Der ganz normale Geldkreislauf

Potenziell kriminelle Finanztransaktionen von über 2 Billionen Dollar enttarnt. Das ist die neue Ansage im Dokumenten-Leaks-Getümmel. Aber diesmal ist es ernster.

Vom Weltbruttosozialprodukt sollen rund 8 Billionen Dollar jährlich mit kriminellen Geschäften umgesetzt werden. Drogen- und Menschenhandel, Prostitution, Korruption, Handel mit Blutdiamanten, von korrupten Diktatoren oder Regimes ihren Völkern abgepresste Reichtümer. Das macht 10 Prozent der gesamten Wertschöpfung des Planeten aus.

Die US-Webseite BuzzFeed News bekam nach eigener Darstellung vor einem Jahr eine grosse Menge an geheimen Dokumenten einer US-Regierungsbehörde. Genauer: 22’000 Seiten, auf denen Hunderttausende von zweifelhaften finanziellen Transaktionen aufgelistet sind.

Das Volumen der bewegten Gelder beträgt rund 2 Billionen US-Dollar. Im Kern der Auswertung dieses Datenschatzes stehen rund 2’100 SARs, „Suspicious Activity Reports“, Report über verdächtige Aktivitäten.

Das sind Meldungen, die Banken oder andere Finanzinstitute an das US-Schatzamt machen, genauer an dessen Financial Crimes Enforcement Network, oder FinCEN. Jede dieser Meldungen bezieht sich auf eine möglicherweise illegale Geldbewegung; Geldwäsche oder das Verschieben von Geldern aus dunklen Quellen.

Dazu muss man wissen, dass der US-Dollar nicht nur nach wie vor die Weltwährung ist, in der mehr als die Hälfte aller Geschäfte abgeschlossen werden. Sondern der US-Dollar ist als Währung im Besitz der USA, und die verlangen deshalb, dass jede Dollar-Transaktion dem US-Schatzamt gemeldet werden muss.

Das ist der moderne Big Stick, das Herrschaftsinstrument der USA. Denn als Besitzer des US-Dollars können sie auch den Handel damit verbieten. Was für jede Bank das Ende bedeuten würde, innert 48 Stunden. Oder sie könnte die Verwendung des US-Dollar in Geschäftsbeziehungen mit ganzen Ländern verbieten. Aktuell zum Beispiel im Fall des Irans; im Fall von Kuba bereits seit rund 60 Jahren.

Jede in den Augen der USA illegale Benützung ihrer Währung wird mit hohen Bussen bestraft, wie auch schon Schweizer Banken herausfinden mussten; lange vor dem Steuerstreit mit den USA.

Dieser Big Stick wird noch mit spitzen Nägeln versehen durch den sogenannten RICO Act. Das ist ein Gesetz, das sich Anfang der 1970er-Jahre gegen Schutzgelderpressung und andere kriminelle Aktivitäten der US-Mafia richtete.

Es beinhaltet, dass alleine die Zugehörigkeit zu einer kriminellen Organisation, die Anordnung von strafbaren Handlungen oder auch nur schon die Kenntnis davon gleichbedeutend wie das Begehen dieser Straftaten behandelt wird. Ausserdem ermöglicht es RICO, gleichzeitig straf- und zivilrechtlich gegen Verdächtige vorzugehen. Ein Täter, ein Auftraggeber, ein Mitwisser, das reicht schon für eine Verschwörung.

Wer also einen US-Steuerbürger in seiner Bank beherbergt, völlig unabhängig von lokalen Gesetzgebungen, ist mitbeteiligt und mitschuldig und schadenersatzpflichtig, wenn dieser US-Steuerbürger seine ausländischen Guthaben nicht korrekt dem US-Fiskus angegeben hat.

Deshalb musste der Finanzplatz Schweiz bislang über 10 Milliarden Dollar an Bussen und Entschädigungen an die USA zahlen. Und deshalb bemüht sich jede Bank, so schnell wie möglich ein SAR einzureichen, wenn ihr eine Transaktion dubios erscheint.

Bis hierher hört sich das wie eine gute Möglichkeit an, die wichtigste Lebensader der internationalen Kriminalität jeder Art, der Geldverkehr, mit diesem Meldesystem zumindest empfindlich zu stören.

Was im Prinzip auch richtig wäre. BuzzFedd News hat nun mit Hilfe des einschlägig bekannten ICIJ, dem „International Consortium of Independent Journalists“, diese Daten ausgewertet und aufbereitet.

An der Verwertung beteiligt sich wieder ein Zusammenschluss vieler Medien aus aller Herren Länder, in der Schweiz Tamedia. Buzzfeed News selbst zeigt zunächst einmal, was eine moderne, internetbasierte Aufbereitung einer Berichterstattung und eines Dokumentenmeers ist.

Da muss man neidvoll eingestehen, dass es im deutschen Sprachraum keine vergleichbare Kompetenz gibt. Im Datensee kann man länderspezifische Untersuchungen selbst vornehmen. So geht aus diesen FinCEN Files hervor, dass in ihnen 2021 dubiose Finanztransaktionen verzeichnet sind, mit denen rund 3,7 Milliarden Dollar in die Schweiz und 4,2 Milliarden aus der Schweiz heraus transferiert wurden. Eher Peanuts.

Die aufbereiteten Daten stammen aus den Jahren 2011 bis 2017. Jeder einzelne dieser SAR besteht aus einem umfangreichen Datenblatt, in dem alle sachdienlichen Angaben wie Namen, Kontonummern, Adressen und so weiter verzeichnet sind. Im zweiten Teil schildert das jeweilige Finanzinstitut, aus welchen Gründen es diese Meldung macht.

BuzzFedd News schreibt, dass der Versuch gescheitert sei, eine Software zu entwickeln, die diesen beschreibenden Teil ordnen und durchsuchbar machen könnte. Also habe man halt alle diese Berichte gelesen. Wort für Wort. Das seien insgesamt rund 3 Millionen Wörter gewesen; ungefähr sechsmal so viele wie in Tolstois Mammutwerk „Krieg und Frieden“.

Die Auswertung zeigt weiter, dass die Deutsche Bank mit Abstand am meisten SARs eingereicht hat; 982 mit einem Transaktionswert von 1,3 Billionen Dollar. Weit abgeschlagen dahinter kommen dann US-Banken, HSBC oder die Bank of China. Die reichte 35 SARs ein, hier geht es um 1,3 Milliarden US-Dollar, ein Tausendstel des Betrags der Deutsche Bank.

Bis hierher sieht das gut aus; Banken weltweit melden verdächtige Transaktionen an eine genau dafür eingerichtete Organisation im US-Schatzamt, da wird es doch den Finanzflüssen der internationalen Kriminellen an den Kragen gehen.

Leider nicht wirklich. So meldete eine US-Bank verdächtige Transaktionen über immerhin 350 Millionen Dollar einer in Hongkong basierten Firma mit dem hübschen Namen „Leading Trader“, führender Händler. Als nachgeforscht wurde, wer denn dort die Ansprechperson sei oder der Verantwortliche, war die ernüchternde Auskunft der Bank: „none“, keiner.

Schon eine oberflächliche Sichtung des Materials scheint darüber hinaus zu ergeben, dass sich sowohl die Energie der Banken, wie vorgeschrieben innerhalb 30 Tagen Meldung über suspekte Transaktionen zu machen, wie auch die Energie der FinCEN, denen nachzugehen, in sehr überschaubarem Rahmen hielt.

Es scheint vielmehr so zu sein, dass viele Finanzhäuser diese Meldung sozusagen als „Du kommst aus dem Gefängnis frei“-Karte benutzten. Wir haben gemeldet, dann können wir ja ruhig weiter unsere Bankgebühren, Fees und Kommissionen verdienen, ist die Haltung.

Zudem beschäftigt die organisierte Kriminalität seit den Zeiten von Al Capone schon immer sehr clevere Trickser, die mit Briefkastenfirmen, Holdings, Trusts und allen möglichen dazwischengeschalteten Stationen es zu einem aufwendigen Hindernislauf machen, am Schluss die Transaktion von 100 Millionen einem russischen Oligarchen, einem afrikanischen Potentaten, einem lateinamerikanischen Drogenboss zuweisen zu können.

Gerade in Zeiten von Null- oder gar Negativzinsen sind eigentlich alle Banken auf der Welt sehr dankbar, wenn sie sich am Geldfluss aus illegalen Aktivitäten oder Quellen beteiligen dürfen. Denn früher war der Steuerhinterzieher ein dankbares Opfer; was sollte der schon gegen überrissene Gebühren und eine lausige Performance machen? Gegen die Bank vorgehen und selbst als Steuerhinterzieher zum Vorschein kommen?

Der ist nun weitgehend verschwunden oder hat sich steuerehrlich gemacht. Was bleibt, sind wirklich reiche Steuerhinterzieher – und die Unterwelt.

Die Zeiten sind schon längst vorbei, als der Geldbote einer kriminellen Organisation zwei schwere Koffer in die Bank wuchtete, und im diskreten Nebenzimmer waltete dann eine Notenzählmaschine ihres Amtes. Moderne Gangster wollen das Gleiche wie jeder Anleger: Sicherheit, Stabilität und wenn’s geht noch etwas Gewinn.

Natürlich gibt’s auch weiterhin die Geldzählmaschine, denn beispielsweise im Drogenhandel spielt sich das Geschäft verständlicherweise fast ausschliesslich in Cash ab. Aber auch da helfen Banken gerne, vor allem in den USA. Miami, Texas, jeder kennt die Anlaufstellen, wo auch grössere Summen Bargeld diskret weissgewaschen werden; natürlich gegen eine Kommission von mindestens zehn Prozent.

Eine US-Bank ging mit der Dienstleistung sogar soweit, dass das Narco-Geld in Mexiko abgeholt wurde; mit gepanzerten Geldtransportern der Bank. Weil es eine US-Bank war, gab’s dann mal einen Klaps auf die Finger, niemand wanderte auch nur einen Tag ins Gefängnis.

Womit wir bei der Wurzel des Problems wären. So wie es ohne den Absatzmarkt USA keine Drogenkartelle in Mexiko gäbe, die teilweise ihre Territorien sogar gegen Armeeeinsätze des Staats verteidigen, so wie es viele Banken im Süden der USA nicht mehr gäbe, könnten sie kein Drogengeld mehr waschen, so ist kriminelles Geld in einem Ausmass in die US-Wirtschaft eingesickert, das es schwer macht, es wieder herauszuholen, ohne eine weitere Wirtschaftskrise zu riskieren.

Vielleicht hilft hier der Einsatz der verschiedenen Netzwerke, den US-Behörden Beine zu machen. Denn sie, nur sie, sind die Herren des Dollar. Nur sie hätten die Möglichkeit, durchzugreifen. Bislang sind die USA noch mit jeder kriminellen Organisation fertiggeworden, wenn sie zu unverblümt den staatlichen Machtanspruch herausforderte. Ob ihr das im Multimilliardenmarkt, im Billionenmarkt der weltweiten Kriminalität auch gelingt?

Kommentare

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  1. Praxiker Risiken

    Job vs. Zulassungen

    In der Praxis hatte ich mehrmals die Wahl meinen Job oder meine Zulassung zu risikieren.

    Sobald ich Kenntnis habe von einem Fall, muss ich den melden. Dies setzt voraus, dass ich das Problem sehe und die Beurteilung nicht den naiven Junioren überlasse.

    Gemeldete Fälle haben jedoch meistens keine Konsequenzen, denn die Behörden sind überlastet und setzten zu recht Prioritäten.

    Die Konsequenzen betreffend Job, sind aber Praxis. Für die Kader zählt oft nur Volumen und Umsatz – egal wie.

    Wenn ich einen Fall nicht melde das risikiere ich meine beruflichen Zulassungen.

    Kleine Angstellte sollten nicht mehr verantwortlich gemacht werden für solche Fälle, sondern direkt die CEOs.

  2. Wenn ich das richtig verstehe geht es in dieser Angelegenheit bloss um Transaktionen in US Dollar. Transaktionen in anderen Währungen sind darin nicht enthalten.

    kann man davon ausgehen, dass die Anzahl und Summe von SARs Tranksaktionen in nicht US Dollar mindestens den gleichen Umfang aufweisen?

    Sollte dem nicht so sein, wäre jeder Geldwäscher gut beraten seine Transaktionen nicht in US Dollar zu tätigen.
    Nach abgeschlossener Transaktion kann man ja immer noch einen Währungswechsel vornehmen.

  3. Werter Herr Hässig, vielen Dank, dass Sie auf Ihrer Webseite so etwas publizieren – wo kann man eine solch gute, fundierte und schonungslose Zusammenfassung sonst lesen? Ja, und was wollen wir in der Schweiz, wo nach mehr als zwei Jahren noch nicht einmal bekannt ist, wer den PostAutoAG-Bschiss von über 200 Millionen eingefädelt hat und wer davon profitierte – eine Verschleppung und ein Skandal ohne gleichen. Meine Hoffnung liegt in der jungend Generation i.d.S., dass wenn diese Gesellschaft-Gruppe die hemmungslose Selbstbedienungsmentalität gewisser Kreise realisieren, ein längst fälliger Wandlungsprozess in unserer Gesellschaft losgetreten werden dürfte.

  4. Es ist doch auch erstaunlich, dass die Deutsche Bank totz dieser enormen Mängel in der Geschäftsführung unter Aufsicht der BAFIN in Deutschland überhaupt noch eine Banklizenz hat

    • Die Deutsche Bank muss ihre Lizenz behalten – mindestens solange Donald Trump Präsident der USA ist und die Deutsche Bank seine Hausbank.

  5. Gemäss verschiedenen Studien wie z.B. UNO macht der jährliche Geldwäschereimarkt zw. 2-5% des Welt-BIP aus – also zw. 1.6 bis 4 Billionen $, mit Tendenz eher gegen 4 Bio!
    Die restlichen 4-6 Bio $ aus allerlei kriminellen Aktivitiäten kann man dann vermutlich sonst mit traditionellen Money Laundering Aktivitäten wie Scheinrestaurants und sonstige Scheinaktivitäten, Schwarzgeldzahlungen,Konsum, Kryptowährungen, Darknet und sonstigen Aktivitäten wieder in den Kreislauf zurückbringen in vielen kleinen Dosierungen, dann merkts eh kaum jemand!
    .
    Da soll noch einer sagen, dass sich Verbrechen nicht lohnt – zumindest für einige grosse Fische sehr.

  6. Der weisse Riese Schweiz:
    Heute im Blick: https://www.blick.ch/news/wirtschaft/geleakte-daten-decken-auf-dubiose-gelder-aus-venezuela-landen-in-der-schweiz-id16104297.html

    Der frühere Leiter der Schweizer Meldestelle für Geldwäscherei (MROS) bestätigt die fragwürdige Rolle der Schweiz. «Wenn es um Geldwäscherei geht, wird in der Schweiz stets nur das absolute Minimum umgesetzt, das man aufgrund von Druck aus dem Ausland zwingend machen muss», sagte er den Zeitungen.

    Die Schweiz sei weiterhin eines der sichersten Länder für illegales Geld. Der Bund und die drei Kantone Zürich, Genf und Tessin hätten 2015 zusammen 190 Millionen Franken beschlagnahmt. Im selben Jahr meldeten die Banken aber 25-mal mehr verdächtige Vermögen, nämlich 4,8 Milliarden Franken, so Thelesklaf. Seit 2016 meldeten sie sogar zwölf bis 17 Milliarden Franken pro Jahr. «Die Schweizer Behörden können also nur einen winzigen Bruchteil der gemeldeten Gelder einziehen.»

    Noch Fragen Herr Eidgenosse?

    • Was für ein schei… unqualifizierter Kommentar…
      CH ist ein kleiner Fisch zwischen Guernsey, Isle of Man , Bermudas oder Cayman Island…

  7. „Es scheint vielmehr so zu sein, dass viele Finanzhäuser diese Meldung sozusagen als „Du kommst aus dem Gefängnis frei“-Karte benutzten. Wir haben gemeldet, dann können wir ja ruhig weiter unsere Bankgebühren, Fees und Kommissionen verdienen, ist die Haltung.“
    Was erwarten sie denn von den Banken, dass sie nebst jetzt schon Polizist, zusätzlich auch noch Richter und Henker spielen sollen? Schon etwas viel verlangt, finden sie nicht auch?
    Ansonsten gefällt mir der Abriss nicht so schlecht; ganz im Gegensatz zu unseren „patriotischen“ Medien, welche die Schweizer Banken selber zuvorderst an den Pranger stellen.

  8. Das gesamte Finanzsystem der Notenbanken, Banken, Weltbank, IWF und BIZ-Bank ist ein System der organisierten Kriminalität (und auch der illegalen mörderischen Rüstungs.- und Kriegsfinanzierei). Sämtliche Staaten und Regierungen (auch die Schweiz) sind somit finanziert durch die organisierte Kriminalität mittels Falschgeld, Zins.- und Schuldensklaverei. Sämtliche Regierungen sind somit illegal im Amt.
    Das ist das grosse Problem unter dem die Erdenbevölkerung leidet.

    • …so wie der Fall mit den hübsch privatiserten Rentensystemen wie die der Pensionskassen. Da erzählt man dem Volke seit Jahren wie absolut schlecht das Zinsumfeld sei und man deshalb die Leistungen kürzen muss. (vom ebenso kriminellen Raub mit dem Horrorgeschichten aus dem Demographienähkästchen wo alle angeblich immer älter werden, was schlicht gelogen ist).
      Aber von Zinsen wird heute kaum einer Reich den es sind Renditen, oft im tieferen zweistelligen Bereich, mit denen einkassiert wird. Im letzten Jahr um die 8% vor Gebühren für die hiesigen Pensionskassen. Aber auch dieser kümmerliche Rest an Renditen wird behalten wärend die PK’s allen erzählen das man wegen den Zinsen das Alterssparkapital nicht mehr äufnen könne. Bisher klappt die Deflektion hervorragend den noch immer erzählt man sich das Märchen vo den beiden hervorragenden Rentensystemen die sich ergänzen. Die Altersarmut steigt derweil seit Jahren ohne Unterbruch und man will deshalb die EL zu einer Sozialhilfe umbauen so das darauf kein Recht mehr besteht.

  9. Entschuldigung Herr Zeyer

    wenn Sie über Geldwäscherei und Kriminalität schreiben, dann sollten Sie nicht vergessen dass das gesamte Finanzsystem auf der Grundlage von
    FALSCHGELD aufgebaut ist, und somit grundsätzlich als kriminelles System der Falschgeldwäscherei mit Schulden.- und Zinssklaverei eingsruft werden muss.

    • Ach Torpedo – langweilen Sie uns wieder mal mit der Falschgeldmär?
      Waren dann die Kaurimuscheln Echtgeld? Oder Salz oder die bis zu 99% gepanschten Gold- und Silbermünzen des Imperium Romanums?
      .
      Solange ich mit meinem Hundertnötli, meinem Hundert-€ oder meiner 100 US$ Note noch was kaufen kann, was in einer gesunden Relation zu meiner erbrachten Arbeitsleistung steht, welche ich für den Erhalt dieser Noten aufbringen musste, ja solange ist Ihre Falschgeld-Behauptung einfach Bullshit!
      Gut ergänzend dazu kommt noch, dass diese Banknoten für einen bestimmten Warenkorb zumindest für einen Zeitraum von ein paar Jahren einigermassen wertstabil bleiben sollten.
      .
      Sie sollten sich vielleicht etwas weniger von diesem Verschwörungszeugs reinziehen, das scheint sie zu verwirren. Oder bekommen Sie als Lohn denn jeweils Naturalien ausbezahlt?
      .
      Immerhin bestehen die alle der grossen angeblichen Falschgeldwährungen wie US$, CHF, Yen, Aussie-$, Can-$, £ schon seit über 120 Jahren — also länger als Sie je leben werden — von dem her haben diese ihren Zweck erfüllt, denn das letzte Hemd hat bekanntlich keine Taschen und ergo können Sie die auch nicht mitnehmen.
      Als Tauschmittel erfüllen die somit ihren Zweck und wenn sie denen als Wertaufbewahrungsmittel nicht trauen, dann kaufen Sie halt ein paar Krügerrand, Silberbarren, Blutdiamanten, BTC oder Kunstwerke…
      .
      Falschgeld — also Blüten sind nun mal was anderes

    • FIAT Geld ist der Ursprung jeglicher illegaler Aktivität – vielleicht sollte man den Ursprung beheben…

  10. Tja und bei den intl. Flughäfen und auch bei uns wird ein Riesentheater gemacht wenn man mehr als 10.000 mitführt/einzahlt was meistens nicht mal für einen schönen Urlaub reicht. Man piesakt die kleinen Leute, die grossen Geldwäscher haben carte Blanche. Man sollte die teuren compliance dept. mit Medianlohn auch im Bereich 10 Kilo/Monat auflösen und ein neues Limit setzen, sagen wir 50.000.– den Wert eines Mittelklassewagens. Bei grösseren Summen kann der Schalterbeamte bis 100.000.– selber entscheiden je nach Kunde und dann ab 100.000.– können mal Dokumente nachgefragt werden. Alles andere ist Kasperletheater und stört den täglichen Geschäftsverkehr. In den meisten Fällen kann mit common sense viel gelöst werden.

    • Einverstanden, alles was der Gesetzgeber in Sachen der angeblichen Geldwäscherei unternimmt, ist ein reiner Kasperletheater. Nur leider haben unsere „Volksvertreter“ eine ganz andere Agenda. Alles läuft in Richtung bargeldlose Gesellschaft damit jeder noch mehr kontrolliert werden kann. Die grosse Mehrheit ist bereit die eigene Freiheit sogar freiwillig aufzugeben und applaudiert noch dazu.

    • Genau so ist es ! EURO 10’000 ist niemals Geldwäsche. Dafür sind diese Summen viel zu klein. Aber eben; weil die Politik nichts von diesen Themen versteht, legt sie einfach 10’000 fest.

    • @ Claire
      Mit Verschwörungen und Verschwörungstheorien, oder kriminellen Verschwörungen mit Finanzverbrechern haben wir nichts zu tun.

      Hat auf Sie vielleicht etwas zuviel HSG-Gehirnwäsche eingewirkt?

      Welche Ungleichgewichte und Machtverschiebung auf dieser Erdkugel mit der beliebig vermehrbaren, kreditären Falschgelderzeugung entsteht interessiert Sie ja nicht. Das all die Schuldenberge aufgrund des Kreditschneeball-Falschgeldes immer grösser werden und letztlich nicht zurück bezahlt werden können, die Bankbilanzen immer grösser, und das Eigenkapital der Bankster immer kleiner wird, interessiert Sie auch nicht.
      Wenn Sie in einiger Zeit ihre hunderter Nötli nur noch als Klopapier verwenden können, stört Sie das auch nicht. Kein Problem für uns.

      Ihre gratis-Empfehlungen betreffend Wertaufbewahrungsmittel benötigen wir nicht.

    • Nun Torpedo Sie scheinen mir eh einiges nicht auf die Reihe zu kriegen.
      Zuerst kamen Kredite — und darunter auch nicht wenige falsch allozierte Kredite für unsinnige Projekte und auch masslose Verschuldung der Staaten, Haushalte die über die Verhälntnisse leben UND ERST DANN kam die grosse Geldflut der Zentralbanken ab 2008/09, die einen Grossteil dieser Kredite absorbieren mussten (bald 30 Billionen seit 2006), denn sonst wäre das uns das ganze Finanzsystem schon längst um die Ohren geflogen und Sie könnten hier nicht etwas unbedarft von Falschgeld daherlabbern… so sieht doch aus, mein lieber Rohrkrepierer!

  11. wohl DARUM will UBS’Weber mit der Deutschen Bank fusionieren ! – Dass die dummen (Kuh)-Schweizer nochmals Milliarden an Bussen bezahlen ! die Deutsche Bank selber koennte es naemlich nicht mehr!

    • @Andreas Haltiner

      Es geht nicht nur um die Bussen, sondern darum dass man noch ein paar dumme findet, denen man die Derivatebombe der Deutschen Bank überreichen kann.
      Dazu eignen sich die Eidgenossen besonders gut, denn das konnte man schon vor 2008 mit den US-Subprime-Papierchen erfahren. Wahrscheinlich will man jetzt die UBS ein zweites mal dazu benutzen, um dort den Finanzmüll abzuladen, und die Schweizer Steuerzahler anzuzapfen.

  12. Schuldner, Zeyer, Schuldner nicht Besitzer! Besitzer ist derjenige der das $ Nötli im Portemonnaie hat! Die USA, resp. korrekt das FED ist Emittent des $. $ ist der Markenname für FED Obligationen; das FED ist also SCHULDNER auf Sicht (muss JEDERZEIT erfüllen) nicht Besitzer und derjenige der das Nötli im Portemonnaie hat ist Gläubiger! Sie verwursten Kraut und Rüben wie unser über alles geliebter SNB Jordan oder der von Stöhlker gelobhudeleite Axel Weber; die meinen auch, die von den Nationalbank eingegangenen Schuldversprechen (Passiven) hätten durch ein göttliches Wunder die Seite gewechselt und sich in Guthaben (Aktivseite) der Nationalbank verwandelt.

    Das FED ist wenn schon Eigentümer der Marken- und Namenrechte am $ und kann damit wie Mc Donald die Verwendung des NAMENS regeln / einschränken. Aber wenn es ihre $-Obligationen für wertlos erklärt (sei’s auf Befehl der US Regierung), sprich ihren Schulden nicht mehr nachkommt, kommt es in Schuldnerverzug. Das wäre zwar ärgerlich für den $-Obligationen-Gläubiger (derjenige mit dem $-Nötli im Portemonnaie; allen voran China und unsere liebe SNB als grösste Gläubiger!!), weil er auf der Aktivseite sein Gläubigerguthaben komplett abschreiben müsste, aber langfristig schiesst sich das FED in’s eigene Bein; wer leiht schon jemandem sein hart erarbeitetes Vermögen von dem er weiss oder annehmen muss, dass er seinen Schuldverpflichtungen nicht nachkommt. Und was eine selektive Nichtrückzahlung der Schulden seitens der FED anbelangt; elektronische $ sind Namensobligationen – hier wäre es möglich – aber $ Nötli sind INHABER Papiere; statt die Nötli direkt bei der FED einzutauschen, tauscht ein von der FED unerwartet „Geächteter“ die Nötli über einen Mittelsmann / Wechsler. Aber auch unser über alles geliebter SNB Jordan hat ja in seiner göttlichen Umnachtung verkündet, er müsse keine CHF entgegennehmen! Hier seht Ihr, geschätzte IP Leser, die weise Regel bestätigt, niemandem Kredit zu geben, den Ihr nicht zu 150% unter Eurem Daumen kontrolliert damit Ihr ihm die Schulden bei allfälliger Störrigkeit beim Schuldenrückzahlen abpressen könnt.

    Insofern hätten Sie Recht, Herr Zeyer, wenn Sie die $- Guthaben (FED Obligationen) des US Staats gemeint hätten (haben Sie aber nicht!), die der Fiskus (Steuerbehörde) einnimmt unfreiwillig vom Volk über Steuern oder über Herausgabe von US Staatsanleihen, die er dem naiven Käufer im freiwilligen Tausch gegen FED Obligationen (Geld) oder Edelmetalle (staatliche Kriegsanleihen 1. Weltkrieg) unterjubelt. Aber Sie sind nicht alleine im Boot; unser über alles geliebter SNB Jordan schnallt auch nicht den Unterschied zwischen Geldschöpfung, Staatskasse und Fiskus.

    • Ach Dr. Meyer haben es immer noch nicht geschnallt, dass es für die mittlerweile 2 Billionen US$ Nötli kein Gold mehr gibt!!
      Das Sprüchli auf den US$ Noten
      „Redeemable on Gold on Demand at the United States Treasury or in Gold or Lawful Money at any Federal Reserve Bank“ steht schon lange nicht mehr auf den grünen Scheinen
      https://en.wikipedia.org/wiki/Federal_Reserve_Note#/media/File:US-$100-FRN-1928-Fr.2150-G.jpg
      .
      Seither steht nur noch
      „This Note is legal tender for all Debts Public and Private“
      .
      https://en.wikipedia.org/wiki/Federal_Reserve_Note#/media/File:Obverse_of_the_series_2009_$100_Federal_Reserve_Note.jpg
      .
      Unser grösster selbsternannter Zentralbankenbilanzversteher checkts einfach immer noch nicht…. aber was solls, bei der SNB interessiert sich niemand für Dr. Meyer, dort gibts vermutlich auch schon Dr. Meyerwitze.
      .
      Im übrigen kann die FED ja jederzeit erfüllen — die gibt ihnen einfach ein anderes 100 $ Nötli für Ihr 100 $ Nötli — ist zwar ziemlich sinnfrei (ausser Ihre Note sei beschädigt oder verschimmelt oder sowas) aber erfüllt ist erfüllt!.
      Oder was erwarten Sie denn sonst Dr. Meyer was Sie dafür bekämen?

  13. Dann zählen Sie nochmal 80% des Weltbruttosozialproduktes dazu, dass durch Korruption sowie schädliche Aktivitäten (Pestizide, abhängig machende Medikamente, etc ) zustande kommen und dann präsentieren Sie eine Lösung!

    Der Mensch will es so!

  14. Die USA sind die Herren der Weltwährung US$ und dies seit Bretton Woods, wo sich der angebliche Kommunist White gegen Keynes durchsetzte, der eine
    international verwaltete Weltwährung namens Banco wollte.
    Die ganze Welt ist $ basiert, mit Ausnahme Europa, China, Japan und Südkorea. Die haben Währungen, die sie selbständig und ohne US-Einfluss verwalten können, aber auch sie zahlen in $ und da sind sie den Amerikanern meldepflichtig, aber die Amerikaner können sie zu nichts zwingen mit Ausnahme der Schweiz, die hat sich politisch wegen ihrer Nicht-Mitgliedschaft zur EU so eingerichtet hat, dass die Amerikaner auf sie einprügeln können, wie sie wollen. Im FATCA Abkommen Schweiz/USA sind wir die Sklaven und sie die Herren, im FATCA Abkommen EU/USA ist dies ein Vertrag zwischen Gleichberechtigten.
    Geldwäscherei in US$ ist grundsätzlich für die Amerikaner kein Problem, wenn ihre US$ im Ausland für US Drogensüchtige ausgegeben werden, aber der ganze Erlös von den Drogenhändlern aus Mexiko wieder in die USA zurückkommt. Es findet nur ein Umverteilung von Vermögen in den Staaten statt. Im Grunde genommen ist die US-Drogen-Politik so gestaltet, dass die kleinen US-Leute und da besonders die Schwarzen niedergeknüppelt werden. Alle dies korrupten Regime der Welt sind solange vom Dollar-Kreislauf nicht ausgeschlossen, wenn sie die Kreise der US-Weltmacht und ihrer Geschäftsleute nicht stören. Es interessiert die USA überhaupt nicht, wenn die Leute in Venezuela verhungern, wichtig dagegen ist die Achtung des ausländischen Privateigentums und keine Unterstützung von Kuba. Wenn die Schweiz möglichst viel Geldwäsche betreiben will, braucht sie das Einverständnis der Amerikaner, mehr als alles andere. Die EU-Banken melden, aber sie sind nicht derart unter Beschuss wie die Schweizer. Da redet man noch von Schweizer Souveränität und anderen derartigen Quatsch. Jedes EU-Land hat mehr Souveränität als die Schweiz,
    die sich von den anderen mit Wolllust herumschubsen lässt, wo jedes EU-Land längstens Nein sagen würde. Aber wir sind frei, wie die Väter waren.
    Dazu kommt noch, dass wir unter den europäischen Nationen einen miserablen Ruf haben. Wer ist zuletzt als Anti-EU Gegner und Blocher Sympathisant stolz mit erkennbarem Schweizer Kreuz im Ausland herumstolziert?

  15. Kurz und prägnant. Die USA sind das grösste Land der Drogen, der Pornoindustrie, des Waffenhandels, der Geldwäscherei, etc. Die Welt würde gut daran tun, die USA zu verpflichten, gewisse internationale Rahmenbedingungen einzuhalten. Wenn nicht, Milliardenbussen einfordern und Handelsrestriktionen erheben. Obwohl, einige unserer Europäischen Nachbarländer (zB Deutschland, Frankreich und Italien) diesbezüglich mit Sicherheit auch noch sehr viel Nachholbedarf haben.

    • Die USA hat den WW2 gewonnen. Der Sieger Regiert. Ende. Keine Diskussion.Wenn Sie wollen das die Schweiz regiert wuerde ich mal die neuen Flugzeuge kaufen.

  16. Das heisst wohl, die Macht von Kriminellen über die Banken und das Finanzwesen scheint grenzenlos zu sein und bedroht die Demokratie.
    Gunther Kropp, Basel

  17. hüben wie drüben, die geldwäschebekämpfung läuft nach dem selben prinzip:
    den normalbürger schikanieren, die grossen ganoven hofieren.

  18. Auch hier gilt die Unschuldsvermutung. Gemeldet werden kann alles, auch legale Transaktionen. Der übliche Buzz der privaten und staatlichen Linksmedien, wie schon oft. Denen glaube ich grundsätzlich mal gar nichts. Die deutschen Medien sollten besser vor der eigenen Tür wischen, etwa der Schwarzarbeit nachgehen, einem riesigen Sektor.

    • Seit Zeyer nicht mehr meint über COVID schreiben zu müssen, sind seine Artikel wieder richtig gut, oder Dr. Meyer??
      .
      Sie müssten bei Ihrem Kommentar eigentlich nur einen einzigen Buchstaben verändern — aus dem Z ein M machen und dann wäre ich mal 100% einverstanden mit Ihnen!

  19. In den Wirren der 2008-Krise musste die Wachovia Bank von Charlotte, North Carolina an Wells Fargo verkauft werden.

    Interessant ist allerdings, dass über die Wachovia Bank seinerzeit Milliardenbeträge von Narco-Money aus Mexiko und ganz Latainamerika gewaschen wurde. Die US-Behörden liess es damals bei geringfügigen Bussen bewenden.Im Gefängnis landete niemand. Dieses Beispiel zeigt wunderbar den double standard der US-Justiz.

    Der „Guardian“ hatte im Jahre 2011 ausführlich darüber berichtet:

    https://www.theguardian.com/world/2011/apr/03/us-bank-mexico-drug-gangs

    • Sehr gutes Beispiel: Die Bank Wegelin in St.Gallen würde es heute noch geben im Vergleich zu dieser kolossalen US-Waschanstalt Wachovia Bank.

    • moralische doppelstandards auch bei den verbrechen bzgl. e-autos, für die bekanntlich kobalt (kobalt, nicht kobolde!!! frau baerbock von den Grünen) von kindern im kongo tonnenweise gefördert wird. stört weder merkel noch von der leyen oder die gesamte Grünen-Partei.

    • Double Standard auch im kleineren Massstab.

      Illegales Geld wird mit Staatsunterstützung und -billigung gewaschen, der Staat betreibt sogar selbst eine Geldwäschereianlage, wenn Steuern damit gezahlt wurden verschwindet es ohne Herkunftsspur in den Staatsfinanzen. Was verhindert und mit Schikane überschüttet wird ist das legale Geld. Man kann kein Konto mehr eröffnen, ein Wertschriftendepot gleich gar nicht, ohne sich der totalen Überwachung und Ausforschung durch Banken und Staaten zu ergeben. Pass, mit biometrischen Informationen, Gesicht, Fingerabdrücke, Totalüberwachung, ohne geht bei Banken nichts. Selbst mit Pass fast nicht mehr. Kommt man nicht aus dem richtigen Kanton, nicht aus dem richtigen Land, kann man nicht nachweisen, wo man vor 40 Jahren in der Schule war oder vor 50 Jahren im Kindergarten, kann man nicht nachweisen woher jeder einzelne Rappen kommt (obwohl von einer anderen Bank überwiesen), wie sollte man auch wenn es lebenslang angespart ist, gibt es keine Bankverbindung. Man ist quasi tot.

      Signifikante Volksteile und ganze Länder und Regionen sind so vom Finanzsystem inzwischen abgeschnitten. Firma aus Lateinamerika. Keine Chance. Firma aus Südamerika? Ganz schwer, nicht in der Schweiz, vielleicht anderswo. Firma aus Asien, unmöglich. Privatperson aus diesen Gegenden, nein. Selbst Banken aus Südamerika, Lateinamerika und grösstenteils Ostasien wird die Anbindung an das Überweisungssystem verwehrt (auf staatlichen Druck, in Anhängen zum AIA und FATCA Abkommen, ohne jegliche Rechtsgrundlage, ohne ausreichenden Grund, ohne ein Verschulden, ohne dass tatscählich irgendwas illegales läuft.)

      Narco-Geld? Was ist daran falsch? Es gibt einen Markt für Drogen, Käufer und Verkäufer. Alkohol, Kokain… Wieso sind das eine legale und das andere illegale Einnahmen? Staatliche Willkür.

      Überhaupt, illegal. Das bedeutet nur, gegen das Recht eine Staates. Aber das Recht ist falsch. Staaten sicd falsch. Freiheit und Demokratie braucht es.

    • Die älteste Schweizer „Bank Wegelin“ wurde 2012 von den USA in den Würgegriff genommen. Sie musste geschlossen werden wegen einem läppischen Delikt. Die Wachovia Bank kam mit einer unvorstellbar tiefen Busse von US$ 50Mio davon, für Drogen-Geldwäscherei im Betrag von horrenden US$ 378.4 Milliarden.

      Wikipedia: „In March 2010, Wachovia Bank admitted „serious and systemic“ violations of the Bank Secrecy Act that allowed Mexican and Colombian drug cartels to launder $378.4 billion between 2004 and 2007, the „largest violation of the Bank Secrecy Act“. It negotiated a deferred prosecution agreement with the Justice Department to resolve criminal charges for willfully failing to set up an effective anti-money-laundering program. It agreed to forfeit $110 million and pay a $50 million fine to the U.S. Treasury“.