Zürcher Masken-Kid kauft LaFerrari-Boliden

Der Coup junger Masken-Importeure zieht Kreise. 23Jähriger kauft Millionen-Italo-Karosse, Mentor ist Teil von Goldküsten-Schickeria.

Letzten Freitag löste L., einer der Zürichberg-Masken-Kids, ein neues Auto ein. Und was für eines. Es handelt sich um einen Ferrari LaFerrari.

Vom Boliden Ausgabe 2014 wurden nur 499 Stück hergestellt. Die Preise im Netz bewegen sich zwischen 2,5 und 4 Millionen Franken.

Rot, Flügeltüren, 800 PS, über 350 Stundenkilometer schnell: Der junge Graumarkt-Importeur, der bisher mit Nivea-Tuben handelte, rast seit neuestem mit einem Wahnsinns-Vehikel durch Zürichs Strassen.

Das nötige Geld dafür stammt aus einem einzigartigen Deal. L. und sein Partner haben mit der Zuger Firma Emix Trading den Deal ihres Lebens gemacht, wie hier kürzlich stand. (Seither ist die Emix-Webseite unten.)

Anfang März, als die Corona-Krise richtig gross wurde, schickten die Geschäftsleute ein Mail an die Armeeapotheke in Bern. Man könnte Millionen von Schutzmasken aus China liefern – schnell.

„EMIX hat wie eine Vielzahl von anderen Anbietern der Armeeapotheke ein Angebot für die Beschaffung von Hygienemasken und Schutzmasken eingereicht“, sagt eine Armee-Sprecherin.

„Die Firma war zu dieser Zeit eine der wenigen Firmen, die entsprechendes Material kurzfristig liefern konnten. Die Firma hat bei der Armeeapotheke bereits Anfang März über die Mailadresse eine Offerte eingereicht.“

Was die jungen Emix-Typen mit den Masken für Bern verdient haben, will die Militär-Frau nicht verraten. Der Berner Masken-Topf war auf jeden Fall gut gefüllt.

„Die Finanzierung erfolgte durch zwei Nachtragskredite zur Beschaffung von wichtigen medizinischen Gütern zur Bewältigung der Covid-19 Krise durch die Bundesratsbeschlüsse über CHF 325 Mio. am 21. März 2020 und über CHF 2’203 Mio. am 4. April 2020“, sagt die Armee-Frau.

Sicher ist: Nicht nur nach Bern lieferten die jungen Leuten. Auch ins Gesundheitsministerium in Berlin, kurz BMG.

„Bestätigen kann ich Ihnen, dass die Emix Trading GmbH einen Liefervertrag mit dem BMG geschlossen sowie Masken für das BMG geliefert hat“, sagt ein Sprecher des Berliner Gesundheitsamts.

Wie ist das möglich? Zwei junge Zürcher, nicht einmal aus besonders reichem Haus, verdienen Millionen mit Masken aus China?

Wie konnten sie vor allen anderen bereit sein mit Cargo-Jets, Beziehungen ins Reich der Mitte, Angeboten an Bern und Berlin?

Wer steckt dahinter?

Knopf offen? Anwalt mit Connections (MME)

Hinter der Emix Trading taucht ein Anwalt namens Peter Ackermann auf. Ackermann sei ihr Mentor, sagen die zwei Emix-Geschäftsführer.

Ackermann meinte gestern am Telefon, er würde bald Präsident der AG, in welche die heutige Emix GmbH jetzt umgewandelt würde. Er könne bestätigen, einen Anteil an der Emix zu halten.

Mehr sage er nicht. „Do your research“, gibt er einem mit auf den Weg. Er empfehle auch allen seinen Klienten, nie mit der Presse zu sprechen.

Von Ackermann führen die Spuren ins Zuger Crypto Valley und an die Zürcher Goldküste, wo die Vermögendsten des Wirtschaftskantons leben.

Zunächst ist Ackermann Jurist bei der MME Legal. Die Kanzlei machte sich einen Namen mit Krypto-Gründungen.

MME-Mann Luka Müller gilt als grosser Blockchain- und Krytpo-Strippenzieher. Er war Mitgründer der Sygnum, einer Krypto-Bank.

Müllers MME-Kollege Ackermann, um den es hier geht, weil er wichtig ist für die Zuger Maskentraderin Emix, erledigt die operativen Geschäfte für eine Investmentfirma namens Pioneering Ventures.

Dort taucht als Präsident ein Unternehmer namens Ron Pal auf. Dieser investiert in Indien und in weiteren „Emerging“-Zonen vor allem in Agrikultur.

Ihm zur Seite stehen in der Pioneering Ventures zwei bekannte Figuren von der Avaloq.

Francisco Fernandez, der Urgründer der Banken-Software-Schmiede, und Didier Sangiorgio, ein Mann der frühen Stunde der Avaloq, der bei Walder Wyss Wirtschaftsanwalt ist.

Ausgehend von der Pioneering Ventures mit Emix-Maskenmann Ackermann landet man bei einem Martin Wittwer. Dieser war einst bei der UBS, lebt heute am Zürichberg und sitzt in verschiedenen Verwaltungsräten.

Eines seiner Mandate ist eine Firma mit dem Namen Ärztezentren Deutschschweiz AG mit Sitz in Freienbach SZ. Dort hat eine Rita Züllig das Sagen, die über das ganze Land solche Ärztezentren betreibt. Ein Mitstreiter stammt aus der MediX, eine Pionierin von Gruppenpraxen.

Ein weiterer Mitbesitzer der Pioneering Ventures ist ein Investor namens Pablo Erat. Wie sein oben erwähnter Kollege Wittwer hat auch Erat verschiedene unternehmerische Aktivitäten.

Eine ist die Citrus International Zug. Und dort taucht nun ein Name auf, der hell aufleuchtet.

Johannes „Jonny“ Suter. Es handelt sich um einen mit der Credit Suisse eng verlinkten Investor und Unternehmer, der ein Private Equity-Vehikel betreibt: die Helvetica Capital.

Brille: Schmid (Helvetica)

Und wer ist der VR-Präsident dieser Helvetia Capital? Kein anderer als Andreas Schmid, seit Urzeiten Präsident vom Flughafen Zürich, Ex-Barry Callebaut, Ex-Mövenpick, Ex-Oettinger Davidoff.

Seit kurzem besitzt Schmid zusammen mit Helvetica-Mitstreiter Jonny Suter die Ostschweizer Tribünenbauerin Nüssli. Dort booteten Schmid und Suter die früheren Besitzer in einem Machtkampf unter Mitwirkung der CS aus.

Die Masken-Kids, die nun im LaFerrari vorfahren und laut einer Quelle Luxus-Immobilien suchen, sind über ihren Mentor und Mitinvestor Peter Ackermann verankert im Goldküsten-Geldparadies. Ob das den phantastischen Masken-Coup erklärt, bleibt abzuwarten.

Dass „man“ nicht nur dem schnöden Mammon frönt, dafür sorgt ein weiteres Mandat von Masken-Strippenzieher Ackermann.

Ackermann gehört zu einem erlauchten Kreis von Gönnern und Stiftungsräten bei „Right To Play“. Die Organisation will armen Kindern mittels Zugang zu Spielen helfen, stark zu werden.

Der Stiftungsrat liest sich wie ein Who is who, mit Rahn Bodmer-Banker Martin Bidermann, Maerki Baumann-Erbin Carole Schmied-Syz, Ex-UBS-Personalchef Thomas Hammer, Ex-Tagi-CEO Christoph Tonini und … Bernhard Russi.

Kommentare

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  1. Auf unsere Gesundheitskosten sich bereichern und das korrupte BAG / BR macht fröhlich mit. Die Autos gehören enteignet und der korrupte Laden in Staatseigentum überführt.
    Lest QDrops!!!!!!

  2. Gratulation und Respekt!

    Anders kann man es nicht sagen. Neid kommt nur bei denen auf, die täglich ihren 8-18 Uhr Job am Paradeplatz haben und danach in den lokalen Bars absacken und sich nicht von der Masse abheben.

    Geld macht man als Unternehmer und das haben die Jungs, egal ob mit Hilfe oder nicht, sehr gut gemacht. Jeder bekommt Hilfe und wird durch einen Förderer auf ein neues Level gebracht.

    • Berliner, Warte nur ein bisschen, du wirst bald die Tatsache der Wahrheit sehen.

  3. Mir wird schlecht wenn ich so etwas lese. Das Handeln der Jungen maggewieft sein, aber es ist Niveaulos! Mit dem Leid anderer Geld machen, Pfui!! Mögen sie in ihrem Geld ertrinken, Glücklich kann man auch ohne dies werden.

  4. Es ist eine Frage der Haltung. Was an den Universitäten gelehrt wird ist nicht falsch, jedoch wie es interpretiert bzw. umgesetzt wird.

    Ich finde für politisch exponierte Personen, was die zwei sind als Mitglieder der JSVP sind, ist so ein Verhalten kein gutes Beispiel. Das gilt auch für alle anderen, welche so ein Benehmen an den Tag legen.

    „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“ (Mohandas Karamchand Gandhi, *1869 †1948)

  5. Hat sich jemand einmal Gedanken gemacht, wie ein 22 und 23 Jaehriger zu diesen Kontakten nach China (wo PPE selbst Mangelware waren) kam bzw genug Kontakte hatte um Regierungen in Europa zu beliefern ? Auserdem, so ein Unterfangen braucht ein riesige Finanzierungspackete im Vorfeld (jemand bereits einmal einen Flieger gechartet in diesem Forum?)… waere interessant zu wissen wo man auf die Schnelle eine Bank findet die soetwas mitfinanziert… Lange Rede, kurzer Sinn, mal abgesehen von den moralischen Bedenken, die Geschichte glaubt doch hoffentlich niemand. Die 2 wurden whs als Strohmaenner benutzt und haben whs auch einen kleinen Teil davon bekommen – ihnen aber zu ihrer grandiosen Geschaeftsidee zu gratulieren ist laecherlich. Headline driven journalism… nichts mehr.

  6. Hahaha. Würde sowas in Italien geschehen würden die waschechten Eidgenossen wieder „typisch Mafiosi“ posaunen!
    Aber nein es sind 2 Jung SVP die ja sehr schlau waren und durch Insiderwissen sich bereichert haben. Dies ist aber ok so, macht weiter so bereichert Euch durch Politiker Unterstützung.
    Irgendwie komisch, wäre es ein Normalo gewesen hätte der eine Anzeige am Hals.
    Jetzt und hier sagen alle ahhh ist doch Cool. Zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Was ich nicht lache. Leichtes Spiel mit Insider Wissen. 😉

  7. Die drei Zürichberg-Kids handelten
    ähnlich wie im Film, WAR DOGS.
    Man muss gegen diesen Anwalt P.Ackermann so schnell wie möglich reagieren.

  8. Ich habe von ein paar Geschäftspartnern in China auch Masken / Schutzkleidern angeboten bekommen. Sehr gute Lieferzeiten / Preise. Habe diese der Armee sowie diversen Spitälern ende Februar angeboten. Ein paar Waren sehr interessiert. Leider wurde nichts draus, keine Rückmeldung via Mail / Telefon.
    Wahrscheindlich hatte ich nicht den richtigen Mentor😂

  9. ….. und wenn man noch weitere 7 Ecken recherchiert, findet sich vielleicht noch eine direkte Connection von der Maskentruppe direkt zum Bundesrat. Eine langweilige Story. Marktwirtschaft wird an den Schweizer Universitäten gelernt und die despektierlich genannten Maskenkids tun genau das. Angebot und Nachfrage. Wären sie weniger clever, wären sie Beamte und würden für die Armeeapotheke arbeiten. Dann wären wenigstens die Masken, welche nach BAG nicht’s nützen, zur rechten Zeit am rechten Ort gewesen.

  10. Wie immer, wenn kaufmännische Geschäfte getätigt werden, bei denen ein krasses Missverhältnis zwischen bezahltem Preis und Warenwert besteht, dürfte es sich lohnen ganz genau hinzuschauen, weshalb genau die Personen die den Kauf getätigt haben, diesen Anbieter gewählt haben. Insbesondere wenn die Käufer mit dem Geld Dritter arbeiten.

  11. Die Kids zocken den Staat ab. Andere tun es auch: Die Bauern, die Wissenschaftler in ihren geschützten Werkstätten, Armeezulieferer und unzählige mehr. Das Problem sind nicht diese cleveren Kids, sondern es ist das Missmanagement bei unserem obersten Geldverteiler namens Staat. Zu viele quasi-verbeamtete Stellen, besetzt mit mehr oder weniger subtilen Abzockern, wenig leistend, gut bezahlt und noch besser abgesichert. Und wir dummen Esel beschliessen 27 Milliarden Forschungsausgaben, mehr als jemals zuvor!

    • „Bauern, die Wissenschaftler in ihren geschützten Werkstätten, Armeezulieferer und unzählige mehr.“

      Dann gibt es die Politiker, die Beamten, die Staatsangestellten …

      Daneben gibt es natürlich auch Sozialhilfeempfänger, AHV- und IV-Bezüger, Steuerbetrüger und Strafgefangene sowie Verbrechenstouristen.

    • Was der Staat so alles macht. Nur nicht zum richtigen Zeitpunkt billige Anleitungen zum herstellen eigener Stoffmasken publizieren, wie dies anderswo geschieht. Der Ferrari Verkäufer zumindest, wird sich nicht beklagen.

  12. I read this article with the help of Google Translate because I actually met Peter Ackermann last year, and we had an interesting discussion about the work he does in education. You can tell he’s passionate, knowledgeable and committed. Lovely person! As far as I can tell, this article is a big nothing burger. As an American, I was unimpressed by the sleazy, sensationalistic journalism. Our equivalent would go undercover dressed as a pimp and doctor footage. But nice try!

    • Lisa. Mona LisA,
      You must go back to the school to learn and comments better!!!

  13. Ich vermute, dass ein dritter Teil zu dieser Story folgen wird und die erwähnten „Chläpf“ in den Artikeln einen anderen Sinn bezwecken. LH wird wohl kaum aus Neid solche Berichte verfassen, schon gar nicht ein zweites mal innert einer Woche – man kann davon ausgehen, dass er die entsprechenden Kommentare (‚Neider‘) dazu im ersten Teil gelesen hat.. 😉
    Wie geht es weiter, handelt es sich um Insider-Geschäfte, weil vielleicht jemand aus dem Kreis der Jungs eine „Vorahnung“ der Vermeintlichen Pandemie hatte? 😇 VT

  14. Autoposer! … halt von der Goldküste.

    Dass die Armee die Kosten und den Handel nicht transparent machen will, ist ein Skandal! Aber wie immer in der bella Svizzera, alles schön unter den Teppich kehren, vertuschen und sich dumm anstellen. Es gibt noch genügend Bauernopfer, die sich für diese Geier wehren. Die Verantwortlichen gehören an den Strick und zwar auf öffentlichen Plätzen, wo sie jeder hängen und baumeln sehen kann.

  15. … da besteht wohl ein Link zur Firma Sanafix, welche folgendes Angebot hatte: 25 Stk. à CHF 44.10

    … und damit man eine Idee der Marge bekommt …

    Es wird noch erwähnt, dass diese unter normalen Umständen im Handel ca. CHF 0.50 kosten würden. Getopt wird es mit der Aussage, dass sie aufgrund der ausserordentlichen Situation einen Aufschlag haben – ums 3.5-fache. Das nenne ich doch echte patriotische JSVP Mitglieder.

    https://www.preispirat.ch/25-stk-sanafix-atemschutzmasken-bei-mcdrogerie-lieferung-bis-dienstag-31-03/

  16. „Von 10 Dummen kann ein Geschickter leben“ heisst es doch so schön. Weil so viele Dumme involviert sind haben wohl ziemlich viele Geschickte kassiert. Der Russi scheint mit seinen dümmlichen Visilab-Werbespots ausser Rang und Traktanden gefallen zu sein. Darum muss er irgendwo anders kassieren.
    Die involvierten Jungs haben das ansonsten geschickt gemacht sollten sich aber bewusst sein, dass man von einem solchen Ferrari nicht leben kann.

  17. Also ich finde es nicht so mega „geil“ wie hier ein paar Poster schreiben , dass die Hipster-Jungs von der Goldküste meine hart erarbeiteten Steuergelder auf einfachste Weise vom Bund abgezügelt haben.
    ABER ich muss dann brav und artig Ende Jahr meine Steuern zahlen und wehe eine Woche zu spät -> steht der Vollstrecker vor der Tür. Da schaut der Bund gaaaaanz genau hin… ist ja auch einfach, den dummen Büezer kann man ja sooooo leicht einschüchtern und kontrollieren!!!

    • Die beiden Jungs von der Goldküste werden vermutlich mehr Steuern abliefern, als Sie jemals bezahlen werden. Zu untersuchen wäre, ob nicht auch irgendwelche hohen Beamten aktiv am Deal beteiligt waren.

  18. Ach Herr Hässig…

    Eine erneute Schande, ihr Beitrag. Zeigt erneut, dass ihre journalistischen Fähigkeiten mit einem Waldaffen verglichen werden können.
    Doch darüber nerven oder hässig werden, bringt nichts mehr. Viel eher sende ich Ihnen mein Mitgefühl, sie bemitleidendes Opfer. Ich schwor mir, falls ich je ein weiteren Beitrag von Ihnen lese, bei dem mir das kalte Kotzen kommt, wandere ich nach Eritrea aus.

    Nun ist es so weit. Sie zwingen mich ja förmlich dazu.

    Besten Dank Herr Hässig

    • Gute Reise @ Nate Higg und guten Start in der neuen Heimat! Vielleicht können Sie in Eritrea Mohrenköpfe verkaufen; wer weiss?!

  19. Nun ja, viele sind wohl neidisch auf die „Kids“. Fact, zum Zeitpunkt als die Welt Schutzmasken benötigte könnten sie diese beschaffen…, alles andere ist eine Frage des Angebots und der Nachfrage (wie sonst auch).

    Bei den Cripto-Coins wird platzen…, Crypto, zu 95% verdeckte Schneeballsysteme! Hat sich schon jemand mit den Retros von Cryptos auseinandergesetzt?!

  20. Es geht im Artikel sicher nicht um Neid. Viel eher darum, wie hochbezahlte Beamte, die ihre Arbeit nicht machten, wegen ihrer Unfähigkeit von ein paar gierigen Jungs abhängig wurden.
    So clever sind die Jungs auch nicht, sonst würden sie ihre Kohle nicht mit solchen Autos verblödeln. Kunstück, dass rot-grün und schwarzer Block immer aufsässiger werden- vielleicht auch mal mit Recht

    • Und was hätten die Jungs den Ihrer Meinung nach den sonst mit dem Geld machen sollen ?? Die sind jung und können solchen Boliden richtig geniessen. Die brauchen ihn nämlich nicht als irgendein Ersatz für Verlorengegangenes wie wir Alten, die sich sowas vielleicht erst nach 30 jahren harter Arbeit leisten könnten – wenn sie das den überhaupt bei der Familie durchbekommen.
      Ich wollte damals immer eine Corvette….

    • @Michael
      Ja, was ist schon dabei, wenn man anstelle eines Burrago Ferrari Models im Wohnzimmer das richtige Ding in der Garage hat? In der Fussgängerzone (wo sonst zeigt man denn ein solches Stück) fährt man damit auch nicht schneller als 30. Wer weiss, vielleicht tauschen sie ihn nach der ersten Begeisterung gegen ein U-Boot im Zürichsee ein.

  21. Gratulation zum guten Deal, gut gemacht, auch wenn die Jungs nur als Strohmänner dienen und wenn die jetzt Ferraris kaufen, so what, ist doch gut für die Wirtschaft.
    Ein Skandal ist doch nicht dieser Deal, sondern dass es die hochbezahlten Organe der Armee nicht schaffen, das selber zu bewerkstelligen und dann Fantasiepreise auf Staatskosten bezahlen. Die Verkäufer haben alles richtig gemacht. Der Handel muss aber auf der Käuferseite aufgerollt werden, solche Unfähigkeit geht doch nicht, hier müssen Köpfe rollen. Wäre es nicht ein Staatsbetrieb, müsste man wohl von Misswirtschaft reden.

  22. Die jungen Emix Trading Kids wurden unter einer Vielzahl von Anbietern ausgewählt, welche der Armeeapotheke ein Angebot für die Beschaffung von Hygienemasken und Schutzmasken einreichten.

    Mir lagen zu diesem Zeitpunkt auch Angebote diverser Hersteller aus China vor. Leider fehlt in meiner Familie der reiche „Götti“, sonst hätte es mit der Chartermaschine auch geklappt.
    Trotzdem auffällig, dass offenbar die Emix praktisch einen allein Deal machte? Würde mich jetzt noch Wunder nehmen wo Ihre Förderer sonst noch sitzen? Seilschaften oder Connection haben? Militär Stab? Stinkt für mich wie ein typischer Deal den man unter seinesgleichen aufgleist und jeder füllt sich die Taschen.

  23. Herr Maurer hat wohlverstanden nicht nur in 30 Minuten Kredit versprochen, sondern bei Antritt die Bundesbeamten von 2016 von 35 000 auf 37 500 Beamte aufgestockt. Aktuelle Kosten 6 Mrd pro Jahr für Geldverteiler, Regulierer und Aufpasser und Maskenbälle…

  24. Auch die IP-Blogs sind, wie man sieht, leider zunehmend von „Elitisten“(-Kollegen) überlaufen. Der Hässig-Artikel ist sehr gut. Die eigentliche Frage ist doch, warum die staatlichen Masken-Besteller – soweit es um derart hohe Summen geht – die Bestellungen nicht direkt mit dem resp. von innerhalb des Staatsapparates aus organisieren und warum überhaupt(!) teure Privatfirmen dazwischengeschaltet werden. Mit direkten Bestellungen (oder zumindest mit einem streng auf Kostenoptimierung ausgerichteten Bestellverfahren) könnte man dutzende wenn nicht hunderte Mio sparen. Und selbstverständlich wäre das mit relativ geringem internen Aufwand möglich. Warum man jedoch trotzdem auf direkte Bestellungen „verzichtet“, liegt wohl auf der Hand. Ich verzichte ebenfalls, nämlich darauf, das hier weiter auszuführen, da jeder mit mehr als drei Gehirnzellen selber erkennen kann, was hier wirklich abläuft.

  25. Von den vielen Milliarden und wenigen Massnahmen, die der Bund zur Krisenbewältigung, gesprochen hat, waren die paar Milliönchen hier unter den wenigen zielführenden.

  26. Die kurzfristig Beschaffung von Luxusgütern nach dem Erhalt des Gewinns ist ein Phänomen dass man auch bei Lottogewinnern beobachten kann. Das meiste Geld fliesst dann mehr oder weniger intelligent wieder zurück in den Kreislauf.

  27. Was mich Wunder nimmt wieviele Steuern darauf in Zürich anfallen werden. Die Jungs haben den Firmensitz nach Zug verlegt. Das ist doch offensichtliche Steuerumgehung! Die Sitzverlegung dient lediglich dazu Steuern zu sparen und dass mit dem Gewinn, welcher durch den Steuerzahler mitfinanziert wurde??? Ich hoffe schwer, dass das Steueramt der Stadt Zürich und das Kantonale Steueramt Zürich zusammenspannen und dagegen vorgehen.

    • Unsinn – das ist einfach nur gesetztesgetreue schweizer Steueroptimierung ! An dieser sog. Steuerumgehung sind nicht die Kids schuld sondern das schweizer Steuersystem.
      Unter dem Strich – sie bleiben in der Schweiz und zahlen ihre Steuern hier. Ist doch schön oder ? Hätten ja auch nach Monacco ziehen können…

  28. Köstlich, wie sich hier die erfolglosen Neider gegenseitig mit Galle überbieten. Gleiche Kategorie wie die Krypto-Verpasser & jetzt pathologischen Hasser.

  29. Na da sieht man ja nur zu deutlich, warum das Corona-Narrativ in die Welt gesetzt wurde und warum die dazu angefeuerte Panik weiter am Brennen gehalten wird. Die Bevölkerung wird ausgeplündert, wo und wie es nur geht. Dabei darf sie sich noch besonders beschützt fühlen. Was für ein Irrlauf!!! Aber das Kollektiv glaubt diese Corona-Narrativ-Lügen und die Leitmedien sperren – in grandioser Manipulation – die Fachleute zum Thema einfach aus den täglichen Nachrichten-Sendungen aus. Das nennt sich «Ausgewogene Berichterstattung».

    Es werden noch viele andere Gebiete zu Plünderungsaktivitäten benutzt werden. Und das Kollektiv muss dann nicht murren und klagen, es hat sich ja vom verlogenen Corona-Narrativ überzeugen lassen und sich besonders gut geschützt gefühlt. Es werden noch viele Rechnungen aus ganz unterschiedlichen Wirtschaftsgebieten in die Haushalte flattern, zu denen das Corona-Narrativ als Begründung herangezogen wird.
    https://deutsch.rt.com/wirtschaft/103588-vattenfall-erhoht-strompreise-deutlich/

    Nur wer sich gut informiert, durchschaut dieses Dreckspiel.
    Fakten zu Covid-19 Aktualisiert: Juni 2020; Teilen auf: Twitter / Facebook https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

  30. Diesen Jungs sollten wir dankbar sein. Wer denn sonst führt uns so schön vor Augen, was für unfähige Schlafmützen in Bern wir mit unseren Steuergeldern durchfüttern.

  31. Wir sind keine Deutschen! Bei denen sind Neid und Schadenfreude die wichtigsten Antriebsfedern.

    Als Nicht-Teutonen und Halb-Lateiner sollten wir uns über Cleverness und Erfolg der jungen Leute freuen! (Der Reichsführer Adolf nannte uns übrigens „nachgedunkelte Schrumpfgermanen“)

    Der LaFerrari wird das Strassenbild beleben; dürfte einen Hauch von Monaco und Cannes ins triste Zwingli-Zürich bringen!

    Bravo, Ihr schlauen Buben! Schande über die Neider!

    • Wenn ich das so lese übertrifft der bis jetzt gezeigte Neid bei weiten die deutschen. Das hat weniger mit der Nationalität zu tun das ist eine Frage der Einstellung und des Karakters.

  32. Die Sanafix GmbH mit Sitz an der Kantstrasse 14 in Zürich, erwähnt Hässler, anders als noch im Artikel vom 11. Juni 2020, mit keinem Wort mehr. Einer der drei Gründer der erst im September 2019 gegründeten Gesellschaft ist D, bei dem es sich möglicherweise um den Top Mann bei Ringier, D, handelt. Die Erwähnung einer möglichen Verbindung der Sanfax zu Ringier in meinem Kommentar vom 14. Juni 2020, 19.30 Uhr, wurde zensuriert. Mit keinem Wort erwähnt werden im neuen Artikel von jh die interessanten Ausführungen von Jail Moly in dessen Kommentar vom 15. Juni 1920, 23:25 Uhr, wonach sich der Gewinn der angeblichen Kids aus dem Makengeschäft auf 500 Millionen EUR belief, dass die Masken mit drei Antonovs und 5-7 Boeings transportiert wurden, und dass die Jungs nicht nur zwei Bentleys sonder zusätzlich einen Rolls Royce (500k), einen Lamborghini Aventador (650k) und seit neustem einen La Ferrari (2.4 Millionen CHF) gekauft haben, was letzteres lh als Neuigkeit bringt. Inwieweit das alles stimmt ist unbekannt. Es wäre aber hilfreich, wenn die Geschichte eingehend recherchiert würde

  33. Mich stört an der ganzen Geschichte die massive Bereicherung von ein paar Leuten auf Kosten des Steuerzahlers. BÖB/VÖB war wohl ausgehebelt in der Notlage. Schlau gemacht, ethisch verwerflich. Applaus für diese Aktion ist fehl am Platz.

  34. Diese Emix-Leute konnten das Geschäft ihres Lebens auf Kosten der Steuerzahler machen weil die zuständigen Bundesbehörden weder Masken noch Alkohol in genügender Menge zur Verfügung hatten Anfangs März 20. Trotz Pandemieplan und Warnungen vor einer möglichen Pandemie und trotz den Ereignissen in Wuhan und China vorher reagierte Bern (das BAG, das VBS=Bevölkerungsschutz) nicht bis es fast zu spät war. Da waren Masken Mangelware und dementsprechend teuer. Wir zahlen die Zeche. Für die Emix gilt: Gut gemacht, richtig gehandelt, Chance gepackt !

  35. Einmal mehr muss man feststellen, dass in Bern nicht gut gewirtschaftet wird. Oesterreich hat schon Wochen vor dem Bund direkt ein Flugzeug nach China geschickt und Masken geholt, da hat man beim BAG noch tief geschlafen. Flugzeuge standen in Kloten genügend herum. Erinnert sehr an den DOURO Deal, wo man sich auch über Tisch ziehen liess. Es wundert mich, warum dieser Skandal nur hier veröffentlicht wird. Wer hält die schützende Hand darauf?

    • Fred: Ja, es stimmt, nur hier liest man solche pikanten stories, in den Mainstream-Massenmedien nicht. Deshalb brauch es IP, eigentlich eine Binsenwahrheit inzwischen. In Bern hat man tatsächlich geschlafen bis es teuer wurde, siehe oben, auch Alkohol war nicht vorhanden, denn die Armee-eigene Alkoholfabrik wurde vor wenigen Jahren zugemacht ! Man hatte einen Pandemieplan und -ausschuss, rechnete aber sorglos damit, dass sowas nie eintritt und beschaffte das nötige Material nicht. Man glaubt es nicht.

  36. Also wenn mein Mami und Papi steinreich sind muss ich nicht extra ein paar Masken verkaufen um mir diesen Schlitten leisten zu können. Nur als allgemeine Observation.

    • Gerade dann – wie Du richtig schreibst : Mami und Papi sind reich und die Kids vom Goodwill der Eltern abhängig, wie viel Taschengeld sie gerade zur Verfügung haben. Wer will das schon, immer betteln kommen..

    • punktgenau frau @ müller

      aber sie müssen den hiesigen zinskindergarten auch irgendwo verstehen…
      die sind in ihrern hedgeblasen alles andere als alltags tauglich))

      hildebrand mit anhang sind ja für billige insidedeals stadtbekannt

  37. Der einzige Skandal ist im Grunde: Dass es eigentlich gar keine Masken benötigte. Der Bund hat sich dermassen dumm angestellt (600 BAG Angestellte); er hat es selbst nicht organisieren können, vorgängig die Maskenlager aufzufüllen. Einfach nur unsäglich so was.

  38. Die Jungs haben eine Situation erkannt und clever genutzt. Das mögliche Netzwerk dahinter hat sicher geholfen. Jeder darf mit seinem Gewinn machen was er für gut hält, schliesslich muss er auch mit den Folgen leben.
    Die Frage die bleibt ist folgende. Wie ist es möglich, dass der Bund, der mächtige Handelsbeziehungen mit China pflegt und haben müsste inkl. der grossen Schweizer Unternehmen welche Niederlassungen in China haben und grösstenteils mit dem Bundeshaus stark verbunden sind (Lobbyismus) und direkt mit dem Nationalrat verknüpft, auf die Geschäfte dieser Jungs angewiesen ist? Dies möglicherweise zu Ungunsten des Staates?

  39. Sie haben sich den Reichtum durch die Dummheit und Panikmache unseres Bundes und unserer Politik verdient. Er darf doch jetzt mit dieser Penisprothese freude haben. Stilvoller wäre aber sicher ein Aston Martin One 77 oder ein rarer Oldtimer gewesen.

  40. Und was lernt man aus der Geschichte? Die Jungs haben Vitamin B. Oder: Mit roten Ferraris fällt man selbst auf Zürcher- oder Zugerstrassen immer noch auf und das eher negativ als positiv. Oder:Grosse Deals macht, wer in Katastrophensytuationen den richtigen Riecher hat und es ausnutzt.Oder: Wirtschaftsethik ist nur was für Schöngeister.Oder: Geld stinkt nicht. Oder: Wenn Junge schnell zu Geld kommen, geben sie es auch schnell wieder aus usw. usw.

  41. Luki, was hast du heute in der früh schon geraucht?

    So einen wirren, nicht nachvollziehbaren Stuss gebe ich nicht mal im Vollsuff von mir.

    @Staatsanwaltschaft: eine Hausdurchsuchung in LH’s Office (Home Office hat er bekanntlich keins) könnte zum Fund von Stoff führen, dessen Menge deutlich über dem Eigenkonsum eines normalen Bürgers liegt.

  42. Erinnert Ihr euch an die Parodie von Ueli Maurer durch Victor Giaccobbo?
    Diese Aktion zeigt, dass es eben nicht nur Parodie war sondern Echt so abläuft in Bern:-)

  43. Tolles Team!
    Den Mutigen und Fleissigen gehört, zurecht, die Welt.
    So war der erwähnte Dr. Pablo Erat bereits ein höchst leistungsfähiger Top-Triathlet und IRONMAN-Gewinner.
    Weiter so.

  44. Bundesrat Maurers Zollverwaltung meldet den tonnenweise Verkauf von Masken im Januar von der Schweiz ins Ausland. Das dürften die nach Berlin verkauften Masken gewesen sein.

    Söihäfeli, Söiteckeli

  45. Ein wahrer Primeur! Ein bisschen Zefix-Reserach und Name Dropping angereichert mit etwas Sozialneid und weit hergeholten Unterstellungen – was für eine super Story. Zwei Jungs haben gut Kohle gemacht, weil andere offenbar zu blöd oder zu langsam waren – Gratulation!

  46. Statussymbole sind Orden, die man sich selbst kauft.

    Bernhard Wicki
    * 28. Oktober 1919 † 5. Januar 2000

    • Die Unglücklichen schöpfen Trost aus den schlimmeren Leiden anderer.

      Aesop

  47. wo gräbt der hässig auch seine immer blondern schlagzeilen aus.

    kaum zu glauben was für einen brachialen hirnschwund züri ip erfährt.

    EIN FERRARI WURDE VERKAUFT…..hoffentlich kommt bald die 2. welle
    dann wird der nächste ferrari verkauft. lukas geh einfach in pension.

  48. Eigentlich ist die ganze Schweizer „Masken-Geschichte“ eine einzige Schweinerei. Brauchte mehrmals Masken für Auslandsfahrten – hier eine nicht repräsentative Erfahrung bzgl. Maskenkäufen:

    * Migros:
    nur am Kundendienst zu Wucherpreisen erhältlich (kleinste Einheit über CHF 40)

    * Volg:
    an jeder Kasse erhältlich – Ware ähnlich Migros – aber gut 50% günstiger

    * Valora-Kiosk:
    wesentlich höherwertige Ware (mehrweg) als Volg – aber nochmals 50% günstiger

    * Internet:
    Preise für zertifizierte Masken von CHF 2.50 bis CHF 40. Die um 2.50 waren topp (aber einweg), innerhalb 24h versandfrei geliefert.

  49. Lasst mich raten. LH ist an einer Serie dran? Der noch zusammenhangslose erste Artikel, das Aufführen von Namen deren Funktionen ohne gemeinsamen Nenner hat Strategie? Es ist nur die Einführung? Jetzt kommt was grosses? Ich bin gespannt? Nein.

  50. Herr Hässig, da sollten sie doch wirklich drüber stehen. Die beiden – ob man sie nun als Kids bezeichnet oder doch eher junge Erwachsene – haben den Deal ihres Lebens gemacht. Das was so mancher Alte sein Lebtag versucht und nie hinbekommt. Und sie fahren jetzt in einem der absoluten Automobilistenträume über Zürichs Strassen. Woher nehmen Sie Ihre Info, das die jetzt über Zürichs Strassen rasen ??
    Ich hoffe inständig, das sie ihren Gasfuss unter der Kontrolle haben, und noch länger Spass an ihrem Boliden haben.

  51. ,La Ferrari’…wenig plausibel dass sich 23-jähriger ausgerechnet ein Ferrari-Modell kauft, welches sich nicht zum samstäglichen Vorfahren vor dem METROPOL eignet…(schliesslich will man doch zeigen was man hat)

  52. Immer wieder mal nett, vom Schweizer Geldadel etwas zu lesen. Die Junker vom edlen Geldgeblüt haben ganz besonderen Plunder eingefahren, kühn und verwegen, mit Hilfe der Geldfürsten aus ihren erhabenen Kreisen, hört Ihr lieben Leut. In einer goldenen Kutsche wolln sie fahren. Der Herold Lukas tut es kund. Ein dreifach Hoch! Sitderöpisodermüessterschaffe.

  53. Gut gemacht Jungs!
    Wenn die Armee zu blöd ist, die Masken direkt von einem Hersteller zu kaufen,muss sie halt einen überteuerten Preis zahlen.Das Muster kennt man ja.Wird sich wahrscheinlich bei den neuen, unnötigen Militärfliegern wiederholen..

    • Eine geniale Geschichte finde ich, welche sicher nicht in den Köpfen der beiden Jungs gereift ist. Einige der erwähnten Seniors hatten diese frühzeitige Idee, da bin ich mir sicher.

      Sie haben ein globales „Netzwerk“(Schmid kennt Sie alle)und viel, viel Geld – Sie möchten jedoch nicht im Rampenlicht stehen…ausser…bei der Philanthropie.

      Unter Philanthropie versteht man ein menschenfreundliches Denken und Verhalten. Den Gewinn in die eigene Stiftung schieben.

      So mussten zwei Jungs herhalten, weil die pure unersättliche Geldgier der Seniors nicht öffentlich sein sollte – zu heikel ebenfalls, weil viele normale Schweizer Bürger nicht wissen, wie sie aktuell Ihre Rechnungen bezahlen sollen.

      „Das Netzwerk“ hat investiert und abgesahnt. Und will Ihre Namen nicht in den Zeitungen stehen sehen. Warten wir mal ab – einer petzt bekanntlich ja immer.

    • Vielleicht ne blöde Frage aber warum wird in diesem follow-up Artikel keine Wort mehr von Hildebrand/Dreyfuss gesprochen? Plaster zu heiss geworden? Oder Hilfe angeboten damit der Name nicht mehr auftaucht?

  54. Gratulation an die neuen Ferrari-Piloten!
    Sie können jetzt mit 30 bis 50 km/h durch die Zürcher Innenstadt “flitzen“
    mit immerhin 800 PS. Vielleicht glauben sie, dass dadurch einige Damen ihre Miniröcke hochziehen werden.

    Was natürlich die strohverblödeten Politiker/-.innen, und das ebenso strohverblödete “Staatsbeamtendumm“, in und um Bern herum abliefern, wird täglich grotesker. Eines ist sicher die Steuerzahler werden für die völlig überteuerten Masken, welche von diesen staatlichen Holzköpfen eingekauft wurden, zur Kasse gebeten. Und die links-grünen Herschsüchtigen in Bern dürfen jetzt die CO2-Düfte der “Neuimporte“ selbst einatmen. Hoffen wir, dass sie möglichst hohe Dosen davon abkriegen, diese links-grünen Dummbacken.

    • Und bald wird der Ferrari von zwei Ross durch Zürich gezogen.
      Autos werden in ein paar Jahren nicht mehr erlaubt sein. Siehe Basel!!!

    • Hahaha, Miniröcke ist gut 🙂 Zürich ist eine Hochburg für Gold-diggers .. wenn die Jungs nicht aufpassen, ist das schnell verdiente Geld noch schneller weg als es gekommen ist .. Freuen wir uns auf die Fortsetzung und mögen wir es ihnen das Leben auf der Fastline gönnen.

    • Weshalb hat die dümmste Antwort eigentlich am meisten Likes?

      Weil der Schreiber voller Sexualneid den Neureichen gegenüber ist („Miniröcke hochziehen“)?
      Weil er völlig irre behauptet, wir hätten in der Schweiz eine linke Regierung („links-grüne Herrschsüchtige“)?
      Weil er einfach irgendwas daherlabert?

    • ….Korrektur für Fehler in der Eile im Kommentar :
      ….. für die “Herrschsüchtigen“ in Bern fehlt noch ein “r“, wir bitten um Gnade für das fehlende “Doppel – r“.

  55. Ich versteh die Aufregung um die Kids immer noch nicht… well done kann man nur sagen. Da hatte jemand wohl den unternehmerischen Riecher.

    Und btw: der Kollege meines Kollegen kennt jemand der jemanden kennt und dessen Freund…

    • Ich kann mich nur anschliessen clevere Buben.
      Wie mein Alter Herr Vater schon gesagt hatte, IM VERKAUF LIEGT DER GEWINN.

  56. Gut für die Jungs.

    Das peinlichste in dieser ganzen Geschichte ist der Staat der seine zwei Masken-Maschinen nach Monaten nicht einmal zum Laufen bringen kann. Welche eine lahme Ente.

    • Nein, nicht gut! Diese Arschw*** kosten den Steuerzahler ein Heidengeld!

    • Mit deinem Namen, denke ich nicht, dass du dem Staat hilfst. Klingt eher nach einem Sozialfall, der das Gefühl hat, das System zu verstehen aber kaum einen grammatikalisch korrekten Satz heraus bringt. @ Izack Khaan

    • @ hate higg

      ja…ja die grammatik und die theatralik der setzung

      die kreidefresser sind ja genau die, die unsere schweiz
      in einen kommenden libanon verwandeln und selbst aber nichts,
      bis gar nichts zum bip beitragen, sie dummbeilagscheibe

  57. OK, Masken-Kids werden mit dem Verkauf von Masken reich. Guter Riecher und richtiges Timing. Soweit nichts verwerfliches.

    Wäre natürlich ein Skandal wenn Sie Armee Apotheke und BMG nur dank Bestechung oder Vetternwirtschaft beliefern konnten. Darüber steht in dem Artikel aber leider nix, es wird nur etwas Neid geschürrt (Ferrari) und über eine konstruierte Kette von Leuten und Unternehmen die sich kennen versucht eine Argumentation zu bilden die im Nirgendwo endet.

    LH, anstatt uns an deinen Recherchen und Gedankengängen teilhaben zu lassen, lieber erst fertig recherchieren, ein Urteil bilden und dann einen Skandal Artikel online stellen. Daran hat die Leserschaft und die Staatsanwaltschaft deutlich mehr Freude als an solch wirren Artikeln…..

    • Das heißt also, wenn jemand kritisiert, daß die Eidgenossenschaft bei 23jährigen Atemschutzmasken einkauft und sowas selbst nicht hinkriegt, ist das erstmal falsch?

      Und reine Neiddebatte um Multimillionen (Steuergelder)?

      Wirklich?

    • Masken aus China zu importieren war während dem Lockdown keine Schwierigkeit. Ein paar Bestellungen von mehreren Lieferanten via Alibaba koordinieren, DHL/Fedex/UPS als Geschäftskunden für den Transport beauftragen that’s it. Man muss halt einen Batzen im Voraus bezahlen können….
      Doch den Schweizer Bund und die Deutsche Regierung als Kunden zu akquirieren, läuft nicht ohne Vitamin-B. Bin nicht sicher, ob der Bund die Auftragsvergabe öffentlich ausgeschrieben hat.

  58. Tja kurz gesagt genug ist nie genug – genug kann niemals nie genügen.
    Diese Geldjunkies sind süchtig nach immer noch mehr Geld. Toll wenn man dies noch auf Kosten der Steuerzahler machen kann und mit der Maskenpanik erfolgreich Geld scheffeln kann.

    Der Hohn dabei, in den Discountern stapeln sich die Maskenpackungen seit Wochen und keiner will sie kaufen.

    Die zuständigen staatlichen Beschaffungsstellen wurden einmal mehr über den Tisch gezogen.

    • Sie wurden nicht über den Tisch gezogen.

      Sie ließen sich willfährig über den Tisch ziehen.

  59. Mutation PARTARUM SECURA GmbH, Zürich, neu EMIX CONSULTING GmbH
    EMIX CONSULTING GmbH
    (EMIX CONSULTING LLC) (EMIX CONSULTING Sàrl)
    Kantstrasse 14
    8044 Zürich
    Bisher
    PARTARUM SECURA GmbH
    Translation(PARTARUM SECURA LLC) (PARTARUM SECURA Sàrl)
                  
    PARTARUM SECURA GmbH, in Zürich, CHE-184.750.975, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (SHAB Nr. 86 vom 05.05.2020, Publ. 1004882806). Statutenänderung: 20.05.2020. Firma neu: EMIX CONSULTING GmbH. Uebersetzungen der Firma neu: (EMIX CONSULTING LLC) (EMIX CONSULTING Sàrl). Eingetragene Personen neu oder mutierend: Rudolphi, Jascha Camillo, von Zürich, in Uster, Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung, mit Einzelunterschrift, mit 50 Stammanteilen zu je CHF 200.00 [bisher: Gesellschafter und Geschäftsführer, mit Einzelunterschrift, mit 100 Stammanteilen zu je CHF 200.00]; Teuber, Dean, von Zürich, in Rüschlikon, Gesellschafter und Geschäftsführer, mit Einzelunterschrift, mit 50 Stammanteilen zu je CHF 200.00.
                  
    Tagesregister-Nr. 21824 vom 10.06.2020
                  
    Vorangehende Publikation im SHAB: Nr. 86, Datum: 05.05.2020
                  
    Kontaktstelle: Handelsregisteramt des Kantons Zürich

    • Notlage ausnutzen ist keine besonders clevere Geschäftsidee. Dafür gibt es keine Komplimente. Wenn der Ferrari oder der Bentley kommt, bitte wegschauen!

    • Find ich geil – das Kid ist geschaeftstuechtig und wird mal gross rauskommen. Das ist mir doch lieber als Sozialfaelle!

  60. Geld verdienen ist weiterhin erlaubt und Katastophen-Kapitalismus ist der Trend.
    Was interessiert ist vielmehr die Marge welche der Bund akzeptiert hat.
    Herr Hässig, wissen Sie da was?

  61. Mag’s ihnen resp. ihm ja gönnen, aber ärschendwie hat das mit cleverem Ausnützen der sogenannten Coronakrise zu tun.

    • ok, da haben wohl alle anderen geschlafen bei der Ausschreibung oder wie bekommt man den Auftrug zu 8.90 EUR pro Stück!

  62. Gratuliere den beiden, oder dreien. Die waren eben schnell, hatten die richtigen Beziehungen auf beide Seiten (Käufer/Hersteller) und konnten den Deal eintüten. Kann man nur sagen, „Gut gemacht“!

    Warum hier so ein Fass darum aufgemacht wird, verstehe ich nicht. Auch gut wenn sich die beiden etwas ausserordentliches gönnen. Ich sehe lieber einen der beiden im LaFerrari durch ZH fahren als einen selbstgestrickten selbsternannten Weltverbesserere und Nörgler auf seinem Fahrrad rumkurven.

    Sollte ich den beteiligten Protaganisten mal begegnen, werde ich Ihnen noch einen Drink spendieren!

    Und zuguterletzt noch eine Weisheit von einem alten Geschäftsfreund von mir.

    „Verdient hast Du das Geld erst, wenn Du es wieder ausgegeben hast“.

    Und jetzt lasst die beiden ihren Deal und Gewinn geniesen und lasst sie in Rühe.

    • 1) Bundebeachaffungsstelle über den Tisch zu ziehen ist keine tolle Leistung und 2) zahlt schlussendlich jeder wieder mit steuern und 3) Beispiel Zeit das die Jungs nur die Marionetten von gewieften Schlachtrössern sind

    • Zahlen Sie eigentlich Steuern (in der Schweiz), daß Sie solch einen Umgang mit Steuergeldern toll finden?

  63. Was ist mit LH los? Der nächste unsinnige Artikel, nachdem gestern bereits Home Office kritisiert wurde…..

    Da haben ein paar Kids die Pandemie frühzeitig für ein Geschäft erkannt und sind damit reich geworden. Gratulation! Die hatten den richtigen Riecher und das richtige Timing!

    Wo ist der Skandal? Sehe in dem Bericht keinen. Interessant wäre, wenn LH aufdecken würde, dass die Kids die Deals durch Bestechung, Betrug oder unlautere Mittel abschliessen konnten, aber da kommen nur sehr vage Vermutungen. Kommentare wie ‚junge Menschen werden mit Masken reich – da kann was nicht stimmen‘ und ‚ Kid käuft sich Luxus Ferrari‘ sind aber eher Boulevard als investigativ….
    Sorry, der Artikel ist so schlecht geschrieben, das man der Kette an Unternehmen und Leuten kaum folgen kann und mir erschliesst sich am Ende trotzdem nicht wo das Problem liegt. Klar kennen sich Leute über Unternehmen hinweg, da kann man endlose Verkettungen ziehen wie man sie gerade braucht. Für einen Skandal müsste man aber nachweisen, dass sich die Leute in der Kette gegenseitig beeinflusst, bestochen oder sonstwie zum Vorteil der Kids genutzt haben. Davon scheint aber nicht mal in Ansatz die Rede zu sein.

    Fazit: Wieder ein sinnloser Artikel…..

    • Das Intresse an der Geschichte ist, dass wir als Steuerzahler die Zeche blechen aber das scheint Ihnen zu viel zu sein. Im weiteren wird sich noch zeigen in wie weit die Boys an den Auftrag gekommen sind. Sinnlos schein mir eher Ihr Kommentar, anstatt die Geschäfte aus zu leuchten die warscheinlich nicht ganz koscher sind

  64. Sie haben versprochen Masken zu liefern und haben sie auch geliefert. Ich sehe das Problem nicht. Anscheinend sitzt der Neid zu tief, wer hätte den nicht gerne einen LaF.
    Während der Bund sich Maschinen für die Produktion bestellt hat (welche immer noch nicht im Betrieb sind), hat diese Firma geliefert.

  65. Die wahren Schuldigen dieses „Skandals“ sind in den Reihen der Medienschaffenden zu suchen. Waren es doch sie, die mit zahllosen Hetzkampagnen versucht haben, diese Maskenhysterie überhaupt erst herauf zu beschwören (es gab Tagesschauen, wo das Wort „Maske“ doppelt so viel mal viel wie „Corona“, geschweige denn die unsäglichen Pressefragestunden in Bern, wo die Journalierer krampfhaft versuchten ihre Unfähigkeit, das grosse Ganze zu erfassen, mit peniblen Maskenfragen zu vertuschen, etc.).
    Die Bevölkerung hat offenbar eingesehen, dass die unnützen Hygienemasken im ÖV wohl eher schädlich als nützlich sind. Aber die Politik musste leider auf die geballte Ladung Maskenkritik eingehen, dass wieder Mal Ruhe im Karton ist. Dass unter diesen Umständen möglichst rasch, möglichst viel Chinaramsch zu überhöhten Preisen eingekauft werden musste, ist nachvollziehbar. Die Jungen, welche über ihr Netzwerk über die notwendigen Beziehungen verfügten, um überhaupt das äusserst knappe Gut zu liefern an den Pranger zu stellen, ist genau so unsinnig, wie ständig nach noch mehr Hygienemasken zu schreien!

    • Ihre Konklusion kann ich zu 100% mit unterschreiben; zur Frage hingegen, ob die Masken nützen oder schaden nur soviel: Der BR hätte vermutlich sofort eine Maskenpflicht eingeführt, wenn sie vorhanden oder greifbar gewesen wären. Hier liegt das Grundübel; trotz Katastrophensimulationen (welche vermutlich institutionell vergoldet wurden) hat man die entsprechenden Pflichtlager nicht angelegt. NB In ihrem Kommentar kommt Maske o.ä. sechsmal häufiger als Corona vor.

  66. Gerne lese ich Ihre Zeitung, nur leider hat man häufig den Eindruck, dass Sie Herr Hässig, von Neid getrieben werden. Ohne Netzwerke, die Sie gerne „monieren“ läuft weltweit kein Geschäft! Das es dabei auch Profiteure gibt ist ja wohl normal.

    • Ich denke LH is schläuer als man denkt. Negative Emotionen (z.B. Neid) verbreiten sich auf Social Media viel schneller…

      „Through extensive analyses, we find that negative messages are likely to be reposted more rapidly and frequently than positive and neutral messages. Specifically, the reposting volume of negative messages is 1.2–1.6-fold that of positive and neutral messages, and negative messages spread at 1.25 times the speed of positive and neutral messages when the diffusion volume is large.“

      https://dl.acm.org/doi/10.1145/2817946.2817962

  67. Auf Grund der donnernden Neben-Geräusche mittels millionenschweren Reibach durch zwei Jugendliche gelangt man zur Ueberzeugung:

    Ein Paten-Deal.

    Das Masken-Business, angeleiert durch bestandene Strippenzieher an der Goldküste, wollte keiner der ‚figgolanten‘ Hintermänner abziehen. Der Reputations-Schaden wäre unkalkulierbar geworden.

    Aus dieser „Not“ heraus wird ein längstens eingefädeltes Geschäft, wenn man noch von Geschäft reden kann, an zwei Jugendliche aufge-gleist. Diese packen zu und lassen nichts anbrennen. Mit 23 Jahren 50 bis 100 Millionen Fränkli, Euro oder Dollar in Wochenfrist auf sicher zu wissen ist besser als ein zwei Sechser im Lotto.

    Offensichtlich wird dieser Masken-Deal einst als der „Generationen-Pakt“ in die Lehrbücher eingehen. Die nächsten Schecks werden notabene mit dem LaFerrari-Boliden abgeholt und in Zug (Kanton Zug) massvoll versteuert?

    Die Paten werden auch hier mit Rat und Tat zur Verfügung stehen………… 🙂

  68. Mit innovativem Denken und entschlossenem Handeln, dem nötigen Netzwerk ist heute sehr viel möglich. Dies haben die Masken-Kids beispielhaft vorgeführt und sind entsprechend belohnt worden. Da kann Hässig noch lange den Pfau auf der leeren Guetzlibüchse machen; er wird immer die ZWEI am Rücken tragen und dementsprechend krankhaft eifersüchtig sein. Chapeau Masken-Kids!

  69. Der Emix Tradingvertrag mit dem BMG muss veröffentlicht werden, ist das gute Recht der Allgemeinheit. Kann nicht sein, dass das Volk den Jungs ihre Ferraris finanziert, hier ist Transparenz gefordert.

    • Was ist das Öffentlichkeitsgesetz?

      Das Öffentlichkeitsgesetz räumt jeder Person das Recht ein, Einsicht in Dokumente der Bundesverwaltung zu nehmen. Das Gesetz sowie die Verordnung regeln diese Einsicht im Detail und zählen die Ausnahmen auf, in denen eine Behörde die Einsicht verweigern kann.

    • Es gab eine Aussschreibung und sie konnten anscheinend einen Teil der Nachfrage mit ihrem Angebot befriedigen. Staatliche Ausschreibungen sind für alle zugänglich. Sie hätten selber ein Angebot abgeben können, vorausgesetzt Sie könnten die Ware dann auch liefern, was diese beiden Jungs geschafft haben. Die Jungs konnten aus der Dummheit der Staaten profit ziehen. Wenn man die Budgets gnadenlos kürzt und dann ein Lieferengpass herrscht, passiert eben das. Gratuliere den beiden. Die Bundesämter sollen für den nächsten Notfall besser planen.

    • Wie sagte die wegen Tragens einer Maske im Parlament verwarnte Dame?
      YOU DREAMER, DU!!!!

      Unser Beamtentum und Transparenz? Liest sich lustig, wie „Fisch und Fahrrad“ oder „China und Demokratie“…
      Lies nach: Postautoskandal, Insieme, Lauber, Roschacher, Whistleblower Sozialamt ZH & Stocker, usw usf.

  70. Eine Nachfrage rechtzeitig erkannt und unternehmerisch motiviert, erfolgreich gehandelt. Fantastico. Gratulation an die Jungunternehmer.

  71. So langsam dämmert es offenbar der Mehrheit das die etwas heftigere Grippewelle Geschichte ist, darum pfeift die erdrückende Mehrheit auf das Maskenlaufen.
    Der Kollateralschaden‚ der diese Corona-Hysterie ausgelöst hat, der läuft fatalerweise weiter.

    • Oh – gibt es sie immer noch, die den CV unterschätzen ? Denken, es sit ja nur eine harmlosere Grippe. Seht her – ich bin gesund ! Aber warum ist er gesund ? Weil sich ringsherum alle an die Regeln halten.

  72. Typischer Neidartikel von einem Buenzlischweizer!! Was soll denn das??
    Da hat einer eine gute Geschaeftsidee, setzt diese um und macht einen satten Gewinn, was kann daran falsch sein. Aber in diesem Land wird einem alles alles vergoennt.

  73. Vernetzt über alle Massen,
    es ist nicht zum fassen:
    Werden Geschäfte angeleiert,
    durchs ganze Land es geiert!

    Aus dem Agrar-Staat Schweiz,
    bietet sich neu nur der Reiz,
    als Kapitalistensauen fröhnen,
    dabei die Bürger zu verhöhnen!

    Die triste Pandemie benützend;
    jetzt zwei Junge unterstützend:
    im Maskenbusiness aufzutrumpfen,
    Drahtzieher würden ja beschumpfen!

    Die Moral dieser Schweinereien,
    eigentlich wär’s zum Himmelschreien:
    Ein kleiner Zirkel von „Vagabunden“,
    bescheren dem Volk bangste Stunden.

    Der Staat hat dabei nur zuzusehen;
    machtlos treibt dieser das Geschehen:
    flink und emsig wird er ausgetrickt,
    falls dieser eine Mahnung schickt!

    ORF

  74. Eigentlich erstaunlich, dass dieser Masken-Coup nicht durch BlackRock erfolgte. Eine prominente Personalie mit unzähligen geschäftlichen Verbindungen in die grosse Wirtschaftswelt will ja CDU-Chef und Bundeskanzler werden. Das Invest hätte sich für die Blackies gelohnt und dem Kandidat FM wäre ein „Super-Coup“ gelungen auf dem Weg seiner Politlaufbahn. NB: schön, dass die Masken-Kids in feine Luxusprodukte investieren, da klemmt es bez. Nachfrage auch grad heftig …

    • Irgendwann könnte in diesem Kontext die gute MLD, Partnerin eines BlackRock-Partners auftauchen…
      Bei diesem Deal ging es vor allem um eines: Liquidität. Und die gabs in den letzten paar Wochen nicht von den Grossbanken. Grosse Mengen Güter mit vorher nicht absehbaren Preisen/Margen lassen jeden GWG-Experten aufschrecken. Wenn aber nun eine schon bestehende Firma mit Umsätzen (Grauhandel ist dafür perfekt) plötzlich noch grössere Umsätze generieren kann, fragt keiner. Und wenn die Liquidität für die Deals von prominenten Namen kommen, noch weniger.
      Dass bei solchen Transaktionen eine „Provision“ rauskommt, die für einen LaFerrari reicht, scheint da plausibel zu sein. „Branchenüblich“ sind für solche Dienstleistungen 20-35%. Die Frage ist wohl mehr, warum die jungen Herren so dreist sind, dies so offen zu zeigen. Entweder halten sie sich für unantastbar oder sie sind ihren Auftraggebern entglitten.
      Wenn dann irgendwann rauskommt, dass die Gelder entweder aus Süostasien oder Südamerika stammen und Boris C. auch noch die Finger drin hatte, wirds richtig dicke. Memento: der war bei Bär, als U.H. die unerhörten Devisengewinne machte. Mit wessen Darlehen?!

    • @Verschwörungstheoretiker
      Angeblich mit „Darlehen“ von RLD, wobei Devisenverluste von 118 Mio bei einem Kunden (angeblich U.H.) von Donner und Reuschel in München anfielen.
      Das UH- bzw. eben das versteckte RLD-„Vermögen“ bei der Bank Vontobel liegt aufgrund der bekannten S&L-fees (siehe UBG und Anklageschrift) im Milliardenbereich liegen …

  75. Where the rubber meets the road… – wäre dann die Frage: Wieso hatten hatten Sie zu diesem Zeitpunkt (Anfang März) eine solche Menge an Masken zur Verfügung…

    Irgendwie scheinen Teile dieses COVID-Spektakels geplant gewesen zu sein und einzelne Kreise hatten Zugang zu Vorabinformation…

  76. In St. Gallen wird seit Tagen ein Gerücht unter den Gästen beim Kultbeizer Köbi herumgeboten, dass auf dem Bodensee neuerdings eine Luxusyacht herumkurvt, die mit Covid-19-Schnellkredit (30 Minuten-Kredit!) finanziert wurde…

    • Typischer Stammtischtalk, Luxusyacht für 0.5 Millionen? Vielleicht eher ein Gummiboot. Der „schnelle“ Kredit war begrenzt auf max 0.5 Mio (10% vom Jahresumsatz)und darüber musste man ordentlich Material wie Jahresabschlüsse etc. vorweisen. Ausserdem ist Betrug beim Kredit sowieso schwer, weil ja nachträglich alle Zahlen durch mehrere Ämter und Institutionen (MWST-Abrechnung, Steuerbehörden, Sozialabgaben, AHV etc.) kontrolliert werden. Das einzige Schlupfloch war bei mehreren Banken gleichzeitig einen Kreditantrag zu stellen. Dafür musste man ja aber auch mehrere Bankbeziehungen aufrecht erhalten und alleine vom Konto sieht die Bank schon schnell, wie die Zahlungsflüsse aussehen…

    • Herr Maurer hat wohlverstanden nicht nur in 30 Minuten Kredit versprochen, sondern bei Antritt die Bundesbeamten von 2016 von 35 000 auf 37 500 Beamte aufgestockt. Aktuelle Kosten 6 Mrd pro Jahr für Geldverteiler, Regulierer und Aufpasser und Maskenbälle…

  77. Finde ich eine gute Investition und wer Geld verdient zahlt Steuern und AHV.
    Das scheint der Pöbel in der Schweiz vergessen zu haben.

  78. Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich fühlen, und ihre beständige Aufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sehr sie sich langweilen.

    Arthur Schopenhauer
    * 22. Februar 1788 † 21. September 1860

  79. Langsam wird diese Hexenjagd noch unseriöser als Sie es eigentlich sind Herr Hässig. In der letzten Story schrieben Sie noch, die Jungs kämen aus so reichem Hause? Woher wollen Sie wissen, ob dieses Auto aus den Deals finanziert wurde? Lassen Sie diese Leute in ruhe und machen sie sich nicht lächerlich!

  80. Und wo liegt das Problem? die Jungs konnten scheinbar liefern, der Käufer wurde ja kaum gezwungen zu kaufen…. das nennt sich Kapitalismus, das Spiel von Angebot und Nachfrage… Auch bei mehrmaligem Hinsehen sehe ich grad das Problem nicht

    • Falsch ! Ein solcher Deal mit Steuergeldern schreit nach mehr Transparenz: PUK !

  81. Das nennt man heutzutage Unternehmer? Das wird schnell gehen von Hero to Zero, wenn der so weiter konsumiert. Der ist ja bloss „Sohn von“.

  82. So ganz will sich mir die „Stossrichtung“ dieses Artikels nicht eröffnen. Was ist den nun das Problem? Das Leute Leute kennen und sich ein Netzwerk errichten?

    Wie bei einem Krieg dürfte es auch während Corona „Kriegsgewinnler“ geben. Nur darf man hier nicht ausser Acht lassen, dass in diesem Fall mit den Masken potentiell Leben gerettet wurden. Wir wissen auch nicht, zu welchen Konditionen und Qualität diese Masken veräussert wurden. Wenn das nicht zu völlig überrissenen Preisen oder in einer unbrauchbaren Qualität geschehen ist, die Lieferungen in Zeit der Knappheit alle richtig ausgeführt wurden, dann war hier jemand zum richtigen Zeitpunkt zur Stelle. Ganz allgemein wird doch ohnehin unterschätzt, welch riesige Rolle der Zufall im Leben spielt.

    Am richtigen Ort, zur richtigen Zeit zu sein und dabei die richtigen Leute zu kennen hat vermutlich mehr Vermögen begründet, als harte Arbeit, Integrität und Intelligenz (die braucht es auch… allerdings genügt ein „pass“). Mindestens scheint letzteres – in Bezug auf Kosten/Nutzen von Fahrzeugen – wirklich nicht mit mehr als einem „genügend“ vorhanden zu sein.

  83. Die Status Bolide des Pubertierenden kann bei schönen Wetter, notabene mit offenen Flügeln vor „Strozzi’s Strandhaus“ unentgeltlich begafft werden. Geduldige kommen in den Genuss der lächerlich idiotischen 120 dB/A

  84. Ist doch toll, wenn zwei Jungs solche grossen Geschäfte tätigen können und zuverlässig das liefern, was gebraucht wird.

    Weniger intelligent finde ich den Kauf eines solchen Autos, das zu einem 23Jährigen eher weniger passt. Da will doch einer etwas protzen aber die Jungs kommen eh schon aus guten Familien, weshalb das Auto eher als kleines Geschenk an sich selbst gelten dürfte.

    Immerhin, den Deal oder die Deals haben die beiden gemacht.

  85. Ich war auch einmal jung. Insofern kann ich die Erwerbung verstehen, jedoch nicht gutheißen.

    Ich würde mir eine ältere Villa mit großem Grundstück (wichtig) in bevorzugter Lage (am wichtigsten) erwerben. Am besten dergestalt, daß man nur für den Grund bezahlt und das Gebäude faktisch gratis erhält.

    In 20 Jahren hat man preiswert großzügig gewohnt und das Anwesen ist nun die doppelte Anzahl an Geldeinheiten wert.

    Außerdem ist ein lastenfreies Anwesen so etwas wie eine glückliche Bonitätsreserve für wirtschaftliche Sondersituationen.

  86. Naja, jetzt haben halt mal ein paar Junge den Bund und die Steuerzahler über den Tisch gezogen. Sonst läufts doch immer umgekehrt oder??

  87. The winner takes it all…über Generationen sein Vermögen zu halten das ist das wahre Kunststück

  88. In der Krypto Branche bewegt sich nur das Pack und ein unfähiger ex Bundesrat. Hoffe der Dreck ist bald vorbei.

  89. Der LaFerrari hat 963 PS und läuft über 370 kmh…

    Und die Jungs… Cleverer als alle anderen. Wer hätte den Deal schon nicht gemacht, wenn er die Nase dazu gehabt hätte…

    congrats…

    Jeder der was negatives über die Jungs schreibt ist nur neidisch… Dass der Bund wohl nicht ganz so clever war, ist ein anderes Thema.

    Angebot und Nachfrage 🙂

  90. Was ist daran Schlimm? Darauf muss man nicht neidisch sein. Eher sollten wir besorgt sein, dass unsere Unmengen an überbezahlten Beamten in Bern nicht fähig sind, über diplomatische Beziehungen und professionelle Planung solche Deals obsolet zu machen.
    Bern kommt mir vor, wie das römische Reich vor dem Zusammenbruch.

    • @ höllenküche

      bern ist tiefste provinz…aber sie können natürlich auch den anglozionistischen fed ableger neubrüssel in ihr rahmengutachten
      einfliessen lassen um die damals römisch anektierten flächen
      halbwegs nachzuziehen

    • Beim Bund arbeiten nur die Doofen, die Faulen und die Feigen (letztere haben vielleicht noch ne grosse Klappe), die bequem und sorgenlos auf den – für abgelieferte Leistung – überdurchschnittlichen Zahltag warten.

  91. Woher der Neid (zwischen den Zeilen)? Geld wurde legal verdient und im Gegensatz zu den Google Manager die auch viel verdienen aber das Geld nicht ausgeben, haben diese junge Herren das Geld wieder in den Wirtschaftskreislauf gebracht. Chapeau!