China, unsere Zukunft

Wir Europäer und Schweizer sollten die Chinesen begrüssen wie einst die Amerikaner. Diese ziehen sich zurück.

Für die Schweiz ist China eine grosse Chance. Wir haben China früh anerkannt. Schindler hat China früh als wichtigen neuen Markt entdeckt.

Für die USA ist China der grosse Herausforderer. Wer wird die Welt im 21. Jahrhundert beherrschen? Die USA oder China?

Wie es aussieht, haben die USA eine zerrüttete Regierung alter Männer, die nicht recht wissen, wie sie sich selber und die Welt retten wollen.

Wie es aussieht, ist China auf einem globalen Wachstumspfad, der kurzfristig nicht zu bremsen sein wird.

Was heisst das für die Schweiz?

Wir sind 60 lange Jahre erzogen worden, die USA als unseren grossen Bruder zu akzeptieren. Die Swiss-American Chamber of Commerce hat die Schweizer Eliten eingebunden.

Martin Naville, der ein liberaler Schweizer ist, diente als Kammer-Direktor den USA ebenso wie den Interessen der Schweizer Exportwirtschaft.

Wir haben 60 lange Jahre mit amerikanischen Filmen und amerikanischer Musik gelebt. Das war Klasse, aber war es alles?

Während wir zur USA standen, hat diese den Vietnam-Krieg verloren.

Während wir zur USA standen, hat sie den Krieg im Irak verloren.

Während wir zur USA standen, hat sie den Afghanistan-Krieg verloren.

Die Amerikaner haben in Lateinamerika verloren, in Afrika keinen Punkt gemacht.

Aber Westeuropa haben sie verteidigt, bis Wladimir Putin in der Krim und der Ukraine einen Stopp setzte.

Donald Trump, dessen Grossvater ein Bayer und ein Deutscher war, hat sich von Europa verabschiedet. Die US-Truppen werden abgezogen, sofern Europa nicht zahlt.

Wen haben die US-Truppen verteidigt? Amerikanische Firmen, wie IBM, Johnson&Johnson und viele mehr, die jedes Jahr Milliarden Euros und Dollars aus Europa abzogen.

Die Chinesen sind die besten Geschäftsleute der Welt. Sie rücken nach Europa vor, dort, wo die Amerikaner die Luft und die Lust verlieren.

Wir Europäer, Schweizer und viele andere sollten die Chinesen begrüssen, wie wir die Amerikaner begrüsst haben.

Freunde sind willkommen.

Kommentare

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  1. So etwas zu behaupten ist eine Frechheit, die Chinesen sind die größte Gefahr des 21. Jahrhundert und Sie bejubeln dies noch. Als Geschäftsmann der jedes Jahr mehrmals in China ist, kenne ich dieses Volk besser als ein eingebildeter Journalist!

  2. China ist eine kommunistische Diktatur und kauft sich überal ein. China ist nicht grossartig und auch nicht unser Freund, im Gegenteil. China ist gefährlich. Produziert wieder in der Schweiz und nicht in China. Macht es wie Trump. Holt die Arbeitsplätze und das Knowhow zurück in die Schweiz.

  3. China mit ihrer wachsenden Mittelschicht ist langsam ein grosser Konsument für andere Länder geworden. Mit ihren 13 Milliarden Einwohnern ist es ein riesiger Absatzmarkt, der so wichtig ist, so dass kein Land links liegen lassen möchtet. Heutzutage kann man dank fortgeschrittener Technologie viel mehr Erträge bewirtschaften und umsetzen. Wohin soll die Produkte verkauft werden wenn der Konsum im eigenen Land bereits gesättigt ist? Geld stinkt eben doch nicht.
    Viele Länder wollen Geschäfte mit China machen und nebenbei auch noch in die chinesische Angelegenheit einmischen oder beeinflussen versuchen, man kann leider nicht den Fünfer und das Weggli gleich haben.

  4. Moral und Lüge sind Geschwister!
    Das wissen die Chinesen auch und
    so machen sie auch munter weiter.
    Es funktioniert ja, warum sich darüber
    aufregen.
    Die USA hatte meist nur schlechte
    Präsidenten, sind meist schon bei der
    Vereidigung mit Hybris beseelt.
    Vielleicht würden Konfuzius und die
    chinesischen Strategeme besser helfen als Wharton und Harvard!

  5. Grüezi und guten Abend Herr Hässig

    Ich möchte mich nicht aufregen, aber was sich hier auf IP der Kommentarschreiber „Chemiker“ geleistet hat, ist ja eine Unverschämtheit und gehört von Ihnen ausgeschlossen. Punkt.
    Der Vorfall: Auf den Artikel von Herrn Stöhlker „China, unsere Zukunft“, setzt „Chemiker“ am 22.10.2020 um 12:22h eine -99%ige- identische Kopie meines Kommentares ab, den ich bereits am 19.10.2020 um 21.17h Herrn Paul Bretscher (Kommentar von 10.59h) geschrieben habe! So etwas ist ja ungeheuerlich. Ich danke Ihnen für starke Massnahmen oder auch für eine offizielle Stellungnahme hier auf IP – was sich gehört und was nicht.
    Ein schönes Wochenende und bleiben Sie gesund Herr Hässig.

    Freundliche Grüsse

    Peter P. Wiesner

  6. China ist ein totalitärer Staat. Demokratie Unterdrückung (Hongkong, Tibet), Internierungslager (Figuren), rund um die Uhr Überwachung der Bürger, militärische Einschüchterung der Staaten rund um das chinesische Meer etc.
    Wenn Stöhlker dies als ideale Staatsform preist, soll er dorthin auswandern. Lieber heute als morgen.

  7. ))))))endlich hat stöhlker ins schwarze getroffen und seine meist ip_schwachen anhänger komplett zerzäuselt))))

    amerika oder besser gesagt die anglozionisten kontrollieren das .www.
    den global cashflow und die weltmeere

    sie kastrierten unser bankgeheimniss,
    zum eigenen zweck…
    sie kontrollieren die eu,
    zum eigenen zweck…
    sie kreierten facebook, google und nun gerade musks spacex zum eigenen zweck

  8. Ich gehe davon aus das dieser Artikel provokativer Art um die Diskussion zur Zukunft von Europa, hier insbesondere der Schweiz, in Ganz zu bringen.

    Ein Blick zu uns nach Italien reicht um diese These zumindest in Zweifel zu ziehen. Meine Frage welchen Pakt unsere Regierung, welche auch immer, mit China geschlossen hat ist für mich bis heute ein Rätsel. Tatsächlich müssen wir aber damit leben das:

    1. Chinese Unternehmen in Italien in den ersten 5 Jahren der Existenz Steuerfreiheit geniessen. (Ein unglaublicher Vorteil gegenüber uns einheimischen Unternehmen). Diese Firmen werden von den Finanzbehörden auch kaum überprüft.
    Diese Unternehmen beschäftigen auch nur Chinesische Immigranten, deren Zuwanderung praktisch nicht mehr kontrollierbar ist. Für Arbeitsplätze für einheimische sind Chinesische Unternehmen ein Null Valeur. Lohn Dumping und exessive Arbeitszeiten der Normalfall.

    PRATO in der Toscana das ehemalige Zentrum der Textilindustrie ist komplett in Chinesischer Hand. Damit wurden auch andere Wirtschaftsbereiche erobert (Transport, Restauration, Handel etc..). Von PRATO dehnt sich dieses Bild in andere Regionen aus. Bei Corona Ausbruch in der Schweiz wurden unter anderem auch von Herr Stöhlker die Zustände in unterirdischen Chinesischen Fabriken in Italien kritisiert, die der Verbreitung des Virus dienen sollen, diese bestehen vor allem in PRATO.

    2. Haben die Chinesen bereits heute an unseren Containerhäfen das Zepter in der Hand, das gleiche gilt für die Meerhäfen in Griechenland. Parallel dazu wird die Seidenstrasse reaktiviert.

    3. Sind bereits ganze Quartiere in Milano und anderen Städten in Chinesischer Hand. Das China Town befindet sich nicht mehr in irgendwelchen Aussenquartieren sondern grenzt an das Centro und damit an die verkehrsberuhigte Via Paolo Sarpi. An den mit chinesischen Laternen geschmückten Straßen reihen sich Lebensmittelmärkte und Geschäfte, die Seide und Leder verkaufen, aneinander. Das gastronomische Angebot reicht von Dim-Sum-Restaurants und Teeläden bis zu asiatischen Imbissständen, diese dehnen sich immer weiter über die Stadt aus und erreichen andere Quartiere. Einheimische Küche wird langsam rar.

    4. Die Chinesischen Investition in Afrika, in die Landwirtschaft ist schon lange allgemein Gut uns kein „Insider Wissen“. Chinesen erobern andere Länder nicht durch Krieg, sondern sie werden gekauft.

    Für mich stellt sich die Frage kann eine Nation die den „Citizen Score“ schon lange eingeführt hat, während man sich in Europa und insbesondere der Schweiz, über das Maskentragen beklagt wirklich die Alternative sein?

    Welche Vorteile kann den die Schweiz den Chinesen bieten ohne Seehäfen ohne Rohstoffe und nun auch ohne Bankgeheimnis?

    Ich denken es ist keine Frage mehr ob wir in Europa den Chinesischen Vormarsch wollen, sondern wie wir in Bremsen. Unser Konsumverhalten wird hier entscheidend sein.

    Vielleich wäre Ein Anfang, ein Zollfreier Korridor von Mittelmeer, der auch die Schweiz einschliesst, bis in den Norden Europas. Haben die Chinesen einmal das sagen wird auch dies keine Frage mehr sein.

    Grüsse aus der Lombardei.
    Gehe nun auf die Piazza um Zeitung zu lesen und in einer Italienischen Bar meinen „Espresso macchiato“ und die Sonne zu geniessen der/die garantiert keinen Chinesischen Ursprung hat

  9. „Wir Europäer, Schweizer und viele andere sollten die Chinesen begrüssen….“

    Ich denke, dass die Chinesen von uns schon bereits seit Jahren „Begrüssungsgeld“ erhalten – das sollte doch reichen, oder?
    Und ich lehne mich mal zum Fenster raus und frage, wie sähe die Situation aus, wenn nächstens seine Heiligkeit, der Dalai Lama, vom Gesamt-Bundesrat empfangen würde?

  10. Sind Chinesen wirklich die besten Geschäftsleute der Welt, nur weil sie kopieren und unter unmenschlichen Verhältnissen produzierte Waren von uns an uns verkaufen? Wo bleibt eigentlich die gepriesene chinesische Innovationskraft?

    Was wir hier lesen ist eine grossartige Provokation, die wohl kaum ernst gemeint sein kann. Chinesen sind primär die Freunde ihres eigenen Reiches, das heute zunehmend zur Han-Oligarchie unter dem roten Banner wird – analog zu den vorgehenden Dynastien. Echte Freundschaft sieht anders aus, weil es hier immer auch um gemeinsame Werte geht, nicht nur um den Markt, der auch vernichtend wirken kann. Wir kennen genügend Beispiele aus der Geschichte, die zeigen, wohin eine skrupellose Industrialisierung ohne menschliche Werte führt.

    Mit den USA verbindet Europa eine gemeinsame Geschichte, die auf den Werten der Aufklärung basiert, seit mindestens 1776. Dies ist eine bis heute andauernde Erfolgsgeschichte, welche die moderne Globalisierung überhaupt erst hat entstehen lassen. Ohne Französische Revolution von 1789 wären die Menschenrechte auch heute noch kein Thema. Das euro-amerikanische Gesellschaftsmodell ist heute der globale Massstab, beinahe zu erfolgreich, um weiter auf globalem Niveau überlebensfähig zu sein. Die heutigen Probleme der Menschheit sprechen für dieses Szenarium und nicht für einen chinesischen Weg, der in ein postmodernes Kaiserreich führt, wo der einzelne Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen zur neuen Massenware wird. China braucht starke und kritische Partner und keine unterwürfigen Diener in Europa.

  11. Hr. Stöhlker ist nicht mehr ganz bei Trost. Die Chinesen begrüssen ? Ein Regime das über 1 Mio Leute in Umerziehungslagern gefangen hält. Ein ganzes Land unter der Knute (Tibet). Fast jedes Jahr werden Viren in die Welt gesetzt. Das Regime zensiert das ganze Internet seiner Bürger und verhaftet solche, die sich dort nicht nach Vorgabe verhalten. Den Chinesen kann man nicht mal Ihre Wirtschaftszahlen glauben, da diese auch nach Vorgabe Staat geschönt werden. Die Chinesen sollte dafür viel härter in die Mangen nehmen, wie andere Schurkenstaaten. Nur hat Europa und die Schweiz nicht den Mut dazu, weil wir ja anscheinend so von deren Billigprodukten abhänging sind.

    • Sie machen es sich zu einfach… z. B. hat USA mehr als 2 Mio Leute in den privat geführten Gefängnissen. Ein Riesen Business! Und was kann man der amerikanischen Regierung noch glauben? Klar möchte ich nicht in einem chinesisch kontrollierten Staat leben, aber auch nicht in amerikanischen Verhältnissen. Aber wenn die Entwicklung in der westlichen Welt so weitergeht, gibt es keine gemeinsame Strategie gegen China. Auf Amerika haben wir keinen Einfluss, die machen eh was sie wollen, aber Europa ist für uns extrem wichtig! Billigprodukte: Das ist ein alter Allgemeinplatz. Aber in der Zwischenzeit hat China ein riesiges Angebot von kostengünstigen Qualitätsprodukten mit weltweiter Verfügbarkeit geschaffen (Elektronik, PCs, mobile Telephone, stark in Richtung KI unterwegs). Es ist praktisch unmöglich dem etwas entgegenzusetzen was bei uns oder in USA produziert wurde.

  12. Die Chinesen sind keine Freunde und auch noch nie gewesen. Stöhlker schreibt hier ignoranten Unsinn. Man sehe sich nur den Einfluss der Chinesen in Afrika an. Wir sollten in Mitteleuropa zumindest versuchen, unsere Identität für Silberlingen an die Asiaten zu verkaufen, egal aus welchem Land diese kommen. Herr Stöhlker, vielleicht gehen Sie sich nochmal aufschlauen.

  13. As a Belgian I’m stunned by the nonssens Klaus is allowed to write… China has very few or no decent working conditions, it is forbidden to form unions that are not supervised by the government affiliated ACFTU, activists who defend labor rights face arbitrary detention, travel and other restrictions.1)China is a dictatorship 2) in China no other parties are allowed 3) in China there is no free press 4) in China political dissidents are imprisoned 5) China has thousands of re-education camps 6) China tortures and executes many people – Amnesty 8) China is buying Africa at 9 ) China is shamelessly copying all technology without paying for it 10) In China, a non-Chinese national can never have the majority stake in a Chinese company 11) China exports much more than it imports … to Europe it exported 163 billion euro more in 2019 than it imported 12) the production in China with transport to Europe is a huge catastrophe for the environment and has a devastating effect here on fair competition 13) the Chinese dictator says openly in front of the Chinese congress that the main objective of China is to become the greatest military and economic power on earth …. Why do we feed such a monster? Why do we even do business with them ? Why do we allow everything to be imported massively cheaply from China at the expense of our own prosperity, the environment, world peace (because it is a totalitarian regime and thus a military regime that we finance that can be used against us afterwards)? China exports far more goods to the EU than the EU is allowed to export to China – 163 billion euros in 2019 for the benefit of China … PER YEAR! … I do not understand this. Cut the business with China until they become a democracy. It will have a huge positive impact on our social system (unfair competition, delocalisation of entreprise and business) and on the environment…But this isn’t happening : there are 7.000 lobbyist in Brussels : to whom are they talking every day, paid by whom to achieve what ? please do not answer that : it’s retoric…

    • Stöhlker, wart nur ab, in der nächsten Bonanza-Serie werden auch wieder Geschichten erzählt. Aber bevor Du die verstehen wirst ,wird Dir der Chinese Hop-Sing Dein Pferd unter dem Arsch wegschiessen!

  14. Ein grosses Unrecht des 21. Jahrhunderts nimmt zur Zeit mit Konzentrationslagern für Uiguren in Xinjiang und Laogai Arbeitslagern auf dem chinesischen Festland gerade seinen tragischen Lauf. Die grössten bisherigen „Errungenschaften“ der Chinese Communist Party (CCP) werden durch aggressive Wirtschaftsspionage im Ausland verstärkt und wo immer sich Situationen wie z.B in Hong Kong ergeben, wird die knallharte Politik „und bist Du nicht willig, so füge ich Gewalt“ rigoros durchgesetzt.

    Vielleicht ist dies ja tatsächlich die Vorstellung der Zukunft einiger Leute, die durch ihre verzerrte Wahrnehmung solchen mehr als bedenklichen Entwicklungen intellektuell nicht mehr folgen können. Theodor Adorno sagte einmal: Ziel aller Pädagogik, müsse es sein, dass Auschwitz sich nicht wiederhole und: schon alleine die Forderung nach einer Begründung dieses Postulats prolongiere das Unheil, dem es zu entgegnen gälte.

    Solche Statements richten sich auch an die Redaktion Insideparadeplatz und ihrer „Schreiberlinge“. Ich wünsche Ihnen allerseits einen schönen Tag.

    • Auschwitz ist erst 75 Jahre her, aber leider bereits viel zu lange her für das kollektive Gedächtnis heutiger dement-debiler Gesellschaften, um sich daran noch erinnern zu können.

      Fragen Sie mal unsere Schüler (unsere angebliche Zukunft) nach Auschwitz: da werden Ihnen die Ohren aufgehen ob so viel geballter (geschichtlicher) Ignoranz.

  15. Reden Sie bitte nicht von Wir Schweizer, Herr Stöhlker. Mindestens ich und Sie werden nie ein Wir. Wenn Sie die Chinesen den Amerikanern vorziehen, dann ist Ihnen schlicht nicht mehr zu helfen. Eigentlich sollten Sie genug alt sein, um den Unterschied zu erkennen. Dass Sie dies offensichtlich nicht zustande bringen, ist sehr bedenklich. Ich verstehe auch immer weniger, weshalb diese Site „Insideparadeplatz“ heisst. Besser wäre wohl, „Täglich Stöhlker’s wirre Gedanken online“.

  16. Sehr gut gebrüllt, dass die Chinesen gute Geschäftsleute sind wusste schon Marco Polo zu berichten. Und wie Stöhlker richtig schreibt, macht China aktuell vieles richtig (leider im Bereich der Menschenrechte auch fast alles falsch).

    Aber geschäftlich erobern sie Europa. Und vor allem auch Afrika – das kriegt man hier nur nicht mit, was China in Afrika alles an Land kauft. Landwirtschaftsland.

    Allerdings darf nicht vergessen gehen, dass es da noch eine andere Nation mit fast 1.5 Mia Einwohnern gibt: Indien.

    Auch Indien hat grosse Erfahrung im Geschäfte machen. Auch wenn sie wie der kleine Bruder wirken. Indien ist so gross wie China – und auch so gefährlich. Gegenüber dem nationalistisch-hinduistischen Regime in Indien ist die chinesische KP schon fast handzahm.

  17. Herr Stöhlker, Ihr Beitrag sollte am Schluss noch folgenden Vermerk haben: „Dieser Beitrag wurde freundlicherweise von der chinesischen Botschaft unterstützt“.

  18. sehr geehrter Herr Stöhlker

    Sind Sie sicher, dass Sie den Überwachungsstaat und die dazugehörige Diktatur des kommunistischen Regimes in Europa und der Schweiz haben wollen? Das China-Modell ist aktuell auf starkem Expansionskurs und Trump ist der Einzige, der klar Stellung bezieht, dass dies nicht die Zukunft der Menschheit sein soll. Viele chinesische Aktivisten, Menschenrechtsanwälte, Studenten und gewöhnliche Bürger wünschen sich nichts sehnlicher als in Freiheit und Frieden leben zu dürfen. Der Westen hat auf Kosten der chinesischen Bevölkerung und Umwelt Profit erwirtschaftet und im Gegenzug die menschenverachtenden und verbrecherischen Machenschaften der Partei „übersehen“. Inzwischen hat das Regime als Werkbank der Welt, durch grosszügige Kreditvergaben, Korruption, Unterwanderung, Technologiediebstahl und durch Handelsüberschüsse die westliche Welt eingesackt. Alle Länder, die stark mit der KPC verbandelt sind und es nicht schaffen, sich klar von ihr zu distanzieren, sind besonders stark von Verschuldung und hohen Corona zahlen betroffen. Diese Staten verhalten sich bereits wie China und haben sich ins Büffelhorn manövriert. Eine wirkliche Lösung ausser Lockdowns und Bussen verhängen scheint nicht in Sicht.

  19. Wie ist dass möglich, dass die Amis einen 50 Jahre kalten Krieg mit den Chinesen geführt haben und danach eraubten sie vielen amerikanischen Firmas in China ihren Geschäfte zu verschieben und die chinesische Ökonomie aufzubauen..kann man nicht verstehen….

    • Deutsche sind darin wohl sehr geübt; muss wohl so eine Art Pawlowscher Reflex sein. Deutsche können Diktatur.

      Das muss denen erst mal ein anderes Volk nachmachen: gleich zwei Diktaturen zu errichten in nur 16(!) Jahren (1933 und 1949). Die können von Staatsterror wohl nie genug kriegen. Sieht man auch heutzutage wieder.

    • Hier ist mir ein Reminiszenz aus meiner Schulzeit wieder in den Sinn gekommen:

      Frage unseres (deutschen!) Geschichtslehrers:
      Was ist der Unterschied zwischen den Deutschen und den Franzosen?
      Die Antwort hat er gleich selber gegeben:
      Die Deutschen haben nie gelernt eine Revolution zu machen

  20. Herr Stöhlker, es verschlägt einem die Sprache, was Sie in Ihrem Artikel von sich geben. Lesen Sie überhaupt auch nur eine Zeile derWeltpresse, bevor Sie laut und falsch drauflos trompeten? Für mich haben Sie jede Glaubwürdigkeit verloren.

  21. Der Autor hier Klaus J. Stöhlker hat wenig Ahnung von China und er gehört wohl auch zu den verdorbenen die Geld, Wirtschaftsbeziehungen über Moral stellen.
    China betreibt massiv Technologie Diebstahl und zwangstransfer. Schottet seinen Markt ab aber im Ausland kaufen sie mächtig Firmen auf. China beansprucht über 80 des südchinesischen Meers, hat schon Hongkong der Demokratie beraubt unterdrückt die Uiguren und droht Taiwan mit Gewalt zu erobern daher Krieg und tote. China sollte sanktioniert werden bis das Volk wieder über die Politik bestimmt und nicht die Politiker in der KPC. Wie es in Timotheus steht: Geiz ist die Wurzel allen Übels.

  22. Die Menschenrechtsverletzungen, die digitale Überwachung mit Bonus- und Malus-system, die Vergottung der KI, machen eine optimistische Begrüssung eher schwierig. Die Schweiz sollte endlich lernen, politisch wieder alleine zu stehen und nicht nach allen Seiten zu schielen. Sie ist damit früher recht gut gefahren. Was den Handel anbelangt, mag China tatsächlich sowohl die EU wie die USA langfristig ausstechen. Dann muss eine Handelsbeziehung mit China sorgfältig aufgebaut werden. Es sind schon andere Nationen mit China schwer auf die Nase gefallen. Immer schön prüfen; und dann trau schau wem.

  23. Wir (und damit meine ich nicht nur die Schweiz, sondern alle im Westen) sollten Taiwan als selbständigen Staat anerkennen und auf Landkarten auch so bezeichnen, die kriegerisch-aggressiven und völkerrechtswidrigen Aktivitäten der Volksrep. China im Südchinesichen Meer verurteilen und v.a. die geschäftlichen Aktivitäten mit China drastisch reduzieren, nicht nur die Firmen, sondern wir alle z.B. keine China-Ware kaufen, wann immer das möglich ist. Und nicht zum Kotau zum neuen Kaiser von China fahren ….

  24. So ein Quatsch, die Schweiz solle sich China anbiedern. China, das von einem Autokraten (auf Lebenszeit) regiert wird, wo nicht genehme Kulturen (Tibeter und Uiguren) unterdrückt und perfide verfolgt werden und das als oberstes Ziel die weltbeherrschende Macht erlangen will. Herr Stöhlker, wollen Sie das Ihre Nachkommen dereinst in einem Umerziehungslager enden? Haben Sie mitverfolgt, wie in Hongkong Andersdenkende entgegen Versprechungen der kommunistischen Zentralregierung mundtot gemacht wurden? Nein, so ein Schurkenregime wollte ausgegrenzt werden. Warten wir mal ab, wie der Westen reagiert, wenn China einen Angriff auf Taiwan startet. Ich finde Ihre IP Beiträge sonst recht gut, aber dieses Mal wohl eher nicht …

  25. Eine ungewöhnliche Empfehlung bei dem augenblicklichen System in China. Xi Jinping hat sich nicht nur rücksichtslos an die Spitze der KPC gebracht, er hat auch alle Reformansptengungen von Hu Jintao zurückgefahren und sich zum lebenslangen unbeschränkten Führer der KPC bemächtigt. Er ist dabei, einen totalen Überwachungsstaat zu schaffen und verfolgt eine ethnische Säuberungspolitik in Tibet und Xinjiang indem er durch eine Umsiedlungspolitk der Han Chinesen die nativen Bevölkerungsteile in beiden Provinzen zu verdrängen oder gleichzuschalten versucht. Die Aufrüstungspolitik und Drohpolitik im südchinesischen Meer spricht für sich. Natürlich zeichnen sich die USA ebenfalls durch eine aggressive militarisierte Politik aus, die Stoßrichtung der chinesischen Politik ist jedoch augenblicklich vorrangig gegen seine asiatischen Nachbarn gerichtet und gegen vermeintlich schwächere Europäer (Schweden!!) jedoch noch nicht gegen die USA.
    Der Vorschlag, die Chinesen als Freunde zu empfangen ist nach meiner Auffassung mehr als naiv. Europa hätte das Potential, sich auf seine eigenen Stärken zu konzentrieren und seine Interessen durchzusetzen, nur fehlt mir der Glaube dazu bei dem schwachen politischen Personal, einer nicht vorhandenen Verteidigungsfähigkeit und einer Saft- und Kraftlosigkeit die ihresgleichen sucht. So bekommt Europa was es verdient: erst Tributleistungen und denn verschwindet es in der Bedeutungslosigkeit. Wir befinden uns bereits auf dem Weg.

  26. Jetzt verstehe ich warum Frau Villalon nicht mehr für dieses Medium schreiben mag, Hässig ein Covidiot und Stöhlker ein China U-Boot. Was für ein Absturz.

    • Eine PR Kreation sieht man nicht beim Mittagessen mitten in Züri mit dem hier publizierenden Bankenprofessor und sonstigen Politgrössen.

  27. Dass die Chinesen wirklich gute Geschäftsleute sind, sieht man doch an ihrem letzten Exportschlager, der weltweit von den Medien zum Nulltarif verbreitet und die westliche Gesellschaft an den politischen und finanziellen Abgrund gebracht hat und mit der „2. Welle“ wahrscheinlich endgültig versenken wird.

  28. Die Volksrepublik China ist auf Steinzeit-Kapitalismus gebaut vermischt mit gigantischer staatlicher Unterstützung durch Geldmengenerhöhung (die Japaner haben es vorgemacht mit QE, dann die USA, Europa und unsere SNB). Dank diesen riesigen Geldmengen und liberalstem Kapitalismus (in China gibt es praktisch keine staatliche Unterstützung für Personen, alles hängt von der Familie ab) und dem unmoralischen Diebstahl von Technologie hat es China so weit gebracht. Die Unterdrückung ist noch immer wie bei der Kaiserzeit: Konfuzianismus missbraucht für den Machterhalt (alles geht dort um Harmonie = Machterhalt). …. Wenn man sich in China an die Regeln hält (keine politische Meinung, die Strasse nur bei grün und über den Zebra-Streifen überqueren, was mit KI überprüft wird!), kann man reicher werden als nirgendwo. Man muss einfach arbeiten, arbeiten, …
    Was hat Jack Ma (der Eigentümer von Alibaba) gesagt? Wer nicht bereit ist 6 Tage die Woche 14 Stunden täglich zu arbeiten soll sich bei unserem Unternehmen gar nicht bewerben.
    Wenn die Chinesen in die Schweiz oder nach Europa kommen werden sie ihr Personal mitnehmen – auch illegal – und werden 2x so viel wie die Schweizer arbeiten, ohne Überzeitkompensation und zu viel tieferem Lohn. So machen die das auf der ganzen Welt, in Afrika, Süd-Amerika, überall.
    Wie kann man das alles so naiv unterstützen bzw. Ohren, Augen und Mund zu halten?

  29. Was ist nur in Klaus Stöhlker gefahren? Dieser Artikel macht von A bis Z keinen Sinn. Will er, dass wir uns einem Unrechtsregime andienen?

    Menschenrechtsverletzungen bis zum Abwinken, ständige Drohungen gegen friedliche Nachbarstaaten (Taiwan, Indien, Vietnam, Philippinen, Indonesien, Japan), Militarisierung des Südchinesischen Meers, Totale Kontrolle der eigenen Bevölkerung, brutale Unterdrückung von ethnischen Minoritäten in Tibet und Westchina, Verletzung von Abmachungen in Hong-Kong….. Mit diesem Staat sollen wir weiterhin Geschäfte machen?

  30. Hört auf, auf den Chinesen herumzuhacken. Sind kaufkräftige Touristen!
    Macht es lieber wie sie: Wendet „Die Kunst der List“ an.
    Mit ihren 36 Strategemen ziehen sie uns, weil wir diese nicht kennen, über den Tisch.
    Siehe „Harro von Senger“ DIE KUNST DER LIST – STRATEGEME DURCHSCHAUEN UND ANWENDEN
    Ist vor 20 Jahren erschienen und scheint nichts genützt zu haben.
    Sälber tschuld!

  31. Staaten kennen keine Freunde, sondern nur Interessen. Das sollte dem Autor längst bekannt sein – oder hat er es vergessen?

  32. Ich schätze die Chinesen. Sie sind intelligent, emsig und bereit zur Kooperation. Auf die USA ist mittlerweile kaum noch Verlass. Wir sollten uns etwas entkoppeln, auch wenn wir weiterhin mit den Amerikanern kulturell und wirtschaftlich verbunden sein werden.

    Wir sollten uns aber weder den Chinesen noch den Amerikanern anbiedern, sondern als Kontinentaleuropäer eigenständig werden.

    Europa sollte sich zum Brückenkopf zwischen Ost und West entwickeln. Wir besitzen alles, was dazu notwendig ist. Hierfür sollten wir streiten, kämpfen und einstehen!

  33. Bravo, gut gedacht. Hier nützt es nichts, die Vergangenheit gerechtigkeitstrunken zu verklären und Stöhlker oder den Artikel zu verdammen, sondern realpolitische Wirklichkeit anzuerkennen. Die Fakten sprechen für sich. Und wer in den letzten Jahren China und die USA bereist hat und vielleicht neutral über den hiesigen gerechtigkeitstriefenden Tellerrand blickte, kann sich ohnehin selbst ein Urteil bilden.

  34. Und was ist mit unserer Chemiefabrik Basel, Ems-Chemie und anderen, die ihre Niederlassungen in China haben (die engen Unterstützer von SVP und FDP) und uns dann mit den billigen chinesischen Produktionskosten einen Schweizer Tarif auferlegen? 80% unserer Medikamente werden in China hergestellt, man zähle nur die exorbitanten Gewinnspannen der Basler-Chemie – sie bekommen Keuchhusten – und welcher Partei gehört Berset an? Im Jahr 2019 hatten wir in der Schweiz rund 175’000 Menschen, die ihre Krankenkassenprämien nicht bezahlen konnten. Das hatten wir in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten nie.

    Ich könnte noch mehr schreiben, aber am Ende: Wer in einer Demokratie schläft, wacht in einer Diktatur auf. Bleiben Sie gesund und mein Dank an Herrn Hässig für die Veröffentlichung unseres Kommentars.

    Anmerkung: Ich habe in den 60er Jahren gelernt, dass man keine Geschäfte mit Kommunisten macht. So ändern sich die Einstellungen, ob links, rechts, Mitte – für das Geld machen sie, was sie wollen und vergessen, dass sie nichts, aber auch gar nichts nehmen.

  35. Trump wollte die USA mit kurzfristigen Effekten aufpeppen; die Chinesen denken und handeln langfristig

    Das arrivierte US-amerikanische Establishment lässt sich aus Bequemlichkeit und ungenügender Bildung einseitig informieren, ist ausserhalb der USA wenig interessiert, hat einen Hang zum Sektierertum und wählt einen Präsidenten, der den Welthandel zerstört, nichts für die Infrastruktur (Schulen, Gesundheitswesen, Transport, Versorgung und Entsorgung etc.) unternimmt; durch das Zückerchen Steuerabbau die Staatsverschuldung in astronomische Höhen getrieben hat und einen unnützen Mauerbau versprochen hat, den er nicht einmal umgesetzt hat. Und der offensichtlich nicht so recht weiss was er am Vortag gesagt und getwittert hat.
    Sind das die Leader der Zukunft? Dann gute Nacht Demokratie!
    Die Chinesen sind ein ehrgeiziges Volk mit hohem Solidaritätsbewusstsein, das trotz aller medialer Unkenrufe mehrheitlich am gleichen Strick zieht, was die wirtschaftliche Properität anbelangt. Fleissig und nicht so selbstverliebt und indvidualistisch verwöhnt wie das Volk in unseren westlichen Demokratien. Im übrigen gibt es Menschenrechtsverletzungen auch in den USA. Darüber schweigt jedoch die Geschichte.

  36. Den in den Schlüsseltechnologien abgehängten Euro-Losern wird es nicht besser gehen, wenn sie sich nun von einem totalitären Regime statt von den Amerikanern abhängig machen. Die Amerikaner stehen zumindest auf eigenen Füßen.

    • Richtig, die Amerikaner stehen noch auf eigenen Füßen. Die Hightech Köpfe kommen aber aus China und beziehen die Halbleitertechnologie aus China und Südkorea. Weder in USA noch in Europa gibt es noch wettbewerbsfähige Forschung und Fertigung in dieser Schlüsseltechnologie. Bei Software ist China bereits auf ähnlichem Niveau wie die USA.

  37. Heute spinnt der Zollikerbergler wieder. Mit den Kommunisten ins Bett legen, aber nicht merken, dass in der USA und hoffentlich auch bald in China gerade die grösste Säuberungsaktion in der Geschichte läuft und eben die Verantwortlichen für all die Kriege und übrigens auch für die Kopierwirtschaft der Chinesen und vieles mehr abserviert werden. Die sog. alten Männer der Republikaner wissen eben was Zukunft hat ganz im Gegensatz zum alten Mann aus Zollikon.

  38. Stöhlker scheint ja recht flexibel und pragmatisch zu sein. Ideologie zum Teufel! Stört ihn offensichtlich keineswegs, woher der Zaster kommt, hauptsächlich der Rubel rollt und die Geschäfte laufen. Da hat er doch eine Menge von den anglo-amerikanischen Kräften gelernt. Die haben schon immer – und tun es immer noch – allen Seiten – Freunden und Feinden – Waffen geliefert und Kredite gewährt, auch wenn sie das Geld dazu gar nicht hatten und weiter nicht haben. Man kann es ja drucken.

    Die USA zahlen nie ihre monströsen Schuldenberge zurück, weil sie das gar nicht können. Und so langsam schleicht sich dieses Bewusstsein in die Köpfe der Geschäftsleute ein, wo es zum unübersehbaren Fakt wird. Da halten diese doch lieber Ausschau nach neuen Märkten – nach Russland, China, Süd-Ost-Asien, Afrika, Südamerika – Märkte, wo produziert wird und die für die Zukunft mehr Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit versprechen, als immer nur Wirtschaftssanktionen. Wer kann das den Geschäftsleuten verargen?! Diese Entwicklung kann niemand mehr aufhalten.

  39. Die chinesen sind schon lange da. Wir müssen sie nicht einladen. Wenn dann nach etlichen lockdowns europaweit firmen kaputt gehen, werden sie zum schnäppchenpreis von den chinesen gekauft. In china hat es keine zweite welle, und soviel ich weiss, läuft die wirtschaft gut.

    • Die Politik will es so und so geschieht es auch.

      Unsere jüngeren Politiker bauen jetzt unsere aufgebauten Werte im Eiltempo ab und deshalb wird es noch viele Übernahmen geben und entsprechend Arbeitslose bei uns.

      Völlig normal aber wir haben unsere Parlamentarier ja gewählt. Wir sind eindeutig mit Schuld an der Situation.

    • Ja aber die chinesen bauen dann wiederum die werte der jungen politiker ab. Wenn die chinesen in den firmen sitzen, werden sie wohl den papi urlaub streichen, weil das nicht china dient.

  40. Herr Stöhlker tun Sie mir einen Gefallen…. wandern Sie aus! Am besten nach China. Da Sie es schon mal gemacht haben, nehmen Sie grad die Erfahrung mit…

    • Herr Stöhlker, wandern Sie doch nach China aus und starten dort einen Meinungsblog. Wie lange geht es wohl, bis Uniformierte an Ihrer Tür klingeln …

  41. China ??? Welcher Teufel hat Sie den geritten ? Googeln Sie mal, was die Chinesen mit den Tibetern machen ! Zudem ist es eigentlich schon 5 nach 12 – China hat sich schon ganz still und leise überall etabliert. Man muss nur mal die Dinge um sich herum ansehen, was alles aus China kommt. Es wäre eher angesagt, sich von China abzulösen. Doof sind wir Europäer ja nicht…

    • Hatten Sie auch einmal auch nur eine Stunde Geschichtsunterricht? Dank den Amis, die Europa von den Nazis befreit haben, sprechen wir nicht alle Hochdeutsch. Ist schon etwas weit zurück, aber immer noch eine Tatsache.

  42. Bei den Chinesen gibt es auf einen Manager vermutlich 100 Arbeiter, bei den AMIS und bei uns ist es umgekehrt. Kein Wunder überholen uns die Chinesen. Sie sind einfach tüchtiger und disziplinierter (was sich bei Corona auch gezeigt hat).

    Wir in CH glauben immer noch an die Swissness. Die ist schon lange vorbei. Nun kopieren wir seit Jahren die AMIS. Fatal! Das Resultat zeigt es.

  43. China ist die größte Blase der Weltwirtschaft.

    Es wird alles zusammenbrechen, die komplette chinesische Wirtschaft.
    Ich vergleiche China oft mit dem Goldrausch in Alaska. Dort sind Hunderttausende hingezogen und haben ihr Geld mitgebracht. Es wurde losgelegt, investiert und gebaut. Da haben alle zuerst von dem Geld gelebt, das von außen kam, nicht von dem Gold. Als der Zuzug aufhörte, nahm das Schicksal seinen Lauf.

    Es gibt dort seit 40 Jahren einen Boom ohne jegliche Preiskorrektur. In den Geisterstädten Chinas sind 50 bis 60 Millionen leerstehende Wohneinheiten gebaut worden. Es gibt Autobahnen ohne Autos, Flughäfen ohne Flugzeuge. Nur weil es 40 Jahre funktioniert hat, heißt es nicht, dass es normal und gut ist.

    Es ist kein Kräftemessen, es geht um Macht auf dem eurasischen Kontinent. Seit dem Zweiten Weltkrieg sind die Amerikaner nicht mehr aus Europa verschwunden. Das Buch des ehemaligen Beraters der US-Präsidenten, „Das große Schachbrett“ von Zbigniew Brzezinski, handelt von nichts anderem als dem US-amerikanischen Anspruch in Eurasien. Und die oberste US-Doktrin muss sein, sich hier nicht mehr vertreiben zu lassen und dafür zu sorgen, dass keine andere Macht groß wird. Die USA haben auch China in den 1970er Jahren groß gemacht, um ein Bollwerk gegen Russland zu haben.

    Die USA haben sich das so lange angeschaut, solange es hilfreich war.
    Jetzt, wo China zur Gefahr wird, werden sie dem Lehrling die Ohrfeige verpassen.

    Und die Amerikaner werden China den Stecker ziehen.

    Chinas Wirtschaftsdaten sind das Papier nicht wert, auf dem sie stehen.

    Die von der Zentralregierung durchgegebenen Daten können nicht stimmen.
    Das erste Beispiel ist die Schnelligkeit, mit der die Behörden des Riesenlandes ihre Quartalszahlen melden. Gerade einmal zwei Wochen brauchen chinesische Behörden, um die Konjunkturdaten zu veröffentlichen. Nachträgliche Korrekturen? Fehlanzeige. US-Behörden brauchen dafür hingegen vier, deutsche Behörden sogar sechs Wochen. Zudem korrigieren sie die Daten meist im Nachhinein.

    Auch ein Vergleich zwischen den Exporten von China nach Hongkong und den Importen Hongkongs aus China zeigt, was von chinesischen Angaben zu halten sei: Die Differenz zwischen Angaben Chinas und Hongkongs beträgt mehr als 13 Milliarden US-Dollar.

    China habe 20 Jahren Aufschwung hinter sich. In dieser Zeit habe die Volksrepublik Exzesse aufgebaut.

    Ein Beispiel dafür sei die Geisterstadt New Ordos.

    Die Blase werde bald platzen.

    Nach der US-Zinserhöhung hätten die Kapitalströme gedreht. Die Großanleger aus den USA ihr Geld ziehen nach und nach Geld aus der Volksrepublik ab und legen es im heimischen Anleihemarkt an. So hätten Investoren im vergangenen Jahren bereits 1,5 Billionen Dollar aus China abgezogen.

    Die Vorgehensweise der chinesischen Zentralregierung ist mit der Zahnpflege zu vergleichen. Wenn Sie jedes Jahr zur zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchung gehen, ist es keine große Sache. Waren Sie hingegen seit 20 Jahren nicht mehr beim Zahnarzt, könnte es hässlich werden. China nimmt gerade auf dem Zahnarztstuhl Platz.

    Die Chinesen bauen einen globalen Infrastruktur-Netz, eine Art neue Seidenstraße, die von dem Reich der Mitte bis nach Europa führt.

    Die Blase werde bald platzen.

    Quelle: Mr. Dax, Dirk Müller

    • Guter Kommentar. Die Chinesen bauen zur Zeit ihre Infrastruktur über alle Masse aus z.B. Kohlekraftwerke, die es zur Zeit gar nicht braucht, weil sie genügend Strom haben. Es geht einfach darum, die Arbeiter zufrieden zu stellen und den Inlandkonsum anzukurbeln.

    • @ Luftbläser

      dann warten wir mal schön ruhig ab, welche Blase wo zuerst platzt.
      Offenbar ist die astronomische Verschuldung in den USA keine Blase, da der Oberbläser mit dem Beispiel voran geht!

  44. „Wir“ gucken schon längst nicht mehr zu den USA auf. Das war möglicherweise Anfang der 70-er noch der Fall zu Zeiten von GE, GM, Harley und IBM. Dann kam der Ölschock und die ganze Technologieleadership hat sich bereits ab Mitte 70-er in Richtung Asien (vorerst Japan, dann eben China) verabschiedet. Wenn sie also „wir“ meinen, gehöre ich persönlich sicher nicht dazu! Immerhin ist uns noch Hollywood geblieben, wo es eine gewisse Marktführerschaft geben könnte, aber dort werden doch eh nur Märchen produziert.

    • Genau. Das Silicon Valley liegt bekanntlich in den chinesischen Bergen. Microsoft, Apple & Co. sind bloss Tarnnamen für chinesische Unternehmen.

    • @Stanislav: Vorläufig unterstützt er die EU- und die Ökodiktatur. Wir sollten zuerst unseren Hof sauber kehren bevor wir auf die anderen mit dem Finger zeigen. Es ist ziemlich erstaunlich wie geblendet unsere Gesellschaft geworden ist. Es herrscht nach wie vor die Meinung, dass wir die besten sind. Die Realität über die steigende Arbeitslosigkeit, sinkende Qualität, ausufernde Bürokratie, stets zunehmende Propaganda und letztlich auch diktatorische Tendenzen werden von den politischen Kreisen und vor allem den Medien ausser Acht gelassen.

  45. Die Chinesen sind keine Freunde. Waren sie nie, werden sie auch nie sein.

    Vielleicht sollte die Schweiz und Europa endlich mal Führung übernehmen und sich eben nicht von vornherein als Vasalle andienen. Aber dafür braucht es dicke Eier. Diese fehlen dieser kastrierten Gesellschaft.

    • Danke !! Besser kann man es nicht formulieren !! unsere Bubis haben keine Eier mehr! Sieht man in der Politik ,mit Klavierlehrerinnen ist kein Preis zu gewinnen. Im Geschäftsbereich sind es wenige wie Ems ,die es noch auf die Reihe bringen. Traurig traurig.

  46. Der pazifische Raum hat für die USA höhere Priorität als Europa.
    Zur Ukraine und Krim: das betrifft Europa und nicht die USA. Die EU hatte es vor 25 Jahren nicht geschafft, den Balkankrieg zu beenden. Da mussten wieder die USA ran. Ohne die USA bringt die EU militärisch schlicht kein Bein auf den Boden. Sanktionen über Russland verhängen und sich gleichzeitig vom russischen Gas abhängig machen? Das ist weder strategisch gedacht noch irgendwie intelligent.
    Wie die Chinesen Afrika kolonialisieren sollte eine Warnung sein. In Afrika sind sie am Agrarland interessiert, in Europa nur am Know-How.

  47. Zum ersten bin ich über Klaus Stöhlker entsetzt. Von allen guten Geistern verlassen, solches zu behaupten (siehe Einlassungen): „Die Chinesen sind die besten (skrupellosesten, selbstsüchtigsten und nur auf den eigenen Vorteil bedachte… ) Geschäftsleute der Welt. Sie rücken nach Europa vor, dort, wo die (Europäer die Kompetenz, Know How etc und nicht die…)Amerikaner die Luft und die Lust verlieren.
    Wir Europäer, Schweizer und viele andere sollten die Chinesen begrüssen, wie wir die Amerikaner begrüsst haben. Wie heisst do ein typisch schweizerischer Spruch: „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“. Die Chinesen kümmern sich weder um Verträge (zB. Hong Kong) noch internationales Recht und Urteile (Südchinesisches Meer, wo sie teilweise 900km vom chinesischen Festland entfernt Gebiete und Inseln von 9 Nationen besetzen. Vor allem von Vietnam, Philippinen, Indonesien, Brunei etc. Die Chinesen fahren mit ihrer Kriegsmarine in fremde Gebiete und versenken hilflose Fischerboote etc. Die Westliche Welt schaut aus purer Gier wegen vermeintlichen Profiten mit Chinageschäften weg. Im Gegensatz zu Australien, Japan, Indien und sogar Trump.

    Das sind Fakten, lieber Klaus Stöhlker. Verkaufen Sie sich nicht an die Chinesen wie es Roger Köppel vormacht. Ich wohne seit bald 3 Jahrzehnten in der Gegend und weiss und sehe täglich, was Sache ist.

    • Als ob die Amis nicht auch genau so vorgegangen wären, wie sie es oben im Text in Bezug auf die Chinesen beschreiben. Amis oder Chinesen? Fast einerlei. Aber die Amis versteht man wenigstens und sind mit uns genetisch verwandter als die Chinesen.

    • Sehr guter Kommentar, ich bin auch zum ersten Mal nicht einverstanden mit Stöhlkers Meinung!!

  48. Einfach nur naiv der Klaus
    … den Chinesen folgen wie damals den Amis? … kleiner Unterschied: ein hart kommunistisches System mit starken Hegemoniegelüsten.
    Der „kleine“ Unterschied eben, Klaus … oder gilt bei Ihnen immer noch „Geld stinkt nicht“?

    • Ein hart kommunistisches System ? So ein Unsinn. Ich war letztes Jahr längere Zeit in Guangzhou: ein rein kapitalistisches System. Chinesen arbeiten sehr hart und Firmen wie z.B. Tencent und Huawei sind der westlichen Konkurrenz in vielen Bereichen überlegen.
      In China darf man sich nicht querstellen, gute Ideen darf man jedoch haben..

  49. Der Gedanke ist im Grundsatz nicht verkehrt. Nicht nur alles auf die USA ausrichten, sondern sich anderen öffnen.

    Nur die Argumentation hinkt. Auch die Chinesen haben in der Vergangenheit nicht alles richtig gemacht, man muss nur mal das Thema „Mao“ anschauen.

  50. Was soll dieses China, China Geschrei? Natürlich ist China ständiges Mitglied mit Vetorecht im Sicherheitsrat der UNO und so auch zwangsläufig neben der USA der Staat, der in der Weltpolitik zählt. Aber dazu gibt es einige Fragen.
    1) Wollen wir die Reservewährung US$, dass das Schmiermittel der Weltwirtschaft ist, durch den Yuan ablösen? Bedenkt liebe Leute, China ist auch im Handelsrecht kein Rechtsstaat, auch da sind seine Gerichte willkürlich und total von der jeweiligen Politik ihrer Regierung abhängig. Alles, was die Geschäftswelt mit den USA mit US-Gerichten erlebt, ist geradezu fair in seiner Art, was die chinesische Willkür betrifft. Wer meint die Chinesen werden immer eine positive Leistungsbilanz haben, täuscht sich. Die ist gegenwärtig beschäftigt mit Abbau. China wird die Schweiz nicht aus historischen Gründen besonders gütig behandeln. Herr Stöhlker soll doch einmal eine Umfrage unter Schweizer Geschäftsleuten starten, wo sie anonym ihre Meinung aussprechen können. China hintergeht uns im Freihandelsabkommen, sie betrachten uns als Nicht-EU Mitglied als eine „Quantité négligable“, dies im Gegensatz zur EU, die sie ernst nehmen auf kommerziellem Gebiet inklusive Euro.
    2) Was über Putin gesagt wird, ist eigentlich Humbug. Der Mann hat mit seinem Konflikt mit der Ukraine die orthodoxe Welt der slawischen Nationen zerstört und daran hängt die langfristige Sicherheit der russischen Nation, man sieht es in Kasachstan, wo die Russen trotz jahrhundertlanger Besiedlung verjagt werden. China will die Russen als Macht in Zentralasien ablösen und die Mongolei zurückgewinnen. Putin macht Krach mit dem friedlichen Europa und dem eigentlich desinteressierten Amerika. Ich finde seine Politik idiotisch und gegen die Interessen von Russland gerichtet.
    3) Wie steht es mit dem Zusammenhalt der chinesischen Macht- und Funktions-Elite? Mit Deng wurde die Funktions-Elite durch die Macht-Elite gefördert und anerkannt. Diese Funktion-Elite verschaffte China den Aufstieg zur Weltwirtschafts-Macht. Mit Xi verwöhnt dieser wieder seine Macht-Elite durch eine unerhörte Korruption mit gleichzeitiger Knebelung der Funktions-Elite für den Aufbau von China. China ist auch unfähig ein Sicherheitszone für Ostasien aufzubauen. Es setzt auf Drohungen.
    4) Warum kaufen reiche Chinesen Wohnungen in Andermatt und warum fliegen schwangere Chinesinnen in die USA, um dort ihre Kinder zu gebären?
    Ist dies ein Zeichen des Selbstbewusstsein der Chinesen?

    • @Rolf Zach

      kennen Sie Russland? Haben Sie dort gelebt, gearbeitet und sprechen die Sprache? Die Ukraine ist Teil der US-Strategie. Auf diesen Trick ist der Kreml nicht hineingefallen. Es macht fassungslos, dass sich die EU immer tiefer in einen Konflikt mit Russland hat hineinschubsen lässt. Die Ukraine verliert die Krim (damals unrechtmässig der Ukraine zugesprochen), dann das industrielle Donezbecken. Fazit: Sie ist auf die Milde und das Gas Russlands und die Gnade und das Geld des Westens angewiesen. Man muss kein Putin-Fan sein. Aber seine wirtschaftspolitischen Weichenstellungen sind klug gewählt. Russland ist das größte Land der Erde mit einer Bevölkerung von 144 Millionen Menschen. Der Bildungsgrad ist hoch, und umfangreiches Know-how in allen Bereichen von Wirtschaft und Technik ist vorhanden. Schließlich verfügt das Land über riesige Rohstoffvorkommen, hat keine Auslandschulden und die Goldreserven der Zentralbank steigen und steigen. Was haben die Sanktionen bewirkt? Eine bespiellose Aufholjagt die heute Russland zu einer Exportnation machen in allen technologischen, landwirtschaftlichen und industriellen Bereichen mit einer atemberaubende Entwicklung im Veredlungssektor (HPV). Zurückbleiben wird eine völlig verarmte Restukraine, die so als Staat kaum überlebensfähig ist und eine sehr sehr schwache und konfus wirkende EU mit an der Spitze ein krankes und kaputtes Land wie Deutschland.

    • Welche Chinesen die Schweizer begrüssen sollten ist die Frage,in China herrscht zur Zeit ein interner Krieg zwischen dem Deepstaat und den Kommunisten. In China wurde die elektronische Zahlung nun wie das Bargeld als gesetzliches Zahlungsmittel erklärt, mit dem Ziel letztlich nur noch elektronische Zahlungsmittels als gesetzliche Zahlungsmittel gelten zulassen, in der Schweiz sind zur Zeit die gleichen Bestrebungen im Gange, welche mittels dem Narrativ Corona-Pandemie für die schweiz.Bevölkerung verborgen werden, -in Schweden ist die elektr. Zahlungsweise weitgehend fortgeschritten, deshalb war dort kein Lookdown erforderlich. Der Bundesrat strebt die Aufhebung des Gesetzes an, dass Bargeld gesetzliches Zahlungsmittel ist, danach kann getrost ein Minuszins von 3% oder mehr % pro Jahr auf allen Bankeinlagen erhoben werden. Bankgeld verliert nach diesem Vorgang ständig an Wert, bei einer Einzahlung von Bargeld auf ein Konto nach dem Stichtag an dem Bargeld nicht mehr als gesetzliches Zahlungsmittel ist, wird jeweils der Betrag bzgl. dem Minus-Zins berechnet und mittels dem Datum des Stichtages an welchem das Bargeld seine gesetzliche Anerkennung als Zahlungsmittel verloren hat.
      China kann für die Schweiz nicht als Vorbild gelten, dort herrscht nun die totale Kontrolle über die Menschen durch den Staat, wer bsw. bei rot über den Fussgänger geht, darf anschliessend eine Woche nicht die Öffentlichen Verkehrsmittel benützen, alles möglich durch die Überwachung und Beschränkung von elektronischen Zahlungen. Es herrscht ein Punkte-Regime in China, bei Verstössen von minimale sozialen Vorgaben werden sofort minus Punkte berechnet, ist das Punke-Konto zutief kann bsw. kein nationaler oder internationaler Flug, kein Genussmittel, usw. bezahlt werden, -alles möglich durch die Kontrolle und Beschränkung von elektronischen Zahlungen.
      Deshalb muss die Erklärung -das Bargeld gesetzliches Zahlungsmittel ist- in der Schweizer Verfassung aufgeführt werden, eine Gesetzes Initiative ist dringlich erforderlich, wehret dem totalen Überwachungsstaat Schweiz

  51. Lieber Herr Klaus Stöhlker,

    China, unsere Zukunft??? Ihre neutrale Darstellung Chinas, gegen die negative Darstellung des Westens mag Ihnen gefallen; mir sind analytische Berichte außerhalb jeder Ecke lieber. Es wird nun nämlich immer deutlicher wozu die Globalisierung wirklich erstunken und erlogen und angepriesen wurde. Wenn in Davos die Elite beschliesst, Freiheit neu zu definieren und ihre Ziele über eine durch Medien erzwungene Freiwilligkeit bis hin zur Ausgrenzung Andersdenkender beschliesst, sollten bei jedem die Alarmglocken schlagen! Tut es das Herr Stöhlker? Wir sind ein Hirtenvolk der sich für besonders schlau hält. Eine fatale Selbstüberschätzung wie sich jetzt in aller Deutlichkeit herausstellt. Jede Elite, die etwas auf sich hält, muss bei dieser Sachlage vor Scham im Boden versinken beziehungsweise sich im Grabe umdrehen. Hier im „Werte-Westen und besonders im Land der Glückseligen“ wird durch unsere Elite Unterschlagen, dass die Zivilisationsgeschichte Chinas auf mehrere Jahrtausende zurückblicken kann. In diesem Zeitraum sind Leitbilder entstanden, die den Alltag und die Politik bis heute prägen. Wir sind in dieser Hinsicht lediglich eine kurze Episode gewesen. Im Westen führte die neoliberale Wende seit den 80er Jahren zu einem tendenziellen Machtverlust politischer Instanzen. Staaten gerieten in Konkurrenz zueinander und sahen sich gezwungen, potentielle Investoren durch Vorleistungen, Steuerermäßigungen, günstige Kredite und Bürgschaften zu ködern. Damit Großsteuerzahler ihre Vermögen nicht in Steueroasen verschieben, wurden sie durch geringere Steuersätze und Verzicht auf Vermögensbesteuerung günstig gestimmt. Bei einer Repatriierung von Geld- und Anlagevermögen wurden Straffreiheit und Steuernachlässe zugesagt. Die Resultate dieser verlogenen Politik liegen vor unseren Augen. Die Zeit in der Schweiz ist mehr als reif, die klaffenden Diskrepanzen zwischen Anspruch (Illusion) und Realität aufzudecken. Viel Zeit bleibt uns nicht mehr.
    Beste Grüsse

  52. „Das chinesische Denken aber legt keinen Nachdruck auf Ausschließlichkeit, sondern betont vielmehr die Beziehungsqualität zwischen oben und unten, gut und schlecht, etwas und nichts. Alle diese Bezugspunkte (relatives) werden als voneinander abhängig gesehen. In einem Satz wie „Etwas und nichts erzeugen sich gegenseitig; das Schwierige und das Leichte ergänzen sich gegenseitig; das Lange und das Kurze sind wechselseitig aufeinander bezogen; das Vorne und das Hinten begleiten sich wechselseitig“ haben wir eine Logik ganz anderer Art vor uns.“ https://www.yangtaichi-hh.de/Chinesen-denken-anders.htm#:~:text=Das%20chinesische%20Denken%20aber%20legt,werden%20als%20voneinander%20abh%C3%A4ngig%20gesehen.

    Wenn die Europäer nicht der chinesischen Masse aufgesaugt werden möchten, um politisch, wirtschaftlich und kulturell die Unabhängigkeit zu behalten. Dann müssen sich sich alle die chinesische Denkweise und Logik aneignen, wenn nicht werden alle Vasallen. Die Chinesen haben seit Jahrtausenden immer das gleiche Muster die Dominanz sicherzustellen: Still und Leise seine Ziele verfolgen und keine schlafenden Hunde wecken. Alte Weisheit: Macht wird zu erst im Kopf geformt und nicht auf dem Schlachtfeld.
    Gunther Kropp, Basel

  53. Die Aussage ist eindeutig, die Ansage von Herr Stöhlker nicht nur bemerkenswert, sondern als Programm geopolitisch und vom Zeitpunkt her auf der Hand liegend.

    Auf die Amerikaner war nie zu zählen. Sie haben ihren Wohlstand zu einem wesentlichen Teil auf der Ausbeutung geistigen Eigentums aufgebaut, welches sie aus dem Kadaver Europa nach dem 2. Weltkrieg herausgeweidet haben. Und sie stellten sich noch als die Guten dar, die die Welt gerettet hätten. Der Computer wurde in der ehemaligen DDR erfunden (Konrad Zuse). Die Amis kassieren mit Microsoft, Cisco, HP und anderen sowie mit Apple ab. Während Russland Maschinen und Menschen aus der DDR nach Osten verschob, nahmen die USA das Knowhow mit. Die Menschen wurden von beiden im Stich gelassen. Doch hat sich in den Staaten ein interessantes Volk emporgetan.

    Nun schaden die USA dem Kontinent Europa mit den Querelen, die sie u. a. der Nord Stream 2 in den Weg bomben.

    Ihre Agenten wiegelten in Lviv die Leute mit der von Europa angeforderten Unterstützung zum Maidan auf. Ich war selber in dieser Zeit (2012/2014) am Ostfuss der Karpaten. Die Leute wurden schon damals mit grillierten Würstel von Hoeneß gefüttert; die Supermärkte waren voll von West-Ware. Die UKR-Ostflanke wurde dann von Russland genommen, ebenso die Krim. Wir spülen heute viel zu viel Geld in dieses Gebiet, das niemals zurückkommen wird. Wir verhindern die ausgewogene Nutzung der Ressourcen und werden von den mafiösen, rechtslosen Strukturen beschädigt. Es gibt in der Schweiz viele IT-Zwischenhändler. Das sind unsere eigenen Beutelschneider. Aber die ICT und die ETH bilden nicht Leute aus, die wir braucnen.

    Nun organisierten die USA konzertierte Aktionen in Belarus mit dem Versprechen von Demokratie. Die Probleme dauern an. Die Leute glauben, dass sie etwas gutes tun, wenn sie auf die Strasse gehen uns sich verprügeln und verhaften lassen. Doch es gibt einen lachenden Dritten. Europa hat keinen Grund, an diese Taktik weiter zu bezahlen; es sollte die eigenen Taschen im Auge behalten.

    Im Süden sind die Karten so, dass NATO-Mitglied Türkei im Kaukasus den Berg Karabach-Konflikt befeuern muss; eine einmalige Chance für die Türkei, Land zu nehmen. Die Aserbaidschaner werden mit Hass-Parolen gegen die Armenier aufgefüttert. „Wir werden alle töten, egal ob Männer, Frauen oder Kinder und ob Schwängere“, redete mir meine Verbindungsperson im Krankenhaus von Baku, der Hauptstadt AZRs, ins Ohr. „Das ist unsere Erde.“ Die Türkei wird dort Doppel-Gewinner, indem sie in AZR an Öl- und Gasfelder kommt, auf Kosten syrischen Fleisches und Blutes. Davon hat Europa nichts. Nur Russland wird bedrängt.

    Der europäische Kontinent lässt sich für und durch die USA auseinanderdividieren. Hinter den Kulissen herrscht sehr reges diplomatisches Tauziehen. Kooperieren wäre klüger. Wer genau hinschaut, sieht die gegenwärtigen Übungen im Gesundheitsbereich durch eine andere Brille. Die Virologen und Epidemiologen, die ihre Wissenschaft im Zusammenhang mit dem Grippe-Virus missbraucht sehen, haben sachlich recht. Es geht bei den ganzen Übungen mit HomeOffice, Masken, Abstand usw. um etwas völlig anderes. Die Konflikte können schon morgen zu uns überschwappen. Von Syrien weiss man inzwischen, was es vom Himmel regnen kann.

    China wird unser zukünftiger Lieferant; von seinen Komponenten sind unsere Industrien schon lange abhängig. Aber Europa muss sich sehr bemühen, wieder Güter zu entwickeln und herzustellen, die gefragt sind. Aktuell hat die Schweiz allerdings eine Staatsverwaltung, die sich auf Bern und die kantonalen Kapitalen aufgliedert, die jede wirtschaftliche Entfaltung massiv behindern. Die Bevölkerung wird von den Monopol-Apparatschicks viel zu heftig unterdrückt, so dass sie sich leider sogar nicht einmal auf der Strasse mehr artikulieren kann. Dazu werde ich zu einem etwas späteren Zeitpunkt mehr erzählen.

    • @Gisela Blum

      Eine Abkehr vom Neoliberalismus unter der Ägide Chinas hat vielerorts bereits begonnen. Im Rahmen des One Belt one Road-Projekts wurden mit Griechenland, Ungarn und Portugal die ersten EU-Staaten erfasst, und mit Italien folgt nun ein wirtschaftliches Schwergewicht des Westens – was die deutschen Eliten mit aller macht versuchen zu verhindern. Die Operation Euronext die die Italiener (mit CDP und Intesa San Paolo) ist nichts anderes als ein Reverse Takeover.

      „Die Bevölkerung wird von den Monopol-Apparatschicks viel zu heftig unterdrückt, so dass sie sich leider sogar nicht einmal auf der Strasse mehr artikulieren kann.“

      Sehen Sie, es stellt sich die Frage nach der Authentizität eines Volkes. Der neue Graben, der sich mitten durch die Schweiz zieht, ist ein ideologischer, so ist dieses einmalige, ausbalancierte Regelwerk des Politgebäudes unseres Landes seit 30 Jahren gezielt und bewusst geschwächt worden von eifrige Handlanger die damit beschäftigt sind, einen neuen, immer noch tieferen Graben durchs Land zu ziehen. Sie sind damit sehr erfolgreich, sie bezeichneen sich als schweizerisch und tituliert das Handeln anders Denkender als unschweizerisch.

  54. Auch wenn ich aufgrund des Titels den Text nicht hätte zu lesen brauchen, habe ich es dennoch getan. Die Minute hätte ich mir aber -wie erwartet- sparen können.
    Die Chinesen unsere Freunde?!?
    Was rauchen Sie, werter Stöhlker, bevor Sie sowas schreiben?
    Fragen Sie doch mal die vielen Bürger in den afrikanischen Staaten, wo Kleptokraten und korrupte Politiker ganze Regionen ihrer Länder an die Chinesen verkaufen, nachdem sie dem Volk Tausende von Jobs versprochen haben! Diese schauen dann aber zu 99.9% in die Röhre, weil die Chinesen nur so lange freundlich und nett lächeln, bis die Unterschrift auf dem Papier ist. Und dann ihre eigenen Arbeiter aus China einfliegen. Das gilt wohlgemerkt auch nur im Ausland. In China wird kopiert, spioniert, Patent geklaut und abgekupfert und Markt abgeschottet, was im umgekehrten Fall im Ausland natürlich von diversen KP-Stellen sofort als „sinophob“ gebrandmarkt wird!
    Über die ökologischen Zustände im Land fange ich gar nicht erst an zu reden… (siehe Doku auf ZDF Info: Vergiftete Flüsse)
    Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde!

  55. Europa hat China bereits begrüsst.
    214 deutsche Firmen gehören schon ganz oder teilweise Chinesen.
    Chinesen beherrschen die italienische Textil-Industrie.
    380’000 Chinesen leben offiziell in Italien, effektiv sind es gegen 1 Mio.

  56. Die Chinesen sind nicht nur die besten, sondern wenns darauf ankommt, auch die skrupellosesten Geschäftsleute.
    Die aktuelle Situation in einigen afrikanischen Staaten veranschaulicht sehr genau, wohin eine ungebremste Willkommenskultur führen kann. Infrastruktur im Tausch gegen Bodenschätze hilft keiner Menschenseele, ausser vielleicht einer erlesenen Oberschicht.
    Zum Vergleich mit den USA muss noch erwähnt werden, dass China in den letzten Jahren zwar keinen direkten Krieg mit anderen Ländern führte, jedoch mit Panzern über die eigenen Bürgern fährt und Andersdenkende massenweise deportiert.

    • Eigentlich stimmt dass nicht ganz. China hat Nord Korea mit 3 Millionen Soldaten unterstützt im kampf zur „Vereinugung“ mit Süd Korea. Wurde aber von US Truppen zurück geschlagen.
      Dann war da noch the China-Vietnam Krieg.
      Beide waren für China ohne resultat. Süd Korea existiert noch immer auch wenn China gerade das Jubiläum zum Sieg über Süd Korea und die USA feiert. Und die Eroberung von Hanoi gibts nur in Chinesischen Geschichtsbüchern.

  57. Die Aussage ist eindeutig, die Ansage von Herr Stöhlker nicht nur bemerkenswert, sondern als Programm geopolitisch und vom Zeitpunkt her auf der Hand liegend.

    Auf die Amerikaner war nie zu zählen. Sie haben ihren Wohlstand zu einem wesentlichen Teil auf der Ausbeutung geistigen Eigentums aufgebaut, welches sie aus dem Kadaver Europa nach dem 2. Weltkrieg herausgeweidet haben. Und sie stellten sich noch als die Guten dar, die die Welt gerettet hätten. Der Computer wurde in der ehemaligen DDR erfunden (Konrad Zuse). Während Russland Maschinen und Menschen aus der DDR nach Osten verschob, nahmen die USA das Knowhow mit. Die Menschen haben beide im Stich gelassen. Doch ist in den Staaten ein interessantes Volk gewachsen.

    Nun schaden die USA dem Kontinent Europa mit den Querelen, die sie u. a. der Nord Stream 2 in den Weg bomben.

    Ihre Agenten wiegelten in Lviv die Leute mit der von Europa angeforderten Unterstützung zum Maidan auf. Ich war selber in dieser Zeit am Ostfuss der Karpaten. Die Leute wurden schon damals mit grillierten Würstel von Hoeneß gefüttert; die Supermärkte waren voll von West-Ware. Die Ostflanke wurde dann von Russland genommen, ebenso die Krim. Wir spülen heute viel zu viel Geld in dieses Gebiet, das niemals zurückkommen wird. Wir verhindern die ausgewogene Nutzung der Ressourcen und werden von den mafiöse, rechtslosen Strukturen beschädigt. Es gibt in der Schweiz viele IT-Zwischenhändler.

    Nun organisierten die USA konzertierte Aktionen in Belarus mit dem Versprechen von Demokratie. Die Probleme dauern an. Die Leute glauben, dass sie etwas gutes tun, wenn sie auf die Strasse gehen uns sich verprügeln und verhaften lassen. Doch es gibt einen lachenden Dritten. Europa hat keinen Grund, dort weiter zu bezahlen; es sollte die eigenen Taschen im Auge behalten.

    Im Süden sind die Karten so, dass NATO-Mitglied Türkei im Kaukasus den Berg Karabach-Konflikt befeuern muss; eine einmalige Chance für die Türkei, Land zu nehmen. Die Aserbaidschaner werden mit Hass-Parolen gegen die Armenier aufgefüttert. „Wir werden alle töten, egal ob Männer, Frauen oder Kinder und ob Schwängere“, redete mir meine Verbindungsperson im Krankenhaus von Baku, der Hauptstadt AZRs, ins Ohr. „Das ist unsere Erde.“ Die Türkei wird dort Doppel-Gewinner, indem sie in AZR an Öl- und Gasfelder kommt, auf Kosten syrischen Fleisches und Blutes. Davon hat Europa nichts. Nur Russland wird bedrängt.

    Der europäische Kontinent lässt sich für und durch die USA auseinanderdividieren. Hinter den Kulissen herrscht sehr reges diplomatisches Tauziehen. Wer genau hinschaut, sieht die gegenwärtigen Übungen im Gesundheitsbereich durch eine andere Brille. Die Virologen und Epidemiologen, die ihre Wissenschaft im Zusammenhang mit dem Grippe-Virus missbraucht sehen, haben sachlich recht. Es geht bei den ganzen Übungen mit HomeOffice, Masken, Abstand usw. um etwas völlig anderes. Die Konflikte können schon morgen zu uns überschwappen.

    China wird unser zukünftiger Lieferant; von seinen Komponenten sind wir schon lange abhängig. Aber Europa muss sich auch bemühen, wieder Güter zu entwickeln und herzustellen, die gefragt sind. Aktuell hat die Schweiz allerdings eine Staatsverwaltung, die sich auf Bern und die kantonalen Kapitalen aufgliedert, die jede wirtschaftliche Entfaltung massiv behindern. Die Bevölkerung wird von den Monopol-Apparatschicks viel zu heftig unterdrückt, so dass sie sich leider sogar nicht einmal auf der Strasse mehr artikulieren kann. Dazu werde ich zu einem etwas späteren Zeitpunkt mehr erzählen.

  58. Erhoffen Sie sich ein lukratives Mandat von China’s Propaganda Abteilung oder verschliessen Sie krampfhaft die Augen vor Xi’s Umgang mit Uiguren, Tibetern und allen die ihn nicht bejubeln? Man könnte meinen Ihnen ist alles egal, Hauptsache der Rubel oder in diesem Fall der Yuan rollt. Lesen Sie als Einstieg in die Materie Kai Strittmatters „Die Neuerfindung der Diktatur“ oder informieren Sie sich einmal über Chinas Einflussversuche, beispielsweise in die australische Politik. Dass Sie allen Ernstes die Demokratie USA und die Diktatur China auf das gleiche Niveau stellen hätte ich von Ihnen nicht erwartet.

  59. Im Jahr 1975 war ich das erste Mal in Peking. Es war damals ein absolutes Armenhaus. Das Resultat von Maos Kommunismus wo alle gleich sind und deshalb niemand einen Finger krumm macht. In den Strassen Millionen von Velos, Fussgänger und alte, rauchige Dieselkleinlastwagen.
    Man sah nur zwei Farben, Blau waren Arbeiter/innen, Grün waren Soldaten/innen. Aber offensichtlich wollte China das ändern nachdem Mao abgedankt hatte.
    Man begann die kleinen Zementhäuser von ca 50 M2 Bodenfläche umzurühren, man rammte die Wände ein mit Baumstämmen, die 6 Frauen (mit Seitenhaltern am Stamm) gegen die Häuschenwände rammten.
    Was China mit seiner kontrollierten Marktwirtschaft seither geschaffen hat, ist phänomenal. Nie bekam China einen Rappen Entwicklungshilfe.
    Wenn ich das mit Afrika vergleiche, wo ich auch oft war, ist die Diskrepanz unglaublich. Afrika bekam hunderte von Milliarden Entwicklungshilfe. Aber in der Zeit seit 1975 ging es dort nur bergab. Rhodesien war damals eine Kornkammer, heute verhungern die Leute in diesem früheren Kolonialland. Korruption überall. Es ist zu befürchten, dass auch Südafrika diesen Weg geht.
    Für mich ist klar, dass China immer mehr den Ton angeben wird. Die Chinesen sind diszipliniert und fleissig. Wenn es sich lohnt für sie, packen sie an.

  60. „Donald Trump, dessen Grossvater ein Bayer und ein Deutscher war…“ – gemäss meinen (bescheidenen) Kenntnissen, stammte der Grossvater dieser Dumpfbacke und grössten Lügners aller Zeiten aus Rheinland-Pfalz – ist ja fast dasselbe?

  61. Dies ist eine Fehleinschätzung.

    Die Chinesische kommunistische Partei ist am Ende. Das Modell ist gescheitert. Die Pandemie und Ernteausfälle haben die Führung in China komplett diskreditiert. Viele Chinesen werden bald verhungern.

    Die Regierung tötet jedes Jahr ca. 100’000 politische Gegner und verkauft deren Organen im Westen. Zudem gibt es Millionen in Konzentrationlagern. (Meistens aus der muslimische Minderheit). Ist es wirklich das Modell, dass wir für die Zukunft wünschen?

    Wegen der 1 Kind-Politik wird China einen demographischen Kollaps erleben, wie praktisch nie in der Geschichte. Für ein Entwicklungsland eine Katastrophe.

    Um von den internen Problemen abzulenken, werden die Machthaber in Peking immer aggressiver, besonders gegen Taiwan, Indien, Japan und andere Länder. Somit ist China isoliert und praktisch alle Länder der Welt verbünden sich gegen China…

    • „Wegen der 1 Kind-Politik wird China einen demographischen Kollaps erleben, wie praktisch nie in der Geschichte“

      Hierzu kurz:
      Chinesen sind nicht dumm. Deren Politik ist es auch nicht.

      Wenn Sie kritisieren, versuchen Sie, doch bitte die Chinesische Denkweise und Kultur zu berücksichtigen. Europa ist keine Referenz für die Chinesen.

    • @ evel@gmx.ch:
      Was hat eine diktatorische Entscheidung mit der Denkweise und Kultur der Chinesen zu tun??
      Fakt ist, bald wird China das grösste Altersheim der Welt sein.

  62. Alles richtig bezüglich den USA, aber nicht bezüglich China: seit dem Ausbruch des Wuhan-Virus und dem Bullying vieler Länder durch Xi Jiping wehrt man sich gegen China!

    – Firmen ziehen ab
    – Russland distanziert sich
    – „One Belt one Road“ scheint zur Schuldenfalle zu werden.
    – Nachbarländer haben genug

    Ausserdem berichten mehrere Quellen über mehr Flugzeugeinsätze an der „Grenze“ zu Taiwan. Ein Militäraufgebot scheint stattzufinden. Krieg im Anmarsch?

    Ich würde im Moment weder auf die USA noch China oder Russland setzen!

    • Verblüffend Amerikaner, Chinesen und Russen setzen auf Deutschland. Ein amerikanischer Wissenschaftler ist mit Familie nach Deutschland (Tübingen) gezogen – er verdient weniger, hat aber eine gute günstige Lebensversicherung für die ganze Familie und eine hohe Lebensqualität. In der Nachbarschaft haben sich gerade junge Familien aus Brasilien und China eingekauft. Die Russen kaufen in deutschen Städten die alten Häuser um und bauen Residenzen für reiche russische Rentner. Irgendwie muss das alte Europa doch noch Qualitäten haben.

  63. Noch selten so ein muell gelesen. was ist mit menschenrechten, meinungsfreiheit, intellectual property. Die chinesen sind bestimmt keine freunde und werden auch nie solche werden.

  64. Auch mit den Chinesen kann ich nichts anfangen. Von vorne lächeln Sie und dreht man ihnen den Rücken zu so hat man ein Beil im Rücken.

  65. Der Artikel soll hoffentlich ein Witz oder der Versuch einer Provokation sein?

    Bei aller gerechtfertigter Kritik an den USA und dem Problem mit dem aktuellen Vakuum in der „Weltordnung“, kann man doch nicht ernsthaft noch engere Verbindungen mit den Chinesen fordern. Das was die Chinesen uns und der Welt mit Corona angetan hat und vor allem ihr Vertuschen und gleichzeitiges Kaufen von Schutzmaterial, gehört bestraft. Solchen Leuten kann man nicht trauen…

    Aus meiner Sicht sollten die Schweiz und auch Europa sich mehr darauf fokussieren, wieder ein „Insourcing“ zu betreiben und im Minimum die essenziellen Güter hier produzieren zu lassen.

  66. Ohne die USA bewerten zu wollen vergiesst du, dass China keine Demokratie ist und deswegen sollten wir keinen Pakt mit dem Teufel schliessen.

  67. Die Chinesen versuchen seit Jahren EUR Know-how abzuzügeln oder direkt zu kaufen. Die wichtigsten Firmenkäufe bisher sind in der Presse – auch jene in der Schweiz. Die China Einkaufs-Buddies mussten aber viel bezahlen, „Eulopa is velly teuel“. So jetzt haben versuchen wir das mal mit der Pandemie als Price Breaking Vehicle. Offenbar ist China durch mit COVID-19 und viele Teile von Asien auch.
    Aber in EUR und CH „explodiert“ das Virus gerade mit unanständiger Vehemenz.
    Komisch nicht?
    Wer den Film R.E.D. – Älter. Härter. Besser. (Originaltitel: RED – Retired Extremely Dangerous) kennt erinnert sich an die Szene bei der Spendengala, wo Ivan mit einem Spray unauffällig „etwas Gasduft“ verteilt. Warum sollte es in Europa und gerade in den „Nightspots“ keine organisierten „Virenverteiler“ geben? Ist es einfach der gutbürgerlichen Denkweise nicht zuzumuten oder geht das nicht wegen all der Wohlstandsbesoffenheit hierzulande ? Also, wirklich WELCOME oder doch eher unfriendly TAKEOVER …

  68. Freunde sind willkommen… selbstverständlich, aber wer die Kommunistische Partei Chinas als solche bezeichnet disqualifiziert sich damit selbst.

  69. So ein Schwachsinn, Stöhlker – Chinesen klauen, kopieren, betrügen und wer in deren Kommunismus nicht spurt wird entsorgt!

  70. USA
    „Maßgeblich verantwortlich für den Handelsstreit dürfte das Handelsbilanzdefizit der USA gegenüber China sein. US-Präsident Donald Trump hatte bereits im Wahlkampf 2016 angekündigt, dieses reduzieren zu wollen.“
    Hongkong
    „Mit dem am 28. Mai 2020 einseitig von China erlassenen Gesetz über die nationale Sicherheit, das oppositionelle Handlungen unter Strafe stellt, sieht das Demokratielager diese Befürchtungen in schlimmster Weise bestätigt.“
    Chinavirus löst die Probleme. Trump wird nicht wiedergewählt, die demonstrierenden Cousins in Hongkong wurden in Quarantäne gesetzt, die Einverleibung kann stattfinden.
    Freunde willkommen? Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.
    Vor 80 Jahren waren die Deutschen willkommene Freunde; Gottseidank nicht bei allen.

  71. Oder noch kürzer: Wir sollten uns auch, wie die Chinesen, als brave Sklaven verhalten, ein Sozialkreditsystem einführen, die totale Überwachung überall und 7/24 akzeptieren und täglich den „Sonnenkönig“ und die „Pianistin“ 3x anbeten.

    Aber sicher, nicht!

  72. Nach der Lektüre hat man volles Verständnis, dass sich die USA aus der Alten Welt zurückziehen. Denn Kriege gewinnen, das kann nur Deutschland. Notfalls auch gegen die Chinesen, sollten sie einmal nicht mehr „Freunde“ sein.

  73. Guten Morgen Herr Stöhlker

    Zu Ihrem letzten Satz „Freunde sind willkommen“:

    Wie kommen Sie bloss darauf, ein undemokratisches, kommunistisch und diktatorisch regiertes Land wie China als „Freund“ willkommen zu heissen?

    Falls Sie es noch nicht kapiert haben sollten: Nur dank den Amerikanern können Sie in einem freien und demokratisch regierten Europa – inklusive Schweiz – Ihren täglichen Schwachsinn publizieren.
    Darüber sollten Sie mal nachdenken – bevor Sie China als Freund willkommen heissen.

    Mit freundlichen Grüssen
    Arthur Baumann

    • Lieber Herr Baumann,
      Wir waren schon vor den Amis unabhängig, bevor für uns die totale Abhangigkeit ausgewählt wurde.
      Übrigens haben Ihre lieben Amis rund 38 Krigskonflikte begonnen, um sich die wirtschaftliche und strategische Vormacht zu gewinnen. Sie mögen die 135 Mio. Menschenopfer als freiheitsbringenden Gewinn interpretieren, ich wollte aber nie einen Impfzwang von Herrn Gates haben, Impfstoffen, welche die DNA vschädugen und im Schnellverfahren von der FDA durchgewunken wurden.

  74. Darum bemühen wir uns geldgierige Arschkriecher schon selber, ohne Stöhlker, dafür braucht es ihre verwirrten Gedanken und Fantasien für dieses ferngesteuerte Ein-Parteien-Volk nicht. Welchen Chinesen wollen wir hier empfangen? Der echte Chinese wird uns über den Gulag vorenthalten, er wird beziehungsweise dort entsorgt. Jeder andere Chinese den Sie Herr Stöhlker zu Gesicht bekommen, begrüssen und willkommen heissen wollen ist ein über das perfide Sozialkredit-System https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialkredit-System ferngesteuertes Individuum, ansonsten könnten Sie es nicht „empfangen“! Ich kann Sie jedoch beruhigen, ihre linke Gefolgschaft arbeitet mit Hochdruck an Ihrer kranken Zukunft uns dem totalitären System zu überführen.

  75. Jetzt plaudert Klausi noch über China. Bitte wandern Sie dorthin aus. Das wäre ein Glücksfall für unser schönes Land.

  76. Total einverstanden, bin schon lange auf diesem Pfad! Die guten Schweizer Export Firmen haben schon länger ein China Exposure zwischen 10-20%. Das Volk (v.a. die linken, netten und Grünen) sollten endlich aufhören auf China zu bashen, aber verwöhnte, reiche Grünen girls wie Luisa Neubauer, die noch nie gearbeitet hat, sollten endlich die Klappe halten. China hat immer mehr sehr hohe Umwelt Vorschriften die oft besser sind als bei uns im Westen.

  77. Die Sache ist sehr viel breitflächiger.

    Die VSA haben nicht nur €uropa sondern auch die Schweiz ausgesaugt. Der Goldverkauf zum Niedrigstpreis, die Kontenaffäre und zuletzt die Bankenaffären.
    Wobei diese und die FINMA und der BR nicht unschuldig waren.

    Nun sollen es die Chinesen richten?! Was ist mit den €U-Turbos?

    Herr Stöhlker, die Schweiz braucht endlich wieder das was man unter Männern „Eier in den Hosen“ nennt, Selbstbewusstsein und Gradlinigkeit.

    Die Britten machen es uns vor. Und was macht der SRF? Er zieht die Britten in die Lächerlichkeit. Warum sagt kein einziger im SRF, was die Britten können sillten wir doch auch? Warum nicht gemeinsam mit den Britten, gegen ein €U-sozialistisches Bürokratiemonster, das die nächsten Jahre nicht überleben wird. Korona zeigt es, die €U zerlegt sich selber. Sie verteilt nur noch Gelder, für fragwürdige Projekte, die sie nicht hat.

    Nun Ihre Chinesen. Haben Sie noch nie gehört, dass diese Kommunisten sind? Wissen Sie was das bedeutet? Ich kann Ihnen Nachhilfe geben. Ich habe 28 Jahre unter Ihnen gelebt.

    Siehe Markus Somm: https://www.achgut.com/artikel/100_jahre_kommunismus._100_millionen_tote

    Liebe Eidgenossen: Es ist höchste Zeit Euch Euren Wunsch für Freiheit und Selbstbestimmung in der Entscheidung selber einmal wieder in die Hand zu nehmen.

    Schickt diesen Bundesrat endlich dorthin wo der Pfeffer wächst, anscheinend fühlt er sich dort unter seinesgleichen eh wohler.

    Es gibt die Russen, es gibt die Brasilianer es gibt die ganze Welt mit der zusammengearbeitet werden muss.

    Weshalb muss die Schweiz seit 75 Jahren den andern immer von hinten hinein kriechen?

  78. Das einzige was gegen die Übermacht der USA oder China helfen könnte wäre ein einiges stärkeres Europa. Noch einiger. Noch stärker.

  79. Schöne Provokation. Mit China teilt die Schweiz keine Werte. Geschichtlich könnten die Länder nicht weiterauseinander liegen.
    Wenn das einzige Kriterium Geld-Machen ist, dann kann sich die Schweiz an China verkaufen. China macht es in Südamerika und in Afrika so, wie vor einem halben Jahrhundert die Grossmächte: Investitionen, Schmieren der Regierung und im Fall von China vorallem grosszügige Kredite geben, denn diese machen abhängig. Und da sich diese Länder so oder so keine Luxusgüter leisten können, reicht der billige Ramsch. Selbst Infrastrukturprojekte „geschenkt“ von China zerbrechen nach ein paar Jahren.
    Eine Freundschaft mit China bedeutet, wir liefern die Erfahrung und Technologie und die Firmen und anschliessend gibt man der kleinen Schweiz den Tritt in den Hintern. Wie China mit kleinen, unabhängigen und erfolgreichen Staaten umgeht sieht man in Hongkong, mit Taiwan. Ewige Drohungen gegen Japan gehören auch dazu. Das gibt einen schönen Honey Moon.

  80. Endlich einmal eine positive Nachricht. Schon lange hätte man es machen müssen.
    Und jetzt dringend mit Engländeri in Kontakt treten.
    Und was macht unser Bundesrat.. ???
    Eben nix….

  81. Wo er recht hat, hat er recht. Uebrigens wird diese Meinung unter anderem auch von Goldman Sachs, BlackRock und JP Morgan vertreten und zwar bei Präsentationen über die Allocation-Gewichtung. Die Lateinamerikanischen Staaten und Afrika haben es schon kapiert, während wir in Europa und auch der Schweiz uns noch an den Kopf greifen weil wir nicht verstehen wollen, dass die Zukunft nur mit China geht und nicht gegen China, umsomehr als China in ein paar Jahren die USA überrundet haben wird und die USA auf Platz 2 fallen lässt. Silicon Valley hat es längst kapiert. Globales denken ist angesagt und nicht „was nicht sein darf, darf nicht sein.“IMHO

  82. Einen einzigen Krieg hat die Grossmacht USA gewonnen in der neueren Geschichte.

    Es war die US-Invasion im Karibikstaat Grenada mit seinen heute 112000 Einwohnern. Die Operation unter dem Namen „Urgent Fury“ begann am 25. Oktober 1983 und endete 4 Tage später.

    Auch gegenüber dem Einparteienstaat China sollten wir vorteilhafterweise wachsam bleiben. Es geht hier vor allem auch um Fragen der Rechtssicherheit, die dort kaum eingefordert werden können. siehe Interview mit dem neuen CEO Gunter Erfurt des Solartechnologie-Unternehmens Meyer Burger:

    https://www.cash.ch/news/top-news/cash-interview-meyer-burger-ceo-mit-unserer-technologie-stehen-wir-erst-am-beginn-eines-neuen-zyklus-1640780

  83. Lieber Berichtschreiber, bitte sprechen sie mal mit Schweizer Hightech Firmeninhabern über Chinesen, dann lernen sie, wie wenig Lukrativ Geschäfte mit Chinesen und Inderin sind. RÜCKSICHTSLOSE Kastensysteme auf ewig begrüssen Sie in diesem Fall…
    Meyer-Burger ist nur ein Beispiel, der Aktienpreis ist so viel Wert, wie eine Kaffeebohne, Dank ihren lieben und netten Chinesen, die wir ihrer Meinung nach, mit offenen Armen begrüssen sollten-

  84. Herr Stöhlker,
    ich hoffe Ihnen ist klar, dass in China ein brutales, totalitäres kommunistisches Politbürosystem regiert, wo der Bürger wie auch Geschäftsmann heute geachtet und morgen verachtet ist, wenn er dem System nicht mehr genehm ist. China ist der typische Wolf im Schafspelz. Der Kommunismus ist eine der übelsten Systeme mit einer historisch traurig langen Blutspur! Die Russen als direkte Nachbarn mögen mehr Geschäfte mit den Chinesen tätigen heutzutage, wegen den westlichen Sanktionen, trauen den Chinesen jedoch nicht über den Weg. Das selbe Gefühl haben die Kazakhen, die Uzbeker, usw. Dass die Amerikaner nach 1945 keine erfolgreichen Kriege führen können, ist Fakt. Haben jedoch den 1. wie auch 2. WK mitentscheidend positiv für Europa und die Welt geprägt. Auch im Jugoslawienkonflikt war Europa leider untätig, bis die Amerikaner Serbien bombardierten und Gott sei Dank eine Friedensübereinkunft stattfand. Die Amerikaner sind weiterhin die stärkste Militärkraft, haben die stärkste Finanzkraft im Investionsbereich und die stärkste Innovationskraft und ziehen jährlich einen weltweiten Pool von jungen, talentierten Brainers in ihr Land, wo ihre IPs in den USA registrieren. Es braucht die Amerikaner wie auch die Chinesen und die Europäer wie auch den Rest der Welt als Handelspartner für die Schweiz, um etwelche Abhängigkeiten klug auszubalancieren.

    • @Ist der Kommunismus besser als die Demokratie?
      Guter Kommentar, sehe ich auch so.

      Zu den Kriegen der USA: Abgesehen von Vietnam, wo sie mit Bodentruppen reingegangen sind und mehr als 8000 Hubschrauber und Flugzeuge verloren haben, wegen den Maschinen, die Amis den Russen geschenkt haben, die die Russen zum Aufbau der Vietnamesischen Luftabwehr nutzen.
      Es besteht die Möglichkeit, dass sie in den neueren Kriegen gar nicht gewinnen, sondern einfach das Land ins Mittelalter zurückbomben wollten, damit diese Länder nie wieder auf einen grünen Zweig kommen und man sie beliebig teilen kann.
      Ich empfehle dazu die Bücher von Thomas Barnett, einer der Chefideologen des Globalismus und der neoliberalen Geopolitik der USA bzw. Pentagon.

      Die USA hat übrigens gerade ein Militärabkommen mit Indien abgeschlossen. Ich würde nicht zu sehr auf ein Chinesisches Imperium wetten. Ich denke Indien wird das neue China werden.

      Die Frage die mich bei solchen Diskussionen immer stören, wieso sollen wir uns einem Imperium anhängen, wieso baut man nicht ein eigenes auf?

  85. Wir haben ja schon ihr Virus willkommen geheissen und nun freuen wir uns auf ein totalitäres Regime analog dem hochgelobten China. Das wird Klasse! *Ironie off*

  86. Kommt der Punkt, wo wir die Wahl haben unter welchem Hegemon wir leben möchten, oder etabliert sich der Hegemon ungefragt?
    Ich denke mit unserer „Neutralität“ sind wir nicht schlecht gefahren- wir sollten uns eher darauf besinnen und faire Handelsbeziehungen anstreben, statt überall „mitbestimmen“ zu wollen.

  87. Martin Naville hat uns mit seiner Chamber unterwandert. Er ist im Direktorium von Lombard International und unterstützt und schützt die steuerhinterziehenden Versicherungs-Wrapper, wo reiche (US-) Steuerflüchtlinge Jahrzehntelang ihr Vermögen versteckten. Er sitzt auch noch in rund 30 weiteren Multimilliardenkonzern-Gremien, während ein normaler Mensch max. 2 Jobs seriös machen kann, und dabei weniger verdient, als er in 2 Tagessitzungen.
    Ein klassischer Abzocker, würde man im Vorksmund meinen.
    Er hat zugeschaut, wie Biden’s (Sohn Hunter) die Welt kurrumpierte, wie sein Land Stellvertreterkriege in Syrien, Irak, Kurdistan, Marokko, und vielen anderen via ISIS verursachte, wie man das WTC sprengte, wie man ehrliche inside CIA Whiselblower jagte und einsperrte, die auf krasse Missstände zeigten. Er war halt eben lieber mit Geldregen und Lobbysmus beschäftigt. Ein klassischer Filz-Lobbyist. Bei Morgan Stanley Auch I’m VR, welche von der grössten Bank der Welt (JPM) abgespalten wurde.
    So ein Günstling im Dienste der lieben Weltdiktatoren, die internationalen Embargos und Sanktionen gegen hungernde Völker und ausgeplünderte Staaten erwirkt (Venezuela, Russland, Syrien, Iran ect.).von Hilary’s Korruption gem E-Mailserver gar nicht zu reden…
    Alle klatschen und ziehen den Hut in der Schweiz, vor scheinbar rücksichtslosen Personen.
    In Ungarn hätte man seine Familie vor die Türe gesetzt. Ich kann leider nicht viel ehrbares erkennen, aber vielleicht sehe ich vieles zu vernetzt, wo die meisten auf einem Auge mittlerweile erblindet sind.
    Dann muss mit mir etwas nicht stimmen. Egal welcher Greis der nächste US-Clown wird, er wird ihn wie Trump geschehen, ganz sicher schön reden.

  88. Herr Stöhlker, das ist ja eine erbärmlich einseitige Sicht welche sie hier vertreten.
    Mit all den verlorenen Kriegen haben sie Recht, keine Frage. Doch haben sie auch mal darüber nachgedacht wie das Rechtssystem der Chinesen ist? Wie China geistiges Eigentum schützt und wie Chinas Regierung mit den Menschen umgeht?
    Wenn sie das in Betracht ziehen sieht ihre Sicht wohl auch anders aus – ansonsten kennen sie sich international wirklich erbärmlich wenig aus und fröhnen hier nur dem US bashing ohne sich umzusehen.

  89. Die „Belt & Road“ Initiative Chinas gäbe europäischen Firmen wichtiges Wachstumspotenzial. Politisches Zögern und irritierte Finanzmärkte sind ein Klotz am Bein, da die USA mit der Währungswaffe weltweit einschüchtert, wenn Wachstum nicht nach ihrem Gusto von statten geht.
    Aber umgekehrt als im letzten Jahrhundert, ficht die USA den Sozialismus nicht mehr in der Fremde, sondern bei sich zu hause. Über den Ausgang dürfen wir gespannt sein. Aber die USA wird bald einige Zeit mit sich selber beschäftigt sein.

  90. Begrüssen oder den Bückling machen wie einst für die Amerikaner oder was meinen Sie genau?

    Der Aufrechte Gang scheint nicht mehr in Mode zu sein…

  91. Wir haben 2 Möglichkeiten, entweder mit dem sogenannten Werte-Westen untergehen oder sich nach Osten zu orientieren. Aber wie Sie richtig erwähnten, wurden und werden hier alle Schüler, Studenten und die Bevölkerung nach wie vor völlig transatlantisch indoktriniert! Alle Medien sind heute klar transatlantischer verlogener Abfall und das SRF noch das schlimmste davon. Daher dürfte das nicht einfach werden.

    Was klar Fakt ist, der Werte-Westen ist im totalen Niedergang. Sieht man jeden Tag, wenn man Presse liest. Völlig verkommen, keine Moral und absolut keine Werte mehr. Man hat die Kultur zerstört, das Heimatempfinden und vieles mehr. Heute darf man ja nicht mehr nationalistisch sein, sondern muss liberal und globalistisch denken. Obwohl liberal bedeutet endlose unnötige Eroberungskriege, totale Ausbeutung anderer Länder, grenzenloses Elend, Flucht und Tod. Aber das hat den Werte-Westen noch nie gestört. Ist heute dasselbe wie das spätrömische Reich. Man sagt auch, spätrömische Dekadenz. Man muss sich nur ansehen, wie die USA selbst völlig verfallen und total verkommen sind.

    Die Zukunft liegt klar im Osten. Das 20. Jahrhundert gehörte dem „Werte“-Westen. Das 21. Jahrhundert China, Russland und Asien. Das weiss der Westen auch, daher unternimmt er alles, die Entwicklung dort zu bremsen, dürfte aber klar nicht gelingen.

    Daher muss sich die Schweiz zwingend mehr nach Osten orienterien, sonst werden wir völlig abstürzen wie der Rest hier. Ob das möglich sein wird? Da habe ich meine Zweifel, eher gehen wir mit wehenden Fahnen unter! Leider!

    • Welchen Werte-Osten gibt es denn in China und Russland? Einparteien-System, unabwählbare „Führer“? Unterdrückung, Haft, Folter, Sippenhaft?
      Nein Danke lieber Tom … schlage vor du wanderst besser dorthin aus, um das ganze 21. Jahrhundert vom Werte-Osten zu profitieren!

  92. Gefährlicher Ansatz.
    Man sollte sich nie auf andere verlassen. Besser wäre es, die eigene Kompetenz soweit zu stärken, so dass die anderen uns brauchen. Das heisst, Ausbildungsniveau markant erhöhen; masiv mehr Geld in Forschung und Innovation investeren und uns vom Integrationsgedanken der bildungsfernen Unterschicht verabscheiden. Wir brauchen Elite und nicht Mittelmass.

  93. Viele Schweizer sind bereits dran, aus Opportunismus die Chinesen zu begrüssen. Wir sollten aber trotzdem vorsichtig sein, da der kulturelle und wertorientierte Unterschied zu China viel grösser ist als zu den USA. Viele Schweizer haben schon Mühe, mit der Art der Deutschen oder Amerikaner umzugehen. Die Chinesen werden für diese Schweizer und wohl auch die anderen garantiert zu einer noch grösseren Herausforderung.