Unterwerfung vor Berlin

1,3 Milliarden Steuer-Geschenk für Lufthansa-Gruppe, null Forderung nach Gegenleistung: Wer vertritt uns noch in Bern?

Mit Zehntausenden von Schweizern warte ich darauf, dass die Swiss die Kosten für meine beiden Tickets zurückzahlt, womit ich in zehn Tagen nach Portugal fliegen wollte. Sie weigert sich, um ihre Kasse zu schonen.

Mit über 300’000 Schweizern warte ich seit über zehn Jahren darauf, dass der Bundesrat seine Flugrechte über Süddeutschland zurückholt, damit der Fluglärm rund um Kloten wieder erträglich wird.

Jetzt hätten wir die Chance gehabt, mit den Deutschen hart zu verhandeln, aber der Bundesrat zog es vor, mit der Deutschen Lufthansa und ihren beiden Schweizer Töchtern Swiss und Edelweiss einen Unterwerfungsvertrag zu unterzeichnen.

„Ihr fliegt bitte wieder. Wir geben dafür eine Kreditgarantie über 1,3 Milliarden Franken zu 2,5 Prozent Zins.“

Die Swiss kann den Kredit nach Belieben zurückzahlen, wenn sie „ausreichend Gewinn“ macht. Sie wird sich Zeit lassen, denn die deutsche Regierung in Berlin hat für 10 Milliarden Euro einen Zins von 9,5 Prozent verlangt, dazu Einsitz in den Verwaltungsrat.

Diese zehn Milliarden für die Lufthansa will die deutsche Regierung nicht einmal voll zahlen, sondern davon abziehen, was die Schweiz (1,3 Milliarden), Österreich (0,7 Milliarden) und Belgien (Betrag bisher unbekannt) beisteuern.

Damit ist klar: Wir stehen mit unserem Steuergeld nicht für die Swiss gerade, sondern helfen auch dem Deutsche-Lufthansa-Konzern, der zu den bestfinanzierten Fluggesellschaften der Welt zählt.

Im Gegenteil zur Regierung in Bern sagte Sebastian Kurz, der österreichische Bundeskanzler:

„Eine Hilfe ohne Vorteile für den Standort Österreich, ohne eine Beteiligung an der Lufthansa, einfach nur so, die wird es nicht geben.“

In Österreich liegt der von der Lufthansa-Gruppe beantragte Staatskredit von 767 Millionen Euro seit letzter Woche auf dem Tisch. Das österreichische Parlament hat ihn noch nicht bewilligt.

Thomas Klühr, der CEO der Swiss, und Carsten Spohr, der CEO der Deutschen Lufthansa, haben den Bundesrat zum zweiten Mal über den Tisch gezogen: 2005 beim Kauf der Swiss, jetzt bei deren finanzieller Sanierung.

Dazu kommt, dass alle bürgerlichen Parlamentarier ihr Volk, das sie wählte, verraten haben. Das mag verständlich sein bei den Bernern, Tessinern, Waadtländern oder Bündnern. Sie wollen keine Flugzeuge über dem eigenen Himmel, aber in alle Welt fliegen.

Zugestimmt haben diesem Unterwerfungsvertrag aber auch die Zürcher National- und Ständeräte mit Ausnahme der Grünen. Deshalb haben diese Parlamentarier ihr eigenes Volk verraten, denn „zuerst kommt das Geld und dann die Moral“, frei nach Bertolt Brecht.

Lufthansa/Swiss haben jetzt wieder freie Hand, mit ihren Abgasen den Himmel über Zürich und Genf zu verdüstern. Sie haben freie Hand, frühmorgens von Süden her zu landen. Sie haben freie Hand, demnächst ab Kloten auch Richtung Süden zu starten.

Das Leben in der am dichtesten bewohnten Region der Schweiz, ein Ausflugs- und Wandergebiet erster Güte, wird damit rund um die Uhr zerstört. Dieser Prozess der sozialen Zerstörung ist schon seit über zehn Jahren im Gang.

Was geht vor?

Es hat keinen Sinn, die Faust im Sack zu machen, wenn die Deutschen (und demnächst auch die EU) uns in den politischen Schwitzkasten nehmen.

Ihre Chefpolitiker und leitenden Diplomaten sind in jeder Beziehung besser ausgebildet und cleverer als die unsrigen. Was will unser politisches Laientheater in Bern gegen die Profi-Schauspieler in Stuttgart und Berlin ausrichten?

Unsere Parteien, von der SVP bis zu den Grünen, markieren im eigenen Land den starken Mann. Treten sie im Ausland auf, verteilen sie Küsschen (Doris Leuthard) oder stottern wie Ueli Maurer im US-Fernsehen.

Ein besonderes Trauerspiel sind die Romands. Sie drehen Zürich und Bern gerne den Rücken zu, weil sie Schwiizerdütsch ohnehin für primitiv halten und nicht lernen wollen, aber auf das verarmende Frankreich starren, als ginge dort jeden Tag die Sonne auf.

Und das Schweizer Volk? Es hat, in die Irre geführt von seinen Politikern, Wissenschaftlern und Medien, Tomaten auf den Augen und Stöpsel in den Ohren, wenn es um die Wirklichkeit geht.

Wie schon die „Financial Times“, die in der Schweiz von rund 12’000 Menschen gelesen wird, vor einem Jahr geschrieben hat, „geht die Zeit der kleinen Staaten zu Ende“. Sie hatten im Kalten Krieg im letzten Jahrhundert einen gewissen Spielraum. Heute nicht mehr.

Die Lärm- und Umwelt-Notlage rund um die Flughäfen Zürich Kloten und Genf Cointrin, aber auch in Basel, wo Easyjet ihr Unwesen treibt, ist auch verursacht durch die mangelnde Einigkeit der Eidgenossinnen und Eidgenossen.

Rund um Kloten kämpfen ein Dutzend Organisationen gegen den Missstand, aber es würde ihnen nicht einfallen, eine gemeinsame Front gegen die Ansprüche der Deutschen aufzubauen.

Immer gibt es Vertreter der lokalen wirtschaftlichen und politischen Eliten, die ein Bündnis verhindern. Sie dienen Deutschland mehr als der eigenen Sache.

Ich bin für den Flughafen Kloten, aber er soll kein Umsteige-Hub für Billig-Flieger sein, die aus dem Ausland von der Lufthansa und der Swiss günstig nach Kloten geflogen werden, um dort deren Langstrecken-Flugzeuge auszulasten.

Ich bin dafür, dass die Badener und die Württemberger, die Kloten als ihren Auslandflughafen nutzen, auch einen gerechten Teil der Umweltbelastungen übernehmen. Das tun sie heute nicht.

Und ich bin letztlich dafür, dass wir uns, auch nach Corona, mehr denn je fragen, wer uns in Bern eigentlich vertritt. Bürgerliche Egoisten, Karrieristen und Lobbyisten oder Menschen, die wieder wissen, was die Schweiz wert ist.

Kommentare

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  1. Beim Thema Lufthansa einfach mal nach M googeln und etwas nachforschen, dann sollte einem der Zusammenhang klar werden.

    Grüße aus Deutschland

    Edit: Hier bei uns gibt es bei vielen Menschen genau das gleiche Unverständnis bei Regierungsentscheidungen.

  2. Dieser Kommentar von Herrn Stöhlker hat gerade noch gefehlt! Besserwisser gibt es schon genug! Aber auf diese Art bleibt man in der Öffentlichkeit! Aber auch in sich verliebte Selbstdarsteller brauchen wir nicht! Gesunder Menschenverstand ist gefragt!

  3. Eine wunderbare verfilzte Polit- Landschaft. War da nicht einmal ein Bundesrat welcher abgewählt wurde damit es munter so weiter geht. Das ist halt irgendwie auch eine Form von Korruption, wenn man als Politiker nicht für die CH kämpft!

  4. SWISS bezieht vom Bund Kurzarbeitsentschädigung plus obendrauf, s kumulativ zusätzlich noch 1,75 Milliarden durch die Eidgenossenschaft verbürgte Hilfe.
    Die Mitarbeiter des Flugpersonals (Cabin Crew und Cockpit) beziehen derweil den vollen Lohn und sitzen seit Wochen zuhause.

    Dies ist ein Affront gegenüber den andern Unternehmen, die ebenfalls von der Pandemie betroffen sind und für die CH-Volkswirtschaft ebenfalls wichtig sind.

    Die Swiss in der jetzigen Flottengrösse und mit immer neuen Sekundär-Feriendestinationen ist in diesem Ausmass keineswegs systemrelevant. Sie ist es möglicherweise mit 60% – 70% der jetzigen Kapazität.

    Zum Vergleich: die Air New Zealand, die hochgradig systemrelevant ist, entlässt ca. 200-300 Piloten nachhaltig und der Rest muss 30% Lohneinbusse für 9 Monate in Kauf nehmen.

    https://www.nzherald.co.nz/business/news/article.cfm?c_id=3&objectid=12330410

  5. Hat man schon je von Bundesbern gehört, dass sich einer gegen einen Befehl aus der EU, USA oder von Hinterfultigen oder jetzt eben gegen den Swiss-Bezahlbefehl wehrt. Alle Bundeshäusler wie Bundesrat, Beamte und unser tolles Parlament habe keinen Mumm und Zivilcourage ist für sie nicht einmal ein Wort. Keiner will anecken, jeder will schön lieb sein – eine Schande – weil jeder nur Interesse hat für seine Wiederwahl, um seinen meist unverdienten Stutz und um ja gut dazustehen. Das einzige was allen eigen ist: Das Volk und das von ihm bezahlte Steuergeld ist ihnen total egal.

  6. Bern lässt sich mit der Swiss einmal mehr von Deutschland unterjochen und zeigt vorauseilenden Gehorsam.
    Ohne eine Beteiligung an der Lufthansa, die dieses Geld bitternötig hat, ihr finanzieller Gesundheitszustand ist miserabel, oder ein Auskauf der Swiss aus der Lufthansa kann das nicht weitergehen. Auch als selbstständige Fluggesellschaft kann die Swiss in der „Star Alliance“ verbleiben.
    Der Bund ist unnötigerweise mit seinem Angebot vorgeprellt. Die Turbulenzen der Lufthansa kommen erst noch.

    • So ein Quatsch:

      Zitat von Beda Düggelin:
      „Ohne eine Beteiligung an der Lufthansa, die dieses Geld bitternötig hat, ihr finanzieller Gesundheitszustand ist miserabel, oder ein Auskauf der Swiss aus der Lufthansa kann das nicht weitergehen.“
      Zitatende Beda Düggelin

      Herr Düggelin, können Sie diese wirre Schreibe, die Sie offensichtlich in vorausgehender Eile hingeschmettert haben, konkretisieren? Danke.

  7. Heftige Vorwürfe die einem erstmal sprachlos machen aber auch wütend.
    Ich hoffe sehr, der BR hat einen Plan ansonsten sind dies schwierige Aussichten für die Zukunft der Schweiz. Wie weiter, was kann man tun?

  8. Es freut mich, Herr Stöhlker, dass Sie Krokodilstränen vergießen über unsere etwas belämmerten Politiker und noch mehr über unsere unprofessionellen Diplomaten. All diese unerfreulichen Handlungen kommend aus unserem Nachbarland, haben wir aber unserer einheimischen Machtelite zu verdanken und die war bestimmt nicht links und grün. Wie haben Sie Bundesrat Leuenberger als den letzten Trottel dargestellt wegen seinem Abkommen mit Deutschland 2003 wegen dem Flughafen Kloten. Wie haben sich Ihre Kunden, nämlich die FDP und die SVP gegen dieses Abkommen aufgeblasen als seien sie die dritte Weltmacht nach den USA und China.
    Ich habe ihre Stimme 1992 damals nicht gehört, als es um EWR Vertrag ging, die grösste politische Dummheit, die wir mindestens seit 1900 machten. Bei ihnen sind ja immer die beiden SP Mitglieder im Bundesrat die grössten Trottel und können auch gar nichts. Die beiden FDP Mitglieder sind immer gut, ob hervorragend wie Herr Delamuraz oder einfach ein bescheidender Geist wie Herr Merz. Aber ich habe grösstes Verständnis für Ihre Artikel, denn schließlich die FDP zahlt sie, die SP ist da geizig. Da können Sie nun schreiben, wie blöd wir heute sind und wie viel wir für die Deutschen zahlen müssen, die Österreiche können da einfach einiges mehr rausholen für ihre Austrian Airlines als wir für die SWISS. Schließlich braucht Deutschland in vieler Hinsicht die Österreicher, aber nicht uns Schweizer. Wir haben uns selber, auch mit Hilfe von Public Relation Berater wie Ihnen und nicht nur der SVP, sondern auch der mit Hilfe der Zürcher Machtelite mit ihrem Sprachrohr NZZ, um unsere guten Vorteile gebracht.
    Nun ich weiß, dass Sie sicher Frau Martullo und Herr Aeschi zu Bundesräte küren können und dann ist ihre Lebensziel erreicht, den verstorbenen Herr Farner einzuholen, der sagte, er könne aus einem Kartoffelsack einen Bundesrat machen.

    • Den verhinderten EWR-Beitritt verdanken wir Christoph Blocher

      ….darüber schweigt des Sängers Höflichkeit. Warum ist das ein Tabu? Angst vor Repressionen??

  9. IP bedient mittlerweile nur noch Verschwörungstheoretiker und Populisten! Nach dem grossen Vorbild „Trump“ stossen sie ins Horn der defätistischen Anti-Demokraten! Das alles könnte ja sogar noch spannend sein, wenn die zur Schau getragene Dummheit nicht dermassen überlebensgross wäre! Aus dieser Ecke kommt IP nur schwerlich mehr heraus! Dafür sorgen Stöhlker, Zeyer, Geiger und natürlich Hässig! ( Die beiden pseudonaturalisierten Deutschen sind dabei am Wortgewaltigsten, aber auch am Sinnentleertesten!)

  10. Herr Stöhlker
    Die Romands wurden durch Swissair damals zutiefst im Stich gelassen. Seitdem wird Swissair und jetzt Swiss als völlig irrelevant für die Romandie und als reine deutschweizerische Angelegenheit betrachtet. Sicher nicht als (pseudo) nationale Fluggesellschaft. Darum foutieren sie sich was mit der Swiss passiert, reine Zürcher Sache

  11. 40.000 Menschen arbeiten am Flughafen.
    Schreiben Sie (Kommentatoren/ Rentner) die Kündigungen?

    Die Kommentare ob Herr Stöhlker Super Schweizer ist oder Deutscher. Absurd.
    Ich liebe Abdul Musil aus Biel mit seinem roten Schweizer Pass. Er ist stolzer Schweizer.

    Es geht um wirtschaftliche Existenz des Flughafens in Zürich.

  12. Südstarts/Landungen sind illegal und sofort zu stoppen! Kein Geld, ohne dass das mit unseren Freunden (Ja, sind sie!) ännet der Grenzen geregelt wird.

    • ..dann gehen Sie hin und blockieren die Piste 16!
      Dann sind Sie bei der Swiss auf der schwarzen Liste bei der nächsten Buchung.

  13. Enttaeuschend, dass hier wieder jemandem eine Plattform gegeben wird um Eigeninteressen (bescheidene Geraeuschimmissionen) zu vertreten. Was hat jetzt diese Krise und Kreditsprechung mit Anflugregime zu tun ?
    Lieber Herr Stoelker: geniessen Sie die Ruhe und ich bin mir sicher Sie freuen sich bereits jetzt auf die Wiederaufnahme des Flugbetriebs – ist das doch ein Zeichen der wiederbelebten Wirtschaft !

  14. Warum Sie sich darüber ärgern verstehe ich nicht!

    Die Schweizer – wohlverstanden das einzige Volk, dass über Steuervorlagen abstimmen kann – zahlt doch gerne Steuern. Also werden wir in Zukunft die Zeche zahlen, in Form von (verdeckten) Steuern oder Gebühren. Das zahlen die Schweizer dann sehr gerne.

    A propos: Ich erzähle keinen Mist, schliesslich bezahlen wir ja noch immer Kriegssteuern, es heisst einfach mit schönerem Wort Bundessteuer. Und der Krieg ist ja schon seit 75 Jahren vorbei. Ich glaube, 2018 oder 2019 haben wir über die Verlängerung dieser Steuer abgestimmt!

    Selbst die härtesten Jungs der SVP haben nicht dagegen opponiert!

  15. Fakt ist, dass die Lufthansa und die Swiss 2017, 2018 und 2019 über 8 Milliarden Euro Gewinn eingeflogen haben und die Kohle abgeschöpft wurde und dadurch die Kassen leer sind, weil die Flugzeuge seit wenigen Wochen gegroundet sind. Die Frage ist wohl, ob mit den Milliarden-Zahlungen die Boni und die Dividenden gesichert werden sollen, darum könnten wohl die Marbella-Grosskonzerne Druck auf Bern ausgeübt haben, die Kohle locker zu machen. Politische Überlegungen sind unerwünscht, die stören die Fresssucht geniessen zu können. Will heissen, die globalen Fresssüchtigen helfen sich gerne gegenseitig, wenn es um das Fressen geht.
    Gunther Kropp, Basel

  16. Am cleversten sind die ösi Diplomaten.
    Sie machten aus Beethoven einen Oesterreicher
    und aus Hitler einen Deitschn.

  17. Gut geschrieben, Herr Stöhlker.

    Wer vertritt uns in Bern?
    Natürlich der deutsche Botschafter, aber nicht mehr der Schweizer Bundesrat.

    Lufthansa muss man helfen? Weshalb?
    Der Schweizer Martin Knuchel, Head of Crisis, Emergency and Business Continuity Management, Lufthansa Group Airlines (und vorher über 10 Jahre bei der Swiss) war am 18. Oktober 2019 am Test-Pandemie „Event 201“ in New York, organisiert durch Bill und Melinda Gates Foundation, das bekannte WEF World Economic Forum (Eselsbrücke ‚Davos‘) und der John Hopkins University.

    Herr Knuchel war bestens auf den Ernstfall drei Monate später mit dem Corona Virus vorbereitet. Weshalb so einer Firma helfen, wenn es viel zu viele Fluglinien in Europa gibt? Lasst endlich einige Konkurs gehen.

    Hier noch die Quellen.
    https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Event_201

    https://www.centerforhealthsecurity.org/event201/

    https://www.centerforhealthsecurity.org/event201/players/knuchel.html

    • Danke für die Links
      Ein weiterer Beweis, dass diese sogenannte „Pandemie“ gut geplant war und dass Bill Gates kein Wohltäter aber ein knallharter Geschäftsmann ist, dessen Ziel es ist, die ganze Welt zu impfen wobei er dabei wiederum abkassieren könnte.
      Wir werden von einigen wenigen Panikmachern an der Nase herumgeführt und unserer verfasssungsmässigen Grundrechte beraubt. Viele Existenzen werden vernichtet und unabsehbare Kollateralschäden angerichtet (ich möchte ja nicht wissen, was die 30 Millionen arbeitlsosen Amerikaner, welche alle ein Gewehr zuhause haben, anrichten werden, wenn sie ohne Job zuhause eingesperrt bleiben).

  18. Ach lieber Stöhlker,
    Haben sie nicht auch die Steuerfrei en Frnkli gern genommen, vom lieben Fifa-Kollegen, welche der letzte Fussballfan mit überteuerte Lizenz-Bier und Billett ersteigerte?
    Gehen sie immer mir dem Auto, oder mit dem Fluchzeuch in die Heimat?
    Auf dem Kerosin waren eh noch nie Steuern erhoben, also finanzierte es schon immer der Steuerzahler.
    Nun, wo sie Rentner sind, regt sie das as uf, weil Abzüge begrenzt sind, oder? Wenns nicht passt, kann jeder aus-, od. wieder zurückwandern, bitte schön.

    • Dürfen wir Ihnen eine Gratisreise „einfach“ nach St. Helena anbieten?

  19. Warum sich ärgern über 1.3 Milliarde Kreditvergabe für die Swiss?

    Die SNB wirft in den letzten Wochen fast jeden Tag einen ähnlichen Betrag aus dem Fenster und kauft damit am Morgen Euros, die dann am Abend noch weniger wert sind.

    http://www.SNB-Beobachter.ch

    • @snb_ler
      der frankenflow wir von blackrock und jordans futuredepots dirigiert genau wie dieser görman bratwurst atlantik querulant der seine regierung, seines 51 us bundesstaats in keinsterweise zu deren komplettversagen und deren marshalverewigten anglounterwürfigkeit angreift.

      wen der fettleibige stöhlker hier noch eine weile weiterschreibt ist nichtmehr putin oder kim der üblich schuldige, sondern die schweiz inkl. ricolla und appenzell innerhoden.

    • Also ab nach Bern und besser machen. Die warten auf solche Genies, wie Sie eines zu sein glauben. Motzen ist wenig Leistung

  20. Bern vertritt uns gut Herr Stöhlker und es ist gut so, dass wir die Swiss unterstützen. Sie können sich einfach nicht in die Schweizerbevölkerung eindenken, weil sie auch kein Schweizer sind. Hören sie auf mit solchen falschen Kommentaren.

  21. herr stöhlker; ich bin oftmals mit ihren kommentaren nicht einverstanden. zu diesem essay sage ich aber nur; bravo bravo bravo !

  22. ick bin ei berliner….

    der atlantikschreiberling stöhlker schmiedet klarerweise
    die eisen für die blondschweizer von hinten rechts.
    trauriges kapitel dieser teusche eidgenossenerklärer,
    hässig scheint die kontrolle über sein ip zu verlieren, aber egal er befindet sich hier in bester gesellschaft. migros, denner, stadler
    werden die nächsten sein, überbleiben wird der marktschrott, der cirocent den blackrock der regionalliga überlässt und deren steuern und zinsen eh wieder über deren nationlbankgeflecht durch deren filteranlagen fliesst.

  23. Das Problem hätte man lösen können, indem man Parallel Pisten gebaut hätte. Jetzt bauen diese Schlaumeier visavis der Piste 16/34 ein Hangar und ein Tarmac für die Privatfligerei. Völliger Schwachsinn.Mehr als 30 Millionen Passagiere können so nicht mehr ab Zürich fliegen.Ob das gut für die Zukunft der Schweiz ist? Nein. Anstatt über Lärmprobleme sollte man sich den wichtigen Problemen stellen beim Unique Zurich Airport

    • Zum Glück 30 Mio. Passagiere und 20’000 Flugbewegungen weniger!

    • Cassis müsste aber Cassis kann nicht. Er ist noch in der BR-Ausbildungsphase und verschenkt jetzt erst mal 400 mio an andere Länder zur Corona – Entwicklungshilfe. So ein Wahnsinn. Der Mann kann es einfach nicht. Null Erfolge aber das 400 Mio Geschenk wird er als seinen Erfolg verbuchen.

  24. Was sind 1 Milliarde Franken für die Schweiz? Das ist doch ein Witzbetrag. Alles genau richtig gemacht: in einer solchen Situation muss Geld fliessen und das asap. Kredite zu 100% garantiert. Klar gibt es dann Betrug, das muss man in Kauf nehmen.

    Nebenbei: die Swiss hat so ziemlich nichts Schweizerisches an sich ausser ihr Logo und dass alle immer klatschen bei der Landung (einen im Ausland hergestellten Autopiloten beklatschen).

    Es scheint jetzt mal für ein paar Monate die Sonne und dieses edle Land in seiner vollen Pracht! Schauen Sie doch aus dem Wohnzimmer auf die commoners am Seeufer herab und erfreuen Sie sich daran dass sie von der 1 Milliarde an die Swiss nur zu einem minuskulen Grenzsteuersatz herangezogen werden.

  25. Der gute Herr S. weiss ja wieder mehr als andere, derzeit geht der Poker um Staathilfe für die Lufthansa weiter und alles ist offen.
    Die Ertragsperleperle Swiss profitierte Jahre von massiven Geschäftszuweisungen der Lufthansa — Vulgo Gewinnverlagerung. Dieses Geschäftsmodell wird in der „Nachcorona“ Zeit nicht mehr sehr Nachhaltig sein.
    Ob der Pole, Russe, Schwabe über Zürich, Berlin, Stuttgart, München oder sonst einen Hub nach LA oder NY fliegt ist ihm egal solange er mit der Staralliance unterwegs ist.
    Die Swiss kann doch gerne in die Insolvenz gehen und dann kann Herr S. aus Zollikon, Gockhausen oder wo er wohnt endlich ruhig schlafen – Portugal wird dann sicherlich 2x die Woche auch von Raynair oder Wilhelm Tell Airline incl. Racclet a discretion aus Zürich für den Her und Frau Schweizer (via Bergamo) angeflogen. Happy Landing

  26. Exakt! Die Schweizer*innen lassen alles ueber sich ergehen, sagen ja…und blechen…und machen die Faust im Sack.

  27. „Sie haben freie Hand, frühmorgens von Süden her zu landen. Sie haben freie Hand, demnächst ab Kloten auch Richtung Süden zu starten.

    Das Leben in der am dichtesten bewohnten Region der Schweiz, ein Ausflugs- und Wandergebiet erster Güte, wird damit rund um die Uhr zerstört.“
    Völlig überschätzt, der Goldküste entlang hat es nicht mal einen durchgehend begehbaren Seeweg…

    • Die Unkenntnis vieler geschätzter Kommentatoren ist ein Trauerspiel. Nehmen Sie nur diesen einfachen Fall: Wir haben seit Jahren einen durchgehenden Seeweg am rechten Zürichsee-Ufer. Sie finden ihn in jeder Wanderkarte. So ist es – leider – mit vielen Kommentaren: Sie sind von Unkenntnis geprägt. Meine Kollegen und ich schreiben, damit Sie wenigstens lernen, mehr richtige Fragen zu stellen.

    • Die fliegen aber nicht am Seeufer, sondern über den See oder dann über den Forch-Rücken!

    • ach stöhlker….sie schreiben bullshit um ihre kugel zu füllen,
      lernen sie erstmal deutsche und angelsächische kulturgeschichte bevor sie
      hier einen auf abgehoben herumtippen

      und zum trauerspiel…das sehen sie doch jeden morgen im eigenen spiegelbild…unternehmens und irgendwas mit berater, keine weitern fragen

    • Lieber Herr Stöhlker

      aber es gibt doch keine Abflugroute über den Seeweg am rechten Zürichsee-Ufer. Abflug straight 16 (findet nur in Ausnahmefällen statt) geht doch entweder über Seemitte oder dann Forchrücken.

      Oder meinen Sie Anflug 32? Spazieren Sie denn so früh am Morgen oder spät abends noch am Seeweg, dass Sie sich so daran stören?

  28. Unsere Berufsnarzissten in Bern vertreten ihre Wähler schon seit Dekaden nicht mehr. Die sog. „classe politique“ ist ein überheblicher, selbstverliebter Haufen von knallhart profitierenden Gutmenschen und Opportunisten. Klar, um dies zu ändern gibt’s lediglich 2 Optionen: Entweder man mischt selber im trüben Teich der Politikversager oder wird Attentäter. Beides nicht wirklich prickelnde Aussichten, wobei die Wahrscheinlichkeit für letztere Variante mit jedem Tag unter der Fuchtel dieser Totalversager in Bern an Attraktivität gewinnt. Schlussendlich kann ich als Normalbürger nur mein engstes Familienumfeld beeinflussen und vor der durchgeknallten Staatswillkür und -unfähigkeit möglichst gut bewahren. Die breite Masse checkt’s (noch) nicht, jubelt weiter über jeden Lockdown-Tag und erwacht erst, wenn auch deren Job wegradiert ist. Und genau dies geschieht während der nächsten 6-12 Monate im ganz grossen Stil. Die Abwrackparty hat erst begonnen und gipfelt in einem Heer von Arbeitslosen, welche dann spätestens nach 2 Jahren – zu Beginn der Aussteuerung – realisieren, dass sie in die totale Armut abrutschen. Heute standen 2’500 (!) Leute in Genf für Gratis-Reis und -Oel an – dies ist schlichtweg ein SCHANDE für die reiche Schweiz und signalisiert deren Kniefall vor dem EU-Sozialismus, welcher die Corona-Grippe geschickt für eine gesellschaftliche Umgestaltung nutzt. Bereits werden ältere Generationen in unserem Land attackiert und als Corona-Leugner beschimpft. Als einer aus der Babyboomer-Generation habe ich noch eine freie und leistungsfreundliche Schweiz mit Werten er- und gelebt. Das sozialistische Gewinsel, gepaart mit faschistoiden Zügen, der 20-40jährigen bildet den Nährboden für eine langsame, aber massive Gegenreaktion. Unsereiner ist noch rüstig genug, um diesen totalitären Tendenzen Paroli zu bieten, zumal das persönliche Verlustpotential mit jedem Tag kleiner wird (lest dazu „Das Gesetz der über 50jährigen Männer“ – „Der kleine Machiavelli“, Noll & Bachmann). Wenn die selbsternannte Weichbecherelite so weiter macht und dieses Grippevirus weiter gegen die eigene Bevölkerung instrumentalisiert, dann knallt’s irgendwann richtig. Und niemand dieser Wattebäuschchen-Schmeisser aus der Wohlfühlgeneration wird ernsthaft Widerstand leisten. Macht weiter so, der Widerstand beginnt sich bereits zu formieren und wird massiv sein, da nutzen dann die Floskeln der Klavierlehrerin auch nichts mehr. Auch der wohlstandsverwahrloste Schweizer hat irgendwann die Schnauze voll und zwar dann, wenn er die Integrität seiner Familie bedroht sieht. Die Totengräber unserer Wirtschaft und unseres Wohlstandes in Bern tun gut daran, sich langsam aber sicher aus der „Schusslinie“ zu nehmen – das gesellschaftliche Pendel schlägt sehr, sehr langsam aus und bewegt sich wie ein Tanker, langsam aber unaufhaltbar.

    • Gut geschrieben und absolut zutreffend. Zu erwähnen sind noch unsere Schmierblaetter, die sich im Rektum der Scheinmaechtigen wohlig suhlen anstatt die um sich greifenden Missstände anzuprangern.

    • Da kann ich mehrheitlich dem Börni beipflichten. Aber den Sozen ist zu Gute zu halten, dass deren Masterplan zu funktionieren scheint. Das zu deren Bekämpfung wirklich Breivik-Methoden notwendig sind, wie Börni das durchscheinen lässt, wäre übel. Es wird spannend zu sehen, wer sich als erstes aus der Deckung wagt. Meines Erachtens wird da lange nichts passieren, solange den wohlstandssedierten Balkonklatscher die Prioritäten bei Instagram liegen.

  29. Statt 1,9 Milliarden der Lufthansa geben, gebt der Helvetic 1,0 Milliarden. Es wird eine Schweizer Airline entstehen, bei der wir wieder selber das Sagen haben. Helvetic kann heute Flugzeuge in der ganzen Welt für ein Butterbrot kaufen. Auch Angestellte, die gerne arbeiten würden gibt es genug, Lufthansa will ja 1500 in Zürich entlassen. Der Bund soll für das Geld Aktien bekommen von der Helvetic. Wenn die Aktien gestiegen sind, kann er sie am Markt mit einem guten Gewinn verkaufen. Der Deal mit der Lufthansa ist völlig bireweich.

    • @Helvetic statt Lufthansa, mit der Hälfte des Geldes

      Sie haben keine Ahnung vom Airline Business! Wahrscheinlich sind Sie ein Banker oder sonst ein Buchhalter!

      Sie meinen mit Embraer und günstigem Personal und Geschäftsmodell à la Crossair. Am Schluss wird noch das Wasser separat eingezogen.

      Alles möglichst billig und entsprechend der neoliberalen Doktrin kostenminimierend.

  30. Die Swissair war nicht systemrelevant, die konnte man sterben lassen.
    Die UBS war systemrelevant, die musste man retten.
    Die Lufthansa (Swiss) ist systemrelevant, die muss man auch retten.
    So verquer wird in Bern Politik gemacht. Wenn man ohne Swissair auskommen konnte, warum kann man denn nicht ohne Lufthansa (Swiss) auskommen ?
    Aha ich verstehe, einmal mehr macht man den Bückling vor der EU.

  31. Was wollen Sie eigentlich? Wollen Sie, dass diejenigen, die sich – ihre Meinung – einem fremden Staat unterwerfen und überhaupt nicht verhandeln können, einen Verwaltungsratssitz in einem privaten Unternehmen bekommen? Sie wollen, dass sich die unfähigen Bundesräte und Verwaltungsmitarbeiter in ein privates Unternehmen einmischen?
    Ihre Resentiments können sie gerne mit auf Portugal nehmen.

  32. Noch mehr sparen, Flugzeuge nach Jordanien fliegen und Wartungen statt in der Schweiz auch noch im Ausland erledigen – Typisch Deutsch ! Co2 und Treibstoff spielt keine Rolle mehr!

  33. Ja, manchmal ist die Selbstüberschätzung und die Naivität von Schweizern zum weinen. Sie scheinen nicht lernfähig zu sein.

  34. Einfach: „Institutionelles Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU!“ Auch bekannt als Unterwerfungsvertrag, eine Allianz des Grosskapitals (FDP, Economiesuisse, Grünliberale, Operation Liberalla, Foraus) mit den International-Sozialisten (Linke, Grüne) zwecks Abschaffung der Schweiz. Weitere Kommentare erübrigen sich.

  35. Die Art und Weise dieser vermeintlichen „Verhandlungen“ ist eine politische und intellektuelle Bankrotterklärung. Selbst gegenüber der Eidgenössischen Finanzkontrolle wird nicht mal transparent gemacht, wie die Vertragsbedingungen aussehen, und dass der Bundesrat weder die Fähigkeiten noch die Werkzeuge hat, um ihre Anforderungen zu prüfen und bewerkstelligen war von vornherein schon klar.
    Nach wie vor können wir unsere Stimme erheben. Dazu einfach unsere Online-Petition (Link unten) unterzeichnen und den Link weiterschicken an Freunde, Familie, Gleichgesinnte.
    Herzliche Grüsse.

    https://act.campax.org/petitions/keine-staatsgelder-fur-die-swiss

  36. Ein Nebenschauplatz – lediglich in Summe 1.7 Mrd. – viel schwerwiegender sind doch die anderen Milliarden, welche man mit einem anderen Ansatz hätte sparen können. Ablenkung für mich – gravierender wiegen die Beschlüsse zum lockdown (und deren langen Aufrechterhaltung). Mit dem Schweden-Ansatz stünde zwar immer noch eine globale Rezession ins Haus, aber wenigstens hätte man in der Schweiz weniger Schade angerichtet und in Summe Dutzende Milliarden mehr übrig gehabt. Die Forderung seitens SP bzgl. 200 CHF Gutschein ist übrigens der Witz des Jahres!

  37. Bravo, Herr Stöhlker. Ein Meisterstück. Deutschenbashing und Schweizbashing unter einer Überschrift, und das ganze in rhetorischem Starkdeutsch, das wir hier so lieben. Schmankerl ist für mich dieser Satz: „Ihre [D] Chefpolitiker und leitenden Diplomaten sind in jeder Beziehung besser ausgebildet und cleverer als die unsrigen.“
    Nach den ersten Absätzen dachte ich, Sie leiden neuerdings an helvetischer Überidentifikation. Aber: Pustekuchen, wie man so sagt. Am Ende doch nur wieder ein geschäftsmässig anbiederndes Granteln, und dabei mit je einem Fuss im Fettnapf. Ich wiederhole mich: Bravo, ein Meisterstück.

  38. … dann möge unser Alleswisser und Alleskönner-Süd-Lobbyist Klaus Stöhlker mal mit Berlin und der LH-Führung verhandeln.
    Ich befürchte dies würde zur Lachnummer!

    Im übrigen erledigt sich die Sache sowieso, da die Flugfrequenzen weltweit um 30%-40% post-Corona nachhaltig einbrechen werden. Da muss man nicht mehr verhandeln, sondern bloss noch aussitzen.

    Dann löst sich auch das ewige Gejammer um Südanflüge. Und unser Klaus Stöhlker
    und Herr Gemeindepräsident Eberhard können dann ohne Verwirbelung von oben ihren Morgenschlaf noch verlängern… und dann ausgeschlafen ihre Flugreise antreten, frei nach dem Motto: Wer fliegt soll Ruhe haben, den Lärm überlassen wir den andern.

    Einige Süd-Anflüge im idle-modus sind dagegen immer noch notwendig, je nach Wetterlage wegen der Sicherheit, gell.

  39. Mein Gott Klausi, fühlen Sie sich auch da noch schlau genug? Sie sind ja ein richtiges Genie, schade können Sie nicht nach Portugal fliegen und dort bleiben.

  40. Die Unterwerfung der Schweiz unter dem Diktat Deutschland’s und der EU ist (leider) ein Dauerzustand unseres Landes. Eine Erinnerung an den Rütlischwur wäre, in diesem Zusammenhang und nicht nur am 1sten August, angebracht.

    • teuschland ist nichts anderes wie amiland….was die rolle
      brüssels von alleine erklärt
      stellen sie ihren kompass auf empfang den rest können sie sich zusammenflicken))

  41. jetzt wissen wir, wie beim Rahmenvertrag verhandelt wurde..

    Sommaruga hat an der Pressekonferenz bei der Bekanntgabe des Unterstützungspaketes für die Luftfahrt wörtlich gesagt es sei „hart verhandelt worden“…

    sie hat offenbar leider keine Ahnung von harten Verhandlungen.

    • Die hat so ziemlich von gar nichts eine Ahnung. Sackschwache Magistratin.