Kenntnisse und Klartext: Patrick Frost

Während die politischen Verantwortlichen das Zepter schwingen, verkriechen sich Wirtschaftskapitäne. Einer nicht.

Patrick Frost ist für mich seit einiger Zeit der eindrücklichste, überzeugendste CEO von börsenkotierten Unternehmen in der Schweiz. Er vermeidet all die Banalitäten und sonstigen Worthülsen, die wir von allzu vielen andern vorgesetzt bekommen.

Bei Frost hat man auch den Eindruck, er beherrsche die Materie in einem Ausmass, dass er sich nicht von Hausjuristen alles aus dem Interview rausstreichen lässt, was Substanz, Klarheit, Verständlichkeit und Verbindlichkeit hat.

Patrick Frost führt uns im Interview mit der «Sonntags Zeitung» vor Augen, in welch erbärmlichem Zustand sich wirtschaftspolitische Kenntnisse und Zusammenhänge in unserem Land befinden.

Regierung und Parlament bilden dabei die Situation in der Gesellschaft „nur“ ab. Und diese hat sehr viel mit dem Bildungswesen zu tun.

Wirtschaftspolitik wird weitherum und weitgehend als „Konsumentenschutz“ verstanden. „Gut gemeint“ wird zum Programm, und „Gut“ geht Flöten.

Mir kommt hier der junge Roger Schawinski als Konsumentenschützer in den Sinn. Und in der Gegenwart verkörpert Bundesrätin Sommaruga diese Art der Vulgär-Anbiederungs-Wirtschaftspolitik.

Neben der Frage der Mietzinse in der Corona-Krise war die Diskussion um die Opportunität von Dividendenzahlungen ein Beispiel der kruden Vereinfachungen. Wenn Sozialisten aller Parteien „Dividende“ auch nur hören, fühlen sie sich an die Einführungsvorlesung in den Marxismus erinnert und schalten auf Dunkelrot.

Auf die Idee, dass Dividenden (unter anderem) auch für selbständig Erwerbende ohne Pension von Bedeutung sind, kommen die nicht. Auch der Stellenwert für Pensionskassen wird entweder verdrängt oder ist schlicht nicht bekannt.

Wenn im Frühling 2021 die massiv gestiegene Zahl von Pensionskassen mit (fallender) Unterdeckung bekannt werden wird, werden sich die jetzigen Fundamentalkritiker von Dividendenausschüttungen zwar kurz die Augen reiben, danach jedoch wieder in die Position jener begeben, für die Zins auf dem Kapitaleinsatz Pfui ist.

Kommentare

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  1. Wie erklären Sie sich das Aktienrückkaufsprogramm von CHF 400 Millionen durchführen von März 2020 bis Mai 2021 dass den einzigen Zweck hat die Optionen von Frost (damit sein Gehalt) zu steigern.

  2. Stammtischgewäsch unterster Schublade. Der Artikel hier ist meiner Meinung nach reine Lobbyarbeit. Dazu noch der Kommentar von @Mit Geldverteilen kauft man Medien und Wählerstimmen. Scheint mir zur Lobbyarbeit zu gehören. Das ganze noch ein wenig anheizen …

    Ich meine diese Super Lobby oder Super Filz um Swiss Life. Rolf Dörig weibelt schon seit Jahren einseitig für Rentenalter 70. Hofiert vor allem die SVP und FDP. Sowie der übliche Anhängsel unserer Wirtschaftslobby, die CVP.

    Patrick Frost sollte lieber einmal erklären, was er alles mit der 2. Säule veranstaltet. Die nebenbei, als Vorsorge schon von Anfang an gescheitert ist und auch nicht Reform fähig ist. Man kann sie nur noch abschaffen. Viele bezahlen die hemmungslose bis exzessive Party einiger weniger. Viele sind alle Versicherten. Die wenigen scheinen mir der beschriebene Filz zu sein. Plus die PK Verwalter. Wie gross ist der Kuchen in CHF Namens PK, denn es jedes Jahr zu verteilen gibt? Da muss man ja schwach werden. Und alles ganz ohne Banküberfall. Und rechtlich im Rahmen des selbstgeschriebenen PK Gesetzes.

    Thomas Matter (Projekt Säntis), Hans Kaufmann (Marienburgstiftung), die PK Spezialisten der SVP. Dazu noch Rolf Dörig. Ein wahrlich dynamisches Trio. Meiner Meinung nach ist dieser Artikel oben ein einziger Fake.

  3. Ihr wollt Fakten? Die Swiss Life entlässt seit Jahren ü50 und langjährige Mitarbeiter und tauscht sie gegen Jüngere aus. Die IT musste dramatisch sparen und wurde teilweilse outgesourct. Nun kostet die IT noch viel mehr, aber das sagt niemand. Der Herr Frost gönnt sich jedes Jahr eine fetten Bonus und Lohnerhöhung. Das Ausbildungsbudget der Mitarbeiter schrumpft jährlich. Kritische Umfragen (intern) werden so gedreht, dass der Mitarbeiter schuld ist, oder werden nicht veröffentlicht. Die Swiss Life ist immer an erster Stelle wenn es darum geht Renten zu kürzen. Die Swiss Life ermuntert ihre Lehrlinge und Mitarbeiter positive Berichte auf Bewertungsplattformen zu schreiben! Etc.!

  4. Auch ältere Angestellt, die schon etliche Jahre pensioniert sind, sind auf Dividenden angewiesen. Früher gab es nämlich keine Freizügigkeit in der 2. Säule (PK) beim Stellenwechsel: Man verlor den gesamten (oder fast den gesamten) Arbeitgeberanteil, somit also 1/2 der angesparten Summe. Die hielt die PK legal zurück. Das führt bei älteren Pensionierten zu mickrigen PK-Beiträgen, sie sind auf Aktienerträge in Form von Dividenden angewiesen wenn sie denn etwas sparen konnten und dies in seriöse Papiere anlegten. Wenn die Roten „Aktie“ und „Dividende“ hören, meinen sie es gehe um Multimillionäre am Zürichberg. Auch – aber oft nicht !

  5. Herr Heini hat recht wenn er Herrn Frost zustimmt. Es wird unablässig betrieben. Stattdessen werden der Wirtschaft – von der wir leben – laufend weitere Vorschriften gemacht (s. Konzerninitiative). Unser Durchschnittsalter ist höher denn je, trotzdem soll das Wasser noch reiner und das Essen noch biologischer werden. Im Osten baut sich eine gelbe Staublawine auf und die Schutz-Egozentriker quaken fröhlich am Teich.

  6. Was soll dieser Mist hier? Ich versteh gar nicht, was der Schreibt. Ein grottenschlechter Artikel über einen Artikel eines Konkurrenzblattes. Null Eigenleistung ist sichtbar nur nicht nachvollziehbare Gedankensprünge, falls man den ursprünglichen Artikel nicht gelesen hat. Da schwafelt er über Wirtschaftspolitik, über Dividenden, danach noch etwas über die Versorgung von Selbständigen und dann zum Schluss noch etwas über die Pensionskassen. Zu jedem Punkt ca. 2 Sätze.
    Der Schreiber scheint keine Sekundarschule besucht zu haben, wo die Grundzüge des Aufsatzschreibens auf dem Lehrplan stehen.
    Ich bin gegen Zensur: aber dieser Schreiber soll vor der nächsten Publikation noch einen Abendkurs in Sachen Artikelschreiben besuchen.

    • die abendkurse sind alle mit morgenländlern besetzt))) @ old bastard

      und die halten meistens nichts von hülsen und kreidestaub,
      die sind allesamt wegen dem goldstaub nach europa übergesetzt.

  7. Leider vermisse ich konkrete Fakten und Tatsachen im Artikel.

    *Zu den Fakten*

    Konsumentenschutz:
    Konsumentenschutz hat nichts mit Mieterlasse zu tun. Dafür ist der Mieter-Verband der Adressat. Roger Schawinski hat sich nie um Mieten gekümmert. Ebensowenig Sommaruga. Wenn schon wäre Parmelin dazu zuständig

    Dividenden:
    Jeder in der Schweiz (ohne Ausnahme, da Obligatorium!) ist in der 2. Säule versichert. Die Aussage: keine Pension, dafür Dividende ist somit nachweislich nicht korrekt

    Sozialisten:
    Die einzigen Sozialisten sind die der PdA, Revolutionärer Aufbau, oder Juso, die aufgezählten sind nicht im Nationalen Parlament vertreten. Daher trifft Ihr Vorwurf ins Leere

    PK:
    Es gibt keine Unterdeckung im 2021 da es einen Ausgleichsfond bzw. Schwankungsreserven gibt. Ist Standardwissen.

    Warum Herr Hässig diesen massiv fehlerhaften Artikel nicht Gegengelesen hat ist mir schlicht schleierhaft.

  8. wie immer….halt heini

    die tatsachedas swisslife als rückversicherer für den grossteil des ausfalldesasters bundesgerichtlich hinterfragt werden sollte ist für den luzerner schreiberling eine gute kante zu hoch angelegt.

    dieser/sein frost soll seiner eigenen rückversicherungsagentur beine machen…
    aber egal, thats the game and one day its over.

  9. Verpasste Chance. Das stark verkürzte Interview mit P.F. in der SoZ von gestern ist verunglückt. Ich empfehle die Lektüre des Originals.

    SÄMTLICHE vertraglich zugesicherten Leistungen der SwissLife sind zweifach mit Eigenkapital gedeckt und von der FINMA überprüft. Mehr dazu hier:

    https://www.finma.ch/de/ueberwachung/versicherungen/spartenuebergreifende-instrumente/schweizer-solvenztest-sst/

    Das zeigt, dass das Eigenkapital nicht durch Entnahme von Dividenden geschmälert wird. Von den verbleibenden Dividenden werden vorab 90% den Versicherten zugeteilt. Der kleine Rest geht zu den Aktionären als Zins für geliehenen Geld und „Risiko“-Prämie. (Kursverlust dieses Jahr bis gegen 50%.)

    Ganz im Gegensatz dazu die öffentlich rechtlichen Pensionskassen. Hier klafft eine Deckungslücke von über 32 MILLIARDEN (!). Diese nicht gedeckten oder ausfinanzierten versprochenen Leistungen – vorwiegend für Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes – hat dereinst der Steuerzahler zu berappen.

    Wieso redet die Politik nicht auch darüber? Wieso interessieren sich die Medien nicht auch einmal dafür?

  10. habe das interview gelesen und dachte, das ist eine aussage, die für mich stimmt! frost ist einer der kompetentesten schweizer ceo‘s. getraut sich ehrlich zu sein und seine meinung zu sagen. super.

  11. Sehr geehrter Herr Erich Heini, Luzern EX-SNB und NZZ.

    Ihr Beitrag ist abstossend! Etliche Konzerne stecken Kurzarbeitsgelder ein, um weiterhin Dividenden ausschütten zu können. Die Vermögensten 10% kassieren deshalb über 35% der zugesprochenen Corona Milliarden als Miete, Dividende oder Lohn ein.

    Zur Erinnerung:

    35 Milliarden CHF stecken die Vermieter jedes Jahr ein. Mehrheitlich handelt es sich um vermögende Familien und Investoren wie Pensionskassen, Versicherungen, Banken und börsenkotierte Immobilien-AGs. Dabei haben sie bereits in den letzten Jahren von überdurchschnittlich hohen und sogar illegalen Gewinnen profitiert. Die Rendite auf Wohnimmobilien ist laut einer Studie der Raiffeisen-Bank oft weit höher als die erlaubten 0,5 Prozentpunkte, die diese über dem Referenzzinssatz liegen darf. Rund 14 Milliarden Franken werden den Mietern so jedes Jahr illegal aus der Tasche gezogen. Nicht genug, ein beträchtlicher Teil der vom Bund gewährten Corona Überbrückungskredite für Unternehmen fliesst gerade, wie oben kurz geschildert, in dieselben Taschen.

    Neben bei sei an; Swiss Life Präsident Rolf Dörig – der sich als Mitglied der Stiftung für bürgerliche Politik um die Finanzierung der SVP kümmert – der grösste Immobilienverwalter der Schweiz, hingewiesen. Eine milliardenschwere Immobilienlobby die Pensionskassen, Versicherungen, Banken und Immobilien-AGs zusammenbringt, die über ihre Leute in CVP, FDP und SVP eine Mehrheit der bürgerlichen Sitze im Parlament haben. Die Schweiz gehört zu den Ländern mit der höchsten Ungleichheit der Vermögen. Das gilt auch unter Berücksichtigung der angesparten Pensionsgelder. Der Virus COVID19, so hoffentlich, wird diese menschenverachtende und über weite Teile illegale Umverteilungsmaschine (Rendite) von unten nach oben implodieren lassen.
    Freundliche Grüsse

    • @Illusionen…

      Is fecit cui prodest…als kleines Steuerparadies hat die Schweiz genug ausländische Konzerne und Vermögende ins Land gelockt, um dennoch die nötigen Steuersummen einzunehmen. Den Rest erledigten immer wiederkehrende Sparpakete, so auch nach der Corona Krise…solange es zu keiner Vertrauenskrise = Staatskrise kommt wird es keine Veränderungen geben.

  12. Grüezi Herr Heini. Sie haben generell keine höheren Einsichten, noch weist Ihre Berufslaufbahn darauf hin, dass Sie Erfahrungen gemacht haben, von denen qualifizierte Berufsleute profitieren können. Es ist also nicht notwendig, dass Sie hier publizieren. Sie können Ihren Beitrag wieder löschen. Vielen Dank und noch ein Schöntag !

  13. Ein ziemlich substanzarmer, einseitiger Artikel.

    „Kenntnisse und Klartext“…? Ja, unter Ausblendung sämtlicher Faktoren die nicht die eigenen Interessen der Unternehmen wo Herr Frost Funktionen innehat, betreffen.

  14. Wer ist dieser sagenumwobene Patrick Frost? Wo arbeitet er und was ist seine Aufgabe?

    Whatever it takes, dieser PF scheint ein wahrer Held zu sein! Das ist die Wahrheit. Offenbar.

    PS: Mir fröstelt, wenn ich an diesen frostigen Typen denke.

  15. Patrick Frost ist CEO der SwissLife welche zusammen mit deren Tocher „Livit“ der grösste (!) Immobilienbesitzer der Schweiz ist. Frost sitzt ebenfalls in diversen sehr gut dotierte Verwaltungsräten (Roche u.a.) Diese Hinweise fehlen in obigem Beitrag, Tatsachen welche man kennen sollte/muss um den kurzen Beitrag von Herrn Frost zu verstehen, bezw. richtig einzuschätzen und zu gewichten.

    Als grösster ImoBesitzer des Landes ist es logisch, dass dieser mordio aufschreit wenn er nur Kombination Corona+Mietzins hört denn bisher waren die „Spiesse“ umgekehrt: MANOR Zürich-Bahnhofstrasse und eine Verdreifachung (!) des Mietzinses von Herrn P.Frost/Swisslife, nur als ein Beispiel.. Ob seine „Bahnhofstrasse-Spekulation“ allerdings dereint in Erfolg mündet wird die Zukunft weisen. Angesicht’s dramatischer Einbrüche bei OfficeObjekten in Zentrumslage Zürichs jedenfalls hochspekulativ..

    Dass CEO Patrick Frost vor totalen, ja krassen Fehleinschätzungen nicht gefeit ist zeigte erst kürzlich auch die Wirren, Fehleinschätzungen und 180 Grad-Wende um den Schweizchef Markus Leibundgut, dessen Geliebte bezw. Stabschefin.. (https://insideparadeplatz.ch/2019/10/30/knall-bei-swiss-life-chef-geliebte-weg/ )

    Es wird jedenfalls interessant die Geschiche weiter zu verfolgen.
    MfG

    • Ja eben, wie schon gesagt, mir fröstelt es, wenn ich an diesen Zeitgenossen „Frost“ denke. Ein Geldgeier sondergleichen ist der!

    • Swiss Life verwaltet Milliarden von Pensionskassenvermögen. Hoffentlich schaut Herr Frost gut dazu. Es reicht, wenn die AHV nicht genügend finanziert ist in Zukunft.

    • Diese unsäglichen Pensionskassen, sind Teil unseres Systemproblems.Sie treiben die Immobilienpreise, Mieten und Aktienkurse hoch und ihre Manager greifen schamlos in die Schatulle. Je früher ein Pensionär stirbt, umso mehr freut’s die Pensionskassen.Man müsste sie abschaffen.

  16. Leider kenne ich Patrick Frost nicht. Ihre Ausführungen sind aber trotzdem in jeder Hinsicht ein Volltreffer.

    Erinnert mich erfreut an unseren Weltphilosophen und Honorar-Redner Alt-BR J. Schneider-Ammann, der da meinte (sinngemäss):

    „Le déluge, c’est bon pour la santé – après moi“

    J.S.-A./2016©

    #schoenschoenermarkwalder

    • Oder die Tante aus dem bündlichen Rate, die schon vor zwanzig Jahren die Schweiz verkaufte in dem sie trillerte „La Suisse n’existe pas“. Wir naiven Landsleute verstanden seinerzeit noch nicht, was sie damit meinte. Nun wissen wir’s. Die Verräter in Bern oben verscherbelten unser Land und unsere Werte Stückli für Stückli.

  17. In der Kürze liegt die Würze, sagt man. Aber bei Herrn Heini hören die Stories auf, bevor sie richtig begonnen haben. Schade!

  18. Herr Heini, das ist ein sehr guter, ungeschminkter Artikel von Ihnen zu den hervorragenden und couragierten Ausführungen von Patrick Frost. Ich hoffe, wir dürfen hier noch weitere solche ausgezeichneten Artikel von Ihnen lesen.

  19. Ich verstehe das Problem mit den Mieterlassen nicht. Wenn der Mieter „überlebt“ hat man danach weiterhin einen zahlenden Mieter. Wenn man ihn ausbluten lässt, kriegt man im Moment bestimmt nicht so schnell einen Nachmieter. Der Verlust dürfte als deutlich höher sein.

    • Für den ersten Teil gebe ich Ihnen Recht. Die Mieter blieben erhalten. Nur das Ganze hat Folgen. Da PKs oft alternativ in Immobilien investieren, sind auch diese wiederum auf die Ausschüttungen der „(Miet)Zinsen/Erträge angewiesen um die Renten zu bezahlen (nebst den Dividenden der übrigen Anlagen). Gleichzeitig jedoch die negative News. Aufgrund der grossen Nachfrage wird der Wohnraum in attraktiven Zentren teurer, weil eben diese PKs wiederum investieren und die Preise nach oben treiben. Die übrigen Immo Eigentümer von Mehrfamilienhäusern sind u.U. auf die Mietzinseinnahmen angewiesen, weil auch sie ggü. der Hausbank Hypotheken bezahlen müssen. Ebenso Nebenkosten, wie Abgaben, Reparaturen und den Lohn der Hausverwaltung etc. Teils wird auch die Rente teil/mitfinanziert. Nicht jeder Eigentümer hat zu 100% d.h. ohne Hypotheken MFH erworben. Ein Teufelskreis den man zu Ende denken muss (was die Politiker leider nicht können).

  20. Die Frage muss lauten, wo wäre das Eigenkapital der Swisslife, wenn die SNB Ihre Bilanz auf vor 2008 normalisieren würde und ob dann überhaupt noch Dividenden ausgeschüttet werden könnten oder ob nicht viel eher frisches Eigenkapital nötig wäre…

    Herr Frost gibt sich immer gern als Retter der Versicherten und Rentnern/Pensionskassen, welche ähnlich gelagerte Interessen wie die Swisslife haben. Sein dicker Hals ist auch verständlich, wenn ihm der Staat direkt in den Cash-Flow greift.

    Nur ist es jetzt aber so, dass die SNB und der Rest der Zentralbanken schon seit geraumer Zeit direkt in die Bilanz der Swisslife eingreifen. Generell in alle Bilanzen von Unternehmen, deren Geschäftsmodell wesentlich von Finanzmärkten abhängig ist (Banken, Versicherungen, Pensionskassen…)

    Die ausserodentliche Geldpolitik (Anleihenkäufe, Aktienkäufe, Negativzinsen) hat nicht nur die Aktienmärkte, Immobilienmärkte und Bondmärkte aufgeblasen. Nein auch die Aktivseite von Herr Frosts Bilanz wurde aufgebläht. Klar, die Verbindlichkeiten in Form von Lebensvericherungen sind durch die tiefen Zinsen auch deutlich angestiegen.

    Auch bezüglich der Erfolgsrechnung kann sich der Herr Frost bei der SNB bedanken. Als Asset-Manager sind seine Fee-Einnahmen direkt abhängig vom Marktwert der verwalteten Vermögenswerte, welche die SNB und ihre internationalen Schwestern in luftige Höhen getrieben haben.

    Das heisst, das Residual zwischen Aktiv- und Passivseite (auch Bekannt als Eigenkapital) sind zu einem sehr grossen Teil das Resultat von Zentralbankeingriffen. Aus diesem Residual werden Dividenden geschüttet. Man könnte sich anfangen zu fragen, wem dieses Residual gehört. Diese Meldung hier war vom ersten April:

    https://themarket.ch/analyse/die-dividenden-der-versicherer-sind-gefaehrdet-ld.1805?reduced=true

    und zeigt dass aufgrund der Marktverwerfungen das Risikokapital stark zurückgegangen ist. Der Punkt ist, auch das haben die Zentralbanken wieder ausgeglichen. Die Zentralbanken haben mit ihren Markteingriffen die Märkte wieder nach oben gezogen. Wenn der SST jetzt wieder höher ist und Herr Frost mehr Eigenkapital (für Dividenden) hat, ist das ein Verdienst der Zentralbanken und nicht des Herrn Frost.

    Wir haben Finanzmärkte, welche von der Zentralbanken administriert werden. Somit sind alle Geschäftsmodelle welche im Wesentlichen von Finanzmärkten abhängig sind auch von der Zentralbank administriert. Deshalb funktioniert die Heldengeschichte des Dr. Frost als Streiter für die Marktwirtschaft nicht, denn er ist lediglich ein überbezahlter Mitarbeiter der SNB.

  21. Da lässt einer Dampf ab, es zischt kurz und fertig.
    Stammtisch.
    Gleiche Strategie wie beim TV: Viel Emotion gibt viel Klick!
    Relevanz für die Leser?

  22. Ökonmie für zu viele, ein Buch mit 7 Siegeln.
    Betriebwirtschaft passt noch in die Köpfe,
    nicht bei allen, selbst ,,Unternemer,,
    haben zum teil ,,Bahnhof,,!
    Volkswirtschaft? Die muss man zu oft suchen!

  23. Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient und nebst dem, die hellsten Köpfe sind sehr selten im Parlament und der Regierung, geschweige denn in der Bundesverwaltung zu finden.

  24. Herr Frost würde uns besser mal erklären, wo eigentlich die vielen Gewinne der PK in der Vergangenheit geblieben sind, die eigentlich den Rentnern verbucht werden sollten.

  25. Nicht zu vergessen die nicht unerhebliche Verrechnungssteuer, die bei ausländischen Titeln (D, F, GB etc.) meistens ganz futsch ist und/oder auch in der CH nicht in allen Fällen zurückgefordert wird.

    Andererseits müssten sich div. Firmen schon die Frage gefallen lassen, warum eigentlich Dividendenausschüttung und nicht Reservenbildung ein GV-Traktandum war und ist. Als Paradebeispiel kommt mir da gerade z. B. die Swiss in den Sinn. Ist aber sicher ein sog. Einzelfall, wie alles in der heutigen Zeit das schief läuft.

    Warum auch in anderen „Einzelfällen“ zur Kurspflege und Dividendenzahlung „Billiggeld“ am Kapitalmarkt aufgenommen werden kann und darf ist mir bis dato nicht ersichtlich. Treffender wäre Gratiskohle von SNB & Co. .

    Selbst wenn die KleinaktionäreInnen – diese Kleinkrämerseelen – noch für Reservenbildung wären, sorgen Canapés und Weisswein zur Sedierung und das sog. Depotstimmrecht erledigt den Rest, damit es Jahr für Jahr gleich läuft. Gigazillions für die „Risktaker“ und Brosamen (auch noch zu verteuerende) für die Kapitalgeber und eigentlichen Firmeninhaber.

    „Rot-Grün“ konnte noch nie gross was mit Buchhaltung anfangen, aber das ist spätestens seit Ospel, der eigentlich ganz simpel und sau**** über die sog. goldene Finanzierungsregel gestolpert ist, auch nichts Neues. War nicht sein erster Bonus Range-Rover oder Bonus Aston Martin
    grün“?.:))
    Um den Kreis zu schliessen scheint auch der Autor nicht begriffen zu haben, dass eine Dividende höchstens im (sehr weit) übertragenen Sinne einen Zins auf den Kapitaleinsatz darstellt, denn Zinsen sind auch im Falle eines Verlustes zu zahlen. Sein gezogenes aber irriges Fazit ist aber durchaus mit dem Siegel der gängigen und gelebten „politial corectnes“ zu versehen. Ein AAA+ Rating sozusagen. Ironie Off.

  26. Kein Rundumschlag wie bei anderen, gute Analyse unserer Gesellschaft. Dass Ausschüttungen bei kotierten Firmen wichtig für PK und Rentner (welche das Geld teils in Eigenregie anlegen)sind ist nicht von der Hand zu weisen. Dass die Dividende u.a. auch ein Preis und eine Entschädigung für das Risiko der Geldgeber zu verstehen ist, darf nicht untergehen. Dass die Bildung in Politik und Staat verwässert wird, durch philosophische Grundgedanken statt durch Fachwissen, ist traurig genug. Besser machen kann man vieles. Ich hoffe sehr, dass man aus dieser Krise gelernt hat und Notfallpläne erstellen wird in Zusammenarbeit mit Juristen, Ökonomen und je nach Fach auch entspr. zusätzlicher Wissenschaftler. Dass diese Pläne dann von der Exekutiven (BR) auch entsprechend und ohne langes Lamentieren umgesetzt werden müsste abgesichert sein. Und zu hoffen bleibt auch, dass solche Strategien (z.B. wie halte ich die Wirtschaft trotz Krise am Leben) nicht einfach in Schubladen verschwinde und statt dessen Mrd. Kredite z.L. Aller der Einfachheit wegen gesprochen werden. Firmen werden/haben sich überschuldet und wir können nur hoffen, dass die nächsten Jahr ein Boom mit tiefen Zinsen ansteht, der den Schuldner ein zurückbezahlen dieser „Hilfen“ gestattet. Sonst…. weitere Konkurse (zeit verzögert) – da hilft auch die Umverteilung der links lastigen Parteien nicht weiter, denn das Geld muss erwirtschaftet werden, durch LEISTUNG in Handel, Produktion und Wirtschaft. Ich vermisse, obwohl sicherlich in Bern vorhanden, die Fachleute in den Gremien, statt der neurotischen Selbstdarsteller in der Politik, welche vermutlich u.U. sogar diesen Spezialisten nicht glauben/trauen aufgrund der doch teils sehr mangelhaften Ausbildung. Alleine zu verstehen wie die Politik funktioniert und darauf eine Karriere aufzubauen müsste eigentlich untersagt sein

  27. Patrick Frost sagt: „Die Politik will Geld verschenken, das ihr nicht gehört.“
    Leider geht das Geldverschenken bei uns unterdessen glatt durch, weil die Linken im Bundesrat, National- und Ständerat die Mehrheit haben. Dies weil bei den letzten Wahlen Links-Grün stark zulegte und weil es immer mehr Linksabweichler bei der CVP und der FDP gibt. Die Linken Sommaruga und Berset haben dann mit KKS und Amherd zusammen locker eine Mehrheit im Geldverteilen. Der Kassenwart Ueli muss fast 100 Milliarden locker machen, auch wenn es ihm nicht mehr wohl ist in seiner Haut, wie er sagt. Das wird ihm von den gekauften Medien dann prompt als Verletzung des Kollegialitätsprinzips ausgelegt.
    In der gegenwärtigen Besetzung wird das Geldverteilen in alle Richtungen wohl weitergehen, alle die davon profitieren, sind wohl künftige Wähler. Und von den Folgen, die diese Eingriffe in Vertragsfreiheit, Wirtschaft etc. haben, will man in Bern offenbar gar nichts wissen.
    Viel wichtiger scheint, dass Gelder für nicht stattgefundene Sitzungen, Verpflegungen und Uebernachtungen trotzdem ausbezahlt werden. Die Vorbildfunktion gegenüber dem einfachen Volk wird dadurch mit Füssen getreten. Die Aussage solchen Tuns ist doch: Nehmt was ihr kriegen könnt, ob es euch zusteht spielt keine Rolle.
    Die gekauften Medien loben denn auch BAG und Bundesrat in alle Himmel. Dies obwohl die Grenzen gegen Italien viel zu spät zugemacht wurden und dadurch im Tessin Zustände wie in der Lombardei herrschen. Vieles lief schief, aber alles wird möglichst unter den Teppich gekehrt. Leere Pflichtlager. Langes Beobachten, obwohl man sah was von China her auf uns zukam. Masken nützten im Februar nichts, sind aber jetzt dringen empfohlen im OeV und Beizen. Grosseltern und Enkel sind gefährdet und dann wieder nicht. Mein Vertrauen in diese Regierung hält sich in Grenzen. Ich hoffe, sie finden nun den Rank.

    • @ „Mit Geldverteilen …“

      Ausgezeichneter Text! Chapeau!

      In der Schweiz herrscht Korruption von oben … !

      Und das Parlament hat nicht einmal den Anstand, auf seine Diäten und Entschädigungen wenigstens teilweise zu verzichten!

    • Dass die CH-Politik freigiebig an die Linken Geld verteilt, kann man nicht bestreiten. Man versucht sie mit Geld ruhig zu stellen. Konsenspolitik eben. Da liegt das Problem. Die meisten Milliarden werden aber durch die SNB ins Ausland verschenkt. Die Schweiz ist voll in der Hand der Export- und Tourismusindustrie. Ihr Hauptlobbist, Ex-BR Schneider-Ammannn,ist zwar zurückgetreten, hat ihr aber endgültig den Durchbruch verschafft.Was da verbrochen wurde, kann den Untergang der Schweiz bedeuten.

    • Vergessen Sie bitte nicht die Linksabweichler der SVP. Nämlich die 15 Nationalräte, welche der Motion zum rückwirkenden (!) Verbot von Dividendenzahlungen zustimmten. Sogar Albert Rösti hat sich damit den Linken im Rat angebiedert. Damit vertreten in wichtigen Wirtschaftsfragen sogar SVP-Nationalräte linksextreme Anliegen. Das kann nur mit völligem Fehlen von Wirtschaftskompetenz erklärt werden. Und diese 15 Abweichler nennen sich bürgerlich?

  28. Hatte mal Patrick Frost kurz als oberen Chef und kenne ihn persönlich. Schon ein toller Mensch, hoch gebildet, hoch intelligent, überlegt, zuhörend einfach ein Chef vor dem man Hochachtung hat.

    Im Gegensatz zu vielen anderen die sich in den Finanzchef Etagen tummeln

    • Ich arbeite zufälligerweise bei der Swiss Life. Völliger Schwachsinn was Sie hier schreiben. P.F. interessiert sich null für die Mitarbeiter. Ihm gehts nur ums Gelsch scheffeln. Kritiker werden bei der Swiss Life mundtot gemacht oder entlassen!

  29. Bevor eine Person Sozialhilfe bekommt, muss sie die eigenen Mittel aufzehren.
    Bevor eine Firma Staatshilfe in Anspruch nimmt, soll sie Reserven anzapfen und Gewinnausschüttungen einstellen.
    Es ist nicht Aufgabe des Staates, Dividenden zu finanzieren.

    • Ja, würde ich jetzt voll unterschreiben. Was für Private gilt muss auch für „Uternehnungen“ gelten.

  30. Krass wenn jemand über das Unwissen anderer herzieht, aber keine Ahnung hat, dass eine ausbleibende Dividendenzahlung keinen Einfluss auf den Deckungsgrad einer Pensionskasse hat.

    • Ihnen fehlt leider elementarstes Wirtschaftswissen. Natürlich hat eine ausbleibende Dividende Einfluss auf den Deckungsgrad. Nämlich dann, wenn eine Pensionskasse in eine Firma investiert hat, welche keine Dividende ausschüttet.

    • Endlich mal jemand, der versteht, dass Swiss Life AG und die Vorsorgestiftungen verschiedene juristische Gebilde sind. Dividenden sind für die Verwaltungs-AG, Deckungsgrad entsteht u.a. durch Rendite der getätigten Anlagen mit den Vorsorgegeldern. Eine Anlageart sind Investitionen in Immobilienfonds

    • stimmt so nicht: bis dato sind alle Firmen, welche die Dividenden gekürzt haben an der Börse abgestraft worden… Also wenn schon klugscheissen, dann bitte die ganze Wahrheit!

    • Soso. Also die Pensionskassen, die Aktien halten, sind nicht auf deren Dividenden angewiesen. Wer so keine blasse Ahnung hat, sollte dies nicht anderen vorwerfen. Das ist mehr als peinlich.

  31. Die grösste Ahnungslosigkeit herrscht bezüglich der SNB.

    Diese verrät die Schweiz.

    Ich erkläre es

    • @jordan beobachter

      nein, sie verrät die schweiz nicht….
      sondern, hat sie schon verraten.

      das selbe spiel in brüssel, die ezb mathematiker sind nichts anderes als angelsächisches mck und blackrock personal.
      die lobbygesteuerten politbühnen
      nichts mehr als futtertröge für eine zum zum grossteil moralisch unterentwickelte sapienbrut.

  32. Möglich, dass erkannt wurde, dass die Schweizer Pensionskassen-Gelder als Spielgeld für die globalen Finanz-Grosszocker missbraucht wird auf Kosten der jetzigen und zukünftigen RentnerInnen. Der Corona-Virus hat und wird das angesparte Kapital, das in Wertpapiere angelegt ist zum schmelzen bringen. Patrick Frost hat das wohl erkannt und spricht Klartext: Die Zockerei ist vorbei. Die Dividenden müssen zum Wohle aller verwendet werden (Staat, Wirtschaft, Bevölkerung) und nicht für einige Wenige, die Kohle brauchen zum Spielen.
    Gunther Kropp, Basel

    • JA! Dieser „Dividenden-Schwachsinn“ muss aufhören! Keine Staatsgelder und gleichzeitig Dividenden und hohe Mänägerli-„Löhne“. Müsste man meinen. Geht aber in der Bananenrepublik Schweiz doch.

    • @Benny Fuchs, Freund der Wahrheit
      Solange der Souverän im Tiefschlaf und von der heilen und gerechten Welt träumt und die Partei-Präsidenten alles unternehmen, damit er nicht aufgeschreckt und wach wird, ändert sich nichts in der B-Republik.

    • banane hin oder her @ beni
      die dirigenten zu dieser afferei sitzen in london und washington

      und das europäische blödvolk klatscht auf medienverordneten befehl blind beifall

  33. Sehr richtig, von Wirtschaft haben nur noch Wenige ein fundiertes Wissen, in Schule und Hochschule ist das fast ein Tabuthema und in St. Gallen werden nur raffgierige Kurzfristmänägerli dressiert. Dass die Sozen keine Ahnung haben ist nichts Neues, aber auch CVP und FDP wissen nicht mehr wie Wirtschaft funktioniert und legen sich zur rotgrünen Mischpoke ins Lotterbett.

  34. Auch Heini pfuscht! Er schreibt: Patrick Frost sei der überzeugenste CEO von börsenkotierten Unternehmen in der Schweiz! Das Frost CEO von Roche ist erwähnt er nicht. Wirtschaftspolitik werde als Konsumentenschutz verstanden, so ein Schwachsinn, Konsumentenschutz wir in der Schweiz kleingeschrieben, eher haben wir einen Kartellschutz. Und von den finanzpolitischen Massnahmen im Zusammenhang mit Corona profitiern auch kleine und grosse Unternehmen. Wie Stöhlker betreibt auch er ein dummes Sommaruga Bashing, als ob der BR nur aus dieser Frau bestehe. Er besteht aus 4 bürgerlichen BR, einer halbbürgerlichen BR und 2 SP BR. Aber für dümmmliche Schreibe genügen Vereinfachungen. Peinlich Heini nennt sich Wirtschaftsjournalist, argumentiert aber wie Stammtischproleten. Das Dividendenthema ist vom Tisch, nun wird noch über Mietzinsreduktionen gefeilscht, mit Recht. Auch Liegenschaftsbesitzer die an Unternehmen vermieten sollen ihren Beitrag leisten. èbrigens Noser FDP, Rösti SVP und andere waren in der vergangenen Session dafür. Linke? Die Kosten sind eher gering, aber auch das verschweigt Heini. Heini ist ein schlechter Faktenschusterer mit einem Aufmerksamkeitsdefizit. Gut gibt es den toleranten LH, der publiziert jeden Schrott!

    • Der erfolgreiche CEO von Roche wird überrascht sein, nun von Patrick Frost abgelöst worden zu sein.

    • Guter und wertvoller Beitrag von Ihnen! Kann ich so unterschreiben!

    • @ Späher: Leider ist bei Ihrem Blog schon der erste Satz falsch: Patrick Frost ist nicht der CEO von Roche (das wäre richtigerweise Severin Schwan) sondern er ist der CEO von Swiss Life.
      Besser wäre für das nächste Mal, sich zuerst sachkundig zu machen bevor man in die Tasten haut und anderen Peinlichkeit, Schwachsinn, schlechter Faktenschusterer vorwirft.

    • Andere als «schlechte Faktenschusterer» beschimpfen und dann noch behaupten, «das (sic!) Frost CEO von Roche ist».
      In Anbetracht, dass dieser Kommentar veröffentlicht wurde, hat Späher wenigstens recht mit der Behauptung «LH, publiziert jeden Schrott!».

    • Der Späher fällt bei all seinen Stellungnahmen als arroganten, ungebildeten und überforderten Bürger auf, der eine grosse Affinität zur Klavierspielerin aufweist.

    • „Späher“ beherrschen gewöhnlich gekonnt die Kombination von Auge und Ohr. Sie vermitteln Nachrichten, um schwierige Situationen zu meistern.
      Diese Eigenschaften scheinen hier völlig abhanden gekommen zu sein. Nur schon die selbst auf dieser Plattform erschreckend auffallenden Schreibfehler zeugen von sehr mangelhaftem Späherhandwerk.
      Das materielle Geschreibsel ist ein völliger Rohrkrepierer, auf das es sich nicht lohnt, einzugehen,
      Das Elaborat von Heini ist, wie immer, makellos; in Form und Inhalt. Eine echte Bereicherung auch für IP. Die Würdigung des Swiss Life CEO Frost erfolgt zu recht, der sich von den Finanzfürsten am Paradeplatz und an der Bahnhofstrasse um ein Vielfaches abhebt.
      Man könnte sogar in einer Hinsicht noch ergänzen: Wenn den „Sozialisten“ aller BR-Parteien sämtliche Argumente fehlen, dann bleibt ihnen immer noch das Schimpfwort ‚neoliberal‘.