Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz per Ende Jahr abgeschafft

Protestanten können nach Eklat mit Präsident nicht schnell zur Tagesordnung zurück. Es braucht eine Grundreform von unten.

Unter der Bezeichnung Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz (EKS) existiert seit diesem Jahr ein Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Interessen der rund zwei Millionen Schweizer Protestantinnen und Protestanten – als Zusammenschluss der 24 reformierten Kantonalkirchen und der Evangelisch-methodistischen Kirche – auf nationaler und internationaler Ebene exklusiv zu vertreten.

Diese Organisation ist seit Wochen in den Schlagzeilen – aber nicht etwa mit theologisch Erbaulichem. Vielmehr soll es um Grenzverletzungen gehen, die dem Präsidenten angelastet werden, um den sofortigen Rücktritt eines Ratsmitglieds, um lückenhafte Kommunikation und Weiteres.

Damit hat sich die EKS, hervorgegangen aus dem Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund von 1920, in eine sehr unvorteilhafte Position manövriert.

Die eine Ebene betrifft die rasche, umfassende und korrekte Aufklärung der Anschuldigungen und Ereignisse in diesem Zusammenhang. Findet diese lediglich mit profanen Mitteln statt? Oder gelangen auch Elemente und Werte zum Einsatz, auf denen diese Kirche ihre Existenz begründet und rechtfertigt – Stichworte wie Nächstenliebe oder Vergebung?

Eine andere Ebene ist komplexer. Es geht einmal mehr um den Nachweis der Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit dieser Organisation. Die EKS ist wohl gut beraten, diese Frage im jetzigen angespannten Kontext einzubeziehen, will sie doch die gemeinsamen Interessen ihrer Kirchen wahrnehmen.

Überaus ehrgeizig sieht sie sich „politisch als Vertreterin des Schweizer Protestantismus, unter anderem als Gesprächspartnerin der Bundesbehörden“. Und sie „nimmt politisch Stellung und äussert sich in eigenen Publikationen zu theologischen und ethischen Gegenwartsfragen“.

Blicken wir kurz zurück: Die reformierten Kirchen – sie bilden einen eigenständigen Kirchentyp – lassen sich auf die oberdeutsche und schweizerische Stadtreformation zurückführen (Guhrt, 1992). Neben der persönlichen Lebensführung geht es ihnen insbesondere um „eine Neuordnung des Gemeinwesens aus dem Geist des wiederentdeckten Evangeliums“ unter Einbezug politischer und sozialer Strukturen (Guhrt, 1992).

Sprechen sich protestantische Ansätze oft für die charismatische Struktur und flache Hierarchie im Sinn der authentischen Paulusbriefe aus, zielen römisch-katholische Entwürfe, in Anlehnung an neutestamentliche Spätschriften, eher auf die Ausbildung einer Ämterordnung mit Bischöfen, Priestern, Diakonen und weiteren (vgl. Frey, 2014). So ist reformierten Kirchen eigen, dass sie sich von der Basis her gestalten – von „ihrer sichtbaren gottesdienstlichen Versammlung“ (Busch, 2004).

Es gilt das Subsidiaritätsprinzip; so wurde bereits 1571 anlässlich der Synode von Emden beschlossen, dass den Synoden nur vorgelegt werde, was in den örtlichen Presbyterien – Gremien zur Führung und Leitung der Kirche – nicht entschieden werden könne (Rauhaus, 1999).

Insbesondere ist zu hinterfragen, inwieweit das Subsidiaritätsprinzip mit der EKS überhaupt noch eingehalten werden kann, prägen doch schon die Kantonalkirchen mit ihren staatsnahen Strukturen das kirchliche Leben in den Gemeinden – bis hin zur Nivellierung.

Die übergeordnete zusätzliche Führungsebene mit der EKS verstösst klar gegen reformiertes Verständnis von Gemeindeleitung. Vielmehr hat kirchliche Entwicklung und Erneuerung immer an der Basis und vor Ort durch die Mitglieder der Gemeinde zu erfolgen und nicht etwa zentral geführt durch eine abgehobene Verwaltung.

Dies bedingt aber mehr Partizipation, Eigenverantwortung und Engagement an der Basis; ein grosser Prüfstein für die schrumpfenden reformierten Kirchgemeinden. Dafür könnten die beteiligten Menschen wieder klarer erkennen, was – ihre reformierte – Kirche im Kern auszumachen hat. Und diese Erkenntnis würde bestimmt weitere Menschen erreichen.

Glauben Sie an eine Abschaffung der EKS? Natürlich handelt es sich hier bloss um eine planerische Übungsanlage, wie sie im Rahmen eines Organisationsberatungsprozesses durchgespielt werden könnte.

Auch vor dem Hintergrund, dass gerade heute viele Menschen neue Formen der Zusammenarbeit und Führung suchen; weg von Hierarchien und Machtstrukturen. Wenn es doch kein Planspiel wäre? Amen.

Kommentare

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    • meine Worte…. IP verkommt immer mehr zu einer billigen Boulevard Motz Plattform…. liegt aber am Management – der Fisch stinkt vom Kopf her

  1. Im Konfirmantenunterricht habe ich gelernt: Sex vor der Ehe ist Sünde. Da haben der oberste der Protestanten und seine temporäre Geliebte aber arg gesündigt. Na ja, Männer halt. Wenn das Gehirn in die Hose rutscht wird es schwierig mit Denken. Die Religion an und für sich finde ich nicht schlecht. Sollte eigentlich eine Beziehung zu Gott bedeuten, wenn man dann an seine Existenz glaubt. Gibt vielen Leuten halt im Leben. Man kann auch aus der Kirche austreten und braucht dann keine Steuer mehr zu bezahlen. Eine Beziehung zu Gott kann man dann trotzdem noch haben. Gott und der Kirchenverein sind ja nicht das gleiche. Dass Firmen gezwungen werden dieser Institution Steuern zu bezahlen finde ich daneben. Sollte abgeschafft werden. Da hätte dann die Kirche allerdings weniger Geld um die diversen Dienstleistungen anbieten zu können. Hat sowieso schon immer weniger Geld wegen des kontinuierlichen Mitgliederschwunds. Da müssten halt die Aktiv-Gläubigen sich die Kosten teilen.

  2. Mit den beiden Ausdrücke: „..abgehobene Verwaltung“ und „Amen“ hat sich der fleissige Schreiberling leider selber diskreditiert. Schade, ansonsten wären noch einige wenige gute Gedankanstössen vorhanden gewesen.

  3. Soll ich Hallelujah singen, dass Eure Heiligkeit der Schweizer Reformierten zur Hölle hinab stürzte und eine Kardinälin mit sich riss? Ich bin vielmehr bestürzt vor allem einmal über die menschliche Tragik dieser Krise kurz nach Gründung der Reformierten Kirche Schweiz. Es bleibt nur, aus diesem Menetekel zu lernen. In Grossgesellschaften braucht es Hierarchien und Machtstrukturen. Frage ist viel mehr, nach welchen Werten sie ausgestaltet sind und vor allem leben. Z. B. eher partizipativ oder eher autokratisch? Entscheidend letztlich ist aber, was für Menschen die Hierarchen und Machtträger sind, welche Werte sie hochhalten. Bekanntlich wirken flache Hierarchien und begrenzte Macht gegen die menschliche Schwäche, Hierarchiestellung und Macht zu missbrauchen. Wie die Reformierte Kirche Schweiz auf jene Tragik reagiert, bleibt abzuwarten. Bescheidenheit dürfte auf jeden Fall reformierend sein.

  4. Sich krampfhaft ständig von andern abgrenzen wollen, sich repetitiv als moderner, aufgeschlossener und progressiver als die Schwesterkirche deklarieren und Gottesdienste ohne Bibel- oder Gottesbezug abhalten, reicht halt nicht!
    Auch sich mit Rock- und Rapmusik bei der Jugend anbiedern, funktioniert eben auch nicht. Oft ist leider die Konfirmation dann der letzte Kirchenbesuch.

    Bei mischehelichen Kontaktgesprächen zu unterstreichen, dass man hier keine pädophilen Buben Vernascher zu fürchten hat und es keine Einmischung ins eheliche Schlafzimmer gäbe, ist auch nicht unbedingt überzeugend und wenig Sympathie erweckend. Wirkt eher billig!

    Dann, bis ins hinterste Bergdorf reichsdeutsche Pastorinnen zu setzen, mit sozialrevolutionärem Ulrike Meinhof Gedankengut, ist auch keine besonders gute Idee. Die treiben die letzten Gläubigen aus dem Gottesdienst!

    Die reformierte Kirche ist wichtig für das Land und dessen Identität. Sie sollte aber einmal etwas selbstkritischer über die Bücher gehen.

  5. Danke, danke, danke für diesen Beitrag!!!! Leider verstehen die wenigsten, worum es geht und was hier passiert.

    Kein Wunder, dass es in der Schweizer Gesellschaft religiös betrachtet auf römische Kirche, Freikirche oder Islam hinausläuft. „Helvetische Konfession“ – das war einmal.

  6. Die Erfolgspur von IP war 1 scharfer Artikel pro Tag. 1 relevante Ansage pro Tag mit Potenzial zu „juristschen Schritten“ (David vs. Goliath). Heute kommen 3 Gschichtlis zur Wahl aus der IP – Kantine. Und bei jedem fehlen die Gewürze …

  7. Männervereine, die Frauen zum Lächeln brauchen.
    Steuern zahlen, damit Funktionäre über 180.000 CHF Salär (Kath. wie Reformiert) erhalten.

    Kirchen schliessen – wie Corona zeigte.

    Soziales organisiert das Volk sprich Staat.

    Freiheit ohne den Kirchenstaat! Aber auch unsere Staatsdiener dienen der Kirche 😉 …. gute Stimmbürger … Selbst-Denken …. Mensch ….

  8. Nicht dass es mich wirklich interessieren würde, doch, kann man wählen, welche evangelische Kirche von meinen Steuern profitieren darf. Oder legt meine im Kreisbüro hinterlegte Adresse fest, wer der glückliche Empfänger von meinem Geld ist?

    • Ja, SIE dürfen wählen:
      a) reformierte Landeskirche (Kirchensteuer fällig)
      b) katholische Landeskirche (Kirchensteuer fällig)
      c) austreten (steuerfrei) leider steht dann Konfessionslos, was ja nicht stimmen muss…

  9. Management- und Strategieberater verfasst reisserischen Titel und schreibt, es sei nur eine planerische Übungsanlage für einen Organisationsberatungsprozess. Sonen Riesechabis.

  10. Die Christlichen Religionen sind selbst schuld, wenn die Schäfchen davonlaufen.
    Insbesondere die Römischen, kümmern sich vorrangig um das
    Sexualleben der Schäfchen‚ das Seelenheil ist da ein fast Nebengeräusch.
    Die sollten,wie vom Begründer der Christlichen Religion
    vorgegeben, wieder das Seelenheil voranstellen. Das andere ist Sache Verantwortung und Freiheit der Individuen.
    Ansonsten jedem /er seine Freiheit, ob Sie/Er Religion will und braucht, das ist ohne Abstriche zu respektieren.
    Kritisch wird die Sache, wenn Religionen egal welcher ,,Färbung“ nach weltlicher Macht streben.
    Kirchenfürsten die Hoheitsrechte ausüben, das ist und soll für alle Zeiten Geschichte bleiben. Zumindest im Abendland der Wiege der Aufklärung,des Liberal-Humanistischen Weitbildes.Was andere Kulturkreise wollen, ist zweifelsfrei deren „Bier” gutes Recht und Freiheit.

    • Solche Geschichten passieren überall – Machtmenschen gibt es leider viel zu viele, Beispiele: CS oder Raiffeisen. Der grosse Unterschied: bei den Reformierten deckt man transparent den Skandal auf, bei den anderen wird vertuscht, solange es geht.

  11. Kirche und Religion sind weitgehend irrelevant in der heutigen Schweiz und werden es immer mehr (Säkularisation). Wie immer, wenn eine ganze Branche vor dem Aussterben steht, werden hektische Aktivitäten entfaltet. Das Kürzel „EKS“ lehnt sich klar an das der „EKD“ an, die in Deutschland immerhin ein riesiger Arbeitgeber (Diakonie) ist, mit ihren Kirchentagen Politikern eine Bühne bietet, aber natürlich ebenfalls im Sinkflug ist. Alles Torschlusspanik….

  12. Der Titel ist provokativ, aber der Artikel bringt grundsätzliche Betrachtungen, die eine Überlegung wert sind.

    Nach zwinglischem Verständnis ist die Kirchgemeinde der Souverän, also die höchste Instanz; der Pfarrer ist nur Gott und der Kirchgemeinde gegenüber verantwortlich.

    Die Kantonalkirchen haben sich in den meisten Kantonen Macht angeeignet durch Verquickung mit dem Staat (Beispiele: Kirchensteuern, Anstellung der Pfarrer).

    Die SEK hatte immer eine ganz schwache Stellung. Die Umwandlung von SEK zu EKS war hauptsächlich der Versuch des Präsidenten Locher, bei immer weniger Kirchenmitglieder die schwächer werdenden Kantonalkirchen mit einer zentralen Stelle zu ersetzen. Die EKS hat dieses Ziel wegen des Widerstandes der Kantonalkirchen nur sehr teilweise erreicht.

  13. Lieber IP

    Bitte bleib bei Banken und Finanzgeschehen bei euren Stories. Ich fühle mich als hätte ich 5 Minuten meines Lebens auf diesem Artikel vergeudet.

  14. Lukas Hässig ! – Was zum Teufel ist eigentlich los mit IN$IDE PARADEPLATZ ? Was zum Teufel hat dieser Artikel auf iP verloren ? Was haben Kirchennachrichten auf einem Finanzportal zu suchen ? Wen interessiert das ? Wird iP jetzt auch noch zu einem alternativen Kirchenboten ? – iP degeneriert je länger je mehr zu einer Lachnummer !

    • @ Rene Edward Knupfer

      Weshalb hat der Vatikan eine eigene IOR-Bank und handelt “grossvolumig“ mit riesigen Milliarden an der Wallstreet? Weshalb betteln diese Kirchen an allen Ecken, damit ihre “Kässelis“ gefüllt werden?
      Weshalb sind die Kirchen politisch tätig?
      Den Päpsten, Kardinälen, Jesuitenpäpsten und Pfarrern gehts ja in erster Linie ums Geschäft und Finanzen. Also was wollen Sie noch.
      Weshalb müssen Kirchen und Staat verknüpft sein?
      Weshalb müssen Staaten Steuern für die Kirchen eintreiben?
      Die Kirchen sollen das doch endlich selbst erledigen.
      Es ist nicht Aufgabe von Staaten für Kirchen-Vereine, Geld einzutreiben,
      und für den korrupten, scheinheiligen, katholischen Vatikanstaat bitte schon gar nicht.
      Wenn Roberto Calvi noch sprechen könnte, und wenn alle Schweinereien dieser Kirchen aufgedeckt wären, und die Menschen nicht blind Einzahlungen machen würden, dann gäbe es sie nicht mehr.
      Wenn das scheinheilige, ohrenbetäubende “Kirchengebimmel“ etwas leiser würde, oder ganz abgeschaltet würde, wäre das kein Unglück.

      Amen

    • & René Edward Knupfer

      Vergeuden Sie Ihre und unsere Zeit nicht mit Sachen die Sie nicht verstehen.

      Lesen Sie Ihres, wir lesen üseres.

  15. Endlich mal ein Wochenende ohne die ewiggestrigen Zeyer, Stöhlker und Geiger, dachte ich und nun dieses Gefasel!

  16. Diese schönschwätzerische Wortklauberei bestätigt mir einmal mehr, dass es sich bei diesen religiösen Organisationen einfach um Marketingorganisationen handelt, die den Gläubigen Luft oder eben Glauben verkaufen. Es muss schlimm stehen um IP?!?

  17. Das Subsidiaritätsprinzip ist in der reformierten Kirche der Schweiz zur Worthülse geworden. Vermutlich müssen „reiche Gemeinden“ den christlichen Sinn und das Verhältnis von Nutzer und Kosten dieser Umverteilungsmaschine hinterfragen, damit sich etwas bewegt.

  18. Wer heute noch Kirchensteuern bezahlt, ist selber schuld. Was alles unter dem Name Gottes ist schlimm.

  19. Am Management und Strategieberater Herr Peter Widmer ist ein echter Philosoph verloren gegangen, denn er liebst es, stundenlang nachzudenken und seine Gedanken schweifen zu lassen. Grund und Anlass; ein Kirchenpolitiker mit hormonalem Überdruck. Es ändert sich nichts, die Welt dreht weiter wie zuvor.

  20. Viele Wörter aneinadergereit, was will uns IP hier sagen?

    Ist Uriella wieder auferstanden? Hat der Papst einen neuen Konfirmanden eingestellt? Sitzt die Kippa schief? Ist Allah schwul? Zu wenig Sauce am Spaghettimonster?

    Ich habe gerade den letzten funken Hoffnung in IP verloren. Ihr publiziert echt jeden Scheiss, was hat das mit „Inside“ oder „Paradeplatz“ zu tun???

    • Ihr Kommentar offenbart sie jetzt auch nicht gerade als Autor von gehaltvollen Beiträgen.

      Sie haben wohl nicht bemerkt, dass IP langsam thematisch die Grenzen auslotet.

      Aber wenn Sie ausserhalb von Bank-Scheiss nichts können, hätten Sie ja auch die Möglichkeit gehabt, die F zu halten; oder wie Jacques Chirac es mal formulierte: Tu as raté une bonne occasion à te taire.

    • Nicht die Idioten zahlen Steuern, sondern Menschen die Furcht vor dem Teufel haben.
      Ist denn nicht offensichtlich, wer Absender vom Virus ist?

    • Blöderweise müssen in einigen Kantonen Unternehmen diese ungerechte Strafsteuer bezahlen, indirekt natürlich die Kunden, es ist zum …… und das in einem säkularen Staat.

  21. Herrlich, das kriegen wir Reformierte hin, aber nie die Romhörigen. Es geht ums Geld, beide Kirchen leben von den Kirchensteuern der juristischen Personen, die im Unterschied zu den natürlichen Personen nicht aus den Kirchen austreten können.

    • Riesenschweinerei, dass mit der heiligen Steuereintreibung und Schutzgelderpressung!

    • Herr $choll
      Die Steuer der Röhmisch Katolischen Kirche in Italien ist freiwillig. Man kann dies jedes Jahr angeben wenn man will „Spenden“ und Wieviel.
      In Deutschland – Schweiz – Österreich sind diese Obligatorisch.
      Kleiner unterschied aber doch sehr relevant.