Blocher Filius: Mitarbeiter First

Markus Blocher hat mit seiner Dottikon ES zum dritten Mal in den letzten 10 Jahren den CEO-Spitzenplatz geholt.

Dottikon CEO Markus Blocher ist der Gewinner unserer Ranglisten 2020 der mittelständischen Unternehmen. Der Podestplatz wurde mit einem ausserordentlichem Umsatzwachstum von 18% gegenüber dem Vorjahr und einer Verdoppelung des Gewinns erzielt.

Zu Gute kommt dem Unternehmen die Covid Krise, denn Dottikon hat schon früh begonnen, die Produktion zurück nach Europa zu verlegen.

Mit Covid wurden internationale Abhängigkeiten plötzlich schmerzhaft sichtbar. Gerade bei Medikamenten will man wieder sicher sein, dass diese auch zur Verfügung stehen, wenn sie gebraucht werden.

Aus diesem Grund wird lokale Produktion bevorzugt, denn in der Schweiz gab es unter anderem auch deshalb keine Maskenpflicht, weil während der Krise gar keine zu uns geliefert wurden.

Dottikon, Eldorado (Swissquote)

Dottikon verfolgt auch eine konsequente Wachstumsstrategie. Anstelle das Geld für Aktienrückkäufe oder Dividenden zu verwenden, wird es in Forschung und Entwicklung investiert.

Aus diesem Grund kann das Unternehmen heute auf einen spannende Produkte Pipeline stolz sein. Die rege Medikamenten-Nachfrage erlaubt es denn auch, dass Dottikon kontinuierlich wächst und deshalb auch neue Stellen schafft und die Löhne der Mitarbeiter erhöht.

Unsere Ranglisten wurden dieses Jahr zum zehnten Mal berechnet. Markus Blocher ist zum dritten Mal gekürt worden und in der Kombination besser als 60% seiner Konkurrenten.

Kommentare

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  1. Schon wieder die Neider und Besserwisser. Ja, Leistung ist in Deutschland und der Schweiz den Medienschaffenden ein Unwort. Dummerweise haben sie mit den Grünen die Deutungshoheit in den Massenmedien, bsp.StaatsrundfunK (SRF), TxGroup, Ringier, Republik, Wochenzeitung, Radio LORA usw.

  2. Mit mittlerweile 7 Kindern hat er immerhin seinen drei Schwestern einige voraus.
    Es fällt eh auf, unsere Rechtsbürgerlichen versuchen massiv gegen die gebärfreudigen MitbürgerInnen aus dem Islam entgegenzuhalten.
    Dr. Blocher hat schon 12 Enkel, Markus Somm hat 5 Kinder, Roger Köppel auch schon 4 und auch unser Lukas Hässig ist mit 4 Kindern da gut dabei um zu sorgen, dass die Eidgenossen nicht so schnell aussterben.

  3. Markus Blocher ist der Sohn eines gelernten Landwirtes und hat es wohl in den Genen, dass zu erst gesät werden muss, um ernten zu können
    Gunther Kropp, Basel

  4. Sehr geehrter Herr Hässig

    Die unternehmerischen Leistungen von Frau Martullo Blocher/EMS CHEMIE und von Markus Blocher/DOTTIKON sind zweifellos ausgezeichnet, auch im Mehrjahresvergleich.
    Diese wurde hier auf IP in unterschiedlicher Kadenz mehrfach wiederholt.

    So zeigt auch der Standpunktschreiber Klaus J. Stöhlker in regelmässiger Abfolge seine Bewunderung für die unternehmerische Leistung von Frau Martullo Blocher und auch in weiteren Beiträgen und Kommentaren wird die Laudatio systematisch fortgesetzt.

    Dies gemäss dem Erhebungsraster der Obermatt Finanzanalysen, die hier nach einem nicht veröffentlichten Kriterienkatalog/Methode solche Ranglisten erstellen.
    Dagegen ist nichts einzuwenden.

    Nur: es gibt in der Schweiz viele andere Unternehmer – auch jenseits von Rating-Rastern – die still und erfolgreich Ihr Unternehmen führen. Auch start-ups.

    Auf IP erscheinen diese nie oder höchst selten. Warum also dieser Fokus auf die Familie Blocher. Zufall oder System oder mediale Präsenz?

    Daneben gibt es z.B. aber auch noch das CEO-Image-Ranking der «SonntagsZeitung», das zu einer anderen Rangliste kommt.
    Auch diese Reihenfolge wäre ein Bericht auf IP wert.

    https://www.obermatt.com/de/ceo-des-jahres/schweiz/mittlere-unternehmen-vollst%C3%A4ndige-rangliste-2020.html
    https://www.20min.ch/story/sie-sind-die-beliebtesten-chefs-der-schweiz-979694976456

  5. Warum kann der Blo – Clan dulden, dass Autojungs aus dem SVP-Hintergrund plötzlich als gefeierte „Masken-Kids“ vom Züriberg mit Mia-Deal dastehen?
    Dafür sich der Oberchef CB lächerlich macht mit seiner Renten-Posse (auch wenn man die Beweggründe noch versteht).
    NB: in Deutschland gibt es ein Produkt „zum Anschnallen“, welches COVID-19 im persönlichen Umkreis von über 2m neutralisiert resp. vernichtet … Die Schweiz und das BAG und die Masken-Kids und der Blo-Clan verschlafen grad den next Deal.

    • Was ist denn das für ein Wunderprodukt „zum Anschnallen“? Bitte um Aufklärung!

  6. Die Ems Aktien haben eine sehr gute Anlagequalität, Dottikon finde ich nicht speziell. Empfehlen kann ich diese niemandem.

  7. Ich warte nach Berichten über Christoph, Magdalena oder Markus Blocher, die zusammen Tausenden von Arbeitnehmern ein Auskommen und einen soliden Job bieten, noch immer darauf, einmal etwas ähnliches zu lesen über die Firma von Bastien (ETH?), Cedric (NR?), Tamara (SP Frauen), Balthasar (VPOD) oder Mattea (NR)…

    • Sind Politiker, ob rechts oder links, verantwortlich für Schaffung von Arbeitsplätzen in einem einzelnen Betrieb. Nein!! Sie sind aber verantwortlich für die Rahmenbedingungen in einer Volkswirtschaft und jeder Schweizer muss an der Wahlurne beurteilen, welche Politiker dies am optimalsten machen und welche nicht. Aber all diese Kinder von Herrn B. sind mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und haben viel Kapital. Ohne Kapital sind öfters auch effiziente Unternehmen mit innovativen Gründern zum Konkurs verurteilt und dies ist der Kapitalismus, denn wir wollen.

    • Ality: Nun Frau Martullo-Blocher hat seit Ihren Amtsantritt 2003 von damals 1700 Mitarbeitern die EMS in der Schweiz auf rund 1150 geschreddert. Und wenn Sie mal das Handelsregisteramt anschauen und die unterschriftsberechtigten nach Nationalitäten anschauen, dann ist da auch etwas zu wenig Swissness mit dabei, bei der Belegschaft ebenfalls und überproportional viele günstige Lehrlinge hats bei der EMS ebenfalls.
      .
      Dann klären Sie mich doch mal bitte auf wieviele Jobs Bastien (ETH?), Cedric (NR?), Tamara (SP Frauen), Balthasar (VPOD) oder Mattea (NR)schon geschreddert und die Leute auf die Strasse gestellt haben!
      .
      Bei der EMS hat die Blochere keine Kurzarbeit beantragt, weil sie um ihre Dividenden zitterte, die sie dann allenfalls nicht mehr einstreichen könnte (war ja im März alles sehr ungewiss).
      Aber in den nicht dem BAG unterstellten Zweigbetrieben wie einer Eftec wurden einige langjährige Mitarbeiter knallhart auf die Strasse gestellt. Da kannte die Blochere kein Pardon!

      https://www.woz.ch/-a7e9

    • Bastien ist im CO2-Ablasshandel tätig und verkauft Zertifikate an Schweizer mit schlechtem Ökogewissen. Senior Sustainability Advisor bei Southpole. Todsicheres Geschäft mit Rückversicherung in der Politik.

    • ich warte darauf dass jemand mal aufzeigt wie die Familie B sich auf Kosten der Mitarbeiter und Steuerzahler bereichert hat.

      Wieso musste der Bruder von CB verarmt von dieser Welt gehen? Darlehen vom Bruder?
      Und solche Leute sollen was Gutes für die Allgemeinheit tun?

      Wie wurde Ems sich geschnappt?
      Wie wurden andere Unternehmen ans Ausland verscherbeltund ei e Familie hat dabei immer profitiert?

      Geiger und Zeyer könnten sich mal damit befassen….

    • ich finde solche Leute wie Realist immer süss…

      Die merken nie wie sie abgezockt werden

  8. Dieser Preis ist doch rein politisch. Man will Frau Martullo, der Schwester von Markus Blocher, ans Bein pinkeln. Dies indem man den Preis an Dottikon vergibt, obwohl EMS in jeder Beziehung viel besser abschneidet.
    Heute ist eben alles politisch, auch in der NZZ wird mit fast jedem Artikel Politik gemacht.
    Die Frontseite heute: Auf der einen Hälfte ein Foto der heruntergekommenen Blackpool. Das Foto zeigt symbolisch, wie Verschuldung in den Absturz führt.
    Und daneben ein Artikel über die Schuldenaufnahme der EU. Gelobt werden von der NZZ die Schuldner, Schäbigkeit wirft man den Geldgebern vor. Dies obwohl Geldbeträge von gewaltigem Ausmass verschenkt werden.
    Die EU wird möglicherweise einst so aussehen, wie das heruntergekommene Gebäude von Blackpool. Unter dem Foto schreibt die NZZ, Blackpool sei ein Schmelztiegel für „Verschuldete und Abgestürzte“. Hoffen wir, das gilt in Zukunft nicht auch für die EU.

    • Ich kann mich durchaus als außenstehender Laie irren. Aber ist es nicht so, dass die EMS-CHEMIE zu Recht in die Automation ihrer Produktionsabläufe investiert (was natürlich Arbeitsplätze kostet), aber weniger in die Entwicklung neuer Produkte oder man hört zu wenig davon. Die EMS-CHEMIE produziert den besten Öffnungs-Mechanismus für Airbags, aber wird ihr großer Konkurrent TAKATA weiterhin unter seinen neuen kapitalstarken Eigentümern solche Mechanismen produzieren, die anfällig für Defekte sind. Auch eine Frage der auslaufenden Patente.
      Ob die DOTTIKON in der Produktion von biochemischen Wirkstoffen die LONZA überholen kann, wissen wir nicht. Es kann tatsächlich passieren, dass mit der Zeit DOTTIKON LONZA überholt und die im Regen stehen bleibt.
      Blackpool ist ja bald nicht mehr EU-Gebiet, sondern gehört dann nach Mehrheit der Schweizer zum blühenden Großbritannien, dass endlich die abgetakelte und konkursreife EU losgeworden ist.

    • Seltsam. Ems Dottikon schneidet tatsächlich 0.3 Punkte besser ab.
      https://www.kununu.com/ch/dottikon-es
      https://www.kununu.com/ch/ems-chemie3
      Ach ja, es gibt weit bessere Arbeitsgeber in der Schweizer Chemie. Wer immer meint, Blocher Chemie wäre gut: es sind Sklavenhalterbetriebe, die wohl bezüglich Sicherheit und Umweltschutz eher Minimumstandards erfüllen.
      Krasserweise schneidet das Läckerli Huus noch viel schlechter ab:
      https://www.kununu.com/ch/laeckerli-huus
      Tja. Die Blocher’s wirtschaften halt in guter alter Familientradition weiter. Solche Menschen möchte ich persönlich übrigens NICHT in der Politik sehen.

    • @Peter Schneider: Danke für den Lacher. Kununu, die Plattform für Lebensfrustriert Arbeitnehmer, welche die Schuld immer bei anderen suchen, ist als Referenz der Knaller! Made my day!

  9. Dieser Titel ist doch gekauft, ich habe diese Firma schon lange durchschaut. Die Aktionäre sind nur geduldet.

  10. Ich sehe schon die Kommentare der Blocher-Hasser kommen… Die werden wieder schäumen vor Wut…;-)

    so schlecht scheinen sie nicht zu sein…

    auch wenn – das gebe ich zu – die ems-chemie „you’re a dreamer“ blocher nicht gerade eine sympathieträgerin ist. und unter ihr zu arbeiten wohl auch nicht gerade das gelbe vom ei ist…

    • Es genügt die Bewertungen zu EMS auf Kununu zu lesen. Sagt schon viel aus, über das Arbeitsklima dort.

    • @Caro: Nun wer geht denn auf Kununu? Underperformer und Leistungsschwache welche die Schuld beim Arbeitgeber und den anderen suchen, um den Frust abzulassen. Lächerliche Plattform.

  11. Wenn man die Finanzen der Firmen der Blochers, sowie die Aktienkurse und Dividendenausschüttungen anschaut, müsste auch der grösste Neider einfach einmal ehrlich gratulieren. Sie scheinen doch sehr fähige Führungskräfte zu sein. Aber soviele frustrierte, meist auch nicht sehr leistungsbereite und missgünstige Menschen in der Schweiz haten lieber auf den Onlinekanälen

    • Liebe Helvetia

      Der Schweizer Steuerzahler hat in der Vergangenheit die Firmen wie Ems, Swatch und Schneider-Amman mit allerlei Subventionen Jahr für Jahr mit hohen Mio Beträgen alimentiert.

      Wieso das?
      Und wieso werden diese Zahlen nicht veröffentlicht?

      Soll Helvetia blind sein?

    • Ja – aber.

      Die Familie Blocher – unbestritten fähige Unternehmer.

      Dass sie sich dann (unnötig?!) politisch dermaßen exponieren, führt klar zu mehr „Diskurs“. Wer dann selbst kein Kind von Traurigkeit ist, darf nicht dann auch keine Mimose sein, wenn man angegriffen wird, ob on- oder offline.

    • @“Blocher & Co“:

      Haben Sie für Ihre abenteuerlichen Behauptungen auch noch irgendwelche Belege, oder hat Ihnen das Uriella beim Badewannenwasser-Rühren, so ganz im Vertrauen von Erleuchteter zu Armleuchter, zugesteckt?

    • @Blocher und Co:
      Dann nennen Sie doch die Zahlen, wenn sie die Subentionen genau kennen? Oder nur ein Links-Neidvorwurf. Arbeitsplätze, Steuern und damit auch Einkommenssteuern von den Mitarbeitern wurden jedenfalls zuhauf geschaffen.

      Ich würde gerne einmal von z.B. Girod, Wermuth, Rechsteiner, Funnyciello, Glättli und Li-Marti oder Meyer lesen, dass Sie in der Privatwirtschaft Arbeitsplätze schaffen und das Land vorwärts bringen, anstatt mit Regulatorien und anderen Hemmnissen unser Land permanent zu lähmen versuchen und sich den Kommunismus herbeiwünschen. Dieser Schaden bei weitem grösser, als die von ihnen behaupteten Subventionen überhaupt sein können.

    • Ja, wenn lediglich Aktienkurse und Dividenden zählen und Mitarbeiter meinen „Gehalt ist sehr niedrig.“, dann muss man den Blochers tatsächlich gratulieren.

  12. Sie sagen: “ In der Schweiz gab es unter anderem auch deshalb keine Maskenpflicht, weil während der Krise gar keine zu uns geliefert wurden.“

    Der Hauptgrund der fehlenden Masken war wohl eher, weil die Pflichtlager, entgegen den Vorschriften, viel zu wenig Masken gelagert waren. Und das wusste man seit Jahren, das BAG machte aber nichts dagegen.

    Auch als es Ende Dezember in China losging, wurde bis Ende März nicht gehandelt. Als man dann endlich handelte, waren die Preise im Himmel. Die Kids vom Zürichberg und andere verdienten Millionen, die nun der Steuerzahler finanziert.

    Der ganze Laden in Bern müsste ausgemistet werden.

    • Leider wahr – hinzuzufügen wäre noch dass im Juni Altbestände von Masken in mehreren Kantonen abgegeben wurden welche von Schimmelpilz befallen waren! Tolle Leistung! Ausmisten ist hier das richtige Wort -das Ganze wird hoffentlich mal aufgearbeitet – würde als Steuerzahler gerne erwarten was Bund und Kantone nun zukünftig besser machen wollen – das nächste Virus kommt bestimmt, ist nur eine Frage der Zeit.

  13. Wenn ich ein paar Milliarden erbe kann ich auch die Produktion in die Schweiz verlagern und nett sein zu den Mitarbeitern.

    • @Sohn von Beruf
      Er könnte das Geld auch einfach ausgeben; schafft aber Arbeitsplätze damit Leute wie Sie, die vermutlich nichts aussergewöhnliches im Berufsleben mit Mehrwert für andere Arbeitnehmer erreichen, ein geregeltes Einkommen haben.
      Ich hoffe Sie sind zumindest auch nett zu Ihren Arbeitskollegen.

    • ich gehe davon aus, dass sie ebenfalls über einen Dr. titel der ETH in chemie verfügen und ebenfalls erfolgreich eine prosperierende firma führen, wenn ja, dann würde ich gerne bei ihnen einsteigen.

    • könntest Du eben nicht. Wenn man heute alles Geld auf der Welt unter allen Menschen zu gleichen Teilen aufteilen würde, ginge es wohl keine 5 Jahre, bis wir wiedet dasselbe Gefälle von reich zu arm hätten. Aber Hauptsache man kann hier jeden Tag seinen Neid und Frust über die ach so unfähigen Manager und bösen Banker ablassen.

  14. Toll, Gratuliere. Ein fleissiger Unternehmer der diese Bezeichnung auch verdient und nicht nur jammert und abbaut und dafür noch in die Kasse langt.

  15. Zitat: „die Löhne der Mitarbeiter erhöht“

    Das ist auch bitter nötig. Dottikon ist bekannt dafür dass sie für die Branche sehr tiefe Löhne zahlt und dementsprechend dürfte es der Firma auch schwer fallen gute Mitarbeiter anzulocken bzw zu halten.

  16. Ganz selten, dass ein Sohn aus so reichem Elternhaus es von „selbst“ (?) schafft eigene Vision durchzusetzen, die meisten gehen am Ruhm ihrer reichen Eltern zugrunde.

    Hut ab, Hr. Junior!!