Aufregung im ZKB-Research weitet sich aus

Junger Chef, von Pictet zur Staatsbank gestossen, hat starke Interne zwangsversetzt und Seniors gekündigt. Schutz von oben.

Das Erdbeben im Research der Zürcher Kantonalbank ist stärker als vermutet. Zwei zentrale Chefs wurden intern zwangsversetzt. Hinzu kommen vier bekannte Analysten, denen gekündigt wurden.

Laut einer Quelle seien alle Betroffenen über 50 Jahre alt. Sie wurden Opfer des jungen Leiters des ZKB-Researchs, Omar Brem.

Brem war kürzlich von der Pictet zur ZKB gestossen. Bei den Genfern soll er laut einer Quelle keine grosse Verantwortung getragen haben.

Er sei bei der Privatbank ein „Junior“ gewesen. Nun leitet er das gesamte Research der grössten Kantonalbank des Landes, also die Analyse der Firmen und Volkswirtschaft.

Schützende Hand: Isele (ZKB)

Wie konnte Brem einen derartigen Aufstieg schaffen? Rasch fällt der Name von Stephanino Isele, der die ganze Investmentbank der ZKB führt. Dort bedrängt die Kantonalbank die UBS und die CS.

Isele habe an Brem den Narren gefressen, heisst es. Der Generaldirektor würde seinem jungen Zögling freie Hand lassen.

Die Zeche zahlen die 50+, welche seit Jahren im Research der ZKB arbeiten.

Keine Rolle soll hingegen London spielen, wie das kolportiert wurde. Die ZKB hatte ein Verkaufsteam der Vontobel in der Themse-Stadt übernommen, als sich die Privatbank letzten Dezember aus dem Geschäft zurückzog.

Es würden keine Analysten-Jobs von Zürich nach London verschoben, betonte eine ZKB-Sprecherin letzten Freitag im Gespräch.

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Kommentare

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  1. Angestellte Millionäre – von Azubi zum CEO – internationale Karriere eines Schweizer Bünzli – das geht – in Zürich …. steht mir zu !!!! Herrliberg.

    DANKE: Für die Zürcher Steuerzahler, die für die Risiken der ZKB haften.

    Spitzenverdiener ist dabei Martin Scholl, CEO der Zürcher Kantonalbank (ZKB), mit einer Gesamtvergütung von über zwei Millionen Franken.

    Dort hat CEO Martin Scholl im letzten Jahr mehr als zwei Millionen Franken verdient, was etwa dem achtfachen Salär eines Regierungsrats entspricht. Die anderen acht Mitglieder in der ZKB-Geschäfts­leitung haben ebenfalls je rund 1,4 Millionen Franken erhalten.

    Unter Scholl verlor die ZKB ihren Geist des Miteinanders.

    Wie bei der CS und der UBS, wo die Managing Directors eine Kaste für sich bilden, herrscht bei der Staatsbank nun eine Zweiklassen-Gesellschaft.

    Die Trennlinie verläuft zwischen jenen knapp 100 ZKB-Chefs, die zum sogenannten „Schlüsselkader“ zählen. Sie profitieren von einer Luxus-Pensionskasse mit Rente ab 60 und kommen in Einzelfällen in den Genuss von Antrittsboni.

    Die restlichen gut 5’000 ZKB-Mitarbeiter bilden das Fussvolk. Dort sinkt die Stimmung, wie Umfragen zeigen.

    Als „One of the Chosen Few“ kann das Markus Bachofen egal sein. Er pflegt noch bis nächsten Sommer seine Mandate. Dann winkt die Pension.

    Als Frühstücksdirektor ist er faktisch heute schon dort.

  2. Warren Buffet sagte einst „kein Angestellter ist mehr als $ 100k im Jahr Wert“.

    Das Finance ist generell massiv überbezahlt. Verglichen mit den wirklich wichtigen Berufen, die wir für unser täglich Leben brauchen. Wer braucht in spätestens 15 Jahren überhaupt noch einen Banker oder Aussendienstmitarbeiter für seine „Geldtransfers“ (..) oder Versicherungen? Niemand! Eine unwichtige, aussterbende Rasse. Die Löhne bei uns im Finance sind generell viel zu hoch.

    BTW: Welcher normalo Kunde hat schon mit Research Geld verdient?

  3. Die ZKB soll sich endlich auf Ihr Kerngeschäft fokussieren. Wieso wurde sie überhaupt gegründet? Und anständige Löhne für alle bezahlen. Das schliesst Exzesse (Ist-Zustand) sowie moralisch und ethisch verwerfliches aus. Gerade weil genau dass bei den anderen Grossbanken und Versicherungen Usus ist.

    • Die knappen Talente? Omar & friends ….. Kaufleuten Party-Guys haben ein teures Leben! 300-500 muss man da schon rechnen p.a.. Die alten waren graue und günstige Banken-Mäuse. ZKB goes IB London!

  4. VonTobel kann man gratulieren! Die Beamten-Banker kaufen die nicht profitable Einheit in London (im Markt bekannt) zu einem überrissenen Preis und dann soll das Research in Zürich von einem Manager ohne Brokerage, Sell-Side etc Erfahrung geführt werden. Wer ausser ein paar KB’s ,die es noch nicht gemerkt haben bezahlt den unter MIFID für dieses Research (Press-Release Copy Paste – ohne Risiko)? Niemand. Eine Sparübung der ZKB ist es auch nicht. Im Gegenteil!!! Talent’s wie Omar sind doch knapp und daher extrem teuer sowie seine Kollegen, die er jetzt anstellt – und der Bankrat mit Politiker ohne Plan schauen zu und kriegen ja auch es bizzeli Bazzeli zum an Sitzung Sitzen. Cer CEO kann dann über dei ESG Aktivitäten erzählen……

  5. VonTobel kann man gratulieren! Die Beamten-Banker kaufen die nicht profitable Einheit in London (im Markt bekannt) zu einem überrissenen Preis und dann soll das Research in Zürich von einem Manager ohne Brokerage, Sell-Side etc Erfahrung geführt werden. Wer ausser ein paar KB’s ,die es noch nicht gemerkt haben bezahlt den unter MIFID für dieses Research (Press-Release Copy Paste – ohne Risiko)? Niemand. Eine Sparübung der ZKB ist es auch nicht. Im Gegenteil!!! Talent’s wie Omar sind doch knapp und daher extrem teuer sowie seine Kollegen, die er jetzt anstellt – und der Bankrat mit Politiker ohne Plan schauen zu und kriegen ja auch es bizzeli Bazzeli zum an Sitzung Sitzen. Cer CEO kann dann über dei ESG Aktivitäten erzählen……

  6. Die ZKB ist auch gleich wie CS, UBS, GAM und Bär. Die Oberen schauen nur auf den eigenen Bonus, der Charakter ist weg.

  7. Für diese gekündigten Research Leute sollte es ja kein Problem sein in naher Zukunft wieder eine neue Stelle zu finden, können sie doch auf den Tag genau vorhersagen, wie sich Aktie X entwickelt und ob man Aktie Y verkaufen soll oder lieber Aktie Z übergewichten sollte. Jetzt heisst es halt bei diesen Leuten vorerst Reduce.

  8. Das kapitalistische System so wie wir es seit 40 Jahren kennen ist am ENDE. Dies zeigt sich auch im Umgang mit den Menschen, welche für diese Firmen & Banken arbeiten.
    Es ist geradezu heuchlerisch das HR „Human Resources“ zu nennen; denn was da abgeht ist absolut In-Human!
    Die kommenden Generationen beneide ich nicht!

    • Doch, ist genau korrekt. HUMAN RESSOURCES = menschliche Ressourcen. Der Mensch wird also nur als Mittel zum Zweck betrachtet. Resp. der kleine Arbeiter/Sklave ist hierzu da, so günstig wie möglich zu arbeiten und die Taschen der Vögte/der Mänägerlis zu füllen!

      Früher zu meinen Zeiten nannte man es noch Personalabteilung. Die Abteilung, die für Personal da war und Hilfe bot, wenn Not am Manne war.

  9. Es herrscht total Aufregung im ZKB-Research; die Mitarbeiter laufen wie Hühner durch die Büros, vom einen Eggen in den anderen, rufen nervös: „was isch los; wo sölli jetz ane, was hät de Chef xeit ?“ Einige beginnen zu weinen, wissen nicht ein noch aus, fragen sich: „mues ich etz de Porsche Cayenne verchaufe ? Chömed’mr de Bonus na über ? Und d’Yacht hät au ihren Priis; was sölli etz mache ?“

  10. Macht das ganze publik. Die Leistungsbeurteilungen der Gekündigten der vergangenen Jahre und den konkreten Kündigungsgrund. Bei Ungereimtheiten werden die Verantwortlichen (Iseli, Brem) auf die Strasse gestellt mit einer entsprechenden Klage in Sachen Diskriminierung. Die Bank hat zusätzlich Entschädigungen an die Sozialeinrichtungen zu leisten. Dann hört dieser Zirkus der Schwachköpfe und Möchtegernmanager auf und das Unternehmen kann sich auf richtige Leistungsträger stützen! So geht das!!

    • ZKB hat seit einigen Jahren keine Leistungsberuteilungen mehr, was sicher besser ist als die UBS, bei welcher jedes Jahre mindesten 35% negativ beurteilt werden müssen, egal wie gut sie waren. Ausser die Chefs die beschützen sich dort gegenseitig.

    • Im Markt sickern langsam die Namen der Personen durch und bisher gab’s keine Überraschung. Die waren schon lange überfällig, weil sie einfach nicht gut genug sind.

  11. Wie kann ein erfahrener IB-Mann, was dieser Stephanino scheinbar sein soll- diesen Omar ohne Leistungsausweis in diesem Arbeitsbereich in eine solche Funktion heben? Das ist die allseitige Bankrott Erklärung für die Sell-Side. Darauf kann wirklich verzichtet werden. Vis-à-vis Kunden macht sich die ZKB so total lächerlich und im Asset Management reibt man sich die Augen. Die KBs wachen nun auf und werden die teuren Research Leistungen der unerfahren Jung-Stars (welche an vorgefertigten Tolls rumdrücken), die bei der ZKB eingekauft werden endlich überdenken. Press-Release Copy/Paste kann man billiger haben ;-))))

  12. Dass dieser Brem in kurzer Zeit so knallhart durchgreifen kann nach seinem Antritt ohne je etwas geleistet zu haben (auch nicht viel bei Pictet, wo man scheinbar froh war über seinen Abgang zur Staatsbank von Zürich), ist eine Frechheit und Unverschämtheit den betroffenen Mitarbeitern gegebenüber.
    Zuerst müsste er einige Zeit sich ein Bild machen und die Situation analysieren und erst dann wenn nötig Entlassungen einleiten. – So wird das selbst Hamers bei der UBS machen.
    Aber so ist das eine absolute Schweinerei und dies noch mit dem Segen von Isele, diesem schwachen Oberchef, der selber eine sehr zwiespältige Figur macht und dies bei der Bank des Zürcher Volkes mit Unterstützung des Kapitals durch den Staat!

  13. Das sieht ganz nach „Sturm im Wasserglas“ aus!

    Topanalysten finden zu Zeiten von Homeoffice locker eine neue Herausforderung.

  14. Staatsbank!

    Eine Adresse mit unglaublich komischer Hierarchie ⭕️ Gepflogenheiten:

    geschützte Werkstätten in allen Sektoren sowie Protegees bis zum Abwinken . Nur dank dem Persilschein „Kantonal“ .

    Etiketten🆘Schwindel .

  15. a) die ü-50 wurden intern versetzt – schon mal besser, als auf die Strasse zu stellen
    b) was ich nicht lese, ob und wieso es eine interne Neuausrichtung mit neuen Gesichtern braucht – meistens (leider ist es so…) muss man neuen Wein auch in neuen Schläuchen ….
    c) in der Finanzwelt wird gut verdient – Researchanalysten verdienen überdurchschnittlich und es ist ein Verständnis, dass dann auch das hohe Lohngefüge in die Waagschale eines Entscheides geworfen wird.

  16. wo ist das problem?
    zeit, der geschützten werkstatt ist schon lange vorbei.
    zeit, den jungen platz zu machen.
    das sage ich als 60zig jähriger!

    • Sie, warum schreib Sie „60zig“ ? Die Zahl „60“ bedeutet in ausgeschriebener Form „sechzig“, oder ? Wenn Sie „zig“ an „60“ anhängen, resultiert: „sechzigzig“, oder ? Ist das wo du meint ?

    • Sie scheinen in den sechzigzig (sic!) Jahren nicht viel begriffen zu haben. Insofern muss man Ihnen recht geben, dass Leute wie Sie ersetzt werden sollten.

    • Es gibt immer noch genügend andere Banken mit erfahrenen Analystenteams. Ich selber bevorzuge solche Teams, den jungen Unerfahrenen.

    • Schön, dass Sie freiwillig Platz machten. Für jüngere. Und bis zur Rentenauszahlung geht es gut 5-7Jahre noch. In der zwischen Zeit sinkt ja bekanntlich der Anteil ja noch.

    • @Kari Baumann: was bist dennn du für ein lustiges Bürschchen oder gar am end noch ein kleiner Tüpflischiesser? 🙂

    • werter herr richy, es sind eben nich alle so dynamisch wie sie! und junggeblieben, und topfit, und challenging, und belastbar, und unverzichtbar und und und…. zum glück gibt es typen wie sie auf dieser welt!

    • Dann hatten Sie mehr Glück als 60 jähriger noch arbeiten zu dürfen.Viele sind mit 55 ihren job los.Das RAV bezahlt aber keine Pensionskasse.Also fallen somit viele in die Ergänzungsleistung und Kosten noch zusätzlich,damit die Reichen noch reicher werden.

  17. Immer mehr Leute, immer mehr Arbeitslose, immer mehr 45+ auf dem Abstellgleis und da wundern sich gewisse PolitikerInnen über die vielen Arbeitslosen die auch noch beschuldigt werden selbst daran Schuld zu sein! Grotesk….

    • Markige Worte aber leider nicht richtig. Ihr subjektives Gefühl in Ehren aber nur weil sie älter werden, heisst es nicht, dass es nicht schon früher Ü45 Arbeitslose gab. Die Wirtschaft ist kompetitiv und wer sich nicht anpassen kann und will muss sich nicht wundern. Tönt hart, ist aber so.

      Zu den Politikern: Falls es das Problem wirklich geben würde und nicht Einzelfälle aufbauschen würde, könnte man die PK Beiträge einfach über das ganze Berufsleben mit dem gleichen Prozentsatz berechnen. Dann müsste der AG in den letzten Arbeitsjahren nicht übermässig bezahlen. Gibt PK resp Branchen die das so handhaben.

    • Würde man nur 25% der Grenzgänger durch CH ersetzten, hätten wir überhaupt keine Arbeitslosen. Aber wir sind einfach so dämlich, dass wir das zulassen…und stimmen sogar entsprechend ab…die Einführung von Schengen hierzulande war das größte Fehler…und ich bin kein SVP Wähler…

  18. Das ZKB Research wurde schon ein paar Mal in Frage gestellt und stand immer mehr unter Druck. Wohl deshalb hat sich der vormalige Leiter Sven entschieden ausserhalb der Abteilung eine neue Herausforderung anzutreten. Isele hat das Research lange verteidigt. Als Grund wurde das Brokerage genannt, welches dank dem guten Research mehr Volumen und somit auch mehr Erträge erzielt. Diese Argumentationskette wurde zunehmends schwieriger.
    Christoph Schenk und Regina „Gotte“ Kleeb haben dies genutzt um wieder und wieder gegen das Research zu „schiessen“. Diesmal scheinen sie erfolgreich gewesen zu sein. Iwan „dem Schrecklichen“ Deplazes kam dies ebenfalls entgegen.
    Nun, Junior Omar ist bloss der Ausführende, der sich wegen des Geldes und dem KarriereSprung für nichts zu Schade ist. Hauptsache 1 Mio. nach Hause nehmen…was soll‘s? In 2-3 Jahren kann ich ja am nächsten Ort anheuern.
    Und so ist sichergestellt, dass die Banken auch zukünftig in den Händen von geldgetriebenen Und unfähigen Managern bleibt. Danke ZKB!

  19. Wenn diese Leute wirklich die Zukunft vorhersagen könnten, würden sie mit Investitionen eine Menge Geld verdienen und könnten bereits nach 10 Jahren in Rente gehen.
    Und hätten nicht mit 50 immer noch einen Job als Märchenonkel.

    • Ich gratuliere zu Ihrem wirklich fundierten Kommentar. Sie sind der Erste, der gemerkt hat, dass Research-Mitarbeiter aus der Hand lesen um offiziell die Zukunft voraussagen zu können. Genau so funktioniert das. Bravo!

  20. Einfach nur verwerflich und obszön!

    Herr Scholl machen Sie endlich kurzen Prozess und stellen Sie diese Geldverschwendung und fehlgeleiteten Manöver ein für allemal ab!

    Sie und die Bank können nur verlieren,
    Wenn Sie die Zügel schleifen lassen.

    Oder ist Ihnen sowieso schon vieles über den Kopf gewachsen?

  21. Gib einem Menschen unverdient Macht, und er offenbart Dir seinen Charakter. Ich würde den Jungspund fristlos auf die Strasse stellen, weil seine Persönlichkeit nicht dazu geeignet ist, Mitarbeiter führen zu können. Und seinen Chef gleich dazu, weil er diesen rücksichtslosen Bulldozer eingestellt hat.
    Ich habe in meinem Leben genug mit Psychopathen und Narzissten gearbeitet, um zu wissen, dass man als Gekündigter noch zu den Glücklichen gehört, auch wenn es sich anfangs nicht so anfühlt. Fehlende Empathie ist ein Symptom und sollte nicht mit Durchsetzungsfähigkeit verwechselt werden.

    • Herr Seppi
      Ihr Schreiben kann ich zu 100% Unterschreiben.
      Es ist mir bei der letzten Stelle die hatte auch so gegangen.
      Ein möchte gern Vorgesetzter; Null Empathie, Null Führungsqualitäten, Unfähig auf der ganzen linie.
      Ist im höchsten masse Persönlichkeits gestört. Hat ein Kapitales manko bez. Geistige und Persönlche entwicklung.
      Da ich dieser Kreatur gezeigt habe als was für ein Arschloch in Ihn Anschaue, und es ihm auch zum teil gesagt habe ( Soft Kill’s ), kam dann nach 3 3/4 Jahren zu einer Freistellung.

    • In der Szene war man auch überrascht, dass er den Chefposten geholt hat. Aber man hat auch gewusst, dass der neue Chef nur eine Job hat (egal wer vorne dran ist): Ausmisten. Das war auch bitter nötig.

  22. Staatsgarantie muss sofort weg. Zudem stellt sich die Frage: Warum interveniert die Stadtpräsidentin Frau C. Mauch nicht?

    Leistungsversprechen der ZKB:
    Personal

    Wir beschäftigen leistungsorientierte und eigenverantwortliche Mitarbeitende, welche unsere Werte verkörpern und unsere internen und externen Leistungsversprechungen glaubwürdig umsetzen.
    Wir schaffen ein Arbeitsumfeld, das ihnen den optimalen Einsatz ihrer Fähigkeiten ermöglicht.
    Mitarbeitende mit herausragenden Fähigkeiten entwickeln wir aktiv zu vorbildlichen Führungspersönlichkeiten.
    Wir fördern in einem Klima von Vertrauen, Offenheit und Fairness die Leistungsorientierung und das eigenverantwortliche und glaubwürdige Verhalten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Bl, bla , bla …

    Der Bankrat der Zürcher Kantonalbank besteht aus 13 vom Kantonsrat gewählten Mitgliedern einschliesslich der drei vollamtlichen Mitglieder des Bankpräsidiums.

    Wer vom Bankrat vertritt die Leistungsversprechen der Mitarbeiter*innen?

    • Ah, so, die Stadtpräsidentin soll wegen einzelner Personalentscheidungen bei die ZKB intervenieren ? Interessante Idee.

    • Die Entlassenen wurden ja entlassen, weil sie eine schlechte Leistung gezeigt haben. Wo also ist das Problem?

    • Die ZKB ist immer weniger eine Bank fürs Volk.Staatsgarantie hat die ZKB nicht mehr verdient.Schalter werden geschlossen und Service wird kostenpflichtg.Gewii macht man mit jungen Angestellten.Die älteren werden ans RAV ausgegliedert. Schande

  23. Gehts eigentlich noch ! Was macht eigentlich der 9 to 5 Seilbähnlioberchef den ganzen Tag ? Eine echte Sauerei und der lässt das alles zu ! Was hat die ZKB im übrigen in London zu suchen? Und diesen führungslosen Beamtenstadel mit Löhnen weit ab von normal garantieren wir mit unseren Steuern,

    • Wüssen Sie, man kann Research, das v.a. mit (1) elektronisch verfügbaren Daten und (2) Intellekt arbeitet, auch in London machen (oder im Thailand am Strand), und es dann in Zürich als Research den Kunden zur Verfügung stellen. Ob ein Analyst in London oder sonstwo seim Bürostuhl hat, spielt keim Roll.