Tages-Anzeiger-Postillon bei der EU-Kommission

Die angezeigte Verweildauer von Brüssel-Korrespondent Stephan Israel ist überschritten.

Kann sich der „Tages-Anzeiger“-Chefredaktor vorstellen, wie sein Blatt auf die Leser wirkt, wenn Arthur Rutishauser selber mehrfach, frühzeitig und eindringlich vor der Unterzeichnung des jetzt vorliegenden Rahmenabkommens warnte und dazwischen immer wieder Stephan Israel in Brüssel so tut, als wäre die Schweiz ohne Bückling vor der EU dem Untergang geweiht?

Wie gestern wieder. Ist doch Jekami.   

Stephan Israel könnte bei der EU-Kommission Unterschlupf finden. Es gab auch schon Schweizer, die diese Möglichkeit erhielten. Etwa bei den Statistikern in Luxembourg. „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.“

Arthur Rutishauser dürfte allerdings Israel nicht durch jemanden von der „Süddeutschen Zeitung“ ersetzen, wo man der EU jederzeit treu zudient. Der Tagi verfügt doch in seiner  Grossredaktion über Leute, die in der Lage wären, in Brüssel Journalismus anstatt Kurierdienst zu leisten. Ich denke etwa an Dominik Feusi. 

Früher pflegte insbesondere die „NZZ“ die Praxis, ihre Korrespondenten nicht allzu lang auf dem gleichen Posten verweilen zu lassen. So etwas bewährt sich nicht nur in der Diplomatie. Bei Stephan Israel ist die ideale Verweildauer ganz klar abgelaufen. 

Israel verfügt übrigens nicht über ein Alleinstellungsmerkmal als EU-Postillon unter den in Brüssel für schweizerische Medien Tätigen. „Le Temps“ sündigt noch viel mehr.

Dort darf der in Brüssel (auch für die EU) tätige Anwalt und Lobbyist, Jean Russotto, regelmässig gegen alles und alle trommeln, die der Voll-Integration der Schweiz in den EU-Staatenbund nicht viel abgewinnen können.

Kommentare

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  1. Armselig. Wenn ein Journalist nicht die gewünschte rechtsnationale Meinung vertritt, wird gleich dessen Absetzung verlangt.

    • Wenn ein „Betriebswirt“ Linke internationale Meinung vertritt stimmt doch etwas nicht, oder!?

  2. Die Euro Turbos machen Ihre Sache gut, Schritt für Schritt Richtung EU-Beitritt. Bei jedem Abkommen verlieren wir etwas mehr Souveränität. Solange bis wir unsere Selbstbestimmung ganz verlieren. Dannn kriechen die Euro Turbos aus Ihren Löchern und sagen, seht ihr, Euch gehts viel besser wenn Ihr der Eu beitretet, die sorgt dann für Euch und Ihr müsst Euch keine Gedanken mehr machen (sprich, Ihr habe keine Souveränität mehr). Nur haben es die meisten Schweizer noch nicht gemerkt.

  3. Wir brauchen kein Rahmenabkommen. Wir haben bilaterale Verträge und die EU will diese durch das Rahmenabkommen ersetzen und hat noch ein paar faule Eier dazu getan. Besonders das Unionsbürgerrecht ist etwas was wir gar nicht gouttieren sollten. Auch das mit den fremden Richtern sollten wir auf alle Fälle vermeiden und beim Lohnschutz sollten wir auch hart bleiben. Also wir sollten uns gar nichts diktieren lassen. Wir wollen ja nicht den Rütlischwur wieder rückgängig machen. Wenn die EU meint wir brauchen sie, dann kann ich nur sagen: Die Schweiz hat seit sie besteht eigenständig gelebt und wir müssen uns jetzt nicht wegen vermeintlich wirtschaftlichen Vorteilen wieder in die Knechtschaft begeben. Hoffentlich sehen die in Bern das ein und unterschreiben das Ding nicht. Aber da hat das Volk ja auch noch was zu sagen.

    • Seien wir ehrlich: gerade den Lohnschutz brauchen wir nicht. In unserem Konsens- und Kompromissbereiten Land wird das nur immer behauptet, um die Gewerkschaften und Linksparteien im Boot zu halten. Gerade diese torpedieren bei jeder Gelegenheit richtige und wichtige Themenbereiche. Also, vergesst sie mal eine Weile. Dasselbe gilt für die Bauernorganisationen.
      Verhandeln muss man das Unionsbürgerrecht.
      Die fremden Richter sind auch nicht so wichtig. Wenn uns mal etwas nicht passt müssten wir es eskalieren lassen und schauen, was dabei rauskommt. Bis es soweit ist kämen ja noch Schiedsverhandlungen und erst dann das für den EU-Raum halt vorgesehene EU-Gericht.

  4. Heute den ganzen Tag keine Kommentare frei geschaltet…Lukas ist doch nicht etwa am recherchieren? Oder an Covid erkrankt?

  5. „Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst!“ und PFZ unannehmbar ist: https://www.youtube.com/watch?v=YsRQNu9Jg7k
    Die Zahlen haben sich in der Zwischenzeit beinahe verdoppelt. Der absolute IRRSINN geht weiter. U.a. mit EU-PFZ und Immigrations-Vereinbarungen, die die Schweiz TOTAL destabilisieren würde (mit Kosten und hochgradiger Dichtestress).
    Die Meisten haben im Übrigen wahrscheinlich auch noch nie je von einem Brüsseler «EU-Afrika-Programm» gehört. Dies deshalb, weil auch diese EU-Vereinbarung von der Politik und den Medien «skrupellos» unterschlagen und bis heute verheimlicht wird:
    15. In der Erwägung, dass Menschen afrikanischer Abstammung im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen haben, viele auf dem Arbeitsmarkt
    jedoch diskriminiert werden;
    23. fordert(!) die Kommission und die Mitgliedstaaten auf, unter Berücksichtigung der bestehenden Rechtsvorschriften und Verfahren dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können;
    Sie lesen hier keinen Witz!!!
    https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-8-2019-0239_DE.pdf?redirect
    Wir tragen im nächsten Jahrzehnt mutwillig und vorsätzlich ganz Lagos (EU-Afrika-Pakt), bzw. Kalkutta (D-UNO-Migrations-Pakt) in unsere Schweiz und LÖSEN DABEI KEIN EINZIGES Bevölkerungs- oder Armuts-PROBLEM auf dieser Welt!
    Einwohnerzahl Schweiz nach dem 2. Weltkrieg 1945 3,5 Mio. Einwohnerzahl 2020 knapp 9Mio. In nur einer Generation Verdreifachung (x3!!). Weiter so? Für das Business und den BR usw.
    offenbar kein Problem! Diese sind dann in 10 J nicht mehr da. Uns verbleiben die SOZIALKOSTEN! Von was diskutieren wir nun überhaupt?
    Der Abschaffung der Schweiz?

    • Frankreich: Gestern ist ein Professor in name Allah geköpft worden… Integration, Deintegration, was macht die EU? Es wird immer schlimmer. Corona, Immigranten: was macht die Grosse EU.
      EU ist involviert in Afrika (Libye, Mali,..) Konflikt, sowie in Mittel East! Wollen die Urban linke schweizer ihre Kinder (soldat) dort schiken!?

  6. Super Feststellung. Kurz und bündig auf den Punkt gebracht.
    Ich hab zwar das Marxisten-TV schon seit Jahren abbestellt & muss mir diesen Israel nicht mehr antun, habe diese Dauerschleimerei aber noch immer in bester Erinnerung.

    Genau das ist nämlich der Punkt: Die TA/SRF-Schafe bekommen dieses EU-Gesülze seit Jahren serviert und da wundert man sich, weshalb vernünftige Initiativen und Abstimmungen lediglich von der SVP mitgetragen werden.

    Volksverblödung vom Feinsten! Mal schaun, ob der Herr Honegger mit Schlips dann von der Sozialhilfe immernoch Snowboard-Ferien im Bündnerland macht….

    Einziger Lichtblick: Die Bäume wachsen nicht in den Himmel und so wird das Stimmvieh in der CH noch sein blaues Wunder erleben. Bald. Gut für die, welche gut vorbereitet sind.

    Danke.

    #schoenschoenermarkwalder

  7. Die „Berichterstattung“ von Stephan Israel wirkt seit Jahren nur noch peinlich. Ein Wechsel beim Tagesanzeiger in Brüssel ist überfällig. Dass der Tagi seine Auslandsberichterstattung an die Süddeutsche – extrem pro EU & extrem pro NATO – ausgelagert hat, ist mir unverständlich.

  8. Bei der ständigen Berieselung durch die EU-Granden ist bei Stephan Israel die Richtschnur und Distanz abhanden gekommen. Demonstriert wird dies durch eine mehr oder weniger volle Identifikation mit dem Wunschdenken von Brüssel. Identifiziert sich der Gefangene mit seinen Wächtern, spricht man vom Stockholm Syndrom. Manifestiert sich hier eine neue Variante des Stockholm Syndroms? Diese könnte mann dann als „Brüssel Syndrom“ bezeichnen.

  9. Einige Schweizer haben immer noch nicht begriffen, dass man der EU nicht dauernd den Stinkefinger zeigen und zugleich von ihr erwarten kann, dass sie sich unseren Vorstellungen unterwirft. Wenn wir als Drittstaat etwas von der EU wollen, und das wollen wir, dann kommen wir nicht darum herum, ihre Bedingungen ernst zu nehmen. Schliesslich brauchen wir sie wesentlich mehr als sie uns. Die schwache Verhandlungsposition haben wir uns selbst eingebrockt. Das weiss man auch in Brüssel. Von daher ist es wohltuend, wenn jemand aus Brüssel die Schweizer Träumer, die immer noch rumposaunen, man müsse in Brüssel nur ordentlich auf den Tisch hauen, um unsere Sonderfall-Begehrlichkeiten durchzusetzen, ein bisschen auf den Boden der Realität zurückholt. Stephan Israel ist da einiges wirklichkeitsnäher als Arthur Rutishauser.

    • Der einzige Kommentar mit Realitätssinn heute nach meiner Erfahrung und Meinung

    • Vergessen Sie es. Die meisten EU-Ignoranten und EU-Hasser haben keine Ahnung von der Realität von exportierenden Unternehmen und sind zu faul sich darüber zu informieren was nichttarifäre Handelshemmniss sind, die bilateralen Verträge und deren Anhänge, das Freihandelsabkommen, den EWR-Vertrag und dessen Anhänge, GATT und WTO-Regel und Statistiken über das Handelsvolumen der EU-Mitgliedstaaten untereinander und mit dem Rest der Welt und mit der Schweiz und jenes der Schweiz mit der EU im Verhältnis zu ihrem gesamten Export- und Importvolumen durchzulesen. Man sieht es bei der britischen Regierung wie viel die eigene Bedeutung zu überschätzen und das Maul gross aufzureissen bisher gebracht hat: bis jetzt nicht einmal einen Freihandelsvertrag mit der EU zu haben und auch nichts zur Beseitigung von nichttarifären Handelshemmnissen zu haben. Die Uhr für Zölle, Importquoten und nichttarifäre Handelshemmnisse für britische Waren und für britische (Finanz-)Dienstleistungen tickt.

  10. Die Politik/Medien fokussieren sich immer nur auf Nebenschauplätze (Löhne, Unionsbürgerschaft, EU-Richter). Aber das Hauptproblem des Rahmenabkommens liegt eben bei der automatischen („dynamischen“) Übernahme von EU-Recht. Sagt das Parlament mal Nein zu einem neuen Gesetz oder wird ein Referendum angenommen, drohen nämlich massivste Sanktionen durch die EU (=“Ausgleichsmassnahmen“). So könnten auch etwelche Kompromisse früher oder später durch die EU rasch ausgehebelt werden. Dieses Rahmenabkommen bedeutet nichts anderes als eine Abschaffung der Demokratie in vielen wesentlichen Bereichen der Gesetzgebung.

    • Ob mich jetzt die EU oder unsere Stimmbürger in den Abgrund führen ist mir persönlich egal.

  11. In der Zeitung von gestern steht klar, dass man vom Rahmenvertrag ablenken will.
    Die Medien machen absichtlich einen riesigen Hype um Corona.
    Dadurch können Diskussion um Rahmenvertrag und um anhaltende Migration aus Afrika und Arabien,verdrängt werden.
    In Schweden sollen 2030 die Moslems in der Mehrheit sein. Was das für das Land bedeutet, kann man sich vorstellen.

  12. Tagesanzeiger und NZZ sind den Lesern gegenüber nicht ehrlich bezüglich Information über den Rahmenvertrag.
    Sie behaupten, es müssten drei Gebiete noch klarifiziert werden, damit der Rahmenvertrag akzeptiert werden könne von der Schweiz.
    1. Die Unionsbürgerrichtlinien. 2. Die staatliche Beihilfe. 3. Der Lohnschutz.
    Was verschwiegen wird: Viel gravierender für unser Land ist der Europäische Gerichtshof EUGH, der bei allen zukünftigen Streitigkeiten zwischen der EU und der Schweiz, finales Recht sprechen kann. Der EUGH kann auch jederzeit Entscheide des paritätischen Schiedsgerichtes umstossen. Wir liefern uns damit vollkommen der EU aus.
    Der EUGH kann alles bestimmen, Volksabstimmungen ungültig erklären, einen EU-Pass einführen anstelle des Schweizer Passes, festlegen wieviele Migranten wir aufnehmen müssen. Und das kann mit der Explosion der Afrikanischen Bevölkerung, in die Millionen gehen. Er könnte auch unsere Währung abschaffen und vieles mehr. Es werden Entscheide über unser Leben in Brüssel gefällt, von denen wir heute noch keine Ahnung haben.
    Thomas Aeschi meint heute in der NZZ, die andern Parteien werden den Rahmenvertrag wohl durchdrücken, auch gegen den Widerstand der SVP. Leider hat Mitte-Links in Bern das Zepter übernommen.

    • Wer derartige Verschörungstheorien verbreitet hat das Rahmenabkommen nicht gelesen oder nicht verstanden.

    • Die EU hat es mit viel Zeit, Mühe und Kraft geschafft einen eigenen Wirtschaftraum mit eigenen Gesetzen zu schaffen. Selbstverständlich ist ein Drittstaat wie die Schweiz, wo hier weder mitgeholfen noch mitbestimmt aber im EU-Markt teilnimmt unter den geschaffenen Europäische Gerichtshof EUGH zu stellen. Das Rahmenabkommen schafft kein neues bilaterales Recht, sondern ist ein Anschlussvertrag an bestehendes EU-Recht.
      Im Gegensatz zu GB ist die CH ein reines Binnenland. Die EU könnte ja ihre übermächtige Dominanz im worst case Fall von Uneinsichtigekit und Überheblichkeit der CH durch Luftraum- und Grenzschliessung ähnlich aber extrem massiver als in der jetzigen Pandemie ausüben. Auch alle Exporte an all die übrigen Länder wären dann gestoppt. Wir wären dann bezüglich Lebensmittel, Treibstoff, Heizöl etc. etc. völlig auf uns gestellt. Wie lange würden wir das durchhalten?

  13. Bei Auslandkorrespondenten und in der Diplomatie haben wir in der Schweiz ein grosses Problem. Wir fördern und belohnen Korrespondenten und Diplomaten, welche an ihrem Auslandstandort beliebt sind. Ob sie dabei die Interessen der Schweiz vertreten, ist zweitrangig. Wenn ein Auslandkorrespondent oder Diplomat hingegen eine gute Arbeit leisten will und die Interessen der Schweiz vertreten will, zeigt sich das genau darin, dass er/sie nicht immer beliebt ist dort, jedoch respektiert.

  14. Das ist leider der Effekt der sich mit der Zeit einstellt. Auffällig beim Tagi. Stephan Israel war bisher der beste Promoter der EU. Er meint immer die Kommission oder das EU-Parlament zu vertreten. Der Unterton, dass wir in der Schweiz zu doof sind um uns nicht der EU anzuschliessen, ist immer greifbar. Die Berichte sind eigentlich mehr persönliche Kommentare. Neue Töne in letzter Zeit auch beim St. Galler Ableger der CH Media. Doofe Schweizer, die das InstA bekämpfen und verdammen.

  15. Der Tagi ist das Schweizer Pendant zum „Guardian“. Er eignet sich lediglich als tägliche Standortbestimmung zum geistigen Zustand der Cüpli-Sozialisten.

    • Die grösste Stärke das Guardian ist es, frühzeitig die richtigen Fragen zu den wichtigsten Problemfeldern zu stellen. Dies war ausgeprägt vor und während des zweiten Irakkriegs der Fall. Als die meisten sich hinter oder vor Bush junior stellten. Inklusive die meines Erachtens zu hoch bewertete NYT. Gleiches gilt für „The Economist“.

  16. die eu kann sehr gut ohne schweiz. sorry.
    wir führen hier seit jahrzehnten hysterische
    selbstbeschäftigung und nichts anderes.
    wir werden ja bald sehen, was mit den briten
    wird oder teile davon.
    wegen pseudo freiheiten den wohlstand der
    schweiz auf den spiel zu setzen ist mehr als
    dumm.

  17. Dasselbe gilt für die USA-Korrespondenten. Diese leiern seit 4 Jahren jede Woche dieselbe Story über Trump herunter. Und kriegen nicht mal rote Ohren, wenn das endlos angekündete Impeachment nicht stattfindet. Ihre einzigen Quellen scheinen die New York Times und die Washington Post zu sein. Copy & Paste Journalismus kann auch von einem Praktikanten im Homeoffice aus dem Zürcher Hinterland durchgeführt werden. Oder von einem etwas intelligenteren Stück Software. All diese Artikel sind nie hinter der Bezahlschranke. Tamedia will sich laut eigener Aussage Qualitätsjournalismus bezahlen lassen (https://transformation.tamedia.ch/journalismus-darf-etwas-kosten). Quod erat demomstrandum.

  18. Viele Schweizer Journalisten und Politiker stellen ihre eigenen Interessen vornan, ihr Jöbchen in Brüssel zählt mehr als vor Vaterlandsliebe. Die meisten dieser Gattung kommen aus dem linken Lager.

    • Was soll das ? Ich habe Stephan Israel noch nie getroffen. Ich will ganz genau das sagen, was ich schreibe. So halte ich es immer.

    • Warum steht das privat wohl in Gänsefüsschen? Schön, dass Sie meinen, was Sie schreiben – es versteht nur keiner. Am Besten für den ganzen Artikel wäre gewesen, Sie hätten nach dem Untertitel aufgehört.

  19. Israel verfügt in der Tat nur über bescheidene journalistische Fähigkeiten, aber es scheint, er besitzt die für TX Group gewollte politische Einstellung. Mit sachbezogenem, unabhängigen Journalismus hat dies natürlich absolut nichts zu tun, sondern viel mehr mit gutmenschlichem Meinungsjournalismus.
    Zusammenfassend hat der Mann: viel Meinung, aber sehr wenig Ahnung.

    • Berliner Blick linke Cüppli Meyer könnte Zeitung wechseln mit Israel ohne dass es bemerkt! Linke Cüppli Deinformartion ist Pflicht.