Gottstein verbreitet Jubel-Umfrage

92% der CS-Crew finden Krisen-Management geglückt, zeigen sich „stolz“. New CEO frohlockt. Love&Happiness?

„Pulse Survey“ heisst die CS-Umfrage bei den 50’000 weltweiten Mitarbeitern. Ausgabe 2020 fällt besonders gut aus. 92 Prozent stellen der Führung ein gutes Zeugnis aus für die Krise, 86 Prozent sind stolz, bei der Grossbank zu sein.

Alles perfekt? Oder Werte wie in Nordkorea, wo Abweichler und Kritiker es schwer haben? Chef Thomas Gottstein verhehlte seine Freude über die Zustimmung jedenfalls nicht.

Am Mittwoch verschickte er die Zahlen per Mail an die globale Crew. Nun wissen alle, dass der CEO und seine Mitstreiter für ihr Krisenmanagement Höchstnoten erhalten.

Die Jubelmeldung kommt zur rechten Zeit. Nächste Woche präsentiert Gottstein die Zahlen für das zweite Quartal. Es drohen weitere Abschreiber für hohe Wetten im Öl-, Schiff- und Flugzeuggeschäft.

Ebenfalls werden erste strategische Pflöcke erwartet. Gottstein kündigte per NZZ-Interview bereits an, dass ein Job-Abbau unvermeidlich sei.

Nette Umfrage-Werte, dann der Stellen-Hammer? Das ist nicht auszuschliessen. Umso wichtiger wäre gute Stimmung im Maschinenraum.

Gottsteins Supporter sehen hinter der Zustimmung zweierlei: Support im Covid-Fall und einen neuen Stil, wie von der Brücke herunter kommuniziert wird.

Unter „Family Care“ durften CS-Leute in der Krise zuhause bleiben, um sich um ihre Kinder zu kümmern, die nicht mehr in die Schule gingen.

Arbeitszeit statt Ferien – so Gottsteins Entscheid. Das kam offenbar gut an. Der Beschluss fiel ohne viel Federlesens: Gottstein fand ihn richtig, also los.

Cool? Billig? Plaudern mit Salzgeber (nau.ch, SRF)

Das Beispiel sei typisch für den CS-Chef, meint ein Manager der Bank. Dieser sei schon immer nah bei den Kollegen gewesen. In der Krise habe sich diese Eigenschaft jetzt richtig ausbezahlt.

Das führt zum zweiten Punkt: Gottsteins Art, mit den Mitarbeitern zu kommunizieren. Dies tue der CEO aus dem Bauch heraus, ohne ständig zu überlegen, was er damit genau erreiche.

Ein apolitischer Grossbanken-Chef? In der Spionageaffäre ging Gottstein im Nobelspunten Kronenhalle auf den Kommunikations-Berater von Iqbal Khan los. Danach entschuldigte sich Gottstein bei diesem.

Ehrlich, sagen die Einen. Hat sich nicht im Griff, finden Andere.

Sicher ist: Unter Gottstein wird in der CS ganz anders kommuniziert als unter Vorgänger Tidjane Thiam. Von dessen Königshof am Paradeplatz ist nicht mehr viel zu spüren. Nun gehts zu und her wie in einem Klassenlager.

Jeder macht, wie er kann. André Helfenstein, Gottsteins Mann für die CS Schweiz, hat Duzis für alle eingeführt. Call me Andy.

Helfenstein legte seinem Kader rasch den Ferienkauf ans Herz; dies als persönlicher Beitrag zur Krise. Nicht die einfachen Mitarbeiter sollen zuerst bluten, sondern die Vorgesetzten.

Auch hier fragt sich, wieviel Schein dahintersteckt. Die CS hat ein Heer von Managing Directors und rund 1’000 sogenannte Key Risk Takers, die jährlich eine Million und mehr verdienen.

Dort das Kostenmesser anzusetzen wäre einträglich, würde aber die eigene Machtbasis zertrümmern. Wagen dies Gottstein und seine Mitstreiter zuoberst?

Gottstein sei ein Typ ohne Allüren, meint ein Gesprächspartner. Vor kurzem ging der CS-Chef in die Jass-Sendung von Swiss-TV. Zuvor hatte solcherleich lange keiner mehr vom Paradeplatz gewagt. Letztmals Marcel Ospel.

Kommentare

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  1. Die sind doch alle so zufrieden mit der CS weil alle um ihren Job zittern. Qualität und Be-Verarbeitung der CS Dienstleistung ist miserabel.
    Das Banking wurde immagemassig seit 25 Jahren an die Wand gefahren mit Skandalen ohne Ende, Millionen (Milliarden) Bussen überall in der Welt, und wer bezahlts? Die Kunden! Aber die sind ja nur noch Störfaktoren.

  2. Es ist wie in Nordkorea, jeder gibt eine Top-Bewertung ab, weil man weiß, dass alles überwacht wird.

  3. IP lässt offen, was für ein Typ Banker Gottstein ist.

    Welche Einstellung und Charakterzüge dieser Mann hat, zeigt dieser Vorfall: In einem Townhall Meeting fragt eine Mitarbeiterin besorgt, wie man sich verhalten solle, wenn man wegen der CS angefeindet wird. Das sei schon sehr belastend.
    Der Choleriker Gottstein schnauzt sie an: Wenn man das nicht ertrage, müsse man auch nicht Banker werden. Man habe ja die Wahl.
    Er sagt das in einem sehr vernichtenden, herablassenden Tonfall.
    (Darauf folgt ein konfuser Vergleich mit der Formel 1, der so wirr ist, dass er hier nicht zuverlässig wiedergegeben werden kann)

    Dass sich ein dermassen arroganter Typ im Dunschtig-Jass als volksnaher Bänkler anbiedert, ist einfach jenseits.
    Und dass Thiam und Gottstein Freunde waren, spricht ebenfalls für sich.

  4. Klar gibt es viele Defizite in der CS welche zurecht kritisiert werden können, aber das Covid19 handling war und ist einwandfrei. Warum muss daraus jetzt gleich wieder eine negative story daraus machen?

    • Sehe ich auch so. Plus kommt dazu, dass die 30 immer gleichen Nasen die hier auf IP ihren Frust rauslassen über ihren Arbeitgeber (aber trotzdem nicht die Eier haben endlich zu gehen) kaum representativ sein dürften für die Stimmung unter der überwiegenden Mehrheit der bei CS beschäftigten.

  5. CS Mannschaft ist wohl dem kollektiven Wahnsinn verfallen.

    Keiner hat den Mut sich gegen diese Angst- und Drohkultur bei CS anzukämpfen.

    Lohnsklaven rebellieren eben nicht – es sind nur Ja-Sager ohne eigene Meinung.

    • Wird etwas wahrer, weil Du es mit verschiedenen Namen immer wieder schreibst? Nein es ist und bleibt Stuss. Uns als Sklaven zu bezeichnen ist einfach nur frech und unter aller Sau! Schäm Dich!

  6. Mehr als 20 Jahre habe ich bei dieser Bank verbracht und jedesmal bei einem neuen Chef geglaubt, es werde besser. Leider ist immer genau das Gegenteil eingetroffen und wenn man geglaubt hat, dass es nicht mehr schlechter geht, wurde man auch eines besseren belehrt. Da wird gelogen, beschissen, geheuchelt und was es sonst noch alles gibt. Die ganze Geschäftsleitung und der VR bringen es gemeinsam nicht auf einen Anteil an Sozialkompetenz die sonst ein einzelner Bürger haben sollte. Kein einziger dieser sogenannten Leader könnte als selbständig Erwerbender nur schon 10 % des aktuellen Salärs generieren.

    • Und Du hast das angeblich 20 Jahre mitgemacht? Oder erzählst Du hier Grimms Märchen für ein bisschen „Anerkennung“? So oder so einfach nur traurig.

  7. Gottstein hat seinerzeit einen havarierten Kahn mit schwerer Schlagseite übernommen. Es brauchte schon etwas Mut und Selbstvertrauen, diesen kombinierten Kapitäns- und Steuermanns- Job mit einer vollkommen demotivierten und grossenteils auch unter-qualifizierten Mannschaft anzunehmen.

    Wie man in der Szene hört, ist es ihm in kurzer Zeit doch gelungen den unguten Geist von Défaitismus und längst ausgesprochener innerer Kündigung – zumindest zu einem guten Teil – zu vertreiben.
    Es bleibt noch viel zu tun und Gottstein sollte sich durch dieses offensichtlich getürkte Befragungsresultat keinen Sand in die Augen streuen lassen.
    Der Kahn hat noch viele Rost-Stellen und ist noch nicht auf Kurs. Also: Viel Glück Herr Gottstein!

  8. Anstelle solch heuchlerischen Umfragen würde ich dem neuen CEO mal eine „Undercover Boss“ Aktion empfehlen. Wäre interessant zu sehen und hoffentlich auch zu erfahren, ob die Zustimmung dann immer noch nordkoreanische Verhältnisse aufweisen würde?

  9. Die CS-Crew lobt den CEO :))))))))))))))

    Äh, warum wohl? Das ist unterste PR der Kommunikationsabteilung der Bank, weil Gottstein selbst nicht wirklich Wichtiges für die Bank leistet.

    Oh Gott sind diese Kommunikations-„Experten“ peinlich. Kaum noch zu toppen.

  10. Die Swiss Life macht es noch dreister. Die lässt auf verschieden Portalen die Lehrlinge positive Bewertungen über das Unternehmen schreiben! Auftraggeber das Swiss Life HR!

  11. Die Chinesen (ausser den Dissidenten in Hongkong) jubeln auch ihrem Heilsbringer Xi Jinping zu, sonst gibts auf dem persönlichen Gesichtserkennungskonto Punkteabzug, was dazu führt, dass man im Umerziehungslager Ferien macht.
    Will ein CS Mitarbeiter einen negativen Eintrag in seinem HR Dossier riskieren, weil er den Laden nicht mehr so toll finder? Wohl eher nicht …

  12. „Proud“? Das sind entweder Fake-News oder die Truppe ist kollektiv vom Wahnsinn befallen. Im besten Fall ist es wahr, und die Mitarbeiter mittlerweile nur noch zynisch – wofür ich Verständnis hätte.

    Aber eben: wer noch da ist, ist in meinen Augen ohnehin suspekt. Wer tut sich so was an ohne die Selbstachtung aufzugeben?

  13. Ist ja toll diese Stimmung. Fragen sie mal die Aktionäre dieses Ladens wie toll sie die Bank finden und Erfahrungsgemäss ist der nächste Skandal ja nicht weit.

  14. Wäre gut, wenn mal ein hemdsärmeliger aufräumen würde. Cs ist ein politischer Drecksladen bereits ab Stufe AVP. Wenn man ehrlich und nicht gleicher Meinung ist, wird man geköpft und abserviert, kenne mind. 10 Fälle. Wenn man etwas positives Beiträgt, verkaufen es die höheren in ihrem Namen. Dann gibt es noch die Dir und MD, die den ganzen Tag nichts zu tun haben und die Untergebenen hinterfotzig manipulieren und terrorisieren. In anderen Firmen schuften sich Leute auf dieser Stufe halb zu Tode, bei CS kann man sich wohl immer noch gut verstecken mit Faketerminen im Kalender. Hoffentlich gibt es bald einmal eine Säuberungswelle in der Etage und dadurch eine Beseitigung des Angstklimas.

    • Eine Bank mit 40k Mitarbeitern als Drecksladen zu bezeichnen und hier noch so viel Zustimmung von Deinen Lemming Freunden zu bekommen, ist einfach nur widerlich.

      Wenn Du wirklich auf der CS arbeiten solltest und nicht die Eier hast, gegen diese angeblichen Zustände aufzustehen, dann hab ich nicht mal mehr Mitleid übrig für Dich. Hier einen auf grossen Max machen, weil Du es nicht einmal zum AVP geschafft hast – traurig traurig.

  15. das Skandalöseste ist, dass André Helfenstein allen Mitarbeitern das „Du“ aufgetragen hat. Geht doch gar nicht in der heutigen Zeit. Kommt dazu, dass AH dies wohl selber nicht von selber in den Sinn gekommen ist. Da wird ihn wohl seine liebe Gattin dazu bewogen haben, deren verstorbener Mann diese Kultur gelebt hat… hei-ei-ei…

  16. Ja, ist schon klar:
    Soviel staatlich garantiertes Salär gibt es sonst nirgends.
    Und sooooo viel müssen die Bänkster dafür auch nicht arbeiten…

    • Ach der Hubertus. Ich arbeite bei der CS im Maschineraum. Wäre wirklich nett nicht alle als Bankster zu betiteln

  17. CEO Gottstein sollte besser mal eine Umfrage unter (auch ehemaligen) Kunden machen – da sähe die Bilanz deutlich schlechter aus…

  18. Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling.

    Thomas Gottstein ist kein schlechter Typ – er kann aber die verseuchte Kultur und DNA der CS nur sehr beschränkt oder gar nicht ändern.

    CS ist mit 84 % ausländischen Aktionären keine Schweizer Bank mehr.

    Die Grossaktionäre aus Saudiarabien, Katar, USA, etc haben völlig überhandgenommen und bestimmen die Geschicke dieser Bank.

    Eine derartige Bank müsste im Ernstfall auch nicht vom Schweizer Steuerzahler gerettet werden.

  19. Laut dieser Umfrage sind die meisten Mitarbeiter „stolz“ auf die CS. Die CS ist schliesslich bekannt für ihr super Image und die herausragende Unternehmenskultur. Im Herbst 2018 hat die ganze Welt davon Kenntnis genommen. Einer musste sogar sterben deswegen.
    Stolz sind sicher die 1444 Einkommensmillionäre.
    Auf ihre Kohle.

    • Definiere Mitarbeiter !! Sind damit auch die unteren Chargen mit gemeint, auf deren Rücken die fetten Boni nach oben geschoben werden ? Die aus Sparsamkeitsgründen zum Teil keinen festen Arbeitsplatz mehr haben ? Traue keiner Umfrage, die Du nicht selber gefaked hast !

    • War das nicht zufälligerweise – auch wenn es persönlich tragisch ist – ein Freelancer??? Und meines Wissens war das im Herbst 2019??? Bitte bitte nicht immer mit komplett verdrehten Fakten kommentieren, mir kommt sonst noch was hoch!

    • @ Herrn Supermario:
      Der Mann starb am 24. September 2019 unter würdelosen Umständen. Die Weltpresse berichtete darüber.

      „Freelancer“ war er, wissen Sie also? Macht ihn das etwa lebendiger? Und macht es die Schuld der Credit Suisse geringer?
      Never forget.

  20. Da lass ich für einmal & insbesondere bezüglich COVID nichts an meinen Arbeitgeber rankommen. Das Krisenmanagement der Credit Suisse war top und vorbildlich – informiert wurde klar, transparent und periodisch und sehr flexibel gehandelt. Es wurde für alle im Rahmen des möglichen nach Lösungen gesucht um den individuellen Bedürfnissen der Arbeitnehmer z.B. bezüglich Familie gerecht zu werden. Weiter so !

    • WAS HAST DU FÜR DIESE ZEILEN GEKRIEGT, GUTER RUEDI ??????????????‘

    • Ivo es sind also Alle bezahlt, welche hier nicht in den Kanon der Verschupften und Versager einstimmen.

      Du machst Deine haltlose und dreiste Unterstellung mit der Capslock Schrift und den zahlteichen Fragezeichen auch nicht richtiger

    • Als langjähriger Kunde der CS genoss ich stets einen Top-Service. Jeder Wunsch wurde mir erstaunlich speditiv erfüllt.

      Stelle mir vor, dass die MA unter grossem Stress stehen. Das haben sie sich wenigstens bei mir nie anmerken lassen.

  21. Immerhin Gottstein ist seit langem der Beste CEO wo die CS hatte.
    Die besten waren O.Grübel und R.Jecker, alle anderen waren zum rauchen.

    • Ja ausgerechnet der Grübel, der bei jeder Frage der Journalisten sagte: Da müssen sie misch fragen, da komme ich draus. Der war auch zum Rauchen.

    • @Trudi: genau, das kann ich nur bestätigen. Alle anderen waren nur Schwätzer und Sesselfurzer. Ich kann mich noch gut erinnern, wie O. Grübel die CS aus der Wellauer-Katastrophen-Ära regelrecht befreit und die Bank wieder auf Vordermann gebracht hat. Hut ab. Klar, auch nach dem Zusammenbruch der Wellauer-Äre mussten ein paar Bänkler über die Klinge springen. Kann man sagen, was man will, aber es waren alle nur „Flaschen“! Ich hoffe sehr, dass Thomas einen guten und v.a. einen richtigen Job macht!

    • @unglaublich: du hast ein falsches Bild vom Grübel. Er war knallhart aber verdammt fair! Er wusste genau was er tat und welche Typen nicht für die Bank geeignet waren. So einer wie du sehr wahrscheinlich…..!

    • Reichs-Deutsch, wie es vom guten Martin Luther erfunden wurde, ist für jeden anständigen Schweizer eine Fremdsprache und das ist gut so!

    • Herr Robert Jeker (RIP) hatte 1977 mit Texon „etwas“ zu tun, man kann ihn nicht als Beispiel zelebrieren !

  22. Pulse Umfragen machen wir bei uns auch gerne.
    Das Problem, Niemand glaubt das es wirklich anonym ist darum gibts auch immer die tollen Ergebnisse.

  23. Die Unzufriedenheit in der SUB ist offenkundig. Die Löhne und Boni dort sind lächerlich im Vergleich zur übrigen Bank. Gott- und Helfenstein blöffen mit C/I Ratio <50%. Die Londoner und New Yorker sagen danke und sacken ein.

    Das Image der CS ist im Eimer dank Thiam, Bouée, Goerke und Rohner. Man muss sich schämen zuzugeben, dass man in der CS arbeitet: Man wird verspottet deswegen.
    Und dann kommt in der Umfrage heraus, das fast alle stolz sind auf die CS?
    Das stinkt zum Himmel. Alle schütteln den Kopf.

    • Die Stimmung bei CS nicht gut.
      Warum erzählt der ach soooo tolle CEO nicht, dass man gezwungen wird bei Umfragen gute Bewertungen zu verteilen.
      Dann sich noch so aufblähen als wisse man nichts.
      Echt zum heulen wie verlogen dieser Laden ist…

    • Paul hast Du auch noch eine Begründung für den Stuss, den Du hier deponierst? Nimmst Du somit nie eine Dienstleistung einer Bank in Anspruch?

  24. Ein Mensch mit sechzig war zwanzig Jahre im Bett und hat drei Jahre gegessen.

    Arnold Bennett
    * 27. Mai 1867 † 27. März 1931

  25. Es drohen jetzt weitere hohe Abschreiber für hohe Wetten im Öl-, Schiff- und Flugzeuggeschäft.

    Die Krisenanstalt CS stolpert leider in jeden Skandal rein – da ist CS wenigstens konsequent – CS lässt keinen Fettnapf und keinen Skandal aus.

  26. Finally we have a down to earth leader at CS and you are doubting this?

    I think that in a time of uncertainty you should not be afraid to write about positive developments without reserves.

  27. Mindestens 92 % der Mitarbeiter CS sind wirtschaftlich vollkommen abhängig von Ihrem Arbeitgeber CS – Sie sind somit Lohnsklaven und nicht wirtschaftlich unabhängig und frei in der Denke.

    Die Antworten von derartigen Lohnsklaven bei CS haben somit eine sehr begrenzte bis keine Bedeutung.

    CS ist in Ihrer DNA zusätzlich von einer amerikanisch dominierten Angstkultur geprägt.

    • Selten so einen Schwachsinn gelesen. Dass Sie damit die ganze Sklaverei verharmlosen ist das Tüpfelchen auf dem i.

  28. Könnte wohl die Möglichkeit bestehen,dass Herr Gottstein nordkoreanische PR-Berater engagiert hat, die eine Jubelstimmunng zurecht-biegen.
    Gunther Kropp, Basel

    • ja genau Gunther. Genau so wie Du ein bezahlter Troll der SP bist.

      Die CS hat in der Krise sehr gut, sehr schnell und ohne grossen Impact auf die Kunden reagiert. Alle haben mitgezogen und auch von zu Hause aus einen super Job gemacht. Auch wenn das nicht in Dein verquertes Weltbild passt.

    • @SP Troll
      Sie arbeiten für die CS-PR-Abteilung und haben die Aufgabe das Image der Grossmanager zu verbessern, damit sich eine Glückseligkeit verbreitet?

    • Gunter Du glaubst im Ernst, dass sich die CS-PR Abteilung tagtäglich mit diesem Schrottblog auseinander setzt? Und auf solch klaren Neid-Posts wie Deinen reagiert? Du hast es auch nach Deinem Rauswurf noch nicht geschnallt, dass Du das Problem bist und nicht immer die Anderen.

    • @Das Problem sitzt zwischen Deinen Ohren
      Man kann wohl davon ausgehen, wenn sich die CS-PR-Abteilung nicht täglich mit Insideparadeplatz beschäftigen würde, wären die Mitarbeitenden unterbeschäftigt und die Grossmanager hätten keine Motivation endlich besser zu werden. Im übrigen war ich nie auf der Gehaltsliste der CS. Dank meiner Kreativität und Ideenreichtums konnten lukrative Geschäfte getätigt werden. Die Alt-Grossmanager werden das sicherlich bestätigen können.

  29. Diese Selbstbeweihräucherung bringt überhaupt nichts, wenn es effektiv um die Existenz dieser CS Bank geht.

    Die Bank ist unterirdisch schlecht geführt – stolpert von einem Skandal zum nächsten – und stellt somit ein erhebliches Systemrisiko für den Finanzplatz Schweiz dar.

  30. 1100 MD‘s, GD‘s und Direktiren verdienen ab Chf 300000 Aufwärts, mit diesem Lohn würde ich auch die sog. Braune Zunge zeigen, denn schliesslich will man doch den Lohn noch so lange halten wie es geht.

  31. Diese getürkte Umfrage ist kein Schuss Pulver wert.

    Kunden können glücklicherweise einfach und elegant mit den Füssen abstimmen und diese CS verlassen.

  32. Mitarbeiter die in dieser unsäglichen und unguten Angstkultur von CS sind und täglich um ihren Arbeitsplatz zittern geben verständlicherweise keine ehrlichen Antworten.

    • Dazu die willföhrigen Mitarbeiter welche die Umfrage entsprechen formulieren (zB. Stimmen sie zu dass ein Arbeitsplatz und Geld verdienen wichtig ist?)

    • Entweder bist Du ein CS Mitarbeiter und schliesst von Deiner eierlosen Haltung auf andere oder Du bist kein CS Mitarbeiter und verbreitest hier Fake News, um ein bisschen Anerkennung und Applaus von den Versagern abzustauben.

      So oder so bist Du ein trauriger Wicht.

  33. Sind wir doch ehrlich: 50% der Leute haben im Büro nichts produktives gemacht. Homeoffice ist für die natürlich super, das Bore-our lebt sich besser zuhause aus. Da spart man sich noch die Kinderbetreuung für die missratene Brut.
    Der Personalabbau wird leider erfahrungsgemäss nicht die unproduktiven Teile der Organisation treffen. Sondern die wenigen, die den Laden irgendwie am laufen halten.

    • da ist er ja wieder der „Sind wir doch ehrlich“ Typ. Merkst Du nicht, dass eine Aussage, welche eine solche Einleitung braucht, nur Stuss sein kann? Sei doch mal ehrlich!

    • Wer zum Teufel ist Gottschalk??? „Wetten dass“ oder „Gottex“; hat glaub beides wenig mit der Aktualität zu tun?

  34. Stell Dir mal vor Lukas – die 2% Versager, welche es auf der CS nicht geschafft haben und hier tagtäglich ihren Frust raus lassen sind tatsächlich nicht repräsentativ für die Stimmung bei der CS. Die Leute sind motiviert, machen einen guten Job und haben für die Schweizer Wirtschaft in den letzten Monaten grossartiges geleistet.
    In der Krise wurde und wird auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet und die Ängste/Sorgen ernst genommen.

    Die CS macht sicher nicht Alles richtig, aber sehr Vieles.

    • Na, hast Du das schon Deinem Chef gezeigt, wie sehr Du Dich für die CS engagierst ? Pech nur, das mit dem Namen nicht viel anzufangen ist. Warum hast Du Dir denn eigentlich so einen Namen verpasst ? Hätte da ein richtige Name gestanden, hätte man Dir vielleicht etwas gelaubt – aber so ? Nur heisse Luft.

    • Schön, dass Du mir mit einem „richtigen“ Namen etwas geLAUBT (?) hättest Michael.

      Und nein, ich muss meinem Chef nicht zeigen, dass ich auf diesem Hobbyblog mal einen Kontrapunkt setze – er würde mich nur auslachen, dass ich es bei den blökenden Versagern hier überhaupt versuche.