach zu wenig Intensiv-Betten für die vielen Hochbetagten und Risikopatienten. (Wobei die meisten hochbetagten Intensiv-Patienten sowieso starben).

    Ich wünsche mir wieder mehr gesunden Menschenverstand und eine Rückkehr zum Pragmatismus. Wir brauchen ab 20 April intelligente differenzierte Lösungen und vor allem ein Spezialprogramm und Service für Risikopatienten.
    Das Problem war internationaler Druck – wir mussten uns anpassen
    Die tägliche politische Propaganda aus Italien und vor allem auch aus Frankreich (Politiker: wir beschützen Euch, Geld ist kein Problem (hat sowieso immer weniger wert)).

  40. Demokratie wo?

    Was wir dringend brauchen ist eine sofortige Gesetzesänderung.
    =============================================================

    Es darf nicht sein das die Demokratie, Verfassung, alle Rechte und Freiheit der Menschen mit einer Notverordnung vom Bundesrat derart gravierend einfach ausgehebelt werden, und Diktatur betrieben werden kann.

  41. Die Verantwortlichen haben sich gehörig verzockt, indem sie den Tourismus zu spät und die Grenzgänger in absoluter Vertragstreue zur PFZ, gar nie an der Einreise gehindert haben. Jetzt will man den Austausch von 70’000 Grenzgänger im Tessin mit knapp 4000 im Gesundheitswesen rechtfertigen.
    Diese Verantwortungslosigkeit kommt uns viel teurer zu stehen, als ein konsequentes souveränes Eingreifen zu Anfang.

  42. Du lebst in der Schweiz, wenn
    – Geschäftsinhaber einen zinslosen Kredit von 30’000 Fr. in 7 Jahren nicht zurückzahlen können (oder dies behaupten),
    – weniger als 40% wählen und abstimmen,
    – Grüne in Zeiten des Corona-Notstands Sitze gewinnen, wie in der Stadt Luzern, die völlig vom Tourismus abhängig ist,
    – in andern links-grünen Städten der Klimanotstand ausgerufen wurde, also genau das gewollt wurde, was wir jetzt erleben,
    – immer mehr Einwohner für ein bedingungsloses Grundeinkommen sind, um auf Kosten der Steuerzahler Musik zu machen, theäterlen, malen, basteln oder sich sonst selbst zu verwirklichen,
    – Asylberechtigte finanziell besser gestellt sind als Steuern zahlende einheimische Erwerbstätige in Detailhandel, Restauration/Hotellerie oder Coiffeure/Coiffeusen,
    – Linke und „Mitte“ mit ihren Propagandamedien behaupten, die EU-Einwanderer finanzieren die AHV-Renten,
    – etc. (Liste darf ergänzt werden)

  43. In der Tat, China überschwemmt die Welt! China fährt eine äusserst geschickte Strategie, seine langfristigen Ziele einer weltbeherrschenden Vormachtstellung zu erreichen. Erstens: Man überschwemme die Welt mit einem bisher unbekannten Virus wohlwissend, dass weder die einzelnen Staaten der EU, und schon gar nicht die USA mit ihrem chronisch rückständigen Gesundheitssystem darauf vorbereitet sind. Ausgangspunkt der Pandemie in Europa ist Italien, was angesichts von zehntausenden illegalen chinesischen (Zwangs)Arbeitern in der italienischen Textilindustrie ein leichtes ist. Nicht umsonst war die Lombardei Ausgangspunkt der Pandemie in Europa und, mit etwas Verzögerung, den USA. Zweitens: Man verleitet aufgrund der entstehenden Panik die Mitgliedstaaten der EU dazu, sich gegenseitig so zu zerstreiten, dass das Projekt EU und damit der EUR gefährdet werden. Auch hier wissen die Chinesen bestens Bescheid, denn die südlichen EU-Mitglieder Italien, Spanien und Griechenland siechen seit Jahren am Rande des finanziellen und strukturellen Abgrunds vor sich hin, künstlich beatmet durch die Zinspolitik der EZB. Die Struktur des Gesundheitswesens ist in diesen beiden Ländern seit Jahrzehnten einfach nur schlecht, umso grösser wird die Panik. Drittens: Die Panik wird die EU sowie die USA dazu verleiten, aus Gründen des „Bevölkerungsschutzes“ praktisch die gesamte Wirtschaft lahmzulegen und die Finanzmärkte zum Absturz zu bringen. Konkurse werden die Folge sein, wertvolle EU und US Unternehmen werden so plötzlich über Nacht zu Übernahmekandidaten zu Ausverkaufspreisen oder verschwinden ganz von der Bildfläche. Der gute Onkel Xi kann genüsslich zuschauen, wie der chinesischen Masterplan brilliant aufgeht. Viertens: China weiss, dass Donald Trump vielmals irrational handelt und in seinem Grössenwahn gefangen ist. Er ist aber gleichzeitig der einzige Staatenlenker, welcher China auf wirtschaftlicher und militärischer Ebene die Stirn bietet. Der Rest der Welt, inklusive EU und Schweiz, sind seit Jahren China‘s Puppies, ohne Mut zum Widerspruch vor allem aus wirtschaftlichen Gründen (zum Teufel mit Menschenrechten, solange der Rubel rollt). Aus diesem Grund muss die Wiederwahl von The Donald im November 2020 auf jeden Fall verhindert werden. China braucht, um seine Ziele zu erreichen, einen schwachen US-Präsidenten und eine noch schwächere Regierung (Kongress und Repräsentantenhaus so zerstritten wie nur immer möglich, US-Gesellschaft gespalten).
    Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo China als Retter der Menschheit auftritt und dem Westen die Schwächen der hiesigen System aufzeigt. Seht her, wir liefern euch Schutzmaterial und Masken, China ist der gütige Retter in der Not. Seht her, unser System der gelenkten und überwachten Bevölkerung hat dazu geführt, dass wir nur 82,000 Infizierte hatten (bei einer Gesamtbevölkerung von 1.4 Milliarden sind das gerade mal 0.006 %). Seht her, wir können über Nacht Millionenstädte komplett abriegeln, weil wir die Macht dazu haben. Seht her, unser überlegenes System lässt uns bereits die Industrieproduktion wieder hochfahren, während eure freiheitliche Ordnung verhindert, dass ihr das Virus unter Kontrolle bekommt. Sehr her, was unser gütiger „Supreme Leader“ auf Lebzeiten, der gute Onkel Xi, für ein grossartiger Führer ist. Und so weiter, und so fort. Es würde mich nicht wundern, wenn angesichts des Chaos in Europa und den USA China die Gunst der Stunde nützen würde, auch gleich noch das Hong Kong und Taiwan Problem ein für alle mal zu lösen, wenn notwendig auf mit Einsatz militärischer Mittel. Der Westen ist momentan sowieso mit sich selber beschäftigt und kann und wird nicht eingreifen. Die militärischen Aktivitäten der Volksarmee in der südchinesischen See haben in den letzten Wochen enorm zugenommen, uns somit auch die Provokationen gegenüber Taiwan zur See und in der Luft, nur so am Rande vermerkt. Aber dafür haben wir bei uns keine Zeit, Lockdown ist angesagt.
    Es gibt im Übrigen auch im Westen immer mehr Stimmen, die der totalen Überwachung der Bevölkerung nach dem Modell Chinas durchaus ihren Charme abgewinnen können. Beispiel Ungarn, wo Orbàn neuerdings per Dekret regieren kann und sich das Parlament selber entmachtet hat. Gute Nacht!
    Aber ich fantasiere nur so vor mich hin mit diesen Verschwörungstheorien, und wer meint, ich sei ein Spinner und das nicht lesen will, der kann es bleiben lassen.

    • Nun, als Verschwörungstheorie könnte dies gut herhalten.Es stimmt, dass China die Pandemie verursacht hat. Dies ist bei allen Pandemien so. Dies hat mit der Tatsache zu tun, dass China ein Riesenvolk ist und hygienisch noch nicht mal im Mittelalter angelangt ist. Technologisch ist China nirgends. Innovation wird eingekauft. Es ist der erste digitale Polizeistaat.Es ist auch so, dass Sie via Italien nach Europa kam(28. Feb. zwei Chinesen in Rom). Grossbritannien diskutiert bereits das „In Rechnung stellen für den Schaden“. Die EU weiss das, auch die franz. Gesundheitsministerin hat China und Russland vorgeworfen, das Ganze propagandistisch auszuschlachten. Was tatsächlich passieren wird: China wird zur Rechenschaft gezogen. Alle von uns dorthin verschobenen Arbeitsplätze werden zurückgeholt.Italien wird hoffentlich alle Chinesen in Mailand (4500 an der Zahl) ausweisen und aus dem Land jagen. Alle illegalen Fabriken von Chinesen in der Toskana werden geschlossen, die Chinesen werden des Landes verwiesen. Die EU plant eine „Strategie gegen China“. Da wir die Hauptauftraggeber sind, wird für China der Boom zurückgehen. Ihr Heimmarkt ist zwar gross, aber in sich abgeschlossen. Das Projekt „Seidenstrasse“ wird in breitem Rahmen gestoppt. Alle europäischen Länder steigen aus. Die chinesische Propaganda wird gestoppt und entlarvt. Auch chinesische Touristen werden vermehrt weltweit Zielscheibe von Angriffen. Spätestens jetzt wird China zurückbuchstabieren.Trump selbst wird Opfer seines dümmlichen Geschwafels, er wird während der Corona Krise durch Gouverneure ausgeschaltet. Passiert bereits jetzt durch Cuomo und Kalifornien. Er verliert den Wahlkampf haushoch. Die europäischen Länder kommen in Solidarität gut durch die Pandemie. Ich darf meine Einschätzung der Chinesen durch eigene Erfahrung bestätigen. Habe mit Indern, Südvietnamesen und Chinesen gearbeitet. China ist so, dass es Innovationen nur kauft, nichts selbst entwickelt, und dass es eine kollektivistische Polizeikultur ist. Es war mal eine Hochkultur, die ist aber durch die stupide „Kulturrevolution“ von Mao zerstört worden. Mao war ein chinesischer Bauer und Politfuchs, der mit der Viererbande China kulturell zerstört hat. Und China ist direkt von der Agrargesellschaft in die digitale Gesellschaft gewechselt. Dadurch fehlt die Industrialisierung. Dies merkt man am Beispiel der Umweltzerstörung und Luftverschmutzung, die dort herrschen. Wenn sie alles hochfahren, sind sie sofort wieder in diesem Zustand. Schlussfolgerung: Ich zweifle an Ihren Prognosen. Aber wir sind keine Wahrsager. Von daher: Ich bin froh, in der Schweiz zu leben. Auf China kann die Welt gerne verzichten.

    • In Prato in Italien werden seit dem Mittelalter Stoffe hergestellt. Von 190’000 Einwohnern sind 20’000 chinesische Immigranten. Die Zahl der nicht angemeldeten Einwanderer ist noch viel höher. Die Chinesen arbeiten schnell und billig. Sie produzieren grosse Mengen an Kleidungsstücken minderer Qualität. Diese Kleidung darf sogar das Etikett „Made in Italy“ tragen. Es gibt dort etwa 3’000 von Chinesen geführte Bekleidungsfabriken. Der grosse Teil ist Schwarzarbeit.

      Quelle: https://www.zeit.de/2014/30/chinesen-italien-textil-industrie

  44. Jetzt ist mir klar, weshalb es keinen eidgenössischen Besserwisser-Contest gibt. Klaus Stöhlker würde ihn immer gewinnen.

  45. Dass sich in der Krise immer wieder überhebliche Schreiberlinge mit Effekthascherei zu profilieren versuchen, ist leider auch Teil unseres Problems. Anstatt in dieser sehr schwierigen Zeit den Zusammenhalt in der Bevölkerung zu fördern und den Entscheidungsträgern den Rücken zu stärken, wird – mitten in der Schlacht – nach Schuldigen gesucht. Chronische Nörgler und Besserwisser wie Klaus Stölker wären gut beraten, Ihre destruktiven Beiträge auf die Zeit nach der Krise zu verschieben. Heute schaden sie nur und, wenn diese riesige Herausforderung überstanden ist, bleibt genügend Zeit für Debriefings und Analyse.

    • Lieber Optimist,
      nicht meine Beiträge sind destruktiv, sondern die Wirklichkeit, die ich darin schildere.

    • Herr Stoehlker: zuerst einmal in Ihrer eigenen Sache. Sie können sich als Doppelbürger jederzeit nach Deutschland zurückziehen, wo es 2,5 Mal mehr Spitalbetten mit Beatmungsgeräten gibt als in der Schweiz. Dank der „SVP- und FDP-Granden“ verfügen heute als Aktiengesellschaften ausgestaltete Unternehmen wie Aevis, Schulthess und Konsorten über mehr solche Betten als unsere öffentlichen Spitäler. Hauptsache, diese Granden sind wegen ihrer Aktienbeteiligungen jederzeit „berechtigt“, zulasten jüngerer, armer jedoch ungleich fitterer Schweizer die Betten zu belegen. Die gleichen beiden Parteien haben mit ihrer unsozialen Politik auch unser öffentliches Gesundheitswesen krankgespart. Ich wünsche uns allen dennoch ein gutes Herauskommen aus dieser Krise.

  46. Dieser Rundumschlag und die Schlechtmacherei der Behörden und weitere Kreise von K. Stöhlker schlägt alles, was bisher veröffentlicht wurde. Da sind ja die Verschwörungstheorien verschiedener dubioser Schreiber nur ein laues Lüftchen. Es frägt sich, was und wem dieser Erguss von Stöhlker etwas nützt!

  47. Lieber Herr Stöhlker, wieder eine Punktlandung. Im Netz habe ich diese Lyrik entdeckt, die mir wirklich vortrefflich erscheint.

    Hour after hour day after day,
    mainstream and state media has the same thing to say.

    Causing a panic amongst the masses,
    gotten to the point where many cannot find the material to wipe their own asses.

    A lot of societies vulnerable have lost their employment,
    living on government handouts brings no enjoyment.

    Media aggression,
    has caused a severe depression.

    Perhaps this will all pass in a matter of time,
    though probably not before a major surge in crime.

    Government says we cannot leave our door,
    yet every year the common flu kills so many more.

    So isolate yourself and follow our news,
    makes one wonder if this is all just a ruse?

    I surely am not the lone informed soul,
    understanding the endgame is more government control!

    Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi – Offener Brief an Frau Merkel
    https://www.youtube.com/watch?v=UxaAgqBtn7A

  48. Sehr geehrter Herr Stöhlker
    Lassen wir uns überraschen, wer schlauer war: die Schweiz oder die Niederlande. Das wissen wir erst in ein paar Wochen.
    bis dahin: Gute Gesundheit

  49. Lieber Herr Stöhlker; ihre Analyse teile ich so weit ich sie verstehen kann. Der Zeitpunkt dafür ist leider der Falsche und irgendwie auch wieder der Richtige. Die Schweiz funktioniert so seit dem 2. Weltkrieg. Es wird eine neue Generation von Entscheidungsträgern brauchen die in Zusammenarbeit mit der Baby Boomer Generation eine neue „modernere“ Schweiz aufbaut. Man kann nie bei null beginnen. Man nimmt sich immer mit. Also arbeiten wir mit dem was wir haben. Das heisst mit ALLEN und machen das Beste daraus mit der grösstmöglichen Konsequenz wie möglich. Es lebe der Föderalismus, die Freiheit, die Menschlichkeit oder wollen Sie wirklich in China leben?

    • Wer bestimmt den richtigen Zeitpunkt für solche Diskussionen? Der Bundesrat? Der Souverän? Der Blick? Leute wie Sie?

  50. Herr Stöhlker, gute Einschätzung der Lage! Aber ginge es nicht ein wenig kürzer? Die meisten hier sind keine „Republik“-Leser, die nicht viel anderes zu tun haben. – Übrigens, Roger Köppel hat das nuancierter ausgedrückt, Ihre Kritik an ihm ist zu pauschal: „Alles zu opfern, um alle zu retten, ist keine Strategie. Es braucht einen Ausstiegsplan. Noch hat ihn der Bundesrat nicht.“ Dies schrieb er schon letzte Woche in der „Weltwoche“. Mit dieser Meinung stand er ziemlich allein. Und ja, Herrn Hässigs Inside Paradeplatz ist wichtiger denn je.

  51. Herr Stöhlker das war spannend zu lesen. Leider stimmt es. Die Eliten haben uns in die Schweisse geritten. Wir hatten nicht die Einsicht und die Kraft dagegen zu halten. Es bestärkt mich in der Ansicht, dass wir der Dekadenz erlegen sind.

  52. Man muss dieses wöchentliche „Elaborat“ von Stöhlker nicht mal zu Ende lesen.It is „bullshitting“. Er scheitert schon bei der ersten Behauptung. Es sind 92 Mio. Masken in Anlieferung, ausserdem hat die Armee Ihre Reserve freigegeben und die blockierte Sendung aus Deutschland ist hier. So könnten wir seinen Kommentar durchgehen, und kämen von Punkt zu Punkt: alles ist beim Faktencheck widerlegt.Auch seine Einschätzung von Koch und Berset entbehrt jeglicher Grundlage. Natürlich gibt es einige Schwächen und Ungereimtheiten, diese aber werden laufend korrigiert. Es erstaunt einfach wirklich, warum IP diesem Schwadronierer Woche für Woche Platz gibt. Er steht mit seinem Schwadronieren in einem Fernwettbewerb mit dem Dummkopf und Bluffer Trump. Man nennt diese Tätigkeit „bullshitting“. In der übertriebenen Form heisst es „elephant shit“.Vielleicht sollte er Trump digital beraten, auf Twitter oder Zoom. Als Fernheilung von zwei „Risikofaktoren“.
    Und kleine Empfehlung an Stöhlker: Wenn Sie schon kritisieren wollen: „Keep to the facts“.

  53. Die Beiträge von Herrn Stöhlker sind immer sehr interessant. Man erfährt von Dingen, die gar nie geschehen sind. Zum Beispiel, dass Bundesrat Cassis vom EDI und EDA gewechselt hat („geflohen ist“). Ist nie passiert. Cassis war nie im EDI. Nie. Herr Stöhlker hat es wohl imaginiert. Was sagt und das über Herr Stöhker?

    • „Herr“ Cassia soll sich zum Teufel scheren bzw. zurück nach Italien gehen, wo er ja ursprünglich herkommt und die freisinnige Partei, welche uns solch miese Bundesratten wie Cassis und die Dolmetscherin zumutet, sollte man umgehend verbieten!

  54. Der wirtschaftliche Schaden, der durch die Versäumnisse des BAG entstanden ist (wochenlanges Beobachten statt Handeln, offenlassen der Grenze Lombardei/ Tessin und Behauptung Maskentragen sei falsch) geht in die Milliarden. Tausende von Firmen gehen deswegen in Konkurs. Die Durchseuchung im Tessin ist dadurch gleich wie in der Lombardei. Jemand muss doch dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

  55. Das Kaputtsparen unserer Krankenhäuser und die tiefen Löhne und damit mangelnde Akzeptanz des Pflegepersonals haben die beiden Parteien SVP und FDP zu verantworten.

    • Blöd ist nur das die meisten Gesundheitsdirektoren der Kantone SP-Mitglieder sind und mit der CVP zusammen in der Mehrheit.

      Das man bei diesen tiefen Löhnen, trotzdem genug Pflegepersonal rekrutieren kann, verdanken wir der PFZ.

  56. Wo, wie und gegen wen (SBB, Flughafen Zürich, Bundesrat, Bundesämter…) können wir Anzeige erstatten? All das darf nicht unbestraft bleiben!

  57. Danke für diesen Artikel. Endlich einmal sagt jemand klar und deutlich was hier läuft. Sind wir in der CH wirklich anders als in Russland oder China? Wir werden von den Behörden belügt („Masken nützen nichts“). Die unkritischen, gesteuerten Medien bereiten einem Sorge ebenso wie unser untätiges Parlament, das vor lauter Panik abgetaucht ist. Und wie immer in der CH werden vorallem die Banken gerettet. Die gefährdeten Personen dürfen weiterhin zur Arbeit (ohne Maske). Weiter so IP, danke für eure kritische Haltung!

  58. Das SRF wurde ab sofort zum Propagandasender des Bundes und speziell der beiden SP-Bundesräte Simonetta Sommaruga und Alain Berset wie auch des BAG.
    Es ist noch schlimmer, SRF war schon immer der Propagandasender der Linken. Und SRF wird auch alles möglichst unter den Teppich kehren. Wahrscheinlich sorgen sie dafür, dass Koch wie bereits vorgeschlagen, zum Schweizer des Jahres gewählt wird.

    • Sind Sie denn von allen guten Geistern verlassen? Oder: Wer führt da Ihre Feder, hackt in Ihre Tastatur?

  59. The best covid 19 article so far….

    “ We failed big, I am sorry…“

    Many Presidents and Prime Ministers around the world

    Keine Schadenfreude….aber bitte Denken!
    Die meistens Ländern weltweit haben sehr viel für Ausrustung ausgegeben, hingegen bei Pandemie – Vorbereitung “ gespart“…. die Kosteneffizienz der modernen Gesellschaft hat versagt, once more….what else? 😭😭🍀

    https://amp-theatlantic-com.cdn.ampproject.org/c/s/amp.theatlantic.com/amp/article/608719/

  60. Liebe Herr Stöhlker

    diese Strukturen in unserem Land decouvrieren sich Tag für Tag. Wenn man sich die Fakten, Zahlen und daraus resultierenden Entwicklungen ergebnis offen anschaut, kann man nicht überrascht sein. Die geopolitischen Verschiebungen (Auflösung EU und Implosion des Euros) werden die Schweiz in allen wirtschaftlichen Bereichen in einer Weise verändern, die die Torturen der letzten Jahre als lockere Dehnungsübungen aussehen lassen werden. Ich habe aus zuverlässiger Quelle(n) erfahren, dass sich diese Kreise die unser Land seit über 30 Jahren Formen, sich bereits auf die Zeit „Post-Corona“ vorbereiten. Es gilt u.a. zu vermeiden aus dem politischen Scheinwerferlicht, die gesamte Problematik rund um den Schweizer Immobilienkapital auszublenden. Druck ist reichlich da! – davor – nicht das Virus – zittern diese Strukturen.

    Dankeschön an alle Ärzte, Pfleger, Apotheker und die ganzen Lebensmittelangestellten.
    Herzlich

  61. Sehr geehrter Herr Stöhlker
    Ehrlich gesagt, kann ich über das oben Geschriebene nur den Kopf schütteln! Wo waren Sie, zu Beginn dieser Krise?
    Alle diese Wiseguys, diese Besserwisser, wo waren die geblieben, als die ersten Fälle den Tessin erreichten?
    Schade, ich habe Sie nicht für einen Besserwisser gehalten. Heute aber schon.
    Sie können mich gerne telefonische kontaktieren: 044-910 77 11
    Peter C Frey, Erlenbach ZH
    PS Ich an Herr Hässig gerade eben ein ähnliches Email geschrieben.

    • Sehr geehrter Herr Frey,
      natürlich habe ich mich, wie die meisten Schweizer, relativ wenig mit Gesundheitspolitik beschäftigt: einige Aufsätze, einige Vorträge, mehr nicht. Im März, leicht beunruhigt, fielen mir die Disparitäten auf, die in der Kommunikation der Virus-Lage zu Tage traten. Dann las ich mich ein und recherchierte. Einige Ergebnisse haben ich publiziert, andere werden folgen.

    • Gut so Herr Stoehlker, ich freue mich darauf. Bei den andern, gleichgeschalteten Medien muss ich nur Titel und Vorspann lesen, dann weiss ich, was uns wieder vorgelogen wird.

    • Bitte, lieber Herr Stöhlker. Ersparen Sie mir (und uns) weitere Elaborate in dieser Sache. Wir sehen alle lieber toll herausgespielte Tore als “stümperhafte” Eigengoals. Wie Sie in Ihrer Antwort an Peter C. Frey festhalten, sind Sie erst “ Im März, leicht beunruhigt, …” nachdenklich oder so geworden. Da war unser Bundesrat bereits in gleicher Sache schon früher tätig und auch zahlreiche sog. Beamte in den Gemeinden.

  62. Hier ist das Drehbuch der dt. Bundesregierung von 2012 zur laufenden Pandemie, bis jetzt exakt so verlaufen (Seite 5 und ab Seite 55):

    https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/BBK/DE/2020/03/Erklaerung_Risikoanalyse_2012_Bundesregierung_Pandemie.html

    Wenn es so weitergeht, dann kommt es ganz dicke und wird alle heutigen Akteure hinwegfegen.

    Wir haben ja noch keine Ahnung … ausser vermutlich BR Berset, der vor kurzem trocken feststellte, wir seien erst am Anfang.

  63. Sehr gut geschrieben!

    Was mich momentan erstaunt ist die Kommunikation des BAG‘s. Bis Ostern müsse man noch durchhalten? Ist das Virus nach Ostern verschwunden?

    Betreffend den offenen Grenzen zu Italien:

    Dass ist halt eine Folge der PFZ..

    Was mich letzten Samstag genervt hat war die Sendung…alles kommt gut..

    Wie in einem Kindergarten..

    Aber ist halt typisch schweizerisch..der Schweizer ist ein Weltmeister im Verdrängen.

  64. UNSER Staat, da kann ich nur schmunzeln. Geh zurück nach Deutschland und helfe diesem Staat. Die freuen sich sicher auf Dich.

  65. Scharf analysiert, sensationell geschrieben. Schön, dass es noch Menschen gibt, die die Sachlage unverblümt darstellen. Vielen Dank, und weiter so!

  66. Wer startet Petition, damit Geschäfte und Schulen nach Ostern wieder geöffnet werden? Es wäre wichtig und dringend!

  67. Lieber Herr Stöhlker,

    Vielen Dank für Ihre differenzierte und feine Analyse. Es fehlt mir an Leadership in dieser Krise. Aber immer schön Händewaschen (in der Unschuld).

    Bleiben Sie gesund.

    Freundliche Grüsse,

    Olivier Sohm

  68. Mal wieder ein endloser „Stöhlker“ … der Mann der schon immer alles besser weiss/kann/tut … auch schon die letzten 40 hochmütigen Jahre als „Kommunikator“ … nun ist auch er schon im „Corona-Fieber“!
    Man braucht nicht Arzt, Virologe oder Biologe zu sein, um Experte der aktuellen Situation zu sein … nein, Stöhlker-Sein reicht wie immer für alles … insbesondere für jedes Komm-bla-bla.
    Dies ist nicht die Zeit um blöde Sprüche und Anschuldigungen zu machen … es muss zugepackt werden in den Spitälern, der Logistik und dem Detailhandel … darum: Shame on you, Klaus!

  69. Gute Zusammenfassung der Schweizer Version von Katastrophen Bekämpfung. Chaos und Panik – Beschwichtigung vom BR. Aber nicht nur von der Bundespräsidentin und vom Gesundheitsminister. Hier bin ich anderer Ansicht: Auftritt vom Finanzminister nicht mitverfolgt?
    Ich bin aber sicher, dass viele Leser bis zum Schluss lesen werden.

  70. Ich bin nicht mit allen Beiträgen von Herrn Stöhlker einverstanden, aber dieser Beitrag ist gut. Es ist wichtig und richtig, dass es unabhängige Stimmen gibt, die auf Fehler und Missstände hinweisen. Viele Behörden und Organisationen bzw. deren Mitarbeiter / Vertreter haben jetzt ihren grossen Tag. So hat man in der sehr sicheren Stadt Zürich eine Organisation wie etwa „Schutz & Rettung“ in der Vergangenheit doch eher belächelt. Heute erfreut sich diese Organisation einer bis vor kurzem noch unvorstellbaren Rechtfertigung ihrer Existenz. Dies könnte zu Exzessen einladen, um sich noch länger als nötig im Glanz des Ausnahmezustandes sonnen zu können. Wenn man – wie im Blick am Wochenende – liest, dass Schutz & Rettung in internen Papieren über eine Verlängerung des aktuellen Zustands bis August nachdenkt, dann sagt das doch sehr viel. Bis August? Give me a break!

  71. Ergänzung:
    – Cina weiss nicht einmal, wie man eine Maske trägt (präsentiert sich auf dem Netz mit entblösster Nase)….
    – Frau NR Martullo Blocher wird der Nation als spinntisierende Maskenträgerin vorgeführt; dabei war sie ein rawmodel für verantwortungsvolles Verhalten….
    – die 4 Bundesräte fahren zusammen Aufzug, sitzen an der PK zusammen, während sie sich als Landesväter und -mütter aufspielen, die dem Volk sagt, wie es sich zu schützen hat…
    – Arthur Rutishauser entlässt einen Journalisten, der es wagt Vernunft über die Gesinnung zu stellen und sich „den Mund“ von den Mächtigen, die nur ihr eigenes Unvermögen verdecken wollen, nicht verbinden lässt…

    Doomsday ahead: wir werden uns noch die Augen reiben, welchen Schaden die Dillettanten in Bern unserem Land angerichtet haben…

    Lichtblick:
    – die von den Zentren belächelten Landgemeinden schaffen es, Helfernetze von Freiwilligen in ihren Dörfen zu organisieren, die den Risikogruppen Güter des täglichen Bedarfs nach Hause bringen….

  72. Vielleicht ist nicht alles so schlecht wie hier geschrieben. Aber einige Kritikpunkte sind völlig berechtigt. Mindestens in der Deutschschweiz stehen sehr viele Spitäler mehr als halbleer da nicht mehr operiert wird. Die Mitarbeitenden dort haben schlichtweg nichts mehr zu tun. Eine absurde Situation hervorgerufen durch eine panische und undifferenzierte Massnahmenkaskade. Niemand ruft, halt sichern. Alle rennen dem Leitwolf blind hinterher auch wenns die Klippe runter geht. Mehr noch, kritische Stimmen werden an den Pranger und somit ruhig gestellt.

  73. Ist wohl vieles, wenn auch schwarz/weiss -oder eher schwarz- dargestellt zutreffend. Ob das Gesundheitswesen denn tatsächlich besser aufgestellt wäre, wenn noch mehr Geld in ein trotzdem nicht gut strukturiertes System geflossen wäre ist nicht die Frage. Es werden Rezepte gesucht für die Zukunft. Diese zeigen Sie Herr Stöhlker auch nicht auf.

  74. Das Versagen der Schweizer Demokratie, der Politik und vorallem der Medien. Fantastisch zusammengestellt von Klaus J. Stöhlker auf Inside Paradeplatz. Eines der wenigen Medien, die noch unabhängig recherchieren und beurteilen kann. Es ist erschreckend wie eine solche Krise das ganze System zerstört. Die Regierungen handeln wie kopflose Hühner. Die Wirtschaftsverbände sind wirkungslos und hoffnungslos überfordert. Noch erschreckender ist, das kein öffentlicher Aufschrei erfolgt. Wir werden hier wie eine Herde Schafe in den Stall getrieben. Wo sind die politischen Führer wie Franz Steinegger? Wir haben nur noch profillose Anführer. Das System muss verändert werden ….

    • Wer soll den aufschreien ? Unsere gelenkten Staatsmedien wie SRG, Tagi, 20 Minuten, NZZ und wie sie alle heissen. Wollen doch alle Geld von der Politik und helfen alles zu vertuschen. Stecken mit unserem Beamtenheer unter einer Decke.

    • „Wer soll den aufschreien?“ All die Pseudo-nationalistischen Schweizer, die über jede Freiheitseinschränkung praktisch zur Revolution aufgerufen haben. Wo sind die alle? Da haben wir eine bessere Grippe und viele Freiheiten wurden damit eingeschränkt, das wird dann plötzlich akzeptiert, weil man panische Angst um sein eigenes Leben hat?

  75. „Eines muss noch gesagt werden: China überschwemmt die Welt mit Hilfgütern…“
    Leider haben Sie dabei vergessen zu erwähnen, dass diese „Hilfsgüter“ minderer Qualität sind, so dass inzwischen etliche Staaten auf diese „Hilfe aus China“ freiwillig verzichten (z. B. Spanien, Niederlande).
    China hätte der Welt (inkl. dem eigenen Volk) mehr geholfen, indem es umgehend auf die ersten Fälle im eigenen Land reagiert und die Welt offen darüber informiert hätte statt in gewohnter Manier zu vertuschen und Informationen zu unterdrücken und z. B. Ärzte und Journalisten, die frühzeitig gewarnt und berichtet haben, mundtot zu machen.

  76. Etwas langatmig Herr Stöhlker, aber im Kern richtig.

    Punkt sechs: Datenbasis
    Völlig fahrlässig, wieso anhand der Kenntnisse in der Zwischenzeit und der vorhandenen Testkits nicht repräsentative Stichproben erhoben werden.

    Ich habe langsam den Eindruck, dass gewisse Interessengruppen es interessant finden, zu beobachten wie der Wirtschaft der Luft ausgeht und wie sich die einzelnen Firmen verhalten.

  77. Werter Herr Stöhlker
    ich kann nicht auf alle von Ihnen erwähnten Punkte eingehen, nur soviel:
    – im Prinzip haben Sie recht
    – wir haben ein Daten-Chaos (wie ich es schon einmal erwähnte, s. Link) und Verhältnisse in anderen Ländern, wie Italien, werden benutzt, um die Menschen einzuschüchtern, ohne dass die dortigen Verhältnisse reflektiert werden
    – wir haben eine undisziplinierte Angstmacherei, weil die MM offenbar nicht mehr wissen, was sie noch alles schreiben wollen und diese Angstmacherei zeigt ihre beängstigende Wirkung wie ich schon oft feststellen konnte
    – bleiben ältere Menschen weiter eingesperrt, wird dies ihrer Gesundheit sicher nicht förderlich sein (s. Erkrankungen des Bewegungsapparates, Diabetes, Blutdruck, Übergewicht….)
    – in anderen Ländern, wie z.B. Schweden, nimmt man dies m.W. viel gelassener, die Wirtschaft läuft weiter, Läden, Restaurants, Cafés…usw. sind geöffnete, lediglich Versammlungen mit über 50 Personen sind nicht erlaubt
    – neuste Vergleiche aus Frankreich (s. Roussel et al.) zeigen, dass Covid-19 nicht gefährlicher sein soll, als die übrigen Corona-Viren, jedenfalls nicht in dem Übermass, wie es dargestellt wird. Das zeigen ja auch die Anzahl der Todesfälle welche das RKI täglich veröffentlicht

    Und nun das Wichtigste:
    Was uns fehlt sind Persönlichkeiten, die sich vor das Volk hinstellen und glaubhaft, sachlich, einfühlsam und – mit Verständnis für die fachlichen Unkenntnisse der breiten Bevölkerung über diese Viren – den Menschen die Situation erklären und auch dazu stehen, dass auch sie nicht allwissend und allmächtig sind und ggf. einen falschen Entscheid treffen können, der aber – sofern andere Fakten vorliegen – sofort geändert wird.

    Wenn ich heute die vorliegenden Zahlen und Einschätzungen von namhaften und unabhängigen Fachleuten berücksichtige, wie auch die negativen Folgen der deutlich eingeschränkten Bewegungsfreiheit der Menschen, komme ich zur Ansicht, dass die Massnahmen in unserem Lande so nicht gerechtfertigt sind. Wir sind daran unserem Lande einen erheblichen Schaden zuzufügen.

    https://www.risknet.de/themen/risknews/covid-19-und-der-blindflug/

  78. Danke, sehr aufschlussreich wie das alles zusammenspielt. Inkompetente Vorsorge wird mit dem SRG-Trauerspiel zu vertuschen versucht.
    Uebrigens, der Tessiner Hot Spot ist auch/ oder eher der behördlich beglaubigten Fasnacht zu verdanken als den Grenzgängern.
    Warum setzt das EMD kein F18 gegen die Viren ein? Ah, der F35 wäre wohl besser- dafür fehlen nun die als unnötig aufgelösten Militärspitäler. Fehlplanung der Militär – zu unserem Schutz selbstverständlich.
    Wirtschaftlich und gesellschaftlich wird sich Einiges verändern, wenn der Staat sich nun mehr Macht zuschanzt.
    Wer wird sich die günstigen Assets einverleiben, wenn der Abverkauf dann beendet ist? Sie diese „Eliten“ auch auf die Immobilien scharf, oder lassen sie es bei den Macht-relevanten IT und Pharma, Produktions, Finanz und Rohstoff Assets? In der Zwischenzeit verschmelzen Notenbanken und Finanzministerien.
    Wer nicht verarmen will, muss sich auf mögliche Szenarien einstellen. Die notwendigen Informationen dazu finden sich leider (oder bewusst) nicht staatlichen Mainstream und kaum im privaten Mainstream.

  79. Ehrlich gesagt, ich mag Klaus Stöhlker nicht mehr lesen und hören. Wieso lebt er noch in der Schweiz, wenn alles und jedes nur falsch ist. Der fühlt sich als der gescheiteste Deutsche in der Schweiz.

  80. Gut gebrüllt und nicht als Bettvorleger gelandet. Allerdings: Wir schreiben hier für die «happy few», und nichtmal die wissen alle, dass das von Stendhal ist.
    Auf diesen Anschauungsunterricht hätte ich gerne verzichtet. Dass sich ausgerechnet die Schweizer an Willi zwo ein Vorbild nehmen, der bekanntlich sagte: Ich kenne keine Parteien mehr, nur noch Deutsche.
    In diesem Sinne verhalten sich hierzulande die Mainstream-Medien und die Mainstream-Parteien. Alles, was der BR macht, ist alternativlos. Damit fährt ja auch die EU und Deutschland absolut grossartig in die Grube, Pardon, in die Zukunft.

    • Aber Herr Zeyer, Sie sind doch noch im Geschäft und müssen doch etwas darauf achten, ob Sie vollkommenen Unsinn verbreiten oder sich doch etwas kundig machen (das geht nicht zusammen mit dem Stöhlker-Sprachrohr)…

  81. Ignazio Chassis wurde 2017 gewählt und ging direkt ins EDA. Didier Burkhalter war zuerst im EDI und dann im EDA.

  82. Lieber Herr Stöhlker

    Wie kommen Sie darauf, dass die Banken für die Kredite eine Gebühr verlangen bei den kleinen Krediten. Diese sollten doch ohne Gebühr sein. Haben Sie da irgendeinen Beweis, damit man das genauer anschauen kann?

  83. Erinnern wir uns noch, wie Klaus Stoehlker das Corona Virus verniedlicht hat?

    Erinnern wir uns noch, wie Lukas Hässig die korrekten und rechtzeitigen Warnungen von Isabel Villalón über das Corona Virus aus dem IP gelöscht hat?

  84. Natürlich lese ich bis zum Ende, da ich mir anmaße, einer Ihrer besten Leser zu sein…auch wenn ich nicht einverstanden bin!
    Wieder ein wichtiges, wahrheitsgetreues und skrupelloses Stück Schrift.
    Mal sehen, wie „viele Könige“ nackt sind, wie ihre vermeintliche Effizienz plötzlich verschwunden ist. Die verschiedenen „Supermans“ verdienen weiterhin astronomische Summen, obwohl ihr persönlicher und sozialer Beitrag praktisch Null ist. Oder glaubt noch jemand, dass die 51 Ärzte, die in Italien gestorben sind, nur zum Spaß waren?
    Dazu lade ich CEO’s aller und aller Branchen ein, die mehr als 5 Millionen verdienen den Rest ihres Bonus an die Angestellten von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen zu spenden, die selbst in der Schweiz Tag und Nacht unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten und nicht einmal in einem Jahr das verdienen, was manche Manager an einem Tag verdienen… denken Sie an den Mehrwert eines jeden von uns in der verhassten Gesellschaft und an diejenigen, die fast ausschließlich von „Einkommen des Systems“ leben, die heute pervers und veraltet sind. Aus diesem Grund fordere ich die multinationalen Unternehmen auf, den Teil, der 5 Millionen übersteigt, in bar zu bezahlen. Erwähnt, damit die CEOs allen Mitarbeitern des Gesundheitswesens einen wohlverdienten „Sonderbonus“ für ein beispielloses Engagement zahlen können, während wir hier in einem Raum sind: Wir beobachten, wir schauen zu, wir denken und schließlich lernen wir. Vergessen Sie nicht die Reinigungs- und Sicherheitsfrauen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, auch sie sterben für die Gemeinschaft. Noch nie habe ich in all meinen Studien so viel gelernt wie in diesem letzten Monat: Für mich ist es ein Segen … ohne Vorrang. Verwundbarkeit der Menschen, kollektive Manipulation, Katastrophen und Leichtfertigkeit/Zerbrechlichkeit des Wirtschaftssystems. Das einzige lineare oder sogar aufeinanderfolgende Denken vieler Führer und Führerinnen der Welt fehlt. Aber das Erstaunlichste ist, „so viel Angst“ bei allen zu beobachten ist, und ja, das Virus ist sehr ansteckend, aber nicht sehr tödlich … geschweige denn Ebola. Die Menschen entdecken wieder, dass sie „tödlich und fehlbar“ sind! Im Zeitalter der Technologie und der Genmanipulation ist eine große Lektion. Menschen: Wir sind nichts im Universum! Wir müssen das verstehen… Verschenken Sie gut, dass Sie zumindest Ihre beste Tat des Lebens tun werden, vielen Dank!

  85. Noch ein Fallfehler am Ende des zweitletzten Abschnitts: Muss heißen: „Das ist Kommunikation von der Dümmsten.“

  86. In wenigen Wochen werden wir sehen wie viel Angstmache und Lüge sich hinter
    dieser Coronagrippe verbergen.
    Sofern die wirklich richtigen Zahlen präsentiert werden, wird man sehen, ob diese Grippe wirklich schlimmer war wie in anderen Jahren, und ob der Virus tatsächlich viel mehr Tote bewirkte wie bei früheren Grippewellen. Erst in Zukunft wird man beurteilen können, ob diese Notverordnung überhaupt gerechtfertigt war (sofern überhaupt noch ehrliche Zahlen erhältlich sein werden von der Politik).

    Mit Sicherheit wird diese Notverordnung ganz gravierende Auswirkungen haben.
    Es wird noch eine riesige Konkusrswelle kommen, mit vielen Arbeitslosen.
    Der Bundesrat und Parlament haben massiv versagt, und noch gar nicht erkannt, dass die vielen Milliardenkredite, auch in viele Unternehmen, die bereits vor der “Coronangstmache“ praktisch pleite waren, fliessen (mit der Giesskanne!!). Grosse Beträge werden dann in der Bundeskasse riesige Löcher erzeugen.
    Was der Bundesrat auch nicht berücksichtigt ist, dass die Steuereinnahmen regelrecht wegbrechen werden! Es ist mit riesigen, gewaltigen Finanzlöchern bei Bund, Kantonen und Gemeinden zu rechnen! Das wird noch ganz katastrohale Auswirkungen haben. Viele Existenzen werden zerstört, und da das gesamte Finanzsystem der Banken und Notenbanken auf der Grundlage eines Kreditschneeballsystem beruht, wird das Geld wieder mal fehlen. Der Scheinwohlstand auf Kredit wird jetzt seine wahre, hässliche Seite präsentieren. Staat und Bevölkerung werden weiter in die Schuldenversklavung getrieben.

    Und wenn die Zahlen auf den Tisch kommen, dann Gnade Gott, Denjenigen die diese ganze Notverordnungen aufdiktiert haben.
    Es braucht schonungslose Aufklärung über sämtliche Vorgänge, und die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

    Auf Zahlen und Aussagen der Systemmedien, SRF-Bezahl-Bundespropaganda, sowie Ringier,NZZ,Tamedia & Co sollte man sich nicht verlassen, sie verdienen kein Vertrauen mehr.

    Desweiteren wurde übrigens die Bundesverfassung willkürlich ausser Kraft gesetzt. Die Bundesräte benehmen sich bereits wie Diktatoren. Es wird nötig, dass sich die Bevölkerung wehrt.

  87. Es gibt ein viel einfacheres Ranking Herr Stöhlker:
    1. Den Virus mit der eingeschlagenen Strategie zu besiegen.
    2. Die “Manöverkritik” dann zu machen, wenn es ausgestanden ist.

    Ihr Artikel kommt definitiv zur Unzeit und schürt nur Aggressionen.

    • Selbst wenn die Anzahl der Infizierten in der Schweiz auf 0 zurückgeht kann das Virus aus einem Reservoir, wie den Ausland, zurückkehren!

  88. Artikel:
    „Impfstoffe stehen nicht zur Verfügung“, nur eine von Stöhlkers Dummheiten. Der Virus iwar nicht bekannt, also kann auch kein Impstoff zur Verfügung stehen. Stöhlkers Artikel erinnert an Darmreinigung, alles muss raus, natürlich alle S……..`!

  89. In einem Land in dem der Bundesrat alle vier Jahre neu gewählt wird, um dem Bürger zu sagen, dass er sich regelmässig und nach dem Stuhlgang die Hände waschen muss, ist das kein Wunder.

  90. Anscheinend gibt es Spitäler, in denen Kurzarbeit eingeführt wurde, aus Mangel an Coronavirus-Fälle-Patienten – etwas anderes darf man heute nicht mehr behandeln. Ueberstundenabbau auf Kosten des Steuerzahlers. Die Nennung der Belegung der Intensivplätze macht nur Sinn, wenn man die übliche Auslastung kennt. Derweil kommen Studien wie z.B. von der ETH am Letzten Freitag, dass ab diesem Donnerstag die Intensivstationen überlastet sein werden. Wird jetzt ab Donnerstag gehandelt, oder haben wir am Schluss mehr Suizide aus vernichteten Existenzen als Coronatote? Im Unterschied zu Merkel-Deutschland können wir Schweizer uns wehren.

    • Die Panikmache wird ausschliesslich von den Medien angeheitzt. Würden die Medien nicht berichten, gäbe es keine Panik und man würde sich trotzdem an die Empfehlungen des BAG halten, die meisten wenigstens.

      Aber die Medien bestimmen die Themen und den Grad der Panik. Gut, dass die Werbeaufträge komplett zusammen fallen, dann merken die vielleicht irgendwann, wer das Gehalt der Journalisten zahlt.

      Ausgangssperre ab sofort und für 3 Wochen wäre richtig. Nur Leute die arbeiten und einkaufen, sollen aus dem Haus. Dann hätten wir den Spuk ende April durch aber so wie jetzt, verschleppen wir das Problem in den Frühsommer und vielleicht, ich hoffe nicht, in den Sommer. Das wäre dann richtig ärgerlich aber der Bundesrat bestimmt jetzt die Dauer der Verschleppung.

  91. Herr Stöhlker, Sie machen mir Angst. Ich würde mich viel lieber wieder köstlich über Sie ärgern, so wie früher manchmal.

    Das Thema Beamte und Exekutive gegen das Gewerbe ist brisant und wird die Schweiz wirtschaftlich und politisch so stark durchschütteln, wie keine Krise seit 1848. Unsere Medien sind tatsächlich, wie könnte man sagen, gleichgeschaltet und der Bundesrat handelt mit Notrecht, also ohne politische Kontrolle. Das darf man diktatorisch nennen und ist einmalig für unser Land in Friedenszeiten. Die vermeintliche Härte hat im Volk grosse Zustimmung gefunden. Man findet aber auch unglaubliche Schwächen im Auftritt unserer Regierung, wobei die Kommunikation noch die harmloseste wäre. Wo sind eigentlich die Schutzmasken für unser Volk? Sind Gesichtsmasken eigentlich nur wirksam, wenn sie von Aerzten und Pflegepersonal getragen werden?

    Israel hat den Ernst der Lage rasch begriffen und gleich den Mossad („can penetrate government red tape communication“) mit seinen Aussendienstlern in der ganzen Welt zur obersten Beschaffungsbehörde für Gesundheitsmaterial gemacht. Der deutschen Bundeswehr seien 6 Mio. Masken in einem Frachtterminal in Nairobi (!) abhanden gekommen („Spiegel“, 24.3.). Kurz darauf meldet die Jerusalem Post, der Mossad habe unter anderem 10 Mio. Masken „kaufen“ können. So geht das, Kollegen.

    Die unglaubliche Naivität in Bern nervt. Bereits drehen die ersten Bürger durch, laden ihr Sturmgewehr und ballern aus dem Fenster (Gächlingen SH, Bäch SZ). Das Versammlungsverbot bezieht bezieht sich vermutlich auf solche Menschen, oder?

    Wie soll das noch weitergehen? Stöhlker ohne Rezepte? Das macht mir echt Angst.

  92. Aber das was ich gelesen habe, macht mir Sorgen. Nicht um die Schweiz, sondern um Sie Herr Stöhlker. Geht es Ihnen gut?
    Ich teile Ihre Meinung, dass die Vorbereitungen der Schweiz wie in allen anderen Länder unzureichend waren/sind. Auch, dass man natürlich früher hätte handeln können (im Nachhinein ist man immer schauer). Aber alles andere… Musste das sein?

  93. danke klaus für deinen essay zum dienstag morgen. zwischendurch hast du gute artikel. dieser hier finde ich jedoch nur blöd und peinlich. hättest du doch deine vorausschauenden ideen im januar eingebracht. nächstmals bitte zeitpunkt nicht vergessen. danke.

  94. Zwei grundlegende Tatsachen, werden von den Medien und den meisten Politikern – von den zahlreichen, sonst so wortreichen, Wirtschafts“führern“ sprechen wir mal gar nicht – gemieden, wie der Teufel das Weihwasser:

    1.) China ist der für die weltweite Pandemie und die daraus resultierenden Toten und grossen Rezessionen alleine primär verantwortlich. Es wäre an der Zeit, China in diese Verantwortung zu nehmen und materiell substanzielle Wiedergutmachung einzufordern oder aber – vereint – mit wirtschaftlichen Konsequenzen ( welche die KP Chinas wie nichts anderes fürchtet) zu drohen.

    2.) Die CH-Behörden haben in der Prävention bzw. materiellen Vorbereitung der Pandemie völlig versagt, weswegen der Schaden (vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht, aber auch im Hinblick auf die zu vielen Toten) derart hoch ausfallen wird. Nun werden die CH-Steuerzahler (über den Mechanismus der gigantisch steigenden Bundesschuld) für die Fehler der Behörden gradstehen müssen.

  95. Lieber Herr Hässig,

    Sie und Ihre Gastkommentare sollten sich lieber mit dem Gossip aus der Bankenwelt beschäftigen. Beschattungen, Bestechungen und Bonis sind Ihre Welt. Was da draussen in der grossen weiten Welt passiert sollten Sie einfach unkommentiert lassen.
    Ihren Blog zur Plattform für dümmliche Stammtischparolen und halbgare Wirtschaftsansichten zumachen ist langweilig, fast immer schlecht geschrieben und uninteressant – und das ist auf Dauer für einen Blog tödlich.

    Schade

  96. was ist mit diesem Blog geschehen? Findet Banking nicht mehr statt? Stattdessen nur noch Elaborate über Verschwörung des Staates gegen sein Volk? Das ist der proto-typische Narrativ der neuen Rechten. Sei jedem überlassen, was er glauben möchte – und wenn das zur neuen Religion wird, dann bitte – aber wo bleiben die Stories über Banking?
    Herr Hässig, sind Ihre Informanten in den Banken alle im Homeoffice weggesperrt und müssen jetzt nur noch im Darknet über die Weltverschwörung recherchieren? Und wir hier müssen jetzt darüber lesen?
    Sorry, bei allem berechtigen Politisieren, aber etwas mehr Loyalität mit den handelnden Institutionen wäre schon nicht schlecht. Das gehört auch zum Patriotismus! Manöverkritik danach, wenn alles überstanden ist. Und dann kann man die Fehler in dieser Krise diskutieren und sich für die nächste Krise vorbereiten.

  97. „Das BAG und der Bundesrat erkannten die Gefahr zu spät.“ Glaube ich nicht. Alles deutet darauf hin, dass man sich der Gefahren schon früh bewusst war, aber die Anliegen der Wirtschaft (d.h. bestimmter Firmen und Branchen) als wichtiger bewertete als den gesundheitlichen Schutz der Bevölkerung.
    Das hat allerdings nichts gebracht und man verspielte beides – falsch gepokert, Rechnung zahlen werden Angestellte und Selbständige (kurz der Mittelstand).
    Eines ist aber jetzt schon klar: Die Krankenkassenprämie werden ab 2021 enorm steigen…

  98. Ich habe nur bis „Niederlande“ gelesen und dann abgebrochen. Wer hier Zählen studiert, sieht, dass NL deutlich schlechter dran ist: https://www.worldometers.info/coronavirus/
    Grund: offene Grenzen zu Deutschland und vor allem weitaus späterer Lockdown. Mit der Ausnahme von „Ischgl“ kann man wohl einzig den Österreichern ein Kränzchen winden.

    • Ach was Österreich… Die Vorreiter waren Polen und Armenien. Die schlossen die Grenzen als erstes und machten dicht! Darauf folgte Georgien. Österreich kam erst danach!

  99. Ach Herr Stölker oder besser: Herr Stänkerer, langsam gehen sie mir mit ihrer Besserwisserei auf die Nerven. Sicher wurden da und dort die Pandemiepläne nicht umgesetzt aber ihr Rundumschlag ist peinlich. Warum hat man von ihnen vorher nichts gehört? Warum haben sie ihre weise Voraussicht nich verbreitet. Einfach mal rausschauen und die Tastatur weglegen, bitte.

    • Stöhlker kommt mir vor wie Grüebel. Fragen Sie mich, da komme ich draus. Haben wir diese Klugscheisser nötig in der Schweiz. Nein danke.

    • @realist

      Derzeit lieber als die Eidgenossen, die lieber schweigen, abwarten und dann sich über spätere Steuererhöhungen schnell und laut beklagen.

  100. Ach Herr Stölker oder besser: Herr Stänkerer, langsam gehen sie mir mit ihrer Besserwisserei auf die Nerven. Sicher wurden da und dort die Pandemiepläne nicht umgesetzt aber ihr Rundumschlag ist peinlich. Warum hat man von ihnen vorher nichts gehört? Warum haben sie ihre weise Voraussicht nich verbreitet. Einfach mal rausschauen und die Tastatur weglegen, bitte.

  101. In der neoliberalen Märchenwelt der FDP, SVP und CVP ist der Staat schwach. Firmen sollten eigenverantwortlich handeln. Sie sollten in guten Zeit Geld sparen um in schlechten Zeit auch mal ein paar Wochen mit wenig Umsatz durch zu kommen.
    Das unternehmerische Risiko trägt allein der Aktionär und nicht der Staat.

    In der Realität haben die Grosskonzerne ihre eigenen Aktien auf Pump zurückgekauft um das Management besser dasteht zu lassen.
    Die Gewinne werden kleiner und die Dividendenausschüttungen grösser. Das unternehmerische Risiko haben die bürgerlichen schon seit vielen Jahrzehnten gekonnt auf den Staat übertragen. Die Gewinne werden privatisiert.

    Die bürgerlichen haben das Gesundheitswesen bewusst kastriert. Sie haben gegen eine Einheitskasse gekämpft. Jetzt bezahlen wir immer noch tausende Treuhänder, Verwaltungsräte, Marketingfuzzis etc. nur das medizinische Personal wird abgebaut. Es ist ein gigantisches staatliches Beschäftigungsprogramm ohne Mehrwert.

    Die heutige Situation ist Folge der neoliberalen Ideologie.
    Die Situation in Italien zeigt deutlich was geschieht wenn die Trojka ein Land zwingt 1/3 aller Spitalbetten abzubauen und die Autobahnen zu privatisieren. In deutschland wird seit den 80er Jahren vor dem Pflegenotstand gewarnt. Die Privatisierung hat das Problem extrem verschärft und die Aktionäre reich gemacht.

    • @Büezer

      Noch schlimmer: Es existieren überhaupt keine wissenschaftlich fundierte Statistiken. Wir laufen blind nach vorne und schlagen lediglich mit dem Stock hin und her, um nicht gegen was auch immer zu rennen. Italien, Spanien und seit letzter Woche Frankreich testen auch post-mortem auf Coronavirus. Deutschland, Österreich, Holland – also die die gegen EUROBOND sind – tun es nicht, deshalb noch die sehr tiefen Toden!

      Mit den abscheulichen, menschenverachtenden Aussagen des niederländischen Finanzminister der de facto das Ende der EU und des Euros in den Köpfen der Menschen bereits besiegelt hat. Holland ist aus seiner Kolonialgeschichte (und wer das Land und Menschen kennt) ein zutiefst rassistisches, hinterhältiges und feiges Volk. Als Gruppe nicht der Einzelne(Das Massaker von Srebrenica u.v.m.). Österreich hat den „Anschluss“ zu Deutschland wiederhergestellt, dass alles – nota bene – auf der Grundlage von Lügen (ESM Mechanismen, Nettozahler, EU-Haushalt) begründet.

      Seit heute sind auf viele kantonalen Websiten die Newsticker (mit Infizierten und Toden) entfernt worden. Das ist kein Zufall. So ist auch keine Aussage über eine Sterberate wissenschaftlich zu machen und die Masse wird ruhig gehalten. Wir als kleines Land mitten in Europa (nicht die EU) sollten uns rasch Gedanken machen, wie die Zeit Post – Corona-EU-Euro – zu bewältigen sein wird. Es werden grosse politischen und wirtschaftlichen Verwerfungen auf die Schweiz kommen, die das Platzen der hausgemachten Blasen, wie Öl ins Feuer beschleunigen könnten.

    • Ach Büezer, Sie scheinen einfachste Grundzusammenhänge nicht zu sehen (oder verstehen?).
      Gerade in D war es die vereinigte Linke, die zB den ganzen kommunalen Wohnungsbau privatisiert und zu lächerlichsten Preisen an Firmen vehökert hat. Heute kauft man sie zum x-fachen zurück – natürlich mit Steuergeldern, die woher kommen??? Nicht von den Beamten, soviel verrate ich Ihnen.
      Oder der Fast-Grexit im 2008/2009? Die Trojka, das waren doch die Sozis aus Frohnkreisch mit der ach so bürgerlichen Angela und dem angeheiterten Jean-Claude aus Lux, die nicht eigentlich die Griechen ausgebailt haben, sondern die CCF, die BNP, die Credit Agricole, die DB, die CoBa und andere! Siehe „Adults in the room“ – oder lesen Sie es.

      Aber ich lerne gern von Ihnen:
      Erklären Sie mir doch bitte, wie das funktionieren soll, wenn wir alle zum Staat arbeiten gehen (und damit gegen einen schwachen Staat sind).
      Das staatliche Beschäftigungsprogramm, das Sie erwähnen, läuft meines Wissens ca. seit uns die Dame mit zwei Beinen, aber drei Füssen erzählt hat, bei einem KK-Obligatorium werde logischerweise alles billiger! Klar, wie wir sehen, lag sie 100% falsch!
      Und wenn doch der Staat laufend wächst (mittlerweile bei über 37’000 Leuten beim Bund!), wie ist es dann möglich, dass die Konzerne die Verantwortung und das Risiko auf den Staat übertragen konnten?!? Ist es etwa möglich, dass mehr Beamte weniger leisten? Stichwort: Insieme, Postautoskandal, Energiewende, etc.?
      Aber Sie erleuchten mich sicher mit Ihren Erkenntnissen – ich bitte darum!

    • Danke Büezer, einer der wenigen der sieht, wie FDP, CVP und SVP und die GLP das Land ruinieren. Genau diese stehen zuvorderst und schreien am lautesten nach Staatshilfe!!! Kaum ist alles vorbei, wird der verhasste Staat (wir sind das alle) weiter demontiert.