Auf Gaspedal bleiben, denn Angst macht arm

Schweiz verkauft sich unter Wert, ihre kotierten Firmen sind ein Kauf. Was fehlt, sind Helden. Wo seid Ihr, Eidgenossen?

Die Hälfte aller Schweizer, Frauen ohnehin, verdient kaum nennenswert Geld. Deren Eruptionen sollte man vergessen, denn sie finden bei den eigenen Politikern und Unternehmern kaum Rückhalt.

Weitere vierzig Prozent nennen sich wohlhabend, sind es aber nicht wirklich, weil sie weder Haus noch Auto voll bezahlt haben. Sie wollen aufsteigen, aber es wird immer schwieriger.

Nur zehn Prozent aller Schweizer, die einen mehr, die anderen weniger, haben in den letzten zehn Jahren an der Börse Geld verdient. Sie können nicht klagen, denn die Weltwirtschaft arbeitet für sie.

Es ist daher angebracht, auf dem Gaspedal zu bleiben, denn die Weltwirtschaft ist im Begriff, sich von Covid 19 zu erholen. China allen voran, was vielen Retro-Schweizern nicht gefallen mag.

Die Schweiz verkauft sich, an der Börse und auch sonst, unter ihrem Wert. Singapur und Luxemburg, an die wir viel Geld und Vermögen verloren haben, holen nicht wirklich auf.

Singapur wird zunehmend von inneren Auseinandersetzungen belastet. Luxembourg ist Teil der EU und daher nur beschränkt handlungsfähig.

Die Reichen der Welt, die weiterhin gerne in unser Land ziehen, ganz still, aber regelmässig, erwarten von der Schweiz, dass sie, ganz wie bei ihren Grosseltern, das Geld verteidigt, das sie erworben haben.

Manches von diesem Geld stinkt, aber ist dies zu vermeiden? Nur jenes Geld stinkt, das nicht mir selber gehört.

Deshalb bin ich der Auffassung, wir sollten auf dem Gaspedal bleiben und uns weder von den US-Amerikanern, die ohnehin ihre Geschäfte bei uns machen, noch von den Russen oder Chinesen vorschreiben lassen, wem wir unsere Neutralität zur Verfügung stellen.

„Big money“ ist für alle, die es nicht haben, immer verdächtig.

Wir sind aber ein Land des „Big money“, und niemand hat die Absicht, dies zu ändern.

Gerade die Sozialdemokraten in den grossen Schweizer Städten Basel, Zürich und Genf, aber in vielen anderen auch, haben es gelernt, mit dem Geld der anderen umzugehen.

Sie nehmen das Geld der Banken und Konzerne und, zusammen mit den Grünen und Grünliberalen, verschönern unsere Städte nach dem Motto: weniger VW, mehr Velo.

Das Gewerbe wehrt sich, aber was soll es sonst tun?

Die Arbeiter und Angestellten werden sich, früher oder später, auch wehren: Aber bedeutet dies etwas?

Wir sind ein hoch kapitalistisches Land. Unsere Parteien tun vieles, um diese Spur zu verwedeln:

Die FDP ist mit ihrer Präsidentin Petra Gössi nicht mehr präsent.

Die SVP, die sich Wirtschaftspartei nennt, wird von einem alternden Christoph Blocher und einem Tessiner Arbeitslosen, der früher einmal Direktor eines Altersheims war, geführt.

Die CVP, in freiem Fall, wird von einem Innerschweizer Lehrer geführt, dessen Werte-Projekt gescheitert ist und der sich in die Arme einer 2,5%-Partei werfen will, der BDP.

Die SP Schweiz, eine Intellektuellen- und Staatsangestellten-Partei, will die Revolution, aber nur gedämpft.

Die Grünen wollen viel Geld vom Steuerzahler, die Grünliberalen auch, aber nicht so unverschämt direkt.

Das Schweizer Volk will Ruhe, Sicherheit und Führung. Es hat keinen Fluchtweg nach aussen. Seine Eliten bedienen sich aus den Staatskassen, denn keiner schaut richtig hin.

Die Schweiz der Helden geht im Medienlärm verloren. Wo seid Ihr, Eidgenossen? Meldet Euch.

Kommentare

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  1. Ahs – das Schweizer Volk will Sicherheit, Ruhe und Führung. Also Sicherheit und Ruhe will wohl jeder – aber Führung ?? Wie soll die bitte aussehen Herr Stöhlker ? Wie die von Donald aus der USA ? Oder Kim aus NordKorea ? Bolsonaro wäre da auch noch so ein bemerkenswerter Führer. Den kleinen Österreicher hoffe ich, haben Sie nicht gemeint.
    Vielleicht wäre ein Glas Roter am Abend weniger doch eine gute Idee….

  2. kotiert?
    Ihr mit eurer lustigen Sprache(?)
    Klingt für uns so grausam, dass nur das Tessin oder die Westschweiz bereist werden kann.
    LERNT ENDLICH DEUTSCH!

  3. Sehr trefflich beschriebener Artikel bzgl. der Lage in welcher sich die Schweiz befindet.
    Ergo muss die Staatsquote nach unten gedrückt werden, -mit Ziel auf max. 15%.
    Der Plan der Sozialisten -damit sind alle CH-Parteien gemeint- muss beendet werden.
    Es dürfen nur die Personen in einer Wahl abstimmen, welche keine Subventionen beziehen bzw. darauf verzichten.
    Für die Landwirtschaft muss auf Eintreibung von Steuern verzichten werden in diesem System und es müssen höhere Schutzzölle für die Landwirtschaft eingeführt werden.
    Die Lösung ist einfach, um den Wohlstand in der Schweiz zu fördern für alle Menschen in der Schweiz.

  4. Am gleichen Tag zwei Artikel aus unterschiedlicher Sicht auf das gleiche. Aber jede Menge Trolle, die auf iP den Beitrag von Herrn Stöhlker glauben verstanden zu haben und meinen, ihn kommentieren zu können.

    Fakt: Die beiden Bundeskammern haben die Absicht des Bundesrates, Treuhänder und Anwälte dem Geldwäschereigesetz zu unterstellen, abgelehnt.

    In diesem Kontext ist die Kolumne zu verstehen. Herr Stöhlker sieht klar die formidable geografische Lage der Schweiz im Alpenland. Da ist eine Regierung, die einer unbeachtlichen Volksopposition gegenübersteht. Alle Parteien und Exekutiven sind nicht zu blöd, zu Nehmen. Die privaten Finanzwirtschafts-Anbieter haben Sachverstand. Insgesamt weist seine Wahlheimat in seiner Wahrnehmung gegenüber anderen Finanzplätzen komparative Vorteile auf. Kein Völkerrechtsvertrag kann das Land hindern, weiterhin safe harbour zu sein. Und das ist nötig, weil es überall Regierende gibt, die à la Janukowytsch das Land mit dem Helikopter verlassen müssen. Oder solche wie der Mann, der im Bassgeigenkasten aus dem Gefängnis kam. Oder kreative Filmemacher. Dann brauchen diese Menschen Erspartes. Und das will auf einem Fleckchen Erde liegen, der erreichbar ist, wo man hingehen kann, und von wo und wo nach man in allen Währungen transferieren kann.

    Den Konterpart zum Thema liefert heute die Ideologienpresse von der Werdstrasse und der Falkenstrasse, die eine bessere Welt für denkbar hält. Sie hält AIA und FATF für unverzichtbar. Daher hat sich auch Ständerat Josic zu Wort gemeldet, um den Vertretungsschein zu wahren. Panama-Papers wähnen sie für super. Recherchedesk. Internationales Netzwerk. Und diese wollen den Anwälten und Treuhänder Fesseln anlegen. Sie werden zwar am Ende nicht mehr Geld haben, aber erfolgreich geneidet ist auch ein kleiner Reichtum. Um diese Dummheit geht es, die fern der Realpolitik ist.

    Schon lange ist spürbar, dass der Kanton Zürich sich überhaupt nicht mehr für die Wirtschaftsentwicklung auf Basis forschender und produzierender Unternehmen interessiert. Er dient seine Bälle dem Banken- und Versicherungsplatz an. Zu welchen Mitteln die Steuerrevisoren und Steuerkommissäre greifen, um Kleinposten möglichst zu vermeiden, aber insbesondere den Abfluss in F&E zu verhindern, ist nahezu unfassbar. Vielleicht sollte man wirklich besser die Hände in den Schoss legen. Im Aargau zerfleischen sich im Fricktal die Dörfer, wenn es um die Verteilung der grössten erschlossenen Industriebrache der Schweiz im Viereck Stein-Sisseln-Münchwilen-Eiken geht. Das Gebiet hinter dem Mutschellen hat kaum Aufmerksamkeit.

    Die Schweiz entwickelt sich mehr und mehr zu einem Apartheid-Staat. Ein Musterbeispiel dafür ist das gerade in der Ortsplanung liegende Dorf Oberwil-Lieli. Dort wohnen 2’419 Personen, die Hälfte davon Frauen mit 500 Kindern. Es gibt 1’440 Personen im Erwerbsalter und 450 in Rente. Für diese gibt es im Dorf selbst gerade mal 563 vollzeitäquivalente Arbeitsplätze. Die produzierenden Unternehmen sind binnen 6 Jahren um 1/3 auf 16 geschmolzen. Die Zahl der Dienstleistenden (Consulter usw.) stieg seither um einen Fünftel auf 125 mit 318 (von total 563 [!]) ausgewiesenen Beschäftigten, wobei diese ihre Kundschaft kaum im Dorf finden, sondern auswärts. Bauern gibt es aktuell 15.

    Daraus ergibt sich eine enorme Verkehrsbelastung mit Individualverkehr in der ganzen Region, nämlich eine Autoschlange von mindestens 30 km am Morgen und am Abend. An Öffi gibts einen Bus. Dank Tunnel sieht man das Ungetüm nicht. Die Wirtschaft ausserhalb von Oberwil-Lieli setzt derzeit alles daran, zu mechanisieren und zu digitalisieren. Daher werden die Städte auf die Pendler aus der Agglomeration immer weniger angewiesen sein. «Bleiben Sie zuhause» ist dann ein Gebot, weil kein Arbeitgeber nach Mitarbeitenden ruft. Es wird arbeitswillige geben, die keine Steuern mehr zahlen können.

    Einer der Sektor-3-Consulter ist Gemeindammann, der gerade die Ortsplanung aufrollt und den Einwohnern eine Bodenspekulationsbelastung von 3,5 Mio Franken zur Abstimmung vorlegt. Statt Arbeitsstätten zu planen und langfristig zu schaffen setzt er auf die Ansiedlung Reicher. Den Rest zu diesem heruntergebrochenen Modell schreibt oben Klaus Stöhlker. Es bleibt ihm nur, zur rufen: Wo seid ihr, Eidgenossen?

    • @ Michael: Ist doch toll, wenn der Beitrag gut gelungen ist, so dass Sie am Ende der Lektüre sogar glauben, Sie hätten alles schon lange gewusst.

  5. Soeben haben FDP und CVP (sog. Mitte, in Wirklichkeit Politiker/innen ohne Rückgrat) schon wieder einen Vorstoss einer Basler Grünen mit türkischen Wurzeln unterstützt. Stimmrecht bereits für 16-Jährige, gedacht wird an Wohlstandskids aus dem Klimahüpfer-Milieu, die in den nächsten Jahren keinen Rappen Steuern zahlen, wenn überhaupt jemals. Dafür jeden Tag neue Forderungen stellen: Klimasteuern, Flüchtlinge, mind. 1 Jahr Elternurlaub etc. Der Niedergang der Schweiz wird von den Bürgerlichen unterstützt, die links-grünen hoffnungslosen Fälle fühlen sich je wohler, je mehr Leute von Staatsgeldern abhängig sind. Eine Schande, was hier abläuft.

  6. Die Stadt Zürich fordert den Bund auf, gemeinsam mit den aufnahmebereiten Städten eine Konferenz einzuberufen, um eine Direktaufnahme von Flüchtlingen aus Moria umzusetzen.
    Laut griechischer Regierung haben Migranten den Grossbrand im Camp Moria selbst gelegt. «Das Feuer wurde von Menschen gelegt, die Asyl beantragt haben – als Reaktion auf die wegen des Coronavirus verhängte Quarantäne (in Moria)», sagte Regierungssprecher Stelios Petsas am Donnerstag.
    Es reicht also, dass man die Camps anzündet (mit Inkaufnahme das jemand verbrennt) und schon wollen die Linken die Tore der Schweiz weit aufmachen.

    • Erpressung ist üblich in diesen Kreisen. Weil sie wissen, dass die Links-Grünen und Scheinbürgerlichen in der Schweiz und in DE reflexartig darauf hereinfallen. Wer sich erpressen lässt, gibt sich auf. Genau das, was unsere Classe politique anstrebt. No borders, no nations. Lamentabel.

    • Die haben das Feuer vermutlich (ist Hypothese, no fact) selbst gelegt. Aber Sie unterschlagen frech den Grund: Weil das Camp seit vielen,sehr vielen Jahren total überbelegt war. Etwas mehr Ehrlichkeit täte Ihnen und all den andern, niveaulosen, rechten SVP-Schreiern nicht schlecht.

    • Den Linken waren Menschen aus allen Herren Länder schon immer näher und wichtiger als das eigene Volk. Man kann dabei so schön den Gutmenschen raus hängen. Die Städte haben sie nun erobert und sind grad daran, diese auszuplündern, zu ruinieren mit ihrem grosszügigen Geld verteilen. In einem zweiten Schritt werden sie das ganze Land ruinieren unter gütiger Mithilfe der „neugrünen FDP und der neuen Mitte (stark links der Mitte). Und sollte dann das sogenannte „Schweizervolk“ (das wird ausgetauscht) doch noch erwachen ist es leider zu spät. Sie finden sich, die Augen reibend, plötzlich in einem sozialistischen Staat wieder.

  7. Langsam wird es langweilig mit den Berichten von Stöhlker. Er kann nur über die Schweiz lästern. Er soll doch ein Land suchen wo er zufrieden und glücklich sein kann.

  8. Die Klimajugend will CO2 abgaben aufs fliegen, jetzt kommt die Abgabe aber nur auf Charter und Linienflüge nicht aber auf Privatjets. Die Grünen und Klimajugend kocht, aber richtig so, die Unternehmer wollen die Abgabe nicht und finde es auch richtig den die reichen wissen wo sie Ihr Geld besser anlegen können als in so einer Abgabe. Dann dürfen die Klimaesoteriker mal abdrücken.

    • @Maximilian: Sie glauben in dem Fall das Geld unser Klima verbessert?
      Noch nicht bemerkt das die Linken und Grünen immer mit umverteilen alle Probleme lösen wollen! Dies um Ihre Wählerschaft zu befriedigen. Dann sollten Sie jeden Tag 1000.- Franken spenden so sind sie die Noten mit dem Corona Virus los und kriegen selber nie Corona.

    • Die Klimabewegung ist eine Kurzepisode der verwöhnten Generation Z, die sich durch links-grüne Panikmache instrumentalisieren liess. Unwissen und Unerfahrenheit lässt sich eben leicht missbrauchen. Unruhestiften, Spalten, Abkassieren/System stürzen – so läuft es auch bei den BLM in den USA. An der Spitze sind – und das geben sie selber offen zu – trainierte Marxisten. Antifa ist immer ganz vorne dabei. Eine Marxistengruppierung, die ihren Ursprung in den dreissiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat. Weitere Thematiken werden von diesen Extremisten mit Absicht geschürt: Me Too und Gender-Bewegung,Immigration mit „Rettungsschiffen“ etc.

      Richtig gute Artikel zu dieser Thematik:
      https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/der-deutsche-sozialist-herbert-marcuse-der-philosoph-der-antifa-a3278475.html
      https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/die-linke-tut-alles-um-amerika-endlich-zu-fall-zu-bringen-a3281012.html

      Artikel, die haften bleiben, selbst wenn sie nur als Gastkommentar publiziert wurden. Solches sollte sich Herr Stöhlker zu Herzen nehmen, dann würde er hier nicht mehr regelmässig zerrissen.

  9. Ziehen Sie doch einfach in den Kt. SZ Herr Stöhlker.
    Helden wie Sand am Meer! Nur darüber sprechen mag keiner. Wenn’s drauf ankommt, stehn die aber alle da. Schluss mit #NFA
    Gruss
    Salomé

  10. Der Lebensstandard hier ist höher als in Deutschland und der Rest EU, so lange wir keinen Rahmenvertrag haben.

    Richtig Herr Stöhlker, wir haben viel Geld verloren an Singapore, Luxembourg, Caymenisland und andere Steueroasen. Dies dank dem Pakt von EWS mit den Linken, sie wurde von diesen in den Bundesrat gewählt, um das Bankgeheimnis, das viele andere Länder noch haben, aufzulösen. Billionen gingen dadurch ins Ausland, Zehntausende von gut bezahlten Jobs und entsprechendem Steuersubstrat damit.
    Vermögen das jetzt noch in die Schweiz kommt ist deklariert, es kommt hierher weil die Reichen der Welt das Gefühl haben, es sei sicherer hier als anderswo. Mal schauen wie lange das noch stimmt. Momentan haben wir in fast allen Parlamenten Linksmehrheiten, weil Teile der CVP und FDP konsequent mit den Linken gehen. Die Reichen Ausländer, von denen unser Land viele Steuern eintreibt, werden uns schnell verlassen, wenn die FDP weiterhin mit den Linken auf CO2 Gesetz, Flugticketabgaben, Konzernverantwortungsinitiative und Massenzuwanderung setzt.
    Uebrigens beklagen sie die Armut der Schweizer, vor allem der Frauen. Ich würde meinen, der Lebensstandard hier ist nach wie vor um einiges besser, als jener in Deutschland und Resteuropa. Darum kommen wohl auch so viele von dort zu uns.
    Und noch zu den Kursgewinnen an den Börsen in den letzten Jahren: Sehr viele Schweizer haben davon profitiert und zwar via ihre Pensionskassen. Dank diesen Gewinnen bekommen Hunderttausende noch immer eine anständige Rente ausbezahlt.

    • Als Europäer mit Geld ist das Leben In der Schweiz absolut schlechter als in anderen europäischen Länder, fürs Savoir-vivre kommt man wirklich nicht hierhin .

    • @Informatiker: Die Übersetzung des Bundesbriefes von der von Ihnen genannten Quelle ist mangelhaft und die daraus gezogenen Schlüsse sind es somit auch. Lesen Sie das Original.

  11. „…weder von den US-Amerikanern … noch von den Russen oder Chinesen vorschreiben lassen, wem wir unsere Neutralität zur Verfügung Stellen.“ – Bin ich ganz ihrer Meinung Herr Stöhlker! Nur scheinen wir sie momentan ausschliesslich einer Partei zur Verfügung zu stellen.

    „We do not run Egypt, we run the Egyptians who run Egypt” (Britische imperiale Weisheit)

    Wir merken uns diese Weisheit und gehen über zu den Medien in diesem NEUTRALEN Land (häufiges Thema auf IP in letzter Zeit). Die Berichterstattung der Grossen Mediengruppen in diesem Land scheinen es geradezu darauf abgesehen zu haben, die Schweiz in einen grösseren US-Dominierten Block zu drängen respektive US-Interessen zu übernehmen. Die kritische Brille mit welchen China und Russland betrachtet werden, scheint bei der Betrachtung der USA/Europa völlig verloren zu gehen (oder sich auf eine Trump Ausdünstung zu fokussieren). Nichts von Neutralität…

    Ironischer Weise waren es die USA welche in den 90igern auf eine Integration von China in das westlich geprägte internationale System gedrängt haben. Es waren US Konzerne die einen Grossteil ihrer Produktion nach China auslagerten um mit „Sklavenarbeit“ (Foxconn) und billiger Energie aus Kohle ihre Gewinne zu steigern. Wenn man die Konflikte der letzten dreissig Jahre anschaut, scheinen die USA eher Aggressor zu sein:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Wolfowitz_Doctrine

    Wie erklärt sich der Block/ColdWar-Fetisch der Berichterstattung in der NEUTRALEN Schweiz habe ich mich gefragt? Wenn man den VR und die GL dieser Medienhäuser anschaut (z. B. in LinkedIn), so finden sich da Grossbankenvertreter drunter und viele Vertreter haben „Abzeichen“ von US-Elite-Universitäten. Auch verschiedene lustige Europäische Institute finden sich in ihren Lebensläufen, sowie VR-Mandate bei Ländergesellschaften von US-Konzernen.

    Wir haben auch eine Zentralbank in den Händen des IMF/Brookings-/Peterson-institute (also eigentlich den USA). Wir haben Medien in den Händen von US-Imperialisten und wir haben einen Geheimdienst der offenbar die Schweizer Neutralität der CIA und dem BND ausleiht (Crytpo AG). Nun zurück zu der Britischen Weisheit.

    „We do not run Egypt, we run the Egyptians who run Egypt”. Wie könnte eine analoge US-Imperiale Weisheit für die Schweiz lauten? – Richtig: „We do not run Switzerland, we run the Swiss who run Switzerland”.

    Wie kommt so etwas zustande habe ich mich gefragt? Auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz intuitiv (auf den zweiten Blick eher):

    “Primary dealers are trading counterparties of the New York Fed in its implementation of monetary policy. They are also expected to make markets for the New York Fed on behalf of its official accountholders as needed, and to bid on a pro-rata basis in all Treasury auctions at reasonably competitive prices.”
    https://www.newyorkfed.org/markets/primarydealers

    Total gibt es 24 primary dealers. 2 davon sind aus der Schweiz (8.3%), 1 aus Deutschland (4.15%), Neutrales Österreich (0.0%), Neutrales Irland (0.0%), Neutrales Finnland (0.0%), Neutrales Schweden (0.0%), etc. Wir haben also ZWEI Schweizer Geldinstitute am Herzen des US-Finanzsystems, mitverantwortlich für die Umsetzung der US-Geldpolitik und mitverantwortlich für die Finanzierung des US-Imperiums. Das Schweizer Finanzsystem ist für ein neutrales Land sehr gut am Futtertrog des Imperiums vertreten…

    Vorsicht, ich sage nicht, dass das schlecht ist. Im Gegenteil, es ist ein unglaublicher Vorteil in der ersten Reihe zu stehen und $-Liquidität „Saufen“ zu können wenn die FED das System mit $ flutet. Auch Zugang zu $-Liquidität zu haben, wenn alle anderen verdursten ist ein kaum zu bewertender Vorteil. Die Frage ist, WAS IST/WAR der Preis dafür?

    Der Preis dafür findet sich m. E. darin, dass bei der Verwindung des CH Finanzsystems mit dem US Finanzsystem die CH-Finanzelite festgestellt hat, dass die „Läckerlis“ (Kompensationen und Anreize im US-System) um ein vielfaches grösser sind als ALLES was sie aus der Schweiz kennen. Immerhin ist man an den „Futtertrögen“ eines Imperiums angekommen.

    Um seinen Teil am Futtertrog zu halten und zu vergrössern übernahm man die Interessen des Imperiums, das Geschäftsmodell des Imperiums (Kredit-Ponzi), finanzierte das Imperium und verkaufte den lokalen Einfluss dem Imperium (ich würde „Stunts“ wie die Crypto AG und das Besetzen der Leitungsorgane grosser Medienhäuser mit Freunden amerikanischer geostrategischer Interessen hierunter subsummieren). Das Brot dieser Elite wird „gebuttert“, indem Sie dem CH-Elektorat US-Interessen als CH-Interessen verkauft.

    „We do not run Switzerland, we run the Swiss who run Switzerland”

    Wie gesagt ich bin nicht gegen die Verwindung des CH-Finanzssystems mit dem US-Finanzssystem. Man muss sich einfach bewusst sein, dass Personen aus diesem „Chlüngel“ und Medienhäuser besetzt durch diesen „Chlüngel“ eine Brille aufhaben, welche Ihnen vom US-System aufgesetzt worden ist. Diese Brille zeigt kaum ein Bild welches vielleicht nicht im Interesse einer kleinen, offenen, NEUTRALEN Volkswirtschaft ist.

    So leid es mir tut, auch da ist die Begrenzungsinitiative der SVP wieder das ideale Mittel, nicht wegen dem Inhalt per se, sondern wegen der Möglichkeit der Schweizer Banken-, Zentralbanken-, Medienelite und Classe Politique mit einem dezenten „Chlapf“ auf den Hinterkopf die Brille vom Kopf zu schlagen und damit für etwas mehr geistige Diversifikation zu sorgen.

    Schöns Tägli!

    • Rudolf Havenstein ein schlag auf den Hinterkopf erhöht das Denkvermögen. Bei Ihnen hat es gewirkt, oder?
      Schön JA ankreuzen und sich braun oder schwarz ärgern, denn das bedeutet:

      Lockdown Schweizer Wirtschaft. Viel vergnügen in den Bergen lieber Indianer.

    • Ihr Nicken Name …. pfui Teufel …

      Rudolf Emil Albert Havenstein ist in die deutsche Finanzgeschichte eingegangen als der Präsident der Reichsbank, der sich einerseits große Verdienste um die deutschen Finanzen vor dem Ersten Weltkrieg und um die Kriegsanleihen während jenes Krieges erworben hat, in dessen Amtszeit andererseits die riesige Geldentwertung durch die Inflation von 1923 fiel.

    • @ Zensor

      Gratuliere, sie haben den Weg zu Wikipedia gefunden! Das ist eine der Absichten meines Pseudonyms. Setzen Sie Wikipedia doch bitte als Startseite, allemal besser als NZZ & Co. Wikipedia hat dann auch so tolle „Hyperlinks“ die auf verwandte Themen weisen. Super Sach!

      Ich erspare Ihnen hier ein paar Hyperlinks und gebe Ihnen den folgenden:

      https://www.federalreserve.gov/monetarypolicy/files/FOMC20121024meeting.pdf

      Es handelt sich um das Fed-Meeting Protokoll vom Oktober 2012. Herr Powell (der jetzige Fed Chairman) äussert damals ggü. Bernanke drei Concerns (Seiten 192/193).
      Sie lassen sich kurz wie folgt zusammenfassen, dass A) Ihre Modelle biased sind und das die FED nicht in der Lage ist, stärkeres Wachstum zu produzieren. B) Sie eigentlich einen riesigen Moral-Hazard und eine Fixed Income Bubble geschaffen haben (z. B. „Investors really do understand now that we will be there to prevent serious losses…) und C) Dass sie kaum aus dieser Politik aussteigen können… (das war in 2012!).

      Zum nächsten Hyperlink in die Federal Reserve Datenbank FRED:
      https://fred.stlouisfed.org/series/WALCL

      Dann verbringen Sie doch bitte mal ein zwei Sonntage mit Wikipedia und versuchen diesem Rätsel auf den Grund zu gehen – allemal spannender als NZZ & Co… (Verlieren sie den Moral Hazard nicht aus den Augen!)

  12. Wir Schweizer sollten uns wehren wie dazumals unser Nationalheld Wilhelm Tell – aber halt: die Saga wurde ja von einem Deutschen mit Namen Johann Christoph Friedrich Schiller geschrieben! Auch unsere Vorbilder gehen uns verloren, darum bleibt uns nur noch der Herr Stöhlker. 😂🤣

    • Der Ursprung der Schweiz liegt in einem Steuerstreit. Man hatte die Abgaben satt. Das sollte man sich wieder vermehrt bewusst werden. Ganz besonders in unserer Zeit, wo unsere Steuergelder für viel Blödsinn verschleudert werden.

  13. Der Stöhlker legt den Finger wieder einmal auf einen wunden Punkt. Es fehlen in der Schweiz die knorrigen Saftwurzeln, die etwas zu sagen haben, denen man gerne zuhört, aber nicht zwingend vollumfänglich deren Meinung teilt. Die etwas aufreissen und die Schweiz wirklich voranbringen wollen. Die interessiert sind am Volk und es nicht nur zur Kasse bitten.

    Ich denke beispielsweise an einen Adolf Ogi, dem oft belächelten, mit seiner Rede und dem hässlichen Tannenbäumchen vor dem Lötschbergtunnel. Er hat auf seine zupackende, gewinnende Art mehr zustande gebracht als mancher Schönredner. Oder ein Helmut Hubacher, der mit Witz und Scharfsinn argumentierte, den man achtete und respektierte, aber nicht zwingend seiner Meinung war.

    Wir sind alle etwas satt und schläfrig. Ein Zustand wie nach einem ausgiebigen Essen, Schüblig und Kartoffelsalat, dazu ein paar Bierchen. Deftiger geht nicht mehr. In diesem Zustand der Lethargie, in dieser zähen nebligen Zeit, wo die Sonne drückt aber nicht durchkommt, gedeihen Profiteure und sie schiessen wie Pilze aus dem Boden. Diesen Linken Akteuren spielt zudem Covid19 in die Hände. Denn jetzt ist die Stunde gekommen, wo sie haufenweise Gelder sprechen können für ihre Klientel denen Corona das Geschäft vermiest.

    Beispielsweise Mattea Meyer, die Wirtschaftsgeographin und Mutter Theresa aus Zürich. die ohne mit der Wimper zu zucken Millionen für die Kulturschaffenden fordert. Deren politischer Antrieb Ungerechtigkeit und Menschen ist, die ihre Macht gegen Benachteiligte ausspielen. So, so. Von wegen die Schweiz weiterbringen, für alle. Vergiss es.

    Beispielsweise Marionna Schlatter, die grüne Fee aus Zürich, Pilzkontrolleurin seit 1995. Eine hartgesottene Kommunistin, die ganz gerne die Armee abschaffen würde. Wir brauchen keine mehr, denn wir sind von Freunden und Beschützern umzingelt und gehen sowieso in die EU.

    Oder Fabian Molina, der mit dem braven Schwiegersohn Image, welcher für Freiheit, Gleichheit und Solidarität steht. Wo kommt sie denn her die Freiheit, die Gleichheit und die Solidarität? Richtig da muss eben mit den besser gestellten, den hart arbeitenden geteilt werden. Das macht er gerne der Fabian Molina.

    Leider wackeln die Vertreter der Rechtsparteien und wissen, ob der Orientierungslosigkeit, nicht so recht wo sie sich hinbewegen sollen. Es gilt die Devise den Sitz zu verteidigen und bei den nächsten Wahlen nicht völlig abzuschmieren. Weit und breit keine grossen Themen in Sicht.

    Dafür wirft Gerhard Pfister gerne mal die soliden Werte der CVP in die Tonne und will das C aus dem Parteinamen streichen. Das schmeichelt den Linken und Nicht-Wählern der CVP, bringt aber keine zusätzlichen Stimmen. Gerhard Pfister gibt in Interviews den Pfarrer, wirkt aber immer wie ein Sonntagsschüler. Der soll doch einfach einstehen für die Werte der CVP und diese vehement verteidigen.

    Die Petra Gössi irrt umher als wäre sie Seekrank. Ein bisschen Wellenschlag für die Umwelt und ein bisschen für soziale Gerechtigkeit etc. Bei der FDP rächt sich die Anbiederung an die global agierenden Grossunternehmen. Nur wenige aus dem Volk können sich damit identifizieren. Was die wollen hat mit den wenigsten etwas zu tun.

    Es bleibt die Hoffnung auf Marco Chiesa, dem Altenpfleger aus dem Tessin, bzw. dem Direttore centro sociosanitario Opera Mater Christi di Grono. Es ist uns allen zu wünschen, dass Marco Chiesa standhaft bleibt. Die Werte und Eigenständigkeit der Schweiz hochhält. Dafür einsteht, dass die Wirtschaft prosperiert, die Menschen Arbeit haben und Arbeit finden. In einem Klima leben, wo Eigenverantwortung wichtig ist und sich keine linke Planwirtschaft ausbreitet. Und gar am änd hät er no en Idee oder es Thema wo alli packt.

    • Die Misere ist ganz einfach zu begründen: Wir haben eine grosse Koalition.Eine Opposition gibt es praktisch nicht. Die SVP steht ja völlig alleine da und ist gar noch mit der Zauberformel und dem Kollegialitätprinzip miteingebunden.Die Konsenspolitik tut ihr Übriges. So kann und wird sich leider nichts ändern, bis alles in die Brüche geht.Der Durschnittsbürger ist nach wie vor in einer Wohlfühloasentraumwelt. Das Träumli wird irgendwann zum Albtaum werden, aber dann ist es zu spät.

  14. Das übliche Gestöhlke von Klaus J. Schwurbel!

    Bitte:
    1. Schweigen Sie endlich: Ihre Beiträge haben einen Wert < 0.
    2. Kehren Sie dorthin zurück, wo Sie her kommen. Dort ist eh alles VIEL BESSER!

    Ruhn! Abtreten! (Nicht dass Sie wüssten, wovon ich rede.)

    • Sprach der Oberst a. D.

      Klaus kritisiert, weil der nur das Beste für die Schweiz möchte.
      Sie dagegen, Sie bringen nichts, das die Schweiz voranbringt.
      Abtreten, Oberst a. D.!

  15. Gemäss der neusten Weltwoche Ausgabe hat sich der passionierter Velofahrer und Mitglied der Alternativen Liste
    und des Stadtrats, Richard Wolff eine 2,1 Millionen teure Eigentumswohnung im Millionärssuburb Witikon gepostet umgeben von Wald und Wiesen. Mag ich ihm gönnen, aber zeigt auf, dass die Linken und Grünen eben zum Teil auch sehr gerne zu den 10% der bessergestellten CH-Bewohnern gehören. Ein Hoch auf den Schweizer Beamtenadel!

    • IP sollte diesen Deal mal etwas unter die Lupe nehmen. Wird die Bauordnung eingehalten beim Umbau etc. Oder gibt es da Gefälligkeiten vom Bauamt?

    • Das ist es ja: Die links-grünen Apparatschiks zocken immer ab.Verwalter, die an der Quelle sitzen. Da ist überhaupt kein Unterschied zu den Verwaltern in der Wirtschaft, nur verstecken sie sich gar noch unter dem sozialen Mäntelchen. Alles Freilichttheater. Ihr Fussvolk ist Manipuliermasse, wird instrumentalisiert und merkts eh nicht.

  16. Wo Stöhlker drauf steht, ist auch Stöhlker drinnen:)
    Zwar überspitzt formuliert, aber sehr auf den Punkt gebracht.

    Ich frage mich, wann das Volk endlich aufwacht und begreift, dass SP, Grüne etc. nur darauf programmier sind, Geld zu verteilen und auszugeben, das andere verdient haben. Die haben alle nie gelernt, was es heisst Mehrwert zu schaffen oder überhaupt sich in einem freien, globalen Markt zu behaupten und Arbeitsplätze zu schaffen.
    Das ganze Politprogramm der vereinten Linken ist ein Trauerspiel und zielt lediglich auf eine gigantische Umverteilung ab.
    Der ehrliche Steuerzahler wird begreifen, dass er in Zukunft -neben den jährlich steigenden Krankenkassenprämien- auch mit steigenden Steuerabgaben immer mehr unnützen Schrott mitfinanzieren soll (die Velopolitik der Stadt Zürich ist nur ein Beispiel dafür) und ihm sein sauer verdientes Geld von immer mehr politokratischen Beamten entzogen wird.
    Dann werden wohl viele rasch begreifen, dass jahrelang auf falsche politische Schalmeienklänge gehört wurde. Dass für einen gesunden, wirtschaftlichen Kleinstaat mehr erforderlich ist, als Klimabeamte, Velopolitik und ein stetes Selbstschämen.
    Ich hoffe nur, dass das Erwachen bald folgen wird….

    • @Mike G., Sie machen einen tollen Job im Kellerarchiv. Sie dürfen heute etwas früher nach Hause …

    • Bei Mike G ist die Digitalisierung noch nicht angekommen.
      Wir werden Ihre Stelle in kürze streichen, Automatisierung sei dank!

  17. Lieber Herr Stänker äh Stöhlker

    Einige Worthülsen planlos aneinander gereiht ergeben noch keinen Artikel mit Inhalt…

    Was wollen Sie genau sagen? Vermutlich wissen Sie das auch selbst nicht genau!

    Bitte verschonen Sie uns künftig mit Ihrem unreflektierten Gelabere.

    Danke

  18. Es heisst, dass der Blocher-Clan und sein Clanchef den politischen und wirtschaftlichen Acker der Schweiz, der sehr ertragreich für alle Schichten war und für Wohlstand und Stabilität sorgte, radikal umgepfügt hat, mit Hilfe von Gross-Boni-Managern, um den Grossteil der Ernte in familieneigene Silos zu leiten und mit diesen Erträgen die Schweiz wirtschaftlich und politisch beherrschen zu können, weil der Clan wenig oder keine Steuern abdrücken will. Es ist an der Zeit, dass der Souverän den Blocher-Hemmschuh neutralisiert und die Schweiz wieder mit Vollgas Kohle produzieren kann -zum Wohle aller.
    Gunther Kropp, Basel

  19. Sie, Herr Stöhlker, Sie haben eine recht sonderbare subjektive Optik.“Die Sozialdemokraten…haben gelernt mit dem Geld der anderen umzugehen.“ Auszugeben, wär richtiger – wobei die Sozialdemokraten das nie lernen mussten. „…sie (Sozis mit Grüne) verschönern unsere Städte.“ Davon profitieren ja Baufirmen, Gärtnereien etc.Nein, sie schmeissen das Geld anders raus: Die Sozis vor allem über das Sozialamt und an den Verwaltungsapparat. Die Grünen fürs Klima, Umwelt etc. „Das Gewerbe wehrt sich“. Wohl kaum, denn die Wirtschaft kommt den Linken/Grünen bereitwillig entgegen, dass diese die Klappe halten. „Die Arbeiter und Angestellten werden sich, früher oder später, auch wehren.“ Den Arbeitern und Angestellten geht es im Vergleich zum Ausland bestens, das wissen auch die vielen Immigranten.“Wir sind ein hoch kapitalistisches Land.“ Ein globalistisches, das voll nach der Pfeife der Exportwirtschaft tanzt.

  20. Schon längst abgehauen. Der links-grüne Gschpürschmi-Vollkasko-Bünzli-Groove ist ja langsam nicht mehr auszuhalten. – Und jetzt geht alle brav in den Papi-Urlaub und lasst das Tor in die Schweiz weiterhin für Hinz und Kunz und Abdou und Ibrahim 24/7 sperrangelweit offen, Ihr Idioten!

    • Idiot ist im griechischen der Bürger ohne Bildung – das scheint Ihr Kommentar zu bestätigen …. neee nee lieber Eidgenössig schäm dich

  21. Wieder einmal beglückt uns Stöhlker mit seinen Betrachtungen. Er würde sich mit einer solchen Perspektive gut als Berater oder Einflüsterer eignen. Liebe Eidgenossen, gebt dem armen Stöhlker Aufträge, dann bleiben wir von diesen „Einsichten“ des „armen Manns aus Zollikon“ verschont.

  22. Die ‚ich‘ Form, die Sie verwenden macht sich richtig gut.

    Und den Satz: ‚Luxembourg ist Teil der EU und daher nur beschränkt handlungsfähig‘ finde ich auch nicht schlecht.

    Und es ist durchaus erlaubt analysierend zu kritisieren und trotzdem keine eigenen Verbesserungsvorschläge aus dem Zylinderhut zu zaubern.

    Und bei allen Entscheiden den Lackmustest auf Verträglichkeit mit unserer Neutralität machen:
    EU: njet
    NATO: njet
    Banken: ma si!

  23. An Stöhlker’s Wesen soll die Welt genesen….Ich lese seine Ergüsse jeweils gerne, mit Stirnrunzeln und Lachen, aber bei diesem Gelaber hier verschwende ich meine Zeit.
    Und übrigens: An der Börse wird kein Geld verdient, sondern gemacht. Verdienen kommt von Dienen, geschätzter Wortgewaltiger!

  24. Schweizer Titel sind, meiner Meinung nach, heute die billigsten und einer der «safest hedge» für Ausland (US) Investoren, entweder die Firmen werden sich besser verkaufen und mehr Erfolg buchen (vielleicht sogar durch eine niedrige CHF Kurs) oder die SNB wird das Geld weiter exportieren und versuchen durch US Titel den CHF Kurs niedrig zu halten. Das geht auch nicht endlos also «worst case» für US-Investoren ist das die Schweizer Frank mehr im Wert steigt als den gekauften Titel oder das die SNB die US-Titel (die doch schon im Portfolio sind) noch weiter in die hohe treibt durch weitere ankaufen. Alternatives Scenario konnte sein das Apple so viel cash hat, dass man Credit Suisse zum Frühstück kauft. Sorry, geschenkt bekommt vom SNB. Oder wird dann CVP, FDP und SP so einen Kauf blockieren? Vielleicht sollte Herr Soros noch mal zeigen wie das Laufen konnte, wenn so ein Kreislauf gebrochen wird. Links oder Rechts wird einer ein «Settlement» vorschlagen (müssen). Das Werden dann die Eidgenossen wohl spuren. Die Kassen im Ausland sind bestückt!

    • @geschmacklos: Herr Stöhlker sagt bzw. schreibt, was andere nur denken. Lieber ein Artikel zuviel von Stöhlker, als die inhaltslosen und langweiligen Kommentare (wie z.B. den von Ihnen).

    • war nie ein nützlicher Idiot,
      habe mein Leben optimiert.
      Mit möglichst wenig Arbeit ein Maximum an Spass. Und was dennoch übrig blieb habe ich einem Hundeheim verschenkt.

    • Der grosse Kanton nimmt ihn nicht mehr zurück, die sind schlauer als. Da könnte die SVP mal Zeichen setzen und die Begrenzungsinitiative durchsetzen.

    • Endlich sagt mal einer was hier wirklich los ist. Es erscheint mir, dass es kaum einer wahrhaben will wie die Schweit langsam aber sicher das Niveau der EU erreichen wird. Die meisten denken immer noch es sei „wie vor 20 Jahren“. Es ist erschrekend. Das schlimmste ist, wenn mal einer aufsteht und das Problem beim Namen nennt, wird er verunglimpft. Und das soll nicht obrigkeitsgläubig sein?

    • Wenn ihr den Schwafler nicht mehr lesen wollt, hört auf ihn zu kommentieren.
      Wenn er keine Clicks mehr generiert, verstummt er schnellstens…

    • Ich ziehe die Kommentare ebenfalls dem Artikel vor; einige davon haben deutlich mehr (Denk)Inhalt als der KS-Brunz.

  25. Das sogenannte „Wachstum“ der Schweiz wurde in den letzten Jahren für einen sehr teuren Preis durch die Zuwanderung „erkauft„. Das Weltwirtschaftswachstum findet seit Jahrzehnten lediglich durch eine grosse jährliche Neuverschuldung statt. De facto ist die Welt seit 2 Jahren bereits in einer Rezession. Die Wachstumszahlen aus China sind erlogen und betrogen. China ist erbärmlicher Kommunismus pur. Gut, dass die USA jetzt das Thema China in die Hand nehmen. Wie brauchen keinen 1$ Postgüterversand für etwelche unnützen Konsumprodukte aus China, die die Umwelt tagtäglich verpesten. Es reicht, dass China ein ökologischer Schandfleck auf der Weltkarte ist – Luft, Wasser, Erde vergiftet. Die Schweiz tut gut daran ihr Wirtschaftsmodell umzustellen. Die Ressourcen sollen vernünftig verwaltet und eingesetzt werden zu mehr Lebensqualität, weniger Dichtestress und weniger Verschuldung. Diesbezüglich braucht es keine unkontrollierte Zuwanderung mehr, sondern im Gegenteil eine stark kontrollierte mit Quoten und Punktesystem. 8-9 Millionen Schweizer sind absolut ausreichend. Die Schweiz soll hoch modern und innovative sein. Die Forschung und die Ausbildung sollen jährlich Millarden CHF erhalten und nicht das Immigrations- / Sozialsystem. Über 50-jährige Schweizer sollen wieder arbeiten können bis 70-ig. Sprich eine Perspektive erhalten. Das progressive PK-Abgabesystem gehört umgehend geändert, damit die Altersdiskriminierung aufhört und der billige Ersatz durch „junge“ Zuwanderer eingestellt wird. Die Schweiz soll auf eine saubere, gesunde Energie und Landwirtschaftspolitik umstellen. Auch hier Innovation ist gefragt. Die Unabhängigkeit der Schweiz wird mit diesen Schritten auf Generationen gesichert, wie auch der allgemeine Wohlstand und die bessere Lebensqualität in der Schweiz. Der Tourismus benötigt ebenfalls mehr Innovation und wird damit erneut florieren. Es benötigt zwischendurch zwei Schritte zurück, um wieder mit klarem Blick vorwärtsgehen zu können. Wir haben es selber in der Hand!

    • Die PFZ-Zuwanderung habe nicht zu einer Zunahme der pro-Kopf-Wertschöpfung geführt, somit also nicht zu einem materiellen Gewinn für den Einzelnen. Eigentlich können sich an ihr nur die Immobilienbesitzer und die Bauindustrie freuen. Die Letzteren können sich vor Aufträgen kaum retten, die anderen freuen sich am Wertzuwachs ihrer Häuser oder Wohnungen. Die Gemeinden stehen vor explodierenden Infrastrukturkosten (ARAs, Schulen, Strassen, Werkhöfe, Sozialeinrichtungen, alles muss der wachsenden Bevölkerung angepasst werden). Wo sind da die Vorteile der PFZ ? Allenfalls der Zugang zum EU-Binnenmarkt. Wenn der anders gesichert werden kann, dann bringt uns die PFZ nur Nachteile.

    • Sehr gut auf den Punkt gebracht. Die Verwässerung und das „Wachstum“ ist nicht qualitativ und nur durch Zuwanderung „entstanden“.
      Wie lange braucht es noch, bis das Volk das erkennt? Die lauten Schnorrer und Schönwetterpolitiker, die das eigene Wohl, die gesteuerten Interessen und das eigene Konto im Blickfeld haben, und nicht die Zukunft der Schweiz, konnten uns die letzten Jahren über Ihre Kanäle einlullen und für Dumpfmenschen verkaufen.
      Das wird vermutlich so weitergehen, bis alle Betriebe die innovative physische Produkte ins Ausland verscherbelt sind und die kleine Schweiz zubetoniert ist. Der grösste Fehler der letzten Jahre war das verdichtete Bauen. Das hat zur Folge, das der Dichtestress zunimmt und vor allem, dass die exorbitante Zuwanderung weitergeht.
      Die EU sollte sich mal Gedanken machen (unsere gekauften Nationalräte sind dazu nicht in der Lage) wie viel Menschen pro m2 ein Land NETTO (minus Gebirge und Seen) ERTRÄGT. Ich habe eher das Gefühl, dass die Kuh gemolken wird, bis Blut kommen wird.

    • @georg stamm

      anbei die zuwanderungsstatistik inklusive familiennachzug

      https://www.sem.admin.ch/dam/sem/de/data/publiservice/statistik/auslaenderstatistik/monitor/2020/statistik-zuwanderung-2020-07.pdf.download.pdf/statistik-zuwanderung-2020-07-d.pdf

      jede familie benötigt nicht nur ein dach über dem kopf, sondern muss auch im haushalt mobile anschaffungen tätigen – inklusive einem auto. auch die güter des täglichen bedarfes sind ein konsum muss. daneben kino, bar, restaurant, theater, arzt, etc besuche.

      bei einer nettozuwanderung von mindesten 50‘000 personen pro jahr wird das ch bip entsprechend sehr kräftig angehoben.

      dies in der kurzfristigen sicht. in der mittel und langfristigen perspektive werden auch diese zuwanderer über 50. jahre alt und landen u.u. analog auf dem sozialen schweizer abstellgleis inklusive aussteuerung.

      daher lieber weniger quantiät und im gegenzug mehr kontrollierte qualität.

      dichtestress macht jedenfalls keinen wirtschaftlich nachhaltigen sinn.

  26. Sehr treffender Artikel, besonders die Politiker Beschreibung „Tessiner Arbeitslose und innerschweizer Lehrer“. I den USA gibt es wenigstens viele echte Unternehmer in der Politik. Was will man schon von den Schweizer Politikern erwarten, die stürzen uns noch in den Abgrund wenn das aktuelle Trauerspiel so weiter geht, fatale Einwanderungsinitiative etc.

    • Was soll Ihrer Meinung nach fatal sein: die masslose unkontrollierte Zuwanderung oder die Initiative dagegen?

    • Bin extrem froh, dass wir uns – manchmal – nicht an den USA messen müssen. Das Quartalsdenken, aufgebaut auf einer Kreditpolitik mit dünnsten Margen und alles gelenkt von einer „unternehmerisch“ denkenden Führungselite ist – zumindest für den schwächeren Teil der Bevölkerung – ziemlich menschenverachtend!

  27. „Das Schweizer Volk will Ruhe, Sicherheit und Führung. Es hat keinen Fluchtweg nach aussen. Seine Eliten bedienen sich aus den Staatskassen, denn keiner schaut richtig hin.“

    Es ist drammatisch, so dass Tell, Helvetia schon lange ausgewandert sind: keine Schweizer Werte mehr!
    Es fängt in Bern an, wo priviligierte Politikern nur für wenige arbeiten: Luxus Jet sind nicht CO2 Abgabe unterstellt, wobei gerade zum Teil unnötige Fluge diese sollte man besser besteuern…
    Rechtsanwälte sind nicht Geldmisbrauch unterstellt, gerade diejenige die die grosse “ schlamassen“ provoziert….
    Ad Hoc Gesetzte, wie wir von Italien von Berlusconi kennen, und schauen wir wo Italien heute ist…
    Das kann nicht so weiter gehen, aber wer will etwas ändern?
    Die mutige Leute verlassen das Land, da diese nicht in “ unzivile“ und „land der Privilige für immer weniger“ leben wollen…
    Erwache schweizer: ist seid nicht besser als eure schlimmere Kunden…😭😭

    • Sorry, wenn sie schon demagogische Pamphlete vom Stapel lassen, sollte das vielleicht mehr oder weniger korrekt in der dafür gedachten Landessprache möglich sein. Satire mag manchmal etwas übertreiben, sollte aber doch korrekt formuliert sein; ansonsten ist es nicht mal ein schlechter Witz.

  28. Es ist daher angebracht, auf dem Gaspedal zu bleiben, denn die Weltwirtschaft ist im Begriff, sich von Covid 19 zu erholen. China allen voran, was vielen Retro-Schweizern nicht gefallen mag.

    Antwort: Solange sich die Länder innerhalb von Europa sich gegenseitig in Quarantäne setzen, sind wir von einer Erholung noch weit entfernt…..wir stehen jetzt erst am Anfang der Wirtschaftskrise…

    • China erholt sich? Der Lacher des Tages. Chinas Hardcore Regierung fälscht doch sämtliche Statistiken und Infos. Dieser Schurkenstaat ist mit Nordkorea vergleichbar und sollte vom Westen total isoliert werden. Nach wie vor sperren sich die Chinesen bezüglich Tatsachen über den wahren Ursprung des Corona Virus.

  29. Die Schweiz ist auf den EU Markt angewiesen und die EU braucht nach dem UK crash-out dringend Kohle.
    Die Voraussetzungen für einen EU Beitritt ware noch nie so gut – die Schweiz kann Bedingungen stellen und sehr gute Bedingungen erhalten, wenn sie geschickt und hart verhandelt. (was unrealistisch ist, da sie das nicht können)

    • Schön gesponnen, wenn es für sowas nur ansatzweise eine politische Mehrheit (und zwar dauerhaft nicht) geben würde!

    • Das die EU durch dem UK Crash-out dringend Kohle braucht ist klar. Was die EU nicht braucht und will ist ein Rosinen-Picker wie die UK es war. Das wurde schon ziemlich deutlich gesagt. Dazu zählt sie auch die Schweiz.

      Davon abgesehen sieht man was die Unternehmen in UK von sich geben, das sind nicht gerade positive Aussichten und heißt abwandern in die EU. Gut ausgebildetes Arbeitnehmer wandern schon ordentlich ab und man wird das Resultat dazu bald sehen in der Auswirkung.

      Das die Schweiz Bedingungen stellen kann dürfte nur ein müdes lächeln bei denen erzeugen. Man wird sehen was die EU macht nach dem die Schweiz abgestimmt hat. Da kann dann die Schweiz schauen wer an dem längeren Hebel sitzt.

      Wie angesehen die Schweizer bei den EU Bürgern ist dürfte auch klar sein. Die EU-Politiker schauen schon lange auf Meinungsportale.

      Sich immer heraushalten und sich das beste heraussuchen worin die Schweizer in der EU bekannt sind, dürfte eine Bruchlandung für die Zukunft bedeuten.

      Lernen aus Erfolg und Fehlern ist leichter und kostet aber mehr. Lernen aus vorausschauender Einsicht ist schwerer, da der Mensch ein Herdentier ist. Das Banksystem Schweiz ist schon lange durch ausländische Konkurrenz überholt worden die schneller und flexibler reagiert haben auf Kunden.

      Man darf gespannt sein wenn die Schweiz dicht macht mit was für ein Ergebnis in Zukunft zu rechnen ist. Wenn die ersten Maschinenbau-Firmen abbauen und in Richtung EU abwandern dürfte ein Signal sein, das was falsch gelaufen ist.

  30. In dem Moment, wo die eigene Grossmutter und Klaus Stöhlker aktiv zum Kauf von Aktien raten, ist definitiv die Zeit gekommen, um short zu gehen.

  31. Wie sie richtig sagen, Herr Stöhlker: die Schweizer leben in einer Traumwelt. Kaum einer ist finanziell in der Lage, sein Eigenheim auch wirklich zu besitzen. Vielmehr gibt er sich damit zufrieden, dass er grundsätzlich Mieter bei der Bank bleibt, die ihm die amortisationsfreie erste Hypothek gibt. Das ist fürs AHV-Alter eine Zeitbombe.

    • @Kurt Müller
      Sie schreiben: „Kaum einer ist finanziell in der Lage, sein Eigenheim auch wirklich zu besitzen.“

      Wahrscheinlich haben Sie recht. Leider.

      Nur: Mit Leuten, die sich (viel) zu weit aus dem Fenster lehnen, habe ich definitiv kein Mitleid!

      Das Tragische dabei ist: Wer springt ein, wenn die Pleite gehen? Woher kommt das Geld? Von denen, die keines haben oder gar Ihren werten Ar$ch voll Schulden haben?

      Wohl kaum, sprach der Igel, und stieg vom Kaktus (Kacktus??)

      Das Geld muss von denen kommen, die noch davon haben! Leider!

      Mit anxeren Worten: Wer spart ist eigentlich ein Volltrottel …

    • Und wie sieht das denn im Ausland aus, Kurt Müller? Nur ein kleiner Vergleich – vielleicht?

    • @Pinocchio: im Ausland sieht es so aus, dass man die Hypotheken innerhalb von 2 bis 30 Jahren voll amortisiert. Sollte man wissen, wenn man auf einem internationalen Finanzblog postet.

  32. Die Zentralschweiz wird’s wieder richten müssen. Dort herrscht das beste Klima, die Leute sind freundlich, wehrwillig und Vernunft wird noch geschätzt.

    • Selten so ein unqualifizierter Erguss gelesen. Sind sie ein Eingeborener und gar ein „Redneck“ ? Ist die Zentralschweiz nicht dieser Teil der Schweiz, vor sich die Berge erheben wie Bretter vor dem Kopf.
      Hat es in der übrigen Schweiz keine freundliche, wehrwillige und vernünftige Leute mehr?