Züri-Polizei sperrt ab – fürs Selbst-Parkieren

Unter Grünen-Politikerin schnappt sich Korps der Stadt ganze Strassenspuren, damit alle mit Privatauto vorfahren können.

In der Wirtschaftsmetropole Zürich herrscht Zoff ums Parkieren. Gewerbetreibende wie Gärtner, Bauleute und Lieferanten, die dringend auf Vorfahrt bis zum Ziel angewiesen sind, finden keinen Parkplatz.

Alles abgesperrt. Für die Leute der Stadt. Polizei-Chefin Karin Rykart von der Grünen Partei sagt im Tages-Anzeiger, die Parkplätze seien nötig für „Ärzte, Pflegedienstleistende sowie Mitarbeitende der Blaulichtorganisationen“.

Was die oberste Polizei-Frau der Stadt vergass zu erwähnen: Ihre Polizisten haben ebenfalls viele Gratis-Parkplätze erhalten.

Rund um die Hauptwache, mitten in der City, hat die Polizei mit Markierungen und Klebebändern ganze Strassenspuren gesperrt.

Viel Platz – für wenige Auserwählte (IP)

Für sich, die eigenen Beamten. Damit diese nicht im öV zur Arbeit fahren müssen, sondern im eigenen Pw.

Ein Polizei-Sprecher bestätigt das, will aber nichts wissen von Sonderbehandlung. Von den insgesamt über 10’000 extra geschaffenen Parkplätzen seien „nur gut 100“ für die Polizei.

Die Anordnung sei „per Kommandobefehl“ erfolgt. Sprich: Der Chef der Polizei hat verfügt – in eigener Sache.

Bei einem Augenschein letzte Woche waren viele Plätze frei. Die Polizei macht offenbar auch Home Office.

Gesperrt per Kommandobefehl (IP)

Derweil haben Bauleute und Kleingewerbler keinen Platz. Ihre Lobby kritisiert immer lauter – doch die Polizei-Chefin stellt sich taub.

Auch hier zeigt sich: Gross-Krise ist der Moment, in dem sich der Staat viele Rechte nimmt.

Kommentare

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  1. Gruen bedeutet toch richtig Gruen … Dann sollen die Gruene Politiker doch mit dem Velo in die Arbeit fahren. Dass wasere Authentisch. Der Rest ist nur ..

    • Vielleicht braucht es ja auch hier eine Volksabstimmung …
      Mann hat ja eine freie Wahl in der Schweiz …

  2. Ehrlich gesagt, sollten die Parkplätze in der Stadt ausschliesslich und immer für Handwerker etc. reserviert sein.

    Dies ist nicht der Fall, stattdessen sind diese oft von hochmotorisierte Wagen belegt, von deren Besitzen eher weniger eine Arbeitsleistung erwartet werden muss.

    So findet man auch zu normalen Zeiten schlecht einen Parkplatz.

  3. Viele Behörden sind nur stundenweise erreichbar, damit die Ansteckungsgefahr verringert wird, wenn sich alle Besucher während der reduzierten Öffnungszeiten für einen Termin drängeln!

    🙂

    Ist natürlich in der Praxis nicht so, weil die Wirtschaftsaktivität generell zurückgeht.

    Aber dennoch …

  4. Naja, wer grün und Frau wählt, von der man weiss das sie keine Ahnung von nichts hat, ist selber schuld.Punkt.

    • Statt Marketing der Politiker, braucht Bewerbungsgespraeche wo die Bevoelkerung Fragen stellt und dann entscheidet…

  5. irgendwie habe ich das gefühl lh und einige commentschreibende haben noch nicht kapiert was eigentlich los ist. traurig, traurig und auch ein wenig d****. ganz ehrlich ich fand ip inmer recht gut. aber je länger finde ich…

  6. Info aus dem Netz.
    Der IWF, befürchtet den grössten Wirtschaftseinbruch
    seit 1929.Der H.Geiger hat recht, ein abwürgen der
    Wirtschaft würde verheerend wirken.
    Nach dem Chaos im Vierenkrieg auch noch
    ein Globales Wirtschaftschaos??? Bravo oder was???

    • Wie richtig Sie das sehen, R. Todd, danke!

      Wofür steht die Stadt Zürich denn heute?

      Für den Fortschritts-und gewerbefeindlichen Geist von E-Velos, Parkverboten , Urban-Genossenschafter-Mief in Kunst, Architektur und Politik, idealtypisch und erfolgreich durch Frau Mauch vertreten.

      Es steht aber auch für Jacqueline Fehr, dem wohlbetuchten, roten Winterthurer Goldküsten-und seniorenfeindlichen „Haken im Fleisch des Kantons“.

      Wer die Beschreibung übertrieben findet, soll sich doch bitte an das unerhörte Votum der herrischen Regierungsrätin erinnern, die die Goldküstengemeinden als sinngemäss „eingeschlafen und innovationsfeindlich“ tituliert und das hochverschuldete Winterthur als Modell empfohlen hatte.

      Wer sich dann noch immer nicht dazu durchringen kann, seine Liebe zur gerne mit sanfter Stimme dominant Auftretenden auf die Prüfbank zu legen, dem sei in Erinnerung gerufen, dass die sich jung fühlende Frau J. Fehr, vor noch nicht allzu langer Zeit, ernsthaft ihre Idee publik gemacht hatte, den Senioren das Stimmrecht zu halbieren.

      Ein Schelm wer dächte, dass für Leute vom Schlage einer Frau Fehr, alte Menschen nicht nur in Corona-Zeiten politisch zu den Risikogruppen gehören, die man am besten von den Entscheidungsmachthebeln fernhält!

      In einem Wort, Mauch, Fehr und das heutige grün-linke Zürich stehen für die Antithese zu Alfred Escher!

      Ob sich die leistungsbereiten Zürcher beim Aufbau nach der Krise gegen die rot-grüne Klientelpolitik betreibende Polit-Mehrheit in der Stadt durchsetzen können, ist alles andere als sicher, leider!

      Wahrscheinlich können wir nur schon froh sein, dass Eschers Statue vor dem Hauptbahnhof nicht eines Tages durch die von, wahlweise, Lenin, Stalin, Castro, Guevara, Chavez oder Maduro ersetzt wird.

  7. Hm…für wen braucht es denn gerade jetzt Parkplätze wenn nicht für die Obgenannten? Für die Spassgesellschaft, Shoper und sonstigen Vergnügungen? Zur Zeit alles nicht so aktuell.

  8. Der Corona Virus hat auch was positives : Solchen rot-grünen Regierungen muss man das Geld wegnehmen dann kommen sie wieder auf die Welt. Durch vermindertes Steueraufkommen einer geschädigten Wirtschaft wird das eintreten. Derzeitige ZH Regierung ist vergleichbar mit der dirigistischen Apparatschik Regierung der ehemaligen USSR. Wobei Sie wurde irrümlich gewählt und Fehler kann man in der nächsten Wahl wieder korrigieren. Ich jedenfalls könnte diese rot-grüne Herde nicht mal für die Reinigung brauchen.

  9. Was ist das bloss für eine reisserische Berichterstattung? Die Polizei hat die Aufgabe, ihre Dienstleistungen auch im Krisenfall zu erbringen. Darum gelangen die Beamten mit dem Auto zur Arbeit, um die Ansteckungsgefahr zu reduzieren. Was nützt eine Polizei, deren Mitarbeiter krank, in Quarantäne oder im Spital sind? Darum die Zusatzparkplätze. Es ist nicht verboten, etwas zu Reflektieren, bevor man einen solchen Artikel verfasst. Bedenkliches Niveau.

  10. Zutaten für 4 Portionen:

    1 Salatgurke(n)
    3 EL Kräuteressig
    5 EL Salatöl
    Salz und Pfeffer
    Zucker
    Wasser
    Dill
    Petersilie

  11. Lasst doch die Stadt einfach austrocknen. Keine Reparaturen, Montagen, Lieferungen und dringende Unterhaltsarbeiten mehr. Dann geht das ganz schnell, dass umgedacht wird, wenn die Stadtregierung durch plötzliche Stromausfälle, keine Kühlschränke mehr, keine Liftreparaturen etc. mehr erhält. Man muss diese Leute dort packen wo sie aus ihrem selbsherrlichen Schlaf erwachen.

  12. Wissen die, das nach Ostern zwei Pz Bat durch diese Strasse fahren? Hei, das wird ein Fest der platten und halb abgefahrenen Autos!

  13. Was kann man von einer grünen Stadträtin anderes erwarten ? Und wer braucht schon Handwerker wie Elektriker, Sanitär, Maler ? Das macht man heute doch alles selber, oder ? Auch Frau Rykart wird eigenhändig zum Pinsel, Schraubenschlüssel oder zur Drahtrolle greifen bei sich zuhause, oder etwa nicht ?

    • Ja, in Deutschland reparieren die Eltern seit längerem die Schulen.

      Wieso sollte dies in der Schweiz nicht auch demnächst praktiziert werden ?

      🙂

  14. Die totalitären Tendenzen der Behörden beginnen zunehmend zu Tage zu treten. Im wie ausgestorbenen Chur hat die Polizei im Gebiet Obere Au ein neues Restaurant, das die Stadt dem Bocciaclub vermietet, zur Polizeiwache umfunktioniert und dramatisch mit Polizeiklebern an den Fenstern und Absperrbändern markiert. Darin und auf der Terrasse verpflegen sich die Polizisten und geniessen die Ruhe, die ihnen Corona beschert. Wozu ein unscheinbarer Paragraph in einem Gesundheitsgesetz angeblich alles berechtigt ist schon erstaunlich. Der Vorstoss der SVP auf Lockerung des Lock Outs im Interesse der Wirtschaft wurde, wie der Tagesanzeiger heute genüsslich titelte „abgehalftert“. Dem Entscheid des BR und der Art und Weise wie die Medien darüber berichren, dürfte der unsägliche Hin weis Levrats, es gebe Wichtigeres, als die Interessen der Familie Blocher, hjlfreich gewesen sein. Dagegen kündigt Berset an es könne noch im April zu Lockerungen kommen. Damit dürften den 1. Mai Kraealle der Linken nixhts mehr im Wege srehen.

  15. wehret den Anfāngen. Es miss JETZT eingeschritten werden, sont wird sich der Beamtenapparat immer mehr Rechte herausnehmen, nach dem Motto „Befehl von Oben !“

    • Sie haben recht, Dani Schoch.
      Man liest es besonders gut an der Körpersprache der Bundesräte ab.
      Während die zwei SVP-Magistraten eher besorgt und mit hängenden Schultern abgelichtet werden, strahlen Sommaruga und Berset als ob es kein morgen gäbe.
      Die beiden Sozis, die ihr Glück nicht fassen können, werden ziemlich rasch eingefangen werden müssen, sonst richten sie irgendwann irreparablen Schaden am Land an.

  16. Dr. sc. Robert Bider, Dipl. Ing. & MIM ETH
    Chairman
    European Medical Network EMN AG
    Lüssirainstrasse 1, CH-6300 Zug

    STOPPT DEN ANTIVIRUS TERROR !

    Die Ausirkungen der Coronakrise sind vielschichtig und deswegen geraten die Abhandlungen umfangreich. Ich versuche hier meine Ansichten zusammenzufassen.

    Die Massnahmen wurden zu spät getroffen, sind nicht nachhaltig, übertrieben, undifferenziert und in ihren Auswirkungen katastrophal. Diese Aussage bezieht sich selbstverständlich nicht auf die sehr empfehlenswerten Hygiene– und vernünftigen Vorsichtsmassnahmen, wie man sie in Grippezeiten immer befolgen sollte.

    Ursache ist eine unheilige Allianz von Politik und Beamtentum. Der Bundesrat war und ist schlecht beraten; das BAG ist führungslos und hat sich disqualifiziert, was dem linkslastigen Gesundheitsminister kein gutes Zeugnis ausstellt (typischerweise wollte er die Ausgangssperre). Kritische Meinungen sind nicht gefragt und werden unterdrückt. Die Schweiz ist nicht China und auch nicht Bergamo; aber eine rechtzeitige kritische Analyse der Vorgänge in China hätte eine wirksamere Prävention ermöglicht und uns viel Unsinn, vor allem jedoch den immensen Schaden ersparen können.

    Das Virus wirkt verzögert und schlägt bei älteren und mit Risiken behafteten Menschen (wahrscheinlich) härter zu. Die Datenlage ist schwach (wird nur langsam besser; s. z.B. NZZ 1.4.20, S. 31), die Informationspraxis ist tendenziös – ein guter Nährboden für Hysterie und falsch verstandene Solidarität.

    Die Schweiz zählt jährlich 1’500 Grippetote, täglich sterben im Durchschnitt 184 Menschen, davon 87% im Alter von 65+. Die präsentierten Zahlen von von wenigen Hundert Corona-Toten werden in statistisch unverantwortlicher Weise weder zu diesen „normalen“ Sterbefällen noch zu den Grippetoten anderer Jahre gegenüber gestellt und sind zu hoch, denn jeder verstorbene Virusträger wird als Corona-Toter gezählt, auch wenn das Virus nicht die Todesursache war. Ob das Corona Virus zu einer Übersterblichkeit führt, ist zumindest zu bezweifeln.

    Zudem wird von Insidern eine (zur Zeit nicht beweisbare) Tendenz festgestellt, Patienten zu hospitalisieren, die man sonst in Frieden dort lässt, wo sie sind, beispielsweise im Pflegeheim.

    Die von Corono kaum gefährdeten, nämlich die Jungen und Erwerbstätigenr von der Arbeit aus- und zuhause einzuschliessen und damit unter anderem die Wirtschaft zu ruinieren ist nicht logisch begründbar. Die jetzt vernichteten Milliarden werden anderswo fehlen, in der Forschung, im Umweltschutz usw., was den Schaden noch potenzieren wird. Distanz halten kann durch aus sinnvoll sein, die Schliessung von Parks und Seepromenaden und Spazierwegen hingegen ist eine höchst ungesunde Schikane und die Begründung, so müsste die Polizei weniger auf “Menschenansammlungen” achten, eine Frechheit; die Einstufung von Fussgängerei als Verbrechen in Huxley’s Schöne neue Welt lässt grüssen. Die Bewegungseinschränkung könnte mehr alte Menschen umbringen, als das Virus.

    Den Spitälern wird ein sinnloser Aufnahmestopp aufgezwungen. Die Folge sind Tausende von leeren Betten, Kurzarbeit und grosses Leid für die Patienten, welche nicht operiert werden dürfen. Die mittlere Aufenthaltsdauer bei Wahloperationen liegt etwa bei fünf Tage, d.h. bei einem wirklich notwendigen Aufnahmestopp würden jeden Tag 20 % der belegten Betten frei. Diese Hunderte von Millionen vernichtende Massnahme erweist sich immer mehr als peinlichste Fehlleistung!

    Um den Anstieg von Neuinfektionen zu dämpfen ist es sinnvoll, Massenveranstaltungen für eine gewisse Zeit auszusetzen. Die Menschen in die Wohnungen zu verbannen, generell die Sportanlagen zu schliessen und die Kinder nicht in die Schule zu lassen ist mit nichts zu verantworten und aus präventiv-und sozialmedizinischer Sicht unsinnig. Dafür sollen endlich genügend Masken zur Verfügung gestellt werden. Auch die übertriebene Desinfektionshysterie schadet nur, indem sie resistente Keime erzeugt, aber das ist im BAG wohl in Vergessenheit gegangen. Hände mit Seife waschen ist angezeigt.

    Interessant, dass Schweden die Situation zu meistern versucht, ohne die Volkswirtschaft zu grounden!

    Die kritischen Stimmen mehren sich. Ich hoffe dringend, dass die bürgerlichen Parteien und die Wirtschaft, aber auch Proteste aus der Bevölkerung eine Fortführung der harten Massnahmen über den 19. April hinaus verhindern. Die völlig unsinnigen, ungesunden und menschenfeindlichen Massnahmen wie die Blockierung der Spitäler und die Sperrung von Parks, Promenaden und Sportanlagen sind sofort zurückzunehmen.

    Robert Bider
    8.4.2020

    • herr bider, ihre darstellung deckt sich mit meiner fast zu 100%. wir haben in der ch nur noch beamten die allesamt daher reden und rein gar nichts bringen!

      jetzt wird die swiss wiederum mit steuergeld finanziert ohne sicherheiten von seite der lufthansa. bin mal gespannt ob die aktionäre der lufthansa in deutschland nicht noch eine dividende erhalten!

      frage: wir könnten ja eine partei oder verein gründen und mit indide paradeplatz herrn hässig zusammen spannen.

    • „Die Wirtschaft zu runinieren“? Loool…. Wer ist denn „die Wirtschaft“? Ein paar wenige Reiche! Und genau „die Wirtschaft“ hat den Schweizer Mittelstand zu einem grossen Teil verraten, entlassen, gibt keine Stellen mehr. Anstelle dessen werden junge Zuwanderer aus der EU eingestellt, oder gar Indien und so.

      Also mein Freundchen, „die Wirtschaft“ kann mich mal kreuzweise! Das sage ich als ehemals sehr „wirtschaftsfreundlicher“ Zeitgenosse. Aufgrund der Vorkommnisse in den letzten zwanzig Jahren unterstütze ich „die Wirtschaft“ nicht mehr. Ebensowenig unterstütze ich aber links-rot-grün.

    • Gut geschrieben Herr Bider

      Eigentlich ist alles erwähnt.

      Was für die Verantwortlichen noch zu bedenken wäre:
      Wer den Notstand, mit allen rechtlichen Folgen, verhängt und die Situation durch die gleichgeschalteten Medien mit Kriegsvokabular befeuern lässt, braucht sich nicht zu wundern, wenn nächstens tatsächlich geschossen wird.

      Ich war die Woche im Tessin im Arbeitseinsatz. Habe erwartet, die Leichen würden auf der Strasse liegen… Aber nichts dergleichen, habe eine ruhige Lage, mit Leuten die sich, wie bei uns auf dem Land auch, weitestgehend normal und vernünftig verhalten angetroffen. Keine Kontrolle am Gotthard (Montags), keine Polizei gesehen, die ganzen 4 Tage nicht, keine Kontrolle auf der Rückfahrt. Dafür erheblicher Mehraufwand, bis die ganzen anscheinend nötigen Papiere zur Arbeit bereitgestellt waren.

      Hysterie und noch mehr Leerlauf allenthalben.

      Trotzdem allen ein frohes Osterfest.
      Wir werden wohl gerade wegen des Verbotes mit Freunden im Garten tun, wozu wir Lust haben.
      Gerne dürfen sich Staatsrepresentanten mit psychosozial problematischer Anamnese, die meist zu zweit im Partnerlook auftreten, am Gartenhag dazugesellen.
      Eine Wurst vom Grill würde dabei sicher gereicht und wir könnten die Situation besprechen.

    • Topp!!!
      Das haben ein Stadler (Virologe mit Erfahrung.)
      und ein R.Eichenberger Uni Freiburg, gleich zu
      beginn angeregt.
      Anstat rationaler Vernunft, Chaos-Hysterie.
      Bei der Gelegenheit:
      Die Entsendung des Katatstrophenhilfecor in die Lombardei unter der Flagge des Roten Kreuzes währe auch was gewesen. Zum einen Hilfe in einer Notlage
      zum Anderen möglichst schnell Infos sammeln
      und auswerten. Helfer UND Beobachter, Auswerter.
      Aerzte und Pflegepersonal das bis zum
      vollen Anschlag arbeiten muss, kann nun beim
      besten Willen nich auch noch sachliche Analysen
      machen und auswerten.
      Es stellt sich denn doch die Frage wer den
      Takt vorgegeben hat, so gewisse Panikmedien,
      so nebenbei bedauerlich, auch Panikmediziner,
      oder besonnen rational agierende Macher???

    • Lieber Herr Bider

      Sie gehen von Unfähigkeit der Verantwortlichen aus.

      Das kann, muss aber nicht sein.

      Nur Schweden macht etwas anderes?

      Viele Länder reagieren ähnlich wie die Schweiz.

  17. Tja, das alles ist nicht verwunderlich, wenn man Grüne, LinksAlternative, und sonstige Radikale als Polizeivorsteher wählt. Es ist ja eh komisch, dass irgend ein Polit Clown den Vorstand über gestandene Berufsleute in der Polizei hat. Auch hier muss man halt wieder sagen, das dumme Stimmvolch wollte es so, also, bitte sehr!

  18. Soweit sind wir schon, das ist nicht der Gipfel, das ist die Krönung stadtzürcher, beamtenherrlicher Unverschämtheit!

    Man kann es nicht fassen! Staatsangestellten wird Vorfahrt gewährt, Vorfahrt vor dem Gewerbe!

    Wir sprechen hier wohlverstanden nicht von Ambulanzen und Feuerwehr.

    Hier sieht man im Kleinen, was sich selbstüberschätzende, arrogante Staatsangestellte und Verwaltungsspitzen auch im Grossen gerne herausnähmen, wenn man sie denn nur liesse; der EU-Beitritt und das Schleifen des Steuerwettbewerbes hierzulande, stehen als Beispiel für das, was sich die linke stadtzürcher Verwaltung mit Unterstützung der früher liberalen und staatstragenden FDP auf die Fahnen geschrieben hat.

    Mit dem Parkregime zeigt sie dem Gewerbe den Stinkefinger und macht schon mal klar, wer in der Stadt das Sagen hat.

    Die Versuchsballone, die die gutbestallte, linke zürcher Regierungsrätin Fehr, in enger Abstimmung mit der stadtzürcher SP, immer mal wieder steigen lässt, „..das hochverschuldete W’thur ist innovativ – die Seegemeinden schlafen“, „Alten sollte man nur noch bedingtes Stimmrecht geben..“, zeigen gut, wie die rote Nomenklatura schon zu allen Zeiten und überall getickt hat.

    Grob geht das Prinzip so: Gute Absichten kommunizieren, sich als die besseren Menschen darstellen, auf die anderen, die Schlechten,zeigen, diese verunglimpfen und sie bezahlen lassen, um diese dann im Namen der gerechten Sache im besten Falle zu entmündigen. Das hat von Lenin bis Maduro immer so funktioniert.

    Man muss es so klar sagen: Im Windschatten Coronas üben die Linken in der Stadt bereits den Putsch auf die liberalen Institutionen eines Landes, das sie lieber heute als morgen abgeschafft sehen wollen, ebenso wie den von ihnen so verabscheuten Kapitalismus und die Armee. Da kann der lebenslang-elbstverliebte Polit-Adoleszent Wermuth noch so den angeblich Geläuterten geben.

    Es kommt einem beim griff der Staatsangestellten nach noch mehr Macht, der passende Vergleich mit der Verwalterin in den Sinn, die sich der Schlossschlüssel bemächtigt, sich breitmacht und den Besitzer ins Gesindehaus zum Arbeiten schickt.

    Wollen wir hoffen, dass sich der Souverän und der Schlossbesitzer an dieses ebenso typischen wie skandalösen Vorfalls nach Corona erinnert und die Konsequenzen ziehen.

    Am besten sollen die die Verfassung respektieren, d.h. für eine direktdemokratische, souveräne, neutrale und bewaffnete Schweiz stehen, nach der Krise unser Sozialversicherungssystem so umgestalten, dass jene die bezahlen, also die 98% KMU, zulasten der Versicherungs-und Bankenkonzerne sowie der Sozialschmarotzer, bei der nächsten Krise besser geschützt sind.

    Vergessen wir nie, dass das was die Berner und Zürcher Verwaltungseliten gerne anstellen würden, ohne Kontrolle und auf die Spitze getrieben, zu etwas führen würde, das dem gliche, was heute in Venezuela passiert.

    Vielleicht erinnert sich dann bei den nächsten Wahlen auch der eine oder andere Bürger daran, mit welcher Verve sich der von den Linken auf der Liste der selig zu sprechenden und zuoberst platzierte Nationalrat Noser, sich für die Behinderung des Gewerbes stark gemacht hat.

    Berset hat seine Sätze noch nicht fertig formuliert, schon klatscht Noser und mit ihm die halbe FDP begeistert.

    Kritisches Hinterfragen des Machtanspruches staatlicher Stellen? Doch nicht mit der SP und ihrem Verbündeten FDP!

  19. Der ganze Zürcher Stadtrat glaubt halt immer noch, dass man gar keine Autos braucht sondern Velos genügen. Aber eben: Selber Schuld wer solche Politikerinnen und Politiker wählt.

  20. Danke für Ihren Artikel Herr Hässig. Endlich wird dies thematisiert. Vom Bürger wird Solidarität erwartet, aber die Beamten machen was sie wollen. Ein Skandal sondergleichen. Natürlich alles unter dem Deckmantel, dass es für unsere Sicherheit und Gesundheit ist. Aber in der DDR gab es auch eine Zweiklassengesellschaft… Und all das in der guten alten Schweiz.

  21. Es gibt Ordnungshüter, welche die Sicherheitslinie am liebsten so breit zeichnen würden, daß für den Verkehr kein Platz übrig bleibt.(Walter Ludin)

  22. PLATZ FREI FÜR DIE STAATLICHE GEWALT UND DIE CORONA-KOMMANDO-ÜBERWACHER!!

    PLATZ FREI FÜR DIE STAATLICHEN BUSSGELDVERTEILER!

    Bei staatlicher verordneter Parkplatzknappneit wissen die Gewerbler und die restlichen Automobilisten nicht mehr wohin. Da bleibt nur noch parkieren im Parkverbot. Hinter den nächsten Hausecken stehen sie bereits überal bereit, die staatlichen Bussenzettelverteiler.
    Das sind die neuen Maschen der neuen diktatorischen eidgenössischen Staatsgewalt!
    Erstaunlich erschreckend, wie einfach man mit Corona die Diktatur einführen kann. DDR und Stasimethoden, das neue Vorbild der Schweizer Politik?

  23. Nicht nur für Staatsangestelle, auch für Banker der ZKB gibt es Sonderregelungen! In der Gegend Fraumünsterstrasse, vor dem Lidl und der Limmat entlang sind plötzlich alle Parkplätze voll, vor zwei Wochen noch gähnende Leere. Und siehe da, es sind Spezialbewilligungen für die Staatsbanker der ZKB! Während die Coiffeuse (natürlich nicht die von Keller-Sutter, die immer top frisiert ist) immer noch auf Hilfe wartet, fahren die Banker mit ihren Limousinen vor. Was stimmt hier eigentlich nicht?

    • Das System stimmt nicht mehr. Das Gesocks das Geld hat, wird nun noch mehr haben. Es ist eine der grössten Umverteilungen von unten nach oben im Gange und wir müssen tatenlos zusehen!

    • Benny,

      Du weisst aber schon, dass die Geldsocken nicht von Links-Alternativen angezogen werden, oder?

      Wer schreibt Dir denn vor, dass Du tatenlos sein musst?

      Und @Bürger: Keller Sutter ist top frisiert? Ich würde das nicht mal meiner Katze antun, aber ist wohl Geschmackssache.

    • Bitte weitersagen: Die für diesen Skandal verantwortlichen sind die Taktgeber bei den Roten und Grünen und vor allem bei der FDP!
      Wer für die Schwächung unseres Gewerbes ist, der wird noch sein blaues FDP-Wunder beim Einlegen für Rot-Grün erleben.
      Nur politische Masochisten unter den Gewerblern und ihren Nächsten werden in den nächsten Jahren die ehemals staatstragende FDP wählen.
      Zu hart? Denkste, hier geht es ans Fundament unseres Gemeinwesens!
      Bitte weitersagen.

  24. Gestern im Tagblatt die Verfügung, so typisch für Links-Grün erst viele Parkplätze aufheben und voll auf öv setzen. Und eine Kriese dann muss alles 100% gewendet werden, nicht mehr den öv benutzen extra PP bereitstellen. Aber nur fürs Link-Grüne Beamtentum, war ihre Wahl doch nicht so gut! Und punkto Plastic; das „Raschelsäckli“ musste subito abgeschafft werden, und jetzt in Corona Zeiten bietet sie Coop als „Handschuh“ an was ja an und für sich gut ist. Das Gleiche wird auch in ein paar Jahren mit den Elektroautos passieren, ein „Europakurzschluss“ und alle sollen dann auf Benziner und Diesel umsteigen. links-Grün kann solche Sachen dem Volk unterjubeln, bezahlen tun es ja die Arbeitende Bevölkerung!

  25. Absolut richtig, die Strassen sind eh leer, es gibt genügend Raum für alle. OeV muss möglichst vermieden werden, auch von Polizei, Aerzten, Pflegepersonal etc.

    Dieser Artikel ist unnötig, polemisch, sachlich falsch und insbesondere in der heutigen Situation völlig unangebracht.

    Ein Dank statt Kritik wäre richtig.

    • Könnten Sie bitte Ihre Behauptungen erhärten, oder müssen wir annehmen, dass Sie im Sold der Stadtverwaltung stehen?

  26. System Grün, braucht nix Parkplatz.
    Verdichten,(Empfehlung höhere Lehranstalt Rapperswil.) Zusammenquetschen bis gar nichts mehr
    geht, LOGO das ganze auch noch Öko,alles mit Kolektoren zupflastern, angeblich reicht das ja auch noch für die grosse breite E.-Mobilität.Bevölkerung auf möglichst deutlich über 10 Millionen aufstocken.Logo dazu jedem sein bedingungsloses Grundeinkommen, bezahlen mit Vollgeld. Als krönendes Sahnehäubchen wird die Agrarwirtschaft auf Urbahnfarming umgestellt, selbstverständlich voll Bio,Bananenanbau im Limmatthal= (Reduktion des Co 2 Ausstosses streichung des Bananentransportes aus Übersee.) Willkommen schöne neue Welt,Physik und Mengenlehre selbstverständlich Hinterwäldlerschnee von gestern oder was? Wünsche viel Spass in der Zukunft!???

    • @ Thomas Ernst: HvA (Hans von Atzigen, auch bekannt als „Der ätzende Hans“) ersetzt auf Inside Paradeplatz die Seite, auf der andere Formate Kreuzworträtsel und dgl. führen. Nehmen Sie die Herausforderung an, gerade jetzt, wo wir mehr Zeit haben dank Corona.

    • @ auguste.
      Mich hauts um vor lachen,
      wohl eher diejenigen, die
      im Blick so einiges zum Thema
      bauen in dicht besiedelten
      Aglomarationen in die Welt pusten.

  27. Der Artikel veranschaulicht das, was schon lange Bestand hat. Die ehrlichen und redlichen Bürger werden gegeisselt und gleichzeitig gönnen sich Staatsdiener, frei von Demut, Privilegien ohne Ende. Ein Phänomen, das schon vor Corona erkennbar war.

    Alarmierender ist die immer heftiger werdende Zensur Andersdenkender. Diese werden diffamiert und sogar mundtot gemacht. Neben auf YT und FB (etc.) laufend gelöschten Beiträgen werden schon kritische Homepages lahmgelegt.
    Diese Seite war die letzten 4 Tage rund die Hälfte der Zeit unerreichbar: https://www.wodarg.com/

    George Orwell bringt es auf den Punkt:

    «Je weiter eine Gesellschaft
    von der Wahrheit wegtreibt,
    desto mehr wird sie diejenigen hassen,
    die diese aussprechen.»

    • Leider sind sie da einem „Fake-Zitat“ zum Opfer gefallen. Der erwähnte Ausspruch lässt sich nicht Orwell zuweisen.

      falschzitate.blogspot.com

  28. Immerhin positiv zu hören, dass das Gewerbe in diesen verrückten Zeiten noch Arbeit hat und auf Parkplatzsuche ist.

  29. Nun, das Problem ist das Eine. Das andere ist, dass man solche Politikerinnen in eine Exekutive wählt. Danach darf man sich nicht wundern. Ihr in der Stadt Zürich habt sie gewählt, ihr könnt es auch wieder ändern. Vielleicht lernt man irgend einmal, dass schön reden keine Garantie für Denkvermögen ist.

    • So ist es. Wer solche Grünen wie diese Frau wählt, ist einfach nur selber Schuld, wenn alles nur noch den Bach runter geht. Von diesen Leuten haben ich nie etwas anderes gehört als dummes Geschwätz.

    • Ich verstehe die Kleingewerbler in der City schon seit Jahren (Jahrzehnten?) nicht mehr.

      Keine P für Lieferanten, für Kunden sowieso nicht, wöchentliche Demos und wenn man Pech hat, gibts einen McDonalds, eine Bank oder einen Starbucks in der Nähe, damit man auch von der sprichwörtlich farbigen Farbbeutel-Community der Stadt beglückt wird, die sich des Verständnisses des gendergerechten Stadtrats mit seiner amerikanischen Lesbo-Chefin sicher sein darf.

      Das alles garniert mit einem Steuersatz, für den man dann auch lacto-ovo-vegane Theateraufführungen im Stile von „Klöppelt Politiker tot“ oder ein verfilztes, verstock(er)tes Sozialwesen erhält, dass auf Missstände aufmerksam machende Whistleblowerinnen aus dem Amt jagt und die die Sache verschwurbelnde Stadträtin mit allen Annehmlichkeiten in die Amtspension entlässt.

      Vielleicht sollten sich Lädelibesitzer mit dieser Schmerztoleranz als Versuchskaninchen melden – da brauchts keine Kunden, Lieferanten und selber muss man auch nichts tun. Wer weiss, vielleicht winkt danach gar eine Karriere im Stadtrat?!?

    • Als Stadtzürcher habe immer nur bürgerliche Politiker für die Stadt und den Kanton gewählt. Das hat aber nicht viel genützt. Was soll ich denn noch tun?

    • @Patrick: Walk the talk!

      Sprich: einmal im Leben konsequent sein und wegziehen aus Seldwyla – es gibt auch in der Agglo zB schöne Restaurants und die meisten sind sogar günstiger, weniger voll und weniger versnobt! Nur so merken die in der City, dass ohne steuerzahlende Bürger nichts mehr geht!

  30. Sehr primitives Verhalten der Zürcher Beamten, die nur ihre Machtposition ausnutzen und das gemeine Volk schikanieren. Ich frage mich ständig wie diese Beamten nachts gut schlafen können, nicht nur dass sie Parkplätze für sich sperren- sondern weitaus schlimmer ist dieses Dauer Abgezocke der Bürger mit ihren überrissenen Polizei Bussen und Kontrollen für die vorher ein Budget gemacht werden. Haben diese Leute nichts gescheites gelernt, dass sie auf solche Ideen kommen? Haben die keine Moral? Nach der Krise wird sich hoffentlich viel ändern, besonders das Einkaufsverhalten der Leute. Es wird eine massive Verschiebung zu Online Einkäufen hoffentlich geben. Muss man sich wirklich unter der Woche nach der Arbeit und Samstag vormittags in mit Menschenmassen überfüllte Jelmoli, Globus und Manor stellen in lange Schlangen vor der Kasse? Nein- das wird sich alles ändern. Hoffentlich werden viele in Zukunft ihre Kleider und Lebensmittel von daheim bestellen. Dann kann die
    Zürcher Polizei ihre ganzen Parkplätze alle für sich behalten und sich gegenseitig Parkbussen schreiben, die werden sich grün und schwarz ärgern wenn sie ihre verdammten „Parkbussen- und Ordnungswidrigkeiten- Budgets“ nicht mehr erreichen, weil alle daheim bleiben. Das niederträchtige Geschäft mit der Abzocke der Schweizer Bürger durch die schweizer Polizei muss endlich aufhören. Die Polizei soll sich um wirklich wichtige Sachen, wie drogendealer, Häusliche gewalt (!), Finanzbetrüger, Bestechliche Beamte (gibt es noch), Mörder etc kümmern. Es ist eine unfassbar, dass reiche Mörder laufengelassen werden ( https://www.google.ch/amp/s/www.nzz.ch/amp/zuerich/toetung-im-drogenrausch-obergericht-bestaetigt-schuldspruch-gegen-galeristensohn-von-der-goldkueste-ld.1524721 ) und auf der anderen Seite unbescholtene Bürger bei mini Park und Mini Geschwindigkeits Verstössen wie SchwerVerbrecher behandelt werden.

    • Wir werden schon längst vom Beamtenstaat geführt. Das könnte nur die Führung/die richtigen Köpfe ändern. Aber auch die haben wir nicht. Und wenn wir sie dann man auf Bundesebene hatten, dann wurden sie (Blocher) abgewählt.

    • Genau, und wir Schweizer rümpfen die Nase über die ach so korrupten ehemaligen Ostblockstaaten. Dabei sind wir keinen Deut besser. Wir nennen den Diebstahl am Bürger einfach nur nicht Korruption, obwohl es das ist. Ich überlege mir, in einen ach so korrupten Staat auszuwandern. Dort werde ich vermutlich auch von korrupten Beamten abgezockt, allerdings sind die Lebenshaltungskosten viel tiefer, was mir ermöglicht, wie ein Fürst zu leben.

  31. Das Ganze ist ein Testlauf, solltet ihr immer noch nicht drauf gekommen sein….Das Virus ist natürlich an der Rezession und allem anderen Schuld 🙂

  32. Gut gemacht. Super Service der Stapo an die Bevölkerung, Herr Hässig. Was soll dieser Artikel aussagen? Für über 2000 Angestellte der Stapo 100 Plätze sperren unterstützt die Bevölkerung.
    Viel weniger aber für die Banke und Versicherungen, welche den Gewerblern die Plätze wegnehmen. Das ist ein Artikel Wert!

    • IP macht primitive Stimmung, weil halt die Regierung der Stadt nicht dem rechtsbürgerlichen Ideal entspricht.
      Guckt man die Antworten zum Artikel an, so kann gesehen werden, dass er das Bedürfnis der Göfferi voll abdeckt, denen Strassen und Parkplätze für ihre Gefährte über einer verkehrsarmen, wohnlichen Stadt geht.

  33. Die Stadtpolizei führt sich schon lange auf wie ein Staat im Staat. Bei unbewilligten Demos greift sich nicht ein, dafür sucht sie aktiv nach Möglichkeiten, Verkehrsteilnehmer zu büssen. Der durchschnittliche Stadtpolizist hat einen Auftritt wie ein Türsteher eines billigen Nachtclubs. Tätowiert, halb kahrgeschoren, Spiegelbrille auf, Mukibudenpräsenz. Beim Sprüngli parkieren sie auf dem Trottoir, um für sich Sandwiches zu holen. Dem Bürger kommt sowas gar nicht in den Sinn, da er unmittelbar eine saftige Busse gewärtigen würde. Wenn Not ist, sind sie nicht da, sicherlich erst, nachdem die Journalisten schon lange vor Ort sind. Die Parkkartenhandhabung passt. Alle Bänkler, egal welche Charge, kriegen flächendeckend Parkkarten, die kleineren Betriebe nicht. Keine bürgerfreundliche Organisation mehr.

    • Ist ja klar, dass bei Sozi-Demos nicht durchgegriffen wird, wenn genau dieselben Leute es sind, die einen Teilzeit-Ferienjob bei der Stadt zum faulenzen haben. Das OIZ ist bald der einzige Betrieb der noch 100% Leistung erbringt. Der Rest hockt ab 16 Uhr im Kreis 4 und 5 in der Beiz oder liegen sonstwo auf dem Ranzen.

    • „Der durchschnittliche Stadtpolizist hat einen Auftritt wie ein Türsteher eines billigen Nachtclubs. Tätowiert, halb kahrgeschoren, Spiegelbrille auf, Mukibudenpräsenz.“

      Wenigstens sind sie nicht so blöd, wie sie aussehen:

      Schlechtes Deutsch wird zum Problem:

      Die meisten angehenden Polizisten haben schlechte Kenntnisse der deutschen Sprache. Hohe Durchfallquoten im Deutschtest sind die Folge.

      https://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Schlechtes-Deutsch-wird-zum-Problem-17060389

    • Einer der beiden der Chefin rapportierenden Chef-Beamten ist ein weitum als gutbetuchter, lebenslanger, linker Freisinniger vom See bekannt.
      Da braucht einen nichts zu wundern.

  34. Lieber Lukas. Ich habe mein Büro gegenüber von diesen Parkplätzen die du da zeigst. Die Parkplätze sind immer besetzt, ausser in Randzeiten. Verstehe das Geschrei um die gesperrte Spur jetzt nicht ganz. Rund um den Hauptbahnhof hat es sowieso keinen Verkehr mehr.
    Je weniger Menschen den ÖV benutzen desto besser. Ausserdem sind tausende aus Militär und Zivilschutz aufgeboten worden. Auch diese müssen ihre privaten Fahrzeuge irgendwo parken. Ich hoffe das trägt bei dir zur Aufklärung bei?

  35. Inside Paradeplatz zu lesen in den letzten Tagen macht depressiv und agressiv. Nicht falsch verstehen, ich finde die Artikel gut recherchiert. Ungerechtheiten werden aufgedeckt und veröffentlicht. Meist klar bewiesen. Das macht es umso schlimmer. Hier wird einem sprichwörtlich der Schweizerische Spiegel vor’s Gesicht gehalten. Jahrelang haben wir, zumindest ich, gedacht, dass wir in einer gut funktionierenden Gesellschaft leben, über Korruption haben wir in den Zeitungen im Auslandteil, Rubrik Südamerika und Afrika gelesen. Ein brutales Erwachen, vorallem Corona hat da diverse Sachen ans Tageslicht gebracht. Noch schlimmer ist, dass die meisten Sachen auch keine Konsequenzen haben. Es wird kollektiv unter den Tisch fallen gelassen. Vielleicht solle ich in Zukunft nur noch NZZ, Tagi und Blick lesen, damit das heile Weltbild auch weiterhin bestehen bleibt (Ironie – für die, die es nicht verstehen). Damit wünsche ich allen frohe Ostern.

    • Die zensierten Medien haben ausgedient.
      Ringier, Tamedia, NZZ, politisches SRF-Staatsfernsehen mit Gewaltanwendung zum Zahlungszwang braucht Niemand!
      Früher haben wir alle geglaubt, das nur in den sowjetischen Medien, und im ehemaligen Ostblock gelogen wird. Tatsache ist aber, dass in den westlichen Medien genauso gelogen wird, wenn nicht noch schlimmer!

  36. war das anders zu erwarten? wenn’s um die eigenen interessen geht ist die grün-rote regierung der stadt zürich doch immer selbstgefällig. wenn’s darum geht, die interessen der gewerbetreibenden und arbeiter geht sind sie immer bemüht, sie besonders abzuzocken oder zu schikanieren. der verkehr ist eine einzige schikane und abzocke. darauf kann man nur noch reagieren indem man einfach nicht mehr in diese politisch verseuchte, geldorientierte stadt geht. ich kann nur hoffen, dass die stadt das irgendwann zu spüren bekommt, wenn sie z.b. das gewerbe auch immer mehr zurückzieht. einkaufen ausserhalb der stadt ist für die bewohner nämlich auch kein spass…

    • In «anderen Ländern», wie etwa Ungarn, ist das Parkieren aufgrund Regierungsbeschluss vorübergehend gratis. In Österreich verzichten ebenfalls vorübergehend praktisch alle Gemeinden inkl. Bundesland und Hauptstadt Wien auf die Kontrolle des ruhenden Verkehrs.

  37. Gopfertelli Lukas.

    Ein launiger Artikel, aber an der Sache vorbei.

    Öffentlicher Verkehr funktioniert zur Zeit nur noch im Schildkrötentempo. Service wurde runtergefahren. Die Polizei, Pflegekräfte, Ärzte etc. kommen nicht mehr nach Hause.

    Die Stadt Zürich hat sich etwas pragmatisches einfallen lassen und Mut bewiesen – Respekt.

    • So kommt es halt, wenn die Politiker einen Virus zum Deckmantel verwenden um eine “Versuchs-Diktatur“ einzurichten.
      Die verantwortlichen des Staats-Putsches müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

  38. Unsere Regierung ist hirnlos der Panik verfallen.
    Wolen Fürhungsstärke zeigen mit solchen Akionen.
    Zeigen nur wie hirnlos die sind.

  39. Eine absolute Frechheit. In der City gibt es das zentrale Urania Parkhaus, das Gessnerallee Parkhaus, alle mit kurzen Fusswegen erreichbar. Irgendwann verfaulen die Zürcher Polizisten noch!