Geschichte reimt sich – auch am Aktienmarkt: Der Corona-Crash und seine Lehren

Ein SmartBook mit Videos und Podcasts soll uns alle ermutigen, sein finanzielles Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen.

Immer wieder – aktuell gerade wieder mit Krypowährungen – werden unbedarfte Anleger mit irgendwelchem dubiosem Finanzzeug und den damit einhergehenden Träumen über den Tisch gezogen.

Dabei braucht man kein Finanz-Guru zu sein, um die Machenschaften im Einzelfall ziemlich rasch zu durchschauen. Die Kenntnis einfachster Zusammenhänge und ein gewisses Vertrauen in die eigenen Kenntnisse und Bauchgefühle, vor allem aber auch Skepsis gegenüber dem, was man nicht intuitiv versteht, würden helfen, den vielen Scharlatanen einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Seit ein paar Jahren versuchen wir bei fintool.ch das entsprechende Finanzwissen der breiten Bevölkerung – „financial literacy“ auf Neuhochdeutsch – über kurzweilige Videos zu verbessern. Wir wollen den Leuten „Finanzesisch“ beibringen.

Nichts Hochgestochenes – das braucht es nämlich gar nicht –, sondern solides Grundwissen, das man sich relativ einfach erarbeiten kann – beispielsweise über Kurzvideos.

Wir lernen aber auch, dass es nicht so einfach ist, die Leute für etwas zu motivieren, das trocken aussieht und sie eigentlich nur wenig interessiert; obwohl es sie interessieren sollte – siehe den Anfang der Kolumne.

Lieber dünn als schwer (Fintool.ch)

In diesem Kontext haben wir zusammen mit den Kollegen der digitalen Analyseplattform themarket.ch ein Wirtschaftstagebuch über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Finanz- und Aktienmärkte zusammengestellt. Ein SmartBook des Corona-Trimesters (T1/2020).

Ein SmartBook ist eine Kombination von Text, Videos und Podcasts, in welchem in unserem Fall auf handlichen 50 Textseiten rund 30 eingebundene Kurzvideos und Podcasts ganz einfach über QR-Codes auf dem SmartPhone oder Tablet abgerufen werden können. Darin lassen die Autoren die ersten Monate des Jahres 2020 an der Wirtschafts- und Finanzfront Revue passieren.

Erläuterungen der konkreten Ereignisse und Entwicklungen, ergänzt mit historischen Lehrstücken und Reminiszenzen aus früheren Krisen. Weil sich Geschichte eben reimt – multimedial sowieso.

Das Ziel des Buches ist es, einerseits die Ereignisse an den globalen Finanzmärkten während der Corona-Krise dem kollektiven Gedächtnis zu erhalten – zu viele Lehrstücke aus früheren Krisen sind vergessen und entsprechend jetzt vernachlässigt worden.

Andererseits aber auch als eine Art Fortsetzungsroman in unregelmässigen Updates zu untersuchen, wie sich die unterschiedlichsten Aussagen während der Krise, aber auch die dramatischen (wirtschafts)politischen Massnamen längerfristig auswirken werden und/oder darstellen lassen.

Im übrigen sind die Autoren überzeugt, dass solche SmartBooks die Sachbuch-Literatur in den nächsten Jahren umwälzen werden. Vermittlung umfangreicher Sachinformationen, ohne dass man sich in unzähligen Details verlieren muss, die für den einen oder anderen gar nicht von Interesse sind, und ohne dass man x-hundertseitige „Trümmer“ herumschleppen muss.

Das Buch ist im Buchhandel oder online unter https://fintool.ch/corona-crash für CHF 34 erhältlich.

Kommentare

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  1. Ach, meckert Ihr doch weiter rum hier bis zur Vergasung Ihr Loser. Heri nannte den Tiefpunkt des Marktes diesmal perfekt.

  2. Heri ist ein bankenfreundlicher, systemtreuer “Finanzschönredner“ der nie über die Wunden und dunklen Machenschaften, sowie die Risiken des betrügerischen Finanzsystem spricht.
    Wer seinen Empfehlungen folgen wird, dürfte zu den Verlierern gehören.

  3. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als Heri noch die Anlagen bei der Winterthur managte. Er war immer dabei, ob kaufen auf dem Top oder Panikverkauf im Tief.

  4. Das Pseudowissen von Prof. Heri in seinen Büchern ist wenig wert: Immer nur viel Theorie und den alten WiSo Lehren ausgelegt auf endloses Marktwachtum und Langfrist-Anlagen 20 Jahre plus… Das macht (leider) Keiner mehr: 85% aller Bürger haben leider nix mehr zum Sparen oder gar „Anlegen“. Und der Rest huldigt nur noch der kurz- bis mittelfristigen Finanzspekulation … bis dann der Luftballon wieder mal platzt!

  5. Die meisten Kommentatoren kritisieren, der Beitrag sei Werbung für ein Buch. Das stimmt. Aber ein „Wirtschaftstagebuch über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Finanz- und Aktienmärkte“ behandelt den Kern dessen, was Inside Paradeplatz darstellt. Und wer die fintool.ch Videos kennt, der weiss: Das ist Werbung für ein hervorragendes Produkt. Das könnten doch die Kritiker auch anmerken.

    • 1) Trotzdem hätte es in so einem Fall weder dem Werbekunden noch IP geschadet, wenn man die offenbare Publireportage auch als solche gekennzeichnet hätte.

      Im Gegenteil, es wäre sympathisch rübergekommen.

      2) Und dies hätte ganz sicher eher zu Abo-Abschlüssen geführt.

      3) Es ist erstaunlich, daß viele Werbekunden immer so gerne wollen, daß ihre Werbung nicht als Werbung gekennzeichnet wird, sondern als Bericht daherkommen soll.

      4) Noch erstaunlicher ist, daß dann gerade von solchen ausgerechnet Beiträge eingereicht werden, die derart deutlich werblich daherkommen, daß die Heide rauscht.

      Und sich nicht die Mühe gemacht wird, wenigstens ein bißchen den Anschein zu erwecken, es wäre ein Bericht und keine Werbung.

  6. Heri „lehrt“ nicht an der Uni Badel. Er ist auf der Website noch namentlich erwähnt, bestreitet aber keine Lehrveranstaltungen mehr.

    • Ich lade Sie herzlich ein, im nächsten Winter zu mir in die Vorlesung zu kommen. Die Vorlesungen des letzten Semesters können sie als Zoom-Session bestellen… aber vielleicht wissen Sie das ja alles besser als ich. Beste Grüsse Erwin Heri

  7. Irena Beller ist Finanz Guru geworden – nackte Fakten 😉

    Nackter Werbe Artikel ins Sommerloch gefallen.

    • Irina Beller gehört nicht in die Schweiz, aber da ist die SVP Feuer und Flamme.

  8. Werbung hin oder her(i): Die Fintool-Videos sind wirklich sehr gut. Gerade für Anfänger sehr gut geeignet, um die Anlage-Basics zu lernen.

  9. „Wir wollen den Leuten „Finanzesisch“ beibringen.“

    Und was soll es bitteschön sein Herr Professor? Worin unterscheidet sich Krypto von Aktie, Derivate, Optionen, Zertifikate und Swaps“?

    Die moderne Geldwirtschaft ist einem Casino gleich organisiert. Das zum Verteilen verfügbare Kapital ist auf unterschiedliche Spieltische aufgeteilt, an denen Geld gegen Finanzprodukte eingetauscht wird. An den einen wird Geld gegen Aktien getauscht, an anderen Tischen Geld gegen Anleihen, an wieder anderen werden Derivate gegen Geld getauscht oder auch Geld gegen Geld in form von Devisen. Sobald die Geldbesitzer mit ihrem Geld von einem Tisch zum anderen wechseln, fallen die Tauschkurse am verlassenen Tisch. Am Tisch mit dem Geldzustrom steigen die Kurse. Es ist ein System kommunizierender Röhren. Der Geldstand in den einzelnen Röhren verändert sich ständig, das Gesamtvolumen im Casino Finanzwirtschaft ändert sich nur, wenn Geld aus der Realwirtschaft hinzukommt oder an diese abfließt. Erklären Sie der arbeitenden Bevölkerung in der Schweiz wieso ihre Altersvororge dieses betrügerische System weiterhin füttern muss, damit es nicht zum Stillstand kommt?. Wenn Sie den Menschen erklären, dass durch Handel mit Aktien keine neuen Werte geschaffen werden, sondern vorhandene Werte lediglich umverteilt…kann ich Sie und Ihre Organisation ernst nehmen….

    • Gerade ihnen würde etwas „finanzesisch“ durchaus guttun; falls sie die Funktionsweise der verschiedenen Assetklassen noch nicht begriffen haben, würde ich auf solche Töne verzichten (sinnvollerweise). Steigt eine Aktie im Kurs, erhalten alle Holder Mehrwert; erklären sie mir doch bitte, wo hier die „Umverteilung“ stattfindet?

    • @Supermario
      „Steigt eine Aktie im Kurs, erhalten alle Holder Mehrwert; erklären sie mir doch bitte, wo hier die „Umverteilung“ stattfindet?“

      Durch Handel mit Aktien werden keine neuen Werte geschaffen. Dieses gilt für alle Arten der heute von der Finanzindustrie als Finanzinnovationen angebotenen Produkte wie Derivate, Optionen, Zertifikate, Swaps u.a. ebenso wie für den Handel mit Devisen. Vorhandene Werte werden lediglich umverteilt. Wertzuwachs findet ebenso wie die Vernichtung von Werten nur in der Realwirtschaft statt.

      Beispiel: Die Supermario AG gibt im Rahmen einer Kapitalerhöhung neue Aktien zum Kurs von 100 CHF aus, um damit die Entwicklung neuer Produkte zu finanzieren. A kauft für 500 CHF fünf Aktien von Unternehmen AG.

      Gesamtwert: A hat 500 CHF + AG mit 500 CHF + B, C mit je 1.000 CHF = 3.000 CHF.

      Die Supermario AG kündigt den Verkauf der neuen Produkte an, der Kurs steigt, B kauft die fünf Aktien von A zum Preis von 750 CHF.

      Gesamtwert: A hat 1.250 CHF + B mit 250 CHF + C mit 1.000 CHF + AG mit 500 CHF = 3.000 CHF.

      Die Supermario AG teilt mit, dass Produkte wegen technischer Mängel nicht verkaufbar sind, der Kurs der Aktie bricht ein. C kauft die fünf Aktien von B für 250 CHF.

      Gesamtwert: A hat 1.250 CHF + B mit 500 CHF + C mit 750 CHF + AG mit 500 CHF = 3.000 CHF.

      Was lernen Sie daraus Sie Pseudo-Experte der Assetklassen? Jeder Spieler erhält zu Beginn des Spiels eine definierte Summe Spielgeld. Ein Spieler ist Unternehmer, alle anderen sind Investoren. Der Unternehmer verkauft zu Beginn des Spiels Aktien an die Investoren. Diese handeln dann untereinander mit diesen Aktien. Egal wieviel gehandelt wird, der Wert des im Spiel befindlichen Geldes wird nicht verändert. Sie können die Handelsgüter ergänzen durch Derivate, Optionen, Zertifikate oder Devisen – das Ergebnis bleibt gleich.

    • Danke, dass sie fünfmal mehr Zeilen brauchen um irgendwelche aus dem Rahmen gerissene Zusammenhänge zu konstruieren.
      Arbeitet Nestlé gut, steigt die Börsenbewertung für ALLE Holder (netto Long/Short), ohne dass jemand was verliert. Wenn ihnen das nicht in die Birne geht, kann ich ihnen leider auch nicht helfen; auch nicht mit einer auf gefühlte Romanlänge ausgedehnten Erklärung!

    • @Supermario

      Sie manifestieren einmal mehr eine Ignoranz in der Materie die auf geistigen Blähungen schliessen lässt. Werden durch Handel mit Aktien&.Co neue Werte geschaffen?. Nein.

      Durch Entwicklung und Produktion neuer Produkte schafft es die Supermario AG Mehrwert zu generieren, welchen es durch Verkauf der Produkte realisieren und für weitere Investitionen oder Ausschüttung an Investoren verwenden kann. Wird die Supermario AG wegen Erfolglosigkeit liquidiert, ist das eingesetzte Kapital vernichtet worden. Diese wenig akzeptierte und oft bestrittene Tatsache wird durch Ihre inhaltlosen Ergüsse nicht widerlegt, ganz im Gegenteil, ich möchte Ihnen empfehlen ihr Sozialverhalten zu prüfen und den Fehler in meinen Argumentationen und Beispiele zu finden. Foristen süffisant zu diffamieren ist so ziemlich die früheste Entwicklungsform des Homo Erectus. Starten Sie durch….

    • es geht nicht ums Besswerwissen, sondern Verständnis.

      Substanz (Titel), Handelspreis, quantifizierte Zukunftszenarien – das sind alles Wertgrössen.

      Es geht also um den Unterschied zwischen Wert und Preis.

      Vielen jungen Menschen heute fehlt das „Gefühl“ für Inflation und die Qualität von Geld.

      Auch Ricardo (soweit ich mich erinnere sorry) nur erklärt, dass das Gesamtvermögen von verschiedenen Gruppen steigt (es geht um HAndel in der Realwirtschaft). Er hat nichts dazu gesagt, was passiert, wenn das relative Ungleichverhältnis zwischen den Gruppen grösser wird. Auch hierfür fehlt uns das „Gefühl“, weil wir selten mit den Unterschieden konfrontiert werden – und den systematischen Verschiebungen.

  10. Prof. Heri ist überall rausgeflogen wegen seinem ‚Anlageerfolg‘ – warum sollte man da etwas auf seine Empfehlungen geben???

    • Zugegeben Heri hatte nie grossen Erfolg aber dass er vor dem Kryptoschrott warnt, rechne ich ihm hoch an. Leider tötet die Geldgier den Verstand.

  11. Kaufen und Halten ist bei Weitem nicht die sichere Sache, zu der es immer gemacht wird. Es funktioniert in Haussen. Es funktioniert, wenn man bröckchenweise investiert und dabei das Auf und Ab mitnimmt. Es funktioniert in leichten Baissen, wenn die Rückgänge schnell wieder wenden. Es kann funktionieren, wenn man 20 Jahre auf die Erholung einer Aktie warten kann, nachdem sie um die Hälfte gefallen ist. Andernfalls ist es riskant. Es ist riskant, wenn man Aktien hält, die man zu überzogenen Preisen gekauft hat. Es ist extrem riskant, wenn die Altersversorgung von einem positiven Ergebnis abhängt und wenn man vorhat, in spätestens zehn Jahren mit dem Golfspielen anzufangen.

    John Rothschild

    * 12. März 1920 † 15. März 2018

    • Tiefer Fall! Grosse Worte, von was soll Lukas Hässig leben?
      Ohne Geld spielt keine Musik. Hin und wieder eine Publireportage (wer es nicht merkt, dem ist nicht zu helfen) ist besser für mein Portemonnaie als ein teures Abo.

  12. Morgen ein Corona Artikel mit Roger Federer und seinen On-Schuhen?
    Ist die Sommerflaute bei IP eingezogen?

  13. Brauche kein Buch über Finanzmärkte. Mein Motte ist, nur bares ist wahres und dies in der Währung CHF.

    • Nach Ihrem Motto zu urteilen würde Ihnen etwas Finanztheorie nicht schaden. Sie sind – wie im Artikel beschrieben – der Träumer, der einem Finanzscharlatan – in ihrem Fall J…(Selbstzensur) – auf den Leim kriecht.

      Bares, also CHF Nötli sind nichts anderes als negativverzinslichte SNB Obligationen. Sie legen also Ihr Schicksal in die Hände einer Gesellschaft, die mit einer Billion in der Misere hockt und Sie dafür noch mit Negativzins abzockt – seien Sie schlau und wachen Sie auf!

    • @ Köbi Inauen

      Wenn die Schweiz wieder einen Nationalbankpräsidenten wie Philipp Hildebrand bekommen sollte, der den Franken an den Euro bindet bringt auch die Bezeichnung Franken nichts mehr.

      Dann ist es wie mit der Dänische Krone, die zwar noch so heißt, aber in Wirklichkeit keine eigene Währung mehr ist, denn sie ist an den Euro gebunden.

      Es steht zu hoffen, daß sowas nicht nochmals mit dem Franken passiert.

  14. Der Bundesrat zusammen mit Koch und BAG fuhr einen unseligen Slalomkurs seit Beginn von Corona und war offensichtlich völlig überfordert. Trotzdem gewährt diesem Koch die FUW von heute eine Doppelseite.
    Als die Sache losging in China Anfang Januar wusste man, dass die Pflichtlager für Masken und medizinisches Pandemiematerial entgegen den Vorschriften leer waren.
    Während zwei Monaten hat man nicht reagiert sondern behauptet, Masken nützen nichts. Sogar, sie seien gefährlich weil es für Laien schwierig sei, sie richtig zu benutzen. Als die Sache in der Lombardei losging, liess man die Grenzen noch fast zwei Monate offen, weil man die EU nicht verärgern wollte. Das Tessin hatte dadurch schlimmere Zustände als Italien, viele unnötige Todesopfer. Oesterreich machte dicht gegen Italien.
    Viel zu spät kam dann der Lockdown, wir hatten schon weit über 1000 Tote zu beklagen. Die Oeffnung danach war völlig chaotisch. Tatoostudios durften öffnen, Buchhandlungen nicht.
    Und nun sind wir so weit, das im OeV Maskenpflicht herrscht. Im Gegensatz zu den Clubs, wo die wirklichen Gefahren vorhanden sind. Es ist etwas schwierig, nachdem die Masken während Monaten verteufelt wurden, diese nun als obligatoirsch zu erklären.
    Weil man geschlafen hatte, musste man nun zu absoluten Höchstpreisen Masken kaufen von zwei jungen Geschäftsleuten vom Zürichberg.
    Es gäbe noch viele komische Details zu erwähnen. Am schlimmsten finde ich, dass Tagi, Blick, NZZ, SRG und nun noch die FUW dieses Chaos in alle Himmel loben. Was ist mit unseren Medien nur los ? Fakenews während Monaten ?

    • Ich weiss nicht welche Medikamente sie nehmen, aber lassen sie sie weg, oder nehmen sie mehr

    • … muss es geleugnet werden. Zum Beispiel bei den Masken:

      1) Gesundheit ist Sache der Kantone. Der Bund darf nur sagen, was gut wäre, es aber nicht durchsetzen.

      2) Die Kantone sind bürgerlich regiert und auf strammen Sparkurs und investierten folglich nicht in Schutz vor fernen Gefahren. Penny-wise pound-foolish.

      3) Aufgeweckte Zürichberg-Kinder verstanden die Situation und verkauften im Januar tonnenweise Masken ins Ausland (vgl. Zolldaten von Ueli Maurer). Oder schafften sie sie bloss ins Ausland, um sie später zu reimportieren und teuer zu verkaufen?

      4) Damit der Ärger nicht überkochte, brauchte es das Märchen, Masken seien nicht nötig.

      5) Die Zürichberg-Kinder importierten tonnenweise Masken, die jetzt zu monströsen Preisen verkauft werden.

      Wir haben noch Masken von der letzten Pandemie. Eine Schachtel mit 50 BAG-geprüften Masken gemäss Pandemieplan kostete damals Fr. 4.90 in der Migros (Artikelnummer 5124.100).

      Ganz offensichtlich ist unsere Marktwirtschaftlich völlig degeneriert. Extreme Gesundheitskosten und sogar Menschenleben werden riskiert, um schnelle Profite zu machen.

      Lenin sagte, der Kapitalismus sei so verdorben, dass er um des Profite Willen noch den Strick verkaufe, an dem er dann aufgehängt werde. Der zynische Spruch des Massenmörders wurde wahr. Gruusig.

    • Kann man bitte solche sachfremden und wirre Kommentare sperren? Der arme Mensch scheint psychisch krank zu sein.

    • Schon wieder eine VerschwörerIn, Apropos Corona? (Theorie wär zuweit gegriffen!)
      Zwei Fragen:
      – hatten Sie Masken im privaten Lager?
      – warum haben Sie sich nicht damals als eine/r der 8 Mio Virologen gemeldet?!

      Und ja: rauchen Sie doch etwas, das Ihnen bekommt…

    • Stimmt, die Beiträge sind nicht zum Thema – aber alleweil besser als wenn es die dreissigste oder einunddreissigste Wiederholung der Reklamation wäre, Prof. Heris Sohn (oder verwendete er ein Jugendbild) hätte hier Werbung betrieben.

      Wie auch immer. Wenn man dann nicht drauskommt, sollte man das nicht so laut herausschreien. Oder hület da eis vodä Züribergbüebli?

    • @Andreas, Beat

      SIE sind jedenfalls ganz sicher arm dran.
      Hören Sie auf mit so holen Anschuldigungen!!

      Danke.

      Was sind Ihre Argumente?
      Fühlen Sie sich persönlich in Ihrer Identität angegriffen und müssen jeden Kritiker maximal verbal angreifen?

      Hinweis: SIE sagen mit sochen Kommentaren ganz viel über sicher aus. Sie wirken u.a. sehr schwach.

    • a propos corona: es gibt 4 Kochsche Postulate, die erfüllt sein müssen, dass man wissenschaftlich von einem ansteckendem Krankheitserreger sprechen darf. Keines dieser 4 Postulate ist durch den Corona-Virus erfüllt, aber das scheint niemanden davon abzuschrecken, Milliarden aufs Spiel zu setzen.

  15. Was soll dieser als Artikel verkleidete Werbespot ausgerechnet von Heri? Wieviel hat er bezahlt? Gilt Transparenz auch für IP oder nur für die anderen?

  16. Wenn etwas „fintool“ und „smartbook“ usw. sich nennt, ist da sicher nichts drunter, was einfachen Anlegern hilft.

    Und etwas auf einfache, klar verständliche („nicht hochgestochene“) Weise erklärt.

    Bzw. etwas, das ein ein Schlaubuch (smartbook) zum schnellen Nachschauen und Nachlesen darstellt.

  17. Leider sind viele Anleger nicht fähig zu merken, dass der ganze Krypto Shit nur für dubiose Gestalten und Steuerhinterzieher geschaffen wurde. Da verschwinden Millionen im Darknet für immer. Die ganzen Storys mit Federer, DJ Bobo, Kurt Aeschbacher etc. sind fake. Leider macht der Kanton Zug noch mit und unterstützt diese Firmenkonstrukte und lässt die Firma Glencore unbehelligt. Bundesrat Cassis liess sich ja auch einlullen und Johann Schneider-Amann findet diese Startup Konstrukte auch in Ordnung. Wir haben es weit gebracht.