Take the Money and Run: Swiss-Chefs frohlocken

Schon holen die Airline-Bosse die ersten 300 Millionen ab, die vom Steuerzahler garantiert sind. Ohne Plan für die Zukunft.

In Österreich muss die Austrian Airlines 1’100 von 7’000 Stellen abbauen. Die Löhne werden um 13 Prozent gekürzt.

In der Schweiz nichts dergleichen. Die Chefs der Swiss planen weder Abbau noch Lohnkürzung. Stattdessen ziehen sie die ersten 300 Millionen ihrer neuen Kreditlinie bei den Banken.

Backed by Bern. Der eidgenössische Steuerzahler steht gerade für die Ausgaben der Schweizer Airline.

Schweizer Airline? Nicht wirklich. Es handelt sich um eine 100-Prozent-Tochter der Deutschen Lufthansa.

Gleich wie bei der Austrian Airlines, auch sie ist in Vollbesitz des deutschen Aviatik-Konzerns. Während aber dort saniert wird, bevor der Staat hilft, verläuft es bei uns genau umgekehrt.

Zuerst geben wir Taxpayer-Money, insgesamt 1,3 Milliarden Franken, danach lassen wir den Airline-Managern freie Bahn.

Bild aus besseren Tagen (IP)

Diese lachen sich ins Fäustchen. Und bedanken sich überschwänglich in öffentlichen Reden.

Er sei „froh, dankbar und erleichtert, dass wir für die Swiss jetzt eine Lösung haben“, sagt Swiss-Chef Thomas Klühr laut NZZ.

Man versuche nun, ohne Stellenabbau über die Runden zu kommen, meint der Lufthansa-Statthalter in Zürich-Kloten.

Die 9’000 Swiss-Mitarbeiter arbeiten kurz, erhalten aber bis Ende Juni 100 Prozent ihres Lohns.

80 Prozent vom Staat via Kurzarbeits-Entschädigung, die restlichen 20 Prozent von ihrem Arbeitgeber, der Swiss.

Die wiederum holt sich das Geld bei der UBS und der CS in Form eines Kredits. Und den kriegt sie allein deshalb, weil der Bund und damit der Schweizer Bürger dafür bürgt.

Danke, danke, danke, meint Klühr. Und lacht sich die Hucke voll. Der Steuerzahler gibt, der Swiss-Manager nimmt.

Warum tun wir das? Ganz einfach: Kloten ist heilig. Das Drehkreuz mit Direktflügen in alle Ecken der Welt ist uns die zweite Milliardenrettung innert 19 Jahren wert.

Hängt das Glück von Zürich und der Schweiz wirklich von einem Mega-Hub ab? Das wollen uns die Aviatik-Chefs erneut weismachen.

Regionen wie Barcelona blühen auch ohne Gross-Drehkreuz. Der Hub Zürich-Kloten ist vor allem für eine Gruppe da: die Aviatiker.

Sie schaffen es, die Politiker für sich einzunehmen. Mal für Mal. Wenns ums Fliegen geht, wird der Schweizer zum wandelnden Bancomaten.

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Kommentare

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  1. Rennt ihr mal lieber nicht in euren Inside Parade Platz ihr Alles weisser. Selten soviel dummes Geschwätz in einem Artikel gelesen.

  2. Öffnen wir doch kurz Wikipedia und recherchieren wir ein wenig zum Autor dieses Artikels:

    Aufgrund fehlerhafter Berichterstattung stellte die Handelszeitung, die grösste Schweizer Wirtschaftszeitung, die Zusammenarbeit mit Hässig ein. Andere Journalisten kritisieren Hässigs zweifelhafte Methoden und werfen ihm mangelhafte Berichterstattung und pseudokritischen Alarmismus vor.

    Enough said.

  3. Vielleicht soll die Schweiz in dieser Zeit auch wieder nachdenken ueber das Gold der SNB was in den USA und Kanada liegt. Es ist doch ein Risiko um ‚unser Gold‘ in einem Land zu haben (USA) was bankrott ist … und dass OHNE unangekuendigte Kontrollen …
    Vielleicht soll die Schweizer Bevoelkerung mal nachlesen was unsere Nachbarn im Norden (Deutschland) gemacht haben … 50% vom Gold ist jetzt wieder in Deutschland … aber lese bitte die Geschichte dahinter … das hat ja mehr als ein paar Anrufe und ein Flug von New York nach Deutschland gebraucht, es waren Jahren von Verhandlungen …

    Wache auf liebe Schweizer … lasst euch nicht von der EU und USA einschuechtern …

    • Man belege die 300 Mio bis 1.25 Mrd mit 2.5% Zinsen und erhält 7.5 – 31.25 Mio Zinsgewinn für dich, lieber Steuerzahler.

  4. Ich verstehe die Ängste und Wut der Kommentatoren. So ist die Fliegerei die Essenz der menschlichen Träume nach Ferne und Unbekanntem. Das ist der Entdeckergeist der Menschheit, den wir alle trotz Ängste im Blut haben. Unsere Neugier überwindet unsere Ängste.

    Da 95 Prozent der Menschheit eine eingeschränkte Freizeit hat, ist die Fliegerei der einzige Ausweg, in dieser wenigen Freizeit, weit entfernte traumhafte Destinationen zu erreichen. So können grosse Träume gelebt werden, so kann auch der Handwerker ein Abend am Strand und einen Sonnenuntergang über dem Meer erleben. Diese Freiheiten dürfen wir auf keinen Fall aufgeben. Im Gegenteil, wie können wir das verändern und noch mehr für uns nutzen? Wie schaffen die radikale Wende ohne den Klimawandel zu befeuern? Ist das Ziel der Gesellschaft nicht, dass es 98% gut geht und nicht nur einem kleinen Teil?

    Wir gehen 2 Wochen in traumhafte Destinationen und erleben 2 für uns wunderbare Wochen in einem Hotel. Wir haben keine Chance, das Leid und die Armut, rund um das Hotel zu sehen. Was wäre, wenn wir genug Zeit hätten das Leid um das Hotel herum zu sehen und zu spüren? Würden wir das gutheissen? Würde es zu einem moralischen Wandel kommen? Würden wir, wenn wir 3 Monate Zeit haben, diesen Menschen helfen? Würden wir ihnen zeigen, wie man Häuser baut, wir man Schulen baut und die Grundversorgung sicherstellt?

    Was passiert mit uns? Wir suchen nur das kurzfristige und egoistische Glück im Konsum. Im Endeffekt werden wir immer nur unglücklicher. Umso mehr wir konsumieren, umso mehr müssen wir arbeiten und um so höher müssen wir uns verschulden. Es ist eine Spirale der Konsequenzen. Das Glück liegt in der Mässigung, es lebe der Hedonismus. Die Vorstellung von einem Glas Wein bei einem Sonnenuntergang am Strand, treibt mir die Tränen in die Augen vor Glück! Wenn ich an den Kater nach der gesamten Flasche denke, ist das Glück weg, da es mir schlecht geht und meine Gesundheit schädigt. Glück ist nur bei Mässigung nachhaltig.

    Den Wandel müssen wir in jedem Bereich schaffen. Wir arbeiten 110%, um Dinge zu konsumieren, die wir uns nicht leisten können, Dinge die wir nicht brauchen und um Menschen zu beeindrucken, die wir nicht leiden können, in vielen Fällen inklusive uns selbst. Wir arbeiten 110%, um 100% Lohn zu erhalten und 80-90% davon geht drauf, um die neo-liberale Kleptokratie zu erhalten. 80-90% von unserem Lohn gehen für Miete, für Gesundheitskosten, Steuern, geleaste Autos, Versicherungen, Studium, die Kindbetreuung damit beide Eltern arbeiten können, Kreditkartenschulden und sinnlosen Konsum drauf. Dinge die viel kosten, uns aber dennoch nicht wirklich glücklich machen.

    Wir arbeiten 110%, um 1-2% der Menschheit die Relax und Rolex Party zu finanzieren. Wir sind die dümmste und aufgeklärteste Gesellschaft die bisher auf der Erde gelebt hat.

    Ich komme zurück zum Fliegen, warum wir nicht auf das Reisen verzichten sollten und schliesse damit den Kreis.

    Was es braucht, ist mehr Freizeit. Der ungebremste, sinnlose und stumpfe Konsum muss gestoppt werden, wir können nicht 3 Erden verbrauchen. Was wäre, wenn die Unterkunft, die Nahrung, jegliche Bildung und öffentlicher Verkehr frei zugänglich wäre? Dann müssen wir für unseren persönlichen Bedarf noch max. 1-2 Tage auf die Felder und in die Fabriken. Da ich Hedonist bin, soll jeder Mensch ein schönes zu Hause haben und das Leben glücklich aber mit Mässigung leben. Übertreibungen sollten gesellschaftlich geächtet werden. Jeder darf – mit der entsprechenden Mässigung – selber entscheiden, wie er sein endliches Leben verbringen möchte.

    Reisen wäre in einer solchen Gesellschaft – welche mehr persönliche Freizeit hat – damit verbunden, dass wir per Zug oder Elektroschiff zu den Destinationen hinkommen. Reisen, würde wieder zum Entdecken werden, wir könnten neugierig neue Orte erkunden und der Weg wäre das Ziel. Nicht stumpf 2 Wochen besoffen am Strand herumzuliegen und dann vollbenebelt wieder zurück ins Hamsterrad, damit 1-2% mit einer 120 Meter Yacht um die Erde fahren können.

    Vielleicht entdecken wir unsere Lust, unsere Atmosphäre zu verlassen und den – unser mit 107‘000 km/h rasendes Raumschiff Erde – umgebenden riesigen Raum zu erkunden. Dazu müssten wir aber die debile Vorstellung von Weltraumreisen, wie wir sie uns mit Raumschiff Enterprise zurechtgelegt haben, komplett vergessen.

    Was wäre, wenn unsere Hochbegabten alle gemeinsam forschen, uns da raus zu bringen. Anstatt als unglückliche Projektleiter oder Manager schlichtweg im Namen der Doktrin ihr Leben und ihr Talent zu vergeuden.

    Die Lösung wäre ganz einfach, der Wandel schnell vollzogen. Wir können morgen damit beginnen. Wir glauben an die Unveränderbarkeit des Systems, das ist eine Illusion. Wir können morgen die Grenzen aufheben und mit der Veränderung beginnen.

    Es grüsst herzlich Niemand, bleiben Sie gesund.

  5. Leute die swiss bezahlt jeden rappen zurück und es bleibt in der schweiz. Die airline bezahlt auch praktisch die gesamten steuereinnahmen der stadt kloten. Seid doch nicht so stumpfsinning negativ motzend ohne einen funken zu wissen was da wirklich abgeht. FAKE news!!!

    • Mit der Luftfahrt hat man nur Ärger. Ob der Namen nun Swissair, Swiss oder wie auch immer heisst. Jedes Jahrzehnt kommt der ultimative GAU. Die nicht gerade mit göttlichen Talenten ausgestatteten Swiss-Mitarbeiter meckern hier im Forum rum wie eine freigelassene Büffelschar. Hey Airlines lets face it: Was ihr wirklich macht, ist eine bessere VBZ. Ihr sind fliegende Buschauffeure, mehr nicht. Wenn es eines Tages die Swiss nicht mehr gibt, kommt in nullkommanichts der Ersatz. Nichts ist speziell beim Betrieb einer Airline. Es ist eine totale Commodity, wie Hundefutter. Schreibt Euch dies endlich hinter die Ohren und versteht es bitte auch. Danke.

    • @ Karin Meier
      Hallo, wohl noch nicht wirklich die Lufthansaunternehmensstruktur angesehen und verstanden – wer, was, wann zurückbezahlt wird auf Konzernebene bestimmt (und die ist in Deutschland).
      „fast die gesamten Steuern von Kloten“ – IATA Prognosen zum Flugverkehr ansehen, Medienmitteilungen der Lufthansa lesen und dann: Überlegen! Bis die Swiss wieder Steuern zahlt geht‘s noch ganz lange liebe Frau Meier – ich hoffe Sie springen in der Zwischenzeit in die Bresche falls Sie in Kloten wohnhaft sind! Bei det nächsten Steuererhöhung dürfen Sie dann getrost von den Steuerzahlungen der Swiss träumen (hoffe für Sie, dass es kein Steueralptraum wird…)

  6. Mal schauen, ob der Kredit mit dem nächsten Milliardengewinn wieder zurückbezahlt wird, oder einfach wieder bei den Aktionären versickert.

  7. Gute Neuigkeiten: Deutschland beteiligt sich mit 25% an der Lufthansagruppe und hat dabei folgendes erreicht:
    1) Neben dem Liquiditätsthema hat die Bundesregierung gleich auch das Solvenzthema gelöst
    2) Als grösserer Aktionär mit Sitz im VR wird die Bundesregierung künftig bei wichtigen Themen mitbestimmen (wie war das nochmal mit dem Anflug nach Koten Zürich – dürfte sich somit entscheidend zu Gunsten unseres Nachbarn ändern)
    3) Der Bundesrat hat im ganzen Umzug gar nichts zu melden und hat durch die Aktion Swiss (endlich können die CS und UBS sich in der Causa „Swiss“ als gute Bürger outen) frühzeitig die Karten auf den Tisch gelegt und der Bundesregierung die Verhandlungen einiges einfacher gemacht

    • Mit jeder Garantie wird Swiss diese 1,4 Milliarden niemals zurückzahlen. Die Gutmenschen im Eidgenösssischen Parlament werden die Rückzahlungsfrist auf 8 Jahre verlängern. Und sollte 2029 irgend ein BR schüchtern bei der Swiss anfragen, ob die schlappen 1,4 Milliarden vielleicht zurückbezahlt würden, werden die Deutschen wieder mal kurz drohen, dass Kloten nicht mehr angeflogen werde, und der BR wird den Schwanz einziehen und dem schlechten Geld gleich noch ein paar Millarden nachschieben.

    • Die schlimmsten Erwartungen von Joe haben sich schon erfüllt. Gemäss gestriger Sonntagszeitung hat Lufthansa an einer Medienkonferenz klargestellt, dass sie keinerlei Verpflichtungen gegenüber der Schweiz, den Hub Kloten mit Swiss oder sonstwie anzufliegen, eingegangen sei.Der Lufthansakonzern sei ein deutscher Konzern, und der Erhalt der Hube Frankfurt und München habe in der zu erwartende schwierigen Situatio des Luftverkehrs in jedem Fall den Vortritt.

  8. Zum Glück haben Bundesrat und Parlament etwas weiter vor die Nase studiert als der Verfasser dieses Artikels. Einerseits ist die Luftfahrt mit einer in der Schweiz heimischen Airline ein gewichtiger Wirtschaftsfaktor. Anderseits ist es in höchstem Grad zynisch, den Sinn des Hilfskredits an der Anzahl Entlssungen zu messen!

    • Danke, merci, vielen Dank! Sie haben mit ihren Worten genau das gesagt, was ich gedacht habe.

  9. Der Artikel ist pointiert und wohl richtig. Wie „falsch“ die Schweizer Lösung war, wissen wir in ein paar Jahren. Es wäre ein bahnbrechendes Novum in der Presse, würde der Verfasser dann offen und ehrlich, selbst- und fremdkritisch zeigen, wo er richtig wo falsch lag und was er gar nicht gewusst hatte damals. Das wäre lebensnah.

  10. Das Volk hat diese Leute tatsächlich gewählt. Das heisst aber nicht, dass man dem Volk sagen muss, Ihr seit selber schuld. Wer immer gewählt wird: Es handelt sich fast ausnahmlos um Politikertypen, und denen kann man einfach nicht vertrauen. Vertrauenswürdige Menschen sind an politischen Ämtern nicht interessiert, bzw. sind nicht bereit, zu lügen und sich zu verstellen. Die NR und SR müssten künftig durchs Los aus allen volljährigen Schweizern bestimmt werden. Und zwar braucht es nicht 300 Parlamentarier, sondern die Hälfte reicht vollauf. Besonders, wenn der EU Rahmenvertrag kommt mit dem die Schweiz praktisch alle gegenwärtigen und künftigen EU Gesetze automatisch übernimmt. Was sollen wir da noch 300 Schweizer Parlamentarier durchfüttern, die ohnehin alle mit den Linken Globalisierern und Schweizabschaffern stimmen.

    • Die Gesellschaft wird weit überwiegend von empathielosen, traumatisierten Persönlichkeiten regiert, die sich durchsetzen, weil sie keine Skruppel kennen. Das gilt für die meisten Politiker, CEOs, etc., und erklärt, den Irrsinn, in den die Welt im Allgemeinen und die Schweiz im Besonderen geraten ist. https://www.youtube.com/watch?v=7BN9_iqnHRc
      Wie kommen wir da raus, bevor es endgültig zu spät ist?? Weiter mit Sommaruga & Co. Oder sollten die realistischen Kräfte in die Opposition und von dort aus versuchen, das Land vor dem Abgrund EU zu retten?

  11. Haha de Hässig isch hässig…es lohnt sich leider wieder mal nicht einen Kommentar in Herrn Dummschwätzers Blog zu platzieren…Hässig be happy, gibts irgendwann auch mal positive Kritik zu irgendeinem Thema??

    • @Aviatiker
      Hässig ist nicht hässig, nur sehr verwundert wieviel Kacke sich momentan abspielt. Besonders aber, wie dumm sich unsere Politiker anstellen wenn‘s um Verhandlungen geht – das Gelächter aus den Nachbarländern Deutschland und Österreich lässt nicht nach… Einmal mehr ein grosses BRAVO! der Weitsicht und Strategie aus Bern🤣🤣🤣

  12. Ich möchte mir nicht anmassen mit Sicherheit über die Richtigkeit der Massnahmen zu urteilen. Dieser Bericht ist aber derart populistisch, emotional und nicht faktenbasiert (Barcelona ohne Hub?!? Echt jetzt?), dass ihm jede Ernsthaftigkeit abhanden kommt. Einfach nur peinlich.

  13. Voller Lohn bis Ende Juni! Mich juckt der deutsche Junker! Sowas gibt’s ja nicht! Voller Lohn für’s Nichtstun!

    Und wer bezahlt’s? – Die dummen Schweizer!

    Wenn schon denn schon hätte ich ein gewisses Verständnis, wenn diese Regelung für die schlecht bezahlten Stewardessen bestünde. Aber nein, das gilt ja für alle, also auch für die überbezahlten Piloten und Mänägerlis, die sechsstellig verdienen!

    Und wieder einmal können wir einfachen Leute aus dem Volch nichts tun und nur die Faust im Sacke ballen!

  14. Ich habe selten einen solch unqualifizierten, hirnrissigen Bericht gelesen. Hr. Hässig scheint hässig zu sein, der Grund ist wohl eher ein persönlicher oder er braucht schlicht Aufmerksamkeit, leider ausgetragen auf dem Buckel anderer. Das Swiss Management unternimmt alles um die Firma durch diese unverschuldete Krise zu führen: im Interesse der Kunden, der Mitarbeiter und unserer Wirtschaft!

    • Wobman, was willst du eigentlich! Musst ja nicht lesen! Also, halten Sie den Ball flach!

      Also, wie schon gesagt, wir alle sind froh, dass der Herr Hässig die Misstände in diesem Land aufdeckt!

      Und jetzt hast du Sendepause du Giftkläffer!

    • Danke Herr Wobmann, all diese gehässigen Kommentare reflektieren entweder Unkenntnis oder gar Schadenfreude. Das Personal der Swiss würde es bei weitem vorziehen, 100% zu arbeiten – wie die Mehrzahl der von Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit Betroffenen.

    • @G. Wobmann
      Das Swiss Management (immer noch an der Leine des Lufthansakonzerns und damit nicht selbständig und unabhängig), macht genau das was es soll: Die Steine für die Lufthansa aus dem Weg räumen, damit diese das Optimum für sich und die Deutsche Regierung rausholen kann. Schade nur haben das die meisten hier nicht zwischen ihre Ohren gekriegt. Nicht im Interesse der Kunden, Beschäftigten und Wirtschaft, sondern im Interesse der Lufthansa. Unverschuldet in die Krise ja, nur mit so einer ausgesaugten Bilanz (warum sollte denn ein Sicherheitspolster aufgebaut werden, wenn der Staat sowieso zur Hilfe eilt?) habe sie mehr als genug dazu beigetragen, dass die „Hilferufe“ gleich zu Anfang ertönten. Dividenden im grossen Stil während Jahren (keine andere Fluggesellschaft ist gemessen an ihrer Umsatzgrösse mit so wenig Liquidität auf der Bilanz ins 2020 gestartet!) Staatshilfe in den ersten paar Wochen – Passt für jeden kapitalistisch und nicht nachhaltig orientierten Konzern perfekt!

    • Von wegen die Swiss tut alles für ihre Kunden…Haben sie auch noch offene Flüge und warten auf Rückerstattung? Einen Schei… tun die.

  15. Schon peinlich wenn für die Rettung der Swiss mehr Geld aufgeworfen wird, als bis heute (7.5,2020) Covid19 Plus Kredite an Schweizer Unternehmen ausbezahlt wurden – bei der Swiss haftet der Bund zu 100%, bei den covid19 Plus Krediten nur zu 85%…

    America – nein „Swiss“ – first!

  16. Warum geben wir der Swiss nicht wieder Schweizer Wings anstatt sie in einem maroden Konstrukt zu belassen? In ein paar Monaten muss aufgrund der Wirtschaftslage sowieso nachfinanziert und Eigenkapital eingebracht werden, da die aufgelaufenen Verluste das Eigenkapital aufgezehrt haben wird.

    • @Top Gun, ihr Alias passt nicht wirklich zu Ihren gemachten Aussagen. Wohl eine etwas verzerrte Eigenwahrnehmung. Lassen Sie‘s doch…

    • @Pat
      Was hat das mit Eigenwahrnehmung zu tun? Was bei Ihnen (und vielen anderen auch) bis jetzt nicht zwischen den Ohren angekommen ist: Bei anhaltenden Verlusten der Lufthansa und ihrer Tochtergesellschaften wird aus der anfänglichen Liquiditätskrise eine Solvenzkrise. Hoffe Sie wissen was das ist – ein Kredit vom Bund nützt dann überhaupt nichts mehr da die Gesellschaft überschuldet ist. Dies scheint jedoch für Sie etwas zu anspruchsvoll zu sein – denken Sie in ein paar Monaten nochmals ans Wort „Solvenz“
      Ich lasse Sie jetzt gerne ihre Batzeli für die nächste Auffangrunde zusammengrabschen (gerne dürfen Sie auch etwas mehr als die anderen einbringen)

  17. Einfach schwache Argumente, genau so schwach wie der Auftritt bei Markus Gilli. Mir scheint, dass das Airline Business nicht verstanden wurde. Erinnert mich irgendwie an einen quängelnden Goof. Schreiben Sie doch lieber wieder über die Vorgänge am Paradeplatz. Das können Sie viel besser. Danke

    • @Pat
      Hauptsache Sie kommen als Möchtegernexperte rüber der nicht weiter als seine Nase denken kann. Solche Leute braucht Vater Staat, damit fleissig finanziert werden kann – was Sie ganz offensichtlich nicht verstanden haben ist: Das Airline Business (wie Sie das nennen) hat gegenüber vielen anderen Sektoren einen grossen Vorteil: Die implizite Staatsgarantie
      Sorgfältiges Wirtschaften ist sicherlich wichtig, sollte jedoch mal was nicht so klappen wie gewünscht besteht immer noch eine Rückversicherung durch den Staat. Eigentlich ein Top Investment (Hoffe Sie haben das Airline Business jetzt etwas besser verstanden)

  18. Was der Bundesrat und das Parlament sich da erlaubt ist Betrug. Die Swiss hat von unseren Steuergeldern überhaupt nichts zu gut.

  19. Der frustrierte Schreiberling und Herausgeber dieser Schande Namens „insideparadeplatz.ch“, Lukas Hässig, hat wohl persönlich gröbere Probleme mit der Fliegerei. Entweder hat es ihm nicht zum Piloten gereicht, oder er wurde von einer Flight Attendant verstossen… jedenfalls sind seine Berichte nur noch peinlich und zeugen eher von Stammtischniveau als von seriösem Journalismus. Inhaltlich ist auch bei diesem Bericht vieles einfach FALSCH:
    1) „Die Chefs der Swiss planen weder Abbau noch Lohnkürzung“: Hier würde sich Herr Hässig wohl mehr ab dem Leid der Angestellte ergötzen, als etwas positives aus der Sache zu ziehen!
    2)“Regionen wie Barcelona blühen auch ohne Gross-Drehkreuz“: Einfach FALSCH! El Prat in Barcelona ist die Nr. 7 in Europa mit mehr als 57 Mio Passagieren im Jahr 2017. Dazu im Vergleich der Flughafen Zürich mit 22.2 Mio im Jahr 2019.

    Fazit: Die Berichte von Lukas Hässig sind emotional gefärbt, ohne Niveau und schlichtweg falsch!!!

    • Einverstanden !
      Herr Hässig sieht nicht über den Paradeplatz hinaus und sollte darum in seinem kleinen Revier bleiben.

    • Listen to the background roar in response to your naivete you obviously don’t have any life experiences when it comes to what people will do when it comes to eye watering amounts of FREE cash. You are a schlumph

  20. Äpfel werden mit Birnen verglichen. Standortspezifische Wirtschaftszusammenhänge vollkommen missachtet. Selten so einen unqualifizierten Artikel lesen müssen, was ist das hier für ein Schundblatt.

    • Tragisch, dass der Leser gezwungen wird das zu lesen (von der Ehefrau im Homeoffice?). Es gibt Ungeheuerlichkeiten, Zwangslesen von Artikeln gehört bestraft. Allerdings sollte man dann nicht auch noch eine Antwort schreiben.

    • @ Hässig uf Hässig

      Dein Kommentar ist unqualifiziert! Du verstehst nichts von „Wirtschaftszusammenhang“. Es braucht weder eine Swiss, noch braucht es einen subventionierten Flughafen. Wenn der Markt sich nicht selbst richten kann, dann gibt es halt diesen Flugbetrieb nicht!

    • @Karl Kritiker
      Man muss halt einen Artikel zuerst lesen, bevor man merkt, dass er schlecht ist.
      Und wieso nicht trotzdem seine Meinung dazu schreiben….?
      Verstehe ich nicht.

    • Sag mal, würdest Du baich bei einem Schweizer Internehmen so jammern?

  21. Aus dem Artikel ist zu lesen, dass die betreffende Person die diesen Artikel geschrieben hat, nichts begriffen hat.
    Es geht um viele Arbeitsplätze die verloren gehen könnte und das in einer kommenden Krise.
    Die Luftfahrt ist für die Schweiz wichtig, dass gilt für jede Industrie Nation. Es ist auch ein Märchen, dass die Fliegerei der Hauptverursacher am Klimawandel ist
    Ein Airbus 320 verbraucht in der Stunde 2700 Liter Kerosin und fliegt 850 Km/h schnell. Das Flugzeug transport 170 Personen in einer Stunde und legt eine Strecke von 850 Km zurück.
    Das heißt pro Passagier auf 100 Km werden 1.7 Liter pro 10ü Kilometer verbraucht. Jeder Mittelklasse Wagen verbraucht mehr Benzin mit 4 Innsassen auf 100 Kilometer.

    Der weltweite CO2 Ausstoß der gesamten Luftfahrt beträgt 3.9 % Diese Zahlen hat die UNO im Internet veröffentlicht.

    Das zu dem Kesseltreiben der Luftfahrt die Grünen und Linken Poliker verstehen gar nichts von der Fliegerei. Ich aber schon, ich bin selber Berufspilot und weiss von was ich spreche.

    • Ich hoffe Dein Flugstil ist besser als Dein Schreibstil – sonst wird‘s eng

  22. Zusammenarbeit Swiss und Lufthansa bringt auch Vorteile. Günstiger Kauf von Fliugzeugen und Treibstoff. Aber die Swiss hat aufgrund des Flughafens der Partnerschaft einen erheblichen Gewinn beschert. Alles in allem eine gute Parnerschaft. Wenn nicht Corona gekommen wäre….

  23. Ja aber hallo, warum denn nicht?

    Die monatlichen Leistungsvergütungen und Fixspesen der GL müssen doch ausbezahlt werden.

    Es wird langsam Zeit, dass das Volk Notmassnahmen gegenüber dem Politikplebs ergreifft.

    Da das Bundesgerichtwohl nie die Schweizer Verfassung schützen wird, wie es eigentlich deren Aufgabe wäre.

  24. Was sind schon 1.3 Milliarden Franken. Schön mal angeschaut wie viel Gelder jährlich (ja genau jährlich) für das Überleben des Gesundheitswesens und das Subventionieren von Krankenkassen (durch Staat und Privat) ausgegeben wird? Vermutlich nicht, denn die 1.3 Mia ist ein Bruchteil davon. Und das Geld wird ausgegeben und nicht nur dafür gebürgt!

  25. Zum Glück, sind weder Lohnkürzungen noch Entlassungen geplant. Die Koronakriese und das Sparprogramm darf nicht auf Kosten der Mitarbeitenden gehen. Dem Steuerzahler tut das nicht weh.

    • Tja, Hr Bircher, mir jedenfalls tut es nicht weh, denn ich habe meine Steuern minimiert! Wieso die deutsche Swiss hingegen vom Schweizer Steuerzahler finanziert (a fonds perdu) werden soll, können Sie sicher auch schlüssig und einleuchtend erklären, oder? Gerade in einer Krise (das e schenk ich Ihnen!) wäre es sinnvoll, überlegt zu handeln und das scheint mir in diesem Fall schlecht gelungen.

  26. Einmal mehr die grosse Enttäuschung: Seit Beginn der Diskussion zur Swiss-Finanzierung hat niemand mit dem Finger auf den Staatsvertrag gezeigt und auf den selbstherrlich arroganten Umgang damit durch die dt. Politik. Es wäre höchste Zeit, anstatt über Aktien-Anteile zu streiten.

    • Der damalige Bundesrat Leuenberger hat ein sehr gutes Luftverkehrsabkommen mit Deutschland ausgehandelt und unterzeichnet aber weil er der SP angehört wurde dieses von der bürgerlichen Mehrheit aus lauter Trotz im Parlament abgelehnt weil diese der Meinung waren es wäre schlecht verhandelt worden mit dem Resultat das bis heute keine brauchbare Lösung gefunden werden konnte, arrogant waren somit nicht die Deutschen sondern eben das bürgerlich dominierte Parlament.
      Zur Chronologie:
      https://www.handelszeitung.ch/politik/die-chronologie-des-fluglaermstreits

    • @Andi Jung
      Selbst wenn die Schweiz den Leuenberger-Vertrag angenommen hätte (der übrigens alles andere als gut war), konnte man davon ausgehen, dass er vom Deutschen Bundesrat (Länderkammer) abgelehnt worden wäre.

  27. Ja, Herr Hässig…irgendwo haben Sie einen Knopf mit der Swiss – irgendwann mal kam Ihnen etwas in den falschen Kropf äh Hals.
    Richtigstellung : Im Moment bezieht das Kabinenpersonal 95% Lohn bis Ende Juni, ab da 80%, was nicht für alle ganz einfach sein wird. Soo schon nicht wirklich verwöhnt lohnmässig, wird der Einschnitt hart.
    Das Management verzichtet seit Beginn der Coronakrise auf einen Teil des Lohnes, mit dem Cockpit ist man am Verhandeln.
    Was glauben Sie, würde der Staat zahlen müssen bei Arbeitslosigkeit??? Aber Ihre Beiträge sind immer wieder interessant ( smile).

    • Wieso Arbeitslosigkeit? Die Swiss ist nichts schweizerisches mehr. Also weg damit. Sollen doch endlich alle Piloten in der einzigen echten schweizer Airline beschäftigt werden. Der Helvetic !! Das würde sehr schnell über die Bühne gehen. Man müsste sich nur endlich mal mit Ebner einigen. Der kann nämlich was! Und zwar all das, das die Lufthansa Manager niemals geschafft haben. Die sind nur Meister im Unterdrücken, Drohen und Scheisse rauslassen

  28. Das Szenario erinnert mich mit Wehmut an die Zeiten der Swissair. Dort konnte sich niemand ins Fäustchen lachen. Die Aktionäre verloren alles (auch ich) und die Banken und der Bundesrat waren nicht gewillt ein schweizerisches Unternehmen mit so grossem Goodwill zu unterstützen.
    Jetzt aber ja, obwohl die swiss als Unternehmen Deutsch ist. Sind die Steuerzahler wirklich einverstanden?

  29. …dafür die Air Glacier quasi in die „Luft“ lassen. Doch selbstverständlich kann hier das Wort korrupt in einem Atemzug mit Swiss/LH und Lobby/Bern angewendet werden. Ohne wenn und aber. Es war und wird immer so sein, wer „weiss“ wie und hält die Exponenten und Flüsterer bei den Entscheidungs-Trägern, wird „ob-siegen“. Das war schon bei den Römern und ihrer Kultur so. Reine Theorie; aber schön wäre es, wenn wir die Politiker persönlich für Entscheide haftbar machen könnten; dazu sage ich nur eines: Ständerat; Geheime Abstimmungen. Besten Dank auch Amigos in Bern!!!

  30. Bitte beachten Sie, dass Deutschland die Lufthansa heiliger ist als man denkt. Des weiteren lässt Deutschland nicht zu,dass die Lufthansa zu einem Schnäppchenpreis den Chinesen oder sonst zu wem verschleudert wird. Deshalb dort die angedachten 10 Mrd für die Airline. Darum sind die 1,4 Mrd Euro für die Swiss gerechtfertigt voll zu schlucken, leider. Auch, weil nur die Swiss davon stabilisiert werden soll.

  31. Trotz allem immer noch ein Kredit und kein Geschenk.

    Dieser muß zukünftig zurückgezahlt werden.

    • Und wovon träumen Sie nachts?

      Wenn Ihr Statement Ihrem Realitätssinn entspricht, wundert es mich, dass Sie nicht jobless & poor sind…

  32. Das Corona-Desaster unserer Berufsnarzissten in Bern, gefeiert von den wohlstandssedierten Balkonklatschern und den staatstreuen Lockdown-Medien, hat unsere Wirtschaft auf den Stand von 2009 zurück katapultiert. Ganz abgesehen davon herrscht nun keine Planungssicherheit für die Wirtschaft und deren Investitionen mehr. Dagegen wurde mit einem kalten Staatsstreich die linke Agenda DDR 2.0 installiert. Soweit zur herrschenden, neuen Realität. Nun können – wenn sie den wollen – alle ihre Konsequenzen daraus ziehen und reagieren. Denn eines ist sicher: an den nun neuen Umständen wird festgehalten, dafür sorgen unsere linken und grünen Gutmenschen, sekundiert durch 82% der Bevölkerung, welche dies auch noch sensationell finden. Die restlichen 18% sind klar in der Minderheit und somit vom politischen Diskurs komplett ausgeschlossen. Als Mitglied dieser 18%-Gruppe nutze ich nun die neuen Umstände um mich neu zu positionieren. Für mich persönlich bedeutet dies, dass ich mein bis dato sehr erfolgreiches Unternehmen auflöse und somit auch meine knapp 30 Mitarbeiter entlassen werde. Wohl könnte ich unter der neuen DDR 2.0-Fuchtel noch weiterhin einigermassen erfolgreich geschäften, aber ich habe (aka BR Maurer) „kä luscht“ dazu. Die fehlende Planungssicherheit umfasst ja nicht nur die aktuelle Situation, nein, sobald die nächste Hitze- oder Influenzawelle naht (was ein natürlicher, immer wiederkehrender Prozess ist), muss ich mit bundesrätlichem Panik-, resp. Notrecht rechnen, welches mein Business wieder verunmöglicht. Ich schliesse also meinen Betrieb, privatisiere und wähle nun in aller Ruhe eine Destination aus, welche ihre Bürger nicht derart gängelt und bevormundet wie die Schweiz und Europa dies tun. Und zum Abschluss noch dies: Mit den zig-Milliarden, welche für ein paar zusätzliche Lebenswochen unserer gesundheitlich bereits stark vorbelasteten Greisen ausgegeben (und noch weiter ausgegeben) wurden/werden, hätte man jeden Schweizer zum Lottomillionär machen oder die Altersvorsorge für die nächsten Generationen finanzieren können. So gesehen hat dieses komplette Staatsversagen auch seine sehr positiven Seiten. Wir können und müssen uns von bisherigen Denkmustern verabschieden, erhalten dafür die Chance uns komplett neu zu orientieren. Viel Spass für die Macher unter Euch und mein herzliches Beileid an die anderen 82%, von denen demnächst ein grosser Teil arbeitslos sein wird. PS: Weiss von Euch jemand, ob in Schweden noch Menschen leben oder ob die alle dahingerafft wurden?

    • Hoffentlich rutschen Sie nicht in die Kategorie derjenigen, welche mit einer „temporären“ Reichensteuer u.a. die verpassten Sitzungsgelder der Berufspolitiker der DDR 2.0-Fraktion alimentieren sollen.

    • Das war genau meine Befürchtung! Dass die Besten gehen.
      Diese 3 Monate „DDR light“ werden noch zu vielen solchen Ereignissen führen.

    • .. Mit den zig-Milliarden, welche für ein paar zusätzliche Lebenswochen unserer gesundheitlich bereits stark vorbelasteten Greisen ausgegeben (und noch weiter ausgegeben) wurden/werden, hätte man jeden Schweizer zum Lottomillionär machen oder ..

      Welche zig-Milliarden? Bitte eine Zahl!

      6‘400‘000 (Schweizerinnen und Schweizer) x 1‘000‘000
      CHF =
      Bitte erst mal rechnen!

      Ausserdem ist Ihre Aussage menschenverachtend.

    • Ich verstehe das Gefühl.
      Nach den dreisten Regeln des Bundesrats, welche es faktisch verunmöglichen Gastrobetriebe erfolgreich zu führen.
      Persönlich werde ich keinen Rappen meines Privatvermögens in die Firma einschiessen. Ich bin in der guten Lage, dass ich eine GmbH dazwischen geschaltet habe und für nichts persönlich hafte. Wenn es nicht reicht, dann schliesse ich den Laden und alle können mich mal.
      Ich baue sicher nicht nochmals etwas Neues in diesem Land auf. Was einem ein paar Verrückte Beamte und Politiker dann einfach in wenigen Wochen in ihrer Blödheit zerstören können.

    • Recht haben sie, mit ihrer Einschaetzung, aber dennoch, eine bessere Destination zu fineden wird nicht einfach sein.
      Die naechste Diktatur wird Weltweit sein und dann gibt es nur ein Entfliehen, der Tod! Lesen sie die Bibel dann wissen sie Bescheid. Aber durch Jesus Christus koennen sie das ewige Leben finden denn er ist die Alternative zum Tod.
      Jesus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe. Joh.11.25

    • wow,danke für dein kommentar, du sprichst mir aus der seele!!!
      ich bin also nicht der einzige der es auch so sieht und wow, wir sind noch 18%.
      unglaublich aber unsere stärke ist doch:
      zahlt keine steuern mehr
      und blitzartig wendet sich alles zum guten. nur so können wir das segel umreissen!!!!
      wir müsseh handeln und das noch heute. ich hoffe mein kommentar wird nicht schon wieder gelöscht

    • Sehr geehrter Herr Sauer
      ich gratuliere Ihnen von ganzem Herzen für Ihren wertvollen Beitrag.
      Die Hofberichterstattung unserer Systemmedien und -verzeihen Sie mir: ich kann’s schlicht nicht besser umschreiben- die wohlstandssedierten Balkonklatscher haben unsere einst funktionale Gesellschaft mit verlässlichen Regeln und Gesetzen zu einem Jekami der genderbewussten #metoo-Schreier und ovo-lakto-veganen Kultur- und KiTa-Förderinnen gemacht.
      Wer die Sondersession in der Bern-Expo verfolgt hat und der geballten Inkompetenz vieler unserer gewählten Tagträumer lauschen durfte, hat jede Hoffnung auf ein gutes Ende der Krise aufgegeben. Dass auch in Notzeiten eine links-grüne Mehrheit (ja, da gehört die Mitte-Fraktion der Unbedeutenden, Verräter und pseudo-Christen dazu!) die beantragten Summen des BR’s vielfach sogar noch erhöht, erbringt den Beweis, dass es essentiell wäre, mehr betriebswirtschaftliche Kompetenz in Politik zu sehen. Aber nix da: da werden KiTa-Kredite aufgeblasen, Filmschaffende unterstützt, Kredite für Entwicklungshilfe verfünffacht usw usf.
      Ich denke, je länger dieses Spiel andauert, desto weniger „Macher“ werden sich bereit erklären, an dem Trauerspiel teilzunehmen und v.a. dieses hauptsächlich zu finanzieren. Wenn dann auch noch die von diesen geschaffenen Jobs plötzlich wegfallen, dürfte Ueli Maurer’s Aussage („Mir ist in meiner Haut nicht mehr wohl!“) plötzlich ein viel präsenteres Gefühl für viele werden.
      Aber solange unsere Kinder 7791 Kompetenzen vermittelt bekommen von in selbstgestrickten Wolljacken unterrichtenden Pansexuellen, die beim Anblick eines Pissoirs Angstzustände und Schweissausbrüche erleiden, brauchen wir uns nicht wundern. Wählen wir also weiterhin die Geld-verteilenden Gutmenschen von BDP, CVP, EVP, SP, GP und GLP und stellen die Frage nach dem Woher beim Geld dann, wenn es keines mehr hat. Wermuth, Molina, Arslan, Rytz & Co werden es schon richten!

      PS: die Schweden lassen ihre Alten sterben… (was die ggü Norwegen und Finnland massiv höheren Zahlen vielleicht erklärt): https://www.youtube.com/watch?v=hM0UP5CmJfc oder https://www.youtube.com/watch?v=ssNVQPirF80

  33. Corona – Das grosse Schweigen der Ökonomen und Medien
    Warum schweigen sie? Sie können das Geldsystem in seiner Entstehung und Auswirkung, zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistung nicht begreifen, denn sie haben nur die Betrugslehrmeinung, ihrer Professoren lernen können. Was Hänschen nicht lernt, muss Hans nicht wissen, andernfalls er ja sein Denkvermögen, aktivieren müsste.
    So lassen wir es beim Phantom Zahler, denn nur so können die Regierenden, ihren Spieltrieb ausleben und die Ökonomen und Medien, können die Symptome beschreiben. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist aber, die Justiz deckt die Betrügereien mit ihren völlig falschen Gesetzgebungen bis hin zur Verfassung!

    Die Ökonomen halten sich merkwürdig, aber aus meiner Sicht, wie eingangs beschrieben, bei den Kommentaren der Krise zurück. Auch jetzt, wo ihre Zeit gekommen wäre, sind sie nicht in der Lage, offen zu sagen, wie gross die Möglichkeiten des Staates sind, denn es geht einzig um die Bereitstellung der Liquidität und die Zuordnung des Rückflusses. Niemand müsste sein frei verfügbares Geldvermögen, welches vor der Krise Bestand hatte, hergeben! Es geht um Rückgabe des Zuwachses zur Vermeidung des Dominoeffektes Corona!
    Geld wird zur Leistung bereitgestellt, mehr nicht. Von der Krise darf niemand über Gebühr profitieren!
    Die Naturwissenschaftler wundern sich, dass es auf einmal so viel Widerstand gegen die Corona-Politik der Regierung gibt. In der ersten Phase konnte niemand so recht einschätzen, wie gross die wirtschaftlichen Schäden sein werden, die der Lockdown nach sich zieht. Es sah fast nach einem schönen langen Urlaub aus.
    Die Regierung und insbesondere die Finanz- und Wirtschaftsminister (SVP) haben es versäumt, über die möglichen wirtschaftlichen Folgen, über ihre Hilfsprogramme und die Liquiditätsbereitstellung (Fachjargon Bezahlung) derselben offen aufzuklären. Nun, wo klar ist, dass der globale wirtschaftliche Einbruch alles bisher Gesehene in den Schatten stellt, bricht der Konsens rasend schnell und allgemeine Verunsicherung macht sich breit.
    Insbesondere ist die Angst vor den wirtschaftlichen Folgen enorm, weil sich jeder leicht vorstellen kann, wie schwer es werden wird, aus der Krise herauszukommen, wenn der Staat alles daran setzt, die jetzt gemachten Schulden so schnell wie möglich wieder abzubauen. „Wer soll das Bezahlen“, gehört schon seit Wochen zum Standardrepertoire der Politik und Medien. Jahrzehnte einer strengen Austeritätspolitik, hohe Arbeitslosigkeit und stagnierende Einkommen wären in der Tat ein hoher Preis, der für die Bekämpfung der Pandemie zu entrichten wäre. Aufklärung wäre immer noch möglich, aber die Ökonomen und Medien versagen vollständig. Sie halten an ihren Dogmen fest und verhindern eine offene und auch laute Debatte über das „Bezahlen“.

  34. Soll Swiss auch 1300 Arbeitsplätze abbauen und Löhne um 13.% kürzen, um keine staatliche Hilfe zu kriegen ?

    • Swiss ist eine deutsche Firma, gehört der Lufthansa, diese sahnt auch den Gewinn ab! Das ganze Gesäusel um die Swiss als Schweizer-Firma ist doch reine Nostalgie und gehört ins Trachtenmuseum.

  35. Man kann Austrian nicht mit Swiss vergleichen. Austrian ist massiv overstaffed und vergewerkschaftet. Dort muss massiv rebstrukturiert werden.

  36. Solange man das Geldsystem in seiner Entstehung und Auswirkung zur Bedürfnisabdeckung mittels gegenseitiger Leistung, geistig nicht verkraften kann, basieren die Meinungen auf falschen Grundlagen! Man kann nicht erkennen, dass die Geldschöpfung dem Wesen nach eine Treuhandfunktion erfüllt, demnach die Organisation nicht korrekt umgesetzt ist!

    Es scheint, dass die notwendige Kapazität auch bei Herrn Hässig nicht vorhanden ist?

    Die Geldschöpfung aus dem Nichts in Umlage enthält das Geldvolumen für die Wirtschaft und Staat. Wer jemals einen Preis für ein Produkt kalkulieren musste (Lehre), weiss haargenau, dass auch der Gewinn, Steuern und Abgaben, auch dazugehören, andernfalls Geld fehlen würde. Der Begriff Zahler muss als Geldumlage verstanden werden.
    Die geöffneten Geldschleusen der ZB für den Staat, ergeben auf der anderen Seite Einnahmen. Es gibt keine Steuer- oder Sozialzahler. Der Staat ordnet den Preis seiner Leistung für das Gemeinwohl, Soziale und sogar Gesundheit, von der Wirtschaft wieder zurück. Die Privatwirtschaft ist auf die Nachfrage angewiesen, der Staat jedoch diktiert den Rückfluss!
    Die nun praktizierte Vermeidung eines Dominoeffektes (Bankkredite sind Todsünden) aus dem Verhaltensdiktat, führt zum Zuwachs von Wirtschaftsgewinnen und Ersparnissen. Der Rückflussparameter wäre demnach leicht zu erkennen.

    Bei der Liquiditätsbereitstellung gilt es nur abzuwägen, welche Wirtschaft wollen wir nach der Krise! Die Gemeinwohl- resp. Kreislaufökonomie muss die bestehenden einfältigen Ökonomielehren beenden! Nicht Hetze, sondern Besinnung sollte Platz greifen!“

  37. Dass die Lufthansa diesen komplizierten Deal akzeptiert, ist seltsam. Wer 9 Milliarden braucht, bekommt in Berlin auch 10. Bern ist schlecht beraten, vor einer Klärung der LH-Lage in Deutschland nur einen Rappen zu bezahlen.

  38. Die feigen Schafe von Bern zahlen Milliarden – ohne Auflagen. Eier wie Kurz (AT) müsste man haben. Der fordert im Gegenzug. Für 1.2 Mia könnte sich die Schweiz grosse Teile – wenn nicht gar die ganze ‚SWISS‘ zurückkaufen. Oder den Nordanflug damit erpressen. Aber nein: Wenn man schon mal auf den Knien ist, spielt’s auch keine Rolle mehr.

  39. Was für ein bullshit Artikel. Nur als Vorbemerkung: weder arbeite ich für die Swiss noch habe ich Aktien dieser Gesellschaft, noch irgend eine sonstige Abhängigkeiten und speziell sympathisch ist mir die Firma auch nicht, aber:
    1. Die Swiss zahlt Steuern in der CH
    2. Die Swiss schuf Tausende von hochqualifizierten Arbeitsplätze in der CH.
    3. Die Swiss Mitarbeiter zahlen wahrscheinlich Millionen CHF Steuern
    4. Die Swiss bekam einen Kredit, den sie zurückzahlen muss.
    5. Im Gegensatz zur AUA war die Swiss vor der Coronakrise kein Sanierungsfall.
    6. ist es der Gesellschaft hoch anzurechnen, dass sie versucht das Personal mit alternativen Beschäftigungsmodellen zu behalten
    7. generiert sie Arbeit für unzählige Zulieferbetriebe.
    8. wird ein grosser Teil des Gewinns wieder in neue, moderne Flugzeuge investiert
    9. sind CS, UBS, Novartis, Nestle auch keine CH Firmen, den die Aktienmehrheit dieser Firmen ist auch nicht in CH Hand
    etc, etc

    • @Hyperventilator
      Mach mal halblang

      Erklär Deine Punkte mal einem Schweizer Unternehmen, welches auch Unterstützung bräucht und alle von Dir aufgeführten Punkte erfüllt… Bei Punkt 8) wird‘s dnn ganz peinlich – besser ruhig sein und nachsehen ob‘s wirklich so ist wie von Dir beschrieben…
      Punkt 9) ist der absolute Hammer und zeigt von Deinem unterirdischen Wissen – hoffe da draussen sind Leute mi etwas mehr Ein– / Durchblick anzutreffen (behalte Deine unqualifizierten Äusserungen und unangemessenen Ausdrücke besser für Dich – might be of help to you)

  40. Mich überzeugt der Artikel, heute morgen im Teletext gelesen auf SRF1 Seite 155:
    Swiss Chef: Fliegen wird teurer sagte er gegenüber Radio SRF1 „mittel- und langfristig erwarte ich höhere Preise“
    Das haben die Politiker sicher schon gewusst, in 6 Monaten wird der Bund die Swiss erneut retten müssen.Das Volk wird weiterhin verarscht!
    Zudem braucht es eine gewisse Zeit, bis die Leute wieder fliegen, woher soll die Mittelschicht das Geld nehmen, dieses wird für bald höhere Steuern benötigt?

  41. Ich habe mich nun entschieden keine Steuern mehr zu zahlen.
    Werde alles unternehmen dies mit legalen Mittel zu erreichen.
    Meine innere Kündigung gegenüber dem Staat ist nun durch mein inneres Parlament beschlossen worden.
    Jetzt ist fertig lustig!

    • Machs doch ganz einfach Sven, wandere aus und schon bist du alle Sorgen los, die Dir die Schweiz bereitet!

    • Wieviel Steuern hast Du denn so bezahlt bis jetzt? Zweimal gar nix?

      An all die Schafe hier: es fliesst kein einziger Steuerfranken an die Swiss, es ist sehr fragwürdig, dass ihr den Unterschied zwischen Kredit – Bürgschaft – Garantie nicht schnallt. Luki schnallt es (hoffentlich), nutzt aber euer Stammtischniveau um die Stimmung weiter anzuheizen.

      Und an all die Schweden-Fans:

      1. Wandert doch bitte nach Schweden aus (die sollten ja alle aufnehmen)

      2. Schaut euch auf eurer Lieblingsseite corona data mal die Kurve der Schweiz und die konstant steigende Linie von Schweden an. Abgerechnet wird am Schluss und das wird nicht so bald sein

      3. Geht raus, steckt euch an, leidet so richtig deftig aber wagt es dann ja nicht, in ein Spital zu gehen!

      4. Mimimimimimimi

      So und nun beschimpft mich als Troll, als niveaulos etc damit ihr ja nicht argumentieren müsst

    • Jetzt passiert genau das, was ich befürchtet habe ! Die Besten werden entweder innerlich künden („Steuern bezahlen“) oder ganz gehen (auswandern).

  42. Die Schweiz ist ein Irrenhaus. Die Parlamentarierinnen und Parlamentarier von Links bis rechts haben sich total von der Vernunft abgekoppelt. Sie sind ein Kindergarten, und richten ihr Stimm- und übriges Verhalten ausschliesslich danach aus,ob es ihnen hilft Bundesrätin oder Bundesrat zu werden. Die Sozialisten und deren Medien haben das ganze Parlament in der Hand. Die FDP ler stimmen für die Abschaffung der Demokratie, weil sie die Linken brauchen, um die Profite von Grossunternehmern, die den Hals nicht voll genug kriegen glauben noch steigern zu müssen, auf dem Buckel des Volkes. Der Bundesrat hat unter dem Vorwand, das Volk vor einer angeblichen Pandamie retten zu müssen, die Wirtschaft an die Wand gefahren. Genau nach dem Fahrplan der roten WHO, die eine beispiellose Hysterie um einen Grippevirus stiftete, mit dem Ziel die Menschheit zu entmündugen und unter die totale Kontrolle der roten Weltretter zu bringen.

  43. Die Mitarbeiter der Swiss arbeiten nicht ‘kurz’ sonder seit Nitte März gar nicht mehr, erhalten aber trotzdem den vollen Lohn.

  44. ich finde es ein Ohrfeige für die Steuerzahler einem ausländischen Konzern 1,3 Milliarden in den Hintern zu stecken.
    Die Swiss ist, wie wohl allseits bekannt kein CH Unternehmen (warum überhaupt noch das CH Kreuz darauf sichtbar ist, verwundert mich immer wieder)!
    Die Lufthansa, der Mutterkonzern hat in den vergangenen Jahren Milliarden Gewinne eingeheimst und will in Corona Zeiten nun Geld von der Schweiz.
    Auf Schweizerdeutsch sage ich da nur „eifach zum chotze, Säuhäfeli, Säudeckeli“.
    Mit dem CH Steuergeld würde man wohl besser die CH Zulieferfirmen unterstützen.

    • Lieber Hanspeter. Die SWISS ist durchaus eine Schweizer Firma:
      „Swiss International Air Lines, im Aussenauftritt SWISS, ist die nationale Fluggesellschaft der Schweiz, mit Hauptquartier und Drehkreuz auf dem Flughafen Zürich (rechtlicher Sitz in Basel). Sie ist Teil der Lufthansa Group und Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance.“
      Hauptsitz Basel, Steuerlicher Sitz Schweiz.
      Ausserdem wurde dem Konzern das Geld nicht geschenkt, es ist ein rückzahlbarer Kredit. Ich versteh die Aufregung echt nicht…

  45. Von der einstmals „Fliegende Bank“ genannten Swissair zur vom Schweizer als wandelnden Bancomaten am Leben erhaltenen Swiss — welch ein Abstieg!
    Brauchen wir wirklich noch diesen völlig überdimensionierten Klotz am Bein? Ich meine, nein.

  46. Ach hört doch endlich mal auf! Wir reden hier von einer etwas stärkeren Grippe die tödlich ist für ü70 Leute. Man könnten meinen es gehen die Pocken oder die Pest um! Aber ich glaube die Medien verbreiten gerne Angst und Panik, das generiert mehr Klickzahlen.

    • 30% der CH gehören zur Risikogruppe und können an Corona erkranken und sterben.

      Das sind 2,5 Mio Menschen.

      Aber diese ganz einfache Tatsache überfordert die geistige Kapazität einiger weniger auch in Woche 6 immer noch.

    • Ich gehöre selbst zu einer Risikogruppe. Ich will aber nicht auf Kosten anderer „beschützt“ werden. Irgendwann ist ohnehin für jedermann die Zeit gekommen. Ärgerlich fand ich es allerdings, dass trotz SARS vor vielen Jahren 10 Jahren Anfang 2020 lange Zeit keine Masken zur Verfügung standen. Hätten die Verantwortlichen sich doch wenigstens zu ihrem Fehler bekannt, anstatt eine moderne Version der Fabel vom Fuchs mit den sauren Trauben zu erfinden! Bei jeder Lappalie wird endlos über die Kosten diskutiert; allein für die Kosten der Rettung der Luftfahrt hätte man wohl eine inländische Produktionskapazität für Atemmasken aufziehen können.
      Die Politiker und Journalisten machen eine Art Krieg aus der Angelegenheit; wer eine abweichende Meinung äussert, ist einfach ein Volksverräter.

  47. Wer das Drehkreuz wirklich benötigt, kann es selber retten. Die Luftverkehrsunternehmen könnten sich im Wege einer Kapitalerhöhung Mittel beschaffen, und wenn sie sich wieder erfangen sollten, machen die Kapitalgeber noch einen Gewinn. Warum sollten Ökologen die nie fliegen (ja, die gibt es wirklich!) mit ihren Steuern den Luftverkehr unterstützen?

  48. Die Swiss ist seit Jahren auf dem absteigenden Ast und profitiert einzig noch vom Glanz der alten Swissair. Einmal mehr wird der Steuerzahler zur Kasse gebeten weil ein paar alte Herren und Damen in Bern lieber in der Vergangenheit leben. Es fehlt nur noch ein unterwürfiger Knicks vor Lufthansa’s Chefetage.

    Wen ich mir nur schon die Selbstbeweihräucherung auf der Swiss Seite zu ihrer Boeing 777-300ER ansehe, ich weiss ja nicht. In der Economy eingeqetscht wie eine Sardine und in der Business muss man erst über die Beine seines Sitznachbarn stolpern um aufzustehen. Da nützt auch das schönste Design nichts. Völlig dämlich konzipiert. Kein Vergleich zur Konkurrenz.

  49. Warum mussten Firmen, welche Kredit erhalten haben oder beantragten nicht genau vorweisen wie lange diese überlebensfähig wären ohne Kredite. So hatte sichergestellt werden können, dass marode Firmen keine Kredite erhalten, das sie ohnehin pleite gegangen wären. Wenn eine Firma nach 1 Monat oder wenigen Tagen nach Mutter Staat schreit, dann ist am Geschäftsmodell sowieso etwas nicht in Ordnung. Nun werden alle Krisenunteauglichen Firmen bedient und gehen dann so oder so pleite, zahlen muss dies der Steuerzahler. Ganz abscheulich was da passsiert.

    • Das würde ich eher über die deutschen oder andere europäische Staaten sagen. !

  50. Klever wäre, die Swiss der Lufthansa abkaufen. Aber dazu braucht es klevere Verhandler und natürlich etwas Zeit. Beides haben wir nicht. Kommt dazu, dass das ganze Parlament dreinschwatzt. Deshalb ist das wohl die einzig mögliche Option.

  51. Herr Hässig, üblicherweise verurteilen Sie hier jeden Stellenabbau am Bankplatz. Nun aber sollen die einfachen Mitarbeiter bei der Swiss über die Klinge springen? Was soll das? Ich lese seit Jahren gerne hier mit, es wird mir aber zunehmend abstruser. Schade!

  52. Die schlauen Oesterreicher waren den tumben Schweizern schon immer ein paar Meilen voraus.

    So war es in den letzten Jahren mit der Flugzeug-Beschaffung, jetzt neulich mit der Corona – Politik. Aber nun erst recht beim Airline – Debakel um die Lufthansa.

    Das Drehkreuz Wien ist mindestens so wichtig wie der Grössenwahn-HUB in Zürich, welcher nun mit fast 3 Milliarden Franken Steuergelder an die Lufthansa vergoldet werden soll. Diese Auflagen des Bundesrates sind einfach nur lächerlich.

    Statt unternehmerisch zu handeln (wie die Oesterreicher), wird Kurzarbeit abgegolten, bereits bezahlte Tickets nicht rückerstattet und die Europa weiten Spitzenlöhne beim Flugpersonal und zugewandte Orte nicht angepasst. Mindestens 15 – 25 % Lohnkürzungen sind bei europäischen Flug-Unternehmen die Norm!

    Die SWISS leibt und lebt, auf Kosten der Steuerzahler, ein paradiesische Wohlergehen.

    Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Holen wir Rat in Wien, wo gescheite Politiker uns längstens vormachen wo der „Bartli den Most holt!“

  53. Kleiner, aber feiner Unterschied:
    Austrian Airlines (OS) hatte schon vor der Krise nicht sonderlich gute Zahlen, während SWISS jeweils schöne Gewinne erwirtschaftet hat. Somit ist eine Sanierung bei OS sicherlich nötiger als bei SWISS…

  54. Reise seit vielen Jahren einmal im Jahr von Zürich nach Buenos Aires. Dies war früher verbunden mit Stopover in Frankfurt, Madrid oder Sao Paulo.

    Heute reise ich bequem direkt mit Edelweiss und erst noch günstiger. Beim Rückflug fliegt man jeweils über Nord-Spanien. Und neben mir sass eine Familie aus Barcelona, welche also von einem Spanisch sprechenden Land in ein anderes reiste. Jedoch auf dem nach Hause Weg eine Zusatzschlaufe in Richtung „Züri“ in Kauf nehmen musste…LOL! Wahrscheinlich weil dies billiger war, als wenn sie über Madrid gereist wären? – Ob man das nun gut oder schlecht findet? Zum Glück wohnen wir nicht in der Nähe von Kloten sondern in den Pampas.

  55. Ich verstehe nicht, warum die Grünen hier nicht Gegensteuer geben und warum’s für die SVP einfach so ok ist, das Geld in eine ausländische Firma zu werfen, während hierzulande Betriebe über die Klinge springen müssen.
    Ist das nur, weil ein CH-Kreuz auf der Flosse eines ausländischen Betriebs prangert (ist das überhaupt erlaubt?!?). Man sollte die Firma Konkurs gehen lassen, wenn die LH/DE sie nicht unterstützt. Es kommt schon wieder eine Firma, die den Hub bedienen will und somit auch wieder Jobs.

  56. Das arrogante, selbstverliebte und ständig fordernde Verhalten der Airline Manager ist untragbar geworden. Dieses sollte beim besten Willen nicht noch, mit Steuergeldern und trotz ungewissen Ausgang, belohnt werden.

  57. Was ist mit der direkter Demokratie passiert? So viele Milliarden Steuergelder werden von ein paar Beamten vernichtet.

  58. Es wär die Chance gewesen, das Ding wieder nach Hause zu holen! Dabei hätten wir nichts anderes gemacht als die Lufthansa vor einigen Jahren – einen schwachen Moment ausgenutzt. Die Chance ist verpasst! V1, go……..

  59. Wir werden von Idioten regiert. Noch.

    Die ganze Luftfahrtindustrie wird komplett anders aussehen in Zukunft. Warren Buffet hat das einzig Richtige gemacht: Den Stecker gezogen. Sollten wir auch tun.

    Sorry Stadt Kloten! Nix mehr mit 80 Mio Steuern pro Jahr. Finito.

  60. Und nun hätten die Airlines wieder Zeit und Geld, um endlich die seit Monaten geschuldete Rückerstattung der annullierten Flüge an die Passagiere/Kunden auszuzahlen!

  61. Wenn sich die Aviatiker freuen, tun dies die „Schwaben“ auf der anderen Seite des Rheins noch mehr. Stuttgart, die Landeshauptstadt der „grünen“ Baden-Württemberger haben in Kloten einen internationalen Gratis-Flughafen. Sie zahlen nichts für dessen Ausbau und Erhaltung. Sie können sich einer sanierten Swiss bedienen, zu deren Sanierung sie nichts beitragen müssen. Welche Art von Dummheit oder freiwilliger Sklaverei haben wir uns unterworfen?

  62. leider sind alle liberalen Tugenden verschwunden und die Politik zeigt das wahre Gesicht: ich mache alles für Dich dass ich wieder gewählt werde.

  63. Absolute Frechheit das Ganze. Wir sind einfach nur dumme Steuerzahler. Besten dank an die Regierung wir freuen uns jetzt schon an höhere MwSt und andere höheren Steuern im den nächsten Jahren. Nehmt euch mal ein Beispiel an Belgien oder Österreich die lassen sich nicht so für dumm verkaufen.

  64. Vorläufig zahlen wir Steuerzahler gar nichts (Bürgschaft).
    &
    Sanieren ist auch wohl etwas übertrieben, bei einer Firma, welche in den letzten Jahren Gewinn machte.

    Wie immer, EMOTIONEN STATT FAKTEN!

    Anpassen an die Zukunft ist sinnvoll.
    Aber auch da werden wir „morgen“ von allen selbsternannten Experten hören, was sie „heute“ alles richtig gemacht HÄTTEN.

    Jetzt lasst unsere SWISS-Mitarbeitenden in der Schweiz und weltweit eifach mal arbeiten.

  65. Wenn es stimmt, was Klaus Stöhlker schrieb, dass die Schweiz 2.5 % p.a. für den Kredit an die Lufthansa Tochter Swiss/Edelweiss Gategourmet verlangt und Deutschland für den 10 mia Eurokredit an die Lufthansa 9.5 % p.a., Plus Einsitz im VR des Dax-Wertes dann ist das schlichtweg eine Sauerei und zeugt davon, dass die in Bern nichts verstehen. Die aktuelle Krise soll nicht ein riesen Geschäft ermöglichen, aber wenn dann schon, sollte auf Augenhöhe verhandelt werden. Die 9.5 % entsprechen genau der untersten Grenze von einem Mezzanine-Kredit in Deutschland. Das würde etwa für die Swiss 8.0 % entschprechen. Warum verlangt das Team um Gaillard nicht von Deutschland einen Hilfeleistung auf Augenhöhe. Dieses Beispiel zeigt doch genau, wie Bern sich immer wenn es um internationale Verhandlungen geht, sich am Nasenring um einen Verhandlungstisch ziehen lässt. Grundsätzlich ist das ein Versagen auf ganzer Linie. Wir kuschen dauern, wenn es um den Nordkanton geht. Wäre es umgekehrt, dass die Lufthansa die Tochter der Swiss wäre, wäre die Antwort von Berlin, liebe Schweiz, das ist Euer Problem, ihr habt genug verdient an der Lufthansa in den letzten Jahren. Schiebt mal Geld zur Lufthansa rüber, sonst ziehen wir die Swiss in den Abgrund! Alle Beamte, Lehrer und Politiker kriegen ja immer Ihre Löhne, ob sie was tun oder nicht. Beispiele gibt es ha zu hauf. BAG war ja nicht mal fähig, Schutzmaterial zu beschaffen. Da mussten ja wieder Milizoffiziere den Mist vom Karren ziehen. Sobald was im Argen liegt, dann ist das Armee-Milizsystem wieder gut genug.
    Bei den nächsten Abstimmungen um Militärmaterial Beschaffungen, können dann die Linken wieder ein Niet in die Abstimmungsarena werfen!

    • @Unser Schildbürger auf IP

      Sie mögen ja grösstenteil recht haben. ABer folgendes ist mir dann doch sauer aufgestossen:

      „Bei den nächsten Abstimmungen um Militärmaterial Beschaffungen, können dann die Linken wieder ein Niet in die Abstimmungsarena werfen!“

      Das werden die Linken wohl tun. Und wenn es ausserdem alle klar denkenden, vernünftigen Leute auch tun werden, dann wird es eine krachende Niederlage für alle, die gerne ein neues Flugi zum spielen hätten. Ein Spielzeug notabene, dass weder gegen Cyber-Angriffe noch gegen Viren eingesetzt werden kann …

    • Nur schon der Einleitungssatz „Wenn es stimmt, was Klaus Stöhlker schrieb,…“ macht den ganzen weiteren Aufsatz sinnlos 🙂
      Die Deutsche Regierung (die ja allseits so gelobt wird fürs tolle Verhandeln) investiert jetzt gerade mehr als 9 Milliarden in ein Unternehmen, dass an der Börse noch 4.5 Milliarden wert ist… What a great deal!! The best deal ever!!!

    • Keine Ahnung von der Kapitalstruktur einer Unternehmnung oder? Bilanz ist ne Zeitschrift, schon klar…

      Die 10Mia aus Berlin sind wohl Eigenkapital oder Hybrid/Mezzanine Kapital und damit zwangsläufig höher verzinst, man trägt ja auch das Aktienrisiko. Bern stellt eine besicherte senior tranche mit x Covenants und damit natürlich viel geringer Verzinst.
      Eventuell Anlageberater bei CS/UBS werden, die kommen mit ähnlichen Stories und pumpen Kundeportfeuils dann voll mit Schiffsfinanzierungen und anderen wilden Gschichten, am besten mit Leverage, Khan lässt grüssen.

  66. Die Bosse in Frankfurt öffnen die Champagner-Flaschen, einmal mehr den/die bescheuerten und willfährigen BR und ParlamentarierInnen über den Tisch gezogen. Kredite werden ohne Rückversicherung aber mit grossem Risiko gesprochen. Immerhin durfte die „Schweiz“ Wünsche an die Schönwettermanager der Lufthansa äussern. SWISSHANSA überlebt dank, Gewinne privatisieren, Kosten sozialisieren!

  67. Innerliche Kündigung gegenüber „der Schweiz“, für mich persönlich die einzige noch valable Massnahme.
    Mission accomplished.

    • Sie dürfen gerne auch äusserlich kündigen, als Informatiker sind sie bestimmt in jedem anderen Land auf der Welt herzliche willkommen! Indien soll um diese Jahreszeit wunderschön sein…

  68. 9/11, Eyjafjallajökull, SARS, CoViD

    Sollte die Branche nicht einfach eine Versicherungspflicht für solche Anlässe erhalten?

    * Von mir aus auch nur für Passagier mit Endpunkten in der Schweiz und nicht für Transit. Den Rest können wir „freien Markt“ nennen.

  69. Der Mist ist geführt. Vorschnell haben die Politiker kopflos alles verscherbelt was sie in den Händen hatten. Man hätte die Swiss kaufen sollen, denn die Lufthansa ist in Bedrängnis. Sie braucht dringend Geld. Es gibt auch andere Airlines, die selbständig sind. SAS, KLM und viele mehr. Sie machen teils mit in einem Verbund, aber gehören nicht der Lufthansa. Die Swiss wäre in jedem Verbund willkommen, sie ist eine Cashcow, vor Bruggisser war sie eine fliegende Bank.

  70. Unglaubliche Dummheit der Schweizer! Jetzt hätte man mit einem Aufwisch die DEUTSCHE SWISS in die Schranken weisen können und gerade auch noch das „Anflugregime“ von Norden den Schweizer Gepflogenheiten anpassen können…
    Unerträglich ist auch, dass die hocharrogante DEUTSCHE SWISS trotz anstehender Riesen-Schrumpfkur nicht nur die Kurzarbeitsentschädigung, sondern auf dem Buckel der Schweizer Bevölkerung den Lohn zu 100% fürs absolute Nichtstun auszahlt!!!

    • die zauberformel ist:
      regt euch nicht auf, macht da nicht mit und hört auf steuern zu bezahlen!!!!!
      sollen es doch unsere ach so grosszügigen bundesverräter eh bundesräte bezahlen!!!!
      mal sehen wie grosszügig sie dann noch sind!!!!!

  71. Und vermutlich gehen die ersten paar Milliönchen über überhöhte Leasinggebühren für eine Nicht-Leistung der Helvetic gleich zu einem leidenden Milliardär und seinen UHNWI-Kunden.
    Wie kann eine Politik nur so grenzenlos dumm sein?

  72. „Man versucht ohne Stellenabbau über die Runden zu kommen“. Lebt der Klühr in einer Phantasiewelt? Hat er noch nicht begriffen, dass die Luftfahrt in den nächsten 2-3 Jahren um mindestens 50% zurückgehen wird, und auch langfristig (auf Grund der Klimabemühungen) die Glanzzeiten vorbei sind.

    Wenn der Bund an eine Gesellschaft, die von einem Management ohne ersichtlichen Sachverstand geführt wird, soviel Geld gibt, mache ich mir echt Sorgen!

    • So, so, die Luftfahrt geht in den nächsten 2-3 Jahren um mindestens 50% zurück. Woher wissen sie das? Einfach unglaublich welche Plauderis hier schreiben.

    • Zitat Max: „Man versucht ohne Stellenabbau über die Runden zu kommen“. Lebt der Klühr in einer Phantasiewelt? Zitatende.
      Natürlich wissen die genau was los ist, die verscheissern einfach die Öffentlichkeit und die Angestellten. Die Angestellten sollen davon abgehalten werden schon jetzt neue Arbeit zu suchen, damit das Unternehmen die „Selektion“ wer gehen muss, selbst vornehmen kann.
      Die Öffentlichkeit soll ruhig gestellt werden, man will sie ja als Kunden behalten.
      Ich für meinen Teil hoffe einfach, dass die Bürgschaft nicht fällig wird, d.h. der Bund tatsächlich Geld zahlen muss.

    • Ohne Stellenabbau bei einer Wirtschaftlichen und vielleicht Geistlichen Depression die wir nur 1x Erlebt haben in den letzten 100 Jahren? Wie, Was, Wo, Schwachsinn! Falls das so ist dann hat die Schweiz etwas erreicht das Patentiert und Exportiert Verkauft werden muss. Sofort!

  73. Corona und die Politik – Österreich hat die Schweiz in allen Belangen haushoch geschlagen. Dort ein eloquenter, dynamischer und intelligenter Regierungschef, wir haben eine mit weinerlicher Stimme Massnahmen erklärende linke Klavierspielerin, die sich von allen Seiten steuern lässt. Was unsere Regierung und jetzt auch das Parlament mit unseren Steuergeldern macht, ist nur noch peinlich.

    • Dann wandere doch nach Österreich aus, Du Dummschwätzer. Du würdest hervorragend zur Gefolgschaft eines HC Strache passen.

    • Die Klavierspielerin musste die Stimme des Gesamt-BR vertreten. Die bürgerliche Mehrheit (auch im Parlament) hat dem Druck der Fluglobby, die ihre Argumentation auf Fantasiezahlen aufbaute und gestärkt durch eine arrogant auftretende Swiss-Leitung, klein beigegeben.
      Dass an den Kredit keine Bedingungen, wie sie von links gefordert wurden, geknüpft wurden, zeigt, dass die bürgerliche Mehrheit meint, dass das Spiel unbegrenzt weiter gehe.
      Die Flugbranche ist mit ihrer Preistreiberei (und trotzdem werden jene, die in der Schweiz einsteigenm, gegenüber den Umsteigern, massiv geschröpft) nach unten in eine massive Krise geraten. Corona hat das Kartenhaus einfach wenige Jahre früher einstürzen lassen.
      Zur Erinnerung: 2019 gingen 23 Airlines pleite…

    • Herr Kurz hat in der Tat Format. Er hat aber in Ischgl etwas lange die Leute aus den gleichen Gläsern Bier trinken lassen… Dafür spendieren nun unser Bundesrat und Parlament Freibier für alle, bezahlen soll es dann aber der Steuerzahler und die jüngeren Generationen – oder hat jemand schon die Idee gehabt, AHV und Pensionskassen zu kürzen? Die Rentner*Innen sozusagen auf Kurzpension zu setzen?

    • Die österreichische Politik ist genauso korrupt und unfähig wie unsere. Von Haider bis Strache gibt es genügend Beispiele.

      Der geschniegelte Kurz hat sich nur gut inszeniert nach seinem Totalversagen in Ischgel.

      Die Touristen hätten unter Quarantäne gehört.
      Das war ein Totalversagen.
      Vielen Menschen hat es das Leben und den Job gekostet und Sie finden das gut?

    • @Coach

      Du bist aber nicht zufälligerweise ein österreichischer Priester?

      Falls ja: Ich farge mich schon länger, weshalb Du so gerne die Schweiz kritisierst, aber immer noch da lebst …

    • @coach, na ja, ob der k. wirklich eloquent ist, ein mensch ist der vertrauen weckt (korrupt nur ein wenig)? österreich hat uns in einer hinsicht sicherlich haushoch geschlagen.. mit 12% arbeitslosen die sich in nur 2 wochen lockdown gebildet haben, ich würde sagen das die wirtschaft in ö offenbar nicht wirklich auf festem fundament steht. und sie glauben ja nicht wirklich den statistiken hinsichtlich covid19, testen sie einfach nicht, dann haben sie auch keine Ansteckungen.. so einfach ist das. z.b. in Deutschland werden immer noch nicht alle toten getestet.. heisst dann natürlich, die sterblichkeit – also das gesundheitswesen sei top. ganz einfach medienmanipulation…
      aber klar, man(n) will gerne glauben was man(n) für besser befindet.

    • Eloquenz und Dynamik nützt den Unternehmen, welche im Gegensatz zur Schweiz noch keine Liquiditätshilfen gesehen haben, relativ wenig. Und vergleichen sie mal die Arbeitslosenquote, auch da ist uns Oesterreich haushoch voraus.

    • Ja, aber unsere Wähler wollen ja leider diese schwachen Personen.

      SP ist wie Grüne einen Desaster: diese Parlemetarier fordern Sitzungsgeld und Spesen für nicht abgehaltene TErmine= eine Schande.
      Das Volk muss verzichten: was ist den muir dem BR oder den völlig unfähigen Schmarozern in den Verwaltungen des Bundes?

    • Was sich „Pianistin“ für eine Antwort erlaubt ist echt peinlich!! Ist das ev. eine Ausländerin?? Echt schwachsinnig was wir Steuerzahler alles mitmachen müssen.
      Die Swiss ist völlig überflüssig, da sie einen Fakenamen trägt. Hat mut der Schweiz garnichts zu tun. All die schweizer Angestellten arbeiten für einen fremden Betrieb der nicht zögern wird alle nicht genehmen Arbeitnehmer zu entlassen.
      Wir haben eine schweizer Airline: die Helvetic !! Soll doch die Swiss pleite machen. Gut so!! Alle Schweizer Arbeitnehmer der Swiss müssten dann unbedingt sofort in die Helvetic übergeleitet werden. Das wäre dann endlich mal wieder eine echte Schweizer Fluggesellschaft, wo die kläglichen Deutschen endlich nichts mehr zu sagen hätten.

    • Sehe ich auch so, unsere mehrheitlich mitte links Penner machen eine schlechte Falle. Sie gehen mit der Kohe um, man könnte meinen das Geld wachse an den Bäumen, oder lige auf der Strasse.

    • @ Coach

      Was für ein Dummschwätzer bist du denn? Sowohl Schweizer als auch Österreicher Regierung und Politik sind durch und durch korrupt! Gar nix ist besser bei den Groschlis!

  74. Lieber Herr Hässig
    Schade, dass Sie diesen Eindruck erwecken wollen. Seit dem Grounding 2001 ist viel passiert. Summa summarum kann man der Swiss nichts Wesentliches vorhalten. Als Fluggast habe ich die Swiss als zuverlässig und sehr professionell erlebt. Als Unternehmen haben sie gute Arbeit geleistet. Für die Schweiz ist der Flughafen tatsächlich wichtig. Die Zusammenarbeit mit Basel und Genf läuft gut. Einziger Wermutstropfen ist das Thema Lärm. Aber vielleicht kommt auch hier Bewegung. Die Bilanz per heute ist positiv. Muss man nicht schlecht reden. Weiter so SWISS!

    • Undifferenzierter Kommentar. Es geht darum, dass die Deutschen unser Kässeli anzapfen, was in der Not jeder probieren würde.

      Aber, dass unsere eigenen Unternehmen richtig leiden,siehe z.B. MEM-Industrie und Export, das interessiert offenbar weniger.

      Wir sollten erst den CH Unternehmen helfen und dann ausländische Unternehmen unterstützen, an denen offenbar noch ein paar ältere Fans hängen.

    • Flughafen ≠ SWISS
      Ersteres kann man retten, von der SWISS sollte man tunlichst die Finger lassen.

    • Bist Du der

      Thomas L A N D O L T

      von der Firma „I’ve Been Meeting“? Falls ja, so wäre ich sehr enttäuscht von Dir!

      Wenn wir etwas Oek Wissen und etwas Logik verwenden, so folgern wir:
      Solang genügend Leute nach Zürich bzw. von Zürich aus fliegen wollen ist es für unsere Wirtschaft gut genug. Ausser vielleicht für die Besitzer und Mitarbeiter des Zurich Airports. (Sooo unique ist er ja jetzt auch wieder nicht – nicht mehr.) Und letzteren muss ich sagen: Tut mir leid! Aber Ihr habt es offensichtlich schon 2001 – vor 19 Jahren! – nicht begriffen. Folglich seid Ihr selber schuld.

    • @Thomas LANDOLT
      Ja, es ist viel passiert. Unter anderem ist die Lufthansa Gruppe mit sehr wenig liquiden Mitteln gemessen am Umsatz (der tiefste Wert im internationalen Vergleich) ins neue Jahr gestartet. Vielleicht sollten sich die Herren mal überlegen wie sie das Geld investieren und welche Shareholder Policy sie verfolgen damit sie nicht beim ersten Sturm schon auf dem Rücken liegen. Was bis jetzt versäumt wurde muss jetzt nachgeholt werden: einige der Fluggesellschaften haben konservativ geplant und einen guten Liquiditätsbestand erwirtschaftet, andere lassen sich diesen jetzt durch den Staat (Steuerzahler) geben – Auf eigene Annehmlichkeiten verzichten oder diese der Industrie entsprechend anzupassen ist FEHLANZEIGE! Da kommt Vater Staat doch wie gerufen wenn gejammert wird. Ob dies bei anderen Unternehmen auch so funktionieren würde? Eine ganz wichtige Lektion haben wir jedoch daraus gelernt: Da die Swiss offensichtlich eine „Staatsgarantie“ geniesst, müsste sich dies im Aktienkurs und Anleihekursen Wiederspiegeln und zur Gründung weiterer Flugzeuggesellschaften führen (kann nichts schief gehen, da Staatsgarantie…)

    • @ Thomas LANDOLT

      Völliger Schwachsinn dein Kommentar. Wir brauchen weder eine Swiss noch einen Flughafen Zürich! Es geht auch ohne!

  75. Nicht wirklich ein Bankthema.

    Seien wir froh, dass die Schweiz Direktverbindungen mit der Welt behält. Das ist nicht selbstverständlich.

    • ein Hässig Quotenartikel ohne jeglichen Bezug zur Realität.
      Hässig denkt mal wieder nicht über seine Nase hinaus. Es geht hier nicht nur um die Swiss. Es geht um zig-tausende von Arbeitsplätzen, die direkt und indirekt mit dem Flugbusiness zusammenhängen.
      Wenn Hässig nur etwas in seinem Archiv wühlen würde, dann käme er auf 2001 dem Groundig der Swissair. Nicht nur, dass wirtschaftlich Milliarden verlocht wurden wegen Missmanagement und idiotischen Banken. Es wurden auch tausende Arbeitsplätze in der von der Airline Industrie abhängigen Wirtschaft vernichtet. Aber Hässig hat da entweder den Durchblick nicht oder Alzheimer… anders kann man solchen Stuss, den er hier schreibt, nicht entschuldigen.

    • Ja die direktverbindungen sind soange gut wie die Swiss/ Lufthansa aus einem geschützten Markt heraus operieren können und der Schweizer Bürger die überrissenen Preise bezahlt.Swiss ist halt eine heilige Kuh

    • Die Verbindungen in der Vergangenheit waren eindeutig viel besser!!!

    • Sehr geehrter Herr Müller
      Wir brauchen keine Swiss airline. D.h. die Swiss kann ganz ruhig Konkurs gehen. Ich bin sicher, dass aus der Kunkursmasse sehr günstige Flugzeuge zu haben sind. Zudem dürfte Herr. M. Ebner durchaus interessiert sein, in eine neue Airline zu investieren. Der Schweizer Markt ist mehr als lukrativ und manchmal ist ein Konkurs die beste Lösung. In unserm Fall sicherlich viel besser für den Steuerzahler.
      Wünsche happy landing.

    • @Peter Müller

      Nicht wirklich ein Bankthema? Sind Sie der Baumschulist aus Adliswil?

      Die wichtigste Frage aber bleibt:
      Was hat Müll mit Müller zu tun?

    • Für wen??? Für die 60 % Umsteigepassagiere, welche über diesen aufgeblasenen Zürich Hub fliegen??? In meinem Geschäft werden in der Zukunft die meisten Sitzungen per Video Konferenz abgehalten, das spart mir ein Haufen Geld.

    • @ Peter Müller

      Müller, was willst du!!! Zum einen können wir auch umsteigen. Zum anderen gibt es zahlreiche Airlines, die einspringen wenn es die deutsche Swiss nicht mehr gibt. Singapore, United, Lot, Emirates, Finair, etc

  76. Da schüttet Ueli Maurer gerne. Sonst jammert er gegen seine Bundesratskollegen, er sei dagegen, die übliche SVP Floskel.

    • Maurer wollte nicht „schütten“. Verleumdung was Sie hier treiben, Bonusrechner.

  77. Mmmmmmhhhh – der Artikel überzeugt mich jetzt nicht!

    Auch, wenn man sich natürlich über diese bedingungslose Garantie ärgern kann, da es keine Gleichbehandlung aller gibt oder auch, dass SWISS Mitarbeiter 100% Lohn erhalten (wenn dem so ist)! Das ist für mich ein Thema!

    Aber der Rest? Wo wäre ZH ohne diesen Flughafen? Da würde mehr verloren gehen als dieser Betrag – viel mehr. Zudem bitte nochmals auseinanderhalten: eine Bürgschaft ist kein Kredit und wird nur teuer, wenn der Kredit nicht zurück bezahlt wird. Somit hat der Steuerzahler aktuell 0,00 CHF Verlust.

    Eine eigene Airline braucht es nicht. Das ist eher so etwas wie ein teures Spielzeug der Schweizer, aber haben….nein, haben muss man sie nicht.

  78. Ganz ehrlich: wir retten besser die Swiss, als jeden Coiffeur und jede Physiotherapeutin, die als Einzelmasken nach sechs Wochen Pause bereits Pleite sind. Der volkswirtschaftliche Nutzen einer intakten Fluggesellschaft ist dann doch wesentlich offensichtlicher gegenüber den vielen Pseudo-Unternehmern, die eigentlich von der Hand in den Mund leben.

    • @Flugreisender..diese Aussage ist nicht nur arrogant sondern auch falsch. Die genannten Branchen liefern pro Saldo mehr Steuersubstrat ab als die hier erwähnte Fluggesellschaft.

    • Sehr ich genau so. Und die riesigen Mittel die wegen den linken Kitas verschleudert werden, damit schon die kleinen Kinder links indoktriniert werden können schlagen dem Fass den Boden aus. Die Verteilaktion der linken Regierung (mit Hilfe der FDP und CVP) muss sofort gestoppt werden. Die sollen mal endlich bei ihren Aktionen überlegen woher das Geld kommt. Die einzigen Systemrelevanten in diesem Land sind die Steuerzahler!!! Wäre an der Zeit endlich die Steuern massiv zu senken!!!

    • @Flugreisender

      Ich würde Ihnen ja gerne meine Meinung tüten. Nur:

      Als Erstes würde Lukas Hässig diese Meinung schon gar nicht erst veröffentlichen. Und ich könnte es ihm nicht einmal übelnehmen.

      Und zum Zweiten würden Sie mich vor den Kadi ziehen. Mit bestenfalls ungewissen (wenn auch kaum guten) Aussichten für meine Wenigkeit.

      Also lass‘ ich es lieber …

    • Ich denke, der volkswirtschafliche Nutzen und die Wertschöpfung ist bei jedem Kleinunternehmer, effizientem Coiffeur und einer qualifizierten Physiotherapeutin 13x höher …. als bei den grossen, multinationalen Abzocker-Unternehmen und Monopolisten.

    • Der Flugreisende hat vermutlich eine Glatze! Da genügt ein Hirschleder – zum Polieren!

    • @ Flugreisender

      Meine Fresse, was bist du denn für eine!

  79. André Blattmann hat seine Aufgabe als Militär/Politik Filzer hervorragend gemacht!

    Mit besten Kontakten zum Bundesschatzmeister SVP BR Ueli Maurer und ehem. Vorsteher des VBS. Ein SVP Bundesrat hat nun tief in die Schatulle gegriffen um die Aktionäre der Lufthansa zu retten.

    Für eine AHV-Erhöhung reichte das Geld ja nie (ausser man senkt gleichzeitig die Unternehmenssteuer, dann geht es auf einmal), aber für eine unfähige Luftwaffe und zur Subventionierung deutscher Aktionäre reicht es immer.

    • Büezer, informieren Sie sich doch mal über die Aktionärsstruktur der Lufthansa. Sie werden überrascht sein. Oder ist Ihr Kommentar nur Neid, dass die deutschen Politiker eine Rettung an Auflagen knüpfen (nicht nur mit „Faust im Sack“) und unsere Schweizer eben nicht?

    • Wie war! Die beiden Luschen von der Schweizerischen Volksverdummungspartei sind keinen Deut besser als die übrigen 5 Luschen in der Ochsenscheune zu Bern und auch die Volksverräter, welche im National- und Ständerat die Sessel wärmen, kennen nichts anderes, als den eigenen Sack zu füllen!

  80. Werden jetzt wenigstens auch die direkt bei Swiss gebuchten, ausgefallenen Flüge endlich zurückbezahlt?

    • Das mit den Rückzahlungen ist kompliziiiiiiiert, bitte um Geduld. Geld einstecken geht natürlich schneller.

    • Ich glaube eher nicht
      Vermutlich steht in den Bedingungen,
      dass zuerst die Boni der vergangenen guten Jahre vergütet werden müssen, so sind halt die heutigen Politiker, ich würde mich in Grund und Boden schämen.

  81. Der Hammer ist, dass ich weder von Herrn Klühr noch von anderen GL Mitgliedern der swiss GL jemals gehört habe, dass sie auf ihren Bonus und/oder einen Teil ihres Gehaltes verzichten.

    Da wäre Demut angesagt.

    • 1st officer an pax’s: für alle die schwimmen können, fasten seat belt. für die anderen sagen wir good bye.

    • Das geht doch gar nicht, denen die sooo hart für den Kredit arbeitenden (und das Lachen verklemmenden) Herrschaften ihren Bonus zu streichen. Wo kämen wir da hin. Dass die dummen Schweizer die Kohle praktisch begingungslos hergaben, ist doch super.
      Und wenn’s dann trozdem kracht, so haben unsere hochgelobten und seriösen Geldinstitute keine Verluste. Da stehen ja dann die dummen Steuerzahlenden dafür gerade.

    • Wie bereits erwähnt, handelt es sich um eine Bürgschaft für einen KREDIT, keine Schenkung!

      Schade Herr Hässig, dass ihr „Möchtegern Journal“ nicht mit der Krise untergeht!

    • @Zocker-Manager
      Aus direkten Quellen weiss ich, dass das mittlere Management sowohl eine Gehaltsreduktion hinnehmen muss (die bekommen kein 100% Salär!) als auch, dass ihre Boni von 2019 aktuell nicht ausgezahlt werden. Das Flugpersonal, auf das sich die 100% bezieht nehme ich an verdient als Basissalär oft gerade mal das Existenz-Minimum (langjährige Piloten mal ausgenommen). Leben können sie erst mit den Zulagen die ja jetzt wegfallen. Von daher finde ich es kein Drama, dass da die Swiss 20% drauflegt zudem es ja bis Ende Juni beschränkt ist.

    • @ Nörgler

      So what? Macht die Sache auch nit viel besser!