Der „weisse Mann“ verliert die USA, wie er Rhodesien und Südafrika aufgeben musste

Aufstand von Minneapolis ist innerer Krieg Amerikas, der für nahendes Ende der US-Vorherrschaft auf ganzem Globus steht.

Der neue Aufstand der schwarzen Nordamerikaner, unterstützt von liberalen weissen Jugendlichen und Erwachsenen, war zu erwarten. Er wurde ausgelöst von einem der dümmsten Teile des US-Sicherheitssystems, einem schlecht bezahlten Polizisten, der schon mehrfach seine Frustrationen an Schwarzen ausgelebt hatte.

Neu ist die erstaunliche Tatsache, dass dieser Mord auf offener Strasse von US-Präsident Donald Trump nicht deutlich verurteilt wird, sondern dieser die seit Tagen währenden Auseinandersetzungen anheizt mit den Worten: „Wenn Ihr jetzt plündert, werden wir schiessen.“

Damit hat der Endkampf des „weissen Mannes“ in den Vereinigten Staaten von Amerika um die Macht begonnen. Donald Trump, die Republikaner und die Demokraten wissen es: In weniger als einer Generation werden die WASPs, die „White Anglosaxon Protestants“, eine Minderheit sein. In Wirklichkeit sind sie es heute schon.

Die Zeit des „Wilden Westens“, wo die weissen Europäer Amerika eroberten und das „Rote Volk“, etwa 20 Millionen Indianer, ausrotteten, kehrt auf einer vermeintlich höheren Zivilisationsstufe zurück.

Jetzt ist es der „weisse Mann“, der seine Legitimation zu verlieren droht. Ihm steht eine Mehrheit farbiger Menschen gegenüber, die sich nicht mehr de-legitimieren lassen wollen.

Wir Europäer und Schweizer haben dies an vorderster Stelle schon zweimal erlebt. Als die weisshäutigen Farmer, welche in Rhodesien seit Cecil B. Rhodes die fruchtbarsten Landesteile besetzt hielten, unter den Angriffen der Rebellen zusammen zu brechen drohten, griffen sie zu den fürchterlichsten Mitteln, um ihre Besitzrechte zu verteidigen.

Sie mussten gehen; viele liessen sich in der Schweiz nieder. Von ihnen lernte ich den Drambuie zu trinken.

Als die weisshäutigen Südafrikaner, die zuletzt die Buren geschlagen hatten, Angst vor den Rebellen des ANC bekamen, wurden sie zu Killern.

Kurz vor dem Zusammenbruch des „weissen“ Südafrikas war ich in „Jo-burg“. Mein weisser Fahrer hatte immer eine Pistole neben sich liegen. Er sagte: „Es ist gefährlich. Als sie mich jüngst stoppen wollten, durfte ich nicht halten und habe einen überfahren.“

Spät am Abend flehte mich die Frau eines Schweizer Arztes, der dort eine Klinik betrieb, an: „Nehmen Sie mich mit. Zurück in die Schweiz. Ich habe Angst.“

Ergebnis: Der weisse Mann gab die politische Macht ab. Nelson Mandela und seine Jünger übernahmen.

Jeder aufmerksame Leser wird an dieser Stelle einwerfen: „Aber es wurde nicht besser in Südafrika.“ Das ist richtig.

Es wurde auch nicht besser in Rhodesien.

Wir müssen uns daher fragen: Wird es besser in den USA, wenn Donald Trump oder Joe Biden die politische Macht abgeben?

Was wird dann aus den „Big Five“ im Silicon Valley? Was wird aus der Wall Street und dem US-Dollar?

Ohne Krieg im eigenen Land werden die weissen Amerikaner ihr „Land der Verheissung“, das seit gut 250 Jahren geschaffen wurde, nicht aufgeben.

Diese letzte grosse Kolonie der Europäer, von der Europa seit 80 Jahren sogar wirtschaftlich und politisch abhängig geworden ist, wird mit ihrem Zusammenbruch auch Europa in eine tiefe Krise stürzen.

Tiefer noch als die beiden Weltkriege im letzten Jahrhundert, die das Ende des europäischen Imperialismus zur Folge hatten.

Tiefer noch als Finanzkrisen an der Wall Street in diesem Jahrhundert oder die jüngste Pandemie, die den Amerikanern nur bestätigte, dass sie eine total unfähige Regierung haben.

Unmöglich ist dies nicht, brauchten die Chinesen doch auch gut 150 Jahre, um das Joch der weissen Europäer, die mit Opium und ihren Armeen dort einmarschiert waren, abzuschütteln.

Die inneren Auseinandersetzungen in den USA sind unvermeidlich. Die Hälfte des Volkes, darunter viele Weisse, aber noch mehr Schwarze und Latinos, sind bereits verarmt.

2,5 Millionen Amerikaner, davon die meisten von schwarzer Hautfarbe, sitzen, oft wegen Kleinigkeiten, in den Gefängnissen. Sie verlieren auch ihre Wahl- und Stimmrechte.

Das Durchschnittsalter des weissen Amerikaners sinkt seit 15 Jahren; die Zahl der Selbstmorde und Drogentoten (letzteres verursacht durch eine Familie weisser Unternehmer, die heute in Gstaad wohnen) steigt rasant.

Sie werden regiert, besser gesagt unterdrückt, von einigen wenigen hundert Superreichen, die aus den USA ihr Paradies gemacht haben.

Dieses Paradies liegt hinter „Gated cities“, in denen, schwer bewacht, einige zehntausend weisse Amerikaner leben dürfen, welche die Macht der Elite bisher erhalten haben.

Nur ein US-Präsident, der sich als „Grosser Vermittler“ überzeugend aufstellen könnte, wäre in der Lage, den Gang der Geschichte zu ändern.

Im Alten Rom war dies Kaiser Augustus, der dem Reich nochmals eine Blüte und die grösste Ausdehnung brachte.

In Europa, dieser kleinen Halbinsel vor dem grossen Asien, haben wir diesen Augustus noch nicht gefunden. Emmanuel Macron ist nicht zuletzt deshalb als „Jupiter“ nach römischem Vorbild angetreten.

Zusammen mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel will er ein „Trillionen Euro“-Program in Gang setzen, um aus Europa eine Weltmacht zu machen. Vielleicht ist dies Europas letzte Chance, ehe es zwischen den untergehenden USA und dem aufsteigenden Asien mit China an der Spitze zermahlen wird.

Und die Schweiz?

Wir, ein Land, das heute politisch und wirtschaftlich nach einer 170jährigen Blütezeit immer unbedeutender wird, haben die historische Chance, über unsere Welthauptstadt Genf die Blöcke zu einen.

Genf kann zu jener dringend notwendigen Weltzentrale werden, wo Bürgerkriege in Bürgerfriede verwandelt wird. Das wäre jetzt eine Chance gerade für die USA nach Trump.

Genf kann aber auch zu jenem Ort werden, wo die sich steigernde Auseinandersetzung zwischen den USA und China friedlich beendet werden kann.

Dies setzt voraus, dass in Bern einer starken liberalen Weltpolitik den Vorzug gegeben wird. Damit würden auch neue wirtschaftliche Potentiale freigesetzt, die uns heute fehlen.

Im Wege steht die starke und sehr einseitige Bindung der Schweizer Wirtschaft und grosser Teile der Politik an die USA. Ob wir, wie Kapitän Ahab mit dem Weissen Wal, gemeinsam mit den USA eines nicht zu fernen Tages untergehen wollen, muss eine spätere Generation beantworten.

Der jetzt wieder ausgebrochene innere Krieg in den USA ist Ausdruck einer globalen und deshalb grösseren Krise.

Derzeit sind noch etwa zehn Prozent der Weltbevölkerung weiss zu nennen, davon knapp acht Prozent in Europa.

Wir hatten, angeführt von Engländern, Franzosen, Spaniern und Holländern, 500 Jahre die Macht über drei Viertel der Welt.

Der interne Zusammenbruch der USA, wie er sich jetzt abzeichnet, ist nur eine weitere Phase in diesem Niedergang.

Die Schweiz kann diesen Prozess verlangsamen und helfen, Millionen von Toten und viel Unglück zu vermeiden, wenn sie sich von ihrer einseitigen Abhängigkeit von den USA löst.

Dazu braucht es eine weitsichtige Privatwirtschaft, welche dies erlaubt, und Politiker, die über den eigenen Zaun hinausblicken.

Kommentare

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  1. Per heute 08.06.2020 22.20 hatte es 200 Beiträge! Das Thema bewegt!

    So, das ist nun Beitrag # 201!

  2. Die weissen Farmer in Rhodesien haben das Land ernährt und Lebensmittel exportiert. Mit der Übernahme durch die schwarzen Farmer ist es vorbei mit dem Export und die Leute in diesem Land hungern und verhungern.

    • Wenn die Weissen dort geblieben wären wo sie herkamen, nämlich in Europa, dann hätten die Schwarzen weiter ihre Art zu Leben, leben können und keiner würde hungern. Da die Weissen ihnen aber ihr Land klauten wurden sie ihrer Lebensgrundlage beraubt. Sie wurden dann zu billigen Arbeitern, teilweise wurde sie Alkoholiker weil sie keine Perspektiven mehr sahen. Jetzt, da sie das Land wieder haben kann man nicht von Ihnen verlangen dass sie nun die weisse Lebensart imitieren. Sie müssen sich zuerst wieder finden und das ist ein schwieriger Prozess. Zu ihrem alten Leben können sie nicht mehr zurück weil sie das neue kennen. Sie kennen es allerdings nur als Arbeiter, nicht als Macher. Man sollte ihnen Zeit lassen. Wir sind auch nicht von heute auf morgen von Neandertalern zu Industriemenschen mutiert.

  3. Guten Abend,
    Die Schweiz wird es nicht schaffen was Sie da beschreiben. Seit der Kindheit wo ich mein Schweizer Grossvafter gelegentlich traf und später mit 16 etwas mehr, kannte von ihm ein Idealbild wie die Schweiz ist. Später in den 80er hatte ich noch Firmeninhaber oder Bankdirektoren getroffen die ehrlich, bodenständig und anständig waren. In den 90er hat sich dies radikal verändert und jetzt ist es gekippt. Die Schweiz und deren Regierungen haben es verpasst Initiativen und Referenden zu unterstützen welche extrem wichtig waren. Wir haben Kräfte die sofort in die EU gehen würden wenn sie könnte. Die Schweizer Regierung hat heimlich Abmahnungen mit der NATO wir sind als Reserve in der Flanke im Notfall. Wir glauben immer noch Russland ist der Feind. Dabei haben die USA seit ihrer Gründung nur oft illegale Kriege geführt. Kein US Präsident wird in Europa je verhaftet als Kriegsverbrecher. Hingegen wird jeder Schwarze Politiker oder der Präsident von Jugoslawien nach Den Haag gebracht, obwohl der Krieg gegen Jugoslawien rechtswidrig war. Aber bei uns wird Frau Carla Delponte hochgepriesen. Schweizerin und bla bla bla. Wenn sie ehrlich gewesen wäre hätte sie die Leute freilassen sollen. Was weiss man heute. Kosovo eine reine Mafia Regierung verbunden mit Albania. Die wollen nur in die EU. Was ist mit Israel welches wie die USA auf gestohlenem Land steht und schlimmer mit den Palestinenser umgehen als die Nazis mit den Juden. Man lernt eben von seinem Meister. Die schweiz unterstützt dies alles Stillschweigen oder offiziell je nach Thema. Die Schweiz orientiert sich am Wind von der Geldfluss kommt und hat schon längst seine Seele verkauft. Die alten Schweizer sind noch unsere Bauern Handwerker KMUs aber auch die total durchdrungen von diesen HSG Idioten und der gleichen die nur dem Mammon nachgehen. Hört man das Radio, dann ist Bashar Assad ein Diktator, Syrien ist ein Regime, Maduro ist auch ein Diktator. Aber das die Stimmen für die Präsidentenwahl USA über Wahlmänner geht und je nachdem wer diesen mehr bezahlt kann die Wahl für sich bestimmen und wir machen mit. Frau Widmer-Schlumpf hat Schweiz ausverkauft, aber die USA hat immer seine Steuerparadiese? Also wir haben alles verloren nichts bekommen? Ah doch als zückerchen weil wird vermutlich gezwungen wurden ein US Militär Kampfflugzeuge zu kaufen( nebenbei das bankrotte Belgien auch und Polen mit EU Steuergelder auch) und dafür durfte unser Mausi Bundespräsident, der Erste seit jeher ä, ins Weissehaus und dort mit der Pumpe ein Freihandels-Abkommen unterzeichnen. Die schweiz steht im totalen Widerspruch mit sich selbst. Es geht den Leuten zu gut. Man hört immer „ja bei uns gibt es sowas nicht@ wartet ab, es kann schneller kippen als man glaubt und zwar extrem schnell. Schon die Chinesen sind im Hightech-Bereich in vielen späten Lichtjahren voraus. In der Schwerindustrie, wenn man sieht mit was für Geräte die Chinesen das Netz für Hochgeschwindigkeitszüge baut und das Zug Netz der Seidenstrasse. Da stehen wir da wie Anfänger. Der China Boykott hat dazu geführt, dass China einen TGV baut der schneller fährt als der TGV in Frankreich, 320kmh China 450kmh. Wir machen mit in diesem Boykott auch Iran machen wir mit. Eines Tages werden wir einen hohen Preis bezahlen. Die Schweiz kann nicht ein Vermittler sein. Diese Geschichte der Guten Dienste. Kann man dies wenn man immer auf der Seite der Amerikaner der EU und Israel steht? Die Reichen und Gauner und Militärs die von Rhodesien oder Südafrika mit gestohlenen Diamanten, Gestohlenem Gold in die Schweiz kamen. Wurden die geprüft oder vor Gericht gebracht all diese Racisten und Opportunisten? Die Schweiz nach Dufour und Dunan verraten verkauft und prostituiert und zwar dem Meistbietenden. Wir sind jetzt beschäftigt mit Gender Themen beschäftigt während andere auf der verhungern. Wir sind eine verwöhnte Gesellschaft alles ist so selbstverständlich geworden. Wir sind mit den USA und der EU so verbunden. Unsere Nationalbank hat soviel Euro der bald weniger wert haben wird als der CHF. Alles nur für die Wirtschaft. Also der Steuerzahler finanziert dies nur der Schweizer merkt dies nicht. Er meint der Staat hätte da eine Sonderkasse. Schade schade für diese fleissige Nation.

    • Vielen Dank für diese grossartige Wortmeldung. Ja, die Schweiz bräuchte wieder viele kluge und tatkräftige Menschen, um die kommenden Herausforderungen zu bestehen. Was wir haben, das zeigen immer wieder die Stellungnahmen zu meinen Artikeln, ist ein sehr frustriertes Volk, das nicht wohin weiss mit seinem Zorn und seiner Wut auf Ausländer. Die Politiker missbrauchen dieses weithin desorientierte Volk für ihre eigenen politischen Anliegen. Es ist ein Trauerspiel.

    • @ Amirongo

      Absolut mit Ihnen einverstanden, meinen Daumen hoch haben Sie erhalten. Ich sag es ja auch, der Schweizer ist schlicht und einfach zu dumm um zu realisieren, was abgeht!

  4. Sehr geehrter Herr Stoehlker: “Im Alten Rom war dies Kaiser Augustus, der dem Reich nochmals eine Blüte und die grösste Ausdehnung brachte.” Leider erinnert Herr Trump eher an die folgenden zwei berüchtigten Kaiser Tiberius (A.D. 37-41) bzw. Caligula (A.D. 41-54) unter denen die Sitten zusehends verfielen und die Republik zu Grabe getragen wurde. Ab A.D. 69 ging es dann mit Vespasian wieder aufwärts. Vergessen wir auch nicht Hadrian und Mark Aurel, die sehr viel später kamen und grossartige Kaiser und Menschen waren.
    Ich gehe eher davon aus, dass Trump eine vorübergehende Erscheinung ist, die sich am Ende positiv auf die politische Kultur der USA auswirken wird. Amerika bleibt das Testlabor der Welt, wo von Zeit zu Zeit Wirrköpfe und Fanatiker Wahnvorstellungen zum Besten geben dürfen(vgl. Prohibition, McCarthyismus, Libertarismus).
    Wie sagte doch der frustrierte Churchill so schön: “Man kann sich immer darauf verlassen, dass die Amerikaner das Richtige tun – nachdem sie alles andere ausprobiert haben.”
    Im Gegensatz dazu hat Europa das Problem, dass der allgegenwärtige Sozialdemokratismus mit seinem feuchtwarmen Händedruck und politisch korrekter Rede wie ein nasses Laken über der politischen Landschaft hängt und die Kreativität und Selbstverantwortung der Bürger schleichend zerstört.

    • Nun ja, „systematisch“ ist er sicher nicht, aber doch häufig.

      Trotzdem, in Minesota wo George Floyd einem Polizisten zum Opfer fiel, regieren die Demok-Ratten seit 50 Jahren ununterbrochen.
      Warum ist es auch in dem Staat so das Verhaftete in Polizeigewahrsam umkommen ?

      Hatten die Demok-Ratten in 50 Jahren so viel anderes zu tun wie ihre Polizei zu erziehen ?

      Gouverneur Tim Walz erklärt nun ständig es müsse sich was ändern…… richtig, aber warum brauchen die Urdemokraten in den USA dazu 50 Jahre ?

      Und was ist mit Polizisten wie dem gläubigen muslimischen Schwarzen Polizeibeamten der vor 3 Jahren ohne erkennbaren Grund bei einer Verkehrskotrolle eine weisse Frau erschoss ?
      Wurden alle schwarzen Muslime nun endlich aus der Polizei entlassen ?

  5. Heute wurde im Blick über das Vorleben dieses „Gentleman“ berichtet. Wie vermutet, seine Weste war alles andere als weiss und vermutlich mit gutem Grund wurde er hart angepackt. Dass er dabei verstarb ist bedauerlich, aber hej, hätte lieber der Polizist sterben sollen?

    Ein Leserbriefschreiber dazu: „…Noch massiv verstärkt durch seinen schockierenden Tod, findet nun auch bei George Floyd dieses seltsame ‚Verarbeitungs‘- und Trauer-Prozedere statt, bei welchem die Persönlichkeit eines Verstorbenen und seine ‚guten‘ Eigenschaften im Nachhinein völlig idealisiert und überhöht werden — egal, wie zweifelhaft dessen Biografie zu Lebzeiten auch immer gewesen sein mag. Kein neues Phänomen allerdings, denn wie besagt dazu ein alter Spruch: Der Pinsel der Vergangenheit malt gerne in rosaroter Farbe…..“ Quelle: André Martin, https://www.blick.ch/news/ausland/nach-schweren-delikten-in-texas-wollte-er-in-minnesota-ein-neues-leben-beginnen-das-turbulente-leben-von-george-floyd-id15919517.html

    • Nun ja, ich bin nun weiss Gott kein Weichei….

      Aber wenn ein Polizist 8.46 Minuten auf dem Hals einen bereits gefesselten kniet, ist das Mord.

      Zudem wurden die 3 Polizisten mehrfach darauf hingewiesen das der Mann in akuter Gefahr ist.

      Der Polizist konnte auch hören wie der Mann röchelte und aus dem Mund Schleim lief.
      Trotzdem bequemte der sich sichtlich ungern …..damit aufzuhören.
      Ein Polizist der bereits 16 mal wegen Gewalt im Dienst aufgefallen ist sollte langsam wissen was er tut.
      Floyd hatte sicher manches verdient, aber nicht erdrosselt zu werden.

    • @ Röthli

      Hmmm… Dass der Polizist so oft auffälig wurde ist auch wieder eine neue Info. Ja, man hätte ihn schon lange aus dem Dienst entlassen oder in den Innendienst versetzen sollen. Einverstanden.

      Eines sieht man hier wieder deutlich. Die linksextremen regierungstreuen Massenmedien informieren einseitig und ohne Hintergrundinformationen. Es geht lediglich darum, das dumme Volk in Richtung Weltregierung einzustimmen.

    • Der Mann könnte ein Serienkiller sein, die Polizei hätte trotzdem kein Recht ihn so schlecht zu behandeln dass er daran stirbt. Urteile werden von Gerichten gefällt, alles andere ist (auch wenn es ein Polizist macht) Lynchjustiz.

  6. Mann rammt in New York Polizist Messer in den Hals

    https://www.20min.ch/story/cnn-reporter-wird-waehrend-live-schaltung-verhaftet-258842824463

    Gibt es nun auch so einen Aufschrei wie beim Tod des vermutlich Kriminellen Floyd? Schon merkwürdig, dass dieser Mord am Polizisten nur neutral in einer Zeitung erwähnt wird, während dem die Festnahme des Kriminellen so hochgepauscht wurde! Und den Grund für die Verhaftung Flyods wurde nirgendwo erwähnt. Wurde er einfach so zum Spass verhaftet? Ich bezweifle das!

    • @ Füchsli…..

      Es geht dabei ja nicht um die Rechte eines Afros, es geht darum das system zu vernichten.

      Die ANTIFA will eine Revolution anzetteln um den Sozialismus einzuführen, obwohl von den Dummköpfen kaum einer erklären kann was denn das wirklich ist.
      Die Demok-Ratten in den USA wollen das ganze benutzen um es später Trump anlasten zu können und hoffen mit solchen Dingen noch ihre Haut vor dem Richter zu retten.
      Sorros will seine Grenzenlose Gesellschaft fördern und finanziert diese Randale über sein weitverzweigtes Open-Société Imperium.
      Die Schwarzen inn den USA, ja die findens mal ganz lustig einfach zu Plündern wie zu Arbeiten um es zu kaufen. Nun ja, von den ca 40 Millionen Arbeiten wohl es nur maximal 30% überhaupt was.

      Und die Europäer ?
      Ja die fallen auf den ganzen Unfug herein. Die haben in dem Schauspiel die Rolle der Dummgläubigen bekommen.

      Ach ja und Google……… diese Shithole-Firma wirbt für die Rechte der Schwarzen mit einer schwarzen Trauerschleife auf der Frontseite. Auch hier in der Schweiz habe ich den Mist dazugeschaltet bekommen.

      Tja, all die Sozi-Idioten hier werden bestimmt drauf reinfallen…….. denn es entspricht ihrem Narrativ.

    • @ Röthli

      Ja, die dummen Europäer und insbesondere die Schwizer werden bestimmt auf diesen Mist reinfallen.

    • @Walter Roth
      Woher wollen Sie wissen dass die Plünderer schwarz waren? Vielleicht waren es Weisse. Die weissen Amis (ex Europäer) haben ja Erfahrung im „Klauen“, haben den Indianern ihr Land geklaut und die rechtmässigen Besitzer von Nordamerika fast ausgerottet. Ist jetzt ganz o.k.dass die weissen Amis immer weniger werden und schlussendlich dann Latinos und Schwarze das Land in Besitz nehmen. Das nenne ich Gerechtigkeit.

  7. „In Südafrika wird es nicht besser.“
    „In Rhodesien wurde es nicht besser.“

    Was dürfen wir in zehn Jahren für einen Stöhlker-Kommentar erwarten, wenn dann Südafrika bankrott und von den von Ihnen so bewunderten Chinesen beherrscht sein wird? Dass es die Schuld der Weissen ist?

    Könnten Sie sich bitte da und dort, der für Sie offensichtlich unentrinnbaren Magie des Zeitgeistes entziehen und statt zugespitzten Gutmenschen-Sulz auch mal Kontradiktorisches zu Papier bringen?

    Sie schreiben die USA ab und haben bis vor kurzem China als das Gelbe vom Ei geadelt, alles ebenso naiv wie falsch, weil Sie zu denen gehören, die nicht kapiert haben, dass die Freiheit à la longue immer gegen Unfreiheit und Diktatur gewinnt, sorry, sogar gegen schwarze und Latino- Diktatur, Herr Stöhlker.

    Man sagt, Intelligenz bedinge, dass man etwas denken könne und gleichzeitig dessen Gegenteil. Warum versuchen Sie es nicht einmal mit einem Anti-Stöhlker-Kommentar. Sie schreiben dann einfach das Gegenteil von dem was Sie glauben, uns hier vorsetzen zu müssen.

    Sie werden mit grosser Wahrscheinlichkeit richtig liegen, vor allem aber nicht als Mainstream-Schreiber auffallen.

    „In Rhodesien wurde es nicht besser.“ Was für eine unglaublich zynische Aussage. Und verstecken Sie sich nicht hinter einem imaginären Euphemismus, den Sie hier angewendet hätten.

    Rhodesien exportierte Rohstoffe und die Farmen blühten, niemand verhungerte. Hungersnöte und hunderttausende von Morden später, findet Herr Stöhlker, es sei „nicht besser geworden.“

    Bitter, wenn die Realität nicht zur aufgestellten, süffigen These des Niedergangs des weissen Mannes passt, nicht wahr?

  8. Zum gerade aktuellen Thema George Floyd……

    Warum haben die Schwarzen in den NUSA derartige Probleme. Liegt es an ihrer Vergangenheit als Sklaven, am Rassismus oder an ihrer Herkunft samt afrikanischer Konditionierung ?

    Und warm haben die anderen starken Minderheiten dieses Problem nicht oder nur wenig ?

    Hier könnte man etwas aus der Praxis lesen.
    Der Gedanke das der hohe Strafverfolgungsdruck gerade gegen Schwarzen och weit mehr Straftaten verhindert, den habe ich so noch nicht begründet bekommen.
    Folgendes dürfte für Linke Romantiker hart zu lesen sein.

    https://morgenwacht.wordpress.com/2015/01/10/bekenntnisse-eines-pflichtverteidigers/

    Zitat Auszug …….

    …………………Meine Erfahrungen haben mir gezeigt, daß wir in einer Nation leben, in der eine Jury einen negriden Angeklagten eher verurteilt, wenn er ein Verbrechen gegen einen Weißen verübt hat. Selbst der dümmste Schwarze versteht das. Es gäbe ein Vielfaches von Verbrechen des Musters‚ „Schwarz tut Weiß etwas zuleide“, wenn das nicht der Fall wäre.

    Wie auch immer: Ich habe gelernt, daß sich Schwarze in fast jeder Hinsicht von anderen ethnischen Gruppen unterscheiden: Sie können nicht so gut logisch denken oder begründet argumentieren. Sie können nicht besonders gut kommunizieren. Ihre Impulskontrolle ist schlechter.
    Sie sind eine Bedrohung für alle, die ihre Wege kreuzen: Schwarze und Nicht-Schwarze in gleichem Maße.

    Die Lösung zu diesem Problem kenne ich auch nicht.

    Ich weiß, daß es falsch ist, die Öffentlichkeit zu täuschen.
    Welche Lösung wir auch immer suchen, sie sollte auf der Wahrheit aufbauen, nicht auf dem Bild, das wir statt ihrer gerne hätten. Ich für meinen Teil werde fortfahren, meine Pflicht zu tun, indem ich die Rechte all jener, die mich brauchen, schütze.

    • Ihre Meinung über Schwarze ist Rassismus pur. Ich kenne etliche Schwarze die brilliant argumentieren können und sehr intelligent sind. Die meisten sprechen mehrere Sprachen. Unter uns Weissen gibt es Leute die nicht mal richtig ihre Muttersprache schreiben können, geschweige denn nur ein Wort in einer Fremdsprache sagen können. Vielleicht noch „Cerveza in den Mallorca Ferien aufgeschnappt, dann hat es sich schon. Mein Hausarzt ist schwarz. Der hat studiert und man könnte nicht sagen er sei dumm. Obama ist auch nicht auf den Kopf gefallen.1000mal intelligenter als diese Witzfigur, die jetzt im Weissen Haus sich mit „vollgeschissenen“ Hosen im Bunker versteckt, weil es draussen ein paar friedliche Demonstranten hat.

    • Sie sind ein blanker Rassist und auch noch dumm, wenn Sie den Quatsch von wegen Schwarze sind blöd und können nicht logisch denken.

    • Bekenntnisse eines Pflichtverteidigers. Ja, klingt nicht gut.
      Aber man darf schwarz nicht gleichsetzen mit kriminel. Kürzlich habe ich über einen Fall gelesen, wo ein Mann nach einem Koma plötzlich eine andere Sprache gesprochen hat und da wurde erklärt dass es offenbar ein Gedächtnis in den Genen gäbe. Von Generationen zurück seien Eindrücke, Erlebnisse, Gefühle gespeichert. Wenn das stimmt, dann kann ich mir gut vorstellen woher dieses Verhalten der Schwarzen kommt. Stellen Sie sich mal das Leiden eines jungen Afrikaners vor, der in Afrika, in seiner Heimat gefangen genommen, in einem stinkigen Schiffsloch nach USA transportiert, und dann dort als Sklave, ohne jegliche Rechte geschunden wurde. Wenn sich nun sowas in den Genen festsetzt dann gibt es halt solche Reaktionen wie im Bericht beschrieben. Schuld daran sind somit nicht die Schwarzen, sondern die Weissen. Anstatt nun auf sie herunter zu sehen, sollten wir nun alles daran setzen, dass sie die gleichen Chancen haben wie wir. Wenn wir uns anders verhalten, dann sind wir es die keine Empathie zeigen.

    • @roth geh kühe melken

      dieser ostschweizer olmanazi ist so peinlich wie rammstein stöhlker.
      die frage ist doch vielmehr…wohin bewegt sich unser züri ip.

  9. Ihre einfältigen und sinnlosen Bemerkungen können Sie in Zukunft lassen.
    Stattdessen schalten Sie Ihr Hirn ein und leisten selber einen Beitrag in diesem Forum! Blöde Bemerkungen kann hier jeder Trottel aus der untersten Schublade machen!

    Freundliche Grüsse
    Roger Müller

    • Ergänzung:

      Dieser obige Kommentar von Roger Müller bezieht sich auf Marco Polo

  10. In vielen spricht der Artikel richtige Punkte an: Die Zahl der WASP nimmt ab. Es gibt mehr reiche Weisse als reiche Schwarze, es gibt viel mehr verarmte, stellungslose, schlecht ausgebildtete Schwarze wie Weisse. Die USA ist immer noch das Land, wo der Traum einer weisssen Herrenrasse gepflegt wird.
    Das alles zusammen birgt Sprengstoff ohne Ende. Und was passieren kann, wenn die Zahl der Unzufriedenen, perspektivlosen Unterdrückten zunimmt, da kann man sich locker an der Geschichte orinentieren: französische Revolution, Oktoberrevolution Russland, Nazibewegung in Deutschland.
    Aber irgendwie habe ich das Gefühl, die politische Elite in manchen Ländern ist zu dumm um zu lernen.

    • Mich nähme es Wunder warum dieser Georg Flyod verhaftet wurde! Sowas geschieht ja nicht aus heiterem Himmel.

  11. Stöhlkers Credo: Liberalismus. Der hat uns aber in die heutige Situation gebracht. Vernünftige Regulierungen und gesunder Binnenmarkt mit eigenen Produkten hätte die Arm/Reich-Schere nicht ins absurde Heute geführt. Wir haben heute zuviele Verlierer, die nichts mehr zu verlieren haben. Wir sollten uns wieder einmal mit der alten griechischen Vorstellung über Demokratie beschäftigen. Wenn Lobbyisten mit Millionen segnen, nicken die Volksvertreter und wir sausen den Bach runter.

    • Clairlie…..

      Das muss nicht unbedingt teuer werden.
      Trump erhebt immer noch Strafzölle und kann die ausweiten.

      Zudem kann er die Importe aus China senken und damit ausgleichen.

      Wichtig scheint mir die Feststellung, das China sich immer noch nicht an geschlossene Vereinbarungen halten will.
      Die haben im Januar zwar noch ein Handelsabkommen mit den USA unterzeichnet, aber nur sehr zögerlich angefangen es auch umzusetzen……sie wollen einfach ihre Vorteile nicht hergeben.
      China tut sich schwer damit das sich die USA nicht mehr nur als Absatzmarkt benutzen lassen, sondern nun auch Gegenleistungen wollen.
      Trump will einen Handelspartner, einen Partner ……..

      China konnte nun 30 Jahre lang immer freier in die USA liefern, zahlten kaum noch Zölle, …..während die US Wahren Richtung China teils hohen Zöllen unterworfen wurden.
      China schottet seine Märkte ab, will aber die Werkbank der halben Welt sein.
      In den USA wollen sie ihre Produkte losschlagen, aber von den USA nichts kaufen….. Einbahnstrasse nennt sich sowas.

      Mit Corona dachten die Chinesen nun, sie hätten einen Hebel um das Handelsabkommen noch zu verzögern.
      Die Chinesen wollen die Vorteile von Drittweltländern nutzen, alle einheimischen Produzenten in den USA verdrängen, aber kein Handelspartner sein, beziehungsweise nur in eine Richtung und sie denken noch Heute man könne einfach alles kopieren und geistiges Eigentum rücksichtslos stehlen.

      China ist nun aber entwickelt genug um auch eine Gegenleistung zu bringen…… sie müssen endlich ein konstruktiver Teil der Welt werden.

      Hussein Obama hat 8 Jahre lang laviert, Trump tut es.

    • @Claire

      In den USA kassiert das oberste 1% nahezu 25% der Markteinkommen der Ökonomie, die obersten 10% schieben sich die Hälfte des Gesamteinkommens in ihre Taschen, während die untere Hälfte der Einkommensbezieher weniger als 20% der Markteinkommen erhält. Diese Verteilung war bis 1980 noch ganz anders und was wir heute sehen ist das infame und hinterhältige Werk des Neoliberalismus. Diese Verteilung kann nicht funktionieren. Wer ist also angeschlagen?

      Trump hat ein milliardenschweres Aufkaufprogramm für Milch, Rind- und Schweinefleisch bereits vollzogen (16 + 3 Mrd.). 3 Mrd. $ Agrarprodukte wurden bereits direkt aufgekauft. Die Teilstaaten kaufen auch ausschliesslich US-Produkten in Milliarden Höhe. Der amerikanische Bauernverband mit Landwirtschaftsministerium und Einzelhandel krempeln die ganze Supply-Chain um. Seien Sie sehr kritisch mit der deutschsprachigen Mainstreampresse…diese Kreise sind Panikmodus und werfen mit Steinen um sich…verfolgen Sie wie Italien bereits alleine (ohne auf den Recovery Fund und dergleichen zu warten) seine Gläubigerstruktur in den letzten Wochen deutlich entschärft hat? Haben Sie was gelesen?

  12. Tja, niemand fragt wer der lachende Dritte in dieser Geschichte ist.

    Es ist immer wieder ernüchternd aber halt so, dass eine medial überzeichnete Minderheit so schnell auf so einfache und irrationale Manipulation der Emotionen reinfällt.

    Man kann auch mal darüber nachdenken ob damals in Südafrika und hinter Cecil Rhodes die gleichen standen wie jetzt im aktuellen Teile und Herrsche Programm…

    • Keller, warum redest du in Rätseln!? Wer oder was steckt denn hinter diesem „Plan“?

    • Shalom Izaak,

      um Dinge zu erlernen und verinnerlichen sollen die Leser sich dies selbständig durchdenken und genau die langfristigen Entwicklungen beobachten.

      In erster Linie ist wichtig zu erkennen was ist.

      Zu erkennen wer dahinter steckt ist sekundär und wie bei der Frage nach einer Ursache, kann man diese Frage immer weiter stellen weil es immer noch eine Ursache und oft eine Autorität davor gibt.

    • Urs…

      Und Du solltest nicht um 19.34 schon damit anfangen.
      Ich meine mit dem Bechern.

    • Wenn Du hier die Zusammenhänge nicht erkennen kannst, dann ist Dir nicht zu helfen. Empfehlung: Ein Kurs besuchen wie intepretiere ich einen Text. Es ist aber nichts neues, ein grosser Teil der jüngeren Generation ist nicht einmal mehr in
      der Lage einen Text zu verstehen. Das Schlimme ist noch die vielen Daumenheber
      solche dümlichen Bemerkungen noch unterstützen.

      Freundliche Grüsse
      Roger Müller

    • @Roger Müller
      Nimm mal Deinen Finger von Repetitionstaste, Du schreibst ja immer das gleiche.

  13. zahlen zur schwarzen Gewalt in den USA.

    2018 waren 38,7 Prozent der Mörder in den USA „Black or African American“ und nur 29,9 Prozent „White“.

    Rechnet man dieses Verhältnis auf die 29,5 Prozent unbekannt gebliebener Mörder, wurde mindestens die Hälfte der Taten von „Black or African American“ begangen – und dies bei einem Bevölkerungsanteil von ungefähr 13 Prozent von 330 Millionen Einwohnern.

    Auf der anderen Seite waren auch mehr als die Hälfte der Mordopfer „Black or African American“.

    —————-

    Und hier sieht man sehr schön wie unterprivilegierte Schwarze vor lauter Hunger plündern…… und dann mit dem schönen Wagen davonbrausen.

    New surveillance video captures part of George Floyd’s arrest before he died

    1.262.338 Aufrufe•28.05.2020
    https://www.youtube.com/watch?v=JHLzCYlmxX8

    • Stimmt: Schwarz ist eine Schutzfarbe. Die hohe kriminelle Energie unter männlichen Schwarzafrikanern in Brasilien, in Frankreich, in Grossbritannien, in Deutschland, in Südafrika, in Haiti und USA ist ein Tabu, denn politisch korrekt heisst es: Schwarze sind Opfer, nicht Täter.

    • Walter,

      Dein Niveau kann sogar noch tiefer sinken, wer hätte das bei einem alten U-Boot wie dir gedacht. Dein Titel zum verlinkten Video zeigt schön deine braune Natur auf. Da stirbt ein Unschuldiger und du beschmutzt seinen Namen mit den Ladendieben, welche die Situation ausnutzen. Da hat der George nun wirklich gar nichts damit zu tun, schäm dich!

      Deine Prozentzahlen sind genauso schwachsinnig – die USA haben private Gefängnisse und eine zutiefst faschistische Polizei, die zählen einfach kreativ und verhaften jeden der dumm kuckt (oder die falsche Hautfarbe hat). Der Obama war ja auch ein USA-ausländischer Moslem, der gar nicht hätte Präsident werden dürfen, gemäss Vollhonks wie dir.

      Fragen doch mal in Israel, wie viele der steinewerfenden Palästinenser Kids Terroristen sind und dafür mit einer Galil ganz legitim umgemäht werden dürfen.

      Echt zum kotzen dein braunes Gedankengut und mit ein Grund warum sich das weite Bevölkerungsteile in den USA nicht mehr bieten lassen. Recht so.

    • @ Willenbrock…….

      politisch korrektes Blablabla…… eines typisch Linksverseuchten.

      Na dann empfehle ich dir mal einen Urlaub in einem schwarzen Viertel dort in einer der grossen Städte wie Atlanta oder besser noch Detroit…..(((-:

      Dort wo mein Kollege wohnte und beim Streichen seiner Hausfassade von der Leiter geschossen wurde. 3 Einschüsse, Monate im Krankenhaus, das Motiv unbekannt und der Täter wurde nicht gefunden.

      Meine Prozentzahlen stammen übrigens aus den Statistiken des FBI, die habe ich nicht erfunden.
      Dafür das Schwarze nur gerade 13.6% der Bevölkerung in den USA stellen, verüben sie mehr wie die Hälfte aller Morde.
      Schöne Leitung. warum aber ist das bei den latinos nicht auch der Fall, warum sehen die zahlen bei den Indianern anders aus…… warum stehen die Schwarzen genau da an der spitze ?

      Wie gesagt, ich bin absolut für eine Verurteilung des Polizisten. Auch ein Ellenlanges Strafregister samt schweren Straftaten rechtfertigt es niemals einen schon gefesselten zu erdrosseln.

      Aber was hat der Polizist schon alles erlebt…. auch das gehört hier hinein.

      Aber hier kannst du was dazu lesen warum schwarze US-Afros auch nach 100 Jahren in den USA noch immer hinterherhinken.

      Könnte das zutreffend beschreiben warum das so ist ?
      https://morgenwacht.wordpress.com/2016/07/11/moral-und-abstraktes-denken/

      Es gibt nur ein Fazit was man aus den Geschehnissen in den USA ziehen kann, Multikulti funktioniert nicht, funktionierte niemals, wird es auch in Zukunft nicht.

      Alles andere sind linksmotivierte, ideologieverbohrte und die Realität ausblendende Dummheiten von Wohlstandsverwahrlosten Leuten wie Sie Willenbrock.

    • Was an meiner Kritik politisch korrekt gewesen sein soll, müsstest du mir mal noch erklären, hab mich zwar zurückgehalten, aber trotzdem echt mühe gegeben auf deine, und nur deine, seichten Aussagen einzugehen. Wer schwarze in Schutz nimmt ist also ein links verseuchter, dass dir das gar nicht mehr auffällt? Vielleicht mal die Mütze abnehmen, dann siehst du auch klarer.

      Du hast kein Wort darüber gesagt, dass du die Verhaftung des Polizisten befürwortest, finde ich ich gut (Ob du eine Verurteilung auch befürwotest, bin ich mir noch nicht sicher).

      In der tragisch traurigen Tradition der rechtsnationalen, strammen, verblendeten, dumpfen, lernresistenten, engstirnigen, pflegmatischen, kurzssichtigen und aggresiven Art versuchst du eine Parallele zu ziehen zwischen Hautfarbe und Kriminalität. Das ist dumm, einfältig und erbärmlich.

      Die Kriminalität steigt mit der Armut, nicht mit dem Melatoningehalt der Haut du Eidechsenhirn. Und ganz egal wie du das zu drehen versuchst, es wird nicht besser, es entlarft nur dein einfaches, jedoch auch gefährliches Gemüt.

    • Ja und ich bin gegen Johann Keller, statt Hiebe auszuteilen, schreiben Sie wieso Sie gegen Herr Stöhlker sind! oder verstehen Sie die Zusammenhänge des Textes nicht?

      Freundliche Grüsse
      Roger Müller

    • Unterstütze die Worte von Johann Keller
      Freundliche Grüsse
      Hans Hollenstein

    • Ich bin gegen die Worte von Roger Müller.
      Es Grüsst
      Willy aus der Urschweiz

  14. Ich habe viele Länder dieser Welt bereist. Geschäftlich und privat. Ich teile die hier von Herr Stöhlker vertretene Auffassung mehrheitlich.
    Nur in einem Punkt bin ich mit Herr Stöhlker nicht einig.
    Er schreibt:
    „Diese letzte grosse Kolonie der Europäer, von der Europa seit 80 Jahren sogar wirtschaftlich und politisch abhängig geworden ist, wird mit ihrem Zusammenbruch auch Europa in eine tiefe Krise stürzen.“
    Im Gegenteil: der Dominanzverlust der USA hat hier bereits zu einer zunehmenden Ausrichtung nach Asien, insbesondere China, geführt. Und wird sich weiter akzentuieren.

  15. Der übliche deutsche Antiamerikanismus. Deutschland wäre ohne die USA nirgends.
    Stöhlker schaut die Welt durch die Rassenbrille an und ortet überall Untergang.

    • Ach Mutti,
      Sie und Ihre Daumenheber kommen mir vor wie Ungebildete der untersten Stufe.
      Bevor Sie hier einen solchen Quatsch schreiben sollten Sie und Ihre Daumenherber
      zuerst die Geschichte der letzten 150 Jahre lesen. Grundlagenforschung und
      sehr viele Erfindungen kamen vor allem aus Deutschland. Nach dem 2. Weltkrieg haben die USA gestohlen bzw. massgebende Wissenschaftler und Erfinder aus Deutschland abgezogen!! Wenn Sie nicht einmal das wissen, bleiben Sie ruhig,
      und bilden sich weiter!

    • Ohne die USA wäre Deutschland heute ein Gulag der Russen. Merk Dir das, Klugscheisser Müller.

    • Die besten Deutschen gingen damals freiwillig in die USA. Das Mittelmass blieb in Deutschland. Stöhlker kam in die Schweiz.

    • Und weil Stoehlker in die Schweiz ging und nicht in die USA müssen wir uns jetzt mit ihm rumschlagen. In der USA könnte er jetzt als Gegenkanditat für Trump antreten, das Zeug hätte er dazu. Man muss in den USA ja nicht viel können um Präsi zu werden.

  16. Trump will polarisieren.“Wenn Ihr jetzt plündert,werden wir schiessen“, ist deshalb nichts Neues.Hätte er anders reagiert, würde ihm das von seinen Anhängern übel genommen. In den USA darf man auf Einbrecher schiessen. Wir Europäer sind diesbezüglich zu zartfühlend, aber das wird sich noch bitter rächen. Einen Vorgeschmack haben wir in den letzten Jahren bereits zu spüren bekommen.Dass man mit schwarz/weissen Schreckenszenarien operiert bringt nichts. Es ist nicht wirklich die Hautfarbe, die den Unterschied ausmacht, denn diese Leute könnten ja alle über die gleichen Werte verfügen und diese auch so ausleben.Das Problem liegt bei Multi-Kulti und nicht bei Multi-Colored.Multi-Kulti hat nur indirekt etwas mit der Hautfarbe zu tun. Es sind die Werte, die die Leute repräsentieren und mit welchen sie aufgewachsen sind. Ganz besonders schwierig wirds, wenn sie ihre Untaten noch mit einer intoleranten Religion legitimieren.Das darf man nicht akzeptieren. Diesbezüglich hat Europa und als Hauptverantwortliche, Angela Merkel, kastastrophale Fehler begangen. Europa wird höchstwahrscheinlich weit vor den USA untergehen.Der Westen muss seine Werte verteidigen und zum Westen gehört definitv auch die USA. Wenn es wie bisher weitergeht, werden wir Europäer aufgerieben. Aber nicht zwischen den USA und China, sondern zwischen dem Islamismus und China.

    • @ Franz Walter

      Die angeblichen “Werte“ des Westens sind Scheinwerte, weil sie aufgebaut (finanziert) wurden, auf der Grundlage eines betrügerischen Kreditschneeball-Finanzsystems. Dieses hat seinen Höhepunkt erreicht und steht vor seinem Zerfall. Auch China und Afrika stehen in der Abhängikeit dieses betrügerischen Kreditschneeballsystems. Sie werden ebenso in den Abgrund gezogen. Der Scheinwohlstand auf Kredit zerfällt unweigerlich. Zu verteidigen gibt es deshalb nichts. Rette sich wer kann……

    • @Torpedo
      Dass unser Währungssystem vermutlich den Bach runter geht, ist zwar kaum aufzuhalten, hat aber nicht viel mit Krediten zu tun, sondern mit der Schuldenwirtschaft. Ohne Kredite läuft auf unserer Welt praktisch gar nichts. Gerade die Leute, die das immer verteufeln, sind doch die ersten, die sich eine Auto leasen.
      Abgesehen davon: Wenn Sie alle westlichen Werte bloss auf das Finanzsystem reduzieren, sind Sie von kompletter Blindheit beschlagen.Es gibt unzählige Werte, die mit dem Finanzsystem rein gar nichts zu tun haben.

  17. Leider ist die Schweiz ein typischer US-Vasallenstaat, das kann man bei SWPRS nachlesen. Die Chance, aus dieser Abhängigkeit heraus eine neutrale Vermittlerrolle spielen zu können, ist null.

    • auch ein thema dem sich unser asyldeutsche stöhlker widmen könnte….

      gehe aber eher davon aus das dieser für unsere herren tätig ist.

    • Warten Sie doch noch das Evaluations-Ergebnis der Kampfjet-Beschaffung ab.
      Dort wird sich’s weisen, wo wir stehen.

    • Hätten die Amis, Brits und Sowjets Nazi-Deutschland und
      Mussolini-Italien nicht besiegt, gäbe es heute gar keine Schweiz.

    • Das stimmt so nicht. Die Grundeinstellung der Chinesen ist sehr rassistisch. Sie fühlen sich in vielerlei Hinsicht gegenüber uns, den „Langnasen“, überlegen.China ist, wenn man es genau nimmt, ein nationalkommunistischer/-sozialistischer Staat. Aber auch andere asiatische Länder, z.B. Indien, sind eher rassistisch.

  18. Dass es bald mehr Latinos-Amerikaner und Black-Amerikaner gibt als weisse Amerikaner hängt damit zusammen, dass die Weissen halt immer weniger Kinder machen. Entweder sind sie dazu zu fett oder sie vergessen vor lauter Geld scheffeln dass sie auch noch eine Frau haben. Deshalb neuer Wahlspruch:
    Make LOVE not MONEY.

    • geben sie bitte ihre masse durch frau flaig
      dann steht einem cafe beim paradeplatz nichts mehr im weg.

    • Ja, Übergewicht und physische Trägheit sind ein Markenzeichen des US-Amerikaners. Schon den Vietnam-Krieg haben sie deswegen verloren.

    • Flügeli……..

      Tja, wenn die eine Frau haben wie Sie, verständlich.

    • Wieso denn noch Sex haben, wenn man sich das Verlangen auch wegfressen kann z.B. im Heart Attack Grill mit einem Octuple Bypass Burger mit triefenden 20’000 Kalorien und wenn man das Grünzeugs ganz weglässt, gibts noch einen Rabatt und wenn man 160 kg auf die Waage kriegt, dann sind die Burger sogar gratis!!! Allerdings muss man die dann auf(r)essen, sonst gibts Haue von den Krankenschwesterlook Waitresses und alle schauen zu.
      .
      Alles was ungesund ist wird im Heart Attack Grill zelebriert! Sogar überdimensionle Zigis hats an der Decke.

      Njammi njammi — let’s get fat — USA the chosen nation of ultimative decadence!

      https://www.businessinsider.com/the-heart-attack-grill-restaurant-tour-2014-3

    • walter roth

      2. Juni 2020 / 17:24

      geben sie bitte ihre masse durch frau flaig
      dann steht einem cafe beim paradeplatz nichts mehr im weg.
      ———————————–

      Tjo Flügeli…

      Dä Kommentar ist vonärä tommä Nuss, nöd vo mer.

    • @ Ingrid Fleig

      Die “Weissen“ machen deshalb keine Kinder mehr, weil sie so blöd sind und sich die Migrations.- und Sozialfürsorgekosten der Latinos und Afrikaner und Anderer vom Staat “aufbrummen“ lassen. Da bleibt für viele Schweizer “Steuerzahler“ nichts mehr übrig, um Familien zu gründen. Das müssten Sie doch selbst erkennen.
      Die “Einreisenden“ werden von uns bezahlt, und desto mehr Kinder sie erzeugen, desto mehr Sozialhilfe erhalten sie. Und wer wird von der Regierung gezwungen Steuern zu bezahlen ? Die hier bereits lebenden Steuerzahler, die nicht vom Staat finanziert werden.
      Die Einen werden ausgeraubt, um die Migranten zu beglücken.

    • jo jo walterli i glaubes dass das nöd vo Dir isch.

      Aber tolli Kommentär, ha scho lang nümme eso glacht.

  19. Herr Stöhlker, ich gratuliere Ihnen zu Ihren treffenden Zeilen, die viele
    Fragen aufwirft und zum Nachdenken anregen. Leider gibt es es hier unzählige einzeilige Kommentare, welche Ihre Zeilen verunglimpfen. Da kann man das Bildungsniveau vieler Schreiberlinge erkennen. Denen und all den Daumenoben-Drücker sei gesagt: Schalten Sie zuerst auf Denkarbeit und erklären welche aufgezählten Facts nicht stimmen und studieren Geschichte!

    Zum Artikel gibt es nicht viel zuzufügen, ausser ein Paar Facts, die Ihre
    Aussagen untermauern. Insbesondere das unerträgliche, weltweite imperalistische Getue der VSA, das die ganze Welt terrorisiert und seit 1914 geistig stehen geblieben ist. Dazu gehört die arge Verblödung der VSA, die langsam aber sicher das Fass zum Überlaufen bringt. Es ist nicht verwunderlich:
    Der getötete Schwarzamerikaner ist Symbol für die unhaltbaren Zustände in VSA.
    Ohne Lebensmittelmarken verhungern in VSA Millionen in zweistelliger Höhe.
    Mehr als die Hälfte der Einwohner lebt unter dem Existenzminimum. Dem gegenüber
    steht ein Militärbudget von fast einer Billion Franken und über 700 militärische VSA Stützpunkte weltweit. Das ist nicht nur Verblödung, sondern diese Mafia-
    Regierung mit dem militärisch-industriellen Komplex ist nur noch krank.
    Wildwest-Imperialismus nicht nur in den VSA, sondern weltweit!
    Angefangen hat das mit der angelsächsischen Eroberung des Landes und der Ermordung von 20 Mio. Indianer. Damit nicht genug. In den letzten
    20 Jahren wurden mit Hilfe der CIA, Nato und den europäischen Vasallen Menschen in Mio. Höhe getötet, verletzt, verfolgt und Regierungen gestürzt
    unter fadenscheinigen heute widerlegten Tatsachen. So nebenbei: was haben Kriegsschiffe in Südostasien zu suchen, wo eine andere Kultur und Hautfarbe vorherrscht. Wie wärs wenn chinesische oder russische Kriegsschiffe vor
    der Küste von Florida oder Waschington vorfährt?
    Was hat Europa nach dem 2. Weltkrieg gemacht, brav den VSA nachgefolgt. Europa
    hat es nicht geschafft eigenständige Internetplattform zu schaffen, sprich
    Microsoftunabhängige SW, SWIFT-Zahlungsverkehr liegt in den Händen der USA.
    Beispiele gibt es seitenweise. Weiter haben die VSA ein Geschäftsgebaren
    sprich sie setzen politische Abkommen durch, aber halten sich nicht daran.
    Weder mit Trump noch mit VSA würde ich nicht einmal einen Bananenhandel von
    1 KG unterzeichnen.

    Freundlichen Grüsse

    • @ Verblödungs Kommentator VSA…..

      was die USA beispielhaft aufzeigen, dass ist der Umstand das Multikulti nicht funktioniert.
      Das Länder Grenzen brauchen und eine einigermassen Homogene Gesellschaft damit diese funktioniert.

      Ein Vielvölkerstaat kann seine Probleme nicht in den Griff bekommen. Die K&k Monarchie konnte es nicht, Europa kann es angesichts der Masseninvasion ebenfalls nicht.
      Der Mensch ist dazu nicht geschaffen und kann auch nicht dahin erzogen werden.
      In unseren Genen wirken noch die 200ooo Jahre nach, in denen Misstrauen gegen andere Menschengruppen existentiell Überlebenswichtig war.

      Wir Europäer sind da keinen Deut besser wie die USA.
      Mit unserer Masseninvasion die seit 2015 im Gange ist, machen wir gerade ein Experiment dessen Ausgang genau da liegen wird was die USA schon haben.

      Gewalt und Unruhen.

      Alleine die Stadt Köln musste gerade eben zugeben das es in ihrem Gebiet bereits 18 No-Go Areas gibt.

      Und sie sprechen von den USA ?

    • Hahahaha Verblödung der USA und dann im naechsten Satz „Europa
      hat es nicht geschafft eigenständige Internetplattform zu schaffen, sprich
      Microsoftunabhängige SW, SWIFT-Zahlungsverkehr liegt in den Händen der USA“. Sie sind ja Europaer sind zu blöd ihre eigene Dummheit zu erkennen. Also verkaufe ich ihnen jetzt 1 Kg Organische Bananen.

    • Saddam Hussein kündigte im Jahre 2000 an, im Rahmen des Programms „Öl gegen Lebensmittel“ Erdöl gegen Euro anstatt Dollar zu verkaufen und begann seine nationalen Devisenreserven auf Euro umzustellen („Petro-Euro“).

      Das war dann sein Todesurteil.

      Die Medien lügen dann natürlich:

      Als Brutkastenlüge wird die über längere Zeit als Tatsache
      verbreitete Lüge bezeichnet, dass irakische Soldaten bei der Invasion
      Kuwaits im August 1990, dem Beginn des Zweiten Golfkriegs, kuwaitische
      Frühgeborene getötet hätten, indem sie diese aus ihren Brutkästen
      gerissen und auf dem Boden hätten sterben lassen.

    • Das Dinar-Gold: eine revolutionäre Erfindung

      Im Jahr 2009 schlug Oberst Gaddafi, der damalige Präsident der Afrikanischen Union,
      den Staaten des afrikanischen Kontinents vor, auf eine neue, vom
      amerikanischen Dollar unabhängige Währung umzustellen, das Dinar-Gold.

      Das Ziel dieser neuen Währung ist es, die Öleinnahmen in Fonds umzuleiten,
      die vom Staat und nicht von amerikanischen Banken kontrolliert werden.
      Kurz gesagt, um den Dollar weiter für Öltransaktionen zu nutzen. Länder
      wie Nigeria, Tunesien, Ägypten und Angola sind bereit, die Währung zu
      wechseln. Im März 2011 aber, intervenierte die internationale Koalition
      in Libyen im Namen der Freiheit…..

      Freies Wasser, fast kostenloses Benzin, ein Gesundheitssystem und kostenlose Bildung waren der Alltag
      der Libyer unter der Diktatur Gaddafis.

      Seit 41 Jahren an der Macht, ist es dem Führer gelungen, durch radikale Maßnahmen und eine
      Politik der Aufteilung der Öleinnahmen die Unterstützung aller großen
      Stämme zu gewinnen und sozialen Frieden zu kaufen.

      Der Dschihadismus, der größte Feind des Westens, Gaddafi, hatte ihn in den
      90er Jahren im Napalm eliminiert. Obwohl es viele bewaffnete Gruppen im
      Sahel finanzierte, war Libyen selbst ein stabiles Land, in dem es keine
      Gefahr gab, von einer bewaffneten Miliz entführt oder gar ermordet zu
      werden.

      Mit einem exzellenten Management der Öleinnahmen hatte es
      der libysche Staat geschafft. Hunderte von Tonnen Gold (143 Tonnen laut
      Wikileaks) und die gleiche Menge an Silber zu lagern. All diese
      Reichtümer würden Libyen zur einflussreichsten Macht in Afrika machen.
      Zum Beispiel an die Stelle Frankreichs.

      Mit diesem Gold wollte
      Gaddafi dem amerikanischen Einfluss bei seinen Öltransaktionen entgehen.
      Er startete das Dinar-Gold-Projekt, und andere afrikanische Großmächte
      sind bereit, ihm in diesem Projekt zu folgen. Sowohl ein afrikanischer
      Traum als auch ein Alptraum der westlichen Finanzen.

      Das Ende des afrikanischen Traums

      Diese Information wurde in Hillary Clintons E-Mail entdeckt. Eine der 3000
      E-Mails zeigte die Bereitschaft der NATO, die Regierung von Gaddafi zu
      stürzen. Auf diese Weise hätten sie ihren Wunsch, die von libyschen
      Ölreserven unterstützte afrikanische Goldwährung zu streichen, erfüllen
      können.

      Tatsächlich hatten die libysche Armee und die vielen
      regierungstreuen Milizen bereits Anfang März die Rebellion mit ihrer
      Zahl und Ausrüstung niedergeschlagen. Aber mit der westlichen
      Intervention ist der afrikanische Traum von einem arabischen und
      afrikanischen Währungssystem auf der Grundlage von Gold und unabhängig
      vom Dollar untergegangen…..

  20. Das tönt stark nach Rechts-Propaganda, Herr Klaus J. Stöhlker zieht den ansonsten oftmals sehr geistreichen IP in den Schmutz à la Weltwoche.

    • @ Blanco Mann

      Jeden Tag steht ein neuer Dummkopf auf ….sagt uns der Volksmund.

    • Haben Sie ueberhaup schon mal in die Weltwoche reingeschaut? Noch mehr als die NZZ die interessanteste und ausgeglichenste Zeitunge der Schweiz, wo auch gegensaetzliche Standpunkte unfiltriert zu Wort kommen und die tatsaechlich zum Nachdenken anregt. Aber was nuetzts, wenn man mit Scheuklappen unterwegs ist oder sich gerne an der Nase herumfuehren laesst.

  21. Ist es ein Zufall, dass diese (linken) Proteste just in dem Moment ausbrechen, wo enthüllt wird, dass die FBI-Ermittlungen gegen Trump keine Grundlage hatten und die Stränge bis ganz nach oben gehen? (Obamagate-interessiert in Europa noch fast niemanden). Ist das eine gezielte Ablenkung, welche weniger mit Hautfarbe zu tun hat, sondern mit der Frustration über 40 Mio Arbeitslosen, welche v.a. auch die schwarze Bevölkerung trifft?

    • Nein das ist einfach eine Bestätigung der Chaostheorie analog des bekannten Beispiels eines Schmetterlingflügelschlages, welcher in einem Orkan enden kann.
      .
      In Minneapolis war es eine falsche 20 US$ Note, die alles auslöste, in Wuhan oder Umgebung ein falsches Tier gegessen oder allenfalls ein Missgeschick in einem Labor.
      .
      Kleine Ursache – gigantische Wirkung. So wie das nun mal in nonlinearen chaotischen Systemen abläuft!

  22. Die Worte hör ich wohl, doch mir fehlt der Glaube, wenn ich an die 7 Zwerge in
    Bern denke. Darum bin ich froh um mein Alter, obwohl ich sehr gerne nur schon interessehalber noch ein paar Jahre leben möchte.

  23. Leider gibt es pro Jahr oft mehrere solche Vorfälle. Dieser hier wurde nun von den (von ein paar Oligarchen) kontrollierten Medien aufgegriffen um gegen Trump Stimmung zu machen. Die ganze Sache ist rein politisch. Die Demokraten sind mit Biden bisher in aussichtsloser Lage. Trump wird nun persönlich für den Vorfall verantwortlich gemacht, was lächerlich ist. Solche Vorfälle gab es auch unter Obama. Aber im politischen Kampf sind sie nützlich.
    In der heutigen Zeit von Lügen- und Faknews ist es sogar möglich, dass die ganze Sache gestellt wurde. Was kann man noch glauben? Nun heizen die Medien die Geschichte kräftig an und versuchen damit, die Dems wieder an die Macht zu bringen.

  24. «Das Durchschnittsalter des weissen Amerikaners sinkt seit 15 Jahren.»
    Eher nein. Wohl aber die durchschnittliche Lebenserwartung.

  25. Gar nicht so schlecht, Herr Stöhlker. Für einmal ein gute Sicht der Dinge. Chapeaux! Der Westen hat nur geeint eine Chance gegen die geballte Macht der chinesischen Kommunisten. Diese beabsichtigen ihr Regierungsmodell nach Taiwan und Hong Kong auszusehen und wollen im Südchinesischen Meer völkerrechtswidrige Tatsachen schaffen. Aus Schweizer Sicht war das Abschliessen eines Freihandelsabkommens mit einem totalitären Staat ohne unabhängige Justiz ein Kardinalfehler. Niemand in Bern will dies wahrhaben.

    • Sie haben offenbar Stöhlkers Artikel nicht gelesen. Er schreibt: „Im Wege steht die starke und sehr einseitige Bindung der Schweizer Wirtschaft und grosser Teile der Politik an die USA.“ Und Sie schreiben: „Gar nicht so schlecht, Herr Stöhlker. Für einmal ein gute Sicht der Dinge. Chapeaux! Der Westen hat nur geeint eine Chance gegen die geballte Macht der chinesischen Kommunisten…“, während Stöhlker meint, die Schweiz solle sich vermehrt „dem aufsteigenden Asien mit China an der Spitze“ zuwenden.

  26. Die US-Nationalhymne Version Jimmy Hendrix wird bald wieder in den Billboard-Charts weit vorne sein … President DT fehlt in grandioser wie beängstigenderweise Weise die Diversity-Grandezza. Wenn bei Olympia die Amis auf dem Podium stehen sind gut 2/3 „non white“. Dito in der NBA, allen voran Magic Jordan. Dafür sind im Indy-Racing und bei NASCAR die full whites im driver seat. Die Musiker-Ligen werden seit Chuck Berry bis heute zu Rihanna von „blackies“ beeinflusst. Woodstock war der proof of concept. Moonwalker Jacko und Bruce „born in the USA“ je Helden für die ganze World. Wie Wolftänzer und W.Houston-Bodyguard Costner oder R.E.D.Akteure Willis, Foreman und dazu noch der Russe. Fazit: allein die gesellschaftliche Potenz der Amis bieten viel Spielraum für einen idealen gemischten präsidialen Beirat zu „keep America great again“. Offenbar ist der Tellerrand zu gross. Wo bei selbst in der Serie von Mission Impossible ist ein Blacky einer der „best buddy“ …

  27. Solange die USA die stärkste Armee der Welt hat, wird der US Dollar die Leitwährung bleiben und die US Wirtschaft wird weiterhin die Weltwirtschaft dominieren. Ich sehe eher den Ausbruch des Yellowstone Vulkans als Auslöser des Untergangs der USA an, als die Rassenunruhen.

    Natürlich werden sich die Rassenunruhen in den USA noch verstärken und Paradoxerweise hilft das Trump im Herbst wiedergewählt zu werden, weil die Menschen wollen Sicherheit, Wohlstand und Stabilität – Trump kann ihnen dies bieten, die Demokraten hingegen nicht. Sogar die Schwarzen werden vermehrt für Trump stimmen, weil sie nicht wollen, dass irgendwelche weisse Linksextreme ihre Autos, Geschäfte und Häuser niederbrennen.

    Die Mainstream Medien verschweigen, dass der getötete Schwarze ein Gang Mitglied war und unter dem Pseudonym „Floyd the Landlord“ in Filme der Erwachsenenunterhaltung mitgespielt hat: https://www.youtube.com/watch?v=jEXb0fEZVzQ

    • So so, wenn sich ein paar Afroamerikaner in einer Wohnung treffen, dann ist das für Sie schon eine „Gang“!
      Sagt ja einiges über Sie aus!!
      .
      Bevor der Yellowstone ausbricht, ist zuerst wieder mal die Hurrikan Saison angesagt und die könnte heuer hart werden, die Karibik ist schon am köcheln…
      Vielleicht erwischt es Mar a Lago ja 2020, letztes Jahr hat einer noch kurz davor abgedreht.

    • @***Kassandra***

      Nein, nicht das verlinkte Video in meinem Post ist der Beweis für seine Gang Mitgliedschaft und seine Verbrecher Karriere. Das Video ist der Anfang eines „Filmchen“ für Erwachsene, wo Floyd als Darsteller tätig war.

      George Floyd wurde wegen einer Reihe Verbrechen verurteilt und war für 5 Jahre wegen eines schweren Raubes Gefängnis. Auch wurde er wegen Waffen und Drogenbesitz verurteilt. Er hat eine Frau mit einer Schusswaffe bedroht und ist in ihre Wohnung eingedrungen, um Geld und Drogen zu rauben. Die Polizei hat Floyd an seinem Todestag wegen dem mutmasslichen Bezahlen mit Falschgeld in Handschellen gelegt. Floyd war kein gesetzestreuer Bürger, sondern eine mehrfach verurteilter, gewaltätiger Krimineller mit einer über 20 Jährigen Verbrecher Karriere, nebenbei hat er noch in Erwachsenen Filmen mitgespielt.

      Quelle:
      https://www.dailymail.co.uk/news/article-8366533/George-Floyd-moved-Minneapolis-start-new-life-released-prison-Texas.html
      https://nypost.com/2020/06/02/george-floyd-had-violent-criminal-history-minneapolis-union-chief/

      https://nypost.com/2020/06/02/george-floyd-had-violent-criminal-history-minneapolis-union-chief/

      https://www.dailymail.co.uk/news/article-8379395/Trump-supporting-Minneapolis-police-federation-leader-calls-George-Floyd-violent-criminal.html

    • ༼ つ ◕_◕ ༽つ [̲̅$̲̅(̲̅5̲̅)̲̅$̲̅]

      3. Juni 2020 / 00:12

      Richtig.
      Floyd war genau teil des Schwarzen Amerika welches derart viele Probleme macht.

      „Black Lives Matter“ ( so in etwas heisst das „Schwarze Angelegenheiten“ ) ist ein Synonym für Dinge wie „Black Time“, Schwarze kommen oft grundsätzlich zu spät und viele anderen Dinge.
      Diese schwarzen nehmen sich eben auch oft Rechte heraus die es nicht gibt, gerade auch für die Weissen nicht.

      Die USA sind eben kein Schmelztiegel wie es sich die Linken ausdenken. Diese Mischung ist explosiv und könnte eines Tages in einer Aufteilung der USA münden.

      Multikulti funktioniert nicht, nie….. und wir Schweizer haben eben auch kein Multikulti, sondern nur 4 Sprachen von ansonsten der gleichem Gesellschaft, Geschichte und Kultur angehörenden.

      Das ist etwas ganz anderes wie in den USA.
      Dort geben die schwarzen mit der dauerausrede der Sklaverei seit 155 Jahren alle Schuld den anderen.
      Eine sehr bequeme Einstellung.

      Nein, die USA haben massive Probleme wegen der Unvereinbarkeit der Kulturen, Ethnien, Geschichte ihrer Einwohner.

      Übrigens, die US Army ist der grösste Arbeitgeber der Schwarzen, und da sogar der besseren Schwarzen.
      1 Billion Rüstungsausgaben….. tja das ist unangebracht einerseits, aber wir sollten keinesfalls denken das wir mit China als Partner Verträge abschliessen können.
      Nein, nur diese US Armee bewahrt uns von der Realitäten die China für uns vorgesehen hat.

      Sollte China jemals die Welt dominieren, tja dann sind WIR nur noch als Käufer ihres Ramsches gedultet…….. der Finanzier ihres Wohlstandes.
      Wir werden dann absinken und Arm sein, zu Gunsten eines Regimes welches seine eigenen Bürger am Laufband ermordet.

    • Die Dame sah einvernehmlich und handlungsfähig, wie mündig aus.
      Wollen sie jeden Dieb und Drogen-Liebhaber ersticken und verrecken lassen?

  28. Fast überall, wo die Dudus Oberwasser haben, geht alles den Lokus hinunter.
    Anyway: Hier noch ein paar Zahlen aus der Realität: Die aktuelle Bevölkerung der USA nach ethnischen Anteilen: 60% Weisse, 18.3% Hispanics (Weisse-Halbweisse), 13.4% Schwarze, 5.9% Asiaten. – Also den Schwarzen wird etwas gar viel Publicity zuteil, gemessen an ihrem Bev.-Anteil. (Black Priviledge?)
    Hier noch die Zahlen zu den „Interracial Violent Crimes“ in USA 2018: Schwarze Minderheit an Weissen: ~548’000; Schwarze an Hispanics: ~112’000; Weisse an Schwarzen: ~60’000; Weisse an Hispanics: ~207’000; Hispanics an Weissen: ~365’000; Hispanics an Schwarzen; ~45’000. – Das sind die Fakten (Bureau of Justice Statistics). Also, die Arschkarte haben eindeutig die Weissen gezogen.
    – Es sind übrigens 2016 (Daten u.a. WAPO) in den USA mehr Schwarze an Verstopfung gestorben (23) oder durch einen Sturz aus dem Bett (65), als durch Schüsse der Polizei (18). Von 9730 Schwarzen, die 2016 gewaltsam ums Leben kamen, wurden 8708 durch Schwarze Brüder in die Ewigen Jagdgründe befördert. – NOCH FRAGEN?

    • Ja, habe noch eine Frage. 60% Weisse, 18,3% Hispanics, 13,4% Schwarze und 5,9% Asiaten. Das gibt zusammen 97.6%. Die restlichen 2,4% habeen Sie nicht erwähnt, das sind wahrscheinlich die Indianer, die Ureinwohner, denen die Weissen seinerzeit das Land geklaut haben. Also welches sind nun die Kriminellen? Ja, gut gedacht: Die Weissen. Sie haben das Land geklaut, anschliessend in Afrika Menschen geklaut und sie in das geklaute Land verfrachtet. Die geklauten Menschen versklavt, geschunden und erniedrigt. Die Ureinwohner hat man fast ausgerottet und sie in Reservate verband. Der jetzige amerikanische Präsident ist genau das Abbild der weissen kriminellen Eliten die in USA seit dem Diebstahl des Landes gewütet haben.

  29. Sie können doch die USA nicht mit Afrika gleichsetzen. Die Schwarzen in den USA sind etwa 10% der Bevölkerung. In Südafrika und Rhodesien wahrscheinlich über 95%. Clans regieren wie fast überall in Afrika mit brutaler Gewalt. Korruption grassiert, die Bevölkerung wird unterdrückt und hat gar nichts zu sagen. Eine kleine, oft kriminelle Clique lebt feudal. Solche Zustände sind in den USA nicht möglich. Warum schicken wir Milliarden von Entwicklungshilfe nach Afrika ? Sicher nicht, weil es ihnen dort unter ihresgleichen sehr gut geht.

  30. Man lese das Buch „Stupid White Men“ von Michael Moore – dort ist eigentlich alles gesagt über das Politik-Unwesen der USA. Damals war zwar der Dummkopf Bush Junior Präsident – aber mit der Wahl der Dumpfbacke Trumpel wurde Dummkopf Bush Junior tatsächlich noch getopt! Man hätte es nicht für möglich gehalten!

    • Stimmt, im Vergleich zum Donald war sogar G.W. Bush noch ein richtig guter Präsident!

  31. Die Aussagen zu den USA finde ich interessant und eine Ausgangslage für weitere Diskussionen. Bin sonst mit K.S. (gerade zur Schweiz, wo er eigenem Klientel verhaftet ist) gar nicht immer einer Meinung. Hier ist ein Blick „out of the Box“ gelungen.
    Die Ansicht zu den Schweizer Optionen und wie sich unser Land in der Weltpolitik positionieren soll (Genf als weltweit genutzt Friedenszentrale) sehe ich ähnlich. Es wäre ein Weiterentwickeln (IKRK)der Friedensgedankens und eine Art „globalen politischen Marktlücke“.

  32. Stöhlkers Erfolgsrezept kann zusammengefasst werden mit „épater le bourgeois“. Er extrapoliert allgemein ersichtliche Tendenzen ins Extreme und verzerrt damit die Sicht der Dinge ins Absurde, eine Art Politik-Dadaismus. Wenn man seine Kommentare ernst nehmen würde, dann gäbe es die Schweiz schon lange nicht mehr und die USA wären auf dem Weg Rhodesien zu werden. Dass er selber an seine apokalyptischen Thesen glaubt, bezeugen die Namen seiner Söhne: Fidel und Raoul. Als er ihnen diese Namen gab, scheint Papa Stöhlker überzeugt gewesen zu sein, dass Fidel und Raul Castro die Zukunft der Welt nachhaltig bestimmen werden.

  33. Herr Stöhlker hat sich in diesem Artikel übertroffen. Ich teile die Analyse der Situation in den USA und der Auswirkungen als globale Weltmacht voll und ganz.

    Trump und seine Administration haben sich zuhause wie auch auf globaler Bühne verzockt. Der Einfluss der USA ist zweifellos noch vorhanden, aber die Tage der absoluten Vorherrschaft sind gezählt.

    Die U.S. Administration ist angeschlagen und total überfordert. Sie kämpft ohne eine Strategie zu verfolgen an unterschiedlichen Fronten gleichzeitig. Dieses blinde, unüberlegte und aggressive Vorgehen ist zum Scheitern verurteilt.

    Wir stehen tatsächlich am Anfang eines „Bürgerkrieges“ in den USA. Die Ungleichheiten sind gewaltig. Sobald die Rechnung für die Pandemie und den Wiederaufbau der Wirtschaft dem Steuerzahler präsentiert wird, kommt es zwischen den „haves“ und „have not“ zu massiven Auseinandersetzungen. Der Zustand wird sich also nur noch zuspitzen.

    Amerika ist in der Krise.

    • Ist das alles was Sie zu bieten haben? und Wieso? Sie sind ein Stänkerer, wie alle
      Ihren Daumenheber. Ihre Aussage: 3 Wörter, ist das Alles was hier auf dieser Plattform zu bieten haben? Armselige Kreatur!

      Freundliche Grüsse
      Roger Müller

  34. Herr Stöhlker…..

    Augustus war der Spohn Caesars….
    Im Rom war es auch ein Augustus der als letzter Kaiser in die Geschichte einging.
    „Romulus Augustulus“ ….. quasi der kleine August, der Kaiser ohne Macht.

    Zitat:
    Als die weisshäutigen Farmer, welche in Rhodesien seit Cecil B. Rhodes die fruchtbarsten Landesteile besetzt hielten, unter den Angriffen der Rebellen zusammen zu brechen drohten, griffen sie zu den fürchterlichsten Mitteln, um ihre Besitzrechte zu verteidigen.
    ——————
    So besetzt hielten….. komische Sichtweise.
    Das Land war kaum bewohnt. Die Ureinwohner wie die Ndebele, Chewe, Shona, streiften durch das Land und wären den Zulus in die Hände gefallen die Zeitgleich mit den Buren ins Land kamen um es zu erobern. Ob die Zulus als Herren viel zärtlicher gewesen wären wage ich zu bezweifeln.
    Die jammern noch heute das sie den Kampf gegen die Weissen verloren. Aber auch sie waren in Südafrika keineswegs Ureinwohner.

    Rhodesien musste die Apartheit aufgeben, das ist so.
    Aber die Bauern vertreiben war der wohl grösste Schuss in den Ofen den die sich je geleistet haben.
    Denn da wollte keiner wieder leben wir vor 300 Jahren, aber eine Wirtschaft unterhalten können die bis Heute nicht.
    Sehen Sie sich an was aus Rhodesien geworden ist.
    Zimbabwe ein Shithole Country das nicht mal sich selber ernähren kann, wo es früher eine grosser Agrarexporteur war.

    Tja, und die werden es in Südafrika auch noch tun, den Unsinn den sie in Rhodesien vorexerziert haben.
    In Südafrika aber gibt es die „Zuidländers“, eine Zivilschutzorganisation der Weissen die sich auf den Ernstfall vorbereitet.
    Warum soll man Südafrika den Zulus überlassen …..die waren auch nur Eroberer dort ?

    In den Zeitungen Südafrikas kann man heute Artikel lesen unter Titeln wie…….

    „a Shot en Böhrenkind“

    Also ein Schuss und ein Bauernkind weniger….

    Das ist der Stil der Schwarzen in Südafrika die nun sogar ein Gesetz zur entschädigungslosen Enteignung weisser Farmer haben. Noch haben sie sich das verkniffen, aber Farmer einfach ermorden, das tun sie schon fleissig.

    Die USA haben einen zu kleinen Teil an Schwarzen, ( 13% ) aber natürlich, wenn man alle anderen Ethnien zusammenfasst, könnte die Mehrheit eines Tages auf „nicht weiss“ lauten.

    Trotzdem stehen die USA viel besser dar wie die Schweiz, denn bei uns ist es genauso weit wie dort drüben.
    Hierzulande +lassen wir den Islam einwandern, nebst allem anderen noch dazu. Und wir haben bereits über 33% Bevölkerung die nicht Schweizerischen Ursprunges ist.

    Die US Bürger bestehen zu grossen Teilen aus Rednecks wie man sie sonst noch nennt, die sind aber wehrhaft, wenig verwöhnt, bewaffnet und bereit für ihr Land zu kämpfen.

    Alles Dinge die wir Schweizer nicht mehr sind.
    Wir sind verwöhnt, faul, nicht mehr Wehrhaft, lassen uns entwaffnen, ja mit uns machen was Sommarugas und Consorten wollen.

    Ich sehe für die Schweiz viel mehr Gefahr im Verzug wie für die USA. Die haben nun immerhin einen Präsidenten der für sein Land kämpft.
    Wir dagegen haben nur Defätisten, Verlierer, Sozis, Ideologen, Wohlstandsverwahrloste die ob jeder Kleinst-Krise sofort versagen.

  35. Herr Stöhlker, fast hätte ich Ihnen zugestimmt. Nur: der weisse Mann hat Afrika genommen und ausgebeutet. Und Massenhaft Leute gestohlen.
    dann, Ihr letzter Satz: An der 8schweizer?) Privatwirtschaft soll wohl die Welt genesen? Unser Aussenminister hat unlängst verkündet, an der Entwicklungshilfe solle die Schweizer Wirtschaft verdienen! Derselbe Mann hat im Kongo einen Promotion-Event hingelegt für Glencore, die Firma, deren Tochtergesellschaft erwiesenermassen mit schlimmster Korruption eine Mine (wie soll man sagen?) gestohlen hat. Und Glencore ist auch bloss EIN Beispiel für den wirtschaftlichen Kolonialismus. Ob Sie das je begreifen?
    (Und werd ich wieder zensiert?)

    • Ernst Ammann….

      Nein, nicht nur wir.
      Der Islam hat dort 1300 Jahre lang seine Sklaven geholt. Das taten die so lange bis Europas Flotten Nordafrika besuchten und diesen Handel beendeten.

      Bis dahin haben die aber ca. 3 mal so viele Sklaven geholt wie alle anderen Länder zusammen.

      Und die Muslimischen Länder haben dabei enorme Opfer verursacht.
      Von 3 Sklaven überlebte nur einer die Reise ins Osmanische Reich …..und von denen die dort ankamen starben nochmals 2 von 3 Männern, weil man sie durchwegs kastrierte. Im islam wollte man keinesfalls das die sich vermehrten, schon unter gar keinen Umständen mit islamischen Frauen.

      Bei der Katstration verbluteten die meisten, diejenigen die es überlebten starben noch oft an den Folgeentzündungen.

      Europa hat das beendet, denn die Nordafrikanischen Muslime holten sich auch Sklaven an den Mittelmeerküsten.
      Städte wie Noli am Mittelmeer haben ihre uralten Stadtmauern bis in die 1850-igerjahre hinein Instand gehalten. Nicht das die gegen die Armeen damals noch was genützt hätten, nein, aber gegen die Sklavenraids halfen sie noch.

      Als man Städte in Nordafrika, wie Tunis einnahm, fand man dort um 1835 immer noch weisse Sklaven.

      Die Kolonialisierung Afrikas ab 1830 durch die Franzosen und Engländer hatte auch seine guten Seiten.
      Viele der afrikanischen Stämme und Gegenden wurden von den endlosen Sklavenjagten befreit und sogar die USA konnten sich dort nicht mehr einfach Nachschub mehr holen.
      Die Sklaven in den USA wurden daraufhin sehr schnell viel wertvollen. So einer konnte schnell mal 2500 Dollar kosten, eine ungeheure Summe.

      Und was so teuer war, wurde meist such gut behandelt….. wenn auch nicht immer.

      Sklaven lebten 1860 im Süden der USA durchschnittlich länger wie Fabrikarbeiter im Norden.

  36. Na na na………………………

    Herr Stöhlker….. die „Schwarzen“ machen in den USA ca. 13% der Einwohnerschaft aus.

    Sie stellen aber die grösste Gruppe der Gefängnisinsassen.
    Der Drogenhandel ist zu guten Teilen in deren Hand, wobei da auch Latinos stark vertreten sind.

    Diese 13 % verursachen in den USA Jährlich ca. 1600 Morde.
    Weisse die „Schwarze“ töten ……da kommt man nur auf die Hälfte der Zahlen.

    Hier ein Link zu Zahlen.
    Die FBI Statistik finde ich gerade nicht, aber es gibt da sehr gute und übersichtliche die leider kein gutes Bild auf die „Schwarzen“ werfen.
    https://www.statista.com/statistics/585152/people-shot-to-death-by-us-police-by-race/

    Es werden doppelt so viele Weisse durch die Polizei getötet wie Schwarze und meistens sind die Schützen aus den Reihen der Polizei die „Schwarze“ erschiessen, selber „Schwarz“.

    Das Opfer von Polizeigewalt, Floyd, der hatte bereits ein langes Strafregister. Unter anderem wegen Drogenbesitz, Drogenhandel, bewaffneter Raubüberfall, illegaler Waffenbesitz usw. usf.

    Die Praxis auf den Hals der am Boden liegenden zu knien ist gefährlich und wird in Europa wohl in den meisten Ländern heute nicht mehr angewendet. Das ist abzulehnen, ganz klar.
    Bei Floyd hätte man ihn sofort fesseln und danach augenblicklich das Knien auf den Hals beenden müssen.
    Diese Praxis ist gefährlich.

    Aber eben, die US-Polizei erlebt häufig wie Opfer jammern und sofort aggressiv werden wenn man sie loslässt.
    In vielen Bundesstaaten ist „Flucht vor der Polizei“ nicht straffverschärfend, ebenso wie das sich „dem Zugriff entziehen“.

    Leider werden in den USA Polizisten heute nahezu wie Militärische Kampftruppen ausgebildet und oft auch so bewaffnet. Viel Ausbildungszeit geht dafür verloren die anders vielleicht dringender benötigt würde.

    Diese Polizisten leben in sehr vielen Gemeinden der USA in absolut friedlichen Umgebungen, die USA sind gemäss UNO in der Spitzengruppe jener 5% der sichersten Länder weltweit, zusammen mit der Schweiz, Dänemark usw.
    Orte wie Waco in Texas, etwas grösser wie St. Gallen, die sind wirklich sehr sicher und friedlich.
    Aber ein Teil dieser Polizisten ist eben auch in den Städten im Einsatz und dort in den Brennpunkt-Gebieten der „Schwarzen“ und „Latinos“ mit ihren Drogengangs und der dazugehörenden schweren Kriminalität.
    Die Polizeischulen bilden die Polizisten nach Massstäben aus, wie sie in diesen Ganggebieten benötig werden ……um dort in dem Beruf zu überleben.
    Am einen Ort ist das richtig und gut, am anderen eher nicht…..

    Bei einem 330 Millionen Volk ist es natürlich auch gegeben, dass da Charaktere in der Polizei sind die dort nicht unbedingt hingehören. Aber eben, man wird auch verändert je nachdem wo man seinen Beruf ausübt.

    Ob der eine Polizist so einer ist….. Naja wir wissen nicht was der alles schon erlebt hat.
    In den USA ist ein 2m Hühne mit Muskeln wie ein Bodybuilder gern gesehen, in Europa wird er als Polizist eher nicht genommen.

    Die Proteste in den USA, nun ja….. die werden nun natürlich nicht ungern benutzt, denn alles was Trump schaden könnte wird dort von den „Demokraten“ mit einem zudrücken beider Augen belohnt.
    Darum ist es vielleicht auch so, das ausgerechnet dort besonders heftig randaliert wird, wo ein „Dem“ das sagen hat.
    Ansonsten sind es meist „Schwarze“ die Plündern und „Weisse“ die Randalieren. Weisse aus den ganzen USA finden sich da zusammen und machen einen auf Gewaltevent nach Art der ANTIFA. Sie benutzen die Sache nur, sie wollen nicht einem Schwarzen zum recht verhelfen, sie möchten das „System“ zerstören.
    Und das alles passiert in einer Stadt, die von einem Demokraten regiert wird, eben leichter wie Beispielsweise in Städten in Texas oder Arizona wo fast jeder bewaffnet ist und sein Eigentum mittels Schusswaffe verteidigen würde.

    ————————–

    Ich kenne jemanden in den USA der lebte am Rande so eines Ganggebietes. Als er sein Haus anstrich und auf der Leiter stand, kam ein „Schwarzer“ und schoss auf ihn.
    Er wurde 3 mal getroffen und lag Monate im Krankenhaus.
    Der Täter wurde nie gefunden. Was dessen Motiv war ???

    In diesen Ganggebieten wird das oft einfach als „Black Lives Matter“ abgetan, „Schwarze Angelegenheiten“ eben.

    Die schwarzen w8urden nun über Jahrzehnte mit haufenweise Hilfsangeboten, Schulungen, Geldern und Bevorzugungen überhäuft, aber das Resultat dieser Bemühungen ist kaum irgendwo zu sehen.
    Die US Bürger wissen das, sie machen sich da keine Illusionen……. und gehen den Schwarzen oft konsequent aus dem Weg, was dann jedoch schnell als Diskriminierung verurteilt wird.

    Von den Schwarzen natürlich und von jenen Kreisen die das ganze seit Jahrzehnten für die Politik missbrauchen.
    Die Dems waren oft an der Regierung, haben aber nichts wirklich verbessert, deren von Ideologie getriebenen Projekte waren nicht erfolgreich.

  37. Stoehlker im Tief! Nachdem er mit den letzten Artikeln wieder eine aufsteigende Form gezeigt hat und vermehrt gute Likes dafür erhielt, kommt er nun mit einem (sorry) ganz schwachem Bericht über die Grosswetterlage der USA, wobei er die Tatsachen total ausblendet und auch die Hintergründe der Opposition gegen Trump, um dessen Wiederwahl zu gefährden. Dabei sollte er doch einsehen, dass die schlimmsten Ausschreitungen nur in Bundesstaaten mit „demokratischer Herrschaft“ passierten und rein politisch motiviert sind. Ein letztes Aufbäumen dieser „sterbenden“ Partei, welche für die kommenden Präsidentschaftswahlen nur abartige, senile „Tööpli“ oder eine kriminelle und korrupte Dame portieren kann und es nicht fertig bringt, einen oder eine valable Gegner(in) aufzutreiben. Chancenlos gegen Trump und mit ein Grund, zum letzten Mittel Ausschreitungen und Zerstörung zu greifen. Anlass gab ein Tötungsdelikt eines unfähigen Polizisten an einem „Schwarzen“ aufgenommen per Video und verbreitet von den Fake-News radikaler Gesinnung. Dass sich Tötungsdelikte gegenüber Afroamerikanern jedes Wochenende seit Jahren z.B. in Chicago häufen, meist begangen von Menschen gleicher Hautfarbe wird ausgeblendet. Die Reaktion Trumps ist einmal mehr angemessen, er stellt die Städte, wo die Majors die Sicherheit nicht gewährleisten können oder wollen unter Militärschutz und wird bei Plünderungen und Brandschatzungen auch mit vollem Gewalteinsatz vorgehen und die „Ferngesteuerten“ Useful Idiots in die Schranken weisen. Recht so, Donald Trump!

  38. Da bin ich nicht ganz der Ansicht. Wenn man sich die Mühe macht, US Medien selber zu lesen, wird man feststellen, dass im Hintergrund etwas gewaltiges Abgeht. Joe Binden, wollte erwischte Krawallmacher wieder freilassen. Dies bedeutet nur, dass die Demokraten Trump auf illegale Weise stürzen wollen.
    Dies bedeutet Hochverrat. Zudem sollte man sich auch schlau machen, was alles sonst noch in den USA abgeht. Alles hängt zusammen mit Pizza- und SpyGate. In ein paar Wochen/Monate reiben sich plötzlich viele Menschen die Augen und wundern sich, wie das vor der Nase geschehen konnte, ohne es zu merken.

    • Ja, genau, dieser unglaublich hintertriebene und böse Joe Binden…!!!

  39. Was ist aus Südafrika nach der Apartheid, als die Schwarzen die Macht übernommen haben, passiert? Elend und Unruhen. Johannesburg, Kapstadt und Cap Town gehören heute zu den gefährlichsten Städten der Welt. Gefährlicher ist nur noch in Mittel- und Südamerika.

    Was ist aus Rhodesien passiert als der scheinbar grosse Befreier Mugabe den Weissen die kollektive Schuld für alles und jedes gab? Er hat EX-Rhodesien, Simbabwe in eine Kleptokratie, ins weltweit grösste Armenhaus getrieben.

    Wieso sind jedesmal immer grosse Demonstrationen und Unruhen, wenn Afroamerikaner durch Polizei-Gewalt ums Leben kommen. In den 80er Jahren erschoss ein Weisser (kein Polizist) 3 Schwarze in einer New-Yorker U-Bahn, sie wollten ihn überfallen. Das Gericht ging zuerst von Notwehr aus, später auf „Druck der Strasse“ musste er für einige Jahre ins Gefängnis. Damals aber war New-York die gefährlichste Stadt und die U-Bahn der gefährlichste Ort. Obwohl diese 3 Schwarzen für Terror Überfälle bekannt waren, gab es massive Demonstrationen und Unruhen.

    Die momentane Frustration der Arbeitslosigkeit und Zukunftsängsten ist sicherlich auch ein Treiber dieser Unruhen.

    Möglicherweise aber, sollten sich die Afroamerikaner schlicht Emanzipieren und ihren Komplexe der ewigen Unterdrückung abstreifen.

    • Lieber B. Traven

      Ist das so? Haben Sie je nur eine Sekunde ihres Lebens in Afrika gelebt? Sind Sie sich überhaupt der Mechanismen und Zusammenhänge bewusst?

      Vierzehn afrikanische Länder sind von Frankreich durch den Kolonialpakt verpflichtet, ihre Reserven bei der französischen Zentralbank unter der Kontrolle des französischen Finanzministeriums zu halten. Togo und 13 andere afrikanische Länder haben die Kolonialschulden noch nicht an Frankreich gezahlt. Afrikanische Führer, die sich weigern (weigerten), werden (wurden) getötet oder fallen i.d.R. einem Putsch zum Opfer. Diejenigen, die gehorchen, werden von Frankreich mit einem üppigen Lebensstil unterstützt und belohnt, während ihre Bevölkerung in Elend und Verzweiflung bleibt. Bei näherer Sicht sind Kolonialschulden – Schulden, die Frankreich seinen ehemaligen Kolonien auferlegt hat, um die Vorteile der Kolonialisierung wiederherzustellen. In 14 Ländern gibt es noch keine lokale Währung, aber der CFA-Franken (wird in lyon gedruckt) wird insgesamt verwendet (ursprünglich ein Akronym für „Französische Kolonien Afrikas“, recycelt in „African Financial Community“). Um die Parität mit dem Euro aufrechtzuerhalten, müssen die 14 afrikanischen Länder 65% ihrer Währungsreserven an das französische Finanzministerium zahlen. Jedes Jahr bringt dieses unwürdige Geschäft etwa 500 Milliarden Dollar in die französischen Staatskassen, alle aus Afrika. Eine exorbitante Zahl, bis zu dem Punkt, dass der frühere französische Präsident Jacques Chirac im März 2008 erklärte – Zitat:

      „Ohne Afrika würde Frankreich zu einem Land der Dritten Welt herabsteigen.“

      Bevor Sie hirnrissige Korrelationen und Vergleiche zwischen Afrika und die Lage der Afroamerikaner im Land der unbegrenzten Möglichkeiten basteln und nachplappern, lohnt es sich ein wenig Ursachenforschung zu betreiben – ergebnis offen versteht sich.
      Herzlich

    • Danke fuer eine solch fundierte Antwort, die einem die Augen weit oeffnen und die Zusammenhaenge in Afrika (in diesem Falle zu F)besser verstaendlich machen.

    • @Ruetli1291

      Die Indoktrination des Medienkorridors im Westen produziert leider sehr viel Ignoranz und Arroganz. Ich war zwischen USA und Afrika 20 Jahre beruflich tätig. Die mediale Manipulation erreicht seinen Höhepunkt bei monetären Zusammenhänge.

      Wenn ein (ehemaliges) Kolonialland versucht, eine eigene autonome Entwicklung aufzubauen, wird es sofort durch Revolutionen ersetzt. Es gibt viele Beispiele, wie z.B. der von Thomas Sankaras aus Burkina Faso und sein panafrikanischer sozialistischer Internationalismus, der im Blut von den Franzosen zerschlagen wurde. In den 14 afrikanischen Ex-Kolonien Frankreichs wurden seit dem Kooperationsabkommen von 1961 – 41 Staatsstreiche und Dutzende von Präsidenten ermordet, weil sie dieses Regime der gewaltsamen Ausbeutung angefochten hatten.

      41 Staatsstreiche in 14 Ländern bedeuten durchschnittlich mehr als 3 Staatsstreiche pro Jahr in nur 50 Jahren. Und dann gibt es immer noch diejenigen, die argumentieren, dass die Afrikaner oder (Afroamerikaner) träge wären, dass sie niemals versuchen würden, ihr Schicksal zu ändern. Wenn man die Geschichte der Südstaaten der USA analysiert (Vermögensaufbau, Sklavenhaltung und Handel, Feudalstrukturen, Erbrecht, Landbesitz, Bildung und Soziales) kann man über solche Aussagen nur den Kopf schütteln.

      Es gibt die Zensur der Stille. Wenn wir nicht sehen, was tasächlich dort unten passiert (Gheddafi u.v.m.), können wir einfach nicht Stellung beziehen. Die große Medienmacht von heute ist auch folgende: Festlegen der Tagesordnung, auf welchen Bereich das Scheinwerferlicht gerichtet werden soll und auf welchen stattdessen die Dunkelheit fallen soll. Auch hier in Europa. Beobachten die Berichterstattung der deutschen, holländischen und österreichischen Medien hinsichtlich Recovery Fund und Öffnung der Landesgrenzen.

    • Es ist immens wichtig, dass wieder vermehrt tiefgründiger Journalismus gelebt und weniger Einheitsmüll präsentiert wird. Sprich Qualität anstatt Quantität. Europa wie auch Nordamerika können zZ froh sein, dass südlich domizilierte Menschen ohne Perspektive vor Augen sich derzeit weniger aufmachen, um ihr Glück im „Norden“ zu versuchen. In Zukunft könnten unkontrollierten Exodus-Schockwellen bald wieder zum Tagesthema werden. Frankreich wie auch andere Staaten tun dagegen gut daran, ihre Kolonialgeschichte in Afrika langsam aber sicher sauber aufzuarbeiten, um das Blut an den Händen für die nächste Generation abwaschen zu können.

    • @Illusionenplatzer

      Wir haben Sie also richtig verstanden.
      Kulturelle, genetische, historische und andere Vorzeichen sollen also beim Elend in Afrika kaum eine Rolle spielen.

      Dass die Europäer dort ca. 100 Jahre lang die Länder als Kolonien ausgebeutet haben, das hingegen, das ist das hervorragende Alibi hinter das sich ein Teil der korrupten Eliten Afrikas und ihre Freunde hier verstecken.

      Im Schnitt 60 Jahre nach Abzug der Kolonialherren, pflanzt sich der Illusionenplatzer hin und nimmt faktisch Mördergesellen à la Mugabe und Idi Amin Dada in Schutz, merkt es nicht einmal.

      Nein, es ist noch schlimmer, weil der unbehandelte Rassismus so stark ist, kommt der Kommentator nicht einmal auf die Idee, das ja auch die Afrikaner für ihr eigenes Schicksal Verantwortung tragen.

      Weil man sie faktisch als unbedarft und unfähig hält, was man nicht ausspricht, man sagt lieber, sie würden ausgebeutet, tut man ihnen nicht einmal die Ehre an, für ihre Situation geradestehen zu müssen. Natürlich halten sich die Illusionenplatzer nicht für Rassisten, man staunt dann.

      Ich vermute, dass der Illusionenplatzer auch den Europäern Schuld an den immer mal wieder aufflammenden Genoziden gibt, denn schliesslich würden Tutsis und Hutus friedlich miteinander gelebt haben, wenn es die Weissen nicht gäbe.

      Im Grunde wäre die Welt ohne Weisse eine bessere Welt, das will uns der aus welchem Grunde auch immer mit seinem Schicksal hadernde Illusionenplatzer einreden.

      Dass immer mehr gutausgebildete Afrikaner ihr Schicksal selber in die Hand nehmen, langsam aber sicher anfangen, die Vorteile von Demokratie und Rechtsstaat nach westlichem Vorbild, zu erkennen, das passt dem Illusionenplatzer und seinen Geistesgenossen, die sich Afrika als abhängig halten wollen, nicht in den Kram.

      Deshalb sagt uns ja der Illusionenplatzer, er wüsste besser was für Afrika gut sei, natürlich auch besser als die Afrikaner, man staunt auch hier.

    • Liebe@Nemesis

      Da erlaube ich mir anderer Meinung zu sein als Sie, allerdings ohne mir einzubilden dass ausschliesslich meine Meinung die richtige sein kann. Das ist Ihr Privileg. Leider lässt sich das, was Sie – natürlich ohne jeden Gegen-Beweis, als Unsinn abqualifizieren – mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerkes Beweisen! Mal kritisch zu hinterfragen, ob Sie mit dem Lesen ausreichend ausgestattet sind, um an Diskussionen dieser Art teilzunehmen, überlasse ich den Bewertungen der Kommentatoren.

      Natürlich waren afrikanischen Staaten, die ihre Wurzeln in vorkolonialen Königreichen haben, nicht frei von politischen Unruhen und menschenverachtende Diktatoren. Das ist auch nicht Punkt.

      Zwischen der Landung von Christoph Kolumbus und dem Ende des Amerikanischen Bürgerkriegs wurden fast 20 Millionen Menschen aus Afrika als Sklaven nach Amerika verschleppt. Davon gelangte etwa eine halbe Million in die USA, und fast elf Millionen landeten südlich der US-Grenze in Lateinamerika. Die Toten – es gab zahllose Menschenleben, die auf diesen mörderischen Überfahrten entlang der Mittelpassage verlorengingen – wurden nicht gezählt, sondern über Bord geworfen.

      Kommen wir in der Gegenwart zurück. Es gibt sicherlich nicht nur Frankreich. Mehr als einhundert britische, französische, amerikanische und andere europäische Unternehmen, die an der City of London notiert sind, nutzen die Bodenschätze von 37 Ländern in Afrika südlich der Sahara für einen Wert von über 1000 Milliarden Dollar. Afrika, das als abhängig von ausländischer Hilfe medial dargestellt wird, liefert tatsächlich eine jährliche Nettozahlung von rund 40 Milliarden US-Dollar. Darüber hinaus ist alles, was der Westen Afrika mit den bekannten „Spenden“ und philanthropischen Aktivitäten der Reichen gewährt, nur ein Viertel der Zinsen, die Afrika jedes Jahr an den Internationalen Währungsfonds, d.h. an die Banken der reichen Länder selbst, zahlen muss.

      Schliesslich erreichen 70% der Hilfe der sog. „internationalen Zusammenarbeit“ nach Studien, die auch von der Weltbank durchgeführt wurden, nicht einmal ihr Ziel. Tatsächlich bleiben sie im Westen auf Bankkonten von Beamten und Firmen, die schwindelerregende Löhne beziehen und Provisionen abzweigen. Die restlichen 30% gehen innerhalb den Sümpfen afrikanischer Korruption verloren. Die internationale Zusammenarbeit zeigt sich daher als das, was sie ist: eine mediale Inszenierung. Die sozialen Folgen sind verheerend. In Afrika südlich der Sahara, dessen Bevölkerung mehr als eine Milliarde beträgt und zu 60% aus Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 24 Jahren besteht, leben zwei Drittel der Einwohner in Armut und extremer Armut. Schon seit längerem haben die supranationalen Organisationen des kapitalistischen Westens wie EU, IWF und Weltbank den Freihandel dazu genutzt, neben Industriebprodukten vor allem ihre agrarische Überschussproduktion in den Entwicklungsländern entsorgen zu können. Die hochsubventionierten EU-Agrarprodukte zerstören den afrikanischen Agrarsektor und in übler neokolonialer Manier stellt man immer wieder etlichen afrikanischen Staaten vor ein Ultimatum: Entweder sie unterzeichnen oder es werden ihnen sämtliche Handelserleichterungen mit der EU gestrichen.

      Was Sie nicht verstanden haben ist die Tatsache, dass nicht etwa das eine gut, das andere böse ist. Vielmehr sind diese Sichtweisen zwei Seiten der gleichen Medaille. Sie wissen es vermutlich auch nicht, aber als Flachwurzlerin und Libertären kommt Ihnen die Finanz-Globalisierung am ehesten entgegen…Das bisschen Nestbeschmutzung nebenbei ist nur das Sahnehäubchen?
      Herzlich

    • Guter Kommentar.

      Zur Emanzipation von eigenem, meist unbewusstem, Rassismus, gehörte aber auch endlich die konsequente Verwendung des Begriffes schwarz, anstelle des deplatzierten, gönnergaften „ Afro-„Amerikaners. Schwarze sind in den USA US-Bürger, ohne Wenn und Aber. Wer das infragestellt, verwendet interessanterweise aber bei Migranten aus anderen Weltteilen kein Herkunfts-Präfix, „ Swiss-American“, „ Euro-American“ etc.

      Schwarz ist ebenso neutral und ehrenwert, wie es weiss auch ist.

      Versteckte oder überhebliche Rassisten weisen schwarze US-Bürgern gerne die „ Afro“-Ecke zu und fühlen sich dabei auch noch gut.

      Meine schwarzen Freunde hassen das. Ihr Motto: „ Weisse bestimmen nicht, welches sprachliche Attribut für Schwarze angenessen ist!“

      Wie recht sie doch haben.

  40. immer wieder ein genuss diese rechts_rechtsschreibe von ami stöhlker
    wusste gar nicht das hässig seinen laden an breitbart.com verscherbelte

    • Dass Sie die Chuzpah besitzen, hier etwas von Rechtschreibung von sich zu geben, das lässt tief blicken. Wussten Sie, dass sich nichttherapierter Hass auf korrekte Sprache behandeln lässt? Nicht? Sehen Sie, da staunen Sie aber, nicht wahr?

      Melden Sie sich zur Pflege an. Sie kommen dann regelmässig in einer Gruppe faktischer Analphabeten zusammen, wo Sie lernen, dass Gross-und Kleinschreibung sowie die Interpunktion im Deutschen nicht fakultativ ist, sowenig wie Verkehrsschilder.

      Die dämlichen Inhalte werden nicht behandelt, weil Meinungsfreiheit unteilbar ist, sogar die Ihre.

  41. Also eigentlich ist es egal, wer in welcher Hautfarbe am Steuer sitzt: Schlussendlich geht es immer nur um’s Geld. Ich habe in jedem Land die reichen Leute beobachtet und sie sind alle genau gleich weil sie haben Angst ihre Kohle zu verlieren und entsprechend verhalten sie sich auch so. Solange der Kapitalismus regiert, wird sich der Mensch dannach richten und andere unterjochen.

  42. Wenn das Trump das Militär innerhalb der USA einsetzt, wird das Gleiche passieren wie in Korea und Vietnam – Viele Tote und am Ende wird das Militär verlieren.

    • Oder es passiert das Gleiche wie in China und das Militär gewinnt.
      Lasst die Panzer rollen und wir werden sehen…

  43. In der Vergangenheit sind schon viele ehemalige Weltreiche, man denke nur an das Römische Reich, von der Weltkarte verschwunden. Mit dem aktuellen Präsidenten wird die USA sich immer mehr auf einen Abgrund zubewegen. Der „Weltpolizist“ ist am wanken!

  44. Laut den Statistiken, die man im Internet finden kann sind zirka 14% der Gesamtbevölkerung Afroamerikaner und über 71% sind Euro-Latino-Amerikaner. Die Angelsachsen haben die Dominanz in den USA, wie in Südafrika und Rhodesien verloren, weil die wie in einem elitären Club unter sich bleiben wollen. Das ist auch der Grund, warum der Deutsch-Amerikaner Trump die Macht über das Weisse Haus gewinnen konnte. Es heisst, Donald Trump und Kaiser Wilhelm II sind Seelen-Verwandte mit einer grossen Klappe Probleme schaffen und dann die mit einer gnadenlose Sturheit beseitigen zu wollen, egal wir hoch der Preis ist und am Ende alles in Schutt und Asche liegt, um von den persönlichen Probleme abzulenken. Wilhelm II die Eulenburg-Affäre und Donald Trump
    die Marbella-Sache.
    Die globale Hochfinanz ist angelsächsisch geprägt und geistig im Jahr 1914 stehen geblieben, als die Briten uneingeschränkt die Welt beherrschten. Möglich, dass es Zeitgenossen geben könnte, die den Glauben und die Hoffnung haben, dass die Schweizer im 21. Jahrhundert die globale Hochfinanz-Welt übernehmen sollten, damit die Welt toleranter wird.
    Gunther Kropp, Basel

  45. Soso, die Weissen in den USA werden bald in der Minderheit sein….was für ein Unsinn. In den 60ern lag der Bevölkerungsanteil der Schwarzen bei rund 10-11%. Heute ist er bei 13%. Eine Steigerung von 2% in 70 Jahren. Wenn das so weitergeht wären die Schwarzen im Jahr 3350 in der Mehrheit mit 51%.

  46. Aha, werter Klaus Stöhlker; ich habe ja schon Vieles aus ihrer Schreibe als ökonomischen und politischen Schwachsinn kritisiert – bin auch nicht überzeugt, dass vorliegender Artikel wirklich von ihnen stammt … Aber der Artikel beschreibt die weltpolitische Lage sehr treffend und nimmt klar Stellung zum Untergang der „verblödeten Supermacht“ USA – welcher ich schon seit 1990 nach längerem Arbeitsaufenthalt im „Silicon Valley Feudalismus“ den Rücken gekehrt habe.
    Besten Dank für das gute Essay; es kann Ausgangspunkt für viele differenzierte Überlegungen und Diskussionen sein.

    • Bin gleicher Meinung Oekonom. Der Artikel ist zu gut um von Stoehlker zu sein. Oder, vielleicht ist der Artikel aber auch wirklich von ihm und die anderen Mal, als er so wirre, abstruse Dinge schrieb hatte er wohl mehr Alkohol in den Adern als Blut. Er sagte ja mal hier an einem Interview, dass sein Desinfectionsmittel Whiskey sei.

    • wenn er nicht vom stöhlker ist…..
      ist er vom st. galler deppen @ roth

      ganz einfach)))

  47. Seit ueber 10 Jahren in New York City und kann Stoehlkers Unsinn, sei es ueber die USA oder die Schweiz, nicht mehr ertragen.
    Corona war ja schlimm genug. Aber jetzt noch diese unsaeglichen Vergleiche der USA mit Zimbabwe und Suedafrika, die andauernde Schwarzmalerei ueber die Schweiz, das Gefasel ueber den Niedergang der USA (inklusive ‘innerer Krieg’) und die wirren Vorschlaege zu Genf und einer Vermittlerrolle. Alles schoen verpackt in einer Schwarz – Weiss Ansicht der Welt. Man fasst es kaum und moechte seinen Augen lieber nicht trauen. Aber es ist so, der Mann scheint wirklich keine Ahnung zu haben, nicht von den USA, der Schweiz, Wirtschaft, Oekonomie, Geschichte, lokaler oder globaler Politik, etc, schreibt aber munter drauflos was ihm so im Kopf herumspukt.

    Weder die USA noch die Schweiz sind perfekt (aber besser als die Mehrheit der anderen Laender). Aber man muss eben doch ueber ein Minimum an Wissen & Interesse verfuegen, um das klar aufzuzeigen. Einfach Behauptungen die man irgendwo gehoert/gelesen hat als Fakten verkaufen und dann daraus ein reisserisches, negatives Weltbild konstruieren – das gehoert sich einfach nicht.
    Eines muss man ihm aber lassen, ‘clicks’ generieren, das kann er gut.

    • Lebe als Schweizer auch seit vielen Jahre in den Staaten. Stoelker schreibt da, wie uebrigens oefters, einen totalen Unsinn zusammen.

    • clicks können heute aus dem nichts generiert werden @ mt
      das weiss heute wohl jeder 12jährige data nerd

      zu stöhlkers kopfsbuhhk gebe ich ihnen allerdings zu 100% recht,
      hässig hat den laden schon längst abgegeben sonst wäre auf züri ip
      eine solch nationalistische idiotenschreibe nicht möglich.

    • @Manhattan Transfer
      Richtig, der Mann hat keine Ahnung und schon gar nicht
      von Ländern wie Südafrika und Zimbabwe.
      (ich lebte dort viele Jahre)

  48. Die Grundtendenz des Beitrags ist richtig. Amerika ist gespalten und die jetzt weisse Minderheit hat nur noch eine Chance mittels Gewalt zu überleben – ähnlich wie die Beispiele aus Afrika zeigen. Die Chancen für Europa und auch die Schweiz, sehe ich aber nur wenn gemeinsam an einer Alternative (Europa als Gegenpool mit der Schweiz als Mittler) gearbeitet wird. Dies kann aber nur funktionieren, wenn die Politiker ihre nationalen Interessen denen eines föderalistischen Europas mit der Schweiz unterordnen.

    • Völliger Schwachsinn. Die Weissen in den USA stellen 61% der Bevölkerung. Wie kommen Sie darauf, dass die Weissen in der Minderheit sind?

    • Weisse Minderheit? Per Ende 2018 war die Aufteilung der Ethnien in den USA wie folgt: Weisse 60.4 %, Hispanics 18.3 %, Afro-Amerikaner 13.4 %, Asiaten 5.9 % und Ureinwohner (Indianer und andere) 2.0 %. Per Ende 2019 dürfte es ähnlich sein. Wo ist da die weisse Minderheit? Der latente Rassismus in den USA war schon immer vorhanden, und zwar in alle Richtungen. Weisse mögen Schwarze und Hispanics nicht, Schwarze mögen Weisse und Hispanics nicht, Hispanics mögen auch niemanden ausser sich selbst, usw. Die asiatische Bevölkerung der USA ist mehr oder weniger „unbiased“, bleibt aber auch eher unter sich. Grundsätzlich ist dieses Rassenthema eine Frage der Bildung – öffentliche Schulen in den USA sind schlecht finanziert, baufällig und eine Brutstätte für Kleinkriminelle. Im Bildungssystem der USA fängt, vereinfacht gesagt, die Rassentrennung und die Ungleichheit bei den beruflichen Möglichkeiten an, und nur da!! Da trifft es leider hauptsächlich die schwarze Bevölkerung. Habe selber ein Jahrzehnt in den USA gelebt und gearbeitet, und das zu einer Zeit, als NYC eine der gefährlicheren Städte in den USA war. Somit habe ich den Rassismus in der Bevölkerung, und als Schweizer ist man da im Vergleich eher unbedarft, hautnah erlebt. Von damals bis heute hat sich nichts daran geändert – selbst ein schwarzer Präsident konnte die Rassenbeziehungen nicht verbessern.

  49. Sehr geehrter Herr Stöhlker: Ich gratuliere Ihnen zur realistischen Lagebeurteilung, die einmal mehr darstellt, was Herr Hummler im August 2009 in seinem Anlagekommentar “Abschied von Amerika” auf den Punkt gebracht hatte: Amerika ist ein “Land, das über die letzten 60 Jahre unbestreitbar zu den weltweit aggressivsten Nationen gehört hat. Die USA haben mit Abstand am meisten kriegerische Handlungen, einmal mit, meistens ohne UNO Mandat vom Zaun gerissen. Kriegsvölkerrecht wurde verletzt, geheime Gefängnisse unterhalten, fragwürdige Regimes werden gestützt, ein absurder Krieg gegen Drogen geführt mit gravierenden Auswirkungen im Ausland (Kolumbien, Afghanistan) und im Inland (nach glaubwürdigen Quellen reichen die Tentakel der Drogenmafia bis weit in politische Kreise hinein). In geradezu atemberaubender Doppelmoral unterhalten die USA Offshore-Oasen riesigen Ausmasses in Florida, Delaware und andere Teilstaaten. Die Moralapostel stellen sich auf die Seite einer Nation, die immer noch die Todesstrafe kennt und extensiv ausübt, die über ein Rechtssystem verfügt, in welchem sich Anwälte am Unheil ihrer Klienten bereichern können. Haftpflichtprozesse enden oft in Urteilen mit exorbitanten Ansprüchen, was die Geschäftsausübung namentlich für mittelständische Unternehmungen enorm risikoreich macht. Die Moralisten unterstützen geistig ein Land, das seine Infrastruktur verfallen lässt und in zum Teil fragwürdigen Verfahren Verurteilte in hoffnungslos überfüllte Gefängnisse steckt. Sie schanzen Mittel einer Nation zu, die in hoher Regelmässigkeit Krisen in dem von ihr betriebenen Weltfinanzsystem zulässt, ja, eigentlich verursacht, einer Nation, deren Unterschichten weder in den Genuss adäquater Bildung noch eines einigermassen tauglichen Gesundheitssystems gelangen, einem Land, dessen Wirtschaftssystem immer mehr zum Überkonsum neigte und in welchem Sparen und Investieren mehr und mehr zum Fremdwort wurde, was mit Sicherheit einen der treibenden Faktoren für die gegenwärtige Rezession mit ihren katastrophalen Folgen für die ganze Welt darstellte. “ Ich würde anregen, dass man den Fall der USA auch mit demjenigen der UdSSR vergleicht, denn die Parallelen sind unübersehbar: Beide Nationen versuchten ihre Ideologie jahrzehntelang der ganzen Welt aufzuzwingen; beide unterhielten bzw. unterhalten enorme politische und miltärische Ressourcen um dieses Ziel zu erreichen. Dabei wurde die Souveränität der Klientelstaaten mit Füssen getreten. Beide haben schliesslich korrupte, unbewegliche Bürokratien und Regierungen, die sich nicht mehr am Volkswohl sondern nur noch um ihre eigenen finanziellen und machtpolitischen Interessen kümmern. In beiden Fällen kommt ein verhängnisvolles Sendungsbewusstsein hinzu, das der Nation eine historische Einmaligkeit, eine Illusion von “Grandeur”, vorgaukelt. Die Amerikaner sehen sich als die “Stadt auf dem Berg”, als neues Jerusalem, das der ganzen Welt zeigt, wo es lang geht.
    Leider haben sie somit recht:”Ohne Krieg im eigenen Land werden die weissen Amerikaner ihr „Land der Verheissung“, das seit gut 250 Jahren geschaffen wurde, nicht aufgeben.”
    Zu guter Letzt bedanke ich mich als Genfer für Ihren Vorschlag die internationale Rolle Genfs zu reaktivieren. Wenn die USA ihre unilaterale Abschottungsstrategie (offensichtlich bei WHO und WTO, heimtückischer in den weniger bekannten Spezialorganisationen) weiter verfolgen, wird sich früher oder später ohnehin die Frage stellen, wie die UNO sich zwischen New York und Genf aufstellen will.

  50. Sie haben gar nichts begriffen! Wer bezahlt und organisiert die Antifa übrigens weltweit, und bestückt sie mit Isis und ähnlichen Terroristen ? Und wer applaudiert diese Aufstände? Immer die Gleichen: die Demokraten mit Obama, Clinton, Biden und all den anderen Charakterlumpen. Finanziert im Wesentlichen von Soros dem ach so wohltätigen Ungarn. Und warum die ganze organisierte Brandschatzung ? Weil der Corona- Hoax nicht funktionierte, An den nur noch die dämlichsten Schlafschaafe glauben.

    • Bitte, George Soros, oder lieber György Schwartz, ist vielleicht in Ungarn geboren, aber er ist in Ungarn nicht akzeptiert.

    • Woher hat dieser eigentlich so viel Kohle? Wäre auch mal interessant zu wissen. Und ja, in Ungarn ist der Typ nicht willkommen!

  51. Lieber Herr Klaus Stöhlker,

    Ich stimme nicht mit Ihren Ausführungen überein. Der alte weisse Mann System ist am Ende – und er hat Angst! Haben Sie Angst Herr Stöhlker? Ein letztes Aufbäumen des Patriarchats?

    „Weitsichtige Privatwirtschaft? Genf? Bern?“

    Sehen Sie, noch immer verdienen Frauen in der Schweiz im Schnitt 14,5% weniger, dafür putzen und pflegen sie mehr – und sterben am Ende ärmer.

    ‚It’s our land‘: Mugabe

    https://www.youtube.com/watch?v=Z0MSmwdKPr0

    Ich hatte vor ein paar Wochen ein Gespräch mit einigen Bank-Manager (Weisse Schweizer) und die Erfahrung war erschreckend. Diese Gestalten wollen die durch die zwangsweise Stilllegung der Weltwirtschaft ausgelöste ökonomische Katastrophe nicht sehen. Es ist gruselig mit Leuten zu reden und dabei mit Propagandaphrasen zugetextet zu werden. Und die Leute sind davon überzeugt, es sei ihre Meinung. Die Kunst ist, den Leuten begreiflich zu machen, dass sie tatsächlich keine eigene Meinung haben sondern dass ihnen eine implantiert wurde. Dabei trifft man praktisch immer auf Gegenwehr, denn wer lässt sich schon gern sein falsches Selbstbild demolieren?
    Herzlich

  52. Das was Sie hier zum besten geben, wusste jeder kritische Schweizer schon längstens. Trump ist die Inkarnation des „ewigen Dummkopfs“ und wird die Wahlen nicht überleben. Und Amerika hat ausser Militärmacht und einem korrupten Bank- und einem katastrophalen Bildungssystem (Einige EliteUnis, aber ein erbärmliches Schulsystem) nichts zu bieten. Die GAFA s, in keinster Weise mehr innovativ. Er hat ein längst überholtes Willkürsystem auf die Spitze getrieben. Dass er im Bunker endet, was für ein wunderbares Bild. Die Geschichte wiederholt sich. Und was: in Südafrika waren Sie auch schon, als Berater!! Wow. Dort können Sie eine Case study machen, was mit den Amis passieren wird. Viel Vergnügen !

  53. Ich bin fassungslos. Nach den Verschwörungstheorien der vergangenen Wochen schreibt Herr Stöhlker jetzt rassistische Allmachtsphantasien. Jetzt bin ich weg.

  54. Wer erinnert sich noch an das Angebot Putins vor ca.15 Jahren, eines gemeinsamen Wirtschaftsraumes von Lissabon bis Wladiwostok? Auf lange sicht wären wir damit besser gefahren, und hätten einen zuverlässigen Partner der nicht unter tagespolitischen Gründen handelt.

    • @J.Heinemann
      Ich würde diesen bestechenden Vorschlag von Herrn Putin noch nicht abschreiben. Die USA werden dem Pfad der UdSSR wohl rascher folgen als uns das lieb sein kann. Das wusste auch Trump als er in der Today Show am 7. April 2011 folgendes sagte: „This country is going to hell; this country is not great right now. We have huge deficits, huge unemployment, we have a huge problem, and we’re not respected. We’re not respected in the world, the world laughs at us.“ Hier hat er ausnahmsweise auf prophetische Weise die Wahrheit gesagt.
      Militärisch sind die USA immer noch eine Grossmacht (Verteidigungsbudget der USA entspricht den kumulierten Verteidigungsausgaben der 12 folgenden Länder), aber auf diplomatischer Ebene sind sie nur noch ein Störfaktor.
      Bezüglich Umwelt-, Gesundheits-, Bildungs- und Sozialpolitik erübrigt sich jeglicher Kommentar. In vielerlei Hinsicht sind sie dort auf dem Niveau von Brasilien oder Südafrika.
      Wir nähern uns dem Kipp-Punkt, wo sich für Europa die Frage stellt, “Abschied von Amerika” (Konrad Hummler, Aug.2009) zu nehmen und zusammen mit Russland das bestechende Konzept “Eurasien” (mit Einschluss von China?) zu realisieren. Die europäische Verhandlungsposition ist nicht schlecht, da Putin verzweifelt nach einem Ausweg sucht, um aus seiner Sackgasse herauszukommen.
      Leider werden wir uns aber auf anhaltendes Störfeuer der USA (z.B. in der Ukraine) gefasst machen müssen. Generell ist zu befürchten, dass der Prozess nicht ohne kriegerische Folgen bleiben wird.

    • @ J.Heinemann

      Ja, wäre besser. Wäre ein WIRTSCHAFTSraum und nicht ein POLITraum wie es die unsägliche EU ist.

  55. Ein sehr aufschlussreicher Kommentar über die Zukunft der USA. Es ist das erste Mal, dass ich über US demografische und soziale Gegenbenheiten lese, wie sie in Rhodesien und Südafrika zu sehen waren.

  56. Stellte Ben Vautier schon 1992 an der Weltausstellung in Sevilla fest. Durch Migration und Mischehen sterben die SchweizerInnen aus. Könnte man noch verkraften, aber parallel verschwanden auch die Tugenden und Eigenschaften, welche die Schweiz ausmachten. Wann kam die letzte, bahnbrechende Errungenschaft aus der Schweiz? Ist schon Ewigkeiten her, wir sind nur noch oberes Mittelmass. Dank der nahen Anbindung zur EU, wird diese, und nicht die USA, den Untergang der Schweizer Wirtschaft begründen. Hängen sie noch einige Frankenötli im Bilderrahmen an die Wand: mit dem Crash des Euro wird auch der Schweizer Franken Geschichte sein.

    • Das tragische ist ja, dass der Schweizer das nicht realisiert und seinen eigenen Untergang kräftig beschleunigt mit all dem „Political Correctness“ etc.

  57. Mein Gott Stöhlker. In welchen Jahrhundert leben sie!
    Man muss nicht irgend welchen hinkenden geschichtlichen Hintergrund herbeiziehen, um zu erklären, dass es der schwarzen Bevölkerung in den USA reicht, vom Staat so schlecht behandelt zu werden (ja, da haben alle bisherigen Präsidenten einen erheblichen Anteil, nicht nur das Rote Dingens da). Vor allem, dass von, wie sie es nennen, schlecht bezahlten Polizisten oder auch selbst ernannten Ordnungshütern, massiv gegen Schwarze vorgegangen wird, ohne dass der Staat hier wirklich durchgreift….
    Die USA ist die Bananenrepublik per se mit einer Regierung und einem Staatsapparat die beide unfähiger nicht sein könnten….
    aber wann wacht der Rest der Welt mal auf und lehnt sich dagegen auf.

    • @ Floyd….

      Sie strotzen nur so von Vorurteilen.

      Die Weissen Fabrikarbeiter des Nordens hatten vor 1860 eine geringere Lebenserwartung wie die Sklaven.
      Sklaven waren extrem tuer, bis zu 2500 Dollar.
      Dafür holte man den Arzt, ernährte sie und gab ihnen sogar die Möglichkeit zur Heirat, Nachwuchs war sehr erwünscht.

      Die Iren in New-York aber schufteten bis zu 14 Stunden in Fabriken und mussten selber sehen wie sie mit ihren Hungerlöhnen zurecht kamen.
      Die lebten in Löchern, litten unter Umweltverschmutzung. schlechter Hygiene, Krankheiten und Arbeitsunfällen.
      So einer kostete oftmals weniger wie ein Sklave.

      Die Schwarzen hatten nun 160 Jahre Zeit um sich zu etablieren.
      Aber was haben sie getan……. sie bevölkern die Gefängnisse.

      Es gab Dutzende Gesetze, Programme und Projekte für die Schwarzen.
      Es gab ein Dutzend demokratische Präsidenten.
      Millionen Linker Aktivisten ….alle haben Sie nicht viel erreicht, ausser das sie ihr Versagen nach 160 Jahren noch immer der Sklaverei anlasten ….. und natürlich der Rassentrennung.

      Aber ist das wirklich die Ursache…?

      Sehen sie sich an was die Tschechoslowakei nach dem Krieg alles für die Zigeuner anstellte bis man schlichtweg aufgab.
      Und das waren ehrliche Bemühungen um diese Volksgruppe.
      30 Jahre lang gab es extra Programme, Gelder, Schulen usw.
      Und wie steht es heute mit der Volksgruppe ?
      Sie sind immer noch weit abgeschlagen….. am Ende der Gesellschaft, Sklaven waren sie aber nie.

      Ein Fazit wäre vielleicht, dass es eben Menschen gibt die ihren Weg selber suchen und finden müssen.
      Viele Schwarze in den USA finden ihn nicht….

      Ihre Ehen halten durchschnittlich weit weniger lange wie die der Weissen, sie landen viel häufiger in den Gefängnissen, sie handeln sehr viel häufiger mit Drogen, sie sind bei der Kindererziehung oft sehr viel weniger engagiert wie Weisse, sie sind beruflich weniger Erfolgreich, heben sehr oft weniger Bildung, deren Lebenserwartung ist geringer…..

      Mir ist klar, unsere Sozis sagen dazu einfach…… das sind die Spätfolgen von Sklavenhaltung und Rassentrennung.

      Aber ist dem wirklich so ?

      Nun sind die in den USA gerade wieder mal am Fordern, Fordern das haben sie gelernt, da sind die Spitze.

    • @ George Floyd

      Für dich heisst es immer noch „Herr Doktor Stöhlker“

    • @Izaak
      Ist aber nicht Dein Ernst, dass dieser Stoehlker noch einen Doktortitel haben soll?

  58. ….und wo, lieber Herr Stöhlker, wären oder sind die Politiker die über den eigenen Zaun hinausblicken ? Wunschdenken pur, leider !

  59. Sie spinnen Herr Stöhlker!
    Sie spinnten auch, die Römer.

    Nun wie dem sei. Ich weine den VSA keine träne nach.
    Leid könnten einem die Bürger tu aber die haben ja zugelassen, das sich das Establishment über alle guten Geister hinweg setzte.

    Jedem das Seine und jedem Volk seine Führer.
    Wobei ich anmerken will, hätte HR Clinton den letzten Wahlkampf gewonnen, stünden wir bereits im Kriege mit Russland. Ja, auch die Schweiz, zumindest als Zahlmeister.

  60. Das Weltbild von Stöhlker ist nicht komplett falsch, aber von einer Naivität, die kaum mehr zu überbieten ist. Der Vergleich der Rassenproblematik in den USA mit dem Niedergang der kolonialen Strukturen in Südafrika und Zimbabwe ist nur lächerlich!

    • Auf diesen intelligenten Dreiwortsatz haben wir wohl alle gewartet, Hr Dr. SOLLBERG (von Future Drama).

  61. „Politiker, die über den eigenen Zaun hinausblicken.“

    Tja, wo gibt es solche, hat es sie je gegeben?

    Sozialkompetenz und Respekt, Idealismus und Selbstlosigkeit, Intelligenz und Wahrheitsliebe, Achtsamkeit und Spiritualität … das muss ein hinaus- und vorwärtsblickender Politiker aufweisen.

    Vielleicht waren Menschen wie Jesus, Gandhi, Mandela und ein paar wenige andere aus solchem Holz geschnitzt.

    Und heute?

    Trump, Bolsonaro, Duterte & Co zeigen, wer die Welt heute und morgen (irre-)führt.

  62. Wen interessierts, wenn Blacks Blacks umbringen, etwa in der Verbrechenshochburg Chicago? Sei es als Cop oder Gangsta. Wen interessierts wenn Blacks Whites töten? Sei es als Cop oder Gangsta.

    Der Vorfall in Minneapolis ist zwar sehr tragisch, aber der Aufruhr wird schamlos instrumentalisiert von der weltweiten Anti-Trump-Allianz und ist deshalb eine riesige Heuchelei. Aber die US-Wähler sind nicht so dumm, wie das Establishment und ihre „Anti“-Faschisten glauben. Die Ausschreitungen helfen Trump erst recht.

    Der Vergleich mit Rhodesien und SA ist absurd, rein schon aufgrund der Demografie. Übrigens: Wer wandert schon nach China oder Russland aus? Oder gar in ein afrikanisches Land?

    • @Was und wer dahintersteckt

      Vielleicht nicht nach China, noch, aber nach Russland sind schon tausende Spätaussiedler die es nach dem Fall der Mauer in die BuRep verschlug zurückgekehrt.

      Und warum soll Russland nicht das neue Kanada werden?
      Wer noch Anstand, Familie und Kultur schätzt ist dort sicher besser aufgehoben als im dekadenten Westen!

      Platz hat es dort noch für viele und wer will findet dort immer ein Auskommen!

    • @Was und wer dahintersteckt
      Etliche Portugiesen sind schon nach Angola ausgewandert, weil sie in ihrem Heimatland keine vernuenftige Zukunft mehr sehen.

  63. „You can get the man out of the bush, but not the bush out of the man“ – Die Ansätze wären da gewesen um das philosophische Weltbild des weissen Mannes weltweit umzusetzen. Aber wir haben kläglich versagt. Wir haben über den Konsum die Welt versklavt, nun schlagen die Versklavten zurück und überholen uns, auf jeden Fall fordern sie gleiche Rechte ein. Dies war so nicht vorgesehen und unser Wohlstand fällt.
    Das heroische Getue nach dem kalten Krieg gab uns den Rest. Russland und Asien wären bereit gewesen ein miteinander zu gestalten, wir haben es verkackt – wie immer, Hochmut ist ein schlechter Ratgeber. Wenn Wort und Tat nicht übereinstimmen, lässt sich keine Zukunft bauen. Die UDSSR fiel über ihre politisch sturen Eliten – der westliche Kapitalismus über seinen „shareholder value“.

  64. Einer für eine aus „finanzpolitischer“ Perspektive“ geschriebene Analyze erstaunlich untendenziöser Bericht.

  65. Es wurde in Rhodesien als auch in Südafrika nicht besser, weil die beschränkten liberalen Politiker in Europa und den USA lieber korrupte schwarze Regierungen sehen wollten, egal ob das die Länder in den Ruin treiben würde. Ganz nach der Devise: lieber politisch korrekt als wirtschaftlich kaputt. Die Schlussfolgerung für Europa nach der Lektüre dieses Artikels muss zwangsläufig heissen: die Falschen gar nicht erst hereinlassen.

    • die sind doch zu tonnen schon hier und kratzen zu noch mehr tonnen
      an den eu aussengrenzen…oder wurden sie erst gestern geboren, aldente.

      aber, lektüre vs. stöhlker artikel….ist ja auch schon recht makaber

  66. Gute Idee, dass Genf zur Welthauptstadt werden könnte.

    Vielleicht holt die Topelite den letzten Joker aus dem Deck und zwingt uns zur Massenimpfung, wobei auch unwissentlich die Sterilisierung von Frauen und/oder Männern in den unfähigsten Ländern vorangetrieben wird und dadurch der Nachwuchs und Verarmung in den nächsten Jahrzehnten deutlich reduziert wird (kinderreiches und deshalb bettelarmes Afrika, Teile vom überbevölkerten Asien und die konfliktreichen arabischen Ländern).

    Gleichzeitigt löst man elegant das grösste Umweltproblem der Erde mit der grenzenlosen Ueberbevölkerung. Man säubert die Wälder, Seen, Meere und Luft, wie man in nur zwei Wochen Stillstand erstaunlicherweise feststellen konnte. Mit weniger Menschen lässt es sich bestimmt zukünftig besser und gesünder leben.

    Siehe auch die verbindliche „Agenda 2030“ der UNO dazu.

  67. Die Schweiz soll eine besondere Rolle als ,,Vermittler,, zwischen den verschiedenen ,,Lagern,, übernehmen. Genf als ,,Weltzentrale,,?
    Ob das so zusammenpasst?
    Zur Erinnerung, die Schweiz steht vor der Türe in die EU. Anbandeln mit dem aufstrebenden China.
    (Empfehlung K.Stöhlker)
    Ob da so ,,Tytanen,, wie China und das Möchtegern-Imperium EU, in der Konstellation einem Zwerg Schweiz
    eine besondere Rolle zugestehen und dies entsprechend respektieren? Fraglich!?
    Entweder die Schweiz kehrt zurück in die klassische Rolle, Politisch unabhängig und Neutral, oder sie verkommt zum Anhängsel und Vasall der Tytanen und wird
    zwischen diesen zerrieben.
    Freundliche Grüsse

    • die politklinisch schon tote merkel und den vom eigenen volk schon halb geteert und gefederten macron als ’schlüssel europas‘ zu erkennen kann nur einem verwirrten enstammen….einem deutschen ohne heimatland….

      wir warten immer noch auf stöhlkers sicht zum marshalltrojaner,
      frankfurter medienschule, atombomben rammstein, nordstream, schröder, ezb,
      uschi, lagarde, lissabonverträge, nato, ukraine, biden, winsors, etc.

      bis auf eidgenössisches bundesratbashing und macron rothschilds verherrlichung geben die hirnsäfte stöhlkers anscheinend nicht viel her.

      stöhlker ist auf vielen augen blind, aber das haben billige rappenschreiber so ansich…..schlimmer ich hätte ein schlechtlaufendes unternehmen und würde mich von diesem laketop deppen für geld beraten lassen.

  68. Das ist nun wirklich einfach nur alles falsch analysiert. So ein rassistischer, wirrer und zusammenhaltsloser Schwachsinn was Sie da schreiben Herr Stoehlker.

    • Bin schon lange in Kalifornien und weiss auch nicht wo dieser Schwachsinn herkommt die Inlandschweizer Stoehlker hier schreibt. Vielleicht etwas Russisch angeheizte Fake News zum Apero gehabt?

  69. Exakt, nur haben wir letzteres nicht, um zu Vermitteln.
    Unsere National an hat dermassen US-Fremdwährungs-Interessen (=Obligationen) getankt, dass unser Vermittler-Gremium von jedem Chinesen, Afrikaner, Latino, Asiaten, oder Afroamerikaner sofort durchschaut und misstraut wird.
    Wie war under Netralität bei den Atom-Gebrüdern Tinners? Wie bei der USS-Liberty, Golf von Tonkin, oder dem Mord in Genf (Uwe Barsche), Sadams Sohn in der Schweiz?
    Anlagen bestehen, aber solange wir solche feinen Drogenbarone nicht ausliefern od. Gleich selber untersuchen, vertreten wir genau diese alte WASP-System und Handeln NICHT glaubwürdig (wie 83% der Vorgesetzten gegenüber ihren Mitarbeitern in den Grosskonzernen).

  70. Als junger Mann von 26 Jahren haben Sie 1968 die Ermordung von Martin Luther King Jr. und die nachfolgenden Krawalle (39 Tote, 2.000 Verletzte sowie 10.000 Personen festgenommen) sowie die Studentenunruhen hierzulande erlebt.

    Nicht ohne historische Vorbilder (Fidel und Raúl Castro – den Jüngeren zum Verständnis) haben Sie seinerzeits Ihre Söhne Fidel und Raoul genannt.

    Stand Dow Jones Index 900 Punkte.

    Heute bei einem Stand des Dow Jones Index von 25.000 Punkten (6,6% p.a. zzgl. Dividenden) sollten Sie so viel Weisheit, Lebensklugheit und Wohlstand gewonnen haben, nicht aus offensichtlichen Mißständen sowie den berechtigten Protesten dagegen gleich das Ende Amerikas herbeizuschreiben mit Millionen von Toten und viel Unglück.