Das Volk weiss zu wenig – Weiss der Bundesrat mehr?

Sterben Menschen an Corona – oder mit? Viele fürchten Spital, dort gibts Kurzarbeit. Links regiert, gegängelt von Beamten.

Wenn die politisch und wirtschaftlich unabhängigeren und aufgeweckten Teile des Schweizer Volks beunruhigt darüber sind, wie der Bundesrat die Folgen der Epidemie unter Kontrolle bringt, ist das nicht erstaunlich.

Von Tag zu Tag mehr stellt sich heraus, dass nicht nur das Bundesamt für Gesundheit, sondern auch das Bundesamt für Landesversorgung einfach zu träge war, um das Risiko einer Pandemie einschätzen zu können. Daher fehlte es im Ernstfall an allen Ecken und Enden.

Ebenso trägt es zur Unruhe in der Bevölkerung bei, dass niemand wirklich weiss, woran die Covid-19-Patienten wirklich sterben: Wie viele sterben am Virus? Wie viele sterben, weil sie in der Klinik warten mussten, ehe sie behandelt wurden?

Wie viele sterben in Wirklichkeit an den Krankheiten, die sie schon hatten? Der Arzt schrieb dann nur noch „Corona“ in seinen Bericht über die Todesursache. Wie viele starben an einer ungenügenden Behandlung?

In einer derartigen Notsituation, die von Donald Trump als „Krieg“ bezeichnet wird, verkam die Kommunikation im Bundeshaus zu einem Krisen-Rinnsal.

Der Kochsche Sermon „Bleibt zuhause!“ ist zu wenig, um das Volk zu beruhigen, das zu Unrecht für blind und dumm gehalten wird.

Jetzt kommt auch noch der deutsche Lungenarzt Thomas Voshaar, Gründer der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie, und sagt: „Die Beatmung der Covid-19-Patienten haben bisher nur zwischen 20 und 50% überlebt.“

Wird weniger intubiert, also Sauerstoff in die Lunge geblasen, sei, wie in seiner Klinik, die Überlebensrate bedeutend grösser.

Wird bei uns falsch behandelt? Haben wir deshalb so viele Tote? Über Italien und Spanien will ich gar nicht sprechen, denn dort starben die Erkrankten schon auf den Fluren jener Kliniken, wo sie hätten gerettet werden sollen.

Aber bei uns in der Schweiz?

„Vorschnelles Intubieren ist häufig medizinisch nicht gerechtfertigt“, sagt Voshaar, der Lungenfacharzt. Die rasche Ausbreitung der Pandemie habe zu oft chaotische Zustände in den Spitälern zur Folge gehabt.

Es seien nicht Anästhesisten und Intensivmediziner, sondern Pneumologen, die alleine den notwendigen Sachverstand zur Rettung der Patienten mitbringen würden.

Ohne in die Details einer solchen Behandlung einzugehen, darf die Frage gestellt werden: Wie läuft dies bei uns ab? Im Tessin, in der Waadt, im Wallis und in Genf – oder in Zürich?

Spitäler sind es gewohnt zu schweigen. Das Bundesamt für Gesundheit sediert (betäubt) die Schweizer Gesellschaft mit jener Kochschen Monotonie, die an dieser Stelle nicht angebracht ist.

Deshalb gehen auch sonst kranke Menschen nicht mehr in die Spitäler. Trotz aller Aufrufe. Sie haben Angst, dort mit Corona-Patienten in Kontakt zu kommen.

Sie vertrauen niemand mehr, auch nicht den Ärzten, die jetzt Kurzarbeit machen müssen, weil man die Corona-Patienten nicht in speziellen Kliniken untergebracht hat.

Die Bundesräte, Alain Berset allen voran, sind von ihren Chefbeamten abhängig. Keiner von ihnen kann das Fachwissen haben, das notwendig ist. Die Chefbeamten wissen um ihre Macht und machen auf Understatement.

Weil zu wenig wissend, hat der Bundesrat nun Milliarden Franken in Bewegung gesetzt und dem Volk damit Eindruck gemacht. Das ist vor allem gut für die SP, die künftig sagen kann: „Es waren unsere Bundesräte, die an der vordersten Front standen.“

Die bürgerlichen Bundesräte, SVP und FDP allen voran, haben den Puck verpasst, sich in die Ecke drängen lassen. Das wird noch Folgen haben.

Und die Medien, die uns aufklären müssten, machen dieses Spiel mit. Sie weichen den Kernfragen aus und publizieren lieber Reportagen über die Not der Dirnen.

Kommentare

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  1. Nach Corona, haben wir viele MWST und Steuergeschädigte. Mittelstand in Armut, die Reichsten der Reiche werdens ungeschoren überstehen und wir müssen dann alle Links wählen, das der Staat uns noch die Suppenküche offen lässt. Dann werden wir auch keine Velowege mehr bauen und haben viel Zeit für Klimademos!

  2. Lieber Herr Klaus Stöhlker

    noch etwas zur deutschen Gründlichkeit gegenüber anderen Staaten vorzugehen.

    „Alle armen Länder in Europa haben einen zu grossen Staatsapparat, finanziell begünstigte Parlamentarier, sehr reiche Familien, die im eigenen Land keine Steuern bezahlen wollen.“

    Klar, wir dürfen die psychohistorische Aspekte deutscher Befindlichkeiten nicht vernachlässigen. Es gibt so etwas wie ein kollektives Gedächtnis. Die konkrete Schuld und Verantwortung der Deutschen nach dem WKI+II wurde durch eine abstrakte Verpflichtung gegenüber Ideen und moralischen Werten und Prinzipien ersetzt, dies führte zu einer fehlende kulturelle Selbstgewissheit und das ist es was die Deutschen noch heute umtreibt, deshalb sind sie immer noch eine Gefahr für sich selbst und ganz Europa. Vielleicht, hätte man die Deutschen nach dem 2. Weltkrieg für 30 Jahren in den Kühlschrank stellen sollen.

    Nehmen wir die Blitz-Aktion durch die Bundesregierung Merkel die KFW mit 550Mrd. Euro ins Spiel zu bringen. Das ist Rechtsbruch gegenüber der EU und Eurozone. Tatsächlich führt die KFW viele Finanzierungsaufgaben des öffentlichen Sektors durch und macht sich selbst zum Autor von Rettungsaktionen für Unternehmen und Banken. Interventionen, die niemals anderen Ländern gewährt würden, die Berlin jedoch weiterhin als nicht öffentliche Interventionen weitergibt, obwohl die Institution zu 100% öffentlich ist.

    Aber wie kann Deutschland alle europäischen Verbote umgehen?

    Dies gelingt durch die Berufung auf Rechnungslegungskriterien, die es ermöglichen, die von öffentlichen Unternehmen, die ihre Kosten zu mehr als 50% mit Markteinnahmen decken, von der Berechnung der öffentlichen Verschuldung auszuschließen. KFW ist Teil dieses Kriteriums, aber das bedeutet nicht, dass die Bundesregierung, wenn etwas schief geht, ihre Verpflichtungen wie der Bund garantieren würde.

    Ich versichere Ihnen, diese Riesenschweinerei der Deutschen; dieses Hütchenspiel durch die KFW kommt einen unilateralen Rechtsbruch gleich. Ich versichere Ihnen auch in Rom, Madrid, Paris… beobachtet man sehr genau was die deutsche Regierung macht. Italien wird das ESM niemals unterzeichnen, zu Recht, es ist Diebstahl! Die EU und das EURO sind Tod. Es bleibt ausschliesslich abzuwarten, ob das Ganze noch friedlich abgewickelt werden kann.

    Die Deutschen haben aus der Geschichte nichts gelernt…und sie werden auch diesen Krieg verlieren, in dem Italien via Schatzministerium wieder beginnt (andere Staaten werden folgen) – aka Inland die Lira als legales schuldtilgendes Geld wieder einzuführen und zirkulieren zu lassen. Resultat für Italien: innere Abwertung, Entschuldung und die Kontrolle (Industrie, Landwirtschaft, Flüchtlinge usw) über das Land wieder zu gewinnen. Resultat für Deutschland: Abschreibung biblischen Ausmasses, Aufwertung und Zerstörung des Export Dogma mit unkalkulierbaren innen politischen Konsequenzen…wir Schweizer tun gut daran noch mehr auf Distanz zu gehen…
    Herzlich

    • @Hinterausgang

      wie kommen Sie auf diesen Gedanken? Ich war 20 Jahren als Schweizer für eine Schweizer Firma in Deutschland tätig….unsere Schwäche gegenüber den „Deutschen“ ist die Pauschaliesierung, die oftmals völlig daneben und inakzeptabel ist. Bei den Fakten sollten wir bleiben, dann stellt sich schnell heraus, dass sie genauso wie wir lügen und merkantilistisch vorgehen…mit einem Unterschied der inzwischen klar sein sollte…

  3. Ja.
    Die Ärzte sind eine verschwiegene Gesellschaft.
    Wer sich äussert und abhängig ist – Job weg. Für immer.
    Dass ein PCR-Test sensitiv ist und alles aufdeckt (nicht nur DEN Virus), weiss man inzwischen.
    Dass DAS Virus aus USA stammt, könnte bald rauskommen. Die Amerikaner testen jetzt einfach die Kranken und bereits Infizierten.
    Dass unser BR versagt hat, ist Fakt.
    Das Volk wird vorgeführt und belogen.

  4. Guten Morgen Herr Hässig
    Die Info’s welche unter folgendem Link veröffentlicht werden relativieren für mich so einiges was uns zum Coronavirus aufgetischt wird.Hier werden Fachleute zitiert.
    Wenn Sie diese Adresse hier publizieren wollen bin ich Ihnen sehr dankbar.

    https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

    Fakten zu Covid-19

    Publiziert: 14. März 2020; Aktualisiert: 7. April 2020
    Sprachen: CZ, DE, EN, FR, ES, HE, HU, IT, NL, NO, PL, RU, SE, SI, SK, TR
    Teilen auf: Twitter / Facebook

    Von Fachleuten kuratierte, vollständig referenzierte Fakten zu Covid-19, die unseren Lesern eine realistische Risikobeurteilung ermöglichen sollen. (Updates siehe unten)

    „Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.“ (Albert Camus, 1947)

  5. Lieber Herr Klaus Stöhlker,

    Ihre Wurzeln liegen in Deutschland (Rheinland Pfalz). Wie kann ein Journalist einen solchen Artikel wie dieser (Link) schreiben? Der Artikel, den Sie unter diesem Link lesen können, kritisiert die Hypothese, den am stärksten vom Coronavirus betroffenen Ländern auf äußerst ignorante Weise zu helfen. Dies ist eine lange Ermahnung an die Bundesregierung, sorgfältig zu prüfen, ob es angebracht ist, Solidarität mit Ländern in Schwierigkeiten zu zeigen….wohlgemerk: Italien ist EU Nettozahler, hat seit 2011 einen primären Überschuss, hat 62. Mrd. Euro im ESM einbezahlt und weist eine der niedrigsten Verschulung der Privaten weltweit aus (41% EUROSTAT, ISTAT, TRANSPARENCY FINANCE). Es sei auch werwähnt, dass die Banca d’Italia um die drittgrössten Goldreserven weltweit verfügt und über dies eine intakte Industrie hat.

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article207146171/Debatte-um-Corona-Bonds-Frau-Merkel-bleiben-Sie-standhaft.html?wtrid=onsite.onsitesearch

    Da haben wir wieder die Deutschen, nicht in Stiefel und Entenschritt, aber nunmal wieder als hirnlos, agressive galoppierende Herde, wo sie oszillieren zwischen Selbstverleugnung und moralischer Überlegenheit gegenüber dem Rest der Welt.

    Ich frage mich, was für eine Form von Journalismus das ist?. Ich bin kein Journalist, geschweige denn ein Politiker, aber ich würde es niemals wagen, in diese Art von beschuldigenden Stereotypen gegenüber einem anderen Volk zu verfallen, die wenn man sich die Fakten/Daten anschaut als Lügen entarnt sind.

    Wartet die Mafia in Italien auf EU-Geld? Nein, liebe Die Welt und liebe Deutsche.

    Unternehmen warten auf dieses Geld, um von vorne zu beginnen und Menschen, die auf nichts warten, als um ihr Leben wieder zum Laufen zu bringen. Bevor die Welt und einen grossen Teil der deutschen Bevölkerung das nächste Mal über Italien und die Südländer spricht und schreibt, sollten sie zählen und sich die ökonomischen fundamental Daten anschauen…das u.v.m. ist es was uns Schweizern zu den Deutschen unterscheidet…und darauf bin ich stolz.
    Herzlich…

    • Ja, Italien-Bashing ist eine Schwäche von Stöhlker.

      Aber leider auch eine Schwäche der deutschsprachigen Medien, welche sich sowieso immer mehr gegenseitig abschreiben. Die Stärken von Italien werden seit Jahrzehnten systematisch ignoriert.

    • Lieber Illusionär,
      soll Europa etwas werden, damit meine ich vor allem die EU, müssen die Deutschen, Niederländer, Belgier, Finnen und Österreicher über ihren Schatten springen in die schwachen EU-Staaten durchfinanzieren. Griechenland, Italien, Spanien, Portugal und Frankreich haben kaum mehr die Kraft, auf eigenen Füssen zu stehen. Ich bin sicher, dass die reichen EU-Staaten einen Weg finden werden, dort zu helfen. Alle armen Länder in Europa haben einen zu grossen Staatsapparat, finanziell begünstigte Parlamentarier, sehr reiche Familien, die im eigenen Land keine Steuern bezahlen wollen. Tun sie es andernorts, für Europa, soll es mir recht sein. Bezahlen wird dies auf jeden Fall der europäische Mittelstand; er wird künftig ärmer werden. Ich kenne keine reichen Menschen („seriously rich“), die gerne Steuern bezahlen. In der Schweiz leben über 5000 reiche, aus ihren Heimatstaaten geflüchtete Ausländer, die hier nur Vorzugssteuern, also sehr wenig, bezahlen müssen. Das ist eine Schande, die ich nicht geringer wird, wenn andere Staaten dies auch tun.

    • @Stöhler

      Die Parole, i.S.v. „müssen die Deutschen,…die schwachen EU-Staaten durchfinanzieren..“ habe ich in vielen Varianten von so ziemlich jedem Deutschen gehört

      Ja, die DEUTSCHEN müssen finanziell „bezahlen“ – sie haben aber in den letzten Jahren, vor allem in Krisen, sehr viel mehr MACHT in Europa DAZUGEWONNEN als sie vorher je hatten.

      Darum kann ich dieses Gejammer echt nicht mehr hören!

    • Lieber Herr Klaus Stöhlker

      „soll Europa etwas werden, damit meine ich vor allem die EU, müssen die Deutschen, Niederländer, Belgier, Finnen und Österreicher über ihren Schatten springen in die schwachen EU-Staaten durchfinanzieren.“

      Es scheint so, als hätte ich eine Zuneigung Sie überschätzt zu haben. Sie widergeben die Meinungen der gleichgeschalteten Medien in Deutschland, die Medien die seit Jahrzehnten Krieg gegen die eigene arbeitende Bevölkerung führen. Dass Deutschland mit der Agendapolitik 2010 mit dem Beginn der Währungsunion durch Lohndumping und Sozialabbau und Rentenkürzung die Zwangsverschuldung der EU-Handelspartner durch deutsche Exportüberschüsse gezielt betrieb, erwähen Sie nicht, wie auch nicht die dadurch enstehenden 9 Millionen Niedriglöhner in Deutschland. Dass es also ausgerechnet nur in Deutschland zur Agendapolitik kam, folgte aus dem Umstand, dass man eine Währungsunion sinnvoll damit in eine Krise treibt, dass man gerade in der leistungsstärksten Ökonomie das Missverhältnis zwischen Produktion und Konsum durch Rentenkürzung, Lohndumping und Sozialabbau, Verlotterung der Infrastruktur (Agenda 2010) auf die Spitze treibt und in den schwächeren Ökonomien dagegen einen kreditgetriebenen Boom entfacht. Deshalb ist Ihre Version:

      „Griechenland, Italien, Spanien, Portugal und Frankreich haben kaum mehr die Kraft, auf eigenen Füssen zu stehen“.

      Falsch und eine Wiederholung der Lügen der letzten Jahren die aus Deutschland gekommen sind. Selbst der IWF musste zugeben, statt Griechenland wurden deutsche und französische Banken gerettet. Die Finanzierung für Griechenland (bezahlt auch mit Geldern aus Italien und Spanien) wurde benutzt, um ausländische Banken zu bezahlen. Es ist alles aktenkundig: mit wenigstens zwei Dritteln der Hilfsgelder, mit denen angeblich Griechenland gerettet worden sein soll, wurden internationale Gläubiger aus Berlin und Paris ausgezahlt und private Schulden durch Schulden an öffentliche Kreditnehmer ersetzt. Und es ist bekannt, dass davon ein großer Teil an deutsche und französische Institute geflossen ist. So blieb also bestenfalls ein Drittel für Griechenland, mit dem wiederum vor allem griechische Banken gerettet wurden. Man kann sich deshalb ausrechnen, dass bisherige zirkulierende Zahlen korrekt sind, wonach nur etwa 10% der Hilfsgelder bei der Regierung angekommen ist.

      Zu Holland: ein hinterhältiges, feiges und durch seine Kolonialgeschischte rassistisches Land. Ein Bericht des Studienzentrums des Europäischen Parlaments ergab, dass der Bestand an ausländischen Direktinvestitionen in Holland im Jahr 2015 über 3.250 Milliarden betrug, ein Wert, der 2017 auf 4.830 stieg. Davon waren 4.000 Milliarden in Briefkasten-Unternehmen gelandet, um dies vor den Steuerbehörden der Länder, in denen diese Werte geschaffen wurden. Dies ist das heutige Holland, ein Land, das sich dem Rest Europas präsentiert, indem es sich auf die Strenge beruft und sich weigert, die Risiken der fragilsten Volkswirtschaften zu teilen, die vom Coronavirus betroffen sind. Weit entfernt vom Rampenlicht hat sich dieses Land zu einer Art Steueroase entwickelt, die Unternehmen aus anderen Staaten anzieht, die unweigerlich durch grenzüberschreitende Verlegungen von Hauptquartieren diese beschädigt werden. Umbeim Thema „Reiche Länder des Norden“ zu bleiben; wollen wir die Schulden von Bund, Länder und Kommunen erwähnen, einschliesslich KFW???

      Bleiben wir bei den Fakten und vor allem Wahrheit Herr Klaus Stöhlker….bleiben Sie schön gesund und uns erhalten…

  6. stöhlker dass bringt doch so alles nichts….

    das übel hat sich in ihrer heimat in rammstein eingegraben und sie machen hier einen auf toblerone geschmacks umschreiber.

    gehen sie die sache von der wurzel her an und gut ist’s.

    • ))))) wenn sie meinen…..

      nur; das eine thema wird ohne das andere nicht und nie gelöst werden können

  7. Lese seit Jahren keine CH Media und NZZ Produkte mehr, der TV wurde letztmalig eingeschaltet vor Jahren für eine kurze Prüfung auf seine Funktionalität, seitdem steht das Gerät ohne Aufschaltung herum, -wird demnächst endgültig entsorg. Nach den ersten Generationen von analogen Mobiltelefonen im Jahr 1989, wurden keine weiteren Gerät mehr angeschafft, -somit wurde die digitale Beeinflussung eingedampft.

  8. Ich mach nicht mehr mit und werden den Quatsch dieses Beraters der nie was positives eingebracht hat nicht mehr beachten. Ich vermute schwer, dass er anhand mehr oder weniger amüsanten Reaktionen bezahlt wird. Und wie es so ist, egal ob gut oder schlecht, sein Name lebt von den Kommentaren. In der Wirtschaft hat er ja sowieso nichts mehr zu beraten. Deshalb so viel bei LH.

  9. „Wie viele sterben am Virus? Wie viele sterben, weil sie in der Klinik warten mussten, ehe sie behandelt wurden?“
    Faszinierend. Wenn ich einen Unfall habe und mir der Arm abgerissen wird und der Krankenwaagen im Stau steckenbleibt und ich dann verblute: Wer hat dann Schuld? Ich? Der Unfall? Der Krankenwagenfahrer? Der Stau? Auch bei „die Beatmung haben…“ ist die Frage nach dem Henne-Ei-Prinzip zu stellen. Ohne Angabe der Überlebensraten der Alternativbehandlung des Herrn Pneumologen sind die Zahlen schlicht und ergreifend Chabbis. Ich würde dem Autor dringend empfehlen, sollte Covid-19 eintreten, auf eine Beatmung zu verzichten, und das Gerät einem Jüngeren zu überlassen.

  10. Herr Stöhlker, danke dass Sie sich nicht entmutigen lassen von all den Wohlstandsgeschädigten und Privilegienverteidiger. Natürlich sind Ihre Bemerkungen richtig, Ihre Beobachtungen – und zuletzt Ihre Schlussfolgerungen.
    „franc parler“, das stört, Sie zeigen auf, dass wir aufmerksam, kritisch und nicht naiv sein dürfen. Bitte weiter so, dank IP haben wir eine der wenigen Plattformen, die nicht zensuriert und manipuliert werden.
    Das Ganze „muss“ jetzt mit aller Gewalt wie ein übergrosser Ballon aufgeblasen werden, um von dem BAG-Debakel abzulenken.
    Es kann nicht sein, dass unheilvolle Fehler gemacht werden dürfen, nur um darauf hinzuweisen, es würde im Nachhinein dann eine Lagebesprechung erfolgen und Schlüsse daraus gezogen. In der Zwischenzeit stirbt der Patient Schweiz wirtschaftlich. Da sind Zauberlehrlinge am Werk, wer stoppt sie ?

  11. Wünsche mir anstatt Bevormundung mehr differenzierte Aufklärung. Die Bevölkerung ist grundsätzlich mündig.

    Es gilt jetzt „kostbaren“ Bemühungen des Bundesrates mindestens bis am 19. April 2020 nicht zu unterminieren. Ich vermisse jedoch eine öffentliche Diskussion betreffend der Massnahmen. Ich selber werde oft angegriffen, wenn ich auf differenziertere aber effektive Massnahmemöglichkeiten hinweise, nach dem Motto: Wer dem Bundesrat nicht glaubt ist blöd und unsolidarisch und das Virus sei im Fall sehr schlimm (die gelblichen Schutzanzüge der Intensivpfleger weckten viele Ängste..)

    Wir in Europa haben eine Jahrtausende alte Erfahrung mit mehr oder weniger starken Grippewellen. Seit den Interventionen des Bundesrates VERTRAUEN SICH VIELE SELBER NICHT MEHR.

    Es hat mich kurz nach Publikation der Massnahmen relativ viel Aufwand gekostet, um mein eigenes Risiko einer Ansteckung an sich und deren Konsequenzen abschätzen zu können. Mein Verhalten habe ich vor allem angepasst wegen der Risikopatienten.

    Ich wünsche mir viel mehr Aufklärungsarbeit in den Medien – weg von wascht Euch die Hände, hin zu differenzierten Informationen betreffend der Überlebensfähigkeit des Virus in der Luft und an Oberflächen – und Antworten auf Fragen: bringt Abstand mehr oder doch eher frische Luft (Innenraum vs. frische Luft)?

    Leider wurde mit der Kommunikation seitens der Behörden nicht nur Vorsichtsmassnahmen, sondern primär auch viel Unsicherheit gefördert.

    Langfristig wird sowieso wieder das differenzierte mündige Urteil und Verhalten der einzelnen Bürger zählen.

    • Zusätzliche Anmerkungen:

      Der Bundesrat kann nicht in zwei oder drei Wochen ein Volk darüber aufklären, was es vorher selber nicht wissen wollte/konnte. Er muss etwas kundtun, das Bauarbeiter gleichermassen verstehen, wie Studierte. Somit liegt der kleinste gemeinsame Nenner nun mal relativ tief, eben z.B. beim Händewaschen und Abstandhalten.

      Journalisten sind auch keine Virologen oder Ärzte – falls sie dies selber merken, ist es besser, wenn sie nichts schreiben.

      Ausserdem brächte es nichts, wenn Vertreter nun lauthals verkünden würden, dass Viren auch über die Luft übertragen werden könnten – das würde nur eine Massenpanik auslösen. Also ist Abstandhalten und möglichst fleissig putzen grundsätzlich sicher eine der wirksamsten Massnahmen und vor allem ist sie PRAKTISCH DURCHFÜHRBAR. – Ob mit Seife oder Putzessig, hätte ich jedoch auch gerne früher gewusst. – Alles andere macht jetzt die für viele nicht verständliche Dynamik aus. Betreffend der praktikabler Massnahmen müssten eigentlich die Drogerien und Apotheker Auskunft geben können. Ausserdem kann ja jeder selber googeln und irgendwie ist es ja gut, wenn man gezwungen wird, sich jetzt mit diesem Thema zu befassen. Nur so lernt man, wenn man Fragen hat.

      Anderer Punkt: Auf diesem Blog können offensichtlich auch nicht sehr viele mehr Logarithmen selber berechnen – vermutlich reagieren sie einfach instinktiv auf Kurvenbewegungen von Statistiken und brüllen dann einfach mal in gewohnter Manier drauf los. Logarithmen / Exponentialberechnungen sind jedoch etwas völlig anderes, als linear aufgeführte Börsenkurse. Es ist zu berücksichtigen, dass zu diesen logarithmischen Kurven heute noch x-dynamische-Unbekannte dazukommen, die von aussen wirken und teils noch gar nicht vorhersehbar sind. Solche Dynamiken sind von einem Hirni nicht direkt zu verstehen, denn dazu müsste man x-dimensional denken können, was Menschen nacherwiesenermassen NICHT können. Das ist aber der Grund, weshalb es heute zu verschiedenen Auswirkungen noch keine fixen Prognosen geben kann.

    • Wir benötigen primär 2 Informationsarten:
      1. Wie kann ich mich anstecken, also z.B. halte ich beim Spazieren den Mund besser zu oder offen?
      2. Wie kann ich mich vorbereiten, damit eine Infektion milder verläuft, Stichworte: Stärkung Immunsystem via Ernährung, Stärkung Lunge mittels Sport.

      Punkt 1 verbessert die Qualität der Entscheidungen im Falle von Kompromissen, die wir alle jeden Tag machen müssen.

      Komplizierte und genaue Berechnungen bringen im Falle dieser Pandemie nicht viel, zumal die wenigen Intensivpflegebetten keinen grossen Spielraum zu lassen.

      Sendungen wie z.B. Puls demonstrieren, dass wissenschaftliche Erkenntnisse klar und verständlich vermittelt werden können. Wir brauchen im Moment auch nicht jedenfalls eine 100% Garantie, Hinweise sind schon viel wert.

  12. Mit Verlaub, mit den „Denkanstössen“ eines Stöhlkers und Zeyers wird IP langsam zum Schrottplatz der Verschwörungsideologen. Nein Danke.

  13. Und abermals ein Stöhlkerscher Klugschiss ! Faktenfrei und plump polemisch wie gewohnt.

    Fragt sich bloss, wie lange noch Lukas Hässig gedenkt, diesem Dampfplauderer Gastrecht bei IN$IDE PARADEPLATZ zu gewähren. Stöhlkers dümmliche Kommentare gleichen sich mehr und mehr dem unterirdischen Niveau jener von Isabel Villalón an. Hässig läuft zunehmend Gefahr, sein iP zu einem Forum für drittklassige Hobbyjournalisten verkommen zu lassen. IN$IDE PARADEPLATZ scheint so auf dem besten Weg dazu, sein Renommee als ernstzunehmendes Finanzportal mutwillig zu verspielen und bloss noch belächelt zu werden …

  14. Möglich, dass der Wuhan-Corona-Virus künstlich aufgeblasen wurde,um Angela Merkel eine weitere Amtszeit im Kanzleramt zu sichern, damit die Helferkaste in der Schweiz weiterhin die Taschen vollstopfen kann. Auch möglich, dass Jean-Claude Juncker wusste, warum die Deutsche Kanzlerin letztes Jahr Zitteranfälle in der Öffentlichkeit hatte: die Angst vor dem Pranger und einen bodenlosen Absturz, wegen der Marbella-Sache.Die Frage ist, wie das grösste Fiasko aller Zeiten in Ordnung gebracht werden kann, ohne dass sich das globale Finanz- und Wirtschaftsystem in Luft auflösen wird. Es wird globalen Bürgerkrieg geben. Staaten lösen sich. Banditen übernehmen das Kommando. Die Lunte brennt. Peking wird wissen, dass ein Milliarden-Volk nicht unter Kontrolle zu halten ist, wenn die Wahrheit an das Tageslicht kommt.
    Gunther Kropp, Basel

  15. Stöhlker’sche Logik:

    Links-Regierung holt Virus her.
    Mit Rechts-Regierung ist Virus weg.
    Daher: Wähle rechts, dann Virus weg und Börse läuft.

    So einfach ist diese Welt.
    Daher: Maskenträger dieser Welt vereinigt Euch!

  16. Es ist gut, wenn Herr Stöhlker kritische Artikel verfasst über die Corona-Krise und einiges hinterfragt. Ist es aber für seine Glaubwürdigkeit gut bestellt, wenn er nur auf den sozialdemokratischen Mitglieder des Bundesrates herumhackt und sie als eher von bescheidender Klugheit darstellt. Natürlich ist es wichtig, wenn er seine Auftraggeber versucht im besten Licht darzustellen und da muss er die FDP und SVP Bundesräte schonen und auf die beiden naiven Bundesräte Frau Sommaruga und Herrn Berset hinweisen.
    Herr Professor Eichenberger spricht ja von einer durchdachten und intelligenten Verseuchung unserer Bevölkerung. Es scheint, dass Herr Stöhlker in die gleiche Richtung zielt. Nun, man kann vorschlagen, er infiziert sich mal selber mit diesem Corona-Virus. Dann kann man diese intelligente Verseuchung bei mindestens 3 Bundesräten versuchen, ferner
    bei 25 % unserer Parlamentarier in Bern und den Regierungsräten in Lande.
    Vor allem unsere Koryphäen der Wirtschaft nicht vergessen, hier wären besonders die hochbezahlten Chefs unserer privaten Banken an erster Stelle zu erwähnen.
    Die sind ja erdrückt von ihrer enormen Verantwortung und gerne würden sie dies auch dem Volk zeigen durch gezielte Infizierung mit dem Corona-Virus
    und so unterstreichen, dass ihre astronomischen Löhne gerechtfertigt sind.
    Ich, für meinen Teil bin ein alter egoistischer Kerl, der sich da nicht zur Verfügung stellt.

    • Geschätzter Rolf Zach,
      wenn ich schreibe, dass die Schuld für diese vielen Falschinformationen und fragwürdigen Empfehlungen des Bundesrats auf zwei Sozialdemokraten (Sommaruga und Berset) zurück gehen, kann daran nicht gezweifelt werden. Leider werden sie vor allem unterstützt von den beiden Bundesräten Amherd, CVP, und Cassis, FDP. Beide wurden mit Hilfe der Sozialdemokraten in den Bundesrat gewählt. Das nenne ich eine SP-Herrschaft. Auch Keller-Suter muss aus dem gleichen Grund mit Links kooperieren. Die beiden SVP-Bundesräte, denen ich keineswegs zuneige, stehen im Regen. Bezahlt wird dies vom Schweizer Steuerzahler, der oft auch ein Ausländer in der Schweiz ist.

  17. Unternehmensberater ist die überflüssigste Berufsgattung ever. Herr Stölker gehen sie in Pension und lassen sie uns in Ruhe mit ihrem Geschreibsel. Danke

    • @Caro: Ihr Versuch, einen substanziellen Beitrag zum Thema zu leisten, muss als gescheitert betrachtet werden. Trotzdem ein warmes Dankeschön für Ihre grossen Bemühungen (auch mit der Rechtschreibung).

    • Oh Mann, Caro : Dumm geboren, nichts dazugelernt und von dem noch die Hälfte vergessen ! Sie kommentieren auf dem Niveau eines Einzellers!

  18. Der Coronavirus wird in der Mortalitätsstatistik auch in der Schweiz nicht auffallen. In den USA bspw. stirbt so gut wie niemand mehr an Influenza oder Lungenentzündung, dafür schiessen die Corona-Toten durch die Decke. Die Nettoveränderung ist im Vergleich zu früheren Jahren praktisch gleich.
    Die (meisten) jetzt durch Corona beklagten Toten sind entweder nicht durch Corona verstorben oder sie wären auch so verstorben.
    Fakt ist vielmehr, dass den am Coronavirus infizierten Personen gar keine Medikamente gegeben werden (siehe Anweisung BAG bei Infektion). Die Chancen im Spital zu landen sind somit höher – somit medienwirksamer. Bei schwächeren und alten Leuten kommt dann ein statistischer Tod mit Coronavirus (auch wenn das nicht die Todesursache per se ist), was die fast stündlich von den Behörden produzierte Todesgrafik möglichst steil aussehen lässt.
    In der Zwischenzeit landen 10‘000nde durch den irren Shutdown beim RAV und den Behörden. Müssen um Geld betteln und lassen die Beamten wie die Herrscher im tiefsten Sozialismus erscheinen. Ja, und da wären wir jetzt angelangt – in der totalen Staatsabhängigkeit, verursacht vom Staat, mit dem Todesstoss in die Demokratie, Mündigkeit der Bürger und die von den Sozis so verachtete Marktwirtschaft.

    • Wenn es einen Preis für irres Geschwätz gäbe – sie hätten ihn redlich verdient!

    • Sie werden mit 100% Wahrscheinlichkeit auch sterben. Daher gilt ja dann „auch so verstorben“ auch für Sie als besonders empathieunfähiges Exemplar.

  19. Müssen Stöhlker und Zeyer jetzt die abstrusen, laienhaften Verschwörungsartikel liefern, weil man (Gott sei dank) von Frau Villalon nichts mehr hört!?

  20. Vielen Dank, Herr Stöhlker. Einmal mehr werfen Sie die richtigen Fragen auf. Ich habe ebenfalls den Verdacht, dass vorschnell intubiert wird, weil eben Notfallmediziner statt Pneumologen am Werk sind. Deutlich zu sehen in Italien: Künstliches Koma bei gleichzeitiger Intubation bedeutet praktisch das Todesurteil. Wir haben in unseren öffentlichen Spitälern glücklicherweise auch (noch) etwas andere Zustände.
    Sie fragen mit Recht, warum man die paar hundert Corona-Notfälle nicht in speziellen Kliniken behandelt. Hier in Zürich steht das riesige neue Bettenhaus im Triemli ja praktisch leer. Doch darauf müssten unsere grossartigen Gesundheitspolitiker erst mal kommen. Ob Nielsen, Rickli oder Berset: Wenig Sachverstand, aber um so überheblicheres Auftreten – und in Krisenzeiten gänzlich unbrauchbar.

    • aha, und die Notfallmediziner und all die Fachleute wissen das nicht?!
      Dazu brauchts den fundierten Beitrag von Stöhlker und Bundi?

    • @ Bundi

      Haben Sie sich schon gefragt, warum – ausser Ihnen – das niemand so bemerkt hat?

    • Triemli hat eine hervorragende Pneumologie und ein Hinweis, das riesige Bettenhaus steht leer, richtig, aber im Keller ist kein Personal gelagert. Auf dumme Fragen folgen keine gescheiten Antworten!

  21. Intubieren oder nicht- dazu mag ich mich nicht äussern.

    Hingegen ist es imho sonnenklar, dass wir anfänglich brandschwarz angelogen wurden von unseren „Fachleuten“ vom Bund: Gesichts- oder Atemschutz-Masken würden nichts bringen!

    Aha! Darum sieht man weltweit in allen Berichten aus Spitälern und Kliniken auch keine Bilder, wo Ärzte solche tragen! Leuchtet natürlich ein!!!

    Hauptsache, der Trottel stellt die Autorität des Staates nicht in Frage, sei es wegen der 70’000 Pendler im Tessin (wo wir natürlich nur rein zufällig die meisten Todesfälle zu verzeichnen haben!) oder wegen der Schliessung aller Betriebe im Non-food-Sektor. Wieso kann ein Golfplatz keine 2er-flights auf die Runde lassen? Oder ein Gärtner sein Geschäft mit Tropfensystem nicht offen halten? Ein Sportcenter zB Tennisplätze nicht weiterhin bespielen lassen? Ein Autowaschcenter seine SB-Box nicht offen halten? Ein Musikgeschäft seine Instrumente nicht weiter verkaufen lassen, mit Maskenpflicht und Distanzregel?

    Aber solange der Lohn bei den Staatsangestellten weiterhin am 25. auf dem Konto ist – who tf cares?

  22. Herr Stöhlker
    ‚Wenn die politisch und wirtschaftlich unabhängigeren und aufgeweckten Teile des Schweizer Volks beunruhigt darüber sind…‘ – zählen Sie sich zu denen?
    Es ist ein Ärgenis, wie Sie, was billig zu finden ist, andere gegenteilige Meinungen aufstöbern und dies (natürlich nur den nicht richtig bürgerlichen) Bundesräten an den Kopf werfen. Sie sind ein extremer Vertreter wirtschaftlicher Denkweise, das dürfen Sie ja sein – aber Sie sollten, eher bar jeden Sachverstandes, sich eher zurückhalten mit Beschimpfungen von eher Sachverständigen.
    Sie betreiben Stimmungmache als Interessenvertreter, gellende Reklame bloss.
    Mit Grüsssen
    Ernst Ammann

  23. Intubiert wird auch, um das Spitalpersonal zu schützen, was natürlich ethische Fragen aufwirft – darüber schreibt aber gar niemand!

  24. Ihre Kernaussage: Das Volk vertraut den Ärztinnen nicht mehr (Ärzte sind
    mitgemeint) und geht deshalb nicht ins Spital.

    Danke, Herr Stöhlker, für diesen Denkanstoss.

  25. All die Karten und Grafiken in den Medien, ja selbst die hier auf IP verlinkte Version – Sie unterschlagen eine wesentliche Information: Die Anzahl der durchgeführten Tests.

    Bei 1000 erfolgten Tests haben 500 positive Resultate nun mal ein völlig anderes Gewicht als bei 100000 erfolgten Tests. Interessanter als absolute Zahlen wäre zudem das Verhätnis von positiven zu negativen Testergebnissen.

    Durch’s Band, im Inland wie im Ausland, ist jedoch die Unterlassung der Medien zu beobachten, diese Information zu berichten oder auch nur danach zu fragen. In offiziellen Statistiken, genau wie auf den bunten Tracking-Websites von Hacktivisten, NGOs und anderen Akteuren, steht diese Information üblicherweise nicht zur Verfügung. Das BAG selbst kommuniziert die Zahl der bisher durchgeführten Tests äusserst sporadisch und wenn überhaupt, dann in der Regel indirekt verklausuliert.

    Will man sich ein Bild über die Lage in der CH verschaffen, muss man sich die lückenhaft publizierten Zahlen und Daten aus Medienmitteilungen der verschiednenen Ämter zusammensuchen und extrapolieren.

    Oft liest man auch von der Überlastung der Spitäler und der Intensivstationen im speziellen. Beatmungsplätze seien knapp, wird oft angeführt. Konkrete Zahlen oder Statistiken zur Situation also? Fehlanzeige. Eine Visualisierung vielleicht in einem der Lageberichte des BAG? Nichts. Die Daten darf man sich auch hier aus verschiedenen Medienmitteilungen von VBS und BAG zusammensuchen.

    Eigentlich der Job von Journalisten. Wieso tut es nur scheinbar keiner?

    Man könnte fast den Eindruck gewinnen, das weglassen dieser Daten aus der allgemeinen Berichterstattung geschehe in koordinierter Weise. Aber wenn dem so wäre: Cui bono?

    • Die Erkenntnis daraus: die meisten Journalisten sind grosse Pfeifen. Von den Politikern wollen wir gar nicht reden.

  26. Klaus J. Stöhlker Wie immer sind sie wieder am Werk und kritisieren alles was in der Schweiz gemacht wird. Ich frag mich wirklich auch warum sie hier leben wo doch so alkes falsch entschieden wird. Ja, sie werden nicht gefragt, ist schlimm für sie.
    Sie sind genau einer der Berater die alles besser wissen und keine Verantwortung übernehmen.
    Wo haben sie schon mal echt was gemacht wo sie auch Verantwortung übernommen haben?

    Ausser bei IP nutzt man ihre negativen Berichte nicht mehr.

    Schreiben sie mal was konkret gemacht werden muss und bringen sie sich politisch ein.
    Solange sie dies in Beratermanier nicht machen kann man sie nie fassen. Auch dies typisch Berater. Alles aktuelle falsch definieren und dann weg.

  27. Hier schreibt ein Experte (Unternehmensberater) über Fachleute. Beeindruckend!

    Unternehmensberater sind die Einflüsterer und Berater der Teppichetage und sind, wenn etwas schief geht, nie verantwortlich. Genau so wenig wie die Teppichetage selber, denn dafür hatte man ja die Einflüsterer und Berater. Läuft es gut, so wird gefeiert, auch wenn es in vielen Fällen lediglich glückliche Begleiterscheinungen waren, welche den Erfolg brachten.

    Herr Stöhlker, verschonen Sie uns mit dieser Dummschreiberei von jemandem, der nicht wirklich kritische Entscheidungen fällt in ausserordentlichen Lagen und dafür dann auch noch gerade stehen muss. Ihre Gilde richtete auch ohne Krise schon genügend Schaden an. Gott sei Dank führen nicht Sie das Regime in dieser Krise.

    Die Kadenz Ihrer peinlicher Berichte erreicht langsam das Ausmass der real erlebten Corona-Krise!

    • Sie meinen Unternehmensverbrater, wie Klaus J. es war! Das Erstaunliche an ihm, er schafft es mit jedem Artikel peinlicher zu werden. Die Steigerung von Stöhlker ist Sch…..!

  28. Also wenn trump irgendetwas als krise oder krieg bezeichnet, dann wöre ich mit solchen aussagen vorsichtig. Zweitens, beatmen ist gefährlich, geht auf die dauer nicht gut. Dasdass wissen alle intensivmediziner und lungenärzte. Drittens seit jahrtausenden helfen gegen seuchen isolierung und seife ! Ganz einfach

  29. Mich nerven diese elenden Kommentare von K. Stöhlker. Er sollte (wie der grössere Teil des Volkes) als nicht Fachmann endlich den Mund halten, statt sich als Allwissender aufzuspielen. Oder braucht er seine Selbstdarstellung, um sich wieder einmal in den Folkus zu stellen?

  30. Sehr gute Fragen….niemanden weiss wirklich, aber eine Tatbestand ist sicher: es ist alles unterschätzt, da somit eine “ Bella Figura“ machen will….aber leider das ist keine Goldoni’s Meisterstück….
    In Tessin spricht heute von zirka 1/ 3 der Bevölkerug sei angesteckt worden….aber wer kann das behaubten?
    Länder, die seit 2014 “ eine Pandemie szenario“ durchgespielt haben, fahren besser….viel besser…schauen Sie Deutschland, sicher nicht weniger Mobil als der Schweiz, oder Österreich , oder auch die skandinavische Ländern….
    Wenn man nur ans Geld denkt, fährt man schlechter….stand schon in die Bibel, Dante Allighieri und weiteres….somit die Lösung ist einfach: “ man muss zuerst die Denkweise und Priorität ändern, dann löst man alles….“ so Simpel….bitte Aufwachen jetzt, Din, don…

  31. ihr artikel…. einfach nur grotten schlecht !!

    dies ist IP nicht würdig.

    nehmen sie die finger vo der tastatur und wandern sie in die usa aus. zu ihrem so super tollen mentor…

  32. Ach und pünktlich wie eine Schweizer 🕰 kommt dann noch der liebe Herr Stöhlker, der wieder 1x alles besser wissen will. Ich frage mich schon, warum er nicht an den Schalthebeln sitzt. Wenn es ihm bei uns so schlecht geht, warum nimmt er nicht selber Einfluss und lässt sich in die Ämter wählen? Ah ja, dann müsste er ja richtig arbeiten. Sein regelmässiges Geschreibsel ist auf jeden Fall keine Arbeit, und es gibt auch keine Kurzarbeitsentschädigung.

    Und dann schlagen Sie vor, dass wir uns in Zukunft an China orientieren sollen: was für ein Quatsch, China hat den Virus zu lange unter dem Deckel gehalten und die Weltgemeinschaft zu spät informiert. Und aufgrund des Lockdowns in China kam es zu Lieferengpässen bei uns im medizinischen Bereich und an verschiedenen Orten, weil in der Vergangenheit viele Firmen auf Unternehmensberater wie Sie, McKinsey, etc. gehört haben. Nur damit die Boni steigen und Sie Beratungshonorare einstreichen konnten, wurden verschiedene Fabrikationen und Forschungen nach China verlagert und CH-Angestellte entlassen. Und heute haben wir diese Situation wie sie ist. Meines Erachtens bietet diese Krise auch Chancen für einen Neuanfang, einfach mit ein paar kleineren Bezügen für die sogenannten Top Shots.

    Bleiben Sie weiterhin gesund, lieber Herr Stöhlker, und bringen Sie das nächste Mal einen Plan, wie Sie es an den richtigen Stellen selber besser machen wollen.

  33. Wenn ich mich recht entsinne, war es vor noch gar nicht allzu langer Zeit Ihrer Meinung nach doch alles viel zu viel, was der Bundesrat veranstaltet hatte. Sie wussten es besser, es sei doch alles gar nicht so schlimm, hier in der Schweiz würde masslos übertrieben. Und jetzt? Jetzt war es doch zu wenig, oder zumindest zu wenig kommuniziert…? Ich bin beruhigt, dass auch Sie lediglich eine Meinung „vertreten“ und nicht wirklich eine Glaskugel haben oder das Fachwissen dazu. In diesem Sinne, lassen Sie uns doch anstatt Stimmung zu machen das alles zusammen durchstehen, um danach wieder richtig durchstarten zu können.

  34. Wie beim Klimahype, man weiss gar nichts. Die Experten schauen in eine Kristallkugel und erstellen abenteuerliche Prognosen. Mike Shiva pur. Gesunder Menschenverstand? Anerkennung der Fakten? Fehlanzeige bei unserer links-grünen Regierung. Wer nichts weiss, verlässt sich auf Experten die auch nichts wissen. Lieber mal die Wirtschaft kaputtmachen und dem Volk zeigen, dass man was unternimmt. Aktionismus vom Feinsten. Den Kollateralschaden kann dann der Bürger bezahlen.

    FAKT 1: Arztpraxen und Spitaler sind weitgehend leer. Da fragt man sich schon, ob tatsächlich alle Konsultationen, Untersuche, Operationen und Medikationen nötig sind, oder ob unser Gesundheitssystem zu einem Selbstbedienungsladen verkommen ist.

    FAKT 2: Das Durschnittalter ist 83, also überhaupt kein Problem für die werktätige Bevölkerung. Die Entscheidung zur Isolation kann man getrost den Rentnern überlassen.

    FAKT 3: erst die Herdenimmunisierung stoppt das Virus. Die aktuellen Massnahmen bewirken aber genau das Gegenteil.

    FAKT 4: rund 400 Patienten sind in Intensivbehandlung und werden von ca. 3’000 Spitalangestellten betreut. Die Isolation von 8’000’000 Menschen und Zerstörung der Wirtschaft dient einzig und alleine dazu, die Versorgung der 400 Patienten sicherzustellen und die Überlastung von 3’000 Spitalangestellten zu verhindern. Gemessen an der Bevölkerung sind das 0,005% Patienten resp. 0,04% Angestellte. Homöopathische Zahlen.

    Alles andere als eine sofortige Aufhebung des Lockdowns ist ein Wahnsinn. Wird aber nicht passieren, da die Regierung ihre Glaubwürdigkeit verlieren würde. Lieber noch etwas länger weiterwursteln wie bisher und dann die Massnahmen ganz langsam lockern. Bezahlen können dann die Anderen.

    • Schlimm,3 von ihren 4 „Fakten“ sind nachweislich falsch! Und der vierte auch nur halbrichtig.

    • Normalerweise antwortet ich nicht, da jede ist Opinionenfrei….aber ihre Propaganda ist nur zum Teil richtig!
      Erstens, nicht nur ü80 sterben! Auch anderen…schauen sie die 73 Ärzte in Italien, aber auch in Wuhan….Statistiken dort zeigen ein Medianwert von rund 50 Jahre, alles klar?
      Zweitens, es ist egoistisch und auch Gesellschaftlich eine Frechheit nur das Problem von ü80 zu schieben oder früher zu Tessin / Sud Schweiz ( quantité négligeable…Danke für die Solidarität…), da diese Leute unsere heutige Schweiz und ihre Wohlstand aufgebaut hat. Wer so denk und spricht hat wenig Intelligenz und kann gar die Lage beurteilen…
      Bei der “ medizinische Grosskonsum“, haben sie leider recht…das war ein “ pures Wahnsinn“ der nichts gebracht hat, oder löst die teure Gesubdheit der Schweizer besser als anderen Ländern? Nein, gar nichts…
      Wer zahlt am Ende, haben sie auch vollig recht: Mittelstand, who else?

  35. Danke Herr Stöhlker – zumindest jemand, der in diesen unsäglichen Zeiten den kritischen Geist nicht verloren hat. Es gäbe noch so viel mehr über das Versagen der Institutionen und Politik in dieser Krise zu berichten – und dies weltweit.

    • Na, und was hat denn der gute Klaus J. Stöhlker schon je und effektiv geleistet?
      Früher grosse Beratergelder kassiert und nun?
      In der Schweiz nur noch kritisieren statt was zu leisten.

    • Unabhängiger, was nicht vorhanden ist kann nicht verloren gehen, zB. der geist von Klaus J.

  36. Herr Stöhlker, sie schreiben nur noch Zusammenfassungen von dem, was andere längst vor ihnen formuliert haben.

    Dieser Artikel ist inhaltlich leider nichts neues. Suchen Sie sich ein Thema, das sie besser verstehen aber bitte keine Zusammenfassungen mehr, auch wenn ihnen ganz offensichtlich langweilig ist. Sie können das besser.

  37. es zeigt „eigentlich“ Eines klar auf, nämlich, dass an allen Ecken, Kanten, Rundungen und überhaupt alle, die mit COVID-19 zu tun haben, schlicht und ergreifend überfordert sind. Ist das eine simple Erklärung warum dem es so ist? Nein, es ist eine Tatsache, die nur Eines als Konsequenz nach sich zieht, nämlich Angst und Unsicherheit, welche sich über Monate, wenn nicht sogar Jahre in jedem von uns eingenistet hat.

  38. Ist es so, dass das Volk zu wenig weiss?
    Oder ist es vielleicht einfach so, dass viele Leute offenbar nicht im Stande sind ein paar wenige Statistika zu suchen und auch zu interpretieren?
    – Das Median Sterbealter „mit Corona“ ist 83. Das ist ziemlich gleich wie das normale Sterbealter in der Schweiz. Rafft also Covir wirklich die Leute weg?
    – Über 90% der „mit Corona“ Verstorbenen waren schon vorher krank. Viele von denen hatten Mehrfachbeschwerden.

    Was der BR hier nun gerade macht ist eine Demontage der Wirtschaft. Es findet keinerlei Güterabwägung statt. Der Kollateralschaden ist immens.
    Am Schluss zahlen die Jungen und die Arbeitenden. Die Pensionäre erhalten immer noch genau gleich viel AHV und PK.

    • @ Insight, G r atulation zum Kommentar

      Es zeigt sich eben deutlich, dass die Lobbysten.- und Karrieristen-Politiker im Bundesrat und im Parlament total versagen. Sie haben nicht die nötigen Kenntnisse und das nötige Wissen um ihre Ämter auszuführen.
      Sie führen zusammen mit den Banken die Wirtschaft, die Bevölkerung und die Steuerzahler in eine immer tiefere Schuldenversklavung, und damit in den Abgrund.

      Statt die Fehler zuzugeben, und sofort Gegensteuer zu geben, beschäftigen sich die Politiker jetzt auch noch mit der Einführung eines Impfzwanges für die Bevölkerung. Anscheinend orientieren sie sich jetzt im Bundeshaus auch noch an den Nazi-Methoden unter Auschwitz KZ-Arzt Dr.Josef Mengele mit seinen Giftspritzen!

      Die Politiker im Bundeshaus überschreiten ihre Kompetenzen immer deutlicher! Zwang und nochmals Zwang will man der Bevölkerung mit fadenscheinigen Argumenten auferlegen. Nach SRF / tv – Gebührenzwang, und vielen anderen unnötigen Zwängen wie CO2-Steuerlüge, Ölheizungsverboten, etc. , will man auch noch einen Impfzwang; durchgesetzt mit polizeilicher und militärischer Gewalt, wie in Dänemark!

      Nein Danke, nicht über unsere Leiche, mit Waffengewalt werden wir uns dagegen stemmen! Das sollen sie jetzt schon wissen im Bundeshaus.

      Gemäs Bundesverfassung muss die persönliche Freiheit der Menschen garantiert sein. Daran halten wir uns, und daran hätten sich auch Parlament und Bundesrat zu halten! In Bern ignoriert man die Bundesverfassung in krasser weise, und will die Freiheit der Menschen immer mehr einschränken.

  39. Herr Stöhlker,
    Wenn die Behandlung in Deutschland so viel besser ist, dann gehen Sie doch dorthin, bleiben für immer und können die Bürger dort mit Ihren Gemeinplätzen belästigen.

  40. Herr Stölker
    Ich würde ihnen einfach gerne den Rat geben, die Schweiz möglichst schnell zu verlassen und ihr Domizil in ihrer Heimat zu wählen.
    Dann müssen sie sich nicht mehr mit der „unfähigen Schweiz“ befassen.

  41. Wieso kriegt Besserwisser Stöhlker immer noch diese Plattform? Seine zynischen Beiträge sind angesichts der allgemeinen Lage eine Zumutung…

    • Weil emotional angeteaserte Leser wie Sie und einige tausend andere mit dem Artikel und den Kommentaren Klicks generieren, äähhh, ich wollte sagen, den Diskurs bereichern und somit die demokratische Meinungsbildung unterstützen. Stöhlker, IP, ich, Sie. Wir sind alle Partner in diesem (meist männlichen) Gentleman agreement. Geniessen Sie (und die vielen anderen Rohrspatzen) es wenigstens ein wenig.

  42. Gar nicht so schlecht, scheint der Herr Stöhlker
    betreibt das aktuell wichtigste, sich breit
    informieren.Ein breiter Allgemeinbildungs und
    Wissenshintergrund ist zusätzlich hilfreich.
    So baut man Panikresetentz auf und befördert
    die Suche nach rationalen bestmöglichen Lösungen.

    • Offenbar haben gewisse Protagonisten noch immer nicht bemerkt, dass es neben Information auch Desinformation gibt; ob da KWS wirklich immer so top informiert ist, wie er tut, wage ich je länger je mehr zu bezweifeln.

  43. Das sind halt wieder die deutschen Gene des Karl J. Das Volk ist doof, wir brauchen starke Führer, die grossartige und laute Sprüche machen und bestimmen. Seine Angriffe die gleichen wie bei den letzten 10 Artikel. Karl J., der Schweizermeister des copy-paste, der „Reichsbürger“ aus Zollikon, der nicht einmal weiss wo er in seiner Region PP findet um seine Waldspatziergänge zu machen, aber weiss dass für uns China hervorragend wäre, peinlich! Warum werden eigentlich Karl J.s Artikel nur in IP publiziert? Wahrscheinlich ist LH der einzig soial eingestellet Verleger!

  44. Als der ehem. Armeechef Keckeis einen Notvorrat propagierte und auf seine eigenen Bestände hinwies, wurde er von der gesamten linken Presse, sowie sämtlichen links-grünen Exponenten in Bern ausgelacht. Es waren die gleichen Kräfte, welche ohne Not unsere essentiellen Ethanolvorräte, sowie weitere, strategische Notvorräte an die Privatwirtschaft verramschten, als gäbe es kein Morgen! Diese Komplettversager stellen sich nun als Retter der Nation hin und werden von den linken Systemmedien wiederum gefeiert bis (buchstäblich) der Arzt kommt. Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass bis heute (!) nach wie vor täglich zehntausende Grenzgänger die Seuche ins Tessin schleppen, mit tatkräftiger Unterstützung unserer europahörigen Sozialismuselite. Das Volk – vom BR und den Medien bewusst eingeschüchtert – entwickelt Angst und Paranoia. Staatshörig gemacht, schreit der Mob nach nochmehr Lockdown und Kontrolle, in der irrigen Annahme, dass es ihnen dereinst wieder besser gehen könnte. Dabei wird gerade diese Bevölkerungsschicht – also der Mittelstand – die ganze Misere finanzieren müssen, mit höheren Steuern oder evt. einer neuen Corona-Abgabe. Die Linken jubeln, schreitet der Etatismus doch mächtig voran. Die Schweiz wird solange in Wohlstand überleben, solange die Linken die Vermögen der sozialistischen Geldelite à la Schawinski nicht antastet. Brechen auch diese Dämme, dann setzen sich diese Kreise zunehmend ab, was nach dem kommenden Exodus der Grossunternehmen (Stichwort: Steuerpflicht am Ort der Wertschöpfung) auch weitere Steuerausfälle und vor allem fehlende Akzelerator- und Multiplikatoreffekte nach sich ziehen wird. Unsere Jugend sollte sich nicht um Schwachsinnsthemen wie Gendergerechtigkeit und Adoptionsrecht für Transgenderpaare sowie die Klimahysterie kümmern. Vielmehr steht der breite Wohlstand in unserem Land vor dem Abgrund – und wir sind gerade daran einen grossen Schritt vorwärts zu machen!

    • Richtig erkannt.

      Die Sozis, Grünen und Linken wird es freuen, wenn sie nächstens die Steuern und auch Mehrwertsteuern massiv erhöhen können, um die wirtschaftlichen Schäden zu berappen.
      Sozialismus macht viele Leute gleich … gleich arm.

    • Ich weiss ja nicht, wo sie die letzten Jahrzehnte gelebt haben, aber der Bundesrat als auch das Parlament sind seit Jahrzehnten bürgerlich (konservativ, liberal oder rechtspopulistisch). Im Bundesrat gibt es aktuell 2 FDP- und 2 SVP-Vertreter. Das ist die Mehrheit. Auch bei der Zauberformel war es eine bürgerliche Mehrheit. Eine links-grüne Mehrheit, Regierung oder sonst was hat es nie gegeben in der Schweiz.
      Die Probleme, die die Schweiz hat, haben wir dank der rechtspopulistischen, liberalen und konservativen Parteien und Regierungen. Die haben unseren Wohlstand verkauft, die haben uns vorgemacht, die Schweiz sei ein Zauberland, die meinen, Reiche interessieren sich für das Wohl der anderen, die haben die Wirtschaft soweit gebracht, dass auch nur das kleinste Lüftchen die Türe zum Volksvermögen öffnet.

  45. Auch ohne Corona beträgt die Sterberate für uns alle 100%.
    Mit Virus wird halt das Plansoll etwas früher erfüllt.
    Dafür können Lebenshaltungs-Kosten gespart werden.

    • stimmt bei weitem nicht….
      ist meist für die tief religiösen nur eine art durchgangsstation

  46. Hamburg hat angefangen, entgegen der Empfehlung des Robert-Koch-Instituts die Toten zu überprüfen. Und siehe da, etwa die Hälfte ist nicht an (sondern mit) COVID19 gestorben. Schweden macht es nun auch so.

    • Eine gute Idee!
      Vergleichen wir die Anzahl die an einer normalen Grippe sterben mit heute?
      Warum kommt niemand darauf, sonst wird immer mit dem Vorjahr verglichen.

  47. Das Virus kam den weltweit vernetzten Lobby gesteuerten Politikversagern wie gerufen, denn seit 2008 wurde nur doe Geldpolitische Fallhöhe vergrössert.
    Hey, das Virus ist nun an allem Schuld, wir müssen jetz bald alle Zwangsimpfen, den Mr Gates (als 70% Budget-Spender der WHO) hat Recht.
    POLITIK hat Milliarden versumpft und verbrannt, nun ist Zeit did Krisenschuld einem Virus anzuhängen (das kann man weder mit Guillotine Köpfen, noch am Baum aufhängen).
    Frankreich und Spanien sind ihr Gelbhemden Problem los, nun zeigt niemand mehr mit dem Finger auf die Versager.
    Opa, wie kam das bloss 1938 so weit?
    Weisst Enkel, damals war es gefährlich draussen, so schwieg man besser und blieb daheim. Zum Glück hatte Adolf kein Virus mit beherrschten Massen-Medien.
    Aber heute kann das ja nicht mehr passieren….wir sind ja so viel schlauer und gebildeter, als unsere Urgrosseltern-

  48. Herr Stöhlker sie lernen es nie, schon wieder so ein totaler falscher Bericht über die schweizer Corona Massnahmen. Ich wünsche Ihnen nichts schlechtes, habe jedoch eine Bitte, verzichten Sie in Zukunft auf Ihre Corona Berichte. Danke.

    • @Leser: Wie wäre es mit einer fundierten Replik anstatt einem inhaltslosen Rundumschlag?