Auf 2 Monate Virus-Ferien folgt der grosse Kater

Gewerbe, Freischaffende, Künstler, das ganze „Creative Business“, auf das die Zürcher so stolz sind: Alles ruiniert.

Mit „Lügen, verdammten Lügen und Statistiken“, wie eine berühmte Stufenleiter dies erklärt, ist das reiche Schweizer Volk in die schlimmste Krise der letzten 100 Jahre gestürzt worden.

Während die Corona-Pandemie bei vielen schon in Vergessenheit gerät, baut sich vor dem Volk ein Tsunami auf, eine Wirtschaftskrise grössten Ausmasses, die einige hunderttausend Kleinverdiener ebenso bedroht wie die Zukunft von Jugendlichen, die sich einem versagenden Schulsystem gegenüber sehen und mageren beruflichen Aussichten.

Eine kleine Gruppe finanziell grosszügig abgesicherter Entscheider, versteckt hinter einem Notrecht, das es in der Schweizer Verfassung nicht gibt, hat unser Land ins Unglück gestürzt: sieben Bundesräte, die Führung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) mit seinem verschwundenen Chef und einige Virologen an Schweizer Hochschulen und Universitäten, die plötzlich Konjunktur hatten.

Verantwortlich für die Panikstufe 1 („Die erste Welle kommt“) war das BAG, denn dessen Mitarbeiter hätten seit Januar wissen müssen, dass die Pandemie kommt. Warner gab es zu genüge.

Man war in der Folge auch nicht darauf vorbereitet, medizinisches Hilfsmaterial bereit zu stellen. Daraus entstand ein Informationschaos, das mindestens teilweise extern erkennbar wurde. Intern wird es, ohne Chef, noch schlimmer gewesen sein.

Panikstufe 2: Der Bundesrat, angeführt von der feinsinnigen Simonetta Sommaruga und dem jugendlich-dynamischen Alain Berset, beide ohne wirkliche Führungs- und Ernstfall-Erfahrung, liess sich vom raschen Lockdown in Wuhan wie von den „schrecklichen Bildern“ aus Norditalien zutiefst beeindrucken.

Er verhängte eine Notbremsung der hoch komplexen Schweizer Wirtschaft, mehr noch, der ganzen Schweizer Gesellschaft. Natürlich lief vieles falsch.

In meiner Sprache: Die Politiker der B-Schweiz blockierten auch die Wirtschaft der A-Schweiz, ohne auch nur zu ahnen, was daraus geschehen würde.

Das Volk, wie sich herausstellen sollte, stimmte dem im Verhältnis 82:18 zu, was ziemlich genau dem Pareto-Prinzip entspricht, wonach man von 20% des Volkes oder der Mitarbeiter eine echte Leistung erwarten darf. Beim grossen Rest handelt es sich um Mitläufer.

Das Volk, ganz besonders das SRG-süchtige ältere Publikum, hatte keine Chance: Der Mainstream-Journalismus stellte sich in den ersten sechs Wochen unisono („wie ein Mann“) hinter den Bundesrat.

Man rief einen älteren Beamten des BAG, Daniel Koch, zum „Mann des Jahres“ aus und erhob Alain Berset zu einem „neuen General Guisan“.

Das war natürlich Blödsinn unbedarfter Journalisten, denen aber von ihren Chefredaktoren und Verlegern freier Lauf gelassen wurde, weil die Nachfrage nach „News“ während dieser Wochen gross war.

So weit, so schlecht. Wird es nun besser?

Schon in der ersten Sitzung von National- und Ständerat bewies kein Parlamentarier Rückgrat.

Die SVP-Vertreter lobten ihre beiden Bundesräte, die SP die ihrigen und FDP wie CVP, was zu loben übrigblieb. Es waren republikanische Lämmer, die ihrer eigenen Schlachtung zustimmten, respektive derjenigen des Steuerzahlers.

Noch immer wird die Schweiz gemäss Notrecht regiert. Mehr Freiheiten? Mehr Freiheit, weniger Staat?

Nein, wir sollen uns sogar eine Virologen-App zulegen, die piepst, kommt ein Corona-Verdächtiger in meine Nähe. Im Mittelalter mussten die Pestkranken Schellen tragen, die alle vor dem nahen Ungeheuer warnten. Jetzt sind wir wieder soweit.

„68 Milliarden Defizit“ hiess es aus dem Bundesrat, wo Finanzminister Ueli Maurer sich nur zögerlich dagegen gewehrt hatte, die Kasse zu plündern. Zwei Tage später waren es schon „über 100 Milliarden Defizit“.

Wer richtig rechnet, die Kantone, Städte und Gemeinden, deren Hilfszahlungen und Steuerausfälle mitgezählt, wird am Ende dieses Jahres eher mit 150 Milliarden minus rechnen müssen.

Und Guy Parmelin, der Meisterwinzer vom Genfersee, will partout nicht sagen, wer die 40 Milliarden des Bundesrats aus den Taschen der Steuerzahler erhalten hat.

Ich vermute, es sind nicht die kleinen Empfänger, die zählen, sondern die grossen, jene, die mehr als eine halbe Million Franken pro Firma verlangt haben. Wer sind diese Firmen? Gibt es noch mehr Swiss- und Edelweiss-Fälle?

Wie Ueli Maurer sagt, sind es „Bürgschaftsorganisationen“, die das Geld verteilen. Den Begriff „Banken“ will er nicht verwenden, denn auch die Schweizerische Nationalbank ist eine solche – überaus diskrete – Bürgschaftsorganisation.

Sie hat bisher vor allem eines getan: die beiden Grossbanken gerettet, indem sie ihnen mehr Spielraum für bessere Geschäfte gab.

Vier Milliarden SNB-Spekulationsgeld für die Kantone sind in Aussicht gestellt; mehr gibt es nicht für das Volk,beziehungsweise dessen obere „Ausübungsorgane“.

Blind und tastend bewegen sich Bundesrat, Nationalbank, BAG und viele andere sehr teuren staatlichen Organisationen voran. Weil es besser klingt, nennen sie dies „pragmatisch“.

Ohnehin werden laufend neue Begriffe entwickelt. Thomas Jordan, Präsident der Nationalbank: „Das (die Kostenwelle) ist weltweit eine dramatische Entwicklung.“

Dies stimmt mitnichten, denn Schweden, Taiwan, Südkorea, China und etliche andere Staaten produzieren bereits wieder voll – ohne Lockdown.

„Bleibende Langzeitschäden“, ganz so, als hätten wir in der Schweiz einen Schlaganfall zu verzeichnen.

„Der Bundesrat lotet den Königsweg aus.“ Ich denke, es handelt sich eher um den Weg des armen Mannes, der nichts mehr in der Tasche hat, während alle hoffen, er lasse noch etwas springen.

„Wir operieren unter erhöhter Unsicherheit“, meint Thomas Jordan sodann. Das kann der Satz des Jahres werden, weil er für sehr viele Schweizer gilt.

Doch „das System Schweiz ist fein kalibriert“. Klingt gut, sagt wenig. Wer verliert, wer gewinnt dabei?

„Unsere Feinsteuerungsoperationen.“ Aha, Herr Jordan. Wer wird begünstigt?

Man könnte stundenlang so weiterfahren. Es sind Hinweise darauf, dass man eigentlich nichts sagen möchte. Unsere Star-Journalisten schlucken das wie Wespen das Zuckerwasser.

Dabei liegt die Schweiz mit einem neuen Defizit von weit über 100% des Bundeshaushalts noch vor den EU-Staaten, die nicht so grosszügig waren.

Grosse Teile des Schweizer Mittelstands, Gewerbe, KMU, Freischaffende, Künstler, das ganze „Creative business“, auf das gerade die Zürcher so stolz sind, sind ruiniert.

Wer Kurzarbeiter ist, muss mit Entlassung rechnen. Wer schon entlassen ist, wird in die Sozialfürsorge abrutschen. Die Schlangen jener werden länger, die sich kein Essen mehr kaufen können. Genf lässt grüssen.

Das ist die Krise vor der Krise.

Da ich selbst nie an eine „Erste Welle“ geglaubt habe (die Spitäler blieben von Anfang an leer und müssen nun von den Kantonen mit Hunderten von Millionen Franken saniert werden), glaube ich auch nicht an eine zweite Welle nach der Sommerpause.

Eine Rezession in der B-Schweiz ist trotz Hilfskrediten unvermeidlich. Das ist traurig, aber vom Bundesrat und den Parteien wenn nicht so gewollt, dann mindestens von ihnen verursacht.

So wenig wie die Beamten und Angestellten der Bundes- und der kantonalen wie städtischen Verwaltungen sind die Konzerne der A-Schweiz (Grossbanken, Nestlé, Roche, weitere) betroffen.

Wer nicht Pech hat und in der falschen Branche ist (Autozulieferer, Stahlindustrie, Personalvermittlung), hat an der Zürcher Börse bisher ausgezeichnet abgeschnitten und mit ihnen jene Aktionäre, die rechtzeitig eingestiegen sind.

Wo ist die Chance der Schweiz?

Im Gegensatz zu Paris oder London, wo auch gut acht Millionen Menschen leben, ist die Schweiz ein City-Staat, wo genügend Platz für alle da ist. Die Menschen sitzen meist nicht auf 70 Quadratmetern zuhause oder 7 Quadratmetern im Büro wie Mäuse aufeinander.

In der Schweiz haben sie Platz und Auslauf, was in Zeiten der Krisen und der Pandemien einfach nur guttut.

Deshalb werden leistungsstarke Menschen, Männer wie Frauen, aus aller Welt zu uns kommen, weil sich hier noch leben lässt. Und mit ihnen kommen die Unternehmen aus aller Welt, die einen Standort in „Old Europe“ suchen.

Mehr denn je müssen wir uns öffnen, um erfolgreich zu bleiben. Das ist eine schlechte Nachricht für alle Schwachen, die lieber die eigenen Türen verriegeln, und eine besonders schlechte Nachricht für die SVP, deren Politik unter dem Virus zusammengebrochen ist.

Ohnehin wird die SVP ein schwieriges Halbjahr vor sich haben. Wer will noch acht Milliarden für Flugzeuge und anderes militärisches Gerät ausgeben?

Weder die Swiss noch die Spitäler noch die Konzerne funktionieren ohne Ausländer. Sogar Jelmoli wird jetzt von einer Österreicherin geführt. Das wird den Schweizer Feministinnen keinen Spass machen, denn sie bleiben auf den Hinterbänken.

Natürlich ist die SP kein Gewinn. Geradezu musterhaft haben ihre beiden Bundesräte bewiesen, dass sie in der Krise falsch entscheiden und dann das Geld der Bürgerinnen und Bürger mit vollen Händen aus dem Fenster werfen können.

Lachhaft blieb die CVP-Nummer von Parteipräsident Gerhard Pfister, der mit seiner kaum zu vernehmenden Mitte-Partei breitbeinig die politischen Flügel zusammenhalten will. Bekanntlich ist die Mitte dort, wo nichts ist.

Die Grünen, immer noch Regula Rytz an der Spitze, wollen einfach noch mehr Geld für grüne Anliegen; den Rest kann man vergessen.

Die FDP schmilzt wie ein Virus in der Sommerhitze. Petra Gössis grüner Vorstoss ist Vergangenheit. Jetzt hat die Sparpartei Besseres zu tun.

Wenn im Herbst die Rezession zuschlägt, die auch von der Nationalbank nicht gestoppt werden kann, wird es Heulen und Zähneklappern geben.

Kommt dann noch die berühmte 2. Welle, an die ich absolut nicht glaube, ist die Schweiz wirtschaftlich K.O.

Und?

Für die Schweiz, die vor drei Monaten noch reich war und es laufend weniger ist, gibt es nur drei Fluchtwege aus der Wirtschafts- und Finanzkrise.

Die Steuern und Gebühren gehen hoch. Damit darf gerechnet werden. Die Krankenkassen haben sich schon angemeldet.

Die Verwaltungsausgaben werden gesenkt. Damit ist kaum zu rechnen; im Gegenteil, befördert wird nur, wer viele Untergebene hat.

Die Wirtschaft wächst. Was für börsenkotierte Firmen zutrifft, gilt nicht für die Hunderttausende „normaler“ Unternehmen. Ich rechne mit Wachstum nur dort, wo Spitzenleistungen erbracht werden. Der Rest ist Schrott; abzuwickeln.

Was Inflation wirklich bedeutet, kann ich an einem Beispiel deutlich machen. Um global orientiert zu sein, genügten früher NZZ, Tagi und SRG; dazu eine oder zwei Auslandzeitungen.

Heute lese ich täglich 5 bis 7 Schweizer Tageszeitungen, dazu Wochen- und Monatszeitungen sowie Spezialmagazine. Hinzu kommen fest abonnierte zwölf Auslandzeitungen und andere Auslandmedien.

Die nachlassende Qualität der Schweizer Medien bei gleichzeitiger Zunahme der Abo-Kosten zwingt mich dazu.

Kein Wunder, dass viele Leser schimpfen, fluchen und mich des Landes verweisen wollen. Sie leben, Anderes nicht gewohnt, in auferlegter Blindheit.

Selig, die nicht wissen und doch glauben.

Kommentare

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  1. Unfassbar, dieses Geschwafel!
    Sie konsumieren (besser wohl: sind abonniert) so viele Medien und sind nicht schlauer?
    Muss wohl mit Ihrem Alter und galoppierender Senilität zu tun haben, Herr Stöhlker!

  2. In den Kommentaren muss ich lesen , dass Herr Stöhlker ein dahergelaufener Dummbabbler ist, Mal ganz im ernst, ich habe das Gefühl, dass durch Angst dem Volk der gesunde Menschenverstand abhanden gekommene ist. Der Schaden der Angerichtet wurde, muss von uns allen getragen werden. Schlimm ist nur, dass zukünftige Generationen auch dafür Haften müssen. Ich kann den jungen Bürgern / -innen dieses Landes nur Raten sich politisch mehr zu engagieren und ihre Zukunft selber in die Hand zu nehmen. Von allen Parteien (Links, Mitte und Rechts) dürfen wir als Stimmbürger nichts erwarten, sie werden gesteuert. Die Lobbyisten sitzen in Bern, vertreten dort riesige Unternehmen, die mit ihrer Macht und dem dazugehörigen Geld die Politik steuern, führen ihre Gewinne über Tochterunternehmen und Finanzgesellschaften in Steuerparadiese (wohlgemerkt Legal). Mit anderen Worten, von der Reinigungskraft bis Schweizer KMU Besitzer werden alle für diese Entscheidungen den Preis zahlen müssen. Oder glaubt wirklich jemand, dass die ganz Oben zahlen.

    • @ Enttäuschter

      „Oder glaubt wirklich jemand, dass die ganz Oben zahlen.“

      Klar erkannt. Jedoch auch Ihr verehrter Klaus Stöhlker hofft das nicht, denn er ist Teil dieses Systems.

    • @Enttäuschter

      ist das so? Über Jahrzehnte gab es eine Umverteilung der Einkommen von den konsumierenden Armen zu den sparenden Reichen und genau das ist das Problem und die Ursache dieser Krise die sich wie einen Tsunami anbahnt. Sehen Sie, es ist nicht nur das Recht jedes Menschen, sondern auch befruchtend für alle, die Vorgänge in der Welt aus der Sicht Andersdenkender zu erfahren. Die Grenze dieser Freiheit ist m.E. dann erreicht, wenn Geschäftemacher sich der Wahrheit, gemischt mit einer Portion Lügen, befleissigen und naiven Zeitgenossen, meist Verlierer einer Gesellschaft, zum eigenen wirtschaftlichen Nutzen den Weg weisen wollen, den sie sehen wollen.

  3. Sehr guter ehrlicher Artikel! Wo bleiben andere kritische Meinungen der Schweizer? Schade für die Respeklosigkeit einiger Kommentatoren…!!! Unter jedem Hund!

    • @H.M.
      Sie verwechseln Behauptungen mit „ehrlich“. Aber Sie sind hier in guter Gesellschaft.

  4. Wie es mich anwidert, wenn ein dahergelaufener deutscher Dummbrabbler ständig in der Wir-Form über die Schweiz schreibt! Angesichts dieses neuen Zeilengeld-Sprachdurchfall-Elaborates muss man der aktuellen Krise trotz allen Leides etwas Gutes zuschreiben: es gibt wieder Platz in den gerontopsychiatrischen Abteilungen. Auch an der Goldküste.

    • Nehmt ihn nicht so ernst.
      Er ist ein Spieler der Volkskommunikation und nimmt sich selber wohl auch nicht so ernst. Dagegen einige frustrierte Wutbürger.

  5. Nicht schon wieder die selbe Leier, Klaus Stöhlker!
    Alle andern sind doof … nur der Klaus ist der Hellste von allen – Klaus first, Donald second, Wladimir third, …?

  6. Immer wieder aufschlussreich zu lesen, wieviel Kommentatoren und Dauerklicker hier auf Verschwörungstheorien und andere einfache Rezeptvorschlägen reinfallen. Auch Mangels eigener Denkleistung. Ist halt ach so anstrengend.
    Eine Mischung zwischen erheiternd und tragikomisch. Und doch gelingt es ihnen nie, die 30% Follower-Hürde zu knacken.

  7. Guter Beitrag Herr Stoehlker. Auch ich finde es Besorgnis erregend, dass 80% der Schweizer hinter dem den Bundesrat fuer seine dilletantische Leistung stehen. Aber so ist es in der Schweiz, in Spezialfragen um zu sparen holt man sich keine externen Fachleute. Andererseits staune ich dann wieder ueber die Stelleninserate beim Bund, wo nur super top Profis verlangt werden, die ich aber nie sehe. Es ist dieses Ding zwischen Realitaet und dem Schein gegen aussen, denn die Personalgewinnung laeuft klar auf der Ebene ‚Seilschaften‘. Die Schweiz hat ihren Peak schon lange hinter sich, aber die besagten 80% sind vermutlich immer noch auf dem Stand des Sparkontos mit 5% Zins. Das ist der tragische geistige Zustand vieler Schweizer.

    • Du hast nichts begriffen! Polizeistunde wird längere Zeit bleiben, boring Typ!

  8. „ Selig, die nicht wissen und doch glauben.“, meint unser Schweizabwickler aus Zollikon, der an das Ausbleiben der zweiten Welle glaubt.

  9. Und …
    es sind nicht die kleinen Empfänger, die zählen, sondern die grossen, jene, die mehr als eine halbe Million Franken pro Firma verlangt haben

    Leider gehoeren diese Firmen auch oft Auslaender damit das Gelt ohne Kontrollen aus dem Land weg fliesst, ausser die Schweiz macht eine Volksabstimmung. Genau, weil es ja keine gesetzliche Grundlage gibt.
    Und dafuer habt ihr doch die Volksabstimmung. Handeln statt abwarten und beschweren.

  10. Gratuliere Herr Stoehlker. Die schwachsinnigen Kommentare der sozialistisch geimpften Schlafschaafe an Ihre Adresse koennen Sie getrost spuehlen. Die meisten von denen sind sowieso Staats- oder staatsnahe Gehaltsempfaenger und haben von Wirtschaft null Ahnung. Das war und ist eine weltweit orchstrierte Panikmache erster Guete und die 80% Dummköpfe sind mit Masken, wundgewaschenen Haenden und 2 Meter Abstand am hyperventilieren und beeten Ihren Guru Berset mit Koch im Schlepptau zum Sirenengesang der Klaviertante an. Vor lauter manipulierten Statistiken wissen diese bald selber nicht mehr, was eigentlich Fakten sind.
    Eine verantwortungslose Schweinerei erster Guete wird hier durchgezogen und bald werden wir ohne Impfausweis und Tracing App keinen Schritt mehr vor die Haustuere machen duerfen. Die Chinesen freuts.

  11. Nun ja, gerade heute hatte ich in meiner Firma so eine schöne Diskussion.

    Sogar unsere jungen Mitarbeiter, meist eher Links, haben die Krisenbewältigung des Bundes für gut befunden.
    Ich habe dann daran erinnert was es kostet diese 100 Milliarden in die Bundeskassen zurück zu bringen.
    Ein erheblicher Teil der Kredite wird wohl nie wieder dort landen, denn etliche …..deren Firmen so oder so gen Konkurs steuerten, die haben das Geld des Bundes genommen um sich noch vor dem Konkurs zu sanieren….. heimlich natürlich.

    Also da hat einer doch mal ein Rechenspiel gemacht.
    Und ich glaube es waren 289 Franken die jeder Schweizer Krankenkassenprämien bezahlende ……Monatlich über die nächsten 20 Jahre mehr bezahlen müsste, um den Schlamassel zu berappen.

    3600 Franken pro Person und Jahr die nächsten 20 Jahre. 72ooo Franken pro Prämienzahler.

    ——————————

    Und der PCR-Test mit dem man auf Corona testet…
    Also Dr. Wodarg sprach von extrem grosser Fehlerquote, an die 80% bei dem Test von Dr. Drosten vom Robert Koch Institut. Der Test wurde nie in Testreihen geprüft und optimiert.

    Nun hat ein Witzbold den Test mit einer Mango gemacht….positiv.
    Mit einem Affen…….positiv.
    Mit Motorenöl…..positiv.

    Also wer hat wirklich CoVid-19….. niemand hat da eine Ahnung, denn wie Dr. Wodarg vor über 2 Monaten sagte, auch Schnupfen Corona testet der PCR positiv.

    Wer hat also wirklich CoVid-19….????

    Tja, nach SARS 2003 welches auch zur Corona Gruppe gehört, MERS, Schweinegrippe 2009, Vogelgrippe 2006, Ebola, Hanta usw. usf. war beim BAG niemand auf sowas vorbereitet.
    Die hatten lachhafte 500-tausend Masken eingelagert, Ethanol für Desinfektionsmittel war auch keines mehr am Pflichtlager.

    Und das alles nachdem wir in den letzten 20 Jahren alle 3-5 Jahre einen neuen Seuchenfall hatten.

    Und unsere Jungen sind mit der Leistung des BAG zufrieden….!!!

    Ja unsere Alten sind das ebenso, die haben oft noch keinen Zugang zum Internett, die hängen an den Lippen von Koch und glauben dem jeden Unsinn.

    Die Schweizer merken zu grossen Teilen gar nicht wie desinformiert sie jeden Tag werden.

    Lächerlich, bei so einer Bevölkerung muss es schlecht enden, ja sollte es unbedingt schlecht enden, denn wie sonst kann man die etwas lernen, diese tumben Nüsse und Idioten.

    ————————————-

    Zudem, jetzt wollen die uns zwangsimpfen.
    In den USA wollen die Demokraten einen Gesetzesentwurf einbringen der es Polizisten erlaubt, gewaltsam in die Häuser einzudringen um widerspenstige Menschen zu testen und einer Zwangsimpfung zuzuführen.

    Tja, das wird dort zu Bürgerkrieg führen.

    Und bei uns, auch hier ist der Shutdown illegal, aber genauso wie sie die SVP Initiativen einfach nicht umsetzen, genauso kann das Sozilager zusammen die Verfassung ignorieren.

    Die verschüchterte Bevölkerung lässt sich das gefallen.

    —————————————–

    Übers Wochenende wurde aus Deutschland ständig gemeldet das die Reproduktionszahlen wieder über 1 gestiegen seien. Wenn der „R“ Faktor über 1 liegt steigen die Corona zahlen.
    Aber niemand het erwähnt das man nun anders testet wie eine Woche zuvor und das die Zahlen damit hochgetrieben werden.

    Nun testet man zudem viel mehr, womit die Zahlen natürlich nochmals steigen.
    Nur sagen diese Zahlen nichts darüber aus wer auch krank wird, sondern nur wer mit Corona in Kontakt gekommen ist.
    Erfahrungsgemässe aber erkranken lediglich 15 %, davon die meisten nur leicht während die restlichen 85% ohne Symptome bleiben, faktisch also als nicht erkrankt gelten müssen.

    • Traurig aber wahr, sie bringen es auf den Punkt.
      Absicher so gut es geht und die Idioten absaufen lassen.
      Ignorante Leute lernen nur an eigenem Schmerz was (wenn überhaupt).

  12. Na ja, Herrn Stöhlker und seinesgleichen geht es ja nicht um Herr und Frau Schweizer von der Strasse. Die Herrschaften haben einfach Angst davor, dass ihr Wohlstand kleiner wird oder dass der Rubel und die Gewinne nicht mehr in der gewohnten Manier rollen und fliessen. Die Kosten für die Krise könnte in höheren Steuern für diese Klasse münden. Hier starr man Tamara Funiciello zitieren, wir befinden uns zwar im gleichen Sturm aber nicht im gleichen Boot. Während die Mehrheit von uns im Gummiboot oder im Ruderraum einer Galeere sitzen und um die Existenz kämpfen, lassen es sich Herr Stöhlker und Konsorten in ihren Luxusjachten gut gehen und schlaue Sprüche reissen. Die wollen selbstverständlich auch wieder den Normalzustand. Für all die Indianer kommt der mit dem Hamsterrad gleich, dass für diese Herrschaften das Füllhorn wieder sprudelt!

  13. Besserung in Sicht in Phase 1:
    .
    Genau noch 1899 aktive (erfasste) Coronafälle was genau dem Umfang der Schweiz in km Landesaussengrenze von 1899 km entspricht!
    .
    (andere Quellen melden eine Landesgrenze der CH von 1935 km, die Differnzkilometer sind die Grenzen der beiden Enklaven in der Schweiz Büssigen bei SH und Campione d’Italia)
    .
    Aber ich bin mir sicher, dass die vielen Coronaverniedlicherdemonstranten und sonstige Unvorsichtige in den nächsten Wochen die Fallzahlen wieder hochtreiben werden.

  14. Das Schlimme an der momentanen Situation ist, dass praktisch alle Politiker und Medienschaffenden zu den 80% gehören. Dazu zähle ich natürlich auch diejenigen, die gekauft sind.

  15. Herr Stöhlker solche Aussagen können sie ins WC runterspülen, sicherlich nicht Public machen. Einfach unglaublich solche Fehlaussagen.

  16. Stöhlker hatte nie nennenswerte Führungspositionen inne. Seine Rezept besteht darin, unbeholfenen, aber wohlhabenden Zeitgenossen zu erzählen, welche Socken und Krawatten sie anziehen sollen, um ihre Schauspielerei vor den Aktionären und anderem Publikum noch wirkungsvoller zu gestalten. Ein Typischer Vertreter der B-Schweiz, der den A-Schweizern die Klinke putzt. Sobald seine Klientel aber abgewirtschaftet hat und ohne Einfluss dasteht, haut er sie gern medial in die Pfanne.

  17. Was für ein unglaublicher Schwachsinn! Das Pareto-Prinzip – Stöhlker, warum haben Sie es nicht auf Ihren Text angewandt? Dann wären 80% des Bullshits gestrichen und der Beitrag wäre immer noch doof genug.

  18. Wer Blind war, wird sehend. Alter Mann schreibt wieder einen Artikel.
    DU Stein-rieche Schweiz hast den Bückling gemacht vor alten Männern & Frauen, die Ihren Salär sicher haben, weil wir dummen Steuerzahler unsere Metzger füttern ….. ade Schweiz, gut kann ich dieses feige Land (das hat nix mit Haus im Sack zu tun) jetzt verlassen und dort leben wo ich Freiheit leben darf.

  19. Dieser Artikel ist noch viel zu freundlich geschrieben. Objektiv und nicht gehirngewaschen betrachtet ist dieser bis ins letzte Detail mehr als korrekt. Nur wollen es die meisten Schweizerinnen nicht wahrhaben, dass wir auf den grössten Fake unseres Lebens hereingefallen (worden) sind. Ich wiederhole es nochmals und das nach Recherche der Entscheidungs-Zahlen: Der gesamte BR gehört untersucht. Wer von den Räten nicht Gegensteuer aufgrund des Eides auf die Verfassung gibt, gehört untersucht. Danke

  20. … Start in die neue Woche, wie befürchtet mit dem üblichen senilen Stuss aus der Senioren-Schreibstube von IN$IDE PARADEPLATZ ! Einmal mehr mit dem unsäglichen Klaus J. Stöhlker. Dümmlich und populistisch wie immer, bedient er seine dankbare iP-Wutbürgergemeinde aufs Beste und generiert damit massenhaft Likes und begeisterte Kommentare …

    Und Lukas Hässig scheint es einfach nicht zu schnallen, dass sein IN$IDE PARADEPLATZ mit dieser Anbiederung an die pöbelnden Prolos mit Schaum vor dem Mund drauf und dran ist, auf das Niveau von Köppels „Weltwoche“ herabzusinken und sein Renommee endgültig zu verspielen …

    • Ein einsamer Rufer in der Wüste!
      Treffend wie fast immer Herr Stöhlker, schade dass der „Durchschnittsschweizer“ das nicht verstehen will. Sobald man ihm den Spiegel vorhält verkriecht er sich hinter dümmlich-dämlichen fast entschuldigenden Worthülsen.
      Wie immer hat man in der Schweiz grosse Mühe Position zu beziehen und klar auch seine eigene Meinung kundzutun und zu vertreten.
      Diese ewige Toleranz, die viele europäischen Nachbarn und ausländischen Mitbürger in der Schweiz als absolute Schwäche brandmarken.

      Machen Sie bitte weiter so und lassen Sie sich das Wort nicht verbieten!!

  21. KJS wie immer: Super in der Analyse der Vergangenheit, nichts in Sachen Vorschläge oder Ideen für die Zukunft. Ein Berater halt, der gut von der Vergangenheit lebt…

  22. Klaus wie kommst du auf diese Behauptung;

    Wer nicht Pech hat und in der falschen Branche ist (Autozulieferer, Stahlindustrie, Personalvermittlung)

    Die Personalvermittlung wird durch die Corona neu aufblühen, vor allem im Gesundheitswesen !! Autozulieferer könnte auch langfristig profitieren. Die Stahlindustrie wirds auch überleben…

  23. Seit Coronawahn Beschluss vom Bundesrat aktiviert sich immer auf Befehl eine ganze bot army auf IP, um Herrn Stöhlker in den Dreck zu ziehen und von Argumenten,die er zutreffend formuliert, abzulenken. Bezahlte Bots sind auch auf anderen Schweizer Portalen aktiv, um den Coronawahn von Bern, sprich Kaisers neue Kleider zu loben und jegliche Kritik schlecht zu reden. Coronadiktatur.

  24. Einen grösseren, zusammenhangsloseren Stuss habe ich länger nicht mehr gelesen, ausser vielleicht von Verschwörungstheoretikern, die in der Corona-Pandemie gerade Urständ feiern. Wenn wenigstens der eine oder andere Gedankengang in diesem Gelabere etwas Substanz hätte, wäre das ein Grund, sich damit ernsthaft auseinanderzusetzen. Stöhlker, der selbstverliebte Schönredner tut mir (uns) diesen Gefallen aber nicht, weshalb ich mich kurz fassen kann: Lukas Hässig, ziehen Sie die alte Unke Stöhlker aus dem Verkehr, er hat seine besten Tage gesehen und ist keine Bereicherung für Ihr Medium.

    • Ui, das ist aber extrem unqualifiziert, was Sie hier schreiben. Sie führen sich selbst ad absurdum?

  25. Chläus ist wie ganz viele in kurzer Zeit zum Experten in Sachen Corona geworden. Sozusagen Dr. hc. Covid Klaus Stöhlker. Aber er hat sowas von recht: In der Schweiz (und nur in Schweiz) ist alles schiefgelaufen. Alle anderen Staaten haben alles gaaaanz anders – und besser gemacht. Wahrscheinlich hat er mal einen Pitch für ein PR-Mandat in Bern versifft.

  26. …die „nachlassende Qualität der Schweizer Medien“ habe ich gerade gelesen.
    Danke Hr. Stöhlker, dazu leisten sie ihren nicht zu unterschätzenden Beitrag.
    Ich glaube sie haben die Absicht Kabarettist zu werden, den ausser zum Drüberlachen taugt das Gebrabbel kaum, aber gut vorgetragen mit lustiger Kappe und dicker Brille könnts hinhauen.

  27. Ich bin doch erstaunt, wie viele Kommentare darauf schliessen lassen, dass eine Vielzahl an Bürgern die bisherigen/zukünftigen Massnahmen des BR/BAG gutheissen. Es gibt zahlreiche Weckrufe – einfach rational denken und sich den Fakten widmen. Das Fanposter des BR habt ihr zu Unrecht über eurem Küchentisch aufgehängt! Die Lobhudelei ist fehl am Platz.

  28. Stöhlker hat wie auch viele unbedarfte Schweizer noch nie begriffen, dass wir nur Ausländer beschäftigen müssen, wegen der vielen Ausländer die hier sind.Deshalb Grenzen zu, vollständig.Das geht auch, habe ich erlebt ab 1945.Man konnte nur als Student Trainee ins Ausland gehen und musste zum Ueberleben Geld mitnehmen.Verdienen im Ausland?Gabs nicht.Man höre auf mit den ausl. Krankenschwestern und Aerzten.Die braucht es nur für die Ueberbevölkerung.Die unanständige und mangelnde Zurückhaltung besonders von Deutschen (Schweiz grösstes Einwanderungsland für D.!)zeigt, dass sie jetzt ihren weiteren Lebensraum auch gratis und in der Schweiz finden.Unglaublich, diese Zustände hier.

  29. Der mit der A- und B-Schweiz ist jetzt einfach langsam ausgelutscht, Herr Stöhlker, lassen sie das – die Welt und die Schweiz ist nicht schwarzweiss, das sollten auch Sie wissen.

  30. Zum Argument von Sommaruga an Pressekonferenz,

    „Wir können uns das leisten..“

    Es muss gefragt werden, wofür wir alternativ 100 Milliarden hätten ausgeben können – resp. wofür das Geld jetzt fehlt.

    Menschen sterben nicht nur an Corona.

    • Tidjane Thiams Sohn (24)!!!! stirbt an Krebs.

      ttps://www.msn.com/de-ch/nachrichten/international/tidjane-thiams-sohn-24-stirbt-an-krebs/ar-BB13Yumw?MSCC=1589304756&ocid=spartandhp#image=BB13YPI9|5

  31. Herr Hässig: Leider schaden solche Berichte auch ihrem Medium! Soll sich doch dieser Besserwisser endlich selber bewusst anstecken lassen und sich dann zu Hause in „kontrollierte“ Quarantäne begeben. Er kann sich dafür von Mr. Johnson beraten lassen. Herr Stöhlker wusste natülich schon Anfangs Januar was tun ist. Wo sind da seine „richtigen“ Vorschläge geblieben?

  32. Vielen Dank Herr Stöhlker für Ihren kritischen Beitrag. Ich möchte Ihnen in vielen Ansichten zustimmen.

    Hinzufügen möchte ich aber noch den Gedanken, warum man nicht vorbereitet war, dass es nicht auch uns treffen könnte. Als der Virus in Wuhan ausbrach, hätte man eigentlich mit einer Verschleppung rechnen müssen. Schon damals hätten die Experten Herr Koch, Virologen usw. ihre Arbeit aufnehmen können. Der Bundesrat kommuniziert dazu nicht ehrlich und direkt. Warum sagt er nicht direkt – was man sich ja persönlich denken kann – welche Branchen für Ihn ein Fass ohne Boden darstellen und keine Unterstützung kriegen. Persönlich werde ich auch keine Unterstützung erhalten und darf trotzdem weiterhin meine Steuern voll bezahlen.

  33. Herzlichen Dank Herr Stöhlker für die schonungslose Analyse!

    Warum verhält sich die Schweiz coronamässig als sei sie in der EU?

    Warum ging die Schweiz nicht den unabhängigen Weg, so wie Schweden uns das vormacht?

    Warum wird ein Lockdown verordnet, nachdem die Kurve bereits abgeflacht war?

    Warum plappert uns die vereinte Presse denselben faktendünnen Einheitsbrei vor? (und unterdrückt davon abweichende, durchaus wissenschaftlich fundierte Experten)

    Warum werden in der Presse die für ihre Freiheitsrechte demonstrierenden Personen durchgehend als „Spinner“, „Verschwörungstheoretiker“, „Rechts/Linskextreme“, „Esoteriker“ etc. diffamiert?

    Schweizer: weckt den Wilhelm Tell in euch!

  34. Lieber Herr Stöhlker – das war keine Sternstunde, als sie das geschrieben haben. WO WOLLEN SIE LEBEN ? WO IST ES BESSER ?

  35. Der Artikel beschreibt die aktuellen Gefühlslagen sehr treffend:

    1. Das zunehmend ungute Gefühl, dass der Lockdown massiv übertrieben gewesen sein könnte.
    2. Das ohnmächtige Gefühl des Bürgers aus dem Wechselspiel zwischen Wissenschaft, internationalen Behörden und nationaler Politik mit dem Resultat, dass eben keiner für die getroffenen Massnahmen verantwortlich ist.
    3. Das traurige Gefühl, dass die Freiheits- und Grundrechte – wenn es denn mal darauf ankommt – noch immer nur Makulatur sind und wie schnell die Windfahnen allerorten umkippen und die Untertanen schon selber die Totalüberwachung fordern – leider einmal mehr!

    • Bester Kommentar auf dieser Site. Danke, Sie schreiben mir aus der Feder!

  36. heute ist erneut ein klassischer überheblicher wichtigtuer montag morgen von klaus. bitte abonniere doch noch 10 zeitschriften mehr, dann hast du vielleicht keine zeit mehr, solche peinlichkeiten zu verfassen. in der schweiz bleiben kannst du selbstverständlich. wir kennen das ja mit flüchtlingen uns sans papiers zur genüge.

    • mit so vielen zeitungen ist er ja kein sans papiers.
      nimmt mich wunder, wie man in der schweiz sieben zeitungen findet, die nicht dasselbe bringen.

  37. Lieber Herr Stöhlker, das Notrecht ist in der Bundesverfassung 185 Absatz 3 exakt beschrieben. Dieser Sachverhalt ist sogar im Lernplan Sekundarstufe II (Grundbildung, „lehre“ / Matura) enthalten.

    • Die Massnahmen des Bundesrates sind weder befristet noch dienen sie dazu, eingetretene oder unmittelbar drohende schwere Störungen der öffentlichen Ordnung oder der inneren oder äusseren Sicherheit zu begegnen. Damit sind sie verfassungswidrig.

    • Im Artikel 185 ist nur die Rede von einer „polizeilichen Generalklausel“. Sie ermöglicht es dem Bundesrat „schweren Störungen der öffentlichen Ordnung“ zu begegnen (siehe auch „Die autoritäre Versuchung des Notrechts“ von Prof. Dr. Andreas Kley im Schweizer Monat 5/20). Der Bundesrat hat sich im Fall Covid mehr Macht zugesprochen und damit den Kantonen entzogen.

    • Faktisch OK aber falsch ausgelegt. Die Massnahmen des gesamten BR waren eine grobe Kompetenzüberschreitung.

    • @ Micheli……

      Und weil es in der Schule im Lehrstoff enthalten ist, folgert man daraus das der Bund es auch korrekt ausgerufen hat???

      Soooo einfach ist die Welt…… warum haben wir bloss immer Probleme ?

  38. Wem die Politiker gehorchen sieht man daran, dass grosse Teile der Wirtschaft gesetzlich verboten wurden. Die Kreditzinszahlungen an das Bankenkartell haben die Politiker im Bundeshaus aber nicht verboten!
    Was ist der Grund?
    Die Politiker müssten doch wissen, dass Staat, Unternehmen, und Private fast allesamt verschuldet sind. Weshalb haben die Politiker im Bundeshaus so eine Ungleichbehandlung zugelassen?
    In der Bundesverfassung wird die Rechtsgleichheit garantiert.

    Eines ist sehr auffällig an der ganzen Coronageschichte:

    Die gesamte Welt ist jetzt beim internationalen Bankenkartell viel höher verschuldet wie je zuvor (!), und die Banker hatten niemals diese vielen Milliarden Gelder für diese neuen Kredite (sie sind selbst so gut wie pleite!). Die gesamte neue Verschuldung durch angebliche “Hilfs-Kredite“ ist wiederum nur durch betrügerische Kreditknebelverträge und Bankbilanzverlängerungen entstanden. Die Kreditsummen sind nicht mit Geld gedeckt!
    Die angeblichen “Hilfskredite“ sind letztlich keine Hilfe, sondern treiben alle nur in eine noch grössere Verschuldung.

    Das ganze Finanzsystem der Banken und Notenbanken ist somit lediglich ein riesiger Betrug, und die Politiker/-.innen sind die Unterstützer und Förderer dieses Grossbetruges! Sie gehören allesamt nicht in die Parlamentsgebäude, sondern ins Gefängnis, wegen Unterstützung und Förderung einer kriminellen Organisation!

    • Ich kann Ihnen versichern, dass die allermeisten Politiker (und Journalisten) weder die Doppelte Buchhaltung verstehen noch eine Bilanz lesen können. – Wie soll man dann das Geldsystem verstehen?

  39. nach 9/11 blieben uns die vielen kontrollen und schikanen an den flughäfen. durch den „war on terror“ haben sich in der folge die attentate ver-1000-facht..

    mal schaun, was uns diesmal hängen bleibt…
    gesundheitspass, impfschein…corona-app….

    alles um das volk besser kontrollieren zu können

    PS: durch die vielen unqualifizierten kommentare wurde Herr Stöhlker mit seiner 82/18 these bereits bestätigt… 🙂

    • Zum PS: Sehe ich auch so. Der heutige Feldtest war erfolgreich und hat KJS‘ These bestätigt bzw. nicht widerlegt.

  40. Für mich manövriert sich IP langsam aber sicher ins abseits, respektive ins jenseits. Wäre es nicht möglich, die Qualität der Beiträge wieder etwas zu erhöhen?

  41. Wenngleich der Artikel Einiges etwas überzeichnet, ist die Aussage schon richtig. Wir stehen leider erst am Anfang einer langanhaltenden Krise und als Schweizer kann ich weder das Notrecht des Bundesrates noch das abwesende Parlament mit ihren Protagonisten noch die Staatspropaganda im teuer bezahlten Schweizer Fernsehen gutheissen! Ob wir uns davon erholen werden steht in den Sternen. Wir sind aber auch selbst schuld. Für eine Handvoll Dollars hat der Westen wie auch die Schweiz (Freihandelsabkommen mit China, Syngenta) seine Seele dem Teufel verkauft. Die Kommunistische Partei Chinas ist vermutlich die bestorganisierte Organisation, die auf den Pfeilern Täuschung, Infiltration und Domination mit Erfolg weltweit operiert. Sollen wir nun darauf Antworten indem wir Ähnliches tun? Sicher nicht!!

    • @ Zingg….

      Bravo, genauso ist es.
      bei uns aber würden die Dummköpfe sich lieber mit China verbrüdern denn mit den USA.
      Die USA machen viele Fehler, wir ermuntern sie durch Tatenlosigkeit ja auch dazu.

      China ist aber ist derart ruchloser Staat, wehe wer sich dem einst beugen muss.
      Organspenden auf Termin sind da nur die Spitze eines ganzen Berges an schwersten Verbrechen.

  42. Ich schliesse mich der berechtigten Frage von gonzolone an, wieviel Herr Stöhlker bezahlt, damit er hier seinen Schwachsinn absondern darf. Herr Stöhlker lebt in der falschen Zeit am falschen Ort. Hier hat er es beruflich nur zum Speichellecker der Mächtigen gebracht. In der republikanischen Schweiz mit ihren eigenen Gesetzmässigkeiten und Wertvorstellungen ist Herr Stöhlker nie angekommen. Mit seiner geradezu klischeehaften germanischen Aufgeblasenheit und Arroganz (zwischendurch erklärt er in seinem Video auch noch den Experten, worum es medizinisch eigentlich geht) bleibt er ein erratischer Block. Weder zu seiner geliebten A-Schweiz, noch zu sonst einer Schweiz gehörig. Schön wäre es, er würde auch schweigen wie ein erratischer Block – oder endlich zum Verstummen gebracht werden, Herr Hässig. Bitte. Es ist unerträglich. Ansonsten bitte ich Sie, an Ihre journalistische Ehre appellierend, darzulegen, was die Motive oder Geldströme hinter diesem Kommentarplatz im IP sind.

    • Lieber Herr Hässig, bitte unbedingt den stöhlker weiter machen lassen, denn es ist ein irrsinniges Vergnügen zu lesen, wie einige an seinen Gedanken verzweifeln.

      Bin zwar auch nicht immer einig mit ihm aber er bringt die einfacheren Kommentatoren hier, die nicht mehr selbständig denken können, regelrecht zur Verzweiflung.

      Sensationell.

  43. Zum Teil lustig die Kritik an Herrn Stöhlker….in Art und Weise wie dessen Beitrag…deshalb zu den Kritikern: Hans wie Heini…(wenn’d weisch was i mein)

  44. Brilliant!
    Wirklich beängstigend, wenn eine Mehrheit des Volkes dieser gefährlichen Mischung aus Kritiklosigkeit, Blindheit und Obrigkeitsglauben erliegt.

  45. An naiver Pöbelei nicht zu überbieten, hat der Schreiber einen Selbstdarstellungs-Komplex? Wenn auch Probleme tatsächlich zu diskutieren sind (und müssen), greift Herr Stölker tief in die Frustkiste und haut an Themen rein, was das Zeug hält. Sehr enttäuschend, die Umwelt-Diskussion haben Sie vergessen und vielleicht noch etwas über die Artenvielfalt in Afrika und die letzte Arktis-Expedition, Sie müssen ja nur zwei, drei Worte dazu reklamieren und dann können Sie wieder woanders draufhauen, cooler – weil sehr einfacher – Stil . . . aber eigentlich bin ich von mir selber enttäuscht, dass ich mir beim Lesen so etwas antue (und Hässigs Paradeplatz mutiert immer mehr zum unfaktischen Plapperblatt, leider)

  46. Wie lange gilt diese Aussage eigentlich noch: „Mehr denn je müssen wir uns öffnen, um erfolgreich zu bleiben…“
    Es wäre wirklich interessant, einmal eine Antwort zu hören „…wie weiter danach.“
    Aber dazu äussert sich nie einer.
    Schade

  47. Lieber Herr Stöhlker
    Sie schreiben:“Ich rechne mit Wachstum nur dort, wo Spitzenleistungen erbracht werden. Der Rest ist Schrott; abzuwickeln.“ – Da haben Sie vollkommen recht. Ihre Kommentare gehören hundertprotzentig dazu, sie sind vollkommen überflüssig und somit abzuwickeln! Sorry, habe vor Jahren Ihre Analysen sehr gemocht. Heute sind sie nur noch peinlich.

  48. Wir sollten vielleicht über den neusten hinterhältigen Angriff der FDP bezüglich Rentenalter 67 diskutieren. Nachdem der fiese Versuch der FDP mit der Schuldenbremse misslungen ist, was Rentenalter 67 via Hintertür zur Folge gehabt hätte, versucht es die FDP nun in einer Zeit wo alles nur über Corona spricht. Ruedi Noser und seine hinterhältigen FDP Ständeräte sollten sich schämen und endlich zurücktreten! Sie sind vergangene Relikte. Wer jetzt noch FDP wählt, dem ist nicht mehr zu helfen.

    Die Fragen sind z. B.: Wieso bekämpft der Zürcher Freisinn die staatliche Altersvorsorge zusammen mit den grossen Banken und der Privatassekuranz seid 1947 unaufhörlich und auf breiter Front?

    Wieso leitete der Staat, FDP Bundesrat Villiger sei Dank, von 1999 bis 2019 Verfassungswidrig insgesamt 13 Mia. CHF aus der AHV um? Auch damals hat man auf den guten Moment (…) gewartet.

    Und kann ein Sterbender auf dem Totenbett aussehen? Oder muss eine Kasse aus der man einfach so 13 Mia. CHF nehmen kann nicht vielmehr kerngesund sein?

  49. Berset/Sommeruga: Unerfahren, feinsinnig – harmlos?
    Nach dem peinlichen Versagen, all dem nutzlosen staatlichen Angstterror, der systematischen, tendenziösen Desinformation, dem Missbrauch der Zahlen, der Unterdrückung der Meinungsfreiheit und der Aussetzung der Bürgerrechte, scheint der Verdacht nicht abwegig, dass Berset/Sommeruga & Co. den Kollaps der Wirtschaft absichtlich herbeiführen, um eine sozialistische Diktatur zu errichten. Sehen wir uns vor!

  50. Herr Stölker- langsam werden Ihre Artikel gefährlich. Sie sind polemisch,strotzen vor Falschaussagen und sind für jeden Leser, der sich aktiv mit diesem Thema auch in medizinischen Fachzeitschriften auseinandergesetzt hat, eine pure Zumutung. Von Ihnen lasse ich mir auch nicht despektierlich sagen, dass ich 2 Monate in den Zwangsferien war! Es waren beruflich anstrengende und fordernde Wochen, wie für sehr viele andere Bürger auch!

  51. Man merkt dass Schweizer halt die geborenen Verlierer sind. Damit die Wirtschaft überhaupt was taugt muss Tonnen von ausländischen Know-How teuer eingekauft werden, selber schafft man nichts Neues erwirbt sich kein neues Know-How. Damit das nicht auffällt, verkauft man über die Jahre die Kronjuwelen ins Ausland. Und nun akzeptiert man es sogar, dass die Regierung einem per Notdekret von einem Tag auf den anderen die Firma zumacht und somit die Lebensgrundlage entzieht, aber es irgendwie nicht schafft auch per Notdekret für 2020 die Steuern zu erlassen. Das wäre ja unschweizerisch! Und alle versprechen brav, sich auch die Tracking App zu installieren… 🤷‍♀️🤦‍♀️

  52. Herr Stöhlker – was Sie rundum vorwerfen, genau das tun Sie: Sie verschleiern, Sie behaupten, wo Sie nicht wissen (vermutlich gar behaupten, wo Sie wüssten) – das hat einen Begriff, doch verwendete ich den, würde ich wieder gelöscht (auch das ist Zensur, bei Ihnen, Inside Paradeplatz). Sie beschimpfen ab SVP mit Steigerung nach ‚limks‘ alle Verantwortlichen, ja – ‚feinsinnig‘ wird ihnen bestimmt nicht vorgeworfen und der ‚General‘ war übrigens eine Verhunzung aus Köppels Küche, der ist doch eher ein Artverwandter, oder?
    Ach, ich lass es – frei zu sagen, was ich zu Ihrem Elaborat denke, würd Ihre Zarte Seele verletzen.
    E.A.

    • Ja – die Meldung, dass mein >Kommentar erst freigeschaltet werden müsse – oder eben nicht.

  53. Sie „glauben absolut nicht“, das eine zweite Welle kommen könnte. Ihr Mut, Ihrem Glauben so viel Kompetenz verleihen zu wollen, gleicht demjenigen, der zu wissen scheint, dass wir kurz vor dem „Ende der Welt“ stünden. Ich machte zu dieser ganzen Diskussion auch Gedanken, die man hier lesen kann, falls ein offener Geist dies zulässt: https://sondierung.com/2020/05/11/freiheit-oder-risiko/

    • Ja, die Aussage von Stöhlker ist nicht logisch. Der Virus wird wohl kaum einfach verschwinden und zu viele sind nicht immun.

      Aber ich hoffe sehr, dass die Medien und die Politik, dieser Welle keine Aufmerksamkeit mehr schenken werden. Wir hatten auch z.B. im Jahr 2015 eine heftige Grippewelle mit überdurchschnittlich vielen Toten.

      Die Risikopatienten müssen sich weiterhin schützen.

    • Aerni……

      lesen sie sich mal durchs Thema Schweinrgippe und SARS…..

      Und da zur zweiten Welle….. die bei SRRS nie eintrat, ja SARS einfach mitten drin aufhörte und nie wieder ausbrach.

  54. Auf den Kommentar des altershalber mit viel Zeit ausgestatteten Herrn Klaus J. Stöhlker haben wir alle gewartet. Klar der darf seine Meinung haben. Er darf dankbar sein, dass Insider Paradeplatz ihm noch eine Heimat gibt, für seine destruktiven Texte. Andere fast 80 jährige bekommen im Altersheim höchstens noch ein Dessert spendiert vom lokalen Rotary Club, als Entschädigung, dass sie keinen Besuch ihrer Grosskinder empfangen dürfen.

  55. Vielen Dank Herr Stöhlker

    Frisch geschrieben, ehrlich und offen. Wir brauchen mehr Leute von diesem Kaliber.

    Guten Start in die Woche!

  56. Ich habe früher immer zu diesen 18% der “ schaffende“ gehört…heute gehöre ich zum Gluck zu den 0.1 % der Denkende…somit darf ich sprechen.
    Tja, es stimmt es war ein “ halb blamage“ , aber anderen haben noch schlechter reagiert…und am Ende haben doch gut gemacht.
    Sie sind eine der wenige schreibende die mir zu lachen bringen, bei den rest muss ich meistens weinen.
    Um diese „kleine Defizit“ eine einfache Losung: man nimmt 10 % von diese “ über 200 mio. Netto Vermögen“ und man hat auf einem Schlag die Schulden beglichen….Sie sind sowieso die meisten Profiteur diese Krise, bekommen noch höhere Dividenden und die Börse hat nur leicht korrigiert…so schon bei der Finanzkrise, wo sie auch Mitschuld daran waren, haben an meisten profitiert. Dazu kommen noch die profitable Firmen, die immer in “ halb Monopol Ghetto“ von untouchables leben und jetzt noch von gratis Kredite und Staatliche Hilfe profitieren können….sowieso, was will man mit alle diesen Geld machen?
    Am schlechtestens haben die 0.1% der Bevolkerung die ich dazu gehören, peanuts, aber ihre Denkweise ist Diamantenwert, das heiss der Gemeinschafts nützen ist grosser als alle die “ profiteure“ oben beschrieben….sie bekommen keine Unterstützung und sind noch schikaniert….aber keine Angst: solange noch drei Neuronen gut arbeiten können werden weiterhin zuschlagen: mit geniale Lösungen und eigenartige Vorschläge ( wie diese zum Beispiel). Wir sind weder Monopolist, noch Oligarchist, geschweige denn Staatsgeschützer…aber wir sind Frei und Denkende, wo die meistens nicht mitmachen und verstehen können. C’est la vie, das freut uns sehr! 🍀🌷

    • Gibt es von diesem (vielleicht) interessanten Text auch irgendwo eine verständliche Version?

  57. Lieber Herr Hässig
    Ich bitte Sie inständig, geben Sie dem Endlos-Negativ-Sinnlos-Stänkerer Stoelker keinen Raum mehr. Bitte! (sonst werde ich Ihre Website nicht mehr anklicken – andere haben mir das auch schon gesagt)

    • Bravo Peter, ich ärger mich auch nur noch über Stöhlker, der ist echt nicht mehr tragbar, der nennt sich Unternehmensberater, gibt es tatsächlich Kunden, die sich dort beraten lassen.

    • Mal überlegen was es genau bedeutet zwischen 100-150 Mrd. verbrannt zu haben, für nichts und wieder nichts. Verdammt, wir haben es hier mit einer Grippe zu tun und haben uns nun in den Kopf geschossen, und unseren Kindern einen Trümmerhaufen hinterlassen. Passiert ist passiert kann man sagen ok, aber dann muss man das Kinde jetzt beim Namen nennen und nicht noch weiter machen. Man tut noch immer so, als wäre das ein schlimmer Virus: Achtung vor der 2. Welle (Grippe-welle???), Ihr braucht eine Tracking-App (wegen eines Grippe-virus???), Ihr braucht einen Impf-/Immunitätspass (wegen eines Grippe-virus???), Social Distancing geht noch sehr lange (wegen eines Grippe-virus???), viele Teile der Wirtschaft bleiben auch noch Monate lang zu (wegen eines Grippe-virus???).
      Traurig, dass nicht mehr Leute es aussprechen wie Herr Stöhlker, gerne auch von jetzt an täglich und das für die nächsten 10 Jahre. Man kann diesen brachialen Jahrhundert Fehler nicht deutlich genug wiederholen!

  58. Herr Stöhlker,

    Sie sprechen von „verdammten Lügen…“ und bezichtigen unsere Behörden der vorsätzlichen Lüge.

    Was Sie hier tun ist nichts anderes als implizite Aufhetze und Aufruf zur Verweigerung behördlich angeordneter Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung.

    In Ihrem Ursprungsland hätte man Sie meinungsmässig schon längst neutralisiert. Dass Sie die demokratischen Institutionen der Schweiz für solch niederträchtige Schreibe ausnützen ist ein Glücksfall für Sie. Das wissen Sie auch, daher führen Sie sich hier bei uns so auf wie in einem Schweinestall.

    Mit Kritik hat Ihr Gewurstel nichts mehr zu tun; die graue Linie zwischen Kritik und unqualifizierter Aufhetze haben Sie längst überschritten.

    Man kann immer anderer Meinung sein. Wie Sie dies jedoch hier auf IP mit Unterstellungen und unwahren Behauptungen mehrfach zum Ausdruck brachten und bringen entlarvt Ihr einseitig primitives Lügen-Gebäude.

    • „Meinungsmässig neutralisiert“. Wow. Wir lernen wirklich schnell von China.

    • Ihr verbaler nationaler Ausbruch gehört eigentlich auch nicht hierher. Nur eine Bemerkung: Nehmen wir an – auch wenn Sie das für sehr unwahrscheinlich halten – die Behörden wüssten mittlerweile, dass der Lockdown sinnlos war, welcher Politiker glauben Sie, würde das zugeben, den Lockdown sofort aufheben, sich entschuldigen und zurückrudern? Was immer passiert, es ist zu befürchten, dass wir nie erfahren dürfen, was wahr und was eben nicht wahr ist.

    • Wenn es heute noch immer Schweizer gibt, die nicht wissen wie schlimm bzw. harmlos der Virus genau ist, dann liegt das daran, dass man nicht richtig informiert. Sie sind intelektuell offenbar nicht in der Lage sich unabhängig zu informieren, sonst hätten Sie schon lange bemerkt, dass es sich aus wissenschaftlicher Sicht um eine starke Grippe handelt. Der Bundesrat hat das aber sicherlich schon lange gemerkt, sonst hätten wir tatsächlich nur Vollidioten dort oben, also ist es vorsätzlich.

      Lesen Sie mal die Resultate dieser Studien. Hinter diesem Link können Sie eine Zusammenfassung von beinahe jeder bis jetzt gemachten Studie nachlesen. Zusammenfassend werden Sie sehen, dass es sich um eine schwere Grippe handelt, eine ähnliche hatte wir (von den medizinischen Auswirkungen) in 2017 auch.
      Als Bundesrat sollte man überlegt handeln und nicht aufgrund einer starken Grippe die schweizer Wirtschaft opfern. Das muss er sich sehr wohl vorhalten. Und noch schlimmer ist es, wenn man das nicht zugeben kann und auf dieser Schiene weitermacht so nach dem Motte: Achtung vor der 2. Welle, geht euch impfen, lasst euch tracken etc.
      Die sind noch in der Lage und fahren das Ganze nochmals runter aufgrund von gefakten Zahlen, obwohl die Resultate (siehe BITTE im link unten) schon lange auf dem Tisch liegen.

      https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

    • Primitiv sind Sie in Ihrer blinden Staatsglaeubigkeit und Ihrer Kritik aus der alleruntersten Schublade.

  59. Ich kenne mittlerweile für diese Art von Artikeln/Kommentaren von diversen Mitmenschen einen Begriff: „Tro(u)mpismus“ (abgeleitet vom franz tromper (irren)/Stereotypen dieses Verhalten).

    Es bezeichnet das Verhalten alles was nicht ins eigene Kalkül und Weltbild passt mit marktschreierischen Äusserungen madig zu machen ohne dabei alternativen auch nur ansatzweise anzubieten, sich gleichzeitig aber als verkanntes Genie zu präsentieren das alles weiss und alles kann. Und sollte sich der Protagonist dann wieder einmal, vermehrt oder wie fast immer irren, dann wird opportunistisch das genau umgekehrte verzapft und herausposaunt, oder das Thema abrupt gewechselt. Fazit: Einfach nur erbärmlich.

    Kleiner Faktencheck vom 1.5.2020 bez. Schweden kann man hier nachlesen

    https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/groesster-einbruch-seit-den-50er-jahren-coronavirus-trifft-auch-schwedens-wirtschaft-hart/25791886.html

    Soviel zum Thema, ja die die haben alles besser gemacht und sind viel besser unterwegs.. Soviel zum vielbelesenen „Experten“, wohl von zuviel Informationen die wesentlichen ausgeblendet und auf Tro(u)mpismus gesetzt um die Zeilen zu füllen.

    • Wie behämmert muss man sein, den Tagesspiegel zu zitieren? Das Propagandaorgan der oberkläglichen Deutschen Bundesregierung?!! Natürlich wird Schweden als Gewinner aus der Geschichte hervorgehen. Mit einer immunisierten Bevölkerung und einer weniger direkt geschädigten Wirtschaft. Für ersteres braucht es nach neusten Erkenntnissen nur noch max. 25% der Bevölkerung, die die Infektion durchmachen müssen.

  60. Ach Herr Stöhlker, gehen sie doch heim zu Mutti Merkel, da ist doch alles viel besser wie hier in der Schweiz.

    • Heute diktiert Berlin, wo’s lang geht in Europa. Aus einem Land, wo Lebensstil, Lebensfreude und kulturelles Niveau länger schon unter Null gesunken sind.
      Herr Stöhlker dürfte es sich zehn Mal überlegen, ob er dahin zurück kehren sollte. Ganz dumm ist er ja nicht!

  61. gigantische geldvermehrung:
    allein das neue corona-paket der EU von 500 milliarden €, die geldvermehrung der EZB um die 500 mrd. € und die pläne für einen wiederaufbaufond von fast 1000 mrd. € summieren sich auf einen betrag, der für jeden deutschen haushalt fast 160 000 € entspricht und für den alle deutschen arbeitnehmer mehr als 6 jahre lang ihre gesamten nettoarbeitsentgelte zur seite legen müßten, und das noch ohne corona bonds, vergemeinschaftung von bankschulden und den riesigen target 2 – saldo der bundesbank aus dem eurosystem von fast 1000 mrd. €

  62. Die perfekte Symbiose:
    Stöhlker ist ein B-Experte & braucht deshalb eine B-Plattform um nicht gänzlich in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Und der Luki? Ja, der braucht halt Klicks… Deshalb: je stumpfsinniger desto win-win 🙂

  63. Im Nachhinein ist man immer klüger, von dem her mache ich dem Bundesrat und den (sogenannten) Experten aus dem BAG keinen grossen Vorwurf.
    Aber Stand heute wissen wir, dass COVID bei weitem nicht der Killervirus ist, als den ihn China, unsere Regierung und insbesondere die Medien darstellen. Eine breit angelegte Studie aus Standford belegt, dass COVID in etwa die Mortalität einer Grippe erreicht. In Hamburg wurden alle (angeblichen) COVID-Opfer obduziert, entgegen den Anweisungen, bzw. fadenscheinigen Begründungen von oben. Das Resultat der Untersuchung ist, keiner – ich wiederhole keiner – der Toten ist an, sondern nur mit COVID gestorben. Die Todesursachen konnten allesamt auf die anderen Krankheiten zurückgeführt werden.
    Weiter gibt es bereits erfolgreiche Behandlungsmethoden unter anderem Hydroxychloroquin in Kombination mit Zink und Vitaminen, die vor allem in den USA aber auch in anderen Ländern angewendet werden (natürlich nicht in der Schweiz, jeder weiss warum).

    Was für Auswirkungen diese unsäglichen vom Bundesrat diktatorisch umgesetzten Massnahmen haben, werden wir alle werden die nächsten Jahre erleben. Die ausgelöste Rezession oder sogar Depression wird vermutlich mehr Leben kosten, wie die vermeintlich vor COVID geretteten.
    Wenigstens jetzt sollte der Bundesrat die Übung abbrechen und zum Alltag übergehen. Natürlich müssen die Risikogruppen weiterhin besonders geschützt werden, aber nicht nur vor COVID.

    • Ich darf alle Verängstigte trösten: Ende dieses Jahres wird die Weltbevölkerung um mindestens 50 Millionen, die schweizerische Einwohnerschaft um mindestens 50 000 grösser sein. Ja, es gibt neben Seuchen, Hungersnöten, Bürgerkriegen noch immer das robuste, krebsartige Wachstum der Gattung homo sapiens erectus. Somit wird die Weltwirtschaft nicht schrumpfen, denn der Konsumenten werden mehr sein.

    • Das mit Abstand das Beste, was ich in den Kommentaren gelesen habe. Jeder könnte die Zahlen recherchieren will oder kann nicht. Warum ist das so? Weil die meisten jüngeren Schweizerinnen arbeitsfaul sind? Dumm oder ignorant? Ich weiss es nicht.

    • Nur merkwürdig, dass all die Toten ähnliche Symptome haben, bevor sie sterben (was ja sonst bei Herzversagen, Hirnschlag, versagender Niere oder Ersticken nicht der Fall ist) und kein Vergleich zu gegenteiligen Studien erwähnt wird. Auch merkwürdig, dass alle Länder gleich reagieren. Wenn es sonst um etwas geht, ist man sich weltweit nie einig. Warum dann jetzt? Und selbst wenn wir die Grenzen nicht geschlossen hätten, wären sie „von aussen“ geschlossen worden …. Aber vor allem: wir sind NICHT in einem Krieg und liegen mit der Flinte im Schützengraben, währenddem hinter uns unsere Häuser und Fabriken zerbombt werden, sondern unsere Infrastruktur ist immer noch ganz und es werden relativ viele überleben, weshalb nicht einzusehen ist, weshalb wir eine jahrelange Rezessionen haben sollen … es könnte also auch anders herum sein: man redet die Rezession jetzt herbei – oder hat einige dazu gebracht, dies zu tun – und kann dann später das (aus anderen Gründen eventuelle) Zusammenkrachen der Wirtschaft dem Corona zuschieben.

  64. eben allseits bekannt, da pandemien eher die regel als die ausnahme sind.
    hier schwarz auf weiß, das versagen unserer volksvetreter, dank der merkelschen transformation. keinerlei vorsorge getroffen, nichts eingelagert, nur abgebaut, deutschland auf platz 35 im internationalen vergleich, tolle leistung, da helfen auch keine noch so gute, lancierte umfrage werte. siehe hier: deutscherbundestag – total versagen auf der ganzen linie. vorsorge wurde keine getroffen – europa in den abgrund gestürzt
    risikoanalyse im bevölkerungsschutz 2012/2013: ab seite 55
    https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf

    seehofer spricht von 5 amtszeit merkels, hurra auf in den untergang !

  65. Nochmals meine Frage an Herr Stöhlker:

    Warum ärgern Sie sich so sehr?

    Nun, in einigen Punkten muss ich Ihnen recht geben. Irgenwie müssen sich die Politiker und Ihre Heerscharen von Angestellten beschäftigen. Vielleicht haben diese über das Ziel hinaus geschossen. Das wissen wir alle nicht so richtig! Das ist ja genau das Problem.

    Wurden Fehler gemacht? Aber sicher! Spätestens als die Chinesen eine 11 Mio Stadt und eine 60 Mio Provinz abgeschottet haben, hätte der Dümmste unter allen unseren „Führern“ schnallen sollen, das da etwas Gröberes im Kommen ist. Man hätte die Pandemie nicht verhindern können, aber man hätte das Ausmass der Pandemie um ein Vielfaches vermindern können. Alles Regierungen in der EU (BRD, FR, IT, „GB“…) haben da versagt. Und natürlich auch die CH: Wenn der liebe Koch vom BAG da nur mal zuschaut was sich abspielt (er nennt es fachmännisch BEOBACHTEN), dann muss man einfach sagen: Junge, hast nix kapiert. Mit Viren spielt man nicht, ich weiss es aus eigener Erfahrung!

    Und der liebe Jordan von der SNB: Was für eine Erkenntnis, wenn er sagt, wie verletzlich wir Menschen eigentlich sind (Artikel im TAGI)! Dazu braucht es höchste Dekoration (Dr. der Ökonomie). Was er und seine Gesellen mit dem Negativzins anrichten, dafür hat er auch schöne Sprüche auf Lager. Abwarten, wenn die nächste Generation in Rente geht. Euch wird es ganz hart treffen!

    Was die Qualität der Medien angeht, auch da haben Sie recht, Herr Stöhlker. Norditalien hat einen grossen Teil seines Spitalwesen privatisiert! Selbst Berset hat gesagt, dass Norditalien eines der besten Gesundheitssysteme hat. Und das stimmt auch! Aber, und das ist das Wesentliche: Es ist nicht auf Pandemien (Virologie) ausgerichtet, sondern auf die „Alltagsmedizin“. Keiner unserer hiesigen Journalisten hat sich da mal richtig erkundigt.

    Die Journalisten haben auch nie ein Wort über die Vielzahl der Chinesischen Wanderarbeiter (Grössenordnung 900’000) in Norditalien berichtet. Diese arbeiten für maximal 3 Monate (Billigindustrien Textil und Schuhe). Dann müssen Sie gehen und neue kommen dann. Ein ähnliches Problem haben jetzt auch die Deutschen in der Feischverarbeitungsindustrie!

    Auch in Sachen Steuern und Gebühren, Krankenkassen und „Staatsaparatschnik“ angeht, da haben Sie auch recht Herr Stöhlker! Aber die Schweizer zahlen das alles gerne! Wir zahlen ja noch immer Kriegsteuern – man nennt es heute Direkte Bundessteuer – und das, wohlgemerkt, mit dem Segen des Volkes. Vor zwei Jahren wurde darüber abgestimmt: 75% JA und nur 25% NEIN!

    Was eine zweite Welle – müsste eigentlich genau definiert werden – angeht, da würde ich abwarten! Zukunftprognosen sind Sachen von SHIVA und CO!

    • Sehr geehrter Herr Müller,
      ich „ärgere“ mich, wie Sie schreibend vermuten, überhaupt nicht. Im Gegenteil: Ich habe gerade bei bestem Wetter vier herrliche Wanderwochen rund um den Zürichsee mit Ausflügen an den Bodensee und den Walensee erlebt. Meine Familie gesund. Was mich antreibt, da ich seit 60 Jahren ein Kommunikationsmensch wie Medienfreak bin, ist die Tatsache, dass ich als sehr guter Steuerzahler, seit über 50 Jahren in der Schweiz, so an der Nase herumgeführt werde. Und das Schweizer Volk hat in seiner überwiegenden Mehrheit keine Ahnung.

  66. Mein Vorschlag: LH macht publik was Chlaus J. für die Entsorgung seines Mülls in IP bezahlt. Dann starten wir mit einem Crowfunding für IP um einen höheren Betrag zu spenden, mit der Auflage keinen Chlaus J. Müll mehr! Ich bin mit Fr. 100 dabei!

  67. Zum Glück führt nicht Superman Klaus die Schweiz durch diese Zeit. Beschämend v.a. für ihn selber, wie er undifferenziert über sämtliche Entscheidungsträger herzieht und auch noch 80% aller Bewohner der Schweiz als einfältige Mitläufer bezeichnet. Arroganz gepaart mit einem Übermass an Selbstverliebtheit. Der nervt zusehends.

  68. Dazu passt das Leck aus dem BIM (D): COVID-19 ist Fehlalarm. Der MA wurde entlassen.
    Dazu passen die unzuverlässigen PCR-Test’s: 85% sind falsch positiv.

    COVID 19 ist der historisch grösste Betrug am Volk; um interne (Beamten)-Fehler zu kaschieren.

    Unser BR ist nicht mal mehr eine Maske und selbst die ist entlarvt:
    Wissenschaftliche Studien bestätigen eine Lethalität von nahe Null.
    Gestorben sind Menschen am Ende der Lebenserwartung. Und infolge KHK (Krebs; Herz-Kreislauf) sowie Influenza.

    @Regierung(en): Jetzt Fehler eingestehen und weiteren Kollateralschaden minimieren.

  69. Einmal mehr Chlaus J. Schrott, wie will man von dem Hors-sol-Schweizer erwarten dass er den Artikel 185 Absatz 3 der BV kennt, das ist zuviel verlangt und disqualifiziert lieber Personen da wirkliche Argumente fehlen!

  70. Ich weiss Herr Stöhlker, wenn sie SVP hören, beginnt die Schnappatmung. Es stimmt, die SVP ist gegen den riesigen Zustrom von Ausländern in unsere Sozialsysteme. Doch hat die SVP immer gesagt, dass hochwertige Spezialisten, die man hier nicht findet, willkommen sind. Das sind wenige hundert Leute, die unserer Volkswirtschaft viel bringen. Deshalb, nehmen sie es etwas lockerer Herr Stöhlker, ihre Darstellung entspricht in dieser Beziehung, nicht den Tatsachen.

  71. Dieser Wahnsinn war absehbar. Bei den vielen Greta-, Gender-, EU-, Systemmedien- und Sozialismusgläubigen in unserer Politik musste mal sowas passieren. Mit 150 Mrd. hat die Schweiz für rund 2’000 Hochbetagte zusätzliche 5’000 Lebensjahre erkauft. Macht 30 Millionen pro Lebensjahr. Mal angenommen, sie drücken 30’000 Steuern pro Jahr ab, dann haben sie genau 9 Stunden eines solchen Lebensjahres mitfinanziert…

    Zahlt sich das Lehrgeld wenigstens aus? Leider nein, die Systemmedien flöten munter weiter Sirenengesänge in die Ohren der Bürger. Diese folgen wie Lemminge der Regierung und schreiten stramm auf den nächsten Abgrund zu: den Klimaschwachsinn und die Energiewende. Mal abwarten, wie Home Office und Home Schooling beim Blackout funktionieren…

    • Top! Bei der Klima-Scientology müsste man auch einmal genauer hinschauen und die einseitig ausgewählten „wissenschaftlichen“ Studien, die den CO2-Klima-Steuerknopf-Unsinn proklamieren einmal fachmännisch auseinandernehmen. Rahmstorf/Rockström (die ideologischen Einflüsterer vom PIK Potsdam der Puppe Greta), Michael Mann (Wissenschafts-Betrüger mit dem arroganten Auftreten eines „selfimportant Schmock“), Schmidt (Mathematiker an der Columbia/GISS und NASA/NOAA-Klimadaten-„Justierer“ aka -Fälscher), Knutti (ETH, ihr habt ein Problem…) – wie die wohl lautesten „wissenschaftlichen“ Wortführer heissen – dürften dann ziemlich nackt dastehen.

    • auf den punkt gebracht.!!!

      man kann mit den zahlen auch noch etwas rumspielen…aber wirklich besser wirds nicht…

      horrender schaden, den unsere kinder und enkel bezahlen müssen. 75 % der bevölkerung begreifts immer noch nicht.

    • Wir wollen doch mal einige Fakten erwähnen. Der Kapitalismus nach angelsächsischer Art ist 2008 krachend untergegangen. Eigentlich für immer und ewig. Weil gescheitert. Auch wenn es die Kapitalisten immer vergessen. Und genau diese Versager die den Kapitalismus an die Wand fuhren haben überall auf der Welt nach dem Staat geschrieben. Und vom Staat Hilfe bekommen. Ohne das die Bevölkerung dazu befragt wurde. Das ist 2x die ganz grosse Schweinerei! Wieso wurde auch nur eine Unternehmung in der Welt künstlich am Leben erhalten? Das wiederspricht der einzigen Doktrin des Kapitalismus total (auf ganzer Linie). Wieso gibt es «too big to fail?» Damit die Abzogger weiter dem ungebremsten Kapitalismus auf Kosten der Anderen (Mehrheit) fröhnen können? Das Feld wieder als Sieger verlassen können mit den Taschen voller Geld. Obwohl sie eigentlich verloren haben und wir sie geteert und gefedert aus der Stadt jagen sollten.

      Der Scherbenhaufen, der bezahlt wie immer der Staat und somit die Allgemeinheit. Der UBS CEO kassiert 13 Mio CHF, obwohl die UBS Staatsgarantie hat. Wieso ist Warren Buffet der Meinung, kein Angestellter ist mehr als (alles in allem) 100’000 $ Wert? Einmal abgesehen von mir kenne ich einige Leute, von links bis rechts, die die UBS nicht retten wollten. Oder sie später wieder den genau gleichen Versager wieder in die Hände drücken wollten. Leider konnten wir 2x nicht abstimmen.

  72. Wissen Sie Herr Stöhlker wir Schweizer sind halt so, wir zahlen gerne Billag resp. Serafe (wir durften darüber sogar abstimmen ob wir Zahlen möchten) nun haben wir ein SRF und das wollen wir gar nicht anzweifeln. Das wir Unternehmen oder auch Bürger keinen Monat auf Lohn verzichten können oder Unternehmen nicht einen Monat Löhne bezahlen können ohne Einnahmen liegt daran das wir es lieben Geld auszugeben, ja wir sind doch keine Investoren und als Unternehmen da liegt der GL die Direktionskantine und Fahrzeugflotte schon näher am Herzen als Reserven um zu überleben. Denn wir haben gelernt wenn es bachab geht kommt Vater/Mutter Staat zu Hilfe. Das die das Geld wiederum von uns haben oder von uns eintreiben das verdrängen wir einfach! Das man als Bund gar kein Geld gegeben hätte, und auf eigen Verantwortung gesetzt hätte ist keine Option! Aber vielleicht wäre ein reinigendes Gewitter doch besser gewesen und hätte all „zombie Unternehmen“ weggespült.
    Gute Unternehmen haben Reserven und / oder hätten auch Kredit von den Banken bekommen ohne Bund. Genau so mit den Löhnen viele wüssten dann wieder warum man was zurück legen muss. Dies wäre für unseren „Bund“ aber gefährlich gewesen, wenn Unternehmen und Volk merkt ohne Bund geht’s viel besser. Und all Kunst und Muse Unternehmen die wären halt verschwunden und danach hätte es wider neue gegeben wo möglicherweise noch besser geworden wäre da sie sich auch am Markt orientierten. Aber wir sind halt ein Grünes Völkchen wo sich an Ideologien orientiert selbst wenn wir damit untergehen!

  73. Wann endlich geht dieser Deutsche mit vielen anderen zusammen wieder in den grossen Kanton zurück. Er kann sein Geschwafel dort verbreiten.

  74. Das lässt sich jetzt eigentlich nur noch mit Alterssenilität erklären! Immerhin ist es beruhigend zu sehen, wie sich Populisten, wie Stöhlker, selbst immer stärker in ausweglosen Fake News verstricken, die sie laufend selbst erfinden! Eine Realsatire auf tiefstem Niveau!

  75. Wenn ich mir hier die vielen substanzlosen, bloß dümmlich auf KJS abzielenden Kommentare anschaue, dann komme ich zur Überzeugung, dass das Brainwashing bei einem großen Teil der sedierten Bevölkerung tatsächlich gewirkt hat.

  76. Früher genügten Herrn Stöhlker 2, heute kämpft er sich durch 5 bis 7 Tageszeitungen.

    Andere sprechen von „medialem Einheitsbrei“, „Monopolisierung“, „wo bleibt der Wettbewerb bei den Medien?“
    4 Verlage = 1 (Bundesrats)Meinung
    Berner-, Baslerzeitung, Tagesanzeiger, Bund – alles wird in
    der gleichen Küche verkocht, internationale Beiträge werden abgekupfert von der Süddeutschen Zeitung.

    KJS, der Dichter und Denker verwechselt die Meinungsinflation der Corona-Experten (3 = 4 Meinungen)
    mit einer nicht vorhandenen Vielfalt von Anschauungen in den Medien.
    Grund zur Sorge, er scheint nicht mehr wahrzunehmen, dass er sich 4 mal den selben Artikel in verschiedenen Zeitungen vom gleichen Autor reinzieht.

    • Es würde genügen sich die Ansichten kostenlos im Netz zu lesen. Nur die Tatsache, dass Sie Herr Stöhlker sich für viel Geld Feignjuhs teuer kaufen disqualifiziert Sie. Wenn Sie schon in ein nen Blog für Finanzdienstleistungen äussern. Ansonsten ist der Artikel gar nicht soooo schlecht.

  77. Wie immer wieder ein hervorragender Kommentar! Den Nagel auf den Kopf getroffen. Ja solche Äusserungen sind heute nicht nur verpönt, man wird als Veschwörungstheoretiker, Corona-Leugner und weiss ich nicht alles abgetan. Man lesen nur die Kommentare zu den winzigen Demos am Wochenende. Eine Schande unsere Schweiz, ich schäme mich täglich dafür. Was ist nur aus unserem Land geworden. Eine Diktatur der miesesten Art! Freie Meinungsäusserungen, vorbei. Demonstrationsrecht gestorben. Totalüberwachung kommt und dürfte bald Vorschrift sein, sonst gibts keine Passierscheine, bzw. Reiseerlaubnis.

    Aber ja, alle die heute den BR und den komischen Koch in den Himmel loben und anhimmeln, die möchte ich dann Ende Jahr hören, wenn sie Job, Haus und Vermögen verloren haben und aufs Sozialamt müssen. Dann dürfte die Lobhudelei schnell vorbei sein. Gilt auch für die drittklassigen Journalisten von SRF, NZZ, Tagi usw. Auch auf die kommen harte Zeiten zu, wenn die Werbebudgets zusammenbrechen. Ist aber die einzige Gilde, mit der ich absolut kein Erbarmen haben werde!

    Es wäre zu hoffen, Freiheit wird einem nicht geschenkt, die muss man sich täglich neu erkämpfen, sonst ist sie für immer weg!

  78. Viele Selbständige und KMU sind de facto Konkurs und ihre Marktanteile gehen an die multinationalen Konzerne. Die Zentralbanken wiederum kaufen kontinuierlich Aktien dieser multinationalen Grosskonzerne, bis sie die Zentralbanken die grössten Aktionäre sind – eine neue Art der Verstaatlichung.

    Durch Notrecht hat der Staat seine Macht ausgebaut und wird diese Macht nicht freiwillig herunter schrauben.

    Das leidende Volk wird offen für marxistische Rattenfänger, welche ihnen ein rundum sorglos Paket versprechen. Aber am Ende arbeiten die Arbeitslosen in Beschäftigungsprogrammen wie Sklaven, wo sich Sozialarbeiter eine goldenen Nase verdienen und der „Lohn“, den die Arbeitslosen jeden Monat bekommen, ist kein Lohn, sondern ein Zinsloses Darlehen, welches an das Sozialamt zurückbezahlt werden muss, wenn man z.b. durch Erbschaft, Heirat oder Lotto Gewinn zu Geld kommt.

  79. Selten war es einfacher jemand den Begriff des „Fremdschämens“ derart gelungen zu erklären! Danke hierfür! Ich bin ein grosser Freund von Meinungsfreiheit und Demokratie, wünsche mir bisweilen jedoch eine aktive Pruefung der daran Teilnehmenden.

  80. Die Frage ist welche Arbeitsplätze nun gefärdet sind.
    Soweit ich das sehe sind es vor allem diejenigen die

    – schon vor Corona gewackelt haben oder
    – die Branchenbedingt unsicher sind.

    Gewisse Mitarbeiter sind immer die Ersten die entlassen werden und die Letzten die wieder eine Stelle finden.

    Schauen Sie mal wieviele Restaurants / Bars / Pubs eröffnen und wenig später wieder schliessen.
    Es ist zu einfach diese Arbeitslosen auf den Virus zu schieben. Der Unterschied liegt darin das Hans Kellner der seinen Job im „Chez Merde“ verloren hat zur Zeit schlechte Karten hat bei einer Neueröffnung einen Job zu finden. So ist es auch mit den ganzen „Kreativen “ und „Gig-Economy“-Zombies.

  81. Gratulation Herr Stöhlker: Als einsamer Rufer in der Wüste schreiben Sie sich gegen den Corona-Wahnsinn die Finger wund. Es ist in der Tat so, dass die wirtschaftlichen und finanzpolitischen Nachwirkungen der bundesrätlichen Massnahmen katastrophal sein werden. Der ökonomische Sachverstand ist im Bundesrat leider sehr schwach vertreten. Ich habe mir die Lebensläufe der Bundesräte angeschaut. Ein Headhunter würde kaum einen dieser Bundesräte für die Leitung eines KMU vorschlagen. Als gelernter Buchhalter ist Ueli Maurer wahrscheinlich der einzige, der eine Bilanz und Erfolgsrechnung lesen kann. Aber als langjähriger Sekretär des Zürcher Bauernverbandes musste er sein Geld auch nicht in der freien Wirtschaft verdienen, sondern in erster Linie die Subventionen für die Landwirtschaft maximieren.

  82. Selten so ein Schwachsinn gelesen. Ich wäre dafür, dass Herr Stöhlker für immer nach Deutschland ausgeschafft wird.

  83. Starker Tobak! 20 % sind leistungswillig, 80 % Mitläufer … ich hoffe, alle IP Schreiberlinge und ihre Leser gehören zur ersten Kategorie… unsägliches Käseblatt…

  84. Klaus Stoehlker in Hochform! Es herrscht in der Schweiz Katzenjammer, da einer steigenden Anzahl Buergern bewusst wird, dass wir vom Staat verarscht und von dessen linken Exponenten ins Elend gefuehrt wurden und unsere verfassungsmaessigen Grundrechte mit Fuessen getreten und mit zweifelhaften Notrechtsmassnahmen ad absurdem gefuehrt wurden. Das daraus entstandene Desaster muss sebstverstaendlich vom Steuerzahler ausgefressen werden. So sieht Demokratie in der Schweiz aus, wenn klavierspielende, bienenverehrende SP Exponenten ihre Planspiele in Schluesselpositionen ausueben und das Geld aller Anderen mit groessten Kellen umverteilen, den Ruf des Landes ruinieren und den Stolz der arbeitenden Bevoelkerungsmehrheit mit allen Mitteln zu brechen versuchen. Dabei wird es vor allem ihre Clientel sein, welche das finanzielle Chaos ausfressen muss, nur merken es die wenigsten dieser irrgeleitenden Linksfritzen, dass sie ,gelinde gesagt “getaeuscht” oder ehrlicher und direkter “verarscht” wurden ,dies n.b. von ihren, von ihnen gewaehlten Genossen.

    • Deren Klienten sind schon lange nicht mehr die Menschen mit den kleinen Löhnen. Es sind über viele Jahre ausgebildete Akademiker, die mit einem gut bezahlten Teilzeitjob bei der öffentlichen Hand oder staatsnahen Institutionen prima leben können. Eine subventionierte (Genossenschafts-) Wohnung inbegriffen. Wahrscheinlich auch die Gruppe, denen die sogenannte Öffnung nun viel zu schnell geht. Dabei war es zuhause mit dem „Vorgeschmack“ auf das bedingungslose Einkommen gerade so schön.

  85. Sehr guter Beitrag. Was natürlich noch erwähnt werden sollte: Unsere 3 größten Nachbarländer und auch Spanien wurden von Covid und ihren Regierungen noch mehr „zerbombt“. Millionen von Perspektivelosen werden von dort versuchen, in der Schweiz a) Arbeit oder b) „Versorgung“ zu finden. Die „B-Schweiz“ wird so noch mehr unter Druck kommen… Die Personenfreizügigkeit in der gegenwärtigen „Jekami“-Ausgestaltung wird dem B-Schweizer zusätzlich schaden.

  86. Danke, Sie sprechen mir aus dem Herzen.

    Die vier apokalyptischen Reiter:
    Diese Pandemie und deren Massnahmen haben mir folgendes gezeigt oder bestätigt:

    Unsere Politiker gefährden ohne zu zögern unseren Wohlstand, unsere Gesundheit und ignorieren sogar unsere demokratischen Grundrechte.
    Ältere Menschen werden gegen ihren Willen ausgegrenzt, zum Teil eingesperrt und in Risiko-Gruppen eingeteilt. Dem Volk wird durch Versammlungsverbote das Recht abgesprochen, die oberste Instanz zu sein.
    Politiker können problemlos wochenlang über Themen sprechen, wovon sie gar nichts verstehen – Bsp. über unsere Gesundheit.

    Epidemieologen und Virologen müssen sich nicht in Gesundheitsfragen auskennen und verstehen scheinbar auch nicht viel davon.
    Ihre theoretischen Ausbreitungsmodelle funktionieren vielleicht auf dem Computer. Das wirkliche Leben ist noch etwas vielschichtiger und komplexer.
    Eine Pandemie, mit Viren bzw. Erkrankungen die sich gut behandeln lassen, kommt in ihrer Ausbildung definitiv nicht vor. Eine Pandemie mit Viren, die mutieren, auch nicht.
    Wie sich Isolation, Angst, finanzielles Grounding und Home-Office auf die Psyche und die Gesundheit der Menschen auswirken, scheint irrelevant.

    Viele Ärzte sind scheinbar nicht an gesunden Menschen interessiert, mehr an „gesundem“ gesichertem Einkommen.
    Nach meinem Wissen hat kein Arzt öffentlich jemals auf eine mögliche Viren-Prophylaxe, oder auf Immunsystem-schwächenden Medikamente hingewiesen.

    Unsere Medien benehmen sich in solchen Fällen, wie Huren, für Geld bzw. eine reisserische Schlagzeile macht man – fast – alles. Angesagt ist alles, was den Leuten Angst macht.

    Allen vier Gruppen ist gemein, zu wenig Selbstkritik, fehlende Akzeptanz von kritischen Stimmen, nicht über den Tellerrand zu blicken und in Selbstherrlichkeit voran zu schreiten.
    Man gewinnt den Eindruck, dass es den meisten im Land ohne diese Vierergruppe wesentlich besser gehen würde.
    Mein Vertrauen in diese vier ist heute auf einem Tiefpunkt. Alle zusammen müssen sie viele Tote, eine angeschlagene Demokratie, unzähliges Leid und einen der grössten wirtschaftlichen Schaden moralisch mitverantworten.

    Vor „Sars-Cov-2“ habe ich keine Angst, aber vor den vier apokalyptischen Reitern – Politik, Epidemieologen (+Virologen), Ärzte und Medien.
    „Man konnte ja die Ausbreitung stoppen“ werden jetzt sicher einige sagen. Wo ist der Beweis, dass die getroffenen Massnahmen damit zu tun haben?
    „Man konnte die Wirtschaft und die Demokratie stoppen“ sage ich dazu.

    Für mich die absurdesten Pandemie-Massnahmen:
    – das Sperren der Zürcher-Seepromenade – Gesundheit und Erholung sind Tabu.
    – das Abstellen aller Bergbahnen – Bus geht, Bergbahn nicht.
    – die Schliessung von Früchte- und Gemüsemärkten – Gesunde Ernährung ist bzw. war die Basis für viele.
    – die flächendeckende 2-Meter-Regel – wenn alle stehenbleiben würden, würde das vielleicht funktionieren. In Genf war eine Schlange mehrere Kilometer lang – von Leuten, die essen brauchen.
    – die Leute sollen zuhause bleiben – und sollen sich ihren Vitamin-D-Spiegel, den benötigten Sauerstoff, die Bewegung, usw. wie genau aneignen?
    – die Leute sollen Masken tragen – und den CO2-Gehalt in ihrem Hirn erhöhen? Oder dadurch vielleicht absichtlich ihr Immunsystem schwächen?
    – Hände desinfizieren – ihr Hand-Mikrobiom zerstören? Und was passiert dann?
    – fast alle Geschäfte schliessen – zu welchem Zweck genau? Und wieso nur fast alle? Wo bleibt da Art.8 der Bundesverfassung („Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“)? oder Art. 27 Wirtschaftsfreiheit („.. den freien Zugang zu einer privatwirtschaftlichen Erwerbstätigkeit und deren freie Ausübung.“)
    – alle Fitness-, Turn- und Sport-Vereine usw. Einrichtungen schliessen – man könnte ja sonst noch etwas für seine Gesundheit tun.

    Nochmals für unsere Schweizer Politiker die Bundesverfassung:
    Art. 36 Einschränkungen von Grundrechten : „4 Der Kerngehalt der Grundrechte ist unantastbar.“
    Also nicht „Die Menschen sind ein bisschen gleich zu behandeln“ sondern „..gleich“.

    Dazu Mark Twain: „Als sie das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten sie ihre Anstrengungen.“

    • Danke für Ihren Kommentar!
      Sie sagen alles von A-Z richtig.
      Danke Klaus Stöhlker!
      Habe die letzten zwei Monate als Arzt durchgearbeitet, keine freie Tage, Doppelschichten – aber nicht wegen der „Pandemie“, die, wie zu erwarten, weit und breit nicht stattfindet, sondern wegen sämtlichen von Ihnen geschilderten Folgen.
      Meine diesbezüglichen Mails an Behörden und SRF sowie weitere Zeitungen wurden nicht beantwortet oder man wurde mit einer Standard-Antwort abgespiesen.
      Was tun?

  87. Wer schwere Krankheiten und dadurch ein schwaches Immunsystem hat für den ist der Corona-Virus eine tödliche Gefahr. In der haben sich die Kräfte durchgesetzt, die den absoluten und unbeugsamen Glauben haben, wenn das Volk weggesperrt wird, dann wird der Corona-Virus besiegt werden. Und entstehen Paniken und Todesängste bei vielen, wenn der Lockdown gelockert wird und werden von Politikern und Medien unterstütz, dass das der Untergang ist.
    Der tödliche Gefahr die von dem Corona-Virus ausgeht ist Realität und sind für die nächsten Jahre gezwungen ihn als ständigen Begleiter zu haben. Wer gesund ist, die hygienischen und Abstandsregeln einhält, der hat nichts zu befürchten, das ist mittlerweile Tatsache. Die Risikogruppen müssen geschützt werden. Wer mit einer tödlichen Gefahr leben muss, der passt sich an, weil es sein Überlebenswille befiehlt. Der Souverän muss seine Politiker zwingen sich den tatsächlichen Realitäten anzupassen, damit die wieder nüchtern werden vom Corona-Machtrausch.
    Es liegt alles am Boden, der Wiederaufbau setzt neue dynamische Kräfte frei, und die Kohle wird wieder rollen. Es lebe die Zukunft.
    Gunther Kropp, Basel

    • Jeder, der sich freiwillig zur Risikogruppe macht so wie Raucher oder all diejenigen, die sind ungesund ernähren, müssten viel stärker belastet werden.

      Zigarettenabgaben müssten auf 100 CHF pro Pack erhöht werden, Zuckersteuer so, dass eine Cola 20 CHF kostet. Alles andere ist unfair gegenüber denen, die gesund leben und achtsam sind.

    • @Peter Müller: Als Sportler durch Unfall zum Krüppel werden und dann das Gesundheitssystem belasten ist dann wohl also auch unfair?

  88. Nicht vergessen, bald kommt die 2. Welle und danach die 3. Welle.
    Versager seid ihr in der Vorhersage und Prognosen und unglaubwürdig dazu. Ein Lügenpack an hohen Beamten, die die berufliche Zukunft von Hunderttausenden zerstört haben.

    Als Angestellter unter 6’000 Franken würde ich mich kündigen lassen und dann viel bequemer vom Arbeitslosengeld und dann von der Sozialhilfe leben für die nächsten Jahrzehnte. Seid ihr zu feige dazu?

  89. Lieber Herr Stoelker. Seien Sie froh, dass unser Bundesrat so umsichtig reagiert hat, sonst würden Sie vielleicht jetzt in einem Massengrab liegen.

    • Sie haben offensichtlich die unverhältnissmässigkeit noch nicht kapiert! Denken dürfte eine Glücksache bleiben.

    • Sie sind falsch informiert, genau das möchte Ihnen Herr Stöhlker u.a. mit dem Artikel sagen. Wären Sie richtig informiert vom Bundesrat wüssten Sie dass der Virus nicht annährend so schlimm ist wie Sie denken, oder hatten Sie schon jemals in Ihrem Leben eine solch grosse Angst vor einer überdurchschnittlich starken Grippe, an der Sie wenn Sie alt und gesundheitlich angeschlagen sind, sehr wohl sterben können.
      Nein hatten Sie noch nie, also weshalb dann jetzt.
      SIE SIND FALSCH INFORMIERT WORDEN!

    • Lieber Herr Simonius Sie machen einen Denkfehler. Ich erkläre es jetzt mal wie man einem kleinen Kind was erklärt. Da unser Bundesrat so weise reagiert hat sind die Ansteckungen tief geblieben und die Seuche hat sich nicht unkontrolliert ausgebreitet. Dank dem ist das Schreckszenario wie in Bergamo oder New York bei uns ausgeblieben. Jetzt im Nachhinein zu sagen die Massnahmen seien unverhältnismässig gewesen ist „birewaich“. Jemand der das sagt ist entweder wirklich nicht fähig richtig zu denken, oder er hat es wohl begriffen tut aber so wie wenn er es nicht kapieren würde weil er Freude am „Stänkern“ hat.

  90. Herr Stöhlker gucken Sie doch bitte einmal nach BRD und was dort abgeht. Und in der Schweiz sitzen alle schön zuhause auf ihren Pfründen und nicken auch noch alles ab. Dass die neutrale Schweiz mithilft den neusten Schwachsinn mitzufinanzieren ist absurd. Ich will meine Freiheit zurück, brauche keine Impfe und fordere: weg mit dem Parteienstaat. Ich als Schweizer, nicht Havard-studiert, mit klarem Verstand habe mir die letzten Wochen was so in D-A-CH abgeht ein wenig genauer angeschaut.

    • Was hat denn der „klare Verstand“ für eine Alternative zum Parteienstaat?

    • Danke für die Klaren Worte, in A bereitet der KURZ Denker die 2. Welle vor ,die das Land aber nicht überleben wird. Schlimm wird es genau in diesem Moment wenn die Spitze den Schrott den sie Predigt,noch selber glaubt!

  91. A-Schweiz, B-Schweiz, C-Schweiz, Paretoprinzip über die Gesammtbevölkerung. Geld ist wichtiger als Leben. Weisst Du Klaus, wie sich das anhört? Du solltest Dich schämen und Dein Geld sollte Dir entrissen und dahin geschoben werden, wo die Sonne nicht scheint. Sämtliche totalitären Präsidenten sind stolz auf Dich!

  92. „ Kommt dann noch die berühmte 2. Welle, an die ich absolut nicht glaube,“ – PR-Guru, Wirtschaftsexperte, Politikkenner und neuerdings auch noch Epidemiespezialist… ich bin beeindruckt!

    Spass bei Seite: wir reden dann in ein paar Monaten. Wobei, dann werden Sie ja selbstsicher behaupten, dass Sie es ja schon lange wussten.

    • Viele wären glücklich, wenn er sich nicht mehr so ekelhaft blöd äussern würde im IP, der eingebildete Klugscheisser.

  93. Es reicht langsam mit den Kommentaren, Sie glauben alle Schweizer sind blöd und der Einzige schlaue ist der Klausi. Ihnen ist echt nicht mehr zu helfen.

    • Naja, die Erfahrung zeigt, dass Schweizer tatsächlich nicht die hellsten sind und auch international nicht konkurrenz- und durchsetzungsfähig. Das ist ja auch offen zugegeben worden, denn man braucht in diesem Land die klugen Fachkräfte aus dem Ausland, weil es die einhemischen nicht bringen. Die Realität ist hart!

    • @Lieber B.Loed,
      da Sie sich ja wohl kaum selbst als „nicht der Hellste“ bezeichnen würden, nehme ich mal an Sie sind kein Schweizer.
      Falls Sie nicht aus dem Ausland schreiben, sondern hier in der Schweiz wohnen, muss ich Sie schon bitten, sich gegenüber dem Gastland nicht so abfällig zu äussern. Die ausländischen Fachkräfte sind hier, weil Sie hier mehr verdienen als in ihren Heimatländern. Also aus reiner Profitgier. Ob sie auch besser sind als wir Schweizer bleibt dahingestellt. Vielleicht wird auch in absehbarer Zeit die Personenfreizügigkeit abgeschafft. Dann können alle die meinen wir hätten nur auf sie gewartet, wieder in ihre Heimatländer und dort am Hungertuch nagen.

  94. Einfach nur respektloses Gepolter (Herabmachen von Schweizer Mentalität / Vermischung von „Einheimischen“ mit Sans-Papiers usw.) gespickt mit Unwahrheiten (Schweden: steht längst schlechter da, als seine Nachbarstaaten, und wirtschaftlich keinen Deut besser / es gibt kleine CH-KMUs, die ohne Kredit aufzunehmen sehr gut über die Krise kommen, weil sie echt innovativ sind – mittlere B-Schweizer, übrigens – / es gibt nicht „das“ CH-Volk, usw.) und ohne Hinweis auf richtige, künftige Weichenstellungen, die durchaus im Köcher sind. Ich finde es bemerkenswert, dass ich persönlich nur (Vitamin-B-)reiche und dumme Personen kenne, die in obiger Art lästern … das sind meist Personen, die nicht fähig oder willens sind, sich in die Lage anderer zu versetzen, sondern sich lieber an ihr persönliches Zweiglein klammern und bähggen. Auch logisch Denken können nicht alle: Es ist ein Ding, ob man sich aus dem Haus bewegen darf, aber ein anderes, ob man pro Quadratmeter mehr oder weniger Einwohner – und somit Bewegungsfreiheit – hat.

  95. Hoi Klaus

    dass die Corona-Pandemie „bei vielen“ schon in Vergessenheit gerät liegt höchstwahrscheinlich an Deinem fortgeschrittenen Alter. Trump macht das auch so – wenn für ihn etwas neu ist, ist das eine bahnbrechende Erkenntnis der Menschheit.

    Wir haben demokratisch gewählt, wer uns in Notfällen in denen eine schnelle Reaktion nötig ist vertritt. Das ist irgend so ein föderales demokratisches Republikding – die sieben Bundesräte vertreten uns da irgendwie.

    Das B- und A- Schweizer Ding müsstest Du besser erklären – sind einige von uns schweizerischer als andere? Meinst Du, wir könnten ohne die unproduktiven 80% (Pareto) eine bessere Schweiz schaffen? Suchst Du aus, wer nicht produktiv genug ist, um als Mitläufer überflüssig zu sein?

    Ach… bringt ja eh nichts – ihr werdet diesen Beitrag niemals auf der Seite stehen lassen.

    Hochachtungsvoll,
    Heinz

  96. Als KMU mit Kunden aus sehr vielen Branchen kann ich ziemlich genau beurteilen, wie es den Firmen geht.
    Die Hypothese, dass es nur angeschlagene Firmen trifft ist falsch. Leider trifft die aktuelle Krise auch brutal spezialisierte, sehr wettbewerbsfähige Firmen.
    Fragen sie mal in der Med- und Biotech nach. Oder im Maschinenbau. Auch da bahnt sich eine Katastrophe an oder ist sogar im vollen Gang.
    Bis jetzt waren eigentlich nur die Banken und Versicherungen nicht betroffen. Aber das wird kommen, einfach ein bisschen verzögert. Oder glaubt hier irgendwer, die Banken könnten einfach im luftleeren Raum weiter existieren?
    Meine Hypothese: Aktuell existiert vielleicht noch 50% der Schweizer Ökonomie. Ich sehe nicht, wie wir uns aus diesem Loch wieder befreien können. Es ist wie am Ende eines Kriegs, vermutlich war Deutschland am 10. Mai 1945 wirtschaftlich in einer ähnlich schlimmen Lage.

    • Die jetzige Situation der Schweiz zu vergleichen mit Deutschland nach dem 2. Weltkrieg ist einfach nur unüberlegt und dumm.

      Das ständige Gejammer der KMU nervt. Auch bei der SNB haben die das getan vor 10 Jahren: „Das Haus brennt“ (SWISSMEM- Chef). Und den Schaden haben wir jetzt.

      http://www.snb-beobachter.ch

    • Konkurse sind kein Problem. Neue Firmen werden entstehen. Tote hingegen kaufen nichts und gründen keine Unternehmen.

  97. Dass die Restaurants ausgerechnet am umsatzstarken Muttertag noch geschlossen sein müssen, kann nur realitätsfernen Bürokratenhirnen entspringen. Mit Gesundheitsschutz hat eine solch idiotische Regelung gar nichts mehr zu tun, ebenso wenig die meisten dieser unverhältnismässigen, willkürlichen und ungeeigneten Massnahmen unserer Mitte-Links-Regierung, die die Macht im Land opportunistisch an sich gerissen hat, zusammen mit einem Heer von inkompetenten Gesundheitsbürokraten mit diesem Koch an der Spitze. Ein kalter Staatsstreich.

    Klar ist auch, dass sich neben den beiden Sozialisten die linke CVP- und die opportunistische FDP-Bundesrätin aus Dankbarkeit für die Unterstützung der Links-Grünen für die Asyleinwanderung trotz Corona engagieren. Allein im März gab es 1000 neue Asylgesuche, was heisst, dass Asylbewerber trotz Pandemie und Dublin-Abkommen einreisen dürfen. Gleichzeitig ist dies ein einseitiges Einknicken gegenüber der linkspopulistischen italienischen Regierung, die ihrerseits keine abgewiesenen Asylbewerber aus der Schweiz übernimmt! Auch da gehts nur um linke EU-Ideologie und damit um Volksverars..ung. Diese untaugliche Regierung gehört schleunigst abgesetzt, ebenso wie diese faule Zauberformel. Erst wenn die Linken und Scheinbürgerlichen vom linken Flügel der CVP und der FDP in die Opposition verbannt werden, regiert in der Schweiz wieder der gesunde Menschenverstand. Die jetzige Politik zerstört das Erfolgsmodell Schweiz.

    • Gratuliere zu diesem Kommentar!!
      Der Asylant darf rein aber der steuerzahlende Schweizer darf…Sie wissen es ja, was er darf…

    • @Realitätsverweigerer

      Wer in der Schweiz eine Mitte-Links Regierung sieht ist schon gefährlich nah am Faschismus dran.

    • „Massnahmen unserer Mitte-Links-Regierung“ – was soll dieser Ausspruch – die „Bürgerlichen“ haben doch in der Ochsenscheune in Bern bei den Bundesratten eine 5:2 Mehrheit und bei den National- und Ständerratten ist es doch genau gleich! Oder ist Ihnen das Denken bzw. Rechnen abhanden gekommen?

    • Bitte mit richtigem Namen posten, damit diese „exotischen“ Gesichter nicht mehr Ihre Exkremente aus Ihrem WC oder Ihren Hintern in der Pflege putzen müssen, oder Ihren verwöhnten Blagen die iphones aus den Händen nehmen müssen.

    • Es ist ja auch das zumeist illegitime Arbeitspersonal ohne vernünftige Verträge der besseren Herrschaften, so ein Medienbericht unlängst. Günstige Arbeitsbienen, die durch die Reisesperre und bei einem Hungerlohn in der Weltstadt (der Humanität: UN, WHO …) gestrandet sind. Sagt doch eine Menge aus über die Genfer, weniger über die Hautfarbe der hungerleidenden Menschen im reichsten Land der Welt.Corona bringt es nur an die Oberfläche der Sichtbarkeit.

  98. Nun ob „die Politik der SVP unter dem Virus“ zusammengebrochen ist, das werden wir dann vermutlich erst im September sehen, wenn es um die Kündigungsinitiative geht (und so nebenbei wäre dann auch diese Rahmensabkommensgeschichte faktisch vom Tisch)!
    Wird echt spannend werden – ich tippe auf einen mittlerweile schon fast üblichen 50.3% Sieg für die SVP…gut wenn bis dahin die EU schon am zerbröseln wäre, dann ist das irgendwie auch schon Hans wie Heiri.
    Für unsere älteren pflegebedürftigen Mitbürger könnten das allerdings harte Zeiten werden, wenn anstatt Pflegepersonal dann viel eher Ingenieure, Manager und sonstige „Wertschöpfer“ kommen. Das Gesundheitswesen gilt in den rechtsbürgerlichen Kreisen per se schon eher als Zwangskostenfaktor, ob Corona da was dran ändert ist auch zu bezweifeln.
    .
    Das wird eine Jahrhundertabstimmung, zumal ja auch noch unser Flüger zur Debatte stehen.
    .
    Dann lassen wir es doch erst mal September werden, vielleicht werden die Karten dann ganz neu gemischt und dann kann man immer noch gucken, ob wir aus der Schweiz ein Resort für die Superreichen und Grossverdiener machen (müssen) — allerdings müsste man diese diesmal etwas mehr zur Kasse zu bitten! Sicherheit, eine nach wie vor starke Währung und gute Luft gibts für jene Kreise auch in der Schweiz hoffentlich in Zukunft auch nicht mehr halb gratis!

    • Der übliche 50.3 % Sieg für die SVP? Es wird die übliche 40% Niederlage, wir wären ja vom Wahnsinn umzingelt, würden wir in dieser Lage die lebenswichtige Ader zur EU kappen.

  99. alles ruiniert….
    stöhlker widermal am geissen urinieren

    das einzige was hier ruiniert wird ist ip,
    falls der atlantikdeutsche hier noch muchlonger seinen seich reintippen darf.

  100. Herr Stoehlker
    Leistungsstarke Menschen haben auch zuhause gute Chancen, die kommen nicht in die Schweiz.
    Leider kommen zu viele Loser in unser Land.

    • @Adam Noch grössere Loser sind die Schweizer Politiker, die diese Politik befürworten und entsprechend auch die Wähler, die diese Figuren gewählt haben.

    • ja und vorallem kommen zuviele Dütsche; ist ja wahsinng; an jedem Eck dieser Stadt hörst Du nur noch das laute arrogante Hochdüüütsch!!

  101. Der BR, sekundiert durch die wohlstandssedierten Balkonklatscher hat die Schweizer Wirtschaft an den Abgrund gefahren und macht nun einen weiteren, grossen Schritt vorwärts….. Die durch Bundesbern direktfinanzierten Anus-Medien stecken so tief drinn, dass sie vor lauter Dunkelheit nichts mehr sehen (wollen und sollen) und nurmehr die BAG-Pressemitteilungen weiterverbreiten. Aber es kommt alles noch viel schlimmer, denn seit 3-4 Tagen trommeln die „Experten“ in den Schweizerischen und Deutschen Medien ungefiltert die Mär der „zweiten Welle“ herbei. Obwohl die Schweden offensichtlich nicht dahingerafft wurden und die neueste Heinsberg-Studie aus Deutschland eindeutig belegt, dass dieses Corona-Virus harmloser als jede normale Grippe ist (lediglich 0,37% Mortalität!), halten die Komplettversager an den Schalthebeln der Macht an ihrem Irrweg fest und bedienen sich ebenfalls bereits der „zweiten Welle“ um die Wirtschaft vollends zu pulverisieren. Der Chef-Finanzierer der Operation Libero, sowie Sponsor unzähliger Links-NGOs weltweit, der Devisenspekulant George Soros, empfiehlt in seiner neuesten Kampagne den EU-Staaten bereits Euro-Bonds mit unendlicher Laufzeit. Ein Schelm, wer hier eindeutige Zusammenhänge zu erkennen glaubt….. Die durch China orchestrierte sozialistische Attacke auf die freie Welt, mit freundlicher Unterstützung der (durch China finanzierten) WHO, sowie der Herren Soros und Gates, scheint äusserst erfolgreich zu verlaufen. Bereits weibeln unsere linken Chefredaktoren der staatsfinanzierten Schweizer Presse für neue Ueberwachungsapps nach China-Vorbild. Datenschutz war einmal, nun kommt auch bei uns die Benimm-Social-App mit Punktesystem. Kurz: Aus meiner Sicht handelt es sich um einen gezielten, „lauwarmen“ Krieg von China gegen die freie Welt – mit tatkräftiger Unterstützung unserer Etatisten. Und nein, ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber ich kann lesen & denken und tue dies auch – im Gegensatz zu den 82% Lockdown-Süchtigen in unserem Land. Fazit für die übrigbleibenden 18%: Organisiert Euer Leben neu und versucht den neuen, linken Diktaturen so gut und so lange wie möglich auszuweichen, resp. paroli zu bieten. Aber zugegeben, es gibt nach diesem Coup nicht mehr viele freie Länder und Orte auf dieser Welt um sich dahin zurückzuziehen. Ich für meinen Teil gehe dorthin, wo’s noch akzeptiert ist, wenn man KEIN Smartphone hat und somit noch eine Zeit lang unter dem roten Radar leben kann. Besonders tragisch ist die dumme und devote Haltung einer grossen Mehrheit der Bürger. Vorbei die Zeiten als die 68er rebellierten und später die Jugendunruhen den Grundstein für unsere Freiheiten legten. Kritiklos und zitternd vor ANGST lassen sich jetzt eigentlich erwachsene Menschen gängeln, bevormunden und schlussendlich entmündigen. QUO VADIS HELVETIA?

    • „Balkonklatscher“…. Der Begriff – wiederholt verwendet – weist Sie einem unsympathischen Grüppchen zu.

    • Genau derselbe Stuss wie Stöhlker von sich gibt, Herr Sauer. Ach ja wohin gehen sie denn Herr Sauer, vielleicht nach Weissrussland? Lukaschenko sagt ja auch, dass das ganze eine Verschwörung sei. Sonst fällt mir gerade kein Land ein.

    • Bravo Herr Sauer!
      Herrlich und treffend auf den Punkt gebracht!

  102. Ach, China hatte keinen Lockdown? Und die Nutzung der Contacttracingapp ist verpflichtend? Usw. Diese dahingerotzten Behauptungen sind peinlich und gehen nur noch auf den Sack. Man sollte hier einen verpflichtenden Faktencheck einführen und dann würde man 95% der Artikel und insbesondere den Stöhlkermüll nicht mehr publizieren.

    • Auf den Faktencheck der von BR und Systemmedien verbreiteten Ergüssen warte ich bis dato vergebens.

  103. Selten so einen Stuss gelesen.
    Luki, wieviel zahlt Dir der Klaus, damit er seinen senilen Schwachsinn publizieren kann?

    • Du gehörst garantiert zu den 80%…
      (Zuviele solche … gesehen und durchgefüttert in meinem Leben.)

    • Das Geld das Chlaus J. Luki bezahlt steht in keinem Verhältnis zu dem Schaden den er anrichtet, nämlich die Glaubwürdigkeit und Seriosität von IP beschädigt.

    • Auf so eine schwachsinnige, unqualifizierte Antwort bin ich hier bisher noch nie gestossen:

      Die Wissenschaft entlarvte bereits im März COVID 19 als übliche Grippe.
      Die Coronaviren gab es schon; der Test ist neu.
      Und dieser ist hochgradig un-zuverlässig: 85% sind falsch positiv.

    • Klaus Stöhlker einmal mehr brilliant! Nicht einfach irgendwo abgeschrieben. Nein, selbst rechercheriert und durchgedacht.

  104. Herr Stöhlker, sie haben in der Summe voll recht.
    Noch eine kleine Anmerkung.
    Zum Glück war das eine Grippe,huch bei der
    Vorgeschichte.
    Dann zur Grobbillanz der letzten 8 Wochen.
    Es wurden rund 30000 ( Dreisigtausend)
    Totenscheine in der Schweiz ausgestellt.
    Tagesschnitt rund 500 x 60= 30000 (24 Std. Durchlauf.)
    Mit (AN Corona???)Verstorben
    1700 ( Tausendsiebenhundert) gem, Statistik BAG.
    Schon sehr früh wurde Kommuniziert, Todesalter
    MIT Coronazusatzinvektion. Hmmm 80+
    Innzwischen sikert durch 90% der intubierten
    hat es NICHT überlebt, die Luftpumpe.Hmmm???
    Klartext-Frage? Wurden da sterbenskranke an der
    Luftpumpe, jämmerlich über Tage zu Tode-gefoltert.
    Zum Glück im Koma!!!???
    Zur Info. Quelle Bundesamt für Statistik.
    CH Jahressterberate 60-70 Tausend, ergibt
    Tagesschnitt unter 200.
    Gab es da etwa auch noch ,,Lockdown-Tote,, oder was???

  105. Je arbeitsamer ein Volk ist, umso mehr verdient es am Ausland.

    Voltaire (1694 – 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller

    Quelle: Voltaire, Der Mann mit den vierzig Talern (L’Homme aux quarante écus), 1768

  106. Der Charakter eines Volkes verändert sich in nur einem Tag.

    Voltaire (1694 – 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller

  107. Ich habe von Anfang gesagt: Die Risikogruppe soll zuhause bleiben, der Rest kann wie gewohnt arbeiten. Mit dieser Strategie wäre man viel besser gefahren, da die Wirtschaft im Fluss bleibt, während die Risikogruppen geschützt bleiben. Nun haben wir Arbeitslosigkeit, negatives Wirtschaftswachstum, was alles zu Depressionen und noch mehr Krankheiten führt.

    • Wenn sie sich vor, sagen wir mal, 3-4 Wochen zur abendlichen Pendlerzeit in der Stadt umgesehen haben hätten Sie festgestellt dass ebendieses „Risikogruppen“ überproportional in Geschäften und ÖV vertreten waren. Nur die dummen Normalos hielten sich an die Wünsche des BAG…

    • Stimmt leider nicht! Da für die Industrie die fehlenden Rohstoffe nicht mehr erhältlich gewesen wären, hätten nur wenige Unternhemen voll weiterarbeiten können. Jetzt sieht man ja ganz klar, dass neue Aufträge nur spärlich hereingekommen sind. Somit wäre es so oder so zu Kurzarbeit gekommen. Die vielen KMUS, welche als Zulieferer der (stillgelegten) Autobranche „dienen“, wären auch sehr schnell ohne Arbeit dagestanden! Zudem auch noch andere Branchen…….

  108. Recht zu haben ist gefährlich, wenn die Regierung unrecht hat.

    Voltaire (1694 – 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller

  109. Die Industrie müßte gefördert werden, aber die blühende Industrie müßte dann ihrerseits den Staat unterstützen.

    Voltaire (1694 – 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller

  110. Arbeitsplatzvernichtung. Vorsicht im Umgang mit diesem Wort. Viele Grubenentleerer haben durch die Kanalisation ihre mäßig entlohnte Tätigkeit eingebüßt. War das Arbeitsplatzvernichtung?

    Voltaire (1694 – 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller

  111. Bundesrat Ueli Maurer beweist in seinem Video, das viral geht:

    Im Finanzdepartement herrscht Unlogik.

    Ich erkläre es:

    SNB.beobachter.ch

  112. Sehr geehrter Herr Stöhlker

    Wir müssen aufpassen, dass nach der „Virus-Panikmache“ nun nicht eine „Wirtschaftspanikmache“ ausbricht.

    Richtig: Teile der Schweiz haben gerade einen unbezahlten Urlaub von 6 – 7 hinter sich – das wird uns nicht umbringen.

    Die Panikmache von SNB-Chef Jordan in der Sonntagspresse ist völlig deplaziert.

    Die SNB ist die grosse Gefahr – nicht einige Wochen unbezahlter Urlaub.

    Mit freundlichen Grüssen

    Ihr originaler
    http://www.snb-beobachter.ch

    • Sehe ich auch so. Bald kollabieren Hunderte von Mrd. EURO. Ehemaliges Volksvermögen.