Konservative Gutmenschen der B-Schweiz treten offen zur Schlacht an

Schwächster Bundesrat seit Jahrzehnten ist zum Punchingball der Interessenvertreter von Linksgrün und NGOs geworden.

Dieser Herbst, ohnehin durch Covid-19 belastet, ist einer wie kein anderer. Das Schweizer Volk, „der Schweizer Souverän“, wie Politiker an Sonntagen gerne sagen, ist vom eigenen Bundesrat so weitgehend entmachtet worden, wie seit 70 Jahren nicht mehr.

Die offiziellen Volksvertreter in National- und Ständerat wurden von ihren regierungstreuen Fraktionschefs entmündigt.

Überall in Europa gehen die Völker protestierend auf die Strasse. In der Schweiz herrscht, getragen von den politischen Leitmedien, Totenstille.

In diesen entscheidenden Wochen, wo es um das Schicksal der Schweiz wie das künftige Wohlergehen seiner Bürger geht, ist die Stimme des Volkes, so es nicht zustimmt, nicht gefragt. Sie wird mindestens als störend, zumeist aber als hohes politisches Risiko betrachtet.

Meinungsumfragen sind an die Stelle der direkten Volksmeinung getreten. Von Befürwortern wie Gegnern werden „Fake news en masse gestreut.

Denn niemand in Bern, allen voran die sieben Bundesräte, wagt zu behaupten: Was wir jetzt tun, dient zuerst dem eigenen Volk.

Das ist nur die halbe Wahrheit, denn in Wirklichkeit ist ein grosser Kampf im Gange, der in den Abstimmungen vom 27. November kulminieren wird.

Das Match „Schweizer Volk gegen Schweizer Regierung und wirtschaftlich-politisches Establishment“ steht wenige Wochen vor dem Tag der Wahrheit 3:2 zugunsten des Volkes:

Das erste Tor schoss die Regierung mit der Zustimmung des Volkes zum 6 Milliarden-Rahmenkredit für über dreissig neue Kampfflugzeuge.

Die deutsche Bundesregierung hat Mitte November 36 Eurofighter Typhoon der neuesten Bauart für einen Bruchteil dieses Betrags, 1.3 Milliarden Franken, bestellt.

Das Schweizer Volk wurde von VBS-Chefin Viola Amherd elegant ins Aus manövriert. 1:0 für den Bund.

Das zweite Tor schoss im Auftrag des Bundesrats Alain Berset. Das Volk folgte, zuletzt immer widerwilliger, seiner Covid 19-Strategie. Sie kostete den Steuerzahler Milliarden Franken.

Berset wurde von zwei Impfstoffherstellern gerettet. Die rettende Spritze steht vor der Tür, auch dank der Lonza im Oberwallis. 2:0 für den Bund.

Der Bund, zusammen mit den Konzernen und Banken der global orientierten A-Schweiz, steht, wie es heute aussieht, vor einer Niederlage in Sachen Konzerninitiative.

Die B-Schweiz der linksgrünen und Mitte-Parteien, der Landeskirchen und vieler NGOs will eine saubere Schweiz.

Der gleichen Meinung sind wachsende Teile der Mittelstands-Schweiz. Bodenständige Schweizer Unternehmer wollen keine unsaubere Konzernpraxis mehr.

Darunter sind Fredy Hiestand (Gipfeli), Dietrich Pestalozzi (Pestalozzi AG) und Franziska Müller-Tiberini vom gleichnamigen Familienunternehmen.

Diese Entwicklung ist eine Sensation, denn das Schweizer Volk hat sich bisher loyal hinter alle seine Banken und die in- wie ausländischen Konzerne in der Schweiz gestellt. Erstmals kann diese Balance am 27. November kippen.

Der alte Röstigraben ist ein Kinderspiel gegen den Graben bei den Unternehmern, wie es ihn in der Schweizer Geschichte seit über 100 Jahren nicht mehr gab.

Das Volk holt auf. Es steht 2:1 für den Bund.

Ebenso auf der Kippe ist die Zustimmung des Volkes zum EU-Rahmenabkommen. Der Bundesrat will vor den Konzernen und Banken der A-Schweiz wie den EU-Behörden in Brüssel nicht das Gesicht verlieren. Er will ein Ja mit Zugeständnissen.

Dem stellen sich auch bekannte Schweizer Unternehmer entgegen. Unter der Fahne einer neu gegründeten „Autonomiesuisse“ sind der Thurgauer Milliardär Peter Spuhler (Bahnen, Maschinen), der Fuhrunternehmer Jörg Bertschi und Hans-Peter Zehnder von der Zehnder Group angetreten.

Mit weiteren Hundertschaften Schweizer Mittelstandsunternehmer wollen sie den Trend zum EU-Beitritt zum Halten bringen. Das EU-Rahmenabkommen ist für sie nur ein erster Schritt in eine ungewisse Zukunft.

Die EU selber, von Grossbritannien, Polen und Ungarn bedrängt, braucht dringend einen Erfolg.

Zwischen Bern und Brüssel findet deshalb ein Armdrücken der Sonderklasse statt. Das Schweizer Volk wird vom Bund nicht informiert, sondern muss das Ergebnis, so es eines gibt, schlucken.

Auch diesen kommenden Referendumskampf wird Bern verlieren. Das bedeutet den Ausgleich im Match Bundesrat gegen das Volk.

Bleibt das Verbot von Waffenexporten. Es wird vor der Abstimmung kaum diskutiert, denn Bern und die Exportindustrie hoffen auf ein stilles Scheitern.

Ich bin nicht sicher, denn das Volk ist jung und unruhig geworden. Dann würde dies das 3:2 für das Volk bedeuten.

Eine Gesamtniederlage für die A-Schweiz der Konzerne und Banken, ein Sieg der B-Schweiz, die 96% der Bevölkerung ausmacht.

Was läuft falsch?

Dieser schwächste Bundesrat seit Jahrzehnten, assistiert von bürgerlichen Parteien, die selbst im Abstiegskampf stehen, ist zum Punchingball der Interessenvertreter geworden.

Was zählt, ist nicht die eigene Meinung, sondern der Querschnitt aller Forderungen. Das Volk riecht den verbrannten Kuchen und ist verstimmt.

Wenn der Bundesrat hinter dem Rücken des Volks Kampfflugzeuge kaufen will, die im Nachbarland nur ein Drittel des Schweizer Kaufpreises kosten.

Wenn Konzernchef Ivan Glasenberg, VRP und CEO von Glencore in Zug, in der NZZ ohne Widerspruch sagt, er habe seine Töchter von der Gutartigkeit seiner Tätigkeit überzeugen können. Er erwarte vom Schweizer Volk das Gleiche.

Wenn drei sehr gut bezahlte Spitzenmanager der Credit Suisse, Urs Rohner, VRP, Thomas Gottstein, CEO CS Group und André Helfenstein, CEO der Credit Suisse (Schweiz) AG, in ganzseitigen Inseraten die Interessen von „Schweizer Firmen“ verteidigen, wo jedermann weiss, dass die Credit Suisse Group von ausländischen Aktionären beherrscht wird, ganz wie die meisten der 200 grössten Firmen der Schweiz auch.

Der sehr erfolgreiche Investor und Milliardär Alfred Gantner (Partners Group, Zug) möchte zur Wahrung der langfristigen Schweizer Unabhängigkeit kein EU-Rahmenabkommen. Sein Finanz-KMU zahlt aber, gemessen an anderen Unternehmen, kaum Steuern, um diese Unabhängigkeit zu festigen.

Die Schweiz wird zerrissen zwischen Scylla und Charybdis.

Ebenso wenig, wie die Schweizer Justiz zwischen Dielsdorf und Hinwil den Prozessen gewachsen sein wird, die sich aus der Konzerninitiative ergeben, werden ausländische Regierungschefs und Unternehmer-Milliardäre die potentiellen Einsprachen der Schweizer Justiz goutieren.

Unsere Richter, immer häufiger in Teilzeit, müssen sich dann mit Vorgängen in Ougadougou und Ostbengalen beschäftigen, wo sie freiwillig nie einen Fuss hinsetzen würden.

Die Schweizer Gutmenschen sind im Begriff, die Schweiz in eine Blamage sondergleichen zu treiben.

Ja, die Welt muss gerettet werden, aber ob dafür unser Kleinstaat geeignet ist, darf infrage gestellt werden.

Im neuen Jahr 2021 geht der Schrecken weiter.

Die Trinkwasser-Initiative wird der Schweizer Landwirtschaft noch mehr Subventionen oder einen weiteren Schritt hin zum Untergang bringen. Wahrscheinlich ist beides. Kleinbetriebe werden die Verlierer sein.

Die Initiative „Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide“ ist mir sehr sympathisch. Sie wird bei Annahme zur Folge haben, dass echte und sichere Schweizer Produkte noch teurer werden.

Wer sich das nicht leisten will, muss in den sauren Apfel aus dem EU-Ausland beissen.

Die Firmen der A-Schweiz sind entschlossen, auch künftig dem Schweizer Volk, dem Souverän, so wenig Zugeständnisse wie möglich zu machen.

Die konservativen Gutmenschen der B-Schweiz sind offen zur Schlacht angetreten. Es wird nicht ihre Letzte sein.

Verlierer ist in diesem Jahr das Schweizer Parlament, der National- und der Ständerat. Sein schönstes Weihnachtsgeschenk wäre die Wiedergewinnung jener Autonomie im Geiste des Föderalismus, die den Ruf der Schweiz begründet hat.

Nur Träumer glauben, dies sei möglich.

Kommentare

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  1. Wer JA stimmt begibt sich in Gefahr, sich in die Gesellschaft von Heuchlern und Schaumschläger, Möchtegern-Diktatoren und Hochstapler zu begeben. Sie wollen das Schweizer Recht andern Entwicklungsländern aufzwingen: Wir Schweizer wissen besser was gut für sie ist als sie selbst, die Schweiz als Kesp aller andern Länder, das Schweizerrecht globalisieren! Dabei wird die Autorität und Souveränität der betroffenen Staaten geschwächt, etwa so wie wenn Sudiarabien ihre Frauenrechte auf die Musliminnen in der Schweiz ausdehnen und durchsezten würde. Sie wollen Gutes tun, aber nicht so und nicht auf Kosten der andern. Die wirklichen Menschenrechts – Probleme dieser Welt werden so nicht gelöst, denn sonst müssten sie jeden Handel z.B. mit China (und Dutzenden andern Staaten) verbieten, wo die Menschenrechte (Uiguren, Hongkong-Chinesen, Tibetaner, Mongolen) mit Füssen getreten werden oder Elektroauto verbieten: Schutz indigener Völker in den Anden. Die einzigen, die bei Annahme dieses Gesetzes in der Schweiz Prozesse anstreben werden, sind die Konkurrenten der CH-Firmen, um diese zu vertreiben (die Schweizer Richter als nützliche Idioten) und die NGOs, die sich profilieren wollen, um Spenden zu aquirieren.

  2. Im Bezug auf die KOVI filtere ich das Gegenargument der Blamage der überforderten Gerichte heraus und frage mich, welche Blamage grösser:
    1. Diejenige sich einzugestehen, dass man ebensowenig fähig ist die Problematik zu lösen wie der Staat, wo die Menschenrechts- oder Umweltstandardverletzung stattfindet, oder
    2. Diejenige, dass man aus Angst sich vor den ganz grossen Playern dieser Welt (zu der die kleine Schweiz nicht gehört?!) zu blamieren, erst gar nichts versucht.

    Für mich ist klar: Es ist menschlich Blamagen zu vermeiden, aber so wird man nicht zum grossen Player (wenn man das denn anstrebt, aber wenigstens ernstgenommener Player)!

  3. „Volle Unterstützung für Klaus J.Stöhlker“! Er sollte eine ‚Anti-Politik-Parte‘ gründen, und das Volk sollte die „Dinge wieder selber in die Hand nehmen“, bzw. die Volksvertreter verpflichten, ihre ureigensten Funktionen, Pflichten und Aufgaben ordentlich und redlich zu erfüllen, nämlich neutral, Ur-Demokratisch. Das Staats-Geschäft muss rein Sach-orientiert betrieben werden, und das kann Politikfrei geschehen (ganzheitlich *Digitalisiert“). Dies könnten die Staats-Erb-Bürger an einer „Gesamt-Schweizerischen, Zivilen Landsgemeinde“ erreichen (die Notabene ohne Bewilligung durch Politische Instanzen durchgeführt werden könnte – die Zivilgesellschaft hat dazu das älteste, absolut übergeordnete Recht … Mehr dazu unter http://www.richtigstellung.org ff!

  4. „Schwächster Bundesrat seit Jahrzehnten“ – und diese Qualifikation eines Einwanderers. Herr Stöhlker, bitte seien Sie heimattreu und siedeln Sie wieder in Ihrer Heimat mit Ihrer starken Bundeskanzlerin.

    • Herr Stöhlker ist, seit er den Schweizerpass hat, per Definition Schweizer. Punkt. Die neue Schweiz ist so. Bunter und vielseitiger, manchmal dümmer, manchmal geistreicher. Problematisch sind nicht Schweizerpässe, sondern Scheidungen und Geschlechter aus dem Nirgendswo. .

    • Den Schweizerpass, und sonst keinen anderen, habe ich schon über 30 Jahre. In der Schweiz wohne, lebe und arbeite ich schon seit 50 Jahren. Sicher gehören Sie nicht zu den wenig gebildeten Schweizern, die ausser einem Pass, den sie via Geburt erhalten haben, nichts zu bieten haben. Der künstliche Unterschied zwischen sogenannten Blut- und Papierschweizern ist einfach lächerlich. Und viele, die sich heute „ächte“ Schweizer nennen, haben eine deutsche Grossmutter oder einen deutschen Urgrossvater. Das gleiche gilt für viele Schweizer, die italienischer, französischer oder österreichischer Herkunft sind.

    • Lieber K.S.

      grämen Sie sich nicht. Diesen Gestalten fehlt nur der kalte Blick; nämlich einzusehen, dass der Schweizerpass hier zu nichts mehr führt. Der Kapitalismus à la Suisse kann nur existieren, wenn spätere Schuldner früheren Schuldnern helfen. Dieses kollektiv verdrängte Problem sucht Kraft natürlicher Unerfüllbarkeit eine Kompensation in illusorischer Sicherheit. Ob generativ erzeugter Sachwert oder dekadent kreierter Geldwert bleibt beides letztlich gleich…dieser Betrug lässt sich faktisch nicht mehr leugnen…Welcher Psychologe, Psychiater oder PR-Experte will das benennen, gar heilen, ohne vorab ans Kreuz geschlagen zu werden. Die Netto-Verschuldung der Konzerne steigt Jahr für Jahr und trotzdem weichen die Unternehmen nicht davor zurück ca. die Hälfte des Gewinns an die Aktionären auszuschütten. So zu agieren ist der sichere Weg zu Zombie-Unternehmen bei gleichzeitigem Ausstopfen der Eigentümerhaushalte mit Geld, das sie sowieso nicht benötigen. Warum schütten die Konzerne so brutal hoch aus? Weil sie mit dem Staatskredit nichts anzufangen wissen, weil sie in einer gesättigten Ökonomie leben, wo die Privatenhaushalte hals über kopf überschuldet sind…in der Schweiz sind Kräfte am Werk, die unsere Vorstellungskraft bei weitem sprengen und zu deren Verständnis man Philosophen benötigen würde, und nicht Ökonomen. Man kann nicht gegen Windmühlen ankämpfen, wenn alle Menschen auf Anpassung getrimmt sind. Ich denke wir sollten uns schön langsam mit dem Gedanken abfinden, dass die Tage der Geldherrlichkeit gezählt sind. Die Kräfte, die dagegen aufbegehren, sind exakt jene, die immer hysterischer nach noch mehr Staatschuld schreien. Man hängt an der Nadel und verkauft diese Abhängigkeit als CH-Modell eingebettet in einer Ideologie.
      Mit den allerbesten Grüssen

  5. Schweizer Richter und Schweizer Rechtssprechung haben noch nie international brilliert. Gemäss KKS ist die Gesetzgebung heute schon genügend.

    Aber KVI kann ein Ansatz sein. Und diesen Weg könnte die Schweiz nutzen.

    Umweltschutz und Sozialökonomie war noch nicht gratis und hat schon immer gekostet. Wie viel darf denn ein Menschenleben kosten? Es scheint mir, dass gerade heute wenige ü80-Jährige Milliarden kosten dürfen – nur weil sie in der Schweiz wohnen.

    Aber weit entfernt rollt ein Rubbel nicht mal für ein Kind?

    Die kleine Schweiz schaut seit Jahren über den grossen Teich und jammert in Richtung USA und nennt diesen „Weltpolizisten“. Jetzt wo die Schweiz ansetzten könnte, zieht es den Schwanz ein und winselt. So kommt man nicht vorwärts.

    Nochmals: Die KVI wäre ein Ansatz und eine Möglichkeit aus der kleine Ecke Grosses zu bewirken. Das Ansehen welches die Schweiz im Ausland bereits geniesst, könnte mit KVI nochmals untermauert werden.

    KVI ist eine Chance❗️Let’s do it ❗️Yes, we can ❗️

  6. Irgendwie wirr das Ganze. Wenn wir die KVI annehmen, schaffen wir ein Verwaltungsmonster, dass so ziemlich jedes Unternehmen ausbremst, das auch ausserhalb des Binnenmarktes aktiv ist. Entwicklungshelfer, Regierungsvertreter in Entwicklungsländern, Richter in diesen Ländern, alle verbieten sich eine Einmischung der Schweiz. Wo kämen diese Länder hin, wenn Dutzende Industrieländer versuchen würden, ihr Rechtssystem über das Land zu stülpen. Am Schweizer Rechtswesen, soll die Welt genesen. Die Ja-Sager haben ein gutes Gewissen, die Unternehmen darben und die Konkurrenz aus anderen Ländern jubiliert. NGO haben mehr Geld zur Verfügung als jede Partei, die Kirche wird zwansfinanziert und klammert sich verzweifelt an einem Stück „Existenzberechtigung“.

    • Ja, wirr. Wieso dürfen Industrieländer ihre unternehmerischen Fähigkeiten über ein Land spühlen und daran soll diese Wirtschaft genesen, wie es so oft vermittelt wird (Argument: würde die Miene von anderen betrieben, wäre es noch schlimmer), beim Rechtssystem (das nicht mit Schweizerrecht gleichzusetzen ist, sondern sich auf internationale Standarts bezieht), aber muss sich jeder fein säuberlich hinter seinen Grenzen zurückziehen?
      Beim Recht geben wird wenigstens entlang von Gesetzen verhandelt und unabhängige Richter entscheiden.
      Beim Geld geben (investieren) redet niemand mit so klaren Vorgaben mit. Vielleicht verkauft dabei auch manch einer seine Seele.

  7. Wir in der Schweiz gönnen uns halt die Teuren Flieger, wir leisten uns das, andere Parteien geben das Geld für die KOVI und Migranten retten im Meer aus. Das scheint nur auf den ersten Blick ein Verlustgeschäft ( ok für den normalen Bürger wird’s teuer, der hat halt keine Lobby)Aber die KOVI und Migranten da schaffen wir in der Schweiz die erste Emissions freie Goldgrube der Welt und zwar für die Anwälte und die Sozialindustrie. Bei den Flieger werden wir sicherlich die der USA Kaufen und den Amis jedes Jahr so viel an Überprüfung und überwachungsgebühren bezahlen, das uns die Amis sicher nie angreifen würden weil sie sonst ihren Goldesel zerstören.
    Ja die Linken und Grünen Gutmenschen haben da ein ausgefuchstes Geschäftsmodell entwickelt, und zur Krönung würde ich Greta einbürgern und in Bundesrat wählen.

  8. „Unter der Fahne einer neu gegründeten „Autonomiesuisse““: Sehr illustrer Verein.

    Hat der Author etwa eine Offenlegungserklärung „vergessen“?

    Danke.

  9. Was auch noch falsch läuft …

    … dass Schnorris hauptsächlich Themen, die etwas Distanz zu einem selber haben, abhandeln, damit sie auf irgendwen mit dem Finger zeigen können, um sich besser zu fühlen.

    Konkret, da wo wir alle MOMENTAN etwas dagegen tun könnten (jedenfalls die Stimmberechtigten im Kanton Zürich), läuft Folgendes ab:

    Die Kantonsregierung will den Kanton in acht Planungs-Regionen aufteilen. Die Gemeinderäte dürfen mitreden. Z.B. sollen sich das Knonaueramt und das Limmattal zusammenschliessen. Es ist zu vermuten, dass der Kanton sich dann bezüglich Planung / Zonenplanung usw. weitergehende Befugnisse geben möchte über die neuen acht Regionen – weil es einfacher ist, grossflächig zu planen, statt auf jede Gemeinde einzeln Rücksicht zu nehmen. Verkauft wird das Ganze natürlich ganz anders: „Es muss ja nicht jede Gemeinde die gesamte Infrastruktur selber haben. Wenn wir etwas besser überregional planen, dann ….“ usw.

    Gleichzeitig gehen Gemeinden dazu über – dank Corona und dem neuen Gemeindeverordnungsgesetz – gewisse Geschäfte künftig ohne Gemeindeversammlungen abhandeln zu wollen und nur noch an der Urne darüber abstimmen zu lassen. Nicht etwa nur für die Zeit während Corona, sondern bleibend. Dass bezüglich grosser Abstimmungen während Corona ein Problem besteht, ist zwar klar, doch dieses Problem ist zeitlich begrenzt. Nicht so die Absicht gewisser Gemeinderäte.

    Sollte die Aufteilung des Kantons tatsächlich so kommen, werden wohl über kurz oder lang auch Gemeindeversammlungen aufgehoben werden, jedenfalls diejenigen, die bisher die Gemeindebürger am wichtigsten fanden und die deshalb am meisten zu reden gaben und die meisten Leute anzogen. Man wird dann künftig – sollte dies alles durchkommen – nach dem Prinzip „Daumen rauf“ oder „Daumen runter“ noch Kreuzchen auf dem Stimmzettel machen dürfen zu „Kompromissvorschlägen“, die man erfahrungsgemäss nie annehmen sollte, dies aber aufgrund der Medienstärke gewisser Machtinhaber dann doch tut.

    Da sind nicht der BR dran schuld und oder sonst etwelche fernen Kantons- und Gemeindepolitiker, sondern jeder Bürger einzeln, der jetzt nicht selber mit seinen Vertretern Tacheles redet und sich für den Erhalt seiner Meinungsäusserungsfreiheit an Gemeindeversammlungen einsetzt. Also mit dem eigenen Parteivertreter und dem eigenen Gemeinderat. Denn die Gemeinderäte besprechen dieses Szenario soeben mit dem Kanton.

  10. Auch bei Stöhlker dasselbe Lied wie sonst überall: Böse Konzerne und gut KMU. Was für ein Quatsch! Ohne die Konzerne als Auftraggeber kann mindestens die Hälfte der KMU schliessen. Ausserdem ist es ziemlich sicher so, dass selbst „Böse“ wie Glencore netto eher gut sind für die dritte Welt. Man darf die tendenziöse Werbung der im Unterschied zu den Konzernen völlig unkontrollierten und intransparenten NGO-Industrie und ihrer Vertreter und Profiteure nicht einfach glauben. Aber „Gutmenschen“ sind oft ein bisschen dumm oder naiv oder beides.

    • Wenn die Gutmenschen sich hocharbeiten, um die NGO’s zu gelangen und dann unkontrolliert und intransparent sind und profitieren, sind sie vielleicht gar nicht so dumm oder naiv oder weder noch.
      Aber ja, überall gibt es Leute, die das grosse Ganze weniger im Blick haben als ihre sehr kleine Welt und ihr eigener Profit, sei der nun imn Form von Geld oder Image.
      Wirklich dumm und naiv für längerfristige Prosperität von Privatem und der Welt als Ganzes ist es aber Feindbilder zu bewirtschaften und dadurch undifferenziert zu werden.

  11. Es ist immer einfach zu sagen good to have , aber sollte das ohne zusätzliche Steuern je finanzieren. Träumen ist sicher erlaubt. Mir fehlt det Glaube, dass mann ohne Kompromisse, ohne massive Abstriche die B Schweiz realisieren könnte Doch msn könnte sich sndereseits bewusst entschliessen aus der Schweiz das Museum
    Von Europa zu
    Machen und dieses dann entsprechend vermarkten. Gi ge aber vermutlich auch nicht ohne neue Umweltbelastungen Eine Aufgabe für die Denkfabrik

  12. Sie treffen einen wunden Punkt Herr Stöhlker.

    Konzernverantwortungsinitiative, Menschenrechtsgerichte, Pseudo-Ethik oder Sprechverbote. Warum all das? Nur so können die mittellosen und erfolglosen akademisch geschulten Politiker neuerer Bauart, die ausser Kontrolle geratene Globalisierung aufhalten oder zumindest steuern.

    Auf der anderen Seite die Anspruchsgruppen der Globalisierer, die den grossen Reibach machen und sich einen Dreck um die B-Schweizer, Büezer, politisch nicht Interessierten scheren. Interessant in diesem Zusammenhang, die Treiber der Globalisierung waren genau diejenigen, die glaubten mit einer arbeitsscheuen Haltung einen kulturellen Gewinn einheimsen zu können. Meistens mehrsprachig, belesen und fähig mit chinesischen Stäbli umzugehen.

    Die Hoffnung dieser Leute ist nicht nur Macht, sondern auch politischer Einfluss. So richtig an die grosse Beute kommt man nicht, kann sich aber wohlig, schleimig und gut bezahlt in einer politischen Blase kuscheln.

    In den USA ist dieser Prozess weit fortgeschritten. Nur ein kleiner Teil der Bevölkerung hat sich bis vor den letzten Präsidentschaftswahlen für Politik interessiert. Einer hat das verstanden und düst seit Anbeginn seiner Amtszeit wie eine Abreissbirne durch das politische Establishment. Dabei ist er wahrscheinlich jedem und jeder auf den Schwanz getreten, der oder die sich ihm in den Weg stellte. Vor allem scheint mir den blasierten Gutmensch-Politikern und den linken Medienschaffenden.

    Sein geschäftiger Pragmatismus hat aber auch viele Erfolge gebracht, allerdings tunlichst von den mächtigen sozialistischen Anspruchsgruppen verschwiegen und ins Lächerliche gezogen. Klar ist auch jedem geworden, dass es neben den Gewinnlern auf beiden Seiten auch eine dritte B-Realität gibt, die sicherlich mehr als die Hälfte der USA ausmachen.

    Wie kommen wir aus dieser schwierigen Situation? Sicher nicht mit einer Führung in Bern, die dem Volk zeigt wo der Hammer hängt und ihm sagt, es soll aufhören auszugehen, sich impfen zu lassen, eine Maske zu tragen und Milliarden aus dem Fenster wirft. Sicher nicht mit Politikern die nur die eigenen Interessen im Auge haben und nicht fähig und willens sind die Zeichen der Zeit zu erkennen. Sicher nicht mit einer Presse die nicht informiert, sondern nur lenkt, lügt und wichtige Fakten verschweigt.
    Andererseits ist auch nicht unbedingt eine Abreissbirne gefragt.

    • Diesen Kampf kann man nicht gewinnen. Jeder ist der Schmied seines eigenen Glücks. So gibt es beispielsweise auch ein Leben ausserhalb der Schweiz. Wer das nötige Rüstzeug hat und Willens ist anzufassen, bekommt die Chance.
      Wer sich im Museum wohl fühlt, bleibt an Bord. Um die älteren Semester muss man sich weniger Sorgen machen, die Entwicklung geschieht schleichend. Was mich schockiert, sind die Jungen, welche ihre eigene Zukunft wegwerfen. Ja, es braucht eine intakte Umwelt und dafür darf man auch kämpfen. Aber mit sozialistischen Massnahmen kappen sie die wichtige Finanzierung. Wo werden Umwelt und Menschenrechte am meisten missachtet? Dort wo man sich das Gutmenschsein nicht leisten kann und viel realere Sorgen hat.

  13. Schwierig zu lesen und nachzuvollziehen…
    Da verweise ich auf Gauck, der Klartext spricht: „Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“ https://www.youtube.com/watch?v=_5pkwEFi1nE
    Da lob ich mir die direkte Demokratie und den Föderalismus. Der Souverän, die B-Schweizer. Nix mit durchregieren, O-Ton der Mutti. Nix mit A-Schweizer.

  14. Demokratie wurde noch nie von unten her erkämpft sondrn immer von oben herab zugeteilt, oder eben wieder entzogen. Wirklich wichtiges stand gar nie zur Debatte und erreicht die Öffentlichkeit kaum. Findet euch ab mit der Tatsache das ihr nicht mitgestalten dürft und das ihr das nicht mal versteht. Zusätzlich noch der Neoliberale Geist der aus der Flasche gelassen noch viel autoritärer sich gibt und alles hinter Freiheit versteckt…

  15. Hoffe der Stöhlki wird verurteilt wegen seiner idiotischen und verwerflichen Aussagen. Der gehört echt nicht in die Schweiz.

  16. Du Stöhlker, schreibst du amix bei dich selber ab ? Ich meine, jeder von dyn Artikel hat den gleichen Unterton, auch Syntax, Vokabular („B-Schweiz“) und verschiedene Redewendungen kommen immer wieder vor. Es reicht jetz; wir haben es gehört.

    • Stöhlker merkt nicht mehr, dass er vorbei ist, schade macht Lukas Hässig dieses Spiel noch mit.

  17. 36 / 38 Eurofighter Version 4; Laut kritischem Bundeswehr Blog sollen 38
    Maschinen für 5,4 Milliarden Euro beschafft werden. Zudem bezahlen die
    Deutschen seit Jahrzehnten immer mal wieder „Entwicklungsbeiträge“ in die Eurofighter-Kasse ein. Dies damit das Projekt nicht untergeht. Also
    sind bei solchen Supermaschinen leider 150 Millionen Systemkosten pro
    Stück leider „Normal“. N.B. kosteten die Maschinen der Version 1, in den
    ersten Betriebsjahren ca. 75´000 Euro pro Flugstunde! Dies sind die
    Kosten die bei den Verteidigungs-Kosten brutal einschlagen…

  18. Zitat alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt:

    „Unterschätzen Sie niemals die Dummheit der Regierungen“

  19. von zwei Impfstoffherstellern gerettet…

    Lieber Herr Stöhlker, ich glaub der Spass beginnt erst wenn die Impfstoffe da sind! Recherchieren Sie doch mal die Impfung zur Schweinegrippe 1976:

    (Ähnlichkeiten zu aktuellen Zeitgeschehnissen sind natürlich rein zufällig…)

    https://en.wikipedia.org/wiki/1976_swine_flu_outbreak

    In January 1976 several soldiers at Fort Dix complained of a respiratory illness diagnosed as influenza. The next month, Private David Lewis, who had the symptoms, participated in a five-mile forced march, collapsed and died. The New Jersey Department of Health tested samples from the Fort Dix soldiers. While the majority of samples were of the more common A Victoria flu strain, two were not. The atypical samples were sent to the Centers for Disease Control in Atlanta, Georgia, which found evidence of swine influenza A related to the 1918 flu pandemic, which killed 50 to 100 million people worldwide.

    In October, three people died of heart attacks after they had received the vaccine at the same Pittsburgh clinic, which sparked an investigation and the recall of that batch of vaccine. The investigation showed that the deaths were not related to the immunization. The President and his family received their immunizations before the television cameras.[10] On November 2, Ford lost the presidential election to Jimmy Carter.

    Also in early November, Albert Sabin published a New York Times editorial, „Washington and the Flu.“ [11] He agreed with the decision to create the vaccine and to be prepared for an outbreak but criticized the „scare tactics“ that had been used by Washington to achieve that. He suggested to stockpile the vaccine and to have a wait-and-see strategy. Cases of Guillain-Barré syndrome affecting vaccinated patients were reported in several states, including Minnesota, Maryland, and Alabama.

    Der interessante Part ist hier:

    On April 8, an official from the Federal Insurance Company informed Merck & Co., a manufacturer of the swine flu vaccine, that it would exclude indemnity on Merck’s product liability for the swine flu vaccine on July 1, 1976. T. Lawrence Jones, president of the American Insurance Association, informed the Office of Management and Budget that the insurance industry would not cover liability for the vaccine unless the government extended liability protection…

    Ev. lohnt es sich da mal die Haftungsverhältnisse abzuklären – insbesondere bei Impfpflicht?

    • Jawohl, so wird es kommen. So wahr wie das Amen nach der Predigt wird es Klagen geben gegen Biontech Pfizer und Moderna. Nachdem ein paar Millionen Menschen geimpft sind, wird es Tote geben, gestorben an irgendwelchen Nebenwirkungen. Es gibt einen Impfstop, Rückrufe, Haftungsklagen, die nicht von Versicherungen gedeckt werden. Aktienkurse rauschen in die Tiefe, Milliarden über Nacht up in smoke. Regierungen in Erklärungsnot – darauf schliesse ich eine Wette ab.

  20. Die konservativen Gutmenschen liefern keine Schlachten, sie lassen sich von schönen Ideen und Worten einlullen.

    Die Schlacht liefern die globalisierten NGOs, die mittlerweile ihr Business-Modell (moral-mining) perfektioniert und in eine erfolgreiche Geldmaschine verwandelt haben. Eine erfolgreiche KOVI dient als perfektes Druckmittel für künftige Raubzüge, daher wird hier auch so erbittert mit allen Mitteln für die KOVI gekämpft.

    Cui bono? Niemandem, ausser den Funktionären der NGOs. Verlierer sind die bestehenden Unterstützungs- und Förderprogramme der Konzerne und der Werkplatz Schweiz.

    • Ach, die armen und selbstlosen Konzerne. Ständig werden diese von bösen, gewinnsüchtigen NGO’s bei der Ausführung ihren liebevollen, selbstlosen Förder- und Unterstützungsprogrammen in der 3. Welt behindert.

      Mir kommen die Tränen.

    • @Trauendeer

      Die Konzerne verlieren nicht in diesem Spiel, es sind die Ärmsten und Schwächsten, die alles zu verlieren haben, wenn sie als Schutzschild für die Partikularinteressen der Multimillionen-moral-mining Industrie herhalten müssen.

      Frauen und Kinder als Schutzschild und Druckmittel – so agieren NGOs und Propagandamaschinen heute noch erfolgreich.

  21. Lieber Klaus J. Stöhlker
    DANKE für Ihre glas-klare Aussagen auf den Punkt.
    Im 21. Jahrhundert steht die TransFORMation an: Quo vadis Schweiz?
    Die Schweiz war Profiteur der Kriegswirren, Profiteur des wachsenden Kapitalismus. Die Millionäre und Millarädere genossen in diesem Land: Ansehen, Sicherheit, Qualität und Wohlstand.
    Das KLIMA hat sich gewendet. KLIMA-WANDEL ist da. Greta Thunfisch das Christkind hat die Welt in Bethlehem der Future for Friday gewandelt. Was die „Kirchen“ Reichen und Mächtigen tun steht auf anderem Blatt.
    Am Unternehmer aus dem Herrliland sieht man wie unschwiezerisch scheinbare Patrioten handeln: Jetzt steht es mir zu! Ich bin Milliardär.
    TV Beitrag Blocher – SRF-Talksendung «Gredig direkt»: https://www.blick.ch/politik/alt-bundesrat-verteidigt-seine-rentenforderung-blocher-kriegt-fuer-tv-auftritt-aufs-dach-id16200004.html

    Denn dieser zeigte mit seinem SRF-Auftritt erneut, dass er sein einst untrügliches Sensorium fürs «Volk» verloren hat.

    Wo ist der EIDGENOSSE, der den Hamburgern und Drittem Reich die Stirn geboten hat? Jetzt blickt Helvetia in iPhone, Blick, Tagi, NZZ, sitzt mit Bauchfett auf seinem Wohlstand und träumt von der guten alten Schweiz. Medien Valium fürs Volk: BR, BGA, Krypta, erfundene Begriffe wie „Masken-Verweigerer“ und „Corona-Leugner“ … NEIN … seit Maske Pflicht ist sogar Outdoor steigen Zahlen der Infektion – Fehler – TCR Pandemie alla Dorsten TEST kann nur Infektionen messen. Sterberate tief. Begriff PAN (Hirten Gott) DEMIE … Definition wurde geändert am VOLK vorbei.

    Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Video mit Dr. Reiner Fuellmich, Jurist:
    https://www.youtube.com/watch?v=b5NsnjyWhqo

    Die bisher Verantwortlichen „Experten“ werden bald die MASKEN im Gesicht verlieren. Erst dann werden wache! Politiker vom Volk gewählt, die Scharlatane, Nutzniesser und Lobbyisten erkennen und hoffentlich einen echten faktenbasierenden DISKURS beginne, der der DIREKTEN DEMOKRATIE würdig ist.

    Sicherheit oder Freiheit?

    Das 21. Jahrhundert braucht neue Werte, Strategien, um die ZUKUNFT zu gestalten.

    Schönen TAG …. Be-wusst-SEIN … Hirn hat jeder. DENKEN. Lösungen finden. Nicht Verbote (Alte Macht_Eliten sichern ihren WOHLSTAND).

    Neu Denken ist angesagt und Kreativität.

    Wir sind nicht OPFER, sondern SCHÖPFER …. jeden Tag … im Morgenglühen der Sonne. Hopp Schweiz.

    • Bei dem Satz – wo ist der Eidgenosse, der den Hamburgern und dem Dritten Reich die Stirn geboten hat – hat’s mir echt die Sicherung rausgehauen.
      Wenn ein Land von der dunkeldeutschen Zeit profitiert hat, dann doch wohl die Schweiz. Ihr habt doch das Blutgeld jeglicher Quelle genommen. Und das hat nach ’45 noch nicht mal aufgehört. Stichwort Nummernkonto. Nicht zuletzt mit diesen Geldern habt Ihr Euch Euren Luxusstaat erschaffen. Bis man Euch endlich das Bankgeheimnis genommen hat.
      Aber das seht Ihr natürlich vollkommen anders…

    • @ Michael: Empörter Wutbürger. So ist es, aber wir können Schweigen wie ein Grab! Fehler passieren. Deutschland hat zwei Mal in Ihrer glorreichen Geschichte die Welt an den Abgrund gebracht. Leider hat man die 90 Millionen Wutbürger wieder machen lassen: Nazis & AfD blühen.

      Berlin ist wieder da. Deutschland hat Flüchtlinge traumatisierte aus Kriegsgebieten die nicht integriert sind, sondern in Parallelwelten als Clans leben.
      Das Aggression und Pulverfass in Gesellschaft wächst.

      Mit Sorge beobachtet man das Treiben in Berlin und Deutschland.

  22. Mit dem Rahmenvertrag verlieren wir die Demokratie
    Tagesanzeiger und NZZ sind den Lesern gegenüber nicht ehrlich bezüglich Information über den Rahmenvertrag.
    Sie behaupten, es müssten noch drei Gebiete klarifiziert werden, damit der Rahmenvertrag akzeptiert werden könne von der Schweiz.
    1. Die Unionsbürgerrichtlinien. 2. Die staatliche Beihilfe. 3. Der Lohnschutz.
    Aber viel gravierender für unser Land ist der Europäische Gerichtshof EUGH, der bei allen zukünftigen Streitigkeiten zwischen der EU und der Schweiz, finales Recht sprechen kann.
    Der EUGH kann auch jederzeit Entscheide des paritätischen Schiedsgerichtes umstossen. Wir liefern uns damit vollkommen der EU aus.
    Der EUGH kann alles bestimmen, Volksabstimmungen ungültig erklären, einen EU-Pass einführen anstelle des Schweizer Passes oder festlegen wieviele Migranten wir aufnehmen müssen. Und das kann mit der Explosion der Afrikanischen Bevölkerung, in die Millionen gehen. Er könnte auch unsere Währung abschaffen und vieles mehr. Es werden Entscheide über unser Leben in Brüssel gefällt, von denen wir heute noch keine Ahnung haben.
    Thomas Aeschi (SVP) meint kürzlich in der NZZ, die andern Parteien werden den Rahmenvertrag wohl durchdrücken, auch gegen den Widerstand der SVP. Leider hat Mitte-Links in Bern das Zepter übernommen.

    • Interessant für Sie:
      Wofür stehen die Sterne in der EU-Flagge?
      Warum ist der Hintergrund der EU-Flagge blau?
      Warum werden die AFDler „die Blauen“ genannt?

      Wissen Sie es?

      „Leider hat Mitte-Links in Bern das Zepter übernommen.“

      Das ist so nicht ganz korrekt.

    • Das Rahmenabkommen würde die Schweiz in eine so schlechte Lage versetzen, dass, sobald dies realisiert ist, der Beitritt zur EU freiwillig sein wird, weil er mehr Rechte bietet als das Rahmenabkommen.

    • @Mit dem Rahmenvertrag wird der Schweizerpass verschwinden,

      offensichtlich ist inzwischen klares Denken bereits verschwunden. Vielleicht, ignorieren Sie wie die Schweiz laufend und in immer grösserem Umfang Gemeinschaftsrecht übernimmt (muss!); eine Beteiligung an der gemeinschaftlichen Rechtsetzung und Rechtsprechung aber ablehnt, auch für den Bereich des Arbeitsmarktes.

      Ohrfeigen gibt es schon heute, insbesondere auch das EMGR rügt die Schweiz:

      https://linth24.ch/articles/31544-egmr-ruegt-schweiz-wegen-wittwerrente

      Die nächste heftige Ohrfeige wird sicherlich im Rahmen des AIA erfolgen. Da erhebt die ESTV trotz Vorliegen eines Doppelbesteuerungsabkommen einen Eigenmietwert auf Immobilien die sich nicht auf Schweizer Boden befinden. Diese Praxis wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit als unzulässig eingestuft werden was wiederum für die Schweiz sehr sehr teuer werden wird!

      Wollen wir uns über Thomas Aeschi&.Co (SVP) unterhalten? Sie sollten den Versuch erwägen selbständig nachzudenken; stattdessen übernehmen Sie das Narrativ dieser rechtsnationalen Clique! Was diese Gestalten nicht erwähnen ist u.a. wie die Schweiz zeitweise faktisch gezwungen ist, das eigene Recht an das europäische anzupassen und dabei reflexartig auch grundrechtlich bedeutsame Weichenstellungen zu akzeptieren. Dahinter stehen wirtschaftliche Erwägungen die auch ohne Rahmenabkommen alternativlos sind, es sei denn, man betreibt Ursachenforschung (EWR-Nein, Aufhebung Bankgeheimnis, PFZ, Pk’s, Steuersystem usw. usf.) und schenkt den Schweizerinnen und Schweizer (einschliesslich 2.5 Mio ausländischen Mitbürger) reinen Wein ein. Sind Sie dabei? Bin gespannt….

    • Die Schweiz mit Ihrer Bodenschätzen, grünen Wiesen, und Herrlichkeiten braucht die EU nicht.

      Der schlauste Unternehmer aus dem Herrliland zeigt wie ein scheinbare Patriot handelt: Jetzt steht es mir zu! Ich bin Milliardär.

      TV Beitrag Blocher – SRF-Talksendung «Gredig direkt»: https://www.blick.ch/politik/alt-bundesrat-verteidigt-seine-rentenforderung-blocher-kriegt-fuer-tv-auftritt-aufs-dach-id16200004.html

      Denn dieser zeigte mit seinem SRF-Auftritt erneut, dass er sein einst untrügliches Sensorium fürs «Volk» verloren hat.

      Uli sein Knecht, hat keine Lust, aber Zeit für WEF und Bilderberger Treffen, ja reden mag der Uli nicht. Böse Medien.

      Der Aeschi schaut mit seinen Augen links und rechts und welches Zepter soll er finden, der alte König von Herrliberg zeigt im Alter sein Gesicht, die Maske ist ab.

    • An: Schweiz Legende.

      Die Schweiz ist zu einem der reichsten Länder der Welt geworden, ohne dass wir Bodenschätze hatten. Es gelang vor allem dank Arbeit und Fleissigkeit der Bevölkerung. Offenbar ist das für sie ein Fremdwort. Sie meinen nur wer den Boden (die Natur) ausbeuten könne, werde reich. Spucken sie doch bitte mal in die Hände.

    • @ Zupacken: Kommentar zeigt, dass Sie Ironie nicht verstehen.

      Geniesse Bahamas als EX UBS Banker. Freu mich über so fleissige Menschen, die gerne Steuern zahlen für Bundesrat, Beamte.

      Kaiser, Könige, Fürstäbte haben die Arbeit erfunden, oder war es der Kommunist?

      Ja im 21. Jahrhundert, wenn Banken, Versicherungen und Bankgeheimnis wegfallen sind, wird es sehr lustig für die fleissigen Menschen in der Schweiz.
      Ueli der Knecht arbeite und schichtet ja sein!!! Geld an die Eliten ….

      Schönes Leben auf den Bahamas heute 24 Grad herrlich der Pool und Cüpli.

    • @Zupacken bitte….

      Was uns grundlegend von unseren Nachbarn unterschied und heute nicht mehr unterscheidet, weil es uns einfach nicht mehr braucht, ist unsere außenpolitische Situation. Auf dem Wiener Kongress im Jahr 1815 hatten die umliegenden Großmächte die Schweiz zur neutralen Pufferzone inmitten Europas erklärt. Das erwies sich als großer Vorteil, denn so wurde die Schweiz in der Folge weitgehend aus kriegerischen Konflikten herausgehalten. Ohne Rücksicht auf politische und militärische Bündnisse nehmen zu müssen, exportierten wir unsere Produkte in alle Welt und kauften international billig Rohstoffe ein. Und heute? Sind Paypal und Smartwatch CH-Erfindungen? Nein. Impfstoffe (Novartis, Berna Biotech usw. usf.) verscherbelt…Glaspaläste und Warmwasserverkäufer haben Einzug gehalten…ein Land das halb so gross ist wie Österreich aber mit nahezu derselben Einwohnerzahl…ein Land welches 42% der Lebensmittel importieren muss und viele Bürger über die Grenze einkaufem müssen um über die Runden zu kommen, dafür auch von einer Horde von Ignoranten und Hetzer diffamiert werden. Ja, es ist Zeit zuzupacken und den meterhochen Müll vor der eigenen Haustür zu enfernen…

  23. Wie immer, eine schöne Glosse. Ich liebe Ihre Beiträge, Herr Stöhlker.

    Leider kann ich Ihren Optimismus was das erwachende Bewusstsein der „B-Schweiz“ betrifft, nicht teilen. Zuviele haben sich die Verführungen des Nanny-States gewöhnt. Warum noch selber denken und ggf. neue Wege gehen, wenn’s doch ein BR – wenn auch ein extrem schwacher – schon richten wird?

    • Hängt wohl mit der digitalen Verblödung zusammen. Der Darm sitzt im Hirn, gottseidank nicht bei allen.

  24. Interessant, Herr Stöhlker, dass Sie – der pejorative Unterton ist nicht zu über-lesen – von konservativen Gutmenschen schreiben, die zur Schlacht antreten, das links-grüne Gutmenschentum jedoch aussen vor lassen, das sich vor allem durch penetrant, militant fanatische Klimarettungsrhetorik auszeichnet, mit dem Ziel, uns alle zu enteignen – im Namen der hehren Klimarettung. Was haben Sie gegen erstere?

  25. Wie recht hat er eigentlich. Aber wahrscheinlich ein frommer Wunsch gegen die teuflischen Interessen des beschriebenen Komplizen. Elite kann man zum Glück wohl nicht sagen…

  26. Es sind auch die NGO`s, die mit vielen Schiffen täglich Hunderte von Migranten aus Afrika Richtung Europa transportieren. Seit Italien und Spanien von der Linken regiert wird, sind da wieder alle Grenzen offen. Auch da machen wohl teils naive Kirchen mit. Und auch da kassieren im Hintergrund Leute ab, die lieber im Dunkeln bleiben. NGO`s sind ein weltumspannendes Netz, die zusammen mit Anwälten überall Möglichkeiten aufspüren um im Namen der Humanität für sich selber Kasse zu machen.

    • die Geschändeten kommen blos weil die Heimat zerstört wird… u.a. auch von hier aus. Die Boote sind blos Beiwerk.

    • Ja, das geht doch nicht, dass die Afrikaner zu uns kommen und hier Geld für ihre Arbeit verdienen wollen.
      Die sollen in Afrika bleiben, denn unsere Konzerne brauchen die billigen Arbeitskräfte dort. Nur dort ist gewinnbringende Ausbeutung möglich, welche den ehrenwerten, verantwortungsbewussten und selbstlosen CEO’s die Boni sichert.

    • @ Ausbeuter: 90% der Eritreär seien arbeitslos habe ich gelesen. Unsere Sozialsysteme sind überlastet wenn das so weiter geht.

    • @ 90 %
      Ja, Du hast vollkommen recht. Die Flüchtling haben, entgegen ihren Hoffnungen, bei uns kaum eine richtige Chance und belasten unser Sozialsystem. Deshalb sollten wir unser Möglichstes unternehmen, dass es nicht zu Flüchtling-Strömen kommt. Die wichtigsten Fluchtursachen sind immer noch:
      – Krieg
      – Individuelle Gewalt
      – Hunger
      – Ausbeutung
      Wir tun viel dazu, dass es so bleibt, aber was unternehmen wir dagegen?

  27. Die Konzernverantwortungsinitiative schadet vor allem internationalen Grosskonzernen. Das ist gut so, weil es schafft Platz für KMUs. Man muss also kein Gutmensch sein, um die Initiative zu befürworten.

    • Herr KJS hat keine Zeit, um auf den Punkt zu kommen.

      „Ich schreibe dir einen lagen Brief, weil ich keine Zeit habe, einen kurzen zu schreiben“. Zitat von Johann Wolfgang von Goethe.

  28. Lieber Herr Klaus Stöhlker,

    „Verlierer ist in diesem Jahr das Schweizer Parlament, der National- und der Ständerat.“

    Wirklich? Die rechts-nationale SVP + die rechts-liberale FDP können gemeinsam jeden Bundesratsbeschluss der Schweiz im Alleingang entscheiden. Unbestritten, die FDP und die SVP vertreten in einzelnen Bereichen durchaus unterschiedliche Positionen. Vor allem in Fragen zum Bilateralen Weg mit der EU. Abgesehen davon sind sie sich aber in vielen Kernthemen ähnlich und so nah wie Bruder und Schwester. Die Systemfrage die man stellen sollte ist: Sind vom Volk gewählte Schweizer Parlamentarier in erster Linie Volksvertreter? Der grassierende Mandate-Filz im Eidgenössischen Parlament offenbart das Gegenteil: Unsere Parlamentarier (Ständeräte und Nationalräte) vertreten viele Interessen – aber nicht unbedingt die des Schweizer Volkes. Und wohin haben diese pseudo „Bürgerlichen“ die Eidgenossenschaft nach innen und aussen geführt? Pensionskassen? Verschuldung der Privatenhaushalte? Geldakkumulation in den Händen von Wenigen? Insgesamt gehen der Schweiz bis zu 30 Milliarden CHF.- p.a. durch Steuerhinterziehung durch die Lappen. Bereits der Zusatzbericht des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD) zur damals geplanten Unternehmenssteuerreform III wies in verkorkstem Beamtendeutsch darauf hin, dass der Bund bewusst auf immense Steuereinnahmen verzichtet, weil Steuerhinterzieher nicht ausreichend kontrolliert werden. Die von den Bürgerlichen gerne beschworene Steuerehrlichkeit in der Schweiz ist ein von sehr vielen Mythen und Falschdarstellungen. Ist die EU besser? Keineswegs! Vom Steuerdumping in der EU profitiert ausgerechnet auch Blochers (SVP) milliardenschwerer Ems-Chemie-Konzern!. Das Problem ist nicht rechts vs. links oder Ausländer vs. Innländer oder Alt gegen Jung sondern Arm gegen Reich.
    Mit den allerbesten Grüssen

    http://www.news.admin.ch/NSBSubscriber/message/attachments/36631.pdf

  29. Was soll der Bundesrat machen, wenn praktische alle, die Leserbriefe an Inside Paradeplatz schreiben, die EU als ein Ausgeburt des Teufels betrachten. Wir sind in der überwiegenden Mehrheit überzeugt, wir brauchen die EU nicht und leben so in der Mitte von der EU wie Neuseeland im Pazifik. Eigentlich ist dieses Rahmenabkommen, so wie in der Alten Eidgenossenschaft die Zugewandten Orte, die ohne Stimmrecht in der Tagsatzung waren. Wir sind praktisch EU-Mitglied und haben in Brüssel nichts zu sagen. Unsere mächtigen und den Bundesrat und Ständerat kommandieren Mitglieder der Macht-Elite der Wirtschaft wollen natürlich einen EU-Rahmenvertrag, der ihre Geschäftstätigkeit in keiner Weise behindert und wenn Unternehmen in der EU von der Politik Vorschriften bekommen, gilt dies für sie nicht. Dafür sind sie bereit, die Schweiz in allen anderen Belangen, die wesentlich sind für die Wohlfahrt der breiten Massen in der Schweiz, ohne Skrupel aufzugeben. Die Anti-EU Leute
    merken dies nicht einmal in ihrem Fanatismus. Eine Minderheit der Unternehmerelite der Schweiz ist das Vorgehen der Mehrheit ihrer Kollegen nicht mehr geheuer. Sie fürchten der Imageverlust der Schweiz wird in einen realen Verlust übergehen, deshalb ihre Unterstützung für die Konzernverantwortungs-Initiative. Die Ablehnung dieser Initiative bedeutet, dass wir in ganz Europa als hässliche Rosinen-Picker angesehen werden. Alle, die dies nicht wahrhaben wollen, sollten sich bewusst sein, was das Image der Schweiz im Gegensatz zu dem von Grossbritannien ist. Da sind Welten auseinander. Natürlich können wir lieb Kind sein und die angebliche Schutzmacht USA anrufen und unnötige und viel zu komplizierte Kampfflugzeuge dort einkaufen zu gesalzenen Preisen, die nicht einmal die Golfstaaten bereits sind zu zahlen. Zu Erinnerung, die USA hat 1946 für 200 Millionen SFr. zu den damaligen Preisen ohne Gegenleistung abgeholt und es wäre noch mehr gewesen, wenn Stucki nicht dafür gesorgt hätte, dass die Schweiz politisch verhandelt und nicht juristisch mit alten Zöpfen. Ja, wir sind Meister in der Hervorhebung von juristischen Paragraphen, die wir uns zurechtbiegen für unsere Interessen ohne Verständnis für die Interessen von anderen. Wir meinen, wir seien dann zu 100 % im Recht und ein Unschuldslamm und so politisieren wir. Viel Erfolg!

    • Niemand hat etwas gegen Handelsverträge mit der EU, etwa so, wie mit vielen andern Ländern auch.
      Was nicht geht, ist dass die EU uns politisch übernimmt. Und genau das passiert, wenn wir diesen unseligen Rahmenvertrag unterschreiben.
      Die Schweiz fährt seit Jahrhunderten gut mit Wirtschaftsverträgen. Wir haben auch dank diesen Wohlstand erschaffen. Warum soll das alles plötzlich nicht mehr möglich sein ?

  30. Für uns, privilegierte, kultivierte Menschen mit hohen ethischen und moralischen Standards, ist dies nicht beunruhigend, sondern die Bestätigung des Verfalls der modernen Gesellschaften, der entwickelten Zivilisationen, wo der Begriff „entwickelt“ nur ein Euphemismus ist…. Tatsächlich erleben wir nach dem kolossalen Zusammenbruch des Finanzsystems im Jahr 2008 und der Bestätigung einer absurden Wirtschafts- und Finanzpolitik und damit einer Niederlage des Marktes nun eine Periode der Niederlage von Regierungen, von „entwickelten“ Staaten überall: In den USA, der reichsten und mächtigsten Nation der Welt, wo es mehr Milliardäre gibt als anderswo, wo nur die 100 Reichsten der Welt ein „Sonnensystem“ kaufen konnten, kommt es zu einem sozialen Zerfall. Viele Superreiche greifen dort ein, wo der Staat versagt hat. Tatsächlich helfen sie den Kindern der „arbeitenden Armen“, die nicht nur nichts für sich selbst, sondern nicht einmal für ihre Kinder haben, nicht einmal eine medizinische Grundversorgung….in Italien, obwohl immer noch die siebtgrößte Industrienation der Welt, befindet sich in einem politischen und glücklicherweise noch nicht sozialen Debakel. Tatsächlich ist die zweite Welle, nachdem sie in der ersten Welle hart getroffen wurde, jetzt nicht so sehr verschont geblieben, und wir sprechen bereits von der dritten Welle. Der Präsident Kampaniens, einer der am schlimmsten betroffenen Regionen im Bel Paese, hat seit Monaten in Rom protestiert und um Unterstützung gebeten, ohne jemals wirklich angehört zu werden. Nun appellieren die nationalen Medien und suchen verzweifelt nach 450 spezialisierten Ärzten….in Kalabrien, wo N’drangheta die Oberhand haben wird, ist es gelungen, Gino Strada, den berühmten Arzt des Medecins sans Frontiers zu mobilisieren. Die UMalavita wird vielen jungen Menschen zu Hilfe eilen, die jetzt nichts, nicht einmal eine Zukunft haben, um ihnen eine fast sichere Beschäftigung zu geben… In Sizilien ist die Situation nicht besser, aber die Mafia ist jetzt fast abgeschafft worden….Im Norden ein junger Influencerin von etwas mehr als 30 Jahren, aus dem Nichts kommend, aber mit guten Verbindungen sowohl politisch als auch wirtschaftlich, schafft es, die vielen zu überzeugen und Geld für Krankenhäuser und andere Behandlungen zu sammeln. Dies ist keine Notsituation, sondern Chaos. Zu anderen Zeiten hätte es bereits soziale Revolutionen und Bürgerkriege gegeben. Aber wie lange kann es noch dauern? Nicht besser ist die Situation in anderen europäischen Staaten, mit Ausnahme Deutschlands, das an Statur gewinnt und nun Europa dominiert, nicht zuletzt deshalb, weil sein großer Rivale, Großbritannien, in seiner Lethargie und seinem politischen Chaos durch die Absurdität einer Brexit, die auch vom gesprächigen, aber ergebnislosen Premierminister gewollt wird, völlig aus dem Gleichgewicht gebracht wird. Nur das Herrscherhaus rettet sich in dieser Situation und macht einen guten Eindruck. Die Königin von mehr als 95 Jahren gibt mit ihrem Lächeln und ihren weisen und vernünftigen Worten einem Volk, das inzwischen trotzig und müde ist, etwas Hoffnung…. das ist die westliche Erniedrigung, aber zum Glück wächst Asien und zeigt der Welt, selbst mit ungelösten Problemen, dass ein anderes kapitalistisches Wirtschaftssystem besser funktioniert.

    • „mit Ausnahme Deutschlands, das an Statur gewinnt und nun Europa dominiert“: sind Sie seriös? Strategisch gesehen ist Deutschland ein Lachnummer – die Bundeswehr ist absolut kampfunfähig! Frankreich gibt den Ton an. Mit wem kooperiert Frankreich gegen den Terror? Mit Oesterreich und nicht mit Deutschland. Punkto Wirtschaft geht es den Benelux-Länder nicht so schlecht.

    • @Salomon is back!

      Wie beurteilen Sie die nummerische Erfassung von Corona Infizierten, Kranken und Toten im Verhältnis zur Einwohnerzahl in der Schweiz? Seien Sie sehr kritisch mit den MSM. Die Italiener verfügen über ein Privatvermögen von 9900 Milliarden Euro – Quelle Banca d’Italia Stand Januar 2020. Die Schulden des italienischen Staates liegen bei 2.582,6 Mrd. Euro Stand 16.11.2020. Das italienische BIP lag vor Corona bei 1800 Milliarden Euro. Demnach löste eine einmalige Abgabe von 20% auf das Privatvermögen 1980 Milliarden Euro ein: Der Staat hätte dann Schulden von 520 Milliarden Euro, was weniger als 30% des BIP entspricht. Wollte man den Schuldenstand auf 60% des BIP senken, genügte eine Abgabe von 14% auf das Privatvermögen, um die Staatsschulden so zu senken. Wo liegt Ihrer Meinung nach also die Wurzel des Übels? Vincenzo De Luca wollte Kampanien schon anfangs Oktober, wie bei der ersten Welle, vorsorglich abriegeln, was verneint wurde. Kampanien hat die zweitgrösste Bevölkerungsdichte nach Singapour. Gemäss New York Times und Washington Post verfügt Kampanien mit dem Ospedale Cotugno und Del Mare über zwei der Besten Krankenhäuser gegen Corona weltweit!. Dennoch sendeten die Tagestehmen (ARD) am Wochenende Privat aufgenommen Bilder aus dem Cotugno. Ohne zu prüfen wurde das Gerücht verbreitet es sei kein Platz mehr da und es fehle an Sauerstoffflaschen usw. Der Krankenhausdirektor musste diese unverantwortliche Pankikmache in allen Punkten dementieren….aber weder die Tagestehmen noch die italienischen Zeitungen mit Verlegern aus dem Norden haben diese Nachricht korrigiert….der Modus Operandi war derselbe wie damals in Bergamo….der Virus und die Gefahren sind real und totgefährlich keine Frage, aber was hier abläuft ist eine riesen grossen Schweinerei…Deutschland? Die Wahrheit lässt sich nicht für alle Ewigkeit aufhalten…das Land ist am Ende…

  31. Richtig erkannt: „Eine Gesamtniederlage für die A-Schweiz der Konzerne und Banken, ein Sieg der B-Schweiz, die 96% der Bevölkerung ausmacht.“
    Bekanntlich bestimmt die Mehrheit die Marschrichtung im Lande und nicht eine globale Elitäre-Fresssüchtige-Grossboni-Manager-Clique. Wenn eine Minderheit die Politik der Schweiz bestimmt, dann geht die Freiheit, die Rechtsstaatlichkeit und Demokratie verloren. Die Grossmanager der globalen Konzerne müssen sich an die Gesetze der Schweiz halten und nicht an die Eigenen, die geschaffen wurden, um hemmungslos mit einer grenzenlosen Gier abzocken zu können. Unter dem Motto: Nach uns die Sintflut.
    Gunther Kropp, Basel

  32. Ich mag ihre Beiträge nicht sonderlich, Herr Stöhlker, aber in einem Punkt haben Sie recht, bei der Konzerninitiative, beim Rahmenabkommen usw.: diese verzagte Träumerei, dieses unablässige, selbstgerechte Moralisieren, diese an Selbstverstümmelung grenzende Schädigung des wirtschaftlichen Rückgrats der Schweiz, dieses Aufgeben an Handlungsoptionen ohne Not. All dies ist ein Zeichen des Niedergangs, der Wohlstandsverblödung und der Degenerierung. Spitz formuliert könnte man sagen: Wenn wir so handeln, haben wir es nicht besser verdient.

    • @Kassandra

      Es ist aber ein großer Unterschied, ob sie (Unternehmen, Konzerne) das Ergebnis verantwortungsvollen Handelns zur Bedürfnisbefriedigung der Menschen sind oder das Motiv zu immer größerer Bereicherung, ohne Rücksicht auf die Nachteile und Schäden für andere. Wenn ein Unternehmen seine Profite steigern will, müssen alle Aufwandsposten so stark wie möglich gedrückt werden. Material billig einkaufen, aus den Arbeitnehmern so viel rausholen und sie so gering bezahlen wie möglich, die Kosten des Umweltschutzes minimieren oder vermeiden, sowie auch die Steuern weitgehend umgehen. Wohlstandsverblödung und Degenerierung? Zur Erinnerung: 1.7 Mio. Schweizer leben am Existenzminimum davon 700.000 Arm! Tendenz explodierend…Quelle: SKOS, Caritas und demnächst BFS (endlich läuft eine ernstzunehmenden breitangelegte Armutsstudie).

    • @Illusionen platzen…

      Bei der Armutsstudie des BFS können Sie jetzt schon davon ausgehen, dass (wie die Arbeitslosen-Zahlen des SECO) die Werte geschönt, manipuliert und frisiert werden. Politik und Verwaltung haben ganz sicher keinerlei Interesse, die galoppierende Dramatik der CH-Realität 1:1 abzubilden.

  33. Ob ganz, teilweise oder nicht einverstanden: Wir sind alle glücklich, dass hier jemand im IN$IDE PARADEPLATZ seine Werbeplattform für seine politischen Ideen gefunden hat. Gibt’s am Paradeplatz keine Banken mehr, werden wir uns hier im INSIDE BUNDESPLATZ befinden. Perfekte Planung.

    • Mein lieber Charles es steht dir frei, in deinem blauen massgschneidertem Kommunionsanzug, den DU gerne in die CS/ UBS Kathedralen trägst, diese Plattform zu meiden.
      Schreib deine Kommentare beim BLICK/ 20 Minuten und NZZ. Der Paradeplatz wird zur Zeit vom Deutschen & Niederländer nach Bern hofiert, damit der ZINS fliesst (Heute Tagesaktuell traben sie bei Uli an).

      Marsch Eidgenosse. In Ihren eigen Ländern will man diese Experten und Professoren nicht, aber hier verdient man ja Steuergeld in Millionenhöhe.

      Ein Schelm, der anders denkt es sind die Berge und Job.

  34. das allerschönste Weihnachtsgeschenk wäre doch, wenn diese Muppetshow zu Bern gleich geschlossen zurücktreten würde…

  35. Sorry, Herr Stöhlker

    „Das erste Tor schoss die Regierung mit der Zustimmung des Volkes zum 6 Milliarden-Rahmenkredit für über dreissig neue Kampfflugzeuge.“

    Das Volk hat nur für den Rahmenkredit nicht aber für die konkrete Beschaffung von Flugzeugen abgestimmt.

    Darum kann ich Ihre Behauptung nicht nachvollziehen. Denn soweit ich weiss, wurde noch kein Auftrag für konkrekte Flugzeugtypen vergeben.

    • Na und. Schlimmer noch: das bedeutet ja, dass die Katze im Sack gekauft wurde. Schlussament trifft der von Ihnen monierte Satz von KJS eben doch zu.

  36. Die KVI ist vor allem ein Vehikel um Schweizer Unternehmen einzuklagen und abzuzocken.
    Internationale Anwälte werden in den betroffenen Ländern nach „Opfern“ suchen, die sich durch Schweizer Konzerne in den Menschenrechten verletzt fühlen oder angeblich unter Umelteinflüssen leiden. Dabei wird dank KVI angenommen, dass der Kläger recht hat. Die Unternehmen müssen beweisen, dass sie unschuldig sind. So erpresst man die Schweizer Unternehmen mit Millionenklagen. Um nicht in langjährige Prozesse verwickelt zu werden, werden die Schweizer Unternehmen Ablasszahlungen in Millionenhöhe machen, damit die Klage zurückgezogen wird.
    Die Kläger holen so jedes Mal ein paar Millionen heraus, verteilt wird das Geld zwischen den Winkeladvokaten und den angeblichen „Opfern“.
    Schweizer Unternehmen können nur in der Schweiz dank KVI eingeklagt werden. Sie werden ins Ausland ziehen um nicht erpressbar zu sein. Hunderte oder Tausende von Arbeitsplätzen werden verschwinden bei uns.
    Die andere Möglichkeit ist, dass man sich aus diesen Ländern zurückziehet. Schnell werden andere ausländische Unternehemn die Arbeit übernehmen, denn sie können nicht eingeklagt werden, das Klagerecht besteht dank KVI nur gegen Schweizer.

  37. Richtig ist das die Gutmenschen unser Land kaputtmachen, siehe Energiepolitik und vieles mehr. Die Konzerne und Grossbanken, die meist gar nichts mit der Schweiz gemeinsam haben liefern ja auch tonnenweise Gründe für die Gutmenschen. Bei den Kampfflugzeugen liegt KS allerdings total daneben: die ach so billigen deutschen Flieger werden nämlich nie fliegen, es sei denn sie werden für das 5fache nachgerüstet.

    • @ isaac Meinen Sie, dass das die neuen Starfighter werden? Na ja, bei dieser elitären der ehemaligen DDR nahestehenden Regierung durchaus möglich.

  38. „Überall in Europa gehen die Völker protestierend auf die Strasse“.
    Kann problemlos geprüft werden, stimmt nicht. Kein einziges Volk ist auf die Strasse gegangen, „nur“ kleine Gruppen, wobei deren Anliegen zu respektieren sind.

    „Die deutsche Bundesregierung hat Mitte November 36 Eurofighter Typhoon der neuesten Bauart für einen Bruchteil dieses Betrags, 1.3 Milliarden Franken, bestellt“. Auch Fake-News.
    Der Haushaltsausschuss des deutschen Bundestags hat grünes Licht für die Beschaffung von Eurofighter-Kampfjets für 5,4 Milliarden Euro gegeben. Die 38 Flugzeuge sollen zwischen 2025 und 2030 ausgeliefert werden.

    Nur 2 Behauptungen von S die geprüft werden können und nicht den Tatsachen entsprechen. Macht Stöhlker bewusst den Trump oder ist der Abgehängte vom Zollikerberg nicht mehr in der Lage einfache Dinge zu recherchieren!

    Tipp an IP: Facebook und Twitter zum Vorbild nehmen. Die machen Warnhinweise bei Falschaussagen und Lügen, oder löschen die Posts.

    • Richtig! Der Spiegel und die übrigen deutschen Medien erwähnen unisono fünfeinhalb Milliarden € als Kaufpreis; das wäre im Rahmen des Schweizer Preises.
      KS oder LH, bitte begründen wie Sie auf 1,3 Milliarden kommen, sonst machen Sie sich der gezielten Verbreitung von Falschmeldung schuldig!

  39. Stöhlker, der arbeitslose Alters Schwadronierer aus Zollikon, schwafelt wieder mal seine völlig substanzlosen Kommentare. Als ehemaliger Mitarbeiter der Rudolf Fahrner Politfirma/Denkfabrik weiss man, dass er in seinem Denken trotz „Einkauf in die Schweiz“ noch immer ein Deutscher ist. Peinlich, dass IP diesem „Schnörri“ überhaupt noch Gastrecht gibt. Seine substanzlosen Fortsetzungsgeschichten langweilen unendlich. Er würde in seiner zusammenhanglosen Denke bestens zum gefallenen amerikanischen „Loser“ Trumpf passen. Der sucht sicher noch einen Schwätzer, der seine blondierten Presseschwätzerinnen ersetzen könnte.

    • Mit verlaubt. Geist-Reich ist Ihr Kommentar nicht.

      Machen Sie Ihre Morgentoilette und schauen Sie in das Loch.

      Was produzieren Sie? Was Schwätzen Sie? Schreiben Sie doch bitte einen Artikel?

      Aber eben, wen interessiert das Couch Kommentator? Niemanden.

      Danke Klaus Stöhlker, das sie Gesicht zeigen ohne Maske und Pseudo Nikenamen.

    • Freuen Sie sich nicht zu früh, der grösste looser in der Geschichte wird creepy sleepy Joe sein zusammen mit Killary und den übrigen deep statlern Beginnen Sie selber zu denken und nicht mehr an den täglichen Stus der MSM zu glauben

    • „der arbeitslose Alters Schwadronierer aus Zollikon“ (;-)
      Ich weiss jetzt nur nicht, ob aus Zollikerberg oder Zollikon.

    • Was wollen Sie dem Forum mit dem inhaltslosen Kommentar mitteilen? Gehen Sie doch einfach auf die Inhalte ein und wenn Sie diese nicht verstehen halten Sie sich einfach zurück. Was für ein inhaltsloses Geschwafel!!

  40. Bei der Konzerninitiative kämpfen eben nicht Bürger&Gutmenschen gegen Konzernlobbyisten, sondern es ist ein Kampf der Lobbyisten gegeneinander, der Anwälte gegen die Konzerne. Naive Gutmenschen sind bloss Trittbrettfahrer.

  41. Einmal mehr trifft Klaus Stöhlker mit seiner pointierten
    Meinung ins Schwarze. Auch die schleichende Erosion in der Meinungsfreiheit und -bildung der Medien ist davon leider betroffen und demokratisch unverzichtbare Skeptiker/Kritiker werden von eben diesen Medien und den sie befehlenden politischen Gruppierungen in Gefässe abgedrängt, in welchen sie das Volk nicht erreichen können.
    Nach der in der Öffentlichkeit nicht wahrgenommenen Reduktion der Kassenleistung vieler überlebenswichtiger Medikamente durch die KK
    sind die „Kanonen“ schon wieder geladen und die „Budgetierung“ wird wohl der nächste Streich sein…….
    Es ist beschämend, wie der Volkswillen durch die Politik mit Füssen getreten wird.

  42. So sicher wie der Ground Hog Day immer wiederkehrt, so sicher darf man mit einem neuen Elaborat aus Stöhlkers bewährter Feder rechnen. Ein Rundumschlag – seine korrekte Schlussfolgerung- garantiert die meisten Klicks, weil jeder sein Fett abkriegt, jeder ist gemeint, jeder wird bestätigt oder angegriffen. Dieses völlig sinnlose Wortgeklingel erhält Beifall von allen Seiten, meist aus den falschen Gründen. Das Rezept ist trivial: man schüttle Begriffe, wie unfähiger BR, links/ grün, B-Schweiz, Volkswille missachten usw. durcheinander und garniere es mit „Corona“(irgendwas) und „Gutmensch“ und schon resultieren daraus über 200 positive Klicks! Wozu sind diese stöhlkerschen Ergüsse gut? Zu nichts, ausser der Aufbesserung des eigenen Egos!
    P.S. Es heissen nicht alle Peter und der Gantner schon gar nicht -o Alfred!

  43. Nur heisse Luft ohne einen konkreten Lösungsansatz. Die Aussage „der schwächste Bundesrat seit Jahrzehnten“ ist ein Frechheit. Zum Glück ist der liebe Klaus kein Bundesrat.

    Einfach nur Frust und viel blabla.

    • Die Aussage „der schwächste Bundesrat seit Jahrzehnten“ ist ein Frechheit.

      Frechheit, weil ein Exil Deutscher mit dem roten Papierli, das auf den Punkt bringt.

      Aber seine Aussage lässt sich auf alle Regierungschefs erweitern: Trump, Macron und Merkel, Putin. Was sind das für Persönlichkeiten?

      Welche gewählten Leute führen, sind Leader, dieser Welt, wo ist das direkte VOLK? Im Internet und blick gebückt ins iPhone.

  44. Grüezi Herr Stöhlker

    Konservative Gutmenschen der B Schweiz haben Angst und fliehen vor dieser Schlacht. Nix von wegen treten an zur offenen Schlacht. Diesen Mut hatten letztmals noch die alten Eidgenossen. Aber das war mal so !

    Ich habe die Schweiz am 17. August 2020 (Registrierung) beim ICSID Schiedsgericht in Washington eingeklagt (ein Novum) auf CHF 300 Mio (inkl. 5% Zinsen seit 2016 = CHF 360 Mio = 5% Zinsen eit 1989 = 1.200.000.000.00 CHF).

    Dieses Verfahren No. ARB/20/29 ist hängig. Die Schweiz prozessiert gegen mich (Schweizer Bürger) mit Steuer-Geldern. Ist das fair? Nein, ist es nicht. Da die Spiesse nicht gleich lang sind.

    Darüber habe ich Sie schon direkt informiert. Diese Tatsachen sind Ihnen darum bekannt, aber bis heute habe Sie keine einzige Silbe darüber verloren. Auch das sind Fake-News! Ich rede aber vom Schweizer Staatsstreich vom 06. Okt. 1989. Staatsstreiche passieren ja nicht jeden Tag ? Oder doch ?!

    Freundliche Grüsse
    Giuliano Wildhaber
    http://www.gsw-global-consult.com

  45. Es ist seit Jahrhunderten bekannt, dass die Eidgenossen innerlich immer sehr zerstritten waren und sich im jeweils letzten Moment oder auch noch später auf einen minimalen gemeinsamen Nenner einigen konnten – das Kind hört am Schluss iauf den Namen pragmatische Konsensfindung – all dies müsste Dr. Stöhlker als langjähriger Szenekenner doch wissen –

  46. Fake News?
    Die 38 (falsch: 36) Eurofighter kosten 5.6 Milliarden Euro.
    https://www.derstandard.de/story/2000121481323/deutschland-kauft38-weitereeurofighter
    Die B-Schweiz der linksgrünen und Mitte-Parteien, der Landeskirchen und vieler NGOs werden grösstenteils vom Steuerzahler alimentiert. Keine Kurzarbeit, kein Konkursrisiko. So lässt es sich bequem fordern, man ist ja nie selbst davon betroffen.
    Die konservativen Gutmenschen haben das ganze Berner Oberland mit den orangen Fahnen zugekleistert. Erst wenn die 1.3 Milliarden vom Nationalen Finanzausgleich zusammengestrichen werden, merken diese Leute, dass sie am Tropf der Konzerne aus Zürich, Basel und Zug hängen.
    Ansonsten: ja, das Rahmenabkommen ist ein totes Pferd. Da hilft kein Defibrillator.

  47. Dieser Gutmenschen-B-Schweiz will ich nicht angehören. Dann lieber C-Schweiz. Die gute Nachricht: Sommaruga ist 2021 nicht mehr „Staatspräsidentin“ – und hoffentlich bald auch nicht mehr „Ministerin“.

    • Immerhin Sommaruga steht hin, währebd du Gestatten, Sommaruga, C-Expertin dienen Schrott nur anonym schreiben kannst. Der Unterschied von A und C Schweiz!

  48. Ein Staat der die Grundrechte der Bürger nicht (mehr) garantiert, ist reichlich nutzlos und im Grunde nur noch ein Repressionsapparat. Deshalb stört es auch nicht, wenn er kollabiert.

  49. Und was wollte er genau sagen bzw. was wäre genau seine Lösung um die Welt zu retten? Gebt dem alten Mann doch einfach eine X-Box, dann kann er seine „Matches“ virtuell spielen …….

  50. Die Hoffnung ist, dass über das Ständemehr viel Unsinn gestoppt werden wird.

    Den Föderalismus schon für tot zu erklären ist verfrüht. Aber die Uhren ticken. Je zentralistischer ein Staat geführt, desto anfälliger ist er auf politische Tendenzen, desto unfreier das Volk. Die moderne Droge heisst dazu zu gehören und sich verleiten lassen. Wann werden anders Denkende ins Ghetto gewandert.

  51. Zum Thema Preis der Flugzeuge: Auch Signore Stöhlker sollte langsam begreifen, dass ein „Rahmenkredit“ was anderes ist als einfach ein Flugzeug kaufen „wie die deutsche Bundesregierung für 1.3 Milliarden“, der Vergleich ist lächerlich. Ein Rahmenkredit enthält viel Drum und Dran und auch Services für den Betrieb – bei einem SW-Projekt kostet die Lizenz selber auch höchsten 20 oder 25%.

  52. Es empfiehlt sich, die NGOs mal zu durchleuchten. Grösstenteils sind das Abzockerorgansiationen, die nicht sauber arbeiten und sich vor allem im Management viel Geld in die Taschen stecken. Diese Gutmenschen sind oftmals sehr gut zu sich selber. Viele arbeiten nicht sauber und sollten behördlich kontrolliert werden, da es ja auch um Steuerfreiheit geht. Als Hilfsorganisationen ist sie mir auch oft zu politisch.

    • PM, dann klären sie uns doch einmal auf was Fakten sind! Aber bitte nicht anonym, zeugt von mangelndem Füdli zu seinen Aussagen zu stehen! Typisch Wutbürger!

    • Ja, diese ausbeuter NGO’s, die nur den hohen Boni hinterherrennen.

      Da lob ich mir doch die selbstlosen Konzerne, deren CEO’s ehrenamtlich, täglich für das Wohl der ärmsten Menschen malochen.

  53. Hat er jetzt wirklich 96% der Bevölkerung als zweitklassig bezeichnet? Man kann sich auch selbst deklassieren.

  54. Das Volk ist mittlerweile gründlich Gehirngewaschen und stimmt freudig gegen seine ureigensten Interessen.

    Schon bald wird die Schweiz der EU einverleibt werden. Dann ist es auch mit unserer direkten Demokratie und Unabhängigkeit vorbei.

    Schaut hin. Es passiert vor Euren Augen!

  55. @NGO Gutmenschen: könnt ihr mit erklären was eure afrika hilfe in den letzten 50 jahren gebracht hat?

    ihr hättet das ganze geld auch gleich direkt auf dem schweizer bankkonto der aftika politiker einzahlen können.

    • Entwicklungshilfe ist, wenn viele arme Leute eines reichen Landes vielen
      reichen Leuten eines armen Landes unter die Arme greifen.

    • Korrektur: Es muss natürlich heissen ….wenigen Leuten eines armen…
      Sorry! Flüchtigkeitsfehler.

  56. Zur Beschaffung der Eurofighters durch Deutschland ist folgendes zu bemerken: Der Verteidigungsausschuss hat am 03. November 2020 die Vorlage zur Beschaffung von 38 Kampfflugzeugen Eurofighter passieren lassen. Am 04. November befasste sich der Haushaltsausschuss mit der Vorlage und stimmte zu. Somit kann der Beschaffungsvertrag mit einem Volumen von 5,5 Milliarden Euro mit der Eurofighter GmbH abgeschlossen werden. Die von Herrn Stöhlker behaupteten 1.3 Milliarden Franken entpuppen sich somit als Fake News.

  57. Kommt gut in der Schweiz mit all den Linksgrünen und den NGOs in vom Steuerzahler direkt oder indirekt alimentierten Geschützten Werkstätten.

  58. Herr Stöhlker, es hat lange gedauert aber wenn man immer wieder mit dem Kopf gegen die Wand rennt, lernt es auch der unwilligste Ochse.

  59. Der schwächste Bundesrat seit Jahrzehnten – was sich verändert hat und damit die Situation verschlimmert sind die „internen“ Rahmenbedingungen: In Bern hatten schon immer die Chefbeamten das Sagen, nur waren das in der Vergangenheit oft kompetente Chefs mit entsprechenden Fachkenntnissen. Heute ist auch diese Gilde zu reinen Parteifunktionären verkommen.
    Informationschaos bei COVID, Beschaffungsflops in Serie beim VBS – Drohnen, Mörser, IT, Nachrüstungen, ….. – die Unfähigkeit lässt die Katastrophe bei der Fliegerli-Beschaffung schon am Horizont erscheinen.

    Traurig, dass wir jenen der jungen Generation, die sich als Leistungsträger entwickeln wollen, eine derart linkslastige, parasitäre und ignorante Schweiz übergeben müssen.